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Con Mauro Vergari, consigliere nazionale di AdiconsumL'imposizione di un pass da 1.000 euro per l'accesso delle auto elettriche alla ZTL di Roma rischia di compromettere la transizione ecologica, poiché elimina un incentivo essenziale per un parco circolante che, tra l'altro, nella capitale risulta ancora fermo all'1,5%. La misura dovrebbe essere sostituita da una calendarizzazione graduale degli oneri e da soluzioni flessibili come i ticket d'ingresso, mantenendo sempre un netto vantaggio economico rispetto ai veicoli termici. Un simile equilibrio eviterebbe, inoltre, l'emulazione da parte di atri Comuni, garantendo la necessaria stabilità e certezza a chi sceglie di investire nella mobilità sostenibile - sottolinea Mauro Vergari, consigliere nazionale di Adiconsum.
Anfang März war ich im Stellantis Headquarter in Rüsselsheim und habe mit Luigi Saia, Brand Director Jeep Germany, über ein Jahr gesprochen, das für die Marke klar als Umbruch einzuordnen ist. 2025 war für Jeep in Deutschland kein klassisches Elektro-Jahr, sondern vor allem ein Übergangsjahr: Der alte Compass lief aus, die neue Generation kam verzögert – dazwischen entstand eine spürbare Lücke. Trotzdem gelang es, das Händlernetz zu stabilisieren und das Volumen um 16 Prozent zu steigern – bewusst ohne zusätzliche Vermietergeschäfte. Beim Thema Elektromobilität zeigt sich ein differenziertes Bild. Zwar hatten 71,7 Prozent der Neuzulassungen einen alternativen Antrieb, doch der reine Elektro-Anteil lag bei nur 3,8 Prozent. Das war kein Zufall, sondern eine bewusste Entscheidung. Jeep wollte BEV nicht „um jeden Preis“ in den Markt drücken, sondern wirtschaftlich sauber agieren. Der zentrale Hebel für 2026 ist der neue Jeep Compass auf STLA-Medium-Plattform. Er ist Volumenträger im wichtigen C-SUV-Segment und soll den Elektro-Anteil deutlich steigern. Jeep hält sich beim Antriebsmix flexibel – Mildhybrid, Plug-in-Hybrid oder rein elektrisch, je nach Nachfrage. Ziel für Deutschland: 15 bis 20 Prozent Elektro-Anteil, perspektivisch sogar bis zu 25 Prozent. Der Auftragseingang im Februar mit 25 Prozent rein elektrisch zeigt, dass Bewegung im Markt ist. Parallel wird das Portfolio in Europa neu sortiert. Wrangler und Grand Cherokee entfallen aufgrund regulatorischer Rahmenbedingungen. Mit dem rein elektrischen Wagoneer S und dem kommenden Recon will Jeep seine Offroad-DNA ins Elektrozeitalter übertragen. Produktionstechnisch wäre Melfi in der Lage, stark auf Elektro zu skalieren – entscheidend bleibt jedoch die europäische Nachfrage. Für 2026 steht damit ein klarer Plan: Marktanteil wieder auf 0,5 Prozent steigern und den Elektro-Anteil spürbar ausbauen. Jeep setzt nicht auf einen radikalen Schnitt, sondern auf einen kontrollierten Transformationskurs – flexibel, markentreu und mit klaren Zielmarken. Und damit steigen wir direkt in das Gespräch ein.
In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Daniel Herzig, Geschäftsführer von BHFM Technologies, über eines der sensibelsten Themen der Elektromobilität: die Instandsetzung von Hochvoltbatterien nach Ablauf der Garantie. BHFM ist auf After-Sales-Services rund um Hochvoltbatterien und Wasserstofftechnik spezialisiert und verfolgt konsequent den Ansatz Reparieren statt Austauschen. Daniel erklärt, wie BHFM arbeitet – von der Instandsetzung einzelner Batteriemodule über Serviceeinsätze im Feld bis hin zu Schulungen für Werkstätten. Das Unternehmen betreut sowohl große Batteriehersteller, deren Systeme vor allem in Nutzfahrzeugen und Bussen eingesetzt werden, als auch zunehmend Privatkund:innen. Gerade bei Elektroautos, die aus der Garantie laufen, häufen sich Anfragen. Häufig steht nach der Diagnose beim Händler ein Kostenvoranschlag von rund 22.000 Euro für einen Batterietausch im Raum. Genau hier setzt BHFM an. Statt kompletter Austauschlösungen werden gezielt Module, Schütze oder Sicherungen repariert oder ersetzt. In vielen Fällen liegen die Kosten deutlich niedriger, oft im vierstelligen Bereich. Daniel beschreibt diesen Moment als typischen Einstieg: Kund:innen melden sich frustriert – und stellen fest, dass Reparatur technisch möglich und wirtschaftlich sinnvoll ist. Ein zentraler Punkt ist dabei Qualität und Sicherheit. Jede instand gesetzte Batterie durchläuft umfassende Prüfungen, darunter Dichtigkeits-, Isolations- und Funktionstests, vergleichbar mit den Abläufen bei Batterieherstellern. Kund:innen erhalten ein vollständiges Testprotokoll und damit Sicherheit für den weiteren Betrieb ihres Elektroautos. Besonders spannend ist die Ersatzteilstrategie. Da neue Module für ältere Elektroautos oft schwer verfügbar sind, setzt BHFM auf Batterien aus dem Feld oder aus Unfallfahrzeugen. Die Module werden ausgebaut, intensiv geprüft und mit vergleichbarem Alterungszustand wieder eingesetzt. Das schont nicht nur Kosten, sondern ist auch entscheidend für einen funktionierenden Gebrauchtwagenmarkt bei Elektroautos. Auch Themen wie Hochvoltsicherheit, Lagerung in speziell entwickelten Containersystemen, Recycling und kurze Lieferwege kommen im Gespräch zur Sprache. Im Nutzfahrzeugbereich steht zusätzlich die Geschwindigkeit im Fokus, denn Stillstand kostet dort unmittelbar Geld. Nun aber genug der Einordnung – lasst uns direkt in das Gespräch einsteigen.
Donut Lab verspricht einen Akku, der alles kann: Kein Lithium, 400 Wh/kg Energiedichte, 100.000 mögliche Ladezyklen, eine Laderate von 11C – und das Ganze als Festkörperbatterie. Klingt nach der Batterie-Revolution, auf die die Welt wartet. Nun hat Donut Lab seine Batteriezelle von dem unabhängigen Forschungsinstitut VTT testen lassen.
Wie steht's um deine Altersvorsorge? Kannst du dir jetzt bei Scalable Capital kostenlos ausrechnen: Mehr dazu hier. Zoll-Chaos drückt Märkte, Gold & China steigen. Wintersturm legt Airlines lahm. Software stürzt weiter. PayPal springt nach Übernahmegerücht. Gilead x Arcellx. Novo Nordisk crasht. Enel investiert. Lambo will kein E-Auto. IQM will an Börse. 20% Wachstum pro Jahr mit simplen Rohrverbindern? Reliance Worldwide (WKN: A2AHE7) dominiert mit der Marke SharkBite 85% des US-Marktes und ist das „Tesa“ der Klempner-Branche. 50% Rendite gab's für Südafrikas Leitindex letztes Jahr. Trotz 31% Arbeitslosigkeit. Wir schauen uns an, welche Rolle Player wie Shoprite (WKN: 853202), Capitec (WKN: 779555) oder Remgro (WKN: 578937) dabei spielen. Diesen Podcast vom 24.02.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung.
In der aktuellen Folge von „TechnikDiskutiert“ geht es diesmal um das Automobil. Immer wieder hört man:„Ein E-Auto ist für die Urlaubsfahrt völlig unpraktisch. Dann kaufe ich mir lieber ein Hybridauto – damit komme ich schließlich 1.000 Kilometer weit.“ Doch ist das Hybridauto wirklich so viel besser und praktischer?Mit dieser Frage beschäftigen sich Thilo und Thorsten. Thorsten berichtet dabei von seinen eigenen Erfahrungen: Er ist mit einem Hybridauto auf Langstrecke gegangen und hat dabei reichlich Praxis gesammelt. Sein Ziel war es, möglichst rein elektrisch zu fahren. Ob ihm das gelungen ist und welche Erkenntnisse er dabei gewonnen hat, erfahrt ihr in dieser Folge von „TechnikDiskutiert“. Falls Ihr andere Erfahrungen gemacht habt, könnt ihr uns gerne eine Mail schreiben. Wie immer stehen wir unter kontakt@technik-diskutiert.de für Fragen, Anregungen, Themenvorschläge oder Kritik zur Verfügung. Links zur Sendung: Klimavorteilfür E-Autos bestätigt | Umweltbundesamthttps://www.tagesschau.de/multimedia/audio/audio-419184.htmlDerUnterschied zwischen Hybrid und Plug-in-HybridPlug-in,Voll oder Mild: Welche Vor- und Nachteile haben Hybride? - AUTO BILDBMWENewsletter Energiewende | Benziner, Diesel, E-Auto: Wer ist klimafreundlicher?
Nichts sorgt so oft für Brände auf Containerschiffen wie Lithium-Batterien – sagt der Gesamtverband der Deutschen Versicherer und führt auch noch Batteriebrände aus Lagerhallen auf, wie den im vergangenen Dezember in Hattersheim mit Schaden in Millionenhöhe. Deswegen fordert der Verband schärfere Regeln. Nun sind solche Batterien und Akkus fast überall drin: Handy, Videokamera, Laptop, Spielzeug, E-Auto.
Wie realistisch sind die Reichweiten moderner Elektroautos – und ist die berühmte Reichweitenangst endlich überholt?
In der Schweiz werden weniger Autos verkauft – und damit auch weniger Elektroautos. Die Autobranche fordert daher mehr öffentliche und private Ladestationen sowie klare politische Signale für den Umstieg auf Elektroautos. Weitere Themen: · In Washington findet heute die erste Sitzung des sogenannten «Friedensrats» von Donald Trump statt. An der Sitzung wird auch die Schweiz teilnehmen, und zwar als Beobachterin. Das Aussendepartement bestätigt auf Anfrage eine entsprechende Information von SRF. Das grosse Thema ist die Zukunft von Gaza. Da gibts viele offene Punkte und Fragezeichen, besonders zu den Friedenstruppen. Länder sollen Truppen nach Gaza schicken, um dort die Waffenruhe abzusichern. Indonesien hat bereits angekündigt, bis zu 8000 Soldaten nach Gaza zu schicken. · Für die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft der Männer sind die Olympischen Winterspiele zu Ende. Die Schweizer haben im Viertelfinal gegen Finnland verloren.
Die Woche – der Pfefferminzia Podcast für Versicherungshelden
Diese Themen haben wir heute für Sie: Ab 00:01:25: Im Schmolltalk geht es um künstliche Intelligenzen wie ChatGPT, die die Versicherungsbranche aufmischen wollen. Ab 00:10:45: Mit Stephan Groll von der MSR Consulting Group sprechen wir über Makler und ihr Verhältnis zum Versicherer. Ab 00:28:00: Und in den News der Woche legt die Versicherungsbranche die Zahlen für 2025 vor. Das ewige Widerrufsrecht erlischt. Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung geht auf den weiteren Abstieg der Index-Policen ein. Und die Deutschen erwärmen sich weiter fürs E-Auto.
In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Carlos Ghosn, einem der einflussreichsten Topmanager der globalen Automobilindustrie. Als früherer CEO und Chairman von Renault und Nissan hat er zentrale strategische Entscheidungen getroffen und die Elektromobilität früh mitgeprägt. Heute analysiert er die Branche von außen – nüchtern, strategisch und mit klaren Schlussfolgerungen. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die globale Verschiebung der Kräfte im Automobilmarkt. Ghosn erklärt, warum der Aufstieg chinesischer Hersteller kein Zufall ist, sondern das Ergebnis jahrzehntelanger Industriepolitik mit klaren Prioritäten, langfristiger Planung und massiven Investitionen in Batterien, Rohstoffe und Ladeinfrastruktur. Europa dagegen beschreibt er als passiv – geprägt von politischem Stop-and-Go, fehlender Planungssicherheit und mangelndem Fokus. Besonders kritisch sieht Ghosn den Versuch, zu viele Antriebstechnologien parallel zu verfolgen. Technologieoffenheit klinge gut, führe in der Praxis aber zu Mittelmaß. Entscheidend seien klare strategische Entscheidungen, verlässliche Rahmenbedingungen und eine flächendeckende Ladeinfrastruktur. Reichweite allein reiche nicht aus, entscheidend sei das Sicherheitsgefühl der Nutzer. Auch das Verhältnis zwischen Staat und Industrie ordnet Ghosn ein. Erfolgreiche Industriepolitik bedeute, klare Ziele zu setzen und den Unternehmen die Umsetzung zu überlassen. Mit Blick auf die Zukunft erwartet er einen wachsenden Einfluss chinesischer Konzerne in Europa – direkt oder indirekt. Seine zentrale Botschaft: Europa hat noch Chancen, aber nur mit Fokus, Konsequenz und klaren Entscheidungen. Nun aber genug der Einordnung – lasst uns direkt in das Gespräch einsteigen. Heute ausnahmsweise in englisch.
Exklusive, neue Infos zur weltweit ersten Festkörperbatterie von Donut Lab, die angeblich aus Deutschland stammt. Dr. Joachim Sann nennt neue Details: • Handelt es sich um eine reine Batterie? • Wie sind diese Leistungsdaten zu erklären? • Welche Zellchemie könnte dahinter stecken, wenn kein Lithium genutzt wird? • Wie könnten die Zellen hergestellt werden?
Energie, Infrastruktur, Produktion – China hat Europa und die USA in vieler Hinsicht bereits überholt. Kaum ein anderes Produkt verkörpert diesen Fortschritt mehr als das E-Auto. Wie ist China das gelungen? Was bedeutet diese Marktverschiebung für uns in Europa? Und welche Rolle spielen Chinas E-Autos im Wettstreit der Supermächte? Darüber sprechen wir mit China-Experte und Bestsellerautor Frank Sieren, der diese Fragen in seinem Buch "Der Auto-Schock" aufgearbeitet hat.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Elektromobilität zu Hause: Wallbox richtig installieren und nutzen Wer sein E-Auto regelmäßig zu Hause laden möchte, kommt an der Installation einer Wallbox in der Garage, im Carport oder an der Hauswand nicht vorbei. Dabei handelt es sich um Ladestationen, die an einer Wand oder einer Säule montiert werden. Vor der Installation stellen sich einige Fragen: Welche technischen Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Was kostet eine Wallbox? Warum ist das Laden an der normalen Steckdose nicht zu empfehlen? Und wie läuft die Installation einer Wallbox ab? "Auch wenn das Aufladen eines Elektroautos grundsätzlich einfach ist, gibt es beim heimischen Laden einige Besonderheiten zu beachten - vor allem im Hinblick auf Sicherheit und Technik", sagt man beim TÜV-Verband. Verbraucher sollten sich daher vor dem Kauf und der Montage einer Ladestation gut informieren. Haushaltssteckdose nur im Notfall nutzen Der erste Schritt zu sicherem Laden ist die Wahl der richtigen Stromquelle. Auch wenn es auf den ersten Blick praktisch erscheint: Das regelmäßige Laden eines E-Autos an der herkömmlichen Haushaltssteckdose ist nicht zu empfehlen. Denn 230-Volt-Steckdosen sind in der Regel nicht für die hohe Dauerlast ausgelegt, die beim stundenlangen Laden entsteht. "Überhitzung und im schlimmsten Fall sogar Kabelbrände können die Folge sein", sagt man. "Die Haushaltssteckdose sollte wirklich nur im Ausnahmefall mit dem dafür vorgesehenen Notladekabel genutzt werden." Dabei sei es wichtig, ausschließlich vom Fahrzeughersteller freigegebene Kabel und Adapter zu verwenden und sicherzustellen, dass die Elektroinstallation vor Ort den Belastungen standhält. Technische Anforderungen: Eigener Stromkreis und passende Ladeleistung Wer sein E-Auto zu Hause laden möchte, sollte sich daher für eine Wallbox entscheiden. Diese verbinden den Starkstromanschluss nicht nur sicher mit dem Elektroauto, sondern sind auch für den Dauerbetrieb ausgelegt. Grundvoraussetzung für den sicheren Betrieb einer Wallbox ist ein Starkstromanschluss mit 400 Volt. Die gängigsten Wallboxen arbeiten mit einer Ladeleistung von 11 oder 22 Kilowatt (kW). Für die meisten Haushalte ist 11 kW Ladeleistung völlig ausreichend - sie ermöglicht komfortables Laden über Nacht und muss lediglich beim Netzbetreiber gemeldet werden. Funktion und Preis: So unterscheiden sich Wallboxen Wallbox ist nicht gleich Wallbox. Bei der Auswahl hängt der Preis insbesondere vom Funktionsumfang ab. Wer eine einfache Lösung mit Grundfunktionen sucht, wird ab 200 Euro fündig. Im Mittelklasse-Segment zwischen 500 und 1.000 Euro finden sich Wallboxen mit ersten smarten Funktionen wie einer App- oder Netzwerkanbindung. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Zu faul und zu oft krank? Merz kritisiert Deutsche | Deutschlands Gold liegt bei Trump: was kann schon schiefgehen? | Deutsche Autoindustrie: Zwischen Benzin-Romantik und E-Autos - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Zu faul und zu oft krank? Merz kritisiert Deutsche | Deutschlands Gold liegt bei Trump: was kann schon schiefgehen? | Deutsche Autoindustrie: Zwischen Benzin-Romantik und E-Autos - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
In dieser Folge sprechen wir über die positiven Kipp-Punkte, die wir in Wirtschaft, Technologie und Gesellschaft bewirken können. Über die Hoffnung, dass die nächste, die entscheidende kleine Veränderung das System zum Kippen bringt und sich endlich die besseren Produkte oder Methoden durchsetzen. Podcasterin Stefanie Hauer diskutiert dazu mit Toralf Staud, dem Autor des Buches „Am Kipp-Punkt“. Wir erfahren, wie einzelne Menschen Revolutionen auslösen können, und hören von vormals unvorstellbar schnellen Entwicklungen zum Beispiel in der Solarenergie oder beim E-Auto. Diese Folge zeigt, wie wir uns retten können vor den negativen Kipp-Punkten, über die wir im ersten Teil dieser Doppelfolge sprechen.Das Buch „Am Kipp-Punkt“ von Toralf Staud und Benjamin von Bracke ist im Verlag Kiepenheuer und Witsch erschienen. Infos zum Podcast, der Podcasterin und mehr finden Sie auf der Planetary Business Website: http://www.planetary-business.orgFolgen Sie Planetary BusinessLinkedIn: https://www.linkedin.com/company/planetarybusiness/Haben Sie Fragen, Anregungen oder Vorschläge für überzeugende Gesprächspartner? Schreiben Sie uns unter: mail@planetary-business.org
Olá, internet! ✨ Esta semana temos um cromo repetido connosco, a nossa amiga Joana Alves voltou
Katja Diehl ist Mobilitätsexpertin und setzt sich wie kaum eine andere für eine inklusive, klimagerechte und autoarme Mobilität ein. Im Gespräch mit Anja Backhaus zeigt sie, warum für sie die Verkehrswende weit über den Wechsel zum E-Auto hinausgeht: Es geht um echte Freiheit in der Fortbewegung, um Wahlmöglichkeiten, Gerechtigkeit und Lebensqualität – besonders für Menschen ohne Führerschein, für Kinder, Senior:innen und finanziell Benachteiligte. Gemeinsam beleuchten Katja Diehl und Anja Backhaus, wie stark Autos noch unseren Alltag und die Infrastruktur prägen. Sie sprechen über Prestige, Statussymbole und über die Folgen, die eine von PKW dominierte Mobilität für Klima und gesellschaftlichen Zusammenhalt hat. Es geht um den notwendigen Wertewandel – und darum, wie mutige politische Maßnahmen und globale Perspektiven echte Alternativen schaffen können, gerade auch im ländlichen Raum. Diese Episode zeigt auf, wie Mobilität echte Freiheit und Teilhabe für alle ermöglichen kann – und warum Veränderung oft beim Denken und beim Hinterfragen von Werten beginnt.
Die neue Förderung für Elektro-Autos soll im Frühjahr starten und auch rückwirkend für E-Autos gelten, die seit dem 1. Januar 2026 neu zugelassen wurden. Aber was bringt die wem eigentlich wirklich? Das klären Nicolas Lieven und Melanie Böff.
Autonomes Fahren, Robotik und Künstliche Intelligenz verändern derzeit schneller als erwartet, wie Mobilität und Industrie zusammenspielen. Zum Jahresauftakt spreche ich mit Christian Walter und Oliver Kemmann über ihre Eindrücke aus den USA, unter anderem von der CES in Las Vegas sowie aus Kalifornien. Beide blicken bewusst über das klassische Auto hinaus und ordnen ein, warum Elektromobilität auf der CES an Sichtbarkeit verliert, während Autonomie, KI und datengetriebene Systeme dominieren. Ein zentrales Thema ist die neue Normalität des autonomen Fahrens in Städten wie Las Vegas, San Francisco oder Los Angeles. Robotaxis von Waymo oder Zoox gehören dort bereits zum Alltag. Auch Teslas FSD wird kritisch eingeordnet – mit persönlichen Fahreindrücken, klaren Kostenvergleichen und der Frage, warum datenbasierte Systeme in den USA schneller lernen als in Europa. Der Unterschied liegt weniger in der Technik als in der realen Nutzung: Jede autonome Fahrt liefert wertvolle Daten, die hierzulande fehlen. Der Blick weitet sich schnell auf andere Branchen. Autonome Baumaschinen, Landtechnik und Logistik zeigen, dass Autonomie nicht beim Pkw endet. Caterpillar etwa setzt autonome Systeme bereits im industriellen Maßstab ein – mit messbaren Effekten auf Sicherheit, Effizienz und Wartung. Auch autonome Lkw gelten als realistischer nächster Schritt, getrieben durch Fahrermangel, Kosten- und Zeitdruck. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der wirtschaftlichen Perspektive. Versicherungen, Betriebskosten und Produktivität wirken als zentrale Hebel für den Durchbruch autonomer Systeme. Gleichzeitig wird deutlich, dass es zunehmend um KI-Ökosysteme geht: Hardware, Software, Daten und Plattformen wachsen zusammen – nicht nur bei Tech-Konzernen, sondern auch in der Industrie. Abschließend geht es um Europas Rolle im globalen Wettbewerb. Sichtbare deutsche Akteure auf der CES stehen einem anhaltenden Abfluss von Talenten und Kapital gegenüber. Warum Mut, Kollaboration und neue Denkweisen entscheidend sind, um Mobilität, Industrie und Technologie in Europa zukunftsfähig zu gestalten, diskutieren wir offen und praxisnah. Nun aber genug der Einordnung – lasst uns direkt in das Gespräch einsteigen.
V2G, V2H, V2L ... Elektroautos haben Batterien die größer sind, als jeder Stromspeicher für's Haus. Wir besprechen, wie der Stand der Technik ist und ob die E-Autos damit die Zukunft unserer Stromnetze darstellen. Außerdem fuhr Clemens VW e-Transporter und Sebastian zieht mit Frau, Katzen und Lotus auf einen anderen Kontinent.
Wer in der Gemeinde Calviá sein E-Auto an einer öffentlichen Ladesäule volltankt, muss ab heute bezahlen. Wir sprechen auch über die Preise. Ein anderes Thema sind Termine bei den ITV (TÜV) Stationen auf Mallorca. Fast überall gibt es auch kurzfristig freie Termine. Nur in Palma dauert es etwas länger. Auch am vergangenen Wochenende gab es wieder Rettungseinsätze wegen des Sturms. www.5minutenmallorca.com
Wer plant, sich ein neues E-Auto zu kaufen, kann wieder auf Hilfe vom Staat hoffen: Nach dem plötzlichen Aus für die Umweltprämie vor gut zwei Jahren, hat die Bundesregierung nun für dieses Jahr den Start eines neuen Förderprogramms für Elektro-Autos geplant. Es soll eine klare soziale Staffelung haben. Damit sollen gezielt Haushalte beim Kauf oder Leasing unterstützen werden, die sich ein E-Auto bisher nicht leisten konnten. Die Einzelheiten erklärt Saidi Sulilatu, Chefredakteur beim Geld-Ratgeber "Finanztip", im SWR-Aktuell-Gespräch mit Petra Waldvogel.
Außerdem: Wenig Energie im Winter? - Es ist Biologie nicht Faulheit (12:40) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet Ihr hier: www.quarks.de // Habt Ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet Euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Sebastian Sonntag.
Redispatch - Aktuelles aus Energiewirtschaft und Klimapolitik
Themen der Folge: Stabile Terminmärkte, volatiler Spotmarkt Gas, Kraftwerksstrategie wird Beihilferechtlich genehmigt, AgNes-Orientierungspapier gibt Anhaltspunkte für Rolle der Speicher in neuer Netzentgeltsystematik, Bundesregierung setzt neue E-Auto-Förderung auf, Wind-Offshore-Initiativen in Nord- und Ostsee, Haushaltsausschuss gibt Mittel für Tennet-Einstieg frei; E-world-Ankündigungen: auf der E-world 2026 nehmen wir wieder eine Live-Folge auf. Unser Gast ist Barbie Haller! Merkt auch den Dienstag, 10.02.2026, um 14 Uhr vor! Podcast Lounge FfE-Science Slam auf der E-world am Messe-Mittwoch. Kommt vorbei! Hier geht's zum Science Slam! Diskussion in kleiner Runde - auf der E-world wird Philipp im Forum Energie Transformation einen Impuls halten und freut sich mit euch in die Diskussion zu kommen. Vorabanmeldung nötig: Forum Energie Transformation auf der E-world Quellen: BMWE (2026): Grundsatzeinigung mit der Europäischen Kommission über Eckpunkte der Kraftwerksstrategie BMUKN (2026): Fragen und Antworten zur E-Auto-Förderung BNetzA (2026): Speichernetzentgelte: Orientierungspunkte der BNetzA - Festlegungsverfahren AgNes (GBK-25-01-1#3) DVGW e.V. (2026): Füllstände der Gasspeicher für Deutschland energate messenger⁺ (2026): Tennet-Einstieg beschäftigt den Haushaltsausschuss Handelsblatt (2026): Energie-Gipfel 2026 LinkedIn (2026): Marco Wünsch LinkedIn (2026): Klaus Müller Tagesspiegel Background (2026): Haushaltsausschuss gibt Mittel für Tennet-Einstieg frei 50hertz (2026): Acht Ostsee-Übertragungsnetzbetreiber veröffentlichen Studie für eine koordinierte Offshore-Planung 50hertz (2026): Die Nordsee verbindet Europa: Die Offshore TSO Collaboration ebnet den Weg für ein integriertes Offshore-Energiesystem 50hertz (2026): Vereinbarung zu Bornholm Energy Island: „Starkes europäisches Signal in geopolitisch schwierigen Zeiten.“ 50hertz (2026): 50Hertz und Skyborn ebnen Weg zur Inbetriebnahme des größten Offshore-Wind-Projektes in der deutschen Ostsee Lesetipps: Umweltbundesamt (2026): Marktintegration kleiner Photovoltaik-Dachanlagen Volta Foundation (2026): 2025 Annual Battery Report Kontakt: LinkedIn (Redispatch)
Eigentlich wissen wir, dass Benzin und Diesel dem Klima schaden – und trotzdem tanken Millionen weiter. Warum fahren wir also nicht viel mehr Elektroautos? Antworten geben Menschen an einem für viele vertrauten Ort: an der Tankstelle. Hier treffen Gewohnheiten von Autofahrern, wirtschaftliche Interessen und politische Entscheidungen aufeinander. Panorama begleitet die 38-jährige Chefin einer Tankstelle in Niedersachsen. Die Erderwärmung macht ihr Sorgen, gleichzeitig lebt sie vom Verkauf klimaschädlicher Kraftstoffe. Welche Entscheidungen sorgen jetzt für eine gute Zukunft – für sie und für uns alle? Diese Frage stellt Panorama nicht nur der Tankstellenchefin und ihren Kunden, sondern auch der Mineralölindustrie, Autoherstellern und der Bundesregierung.
Vor genau 140 Jahren hat Carl Benz das Patent für sein „Fahrzeug mit Gasmotorenbetrieb“ angemeldet – die Geburtsurkunde des Verbrenner-Autos. Obwohl sich viel geändert hat seit 1886, eines bleibt: Was aus dem Auspuff der Autos kommt, sorgt für Diskussionen. Margareta Holzreiter berichtet
In dieser Folge des Elektroauto-News-Podcast spreche ich mit Florian Kraft, CEO von Renault Deutschland, über die zentralen Stellschrauben für den Erfolg von Elektroautos in einem der anspruchsvollsten Automärkte Europas. Im Fokus steht weniger das einzelne Auto als vielmehr das Gesamtsystem aus Preis, Laden, Nutzung und Erwartungsmanagement. Ein zentrales Thema ist der neue elektrische Renault Twingo. Kraft erläutert, warum Renault bei dem Modell bewusst an der ursprünglichen DNA festhält: Erschwinglichkeit, Einfachheit und Nähe zum Kunden sollen erhalten bleiben, kombiniert mit einer konsequent elektrischen Auslegung. Retro-Design ja, aber ohne technische Kompromisse. Trotz kleinerer Batterie im Vergleich zu Renault 4 und Renault 5 soll der Twingo alles bieten, was Kundinnen und Kunden im A-Segment erwarten – inklusive Konnektivität, variabler Rückbank und Alltagstauglichkeit. Der angepeilte Einstiegspreis von unter 20.000 Euro ist Teil einer klaren Kostenstrategie auf Basis der AmpR-Small-Plattform. Darüber hinaus ordnet Kraft die strategische Ausrichtung von Renault ein. Der Konzern treibt die Elektrifizierung voran, hält aber bewusst an einem breiten Antriebsportfolio fest – von Elektroautos über Hybride bis hin zu Verbrennern. Für Renault ist das kein Widerspruch, sondern Ausdruck von Marktverständnis und Risikobalance. Mut zeigt sich aus seiner Sicht nicht nur bei neuen Elektroplattformen, sondern auch darin, klassische Modelle wie den neuen Clio weiterhin anzubieten. Einen breiten Raum nimmt das Thema Laden ein. Kraft macht deutlich, dass aus seiner Erfahrung nicht die Verfügbarkeit von Ladesäulen das größte Problem ist, sondern die Kosten und die mangelnde Transparenz bei den Ladepreisen. Schnellladepreise von bis zu 1,20 Euro pro Kilowattstunde seien für private Vielfahrer kaum kalkulierbar. Elektromobilität scheitere daher oft nicht am Auto, sondern an der fehlenden Planungssicherheit im Alltag. Als Antwort darauf stellt Renault unter anderem den Mobilize Charge Pass vor, mit dem Kundinnen und Kunden an Ionity-Stationen für 0,39 Euro pro Kilowattstunde laden können. Entscheidend sei weniger der niedrigste Preis als ein verlässlicher Rahmen. Gerade für urbane Elektroautos wie den Twingo denkt Renault zudem über stärker auf AC-Laden zugeschnittene Lösungen nach. Auch die neue Elektroauto-Prämie wird eingeordnet. Kraft sieht sie als unterstützendes Instrument, nicht als entscheidenden Hebel. Der Markt habe sich weiterentwickelt, viele Menschen setzten sich heute aktiv mit Elektromobilität auseinander. Gleichzeitig spricht er offen über die Lernkurve beim Umstieg auf Elektroautos. Eine Anpassungsphase von zwei bis acht Wochen sei realistisch – Ehrlichkeit im Verkauf und Begleitung statt Belehrung seien daher entscheidend. Abgerundet wird das Gespräch durch einen Blick auf die Rolle des Handels im Wandel. Händler bleiben das emotionale Bindeglied zum Kunden, stehen aber vor steigenden Erwartungen, etwa bei Fragen zu Wallboxen, Ladeinfrastruktur und digitalen Diensten. Elektromobilität wird damit zunehmend zu einem Gesamtsystem, das erklärt und begleitet werden muss. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, warum Elektromobilität weniger an Technik als an Rahmenbedingungen entscheidet – und welche Rolle Hersteller wie Renault dabei spielen.
Ohne die Batterie läuft kein Elektroauto - sie ist das teuerste Bauteil. Ein Milliardengeschäft, aber vornehmlich für Hersteller aus China. Europa ist bei der Batterieproduktion weit abgeschlagen. Kann die deutsche Industrie den Anschluss noch schaffen? Wolf, Marcus www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Wenn Leasing für Dich eine Option ist, einfach mal bei LeasingMarkt.de stöbern: http://log42.com/l/dealsJan und Eckart erklären in dieser Folge, wie eine Weltpremiere aussieht und wie man dort seine Inhalte erstellt. Die beiden diskutieren die neue Förderung für Elektroautos. Eckart ist jüngst den Kia PV5 Elektrobus gefahren und steht Jan dazu Rede und Antwort.
Clemens Haug hat bei Historikern nachgefragt, wie lange es in der Vergangenheit gedauert hat, bis sich neue Techniken in der Mobilität durchgesetzt haben – und was wir daraus für die Einführung des E-Autos lernen können
Was wirklich hinter bidirektionalem Laden & V2G von E.ON & BMW steckt
Ich habe mit Stefan Häfner gesprochen, Head of Sales bei CityWatt. Das Unternehmen beschäftigt sich seit fast zwei Jahrzehnten mit E-Mobilität und ganzheitlichen Energiekonzepten – lange bevor Elektromobilität zum politischen und wirtschaftlichen Mainstream wurde. Stefan bringt dabei vor allem den Blick aus der Praxis ein und zeigt, wie Unternehmen Energie heute neu denken müssen, wenn Flotten elektrifiziert werden sollen. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand Flottenladen als strategisches Thema. Nicht als einzelne Ladesäule, sondern als Teil des gesamten Energiesystems eines Unternehmens. CityWatt kombiniert Ladeinfrastruktur mit PV-Anlagen, Speichern, Lastmanagement und Wirtschaftlichkeitsberechnungen. Energie wird damit vom reinen Kostenfaktor zum Wettbewerbsvorteil – gerade für Speditionen und größere Flotten, bei denen Stromkosten deutlich stärker ins Gewicht fallen als früher Dieselpreise. Wir sprechen über Lastspitzen, Netzanschlüsse und die Kostenfallen, die entstehen können, wenn Schnelllader oder E-LKWs ohne Konzept geplant werden. An einem konkreten Projekt aus Mittelfranken wird deutlich, wie ein öffentlich zugänglicher E-LKW-Ladepark mit Speicher auch ohne Netzausbau wirtschaftlich betrieben werden kann – mit einer Amortisationszeit von rund drei Jahren. Außerdem geht es um das Geschäftsmodell hinter solchen Projekten, herstelleroffene Planung, transparente Abrechnung für Mitarbeitende, politische Rahmenbedingungen und die Frage, warum Elektromobilität für viele Flotten längst keine Ideologie-, sondern eine Rechenfrage ist. Zum Abschluss werfen wir einen Blick in die Zukunft: bidirektionales Laden, fahrende Speicher und E-LKWs als Teil eines stabilen Energiesystems. Jetzt aber genug der Vorworte – lasst uns direkt in das Gespräch einsteigen.
Wie reagiert man, wenn das Date denkt, man wäre Hitler? Neben essenziellen Diskussionen über die Überlebenschancen bei Nonnen oder Bären erfahrt ihr diese Woche, warum der geplante "Dopamin Entzug" (ja, wir meinen auch Alkohol) die Karnevalsparty auf dem Dorf fast nicht überlebt hätte...die Dorfkinder unter euch wissen Bescheid. Außerdem mussten wir feststellen, dass nicht nur Thomas Mann ein Zerwürfnis mit seinem Pudel hatte (zumindest laut seinem Tagebuch), sondern auch wir miteinander. Spoiler: Nein Ju, dein Strom fürs E-Auto ist nicht kostenlos. Finanzen jederzeit und überall im Griff – einfach, sicher und digital mit comdirect. Mehr Infos hier. Hier findest du alle Infos & exklusive Rabatte unserer Werbepartner: https://linktr.ee/podcast_hobbylos Hobbylos ist eine Produktion von Spotify Studios. Kontakt: hobbylos@youmgmt.de Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Die neue E-Auto-Prämie 2026 soll sozialer sein und den Hochlauf beschleunigen. DIW-Energieökonom Wolf-Peter Schill erklärt, was sie bringt, wieso Plug-in-Hybride nicht profitieren sollten – und warum Stromnetz, Tarife und smartes Laden am Ende wichtiger sein könnten.
AutoZone und O'Reilly zählen zu den erfolgreichsten Aktien ihrer Branche, und das seit Jahrzehnten. Mit einem scheinbar einfachen Geschäftsmodell haben beide Autoteilehändler den Gesamtmarkt klar geschlagen und viele Wettbewerber weit hinter sich gelassen. Doch wie robust ist dieses Erfolgsmodell wirklich?Der Wandel zur Elektromobilität stellt den klassischen Autoteile-Aftermarket vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig verfügen AutoZone und O'Reilly über einen oft übersehenen Stabilitätsfaktor: einen hohen Anteil an eigenen Immobilien und ein dichtes Filialnetz. Dieses Aktien-Duell beleuchtet, warum beide Unternehmen so lange überdurchschnittlich performt haben, wo ihre strukturellen Stärken liegen, und an welchen Stellen Anleger genauer hinschauen sollten. Im Fokus stehen nicht nur Zahlen und Charts, sondern die Frage, ob vergangene Stärke auch unter veränderten technologischen Rahmenbedingungen Bestand haben kann. Für alle, die verstehen wollen,1. warum „langweilige“ Geschäftsmodelle an der Börse oft überraschen,2. wie Immobilienbesitz als Sicherheitsanker wirken kann,3. und welche Risiken der E-Auto-Wandel für etablierte Marktführer mit sich bringt. Inhaltsverzeichnis00:00 Intro00:54 Langfristige Charts: AutoZone vs. O'Reilly01:53 AutoZone vs. O'Reilly vs. S&P 500 vs. Zyklischer Konsumgüter-ETF (XLY)02:27 AutoZone vs. O'Reilly vs. Dorman Products vs. Genuine Parts vs. LKQ Corporation vs. Advance Auto Parts vs. CarParts03:00 Geschäftsmodell: AutoZone03:50 Geschäftsmodell: O'Reilly04:24 Burggraben: AutoZone vs. O'Reilly06:02 Markt-Prognose & Elektromobilität07:48 Kauf von Standorten09:06 Anzahl von Standorten10:03 Umsatz pro Standort11:36 Inhaberschaft: AutoZone & O'Reilly12:49 Umsatz & Margen Entwicklung: AutoZone vs. O'Reilly13:47 Umsatz nach Region & Segment14:56 Gewinn-, Cashflow- & Dividenden -Entwicklung15:35 Bilanz-Überblick16:18 Aktienrückkäufe & Dividenden16:48 Kennzahlen-Überblick (KGV)17:23 Unternehmensbewertung: AutoZone17:50 Unternehmensbewertung: O'Reilly18:20 Chartanalyse: AutoZone19:46 Chartanalyse: O'Reilly21:06 Disclaimer22:02 Danke fürs Einschalten!
Die neue E-Auto-Prämie 2026 soll sozialer sein und den Hochlauf beschleunigen. DIW-Energieökonom Wolf-Peter Schill erklärt, was sie bringt, wieso Plug-in-Hybride nicht profitieren sollten – und warum Stromnetz, Tarife und smartes Laden am Ende wichtiger sein könnten.
Die Themen von Robert und Caro am 20.01.26: (00:00:00) Ein Jahr Trump: Welche spezielle SMS der US-Präsident seinem norwegischen Kollegen geschickt hat. (00:02:24) Polarlichter über Deutschland: Was hinter dem Farbenspiel am Himmel steckt und wie es mit Vorhersagen aussieht. (00:05:44) E-Autos: Was sich die Bundesregierung von der neuen Förderung erhofft und welche Kritik es gibt. (00:10:41) Mercosur: Was das Abkommen bedeutet und warum es besonders Landwirt*innen Sorgen macht. (00:17:22) Brooklyn Beckham: Warum der Sohn von David und Victoria Beckham mit seiner Familie gebrochen hat. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Gut, dass es wieder finanzielle Anreize zum Kauf von E-Autos gibt. Doch das Förderkonzept der Bundesregierung hat viele Schwächen und wird deswegen wohl nicht zu einer besseren Klimabilanz beitragen. Von Katharina Thoms www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Neue Kaufprämie für E-Autos: Bund, Länder und Autoindustrie hoffen auf einen Schub für die Elektromobilität. Doch bringt die milliardenschwere Förderung wirklich mehr Klimaschutz – oder nur neue Verkaufserfolge? Jochen Steiner im Gespräch mit Ulrike Brandt aus der SWR-Umweltredaktion
Die E-Auto-Prämie feiert ihr Comeback! Bis zu 6000 Euro soll‘s für neue Elektroautos geben. Allerdings nur unter bestimmten Bedingungen. Denn gefördert werden sollen neben der Autoindustrie dieses Mal vor allem diejenigen von uns, die bislang noch nicht das nötige Kleingeld hatten, um sich ein E-Auto holen zu können. Sinnvolle Subvention oder Schade um's Steuergeld? Das ist das SWR3 Topthema mit Jens Grotegut
Wer beim Strom Geld sparen will, lädt das E-Auto in der Nacht oder wäscht die Wäsche am Wochenende. Ab dem neuen Jahr gibt es diese Spar-Möglichkeit jedoch nicht mehr überall: Einzelne Stromanbieter in der Region schaffen die Hoch- und Niedertarife ab. Weitere Themen: · Das Kultur- und Eventlokal Zentralwäscherei erhält 2026 mehr Geld von der Stadt Zürich - 150'000 Franken mehr. · Kadetten Schaffhausen gewinnen Handball-Cup zum 11. Mal.
Ich habe mir für das Jahresende eine Folge aufgehoben, in der es um ein wirklich spannendes Thema geht: Nämlich das Recycling von Autobatterien. Umso mehr E-Autos auf deutschen Straßen rollen, umso wichtiger wird es, Infrastrukturen zu schaffen, in denen die Ressourcen, die in den Batterien stecken, auch wieder zurückgewonnen werden. Nicht zuletzt auch, um uns etwas unabhängiger von Importen zu machen. Mein Gast in dieser Folge arbeitet in einem Unternehmen, das sich der Aufbereitung, dem Recycling und der Reparatur von Autobatterien verschrieben hat. Lukas Brandl ist Geschäftsführer der BLC The Battery Lifecycle Company und weiß daher aus erster Hand, vor welchen Herausforderungen die Branche aktuell steht und gibt einen Ausblick in die Zukunft. Wenn ihr dabei helfen wollt, den deutschen Wald aufzuforsten, dann unterstützt die Klima-Initiative "Morgen kann kommen" der Volks- und Raiffeisenbanken! Baumsetzlinge spenden könnt ihr hier: vr.de/baumspende
Nach der neuen Förderung für Elektro- und Hybrid-Neuwagen könnte erstmals auch ein Zuschuss für gebrauchte E-Autos kommen. Doch ab wann lohnt sich ein Elektrofahrzeug wirklich? Vom SWR Data Lab gibt es jetzt einen Online-Rechner, der ganz individuelle Antworten darauf liefert. Stefan Troendle im Gespräch mit Jan Russezki, SWR Data Lab
Froschschenkel in Weißweinsoße gelten in Frankreich und Asien als Delikatesse. Haifischflossen in der Suppe sollen stark machen. Und aus dem Horn von Nashörnern wird vermeintliche Medizin hergestellt, die Macht und Erfolg verspricht. Die Nachfrage ist groß, das Horn von Nashörnern mehr wert als Gold. Dabei ist der Handel international verboten. Einige afrikanische Staaten wollen jetzt wieder Handel ermöglichen. Die Organisation Pro Wildlife warnt vor Rückschritten beim Washingtoner Artenschutzabkommen. Seit über dreißig Jahren schützt es besonders gefährdete Arten. Nun wird wieder darum gerungen, auch auf der Artenschutzkonferenz in Samarkand in Usbekistan. Unsere Moderatorin Isabel Reifenrath spricht mit Katja Kaupisch vom Naturschutzbund Deutschland. Sie nimmt an der Konferenz in Usbekistan teil, wie auch Manuela Ripa. Die EU-Abgeordnete setzt sich als Vertreterin der Ökologisch-Demokratischen Partei für den Tierschutz ein. Außerdem im Gespräch: Johannes Köhler vom Zoo Frankfurt. Er berichtet, wie bedrohte Tierarten illegal nach Deutschland kommen und Steven Seet erzählt, wie die Reproduktionsmedizin ausgestorbene Tiere zurückbringen kann. Podcast-Tipp: ARD Klima Update E-Auto, Wärmepumpe, Hitzeanpassung - Klimaschutz erhitzt die Gemüter. Im ARD Klima Update erfahrt ihr, was sich hinter den aktuellen Debatten verbirgt. Bei uns bekommt ihr Recherchen zum Klimawandel aus Deutschland und der Welt, neue Einblicke und innovative Lösungen, mit fundierten wissenschaftlichen Analysen. Immer mit dem Blick nach vorn: vom Problem zur Perspektive! https://www.ardaudiothek.de/sendung/ard-klima-update/urn:ard:show:71acd059ed116dc2/
Isabel und Lukas ertappen sich immer wieder bei dem Gedanken, wie erschreckend unvorbereitet sie eigentlich auf einen sogenannten Blackout wären – also einen kompletten Stromausfall über mehrere Tage. Genau das war der Anlass, jemanden einzuladen, der sich wie kaum ein anderer mit diesem Szenario beschäftigt hat: Marc Elsberg. Mit seinem Thriller „Blackout“, über 2 Millionen Mal verkauft und inzwischen von JOYN mit Moritz Bleibtreu verfilmt, hat Marc das Thema in den deutschsprachigen Mainstream katapultiert. Lukas will natürlich wissen, wo Marc seinen geheimen Bunker versteckt hält – und ob man im Ernstfall besser mit E-Auto oder Diesel unterwegs ist. Herausgekommen ist eine Stunde, randvoll mit Wissen, praktischen Gedanken und erstaunlich vielen Aha-Momenten darüber, wie es eigentlich um unsere Welt steht, und wie wir mit Unsicherheit und Extremsituationen umgehen können. Jetzt reinhören!
Bei der Weltklimakonferenz in Brasilien haben indigene Aktivisten lautstark auf sich aufmerksam gemacht. Immer wieder kämpfen indigene Gemeinschaften weltweit darum, dass ihre Stimmen gehört und ihre Lebensräume geschützt werden. Denn ihre Existenz ist zunehmend bedroht. Der Abbau von Ressourcen, der Klimawandel - und immer öfter auch Umwelt- und Klimaschutzprojekte - gefährden ihre Heimat. Gleichzeitig haben sie kaum international verbriefte Rechte. Dabei zeigt sich: Dort, wo indigene Völker über ihr Land bestimmen dürfen, werden zum Beispiel deutlich weniger Flächen abgeholzt. Sie kennen die Ökosysteme, in denen sie Leben, wie kaum jemand sonst und gelten deshalb für viele Experten als Schlüsselakteure im Kampf gegen den Klimawandel. Wir blicken auf die Lage der indigenen Völker weltweit. Wodurch sind sie bedroht? Warum werden sie im Kampf gegen den Klimawandel noch immer so selten gehört? Und was müsste passieren, dass es ihnen besser geht? Darüber sprechen wir mit Niklas Ennen von der Menschenrechtsorganisation „Survival International“, mit der Anthropologin Dr. Ute Dieckmann, mit dem hr-Wissenschaftsredakteur Stephan Hübner und mit der Soziologin Prof. Miriam Lang. Podcast-Tipp: ARD Klima Update E-Auto, Wärmepumpe, Hitzeanpassung - Klimaschutz erhitzt die Gemüter. Im ARD Klima Update erfahrt ihr, was sich hinter den aktuellen Debatten verbirgt. Bei uns bekommt ihr Recherchen zum Klimawandel aus Deutschland und der Welt, neue Einblicke und innovative Lösungen, mit fundierten wissenschaftlichen Analysen. Immer mit dem Blick nach vorn: vom Problem zur Perspektive! https://www.ardaudiothek.de/sendung/ard-klima-update/urn:ard:show:71acd059ed116dc2/
Null Emissionen bis 2045 - das ist das gesetzlich festgelegte Klimaziel für Deutschland. Noch ist es nicht 2045 und bei null Emissionen sind wir auch noch lange nicht. Aber es ist was in Bewegung: Unternehmen machen sich auf den Weg zu nachhaltigerer Produktion, Kommunen nutzen Windenergie zur Kostensenkung oder ändern ihre Verkehrspolitik. Und das ist gut so, denn das international vereinbarte 1, 5 Grad-Ziel ist in Gefahr, wie die UNO gerade meldete, selbst wenn die Nationen all ihre Klimaschutzpläne umsetzten. Nachlassen dürfen wir also nicht, die Weltgemeinschaft nicht, die sich nächste Woche wieder zum Weltklimagipfel trifft, nicht die EU, die gerade ihre Klimaziele abgeschwächt hat. Auch Deutschland muss dranbleiben, auch Hessen. Reichen die Klimaschutzpläne der Bundesregierung? Was muss in Hessen passieren? Und wo sind wir alle gefragt auf dem Weg zur Klimaneutralität? Darüber sprechen wir mit dem Umweltsoziologen Dennis Eversberg, mit Sven Linow, dem Vorsitzenden des hessischen Klimabeirats, mit Judith Kösters aus der ARD-Klimaredaktion und mit dem Klimaökonomen Matthias Kalkuhl. Podcast-Tipp: ARD Klima Update E-Auto, Wärmepumpe, Hitzeanpassung - Klimaschutz erhitzt die Gemüter. Im ARD Klima Update erfahrt ihr, was sich hinter den aktuellen Debatten verbirgt. Bei uns bekommt ihr Recherchen zum Klimawandel aus Deutschland und der Welt, neue Einblicke und innovative Lösungen, mit fundierten wissenschaftlichen Analysen. Immer mit dem Blick nach vorn: vom Problem zur Perspektive! https://www.ardaudiothek.de/sendung/ard-klima-update/urn:ard:show:71acd059ed116dc2/
Null Emissionen bis 2045 - das ist das gesetzlich festgelegte Klimaziel für Deutschland. Noch ist es nicht 2045 und bei null Emissionen sind wir auch noch lange nicht. Aber es ist was in Bewegung: Unternehmen machen sich auf den Weg zu nachhaltigerer Produktion, Kommunen nutzen Windenergie zur Kostensenkung oder ändern ihre Verkehrspolitik. Und das ist gut so, denn das international vereinbarte 1, 5 Grad-Ziel ist in Gefahr, wie die UNO gerade meldete, selbst wenn die Nationen all ihre Klimaschutzpläne umsetzten. Nachlassen dürfen wir also nicht, die Weltgemeinschaft nicht, die sich nächste Woche wieder zum Weltklimagipfel trifft, nicht die EU, die gerade ihre Klimaziele abgeschwächt hat. Auch Deutschland muss dranbleiben, auch Hessen. Reichen die Klimaschutzpläne der Bundesregierung? Was muss in Hessen passieren? Und wo sind wir alle gefragt auf dem Weg zur Klimaneutralität? Darüber sprechen wir mit dem Umweltsoziologen Dennis Eversberg, mit Sven Linow, dem Vorsitzenden des hessischen Klimabeirats, mit Judith Kösters aus der ARD-Klimaredaktion und mit dem Klimaökonomen Matthias Kalkuhl. Podcast-Tipp: ARD Klima Update E-Auto, Wärmepumpe, Hitzeanpassung - Klimaschutz erhitzt die Gemüter. Im ARD Klima Update erfahrt ihr, was sich hinter den aktuellen Debatten verbirgt. Bei uns bekommt ihr Recherchen zum Klimawandel aus Deutschland und der Welt, neue Einblicke und innovative Lösungen, mit fundierten wissenschaftlichen Analysen. Immer mit dem Blick nach vorn: vom Problem zur Perspektive! https://www.ardaudiothek.de/sendung/ard-klima-update/urn:ard:show:71acd059ed116dc2/