POPULARITY
Categories
Wie können wir »Acht Milliarden« noch besser machen? Sagen Sie uns Ihre Meinung – in unserer neuen, anonymen Umfrage. Das hilft uns immens und dauert nur wenige Minuten. Vielen Dank! SPIEGEL-Korrespondent René Pfister hat sechs Jahre lang aus den USA berichtet. Bis heute bewundert er Tatkraft und Entscheidungsfreudigkeit der Amerikaner. Jetzt ist er wieder zurück und macht sich Sorgen um Europa. Vor gut vier Wochen verließ René Pfister die Vereinigten Staaten, nach sechs Jahren als SPIEGEL-Korrespondent in Washington, D.C. Er ist in der Zeit nicht zum Verächter der USA geworden. Bis heute bewundert er, wie Amerikaner ihr Leben anpacken. Gleichzeitig hat Pfister in seiner Zeit große Veränderungen wahrgenommen: »Wenn man die politischen Debatten in Amerika anguckt, auch das politische Klima, das gesellschaftliche Klima, dann haben wir noch nicht so eine Spaltung wie in Amerika. Wir haben keine so giftige politische Kultur.« In dieser Folge zieht René Pfister, künftig Paris-Korrespondent des SPIEGEL, eine ernüchternde Bilanz seiner Zeit in Washington. Er ist davon überzeugt, dass sich Europa in Zukunft sehr anstrengen muss, um gegen die Dynamik der USA anzukommen. Gerade was die KI-Revolution angeht, sei die Lage schwierig. Auf Dauer könnte das den Wohlstand in Deutschland und Europa ernsthaft gefährden. Mehr zum Thema: (S+) Werden wir schleichend zur pittoresken Kulisse für reiche amerikanische Touristen? Einige sommerliche, wenn auch düstere Gedanken zu meiner Rückkehr nach Europa – von René Pfister: https://www.spiegel.de/ausland/usa-unter-donald-trump-warum-europa-sich-gegen-das-silicon-valley-wehren-sollte-a-16fe002d-bfc5-4895-bd7a-6534a2c966b8 (S+) Außenhandelsexperte Jürgen Matthes erklärt, was die Einigung im Zollstreit für deutsche Unternehmen bedeutet – und was Europa tun muss, um künftig weniger erpressbar zu sein – ein Interview von Michael Brächer: https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/donald-trump-zolldeal-mit-usa-bringt-neue-herausforderungen-fuer-europa-a-962a3109-f60f-46d4-b401-331ea3c47022+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Im Rahmen eines dreijährigen Pilotprojekts fährt ein Linienbus nach Taktfahrplan durch die Altstadt der Thurgauer Gemeinde. Im Moment laufen die Tests noch ohne Fahrgäste – ab Herbst sollen sie jedoch zusteigen können. Weitere Themen: · Sechs Monate unbedingt für Angreifer auf einen jüdischen Touristen in Davos · Somedia blitzt vor dem Glarner Obergericht mit der Beschwerde im Kampf um die Gratiszeitung «Fridolin» ab · Stadt St.Galler Parteien begrüssen Bericht zur Wahlpanne vom vergangenen September · Sommerserie Regionaljournale: Wie bekämpft man die Langeweile der Tiere im Zoo?
Im Rahmen eines dreijährigen Pilotprojekts fährt ein Linienbus nach Taktfahrplan durch die Altstadt der Thurgauer Gemeinde. Im Moment laufen die Tests noch ohne Fahrgäste – ab Herbst sollen sie jedoch zusteigen können. Weitere Themen: · Sechs Monate unbedingt für Angreifer auf einen jüdischen Touristen in Davos · Somedia blitzt vor dem Glarner Obergericht mit der Beschwerde im Kampf um die Gratiszeitung «Fridolin» ab · Stadt St.Galler Parteien begrüssen Bericht zur Wahlpanne vom vergangenen September · Sommerserie Regionaljournale: Wie bekämpft man die Langeweile der Tiere im Zoo?
Jungedi, wat hebbt mien Madam un ick uns för unse Angelschiens afmöht. In de Meern vun Juli hebbt wi uns in Rendsborg prööven loten. Över 1500 Froogen un dat Kinnen vun bummeli 60 Fischoarten hebbt wi lehrn musst. Dat gung dor blang de Fischkunn‘ üm de Hege, üm den Natuurschutz, üm 'n Barg Gesetze, üm technische Froogen un all sowat. Un wat schall ick seggen: Wi hebbt beide bestohn. Schier. Nu weer de Pröövung vun‘ Termin her overs so dicht an unsen Uraub in Meckelnborg, wat dat Ergeevnis ni gau genog in de Post weer. Dormit harrn wi keen Gelegenheit mehr dorto, unsen „Fischerieschien“, as de Angelschien in echt heet, vun't Amt anftoholn. Overs wi wulln doch so gern in unsen Urlaub angeln. Dat hebbt wi je ook mokt. Un twor mit unsen „Touristen“- oder Urlaubs-„Fischerieschien“. Um an düssed Dokument to kom‘, hebbt wi unse persönlichen Daten un 20 Euro an't Lannesamt för Landwirtschop, Levensmiddel-Seekerheit un Fischerie in Meckelnborg-Vörpommern överwiesen musst. Wieder nix. Na jo, meist wieder nix: Man schull sick noch de Henwiese dörlesen, de över't Angeln in't Internet vun dat Amt opschreeven worrn sünd. Dat weer't denn overs würkli. Jo, un 'n Angelschien bruukt man gor ni, üm dat Dokument to beandreegen un to kriegen. Dat is 'n Ding, wenn man mol överleggt, wat de Reed vun Düütschland is. Blangbi: So oder so ähnli is dat in de mehrsten Bunneslänners. Dösig, ne. Ick meen, dat geiht je ümmerhen dorüm, lebennige Tiern to fangen un ehr, wenn se sick to'n Eeten eegnen doht, fachgerecht un ohne unnödige Wehdoog üm't Leven to bring‘. Dat heff ick op'n Weg to mien Angelschien lehrt. Ook dorüm geiht dat dorbi nu mol. Doröver overs, dat man all dat Weeten för 20 Euro kööpen kann, bün ick ni ganz so seeker. Man kann je ook keen Urlaubs-Jagdschien kööpen un för 20 Euro mit'n Flint‘ dör de Wischen trecken. Overs wat weet ick, denn al. De nästen 20 Euro in nästen Urlaub geev ick jedenfalls för'n Ulaubs-Helikopterschien ut. Dor freu ick mi al richti op… In düssen Sinn
Der Einzelhandel in Baden-Württemberg macht mit Touristen pro Jahr einen Umsatz von rund acht Milliarden Euro. Das geht aus einer Studie des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags hervor.
Videos, in denen abgemagerte Geiseln in Gaza zu sehen sind, haben international für Entsetzen gesorgt. Netanjahu hatte das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) um Hilfe bei der Versorgung der Geiseln gebeten. Die Hamas bekundete, einen Einsatz erlauben zu wollen – unter Bedingungen. Weitere Themen: · Wie geht es jetzt weiter zwischen der Schweiz und den USA? Das ist die grosse Frage nach den Zollankündigungen von Donald Trump. Der Bundesrat will weiter verhandeln und hofft, dass er die 39 Prozent Zölle abwenden kann, bevor sie am Donnerstag in Kraft treten. Es wird bereits darüber diskutiert, in welchen Bereichen die Schweiz den USA noch mehr bieten könnte – zum Beispiel mehr Investitionen in den USA oder tiefere Pharmapreise. · Die Schweiz kann Gross-Anlässe: Das hat sie in den letzten Wochen gezeigt. Zuerst der Eurovision Song Contest in Basel und dann die Fussballeuropameisterschaft der Frauen – beides Anlässe, die für Offenheit, Vielfalt und Akzeptanz von beispielsweise sexuellen Minderheiten stehen. Verändern diese Anlässe auch das Bild der Schweiz im Ausland und kommen jetzt andere Touristinnen und Touristen zu uns? · Lange war es still um den bekannten «Mystery Park» in Interlaken. Nun ist der Park, der zuletzt unter den Namen «Jungfraupark» lief, verkauft worden. Das berichten die Tamedia-Zeitungen. Die neuen Besitzer wollen aus der Anlage einen sogenannten «Zukunftscampus» machen. · Kleine Plüschmonster erobern gerade die Welt: Labubus heissen sie, Gestalten mit spitzen Ohren, grossen Augen und breitem Grinsen. Begonnen hat der Labubu-Hype in China und inzwischen zeigen sich Kinder, junge Erwachsene und Stars überall mit ihren Labubus – auch hier in der Schweiz.
Wiederholung vom 23. Juni 2024 Wer "Südengland" hört, denkt schnell erstmal an das bei deutschen Touristen so beliebte Cornwall. Doch wer aus London Richtung Süden fährt, der sollte auch in South Devon anhalten und sich von den sanften grünen Hügeln und beeindruckenden Stränden hier begeistern lassen. Zwischen den Küstenorten Torquay, Paignton und Brixham liegt eine Bucht mit dem passenden Namen "English Riviera". Hier lässt sich so einiges erleben. Zwar sind die drei kleinen Städtchen mittlerweile schon etwas in die Jahre gekommen, aber auch heute noch kann man hier bei sehr mildem Klima hervorragend urlauben. Sei es mit einem traditionellen "Fish & Chips"-Gericht an der Seepromenade von Torquay oder bei langen Küstenwanderungen entlang des South West Coast Path. Vor Jahrzehnten urlaubten hier in Torquay vor allem die Reichen und Schönen aus London - und mitten unter ihnen war auch eine junge Frau, die später zu einer der bekanntesten Krimi-Autorinnen der Welt werden sollte: Agatha Christie. Sie wurde hier geboren und ließ sich an der "English Riviera" auch für Tatorte, Mörder und Mordmethoden inspirieren. Der Reichtum der Landbesitzer wiederum ist heutzutage einigen Aktivisten der "Right to Roam"-Kampagne ein Dorn im Auge: Sie fordern mehr Zugang zur Natur und Wildnis - die in England oft in Privatbesitz ist. Wir begeben uns auf die Spuren von Agatha Christie, lassen uns zeigen, wie man den Fisch für das Nationalgericht "Fish & Chips" so knusprig bekommt - und wandern mit den "Right to Roam"-Aktivisten durch den malerischen Nationalpark Dartmoor. Für uns war Konstanze Nastarowitz in South Devon unterwegs.
Thomas kommt aus Stockholm zurück - quasi direkt vom Flughafen ins Podcaststudio - und berichtet Hazel von seiner Stockholm-Reise, die gleichzeitig eine Vorbereitungsreise für Hazels erste abendfüllende englischsprachige Comedy-Show war. 00:00:00 Thomas in Stockholm 00:07:37 Popkultur in Schweden & wieso sind schwedische Leute schön? 00:14:54 Sommer in Schweden, Biodiversität & Ordnung 00:21:15 Vasa-Museum 00:27:26 Donnschtig-Jass & Hazels Trendfrisur 00:32:25 Mitbringsel & Unterhosen 00:41:43 Schwedisch lernen 00:49:46 Vegan essen in Stockholm 00:54:00 Hazels Auftritte in Schweden & weitere Mitbringsel 01:02:05 Taylor Tomlinson & Fotografiska 01:06:52 Austern-Testing Zeitstempel können variieren. Tickets für Hazels erste internationale Show in Stockholm am 27.08. https://biljett.scalateatern.se/sv/buyingflow/tickets/25048/106287#tixsp The science of why Swedish people are the sexiest https://www.thesun.co.uk/world-cup-2018/6693439/sweden-tall-blonde-attractive/ Petra Mede IG https://www.instagram.com/thepetramede Japan implementiert „duales Preis-System“ für Touristen https://www.ndtraveltours.com/japan-to-implement-dual-pricing-for-tourists-by-july-2025/ Thomas meint den schwedischen Musikproduzenten „Max Martin“ Donnschtig Jass https://www.srf.ch/sendungen/donnschtig-jass Boulevardfrisur über Hazels Trendfrisur https://www.blick.ch/people-tv/schweiz/comedy-star-hat-neu-trendfrisur-so-sieht-hazel-brugger-nicht-mehr-aus-id21083296.html Buch „Eat Your Greens“ https://gestalten.com/products/eat-your-greens?srsltid=AfmBOooilr4YaMKPJR3EjZWgN9Wkg5KXoxMgY31fKPIr4yVYA5xzyDyE Buch „Goon with the Spoon“ https://www.amazon.de/Untitled-Snoop-Cookbook-2-Dogg/dp/1797213717 Hiltl vegetarisches Restaurant Zürich https://hiltl.ch Hammerby IF https://de.wikipedia.org/wiki/Hammarby_IF Taylor Tomlinson https://www.instagram.com/taylortomlinson/ Thomas empfiehlt: Pizzeria Omnipollos Hatt https://www.instagram.com/omnipolloshatt/ Scalateatern https://www.instagram.com/scalateatern/ Vasa-Museum https://de.wikipedia.org/wiki/Vasa-Museum Saluhall https://ostermalmshallen.se Hilda Hilda Manufaktur https://www.hildahilda.se/de Björn Borg https://www.bjornborg.com/de/ Hermans https://www.instagram.com/hermans_givepeasachance/ Billie Eilish im Hermans https://www.instagram.com/p/DIuOiRbuDuJ/ Happy Atelier https://www.instagram.com/happy.atelier/ Fotografiska https://stockholm.fotografiska.com/en/exhibitions/anton-corbijn J Lindeberg https://www.jlindeberg.com/de-de Mini Rodini https://www.instagram.com/mini_rodini/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/hoererlebnis Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Traumstrände, türkisblaues Wasser, Palmen - die ostafrikanische Insel Sansibar ist ein Urlaubstraum. Auch bei deutschen Touristen wird die Insel immer beliebter, gilt sogar als "neues Malle". Doch die Touristen verursachen auch 80% des Mülls - droht Übertourismus das Paradies zu zerstören? ARD-Korrespondentin Caroline Imlau berichtet.
Den römisch-katholischen Gottesdienst zum Nationalfeiertag überträgt SRF am 1. August erneut live vom Gotthardpass. Bei guter Witterung feiern Gläubige aus der ganzen Schweiz unter freiem Himmel. Die Predigt hält Weihbischof Alain de Raemy, Apostolischer Administrator der Diözese Lugano. Der Ort hat auch eine symbolische Bedeutung: Das Gotthardmassiv liegt im Herzen der Schweiz und ist ein starker Anziehungspunkt für Touristinnen und Touristen. Aber auch für Pilger, die seit dem Mittelalter den Wegen des Glaubens folgten, von Norden nach Süden und umgekehrt. Seit dem Jahr 2000, einem symbolischen Datum, wird jedes Jahr am 1. August eine Messe unter freiem Himmel, inmitten eines atemberaubenden Panoramas, zwischen der Deutschschweiz und dem Tessin gefeiert. Gläubige aus den Kantonen Tessin, Uri und Graubünden treffen sich zum Gottesdienst auf dem Gotthardpass auf einer Höhe von 2000 Metern über Meer. Radiotelevisione Svizzera RSI begann 2015 mit der Liveübertragung des Gottesdienstes vom Gotthardpass. Zum zehnten Mal in Folge (mit Ausnahme des Pandemiejahres) werden dieses Jahr die Kameras vor Ort sein. Die Feier wird von Weihbischof Alain de Raemy, Apostolischer Administrator der Diözese Lugano geleitet. Wie letztes Jahr wünscht er sich eine starke Präsenz der anderen christlichen Konfessionen, die in der italienischen Schweiz vertreten sind – ein Symbol für die Bedeutung des Christentums in der Schweizer Geschichte. Bei schlechtem Wetter wird der Gottesdienst in der Pfarrkirche von Airolo TI gefeiert.
Im vergangenen Jahr wurde der Eichstätter Dom nach langjähriger Renovierung wieder eröffnet. Jetzt strahlt er im neuen Glanz und wird gerade in den Sommermonaten von vielen Touristen bestaunt. Damit das so bleibt, sind entsprechende Sicherheitsmaßnahmen eingebaut worden. Soeben ist die neue Löschanlage freigegeben worden - und wird doch hoffentlich nie gebraucht. Bernhard Löhlein berichtet.
Cork – die heimliche Hauptstadt Irlands: rebellisch, charmant, geschichtsträchtig. In dieser Folge besuchen wir die quirlige Stadt im Süden der Insel – und zwar gemeinsam mit einer Frau, die sie kennt wie kaum eine andere: Angela, Stadtführerin, Storytellerin und Theatermacherin. Ihre Touren sind so individuell wie ihre Gäste – und ihre Geschichten so bunt und überraschend wie Cork selbst.Im Gespräch geht's unter anderem um:· die mysteriöse Battle of the Starlings am Himmel über Cork· Drachenlegenden und Orientierungslosigkeit zwischen den Flussarmen· Theater-Dinner, bei denen Touristen neben Locals sitzen· Tipps für Pubs, Shops und den legendären English Market· Ausflüge in die UmgebungNatürlich erfahrt Ihr auch, wie Ihr Cork am besten erreicht – ob mit Flug, Zug oder Fähre – und warum Ihr unbedingt an einer von Angelas Touren oder Dinner-Abenden teilnehmen solltet.Denn, ganz ehrlich: Mehr Cork geht nicht. Links:https://www.hystericalhistories.ie/https://www.ireland.com/de-de/destinations/county/cork/cork-city/ https://www.purecork.ie/ https://www.corkcity.ie/en/english-market/https://irischgutstoriesundtippsvondergrueneninsel.buzzsprout.com/1727543/episodes/15588168-blarney-castle-und-der-stein-der-beredsamkeithttps://irischgutstoriesundtippsvondergrueneninsel.buzzsprout.com/1727543/episodes/11364944-irische-auswanderergeschichte
Lamby-Schmitt, Eva www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Übertr: Modena, Italien, Ref.: Pfr. Martin Seefried Vom Touristen zum Pilger! 200 Jugendliche aus Deutschland sind mit der Jugend 2000 und radio horeb unterwegs zum Jubiläum der Jugend nach Rom. Beim ersten Stopp der Pilgerfahrt in Modena (Norditalien) spricht Pfr. Martin Seefried in einem Impuls über den Unterschied zwischen Tourist- und Pilger-Sein.
Contentwarnung: Vergewaltigung | Koh Tao – eintropisches Idyll, das Reisende aus aller Welt anzieht.Doch in einer schwülwarmen, regnerischen Septembernacht im Jahr 2014 verwandelt sich das vermeintliche Paradies in einen Ort des Schreckens: was als ausgelassener Abend beginnt, endet in einem Albtraum, der nicht nur eine kleine Insel, sondern einganzes Land erschüttert. Bald schon steht nicht mehr nur die Frage im Raum, was geschehen ist – sondern auch, wer um jeden Preis verhindern will, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Inhalt:00:00 Intro00:55 Die letzte Nacht04:29 Der Tod im Paradies07:03 Die Ermittlungen10:34 Running Man13:49 Ein Abend – zwei Versionen18:55 Die Sündenböcke?24:05 Unschuldig im Todestrakt?28:30 Die Todesinsel_______________________________________**Solltest du für deinen Podcast oder einen Beitrag meinen Podcast als Quelle nutzen, freue ich mich über Credits.** Quellen: https://pastebin.com/8AYYveTDMehr von Kati Winter: https://linktr.ee/katiwinter➤ www.crimecandle.com Entdecke jetzt die CRIME CANDLES! Die einzigartigen Rätselkerzen basierend auf echten Kriminalfällen.
Die ostafrikanische Insel Sansibar lockt wegen ihrer Traumstrände viele Touristen an. Die bringen nicht nur Geld, sondern verursachen auch Müll. Die Einheimischen sind besorgt. Wie gefährdet ist das Insel-Paradies?
Macher, Julia www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Macher, Julia www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Macher, Julia www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Immer mehr Touristen reisen ins Oldenburger Münsterland Auricher testen neues Gerät für Brustkrebs-Therapie
Die Tourismuszahlen in Luzern haben das Niveau von vor der Covid Pandemie bereits wieder übertroffen. Die Touristinnen und Touristen sind aber immer mehr individuell unterwegs, statt in Gruppen. Diese Tendenz ist zwar erwünscht, bringt aber neue Probleme mit sich. Weitere Themen: · Serie der Regionaljournale «sicher ist sicher»: Schlüsselhersteller Kaba forscht zur Zukunft des Schlüssels · Mehr instabiles Gestein am Brünigpass · Busunfall in Luzern
US-Präsident Donald Trump hat Russland vor einer Woche ein Ultimatum gesetzt: Putin soll innert 50 Tagen einem Waffenstillstand mit der Ukraine zustimmen. Ansonsten würden die USA gegen Russland und seine Partner Strafzölle verhängen. In Moskau reagiert man betont gelassen auf dieses Ultimatum. Weitere Themen: Wer Risikoaktivitäten wie Canyoning oder Bungee-Jumping anbietet, braucht per Gesetz eine Bewilligung dafür. Rodelbahnen allerdings unterstehen diesem Gesetz nicht. Nach dem tödlichen Unfall auf einer Rodelbahn bei Interlaken anfangs Juli stellt sich also die Frage: Was bringt dieses Gesetz? Dänemarks Hauptstadt Kopenhagen ist ein Magnet für Touristinnen und Touristen aus aller Welt. Noch ist nicht von Overtourismus die Rede - aber: die Gefahr besteht. Deshalb ergreift die Stadt Massnahmen mit einem neuen Tourismus-Konzept namens Copenpay.
Ganz viele Menschen haben keine Sommerferien. Sie arbeiten und stehen im Einsatz, dass andere ihre Ferienzeit geniessen können. Das Freilichtmuseum Ballenberg hat in der Hochsaison ein ganz neues Publikum. Statt der vielen Schulklassen kommen nun viele Familien und ausländische Touristen. Das heisst für die Angestellten; es sind mehr Informationen gefragt, da die Einzeltouristen meisten auch spontan auf den Ballenberg kommen und weniger gut vorinformiert sind. Auch auf vielen Campingplätzen, in Restaurant, Hotels und Bergbahnen merkt man die Sommerferien. Jetzt heisst es, täglich für den Besucheransturm parat zu sein. Arbeiten, damit andere schöne Ferien haben können.
Besonders auf der Strecke Luzern – Interlaken verkehren viele Touristinnen und Touristen. Im Durchschnitt führen diese 1,7 Gepäckstücke pro Person mit. Das stellt die Zentralbahn vor Probleme. Sie reagiert mit zusätzlichem Personal und Stauraum. Weiter in der Sendung: · Serie der Regionaljournale «sicher ist sicher»: Tresor-Anlage im Brünig. · Das Suworow-Museum verlässt Altdorf und kehrt in den Kanton Glarus zurück. · Der FCL verpflichtet den Stürmer Matteo Di Giusto vom FC Winterthur.
Lamby-Schmitt, Eva www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Neben dem Müll, den Touristen hinterlassen, ist auch Wildpinkeln ein Problem. Norwegen will dagegen vorgehen. Um die Kosten zu decken, sollen Hotelgäste und Kreuzfahrer an norwegischen Hotspots mit einer geringen Gebühr zur Kasse gebeten werden.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Für Bewohner und Touristen gelten neue Regeln. Bombenentschärfung in Köln läuft. Stück vom Mars für Rekordsumme versteigert. Von Caro Köhler.
Bis Ende Juli werden Haltestellen und Gleise beim Zürcher HB komplett saniert. Betroffen davon sind ganze elf Tram- sowie zwei Buslinien. Hinzu kommen tausende Pendlerinnen und Touristen, die Mühe habe, sich in dieser Mega-Baustelle zurecht zu finden. Weitere Themen: · Konsequenz aus Fall Garcia: Wahlbeschwerden können beim Verwaltungsgericht eingereicht werden. · Parteien von Mitte-Links kritisieren Regierungsrat wegen Stellungnahme zum Energiegesetz. · Regionalwachen der Stadtpolizei Zürich sind samstags nicht mehr geöffnet. · Knonauer Amt erhält doch noch ein Gymnasium. · Der aus Winterthur stammende Sänger Alexander Kordzaia im Visier der georgischen Behörden. · Regionaljournal-Sommerserie, Teil 4: Bunker.
An diesem Donnerstag sprechen wir über wieder über erwartete Flugverspätungen im Sommer. Die Fluglotsen aus Deutschland haben sich zu Wort gemeldet. Spanien gehört zu den Ländern mit dem meisten Touristen weltweit. Wir haben in eine aktuelle "Hitliste" geschaut. Auf Mallorca sind immer mehr Autos unterwegs, die mit Fähren hier ankommen. Auch hierzu haben wir aktuelle Zahlen. www.5minutenmallorca.com
Tschechien auf dem Weg zu neuer Drogenpolitik, Wie Touristen Prag erleben, Zoo Pilsen ist auf Tiere von Inseln spezialisiert
Tschechien auf dem Weg zu neuer Drogenpolitik, Wie Touristen Prag erleben, Zoo Pilsen ist auf Tiere von Inseln spezialisiert
Mallorca wird von Touristen überrannt: über 13 Millionen waren es im letzten Jahr und der Hype ist ungebrochen, nicht nur am Ballermann. Immer mehr Gäste kommen per Direktflug auch aus den USA und suchen auf Mallorca Luxus pur, in abgeschotteten Ressorts mit Suiten für bis zu 12.000 Euro pro Nacht. Und manche dieser Jetset-Touristen wollen bleiben, erzählt ARD-Korrespondent Sebastian Kisters in dieser 11KM-Episode. Er hat einen alteingesessenen Immobilienanwalt auf Mallorca in seinem Anwesen besucht, dessen Mandanten offenbar bereit sind, jeden Preis für Häuser und Grundstücke zu zahlen. Davon profitieren nur wenige. Findet hier ein Ausverkauf der Insel statt? Viele Einheimische können sich das Leben auf Mallorca nicht mehr leisten und protestieren dagegen. Hier geht´s zur Weltspiegel-Doku von Sebastian Kisters „Wer rettet Mallorca?“: https://www.ardmediathek.de/video/wer-rettet-mallorca/wer-rettet-mallorca/hr/MDMxOWJjNWItMjhjOS00ZDEwLWFhYzgtNmRhZGEzNTdhODNl Hier geht's zu “Zwischen Hamburg und Haiti”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/ZwischenHamburgUndHaiti Wenn du dich für noch mehr Geschichten von Mallorca interessierst, dann gibt es den Podcast "Based on a true Story - Die Könige von Malle" in der ARD Audiothek: https://1.ard.de/based-on-a-true-story-audiothek Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Marc Hoffmann Mitarbeit: Claudia Schaffer, Nicole Dienemann Host: David Krause Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp und Hanna Brünjes Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Die Mailänder Scala verschärft ihre Kleiderordnung: Fortan soll es keine Flip-Flops oder kurzen Hosen mehr geben im Zuschauerraum des altehrwürdigen Hauses. Dabei hatte sich das berühmte Opernhaus zuletzt offen gezeigt gegenüber Besucher*innen, die leger als Touristen gekleidet in die Vorstellungen gekommen waren. SWR Kultur Treffpunkt Klassik fragt deshalb: Brauchen wir in Opernhäusern einen Dresscode? Hannah Schmidt und Albrecht Selge haben dazu unterschiedliche Meinungen.
Die Mailänder Scala verschärft ihre Kleiderordnung: Fortan soll es keine Flip-Flops oder kurzen Hosen mehr geben im Zuschauerraum des altehrwürdigen Hauses. Dabei hatte sich das berühmte Opernhaus zuletzt offen gezeigt gegenüber Besucher*innen, die leger als Touristen gekleidet in die Vorstellungen gekommen waren. SWR Kultur Treffpunkt Klassik fragt deshalb: Brauchen wir in Opernhäusern einen Dresscode? Hannah Schmidt und Albrecht Selge haben dazu unterschiedliche Meinungen.
Rinke, Stefan www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Kaum ein westlicher Reporter kommt noch rein – aber er war da.
Atemberaubende Landschaft, Himalaya-Gipfel, saftige Täler: Touristen bezeichnen Kaschmir oft als „Paradies auf Erden“. Doch die Region ist umkämpft: Die Atommächte Indien und Pakistan ringen hier um Einfluss. Der Konflikt hat eine lange Geschichte. Biesler, Jörg
Knapp eine Woche, nachdem die FDP angekündigt hat, dass sie für das Zürcher Stadtpräsidium kandidieren will, erhält sie Konkurrenz aus dem eigenen Lager. Mit der SVP will eine zweite bürgerliche Partei das Stadtpräsidium erobern. Eine gemeinsame Kandidatur beider Parteien ist gescheitert. Weitere Themen: · Bezirksgericht Dielsdorf spricht zwei Gefängnisaufseher von Brian Keller frei. · Schuldenruf für das Spital Wetzikon ist weiterhin gestoppt. · Geldsegen für die ETH Zürich: Hochschule erhält von der Bucherer-Stiftung 100 Millionen Franken. · Hype um einen kleinen Holzschrank: Einstein-Spind an der ETH Zürich zieht Touristinnen und Touristen an.
Mit der Kaaba in Mekka und der Prophetenmoschee in Medina liegen zwei der heiligsten Stätten des Islam in Saudi-Arabien. Von Millionen frommer Pilger besucht, war das Königreich für internationale Gäste über Jahrzehnte verschlossen. Jetzt buhlt es um Touristen. Internationale Politiker gehen in Riad und Dschidda ein und aus. Wie erleben junge Saudis den von Kronprinz Mohammed bin Salman verordneten Aufbruch?
Die Inselgruppe der Balearen, allen voran Mallorca, verzeichnen einen Tourismus-Rekord nach dem anderen. Nach Berechnungen des spanischen Statistik-Instituts (INE) waren im vergangenen Jahr knapp 19 Millionen Touristen da. Für dieses Jahr gilt es als sicher, dass die 20 Millionen Marke geknackt wird. ARD-Korrespondent Sebastian Kisters aus dem Studio Madrid hat sich das Problem auf Mallorca genauer angeschaut. Allein dort gab es im letzten Jahr 13,4 Millionen Besucher, bei einer Einwohnerzahl von nicht mal einer Million Menschen. Wir sprechen mit ihm über die Gründe für diesen Zulauf an Touristen auf der Insel. Aber auch über die Probleme, die daraus folgen: gestiegene Mietpreise für die Einheimische und eine hohe Umweltbelastung. Geht es auch anders? Darüber sprechen wir mit Stefan Gössling, Professor für nachhaltigen Tourismus an der Linnaeus Universität in Schweden. Er gibt auch Antworten und Tipps, worauf wir achten müssen, wenn wir nachhaltig reisen möchten. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert Redaktionsschluss: 25.06.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Sebastian Kisters Weltspiegel Doku „Wer rettet Mallorca?“ findet ihr ab dem 29.06. in der ARD Mediathek: https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/weltspiegel-doku/sendung/wer-rettet-mallorca-100.html ----- Podcast-Tipp: “Based on a true Story – Die Könige von Malle” https://www.ardaudiothek.de/sendung/based-on-a-true-story-die-koenige-von-malle/urn:ard:show:1f142786eabca2e3/
Die Inselgruppe der Balearen, allen voran Mallorca, verzeichnen einen Tourismus-Rekord nach dem anderen. Nach Berechnungen des spanischen Statistik-Instituts (INE) waren im vergangenen Jahr knapp 19 Millionen Touristen da. Für dieses Jahr gilt es als sicher, dass die 20 Millionen Marke geknackt wird. ARD-Korrespondent Sebastian Kisters aus dem Studio Madrid hat sich das Problem auf Mallorca genauer angeschaut. Allein dort gab es im letzten Jahr 13,4 Millionen Besucher, bei einer Einwohnerzahl von nicht mal einer Million Menschen. Wir sprechen mit ihm über die Gründe für diesen Zulauf an Touristen auf der Insel. Aber auch über die Probleme, die daraus folgen: gestiegene Mietpreise für die Einheimische und eine hohe Umweltbelastung. Geht es auch anders? Darüber sprechen wir mit Stefan Gössling, Professor für nachhaltigen Tourismus an der Linnaeus Universität in Schweden. Er gibt auch Antworten und Tipps, worauf wir achten müssen, wenn wir nachhaltig reisen möchten. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert Redaktionsschluss: 25.06.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Sebastian Kisters Weltspiegel Doku „Wer rettet Mallorca?“ findet ihr ab dem 29.06. in der ARD Mediathek: https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/weltspiegel-doku/sendung/wer-rettet-mallorca-100.html ----- Podcast-Tipp: “Based on a true Story – Die Könige von Malle” https://www.ardaudiothek.de/sendung/based-on-a-true-story-die-koenige-von-malle/urn:ard:show:1f142786eabca2e3/
In Kroatien müssen auch Touristen vor Waldbränden fliehen. Warum Baden im Rhein so gefährlich ist Von Thomas Schaaf.
Ein einsames Mädchen. Ein unzufriedener Mann. Beide werden sie zu Waffen greifen. Beide werden Menschenleben opfern. Junge Leute, alte Leute, Lehrende, Studierende, Touristen, Kinder. Nur einer von ihnen wird dafür büßen. Brenda Spencer gilt als erste Amokläuferin an einer Schule. Dabei war sie bei weitem nicht die erste: Charles Whitman hat schon 13 Jahre vor ihr 15 Menschen an einer Universität getötet. Und sie war leider auch nicht die letzte.CW: Suizid, selbstverletzendes Verhalten, Tötung von Kindern und einem ungeborenen BabyUnterstütze den Podcast - werde Komplize! ** Trinkgeld: https://ko-fi.com/darfseinbisserlmordsein ** Merch: https://debms.myspreadshop.at/ ** Alle Links, Rabatte und Promocodes unserer Sponsoren findest du hier: https://linktr.ee/darfseinbisserl "Darf's ein bisserl Mord sein?" ist der #1 True Crime Podcast aus Österreich - internationale Fälle mit Flair. Egal ob deutsche, österreichische oder internationale Fälle - Mit Flair, Charme und Wiener Schmäh spricht Franziska Singer über kuriose, ungelöste und längst vergessene Kriminalfälle aus der ganzen Welt. Ob Serienmörder, Entführungen, ein Bankraub oder Femizide - bei Darf's ein bisserl Mord sein? wird jeden Montag je ein Kriminalfall ausführlich behandelt und durchleutet. Von diesen Verbrechen habt ihr bestimmt noch nie gehört! Darf's ein bisserl Mord sein? ist seit 2021 zweifacher Podcast Award Preisträger. Folge uns auf Instagram!Darf's ein bisserl Mord sein? ist eine Produktion der Wake Word Studios. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bunt, abwechslungsreich, lebenswert: So präsentiert sich Chemnitz als Kulturhauptstadt Europas 2025. Mit einem umfangreichen Programm will die Stadt nicht nur Touristen, sondern auch die eigenen Bürger begeistern. Ein Highlight: das Kosmos Festival. Balzer, Vladimir www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Die US-Einwanderungsbehörde ICE ist in der Kritik: Sie verhaftet und dokumentiert Migrantinnen und Migranten und schiebt sie ohne Rechtsverfahren ab. Ist dieses Vorgehen legal? Einschätzungen dazu gibt's von einem Politikwissenschaftler vom John F. Kennedy Institut der FU Berlin. Weitere Themen: · Israel hat die Aktivistin Greta Thunberg ausgewiesen, nachdem sie versucht hat, Nahrungsmittel in den Gazastreifen zu bringen. Sie war mit anderen Aktivistinnen und Aktivisten auf einem Segelschiff der Organisation «Freedom Flotilla Coalition» unterwegs. · Der bekannte Pariser Kunsthistoriker Bill Pallot muss sich vor Gericht verantworten. Er hat zusammen mit einem Restaurator Stühle aus dem 18. Jahrhundert gefälscht und verkauft. · In einem spanischen Küstenstädtchen in Galizien wurden die Strandduschen abgestellt. Damit wollen die Behörden ein Zeichen setzen gegen den verschwenderischen Umgang der Touristinnen und Touristen mit Wasser.
In Folge 355 von Rolling Sushi geht es um Frust wegen Tokyos Straßenkarts, Lagerhäuser in Schwierigkeiten, unbezahlte Arztkosten von Touristen, Panik wegen Manga-Prophezeiung, die Reformation des Strafvollzugs, illegale Konzept-Cafés, Arbeitskräftemangel in der Zeitungsbranche, die Bedrohung der Pressfreiheit durch KI und den "stillen Notfall" bei der Geburtenrate.
Roman Dütsch aus Sirnach (TG) lebt seit 21 Jahren in Javea an der wunderschönen Costa Blanca. Früher war der 51-Jährige als Tauchlehrer und Skipper tätig. Heute arbeitet er hauptsächlich als Informatiker. An Weihnachten schlüpft er in die Rolle eines Königs. Roman Dütsch lebt mit seiner Familie inmitten der Küstenstadt Javea an der Costa Blanca in Spanien. Mit knapp 30'000 Einwohner verwandelt sich Javea im Sommer zur Hochburg für Touristen aus aller Welt, sagt Roman Dütsch: «Der Ort ist auch bei vielen Promis beliebt. Nicht zuletzt wegen der wunderschönen Altstadt und der Hafenpromenade.» Seine Frau Ghemma arbeitet als Chefköchin in einem der renommierten Hotels. Roman Dütsch war früher ein begnadeter Tauchlehrer und Skipper. Heute arbeitet er als Informatiker für ein spanisches Telekommunikationsunternehmen, wo er seine Leidenschaft für Technologie und Problemlösungen auslebt. Trotzdem lässt ihn die Unterwasserwelt nicht los: «Ich springe gerne immer wieder mal als Tauchlehrer ein. Oder bin als Skipper auf einem Segelschiff unterwegs.» «Ich bin König Balthasar» Im Winter, wenn die Touristen Weg sind, bereitet sich ganz Javea auf ein besonderes Weihnachtsfest vor. Roman Dütsch ist seit Jahren Teil der Festkommission und verwandelt sich in einen König: «Ich spiele den König Balthasar und empfange die Kinder auf der Bühne im Dorfkern!» Der Weihnachtsumzug mit 4'000 Menschen hat in Javea eine lange Tradition. Roman ist überzeugt davon, dass Integration der Schlüssel zu einem erfüllten Leben in Spanien ist: «Es ist wichtig, die spanische Sprache zu lernen, um die lokale Kultur zu verstehen und zu respektieren!»
•O-Ton-Collage• Der Fisch im Ganzen: Der Weiße Hai wird von Touristen aufgeschreckt. Da scheint kein Platz, der von ihnen frei bleibt. Eine Rekonstruktion aus O-Tönen. Von Walter Filz WDR 2001 www.wdr.de/k/hoerspiel-newsletter Von Walter Filz.
Mallorca ist die größte Insel der Balearen im Mittelmeer und eines der beliebtesten Reiseziele Deutscher Touristen. Kein Wunder, denn die landschaftliche Vielfalt ist kaum zu übertreffen: Geschützte Badebuchten, Kalksteinberge und das zum UNESCO Weltkulturerbe gehörende Gebirge Serra de Tramuntana mit seinen malerischen Olivenhainen, alte Dörfer mit Steinhäusern umgeben von Zitrusplantagen und die Mandelblüte im Frühjahr sind beeindruckend. Berühmt-berüchtigt ist die Insel aber auch für die Partytouristen mit ihren exzessiven Gelagen rund um den Veranstaltungsort “Mega-Park”. Der “Ballermann” ist eine Attraktion besonderer Art. NDR-Reporterin Bettina Peulecke hat die Insel bei ihrem ersten Besuch während Corona mit sehr wenigen Touristen erlebt. Danach bei weiteren, längeren Aufenthalten mit immer wiederkehrenden, ansteigenden Besucherzahlen. „Overtourism“ und Nachhaltigkeit wurde zum vieldiskutierten Thema. Die Insel möchte, wie auch auf der letzten ITB vehement von der balearischen Ministerpräsidentin Marga Prohens propagiert, in Zukunft für nachhaltigen Tourismus stehen. In dieser Folge von "Zwischen Hamburg und Haiti" treffen wir daher Menschen, die sich dafür engagieren: Bei nachhaltiger Olivenöl- und Textilproduktion auf dem alten Anwesen "Son Moragues" in der Tramuntana oder beim Tauchgang mit einer Gruppe junger Männer aus Bremen. Und eine Familie aus dem Schwabenland ist begeistert von einem All-inclusive-Hotel in Port d´Alcudia, in dem Kreislaufwirtschaft schon seit 10 Jahren an der Tagesordnung ist.
Im Interview: Matthias Quent, Extremismusforscher, spricht mit Gabor Steingart über die Reichsbürgerbewegung und das Verbot des „Königreich Deutschland“ durch den Innenminister. The Pioneer Award - alle Infos hier Die CDU und der vergessene Sozialflügel. Teuer? Börsenreporterin Anne Schwedt über die neuen US-Inflationsdaten. Neue Karriere: Michael Jordan wird NBA-TV-Experte. Mamma mia: Italien hat mehr Touristen als Einwohner. An dieser Podcast-Folge haben redaktionell mitgewirkt: Stefan Lischka, Eleanor Cwik, Sophie-Marie Schulz. Produktion: Thomas Güthaus. Interviewplanung: Marc Saha.