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In dieser Folge spreche ich mit Harald Schlarb - Industrial Transformation Advisor, Gründer von HSIU Consulting und externer Advisor bei Bain. Harald hat 36 Jahre bei Mercedes verbracht, Werke in England, Rumänien, China und Brasilien aufgebaut und zuletzt die Tesla-Gigafactory in Grünheide mitentwickelt. Was er aus dieser Zeit mitnimmt, ist kein Strategiepapier, sondern gelebte Erfahrung aus Fabrikhallen auf vier Kontinenten. Wir sprechen über seinen Einstieg als Werkzeugmacher und warum dieses handwerkliche Fundament als Führungskraft bis heute zählt. Über den Mercedes-Benz SLR McLaren, das erste Serienfahrzeug mit Vollcarbon-Karosserie, und was es bedeutet, ein solches Projekt von der Planung bis zur Produktion zu begleiten. Über China: wie die Fünfjahrespläne damals schon klar formulierten, dass westliches Know-how absorbiert werden sollte - und was daraus geworden ist. Ein großes Thema ist der Wechsel zu Tesla. 2020, als Elektromobilität in deutschen Großkonzernen noch belächelt wurde, kündigte Harald nach mehr als drei Jahrzehnten und half, die Gigafactory in Grünheide in 22 Monaten hochzuziehen - teils ohne vollständige behördliche Freigaben, auf gesetzlicher Grundlage, aber mit echtem unternehmerischem Risiko. Was er dort erlebte: eine Geschwindigkeit und Lösungsorientierung, die er in dieser Form aus der Old Economy nicht kannte. Daraus zieht Harald heute konkrete Schlüsse - für junge Ingenieur:innen, die wissen wollen, wo sie am meisten lernen, für Mittelständler, die verstehen wollen, was sich gerade verändert, und für die großen Automobilhersteller, die sich seiner Einschätzung nach auf eine Antriebsart konzentrieren müssen, wenn sie wirtschaftlich überleben wollen. Und auch das Rohstoffthema kommt nicht zu kurz: In Nigeria sind chinesische Einkäufer längst aktiv, während Deutschland noch kein einziges Memorandum of Understanding unterzeichnet hat. Ein Gespräch über Industriegeschichte, unternehmerischen Mut - und die Frage, was es braucht, um nach vorne zu schauen.
Elektroauto kaufen, leasen oder finanzieren? Diese Frage stellen sich viele, die jetzt in die Elektromobilität einsteigen wollen. In dieser Folge verrät uns Yannick Hartmann von der Autowelt Hartmann, welche Lösung für wen sinnvoll ist, worauf du bei Elektroautos achten solltest und warum es keine pauschale Antwort gibt. Außerdem geht es um Restwerte, gebrauchte E-Autos, Batterielebensdauer und die Frage, wann Leasing tatsächlich die bessere Wahl sein kann.
Dänemark hat in den vergangenen Jahren ein Tempo bei der Elektromobilität vorgelegt, das aus deutscher Perspektive fast unwirklich wirkt. Vor acht Jahren waren weniger als 10.000 E-Autos auf dänischen Straßen unterwegs, heute sind es mehr als 600.000. Jedes fünfte Auto im Land fährt vollelektrisch, es gibt inzwischen mehr Stromer als Diesel-Pkw, und der Branchenverband Mobility Denmark rechnet damit, dass Dänemark die Marke von einer Million E-Autos bereits in den kommenden Jahren überschreitet. Wie konnte das gelingen? Genau dieser Frage gehe ich in der aktuellen Folge des Elektroauto-News-Podcasts gemeinsam mit Ilyas Dogru nach. Ilyas ist Chefberater und Verbraucherökonom beim FDM, dem dänischen Pendant zum ADAC. Seit acht Jahren beobachtet und kommentiert er den dänischen Markt rund um Elektromobilität, Steuerpolitik und Ladeinfrastruktur. Wir treffen uns für das Gespräch in Kopenhagen und fahren anschließend gemeinsam zu mehreren Ladepunkten, um nicht nur über den dänischen Markt zu reden, sondern ihn direkt zu sehen. Im Gespräch arbeiten wir die Bausteine des dänischen Erfolgs heraus. Wir sprechen über die Zulassungssteuer, die fossile Pkw mit bis zu 150 Prozent belegt und Stromer im Gegenzug spürbar entlastet. Wir schauen auf die Stromsteuer-Erstattung beim Heimladen, die das Fahren zusätzlich verbilligt. Wir diskutieren den dänischen Lademarkt mit über 60.000 öffentlichen Ladepunkten, mehr als 7000 Schnellladern und Marktpreisen von rund 47 Cent ad hoc – und werfen einen Blick zurück auf eine Zeit, die Ilyas selbst als Wilden Westen bezeichnet, bevor klare Regulierung Ordnung in den Markt brachte. Zentral ist unser Gespräch über die digitale Infrastruktur. Jeder dänische Haushalt verfügt über einen Smart Meter, dynamische Tarife sind Standard, und das Heimladen lässt sich automatisiert in günstige Zeitfenster verschieben. Genau hier sieht Ilyas die größte deutsche Schwäche – und er sagt es offen. Zum Schluss schauen wir auf die Baustellen, die auch Dänemark noch bewältigen muss: das Recht auf Laden in Mehrfamilienhäusern, die anstehende politische Entscheidung zur künftigen E-Auto-Besteuerung und den Sprung zum bidirektionalen Laden, mit dem das E-Auto zur mobilen Batterie für das Stromnetz wird. Eine Folge mit vielen konkreten Zahlen, klaren Einordnungen und einem ehrlichen Blick darauf, was Deutschland aus dem dänischen Vorgehen mitnehmen kann. Viel Spaß beim Hören.
In dieser Folge spreche ich mit Brigitte Zelger, Mitinhaberin des Green Luxury Hotel Pfösl im Südtiroler Eggental. Das Pfösl gehört zu den wenigen Hotels in der Region, die nach dem GSTC-Standard zertifiziert sind – einer der anspruchsvollsten Nachhaltigkeitsauditierungen in der gesamten Hospitality-Branche. Ich hatte die Möglichkeit, das Gespräch direkt vor Ort zu führen, was nochmal einen ganz anderen Einblick gibt als jedes Remote-Interview. Wir sprechen darüber, wie das Pfösl seinen CO2-Fußabdruck pro Gast von rund 29 auf etwa 15 Kilogramm gesenkt hat – nicht durch einen einzigen großen Umbau, sondern durch viele kleine Entscheidungen über Jahre. Ein Beispiel, das hängen bleibt: Als das Hotel sein Salatbuffet durch eine frisch servierte Salatbowl ersetzte, sank die Menge an Biomüll innerhalb von drei Wochen auf 30 Prozent des vorherigen Wertes. Kein Invest, keine große Kampagne – nur eine andere Entscheidung in der Küche. Ein weiterer Schwerpunkt im Gespräch ist das Netzwerk aus regionalen Produzent:innen, das das Pfösl in den vergangenen Jahren aufgebaut hat. Gemüse, Fleisch, Wein, Obst – das Hotel weiß bei jedem Produkt, woher es kommt und wie es angebaut wird. Diese Nähe zu den Lieferant:innen ist keine Kommunikationsstrategie, sondern Teil des täglichen Betriebs. Zuletzt waren verschiedene Erzeuger:innen direkt im Hotel zu Gast und haben den Gästen ihre Produkte vorgestellt. Wir reden auch über die Arbeitsbedingungen im Betrieb. Das Pfösl hat die Fünf-Tage-Woche eingeführt, arbeitet mit einem jährlichen "Audit Familie und Beruf" und hat eine Führungsebene unterhalb der Inhaberfamilie aufgebaut. In einer Branche mit traditionell hoher Fluktuation ist das kein Selbstläufer. Und wir sprechen ganz offen über die Kosten: Nachhaltigkeit ist nicht günstig. Brigitte schildert aber auch, wie schnell sich konkrete Einsparungen gezeigt haben – angefangen bei der Mülltrennung bis hin zum Wassermanagement, das monatlich gemessen wird. Was man nicht misst, kann man nicht verändern – das zieht sich als Grundprinzip durch das gesamte Gespräch. Eine Folge für alle, die wissen wollen, wie Nachhaltigkeit im Alltag eines Familienbetriebs wirklich aussieht – jenseits von Labels und Hochglanzbroschüren.
Der sogenannte Tankrabatt, den die Bundesregierung zur Abfederung der Spritpreise eingesetzt hat, hat die Hälfte seiner Laufzeit erreicht. Bis Ende des Monats gilt er noch, aber wie geht es danach weiter? Tankrabatt wirkt, aber Zukunft an den Tankstellen unklar Der Tankrabatt habe zwar etwas Bewegung in den Markt gebracht, sagt Birgit Priemer, Chefredakteurin von Auto, Motor und Sport. Gleichzeitig sei die Maßnahme von Anfang an umstritten gewesen. Manche Tankstellen hätten die Preise vor dem Start erst erhöht, um den Rabatt später leichter weiterzugeben. Das habe viel Unruhe ausgelöst. Priemer kritisierte zudem, der Tankrabatt helfe vor allem Menschen mit großen, verbrauchsintensiven Autos. Für sozial Schwächere sei er kaum ein gezieltes Instrument der Unterstützung. Priemer findet Kosten für den Staat zu hoch Aus ihrer Sicht stehen die Kosten in keinem guten Verhältnis zum Nutzen. Die rund 1,6 Milliarden Euro an Steuermindereinnahmen hätte man ihrer Ansicht nach anders einsetzen können. Priemer verweist darauf, dass Benzin und Diesel in Deutschland ohnehin stark mit Steuern und Abgaben belastet seien. Bei Benzin liege der Anteil bei rund 60 Prozent, beim Diesel bei etwa 50 Prozent. Deshalb brauche es aus ihrer Sicht eher einen generellen Hebel, der allen Verbrauchern und auch Unternehmen helfe. Ab Juli: Energie-Bilanz wird wichtiger Für die Zeit nach dem Auslaufen des Tankrabatts rät Priemer dazu, die eigene Mobilität genauer zu prüfen. Jeder müsse sich fragen, wie viele Kilometer wirklich gefahren würden und ob dafür immer das Auto nötig sei. Auch bei der nächsten Anschaffung lohne sich ein Blick auf sparsamere Modelle, Plug-in-Hybride oder ein Elektroauto. Wer die Möglichkeit habe, privat zu laden, könne ebenfalls umdenken. Benzin- und Dieselpreise würden ihrer Einschätzung nach schwer kalkulierbar bleiben und langfristig eher steigen. Neu- und Gebrauchtwagen: E-Autos legen deutlich zu Trotz hoher Preise sieht Priemer eine wachsende Nachfrage nach Elektroautos. Das liege nicht nur am Krieg gegen die Ukraine und den hohen Energiepreisen, sondern auch an einem besseren Angebot. Günstigere Modelle wie der Dacia Spring oder der Citroën ë-C3 machten den Einstieg leichter. Hinzu komme die wieder verfügbare Förderung. Im April seien die Neuzulassungen im Vergleich zum Vorjahr um 41 Prozent gestiegen, der Marktanteil habe in Deutschland knapp 26 Prozent erreicht. Bei gefragten Modellen wie dem Mercedes CLA oder dem BMW iX3 gebe es inzwischen sogar monatelange Wartezeiten.
Im Mai 2016 wurde die erste Ausgabe der Elektroautomobil veröffentlicht. Seitdem haben nicht nur Elektrofahrzeuge enorme technische Fortschritte gemacht, auch die Ladeinfrastruktur hat sich erheblich verbessert und viele neue Marken haben die Bühne betreten. Wir, das Magazin Elektroautomobil, haben diese Entwicklung stets genau verfolgt und über all ihre Facetten umfassend berichtet: vom E-Scooter über das Elektroauto bis hin zum Elektro-Truck.Wir nehmen euch in dieser Episode mit auf eine kleine Zeitreise und werfen einen Blick auf die letzten 10 Jahre Elektromobilität – und 10 Jahre Elektroautomobil!
Im aktuellen Podcast spreche ich mit Max Brandt, CEO von strato7 und Autor des Buches "China Speed – Schnelle neue Welt." Max ist kein Unbekannter in der Branche: Als früherer Geschäftsführer von Electric Brands hat er die Gründerjahre der deutschen E-Mobilitätswelt hautnah miterlebt – inklusive der schmerzhaften Erfahrung einer Insolvenz, die er offen anspricht. Heute berät er mit seinem Team am Campus der RWTH Aachen Automobilhersteller, Zulieferer und KMU bei Transformationsprozessen und internationalen Strategiefragen. Und er weiß, wovon er redet: über 150 Mal war er bereits in China vor Ort. Das Gespräch dreht sich um eine Frage, die mich schon länger beschäftigt: Was genau steckt hinter China Speed – und was können wir in Europa daraus lernen, ohne die eigenen Stärken aus dem Blick zu verlieren?
Peter Hochholdinger hat das Autobauen bei Audi von der Pike auf gelernt, bevor er als Produktionsvorstand zu Tesla nach Fremont wechselte und später die Fertigung bei Lucid aufbaute. Heute bringt der Werkstoffwissenschaftler seine Erfahrung als Berater und Investor in die deutsche Startup-Szene ein, unter anderem beim Münchener Motoren-Spezialisten Deep Drive.
Bitburger zieht zur Fußball-WM alle Register: Mit dem Slogan „Bitte nehmt's in die Hand", Nationalspielern im TV-Spot, einem eigenen Interview-Format auf Social Media und Präsenz bei MagentaTV will die Biermarke omnipräsent im WM-Sommer sein.Außerdem in den Marken- und Marketingnews der KW22:Ferrari Luce: Ferraris erstes Elektroauto sorgt für Empörung: Mit fünf Sitzen, großem Kofferraum und hohem Dach erinnert der über 550.000 Euro teure Luce eher an eine Familienkutsche als an einen Sportwagen. Im Netz hagelt es Spott – von „Temu-Ferrari" bis „Playmobil-Auto" – und der Vorwurf des Markenverrats steht im Raum.HelloFresh / HeimatTBWA: HeimatTBWA hat den Etat von HelloFresh gewonnen und startet direkt mit einer Kampagne, die mehr als Werbung sein soll: Unter dem Motto „Lasst uns wieder Abendessen" wollen die beiden gemeinsam das gemeinsame Abendbrot als gesellschaftliches Ritual neu beleben.Lego / Joko Winterscheidt: Joko Winterscheidt wird neues Lego-Markenbotschafter für die DACH-Region – und verkörpert damit Legos wachsenden Fokus auf erwachsene Zielgruppen. „Es gibt nicht viele Dinge, die mich seit über 40 Jahren begeistern – Lego bauen ist eines davon", so Winterscheidt.Mediaanalyzer-Studie: Internationale Werbekampagnen wirken in jedem europäischen Markt anders – kein einziger getesteter Spot funktionierte überall gleich gut. Die Kernempfehlung: Kampagnenideen frühzeitig länderspezifisch pre-testen, bevor teuer produziert wird.Google / DuckDuckGo: Googles Umbau zur KI-Suchmaschine treibt Nutzer zur Konkurrenz: Nach der Ankündigung stiegen DuckDuckGo-Downloads in den USA um bis zu 30 Prozent – vor allem die KI-freie Suchversion boomt. „KI-Freiheit" entwickelt sich zum echten Produktmerkmal.__________✨
Peter Hochholdinger hat das Autobauen bei Audi von der Pike auf gelernt, bevor er als Produktionsvorstand zu Tesla nach Fremont wechselte und später die Fertigung bei Lucid aufbaute. Heute bringt der Werkstoffwissenschaftler seine Erfahrung als Berater und Investor in die deutsche Startup-Szene ein, unter anderem beim Münchener Motoren-Spezialisten Deep Drive.
Proton-Drive Angebot
Die Themen: Ferraris erstes Elektroauto; USA wollen nur „guten“ Iran-Deal akzeptieren; Das Kanzler-Tausch-Szenario der CDU; Reiche-Ministerium verbreitet Kampagne der Lobbygruppe INSM; Familienministerin Prien wirbt für Anhebung der Elterngeld-Obergrenze und Staatsanwaltschaft Potsdam ermittelt gegen Christian Ulmen wegen häuslicher Gewalt Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Es ist die grösste Pilgerreise der Welt – der Hadsch. Über eine Million Menschen aus aller Welt reisen nach Mekka, obwohl die Lage dort wegen des Kriegs unberechenbar ist. Wieso nehmen Gläubige trotzdem das Risiko auf sich? Wegen des Stellenwerts der Reise, sagt Nahost-Journalistin Meret Michel. Weitere Themen: · In der Türkei bleibt der Druck auf die Oppositionspartei CHP hoch. Ein Gericht setzte den Parteichef Özgur Özel ab, später führte die Polizei beim Hauptquartier eine Razzia durch. Für Özel und die CHP drängt sich nun die Frage auf: Kommt noch Unterstützung von der internationalen Gemeinschaft? Der Bericht von Susanne Güsten. · Beim südkoreanischen Elektronikriesen Samsung ist ein Generalstreik der Mitarbeitenden abgewendet worden. Mitglieder der Gewerkschaft haben sich mit der Unternehmensführung geeinigt. Doch nicht Angestellten profitieren, wie SRF-Wirtschaftsredaktorin Susanne Schmugge erläutert. · Die Automarke Ferrari bringt ihr erstes Elektroauto auf den Markt. Beatrix Keim ist Direktorin bei einem deutschen Forschungsinstitut für Automobilität. Sie erklärt, weshalb eine der bekanntesten Sportwagenmarken jetzt diese Richtung einschlägt. · Love-Scam (Liebesbetrug) endet in den allermeisten Fällen mit finanziellem Verlust für die Betroffenen. Nicht so bei einer Frau im Kanton Zürich: Die Behörden konnten dem Opfer ihre fast 200'000 Franken zurückerstatten. Sie fanden das Geld auf einem Kryptokonto auf den Seychellen. Wie das möglich war, erzählt Cybersicherheits-Fachmann Marc Ruef.
Bei der Formel E in Berlin ging es diesmal nicht nur um schnelle Elektroautos, sondern um das einzige Bauteil, das wirklich Kontakt zur Straße hat. Gemeinsam mit Nils Schröder von Hankook geht es um die Frage, warum Reifen bei Elektroautos plötzlich eine viel größere Rolle spielen als früher und warum viele Fahrer ihre Reifen trotzdem komplett ignorieren. Außerdem wird erklärt, weshalb moderne E Auto Reifen leiser, belastbarer und effizienter sein müssen und warum selbst Amazon Lieferwagen inzwischen auf spezielle Elektroreifen setzen. Und ganz ehrlich, nach dieser Folge schaust du wahrscheinlich zum ersten Mal bewusst auf die Reifen deines eigenen Autos.
In Folge 313 sprechen die ApfelNerds über die frisch angekündigten Accessibility-Features von iOS 27. Außerdem kommt die Apple Sports-App in weitere 90 Länder, es gibt Apple-Personalien, Apple Music wird mit AI-Generierter Musik geflutet, Ferrari stellt mit Luce ein Elektroauto vor, Apple hat wohl die durchsichtigen iPHone-Hüllen überarbeitet, in der FCC-Datenbank sind neue Kopfhörer aufgetaucht, es sollen weitere Streaming-Lösungen auf die Plattform kommen und die AirPods-Einstellungen sollen überarbeitet worden sein.
Der Sportwagenbauer Ferrari präsentiert mit «Luce» sein erstes Elektroauto, eines mit 1'000 PS. Chefdesigner Flavio Manzoni sagt, trotz nostalgischer Ära gebe es kein Design ohne Innovation, auch wenn der neue Ferrari auf gespaltene Meinungen treffen könnte. Die Aktie von Ferrari verliert 8 Prozent. SMI +0.2%
„Wie ist das eigentlich mit dem Laden?“ Neben der Erkundigung zur Reichweite ist das vielleicht die häufigste Frage, wenn es um den Umstieg auf ein Elektroauto geht. Während sich die Reichweite im Alltag oftmals als zufriedenstellend erweist, ist das Laden doch ungleich komplexer – und wesentlicher. Denn wenn das Laden klappt, verliert die Reichweite an Bedeutung. Wir haben uns daher dieses Themas angenommen und starten mit dieser Episode eine mehrteilige Serie, bei der ihr alles über das Laden von Elektroautos erfahrt. Die Episoden richten sich sowohl an Elektroauto-Einsteiger als auch an erfahrenere E-Auto-Fahrer, die ihr Detailwissen erweitern möchten. In der ersten Episode dieser Serie sprechen wir über das Basiswissen, erläutern wichtige Fachbegriffe und stellen euch die verschiedenen Lademodi und die unterschiedlichen Ladestecker vor.
Geldanlage per Chatbot - vertrauen wir Künstlicher Intelligenz bald unser Konto an? Gleichzeitig wird die Stimmung in der deutschen Exportwirtschaft schlechter, obwohl der Dax in der vergangenen Woche ordentlich zugelegt hat. Und Ferrari baut sein erstes Elektroauto, was schon jetzt nicht nur Fans hat. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Heute regen wir uns nur ganz wenig auf über Schweizer, Autofahrer, Stromanbieter, Versand... Aber keine Sorgen auch der Spaß kommt nie zu kurz. So stellen wir Britt-Maries Buch vor welches jetzt im Handel zu erhalten ist, Sven schwärmt von seiner neue Adaptertasche und Ehro von seinem neuen 3d Drucker und dem neue Auto und am Schluss gibt es noch einen Rückblick auf den Podstock und wie immer auch noch persönliche Geschichten. Also wie gewohnt für jeden etwas dabei!
Der neue Name mag vielen noch nichts sagen, aber KGM hat offenbar große Pläne. In dieser Folge spricht Vertriebsleiter Michael Martensen über Hybrid SUVs, Elektroautos mit sieben Jahren Garantie und einen Cargo Van, der eher nach Lifestyle als nach Handwerkerauto ausschaut. Außerdem geht es um die Frage, warum plötzlich Taxiunternehmen, Förster und Offroad Fans dieselbe Marke spannend finden könnten. Und ganz nebenbei fällt auch noch das Wort Dakar Rallye. Klingt verrückt? Genau deshalb lohnt sich diese Folge.
Die neue E-Auto-Förderung ist gestartet. Außerdem geht es um Verstöße gegen die 12-Uhr-Regel an Tankstellen, junge Gründerinnen und Gründer in Deutschland und die schwierige Lage der Tourismusbranche. In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv-Plattformen publiziert wurden, in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mit Hilfe künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
E-Trucks im Realitätscheck: Warum Logistik jetzt schneller elektrifiziert als der PKW-Markt ⚡️
In dieser Folge des Elektroauto-News-Podcasts ist Max Nastold zu Gast, Geschäftsführer von KazenMaier Leasing. Das Unternehmen zählt zu den erfahrensten Full-Service-Leasinggesellschaften im Bereich Elektromobilität in Deutschland — mit einer Praxishistorie, die bis ins Jahr 2011 zurückreicht. Im Gespräch geht es um die zentralen Themen, die das E-Auto-Leasing aktuell bewegen: Restwerte gebrauchter Elektroautos, die Wirtschaftlichkeit von Elektrofahrzeugen in gewerblichen Flotten und die Frage, wie sinnvoll das neue Förderprogramm der Bundesregierung tatsächlich ist. Nastold argumentiert, dass die Subventionierung von Privatkäufer:innen strukturell am falschen Punkt ansetzt — und erklärt, warum Flotten wie Sozialstationen, Carsharing-Anbieter oder Handwerksbetriebe der deutlich wirkungsvollere Hebel wären. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Restwertentwicklung bei Elektroautos. Die starke Volatilität der vergangenen Jahre flacht laut Nastold ab, bleibt aber ein kritisches Steuerungselement für jede Leasinggesellschaft. Wer Fahrzeuge über unrealistische Restwerte in den Markt drückt, löst kurzfristig Absatz aus — und langfristig Probleme. Das Gegenmodell: konservatives Restwertmanagement, langfristige Partnerschaften und das Verständnis, dass eine Leasinggesellschaft gebrauchte Fahrzeuge produziert, die nach zwei bis drei Jahren in den Gebrauchtwagenmarkt übergehen. Auch der internationale Wettbewerb ist Thema. Nastold ordnet ein, wie amerikanische und chinesische Hersteller den deutschen Markt einschätzen — und wo sie strategisch falsch liegen. Der deutsche Markt funktioniert zu einem großen Teil über Leasing, nicht über Barkauf. Wer das nicht versteht, wird langfristig scheitern, egal wie stark das Produkt ist.
Dass Elektroautos kein Co2 ausstoßen und somit besser fürs Klima sind als Verbrenner, die - wie der Name sagt - durch das Verbrennen von Benzin Energie erzeugen, das leuchtet ein. Allerdings hält sich hartnäckig das Argument, dass die Batterie von Elektroautos durch die enthaltenen Materialien wie Lithium nicht wirklich gut ist, für Klima und Umwelt. Und somit das E-Auto in der Bilanz nicht unbedingt besser abschneidet, als der Verbrenner. Astrid Kühn und Arne Schulz haben sich aktuelle Studien angeschaut und sagen euch heute ein für alle Mal, ob das stimmt, oder nicht!
Da sind Jessie und Johan wieder - im Alltag ihrer Großbaustelle.Dixi Toilette im Garten, schlafen auf dem Boden im Kinderzimmer. Alles auf Anfang halt.Der letzte Funken Urlaubsentspannung ist aufgebraucht, das Stresslevel wieder angehoben auf das Niveau der Hausbauzeit.Und damals stand bekanntermaßen ein großes "Fragezeichen" hinter dem Wort Scheidung. Aber: was damals noch den Haussegen hat schief hängen lassen, ist heute kein Thema mehr. Johan und Jessie sind die Ausgeglichenheit in Person. Denn Johan weiß, wann er Jessie zuhören muss, damit sie ein paar Ideen ping-pongen kann und Jessie bekommt den Kopf frei beim Sport am neuen Fitnessgerät.Also eigentlich alles beim Alten, nur anders.Diesmal durfte Johan den Kreislauf des Wassers kennenlernen. Das Warmwasser schmeckt komisch. Nach einigen E-Mails mit einem Kit selbst getestet das Ergebnis: über 30-fache höherer Nickelgehalt als normal. Dafür braucht die zuständige Firma aber einen autorisierten Wasserentnehmer. Dieser macht das aber nicht bei Warmwasser. Also zurück auf null, E-Mail Programm auf.Wenn es also läuft, dann läufts im Hause Journelles - die Baustelle fürs Leben.ABER eine positive Neuigkeit gibt es auch: Das neue Elektroauto wird demnächst durch das neue Elektrotor fahren dürfen. Zaun und Tor werden geliefert.Und Apropos:Mit Maison100 gibt es auf eleo-zaun.de 100 Euro Rabatt ab einem Auftragswert von 1.000 Euro. Gültig bis zum 31.7.2026.PS: Hier geht es zum Instagram-Account von Maison Journelles! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Mit dem E-Auto in den Campingurlaub: So gelingt das Ziehen des Wohnwagens Foto: ACV Automobil-Club Verkehr Wer jahrelang mit dem Verbrenner und Wohnwagen unterwegs war, steht beim Umstieg auf ein Elektroauto vor neuen Fragen, sagt man beim ACV Automobil-Club Verkehr: Funktioniert der gewohnte Campingurlaub genauso? Wie weit komme ich mit Anhänger und wo kann ich mit Gespann laden? Der Anhängerbetrieb stellt andere Anforderungen als im Alltag. Reichweite, zulässige Gewichte und passende Lademöglichkeiten rücken in den Mittelpunkt. Welches E-Auto kann einen Wohnwagen ziehen? Ob das Fahrzeug einen Hänger ziehen darf, kann man der Zulassungsbescheinigung Teil I entnehmen. Die Punkte O.1 und O.2 geben Auskunft über die technisch zulässige Anhängelast für gebremste und ungebremste Anhänger. Ist keine Anhängelast ausgewiesen oder freigegeben, darf das Fahrzeug keinen Anhänger ziehen. Das kann gerade bei älteren E-Autos der Fall sein. Viele aktuelle Modelle sind dagegen für den Anhängerbetrieb ausgelegt. Je nach Modell und Ausführung reichen die zulässigen Anhängelasten von niedrigen Werten um 750 Kilogramm bis in den wohnwagentauglichen Bereich von etwa 1.500 bis 2.000 Kilogramm, bei größeren Fahrzeugen auch darüber. Wie stark sinkt die Reichweite mit Wohnwagen? Beim Ziehen eines Wohnwagens wirkt sich nicht nur das zusätzliche Gewicht auf die Reichweite aus. In der Praxis spielt die Kombination aus Gewicht und Aerodynamik eine zentrale Rolle. Besonders große und breite Wohnwagen erhöhen den Luftwiderstand deutlich und werden damit zum entscheidenden Faktor für die Reichweite. Während kleinere Anhänger kaum Einfluss haben, kann sich die Reichweite mit einem großen Wohnwagen unter ungünstigen Bedingungen etwa halbieren. Für die Praxis bedeutet das: kürzere Etappen, häufigere Ladepausen und angepasste Reisegeschwindigkeiten erhöhen Effizienz und Fahrstabilität. Wie funktioniert Laden mit Wohnwagen unterwegs? Die eigentliche Herausforderung beginnt auf längeren Strecken oft nicht auf der Straße, sondern an der Ladesäule. Viele Schnellladepunkte sind baulich auf einzelne Pkw ausgelegt, die rückwärts oder seitlich einparken. Mit angekuppeltem Anhänger reicht der Platz dann oft nicht aus, sodass nur Rangieren oder sogar Abkoppeln bleibt. Wer mit Wohnwagen oder größerem Anhänger unterwegs ist, sollte seine Route deshalb vorab nicht nur nach Ladeleistung, sondern auch nach Platzangebot auswählen. Größere Ladeparks und Standorte mit Durchfahrtslösung sind klar im Vorteil. Hilfreich sind außerdem Kartenansichten, Fotos und Bewertungen in Lade-Apps, weil sich so oft schon im Vorfeld erkennen lässt, ob ein Standort für ein Gespann taugt oder nicht. Foto: ACV Automobil-Club Verkehr Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
In dieser Folge spreche ich mit Prof. Dr.-Ing. Achim Kampker, Leiter des Lehrstuhls PEM an der RWTH Aachen und Projektleiter von FastBat. Kampker ist seit über anderthalb Jahrzehnten in der Elektromobilitätsforschung aktiv – bekannt durch den StreetScooter, arbeitet er heute an einem Vorhaben, das strukturell anders ansetzt als viele Batterieprojekte zuvor. FastBat steht für "Cluster Fast Battery Customization" und wird mit 50 Millionen Euro aus dem Transformationsfonds Rheinisches Revier gefördert. Die Kernidee: Kein weiteres Massenproduktionsprojekt, das mit Asien konkurrieren will, sondern ein vollständiges Ökosystem für maßgeschneiderte Batteriezellen und -module – für Drohnen, stationäre Speicher, Dual-Use-Anwendungen und kritische Infrastruktur. Also genau dort, wo Standardzellen nicht passen und wo europäische Stärken tatsächlich zum Tragen kommen können. Im Gespräch erklärt Kampker, warum dieser Nischenansatz strategisch sinnvoll ist und kein Umweg: Wer individuelle Leistungsprofile, unabhängige Lieferketten oder extreme Haltbarkeitsanforderungen braucht, zahlt für eine maßgeschneiderte Batterie nicht mehr, weil sie aus Deutschland kommt – sondern weil sie einen Mehrwert liefert, der sich rechnet. Das ist ein anderes Argument als das, das in der Öffentlichkeit meistens geführt wird. Wir sprechen auch über Geschwindigkeit. Europa liegt beim Entwicklungstempo aktuell deutlich hinter Asien. Kampker beschreibt, wie KI-gestützte Methoden gezielt eingesetzt werden sollen, um Elektrodenentwicklung zu beschleunigen und Testprozeduren abzukürzen – ohne zu behaupten, dass KI die Arbeit alleine macht. Dazu kommt ein konsequent kreislauforientierter Produktionsprozess: direktes Recycling von Ausschuss, Lasertrocknung statt Heißluft, Energieeffizienz als Konstruktionsprinzip. Ein eigenes Thema ist der geografische Kontext. FastBat entsteht bewusst im Rheinischen Revier – in einer Region, die lange von Braunkohle geprägt war. Kampker zieht eine Analogie, die mehr ist als Rhetorik: Energie wurde früher in Kohle gespeichert und verbrannt, künftig wird sie in Batterien gespeichert. Die Region soll zum Batteriefeld Europas werden, durch räumliche Clusterbildung und die Vernetzung von Forschung, Industrie und Investoren. Am Ende richtet Kampker klare Erwartungen an beide Seiten: die Politik beim Bürokratieabbau und die Industrie beim Mut zu Risiken. FastBat hat sich messbare Ziele gesetzt – Startups, Produkte, Arbeitsplätze. In fünf Jahren wird man sehen, ob sie eingelöst wurden.
Wie alltagstauglich ist ein Elektroauto wirklich – besonders für Menschen, die beruflich viel unterwegs sind? In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Marco Strese über seine Erfahrungen nach rund zwei Jahren Elektromobilität. Marco arbeitet im Außendienst und fährt täglich viele Kilometer. Damit gehört er zu einer Gruppe von Autofahrern, für die Reichweite, Ladeinfrastruktur und Zuverlässigkeit besonders wichtig sind. Im Gespräch werfen wir einen Blick darauf, wie sich sein Alltag mit dem Elektroauto entwickelt hat. Marco berichtet, warum er nach seinem Umstieg vom Verbrenner weiterhin überzeugt elektrisch fährt und welche Veränderungen er beim Reisen, Laden und Planen von Strecken erlebt hat. Besonders interessant: Seine Erfahrungen auf der Langstrecke zeigen, dass Schnellladen heute oft nur kurze Zwischenstopps erfordert. Ein Thema ist auch die häufig diskutierte Reichweitenangst. Aus Sicht des Vielfahrers spielt sie im Alltag kaum noch eine Rolle. Stattdessen beschreibt Marco, wie sich das Fahrverhalten mit einem Elektroauto verändert und warum Ladepausen heute oft besser in längere Fahrten integriert werden können. Neben den positiven Erfahrungen sprechen wir auch über Herausforderungen. Dazu gehören Softwareprobleme bei seinem Audi A6 e-tron, die anfangs für Frust sorgten. Gleichzeitig zeigt das Beispiel, wie stark moderne Autos von Software abhängig sind – unabhängig davon, ob sie elektrisch oder mit Verbrennungsmotor unterwegs sind. Darüber hinaus gibt Marco drei konkrete Tipps für Menschen, die über den Umstieg auf ein Elektroauto nachdenken. Dabei geht es unter anderem um die Wahl des passenden Modells, das eigene Fahrprofil und die Bedeutung einer Probefahrt im Alltag. Der Podcast bietet damit einen praxisnahen Einblick in den Alltag eines Elektroautofahrers, der regelmäßig auf Langstrecken unterwegs ist. Themen wie Ladeinfrastruktur, Schnellladen, Wallbox zu Hause, Dienstwagenregelungen und Energieunabhängigkeit spielen dabei ebenso eine Rolle wie persönliche Erfahrungen und Learnings aus mehreren Jahren Elektromobilität. Wer wissen möchte, wie sich Elektromobilität im Alltag eines Vielfahrers tatsächlich anfühlt, bekommt in dieser Folge einen authentischen Einblick aus der Praxis.
Im aktuellen Podcast spreche ich mit Max Lion Scherer, COO von Monta, im Headquarter des dänischen Software-Anbieters in Kopenhagen. Max ist seit etwas über fünf Jahren an Bord, also fast seit Gründung. Gemeinsam mit Casper hat er eine Plattform aufgebaut, die heute zu den jüngsten und gleichzeitig dynamischsten Marktteilnehmern im europäischen Lademanagement zählt. Wir sprechen darüber, wie Monta sich positioniert: als reiner Software-Anbieter, der das Charge-Point-Management für Betreiber von Ladeinfrastruktur abdeckt – von der Endkundenanwendung über Tarifgestaltung und Flottenlösungen bis hin zur Zahlungsabwicklung und Roaming. Max erklärt, warum die zentrale These des Gesprächs lautet: Hardware ist nicht das Problem, Software ist die Lösung. Wer als Betreiber Geld verdienen will, muss bei den operativen Kosten ansetzen, und genau hier sieht er den Hebel der Plattform. Ein wichtiger Teil des Gesprächs dreht sich um das schwierige Jahr 2025, in dem Monta knapp ein Fünftel der Belegschaft entlassen musste. Max ordnet diesen Schritt offen ein und beschreibt, wie das Unternehmen den Markt überschätzt hat – und warum die Entwicklung jetzt wieder nach oben zeigt. 120 Prozent Wachstum bei den Ladevorgängen im vergangenen Jahr sind ein deutliches Signal. Besonders intensiv wird es beim Thema Künstliche Intelligenz. Monta setzt KI an drei Stellen ein: im Chatbot, im Voice-Support am Telefon und im Network Operations Center Agent für die Fehleranalyse. Der Voice-Agent nimmt innerhalb einer Sekunde ab, löst nach rund zwei Minuten das Anliegen und beantwortet je nach Betreiber 70 bis 80 Prozent aller Anrufe – in 13 Sprachen. Auch die vorausschauende Wartung rückt damit näher, ein Schlüsselelement für Depot- und Flottenladen. Außerdem geht es um den Vergleich der Märkte: Dänemark liegt bei über 90 Prozent E-Anteil bei Neuzulassungen, Deutschland bei vier Prozent in der Flotte. Über 70 Prozent des aktuellen Wachstums von Monta kommen aus Migrationen bestehender Betreiber von anderen Plattformen, fast 100.000 Ladepunkte wurden bereits übernommen. Max wirft am Ende einen Blick auf die nächsten drei bis fünf Jahre und benennt klar, was Betreiber leisten müssen, damit öffentliches Laden für die Masse funktioniert.
Die Spritpreise sind immer noch hoch, es gibt neue Förderung für E-Autos vom Staat. Die Frage die sich jetzt stellt: Macht es jetzt Sinn ein Elektroauto zu kaufen, egal ob neu oder gebraucht, oder soll es doch wieder ein Verbrenner sein. In drei Folgen dröseln wir das auf. Welche Erfahrungen haben wir gemacht, was ist wirtschaftlich sinnvoll? Diese Fragen klären wir hier und jetzt!
Du glaubst, du kennst dein Auto? Vielleicht täuschst du dich gewaltig. Mit Carly lassen sich versteckte Fehler, manipulierte Kilometerstände oder sogar der echte Zustand der Batterie in wenigen Minuten aufdecken. Gemeinsam mit Carly-Gründer Avid Avini geht es genau um diese Frage: Wie viel weißt du wirklich über dein eigenes Auto? Oder über das, das du gerade kaufen willst? Denn genau hier entscheidet sich oft, ob du ein gutes Geschäft machst oder richtig Geld verbrennst. Und plötzlich wirken 100 Euro im Jahr ziemlich günstig.
In dieser Podcast-Folge von Elektroauto-News spreche ich mit Mark Hoelling, Gründer von eScotee und Fachberater für Mikromobilität sowie Mobilitätsmarketing, über einen Bereich der Elektromobilität, der häufig unterschätzt wird: die sogenannte kleine E-Mobilität. Gemeint sind E-Bikes, Lastenräder, E-Scooter, elektrische Motorroller, Microcars und gewerbliche Spezialfahrzeuge – also alles, was kleiner ist als ein Auto und lokal emissionsfrei unterwegs ist. Die Zahlen zeigen deutlich, welche Relevanz dieser Markt bereits hat: Rund 17,5 Millionen E-Bikes fahren aktuell auf Deutschlands Straßen. Hinzu kommen etwa 1,3 Millionen Lastenräder, überwiegend elektrisch, sowie rund 1,5 Millionen E-Scooter. Demgegenüber stehen gut zwei Millionen Elektro-Pkw. In Stückzahlen ist Mikromobilität damit längst der größte Teil der E-Mobilität. Genau hier setzt unser Gespräch an: Warum wird dieser Bereich in der öffentlichen Debatte dennoch oft als Randthema behandelt? Ein Schwerpunkt der Folge liegt auf der Frage, wie Mikromobilität erfolgreich vermarktet werden kann. Mark beschreibt das zentrale Problem vieler Anbieter: Sie müssen nicht nur ihr Produkt erklären, sondern zunächst eine ganze Fahrzeugkategorie im Bewusstsein der Menschen verankern. Stichwort „Mental Availability“ – also die mentale Verfügbarkeit einer Mobilitätsoption im entscheidenden Moment. Nur was im Kopf präsent ist, wird auch in Betracht gezogen. Mit seinem Ansatz des „Pooled Category Marketing“ verfolgt Mark eine kooperative Strategie. Statt isoliert um Marktanteile zu kämpfen, schließen sich Hersteller für gemeinsame Kampagnen und Events zusammen. Ein Beispiel sind die „New Mobility Days“ in Hamburg, bei denen Showrooms von Elektroauto-Marken temporär auch kleine elektrische Fahrzeuge präsentieren. Ziel ist es, Sichtbarkeit für die gesamte Kategorie zu schaffen und neue Zielgruppen zu erreichen. Darüber hinaus diskutieren wir Themen wie Reichweitenangst, Ladeinfrastruktur und die Wirkung von Kaufprämien. Marks These: Reichweitenangst ist häufig Infrastrukturangst – und diese sei in weiten Teilen Westeuropas faktisch unbegründet. Statt immer neuer Förderprogramme plädiert er für gezielte Kommunikationsstrategien, die bestehende Infrastruktur und gesunkene Fahrzeugpreise transparenter machen. Ein weiteres Thema ist die „Wahl zum Autoersatz des Jahres“, eine groß angelegte Befragung mit über 10.000 Teilnehmenden, die aufzeigt, warum Menschen ihr Auto ganz oder teilweise ersetzen möchten. Ergänzt wird das durch den geplanten Kleinanzeigen-Marktplatz für neue und gebrauchte Mikromobilitätsfahrzeuge – ein Schritt hin zu mehr Markttransparenz und Professionalisierung. Zum Abschluss werfen wir noch einen Blick auf den Pkw-Markt: Preisparität zwischen Elektroauto und Verbrenner rückt näher, Batteriekosten sinken, Technologien wie LFP- und Natrium-Ionen-Batterien gewinnen an Bedeutung. Die zentrale Frage bleibt: Wann kippt der Markt endgültig? Wenn dich Themen rund um Elektromobilität, Mikromobilität, Autoersatz und Marktstrategien beschäftigen, ist diese Folge eine fundierte Einordnung mit klarer Perspektive aus Praxis und Marketing.
Dr. Tim Meyer und Jan Hegenberg geben Einblicke zum Stand der chinesischen Energiewende direkt aus China
China ist schnell, laut, riesig – und manchmal erstaunlich widersprüchlich. Birgit Priemer und Gerd Stegmaier waren für auto motor und sport in Asien unterwegs: in Seoul, in China und auf der Peking Motor Show. In dieser Folge sprechen sie mit Luca Leicht über ihre Eindrücke, Erlebnisse und Erkenntnisse.
China ist schnell, laut, riesig – und manchmal erstaunlich widersprüchlich. Birgit Priemer und Gerd Stegmaier waren für auto motor und sport in Asien unterwegs: in Seoul, in China und auf der Peking Motor Show. In dieser Folge sprechen sie mit Luca Leicht über ihre Eindrücke, Erlebnisse und Erkenntnisse.
Nepal ist globaler Spitzenreiter bei der Neuzulassung von Elektroautos. Sie sind von den horrenden Importsteuern befreit. Das könnte die Luftqualität in der Hauptstadt Kathmandu verbessern, die unter Abgasen alter Dieselmotoren und Benziner leidet. Andreas Franz, Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Die Spritpreise sind hoch, es gibt neue Förderung für E-Autos vom Staat. Die Frage die sich jetzt stellt: Macht es jetzt Sinn ein Elektroauto zu kaufen, egal ob neu oder gebraucht, oder soll es doch wieder ein Verbrenner sein. In drei Folgen dröseln wir das auf. Welche Erfahrungen haben wir gemacht, was ist wirtschaftlich sinnvoll? Diese Fragen klären wir in dieser und der nächsten Folge..
Elektroautos gelten vielen noch immer als tickende Zeitbombe wegen der Batterie. Doch wie viel Wahrheit steckt wirklich dahinter? Am Nürburgring liefert Hartmut Abeln vom TÜV Nord überraschend klare Antworten. Wie schnell Batterien wirklich altern und wie sich ihr Zustand in kurzer Zeit prüfen lässt. Und warum genau dieses Wissen beim Kauf eines gebrauchten E Autos bares Geld wert sein kann.
In dieser Podcast-Folge von Elektroauto-News spreche ich mit Gianfranco Pizzuto über die Entwicklung der Elektromobilität seit ihren frühen Anfängen – und darüber, warum sich E-Mobilität am Ende nicht ideologisch, sondern wirtschaftlich durchsetzt. Gianfranco ist seit 2007 unternehmerisch in der Branche aktiv. Er war früh bei Fisker Automotive in Kalifornien beteiligt, investierte eigenes Kapital und begleitete den Weg des Fisker Karma bis zur Produktion in Finnland. Nach technischen Problemen und der Insolvenz des Batterieherstellers folgte die Chapter-11-Phase – ein Einschnitt, aber kein Ausstieg aus der Elektromobilität. Wir sprechen über diese Pionierzeit, über fehlende Ladeinfrastruktur, Prototypen mit Verlängerungskabeln im Kofferraum und über die wirtschaftlichen Risiken einer jungen Industrie. Anschließend geht es um seinen Grauimport des elektrischen Fiat 500 nach Deutschland, Österreich, Italien und in die Schweiz – inklusive eigener Batterieentwicklung und Schnellladesystem. Ein Projekt, das zeigt, wie schnell sich der Markt weiterentwickelt. Heute ist Gianfranco als Chief Sales Officer bei XYTE Mobility aktiv und baut ein Vertriebsnetz für einen dreirädrigen, vollelektrischen L5e-Scooter mit Sicherheitszelle auf. Wir diskutieren, warum Elektromobilität nicht einfach den Verbrenner ersetzt, sondern Mobilität neu strukturiert: kleinere Fahrzeuge, weniger Besitz, mehr urbane Lösungen. Themen wie Mikromobilität, Pendlerkonzepte und Flächeneffizienz spielen dabei eine zentrale Rolle. Ein weiterer Schwerpunkt der Folge: Strompreise, Photovoltaik, bidirektionales Laden und die Frage, warum Ladeinfrastruktur und Energiepreise entscheidend für die Akzeptanz von Elektroautos sind. Wenn an Schnellladesäulen bis zu ein Euro pro Kilowattstunde verlangt wird, während erneuerbarer Strom für wenige Cent produziert werden kann, entsteht ein strukturelles Problem. Diese Episode richtet sich an alle, die sich für Elektromobilität, Ladeinfrastruktur, Energiepolitik, urbane Mobilitätskonzepte und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Transformation interessieren. Wenn du Fragen zur E-Mobilität hast oder Themenvorschläge einbringen möchtest, schreib mir gerne. Und wenn dir der Podcast gefällt, freue ich mich über eine Bewertung auf deiner bevorzugten Plattform.
Teurer Sprit, hohe Gaspreise, unsichere Energieimporte: Die aktuelle Öl- und Gaskrise verändert das Denken vieler Verbraucher. Die Nachfrage nach Elektroautos steigt bei Verbrauchern und Händlern – und auch bei Solaranlagen und Wärmepumpen fragen mehr Menschen nach. Doch wie belastbar ist dieser Trend? Gibt es schon Zahlen – oder nur erste Eindrücke? Und warum reagieren ausgerechnet Teile der Branche überraschend zurückhaltend? Gemeinsam mit Klimaexperte Arne Schulz ordnet diese Folge ein, was wirklich hinter der steigenden Nachfrage nach grünen Technologien steckt – und welche Rolle politische Entscheidungen dabei spielen. Denn während viele Verbraucher unabhängiger von fossilen Energien werden wollen, sendet die Bundesregierung teils widersprüchliche Signale. Ist das der Beginn eines echten Umbruchs – oder ein Sturm im Wasserglas? 10 Minuten Wirtschaft – kurz gehört, schnell kapiert.
Handelsblatt Green - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende
Die Nachfrage nach Elektroautos steigt. Doch liegt das allein am Iran-Krieg? Und ist der Kauf eines Stromers jetzt finanziell attraktiver? Zwei Experten geben Antworten.
#357 – Autotelefon-Autorätsel: Was ist das aktuell günstigste E-Auto, dass sich gebraucht kaufen lässt und wie viel kostet es ungefähr? Danke Blumi, Top-Einstiegsfrage in die heutige Folge, die sich zu großen Teilen um ein preisgünstiges Elektroauto dreht. Wir haben die ersten Kilometer mit dem neuen Elektro-Twingo hinter uns und verraten, wie sich das 19.990-Euro-Auto anfühlt. Weitere Themen: Steer-by-wire bei Mercedes mit einem eigenartigen geformten Lenkrad und auch die Sprachbedienung im Mazda 6e meldet sich zu Wort – pünktlich zum 8. Geburtstag von Autotelefon! Hosts: Paul-Janosch Ersing, Michael Blumenstein // Wer lesen kann, ist klar im Vorteil? Zumindest unsere Podcast-Hörer*innen wissen Bescheid und können sich auf https://www.autotelefon-podcast.de auch regelmäßig mit dem geschriebenen, bunt bebilderten Wort auseinandersetzen. Jede Woche neue automobile Themen zum Nachlesen & Betrachten!
Die Zahlen der Autoindustrie wirken düster: sinkende Gewinne, Druck auf Zulieferer, schwächelnde Exporte und die Sorge vor Werksschließungen in Deutschland. Doch Automobil-Experte Constantin Gall von EY warnt, die Lage vorschnell nur über die aktuellen Bilanzzahlen zu beurteilen. Viele Abschreibungen treffen die Bücher heute, obwohl das Geld schon vor Jahren ausgegeben wurde. Gleichzeitig zeigt sich: Die fetten Margen der Nach-Covid-Zeit sind vorbei, E-only-Wetten gehen vielerorts nicht auf, und gerade die Zulieferer stehen massiv unter Druck. Im Gespräch geht es um China, Zölle, Beschäftigung, Margen, Hybrid-Renaissance, vermeintliche Billigimporte aus China – und vor allem um die Frage, ob das eigentliche Problem inzwischen weniger die Branche als der Standort Deutschland ist.
Plug-in-Hybride gelten vielen als perfekte Brücke zwischen Verbrenner und Elektroauto. Doch wie sauber sind sie wirklich? Sebastian Bock von T&E spricht bei Moove über Realverbrauchsdaten, politische Fehlanreize, Dienstwagen mit Tankkarte, technische Schwächen vieler PHEVs und die Frage, ob diese Technologie noch Zukunft hat.
Sind Elektroautos bisher vor allem ein Thema für wohlhabende Hausbesitzer? Wie die Relation zwischen Immobilienbesitzern und Mietern beim Elektroauto tatsächlich aussieht, das hat ein Versicherer untersucht. Von Johannes Frewel
In dieser Episode nehmen wir euch mit auf eine spritzige Reise von PS-starken Ferrari-Träumen bis hin zum chinesischen Elektroauto, das alles durcheinanderwirbelt: dem Xiaomi SU7. Wir sprechen darüber, was passiert, wenn ein Telefonhersteller plötzlich ein Auto baut – und warum das die etablierten Marken ins Schwitzen bringt. Gemeinsam analysieren wir, wie sich Technik, Preis und Fahrspaß vereinen und warum das neue Xiaomi-Modell sogar auf der Rennstrecke für Furore sorgt. Ihr erfahrt außerdem, wie sich der Wandel zu erneuerbaren Energien auf die Mobilität auswirkt und was das alles für die Zukunft des Autofahrens bedeutet. Seid gespannt auf spannende Einblicke, persönliche Meinungen und jede Menge Vater-Sohn-Charme!
Dass die US-Notenbank den Leitzins unverändert lässt, beeindruckt die Finanzmärkte kaum. Wichtigstes Thema ist dort der niedrige Dollarkurs. Sogar der Kanzler meldet sich deswegen zu Wort.
Eigentlich wissen wir, dass Benzin und Diesel dem Klima schaden – und trotzdem tanken Millionen weiter. Warum fahren wir also nicht viel mehr Elektroautos? Antworten geben Menschen an einem für viele vertrauten Ort: an der Tankstelle. Hier treffen Gewohnheiten von Autofahrern, wirtschaftliche Interessen und politische Entscheidungen aufeinander. Panorama begleitet die 38-jährige Chefin einer Tankstelle in Niedersachsen. Die Erderwärmung macht ihr Sorgen, gleichzeitig lebt sie vom Verkauf klimaschädlicher Kraftstoffe. Welche Entscheidungen sorgen jetzt für eine gute Zukunft – für sie und für uns alle? Diese Frage stellt Panorama nicht nur der Tankstellenchefin und ihren Kunden, sondern auch der Mineralölindustrie, Autoherstellern und der Bundesregierung.
Ohne die Batterie läuft kein Elektroauto - sie ist das teuerste Bauteil. Ein Milliardengeschäft, aber vornehmlich für Hersteller aus China. Europa ist bei der Batterieproduktion weit abgeschlagen. Kann die deutsche Industrie den Anschluss noch schaffen? Wolf, Marcus www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
E-Autos - Wie gut sind sie wirklich?; Wasserstoff auf hoher See; Nährstoffkonzentrate - sind die wirklich gut?; Holo Voices - Neue Technik für bessere Erinnerungskultur; Tageslicht verbessert Stoffwechsel; Artemis II - zurück zum Mond; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.