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Die Spielvereinigung scheitert mal wieder in der ersten Runde des DFB-Pokals. Im neuen "Fürther Flachpass" sprechen wir über die Gründe für das 1:2 gegen Bochum - und auch die nächste Niederlage der U23.
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und zwar mit einem Kunstwerk. Heute geht es um die „Selbstporträts“ von Udo Lindenberg.
In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts spreche ich mit Alexandra von Sinchens, einem Atelier für Wolle und Strickanleitungen aus Fürth, über den Satz, an dem die meisten Shops scheitern: das beste Produkt bleibt ohne Marketing unsichtbar. Alexandra hat jahrelang nur organisch gepostet. Einmal hatte sie vorher einen Instagram Beitrag beworben, ohne Ergebnis und ohne zu verstehen, was da eigentlich passiert. Ihre Haltung damals war, Marketing ist ganz nett, wenn man ein bisschen was macht. Heute macht sie fast nur noch Marketing und ihre Designs. Wir haben gemeinsam den Onlineshop neu aufgebaut, das Marketing über Meta und Newsletter hochgezogen und die Basis sauber aufgesetzt, und damit die 100.000 Euro Monatsumsatz geknackt. Sie spricht offen darüber, dass Meta kontrollieren nicht ihr Lieblingsteil ist, dass der innere Schweinehund real ist und dass man genau die Aufgaben abarbeiten muss, die unangenehm sind, statt sie auf morgen zu schieben. Und sie sagt selbst, dass ihr das nur gelingt, weil sie für ihr Produkt brennt. Wer kein Produkt hat, für das er brennt, dem hilft auch das beste Marketing nicht. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
Es gibt Gäste, die erzählen ihre Erfolgsgeschichte. Und es gibt Christoph Adam. Der Hagener tätowiert seit 1999, hat sich das Handwerk zwischen selbstgelöteten Nadeln und Spulenmaschinen praktisch selbst beigebracht und mit dem 101 einen Laden aufgebaut, vor dem die Leute bis auf den Parkplatz Schlange standen, nur um einen Termin abzugreifen – bei 18 Monaten Vorlaufzeit und Preisen, die er aus Prinzip fair gehalten hat. Seb und Christoph graben sich durch eine Zeit, in der dir Kollegen morgens vor der Haustür standen, um dir deine Maschinen wieder abzunehmen und dir noch schnell den Reifen aufzustechen. Es geht um das Ruhrgebiet, um Graffiti-Dosen aus dem Baumarkt, um die Tattoo-Touristen der TV-Show-Ära und um die ehrliche Frage, was von diesem Beruf eigentlich übrig bleibt, wenn er sich in eine Richtung entwickelt, mit der man selbst nichts mehr anfangen kann.Der zweite Teil geht dahin, wo die wenigsten Folgen hingehen. Christoph erzählt, wie er sein Klamottenlabel Altes Eisen ausgerechnet dann beerdigt hat, als es zu gut lief – und wie danach Trennung, alleinerziehender Vater, Ladenschließung, Corona und Insolvenz nacheinander eingeschlagen sind, während ein Großteil des Umfelds daneben stand und zugeguckt hat. Wie man da wieder rausklettert, warum er heute mit Ain't Like You, Ruhrcoast und einem Job mit Urlaubszettel ziemlich im Reinen ist und weshalb er das Wort „Lebensplanung" für einen Irrglauben hält, macht diese Folge zu einer der ehrlichsten am Tisch.@christoph_motherfucker[ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf www.tftn-podcast.com.
Wie oft brauchst du eigentlich Feedback, wenn du dein Golfspiel wirklich verbessern möchtest? Alle zwei Wochen eine klassische Trainerstunde? Einmal im Monat? Oder möglichst viel Feedback auf einmal? Fabians Antwort lautet: Nicht so viel Feedback wie möglich – sondern so oft wie möglich. Genau darum geht es in dieser Folge. Denn häufig liegt das Problem nicht daran, dass Golfer zu wenig trainieren, sondern dass zwischen Training und Feedback zu viel Zeit vergeht. Fabian erklärt, warum kurze, regelmäßige Feedback-Schleifen häufig effektiver sind als 30 oder 60 Minuten voller neuer Informationen – und warum zu viele Baustellen gleichzeitig sogar dazu führen können, dass du im nächsten Training überhaupt nicht mehr weißt, worauf du achten sollst. Das erwartet dich in der Folge: Warum „oft Feedback“ wichtiger ist als „viel Feedback“ Weshalb die klassische Trainerstunde schnell zu einem Information Overload führen kann Warum zwischen zwei Trainerstunden wichtige Korrekturen verloren gehen können Was Fabian aus dem Training seiner Mannschaftsspieler und College-Golfer gelernt hat Du willst besser und konstanter Golf spielen? Dann buch dir einen Termin für ein unverbindliches Analysegespräch unter: https://fabianbuenker.de/termin Für noch mehr Trainingstipps sichere dir jetzt auf https://www.handicapverbesserer.de Fabians Buch „Der Handicapverbesserer“. Folge uns außerdem auf Social Media: Facebook: https://www.facebook.com/fabianbuenker Instagram: https://www.instagram.com/fabianbuenker YouTube: https://www.youtube.com/c/FabianBünkerGolfakademie
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und zwar mit einem Kunstwerk. Heute geht es um das Bild „Abend am Uhlenhorster Fährhaus“ von Max Liebermann aus dem Jahr 1910, und die Frage, ob Hamburg wirklich die schönste Stadt der Welt ist.
Während NCAA und Kongress weiterhin an ihrem Album basteln, haben die Akron Zips eine unerwartete Hit-Single
Einmal die gesamte Strecke zur Baustelle machen, danach läuft alles glatt: Diese Korridorsanierungen will der Bundesverkehrsminister zugunsten kleinerer Baumaßnahmen wieder abschaffen. Der Grüne Verkehrspolitiker Tarek Al-Wazir hält das für zu kurz gegriffen.
Der Elternbrief, der Wocheneinkauf, die Herbstreise – der ganze Kram, der abends um halb elf noch in deinem Kopf liegt. Genau da fange ich an.
Diese Folge ist mit Sebastian, er mag die Toten Hosen viel mehr als ich und zu ihrer letzten Runde sollen sie dann auch mal schön gewürdigt werden.Erzählen, was früher einmal war, ist das, was Menschen machen, wenn sie auf ein Leben oder einzelne Episoden zurückblicken. Auf Triumphe der Lieblingsmannschaft, beim Klassentreffen auf die eigene Schulzeit, auf legendäre Partynächte, auf die eigene Jugend. Wenn sich Menschen nach langer Zeit wieder begegnen oder wenn sie sich verabschieden. Bei Beerdigungen gehört der Rückblick auf das Leben fest dazu. Gerade nach einem langen und ereignisreichen Leben spendet er Trost, hilft an den Menschen zu erinnern und mit Kapiteln abzuschließen. So haben viele Lieder nicht nur für die Toten Hosen einen persönlichen Bezug, sondern auch für viele ihrer Fans, die mit den Liedern Erinnerungen und Trost verbinden. Sebastian schenkt euch mit seiner Perspektive ein Inspiration, wie ihr eure Geschichte mit den Hosen einordnen könnt.Und vielleicht merkt ihr dann: Sich erinnern, nicht vergessen, aber anders auf Dinge blicken – das kann dir ein Rückblick schenken. Dabei kannst du dir eingestehen, dass es vollkommen ok ist, wenn du Begebenheiten nach Jahren anders bewertet. Dass Veränderungen gut sind - gerade wenn es schmerzvolle Erinnerungen sind. “Was früher einmal war” ist kein getragenes Lied, keines, das hilft, Verlust und Schmerz zu verarbeiten. Dafür gibt es andere Lieder. “Was früher einmal war” ist später. Das ist, wenn man mit Abstand auf Dinge blickt, und betrachtet, wo man her- und wo man hingekommen ist und man manche Dinge, die im Moment groß erschienen, im Nachhinein nicht überbewertet. Dass es hilfreich sein kann, loszulassen.Foto © sl_mgHomepage: https://7tage1song.dePlaylist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ecInstagram: https://www.instagram.com/7tage1song/Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/Kontakt: post@7tage1song.deLink zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/7zoXea9yqZss6TDQXJokCy?si=0a7b585e8e95432bSpotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
Denk es nicht kaputt.„Lass uns morgen mal reden." Mehr steht nicht in der Nachricht. Und trotzdem hat dein Kopf in fünf Minuten die eigene Kündigung durchgespielt.Die meisten Dinge in deinem Leben sind erstmal neutral. Es ist dein Denken, das sie schön oder schlimm macht. Und viel zu oft denken wir sie kaputt — im Kopf. Und dann reden wir sie kaputt, nach außen.In dieser Folge geht es um den Unterschied zwischen Nachdenken und Zerdenken — und darum, wie deine Worte verraten, was in deinem Kopf wirklich los ist.
Kindgerechte Nachrichten auf Deutsch und Französisch: KI schlauer als Lehrer, Einmal um die Erde und zurück, Mehr Schüler im Saarland, Sonnenfinsternis
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und zwar mit einem Kunstwerk. Heute geht es um das Bild „Zwei Menschen. Die Einsamen“ von Edvard Munch aus dem Jahr 1935, in dem es um den schweren Moment einer Trennung geht.
☕ Kaffee ab 40 – plötzlich keine gute Idee mehr? Vielleicht hast du es auch schon gehört: In der Perimenopause solltest du besser auf Kaffee verzichten. Weil er dein Cortisol hochtreibt. Deine Hormone durcheinanderbringt. Deinen Schlaf stört. Oder weil dein Körper ihn jetzt angeblich schlechter abbauen kann. Aber stimmt das wirklich? In dieser Folge schauen wir uns an, was Koffein tatsächlich in deinem Körper macht – und was die Wissenschaft über Kaffee, Hormone und Perimenopause sagt. Du erfährst: ☕ warum Kaffee dich überhaupt wach macht – und was dabei in deinem Gehirn passiert ☕ warum manche Frauen Kaffee plötzlich schlechter vertragen< ☕ was ein sinkender Östrogen-Wert mit deinem Kaffee-Konsum maht ☕ was Kaffee mit Schlaf und Hitzewallungen zu tun haben kann ☕ und ob du ab 40 tatsächlich weniger Kaffee trinken solltest Spoiler: Kaffee ist weder grundsätzlich gut noch grundsätzlich schlecht – und du musst deinen geliebten Cappuccino nicht automatisch aus deinem Leben verbannen, nur weil du in die Perimenopause kommst. Viel wichtiger ist die Frage: Wie reagiert DEIN Körper darauf? Eine Folge für alle Frauen, die ihren Kaffee lieben – und trotzdem wissen möchten, was ihnen wirklich guttut. ☕
The shock is still deep. At Leipzig/Halle airport, a drone loaded with explosives is discovered that would have caused a lot of damage had it exploded. The German Federal Minister of the Interior Dobrindt speaks of a new threat situation for Germany. - Noch sitzt der Schock tief. Auf dem Flughafen Leipzig/Halle wird eine mit Sprengstoff beladene Drohne entdeckt, die viel Schaden angerichtet hätte, wäre sie explodiert. Der deutsche Bundesinnenminister Dobrindt spricht von einer neuen Bedrohungslage für Deutschland.
Kein Tor. Nur drei Abschlüsse. Der FC Basel verliert sein erstes Heimspiel der neuen Saison. Einmal mehr harzt es im Offensivspiel. Xherdan Shaqiri kann unter Trainer Stephan Lichtsteiner nur ganz selten glänzen. Stephan Gutknecht und Kevin Wandji Tchatat diskutieren über die Baustellen im FCB-Team. Sie sprechen über interessante Beobachtungen im ersten Heimspiel und fragen sich, ob der Trainer den Monat August «überlebt». Zudem greift unser Podcast-Duo ein Banner der Muttenzerkurve auf: Darauf hiess es: «Rotblaui DNA und s Logo uffem Uswärtslibli. Beides schwer erkennbar.» Präsident Degen wirkt genervt von der Diskussion. Er hat unlängst kundgetan, dass er der rotblauen DNA weniger Beachtung zumisst. Zudem blicken wir in der neuen Folge auf die kommende Partie. Im Heimspiel gegen Thun ist eine Reaktion gefordert. Wenn Euch unser Podcast gefällt, freuen wir uns über ein Like und ein Abo. Gerne könnt ihr uns auch ein Feedback schicken. Kritik, Lob oder Fragen, lasst es uns wissen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Bereits am 21. Februar 2025 hielt Dr. Werner Kleine vor dem ökumenischen Gesprächskreis Rott einen Vortrag zum Thema "Zwischen Feindesliebe und Verteidigungsrecht". Nun kam es am 19. Juni 2026 zu einer Fortsetzung des Themas. Dass Menschen den Frieden ersehnen, ist keine Frage. Frieden ist aber weder eine Selbstverständlichkeit noch die bloße Abwesenheit von Krieg. Frieden muss erarbeitet werden. Anhand der Noaherzählung, aber auch anderer biblischer Verweise, insbesondere aber auch der gerade erschienenen ersten Enzyklika von Papst Leo XIV "Magnifica humanitas" widmet sich Dr. Werner Kleine erneut diesem angesichts der gegenwärtigen Krisen hochaktuellen Thema. Mitschnitt des Vortrags vom 19.6.2026.
[Mental Load Test](https://equalcareday.org/mental-load-home-de.pdf) Toxic Trash bei Draußen im Grünen: [hier](https://ohamusic.reservix.de/p/reservix/event/2531399) gibts Tickets **Hier gibts mehr von Alina:** [Instagram](https://www.instagram.com/themondaytalks/?hl=en) [Podcast](https://open.spotify.com/show/4KNnWmdAMULP40pPgNfWpq) Gönnt euch KoRo [hier](https://serv.linkster.co/r/kBjeQcWG2K) Mit dem Code *TRASH* gibt es 5% Rabatt Folgt uns um keine Datenanalysen oder psychologischen Hintergrundinfos zu verpassen: [Instagram](https://www.instagram.com/trashologinnen/) | [TikTok](https://www.tiktok.com/@trashologinnen) Sounddesign und Schnitt: [Sophie Hiller ](https://www.instagram.com/soundbysophie_/)
Der Ölpreis ist ein Mysterium. Zu Beginn des amerikanisch-israelischen Angriffskriegs gegen den Iran hatten sämtliche Experten und Branchenkenner eine mittelfristige „Explosion“ der Rohölpreise von 150 US-Dollar und mehr vorausgesagt. Obgleich sich die Versorgungslage seit März noch einmal deutlich verschlechtert hat, wird Öl zurzeit für rund 80 US-Dollar gehandelt, was dem langjährigen Durchschnitt entspricht. Wie konntenWeiterlesen
Im August läuft der Transferbasar im Profiradsport auf Hochtouren! Nach acht Jahren kehrt ein alter Bekannter zurück an das Mikrofon: Ken Sommer, UCI Rider Agent und Mitgründer der Agentur CORSO, schaut wieder im Besenwagen vorbei. Bereits in Folge 5 war Ken einer der allerersten Gäste des Podcasts. Seit diesem Besuch hat sich im Profiradsport und vor allem im Business des Fahrermanagements enorm viel getan. Zusammen mit seinem Kollegen und Besenwagen-Host Andy Stauff gewährt Ken spannende Einblicke in ein Metier, das den Fans sonst meist verborgen bleibt.
Campertalk Podcast: Camping, Vanlife & Co. mit Hans und Tobi
Keine Gäste, kein Thema, keine Vorbereitung – René und Tobi stellen sich gegenseitig Fragen. Was dabei rauskommt, ist eine der ehrlichsten Folgen, die wir je aufgenommen haben.
Einmal eine Woche Südtirol und schon ist Jonas wieder bereit für die großen Fragen unserer Zeit: Wie viel kostet eigentlich eine Weltmeisterschaft? Darf Gianni Infantino die FIFA einfach bei Kleinanzeigen reinstellen? Und vor allem: Hat irgendjemand schon Jonas gefragt, ob Auersmacher als WM-Quartier zur Verfügung steht? Während der Weltfußball langsam zum Privatbesitz wird, verschenkt Fußballrentner Hector großzügig sein wertvollstes Hab und Gut: die legendäre Nummer 14. Nach kurzer Audienz, Fußkuss und Daumen-hoch darf der 1. FC Köln sie tatsächlich wieder vergeben. Ein Mann des Volkes. In Berlin versucht Friedrich Merz derweil ein schiefes Bild geradezurücken und zerlegt dabei langsam das politische Wohnzimmer. Loriot hätte vermutlich seine Freude. Fabian weniger – der muss sich nach seinem Fahrstuhl-Interview mit Außenminister Wadephul plötzlich anhören, er mache Satiresendungen. So satirisch war das gar nicht! Zum Glück gibt es noch seriösen Journalismus: vier Stunden Ina's Nacht, mehrere wundersam wiederbefüllte Biergläser und die Erkenntnis, dass Zweitligafußball endlich wieder ehrlich ist. Schlag & Fertig – der einzige Podcast, bei dem die FIFA privatisiert, die CDU loriotisiert und ein Ex-Nationalspieler enteignet wird. Also zumindest seine Rückennummer. Eine Produktion von Flutlicht-Film in Zusammenarbeit mit AM|PM Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/SchlagUndFertig_Podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://linktr.ee/SchlagUndFertig_Podcast
Ein neues Format erblickt das mediale Licht der Welt. Dirk Pohlmann und Tom J. Wellbrock haben es sich zur Aufgabe gemacht, auf die internationale Berichterstattung zu blicken und diese der deutschen gegenüber zu stellen. Die erste Episode ist ein kleiner Sprung ins kalte Wasser, denn wir hatten nur wenig Zeit, uns vorzubereiten. Wichtiger war es uns, zunächst einmal zu starten und auf unser neues Format aufmerksam zu machen. Zu Beginn stellen wir das Format kurz vor, dann widmen wir uns in erster Linie den 49.000 Migranten (also nicht 48.000 und auch nicht 50.000), die die vermeintliche „Invasion“ Ceutas zu verantworten haben. Kurze Zeit später war der Spuk schon wieder fast vorbei, fast alle „Besucher“ waren angeblich wieder zurück nach Marokko gegangen. Darüber gilt es zu sprechen. Noch ein Hinweis: Der Namen „Pohlmann & Wellbrock“ soll ein Arbeitstitel sein. Wir sind auf der Suche nach einem griffigen Namen, bis es soweit ist, haben wir uns aber entschieden, zunächst mit dem Arbeitstitel zu beginnen. Mit Dirk Pohlmann und Tom J. Wellbrock Inhalt: 00:10 Vorstellung unseres neuen Formats 07:30 Was war los in Ceuta? 12:00 Marokko und Israel 15:30 Spanien und die USA 19:30 Spaniens Grenzpolitik 20:30 Wofür stehen EU und NATO? 22:00 Die NATO als Fremdenlegion der USA 24:30 Die NATO als Geschäftsmodell ohne Berechtigung 28:30 Trump hat Biden politisch in den Schatten gestellt 31:00 Einmal feucht durchwischen 34:30 Trump spielt 4-D-Schach 37:00 Obdachlosigkeit als Waffe 38:30 Geopolitische „Freundschaften“ und geopolitischer Weltschmerz 51:30 Strukturen der „treuen Dienste“ 56:00 Männer in grauen Anzügen und die Frage nach dem Ausweg Direkt-Link Audio-Player Spenden: Per Überweisung oder Dauerauftrag ● Kontoinhaber: Jörg Wellbrock ● Kontobezeichnung: neulandrebellen ● IBAN: AT11 2021 9000 2119 2083 ● BIC: SPHEAT21XXX ● Via PayPal:neulandrebellen@gmail.com oder tjwellbrock@gmail.com Bei Steady: https://steadyhq.com/de/neulandrebellen/about #PohlmannundWellbrock #Ceuta #Deutschland #Geopolitik #Spanien #Marokko #USA #NATO #Israel #Trump #Netanjahu #Migranten #Migration #wohlstandsneurotiker #neulandrebellen #Podcast #Pohlmann #Wellbrock Pohlmann und Wellbrock, Ceuta, Deutschland, Geopolitik, Spanien, Marokko, USA, NATO, Israel, Trump, Netanjahu, Migranten, Migration, wohlstandsneurotiker, neulandrebellen, Podcast, Pohlmann, Wellbrock Linksammlung: https://x.com/BabakTaghvaee1/status/2082946862516957305?s=20 https://x.com/ShadowofEzra/status/2082984666059931807?s=20 https://x.com/izakaminska/status/2082897234300108973?s=12&t=-aXa_wnjHelZRsviF6tvlw https://x.com/wallyrashid/status/2083021437632156025?s=12&t=-aXa_wnjHelZRsviF6tvlw https://www.ynetnews.com/opinions-analysis/article/bki11ns9tzx https://x.com/USEmbMorocco/status/2083519472019665344?s=20 Folge direkt herunterladen
Du musst gar nichts.„Ich muss zur Arbeit. Ich muss einkaufen. Ich muss Sport machen." Wir sagen das zwanzig-, dreißigmal am Tag — und nehmen uns mit jedem „muss" ein Stück Freiheit.Bei der Marine gab es einen Spruch: „Ich muss gar nichts — außer treu dienen." Ausgerechnet dort. Und genau das gilt für dein ganzes Leben.In dieser Folge zeige ich dir, warum fast nichts in deinem Leben ein echtes „muss" ist, wie du mit einem kleinen Wort deine Freiheit zurückholst — und wie du mit drei einfachen Fragen jeden hartnäckigen „Muss"-Satz auflöst.Das nimmst du mit:– Warum „ich muss" dich zum Befehlsempfänger deines eigenen Lebens macht– Der Unterschied zwischen Zwang und Entscheidung– Wie „ich darf" und „ich entscheide mich" dir die Kraft zurückgeben– Die 3 Fragen, die fast jedes „muss" auflösen: Wer sagt das? Wo steht das? Was passiert wirklich, wenn nicht?– Warum ein großer Teil deines Stresses nicht vom Tun kommt — sondern vom Gefühl, tun zu müssen„Du musst gar nichts. Du entscheidest dich. Und das ist der größte Unterschied der Welt."
In einer Woche ist auch für Autor Rolf Müller die Urlaubszeit zu Ende. Diese letzte Woche will er noch einmal nutzen!
1991 verschwand mit der Sowjetunion eines der mächtigsten Imperien der Welt – überraschend, rasant und weitgehend friedlich. Doch warum zerbrach das System ausgerechnet, als Michail Gorbatschow es mit Glasnost und Perestroika retten wollte?
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und zwar mit einem Kunstwerk. Heute geht es um das Bild „Ehepaar“ von Maria Lassnig aus dem Jahr 2001.
Einmal den Schlüssel umdrehen und einfach los? Klingt nach absoluter Freiheit. Aber was kostet dieses Freiheitsgefühl eigentlich wirklich?
# Waterpolo Weekly #001 Willkommen zur ersten Ausgabe von **Waterpolo Weekly**, dem neuen Wochenmagazin im Waterpolo Expert Talk Podcast. Einmal pro Woche werfen wir einen Blick auf die wichtigsten Entwicklungen aus der Welt des Wasserballs – national und international. Dabei geht es nicht nur um Ergebnisse, sondern vor allem um Hintergründe, Einordnung und die Frage, welche Entwicklungen unseren Sport nachhaltig prägen. In dieser ersten Ausgabe sprechen wir unter anderem über:
MD-Dateien: Die Infrastruktur, die KI-Entwicklung von Anfang an richtig macht Nicht bessere Prompts, sondern eine durchdachte Infrastruktur aus MD-Dateien macht KI-Entwicklung konsistent und skalierbar. TJ zeigt, wie sein Team der KI alles Nötige einmalig mitgibt — Umsysteme, Coding-Style, Corporate Identity, Engineering- und Design-Prinzipien — sodass sie von Schritt eins an qualitativ hochwertige Anwendungen baut. Warum das Prinzip auf einer IBM-Entwicklerkonferenz aus den 90ern fußt und was du davon heute direkt ableiten kannst, hörst du in dieser Folge. Die Lego-Platte: Was MD-Dateien überhaupt leisten MD-Dateien sind keine Notizzettel — sie sind die strukturelle Grundlage, auf der KI-gestützte Entwicklung zuverlässig funktioniert. TJ beschreibt sie als das „Habitat" der KI: ein klar definierter Rahmen, der der KI mitteilt, in welcher Welt sie arbeitet. Wer diesen Rahmen einmal sauber aufsetzt, spart sich bei jeder neuen Anwendung das mühsame Wiederholen von Regeln, Kontexten und Präferenzen. Die KI kennt das Spielfeld — und entwickelt darin. Das ist der eigentliche Hebel: nicht mehr erklären, sondern dokumentiert haben. Umsysteme und Coding-Style: Was die KI über deinen Stack wissen muss Im Koerting Institute sind aktuell 23 Umsysteme dokumentiert — von Klick-Tipp über Zoom bis Stripe und LexOffice. Das klingt nach Verwaltungsaufwand, ist aber entscheidend: Weil die KI weiß, dass Stripe das Abrechnungssystem ist, schlägt sie nie Digistore vor. Sie denkt im richtigen Stack. Ergänzt wird das durch den Coding-Style-Guide, der festlegt, wie Code dokumentiert wird, welche Praktiken vermieden werden sollen und wie qualitativ hochwertige Entwicklung im Team aussieht. Beides sind eigenständige MD-Dateien — und beides muss nur einmal geschrieben werden. Corporate Identity und Dokumentationsrichtlinien: Konsistenz ohne Kontrolle Damit alle Anwendungen einheitlich wirken, steckt die Corporate Identity ebenfalls in einer MD-Datei: Farbgebung, Klammer-Syntax, visuelles Erscheinungsbild. Die KI greift automatisch darauf zurück. Parallel dazu regeln Dokumentationsrichtlinien über das Tool Linear, wie Features, Bugs und Release Notes festgehalten werden. Das klingt nach Bürokratie — ist aber das Gegenteil. Wer einmal definiert, wie Dinge dokumentiert werden, befreit sein Team davon, es jedes Mal neu aushandeln zu müssen. Struktur schafft Spielraum. Engineering-Prinzipien: Eine IBM-Lektion, die 30 Jahre Gültigkeit hat Vor 30 Jahren lernte TJ auf einer IBM-Entwicklerkonferenz in Keystone, Colorado von Paul Giangara — damals einer der Chefentwickler bei IBM — zehn Prinzipien für performante Anwendungen. Eines davon: Denke den nächsten Nutzerschritt voraus und führe ihn im Hintergrund schon aus. Wenn der Nutzer dann klickt, ist das Ergebnis sofort da. Ein weiteres Prinzip ist der Zwei-Fakten-Check bei kritischen Berechnungen. Beide Prinzipien stehen jetzt in der Engineering-MD-Datei — und die KI baut sie automatisch in jede Anwendung ein. Kein Erinnern, kein Nachfragen. Einfach drin. Design-Prinzipien und Fazit: Anwendungen, die kein Handbuch brauchen Die jüngste Ergänzung sind Design-Prinzipien — nicht im grafischen Sinne, sondern auf der Ebene der Usability. Wie werden Buttons angeordnet? In welcher Reihenfolge führt man Menschen durch Eingabemasken? Die Antworten stehen in der MD-Datei, damit Anwendungen selbsterklärend sind. Kein Handbuch für Melissa, Nina oder Mia — einfach öffnen und verstehen. Das ist die eigentliche Qualität dieser Infrastruktur: Nicht die KI wird besser, weil man besser prompts. Sie wird besser, weil sie von Anfang an den richtigen Kontext hat. Einmal aufsetzen. Immer profitieren. Das nimmst du mit: • Wenn du deine Umsysteme — zum Beispiel Stripe, Klick-Tipp oder n8n — als MD-Datei mitgibst, schlägt die KI dir nie wieder Lösungen vor, die nicht in deinen Stack passen. • Engineering-Prinzipien wie der Zwei-Fakten-Check gehören in eine MD-Datei: Dann baut die KI sie automatisch in jede Anwendung ein, ohne dass du sie jedes Mal neu erklärst. • Das IBM-Prinzip von Paul Giangara aus Keystone, Colorado gilt noch heute: Denke den nächsten Nutzerschritt voraus, führe ihn im Hintergrund aus — und das Ergebnis ist sofort da, wenn der Nutzer klickt. • Design-Prinzipien in MD-Dateien sorgen dafür, dass Anwendungen selbsterklärend sind und kein Handbuch brauchen — ein konkreter Qualitätsgewinn für alle, die täglich damit arbeiten. • Eine MD-Datei-Infrastruktur ist keine einmalige Fleißarbeit, sondern die Voraussetzung dafür, dass KI-Entwicklung konsistent, skalierbar und vom ersten Schritt an qualitativ hochwertig bleibt. Kapitel: 00:00 Einstieg: Was steckt in den MD-Dateien? 01:31 Umsysteme: Welche Tools kennt die KI? 02:07 Coding-Style-Guide: Wie wird bei euch entwickelt? 02:57 Corporate Identity & Dokumentationsrichtlinien 03:38 Engineering-Prinzipien: IBM-Lektion aus Keystone, Colorado 05:17 Design-Prinzipien: Usability statt Handbuch Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Das Wort, das alles löscht.„Ich liebe dich, aber…" — und versuch danach mal, ruhig einzuschlafen.Es gibt ein winziges Wort, das du hundertmal am Tag benutzt. Und das in fast jedem Satz alles löscht, was davor kam. Das „aber" ist wie ein Radiergummi: „Das hast du toll gemacht, aber…" — und das Lob ist weg, nur die Kritik bleibt.In dieser Folge zeige ich dir, warum dieses kleine Wort in jeder Kommunikation Widerstand erzeugt — und wie ein noch kleineres Wort alles heilt: das „und". Mit einem Beispiel aus meiner eigenen Familie.Das nimmst du mit: Warum das „aber" alles löscht, was vor ihm steht Der einzige Fall, in dem das „aber" wirklich für dich arbeitetWarum „ja, aber" Gespräche zerstört — und dich renitent wirken lässt Wie das „und" Brücken baut statt Wände Warum dieser Tausch auch mit dir selbst Frieden schafft„Tausch dein ‚aber' gegen ein ‚und'. Und aus Widerstand wird Verbindung."
Leuchtfeuer - Podcast für Spiritualität, Liebe und Bestimmung
Du hast das Gefühl, du bekommst gerade gar nichts mehr geregelt? Dann geht es dir wie so vielen. Heute nehme ich dich mit in ein Thema, das mich selbst in den letzten Wochen sehr beschäftigt hat: das Schmelzen des Freeze-Zustands. Und ich erzähle dir, was passiert, wenn diese Schicht zu schmelzen beginnt. Warum sich das oft anfühlt wie Kontrollverlust – und warum das kein Rückschritt ist, sondern ein Zeichen dafür, dass dein Körper aufwacht.
In dieser Folge reisen wir nach Indien. Nach Mumbai. In eine Stadt, die viele Menschen „City of Dreams“ nennen: Stadt der Träume. Hier leben rund 24 Millionen Menschen. Mumbai ist ein Schmelztiegel. Eine Stadt, in die Menschen mit großen Hoffnungen kommen.Und natürlich ist Mumbai auch Bollywood. Das Zentrum der indischen Filmwelt. Hier entstehen jedes Jahr Filme, Serien, Streamingformate. Hier werden Geschichten erzählt von Liebe, Aufstieg, Drama und Happy End. Bollywood ist ein riesiges Geschäft – und eine riesige Sehnsuchtsmaschine. Denn Millionen Menschen träumen mit. Manche im Kino. Manche vor den Villen der großen Stars. Und manche träumen davon, selbst einmal auf der Leinwand zu stehen.Unsere Kollegin Lena Bodewein hat für diese Ausgabe einen jungen Schauspieler getroffen, der diesen Traum tatsächlich geschafft hat. Prajesh Kashyap kam über das Theater zum Film, musste viele Vorsprechen, Absagen und Enttäuschungen aushalten. Einmal probte er monatelang für eine Tanzszene – und bei der Premiere war sie aus dem Film geschnitten. Heute wird er auf Mumbais Straßen erkannt. Aber sein Weg zeigt auch: Träume erfüllen sich in Bollywood nicht einfach so. Sie brauchen oft Geduld.Aber in Mumbai geht es nicht nur um die ganz großen Träume vom Ruhm. Manchmal ist ein Traum auch viel bescheidener: ein warmes, selbstgekochtes Mittagessen. Lena Bodewein begleitet die berühmten Dabbawalas von Mumbai. Seit mehr als 130 Jahren bringen sie Essen von Zuhause in die Büros der Stadt. In metallenen Henkelmännern, mit dem Fahrrad, mit dem Zug, wieder mit dem Fahrrad. Fast komplett analog, nach einem ausgeklügelten System, das weltweit bestaunt wird. Und Lena Bodewein führt uns nach Dharavi, eine der größten informellen Siedlungen Asiens, vielen bekannt aus dem Film „Slumdog Millionaire“. Von außen wirkt Dharavi arm und einfach. Doch wer hineingeht, entdeckt auch etwas anderes: Werkstätten, Nähstuben, Lederproduktion. Ein riesiger Business-Hub auf engstem Raum. Hier werkeln viele Menschen an ihrem Traum von einem besseren Leben.Können wir uns vielleicht etwas abgucken – von den vielen Träumen in Mumbai?Auch darum geht es in dieser Ausgabe von Zwischen Hamburg und Haiti.
Selbst der Ruhetag in Badehose und die Matratze werden zur Falle! Mit jedem Detail aus dem Peloton der Tour de France, wird die Leistung der Fahrer und Teams unglaublicher. Die Besenwagen-Crew versorgt euch mit News, während man sich auf eigene Rennen im Staub vorbereitet.
Eine aktuelle Meldung lässt aufhorchen: Der ukrainische Verteidigungsminister Mychailo Fedorow tritt zurück. Ukrainische Medienberichte legen nahe, dass Differenzen innerhalb der ukrainischen Führung der Grund sind. Konkret sollen sich Fedorow und der Armeechef Olexander Syrskyj überworfen haben. Inzwischen gibt es in der Ukraine auch Proteste gegen den Rücktritt. Ex-Nato-General Erhard Bühler vermutet, dass Fedorow bald eine andere Position einnehmen könnte. Er gilt als sehr fähig und ist unter anderem der Architekt der erfolgreichen ukrainischen Drohnenstrategie. Die aktuelle militärische Lage: Es gibt zahlreiche Kämpfe, aber keine größeren Verschiebungen an der Front. Im Moment, so Bühler, sei die Ukraine in vielen Bereichen im Vorteil. Von einer Wende im Krieg will er aber nicht sprechen. Dazu sei es zu früh. Einmal mehr geht Bühler auf die hohen russischen Verluste ein und welche Folgen sie haben könnten. Außerdem sprechen Host Tim Deisinger und Bühler in dieser Folge über die Luftangriffe auf beiden Seiten.Podcast-Tipp: 11 KM - Putins Kanonenfutter: Wie Russland global für die Front rekrutiertInhaltverzeichnis:00:08:55 Die Entlassung des ukrainischen Verteidigungsministers Fedorow00:11:30 Die aktuelle militärische LageWenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe des Podcasts "Was tun, Herr General?" ist für den 17. Juli 2026 geplant.
Die "Rebellen des Lebens" sind eine Selbsthilfegruppe für Menschen unter 65 Jahren, die selbst von einer neurologischen, chronischen Erkrankung betroffen sind. Einmal im Monat treffen sie sich in Ortenburg - nur Betroffene – keine Angehörigen – um einen geschützten Raum für ehrlichen Austausch schaffen zu können. Wir reden mit den beiden Gründerinnen Martina Kaufmann und Nicole Bledl. Sie sind beide Anfang 50 und wurden durch ihre Krankheit plötzlich aus dem Leben gerissen. Außerdem ist unser Gast Ergotherapeut Valentin Weber, der die beiden ermutigt und unterstützt hat, bei der Gründung der Gruppe. (im Bild v.l.: Nicole Bledl, Valentin Weber, Martina Kaufmann).
Als der HSV kurz vor dem Wiederaufstieg in die 1.Bundesliga steht, wird Oma Rosi wehmütig. Dass die das noch erleben darf. Auch ein paar andere Dinge würde sie gerne noch erleben. Unter anderem die Ankunft von Außerirdischen - mit Anfassen.
Schon manches habe ich in meinem Leben verloren. Es gab Dinge, die vermisste ich schmerzlich, anderes bemerkte ich vielleicht gar nicht. Einmal verlor ich meinen Ehering. Ich wusste, er musste in der Wohnung sein – doch wo? Als wir dann aus der Wohnung auszogen, fanden wir ihn beim Zusammenrollen des Teppichs, mitten im Zimmer. Mein […]
Division Previews NFC EastDivision Preview Nummer 3 steht an!Einmal die erste East im Rundumschlag mit Roster, Coaches und Schedule wie gewohnt bis ins kleinste Detail.Themen u.a.:- Hat DAL Genug getan für die Defense?- PHI immernoch State of the Art?- Warum WSH fahrlässig mit JD umgeht- Kulturschock in NYDas extra Segment diese Woche mit Rapha von Upside Fantasy, der ein wenig über seine Giants lästern darf.Dazu: eigentlich keine NewsEnjoy!CHECK OUT covertwo-shop.deHier könnt ihr uns auf Twitter & Instagram folgen und euch sofort über neue Folgen und die NFL informieren. Wir würden uns auch über die ein oder andere iTunes Rezension oder ein Spotify Abo freuen.Draft: DRAFT DISCORD | STREAM Website: covertwo.de Twitter: covertwo Luca: @loooooca Simon: @nowisatddbfInstagram: CoverTwoPodcastVielen Dank an Peter, Tom und Joni für Musik, das Logo und Cover!!
Auf der Reise nach Barcelona sitzt Peter Leo auf der Rückbank: TDF-Experte und Cheftrainer bei Jayco Alula. Zusammen arbeiten wir uns durch die ersten Etappen, Favoriten und Teamtaktiken. Das Highlight des Jahres steht vor der Tür und alle sind hyped. Selbst die Fußball-Nationalmannschaft ist extra nachhause geflogen, um die Tour ohne Zeitverschiebung schauen zu können. Im Off geben wir Peter noch den Tipp, keinen Fahrer in der Stadt zu vergessen nach dem Teamzeitfahren. Besenwagen-Hörer wissen Bescheid.
Stell dir vor, du gehst einmal im Jahr ins Fitnessstudio. Acht Stunden am Stück. Danach wunderst du dich, dass du null fitter bist — aber dafür einen Muskelkater hast, dass du nicht laufen kannst. Klingt bescheuert? Genau so läuft Vertriebsteam trainieren in den meisten Unternehmen. Einmal im Jahr ein Seminar. Zwei Tage Vollgas. Danach passiert: nichts. Ich weiß das aus eigener Erfahrung. Ich geh auf ein Event, schreib zehn Seiten voll, leg den Block zuhause weg — und guck nie wieder rein. Nach zwei Wochen ist nämlich alles weg. Das ist nämlich kein persönliches Versagen. Schon 1885 hat Hermann Ebbinghaus die Vergessenskurve entdeckt: Ohne Wiederholung verschwindet Gelerntes innerhalb weniger Wochen. Völlig egal, wie gut der Trainer war. Gegen Biologie kommt kein Seminar an. Trotzdem buchen Vertriebsleiter Jahr für Jahr dieses Format. Und wundern sich, dass die Zahlen nicht besser werden. Dabei weiß die Forschung längst: Vertriebsteam trainieren funktioniert nämlich nur als Daily Practice — nicht als Jahresevent. Die besten Sales-Organisationen der Welt machen das seit Jahren. Nicht weil sie schlauer sind. Sondern weil sie gemerkt haben: Tägliches Üben schlägt jedes Seminar. Und zwar immer. Wie Elite-Teams ihr Vertriebsteam trainieren — und du es kopieren kannst. Seminare sind nicht falsch. Im Gegenteil: Sie sind wichtig. Da gehst du aus der Komfortzone, lernst neue Konzepte, wirst gefordert. Aber das Problem ist nicht das Seminar. Das Problem ist, was danach passiert: nämlich nichts. Und genau hier setzt die Sales-Routine der Top-Performer an. Die Lernforschung nennt das „Distributed Practice" — verteiltes Üben. Eine aktuelle Meta-Analyse mit 242 Studien und über 169.000 Teilnehmern zeigt: Verteiltes Üben gehört zu den effektivsten Lernmethoden überhaupt. Eine Studie von Mawson & Kang aus 2025 belegt eine Effektstärke von d = 0,54. Das ist übrigens signifikant. Und zwar nicht nur im Vertrieb — in jedem Feld, von Musik bis Medizin. Die Zahlen aus der Praxis sind noch klarer. Salesforce-Daten zeigen: High-Performing-Teams coachen 2,4-mal häufiger als der Durchschnitt. Außerdem hat CSO Insights ermittelt: Verkäufer mit wöchentlichem Team-Coaching schließen 27 % mehr Deals ab. Ab drei Stunden pro Monat steigt die Quotenerreichung messbar. Und das Entscheidende: Die Gewinnerteams coachen nicht einfach mehr Stunden. Sie coachen vor allem dieselbe Fähigkeit über Wochen — bis das Verhalten automatisch sitzt. Erst dann kommt das nächste Thema. Das ist echte Sales-Routine. Die Wissenschaft hinter der Daily Practice: Warum Wiederholung alles ist. Neurowissenschaftlich passiert bei täglichem Üben etwas Entscheidendes. Bei jeder Wiederholung bildet sich nämlich Myelin um die aktiven Nervenbahnen — eine Art Isolierschicht. Dadurch werden Signale schneller und präziser weitergeleitet. Die Universität Oxford hat das messbar nachgewiesen: Wiederholtes Üben verändert die Struktur deines Gehirns. Buchstäblich. Und genau so funktioniert Gewohnheitstraining im Vertrieb. Einwandbehandlung ist kein Intelligenztest. Discovery-Fragen sind keine Talentfrage. Preisgespräche brauchen keine zwanzig Jahre Erfahrung. Das sind Skills. Und Skills werden durch Wiederholung automatisiert. Wie Fahrradfahren. Wie Zähneputzen. Du denkst nicht drüber nach — du machst es einfach. Genau das passiert, wenn du anfängst, dein Vertriebsteam trainieren zur täglichen Routine zu machen. Gong Labs hat das praktisch bestätigt. Die Analyse Tausender Verkaufsgespräche zeigt nämlich: Die besten Reps sprechen den Preis 40 % später an als der Durchschnitt. Nicht weil sie charismatischer sind. Sondern weil sie diese Fähigkeit so oft geübt haben, dass sie automatisch abläuft. Sie können sich komplett auf den Kunden konzentrieren, während ihr Gehirn die Technik im Hintergrund abspult. Dein Daily-Practice-Plan: So trainierst du dein Vertriebsteam in 15 Minuten am Tag. Jetzt wird es konkret. Du brauchst genau drei Bausteine für dein Gewohnheitstraining. Baustein 1: Solo-Einheiten — 15 Minuten am Tag. Jeder im Team bekommt einen festen Wochenplan. Montag: Einwandbehandlung. Dienstag: Discovery-Fragen. Mittwoch: Elevator Pitch. Donnerstag: Abschlusstechniken. Freitag: Storytelling. Klingt nach nichts? 15 Minuten × 5 Tage × 50 Wochen ergeben über 60 Stunden Team-Coaching im Jahr — pro Person. Plus die gemeinsamen Sessions. Zusammen sind das knapp 80 Stunden. Mehr Training, als die meisten Vertriebsteams in fünf Jahren bekommen. Baustein 2: Team-Sessions — 30 Minuten im Weekly. Dein Vertriebsmeeting hat einen festen Trainingsblock. Kein „wenn noch Zeit ist". Das ist der wichtigste Teil. Konkret machst du: Kurze Rollenspiele in Zweierteams, fünf Minuten pro Durchgang, danach gegenseitiges Feedback. Oder Best-Practice-Runden: Wer hatte den geilsten Abschluss diese Woche? Wie hast du das gemacht? Oder Fuck-Up-Runden: Wo bist du voll vor die Wand gelaufen? Alle denken mit. Genau so entsteht echte Sales-Routine im Team. Baustein 3: KI als Sparringspartner. Deine KI ist rund um die Uhr verfügbar. Kein genervter Kollege, keine Terminabsprache. Du sagst morgens: „Spiel einen skeptischen CFO aus dem Maschinenbau, der ein günstigeres Konkurrenzangebot auf dem Tisch hat." Und dann übst du. Genauer gesagt: Tools wie Yoodli analysieren zusätzlich Sprachtempo, Füllwörter und Überzeugungskraft. Das ist kein generisches Rollenspiel. Das ist messerscharfes Team-Coaching auf deine Branche zugeschnitten. Der entscheidende Trick: Verslotten — oder warum die meisten scheitern. Hier stirbt jedes Gewohnheitstraining. Nicht am Konzept — an der Umsetzung. Daily Practice funktioniert nämlich nur, wenn sie ein fester Termin ist. Feste Slots im Kalender. Mit Reminder. Auch wenn es nur 15 Minuten sind. „Das mach ich irgendwann zwischendurch" — vergiss es. Das fällt als Erstes raus. Ich hab es nämlich selbst erlebt. Monatelang wollte ich täglich eine bestimmte Übung machen. Passiert ist: nichts. Es hat erst funktioniert, als ich mir feste Slots eingetragen habe. Mit Erinnerung auf dem Handy. Bing Bong — Pitch üben. Bing Bong — Discovery-Fragen. Was nicht im Kalender steht, findet nicht statt. So einfach ist das. Noch ein Tipp: Buddy-System. Gib jedem im Team einen Trainingspartner. Einmal am Tag kurzer Check: „Hast du deine 15 Minuten gemacht?" Zusammen trainieren verdoppelt die Verbindlichkeit — wie im Fitnessstudio. Du gehst einfach eher hin, wenn jemand auf dich wartet. Warum die meisten Vertriebsleiter es trotzdem nicht machen. Es gibt ein Paradox. Ein Zwei-Tages-Seminar fühlt sich nach richtigem Training an. 15 Minuten am Tag fühlen sich nach nichts an. Nach Spielerei. Entsprechend schwer ist es, das Budget dafür zu rechtfertigen. „Wir haben doch ein Seminar gemacht" klingt gut im Jahresbericht. „Wir üben jeden Tag 15 Minuten" — naja. Aber die Zahlen lügen nicht. CSO Insights zeigt: Hochwirksame Teams setzen 4,8-mal häufiger auf Reinforcement als auf Einmalseminare. 4,8-mal! Und die neuronale Bahnung braucht allerdings Zeit: einfache Skills zwei bis vier Wochen, komplexe Verhaltensmuster zwei bis sechs Monate. Wenn es aber einmal sitzt, sitzt es. Automatisch. Ohne Nachdenken. Und zwar für immer. Das ist übrigens kein Hexenwerk. Das ist Biologie. Wenn du anfängst, dein Vertriebsteam trainieren als Daily Practice zu denken — nicht als Event, sondern als Routine — dann verändert sich alles. Nicht über Nacht. Aber Stück für Stück. Woche für Woche. Und zwar automatisch.
Die Ansprüche an Kita- und Schulessen sind hoch. Es soll gesund sein, dabei günstig und lecker. Von Maike von Galen.
Der Besenwagen funkelt in der Schwanenstädter Sonne. Auf der Zielgeraden der österreichischen Meisterschaft im Straßenrennen pinselt Mario Rossmann die Linie auf den Asphalt, dirigiert anschließend mit dem Malwerkzeug die Feuerwehr und rollt dabei die Sektflaschen die Ehrentribüne hoch. Als Veranstalter des Rennens hat er alle Hände voll zu tun, während Lokalmatador und Traka-Sieger Lukas Pöstlberger am Wochenende die Beine sprechen lassen will.
Burg, Susanne www.deutschlandfunk.de, Corso
Einmal gegen Barbara Schöneberger gewinnen? Wer von den Beiden das geschafft hat und wer seine Füße lieber in den Socken lässt, hört ihr in der letzten Folge dieses Duos. Die abschließende Frage ist dieses Mal nicht ob die Zwei Freundinnen werden, sondern warum sie es nicht schon längst waren. Jetzt reinhören! Lass uns gerne eine Bewertung da! Feedback, Freundschaftsbriefe & liebe Grüße an: 1plus1@swr3.de. Eine neue Folge gibt es jeden Mittwoch auf SWR3.de, in der ARD Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt. Mehr Infos zum Podcast gibt es auf SWR3.de. Hier geht's zu unserem Podcast-Tipp der Woche: https://www.ardsounds.de/sendung/anja-gmeinwieser-wir-koeniginnen/urn:ard:show:a6c342be674a08de/ (01:21): Justin Timberlake, Chris Martin und das Helfersyndrom (05:01): Outfit-Zweifel, OnlyFans-Vibes und WikiFeet (19:41): Zwei Wahrheiten, eine Lüge – Watte, Sternzeichen und Karma (29:05): Bademode, Körper nach Kindern und Augenlider (40:14): Wie geht es mit Charlotte und Alessandra weiter?
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Am 4. Juli werden die Vereinigten Staaten von Amerika 250 Jahre alt - Donald Trump hat schon sein persönliches Jubliäum gefeiert. Der US-Präsident ist vergangenen Sonntag 80 geworden. Beide Geburtstage sind in gewisser Weise kulminiert bei einem Event, von dem man nie gedacht hätte, es würde irgendwann wirklich stattfinden: UFC Freedom 250. Michael Bauer, MMA-Experte bei ntv.de, war vor Ort und erzählt in dieser Podcastfolge ausführlich darüber. Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Schattenwelten - Unheimliche Horrorgeschichten und Creepypastas von Kati Winter
Eine Science Fiction Horrorgeschichte mit Mindfuck: Ich verdiene zusätzliches Geld durch Medikamtenentests. Ich bin eine so genannte gesunde Versuchsperson, die Medikamente nimmt, um die Nebenwirkungen zu testen. Einmal war es ein Medikament für die Nieren. Ein paar Mal war es etwas gegen Blutdruck oder Cholesterin. An diesem Morgen sagte man mir, dass es sich um eine psychoaktive Substanz handelt, um die Gehirnleistung zu beschleunigen. _______________________________________Autor: Peter F. DavidQuelle: https://reddit.com/r/nosleep/comments/cokl1l/if_youre_armed_and_at_the_glenmont_metro_please/ Übersetzung: Hikarix3Lektorat: Windprinzessin
Der Besenwagen segelt über den Mondsee. Tobias Bayer vom Team Alpecin-Premier Tech steht am Steuerrad und blickt aus dem Schiebedach nach vorn. Der WorldTour-Profi aus Österreich ist bereits seit 6 Jahren im Dienste der belgischen Equipe und hat mit dem vergangenen Giro d‘Italia bereits genauso viele Grand Tours in den Beinen. Die darunter längste Etappe war ein eigentlich kurzes Zeitfahren…
Björn ist Diplom-Psychologe und Autor – und er arbeitet seit fast 30 Jahren in einer der ersten Männerberatungsstellen Deutschlands. Ich wollte von ihm wissen, warum Männern der Zugang zu ihren eigenen Gefühlen so schwer fällt und welche Rolle Sozialisation dabei spielt. Wir sprechen über toxische Männlichkeit, Abwehrmechanismen, Hilflosigkeit und Scham, es geht um liebevolles Konfrontieren, die Manosphere und um Zärtlichkeit. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://bjoernsuefke.de/ DINGE: Männerberatungsnetz: https://maennerberatungsnetz.de/soforthilfe/ Hilfetelefon Gewalt an Männern: https://www.maennerhilfetelefon.de/ Alle Bücher von Björn Süfke: https://bit.ly/3SfJOOR https://bit.ly/4aEXnxD https://bit.ly/4edGfjM Film “Zugvögel… Einmal nach Inari” mit Joachim Król: https://bit.ly/4vKaypn Film “Ice Age”: https://bit.ly/43qt9e2 Film “Olivia”: https://bit.ly/4uxcQah Band The XX: https://bit.ly/4fCXxcj Alexander Stößlein & Lukas Hambach - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ Meine Fragensets: beherzt.net/hotel-matze Das Beste des Tages App: https://dasbestedestages.de/ Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/4fhY2rV TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/3QXmCVc
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un hat angekündigt, die nuklearen Streitkräfte deutlich ausbauen zu wollen. Ausserdem bereitet das Land einen Staatsbesuch Chinas vor. Ist der atomare Ausbau Propaganda oder gibt es tatsächlich Hinweise darauf? Antworten von China-Korrespondent Samuel Emch. Weitere Themen: · Das Schweizer Medienhaus CH Media baut sein digitales Nachrichtenangebot aus. Es lanciert das Newsportal «Schweiz heute». Macht das für CH Media aus wirtschaftlicher Sicht überhaupt Sinn? Ja, sagt Medienredaktor Salvador Atasoy. · Einmal im Jahr vergibt das Bundesamt für Kultur die Schweizer Musikpreise, insgesamt sieben – darunter den mit 100'000 Schweizer Franken dotierten Grand Prix Musik. Nadja Räss ist die erste Gewinnerin aus der Schweizer Volksmusik. Ein Besuch in ihrem Jodel-Studio in Einsiedeln. · Wie jedes Jahr treffen sich am Swiss Economic Forum (SEF) Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem In- und Ausland für zwei Tage in Interlaken, um zu Netzwerken und sich auszutauschen – zum Beispiel darüber, wie man mit verletzlichen Lieferketten. Rainer Baumann von der Migros-Generaldirektion nimmt Stellung. Ausserdem schätzt Economie-Suisse-Chefin Monika Rühl ein, wie es der Schweizer Wirtschaft im Moment geht.