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Die Europäische Union hat Pläne für ein Social-Media-Verbot für Kinder vorgestellt. Schülerinnen und Schüler gehen für ihr Schulwäldchen auf die Straße. Und die Insel Helgoland ist heute - fast - von der Außenwelt abgeschnitten. Von Dorothee Machai.
Der Flughafen auf Mallorca soll für noch mehr Passagiere weiter ausgebaut werden. Dagegen wird es am kommenden Sonntag eine Demo in Palma geben. Die Europäische Mobilitätswoche startet morgen. Wir geben einen Überblick zu den Aktivitäten hier auf Mallorca. Am Hafen von Andratx gibt es einen neuen Parkplatz. Rund 150 Autos finden dort Platz. www.5minutenmallorca.com
(00:33) Die Europäischen Tage des Denkmals liefen dieses Wochenende unter dem Motto «In Gefahr». Zu diesem Anlass hat die Zivilschutzanlage in Trogen ihre Tore für das Publikum geöffnet. Dort lagert die Kunstsammlung des Kantons Appenzell Ausserrhoden. Weitere Themen: (04:17) Gelungener Tanzauftakt am Theater Basel: Doppelabend «Eyal / Goecke» von Sharon Eyal und Marco Goecke. (09:05) Zwischen Hoffnung und Vorhersage: Museum zu Allerheiligen in Schaffhausen zeigt Ausstellung zu «Orakel». (13:34) Faszination Wolken: Ein Blick gen Himmel mit britischem Wolkengucker Gavin Pretor-Pinney und Kinderbuchautorin Cornelia Funke.
Beim ersten europäischen Arktis-Gipfel im finnischen Rovaniemi haben mehrere EU-Mitglieder, darunter skandinavische und baltische Staaten sowie Deutschland und Frankreich eine neue gemeinsame Arktis-Strategie beraten. Die bisherige, fünf Jahre alte Strategie soll überarbeitet werden – weg vom Klimafokus, hin zu Sicherheitspolitik, besserer Überwachung und Schutz kritischer Infrastruktur. │ Der russische Drohnenangriff auf einen Zug im ukrainisch-polnischen Grenzgebiet war ebenfalls Thema beim Gipfel. Mehrere Regierungschefs, darunter Finnlands Premier Orpo, und die EU-Außenbeauftragte Kallas werteten den Angriff als gezielte Einschüchterungstaktik Moskaus gegenüber westlichen Ukraine-Unterstützern. │ Bundesverteidigungsminister Pistorius betonte, man dürfe sich von Putins Eskalationsstrategie nicht provozieren lassen, müsse aber gleichzeitig klarmachen, dass Europa zur Selbstverteidigung entschlossen und bereit ist.
Sowohl Brüssel als auch die Idee der EU als "blühender Garten", von dem angeblich alle Nachbarländer träumen, haben eine politische Niederlage erlitten. Bei dem kürzlich in Island abgehaltenen Referendum lehnte die Bevölkerung den Beitritt zur EU ab. Denn außerhalb der Europäischen Union sind die Isländer deutlich besser gestellt. Von Geworg Mirsajan
Beim G20-Finanzministertreffen trifft die alte Welt auf Trumps Machtshow - und muss sich mit dem Finanzier des Ukrainekriegs auseinandersetzen. Womöglich nicht der letzte Schlag.
Nach 5 Jahren Stillstand soll es jetzt endlich kommen: Österreich bekommt ein neues Klimagesetz. Dabei sind die Details aber noch ziemlich unklar, und sowohl Stimmen aus der Wirtschaft als auch von Klimaschützern sind kritisch. Was kann das geplante gesetz also, und was nicht?Darüber sprechen wir heute im Podcast mit Katharina Rogenhofer vom Kontext Institut für Klimafragen, herzlich willkommen im Podcast:Hitzesommer: knapp 400 Hitzetote im Juni und eine Milliarde Euro Dürreschaden als Auslöser für die EinigungGesetzesinhalt: Klimaneutralität 2040, Klimafahrplan bis 2027 und offene Fragen zu Verbindlichkeit, Sektorzielen und SanktionenKlimafreaks: warum die Industriellenvereinigung gegen ein Gesetz auftritt, das sie gar nicht betrifftVerkehr: Zukunft von Diesel und Benziner und warum minus 90 oder minus 100 Prozent kaum einen Unterschied machenStandortchance: grüner Stahl, Lehren aus VW und Northvolt und der Blick auf ChinaGeldquellen: ETS-Einnahmen, 5,7 Milliarden an klimaschädlichen Subventionen, Dieselprivileg und PendlerpauschaleCO2-Speicherung: CCS als letzte Reserve statt Ausrede, dazu die Kritik der Grünen am Entwurf
Präsident Selenskij hat nach heftigen russischen Luftangriffen erneut auf den Mangel an Flugabwehrraketen hingewiesen/ Die USA haben für ihren Militäreinsatz gegen den Iran einen neuen Flugzeugträger in die Region entsandt/ Die Europäische Kommission sieht trotz eines schleppenden Aufbaus der Erdgasreserven vor dem Winter keine unmittelbare Gefahr für die Versorgungssicherheit in der EU/Ein internationales Bündnis aus Fußballfans hat dazu aufgerufen, Fifa-Chef Infantino zu stürzen
In der EU wird es in diesem Jahr zu spürbaren Ernteausfällen kommen, die teilweise selbstverschuldet sind und dazu führen dürften, dass die EU von einem Exporteur von Lebensmitteln zu einem Importeur wird. Das wird zu steigenden Preisen in Europa und zu mehr Hunger in der Welt führen.Ein Kommentar von Thomas Röper.Die Medien werden die Dürre in Europa für die Ernteausfälle verantwortlich machen. Allerdings ist das nur die halbe Wahrheit, denn die Krise der europäischen Nahrungsmittelproduktion hat weit mehr Gründe, die die EU selbst verschuldet hat. Neben der ideologisch bedingten verfehlten Landwirtschaftspolitik sind das auch die Russland-Sanktionen, die gleich mehrfache Wirkung haben.So haben die Preise für Düngemittel 2022/2023 historische Höchststände erreicht und pendelten sich danach auf einem erhöhten, aber stabileren Niveau ein. Der Grund für den Preisanstieg war (und ist), dass Russland und Weißrussland die weltweit führenden Produzenten wichtiger Düngemittel sind und dass deren Düngemittel von der EU sanktioniert wurden, sie in der EU also fehlen. Das führt natürlich zu höheren Lebensmittelpreisen und auch zu steigendem Hunger in anderen Teilen der Welt, weil sich dort nicht jeder die höheren Preise leisten kann.Hinzu kommt die Gaskrise, denn Gas ist ein wichtiger Bestandteil bei der Düngemittelproduktion. Wegen der in der EU seit 2021 explodierten Gaspreise ist die Produktion von Düngemitteln in der EU unrentabel geworden. Auch diese Düngemittel fehlen nun in Europa.Außerdem wirken die westlichen Sanktionen gegen die russischen Banken, die es schwieriger und teurer gemacht haben, russische Lebensmittel und Düngemittel zu kaufen, was den Hunger ebenfalls ansteigen lässt. Gleiches gilt für die westlichen Sanktionen gegen russische Logistikunternehmen oder Sanktionen im Bereich der Versicherungen. Auch diese Sanktionen machen es teurer, Lebensmittel und Düngemittel aus Russland zu kaufen.Da die Nachfrage aber groß ist, haben die Sanktionen weniger Russland geschadet, sondern sie schaden vor allem den ärmsten Ländern, die sich die neuen Preise nicht leisten können.Nun kommt die Dürre in Europa hinzu, die in der EU zu Ernteausfällen führen wird, die so dramatisch sein dürften, dass die EU von einem Exporteur von Lebensmitteln zu einem Importeur wird. Mit anderen Worten: Anstatt Lebensmittel (auch in von Hunger bedrohte Länder) zu exportieren, wird die EU selbst Lebensmittel auf den Weltmärkten aufkaufen, um die Versorgung in Europa sicherzustellen. Das wird auf Kosten der ärmsten Länder gehen, in denen der Hunger weiter wachsen wird.Ein russischer Experte hat die aktuelle Lage in der TASS gut erklärt und ich habe seinen Artikel übersetzt....https://apolut.net/wer-zahlt-fur-die-europaischen-ernteausfalle-von-thomas-roper/“Hier apolut unterstützen: https://apolut.net/unterstuetzen/”
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
08.08.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Heftige Waldbrände in Europa - riesige Flächen in Spanien, Frankreich, Griechenland sind verbrannt. Wie man mit verkohlten Bäumen umgeht und die Wälder schützt, die noch da sind, weiß Feuer-Ökologe Johann Georg Goldammer, Max-Planck-Institut für Chemie, Mainz.
Die Europäische Union hat neue Regeln erlassen zur Kennzeichnung von Inhalten, die mithilfe Künstlicher Intelligenz erstellt wurden. Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG begrüßt dies: www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Die Europäische Union hat das "Recht auf Reparatur" beschlossen, ab jetzt ist die Richtlinie in Kraft. Was heißt das für uns Verbraucherinnen und Verbraucher? Von Sören Hinze
Um reichhaltige Ernten zu erzielen, müssen die Pflanzen mit den Nährstoffen versorgt werden, die sie benötigen. Derzeit stammen diese noch größtenteils aus industriellen Mineraldüngern. Doch der Preisanstieg, der insbesondere durch geopolitische Spannungen und steigende Energiekosten verursacht wurde, hat die Abhängigkeit der europäischen Landwirtschaft von diesen Betriebsmitteln deutlich gemacht. Wie lässt sich diese Abhängigkeit verringern, ohne die Ernten zu gefährden? Welche Alternativen können herkömmliche Düngemittel ergänzen? In der 72. Folge von „Nahrung für Europa“ beleuchten wir die Herausforderungen, denen sich die europäischen Landwirte gegenübersehen, aber auch die Lösungen, die sich abzeichnen, um ein widerstandsfähigeres Agrarsystem aufzubauen. In der irischen Grafschaft Clare berichten die Landwirte Declan O'Dwyer und Fergal Smith über die Folgen dieser Krise und schildern zwei sehr unterschiedliche Realitäten vor Ort. Wir treffen außerdem Jessica Fitch, Generalsekretärin von ECOFI, dem Europäischen Konsortium der biobasierten Düngemittelindustrie, die auf das Potenzial dieser Alternativen und die für ihre Entwicklung notwendigen Voraussetzungen eingeht. Schließlich erläutert Ionuţ Balaban von der Generaldirektion Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der Europäischen Kommission, wie die Europäische Union die Widerstandsfähigkeit des Sektors stärken und dessen Abhängigkeit von industriellen Mineraldüngern verringern will.
Der Weltfussballverband um Präsident Gianni Infantino will einen Teil der kommerziellen Rechte seiner Turniere an Investoren verkaufen. Die Europäische Fussball-Union UEFA teilte mit, mit den Plänen werde eine Grenze überschritten. Sportjournalist Ronny Blaschke ordnet ein. Weitere Themen: Hohe Temperaturen, kaum Niederschlag: Die Böden sind trocken - Kartoffeln, Rüebli oder Getreide leiden. Umso wichtiger ist eine gezielte Bewässerung. Genau dort setzt ein Projekt der Berner Fachhochschule an: mit diesem wurde ein schweizweites Netz aus Bodensonden aufgebaut. Auch an der diesjährigen Tour de France wurden Rekorde gebrochen. Gesamtsieger Tadej Pogacar fuhr mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von über 43 Kilometern pro Stunde so schnell wie noch nie ein Toursieger zuvor. Ist da Doping im Spiel? Und wie funktionieren die Kontrollen?
Der Weltfussballverband um Präsident Gianni Infantino will einen Teil der kommerziellen Rechte seiner Turniere an Investoren verkaufen. Die Europäische Fussball-Union UEFA teilte mit, mit den Plänen werde eine Grenze überschritten. Sportjournalist Johannes Aumüller ordnet ein.
Die Europäische Zentralbank hat neue Motivvorschläge für die künftigen Euro-Banknoten vorgestellt. Stefan Hardt von der Deutschen Bundesbank erklärt, wie die neuen Scheine entstehen und warum die bisherigen Motive ersetzt werden. Von WDR5.
Mitten hinein in die wieder eskalierende Lage am Persischen Golf platzte die Nachricht, dass die USA einen Atomdeal mit Saudi-Arabien geschlossen hätten. Den US-Präsident Trump allerdings nachträglich mit der Bedingung versah, dass die Saudis sich mit Israel aussöhnen. Trotzdem nährt der Deal Befürchtungen, Saudi-Arabien könne in den Besitz der Atombombe gelangen. “Automatisch” werde das nicht passieren, erklärt der Nahost-Experte Guido Steinberg im Interview mit Kai Küstner. Längerfristig allerdings bestehe die Gefahr durchaus, dass die Saudis mit Hilfe des Abkommens “doch in der Lage sein könnten, zunächst einmal hoch anzureichern und dann auch in Richtung einer Bombe zu gehen. Wir müssen fest davon ausgehen, dass das auch das saudische Kalkül ist.” Was die aktuelle Lage im Konflikt mit dem Iran angeht, so sieht der Islamwissenschaftler für Trump derzeit keinen Ausweg: “Mein Eindruck ist, ... dass die US-Regierung überhaupt nicht weiß, wie sie aus dieser Sache wieder rauskommt. Sie will diesen Krieg beenden, aber sie will natürlich gleichzeitig nicht, dass die Iraner zum neuen Hegemon am Persischen Golf werden.” So erklärt sich Guido Steinberg auch Trumps “Schlingerkurs” in Nahost. Auf der anderen Seite finde die Eskalation der letzten Tage noch “mit angezogener Handbremse” statt, so dass eine Rückkehr zu Gesprächen nicht völlig ausgeschlossen sei, so der Experte von der Stiftung Wissenschaft und Politik (swp). Für bedrohlich hält Steinberg die jüngste Einmischung der Iran-freundlichen Houthi-Milizen. Die Europäer hingegen seien am Golf “vollkommen ausgeschaltet”. In der Ukraine ist die innenpolitische Krise noch nicht entschärft Und das, obwohl Präsident Selenskyj nach der Entlassung von Verteidigungsminister Fedorow nun auch Armeechef Syrski ersetzt hat. Dessen Nachfolger, Drapatyj, gilt als Reformer, erklärt Astrid Corall. Eine seiner Aufgaben: neue Soldaten zu rekrutieren. Die russischen Angriffe auf ukrainische Städte gehen weiter, gleichzeitig nimmt die Ukraine derzeit vermehrt Logistikeinrichtungen in Russland wie Lager des größten russischen Versandhändlers in den Fokus. Astrid berichtet auch über Gespräche der USA mit der Ukraine auf der einen und Russland auf der anderen Seite. Wegen des Iran-Krieges waren die in den Hintergrund gerückt. Nächste Woche könnte es sogar ein direktes Treffen zwischen US-Präsident Trump und Ukraines Präsident Selenskyj in Wahsington geben. Trotz diplomatischer Bemühungen ist man aber von einem Ende des Krieges nach wie vor weit entfernt.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deweitere InformationenInterview mit Guido Steinberghttps://www.ndr.de/audio-3377646.html USA setzten laut CENTCOM B1-Bomber bei Iran-Angriffen einhttps://www.juedische-allgemeine.de/politik/usa-setzen-ueber-iran-b-1-bomber-ein/ Ukraine bekommt neuen Armeechefhttps://www.youtube.com/watch?v=q67Ugc9GG1YAlle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”https://www.ndr.de/podcast2998.html
Angriffe der Huthi auf saudische Tanker im Roten Meer verschärfen die Lage auf einer der wichtigsten Handelsrouten der Welt. Das sorgt für steigende Ölpreise und gefährdet die globale Energieversorgung. │ Die USA setzen ihre Angriffe auf Ziele im Iran fort und erhöhen damit den Druck in der Region. Experten diskutieren, ob Präsident Trump zur Sicherung der Schifffahrtswege begrenzte Bodentruppen einsetzen könnte. │ Die Europäische Union beschließt ein neues und besonders umfangreiches Sanktionspaket gegen Russland. Neben weiteren Einträgen auf der Sanktionsliste steht vor allem die Begrenzung russischer Einnahmen aus dem Ölgeschäft im Mittelpunkt. │ Deutschland investiert Milliarden in die militärische Aufrüstung und plant bis 2030 stark steigende Verteidigungsausgaben. In der Regierungskoalition gibt es eine Debatte über die Finanzierung durch neue Schulden und die langfristigen Folgen für den Bundeshaushalt.
Die Europäische Union wird soziale Medien strenger regulieren für Kinder und Jugendliche. Verbote für bestimmte Altersgruppen und eingeschränkter Zugang für andere stehen auf der Tagesordnung. "Soziale Medien sind kein Spielzeug", sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, als sie zu Wochenbeginn die Empfehlungen von Fachleuten vorstellte. Und die EU steht nicht alleine. Australien hat im vergangenen Jahr soziale Medien für Jugendliche untersagt, die jünger als 16 Jahre alt sind, China schränkt den Zugang schon länger ein, Großbritannien befasst sich damit. Doch warum befasst sich die Politik damit? Wieso sind gerade Kinder und Jugendliche besonders gefährdet? Martin Korte kennt Antworten. Er ist Neurobiologe an der Universität Braunschweig, hat populäre Bücher und Artikel auch in der F.A.Z. zu dieser Frage verfasst. Und er stellt im Podcast klar: Es gibt natürlich einen Unterschied zwischen den Gehirnen von Kindern und Jugendlichen einerseits und Erwachsenen andererseits. Zwischen Kindern, die sich entwickeln, deren Gehirne wachsen oder sich mit Beginn der Pubertät noch einmal umprogrammieren – und ausgewachsenen Denkorgangen. Das bedeutet nicht, dass der (zu) hohe Konsum sozialer Medien für Erwachsene unproblematisch ist. Kinder sind aber stärker betroffen, darauf deutet sehr viel wissenschaftliche Evidenz hin. Korte rät zu nahezu überhaupt keiner Bildschirmzeit für kleine Kinder und zu sehr eingeschränktem Zugang für etwas ältere. Er gibt aber auch anderen Rat. Wer sich schwertut, könne beispielsweise familieneigene Regeln beschließen wie etwa diese: Kein Smartphone vor und während des gemeinsamen Frühstücks, Mittagessens und Abendessens; alleine das helfe schon viel. Er lobt, dass die EU einen differenzierten Ansatz verfolgen möchte mit abgestuftem Zugang nach verschiedenen Altersklassen. Aber er ist auch skeptisch, ob das nicht zu lange dauert, bis es in Kraft ist – und nicht zielführender gewesen wäre, wenn erstmal einzelne Länder oder Bundesländer voranschreiten und testen, was nützlich und praktisch möglich ist. Über all das und mehr sprechen wir in dieser Episode. Und nicht zuletzt auch darüber, wie wichtig ist, dass Eltern ein Vorbild sind und ihren Kindern nicht permanent vorführen, was nicht gut ist.
Am letzten Tag vor der Sommerpause wurde mit dubiosen Tricksereien eine Ausnahmeregelung durchs Europaparlament geboxt, die es den US-Techgiganten erlaubt, den Inhalt privater Nachrichten anlasslos zu scannen. Es geht angeblich um die Bekämpfung von sexuellem Kindesmissbrauch. Doch das ist nur vorgeschoben. Die Europäische Kommission arbeitet bereits an einer zweiten Ausbaustufe der sogenannten „Chatkontrolle“, mit derWeiterlesen
The European Union raises serious allegations against Russia. It involves an extensive network of cyber attacks, espionage and sabotage organised by government agencies and private actors. The EU has responded with new and severe sanctions. - Die Europäische Union erhebt schwere Vorwürfe gegen Russland: Es geht um ein weit verzweigtes Netzwerk von Cyberangriffen, Spionage und Sabotage. Das soll nicht nur durch staatliche Stellen, sondern auch durch private Akteure organisiert sein. Die EU hat darauf mit neuen und schweren Sanktionen reagiert und sogar russische Botschafter einbestellt.
Die Europäer fürchteten, dass Donald Trump in Ankara die Einheit des Bündnisses aufkündigen würde. Aber es kam anders. Über den NATO-Gipfel diskutieren Dlf-Korrespondent Marcus Pindur, Sicherheitsexpertin Liana Fix und der Politologe Ulrich Kühn. Schäfer, Christoph www.deutschlandfunk.de, Zur Diskussion
Spanien schlägt Cristiano Ronaldo und Portugal durch ein Last-Minute-Tor von Merino mit 1:0 und bleibt bei dieser WM weiter ohne Gegentor. Der Lärm um die zurückgenommene Sperre von US-Star Balogun vor der Partie hat die Berlgier überhaupt nicht beeindruckt. Die Europäer lassen den US-Boys keine Chance.
Sterz, Christoph www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Die Europäische Zentralbank verkündet heute die erste Leitzinserhöhung seit drei Jahren – auf 2.25 Prozent. Laut Christian Fischer von Independent Credit View will die EZB damit ein Zeichen setzen, den Markt beruhigen und zeigen, dass sie diesmal früher handelt als noch während der Corona-Pandemie. SMI +0.5%.
In dieser Folge von "Was tun, Herr General?" hören Sie eine Diskussion von der Jahreskonferenz des Wissenschaftlichen Forums für Internationale Sicherheit. Beteiligt war auch der ehemalige Nato-General Erhard Bühler.Im Zentrum stand die Frage, vor welchen Bedrohungen wir derzeit in Deutschland und Europa stehen. Wie ist mit Russland umzugehen? Wie sind die Europäer auf künftige mögliche Konflikte vorbereitet? Bühler sagt, die aktuelle Lage sei viel schwieriger und komplizierter als im Kalten Krieg.Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 4. Juni 2026 geplant, dann hören Sie eine weitere Diskussion von der besagten Jahreskonferenz.Die nächste reguläre Folge von "Was tun, Herr General?" wird voraussichtlich am 9. Juni 2026 veröffentlicht.
Die Umsetzung des Zolldeals mit den USA setzt die europäische Wirtschaft selbst aufs Spiel. Hunderttausende Arbeitsplätze sind bedroht. Als Steinbruch für US-Oligarchen hat Europa jedenfalls keine Zukunft. Von Sevim Dağdelen.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Die Europäische Union hat sich entschieden, den sogenannten Zolldeal mit den USA umzusetzen. Dieser Deal ist jedoch nichtsWeiterlesen
Ein neues Space Race hat begonnen: Der Weltraum ist wieder Bühne der Geopolitik. China und die USA haben einen Vorsprung und stellen sich strategisch auf. Die Europäer müssen aufholen. Wie kann dies trotz der nationalen Befindlichkeiten gelingen? Garvert, Jan www.deutschlandfunkkultur.de, Wortwechsel
Wer bargeldlos zahlt, nutzt in der Regel US-Dienstleister wie Paypal, Visa oder Mastercard. Die Europäische Zentralbank will mit dem digitalen Euro eine einheimische, öffentlich organisierte Alternative schaffen. Doch der Markt ist umkämpft. Wolf, Marcus www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Mitte Mai findet in Wien ein Großevent statt, dem Musik-Fans auf der ganzen Welt entgegenfiebern: Der Eurovision Song Contest. Die Stimmung dürfte dieses Jahr allerdings etwas anders sein als sonst. Das hat nichts mit Österreich zu tun, sondern mit dem Nahostkonflikt. Fünf Länder – Spanien, Irland, Niederlande, Slowenien und Island – boykottieren den Musikwettbewerb, weil Israel daran teilnimmt. Die Länder hatten im Vorfeld gefordert, den jüdischen Staat vom ESC auszuschließen, wegen des Vorgehens der israelischen Armee im Gazastreifen. Die Europäische Rundfunkunion war der Forderung nicht nachgekommen, daraufhin hatten die fünf Länder ihren Rückzug erklärt. Eigentlich will der ESC laut seinen Statuten »streng unpolitisch« sein. Doch war das bei einem Musikwettbewerb der Nationen nicht schon immer eine Illusion? Darüber sprechen wir in dieser Folge von »Inside Austria«. Und wir fragen, ob sich Österreicher und Deutsche beim Wettbewerb wirklich so wenige Punkte gönnen, wie häufig behauptet wird. Alle Infos zu unserem Auftritt beim Journalismusfest in Innsbruck am 8. Mai findet ihr hier: https://www.journalismusfest.org/inside-austria-26/ Wenn ihr vorab Fragen habt, die wir auf der Bühne beantworten sollen - schreibt uns gerne! Auch, wenn ihr beim Live-Podcast nicht dabei sein könnt, denn wir spielen die Folge später auch aus. Einfach an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Mitte Mai findet in Wien ein Großevent statt, dem Musik-Fans auf der ganzen Welt entgegenfiebern: Der Eurovision Song Contest. Fünf Länder – Spanien, Irland, Niederlande, Slowenien und Island – boykottieren den Musikwettbewerb, weil Israel daran teilnimmt. Sie hatten im Vorfeld gefordert, den jüdischen Staat vom ESC auszuschließen, wegen des Vorgehens der israelischen Armee im Gazastreifen. Die Europäische Rundfunkunion war der Forderung nicht nachgekommen, daraufhin hatten die fünf Länder ihren Rückzug erklärt. Die gemeinsame Boykottaktion ist deshalb bemerkenswert, weil der ESC in diesen Ländern besonders populär ist. Politische Kontroversen beim europäischen Musikwettbewerb sind dagegen alles andere als neu. Russland darf seit der Vollinvasion der Ukraine 2022 nicht mehr teilnehmen. Aserbaidschan und Armenien forderten mehrfach den gegenseitigen Ausschluss, wegen des Konflikts um Bergkarabach. Österreich boykottierte den ESC 1969, weil dieser damals im diktatorischen Spanien unter Franco ausgetragen wurde. In dieser Folge von Inside Austria sprechen wir mit Felix Bayer aus der "Spiegel"-Kulturredaktion darüber, wie politisch der ESC sein darf. Und ob sich Österreicher und Deutsche beim Wettbewerb wirklich so wenige Punkte gönnen, wie häufig behauptet wird.
Die Europäische Union will mit einer neuen App den Jugendschutz im Internet verbessern. Kommentiert wird auch die Forderung des Beamtenbunds dbb, die geplante steuerfreie 1.000-Euro-Prämie an alle Beschäftigten im öffentlichen Dienst auszuzahlen. Doch zunächst zur internationalen Sudan-Konferenz in Berlin. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Politisches Erdbeben in Ungarn: Orbán verliert nach Jahren die Macht Nach über einem Jahrzehnt wird Viktor Orbán abgewählt – trotz eines Wahlsystems, das ihm lange stabile Mehrheiten gesichert hat. Der Umschwung kommt nicht plötzlich, sondern ist das Ergebnis wachsender Unzufriedenheit – und massiver Interventionen der der Europäischen Kommission in die Innenpolitik Ungarns. Unser Sponsor Benu Solutions GmbH klärt im kostenlosen Webinar über die wichtigsten Maßnahmen, Strategien und Tipps, auf, mit denen Sie körperlich, mental und finanziell stark durch die Krise kommen – und verhindern, dass Sie alles verlieren. Mehr hier: https://vermoegensschutz-workshop.de/krisenvorsorge/kvp?pa=ty Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Der renommierte Politikwissenschaftler Werner J. Patzelt erklärt im Gespräch, siene Niederlage habe "mit seinen Politikfehlern zu tun und damit, dass in Ungarn eben eine Wechselstimmung ausgebrochen ist. Die Wähler fanden: Orban muss weg. Es kann nur besser werden.“ Damit entlarve sich die Erzählung der europäischen Machtelite, Ungarn sei keine Demokratie mehr, als Lüge. Und weiter: „Wenn die Wählerschaft von einer Regierungsmehrheit die Nase voll hat, dann ist es gut, wenn die Opposition an die Macht kommt. Und schlecht ist es, wenn der Zustand so ist wie in Deutschland, wo die Bevölkerung wählen kann, was sie will und anschließend eben doch immer wieder die gleichen Regierungskonstellationen bekommt.“ Doch die Art, mit der die EU-Kommission um Ursula von der Leyen in den Wahlkampf Ungarns eingegriffen hat, muss erschrecken: Die Europäische Union setzt ihre Machtinteressen gegen die Regierungen der EU durch. Es geht ihr nicht um eine bessere Situation für die Menschen, sondern die Abschaffung der Nationalstaaten. Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/ #ungarn #orbán #patzelt #interview #tichyseinblick
Die Europäische Weltraumagentur ESA schickt sechs Freiwillige 100 Tage in die Isolation. Sie sollen die Auswirkungen von Ressourcenknappheit und Enge untersuchen. Das soll Astronauten helfen, bei Langzeitmissionen gesund und leistungsfähig zu bleiben Berkhahn, Harriet www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
The European Union has negotiated a long-awaited free trade agreement with Australia. So important that EU Commission President Ursula von der Leyen came to Canberra in person to sign the document together with Prime Minister Albanese. Business lawyer Dr. Wolfgang Babeck explains what is so important about this agreement. - Die Europäische Union hat ein lang erwartetes Freihandelsabkommen mit Australien ausgehandelt. So wichtig, dass deswegen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen extra persönlich nach Canberra kam, um zusammen mit Prime Minister Albanese das Dokument zu unterschreiben. Was an diesem Abkommen so wichtig ist, erklärt Wirtschaftsanwalt Dr. Wolfgang Babeck.
The European Union signed a long-awaited trade agreement with Australia this week. That is why EU Commission President Ursula von der Leyen came to Canberra in person to meet Prime Minister Albanese. Marko Walde explains what the trade agreement says and what it means for us. He is the head of the German-Australian Chamber of Commerce and Industry in Sydney. - Die Europäische Union hat in dieser Woche ein lang erwartetes Handelsabkommen mit Australien unterzeichnet. Deswegen war EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen extra persönlich nach Canberra gekommen, um sich mit Prime Minister Albanese zu treffen. Was in dem Handelsabkommen steht und was das für uns bedeutet, erklärt Marko Walde. Er ist der Leiter der Industrie und Handelskammer in Sydney.
The European Union signed a long-awaited trade agreement with Australia this week. That is why EU Commission President Ursula von der Leyen came to Canberra in person to meet Prime Minister Albanese. At the same time, German Defense Minister Boris Pistorius is also here to further expand a security partnership with Australia. What do the two countries expect from this military cooperation? - Die Europäische Union hat in dieser Woche ein lang erwartetes Handelsabkommen mit Australien unterzeichnet. Deswegen ist EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen extra persönlich nach Canberra gekommen, um sich mit Prime Minister Albanese zu treffen. Zeitgleich ist auch der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius hier, um eine Sicherheitspartnerschaft mit Australien weiter auszudehnen. Was versprechen sich die beiden Länder von dieser militärischen Kooperation?
In der Schweiz sollten neue AKW's geprüft werden. Das schlägt der Energiekonzern Axpo vor, in einer Studie zur Zukunft der Stromversorgung in der Schweiz. Realisitischer sei es aber, die erneurbaren Energien auszubauen und die Laufzeit bestehender Kernkraftwerke mit Nachrüstungen zu verlängern. Weitere Themen: · Die Schweiz hat im letzten Jahr fast 10'000 Patente angemeldet. Damit liegt sie weltweit auf Platz sieben. Sie ist das Land mit den meisten Patentanmeldungen pro Kopf. · Die Kantone sind etwas zufriedener mit dem Nachrichtendienst des Bundes. Das zeigt die jährliche Umfrage des NDB. Mehrere Kantone stellen Verbesserungen fest, die sie insbesondere auf Massnahmen des neuen Direktors zurückführen. · Die Europäische Union und Australien haben sich auf ein Freihandelsabkommen geeinigt -- nach jahrelangen Verhandlungen. · Im Südwesten von Kolumbien ist ein Truppentransportflugzeug kurz nach dem Start abgestürzt. Mindestens 66 Armeeangehörige sollen ums Leben gekommen sein. · Eishockey, zweites Spiel Playoff-Viertelfinals: Lausanne Genf-Servette 5:1 (1:1). Lugano – ZSC Lions 0:2 (0:2)
Die Europäische Union und Australien haben sich auf ein Freihandelsabkommen geeinigt. Die Verhandlungen dauerten acht Jahren, jetzt konnten EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen und der australische Premierminister Albanese den fertigen Text unterzeichnen. Albanese nannte das Abkommen wegweisend und sprach von einem entscheidenden Moment in der Beziehung zwischen Australien und der EU. Mit der Vereinbarung fallen künftig zahlreiche Zölle weg. Außerdem soll das Abkommen die Versorgung der EU mit kritischen Rohstoffen sichern.
Der Krieg im Nahen Osten eskaliert. Die Notenbanken versuchen, die Inflation einzudämmen. Die Europäer treffen sich zum Multi-Krisengipfel. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe: »Der Gegner muss nur ein einziges Mal Erfolg haben, um eine Katastrophe auszulösen« Die ganze Geschichte hier: Die neue Inflationsangst Mehr Hintergründe: Selenskyjs unfreiwillige Wahlkampfhilfe+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Im Zuge der Reform des Europäischen Asylsystems soll auch die Rückführungspraxis für abgelehnte Asylbewerber verschärft werden, es geht um Return Hubs in Drittstaaten. Den Weg wollten die europäischen Sozialdemokraten nicht mitgehen. Die Europäische Volkspartei, deren Vorsitzender der CSU-Mann Manfred Weber ist, hat sich daraufhin eine Mehrheit rechts der Mitte organisiert, inklusive der AfD. Diese Brüsseler Verhältnisse haben hohe Wellen in Berlin geschlagen, bis in die Union und ins Kanzleramt. Obwohl es nicht das erste Mal einer solchen EVP-Rechtsaußen-Mehrheit ist, steht dieses Mal der Vorwurf im Raum, die EVP habe die Brandmauer durchbrochen. In dieser Folge von Machtwechsel sprechen Dagmar und Robin darüber, welche Strategie EVP-Chef Weber im Umgang mit Rechtsaußen verfolgt, wie diese Strategie bisher in der Union rezipiert wurde und warum der jetzige Fall eine neue Qualität hat. –––– Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Der US-Präsident will die Verbündeten in den Iran-Krieg ziehen und droht mit dem Aus der Nato. Die Europäer reagieren erstaunlich hart. Und hoffen auf eine Sache.
Die Europäische Union richtet ihre Energiepolitik neu aus und setzt wieder stärker auf Kernkraft. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bezeichnete den Atomausstieg in Ländern wie Deutschland als „strategischen Fehler“ und kündigte beim internationalen Atomgipfel bei Paris finanzielle Unterstützung für neue Atomtechnologien an.
Die Europäische Kommission fordert die USA nach dem Urteil des Obersten Gerichtshofs auf, ihre Handelsverpflichtungen einzuhalten. US-Handelsvertreter Greer betont, dass Handelspartner weiterhin an die vereinbarten Abkommen gebunden sind, unabhängig von der gerichtlichen Entscheidung. Er bestätigt, dass Handelspartner keine Rückzieher planen.
Nach dem US-Zollurteil steht das Handelsabkommen der EU mit Washington auf der Kippe. Die Europäer ringen um eine gemeinsame Haltung – vor allem Friedrich Merz steht dabei unter Zeitdruck.
Europa muss unabhängiger von den USA werden - das wurde auf der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) mehrfach betont. Die Politologin Catherine Clüver Ashbrook, Ralf Stegner (SPD) und DLF-Korrespondent Marcus Pindur bilanzieren das Treffen. Armbrüster, Tobias www.deutschlandfunk.de, Kontrovers
Der US-Präsident hält eine Rede in Davos. Die Europäer ringen um eine gemeinsame Linie. Und: Dem Mercosur-Abkommen droht Gefahr aus dem Europaparlament. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Wir erobern euch nur, damit kein anderer es tut Mehr Hintergründe hier: Trump kündigt Treffen zu Grönland in Davos an Mehr Hintergründe hier: Mercosur – so mächtig wird die Freihandelszone zwischen der EU und Südamerika+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Europäer bieten Trump die Stirn. Der Kanzler bastelt an der Wirtschaftswende. Der grüne Parteinachwuchs hat Beef mit der Union. Das ist die Lage am Montagmorgen.Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: EU plant Gegenzölle im Wert von 93 Milliarden EuroMehr Hintergründe: Vier Wege, wie Europas Wirtschaft aus der Krise kommt Mehr Hintergründe hier: Grüne-Jugend-Chef beschimpft Markus Söder als »Hurensohn«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Ob in der Wetter-App, bei der Bürosoftware oder dem Bestelldienst – täglich hinterlassen wir digitale Spuren. Ein Großteil dieser Daten landet auf Cloud-Speichern in den USA. Die Europäische Union will eigenständiger werden, stößt aber an Grenzen. Rehmsmeier, Andrea www.deutschlandfunk.de, Hintergrund