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Die Energiewende ist längst kein fernes Zukunftsprojekt mehr – sie passiert jetzt. In dieser Solo-Folge nehme ich dich mit in meine persönliche Buchbesprechung von Tim Meyers „Strom“. Mit viel Neugier, einer Prise Leidenschaft und dem Blick aus der Praxis spreche ich über zentrale Erkenntnisse: Warum erneuerbare Energien schneller wachsen als jede Energieform zuvor, wie Lernkurven Preise massiv drücken und weshalb einfache Technologien wie PV oder Batterien echte Gamechanger sind. Wir schauen auf Speicherlösungen, flexible Strommärkte und die zunehmende Sektorenkopplung – ein echtes „Wimmelbild“ der Energiewirtschaft. Außerdem diskutieren wir, warum Atomkraft immer schlechter ins zukünftige Energiesystem passt und welche inspirierenden Beispiele Länder wie Pakistan, Uruguay oder Großbritannien liefern. Wenn dich interessiert, wie Stromsysteme, Mobilität und Wärme zusammenwachsen – und was das für Unternehmen, Stadtwerke und Entscheider bedeutet – dann ist diese Folge genau für dich. Und sag gern Bescheid: Sollen wir den Autor noch einmal in den Podcast holen?
Es rumort in der schwarz-roten Koalition. Schon wieder. Neuester Streitpunkt ist der Entwurf für das Netzpaket. Damit möchte Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche den Ausbau der erneuerbaren Energien neu regeln, das Stromnetz entlasten und die Kosten der Energiewende senken. Die Energiebranche versteht die Vorschläge anders: höhere Kosten und geringere Einnahmen? Das ist ein Angriff aufs Geschäftsmodell. Die Energiewende werde gebremst oder sogar abgewürgt. Rückendeckung erhält die Branche ausgerechnet vom Koalitionspartner der Ministerin: "Wir müssen eine Lösung dafür finden, dass die fluktuierenden Eigenschaften von Wind und Sonne kein Störfaktor mehr sind", sagt die energiepolitische Sprecherin der SPD im Bundestag, Nina Scheer, im Podcast. "Es kann aber nicht sein, dass neue Energieprojekte nicht mehr rentabel sind. Mit den neuen Ansätzen würden die Weichen in die falsche Richtung gestellt." Gast: Nina Scheer, energiepolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Bundestag Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Die Energiewende braucht Flexibilität – und Batteriespeicher sind ihr zentraler Baustein. Christoph Dollhausen, Bereichsleiter Unternehmenskommunikation und Marketing der Steag Iqony Group, spricht mit Kevin Galle, Leiter Front Office Trading, über die neue Vermarktungsstrategie des Unternehmens. Statt sich auf die Primärregelleistung zu beschränken, setzt die Steag Iqony Group auf eine zukunftsweisende Multi-Market-Strategie. Mit einem neuen 4-Stunden-Speicher in Duisburg-Walsum und Algorithmen, die in Sekunden Marktchancen erkennen, entsteht die nächste Generation des Energiehandels. Bestehende Speicher dienen als Testfeld, um Strategien zu optimieren und neue Wertpotenziale zu erschließen – gemeinsam mit Partnern wie suena energy für eine nachhaltige und wirtschaftlich starke Speicherbewirtschaftung.
Donald Trump sorgt für eine Sensation: Er nimmt eine Entscheidung seines Vorgängers Barack Obamas zurück, nach der CO₂ als gesundheitsschädliches Gas eingestuft wird. Die Konsequenz: Plötzlich fehlt der Umweltschutzbehörde die gesetzliche Grundlage, mit der sie die Klimapolitik der letzten 18 Jahre rechtfertigte. Eine Entscheidung, die auch auf Europa Strahlkraft haben muss; denn neben Australien ist Europa nun die letzte Weltregion, in der noch aktiv das Ziel der CO₂-Neutralität verfolgt wird. Die Energiewende ist gescheitert, kann nur scheitern und wird scheitern, egal was Friedrich Merz und die deutsche Politik sich wünschen, erklärt der Physiker und Energieökonom Björn Peters im Interview mit Tichys Einblick. Das legt er in einer Reihe von Studien dar, deren Ergebnis ist: Die beste Form der Energieversorgung für Deutschland wäre die Kernenergie. Ein Wiedereinstieg wäre ohne Weiteres möglich. Die Bundesregierung könnte für zwei bis drei Milliarden Euro gleich elf deaktivierte Atomkraftwerke wieder in Betrieb nehmen – Taschengeld im Vergleich zu den Summen, die für Subventionen und Prestigeobjekte ausgegeben werden.
Dr. Juliane Apel ist Head of Brand Marketing & Research bei Yello. Sie arbeitet an der Schnittstelle aus Marke, Digitalisierung und Energiewende – und interessiert sich dabei weniger für glänzende Begriffe als für eine simple Frage: Was macht Menschen handlungsfähig?Mit Olli & Martin spricht sie darüber, wie sich ein Energiemarkt in Dauerbewegung anfühlt – und was andere Branchen daraus lernen können: strategisch klar bleiben, operativ beweglich werden. Es geht um Kund:innen, die plötzlich Prosumer sind, um Apps, die nicht nur Funktionen liefern sollen, sondern Orientierung. Und um den Anspruch, der alles zusammenhält: Ein digitaler Touchpoint darf sich nie schlechter anfühlen als menschlicher Kontakt.Juliane kommt aus führenden Agenturen, hat parallel promoviert und lehrt heute an der Hochschule der Medien. Bei Yello treibt sie eine Markenführung vom Produkt über Service bis zur Nachhaltigkeitsstrategie. Und sie zeigt, warum Leichtigkeit, Humor und ein gutes „Wie“ kein Beiwerk sind – sondern oft den Unterschied machen.Key Takeaways:Sustainability: Aufrichtig Anfangen. Ambitionen anziehen. Ein digitalisierter Touchpoint darf sich nie schlechter anfühlen als der menschliche Kontakt. “Prosumer”: markenadäquate App. Service mit Freude. Leichtigkeit. Menschlichkeit.Themen der Folge:Lektionen aus dem Energiemarkt?Energiewende von “Nachhaltigkeit-Immigranten”Digitale Wege der DifferenzierungLinkedIn:Dr. Juliane ApelOlli BuschMartin Boeing-MessingKeywords: Prosumer, dynamischer Stromtarif, Self-Service, Prognosefunktion, Sonnenbergs, Impact Factory, Corporate Coaching, Marketingemissionen, CO2-Zertifikate, Pina Earth, Klimaschutzbeitrag, FAQ-Videos, Nachrichtenumfelder Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Erdgasspeicher galten lange als selbstverständlicher Teil unserer Energieversorgung – doch aktuell geraten sie wirtschaftlich unter Druck. Sinkende Preisunterschiede zwischen Sommer- und Wintergas, regionale Engpässe und neue Marktmechanismen stellen ihr klassisches Geschäftsmodell zunehmend infrage. In dieser Solo-Folge von Energie im Wandel werfe ich einen persönlichen Blick auf die aktuelle Situation der Gasspeicher: Warum sind die Füllstände aktuell niedriger als gewohnt? Weshalb betrifft das besonders Süddeutschland? Und welche Rolle spielen LNG-Importe, politische Eingriffe oder strategische Reserven? Noch spannender ist der Blick nach vorn: Könnten genau diese Speicher ein entscheidendes Puzzlestück der Energiewende werden – etwa für saisonale Speicherung von erneuerbarem Strom über Wasserstoff oder synthetisches Methan? Oder riskieren wir gerade, wichtige Infrastruktur zu verlieren, die wir später dringend brauchen? Ich teile Gedanken, Fragen und erste Einordnungen – und freue mich ausdrücklich über Feedback von Expertinnen und Experten aus der Praxis. Denn klar ist: Die Transformation der Energiewirtschaft bleibt komplex, aber voller Chancen.
Die Energiewende ist global längst Realität – technologisch wie ökonomisch. Gleichzeitig werden fossile Energieträger weiterhin als geopolitisches Machtinstrument eingesetzt, und gezielte Desinformation bremst den Ausstieg aus Öl und Gas. Diese Gleichzeitigkeit prägt den aktuellen Energiediskurs. Warum halten sich fossile Narrative trotz fallender Kosten für Erneuerbare so hartnäckig? Welche Rolle spielen Psychologie, Lobbyismus und geopolitische Interessen? Und was folgt aus dem exponentiellen Wachstum von Photovoltaik, Batterien und Elektromobilität weltweit? Ein globaler Blick auf die Energiewende und ihre Gegner – mit dem Journalisten Christian Stöcker sowie Christoph Dolna-Gruber und Frederik Schäfer von der Österreichischen Energieagentur.
Ohne Lithium keine Batterien – und ohne Batterien keine Energiewende. Ob Elektromobilität, stationäre Energiespeicher oder die Integration erneuerbarer Energien: Lithium ist ein Schlüsselrohstoff für das Energiesystem der Zukunft.Doch Europas eigentliches Problem liegt weniger im Abbau, sondern in der Verarbeitung. Heute stammen über 90 Prozent des weltweit verarbeiteten Lithiumhydroxids aus Hartgestein aus China. Gleichzeitig wächst der Bedarf rasant – während niedrige Preise und hohe Volatilität Investitionen in Europa erschweren.In dieser Folge des enPower Podcasts sprechen wir mit Mirco Wojnarowicz von Rock Tech Lithium darüber,wofür Lithium in der Energiewende gebraucht wird und wo es heute herkommt,warum Europa ein Verarbeitungsvakuum hat und welche Risiken daraus entstehen,weshalb aktuelle Marktpreise keine Entwarnung sind,und welche Rolle politische Initiativen wie der RESourceEU Action Plan und der G7 Global Critical Minerals Action Plan spielen können.Außerdem geht es um die entscheidende Frage:Was braucht es, damit Europa endlich eigene, resiliente Wertschöpfungsketten für Lithium aufbauen kann – jenseits von Technologie, hin zu Finanzierung, Abnahmegarantien und strategischer Industriepolitik?Der enPower Podcast ist ein Projekt von Markus Fritz und Julius Wesche. Für Folgen-Ideen oder Kollaborationsanfragen gerne via E-Mail an hallo(at)enpower-podcast(.)de.Time Stamps(00:09:23) Für was brauchen wir Lithium?(00:15:39) Wie und wo wird Lithium aktuell abgebaut und weiterverarbeitet?(00:22:56) Was sind dabei die aktuellen Herausforderungen?(00:28:50) Was ist in Bezug auf Lithium in Europa in den letzten Jahren passiert?(00:34:59) Relevanz der EU-Verordnungen(00:39:46) Wie sieht die Zukunft aus?(00:47:22) Recap
Die Energiewende bringt unser Stromsystem an seine Grenzen – und die Netzentgelte stehen plötzlich im Rampenlicht. In dieser Solo-Folge von Energie im Wandel nehme ich dich mit auf eine gedankliche Joggingrunde, die in ein hochspannendes Gutachten der Monopolkommission mündet. Die zentrale Frage: Wie können dynamische Netzentgelte helfen, Netze besser auszulasten, Milliarden an Ausbaukosten zu sparen und Flexibilität dort zu nutzen, wo sie technisch längst möglich ist? Wir sprechen darüber, warum das heutige, starre System nicht mehr in eine Welt mit PV, Wind, E-Autos, Wärmepumpen und Speichern passt. Du erfährst, wie zeitvariable – und perspektivisch sogar regionale – Netzentgelte funktionieren könnten, warum sie teilweise sogar negativ sein dürften und wieso Speicher dabei eine Schlüsselrolle spielen. Ich ordne ein, warum das politisch brisant, technisch anspruchsvoll, aber ökonomisch hoch sinnvoll ist – und warum wir ohne solche Preissignale die Energiewende mit angezogener Handbremse fahren. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie wir unser Stromsystem klüger, fairer und effizienter machen können.
In dieser Episode sprechen wir mit Marc Wallraff, Geschäftsführer von LichtBlick, über die tiefgreifenden Veränderungen im Energiemarkt und darüber, was diese Entwicklungen konkret für das Handwerk bedeuten.Gemeinsam werfen wir einen Blick darauf, wie sich Energieversorger von klassischen Stromlieferanten zu integrierten Lösungsanbietern entwickeln – und warum Themen wie Sektorkopplung, Digitalisierung und dezentrale Energieerzeugung dabei eine zentrale Rolle spielen.Marc gibt Einblicke in den Wandel des Geschäftsmodells von LichtBlick: vom reinen Ökostrom-Reseller hin zu einem Anbieter, der eigene Energie-Assets aufbaut, Ladeinfrastruktur betreibt und Energiemanagementsysteme entwickelt. Dabei wird deutlich, wie stark sich der Markt öffnet und welche neuen Player und Geschäftsmodelle entstehen.Ein besonderer Fokus liegt auf dem Handwerk: Welche neuen Anforderungen kommen auf Handwerksbetriebe zu? Warum reicht es künftig nicht mehr aus, nur einzelne Komponenten wie Wärmepumpen zu installieren? Und welche Chancen ergeben sich durch die intelligente Verknüpfung von PV, Speicher, E-Mobilität und dynamischen Stromtarifen?Zum Abschluss sprechen wir über die Rolle von Energiemanagementsystemen, dynamischen Strompreisen und die Frage, wie Energieversorgung in Zukunft für Kundinnen und Kunden möglichst einfach, transparent und wirtschaftlich gestaltet werden kann.Takeaways:Der Energiemarkt befindet sich in einem grundlegenden Umbruch – weg von zentralen Strukturen hin zu dezentralen, digitalen SystemenEnergieversorger entwickeln sich zu Plattformen und Orchestratoren, die Strom, Wärme und Mobilität miteinander verknüpfen.Für das Handwerk entstehen neue Chancen, aber auch neue Anforderungen: Ganzheitliches Denken wird zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Dynamische Stromtarife und Energiemanagementsysteme ermöglichen Einsparpotenziale – setzen aber Flexibilität und Know-how voraus.Die Energiewende kann nur gelingen, wenn sie für Kundinnen und Kunden einfach und verständlich umgesetzt wird._________Allgemeine Links:
Handelsblatt Green - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende
Deutschland hat 2025 neue Solar- und Windkraft in der Größenordnung mehrerer Atomkraftwerke zugebaut. Doch die CO₂-Bilanz hat sich kaum verändert. Woran das liegt – und wie es besser werden kann.
Redispatch - Aktuelles aus Energiewirtschaft und Klimapolitik
Das Jahr 2025 in energiewirtschaftlichen Zahlen - In dieser Folge begrüßen wir Julia Bläsius, Direktorin von Agora Energiewende. Sie gehört zu den führenden Stimmen in der deutschen Energiepolitik und bringt fundierte Einblicke in die aktuellen Entwicklungen der Energiewende mit. Worum geht's in dieser Folge? Wo steht Deutschland nach dem Jahr 2025 bei der Energiewende? Haben wir die Klimaziele erreicht? Wie wirken sich Wirtschaftskrise und Energiepreise aus? Wie weit sind wir wirklich bei Wärmewende, Verkehrswende und Netzausbau? Unser Fazit: 2025 zeigt Licht und Schatten Link zur Pressemitteilung: Agora Energiewende (2026): Deutschland verliert Tempo beim Klimaschutz – Wärmepumpen und E-Autos holen nur langsam auf Link zur besprochenen Analyse: Agora Energiewende (2026): Die Energiewende in Deutschland – Stand der Dinge 2025. Rückblick auf die wesentlichen Entwicklungen sowie Ausblick auf 2026 Link zur ersten Folge mir Agora Energiewende: #61 Nachgehakt - Haushaltsnahe Flexibilitäten nutzen (mit Mareike Herrndorff, Agora Energiewende und Niklas Jooß, FfE) Urheberin des Fotos © Stefanie Loos
Redispatch - Aktuelles aus Energiewirtschaft und Klimapolitik
In dieser Folge sprechen wir mit Philippa Sigl-Glöckner, Gründerin und Direktorin des Dezernat Zukunft. Sie beschäftigt sich intensiv mit der Frage, wie wir die Energiewende finanzieren können – und welche Rolle Staat, Markt und privates Kapital dabei spielen. Warum ist das Thema so wichtig? Die Energiewende ist nicht nur eine technologische Herausforderung, sondern auch eine finanzielle. Milliardeninvestitionen in Netze, Speicher und neue Technologien müssen gestemmt werden. Doch wie lässt sich das sinnvoll organisieren? Und wie verhindern wir, dass die Kosten aus dem Ruder laufen? Unser Fazit: Die Energiewende braucht nicht nur Technologie – sie braucht kluge Finanzierungsstrategien. Mit Philippa diskutieren wir, wie das gelingen kann.
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des TPG Podcasts! Heute sprechen wir über ein Thema, das aktueller kaum sein könnte: die Herausforderungen im Projektumfeld der Energiebranche. Die Energiewende, der zunehmende Regulierungsdruck und der technologische Wandel stellen Unternehmen vor enorme Umbrüche – und damit auch ihre Projektlandschaften. Wie kann man in diesem Umfeld erfolgreich Projekte managen? Welche Kompetenzen sind gefragt, und wie verändert sich das Projektmanagement in einer Branche, die sich im permanenten Wandel befindet? Darüber spreche ich heute mit Projektmanagement-Experten und Branchenkenner Dr. Thomas Henkelmann. Er gibt uns spannende Einblicke, wie Projekte in dieser dynamischen Branche gesteuert werden – zwischen politischem Druck, wirtschaftlichen Herausforderungen und technologischem Fortschritt. Viel Spaß beim Zuhören!
In dieser persönlichen Solo-Folge nehme ich dich mit in meinen Studienalltag – dorthin, wo die Energiewende nicht nur diskutiert, sondern aktiv erlebt und gestaltet wird. Ich zeige dir, wie meine Studierenden bereits im ersten Semester auf Exkursionen echte Anlagen, echte Menschen und echte Herausforderungen kennenlernen – von Batteriespeichern über Biogas bis hin zur Elektromobilität. Du erfährst, welche spannenden Praxisprojekte wir in höheren Semestern bearbeiten: Wie man Solaranlagen für Busdepots simuliert, wie Batterien netzdienlich betrieben werden und wie Wasserstoff oder grüne Wärme der Zukunft den Weg in die Praxis finden. Dabei geht es mir nie nur ums Fachwissen – sondern um Selbstwirksamkeit, Mut und den Spaß am gemeinsamen Gestalten. Und ganz nebenbei: Ich suche wieder neue Themen aus der Praxis! Wenn du ein inspirierendes Projekt hast, das sich für Studierende eignet – melde dich sehr gern bei mir.
Handelsblatt Green - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende
Die Stimmung kippt derzeit gegen den Klimaschutz. Die EU-Staaten sind mit abgeschwächten Klimazielen zur Weltklimakonferenz in Brasilien gereist. Wie kann es jetzt weitergehen? Ein Gespräch mit dem Umweltminister von Schleswig-Holstein.
Im Gespräch mit Michael Jost, dem ehemaligen Chefstrategen des Volkswagen-Konzerns und Gründer von eD-TEC, ging es um nichts weniger als die Zukunft von Mobilität, Energie und Industrie. Schon zu Beginn machte Jost klar: „Die Energiewende und damit auch die Mobilitätswende sind keine Frage des Ob, sondern des Wann.“ Für ihn steht fest, dass der Weg weg von fossilen Energien hin zu erneuerbaren Quellen unausweichlich ist – und dass Europa diese Transformation nur mit klarer Strategie, technologischem Mut und entschlossenem Handeln meistern kann. Er erinnerte daran, dass bereits 2018 bei Volkswagen die Weichen in Richtung Elektromobilität gestellt wurden. Doch rückblickend sieht er auch Versäumnisse: Eine zu starke Fixierung auf kurzfristige Renditen, zu wenig gemeinsame Stimme der deutschen Hersteller. „Wir haben es nicht geschafft, die großen Automobilplayer in Deutschland zu vereinen – jeder hat seine EBIT-Optimierung in den Vordergrund gestellt,“ so Jost kritisch. Im Gespräch, welches an die zwei Stunden ging und daher in drei Podcast-Folgen aufgeteilt wurde, wurde deutlich, dass für ihn Energie- und Mobilitätswende zwei Seiten derselben Medaille sind. Jost forderte, Deutschland müsse jährlich 100 Milliarden Euro in erneuerbare Technologien investieren – in Erzeugung, Speicherung, Infrastruktur und Ausbildung. Nur so könne echte Unabhängigkeit von fossilen Energieimporten erreicht werden. „Das wäre keine Ausgabe, sondern ein Asset,“ betonte er. Ein weiterer zentraler Punkt war die Notwendigkeit langfristiger Planung. Jost kritisierte den politischen Zyklus von vier Jahren, der tiefgreifende Strategien verhindere. „Wir brauchen eine übergreifende Strategie, die länger hält als eine Legislaturperiode,“ forderte er. Auch wirtschaftlich sieht er ein Umdenken als zwingend: Europa müsse wieder stärker auf Eigenständigkeit setzen – in Energiefragen, Technologie und Mobilität. Dabei blickte Jost nach vorn auf neue Geschäftsmodelle, die das klassische Besitzdenken ablösen. Modelle wie „Pay per Use“ oder flexible Subscriptions seien laut ihm unvermeidlich, ebenso wie das autonome Fahren. „Wenn wir in Europa als Erste den Menschen 20 Monate ihres Lebens zurückgeben, weil sie nicht mehr selbst fahren müssen – das ist echter Fortschritt,“ so Jost. Er sprach außerdem über die Rolle von Marken in dieser neuen Welt. Für ihn wird die Marke zur entscheidenden Währung – als Trägerin von Vertrauen, Identität und Sinn. „Marken sind die Antwort auf die Sehnsucht nach Vertrauen,“ erklärte er. Dabei müsse sich Europa wieder stärker auf die emotionale Seite seiner Industrie besinnen, anstatt sich ausschließlich über Zahlen und Technik zu definieren. Zum Schluss wagte Jost den Blick in die Zukunft: Elektroantriebe werden seiner Meinung nach 80 Prozent des Marktes dominieren, während der klassische Verbrenner nur noch als Nischenprodukt überlebt – ein „Uhrwerk der Ingenieurskunst“, betrieben mit synthetischen Kraftstoffen. Hybridlösungen könnten dort bestehen, wo reine Batterieantriebe an ihre Grenzen stoßen. Nun aber genug der Worte – hör am besten selbst rein in die aktuelle Podcast-Folge mit Michael Jost.
Wie geht es weiter mit der energetischen Gebäudesanierung und Heizungsumbau? Von der Regierung kommen widersprüchliche Signale. Verbraucherverbände fordern: Die Energiewende muss vor allem bezahlbar bleiben. Von Johannes Frewel
"Für sämtliche Anwendungsfälle, die es in der modernen Energieversorgung gibt, sind intelligente Messsysteme die Grundvoraussetzung. Sie sind das technische Kernstück und daher absolut wichtig für das Gelingen der Energiewende."In diesem Jobcast® hörst du Jana und Markus von UTILITY Partners, einer Unternehmensberatung für die Energiewirtschaft. Beide erzählen dir in diesem Jobcast® aus ihrem Arbeitsalltag.Was im Jobcast® zu hören ist:Wie Smart Metering, dynamische Tarife und Wärmepumpen die Energieversorgung verändernEinblicke in SAP IS-U zu S4-Hana Migrationen und die Realität großer TransformationsprojekteWarum Ruhe und Struktur entscheidend sind, wenn regulatorische Änderungen plötzlich den Zeitplan kippenWelche Verantwortung Senior Consultants übernehmen – von Projektleitung bis AkquiseWie sich Beratung zwischen Großversorgern und Stadtwerken unterscheidet und was das für das Projektvorgehen bedeutetFür wen ist das interessant?Menschen mit Erfahrung in der EnergiewirtschaftFachkräfte mit SAP-Background, die Systemmigrationen begleitenProjektleiterinnen und Consultants, die Energiewende-Projekte steuernUnd: Menschen aus HR, die an diesem Jobcast®-Beispiel hören wollen, wie ein Unternehmen wie UTILITY PARTNERS neue Mitarbeitende findet.Dein nächster Schritt:Auf der Karriereseite von UTILITY PARTNERS findest du mehr Informationen.Danke fürs Zuhören und viel Erfolg bei deiner persönlichen wie beruflichen Entwicklung wünscht das Team OHRBEIT!----Über den OHRBEIT Jobcast-Channel:⭐️⭐️ Lass Sterne regnen - am besten fünf davon in der Spotify App und folge uns! Dankeschön! ⭐️⭐️Hilf mit und erzähle deinen Freund*innen und Arbeitskolleg*innen von OHRBEIT, damit noch mehr Unternehmen durch Jobcasts transparenter werden!Arbeitst du selbst im Recruiting oder HR-Marketing und suchst innovative Ansätze in der Gewinnung von neuen Talenten?Mit den Jobcasts (bekomme 25 % Rabatt mit dem Code: Spotify) erreichst du u.a. folgendes:- Mehr Glaubwürdigkeit als Arbeitgeber- Erreichen wechselbereiter Kandidaten- Effizienz bei begrenztem Budget- Leichtere Umsetzung als Videos- Besonderes Verständnis für TätigkeitenVereinbare über unsere Website einen
Eon-Chef Leonhard Birnbaum fordert die Bundesregierung auf, rasch strukturelle Reformen umzusetzen. Er habe ein „echtes Störgefühl“, wenn er auf die Planungen schaue. „Im Moment haben wir die 500 Milliarden zwei Mal verplant, aber strukturelle Reformen sind leider nicht in Sicht. Wenn das so bleibt, hätte die Politik bewiesen, dass man ihr niemals wieder Geld anvertrauen darf.“Die Förderung der Energiewende hält Birnbaum für überdimensioniert. „Wir bauen am Bedarf vorbei. Wir bauen an der Infrastruktur vorbei. Wir bauen mit zu viel Subventionen und nicht digital. Birnbaum lobt im Gespräch mit Michael Bröcker die Wirtschaftsministerin, seine frühere Kollegin Katherina Reiche. Ihr Monitoringbericht setze die richtigen Akzente und Schwerpunkte, so Birnbaum. „Sie macht Vorschläge, die den Kunden zweistellige Milliardenbeträge sparen könnten und kommt dafür unter Beschuss. Das muss man mir mal erklären!” [10:13]Außenminister Johann Wadephul steht in der eigenen Partei in der Kritik. Der Vorsitzende der Jungen Union Hessen, Lukas Brandscheid, fordert Wadephul in einem Deutschlandfunk-Interview zum Rücktritt auf. [01:20]Die Weltgemeinschaft trifft sich zur Klimakonferenz (COP) im brasilianischen Belém. Bernhard Pötter, Redaktionsleiter des Climate.Table, berichtet von einer gedämpften Stimmung. Die Euphorie von Paris sei einer konfrontativen Geopolitik gewichen. Wichtige Themen der COP sind ein Fahrplan für die Finanzierung von 300 Milliarden Dollar für ärmere Länder und die neuen Klimapläne.[05:29]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Klimaziele, Energiepreise und Gesetzesänderungen verändern die Immobilienwelt und machen entschlossenes Handeln nötig. Im Gebäudesektor steckt enormes Potenzial – auch in Wohnungseigentümergemeinschaften. Doch wer kann die Energiewende in WEGs tatsächlich voranbringen?Die dena (Deutsche Energie-Agentur) sieht die Antwort klar: Verwalter/innen sind Schlüsselakteure der Transformation. Sie moderieren Entscheidungen, übersetzen komplexe Anforderungen und sind der erste Ansprechpartner für die WEG.In dieser Folge von VERWALTUNG4U spricht Massimo Füllbeck mit Verena Scheulen und Martin Fischer von der dena über den neuen WEG-Praxisguide, der Verwalter:innen, Eigentümer:innenund Energieberater:innen durch den Modernisierungsprozess führt – mit Infos, Tools und praxisnahen Entscheidungshilfen.Zum Praxisguide: www.gebäudeforum.de/weg-praxisguideKernfragen der Folge: Wie groß ist das Modernisierungspotenzial in WEGs wirklich?Warum sind Verwalter:innen entscheidend für das Gelingen derEnergiewende im Gebäudesektor?Wie hilft der WEG-Praxisguide bei Planung, Finanzierung undBeschlussfassung?Wie können Eigentümergemeinschaften trotzunterschiedlicher Interessen fundierte Entscheidungen treffen?Ein Gespräch über Handlungsbedarf, Verantwortung und Lösungen, das zeigt: Die Energiewende gelingt nur, wenn Verwaltung und Eigentümer/innen an einem Strang ziehen – und Wissen zugänglich wird.Ihre EBZ Akademie Für Anmerkungen, Fragen, Lob und Kritik schreiben Sie gerne an die Redaktion: verwaltung4u@e-b-z.de Weiterbildungsangebote der EBZ-Akademie finden Sie online in unserem Bildungsfinder: https://www.ebz-training.de/ oder auf unserer Homepage: https://ebz-akademie.de/ LEARNING | Fachwissen für die Immobilienwirtschaft CONSULTING | Partner in der Transformation NETWORKING | Gemeinsam stark
Naturstrom-Chef Oliver Hummel spricht über 25 Jahre echte Energiewende – von Quartiersprojekten wie „LÜCK“ in Köln über dynamische Stromtarife bis zu Demokratie-Förderung. Eine Folge über Haltung, Technik und die Kunst, Wandel menschlich zu gestalten.
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CO2-Emissionen werden immer teurer. Teile von Deutschlands energieintensiven Unternehmen gehen deshalb jetzt gegen die politisch vorgegebene Transformation auf die Barrikaden.
In dieser Folge von Energie im Wandel tauche ich, Prof. Dr. Claus Hartmann, tiefer in die neue Roland Berger Studie zu dezentralen Energielösungen ein – und frage kritisch nach, was hinter den beeindruckenden Zahlen steckt. 255 Milliarden Euro Mehrwert klingt nach einer Revolution, doch wie realistisch sind diese Einsparungen wirklich? Ich beleuchte, warum dezentrale Strukturen – von PV-Anlagen über Wärmepumpen bis hin zu Batteriespeichern – nicht nur Effizienzgewinne versprechen, sondern auch neue Arbeitsplätze, mehr Unabhängigkeit und echte Innovationskraft für den Standort Deutschland bedeuten könnten. Wir diskutieren, was es braucht, um aus Konsumenten „Flexumer“ zu machen, welche Chancen in der intelligenten Vernetzung liegen und weshalb die Zukunft der Energiewirtschaft nicht allein in neuen Gaskraftwerken, sondern in mutigen, dezentralen Lösungen steckt. Ein leidenschaftliches Gespräch über Zahlen, Visionen – und den echten Wandel in der Energiebranche.
Trotz Volksentscheid zum Atomausstieg befasst sich das Parlament mit der Aufhebung des Neubauverbots für Kernkraftwerke. Das verlangt nicht nur die Blackout-Initiative, sondern auch der bundesrätliche Gegenvorschlag. Der Widerstand von Mitte-Links ist gross. Keine zehn Jahre nach dem Volksentscheid für einen schrittweisen Ausstieg aus der Kernenergie dominiert die AKW-Frage erneut die Energiepolitik: Das Parlament beschäftigt sich mit der Blackout-Initiative, die verlangt, dass der Bau von neuen Kernkraftwerken hierzulande wieder erlaubt wird. Der Bundesrat lehnt die Initiative ab, teilt aber die Forderung des Initiativkomitees nach einer Aufhebung des Neubauverbots. Dazu hat er einen indirekten Gegenvorschlag gezimmert, der nun in den zuständigen Kommissionen beraten wird. Ist es richtig, dass das Neubauverbot fallen soll? Oder gefährdet das den Ausbau der erneuerbaren Energien? Und kann die Energiewende ohne Atomstrom gelingen? Mehr Wasser, Sonne und Wind Mit Abstand am meisten Strom wird in der Schweiz mit Wasserkraftwerken erzeugt. Diese Stromproduktionsquelle soll weiter ausgebaut werden. Die Stimmbevölkerung hat mit dem Ja zum Stromversorgungsgesetz 2024 auch 16 neuen Wasserkraftprojekten zugestimmt. Doch bei deren Umsetzung harzt es. Ist der Widerstand gegen die Projekte gerechtfertigt oder gefährdet er die Energiewende? Auch beim Ausbau der anderen erneuerbaren Energien – insbesondere Solar- und Windenergie – soll es vorwärts gehen. Ist die Schweiz auf Kurs? Und welchen Beitrag kann eine bessere Energieeffizienz leisten? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 31. Oktober 2025 in der «Arena»: – Susanne Vincenz-Stauffacher, Co-Präsidentin FDP; – Aline Trede, Fraktionspräsidentin Grüne; – Mike Egger, Nationalrat SVP/SG; und – Stefan Müller-Altermatt, Nationalrat Die Mitte/SO.
Flexibilität ist kein Buzzword, sondern Business – und Klimaschutz zum Mitverdienen. Mit Christoph Gardlo (COO & Co-Founder, ESFORIN – Energy Services for Industry) sprechen wir über Speicher, Regeln, Preise bis 9.999 €/MWh, 2- vs. 4-Stunden-Batterien, Smart-Meter-Reality und warum Stadtwerke jetzt cross-market denken sollten. Klartext, kein Greenwashing – dafür Zahlen, Haltung und ein bisschen Augenzwinkern.
Die Energiewende ist eine der größten Aufgaben unserer Zeit – und sie betrifft uns alle: Politik, Wirtschaft, Industrie, Haushalte. Doch wie gelingt es, 100 % Erneuerbare Energien in Deutschland Realität werden zu lassen – und zwar so, dass nicht nur das Klima profitiert, sondern auch die Menschen und Unternehmen? Genau hier setzt der Verein Pro Energie NRW an. 2024 gegründet, bündelt er die Interessen und Ressourcen der Erneuerbaren-Energien-Branche in Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus. Sein Ziel: eine schnelle Energiewende, die volkswirtschaftlich sinnvoll gestaltet ist. Im Fokus stehen das Energiemarktdesign, faire Energiepreise und eine enge Zusammenarbeit mit Politik und Verbänden. Heute spreche ich mit Geschäftsführer, Johannes Lackmann darüber, warum die Branche eine starke gemeinsame Stimme braucht, welche Herausforderungen gerade jetzt besonders drängend sind – und welche Chancen sich eröffnen, wenn wir Energiewende nicht nur als Kostenfaktor, sondern als Zukunftsprojekt begreifen.
Lithium gilt als wichtiger Rohstoff der Energie- und Verkehrswende. Jetzt hat ein Unternehmen in Sachsen-Anhalt ein großes neues Reservoir entdeckt. Das bedeutet zudem einen möglichen Wirtsschaftsschub für die Region und das Land.
In dieser Folge von 3×3=10 sprechen Marvin und Julian mit Nathanael, CEO von valueverde, über die Rückkehr der Genossenschaft als moderne Beteiligungsform. Während klassische Finanzierungsmodelle an Grenzen stoßen, zeigt valueverde, wie Bürger:innen über digitale Genossenschaftsanteile aktiv zur Energiewende beitragen können.
Wie verändert künstliche Intelligenz die Energiewelt von morgen? ⚡ Und wie schafft man es, aus einem klassischen Energieunternehmen ein datengetriebenes Tech-Powerhouse zu machen? In dieser Folge sprechen wir mit Sebastian Schwarz, Head of Data & AI - Products and Platforms bei E.ON. Sebastian erzählt, wie sich Data & AI in den letzten zehn Jahren bei E.ON entwickelt haben – von ersten Forschungsprojekten bis hin zu skalierbaren Plattformen. Wir reden über spannende Use Cases, interne AI-Produkte, Teamaufbau und die Herausforderung, Innovation und Sicherheit in Einklang zu bringen.
Andi aus München, mit dem ich seit über 35 Jahren befreundet bin, und ich telefonieren. Unsere Ansichten sind selten übereinstimmend, aber wir können das auf humoristische Art und Weise lösen! Viel Vergnügen, Euer Thomas & Andi Alle Videos, die wir veröffentlichen (also auch die, die für YouTube ungeeignet sind) findet Ihr hier: Netzseite: https://www.digitaler-chronist.com https://t.me/DC_Mediathek Bitte abonniert unsere Alternativ-Kanäle odysee, Bitchute, rumble: https://odysee.com/@Digitaler.Chronist:8 https://www.bitchute.com/channel/TIIW... https://rumble.com/user/DigitalerChro... Digitaler Chronist auf Telegram: https://t.me/DigitalChronist Alle unsere Kanäle auf einer Seite, bitte folgt uns auch auf den anderen Plattformen, man weiß nie... https://www.digitaler-chronist.com/al... Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet... Neue Bankverbindung, bisheriges Konto wurde mit Hinweis auf die AGBs ohne weitere Begründung gekündigt. Bankverbindung: N26 Thomas Grabinger IBAN: DE76 1001 1001 2624 5985 47 BIC: NTSBDEB1XXX Ko-fi https://ko-fi.com/digitalerchronist Mit Apple Pay oder Kreditkarte bei Stripe https://buy.stripe.com/cN229tfIdb749K... Bitcoin: 3Mq26ouX6QZAQcyyb79hjPjFcrgENBVBec #DigitalerChronist, #DC #CO2istLeben, #WachAuf, #ausGEZahlt Hintergrund: Eigenproduktion Es handelt sich hierbei um Polit-Satire. Falls sich irgendjemand beleidigt fühlt, bitte ich um Entschuldigung! Art. 5 III Satz 1 GG, Kunst- und Wissenschaftsfreiheit
** Anzeige** Forschende der Montanuniversität Leoben entwickeln innovative Materialien zur sicheren Speicherung von Wasserstoff – und setzen dabei auf Aktivkohle aus Teeblättern, Kaffeebohnen und Maroni. Ihre Entdeckung könnte ein entscheidender Schritt für die Energiewende sein.
Batteriespeicher stehen im Besten Fall neben einem Windpark oder einer großen Solaranlage und entlasten das Netz, wenn grad zuviel Ökostrom erzeugt wird. Warum dieses Kalkül nicht immer aufgeht und was es bräuchte, damit Batteriespeicher “netzdienlich” sind – das erfahrt ihr bei uns. Mehr zum Thema Batteriespeicher und Strompreiszonen hört ihr hier: Batteriespeicher: Jetzt kommen die Megaprojekte! https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:c96d33dcc0a513b3/ Strompreiszonen: Warum Strom im Norden bald billiger sein könnte als im Süden https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:126297b2bbe04c77/
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer hält das EU-weite Verbrenner-Aus ab 2035 für nicht umsetzbar. Er fordert mehr Flexibilität und Realitätssinn. Die Energiewende, so Kretschmer, müsse neu aufgesetzt werden.
Das Erneuerbare-Ausbau-Beschleunigungsgesetz (EABG) befindet sich derzeit in der Begutachtungsphase – doch was steckt tatsächlich hinter dem Entwurf? Welche Weichen stellt das Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien und wie können Unternehmen die neuen Regelungen für sich nutzen? Tatjana Katalan, Partnerin bei DORDA und Head der Industry Group Energy & Resources gibt einen fundierten Überblick über die Inhalte und Zielsetzungen des EABG.
Die "Energiewende" verkommt in Deutschland zum Kampfbegriff. Tim Meyer findet das schade, denn die globale Entwicklung ist ihm zufolge eindeutig: Die erneuerbaren Energien sind keine Ideologie, sondern eine industrielle Revolution: "Eine neue Technologie verdrängt eine alte, weil sie besser ist", sagt der Hamburger Energieexperte im Gespräch mit Christian.Einen Gewinner hat er auch schon ausgemacht. China wird die Welt mit sauberen Technologien überrollen, für Deutschland ist der Zug abgefahren: "Dummerweise kommt dieser Pfad aus der 'Öko-Ecke' und wird gerne als Spinnerei abgetan. Damit haben sich Teile der deutschen Politik in eine Sackgasse manövriert." Eine letzte Chance sieht Tim trotzdem: Das neue Energiesystem ist komplexer als das alte. Speicher, E-Autos und Wärmepumpen müssen vernetzt werden. Millionenfach. Weltweit. "Das beherrschen wir, damit können wir Wertschöpfung schaffen." Gast? Tim Meyer. Er arbeitet seit 25 Jahren im Bereich der erneuerbaren Energien, zuletzt als Vorstand der Naturstrom AG und als Berater im Energiesektor. Sein neues Buch "Strom" über die industrielle Revolution im Energiesektor ist im Juli erschienen.Moderation? Christian HerrmannIhr habt Fragen? Schreibt uns eine E-Mail an klimalabor@ntv.deIhr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder SpotifyDas Interview als Text? Einfach hier klickenAlle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/klimalaborUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Eine neue Initiative will schaffen, woran viele gescheitert sind: Billigen Ökostrom aus Afrika per Kabel nach Deutschland zu leiten. Eine veränderte Rahmenbedingung könnte dabei helfen.
Deutschland hadert mit der Energiewende, wie geht es da anderen in der Welt? Ein Gespräch mit dem Oxforder Energie- und Klimaexperten Jan Rosenow über die großen Trends, die Kippelemente der Strom- und Wärmewende und die Hürden der weltweiten Dekarbonisierung.
Für Katherina Reiche steht fest: Die Energiewende ist zu teuer. Ein "Realitätscheck" soll zeigen, wo gespart werden kann. Beim Ausbau der erneuerbaren Energien? Das befürchten Kritiker der neuen Wirtschaftsministerin nach drei Monaten Schwarz-Rot.Auch Bernd Weber hält den deutschen Weg für relativ teuer. Anders als Reiche kann der Chef der Denkfabrik Epico aber keine "völlig überzogenen" Ausbauziele erkennen, im Gegenteil: "Erneuerbare sind per se günstig, erhöhen das Angebot und sorgen dafür, dass die Großhandelspreise zurückgehen - speziell für die Industrie", sagt er im Interview. "Wenn man so will, sind sie unsere Strompreisbremse."Doch in einem Punkt gibt Weber Katherina Reiche recht: Nur Erneuerbare auszubauen, das ist zu wenig. Die Energiewende benötigt ein neues "Betriebssystem". Deutschland muss flexibler werden - und lernen, Strom zum richtigen Zeitpunkt zu verbrauchen. Das spart Geld.Gast? Bernd Weber, Gründer und Geschäftsführer der Denkfabrik Epico Klima Innovation mit Sitz in Berlin und Brüssel, ehemaliger Bereichsleiter für Industrie, Energie und Umwelt beim Wirtschaftsrat der CDU.Moderation? Clara Pfeffer und Christian Herrmann im "Klima-Labor"Das Interview zum Nachlesen auf ntv.de? Hier klicken.Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Batteriespeicher für die Energiewende – In Norddeutschland ist einer der größten Batteriespeicher Deutschlands in Betrieb gegangen. Er soll Wind- und Solarstrom speichern und die Strompreise langfristig senken. Doch an dem Projekt gibt es auch Kritik.
Leistungsstarke Stromspeicher gelten als Schlüssel der Energiewende. Neue Technologien und Preisverfall lassen Batterieprojekte wie Pilze aus dem Boden sprießen. Kann der Boom das Problem der Energiewende lösen? Von Andreas Rausch
**Anzeige** Mit dem wachsenden Anteil an E-Autos steigt auch die Belastung der Stromnetze. Forschende an der Montanuniversität Leoben entwickeln Konzepte für intelligentes Laden – und setzen auf Flexibilität, Kommunikation und Preisanreize.
Politik und Energiebranche diskutieren darüber, ob Klimaschutz günstiger zu haben wäre, wenn wir den Ausbau der Erneuerbaren anders organisieren. Forscher sagen: Eine günstigere Energiewende steigert die Akzeptanz in der Bevölkerung. Was konkret hinter dieser Debatte steckt, erklären wir euch am Beispiel Windkraft. Eine Studie behauptet: Wenn wir ein bisschen weniger Windkraftanlagen ins Meer bauen, können wir satte 80 Milliarden Euro sparen! Nur: Woher soll die benötigte grüne Energie dann kommen? Habt ihr Feedback oder Themenideen? Schreibt uns gerne an klima@ndr.de. Alle Folgen unseres Podcasts gibt es in der ARD Audiothek: https://1.ard.de/MissionKlima_Podcast Unsere Folge zum Ausbau der Offshore-Windkraft in Dänemark: https://www.ardaudiothek.de/episode/mission-klima-loesungen-fuer-die-krise/ostseeinsel-bornholm-energie-fuer-millionen/ndr-info/13200173/ Unsere Folge zum Solarboom: https://www.ardaudiothek.de/episode/mission-klima-loesungen-fuer-die-krise/solarboom-hilft-der-energiewende/ndr-info/13103663/ Weitere Hintergründe von uns zur Energiewende - Batteriespeicher: https://www.ardaudiothek.de/episode/mission-klima-loesungen-fuer-die-krise/batteriespeicher-jetzt-kommen-die-megaprojekte/ndr-info/13625245/ Die zitierte Studie von Aurora Energy Research: https://www.enbw.com/unternehmen/themen/klimaschutz/kosten-der-energiewende.html
Landwehr, Tobias www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Dagmar Rosenfeld präsentiert das Pioneer Briefing
Sie sind weltweit begehrt für Smartphones, E-Auto-Batterien, Windräder oder Solaranlagen: Seltene Erden, derzeit 17 Metalle mit besonderen Eigenschaften. Sie stecken in der Erdkruste und China ist der größte Förderer. Welche Vorkommen gibt es in Europa? Stefan Troendle im Gespräch mit Katha Jansen, SWR Redaktion Umwelt und Klima.
Die neue Regierung wird ohne die Grünen gebaut. Die Energiewende kommt trotzdem, sagt unser Gast. Das Bachelor-Studium hat den Stresstest überstanden. Es funktioniert, so die Bilanz am Küchentisch. Und: Frau im All. Ein Grund, abzuheben. Von WDR 5.
Reagiert Wasserstoff mit Sauerstoff, setzt das jede Menge Energie frei. Weil dabei als "Abfall" nur Wasser entsteht, gilt Wasserstoff als wichtiger Baustein für die Energiewende. Welche Chancen bietet Wasserstoff? Von David Globig
Krisen bieten häufig Chancen, die es ohne sie nie gegeben hätte. Das gilt auch für die Gaskrise des Jahres 2022 und die durch sie erzwungene Verstaatlichung des Energiekonzerns Uniper. Uniper ist als größter Gashändler und Betreiber von Gaskraftwerken der wohl strategisch wichtigste Akteur der Energiewende. Ob wir in den kommenden Jahren Gas- und StrompreiseWeiterlesen