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Er war Manager bei einem Konsumgüter-Weltkonzern und Chef der Welthungerhilfe. Mit der Idee, Spenden zu Investitionen zu machen, schafft Till Wahnbaeck eine neue Form von Entwicklungshilfe: Die Begegnung auf Augenhöhe - und Gewinne, die zurückfließen. Heise, Katrin www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Deutschland steckt in der längsten Wirtschaftskrise seiner Nachkriegsgeschichte. Die Industrie baut Stellen ab, die Rentenkosten steigen und die Bundesregierung sucht nach Wegen, den Sozialstaat langfristig finanzierbar zu halten. Doch führen längere Arbeitszeiten, höhere Renteneintrittsalter und Sozialreformen wirklich aus der Krise? Paul Ronzheimer spricht mit der DGB-Vorsitzenden Yasmin Fahimi, einer der einflussreichsten Stimmen der deutschen Gewerkschaftsbewegung. Fahimi widerspricht vielen der derzeit diskutierten Reformvorschläge entschieden. Sie kritisiert die Debatte über eine Rente mit 70, verteidigt die abschlagsfreie Rente für langjährig Versicherte und fordert stattdessen Investitionen, eine stärkere Aktivierung von Arbeitskräften und eine andere Steuerpolitik.
Harvard, Oxford, Eton College – die Vita von Christian Schneider-Sickert klingt nach einem, der mit dem goldenen Investmentlöffel im Mund geboren wurde. Oder? Nicht ganz: Denn eigentlich hat sich unser heutiger Gast zunächst nicht wirklich für Geldanlage interessiert, sondern eher, zum Beispiel, fürs Rudern. Aber wie wird so jemand dann schließlich doch noch zum Gründer und CEO von Liqid – der unabhängigen digitalen Vermögensverwaltung für alle, die zu reich für die Sparkasse und zu arm für Private Banking sind. Und was steckt hinter dem Erfolg von NXT, dem Private-Equity-Fonds von Liqid, der Investitionen schon ab 10.000 Euro mit Sparplan möglich macht? Im Gespräch mit Christoph verrät er uns die Hintergründe und erklärt, warum wir immer noch ein völlig falsches Verständnis von Risiko haben – und dass wir an der Börse oft selbst unser größter Feind sind.
Die Börsen bleiben nervös: Ölpreis, Straße von Hormus und geopolitische Risiken sorgen für Unsicherheit. Während Volkswagen, Porsche und die Porsche Holding weiter unter Druck stehen, richtet sich der Blick auf den Trade der Woche: MTU Aero Engines. Warum die Aktie trotz GTF-Problematik, hoher Investitionen und schwacher Performance langfristig enormes Potenzial besitzt, welche Kursziele realistisch sind und warum ein Hebel-Long jetzt interessant werden könnte, erfahrt Ihr in dieser Ausgabe.
Moin, es wird eine heiße Woche:Im Rathaus wird über den Haushalt der nächsten 2 Jahre diskutiert: Wo investiert Hamburg und wo soll gespart werden?Währenddessen steigen die Temperaturen von sommerlich warm auf extrem heiß – da sind kühle Orte in der Stadt besonders gefragt.Außerdem gibt es bald neue Großbaustellen am U-Bahnhof Ohlsdorf und auf dem Gelände der Kulturfabrik Kampnagel – wir klären, was das für Fahrgäste und Kultur-Fans bedeutet. LG, Frauke Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Frauke Reinig am Montag, den 22. Juni 2026. +++WETTER IM NORDEN: WEITERE HITZE-TAGE in SICHT+++Schauer und Gewitter haben die Temperaturen am Sonntag in Teilen Norddeutschlands unter die 30-Grad-Marke fallen lassen. Von Dauer ist das aber nicht. Heute sollen die Werte wieder steigen.
Anfang September öffnet die SMM wieder ihre Pforten für die globale maritime Industrie: In den Hamburger Messehallen – und zwar in allen Hallen – trifft sich die Branche zum zweijährlichen Stelldichein. Claus-Ulrich Selbach, Vice President Exhibitions Maritime & Energy bei der Hamburger Messegesellschaft HMC und damit einer der Macher SMM, spricht im HANSA Podcast ausführlich über (alte und neue) thematische Schwerpunkte, Verschiebungen in der Aussteller-Struktur, Effekte der aktuellen geopolitischen Verwerfungen und den Fokus auf Technologie. "Die Posidonia in Griechenland war ein schönes Vorspiel und jetzt kommt dann der Hauptakt für Technologie und Innovation", sagt Selbach und geht auf eine prinzipiell immer noch gute Stimmung in der maritimen Industrie ein. Die Hallen sind ausgebucht, die Nachfrage groß. Auf ein "Rattenrennen" um konkrete Aussteller- und Besucherzahlen mit anderen Messen will er sich aber nicht einlassen und erklärt, was für ihn wirklich zählt – Stichwort "Buzz in den Gängen". Der SMM-Chef erläutert, zu welchem Punkt ihm und seinem Team die Beiräte aus der Industrie die "Ohren langgezogen" haben und wie die Messe darauf mit Investitionen reagiert. Das Gespräch dreht sich außerdem um einen größeren Fokus auf Marine- und Sicherheitsthemen, Verteidigungs- und "Dual-Use-Technologien", Künstliche Intelligenz sowie das Konferenzprogramm im Rahmen der SMM: "Content Rules", sagt Selbach, der betont, warum die SMM bei einigen Themen die Nase gegenüber anderen Messen vorn hat. Das Netzwerken soll ebenfalls nicht zu kurz kommen, aber der Fokus liege "auf Technologietransfer und Innovation". Enttäuscht zeigt sich Selbach von der deutschen Politik: "Wir bekommen nicht den Support vom Bund", sagt der Messe-Manager und erläutert die Hintergründe.
Der Aktien-Schnelltest mit Oliver Kantimm ("Der Aktionärsbrief"). Hier im Beitrag gibt es die Podcast-Variante zur eigentlichen Sendung im Rahmen von BerneckerTV, Aufzeichnung des Hauptvideos am 18.06.2026). Schlaglichter:Netflix: P/E-Halbierung nach 40 % KorrekturAdyen: Orb-Übernahme & KI-Fantasie gegen MargendruckSiemens Healthineers: Spartenschwäche vs. starkes KerngeschäftSAP: Kurskorrektur auf 140 € – Einstiegschance oder fundamentale Eintrübung?"10 Ideen mit ETFs & Aktien" - Bernecker-Webinar am 25.06.2026: Gute Investmentideen gibt es viele. Schwieriger ist oft die Frage: Wann und wie steigt man sinnvoll ein? Genau hier setzt Sparplanlogik an. Im Webinar soll es konkrete Ideen geben mit 5 ETF-Beispielen sowie 5 Aktienkandidaten. Termin: Donnerstag, 25. Juni 2026, 18.00 Uhr. Jetzt Teilnehmerplatz reservieren: https://www.bernecker.info/sparplandepot-etfs-aktien-webinarLust auf weitere Ideen und Impulse? Jetzt den Aktionärsbrief kennenlernen. Probe-Abo mit Preisvorteil:https://bernecker.info/offer/ynpshjdodl-6273=======Lust auf weiteren Profi-Input der Bernecker-Redaktion? Nutzen Sie Bernecker.TV als besonders günstigen Einstieg in die Produktwelt der Bernecker Börsenbriefe. Weitere Infos:https://bernecker.info/bernecker-tv=======Kostenloser Experten-Newsletter der Bernecker-Redaktion. Jetzt anmelden unter:https://www.bernecker.info/newsletter=======Disclaimer:Dieser Beitrag soll Informationszwecken dienen und stellt keine Anlageberatung dar. Bitte beachten Sie, dass Investitionen in Aktien mit Risiken verbunden sind und Sie sich vor einer Anlageentscheidung unbedingt umfassend informieren sollten.
Am 23. April wurde sie eröffnet, die 5. Thüringer Landesgartenschau in Leinefelde-Worbis. Der Frühjahrsflor ist bereits zugunsten einer farbenprächtigen Sommerbepflanzung gewichen. 172 Tage voller Blütenzauber, Begegnungen und besonderer Momente werden bis zum 11. Oktober in der Welt der Gartenkunst versprochen. Leinefelde-Worbis liegt im Eichsfeld, einst ein Dorf und zu Zeiten der DDR zu einem Industriestandort ausgebaut. Nun wird eine Gartenstadt entstehen. Mit dem Slogan „Aussöhnung zwischen Stadt und Landschaft“ hatte sich Leinefelde-Worbis für die Landesgartenschau 2026 beworben. Viele der Investitionen, die wir in den vergangenen Jahren tätigten, sagt Landesgartenschau-Geschäftsführer Stefan Nolte, bleiben dauerhaft bestehen: neue Grünflächen, attraktive Wegeachsen, Sport- und Freizeitangebote. Diese Infrastruktur mache die Stadt nicht nur schöner, sondern auch lebenswerter für kommende Generationen. Vielleicht kommen die jetzigen Besucher einmal wieder, als Touristen, als Fachkräfte oder gar als neue Einwohner. Stefan Nolte sieht die Landesgartenschau als Ausgangspunkt für viele weitere positive Entwicklungen in der Stadt und für die Landschaft. In Leinefelde wurde Stefan Nolte 1974 geboren, dort wuchs er auf. Nach der Schule ergriff er zunächst einen handwerklichen Beruf, absolvierte dann eine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten, arbeitete bei der Stadt Leinefelde im Bauamt, nahm noch ein Studium auf, arbeitete im Wirtschaftsamtsbereich, im Bauamtsbereich und wurde schließlich Leiter des Bauamtes der Stadt Leinefelde-Worbis. Hier verantwortete Stefan Nolte zentrale Infrastruktur- und Stadtplanungsprojekte in der Region. Im Januar 2021 übernahm er die Position einer der beiden Geschäftsführer des neu gegründeten Eigenbetriebes Entwicklungsgesellschaft Landesgartenschau GmbH. Ab 2025 hatte Stefan Nolte die alleinige Leitung inne. Moderation Karoline KnappeRedaktion: Angelika Zapf
BTC kämpft gegen die Bären an, aber nichts scheint zu funktionieren 00:00 Intro 00:28 Hinweis 00:33 Vorschau 00:48 Bitcoin 03:59 Anthropic 04:27 Bittensor 05:43 Near & FET 06:02 Verabschiedung #krypto #cryptonews #cryptotrading #swissquote _____
Sei deine eigene Bank - Der Immobilien Podcast mit Florian Bauer
In dieser Folge wird erklärt, warum das Tagesgeldkonto oft eine Illusion ist und wie man effektiv Vermögen aufbauen kann, um Inflation zu schlagen. Florian Bauer zeigt, warum Investitionen in Immobilien und das richtige Portfolio entscheidend sind.
KI gegen die Justiz – Droht die digitale Überforderung der Gerichte?In dieser besonderen digitalen Folge von „Einfach Recht“ verlasse ich das klassische Format der Solo-Folge und nutze die Möglichkeiten moderner KI-Technologie, um ein Thema zu beleuchten, das die Zukunft unseres Rechtsstaates maßgeblich beeinflussen könnte.Künstliche Intelligenz verändert die juristische Arbeit bereits heute grundlegend. Anwälte, Unternehmen und sogar Privatpersonen können mit wenigen Klicks umfangreiche Schriftsätze, Klagen und rechtliche Stellungnahmen erstellen. Was früher Stunden oder Tage in Anspruch nahm, gelingt inzwischen innerhalb weniger Minuten.Doch während die Anwaltschaft und Rechtsuchende immer stärker auf KI setzen, stellt sich eine entscheidende Frage:Kann die Justiz mit dieser Entwicklung überhaupt Schritt halten?In dieser Episode spreche ich über die zunehmende technologische Schieflage zwischen den Gerichten auf der einen Seite und den Verfahrensbeteiligten auf der anderen Seite. Denn während KI die Erstellung von Klagen massiv beschleunigt, kämpfen viele Gerichte weiterhin mit Personalmangel, hohen Aktenbergen und einer oftmals nur teilweise digitalisierten Infrastruktur.Du erfährst:warum KI die Anzahl gerichtlicher Verfahren erheblich steigern kann,weshalb viele Gerichte bereits heute an ihre Belastungsgrenzen stoßen,welche Risiken durch automatisiert erzeugte Massen-Schriftsätze entstehen,warum fehlerhafte KI-Texte wertvolle richterliche Arbeitszeit binden,welche Pilotprojekte bereits den Einsatz von KI in der Justiz erproben,welche rechtlichen Grenzen für den Einsatz von KI durch Richter gelten,warum die Waffengleichheit zwischen Bürgern, Anwälten und Gerichten zunehmend unter Druck gerät,und welche Investitionen notwendig sind, um die Funktionsfähigkeit des Rechtsstaates langfristig zu sichern.Diese Folge richtet sich an Unternehmer, Personalverantwortliche, Juristen, Mitarbeiter von Behörden und alle, die verstehen möchten, welche Auswirkungen die Digitalisierung und Künstliche Intelligenz auf die deutsche Justiz haben werden.Denn die eigentliche Frage lautet nicht mehr, ob KI die juristische Arbeit verändert, sondern ob unsere Gerichte schnell genug auf diese Entwicklung reagieren können.
Mit dem Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran wachsen wirtschaftliche Erwartungen. DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treiser sieht noch keine Zeit für Investitionen im Iran. Wichtiger seien die Nachbarländer.
Stefan Dohler bezeichnet sich selbst als Energieenthusiast. Viel Energie benötigt er vor allem für seine verschiedenen Rollen, denn er ist gleichzeitig Vorstandsvorsitzender der EWE, einem der größten Verteilnetzbetreiber und Energieversorger im Norden Deutschlands, und Präsident des Bundesverbands der deutschen Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). In diesen Positionen zeigt er zwar Verständnis für die Ziele der Politik, die Kosten der Energiewende zu senken, kritisiert aber im Gespräch mit den beiden Gastgebern des Podcasts, Stefan Müller von Enerparc und Michael Fuhs von pv magazine, die Zersplitterung der Reformprojekte ohne Rücksicht auf die Frage, wie sie sich gegenseitig beeinflussen. Mit EWE macht er sich für eine Änderung des Redispatchvorbehalts stark, verdreifacht die Investitionen ins Verteilnetz und verlangt ein Beschleunigungspaket für den Netzausbau. Der Einstieg des Investmentfonds Adian bei EWE zeigt, dass die Netzinfrastruktur trotz des politischen Drucks attraktive Renditen abwerfen kann.
Warum investieren viele Mittelständler derzeit lieber im Ausland als in Deutschland? Stefan Otto von der Commerzbank spricht über Bürokratie, Finanzierung, Unternehmensnachfolge und die Stimmung im Mittelstand.
Fördermittel Podcast - Unternehmenswachstum mit Fördermitteln und Fördergeldern finanzieren
In dieser Folge tauche ich mit dir in die Kunst des erfolgreichen Bankgesprächs ein – vom ersten Gedanken bis zur perfekten Vorbereitung. Ich zeige dir, warum es nicht nur um Zahlen geht, sondern um Führung, Selbstbewusstsein und eine klare Strategie, damit du die besten Konditionen für deine Investitionen herausholst. Du erfährst, wie du Risiken souverän ansprichst, deine Kapitaldienstfähigkeit überzeugend darstellst und dich nicht von der Bank ausspielen lässt. Als Unternehmer musst du den Überblick über Zahlen, Unterlagen und Zukunftsplanung behalten – ich gebe dir das Rüstzeug dafür. Hör rein und werde zum Captain an Bord deines Finanzierungserfolgs!
Innovative Start-ups in der EU brauchen Kapital, um zu wachsen und im internationalen Wettbewerb zu bestehen. Sparer legen Geld fürs Alter zurück. Mit der Spar- und Investitionsunion will die EU-Kommission beide zusammenbringen und so investieren. Dohmen, Caspar www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
François hat eine Stadtbahn gegen den Widerstand von zwei Dritteln der Bevölkerung gebaut. Er hat Fahrspuren für Autos in Fahrradinfrastruktur umgewandelt. Und er hat 2020 kostenlosen Nahverkehr eingeführt - nicht als politisches Gadget, sondern als Kirsche auf einem Kuchen, den er vorher gebacken hat. Über diesen Kuchen sprechen wir heute. Aber zuerst ein kurzes Wort in eigener Sache. Dieser Podcast existiert, weil ich glaube, dass die richtigen Gespräche geführt werden müssen - auch wenn sie unbequem sind, auch wenn sie keine schnellen Lösungen liefern, auch wenn sie länger brauchen als ein Nachrichtenformat - und auch, weil leider nicht sehr viele intersektional in diesem Bereich arbeiten, also menschenzentriert für Jene, die immer wieder vergessen werden. Ich investiere in die Recherche, die Organisation, die Aufnahmen und Nachbereitung Zeit, die bekanntermaßen Geld ist. Das mache ich alles ohne Zahlschranke, weil ich möchte, dass alle an dem Wissen teilhaben können. Zur Finanzierung meines Podcasts suche ich deshalb Partner*innen, die zu meiner Arbeit und meiner großartigen Community passen. Unternehmen, Organisationen oder Initiativen, die Mobilität, Nachhaltigkeit und gesellschaftlichen Wandel nicht als Kulisse nutzen, sondern selbst daran arbeiten. Wenn ihr Teil davon sein wollt – als Förderer, als Kooperationspartner, als Sponsor einer Folge oder auch eines ganzen Monats, dann meldet euch! In dieser Folge sprechen wir über einen Weg, der nicht mit einer großen Vision begann, sondern mit einer nüchternen Bestandsaufnahme: eine Hauptstadt, komplett aufs Auto ausgerichtet. Kaum Fahrradinfrastruktur. Eine Stadtbahn, die seit 30 Jahren diskutiert wurde, ohne dass etwas passierte. Und Investitionsrückstände in der Bahn, die sich über Jahrzehnte aufgestaut hatten. François hat das systematisch abgearbeitet. Erst als Beigeordneter Bürgermeister der Stadt Luxemburg, wo er einer zentralen Brücke eine Autospur wegnahm - und damit einen Sturm der Entrüstung auslöste. Dann als Minister, mit einem Investitionsprogramm, das Prioritäten setzte, einem nationalen Mobilitätsplan bis 2035 und dem Leitprinzip, das alles zusammenhält: Wir müssen Menschen bewegen, nicht Fahrzeuge. Schön, dass du reinschaltest! Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich – vom wöchentlichen Newsletter bis hin zu einzelnen Zahlungen – alles hilft. Eine Übersicht findest du hier. Anfragen als Speakerin oder Moderatorin gern an backoffice@katja-diehl.de! Die Stadtbahn ist dabei das eindrücklichste Beispiel. Als Bausch das Projekt 2013 anschob, waren nur 38 Prozent der Bevölkerung dafür. Er baute trotzdem - ließ vorher einen maßstabsgetreuen Holzprototyp mitten in der Innenstadt aufstellen, sammelte sechs Wochen lang Feedback aus der Bevölkerung, integrierte Vorschläge sichtbar und öffentlich, veranstaltete Tage der offenen Tür in der Werkstatt. Als die erste Strecke eröffnet wurde, kippte die Stimmung: 80 Prozent Zustimmung. Heute nutzen 140.000 Menschen täglich diese eine Linie. Und niemand stellt das Projekt mehr in Frage. Der kostenlose Nahverkehr, für den Luxemburg weltweit bekannt wurde, ist in diesem Gespräch fast eine Randnotiz - und das mit Absicht. François erklärt, warum er ihn selbst zunächst für „zu früh" hielt, unter welcher Bedingung er zugestimmt hat, und warum er bei jedem Interview zum Gratisticket die Journalist*innen bat, kurz zuzuhören: Dieser sei "nur" die Kirsche auf dem Kuchen. Den Kuchen muss man erst backen. Das kostet Investitionen, Qualität, Verlässlichkeit. Wer nur die Kirsche hinsetzt, schafft Frustration. Deutschland bekommt von François einen klaren Spiegel vorgehalten. Das Deutschlandticket ohne Investitionsstrategie, der Tankrabatt als Reflex, das fehlende Gesamtkonzept - er spart nicht mit Analyse und macht keinen Hehl daraus, dass er das strukturelle Problem in Deutschland in fehlenden Plänen sieht.
In dieser Folge unseres deutschsprachigen Podcasts „China in 26“ sprechen Bernhard Bartsch, Mikko Huotari und Claudia Wessling über Xi Jinpings Reise nach Nordkorea, Beijings Maßnahmen zum Schutz chinesischer Investitionen im Ausland und die anstehenden G7- (15.-17. Juni) und EU-Gipfel (18.-19. Juni).Mehr über die Themen dieser Ausgabe:Chinas Auslandsinvestitionen + Exportkontrollen + Xi in Nordkorea - MERICS China Essentials
Die Wall Street setzt die Erholung vorbörslich fort, wobei der Nasdaq unverändert startet. Auslöser ist die erneute Hoffnung auf eine Einigung zwischen den USA und Iran. Berichte über eine mögliche Rahmenvereinbarung innerhalb der nächsten Tage drücken den Ölpreis und sorgen für ebenfalls sinkende Anleiherenditen. Davon profitieren vor allem Technologie- und Wachstumswerte, nachdem der Nasdaq bereits am Donnerstag mit einem Plus von 2,5 Prozent den stärksten Anstieg seit zwei Monaten verzeichnete. Im Fokus steht heute das Debüt von SpaceX, dessen Rekord-IPO zu 135 US-Dollar je Aktie platziert wurde und laut ersten Indikationen rund 35 Prozent über dem Ausgabepreis eröffnen könnte. Im Software-Sektor sorgen die Quartalszahlen von Adobe für Aufmerksamkeit. Das Unternehmen übertraf zwar die Erwartungen bei Umsatz, Gewinn und Ausblick und hob die Jahresprognose an, wie dem auch sei wechselt der Finanzvorstand zu Marvell Technology. Der CEO von Adobe wird ebenfalls gerade ausgetauscht. Auch Oracle bleibt ein wichtiges Gesprächsthema. Die starken Zahlen und das explosive Cloud-Wachstum werden weiterhin von Sorgen über die enormen Investitionen in KI-Infrastruktur überschattet. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
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Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Der Börsengang von SpaceX steht morgen an der Nasdaq vor der Tür. Für Anleger wird es schwierig, gleich zum Börsengang etwas vom Kuchen abzubekommen. Zudem gehen oft auch nicht alle interessanten Unternehmen an die Börse. „Es ist relativ schwierig. Gerade SpaceX setzt sehr auf institutionelle Investoren. Indirekt wirst du zwar früher oder später auch über deine passiven Investments wie ETFs investiert sein, aber immer mehr Privatanleger setzen auch auf vorbörsliche Investitionen - also auf Private Equity", sagt Robin Binder. Der Geschäftsführer von NAO Co-Investment weiter: „Wenn du dir Unternehmen mit über 100 Millionen Jahresumsatz anschaust, siehst du, dass über 90 Prozent dieser Unternehmen gar nicht an der Börse sind. Die ganzen Mittelständler - auch riesengroße Konzerne - sind gar nicht an der Börse. Ein typischer Anleger hat seine ETFs, Einzelkaktien und noch eine Anlage zusätzlich und möchte dann noch breiter diversifizieren. Wir haben Partnerschaften mit 18 Assetmanagern - das breiteste Angebot von Private Market-Fonds in Europa und bekommen Zugang zu deren Strategien. Über die NAO-App suchst du dir dann ein Investment aus." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der Frankfurter Börse und auf https://www.investnao.com
Ziel sei es, die finanzielle Stabilität langfristig zu sichern und die Selbstfinanzierung der Stadt zu stärken, erklärt die Stadtregierung. Neu gilt für die Jahre 2028 bis 2035 ein Investitionsplafond von jährlich 45 Millionen Franken. Weitere Themen: · Die Waffenkontrolle: Für jeden Wettkämpfer erste Station am Schützenfest in Chur · Melina Stauffer aus Vilters erfüllt sich auf der Walenseebühne ein Kindheitstraum: Sie ist Teil des Ensembles
Nach dem starken Abverkauf zur Wochenmitte, sieht die Wall Street einen Erholungsversuch. Die Lage bleibt aber ausgesprochen fragil. Donald Trump warnt vor dem Opening, dass die USA den Iran militärisch heute Nacht umfangreich angreifen werden. Unter anderem soll Kharg Island und wichtige Energiepunkte des Iran eingenommen werden. Iran droht wiederum die Firmen von Elon Musk in der Region anzugreifen. Entsprechend ziehen die Ölpreise erneut an. Im Fokus stehen heute die US-Erzeugerpreise, mit der Kernrate im Vergleich zum Vorjahr und Vormonat unter den Erwartungen. Außerdem sorgen die Zahlen von Oracle für Gesprächsstoff. Der Konzern übertraf bei Umsatz, Gewinn und Cloud-Wachstum die Erwartungen und der Auftragsbestand erreichte mit 638 Milliarden US-Dollar ein Rekordniveau. Dennoch gerät die Aktie unter Druck, weil die geplanten Investitionen für das laufende Geschäftsjahr mit bis zu 95 Milliarden US-Dollar deutlich höher ausfallen und über dem Niveau des Gesamtumsatzes liegen werden. Oracle will zusätzlich 40 Milliarden US-Dollar über Schulden und Aktienemissionen aufnehmen. Die Zahlen unterstreichen damit zugleich die enorme Nachfrage nach KI-Infrastruktur und die wachsende Sorge der Anleger über die dafür notwendigen Investitionen. Positiv aufgenommen wird dagegen die Hochstufung von Intel durch Bank of America auf „Buy“. Die Bank verweist auf bessere Perspektiven im Foundry-Geschäft sowie auf die steigende Nachfrage nach leistungsfähigen Prozessoren für KI-Anwendungen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Nach dem starken Abverkauf zur Wochenmitte, sieht die Wall Street einen Erholungsversuch. Die Lage bleibt aber ausgesprochen fragil. Donald Trump warnt vor dem Opening, dass die USA den Iran militärisch heute Nacht umfangreich angreifen werden. Unter anderem soll Kharg Island und wichtige Energiepunkte des Iran eingenommen werden. Iran droht wiederum die Firmen von Elon Musk in der Region anzugreifen. Entsprechend ziehen die Ölpreise erneut an. Im Fokus stehen heute die US-Erzeugerpreise, mit der Kernrate im Vergleich zum Vorjahr und Vormonat unter den Erwartungen. Außerdem sorgen die Zahlen von Oracle für Gesprächsstoff. Der Konzern übertraf bei Umsatz, Gewinn und Cloud-Wachstum die Erwartungen und der Auftragsbestand erreichte mit 638 Milliarden US-Dollar ein Rekordniveau. Dennoch gerät die Aktie unter Druck, weil die geplanten Investitionen für das laufende Geschäftsjahr mit bis zu 95 Milliarden US-Dollar deutlich höher ausfallen und über dem Niveau des Gesamtumsatzes liegen werden. Oracle will zusätzlich 40 Milliarden US-Dollar über Schulden und Aktienemissionen aufnehmen. Die Zahlen unterstreichen damit zugleich die enorme Nachfrage nach KI-Infrastruktur und die wachsende Sorge der Anleger über die dafür notwendigen Investitionen. Positiv aufgenommen wird dagegen die Hochstufung von Intel durch Bank of America auf „Buy“. Die Bank verweist auf bessere Perspektiven im Foundry-Geschäft sowie auf die steigende Nachfrage nach leistungsfähigen Prozessoren für KI-Anwendungen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Der Tag in 2 Minuten – vom 10.6.
National- und Ständerat haben sich noch immer noch darauf einigen können, wie die 13. AHV-Rente, die Ende Jahr erstmals ausbezahlt wird, finanziert werden soll. Nun soll eine Einigungskonferenz den Durchbruch bringen. Ein Scheitern ist dabei aber nicht ausgeschlossen. Weitere Themen: Deutschland und Frankreich haben sich darauf geeinigt, das Projekt eines gemeinsamen Kampfjets nicht weiterzuverfolgen. Es hiess, die Unternehmen Airbus und Dassault hätten nicht zusammengefunden. Was bedeutet dieses Scheitern für die angestrebte engere Rüstungszusammenarbeit in Europa? Die Stimmberechtigten in der Stadt Zürich entscheiden am Sonntag insgesamt über nicht weniger als 20 Vorlagen: von Parkplatzpolitik über den Bau einer neuen Tramlinie bis zu Investitionen im Milliardenbereich. Politikerinnen und Politiker warnen vor Politikverdrossenheit und fordern Anpassungen.
Die Sommerpause läuft, aber Gesprächsstoff gibt es beim HSV mehr als genug.
US-Präsident Donald Trump kündigt Investitionen von 700 Millionen US-Dollar zur Unterstützung von Kohlekraftwerken, Minen und Exporten an. Die Regierung verspricht niedrigere Energiekosten und mehr Versorgungssicherheit. Umweltgruppen kündigen Widerstand an.
Wenn es um Kapital für Startups und Investitionen in neue Technologien geht, hinkt Europa den USA oder China oft hinterher. Wie lässt sich das ändern?
Zwei Pharmariesen reagieren auf höhere Kassenrabatte: Was bedeutet das für den Standort Deutschland? Und: Putins Ukraine-Signale vom St. Petersburger Wirtschaftsforum.
Hier geht's zum Altersvorsorge-Rechner von Scalable Capital: https://partner.scalable-capital.de/go.cgi?pid=655&wmid=1028&cpid=1&prid=1&subid=&target=Altersvorsorge Erster ETF ever knackt 1.000 Mrd. $ Volumen. Alphabet kriegt 85 Mrd. $. Kioxia überholt Toyota. Partners Group limitiert. AkzoNobel verliert. Big Pharma streicht Investitionen in Deutschland. Nestlé kauft yFood. Rheinmetall verkauft Auto-Biz. Zölle nerven. Brodacom-Zahlen. Sunbelt Rentals (WKN: A41N08) vermietet Bagger, Kühlung und Generatoren in den USA. Zweitgrößter Player im 90 Mrd. $ Markt. Spannend: Rechenzentren treiben das Spezialsegment. Bekannte Investoren steigen ein. Strategy (WKN: 722713) verkauft erstmals seit 2022 Bitcoin. Michael Saylor sagte noch im Februar 2025: „Verkaufe niemals." Das Geschäftsmodell wackelt, weil der Börsenwert unter den Bitcoin-Bestand gefallen ist. Coinbase kämpft derweil um Stablecoin-Zinsen. Diesen Podcast vom 04.06.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Holz, Dorothee www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
US-Präsident Trump senkt Zölle auf Agrar- und Industrieausrüstung auf 15 Prozent und passt Metallzölle an. Ziel ist es, Investitionen in US-Industrie und Landwirtschaft zu fördern. Die Regelung gilt bis Ende 2027 und enthält Ausnahmen für bestimmte Materialien.
Nach dem Krisenmodus bei Ethereum ist nun auch Bitcoin abgesackt! 00:00 Intro 00:24 Hinweis 00:29 Vorschau 00:41 Bitcoin 05:38 Ethereum 06:12 Cardano 08:26 Verabschiedung #krypto #cryptonews #cryptotrading #swissquote _____
Ethereum kämpft mit einem Abgang der Entwickler und einer schlechten Preisperformance! 00:00 Intro 00:28 Hinweis 00:32 Vorschau 00:49 Bitcoin 03:08 Ethereum 05:32 Ripple 06:34 Near 08:26 Verabschiedung #krypto #cryptonews #cryptotrading #swissquote _____
Die USA starten die Trump-Konten-App für Familien. Neugeborene erhalten unter Bedingungen 1.000 Dollar Startkapital für Investitionen an der Börse. Das Finanzministerium warnt zugleich vor Betrugsversuchen per SMS und Telefon.
Alle sprechen über "die" Zukunft. Aber was, wenn es in Wirklichkeit Zukünfte sind? Und bereiten wir uns genügend auf diese vor?In dieser Episode spricht Sabine Gromer mit Marcel Aberle – Futurist, Autor, Keynote Speaker, ehemaliger Geschäftsführer des Zukunftsinstituts Österreich und einer der Vordenker im DACH-Raum rund um Trends, Innovation und strategische Vorausschau.Es geht im Gespräch darum, warum wir als Gesellschaft – und als Führungskräfte – so oft lieber bei schlechten Gewissheiten bleiben, als uns auf Unsicherheiten einzulassen.Darum, was es bedeuten würde, tatsächlich zukunftsfähig zu denken, warum Europa technologisch wissentlich hinterherhinkt und warum Strategic Foresight eine echte Führungsaufgabe ist, jenseits von "ein bisschen Trendforschung".Wo braucht es Investitionen, wer ist derzeit eine Fehlbesetzung, was können wir vom Sport für Führung lernen und wie sehen Prozesse in wirklich zukunftsfitten Unternehmen aus? All das und noch mehr erwartet dich in dieser Folge.Unser Gast:Erfahre mehr über Marcel AberleShownotes:Marcels Buch "Zurück zur Zukunft" und weitere Publikationen
Themen u.a.: Lokale Stromgemeinschaften und dezentrale Energieversorgung sind für die Energiewende essentiell, meint Harald Uphoff vom Bündnis Bürgerenergie. Und: Es stockt beim Ausgeben des Sondervermögens - Grund zur Empörung? Von WDR 5.
In dieser Folge diskutieren Hannah und Ulrich die Herausforderungen im deutschen Bildungssystem, die soziale Ungleichheit, Kinderarmut und die Auswirkungen auf die Zukunft der Kinder. Außerdem werfen sie einen Blick auf die aktuelle Wirtschaftslage, den UNICEF-Kinderwohl-Report und die Bedeutung von Investitionen in Bildung und soziale Gerechtigkeit. In diesem Podcast-Teil diskutieren Ulrich und Hannah die aktuellen Entwicklungen bei SpaceX, Elon Musks Visionen und die Bewertung des Unternehmens an der Börse. Es werden die Pläne für den Börsengang, die Geschäftsmodelle und die Risiken beleuchtet. (Zusammenfassung von Riverside AI)
Die Bundesregierung steht vor einer der härtesten Haushalts- und Reformdebatten seit Jahren. Finanzminister Lars Klingbeil muss Milliardenlöcher stopfen, während Union und SPD gleichzeitig Steuerentlastungen, Rentenreformen und Investitionen versprechen. Aber wo soll wirklich gespart werden: bei Subventionen, Bürgergeld, Beamtenpensionen, Entwicklungshilfe - oder am Ende doch bei der Rente?
KI soll dir Entscheidungen abnehmen, deine Produktivität steigern, deine Arbeit vereinfachen. Aber was, wenn der größte Kostenfaktor gerade die Angst ist, ohne KI nicht mehr genug zu sein? Diese Podcast-Folge von „How I met my money" ist der Auftakt einer Reihe, die hinter den Hype schaut und fragt, was KI uns wirklich kostet: finanziell, emotional und beruflich. Der Ausgangspunkt dieser Reihe ist eine Frage, die hinter jedem einzelnen dieser Abos steckt: Kaufe ich mir gerade Produktivität oder kaufe ich mich frei von der Angst, abgehängt zu werden? Lena und Ingo sprechen über: – KI-FOMO und woher das Gefühl kommt, bei diesem Thema nicht stehen bleiben zu dürfen. – Get-rich-quick mit KI: Was hinter den Versprechen von passivem Einkommen durch KI-generierten Content steckt. – KI und Karriere: Welche Jobs als sich gerade verändern und welche Fähigkeiten in fünf Jahren noch Geld wert sind. – KI-Tools: Welche sich wirklich rechnen und wie man das überhaupt misst, bevor man abonniert. Die nächsten Wochen liefern Antworten auf die Frage: Was sollte man mit KI tun und was lieber nicht? Mit Gästen aus KI-Beratung, Arbeitswelt und Finanzpraxis. Den Anfang macht nächste Woche Gregor Schmalzried, KI-Experte und Host von „Der KI-Podcast" der ARD.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
KI- und Tech-Aktien sind natürlich ganz wichtige Themen an der New York Stock Exchange. Läuft da eine gesunde Rally oder wird bald eine Blase platzen? „Wir haben aktuell sehr hohe Bewertungen. Im Vergleich zur Dotcom-Bubble verdienen die Unternehmen aber auch wirklich Geld. Google und Meta haben ja auch das Werbegeschäft - da kommen jedes Jahr Milliarden für die Investitionen rein. Ich gehe nicht von einer Blase aus”, sagt Andreas Stark von den TradingFreaks. Kommen jetzt trotz der hohen Inflation bald enorme Zinssenkungen und damit eine neue Rally? Und wie wichtig ist das Nutzen von KI-Tools fürs eigene Trading? Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der New York Stock Exchange und auf https://tradingfreaks.com
Gut 10 Milliarden Euro hat die EU während der Amtszeit von Ungarns Ex-Regierungschef Orban eingefroren. Dessen Nachfolger Magyar setzt sich nun in Brüssel für die Freigabe der Gelder ein.
Norwegen fühlt sich von seinem Nachbarland Russland bedroht – und rückt deshalb unter den französischen Atomschirm. Aber kann Frankreich überhaupt leisten, was es verspricht? Und welches Zeichen sendet Norwegen so an die USA? Die Einschätzung von SRF-Diplomatie-Korrespondent Fredy Gsteiger. Weitere Themen: · Antibiotika sind eine wichtige Errungenschaft der Medizin - sie werden aber fast nicht mehr in Europa produziert. Die Basler Generikaherstellerin Sandoz ist eine der wenigen verbliebenen Firmen. Nun beschwert sich Sandoz bei der Europäischen Kommission: Chinesische Unternehmen würden die Preise drücken. Wirtschaftsredaktorin Nora Meuli erklärt, was Sandoz konkret moniert. · Der KI-Chiphersteller Nvidia aus den USA investiert im grossen Stil in Taiwan. Der Konzern will seine jährlichen Investitionen von 100 auf 150 Milliarden Dollar erhöhen. Warum Nvidia gerade auf Taiwan setzt – und wie diese Investitionen das China-Geschäft des US-Konzerns beeinflussen, erklärt Ostasienkorrespondent Samuel Emch. · Südafrika erlebt eine Welle von Gewalt – gegen Migrantinnen und Migranten aus anderen afrikanischen Ländern. Ghana hat nun reagiert und will mehrere hundert Bürgerinnen und Bürger in die Heimat zurückbringen. Weshalb eskaliert der Fremdenhass in Südafrika? Das erklärt die freie Journalistin Leonie March. · Mit der Artemis-Basis will die NASA in einigen Jahren den Mond besiedeln. Jetzt sind die Pläne konkreter geworden. «Hunderte von Quadratmeilen» soll sie gross werden, mit hüpfenden Drohnen und neuen Mondfahrzeugen. Wie das genau ablaufen soll? Das Gespräch dazu mit SRF-Wissenschaftsredaktorin Angelika Kren.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Auf den ersten Blick haben die mögliche Einigung im Iran-Konflikt und ein Brief des Chemieverbands VCI an Merz wenig miteinander zu tun. Doch beide haben Politik unter Druck zum Thema. Im Konflikt zwischen den USA und dem Iran geht es einerseits um Schritte zur Deeskalation, andererseits aber weiterhin um Drohungen, Fristen und vorläufige Rahmenpläne. In der deutschen Chemieindustrie zeigt sich auf wirtschaftlichem Gebiet eine ähnliche Logik. Unternehmen fordern verlässliche Übergänge, da neue Vorgaben weiteren Investitionen, Energiepreisen und der Infrastruktur vorauslaufen. Der gemeinsame Nenner ist die Unsicherheit. Wo Regeln, Zeitpläne und Ziele unklar bleiben, steigen die Risiken – in der Außenpolitik ebenso wie in der Industriepolitik. Gerade deshalb braucht es keine übereilten Signale, sondern belastbare Vereinbarungen: im einen Fall, um einen Krieg einzuhegen; im anderen, um Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit zusammenzuführen.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Im B2B-Vertrieb reicht es nicht, einfach nur gut zu verkaufen.Wenn du große Deals machen willst, musst du mehr verstehen als Produkt, Preis und Einwandbehandlung. Du musst die Welt deines Kunden verstehen: Liquidität, Finanzierung, Marge, Investitionen und Steuervorteile.