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Steigende Öl- und Gaspreise setzen Europas Regierungen unter Druck. Italien, die Slowakei und Österreich greifen zu drastischen Maßnahmen, um Verbraucher und Spediteure zu entlasten. Auch in Deutschland wächst der Handlungsdruck.
Schon länger steigen die Kosten für Lebensmittel und Energie. Nun sorgt der Iran-Krieg zusätzlich für höhere Preise bei Öl, Gas und Sprit. Was bedeuten gestiegene Lebenshaltungskosten für Verbraucher? Fachleute diskutieren mit Hörerinnen und Hörern. Kemfert, Claudia; Lacher, Harald www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Der Iran-Krieg erschüttert die Weltwirtschaft. Die Preise für Erdöl und Gas schießen in die Höhe, das trifft die Verbraucher in Australien, Deutschland und eigentlich überall hart. Auch der Aktienmarkt lässt Federn und vor allem wird die Hoffnung auf Wirtschaftswachstum zerstört. Die hohen Preise treiben auch die Inflation nach oben. Finanzexperte Dr. Klaus Wiegel hat wenig Hoffnung auf baldige Besserung.
Die Bundesregierung will Autofahrer entlasten und Preiserhöhungen an Tankstellen begrenzen. Die Inflation ist zwar zuletzt auf unter zwei Prozent gesunken. Sie dürfte aber schon bald wieder anziehen. Außerdem: Die Kaufunlust der Verbraucher macht dem Konsumgüterkonzern Henkel zu schaffen. Und dann schauen wir auf die Trends bei Fahrrädern, denn bald kommt der Frühling. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Der Ölpreis springt über die Marke von 100 Dollar – und die Börsen reagieren mit deutlichen Verlusten. Wir erklären wie lange der Preisschock anhalten könnte. Außerdem schauen wir auf die Folgen für Verbraucher: vom Tanken bis zum Wocheneinkauf. Was bedeutet das für Inflation, Konjunktur und Anleger? Und warum gelingt ausgerechnet in diesem nervösen Umfeld einem Unternehmen aus Lübeck ein erstaunlich stabiles Börsendebüt? Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
In dieser Folge diskutieren wir die aktuellen Herausforderungen in der deutschen Wirtschaftspolitik, inklusive der Neubesetzung des Sachverständigenrats, Marktkonzentration im Lebensmittelhandel und die Bedeutung der Bundesbankbilanz. Experten analysieren die politischen und wirtschaftlichen Implikationen dieser Entwicklungen. In diesem Gespräch analysieren wir die Machtstrukturen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel, die Rolle der Monopolkommission und die Auswirkungen auf Verbraucher, Landwirte und den Wettbewerb. Zudem diskutieren wir die Finanzlage der Bundesbank, die Zinspolitik der EZB und die Herausforderungen im deutschen Wirtschaftssystem. (Zusammenfassung von Riverside AI)
Die Spritpreise an deutschen Tankstellen steigen aktuell infolge des Iran-Kriegs. Das spüren auch Handwerksunternehmen mit eigenem Fuhrpark. Kai Hofmann aus Düsseldorf hat einen Elektrobetrieb und rechnet mit Mehrausgaben im vierstelligen Bereich. Von WDR 5.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Iran-Krieg treibt Energiepreise – jetzt Gasvertrag abschließen – Heizöl und Sprit werden erstmal teurer Als Konsequenz auf den Iran-Konflikt können wir aktuell explodierende Spritpreise an den Tankstellen erkennen. Zwar dürfte dies momentan noch unter Kriegsgewinnmitnahmen fallen, was mit einer merkwürdigen Moral der „mitnehmenden Konzerne“ zu tun hat. Denn der Sprit, der jetzt verkauft wird, wurde noch erheblich billiger eingekauft, aber es zeigt, worauf wir uns einstellen sollten. Denn nicht nur die Spritpreise gehen grade durch die Decke, auch die Spot-Preise für Rohöl und Gas haben deutlich zugelegt. Gaskunden sollten sich jetzt noch günstige Verträge sichern, falls sie nicht in längerfristigen Verträgen stecken, die mit etwas Glück allerdings noch preisgünstig sind. Insgesamt müssen sich Verbraucher auf steigende Preise für Heizöl und Kraftstoffe einstellen. Das zeigt auch eine aktuelle Einordnung des unabhängigen Geldratgebers Finanztip. Verbraucher sollten jedoch besonnen reagieren und nicht in Panik verfallen. Gaspreise ziehen an Als Reaktion auf die Angriffe der USA und Israel hat der Iran die Straße von Hormus, eine zentrale Route für den weltweiten Öl- und Gastransport, abgeriegelt. Dadurch sind die Preise für Öl und Erdgas deutlich angestiegen. Der Preis am niederländischen Handelsplatz TTF, ein wichtiger Referenzwert für den europäischen Gaspreis, stieg von rund 32 Euro pro Megawattstunde am Freitag (27. Februar) auf zeitweise bis zu 65 Euro am Dienstag (Stand: 3. März), Tendenz steigend. Das entspricht einem Plus von rund 3,3 Cent pro Kilowattstunde. Höhere Börsenpreise schlagen allerdings nicht immer sofort auf die Preise in neuen Gasverträgen für Haushalte durch. Nach Beobachtungen von Finanztip blieben die Preise für die angebotenen Gastarife zunächst auf dem niedrigen Niveau der vergangenen Wochen. „Wenn die Preisgarantie des aktuellen Gasvertrags bereits abgelaufen ist oder in den nächsten Monaten ausläuft, können sich Verbraucher schnell noch einen neuen Vertrag mit einer günstigen Preisgarantie für ein oder zwei Jahre sichern“, sagt Herman-Josef Tenhagen, Finanztip-Chefredakteur. Mit Stand vom 3. März bekommen Verbraucher die Kilowattstunde Gas in empfehlenswerten Tarifen für durchschnittlich 9,34 Cent, die Grundversorgung kostet im Vergleich 13,54 Cent. Empfehlenswerte Gastarife finden Verbraucher einfach und schnell über den Finanztip-Gaspreis-Vergleich. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Ina Kamps ist Rechtsanwältin für Marken- und Wettbewerbsrecht und Expertin für nachhaltige Unternehmenskommunikation. Im Gespräch mit Anja Backhaus erklärt sie, welche Rolle das Recht beim Klimaschutz spielt und was die neuen EU-Richtlinien „Empowering Consumers Directive“ und „Green Claims Directive“ für Unternehmen und Verbraucher:innen konkret verändern. Sie beschreibt, was hinter Begriffen wie „klimaneutral“ oder „umweltfreundlich“ stehen muss, weshalb eigene Nachhaltigkeitssiegel bald der Vergangenheit angehören und welche Anforderungen an glaubwürdige Klimaziele gestellt werden. Ziel der Regulierung ist es, Greenwashing einzudämmen und Verbraucher:innen eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu geben. Gleichzeitig geht es um die Balance zwischen wirksamer Regulierung und bürokratischer Belastung, um das Phänomen des „Green Hushing“ und um die Frage, wie Unternehmen ihre Nachhaltigkeitsbemühungen glaubwürdig kommunizieren können. Eine Episode über Transparenz, Verantwortung und die Bedeutung klarer Regeln für eine nachhaltigere Wirtschaft.
260306PC Wohlstand um jeden Preis Mensch Mahler am 6.3.2026Die AfD, die Unionsparteien und die FDP wollen die Klimaziele zugunsten des Wohlstands einschränken oder – im Fall der Rechtsradikalen – ganz abschaffen. Damit ginge es einem Musterland in Sachen Klimawandel aufhalten an den Kragen. Die Kleinen fängt man, und die Großen lässt man laufen. China stellt gerade seine Landwirtschaft radikal um – mit gigantischen Steigerungsraten. Milch und Schweinefleisch sind teure Luxusartikel – und dass soll sich jetzt ändern. Milche für 1,4 Milliarden Menschen – Kuhmilch soll es sein. Schweinefleisch nicht nur an hohen Feiertagen, sondern jeden Tag – dafür werden aufwändige Hochhausställe gebaut. Den Kleinbauern wird die Existenz genommen, weil man in Masse natürlich sehr viel günstiger Produzieren kann. Auf Kosten der Umwelt und des Tierwohls. Der CO2 – Ausstoß steigt in noch gigantischere Höhen, die Hochhauskäfighaltung ist pure Tierquälerei und fördert ansteckende Krankheiten. China war einmal ein wichtiges Export-Land für Deutschland. Doch der Wind hat sich gedreht und bläst jetzt scharf aus dem Osten. China ist die Dreckschleuder der Welt – und doch machen sie mit uns gigantische Geschäfte. Muss man mit einem solchen Land Handel treiben? Das unseren Automobilmarkt mit staatlich subventionierten Billschleudern zumüllt, die Klimakatastrophe immer rasanter vorantreibt und unseren Kindern Plastikmüll verkauft, der krank macht? Ich meine es ist Zeit für einen Boykott. Wenn es Politik und Wirtschaft nicht hinbekommen – wir Verbraucher haben es in der Hand. Früher sagte man in Bayern: Unsaahner fahrt kann Japaner. Wie wärs mit obermies – the Tschainis. If you buy – Bolizei. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach den Angriffen auf den Iran steigen die Gaspreise spürbar. Eine Blockade der Straße von Hormus könnte den Markt nun empfindlich erschüttern. Für Deutschland drohen höhere Energiekosten. Das hat Folgen für Industrie und Verbraucher.
Die schwarz-rote Bundesregierung hat kürzlich die Eckpunkte für das neue Gebäudemodernisierungsgesetz vorgestellt, das das bisherige Gebäudeenergiegesetz ablösen soll. Während das alte, in der Substanz sinnvolle Gesetz teils sehr kontrovers diskutiert wurde, stoßen die neuen Eckpunkte bereits jetzt auf starke Kritik in der Öffentlichkeit – insbesondere mit dem Vorwurf, dass vor allem die Gaswirtschaft davon profitiert. Die jüngsten geopolitischen Entwicklungen und aktuelle Preissteigerungen an den fossilen Energiemärkten führen zu zusätzlicher Verunsicherung bei den Verbraucher*innen. Unser Gast Aribert Peters ist Präsident des Bundes der Energieverbraucher und beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Energiewende und ihrer Umsetzung aus Sicht der Verbraucher*innen. Im Podcast sprechen wir mit ihm über: – die für Verbraucher*innen günstigsten Heizungsoptionen, – die Bedeutung der Umstellung auf Erneuerbare Energien für Mieter*innen und Eigentümer*innen, – wie Verbraucherinnen und Verbraucher die Energieversorgung in die eigenen Hände nehmen können.
Im heutigen Energiezone-Podcast haben wir Thomas Haupt zu Gast, einen wissenschaftlichen Mitarbeiter und Doktoranden der Hochschule Ansbach, der sich intensiv mit Heimenergiemanagementsystemen (HEMS) beschäftigt. Wir haben die Gelegenheit genutzt, um Thomas nach seinen Erfahrungen und Erkenntnissen zu den Entwicklungen und Herausforderungen im Bereich HEMS zu fragen. Dabei haben wir grundlegend diskutiert, wie diese Systeme dazu beitragen können, Energieeffizienz und Kosteneinsparungen in Privathaushalten zu steigern, insbesondere in Verbindung mit Photovoltaikanlagen. Thomas erklärt, dass HEMS darauf abzielen, den Verbrauch von Energie im Eigenheim durch intelligente Steuerung optimieren. In den letzten Jahren hat sich der Begriff HEMS weit verbreitet, und er hat tiefere Einblicke in die Marktstrukturen und -dynamiken erhalten, die es den Haushalten ermöglichen, ihre Energiekosten erheblich zu senken. Sein persönlicher Einstieg in das Thema kam durch seine Masterarbeit, die sich mit der ökonomischen Analyse von HEMS befasste. Diese Analyse hat ihm aufgezeigt, welche Einsparungen potentiell möglich sind, und motivierte ihn, das Thema weiter zu erforschen. Ein zentraler Punkt unserer Unterhaltung war die Frage, inwiefern HEMS eine breitere Akzeptanz finden werden. Thomas stellt fest, dass trotz der hohen Einsparungspotenziale, die in der Werbung oft angepriesen werden, viele Endverbraucher sich der Möglichkeiten von HEMS noch nicht bewusst sind. Besonders im Hinblick auf die technologische Komplexität von HEMS und der mangelnden Transparenz im Markt zeigt sich, dass viele Verbraucher unsicher sind, wie sie die richtige Lösung auswählen sollten. Dies führt oft dazu, dass sie sich an Komplettanbieter wenden, die als „One-Stop-Shops“ fungieren, was die Entscheidungsfindung zusätzlich erschwert. Projekt: https://hems-finder.org/ Webseite: http://www.energiezone.org Community: https://forum.energiezone.org Feedback: team@energiezone.org Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf Ilan Momber: https://www.linkedin.com/in/imomber/
Öl- und Gaspreise steigen - was heißt das für Verbraucher? Stromausfall legt viele Verwaltungen in NRW lahm NRW will Versorgung in Arztpraxen verbessern Von Anne Basak.
Atomenergie spielt in Europa noch eine große Rolle. Der Uran-Atlas 2026 dokumentiert die globalen Lieferketten der Uran-Industrie und die damit verbundenen ökologischen und geopolitischen Auswirkungen. Katharina Wilhem mit den Hintergründen
Ohne schnelles Internet geht nichts. Trotzdem hinkt Deutschland beim Glasfaserausbau hinterher. Markus Plettendorff und Melanie Böff erklären in dieser Folge, ob das mit dem flächendeckenden Glasfaserausbau doch noch klappen kann und wo Vebraucherinnen und Verbraucher besonders vorsichtig im Moment sein sollten.
Schon jetzt treibt der Angriff auf den Iran den Ölpreis nach oben. Würde der Krieg länger als vier Wochen dauern, wären die Auswirkungen für Verbraucher noch spürbarer, so Ökonom Clemens Fuest. Die Inflation würde beispielsweise steigen. Heinlein, Stefan www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Der Ölpreis steigt, Sprit und Gas werden teurer. Die Lieferketten könnten wieder unterbrochen werden. Die deutsche Wirtschaft und die Verbraucher sind verunsichert. Keiner weiß, wielange der Krieg im Nahen Osten dauern wird.
"Es geht diesmal um eines der randständigsten Wörter der deutschen Sprache: den "Serviervorschlag". So klein und abseits der von ihm begleiteten Illustrationen auf unseren Lebensmittelverpackungen er sich im Alltag auch ausnimmt, ist der "Serviervorschlag" gleichwohl die zentrale Stütze der Abwehr von Regressansprüchen gegen unsere Lebensmittelindustrie. Unverzichtbar, gerade bei der bekannten Angriffslust deutscher Verbraucher. Näheres hierzu von Jan Weiler"
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute geht es um Kosten zusätzlich erkaufter Gasmengen für Deutschland, die letztlich beim Verbraucher landen, den ZDF-KI-Skandal, der mittlerweile für hitzige Debatten im Bundestag sorgt und das Dilemma der deutschen Klimapolitik, deren Maßnahmen laut Gericht nachgebessert werden müssen.
Diese Woche mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner. Die Bundesregierung will den Kern des Heizungsgesetzes streichen: Die Pflicht, dass neue Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien laufen müssen, soll gekippt werden. Der Einbau fossiler Heizungen wird damit wieder erlaubt. Statt verbindlicher Klimaregeln kommt eine spätere "Bio-Treppe" für Gas und Öl. Das bedeutet höhere Risiken fürs Klima und steigende Kosten für Verbraucher:innen. Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine wurden laut einer Analyse rund 311 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent freigesetzt – so viel, wie Frankreich in einem Jahr ausstößt. Vor allem Treibstoff für Panzer, Kampfjets und Militärlogistik treiben die Emissionen, auch brennende Wälder und der energieintensive Wiederaufbau von Gebäuden und Infrastruktur verursachen Treibhausgase. Die Ukraine will Russland dafür zur Verantwortung ziehen – mit milliardenschweren Forderungen. In Großbritannien warnt der Auslandsgeheimdienst MI6 vor kollabierenden Ökosystemen. In einem Report schreibt der MI6, der Verlust von Biodiversität könne Ernten, Wirtschaft und globale Stabilität gefährden – und bedrohe damit direkt die Sicherheit und den Wohlstand des Landes. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
In der heutigen Folge KLIMANEWS geht es um Dürren in Somalia und um die diese Woche vorgestellten Eckpunkte für ein neues Gebäudemodernisierungsgesetz. Mit dabei ist außerdem Katja Kipping, Geschäftsführerin des Paritätischen Wohlfahrtsverband, mit einer Einordnung der Gesetzesneuerung aus sozialer Perspektive. Das alles und mehr in der heutigen Folge KLIMANEWS am Freitag, den 27. Februar 2026.Weiterlesen:About 6.5 million people in Somalia face acute hunger due to drought, government and UN say Somalia: Welternährungsprogramm warnt vor Ende der Hilfsprogramme in Somalia Somalia: hohe Gefährdung durch künftige KlimawandelfolgenGebäudeenergiegesetz: Union und SPD streichen zentrale Vorgabe aus Ampel-Heizungsgesetz So will die Koalition die Regeln für Heizungen ändern Constantin Zerger auf LinkedIn: Die GEG-Eckpunkte sind noch schlimmer als befürchtet Eckpunkte zum neuen Gebäudemodernisierungsgesetz (PDF)Reform des Heizungsgesetzes: Was bedeutet es für den Klimaschutz? Heizungsgesetz: Deutschland beerdigt Klimaziele und treibt Verbraucher in Kostenfalle Energie: Reiche will Vergütung für kleine PV-Anlagen streichen
Union und SPD ermöglichen ein Comeback von Öl- und Gasheizungen. Was nach Freiheit und Entlastung klingt, könnte viele Deutsche teuer zu stehen kommen. Warum geht die Koalition diese Risiken ein? SPIEGEL-Redakteur Henning Jauernig ordnet die Abkehr von Robert Habecks »Heizhammer« ein und erklärt, warum er auch die Klimaziele in Gefahr sieht. ►►► Lob, Kritik, Themenvorschläge? Schreibt uns: hallo.shortcut@spiegel.de »SPIEGEL Shortcut« – Schneller mehr verstehen. Wir erklären euch jeden Tag ein wichtiges Thema – kurz und verständlich. Für alle, die informiert mitreden wollen. Neue Folgen von Shortcut gibt es von Montag bis Freitag auf Spiegel.de, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Links zur Folge: Was das Heizungsgesetz für Hauseigentümer und Mieter bedeutet Hennings Meinungstext: Deutschland beerdigt seine Klimaziele – und treibt Verbraucher in eine Kostenfalle Union und SPD schleifen Habecks »Heizungsgesetz« ►►► ► Host: Maximilian Sepp ► Gast: Henning Jauernig ► Redaktion: Laura Stuth ► Regie: Natascha Gmür ► Redaktionelle Leitung: Marius Mestermann ► Produktion: Jerrit Schmidtke ► Postproduktion: Florian Hofmann, Christian Weber ► Social Media: Canan Edemir ► Musik: Above Zero +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Das Gebäudeenergiegesetz, manchen besser bekannt als das "Habeck'sche Heizungesetz", ist Geschichte. Die große Koalition hat Eckpunkte für eine Reform vorgelegt - künftig soll das Gesetz "Gebäudemodernisierungsgesetz" heißen. Zentraler Inhalt: Öl- und Gasheizungen dürfen wieder ohne Einschränkung eingebaut werden. Die Bundesregierung spricht von „Privatsache im Heizungskeller“ und es fallen Schlagworte wie "Grüngas" und "Bio-Öl." Doch was heißt das konkret für Verbraucherinnen und Verbraucher? Werden Heizen und Wohnen jetzt günstiger – oder drohen durch CO₂-Preis und neue Beimischungsquoten steigende Kosten? Und was passiert mit Klimazielen und Wärmepumpen-Boom? LINKS Was die Änderungen für Verbraucher bedeuten https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/faq-heizungsgesetz-100.html Reaktionen auf die Eckpunkte zur Reform https://www.tagesschau.de/inland/gmg-reaktionen-100.html
Michael Hilpert, Präsident des Zentralverbandes Sanitär Heizung Klima, erwartet, dass es mit dem Inkrafttreten des reformierten Gebäudeenergiegesetzes "entspannter für die Verbraucher" werde. Er lobt den Boom der Wärmepumpen, bleibt bei der Einführung von nachhaltigem Grüngas wie Biomethan, grünem Wasserstoff oder synthetischen Treibstoffen jedoch skeptisch.
Munder, Florian www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die Co-Vorsitzende der Grünen im Bundestag, Katharina Dröge, kritisiert die von der schwarz-roten Koalition vereinbarte Reform des Heizungsgesetzes - und rechnet mit deutlich höheren Kosten für die Verbraucher: "Was CDU und SPD machen, ist Chaos und das wird die Menschen in eine extrem teure Gaskostenfalle treiben."
Vorsicht bei Werbung, für die Promionente ihr Gesicht hergeben! Im Netz kursieren viele Fälschungen durch Künstliche Intelligenz. Hier ein prominentes Beispiel und Tipps, wie Verbraucher Deep Fake erkennen können.
63 Hektar - der Landwirtschafts-Podcast von NDR Niedersachsen
Fabien Sievers ist wegen seiner Leidenschaft für Trüffel Landwirt geworden. Nun baut er die Delikatessen in Niedersachsen seit 2011 an. Doch bis zur ersten Ernte hat es Geduld gebraucht: Die Edelpilze müssen mehrere Jahre in Symbiose mit einem Baum unter der Erde wachsen, bis sie geerntet werden können – erschnüffelt durch einen Trüffelhund.Kuhlage und Landwirtin Maja erzählt er, wie seine Trüffel-Leidenschaft entstanden ist, was er tun musste, um offiziell als Landwirt anerkannt zu werden, wie aus einem normalen Laubbaum ein Trüffelbaum wird und worauf Verbraucher achten sollten, wenn sie Trüffelprodukte kaufen.Weitere Infos zum Themahttps://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/osnabrueck_emsland/trueffel-im-norden-delikatesse-aus-deutschen-landen-frisch-auf-tisch,trueffelbauer-100.htmlhttps://www.ndr.de/ratgeber/kochen/zutaten/Trueffel,zutat690.htmlhttps://leinebergland-trueffel.de/trueffelanbau/#_Standorteigenschaftenhttps://www.mdr.de/mdr-garten/pflanzen/trueffel-sammeln-pflanzen-anbauen-100.htmlVerbrauchertipp: Die wichtigsten Trüffelarten sind (nach Wert absteigend):- Weiße Albatrüffel (Tuber magnatum), nicht heimisch- Perigordtrüffel (Tuber melanosporum), noch nicht heimisch- Burgunder-/Sommertrüffel (Tuber aestivum) - unsere wertvollste heimische Trüffelart- Wintertrüffel/Muskattrüffel (Tuber brumale) - bei uns sehr verbreitet, kulinarisch aber eher unbekannt wegen des Aromas (Muskat).- Frühlingstrüffel (Tuber borchii) - heimisch, recht selten, nur selten kultiviert. Interessant: Verfügbarkeit im Frühjahr- Chinatrüffel (Tuber indicum) - sieht aus wie der hochwertige Perigord, ist aber eine sehr preisgünstige Alternative (schwaches Aroma)Netzwerk Trüffelhttps://www.netzwerk-trueffel.de/Im Podcast "63 Hektar" sprechen Stadtkind Kuhlage und Landwirtin Maja Mogwitz miteinander statt übereinander und bequatschen verschiedenste Themen rund um die Landwirtschaft. Denn es gibt häufig Missverständnisse, Vorurteile und auch verhärtete Fronten zwischen Verbrauchern und Landwirten.Habt Ihr Themenvorschläge? Dann schreibt uns an 63hektar@ndr.de.Die Folgen im Überblick: https://www.ardaudiothek.de/sendung/63-hektar-der-landwirtschafts-podcast-von-ndr-niedersachsen/94507048/Majas Landwort "Schluff" bei 2:25 Min.Unser Podcast-Tipp: "Alles in Butter" und die Folge: "Schwarze Trüffeln aus dem Teutoburger Wald"https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:6855c5221d5b4ba3/
Wusstest ihr, dass regionale Rosen nur im Juni eine bessere CO2-Bilanz haben als Importware aus Ostafrika? In diesem Gespräch mit Claudia Brück von Fairtrade Deutschland erörtern wir die Bedeutung von Fairtrade in der Blumenindustrie. Wir diskutieren, welche Vorteile Fairtrade-Rosen bieten, welche Kritik es an ihnen gibt & wie Fairtrade soziale & ökologische Standards fördert. Claudia teilt ihre Erfahrungen & Einsichten über die Herausforderungen, denen sich die Blumenindustrie gegenübersieht, insbesondere in Bezug auf Arbeitsbedingungen & Geschlechtergerechtigkeit. Zudem wird die Rolle der Verbraucher:innen & der Politik in der Förderung von Fairtrade-Produkten hervorgehoben. Heute zu Gast ist Claudia Brück, Regionalwissenschaftlerin für Lateinamerika & Germanistin mit journalistischem Hintergrund & internationaler Erfahrung. Seit 1999 ist sie bei Fairtrade Deutschland e.V. tätig, wo sie als Pressesprecherin startete. Seit 2016 gehört sie dem Vorstand an & bildet seit Juli 2024 den paritätischen Vorstand. Sie verantwortet die strategische Kommunikation & die entwicklungspolitische Positionierung von Fairtrade Deutschland. Links www.fairtrade.net Empfehlung Buch „Der große Riss“ von Cristina Henríquez Werbung / Dr. Hauschka Diese Folge wird präsentiert von Dr. Hauschka. Echte Naturkosmetik seit 1967. Link: links.zweivorzwoelf.info/dr-hauschka GUTE NACHRICHTEN mit Polarstern Weltweit sind rund 56 Millionen E-Autos unterwegs. Das spart jährlich etwa 1,4 Milliarden Liter fossile Kraftstoffe. Ihr wollt mitmachen? Wechselt zu Polarstern für echten Ökostrom & Gas. Mit dem Code ZweiVorZwölf bekommt ihr 20€ Gutschrift auf eure nächste Jahresrechnung. Link: https://www.polarstern-energie.de/ gebana Beste Lebensmittel, die mehr als bio sind in Großpackungen. Code: andrea10 – damit gibt es 10€ Rabatt bei einem MBW von 40€. Link: https://serv.linkster.co/r/n2KjPIPdKE ZWEIvorZWÖLF Infos/Kontakt Website: https://www.zweivorzwoelf.info/ Instagram: https://www.instagram.com/zweivorzwoelf/ Produktion & Musik: David Wehle david@zweivorzwoelf.de, https://www.instagram.com/david_wehle/ Redaktion & Interviews: Andrea Gerhard https://www.instagram.com/andreagerhard_tall_area/?hl=de ZWEIvorZWÖLF Infos/KontaktZur WebsiteZu Instagram Produktion & Musik: David Wehle david@ZWEIvorZWOELF.de, https://www.instagram.com/david_wehle/Redaktion & Interviews: Andrea Gerhard @andreagerhardZWEIvorZWÖLF ist offen für Sponsoren & Partner. Wir wissen, dass Nachhaltigkeits-Unternehmen oft nur ein kleines Marketing-Budget haben. Kontaktiert uns einfach und wir finden eine Lösung
In Russland sind die Preise für Gurken drastisch gestiegen. Die großen deutschen Medien sehen darin den Vorboten für einen bevorstehenden Aufstand der russischen Verbraucher und den baldigen Zusammenbruch der russischen Wirtschaft. Der Krieg senkt den Lebensstandard der Russen, ist die These. An der ist bei genauerer Hinsicht allerdings nichts dran. Es handelt sich vielmehr umWeiterlesen
Friedrich Merz als Parteivorsitzender bestätigt Ein Standpunkt von Uwe Froschauer.Friedrich Merz ist der Kanzler der Kehrtwenden und der sozialen Kälte. Er versprach Haushaltsdisziplin, Migrationswende und wirtschaftliche Vernunft. Geblieben sind Neuverschuldung, soziale Härten und eine Energiepolitik, die Industrie und Verbraucher belastet. Friedrich Merz steht für eine Politik, die Prinzipien über das Wohl des Landes stellt – und dafür einen hohen Preis verlangt.Mit 91,17 Prozent der Stimmen wurde Friedrich Merz auf dem CDU-Parteitag erneut als Parteivorsitzender bestätigt. Die Delegierten bescheinigen ihm damit Rückhalt – doch seine Rede wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet. Zwar präsentierte sich Merz rhetorisch souverän und staatsmännisch, konkrete Ansatzpunkte für echte und beschleunigte Reformen blieben jedoch aus. Wo im Wahlkampf klare Kanten in Migrations-, Finanz- und Energiefragen angekündigt wurden, dominieren nun Kompromissformeln, Durchhalteparolen und die Rechtfertigung politischer Kurswechsel. Reformen werden beschworen, aber nicht terminiert und Probleme benannt, ohne dass erkennbar wird, wie sie gelöst werden sollen. Zwischen den Versprechen vor der Wahl und der politischen Wirklichkeit klafft nach wie vor eine riesige Lücke.Inhaltlich verband Merz in seiner Rede klassische konservative Motive mit aktuellen Krisenthemen. Er beschwor die Geschlossenheit der Partei und betonte, CDU und CSU müssten als stabile Kraft der politischen Mitte auftreten. Zugleich erneuerte er seine kategorische Absage an jede Zusammenarbeit mit der AfD und stellte die Union als Bollwerk gegen politische Ränder dar. Diese Selbstverortung in der „Mitte“ sollte Stabilität signalisieren, wirkte jedoch eher defensiv als richtungsweisend.Nach aktuellen Umfragen würde momentan etwa jeder fünfte Wahlberechtigte in Deutschland die AfD wählen. Diese Wähler pauschal aus dem demokratischen Diskurs auszuschließen, ist antidemokratisch. Die sogenannte Brandmauer wird als Abgrenzung gegenüber Parteiführungen begründet – gegenüber Millionen Bürgern ist sie jedoch eine politische Missachtung des Wählerwillens und damit ein Schlag ins Gesicht der Wähler und der Demokratie.Ich bin nicht gerade ein Freund der AfD. Als Demokrat, der sich der offenen Debatte verpflichtet fühlt, halte ich es jedoch für grundlegend falsch, einen wachsenden Teil der Bevölkerung dauerhaft zu delegitimieren, statt sich inhaltlich mit seinen Motiven auseinanderzusetzen. Wer Demokratie ernst nimmt, Herr Merz, muss auch unbequeme Wahlergebnisse aushalten – sowie politisch beantworten, und nicht moralisch wegdefinieren. Momentan sind es die Altparteien, die sich antidemokratisch verhalten, und nicht die AfD.Zentrale Schwerpunkte setzte Merz bei wirtschaftlichen Reformen. Er sprach von Bürokratieabbau, von der Notwendigkeit, Investitionen zu erleichtern, und von der Senkung von Energiepreisen als Voraussetzung für Wettbewerbsfähigkeit. Auch strukturelle Veränderungen im Sozial- und Rentensystem kündigte er erneut an. Doch diese Reformrhetorik blieb weitgehend abstrakt. Zeitpläne, konkrete Maßnahmen oder politische Prioritäten nannte er nicht. Stattdessen verwies er auf die Zwänge der Regierungsarbeit und die Notwendigkeit von Kompromissen innerhalb der Koalition – ein deutlicher Kontrast zu den klaren Versprechen des Wahlkampfs.... Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wärmepumpen erobern den Osten. Doch Verbände beklagen die Unsicherheit und fordern Klarheit in der Gesetzgebung. Wie nachhaltig ist also der Trend? Und wie beeinflusst die Politik das Verhalten der Verbraucher?
EU weiter auf dem IrrwegEin Kommentar von Claudia Töpper.Am vergangenen Donnerstag, den 12. Februar 2026 erklärte der US-Präsident, Donald J. Trump gemeinsam mit dem Leiter der US-Umweltbehörde EPA (Environmental Protection Agency), Lee Zeldin in einer Pressekonferenz im Weißen Haus, dass das sogenannte Endangerment Finding (auf Deutsch: die Gefährdungsfeststellung) der Treibhausgase aufgehoben wird. (1)Bei dem Endangerment Finding handelt es sich um eine wissenschaftliche Grundlage, die beinhaltet, dass Treibhausgase, wie das CO2, eine Gefahr für die Gesundheit und das Wohlergehen darstellen. Diese wissenschaftliche Grundlage erklärte Donald Trump mit der US-Umweltbehörde nun offiziell für nichtig.Wörtlich sagte Trump: „Im Rahmen des gerade von der EPA abgeschlossenen Verfahrens heben wir offiziell die sogenannte Gefährdungsfeststellung auf, eine katastrophale Politik aus der Obama-Ära, die der amerikanischen Autoindustrie schweren Schaden zugefügt und die Preise für amerikanische Verbraucher massiv in die Höhe getrieben hat.Diese Maßnahme wird Regulierungskosten in Höhe von über 1,3 Billionen Dollar einsparen und dazu beitragen, dass die Preise für Autos drastisch sinken. Sie werden ein besseres Auto bekommen, ein Auto, das leichter anspringt, ein Auto, das besser funktioniert und viel weniger kostet.Im Jahr 2009 stufte Barack Hussein Obama, dessen Umweltbehörde EPA fossile Brennstoffe wie Öl, Gas und andere Dinge, die Fabriken zum Laufen bringen und andere Dinge sehr gut fahren lassen, als Gefahr für die Gesundheit und das Wohlergehen der Menschen ein, bekannt als „Endangerment Finding".Diese Feststellung entbehrte […] jeglicher Grundlage, und […] jeder rechtlichen Grundlage. Im Gegenteil: Über Generationen hinweg haben fossile Brennstoffe Millionen von Menschenleben gerettet und Milliarden von Menschen weltweit aus der Armut befreit.Das sieht man an den Stromausfällen überall dort, wo sie nicht genutzt werden, wo man auf Windkraft umgestiegen ist, auf unbeständige Windkraft, die schwach und ineffektiv und sehr, sehr kostspielig ist. Die teuerste Energie, die es gibt. Und Menschen sterben, weil es keine Klimaanlagen gibt oder keine Heizung gab […].Und doch wurde diese radikale Regelung zur rechtlichen Grundlage für den Green New Deal, einen der größten Betrugsfälle der Geschichte, der wahrscheinlich genauso groß oder sogar noch größer ist als die Russland-Affäre, mit der die Regierungen Obama und Biden unzählige Arbeitsplätze vernichtet haben. Diese Arbeitsplätze wurden zwar aufgrund von Zöllen wieder zurückgebracht, aber sie kehren in einem Ausmaß zurück, das wir noch nie zuvor gesehen haben. Das hat jedoch zu Preissteigerungen geführt und der US-Automobilindustrie immensen Schaden zugefügt. […]Ich war in Detroit, wie Sie wissen, bei Ford, und dort gab es eines der frühesten Werke aus den frühen 1900er Jahren. Und dieses sollte eingestellt werden. Als ich gewann, sagten sie, wir sollten es noch eine Weile offen halten und abwarten, was passiert. Und wie Sie wissen, haben sie gerade angekündigt, dass sie aufgrund unserer Bemühungen nun rund um die Uhr in demselben Werk produzieren werden, das eigentlich geschlossen werden sollte, wegen dem, was wir getan haben.Beispielsweise wurde den amerikanischen Verbrauchern aufgrund der Gefährdungsfeststellung die verhasste Start-Stopp-Funktion aufgezwungen, die den Motor eines Autos unnötigerweise abschaltet, wenn man an einer roten Ampel hält. Mit anderen Worten: Die Energie geht verloren. Die Gefährdungsfeststellung wurde auch genutzt, um die massive und wirklich sehr teure Vorschrift für Elektrofahrzeuge durchzusetzen, die insofern teuer ist, als dass niemand sie wollte. Jeder wurde gezwungen, innerhalb kürzester Zeit ein Elektroauto zu kaufen, obwohl man das Auto nicht mit Strom betreiben kann, weil wir 5 Trillionen Dollar für Kraftwerke ausgeben müssten. […] https://apolut.net/usa-beendet-klimairrsinn-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Januar-Verbraucherpreise lagen überwiegend unter den Zielen der Wall Street. Die positive Reaktion hält sich bisher aber in Grenzen. Die Trump-Show wird zunehmend zu einem Desaster für die USA. Laut der Notenbank von New York tragen amerikanische Verbraucher und Unternehmen rund 90 Prozent der unter Trump erlassenen Zölle. Die Financial Times berichtet, dass Trump nun überlegt die Zölle auf Stahl und Aluminium zu drosseln. Erklärt das Supreme Court die unter IEEPA erklärten Zölle für illegal, dürfte Trump die Gelegenheit nutzen, um weitere Zölle wegfallen zu lassen. Die Schuld daran kann die Administration dann dem Gericht in die Schuhe schieben. Was die seit gestern Abend gemeldeten Ergebnisse betrifft, ist das Bild überwiegend positiv. Die Aktien von Airbnb, Applied Materials, Arista Networks, Instacart, Roku und Rivian profitieren von den Quartalszahlen und Aussichten. Coinbase verfehlt die Erwartungen teils, mit der Aktie aber trotzdem freundlich. Es gilt das Motto: Schlecht ist besser als katastrophal. Auf der Verliererseite stehen die Aktien von DraftKings und Pinterest. Vor allem bei Pinterest lagen die Aussichten und Werbebuchungen unter den Zielen. Montag ist in den USA Feiertag! Die Tore werden wieder am Dienstag eröffnet. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Laut der Notenbank von New York treffen Trumps Zölle vor allem heimische Verbraucher und Unternehmen. Die Aktien von Pinterest geben nach.
In dieser Episode der Benzingespräche diskutieren Tim Klötzing, Uta Heller und Martin Entlein über die Erkenntnisse und Herausforderungen des DAT Reports 2026. Sie beleuchten die wachsenden Werkstattkosten, das veränderte Kaufverhalten der Verbraucher, die Herausforderungen der Elektromobilität und die Rolle neuer Marktteilnehmer, insbesondere chinesischer Hersteller. Die Diskussion bietet einen tiefen Einblick in die aktuellen Trends und Entwicklungen in der Automobilbranche.
Die BaFin warnt vor einer wachsenden Verwundbarkeit des Finanzsystems. Kreditausfälle, Schulden, Immobilienrisiken und geopolitische Spannungen könnten dessen Stabilität gefährden. Auch Risiken für Verbraucher rücken stärker in den Fokus.
Jetzt kaufen, später bezahlen - wie viele Verbraucher den Überblick verlieren. Der Prozess, über den alle reden - in Oslo steht der Sohn der Kronprinzessin vor Gericht. Von Katrin Schmick.
In dieser Episode steht ein derzeit viel diskutiertes Vorhaben der EU im Mittelpunkt, der sogenannte „digitale Omnibus“. Das, zumindest erklärte, Ziel der so benannten Gesetzesinitiative der EU-Kommission ist es, zentrale Regelungen des digitalen Rechts, insbesondere die DSGVO und den AI Act, zu vereinfachen und Unternehmen zu entlasten. Anders formuliert: Der Datenschutz soll dereguliert, also zulasten der Verbraucher aufgeweicht werden. Was nach Bürokratieabbau klingt, erweist sich bei näherer Betrachtung als tiefgreifender Eingriff mit erheblichen Folgen für den Datenschutz. Gemeinsam mit unserer Gästin, Rechtsanwältin Elisabeth Niekrenz, ordnen wir daher ein, was unter dem digitalen Omnibus zu verstehen ist und welche Bereiche des digitalen Rechts konkret verändert werden sollen. Elisabeth Niekrenz (LinkedIn, Bluesky) ist Rechtsanwältin bei Spirit Legal in Leipzig und auf Datenschutzrecht spezialisiert. Seit 2021 setzt sie sich insbesondere gerichtlich für Schadenersatz bei Datenschutzverletzungen ein und engagiert sich gegen exzessives Onlinetracking sowie biometrische Prüfungsüberwachung. Sie berät Unternehmen und öffentliche Stellen zur datenschutzkonformen Gestaltung von Prozessen. Zuvor war sie politische Referentin bei der Digitale Gesellschaft e. V., der sie weiterhin als Mitglied verbunden ist. Elisabeth Niekrenz studierte Rechtswissenschaft in Leipzig mit interdisziplinären Schwerpunkten und ist Jurymitglied der BigBrotherAwards. Lockerung der Dokumentationspflichten Zunächst geht es um die Einführung der neuen Unternehmensgröße „Small & Midcaps“ und die Frage, für welche Unternehmen Pflichten wie die Führung von Verzeichnissen von Verarbeitungstätigkeiten künftig entfallen sollen und ob diese Entlastung nicht sogar zum Nachteil kleinerer Unternehmen werden könnte. Einschränkung der Definition personenbezogener Daten Ein weiterer Vorschlag ist pseudonyme Daten künftig häufiger als anonyme Daten einzustufen. Dies könnte datengetriebenen Geschäftsmodellen entgegenkommen, zugleich aber den Schutz der Betroffenen deutlich schwächen. KI-Training mit personenbezogenen Daten Zentral ist außerdem die geplante Erleichterung beim Training Künstlicher Intelligenz. Künftig soll die Verarbeitung personenbezogener Daten, einschließlich besonderer Kategorien wie Gesundheits-, Religions- oder Sexualdaten, auch ohne Einwilligung der betroffenen Personen auf Grundlage berechtigter Interessen möglich sein. Cookies, Banner und Transparenz Auch die vorgesehenen Änderungen bei der Cookie-Regulierung werden eingeordnet. Die entscheidende Frage lautet, führt der digitale Omnibus tatsächlich zu weniger Cookie-Bannern oder lediglich zu Vorteilen für die Marketingbranche?? Fazit und Ausblick Das Fazit der Folge fällt deutlich aus: Der digitale Omnibus verspricht Vereinfachung, bringt aber erhebliche Rechtsunsicherheit mit sich. Statt klarer und konsistenter Regeln drohen neue Abgrenzungsfragen, Verschiebungen zulasten des Datenschutzes und eine spürbare Schwächung bewährter Schutzmechanismen zugunsten von Tech-Konzernen. Zeitmarken 00:00:00 – Vorstellung des Themas und Begrüßung der Gästin 00:02:30 – Was ist der digitale Omnibus und welche Bereiche des digitalen Rechts sollen verändert werden? 00:08:30 – Wer fällt unter die neue Unternehmensgröße „Small & Midcaps“ und für wen soll die Pflicht zur Führung von Verzeichnissen von Verarbeitungstätigkeiten entfallen? 00:15:30 – Was ist ein „hohes Risiko“ im Sinne der DSGVO und des AI Acts? 00:27:00 – Übergang und Einordnung der geplanten Reformansätze 00:28:00 – Änderungen bei der Definition personenbezogener Daten: Kein Personenbezug mehr bei pseudonymen Daten? 00:41:00 – Nachteile für Verbraucher, Vorteile für die Marketingbranche? Auswirkungen einer Einschränkung des Personenbezugs 00:49:00 – KI-Training mit personenbezogenen Daten: Verarbeitung auch ohne Einwilligung auf Grundlage berechtigter Interessen – einschließlich besonderer Kategorien 01:01:00 – Neue Regeln für die Cookie-Setzung: Gibt es künftig weniger Cookie-Banner? 01:07:00 – Fazit: Der digitale Omnibus als „Verkehrsunfall mit einem betrunkenen Fahrer“ 01:17:00 – Aktueller Stand des digitalen Omnibus: Wann ist mit den Änderungen zu rechnen? Links und Urteile zum Thema Throwing your rights under the Omnibus – How the EU’s reform agenda threatens to erase a decade of digital rights – Vortrag von Thomas Lohninger and Ralf Bendrath beim 39C3. EuGH, 04.09.2025 - C-413/23 P – Zum Personenbezug pseudonymer Daten. Meta darf Nutzerdaten für das KI-Training verwenden – Artikel ´von David Wasilewski zu OLG Köln (Besch. v. 23.05.2025, Az. 15 UKl. 2/25)) bei LTO. Der Beitrag EU-Pläne: KI statt Datenschutz? – Rechtsbelehrung 144 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.
Nach den Schüssen von Minneapolis wackelt Heimatschutzministerin Kristi Noem. Von der Mehrwertsteuersenkung für die Gastronomie haben die Verbraucher nichts. Und werdende Mütter wünschen sich eher Mädchen als Jungen. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: US-Heimatschutzministerin Kristi Noem: Sie galt als Trumps Vollstreckerin, jetzt wird sie für den Präsidenten zum Risiko Umstrittene Subvention: So machen Gastroketten Kasse mit der gesenkten Mehrwertsteuer Gender Disappointment: Wollen Eltern etwa nur noch Mädchen? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Das Konsumklima war im vorigen Jahr lange auf Talfahrt. Von einer Trendwende sprechen Konsumforscher noch nicht, aber es tut sich wieder etwas. Verbraucher fassen vorsichtig wieder mehr Zuversicht. Von Johannes Frewel
In dieser Folge von Mikroökonom beschäftigen sich die Moderatoren Marco Herack und Jens mit drei Hauptthemen, beginnend mit der Kontroverse um digitale Trinkgelder. Marco äußert seine Ablehnung gegenüber dem zunehmenden Druck, bei digitalen Transaktionen Trinkgeld zu geben, und argumentiert, dass dies eher einer Forderung als einer Wahl gleichkomme. Er hebt die psychologischen Auswirkungen dieses Trends hervor, insbesondere wie er sich auf das Kundenerlebnis und die Wahrnehmung der Dienstleistung auswirkt. Die Diskussion geht in eine breitere Analyse der Trinkgeldkultur in Deutschland über, wo sie die Auswirkungen steigender Preise und des Mindestlohns auf das Trinkgeldverhalten untersuchen und einen Rückgang dieser Praxis in verschiedenen Dienstleistungsbranchen aufzeigen. Das Gespräch wendet sich dann der politischen Landschaft in den USA zu und konzentriert sich auf Donald Trumps Strategien im Vorfeld der Zwischenwahlen. Jens skizziert Trumps Versuche, die wirtschaftlichen Bedingungen zu manipulieren, um sein Image zu stärken, darunter der Druck auf die Federal Reserve, die Zinssätze zu senken, und das Eintreten für niedrigere Kreditkartenzinsen. Die Moderatoren diskutieren die Auswirkungen dieser Maßnahmen auf die Wirtschaft und die möglichen Folgen für die amerikanischen Verbraucher und betonen dabei den transaktionalen Charakter von Trumps Regierungsstil. Insgesamt bietet die Folge eine kritische Betrachtung sowohl der Trinkgeldkultur als auch der politischen Manöver im Kontext wirtschaftlicher Zwänge. In dieser Folge tauchen Marco Herack und Jens in die Komplexität der US-Politik ein und konzentrieren sich dabei insbesondere auf die Auswirkungen von Trumps Außenpolitik und die bevorstehenden Zwischenwahlen. Sie diskutieren die gemischten Gefühle der Wähler gegenüber Trumps Maßnahmen, insbesondere unter evangelikalen Gruppen, und die möglichen Auswirkungen von Taktiken zur Unterdrückung von Wählern auf das Engagement der Demokraten. Das Gespräch wendet sich dann wirtschaftlichen Themen zu, wobei sie die aktuelle Lage der US-Wirtschaft, die Inflation und die Rolle der Federal Reserve unter Trumps Einfluss analysieren. Sie äußern sich skeptisch über die Nachhaltigkeit des Wirtschaftswachstums und die Risiken einer übermäßigen Abhängigkeit von Konjunkturmaßnahmen, die zu einem Vertrauensverlust in Finanzinstitute führen könnten. Die Diskussion geht dann über zur Gig Economy, insbesondere zu den jüngsten Änderungen der Mindestlohngesetze für Lieferfahrer in New York. Marco hebt die unbeabsichtigten Folgen dieser Gesetze hervor, wie z. B. einen Rückgang der Trinkgelder und eine Verringerung der aktiven Fahrer, während Jens die weiterreichenden Auswirkungen auf Gig-Economy-Plattformen betont. Sie schließen mit Überlegungen zur sich wandelnden Natur von Arbeit und Vergütung im digitalen Zeitalter und betonen die Notwendigkeit eines tieferen Verständnisses dafür, wie sich diese Veränderungen sowohl auf Arbeitnehmer als auch auf Verbraucher auswirken. (Zusammenfassung von Riverside AI)
Yvette hat von der Grünen Woche einen Likör von einem Butterhersteller mitgebracht. Die Freeses sind irritiert. Sie finden, dass Firmen bei ihren bekannten Produkten bleiben sollten. Alles andere verwirrt doch nur die Verbraucher.
In Davos beginnt das Weltwirtschaftsforum. Der Ökonom und Publizist Max Otte beleuchtet den geplanten Auftritt von Donald Trump und die Frage, ob die Veranstaltung dadurch neue Bedeutung gewinnt. In Österreich plant die Bundesregierung eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel. Dr. Barbara Kolm, Nationalrätin der FPÖ, analysiert, ob Verbraucher wirklich profitieren oder neue Belastungen drohen. Vier Jahre nach Einführung der Russland-Sanktionen zieht Johannes Benigni, Energiemarktanalyst, eine wirtschaftliche Bilanz. Und Cora Stephan kommentiert den aktuellen Freiheitskampf im Iran und die historische Verantwortung europäischer Linker.
Die Preise für Speicherchips sind in den vergangenen Monaten regelrecht explodiert. Davon profitieren Firmen wie Sandisk, SK Hynix und Micron. Verbraucher hingegen zahlen mehr. Und: Vier Strategien fürs passive Einkommen.
Themen: Sonntags einkaufen? - Nur als Tourist! [00:23Min.] | Weiter Ärger mit den Handwerkern [09:04Min.] | Batterien im Labortest [19:31Min.] | Arbeiten im Alter [28:39Min.] | Murks: Bleigewichte im Flieger [38:00Min.]
2025 war für die deutsche Industrie erneut kein gutes Jahr mit stabilem Wachstum. Welche Chancen und Risiken eröffnen sich Wirtschaft und Börse im neuen Jahr? Vor welchen Herausforderungen stehen Unternehmen und Verbraucher? Von Johannes Frewel
Sturmtief "Elli" ist über NRW gezogen - und das Winterwetter wird am Wochenende nachlegen. Außerdem Thema: Weg frei für das Mercosur-Abkommen zwischen der EU und Südamerika. Aber mit welchen Folgen für Verbraucher und Landwirte bei uns? Von Lucas Kreling.
Nachdem wir in Folge 333 über den ersten Teil des Aufsatzes „Beyond Capitalism“ von Aaron Benanav diskutiert haben, geht es nun um den zweiten Teil, der eine Umsetzung der Synthese aus Karl Marx und John Maynard Keynes skizziert.Entstehen soll eine neue Wirtschaftsordnung. Der Wirtschaftshistoriker schlägt nicht die Abschaffung des Geldes, sondern ein duales Währungssystem vor, in dem es Punkte und Credits gibt. Während die Verbraucher mit Credits ihre Bedürfnisse stillen können, erhalten die Unternehmen, die von Investitionsgremien überwacht und gegründet werden, Punkte, mit denen sie Investitionen tätigen können.Diese beiden weitgehend entkoppelten Kreisläufe dienen dazu, die Profitlogik des Marktes auszuhebeln. Fortan entscheidet der Demos darüber, was zu welchem Zweck produziert wird. Zwar gibt es noch einen freien privaten Konsum, aber die Produktionsmittel sind vergesellschaftet.In der neuen Folge diskutieren Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über das ambitionierte Konzept.Literatur:Aaron Benanav: Beyond Capitalism 2, in: The New Left Review, online verfügbar unter: https://newleftreview.org/issues/ii154/articles/aaron-benanav-beyond-capitalism-2Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about