Podcasts about elektroauto

  • 513PODCASTS
  • 2,907EPISODES
  • 28mAVG DURATION
  • 5WEEKLY NEW EPISODES
  • Aug 23, 2026LATEST

POPULARITY

20192020202120222023202420252026

Categories



Best podcasts about elektroauto

Show all podcasts related to elektroauto

Latest podcast episodes about elektroauto

Geladen - der Batteriepodcast
Smartmeter-DESASTER Deutschland

Geladen - der Batteriepodcast

Play Episode Listen Later Aug 23, 2026 42:28 Transcription Available


Deutschland hat ein Smart-Meter-Problem! Und mit Bastian Gierull (CEO Octopus Energy Germany) finden wir dafür heute bei Geladen deutliche Worte: Der deutsche Weg ist ein Desaster! Während Wind und Sonne immer häufiger Strom im Überfluss produzieren und die Preise bis auf -499 Euro/MWh abstürzen, fehlt es vor allem an Flexibilität. Der schleppende Smart-Meter-Rollout verhindert, dass Stromverbraucher und Batterien intelligent auf Preissignale reagieren können – und wird damit zum Bremsklotz der deutschen Energiewende.

auto motor und sport Podcasts
Der beste E-Motor? Deutschlands Scheitern an der Perfektion

auto motor und sport Podcasts

Play Episode Listen Later Aug 21, 2026 49:52 Transcription Available


Deutschland kann E-Motoren – doch Perfektion, Kosten und Entwicklungstempo werden zunehmend zum Wettbewerbsfaktor. RWTH-Forscher David Drexler erklärt, was China anders macht, wie Toyota und Lucid ihre Motoren optimieren und ob Mercedes Axialflussmotor oder DeepDrives Doppelrotor-Radialflussmaschine das nächste große Antriebskonzept werden könnten.

Elektroauto News: Podcast über Elektromobilität
Was bremst die Elektromobilität im Handwerk?

Elektroauto News: Podcast über Elektromobilität

Play Episode Listen Later Aug 16, 2026 26:23 Transcription Available


Wie testet ein Handwerksbetrieb ein neues E-Auto, ohne sich gleich fest zu binden? Genau darum geht es in dieser Folge des EAN-Podcasts mit Rainer Thies, Geschäftsführer der DACH-Region bei MHC Mobility. Das Unternehmen bietet Fahrzeug-Abos ausschließlich für Gewerbekunden an und hat kürzlich die Marke von 50.000 Fahrzeugen in der eigenen Flotte erreicht, verteilt auf drei Geschäftsführungen in Europa. Im Gespräch erklärt Rainer, warum sich MHC bewusst auf Flotten zwischen 10 und 100 Fahrzeugen konzentriert, wobei auch einzelne Fahrzeuge und größere Flotten mit 200 bis 300 Einheiten bedient werden. Er beschreibt, wie die eigenen Branchen-Teams für Bau, Dienstleistung und Industrie aufgebaut sind und wie individuell Fahrzeuge je nach Vertragslaufzeit ausgestattet werden können, von Standard-Einbauten bis zur vollständig individuellen Lösung. Wir sprechen darüber, woran der Umstieg auf Elektroautos in vielen Handwerksbetrieben noch scheitert, und warum es dabei weniger um die grundsätzliche Bereitschaft geht als um Ladeinfrastruktur, Parkplätze und organisatorische Fragen im Betriebsalltag. Der relevante B2B-Markt liegt laut Rainer bei rund 900.000 Zulassungen im Jahr, mit einer Elektroquote von etwa 30 bis 32 Prozent, während MHC selbst noch darunter liegt. Ein zentrales Thema ist das Prinzip des Ausprobierens: Kundinnen und Kunden können neue Modelle, etwa von chinesischen Marken wie Xpeng, für einige Monate testen, bevor sie sich langfristig festlegen. Das wirtschaftliche Risiko bei neuen Automarken trägt dabei MHC Mobility selbst, nicht die Kundschaft. Rainer erzählt außerdem eine Anekdote von einer Testfahrt mit einem Denza Z9 GT, bei der er ausgerechnet auf einem Bauernhof auf die schnellste Ladesäule seines bisherigen Lebens traf, betrieben von einem Landwirt, der seinen kompletten Fuhrpark bereits elektrifiziert hat. Wir sprechen auch über die Preisstruktur der Auto-Abos, die Flexibilität bei Laufzeiten zwischen einem und 72 Monaten sowie darüber, wie unterschiedlich stark Nachhaltigkeit je nach Betriebsgröße als Entscheidungsfaktor wirkt. Zum Schluss gibt Rainer einen Ausblick darauf, wie MHC Mobility den Elektroanteil in der eigenen Flotte weiter ausbauen will, insbesondere im Transporter-Segment, unter anderem über eine neue Partnerschaft rund um intelligente Ladelösungen. Eine Folge für alle, die wissen wollen, wie Elektromobilität im Gewerbealltag tatsächlich funktioniert, jenseits der reinen Zulassungszahlen.

Moove
Der beste E-Motor? Warum Tesla, BMW und Mercedes nicht denselben E-Antrieb bauen

Moove

Play Episode Listen Later Aug 14, 2026 58:29 Transcription Available


Der E-Motor gilt als simpel und weitgehend ausentwickelt. RWTH-Forscher David Drexler widerspricht: Moderne Antriebe werden leichter, leistungsfähiger und komplexer. Wir sprechen über Tesla, BMW, Mercedes und VW, 30.000 U/min, Zweiganggetriebe und die Frage, welcher E-Motor wirklich der beste ist.

auto motor und sport Podcasts
Der beste E-Motor? Warum Tesla, BMW und Mercedes nicht denselben E-Antrieb bauen

auto motor und sport Podcasts

Play Episode Listen Later Aug 14, 2026 58:29 Transcription Available


Der E-Motor gilt als simpel und weitgehend ausentwickelt. RWTH-Forscher David Drexler widerspricht: Moderne Antriebe werden leichter, leistungsfähiger und komplexer. Wir sprechen über Tesla, BMW, Mercedes und VW, 30.000 U/min, Zweiganggetriebe und die Frage, welcher E-Motor wirklich der beste ist.

Geladen - der Batteriepodcast
Teures Netz: Darum kostet 1 km Stromnetz in Deutschland 7,6 Millionen

Geladen - der Batteriepodcast

Play Episode Listen Later Aug 9, 2026 38:09 Transcription Available


China transportiert Strom über mehr als 3.000 Kilometer, mit über einer Million Volt und der Leistung mehrerer Großkraftwerke. Deutschland baut dagegen an Projekten wie SüdLink, SüdOstLink und Ultranet. Weniger gigantisch – aber technisch keineswegs rückständig.

Elektroauto News: Podcast über Elektromobilität
Was bremst Lynk & Co auf dem deutschen Markt?

Elektroauto News: Podcast über Elektromobilität

Play Episode Listen Later Aug 9, 2026 26:27 Transcription Available


Lynk & Co ist eine Marke, die viele noch nicht kennen. Das ist kein Zufall, sondern Teil der Geschichte, die Christian Treitz in dieser Folge erzählt. Er ist seit Januar 2025 Commercial Director Germany bei Lynk & Co, kam von Volvo, wo er zehn Jahre lang tätig war, und hat jetzt die Aufgabe, eine Marke in Deutschland aufzubauen, die es in China längst gibt. Im Gespräch geht es zunächst darum, wo Lynk & Co im Geely-Konzern eigentlich steht. Die Marke ist Schwestermarke von Volvo und Polestar, positioniert sich aber preislich darunter und designmäßig anders. Abenteuerlustig, aufregender in der Linienführung, weniger minimalistisch. Das klingt nach einer klaren Nische, ist in der Kommunikation aber schwieriger als es scheint. Zwischen günstigen Volumenangeboten und etabliertem Premium ist es nicht einfach, gehört zu werden. Ein großer Teil des Gesprächs dreht sich um den Vertriebswandel. Lynk & Co startete als reiner Abo-Anbieter im Direktvertrieb. Das hat eine bestimmte Kundschaft angesprochen, aber den breiten Markt nicht erreicht. Jetzt baut die Marke ein klassisches Händlernetz auf, mit 23 Partnern in Deutschland, 84 Werkstätten und aktuell sieben vollständig nach Markenstandards eingerichteten Showrooms. Der Aufbau ist noch im Gang, aber er verläuft nach einem klaren Plan. Technisch ist das interessanteste Modell derzeit der Lynk & Co 08 Long Range. Er ist ein Plug-in-Hybrid, aber mit 200 Kilometern elektrischer Reichweite und DC-Lademöglichkeit. Das unterscheidet ihn deutlich von klassischen PHEVs, die auf AC-Laden und kurze elektrische Reichweiten ausgelegt sind. Wer keinen Heimlader hat, aber trotzdem möglichst elektrisch unterwegs sein möchte, findet hier ein Modell, das im Alltag tatsächlich funktioniert. Zum Abschluss stellt Christian klar, woran er Erfolg messen will: nicht an Zulassungszahlen oder Marktanteilen, sondern an der Zufriedenheit der Händler. Das ist eine ehrliche Aussage für eine Marke, die gerade erst anfängt, in Deutschland Fuß zu fassen. Und vielleicht genau das richtige Mindset für diesen Moment.

Presserevue
De Bléck an d'Zeitungen

Presserevue

Play Episode Listen Later Aug 8, 2026


"Ass an ärem neien Elektroauto vläicht schonn en ageschmolte Jesus agebaut?" - déi Fro stellt d'Tageblatt haut

Zehn Minuten Wirtschaft
Kostenfalle Auto-Leasing – das sind die Fallstricke

Zehn Minuten Wirtschaft

Play Episode Listen Later Aug 6, 2026 11:43


Statt teuren Sprit zu tanken, schwenken viele auf Elektroautos um. Das erklärt auch, warum die Zulassungszahlen von E-Autos zuletzt stark gestiegen sind. Auffällig dabei ist, dass viele Verbraucher die Fahrzeuge nicht kaufen, sondern leasen. Doch dabei gibt es einige Fallstricke, die am Leasing-Ende richtig teuer werden können. Welche das sind und wie man clever ein Auto least, klären Nicolas Lieven und Alex Drost in 10 Minuten Wirtschaft. Links: Wieso immer mehr Deutsche auf Elektroautos setzen https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/elektroautos-nachfrage-100.html CSU will Prämie zugunsten deutscher Hersteller ändern https://www.tagesschau.de/inland/e-autos-foerderung-csu-100.html Wenn KI ausbricht: OpenAI, Anthropic – und dein PC https://1.ard.de/plusminus-podcast-kikontrolle

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:     Kia hat 100.000 Elektroautos in Deutschland verkauft    Kia hat beim Gesamtabsatz von Elektroautos (EVs) in Deutschland den neuen Meilenstein von 100.000 Einheiten erreicht. Im ersten Halbjahr 2026 wuchs der Elektroauto -Absatz der Marke um 87 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, fast doppelt so stark wie im Gesamtmarkt, dieser lag bei einem Plus von 48 Prozent. Bereits 41,9 Prozent aller Kia-Neuzulassungen waren reine Stromer, hier liegt der Gesamtmarkt bei 24,8 Prozent. Der enorme Zuwachs im EV-Absatz geht einher mit der rasanten Erweiterung der Kia-Elektropalette. Von den aktuell erhältlichen 15 vollelektrischen Modellen und Modellvarianten der Marke wurde die Hälfte seit Ende 2025 neu eingeführt. Damit besitzt der Elektrovorreiter, der mit dem Soul EV schon 2014 sein erstes Elektroauto in Deutschland herausbrachte und mit seiner umfassenden Expertise heute eine führende Rolle in der Elektrifizierungstechnologie einnimmt, eine der jüngsten und breitesten E-Paletten im Markt. Sie deckt in ihrer Vielfalt unterschiedlichste Kundenanforderungen ab. Wie stark das Interesse an elektrischen Kia-Modellen bei deutschen Kunden gewachsen ist, zeigt auch eine jetzt veröffentlichte Carwow-Analyse. Darin wurde ermittelt, welche Automarken auf der Online-Plattform im ersten Halbjahr 2026 am häufigsten angefragt wurden. Das Resultat: Kia war mit 7,8 Prozent die am viertmeisten gesuchte Marke und erreichte bei den EVs mit einem Anfrage-Plus von 404 Prozent den zweiten Platz (9,9%). Eine weitere aktuelle Studie bestätigt das hohe technologische Niveau der Kia-Stromer. Laut der groß angelegten Untersuchung der schwedischen Gebrauchtwagenplattform Carla besitzen die Akkus von Kia-Modellen nach 100.000 Kilometern durchschnittlich noch 96,8 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität und lassen damit die Modelle aller anderen getesteten Marken hinter sich. Mit der Neuausrichtung von Kia im Jahr 2021 wurde die Elektromobilität strategisch zum Kernbestandteil der Marke. Mit dem neuen Slogan „Movement that inspires“ (Bewegung, die inspiriert) wurde der Umbau der Marke vom reinen Automobilhersteller zu einem Anbieter nachhaltiger Mobilitätslösungen gestartet.   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

eMobility Insights - der Podcast von electrive
Warum sieht Deutschland seinen E-Auto-Erfolg nicht, Achim Kampker?

eMobility Insights - der Podcast von electrive

Play Episode Listen Later Aug 2, 2026 42:23


Der Durchbruch der Elektromobilität ist da – doch ob Deutschland auch industriell davon profitiert, ist längst nicht entschieden. In dieser Folge von „eMobility Insights“ spricht electrive-Chefredakteur Peter Schwierz mit Prof. Dr.-Ing. Achim Kampker von der RWTH Aachen über eine Transformation, die auf der Straße schneller vorankommt, als es die öffentliche Debatte vermuten lässt. Für Kampker ist die Grundsatzfrage entschieden: „Weltweit hat die E-Mobilität ihren Siegeszug angetreten.“ Steigende Zulassungszahlen, eine immer bessere Ladeinfrastruktur und die wachsende technologische Begeisterung innerhalb der Autoindustrie zeigten, dass es nicht mehr darum gehe, ob sich der elektrische Antrieb durchsetzt. Offen sei nur noch, welchen Anteil er langfristig erreicht. Trotzdem werde die Entwicklung in Deutschland weiterhin häufig kleingeredet – auch weil der Erfolg lange nach einer Alles-oder-nichts-Logik bewertet worden sei. Doch Kampker, der seit Januar 2014 den von ihm gegründeten Lehrstuhl Production Engineering of E-Mobility Components (PEM) der RWTH Aachen leitet, trennt klar zwischen dem Erfolg der Technologie und der Lage des Industriestandorts: „Die E-Mobilität ist ein Erfolgsrezept“, sagt er. Die Krise deutscher Hersteller und Zulieferer lasse sich deshalb nicht einfach dem Wechsel zum Elektroauto zuschreiben. Hohe Arbeitskosten, mangelnde Produktivitätsfortschritte, Überkapazitäten und schwerfällige Unternehmensstrukturen sowie überbordende Bürokratie seien mindestens ebenso entscheidend. Seine Diagnose fällt deutlich aus: „Wir haben einfach, was den Industriestandort angeht, jede Menge Probleme.“ Wie schwer sich Deutschland mit der Skalierung eigener Innovationen tut, hat Kampker selbst mit StreetScooter erlebt. Über 20.000 elektrische Zustellfahrzeuge wurden gebaut, die Elektrifizierung der Logistik damit schon früh praktisch bewiesen. Den Vorsprung habe Deutschland dennoch aus der Hand gegeben. Das sei symptomatisch: Gute Ideen und technisches Know-how seien vorhanden, doch häufig fehlten Kapital, Ressourcen, Ausdauer und der Mut, daraus wirklich große industrielle Strukturen zu entwickeln. Kampkers neues Buch „Zukunftsfrust – Zukunftsmut“ (ISBN 9783690281102) setzt genau an diesem Widerspruch zwischen Möglichkeit und Wirklichkeit an. Er fordert eine ehrliche Bestandsaufnahme – ohne Schönreden, aber auch ohne die in Deutschland verbreitete Lust am Niedergang. Bürokratie sei dabei keineswegs nur ein staatliches Problem. Auch viele Unternehmen hätten interne Prozesse geschaffen, die Entscheidungen verlangsamten und Verantwortung verwischten. Statt gegenseitiger Schuldzuweisungen brauche es mehr Entscheidungsfreiheit, Risikobereitschaft und strategische Führung. Der Staat solle nach Kampkers Vorstellung stärker vorausdenken, strategische Fähigkeiten aufbauen und neuen Technologien Raum zum Wachsen geben, statt sie vom ersten Tag an mit sämtlichen Anforderungen etablierter Märkte zu belasten. Gleichzeitig müssten Unternehmen bereit sein, wieder langfristig und in größerem Maßstab zu investieren. Denn: „Wir müssen wieder dahin kommen, dass wir die Trends setzen.“ Das Gespräch führt deshalb weit über E-Autos hinaus: zur Batterie als Schlüsseltechnologie, zur Kreislaufwirtschaft als marktwirtschaftlichem Geschäftsmodell, zu neuen Partnerschaften mit Afrika und zu Zukunftsfeldern wie humanoider Robotik oder Biotechnologie. Kampkers größte Vision reicht sogar bis in den Weltraum. Dabei geht es ihm weniger darum, alle Menschen für den Mars zu begeistern, als um ein gemeinsames Ziel, das Forschung, Investitionen und gesellschaftlichen Einsatz mobilisiert. Seine Botschaft: „Wir brauchen keine Verbotskultur als Strategie. Wir brauchen eine Vision!“

Elektroauto News: Podcast über Elektromobilität
Was bringt Vehicle-to-Grid dem Endkunden wirklich?

Elektroauto News: Podcast über Elektromobilität

Play Episode Listen Later Aug 2, 2026 23:55 Transcription Available


Im aktuellen Podcast spreche ich mit Dr. Guido Gehlen, Director Connected Car Services & Charging bei der Hyundai Connected Mobility. Guido ist promovierter Elektroingenieur und hat über zehn Jahre bei Vodafone im Bereich vernetzter Fahrzeuge gearbeitet. Heute verantwortet er bei Hyundai Connected Mobility den gesamten Charging-Bereich für Europa, und zwar in 43 Märkten. Wir reden über Vehicle-to-Grid: das Konzept, ein Elektroauto nicht nur als Verbraucher im Stromnetz zu betreiben, sondern als aktiven Teilnehmer. Hyundai hat diesen Weg schrittweise aufgebaut, von Vehicle-to-Load beim Ioniq 5 mit bis zu 3,6 kW für den Eigenverbrauch bis hin zu bidirektionalem AC-V2G mit bis zu 10 kW im Ioniq 9 und Ioniq 6, synchronisiert mit dem öffentlichen Netz. Wir gehen durch die technischen Entscheidungen dahinter: Warum hat sich Hyundai bewusst für AC statt für DC entschieden, obwohl einige Mitbewerber den anderen Weg gehen? Was bedeutet das für die Installationskosten und die Verbreitung im Heimbereich? Und warum wurde die gesamte Komplexität ins Fahrzeug verlagert, statt sie in die Ladeinfrastruktur zu verteilen? Ein zentrales Thema ist auch das Geschäftsmodell dahinter. Wer profitiert wie? Aggregatoren, die virtuelle Kraftwerke aus vernetzten Fahrzeugen aufbauen. Energieversorger, die Lastspitzen abfedern. Und Endkund:innen, die über Vergütungsmodelle von kostenlosem Laden bis zu direkten Kickbacks an dem entstehenden Energiewert beteiligt werden. Guido erklärt außerdem, warum die Sorge vor Akkuverschleiß durch V2G weitgehend unbegründet ist, welche regulatorischen Hürden in Deutschland inzwischen weggefallen sind und was das konkrete Pilotprojekt mit Vattenfall in den Niederlanden zeigen soll. Bis zu 40 Ioniq-9-Fahrzeuge nehmen dort teil, inklusive kostenloser Wallbox und 500 Euro Ladeguthaben. Ich habe aus dem Gespräch einiges mitgenommen, besonders den Blick auf die verschiedenen Ebenen, die gleichzeitig zusammenspielen müssen, damit V2G in der Fläche wirklich funktioniert: Fahrzeugtechnik, Infrastruktur, Regulatorik und das Nutzerverhalten. Guido ordnet das nüchtern und klar ein. Wer sich für die Zukunft des bidirektionalen Ladens interessiert, sollte diese Folge nicht verpassen.

#MenschMahler - Die Podcast Kolumne - podcast eins GmbH

260729PC Wir sind satt und träge und krank Mensch Mahler am 29.7.2026In unserer Nachbarschaft fährt ein 2-jähriger Junge mit einem Elektro-Auto durch die Gegend. Sein Papa ist mächtig stolz auf ihn. Ich hätte einen Bobby-Car oder eine Seifenkiste geiler gefunden. Wenn ich durch die Stadt radle, kommen mir immer mehr Teenies auf Elektrorollern entgegen. Oft zu zweit und nicht selten gut gebaut bis adipös. Ein ganz normales Bio-Bike – was ist dagegen einzuwenden? Ich weiß, das ist uncool. Das ist gestrig. Aber: für die Gesundheit wärs schon klasse … Ich frag mich oft, was die Volkskrankheit Nummer 1 ist. Hochdruck? Übergewicht? Diabetes? Alkohol und Drogen? Krebs? Arthrose? Weit gefehlt. Sie werden es schon ahnen: Die Volkskrankheit Nummer 1 ist die Maßlosigkeit. Und die Faulheit. Im rechten Maß genossen ist alles ein Mittel zum Leben, zur Lebensfreude. Im Übermaß haben wir die Probleme. To use heißt gebrauchen. Abuse heißt Missbrauch. Fazit: Viele der jungen Leute leben nicht wirklich. Second Life am Handy, Computerbildschirm statt echten Erlebnissen, Fast Food im Übermaß statt gesundem Essen, auf der Couch lümmeln statt laufen oder wenigstens radeln, Elektroantrieb statt Muskeleinsatz. Das kann nur schiefgehen. Und es geht schief. Schon lange. Unser Gesundheitssystem kollabiert. Und ganz ehrlich: ich möchte niemanden verurteilen. Aber wenn ich übergewichtige Menschen, die sich nicht bewegen und nur irgendwelches Zeug in sich hineinstopfen oder -leeren, dann kommen mir seltsame Gedanken. Vor allem dann, wenn diese Menschen jammern, wie schlecht es ihnen geht und wie wenig die Gesellschaft für sie tut. Seit dem alten Rom gibt es einen Begriff dafür: Dekadenz. Wir sind gerade dabei, uns genauso abzuschaffen wie die alten Römerinnen und Römer. Und da ich weit davon entfernt bin, Jugend-Bashing zu betreiben: Die Kids von heute sind unsere Produkte. Wir haben doch den Hals auch nicht voll gekriegt und wollten immer mehr. Ist das angekommen, Digga? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Bauherr werden - dein Podcast rund ums Bauen - Vermeide hohe Kosten, Baufehler und Pfusch am Bau und lerne hier die Grundlage
348 - PV-Anlage trifft E-Auto: So nutzt du deine Wallbox optimal mit Ronald Kroke von go-e

Bauherr werden - dein Podcast rund ums Bauen - Vermeide hohe Kosten, Baufehler und Pfusch am Bau und lerne hier die Grundlage

Play Episode Listen Later Jul 27, 2026 71:10 Transcription Available


In dieser Podcastfolge von „Bauherr werden“ spricht Maxim Winkler mit Ronald von go-e über alles rund um E-Mobilität für Bauherren und Hausbesitzer: smarte Wallboxen, PV-Überschussladen, dynamische Stromtarife, bidirektionales Laden sowie die Integration von Photovoltaikanlage, Batteriespeicher und Elektroauto in das eigene Zuhause. Erfahre, wie du dein E-Auto kostengünstig und nachhaltig laden kannst, welche Voraussetzungen du für die Installation einer Wallbox beachten musst und wie sich PV-Anlage, Heimspeicher und intelligente Energiemanagement-Systeme am besten kombinieren lassen. Die Experten geben praxisnahe Tipps, räumen mit Mythen rund um die Elektromobilität auf und werfen einen Blick in die Zukunft der Ladeinfrastruktur für Privatleute. Perfekt, wenn du mehr über nachhaltige Energie, Elektromobilität beim Hausbau und smarte Technik wissen willst – hör jetzt rein und werde zum E-Mobilitätsprofi!

Geladen - der Batteriepodcast
Immer mehr Ladesäulen: Sterben TANKSTELLEN aus? Johannes Pallasch (Leitstelle Ladeinfrastruktur)

Geladen - der Batteriepodcast

Play Episode Listen Later Jul 26, 2026 37:47 Transcription Available


Deutschland hat inzwischen rund 200.000 öffentliche Ladepunkte. Trotzdem fühlt sich E-Auto-Laden für viele noch nicht so selbstverständlich an wie Tanken. Warum eigentlich?

Elektroauto News: Podcast über Elektromobilität
Geely: Chinesisch, global oder beides?

Elektroauto News: Podcast über Elektromobilität

Play Episode Listen Later Jul 26, 2026 31:11 Transcription Available


Im aktuellen Gespräch habe ich Stefan Lundin zu Gast, den Chief Communications Officer von Geely Holding Europe. Stefan ist seit elf Jahren im Geely-Kosmos tätig und kennt den Konzern aus so vielen Perspektiven wie kaum jemand sonst - vom Forschungszentrum über den Campus-Aufbau in Göteborg bis hin zur heutigen Arbeit an der Markenstrategie für Europa. Wir starten mit einer Frage, die simpel klingt, aber alles andere als einfach zu beantworten ist: Was ist Geely eigentlich? Chinesisches Unternehmen? Globaler Konzern? Stefan bringt es auf den Punkt - "ein globaler Konzern, der in China geboren wurde" - und erklärt, warum selbst intern je nach Standort eine andere Antwort kommt. In Göteborg sieht man Geely als weit entfernten Investor, in Hangzhou denkt man bei "Geely" an etwas ganz anderes. Dann gehen wir die Marken durch - und zwar strukturiert. Volvo Cars und Polestar als westliche Marken mit langer europäischer Geschichte. Lynk & Co und Zeekr, die in Göteborg erfunden wurden, aber mit chinesischer Führung und Produktion. Geely Auto als ursprünglich chinesische Marke, die jetzt nach Europa drängt. Dabei räumt Stefan auch mit einem verbreiteten Missverständnis auf: Plattform und Architektur sind nicht dasselbe - und das hat praktische Konsequenzen dafür, wie viel die Modelle wirklich teilen. Ein zentrales Thema ist die Frage der Markenkannibalisierung. Stefan spricht offen über eine Phase, in der Wachstum über Klarheit ging. Die Taizhou-Deklaration von Li Shufu markiert hier einen Wendepunkt: Zeekr, Lynk & Co und Geely Auto werden unter der Geely Auto Group zusammengeführt, mit klarer Segmentierung von Volumen bis Premium. Zum Schluss geht es um die Nachhaltigkeitsstrategie des Konzerns - und darum, warum Geely gleichzeitig auf CO2-Neutralität bis 2045 zielt und in Methanol-Hybride investiert. Stefans Antwort ist globaler als erwartet: Wer nur auf Europa und China schaut, sieht nur einen Teil des Bildes.

AUTOTELEFON
Auf Testfahrt: Volvo EX60

AUTOTELEFON

Play Episode Listen Later Jul 25, 2026 45:03 Transcription Available


#372 – Autotelefon-Autorätsel: Wie gut muss man sich mit den Sicherheitssystemen von Mercedes-Benz auskennen, um beim Stichwort "Stapediusreflex" nicht schlagartig den Verstand zu verlieren? Blumi macht den Test und sucht sich dafür Paul-Janosch als schwäbisches Versuchskaninchen aus. Die weitere Episode hat einen ganz anderen Protagonisten: den Volvo EX60. Denn beide Podcast-Hosts sind das neue Elektroauto bereits im Rahmen ihres Jobs als Autojournalisten gefahren – in der Hansestadt Hamburg. Hosts: Paul-Janosch Ersing, Michael Blumenstein // Wer lesen kann, ist klar im Vorteil? Zumindest unsere Podcast-Hörer*innen wissen Bescheid und können sich auf https://www.autotelefon-podcast.de auch regelmäßig mit dem geschriebenen, bunt bebilderten Wort auseinandersetzen. Jede Woche neue automobile Themen zum Nachlesen & Betrachten!

Panorama
Autozulieferer: Gibt es einen Weg aus der Krise?

Panorama

Play Episode Listen Later Jul 23, 2026 8:19


Durch die Krise der Autohersteller leiden auch die Zulieferer. Die goldenen Zeiten der Branche kommen nicht zurück, sagen Experten. Gibt es trotzdem Wege aus der Krise?

Elektroauto News: Podcast über Elektromobilität
Chinesische Ladesäulen in Europa: Chance oder Risiko?

Elektroauto News: Podcast über Elektromobilität

Play Episode Listen Later Jul 19, 2026 28:54 Transcription Available


In dieser Folge spreche ich mit Syed Haseeb Hassan, Automotive- und E-Mobility-Berater bei eTechvolution. Haseeb hat mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Automobilbranche, war unter anderem bei Schaeffler und ABB tätig und analysiert heute auf LinkedIn regelmäßig, wie sich Elektromobilität weltweit entwickelt. Sein Fokus liegt dabei auf dem Vergleich zwischen China und Europa - und genau das macht unsere Unterhaltung so interessant. Haseeb war kurz vor dieser Aufnahme auf der Auto Show in China, hat sich Peking, Shenzhen und Chengdu angeschaut und bringt konkrete Beobachtungen mit. Eine davon: In Shenzhen gibt es seit 2015 faktisch keine freien Verbrenner-Kennzeichen mehr. Wer eines will, zahlt heute umgerechnet mehrere Tausend Euro. Ein E-Auto-Kennzeichen dagegen ist kostenlos und sofort verfügbar. Kombiniert mit staatlich kontrollierten Strompreisen hat das eine Dynamik in Gang gesetzt, die China beim Thema Elektromobilität in eine andere Liga gebracht hat. Beim Laden zeigt sich ein ähnliches Bild - nur mit überraschenden Details. Während in Deutschland 300- bis 400-kW-Schnelllader als Standard gelten, dominieren in China noch immer Ladepunkte mit 30 bis 120 kW. Der Ausbau passierte schnell und pragmatisch, ohne große Regularien. Gleichzeitig laden chinesische Serienfahrzeuge wie das Denza-Modell schon heute mit bis zu 1100 kW - was hierzulande noch als Prototypen-Meilenstein gilt. Wir sprechen außerdem darüber, was der Einstieg chinesischer Ladeinfrastrukturanbieter wie X-Charge in Europa bedeutet. Haseeb sieht das als gesunden Wettbewerb - und erklärt, warum europäische Hersteller wie Alpitronic oder ABB den Preiskampf weder gewinnen können noch führen sollten. Ihr Vorteil liegt bei Service, Zuverlässigkeit und Total Cost of Ownership über viele Jahre. Und dann ist da noch die Preistransparenz. Deutschland hat mehr als 200.000 öffentliche Ladepunkte - rein quantitativ kein schlechter Wert. Aber je nach Karte oder App kann derselbe Ladepunkt beinahe doppelt so viel kosten. In China lag der Unterschied zwischen Abo- und Normaltarif bei einem Anbieter bei acht Prozent. Das ist der Maßstab, an dem wir uns messen lassen müssen. Eine zweite Folge ist bereits geplant - mit tieferem Blick auf Preismodelle und einem Vergleich mit dem US-Markt.

Moove
Die Mercedes-Luxusstrategie? „Ein Übersetzungsfehler!“

Moove

Play Episode Listen Later Jul 17, 2026 80:51 Transcription Available


Alexander Mankowsky hat über viele Jahre als Zukunftsforscher bei Mercedes an Ideen für das Auto von morgen gearbeitet. Im Moove Podcast zieht er Bilanz: über den Mercedes F 015, verpasste Chancen beim Elektroauto, die umstrittene Luxusstrategie, Softwareprobleme und eine deutsche Autoindustrie, die aus seiner Sicht ihre Orientierung verloren hat. Außerdem erklärt er, warum Entwicklungsmacht nach China wandert – und weshalb das Auto der Zukunft eher ein Roboter auf Rädern sein könnte.

auto motor und sport Podcasts
Die Mercedes-Luxusstrategie? „Ein Übersetzungsfehler!“

auto motor und sport Podcasts

Play Episode Listen Later Jul 17, 2026 80:51 Transcription Available


Alexander Mankowsky hat über viele Jahre als Zukunftsforscher bei Mercedes an Ideen für das Auto von morgen gearbeitet. Im Moove Podcast zieht er Bilanz: über den Mercedes F 015, verpasste Chancen beim Elektroauto, die umstrittene Luxusstrategie, Softwareprobleme und eine deutsche Autoindustrie, die aus seiner Sicht ihre Orientierung verloren hat. Außerdem erklärt er, warum Entwicklungsmacht nach China wandert – und weshalb das Auto der Zukunft eher ein Roboter auf Rädern sein könnte.

Elektroauto News: Podcast über Elektromobilität
Alpitronic: Was bremst den europäischen Lademarkt wirklich?

Elektroauto News: Podcast über Elektromobilität

Play Episode Listen Later Jul 12, 2026 25:30 Transcription Available


Für diese Folge war ich nicht im Homeoffice vor dem Mikrofon, sondern direkt vor Ort: bei Alpitronic in Bozen, mitten in der Produktion. Mein Gesprächspartner ist Philipp Senoner, Mitgründer und CEO des Südtiroler Schnellladeherstellers, dessen Name spätestens seit dem Laderekord mit Mercedes-AMG in der Branche bekannt ist. Im Gespräch nehmen wir uns Zeit für die großen Fragen, die den europäischen Lademarkt gerade bewegen. Wo steht Alpitronic nach dem Launch des HYC 1000? Was bedeutet die wachsende Konkurrenz aus China für einen europäischen Hersteller? Und warum ist regulatorische Unsicherheit nach wie vor das dringendste Problem - nicht nur für Ladesäulenhersteller, sondern für die gesamte Ladebranche? Ein Thema nimmt im Gespräch besonders viel Raum ein, das in der öffentlichen Diskussion bislang kaum vorkommt: Cybersecurity. Alpitronic verarbeitet täglich rund 320.000 Ladesessions - jede davon ein potenzieller Angriffspunkt über Schnittstellen zum Fahrzeug, zum Backend oder zum Netzbetreiber. Philipp beschreibt offen, was in dem eigens aufgebauten Cybersecurity-Labor passiert, warum Whitehat-Hacker gemeinsam mit Automobilherstellern eingeladen werden, um Lücken zu finden - und warum dieses Thema bisher noch nicht auf dem Radar der Öffentlichkeit ist, aber kommen wird. Daneben sprechen wir über Alpitronics internationale Expansion: 2024 der Eintritt in den US-Markt, inklusive lokaler Produktion. Eine Niederlassung in Riad für Saudi-Arabien und die Region. Und Indien als aktueller Pilotmarkt, wo erste Ladestationen stehen und Marktfeedback gesammelt wird. Philipp erklärt, warum lokale Wertschöpfung für ihn kein Risiko ist, sondern ein Prinzip - und was Europa in dieser Frage von anderen Märkten lernen könnte. Außerdem: Was bedeutet der wachsende E-Truck-Markt für das Geschäft? Wann macht Ladeinfrastruktur wirtschaftlich wirklich Sinn? Und wie setzt Alpitronic KI ein, um aus hunderttausenden Ladevorgängen Muster zu erkennen, die kein Mensch alleine lesen könnte? Eine Folge, die zeigt, wie vielschichtig das Geschäft mit Ladeinfrastruktur geworden ist - technisch, politisch und geografisch.

Geladen - der Batteriepodcast
VW in der Krise: Wird PowerCo das nächste Northvolt?

Geladen - der Batteriepodcast

Play Episode Listen Later Jul 12, 2026 42:23 Transcription Available


Bis zu 100.000 Stellen weniger, möglicherweise vier geschlossene Werke – und gleichzeitig baut Volkswagen eigene Batteriefabriken auf. Passt das zusammen?

Moove
Ex-VW-Chef Diess: Strompreise runter, sonst scheitert die E-Mobilität

Moove

Play Episode Listen Later Jul 10, 2026 48:38 Transcription Available


Herbert Diess spricht im Moove Podcast über China, VW, Infineon und die Probleme er Elektromobilität. Der Ex-VW-Chef erklärt, warum Deutschland beim E-Auto ein neues Ökosystem braucht, weshalb Vehicle-to-Grid ein Schlüssel für günstigeren Strom sein könnte – und warum er den Eindruck hat, dass die Energiepolitik bremst.

auto motor und sport Podcasts
Ex-VW-Chef Diess: Strompreise runter, sonst scheitert die E-Mobilität

auto motor und sport Podcasts

Play Episode Listen Later Jul 10, 2026 48:38 Transcription Available


Herbert Diess spricht im Moove Podcast über China, VW, Infineon und die Probleme er Elektromobilität. Der Ex-VW-Chef erklärt, warum Deutschland beim E-Auto ein neues Ökosystem braucht, weshalb Vehicle-to-Grid ein Schlüssel für günstigeren Strom sein könnte – und warum er den Eindruck hat, dass die Energiepolitik bremst.

Elektroauto News: Podcast über Elektromobilität
Was bremst die Depot-Elektrifizierung in Europa?

Elektroauto News: Podcast über Elektromobilität

Play Episode Listen Later Jul 8, 2026 33:18 Transcription Available


In dieser Folge spreche ich mit Mathias Knauer, Director Markets E-Mobility bei Keba, über ein Thema, das im Bereich der Elektromobilität oft im Hintergrund bleibt, aber zunehmend in den Fokus rückt: das Laden im gewerblichen Depot. Keba kennen viele als Hersteller von AC-Wallboxen – doch seit 2024 hat das Unternehmen sein Portfolio konsequent erweitert. Durch eine Akquisition deckt Keba nun das gesamte Spektrum von AC bis DC ab, mit Ladeleistungen von 40 kW bis 500 kW, und richtet sich damit auch an Logistikunternehmen und Flottenbetreiber:innen mit missionskritischen Anforderungen. Was "missionskritisch" im Depot-Kontext wirklich bedeutet, macht Mathias sehr anschaulich: Ein Müllfahrzeug, das morgens nicht geladen ist, fährt schlicht nicht raus. Ein Kühltransporter ohne Energie kühlt nicht. Das stellt fundamental andere Anforderungen an Ladeinfrastruktur, Servicepartner und Reaktionszeiten als der klassische Pkw-Bereich. Im Gespräch erklärt Mathias, wie Kebas Splitsystem-Ansatz dabei hilft, Depots flexibel und schrittweise zu elektrifizieren. Die Idee dahinter: Power Units und Ladepunkte werden räumlich voneinander getrennt, was Platz spart und eine Skalierung in kleineren Investitionsschritten ermöglicht. Wer heute mit zwei Ladepunkten startet, kann morgen weitere ergänzen, ohne den Netzanschluss neu planen zu müssen. Am Beispiel der Braukommune Freistadt zeigt er, dass 40 kW über Nacht für viele Flotten vollkommen ausreichen – und dass ein überdimensionierter Lader die TCO unnötig in die Höhe treibt. Auch die Frage, welche Hindernisse die Elektrifizierung gewerblicher Depots bremsen, kommt nicht zu kurz. Netzanschlüsse, Wartezeiten und Kosten sind nach Mathias' Einschätzung das größte Problem – europaweit. Hinzu kommt die Abhängigkeit von Förderungen, deren abruptes Ende, wie im Pkw-Bereich erlebt, die Nachfrage empfindlich treffen kann. Langfristige Anreize wie die Mautbefreiung oder die THG-Quote als Erlösquelle hält er für belastbarere Stellschrauben. Sein Fazit ist dabei klar: Anfangen, klein denken, Use Cases sauber definieren, erfahrene Partner suchen. Keiner, der einen E-LKW in Betrieb genommen hat, wollte zurück. Das ist kein Marketing, sondern die Erfahrung aus der Praxis.

Die Wirtschaftsdoku | Inforadio
Hohe Kosten schrecken junge Familien vom Autokauf ab

Die Wirtschaftsdoku | Inforadio

Play Episode Listen Later Jul 6, 2026 2:57


Eigentlich soll die E-Auto-Förderung mehr Menschen ins Elektroauto bringen. Gleichzeitig werden Verbrenner gerade wieder kräftig rabattiert. Doch für viele junge Familien stellt sich eine ganz andere Frage. Von Efthymis Angeloudis

Elektroautomobil | Der Podcast zur Elektromobilität
EAM 134: Alles rund ums Laden – Teil 3

Elektroautomobil | Der Podcast zur Elektromobilität

Play Episode Listen Later Jul 6, 2026 35:51


„Wie ist das eigentlich mit dem Laden?“ Neben der Erkundigung zur Reichweite ist das die vielleicht häufigste Frage, wenn es um den Umstieg auf ein Elektroauto geht. Wir haben uns daher dieses Themas angenommen und erläutern in der mehrteiligen Serie alles Wichtige, was ihr über das Laden von Elektroautos wissen müsst. Die Episoden richten sich sowohl an Elektroauto-Einsteiger als auch an erfahrenere E-Auto-Fahrer, die ihr Detailwissen erweitern möchten. In der dritten Episode dieser Serie stellen wir euch die Details zum Schnellladen bzw. Gleichstromladen vor.

Elektroauto News: Podcast über Elektromobilität
Was steckt hinter dem Green NCAP-Sternrating?

Elektroauto News: Podcast über Elektromobilität

Play Episode Listen Later Jul 5, 2026 36:42 Transcription Available


In dieser Folge spreche ich mit Aleksandar Damyanov, Technical Manager bei Green NCAP - einem Programm, das in Deutschland noch immer unter dem Radar fliegt, obwohl es direkt beeinflusst, welche Autos als umweltfreundlich eingestuft werden. Green NCAP funktioniert nach demselben Prinzip wie das bekannte Euro NCAP, nur mit anderem Fokus: Statt Crashsicherheit steht die Umweltbilanz im Mittelpunkt. Fahrzeuge werden im Labor und auf der Straße getestet, die Ergebnisse fließen in drei Indizes - Schadstoffausstoß, Energieeffizienz und Treibhausgasemissionen - und münden in ein Rating von null bis fünf Sternen. Aleksandar erklärt, wie das Programm finanziert wird und warum Automobilhersteller trotz Sponsoring-Möglichkeiten keinen Einfluss auf Methodik oder Veröffentlichung haben. Ein zentrales Thema ist die Einführung der vollständigen Lebenszyklusanalyse im September 2025 - ein Schritt, der das Bewertungssystem grundlegend verändert hat. Bis dahin bekamen Elektroautos fast automatisch fünf Sterne, weil das frühere System nur die Betriebsphase betrachtete: genau die Phase, in der E-Autos am besten, Verbrenner am schlechtesten dastehen. Mit der Lebenszyklusanalyse kommen Batterieproduktion, Herstellungsprozesse und das Produktionsland hinzu - und plötzlich schneidet ein schwerer Elektro-SUV schlechter ab als mancher Hybridkleinwagen. Wir sprechen auch darüber, wie Hersteller auf Testergebnisse reagieren, wo die Grenzen von Schätzmodellen liegen und wie Green NCAP mit chinesischen Herstellern an tieferen Datenverifizierungen arbeitet. Hinzu kommt die neue Kooperation mit CharIN zur Ladeinteroperabilität und der frisch eingeführte Driving Experience Index, der praktische Alltagsparameter wie Winterreichweite und Vehicle-to-Grid-Fähigkeit abbildet. Wer ein E-Auto kauft oder bewertet, sollte sich die paar Minuten für dieses Gespräch nehmen - und danach zumindest einen Blick auf die Indizes hinter den Sternen werfen.

Moove
Togg-Chef: „Ich wusste nicht, wie man ein E-Auto baut“

Moove

Play Episode Listen Later Jul 3, 2026 47:42 Transcription Available


Gürcan Karakaş wiill der türkischen Nation mit Togg eine automobile Heimat geben - und jetzt auch Europa erobern. Was er mit einem jungen E-Auto-Bauer anders macht, wie er in der Türkei in so kurzer Zeit erfolgreich wurde und wie sich Togg gegen Tesla, China und etablierte europäische Hersteller behaupten will, klären wir in dieser Folge.

auto motor und sport Podcasts
Togg-Chef: „Ich wusste nicht, wie man ein E-Auto baut“

auto motor und sport Podcasts

Play Episode Listen Later Jul 3, 2026 47:42 Transcription Available


Gürcan Karakaş wiill der türkischen Nation mit Togg eine automobile Heimat geben - und jetzt auch Europa erobern. Was er mit einem jungen E-Auto-Bauer anders macht, wie er in der Türkei in so kurzer Zeit erfolgreich wurde und wie sich Togg gegen Tesla, China und etablierte europäische Hersteller behaupten will, klären wir in dieser Folge.

Themen-Show.DE Podcast
Dein E-Auto als Kraftwerk: Verdienst du bald Geld mit parkenden Batterien?

Themen-Show.DE Podcast

Play Episode Listen Later Jul 2, 2026 3:38


Kann dein parkendes Elektroauto wirklich das Stromnetz stabilisieren und dir nebenbei noch Geld einbringen? In dieser spannenden Episode der Themen-Show.DE tauchen wir tief in das Konzept von Vehicle-to-Grid (V2G) ein. Wir erklären, wie dein Wagen zur mobilen Powerbank wird, die nicht nur für grüne Energie sorgt, sondern auch Gaskraftwerke überflüssig machen könnte. Erfahre, welche Automobilhersteller bereits dabei sind und wie du von speziellen Tarifen profitieren kannst. Ist das die Zukunft der Energiewende, oder gibt es einen Haken, den du kennen solltest?

Roadtrip - Der Auto-Podcast
Roadtrip - Der Auto-Podcast Folge 167

Roadtrip - Der Auto-Podcast

Play Episode Listen Later Jun 29, 2026 7:55 Transcription Available


Der neue Mitsubishi Eclipse Cross zeigt, dass man nicht immer zu den üblichen Verdächtigen greifen muss. Im Praxistest überzeugt das Elektro-SUV mit viel Platz, hohem Komfort, starker Technik und einer überraschend eigenständigen Optik. Wie schlägt sich der japanisch-französische Stromer im Alltag und was unterscheidet ihn vom Renault Scenic E-Tech?

So geht Brandschutz!
#264 - Elektroauto in der Tiefgarage – wirklich verboten?

So geht Brandschutz!

Play Episode Listen Later Jun 29, 2026 13:46 Transcription Available


In dieser Folge erklärt Joachim Müller, ob Elektroautos in Tiefgaragen wirklich „verboten“ sind und wie die aktuelle Rechtslage aus Sicht des vorbeugenden Brandschutzes einzuordnen ist. Er zeigt, dass die geltenden Regelwerke wie Landesbauordnung und Garagen- und Stellplatzverordnung – zum Beispiel in Bayern – keine ausdrückliche Trennung zwischen Verbrennern und Elektrofahrzeugen beim Abstellen in Garagen vorsehen, und worauf es stattdessen brandschutztechnisch ankommt. Du erfährst, wie sich größere Fahrzeugabmessungen, höhere Brandlasten und der engere Stellplatzverbund auf Tragwerke, Löschbedingungen und die Arbeit der Feuerwehr auswirken. Außerdem wird deutlich, welche Zielkonflikte dadurch für Bauherren und Planer entstehen und warum die Weiterentwicklung der Regelwerke große Auswirkungen auf Stellplatzkonzepte und die Wirtschaftlichkeit von Garagenbauten haben kann. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Tiefgarage #Elektroauto #Parkhaus

HRM-Podcast
So geht Brandschutz!: #264 - Elektroauto in der Tiefgarage – wirklich verboten?

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later Jun 29, 2026 13:46


In dieser Folge erklärt Joachim Müller, ob Elektroautos in Tiefgaragen wirklich „verboten“ sind und wie die aktuelle Rechtslage aus Sicht des vorbeugenden Brandschutzes einzuordnen ist. Er zeigt, dass die geltenden Regelwerke wie Landesbauordnung und Garagen- und Stellplatzverordnung – zum Beispiel in Bayern – keine ausdrückliche Trennung zwischen Verbrennern und Elektrofahrzeugen beim Abstellen in Garagen vorsehen, und worauf es stattdessen brandschutztechnisch ankommt. Du erfährst, wie sich größere Fahrzeugabmessungen, höhere Brandlasten und der engere Stellplatzverbund auf Tragwerke, Löschbedingungen und die Arbeit der Feuerwehr auswirken. Außerdem wird deutlich, welche Zielkonflikte dadurch für Bauherren und Planer entstehen und warum die Weiterentwicklung der Regelwerke große Auswirkungen auf Stellplatzkonzepte und die Wirtschaftlichkeit von Garagenbauten haben kann. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Tiefgarage #Elektroauto #Parkhaus

eMobility Insights - der Podcast von electrive
Lost in Transformation: Zehn Jahre Verkehrswende - und jetzt?

eMobility Insights - der Podcast von electrive

Play Episode Listen Later Jun 28, 2026 39:22


Zehn Jahre Agora Verkehrswende – ein Jubiläum, das nach einer Bilanz ruft. Doch im Gespräch mit Christian Hochfeld, Direktor von Agora Verkehrswende, wird schnell klar: Die entscheidende Phase beginnt womöglich erst jetzt. Denn während die Elektromobilität und die kommunale Verkehrspolitik in den vergangenen Jahren sichtbar vorangekommen sind, wirkt die Verkehrswende heute verunsichert: neue Verbrenner-Debatten, unklare politische Signale, Kunden mit Zweifeln, eine Industrie unter Druck – und China auf der Überholspur. Anzeige: Diese Folge wird Ihnen präsentiert von Ohme – die Nummer 1 Ladelösung für zu Hause! Gleich zum Einstieg steht deshalb die zugespitzte Frage: Ist die Verkehrswende gescheitert? Hochfeld widerspricht klar, aber ohne Schönfärberei: „Wir haben zehn Jahre das Suboptimale optimiert.“ Die Fortschritte seien erheblich, doch viele falsche Anreize im System seien nicht abgeräumt, sondern durch zusätzliche Instrumente überlagert worden. Sein Befund: Kompass und Karte sind nicht verschwunden, aber der Mut fehlt, die nächsten Schritte wirklich zu gehen. Scheitern sei dabei keine Option – heute gehe es nicht mehr nur darum, die Mobilität von morgen zu sichern, sondern auch den Industriestandort Deutschland und Europa. Ein Schwerpunkt des Gesprächs ist – klar, wir sind hier bei electrive – die Elektromobilität. Hochfeld sieht den Pkw-Markt am Wendepunkt: In den nächsten Jahren werde nicht mehr in erster Linie die Politik den Hochlauf treiben, sondern der Markt selbst. Trotz aller Debatten über Technologieoffenheit sei die Richtung aus seiner Sicht klar: „Die Zukunft des Straßenverkehrs ist in ganz, ganz großen Teilen Batterie-elektrisch.“ Gleichzeitig warnt er davor, den Übergang weiter zu verzögern. Sein Bild dafür ist der Sprung vom Zehn-Meter-Turm: „Je länger ich oben stehe, umso schwerer wird es zu springen.“ Auch die kommunale Verkehrswende bekommt Raum. Hochfeld sieht gerade in Städten und Gemeinden große Veränderungen – weniger als Parteiprojekt, sondern als pragmatische Aufgabe: lebenswertere Orte, gleichberechtigte Verkehrsträger, mehr Spielräume für Tempo 30, ÖPNV, Radverkehr und öffentlichen Raum. Die autogerechte Stadt habe ihren Alleinvertretungsanspruch verloren, auch wenn der Umbau insbesondere in Deutschland viel Zeit brauche. Zugleich geht es um das neue Erzählen der Elektromobilität. Klar ist: Klimaschutz bleibt wichtig, doch für die nächste Kundengruppe zählen auch Kosten, Alltagstauglichkeit, Bequemlichkeit und Unabhängigkeit. Hochfeld bringt es zugespitzt auf den Punkt: „Alle Narrative führen am Ende zum Elektroauto.“ Im zweiten Teil richtet sich der Blick auf den Schwerlastverkehr, die Ladeinfrastruktur und China. Beim elektrischen Lkw sieht Hochfeld den Flaschenhals vor allem beim schnellen Aufbau von Depot- und Autobahn-Ladeinfrastruktur. „Der Schlüssel liegt auf dem Tisch“, sagt er – jetzt müsse er nur noch im Schloss umgedreht werden. Beim Umgang mit China plädiert er nicht für Abschottung, sondern für einen strategischen, kooperativen Ansatz – etwa über Joint Ventures. Wenn früher das Weltauto aus Europa kam, könne es künftig aus China kommen – durchaus auch von deutschen Herstellern. Am Ende steht die Frage, was jetzt politisch auf die Agenda gehört. Für Hochfeld ist das dickste Brett die Finanzierung des Verkehrs an sich: Ausbau des öffentlichen Verkehrs, Schiene, Infrastrukturplanung und eine nutzungsabhängige Finanzierung. Der Weg müsse wegführen vom „Optimieren des Suboptimalen“ – hin zu einem echten Systemwechsel.

Elektroauto News: Podcast über Elektromobilität
Smart #2: Was der Fortwo-Nachfolger wirklich kann

Elektroauto News: Podcast über Elektromobilität

Play Episode Listen Later Jun 24, 2026 21:10 Transcription Available


In dieser Folge spreche ich mit Wolfgang Ufer, CEO von Smart Europe, über den Smart #2 - den lang erwarteten Nachfolger des Fortwo, der in Paris seine Weltpremiere feiern wird. Wir haben uns in Rom getroffen, und das ist kein Zufall: Die Stadt gehört zu den stärksten Märkten, die Smart je hatte. Allein in der Umgebung der Hauptstadt wurden in der Hochphase bis zu 10.000 Einheiten des Zweisitzers pro Jahr verkauft. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die neu entwickelte ECA-Plattform, die Smart eigens für den #2 aufgebaut hat. Nachdem Kooperationen mit möglichen Partnern zu viele Kompromisse bedeutet hätten, hat man den Weg der eigenen Entwicklung gewählt. Was dabei herausgekommen ist: eine Plattform, die Agilität, Sicherheit und Elektromobilität auf kleinstem Raum vereinen soll - und das ohne Abstriche bei den Kerneigenschaften des Zweisitzers. Wir sprechen über die bisher kommunizierten technischen Daten: rund 300 Kilometer Reichweite, eine 35,7-kWh-Batterie und eine Schnellladefähigkeit, mit der das Auto in rund 20 Minuten von zehn auf achtzig Prozent geladen sein soll. Wolfgang erklärt, warum diese Dimensionierung für ein A-Segment-Auto bewusst gewählt wurde - und was dahintersteckt, wenn Menschen keinen Zugang zu einer Wallbox haben. Ein Thema ist auch das Design. Das Concept Car, das in Nizza entwickelt wurde und in Rom zu sehen ist, soll drei Dinge gleichzeitig leisten: sofortige Wiedererkennung als Smart, ein modernes Erscheinungsbild ohne Retro-Gefühl und eine sichtbare Verwandtschaft zur aktuellen Modellpalette. Wie das gelingen soll - und was Elemente wie die "Sharknose" dabei bedeuten - erklärt Wolfgang im Gespräch. Dazu: Bestellstart noch in diesem Jahr, Auslieferung ab dem zweiten Quartal 2027, Produktion zunächst in China. Wolfgang spricht offen über die Rolle der Zölle in der Kalkulation und darüber, warum er den Einstiegspreis trotzdem für wettbewerbsfähig hält. Eine Folge für alle, die den Fortwo kennen, den #2 erwarten - oder einfach verstehen wollen, was es bedeutet, als kleiner Automobilhersteller heute eine eigene Plattform zu bauen.

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und  Informationen

Wer ein neues Auto kaufen will, hat es heutzutage wirklich nicht leicht. Es gibt den klassischen Verbrenner, das reine Elektrofahrzeug und – so könnte man es nennen – das Beste aus zwei Welten, den Plug-in-Hybriden. Zwar sind viele potentielle Käufer aufgrund des aktuellen Benzinpreis-Jojos und der Subventionen für neue E-Autos auf dem Elektrotrip, haben oft aber auch Sorge in Bezug auf eine teilweise bescheidene Ladeinfrastruktur. Da kommen Plug-in-Hybriden wie der CUPRA Terramar VZ 1.5 e-HYBRID grade recht. Und auch dafür gibt es Subventionen.  Darum geht es diesmal!Ich weiß aus vielen Gesprächen mit Menschen, die ein neues Auto kaufen wollen, dass sie hin und hergerissen sind, ob es doch wieder ein Verbrenner werden soll, oder ein reines Elektroauto. Die Tatsache, dass in vielen Gegenden bei uns die Ladeinfrastruktur trotz gegenteiliger Beteuerungen der Politik oft zu wünschen übrig lässt, wirft auch Zweifel auf.  Die Lösung heißt: Plug-in-Hybride. Wer zum Beispiel einen Cupra Terramar attraktiv findet, kann zwischen Benzinern und Plug-in-Hybriden zwischen 110 kW (150 PS) und 200 kW (272 PS) wählen. Power und Drive!    Im vergangenen Jahr haben wir den Cupra Terramar als reinen Benziner mit 2 Liter Hubraum, 195 kW (265 PS), 7-Gang-DSG-Getriebe und Allradantrieb (4Drive) vorgestellt. Diesmal ist der leistungsstärkere der beiden Plug-in-Hybriden im Test, der Terramar e-HYBRID VZ mit 1,5 Liter Hubraum, 200 kW (272 PS) und 6-Gang-DSG-Getriebe. Der schafft Tempo 100 in 7,3 Sekunden und 215 km/h Spitze. Der Antrieb besteht aus einer Kombination eines 1,5-Liter-TSI-Benzinmotors und eines Elektromotors, dessen Batterie 19,7 kWh (netto) hat.  Voll geladen reicht das für mehr als 100 Kilometer. Wer will, kann unterwegs mit bis zu 50 kW (Gleichstrom) oder zu Hause mit einer 11-kW-Wallbox laden. Ideal ist natürlich, günstig zuhause zu laden. Zudem muss man mit einem Plugin-Hybriden keine Sorgen haben, mit leerer Batterie liegen zu bleiben. Vor allem – und das ist ein echter Vorteil – wird man auch künftig in Zonen fahren dürfen, die eventuell für Verbrennerfahrzeuge gesperrt werden. Die Kosten!58.410, -- Euro muss man für den Cupra Terramar VZ 1.5 e-HYBRID mit 200 kW (272 PS) investieren, dann hat man allerdings zusätzlich zur Topmotorisierung auch die Topausstattung. Wer sich für die Version mit 150 kW (204 PS) entscheidet, kommt zwar mit 52.000, -- Euro aus, hat allerdings eine geringere Ausstattung. Da die stärkere und besser ausgestattet Variante grade mal etwas mehr als 6.000, -- Euro teurer ist, aber mehr Leistung und mehr Ausstattung mitbringt, würde ich in jedem Fall die höherwertige Version kaufen.Alle Fotos: © CUPRA SEAT Deutschland GmbH    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Moove
"Softwaretechnisch ist Tesla immer noch Marktführer"

Moove

Play Episode Listen Later May 29, 2026 58:46 Transcription Available


Peter Hochholdinger hat das Autobauen bei Audi von der Pike auf gelernt, bevor er als Produktionsvorstand zu Tesla nach Fremont wechselte und später die Fertigung bei Lucid aufbaute. Heute bringt der Werkstoffwissenschaftler seine Erfahrung als Berater und Investor in die deutsche Startup-Szene ein, unter anderem beim Münchener Motoren-Spezialisten Deep Drive.

Apokalypse & Filterkaffee
Grauentausch (mit Anja Maier)

Apokalypse & Filterkaffee

Play Episode Listen Later May 27, 2026 41:57


Die Themen: Ferraris erstes Elektroauto; USA wollen nur „guten“ Iran-Deal akzeptieren; Das Kanzler-Tausch-Szenario der CDU; Reiche-Ministerium verbreitet Kampagne der Lobbygruppe INSM; Familienministerin Prien wirbt für Anhebung der Elterngeld-Obergrenze und Staatsanwaltschaft Potsdam ermittelt gegen Christian Ulmen wegen häuslicher Gewalt Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio

4x4 Podcast
Trotz Krieg: Hunderttausende pilgern nach Mekka

4x4 Podcast

Play Episode Listen Later May 27, 2026 26:07


Es ist die grösste Pilgerreise der Welt – der Hadsch. Über eine Million Menschen aus aller Welt reisen nach Mekka, obwohl die Lage dort wegen des Kriegs unberechenbar ist. Wieso nehmen Gläubige trotzdem das Risiko auf sich? Wegen des Stellenwerts der Reise, sagt Nahost-Journalistin Meret Michel. Weitere Themen: · In der Türkei bleibt der Druck auf die Oppositionspartei CHP hoch. Ein Gericht setzte den Parteichef Özgur Özel ab, später führte die Polizei beim Hauptquartier eine Razzia durch. Für Özel und die CHP drängt sich nun die Frage auf: Kommt noch Unterstützung von der internationalen Gemeinschaft? Der Bericht von Susanne Güsten. · Beim südkoreanischen Elektronikriesen Samsung ist ein Generalstreik der Mitarbeitenden abgewendet worden. Mitglieder der Gewerkschaft haben sich mit der Unternehmensführung geeinigt. Doch nicht Angestellten profitieren, wie SRF-Wirtschaftsredaktorin Susanne Schmugge erläutert. · Die Automarke Ferrari bringt ihr erstes Elektroauto auf den Markt. Beatrix Keim ist Direktorin bei einem deutschen Forschungsinstitut für Automobilität. Sie erklärt, weshalb eine der bekanntesten Sportwagenmarken jetzt diese Richtung einschlägt. · Love-Scam (Liebesbetrug) endet in den allermeisten Fällen mit finanziellem Verlust für die Betroffenen. Nicht so bei einer Frau im Kanton Zürich: Die Behörden konnten dem Opfer ihre fast 200'000 Franken zurückerstatten. Sie fanden das Geld auf einem Kryptokonto auf den Seychellen. Wie das möglich war, erzählt Cybersicherheits-Fachmann Marc Ruef.

SRF Börse
Börse vom 26.05.2026

SRF Börse

Play Episode Listen Later May 26, 2026 2:30


Der Sportwagenbauer Ferrari präsentiert mit «Luce» sein erstes Elektroauto, eines mit 1'000 PS. Chefdesigner Flavio Manzoni sagt, trotz nostalgischer Ära gebe es kein Design ohne Innovation, auch wenn der neue Ferrari auf gespaltene Meinungen treffen könnte. Die Aktie von Ferrari verliert 8 Prozent. SMI +0.2%

Maison Journelles - Wir kaufen uns ein Haus

Da sind Jessie und Johan wieder - im Alltag ihrer Großbaustelle.Dixi Toilette im Garten, schlafen auf dem Boden im Kinderzimmer. Alles auf Anfang halt.Der letzte Funken Urlaubsentspannung ist aufgebraucht, das Stresslevel wieder angehoben auf das Niveau der Hausbauzeit.Und damals stand bekanntermaßen ein großes "Fragezeichen" hinter dem Wort Scheidung. Aber: was damals noch den Haussegen hat schief hängen lassen, ist heute kein Thema mehr. Johan und Jessie sind die Ausgeglichenheit in Person. Denn Johan weiß, wann er Jessie zuhören muss, damit sie ein paar Ideen ping-pongen kann und Jessie bekommt den Kopf frei beim Sport am neuen Fitnessgerät.Also eigentlich alles beim Alten, nur anders.Diesmal durfte Johan den Kreislauf des Wassers kennenlernen. Das Warmwasser schmeckt komisch. Nach einigen E-Mails mit einem Kit selbst getestet das Ergebnis: über 30-fache höherer Nickelgehalt als normal. Dafür braucht die zuständige Firma aber einen autorisierten Wasserentnehmer. Dieser macht das aber nicht bei Warmwasser. Also zurück auf null, E-Mail Programm auf.Wenn es also läuft, dann läufts im Hause Journelles - die Baustelle fürs Leben.ABER eine positive Neuigkeit gibt es auch: Das neue Elektroauto wird demnächst durch das neue Elektrotor fahren dürfen. Zaun und Tor werden geliefert.Und Apropos:Mit Maison100 gibt es auf eleo-zaun.de 100 Euro Rabatt ab einem Auftragswert von 1.000 Euro. Gültig bis zum 31.7.2026.PS: Hier geht es zum Instagram-Account von Maison Journelles! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Moove
China-Speed allein rettet Europas Autobauer nicht

Moove

Play Episode Listen Later May 1, 2026 55:47 Transcription Available


China ist schnell, laut, riesig – und manchmal erstaunlich widersprüchlich. Birgit Priemer und Gerd Stegmaier waren für auto motor und sport in Asien unterwegs: in Seoul, in China und auf der Peking Motor Show. In dieser Folge sprechen sie mit Luca Leicht über ihre Eindrücke, Erlebnisse und Erkenntnisse.

Weltzeit - Deutschlandfunk Kultur
Boom im Himalaya - Die Elektroauto-Revolution in Nepal

Weltzeit - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Apr 30, 2026 24:26


Nepal ist globaler Spitzenreiter bei der Neuzulassung von Elektroautos. Sie sind von den horrenden Importsteuern befreit. Das könnte die Luftqualität in der Hauptstadt Kathmandu verbessern, die unter Abgasen alter Dieselmotoren und Benziner leidet. Andreas Franz, Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit

Handelsblatt Green - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende
Steigende Spritpreise: Lohnt sich jetzt ein Elektroauto?

Handelsblatt Green - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende

Play Episode Listen Later Apr 21, 2026 27:49 Transcription Available


Die Nachfrage nach Elektroautos steigt. Doch liegt das allein am Iran-Krieg? Und ist der Kauf eines Stromers jetzt finanziell attraktiver? Zwei Experten geben Antworten.

AUTOTELEFON
Auf Testfahrt: Renault Twingo E-Tech Electric

AUTOTELEFON

Play Episode Listen Later Apr 8, 2026 44:58


#357 – Autotelefon-Autorätsel: Was ist das aktuell günstigste E-Auto, dass sich gebraucht kaufen lässt und wie viel kostet es ungefähr? Danke Blumi, Top-Einstiegsfrage in die heutige Folge, die sich zu großen Teilen um ein preisgünstiges Elektroauto dreht. Wir haben die ersten Kilometer mit dem neuen Elektro-Twingo hinter uns und verraten, wie sich das 19.990-Euro-Auto anfühlt. Weitere Themen: Steer-by-wire bei Mercedes mit einem eigenartigen geformten Lenkrad und auch die Sprachbedienung im Mazda 6e meldet sich zu Wort – pünktlich zum 8. Geburtstag von Autotelefon! Hosts: Paul-Janosch Ersing, Michael Blumenstein // Wer lesen kann, ist klar im Vorteil? Zumindest unsere Podcast-Hörer*innen wissen Bescheid und können sich auf https://www.autotelefon-podcast.de auch regelmäßig mit dem geschriebenen, bunt bebilderten Wort auseinandersetzen. Jede Woche neue automobile Themen zum Nachlesen & Betrachten!

Hintergrund - Deutschlandfunk
Batteriezellen - Der internationale Wettlauf um den E-Auto-Antrieb

Hintergrund - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jan 27, 2026 19:41


Ohne die Batterie läuft kein Elektroauto - sie ist das teuerste Bauteil. Ein Milliardengeschäft, aber vornehmlich für Hersteller aus China. Europa ist bei der Batterieproduktion weit abgeschlagen. Kann die deutsche Industrie den Anschluss noch schaffen? Wolf, Marcus www.deutschlandfunk.de, Hintergrund