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Es ist Endspurt in Karneval, Fastnacht oder Fasching, und da sitzt bei vielen das Geld etwas lockerer in der Tasche. Das Institut der deutschen Wirtschaft hat ausgerechnet, was das in Euro für die hiesige Wirtschaft bedeutet.
Die Woche – der Pfefferminzia Podcast für Versicherungshelden
Diese Themen haben wir heute für Sie: Ab 00:01:25: Im Schmolltalk geht es um künstliche Intelligenzen wie ChatGPT, die die Versicherungsbranche aufmischen wollen. Ab 00:10:45: Mit Stephan Groll von der MSR Consulting Group sprechen wir über Makler und ihr Verhältnis zum Versicherer. Ab 00:28:00: Und in den News der Woche legt die Versicherungsbranche die Zahlen für 2025 vor. Das ewige Widerrufsrecht erlischt. Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung geht auf den weiteren Abstieg der Index-Policen ein. Und die Deutschen erwärmen sich weiter fürs E-Auto.
Was ist eigentlich „Pferdegerecht"? Und wer entscheidet das? Alle wollen das Beste fürs Pferd, doch jede Person ist von einem anderen Weg dorthin überzeugt. Obwohl wir die gleiche Leidenschaft teilen, reitet jeder scheinbar in seinem eigenen Lager. Gleiche Begriffe mit völlig unterschiedlichen Bedeutungen Viel Meinung, aber wenig Miteinander Verhärtete Fronten, statt einem Austausch auf Augenhöhe Und dabei wollen doch eigentlich alle dasselbe -> das Beste fürs Pferd. Aber was wäre, wenn wir diese Frage nicht mehr nur subjektiv beantworten würden, sondern einen wissenschaftlich fundierten Konsens finden könnten, der messbar macht, was dem Wohl des Pferdes dient – und was eben nicht? Das Institut @equinorm_institut will zusammen mit der TH Köln mittels einer Delphi-Studie erforschen, wie ein reitweisenübergreifender Mindeststandard für pferdegerechtes Reiten aussehen könnte. Sie stehen für den Anspruch, Pferdewohl messbar zu machen, um somit den Reitsport zukunftsfähig zu machen. Die zentrale Frage dabei lautet: Was ist der kleinste gemeinsame Nenner, auf den sich alle verständigen können, die mit dem Pferd zu tun haben? In der aktuellen Podcastfolge geben Michael & Bettina aus dem EQUINORM-Team Einblicke in die Hintergründe & Durchführung der Studie sowie in die Vision, was daraus entstehen könnte.
Diese Woche mit Verena Kern und Jonas Waack. Die USA unter Donald Trump verlassen nach dem Paris-Abkommen nun auch die UN-Klimarahmenkonvention UNFCCC, den Weltklimarat IPCC und über 60 weitere internationale Organisationen. Das Memorandum mit der vollständigen Liste ist hier nachzulesen. Damit verabschieden sich die USA komplett von den internationalen Klimaverhandlungen, werden keine Klimagelder mehr bereitstellen und auch keine Informationen mehr liefern, wie viele Treibhausgase sie eigentlich verursachen. Der Schaden für den Klimaschutz ist immens. Deutschlands CO2-Emissionen sind im vergangenen Jahr nur um 1,5 Prozent gesunken, wie die Daten von Agora Energiewende zeigen. Der Rückgang ist deutlich geringer als im Vorjahr. Beim Verkehr und bei den Gebäuden wurde sogar mehr CO2 ausgestoßen. Immerhin: Der Absatz von Wärmepumpen stieg auf einen Höchststand von 300.000 Stück. Damit wurden erstmals mehr Wärmepumpen als Gaskessel eingebaut. Das Institut der deutschen Wirtschaft und die Versicherung Ergo haben einen Klimarisikoindex veröffentlicht. Er soll zeigen, in welchen Städten und Gemeinden die Infrastruktur am stärksten vom Klimawandel gefährdet ist – aktuell, 2050 und 2085. Demnach ist Wilhelmshaven am stärksten betroffen, sowie weitere Kommunen im Nordwest, und zwar durch Stürme, Starkregen, Überschwemmungen und Sturmfluten. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
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Tabea ist bei uns zu Gast und wir reden über die Rezensionsform des Verrisses. Begleitet uns in die frühen Jahre des Internets, lernt was die "Rezensionmafia" und "dead dove, do not eat" bedeutet und warum wir heute etwas anders über Verrisse denken als noch vor 20 Jahren.Tabeas Podcast "Klios Spiegel""Verreiss mich""Der Promi-Thriller als Wunscherfüllung"Bluesky-Verriss "Das Institut"TH 64TH 68TH 72Mystery Science Theater 3000: The MovieSchleFaZExploitationfilmMSTingE & U Harry-Potter-FantumEdgelordPickme girlTH 41Feminist Shelf ControlDas Todesschwert der NinjaTH 56John le CarréDead dove: do not eatRezension zuckerfreie GummibärchenDer satanarchäolügenialkohöllische WunschpunschTweet von mad_booksSerdar SomuncuJohn Asht und die "Rezensionsmafia"You Are GoodMamma Mia 2-Verriss:Tabeas Literaturliste:Mayer, Hans. 1967. „Einleitung“. In Große deutsche Verrissevon Schiller bis Fontane, hrsg. Hans Mayer. Frankfurt am Main:sammlung insel, 7–19.Reich-Ranicki,Marcel. 1992. „Nicht nur in eigener Sache: Bemerkungen überLiteraturkritik in Deutschland“. In Lauter Verrisse,München: Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG, 11–45.Reichwein, Marc.2011. „Sprechen Sie Feuilleton? V wie Verriss“. WELT.Süselbeck, Jan.2015. „Verschwinden die Verrisse aus der Literaturkritik? ZumStatus polemischer Wertungsformen im Feuilleton“. InLiteraturkritik heute. Tendenzen – Traditionen – Vermittlung,hrsg. Heinrich Kaulen und Christina Gansel. Göttingen: V&RUnipress, 175–95.
Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat seine Nutzenbewertung für den Wirkstoff Lecanemab, der zur Behandlung von Alzheimer eingesetzt wird, veröffentlicht: Demnach bringt der Antikörper keinen Mehrwert zu gängigen Therapien. Der Aufwand mit Lecanemab in der Therapie sei dagegen hoch. Martin Gramlich im Gespräch mit Daniela Remus, ARD-Gesundheitsredaktion.
Wie klingen die Sterne? Eine Antwort auf diese Frage war nun in Freiburg zu hören. Ein buchstäblicher Stargast aus dem Weltraum wurde live zugeschaltet: Ein Neutronenstern, ein sogenannter Pulsar, ist elementarer Bestandteil des Stücks „Le noir de l'étoile, das Schwarz des Sterns“ von Gérard Grisey. Seit der Uraufführung in den 90er Jahren ist das Stück so nicht mehr aufgeführt worden – bis jetzt. Das Institut für neue Musik in Freiburg hat dieses Experiment erneut gewagt.
Vitale christuszentrierte Gemeinden sind eine Hoffnung für die Kirche. Deshalb gilt: Ortsgemeinden haben Vorfahrt und dürfen nicht verkümmern. Sie sind zu stärken. Im Gespräch mit Andreas Schmierer berichtet Dirk Scheuermann, warum das Bengelhaus ein "Institut zur Stärkung von Gemeinden" (ISG) gründet.
Am Bielersee ist eine Graugans gefunden worden, die sich mit dem Vogelgrippe-Virus infiziert hat. Damit hat die Schweiz den ersten Fall in dieser Saison. Eine Expertin ordnet ein, was der Fall nun für die Schweiz bedeutet. Weitere Themen in dieser Sendung: · Wer in der Schweiz Fachärztin oder Facharzt werden will, muss manchmal Monate lang warten. Das soll sich nun ändern. Das Institut, dass die Titel ausstellt, will mit verschiedenen Massnahmen die Titelvergabe beschleunigen. · Tesla-Chef Elon Musk soll ein Tesla-Aktienpaket im Wert von bis zu einer Billion US-Dollar erhalten. Damit würde der reichste Mensch der Welt noch reicher werden. Doch das Paket ist an Auflagen geknüpft. · Die US-Regierung soll bis heute Freitag die monatliche Lebensmittelhilfe für 42 Millionen US-Amerikanerinnen und -Amerikaner auszahlen. Das hat ein Bundesrichter entschieden. Die Regierung von Präsident Trump wollte während des Shutdowns nur einen Teil der Hilfe auszahlen.
Raus aus dem Kopf, rein ins Leben: Die Natur wirkt – auf Körper, Geist und Seele.In dieser Folge von „Ist das noch normal?! Der kronehit Psychotalk“ sprechen die Moderatorin Jenny Kogler und unsere Psychotherapeutin Mag.a Romana Gilli mit dem Immunologen und Öko-Mediziner a.o. Univ.-Prof. Univ.-Doz. Mag. Dr. rer. nat Arnulf Hartl von der Paracelsus Medizinischen Universität Salzburg über die wissenschaftlich belegte Heilkraft von Natur und Tieren und Green Care.Romana erzählt von ihrer eigenen Erfahrung mit ihrem Green-Care-Betrieb und ihrer Aktion „Isi Walk, Easy Talk“, bei der sie im November österreichweit mit ihren Pferden unterwegs ist und über die Wirkung der Natur auf unsere psychische Gesundheit im gleichnamigen Podcast spricht.Gemeinsam besprechen sie:
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Sozialstaat, Verteidigung, Investitionen in die Zukunft – all dies lässt sich am leichtesten finanzieren, wenn die Wirtschaft wächst. Wächst die Wirtschaft aber nicht, dann verschärfen sich die Verteilungskonflikte. Die OECD rechnet vor, dass das reale BIP pro Kopf in Deutschland seit 2015 weniger als drei Prozentpunkte zugelegt hat – in den USA um rund 40 Prozentpunkte und im Schnitt aller OECD-Länder um 36 Prozentpunkte. Sogar der Euroraum als Ganzes hat sich mit rund 12 Prozentpunkten deutlich besser entwickelt. Die Aussichten für eine Trendwende sind schlecht. Laut Prognosen sinkt das Potenzialwachstum weiter und dürfte 2030 gerade einmal 0,2 Prozent betragen. Neben dem Rückgang der Produktivitätsfortschritte durch fehlende Investitionen und Innovationen liegen die Ursachen dafür vor allem auch im Rückgang der Erwerbsbevölkerung. Bis 2040 wird ein Verlust von etwa 8 bis 10 Prozent erwartet, regional können es sogar bis über 15 Prozent sein. Nettozuwanderung und steigende Erwerbsquoten können das nur teilweise kompensieren.Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) legt zusätzlich den Finger in die Wunde: 1,8 Prozent Produktivitätszuwachs jährlich sind bis 2035 erforderlich, um den heutigen Lebensstandard zu halten. Darüber spricht Daniel Stelter mit dem Geschäftsführer des IW, Prof. Dr. Hubertus Bardt. Er lehrt als Honorarprofessor an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seine Forschungsschwerpunkte sind Wirtschafts- und Industriepolitik sowie Klimaökonomie.HörerserviceStudie Hemmnisse und Herausforderungen bei der Bewältigung der demografischen Produktivitätslücke in Deutschland des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW): https://is.gd/ojHzrz Studie OECD‑Wirtschaftsberichte: Deutschland 2025 der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung: https://is.gd/59YD4n beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt“-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektiven Oder lesen Sie das Handelsblatt ein Jahr lang mit 30 % Rabatt und erhalten Sie tiefgehende Einblicke in Wirtschaft, Politik, Finanzwelt und Technologie. Zum Angebot: handelsblatt.com/bto30Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Deutschland lebt „strukturell über seine Verhältnisse“, so der Bundesrechnungshof. Im Jahr 2026 wird fast jeder dritte von der Bundesregierung ausgegebene Euro mit Krediten finanziert. Das hat wenig mit einer „soliden Finanzwirtschaft“ zu tun, konstatieren die Rechnungsprüfer. Einer Feststellung, der man mit Blick auf die Finanzpolitik der letzten Jahrzehnte, deren Folgen wir heute zu spüren bekommen, wohl nur zustimmen kann.Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln macht dieser Tage in einer neuen Studie folgende Rechnung auf: Die Sozialausgaben des Bundes sind seit 1992 von 4,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf 5,2 Prozent gestiegen. Standen soziale Leistungen 1992 noch für 35 Prozent des Haushalts, sind es heute 48 Prozent. Pro Einwohner stiegen die Ausgaben inflationsbereinigt um 82 Prozent. Im Gegenzug sank der Anteil der Investitionen am Haushalt von 15,4 Prozent 1992 auf 8,6 Prozent im Jahr 2011. Seither stiegen sie wieder an, auf 12,2 Prozent im letzten Jahr. Doch nicht allein der Bund leidet unter den steigenden Sozialausgaben. Auf kommunaler Ebene ergibt sich das gleiche Bild. Seit Jahren werden Investitionen vernachlässigt, während die Zahlungen für soziale Leistungen ungezügelt ansteigen. Jetzt, wo die schlechte wirtschaftliche Lage beginnt, sich in den Steuereinnahmen bemerkbar zu machen, explodieren die Defizite. Im Gespräch mit Daniel Stelter ist in dieser Episode Prof. Dr. Jens Boysen-Hogrefe. Er ist Experte für Staatsfinanzen und Öffentliche Haushalte am Institut für Weltwirtschaft in Kiel und lehrt an der Kieler Christian-Albrechts-Universität Ökonometrie und Prognosemethoden.HörerserviceStudie Budgetzusammensetzung des Bundes – Ein Blick auf die Ausgabenseite seit 1992 des Instituts der Deutschen Wirtschaft: https://is.gd/XnlYBy Studie Kommunaler Finanzreport 2025 - Knappe Kassen, große Aufgaben der Bertelsmann Stiftung: https://is.gd/OE2LUg beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter www.think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt“-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektiven Oder lesen Sie das Handelsblatt ein Jahr lang mit 30 % Rabatt und erhalten Sie tiefgehende Einblicke in Wirtschaft, Politik, Finanzwelt und Technologie. Zum Angebot: handelsblatt.com/bto30Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Institut für Ärztliche Qualität Schleswig-Holstein (IÄQSH) kennen noch nicht viele Ärztinnen und Ärzte – obwohl es seit 10 Jahren besteht. Woran das liegt, was das Institut schon erreicht und was noch möglich ist, berichten der Geschäftsführer des Instituts, Christian Götze und Prof. Henrik Herrmann, Präsident der Ärztekammer Schleswig-Holstein.
Rund 20 Flamingos sind am Stausee in Klingnau gelandet. Die Bilder konnte man diese Woche vielerorts sehen. Die Flamingos sind auf ihrem Flug in den Süden irgendwo falsch abgebogen. Für Vogelfreunde und Ornithologinnen ist der Aufenthalt der Flamingos im Aargau spektakulär. Weitere Themen: (00:04:27) BS: Finanzdepartement verkauft regionale Kunstwerke Rund 400 Kunstwerke kommen in Basel unter den Hammer. Das Spezielle daran: Die Kunstwerke gehören nicht einem Sammler oder einer Sammlerin. Sondern sie gehören dem Basler Finanzdepartement. Zum Teil sind es Staatsgeschenke, zum Teil Erbschaften und einige Kunstwerke wurden früher auch vom Kanton gekauft. Die Bilder sind seit Jahren in einem Depot gelagert. Damit soll nun Schluss sein. Denn der Kanton habe kein Interesse daran sich fachmännisch um die Werke zu kümmern. (00:07:23) BE: Spiritual Care – Forschung in der Provinz Wie können Religiosität und Spiritualität in Krisen helfen? Das untersucht das Forschungsinstitut für Spiritualität und Gesundheit seit 20 Jahren. Spiritual Care ist ein wachsender Bereich - nicht nur in der Seelsorge. Das Institut befindet sich in der Berner Provinz - arbeitet aber mit den Universitäten Basel und Bern zusammen. Wir gehen hin und fragen: Was machen die da? Warum ausgerechnet in Langenthal? Und - kann Spiritualität in Krisen helfen? Zudem ordnen wir mit einem Experten ein. (00:11:12) LU: Die aussergewöhnliche Geschichte der KKL-Orgel Diese Woche wurde in Luzern im grossen Konzertsaal des KKL gefeiert – und zwar die Orgel mit ihren gut 4500 Pfeifen. Sie ist eine der grössten der Schweiz und wurde vor 25 Jahren eingeweiht. Beim Bau des KKL war sie aus Kostengründen ursprünglich gar nicht vorgesehen: Erst als Private die rund 1,5 Millionen Franken dafür aufbrachten, wurde sie konstruiert und nachträglich eingebaut, immer erst in der Nacht ab 23 Uhr, weil im damals neuen KKL-Saal bereits Konzerte liefen. Eine Orgel, die heute nicht mehr aus dem KKL wegzudenken ist.
Heute sprechen wir mit Daniel über Das Institut – findet King endlich wieder zu Alter Form zurück? Wir werden es erfahren! Die Shownotes: 00:00:00 Intro und Begrüßung 00:03:34 Zeitliche Einordnung 00:04:48 Inhaltszusammenfassung 00:06:36 Detailbesprechung 01:19:57 Querverbindungen 01:29:30 Zitate 01:30:40 Verwertungen 01:31:44 Bewertung 01:35:01 Hausmeisterei, Verabschiedung und Outro
5,4 Millionen Menschen bekommen Bürgergeld. Aber nicht einmal die Hälfte von ihnen gilt tatsächlich als arbeitslos. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung und der Verein Sanktionsfrei ordnen die Zahlen ein.
Das Institut der deutschen Wirtschaft hat festgestellt, dass es mit der Qualität der Schule seit 2015 bergab geht. Der CSU-Bildungspolitiker Konrad Körner über Ursachen und mögliche Änderungen.
Seit Monaten ist Brienz/Brinzauls evakuiert. Nun fordert rund ein Drittel der Liegenschaftsbesitzer in einer Petition die Prüfung eines Nutzungsverbots. Die Unsicherheit sei psychisch und wirtschaftlich unzumutbar. Die Gemeinde prüft Optionen und setzt Hoffnung in den Entwässerungsstollen. Weitere Themen: · Das Spital Davos soll verkleinert und modernisiert werden. Weil weniger Betten gebraucht werden und die heutige Infrastruktur nicht mehr genügt, plant die Gemeinde einen Um- und Neubau am bestehenden Standort. · Die Wasserqualität in Freibädern von Graubünden und Glarus hat sich diesen Sommer verschlechtert. Bei jeder zweiten Probe wurden die Vorgaben nicht eingehalten, häufig wegen falscher Chlor- und pH-Werte, teils aber auch wegen Bakterien, die Haut und Augen reizen können. · Das Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF hat 700 historische Berichte digitalisiert. Sie zeigen, wie sich die Forschung in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Ein Gespräch mit SLF-Leiter.
10 Jahre ist es her, dass die damalige Kanzlerin Merkel ihren berühmtesten Satz gesagt hat. „Wir schaffen das“ steht seither symbolisch für eine Flüchtlingspolitik, die zwar in dieser Form längst überholt ist, aber dennoch die Gesellschaft polarisiert hat und immer noch polarisiert. Das Institut für Arbeitsmarkt -und Berufsforschung, das IAB, das ist die Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit, hat sich die zehn Jahre „Wir schaffen das“ mit Blick auf den Arbeitsmarkt genauer angeschaut. Philipp Jaschke ist Migrationsexperte beim IAB- und SWR-Aktuell-Moderator Pascal Fournier hat mit ihm gesprochen.
Der Fachkräftemangel in Deutschland wird weiter zunehmen. Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) rechnet 2028 mit etwa 768.000 unbesetzten Stellen. Seit dem 1. April 2025 gibt es in Baden-Württemberg die Landesagentur für die Zuwanderung von Fachkräften (LZF) - doch die kämpft an vielen Fronten, sagt SWR-Reporterin Astrid Meisoll.
Wie viel Wachstum wird das Zollabkommen mit den USA Deutschland kosten? Das Institut für Weltwirtschaft hat es ausgerechnet – der führende Experte dort nennt den Deal einen „großen Fehler“.
Das Institut für Geographiedidaktik hat in Zusammenarbeit mit dem Statistischen Landesamt NRW neue Arbeitsblätter für den Erdkunde-Unterricht entworfen. Damit können Schüler*innen mit den geographischen Daten des Statistischen Landesamtes arbeiten und lernen wie Karten unser Weltbild beeinflussen können. Wie das genau aussieht und ob wir uns dennoch auf unsere alltäglichen Karten verlassen können - Isabelle Kunze und Frederik von Reumont erzählen...
Das Institut der deutschen Wirtschaft IW hat herausgefunden, dass jeder zweite deutsche Haushalt über 100.000 Euro Vermögen besitzt.
WISSEN SCHAFFT GELD - Aktien und Geldanlage. Wie Märkte und Finanzen wirklich funktionieren.
Die Inflation für Rentner - wie hoch ist die eigentlich? Du hast einen Themen-Wunsch für den Podcast oder interessierst Dich für ein Seminar mit mir? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/
In dieser Folge geht es um zwei aktuelle und relevante Studien, die es in sich haben: Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat herausgefunden, dass ein Viertel der nach Deutschland eingewanderten Personen dauerhaft erwägen, wieder auszureisen. Wirtschaftsstandort Deutschlandort Ade? Ronja und Kilian gehen den Hintergründen nach. Außerdem: Junge Leute in Deutschland ziehen im Schnitt früher bei ihren Eltern aus als in vielen anderen Ländern der Europäischen Union. Was es damit auf sich hat und wieso das "Hotel Mama" keineswegs zu stigmatisieren und verurteilen ist, darum geht's in der neuen Folge. Hört gerne rein! ** Weitere Links ** Tagesschau-Mitteilung zur Studie des IAB: [Hier.] (https://www.tagesschau.de/wirtschaft/arbeitsmarkt/iab-eingewanderte-auswanderung-100.html) Publikation vom Future of Work Lab Konstanz: [Hier.] (https://www.exc.uni-konstanz.de/ungleichheit/news-und-events/news/aktuelles-detail/wenn-politik-zum-risikofaktor-wird-wie-das-politische-klima-die-gesundheit-migrantischer-azubis-beeinflusst/) Tagesschau-Mitteilung zu daheim wohnenden jungen Erwachsenen: [Hier.] (https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/alter-auszug-aus-elternhaus-destatis-100.html)
Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hat Jobcenter zu ihren Erfahrungen mit Bürgergeldempfängern befragt. Sie kritisieren vor allem, dass die Mitwirkung Erwerbsloser freiwillig ist.
Olivers Weg zur Professur Was ist Translation? Was ist Übersetzungswissenschaft? Wissenschaft als Beruf zwischen Forschung, Lehre und Bürokratie: Strukturelle und institutionelle Probleme Wie kündigt man eine Professur? Das Institut für Translatologie gGmbH - Forschung und Transfer im eigenen Institut Künstliche Intelligenz und Übersetzung
Lennart ist zu Gast und wir sprechen über Hendrik Streecks aktuellen Thriller "Das Institut". Was ein Detektiv können sollte, warum Vince Brickle kein Virologe ist, was das alles mit Kindersendungen zu tun hat und warum ihr krank nicht U-Bahn fahren solltet, erfahrt ihr in dieser Folge.Disclaimer: Wir haben vor Veröffentlichungstermin des Buches ein digitales Rezensionsexemplar vom Piper-Verlag erhalten. Lennart auf BlueskyHeinsberg-StudieHendrick StreeckPiper-VerlagLesethread auf BlueskyAuthor AvatarHendrick Streeck: Das InstitutHardboiled DetectiveCargo KultDa ChiefHans StreeckSelf Insert FicTH 60 FandomTH 64 Lindner/Habeck-FanficIs Fifty Shades of Grey Twilight Fan-Fiction?Mary SueCreator's PetBlue's CluesLi-La-Launebär (RTL)Pet the DogSave the Cat! The Language of StorytellingTrue DetectiveNon-Player CharacterKafka on the ShoreGame of ThronesTH 47 This is how you lose the time warJules VerneJ. R. R. TolkienShown Their WorkDeterminatorCassandra TruthKnow your Meme: Pointing Leonardo DiCaprioGain-of-function-ForschungQuelle Scratch-Soundeffekt
Vor über 100 Jahren wurde das Institut für Sexualwissenschaft gegründet Wie viele fortschrittliche Einrichtungen wurde es ein Opfer des Nationalsozialismus.
Salieris Werk war zu seinen Lebzeiten äußerst populär, seine Opern wurden in ganz Europa aufgeführt. Seine angebliche Rivalität mit Wolfgang A. Mozart ist eine Erfindung. Neben seiner Arbeit als Komponist und Direktor der Hofkapelle war Salieri auch als Lehrer und Musikpädagoge bedeutend. Das Institut für Gesang und Stimmforschung in der Musikpädagogik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (mdw) ist nach ihrem Mitbegründer Salieri benannt. Salieri war auch maßgeblich an der Gründung der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien 1812 beteiligt - deren Konzerthaus, der "Musikverein", ist in der Welt der Klassik weltberühmt.
Markenkraft - Der Podcast über Markenführung und Markenforschung
Dirk Ziems ist Gesellschafts- und Marktforscher mit mehr als 30 Jahren internationaler Forschungserfahrung. Er ist Gesellschafter und Co-Founder der Forschungs- und Beratungsboutique „concept m“. Das Institut analysiert auf Basis tiefenpsychologischer Interviews gesellschaftliche Strömungen und Trend-Themen und berät in über 40 Ländern und 12 Branchen. Wir sprechen über die unbewussten Motive, kulturellen Codes und deren Einfluss auf Markenwahrnehmung und Kaufverhalten
"Politik von morgen", ermutigende wahre Geschichten, aufgeschrieben von Philip Husemann und Caroline Weimann von "JoinPolitics". Ein Virologe, der einen Viren-Thriller geschrieben hat: Hendrik Streeck im Gespräch über "Das Institut". Wir besprechen Aria Abers Coming-of-age-Roman "Good girl" und verfolgen Martin Mosebachs Auftritt auf der ARD-ZDF-3Sat-Bühne der Buchmesse, bei dem es natürlich um seinen neuen Roman "Die Richtige" geht. Und das Literaturrätseltaxi ist unterwegs.
Der Bündner Radio-Streit geht in eine neue Runde: Das Institut für geistiges Eigentum hat entschieden, dass die Marke «Radio Grischa» von Somedia aus dem Markenregister gelöscht wird. Das Institut gab damit dem Konkurrenten Roger Schawinski recht. Weitere Themen: · Zukunft des Spitals Oberengadin: Wie die Bevölkerung an einem Podium die geplante Fusion mit dem Kantonsspital Graubünden diskutierte. · Zukunft der Windenergie im Kanton: Warum Windräder nach wie vor einen schweren Stand in Graubünden haben.
Das US-Unternehmen Firefly Aerospace will mit seinem Mondlander auf dem Erdtrabanten weich landen. Es wäre die erste Mondlandung seit 52 Jahren. Das Institut für Planetenforschung bangt mit – es hat den Bohrer LISTER für die Mission mitentwickelt. Meyer, Guido www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Zeh. Miriam www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
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Tierseuchen sind auf dem Vormarsch. Das Institut für Virologie und Immunologie hat einen Impfstoff gegen Vogelgrippe für Zoovögel entwickelt, der sich bewährt. Am Anfang steht immer die Diagnostik, um zu verstehen, wie sich ein Virus entwickelt. Claudia Bachofen leitet die Diagnostik im IVI. Globalisierung, Reisen und die Klimaerwärmung sind drei Gründe, weswegen Tierseuchen sich immer stärker ausbreiten. Seuchen, die bisher in Afrika vorgekommen sind, treten unterdessen auch in der Schweiz auf. Vor einem Monat gab es in Deutschland einen Ausbruch der Maul- und Klauenseuche. Die Afrikanische Schweinepest tritt nahe der Schweizer Grenze in Norditalien auf. Die Vogelgrippe kursiert nicht mehr saisonal, sondern während des ganzen Jahres. In den USA erkranken auch viele Rinder daran. Proben von Tieren, die an einer Tierseuche erkrankt sein könnten, landen beim Institut für Virologie und Immunologie IVI, dem Schweizer Referenzlabor für hochansteckende virale Tierseuchen. Die Zusammenarbeit von Diagnostik und Forschung von Tierseuchen kann auch zur Entwicklung eines Impfstoffs beitragen. So konnte im IVI ein Impfstoff gegen Vogelgrippe entwickelt werden, welcher erfolgreich bei Zoovögeln getestet wurde. Warum brauchen gerade diese einen besonderen Schutz? Woher stammt der Erreger der Maul- und Klauenseuche in Deutschland? Weshalb erhalten Jäger Tupfersets für die Wildschweine-Jagd? Welche Zusammenarbeit gibt es mit der Humanmedizin? Claudia Bachofen ist Leiterin der Abteilung für Diagnostik und Entwicklung beim Institut für Virologie und Immunologie im bernischen Mittelhäusern und zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
In dieser Folge plaudert Patrick mit Sabine Krusch, der Gründerin und Geschäftsführerin des Instituts für Geldkultur, über die Bedeutung von Finanzbildung und den praktischen Umgang mit Geld. Sabine erklärt, wie das Institut junge Erwachsene in Workshops schult und ihnen hilft, ihre persönliche Einstellung zu Geld zu reflektieren und finanzielle Kompetenz aufzubauen. Besonders spannend ist ihr Ansatz, der Neurowissenschaften und Verhaltensökonomie einbezieht, um nachhaltige finanzielle Entscheidungen zu fördern. Zudem gibt sie einen Ausblick auf zukünftige Projekte für Privatpersonen und die Weiterentwicklung ihrer Bildungsangebote. Viel Spaß beim Hören! Fragen, Anregungen und Feedback sehr gerne an mail@plaudertaschen-podcast.de Euer Plaudertaschen-Team Dieser Podcast wird präsentiert von: => S Broker AG & Co. KG - Innovative und bedarfsorientierte Lösungen „as a Service“ für das Wertpapiergeschäft der Sparkassen. => Sparkassen Consulting GmbH - Wir. Beraten. Sparkassen. => GuideCom AG - Unsere Heimat ist die Sparkassen-Finanzgruppe, denn seit mehr als 20 Jahren dürfen wir nahezu alle Sparkassen und Verbundpartner als Digitalisierungsexperte begleiten. Mit der GuideCom Sales & Service Cloud bieten wir den Finanzinstituten eine integrierte, datengetriebene Plattform für den Firmenkundenvertrieb. Durch einen starken Fokus auf Kundenzentrierung, Kollaboration und Automatisierung ist sie die Grundlage für eine zukunftsorientierte, erfolgreiche Zusammenarbeit. Folge direkt herunterladen
Das „Institut für Auswärtige Politik“ an der Hamburger Universität wurde durch einen Beschluss der Hamburgischen Bürgerschaft vom 31. Januar 1923 gegründet. Nach dem Vorbild etwa des Council on Foreign Relations der USA sollte an diesem Institut empirisch und interdisziplinär zur vergangenen internationalen Politik und zu einer möglichen zukünftigen demokratisch legitimierten Außenpolitik geforscht werden. Es überstand in der Folge die Vereinnahmung durch die Nationalsozialisten und eine kurzzeitige Verlegung nach Berlin, um 1973 zusammen mit der Forschungsstelle für Völkerrecht in dem noch heute bestehenden „Institut für internationale Angelegenheiten“ aufzugehen. Der Hamburger Anzeiger vom 25. November 1924 beschäftigte sich mit dem Institut und erklärte den Leser*innen, warum die Hamburger Universität gut daran tut, über den nationalen Tellerrand hinauszublicken. Frank Riede erklärt es uns.
Ellmenreich, Maja www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Das Institut für Schnee- und Lawinenforschung in Davos testet seit einem Jahr ein Lasersystem, um die Lawinengefahr auf Verkehrswegen besser abschätzen zu können. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Sperrzeiten zu verkürzen. Die Verantwortlichen ziehen eine positive Bilanz. Weitere Themen: * Die Postauto-Station in Chur wurde behindertengerecht umgebaut. Neu erleichtern erhöhte Bordsteine und akustische Hilfen den Zugang für beeinträchtigte Fahrgäste. * Auf dem Medizincampus in Davos wurde ein neues, Millionen teures Forschungsgebäude eingeweiht. Dort wird unter anderem an neuen Medikamenten geforscht, die bei Herz- und Hautkrankheiten wie Neurodermitis zum Einsatz kommen könnten.
Freistoß, Ecke, Anpfiff, Schwalbe: Ab Freitag fliegen solche Begriffe wieder durch die Luft, denn die EM startet - auch in Leipzig! Selbst wir zwei Sportskeptiker, Guido und Daniel von HELDENSTADT, können uns dem Fußballfieber nicht gänzlich entziehen. Warum Euer Handyempfang in den nächsten Wochen besser sein könnte, erfahrt Ihr in der neuen Folge Eures LVZ-Wohnzimmerpodcasts. Natürlich geht's auch um viele andere Themen, über die Leipzig gerade spricht. Zum Beispiel die Schließung des Clubs "Institut für Zukunft". Einer der heißesten Spots der Stadt macht dicht und die Gründe sind vielfältig. Die Entertainmentbranche hat es momentan sowieso schwer, wie auch die Beispiele Melt-Festival, Immergut und Lena Meyer-Landrut zeigen. Zeit für mehr Glück! Der Landesschülerrat Sachsen fordert das Schulfach "Glück", um mentale Gesundheit fest im Lehrplan zu verankern. Wir überlegen, welche Fächer uns in der Schule gut getan hätten. Und warum sind die Menschen in Kassel und Halle glücklicher als die in Leipzig? Außerdem erfahrt Ihr, wie komplex Mülltrennung sein kann – eine Frage auf Reddit zu dem Thema bringt uns ordentlich ins Schwitzen. Wir empfehlen Euch außerdem das alljährliche Klassik-Airleben-Spektakel im Rosental und einen Ausflug zu den Schlossfestspielen nach Merseburg. All things Leipzig, gepackt in eine knappe Hör-Halbestunde: viel Spaß mit der Bananenflanke unter den Leipzig-Podcasts: „Heldenstadt. Der LVZ-Podcast aus Leipzig mit Daniel Heinze und Guido Corleone“, Folge vom 10. Juni 2024. Folgt uns auf Insta, Threads und Mastodon! Ihr findet uns unter @heldenstadt
Stenke, Wolfgang www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
In this conversation at the Review of Democracy, Philipp Lenhard – author of the new book Café Marx. Das Institut für Sozialforschung von den Anfängen bis zur Frankfurter Schule (Café Marx. The Institute for Social Research from the Beginnings to the Frankfurt School) – discusses the history of the Institute For Social Research and the Frankfurt School and his approach to this subject; shows what his exploration of less famous actors in this history and his focus on spaces and networks have yielded; and reflects on what the impact of the Institute for Social Research and the Frankfurt School has been like – and what might be most relevant about critical theory today. Philipp Lenhard is a DAAD Professor at the Department of History, the University of California, Berkeley. He completed his PhD and Habilitation at the University of Munich. His research interests include Modern Jewish History; Modern German History; Intellectual History; Critical Theory and the Frankfurt School; and Comparative European History. Café Marx. Das Institut für Sozialforschung von den Anfängen bis zur Frankfurter Schule (Café Marx. The Institute for Social Research from the Beginnings to the Frankfurt School) has been published by C.H. Beck. The conversation was conducted by Ferenc Laczó. Lucie Hunter prepared the recording for publication.
Die Historikerin und Judaistin leitet seit 35 Jahren das Institut für Jüdische Geschichte Österreichs in St. Pölten. Dieses ist in der renovierten ehemaligen Synagoge beheimatet.
Ja, das kann gelingen. Das Institut für Hausarztmedizin der Universität Bern hat dies unter der Leitung von Reto Auer untersucht. Einen Nachteil hat die Studie: Vom Nikotin kommt man unter Umständen nicht los. Aber vielleicht doch. Was gilt denn nun? Schädlich beim Rauchen sind vor allem die Inhaltsstoffe des Tabaks. Allen voran der Teer. Raucht man E-Zigaretten mit Nikotin aber ohne Tabak, kann der Rauchstopp gelingen. Worauf Rauchende abfahren ist vor allem der Nikotinkick. Anders als bei Nikotinpflastern und Kaugummis, kommt man mit E-Zigaretten sofort in den Genuss des Kicks. In einem zweiten Schritt tun Menschen, die auch noch vom Nikotin wegkommen wollen, gut daran, die Nikotindosis Schritt für Schritt zu reduzieren. Am besten macht man das unter ärztlicher Begleitung. Wer es gar nicht lassen kann, etwas zu inhalieren kann auch einfach Dampfen, ohne Nikotin und Tabak. Bei früheren Rauchern sind bis jetzt keine Gefahren für die Gesundheit da. Anders bei Jugendlichen, die noch nicht geraucht haben. Für diese gilt: Hände weg von E-Zigaretten.
Katharina Rogenhofer, ehemals Sprecherin des Klimavolksbegehrens, und Florian Maringer, zuvor Experte für Energiepolitik im Kabinett von Klimaministerin Leonore Gewessler, haben Anfang 2024 „Kontext – das Institut für Klimafragen“ gegründet, einen Thinktank, der Möglichkeiten und Potenziale in der Klimapolitik aufzeigen will. Im Gespräch mit Georg Renner erklären die beiden, was sie mit „Kontext“ erreichen wollen, wo Österreichs und Europas Klimapolitik in diesem Mega-Wahljahr aktuell steht und was die nächsten Schritte sein sollten.Links zur Folge:Kontext-InstitutFolge #40 2022 von "Ganz offen gesagt" mit Katharina Rogenhofer über Klima-Aktivismus Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem Podcast
•SciFi-Thriller• Adira kommt bei dem gleichaltrigen Cam unter, der auch von Zuhause weg ist und offenbar mehr über sie weiß als er sagt. Cam warnt sie, zum Aufnahmetest für die Eliteschule zu gehen. Aber wer sind diese Slugs, vor denen er solche Angst hat? // Von Bodo Traber / WDR 2023 // www.wdr.de/k/hoerspiel-newsletter Von Bodo Traber.