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Die neuen Förderregeln für Heizungsanlagen treten in Kraft. Wer profitiert von Ihnen? Was sollten Verbraucher:innen bei der Anpassung oder Neuinstallation eines Heizungssystems beachten? Ein Interview mit Thomas Zwingmann, Verbraucherzentrale NRW. Von WDR5.
Gleicher Preis, gleiche Packung - aber plötzlich ist weniger drin: Shrinkflation ärgert Kunden und Verbraucherschützer. Ein Gerichtsurteil gegen den Milka-Hersteller Mondelez könnte nun Folgen für andere Hersteller haben. Welche das sind und wie sich Verbraucher vor Shrinkflation schützen können, klären Astrid Kühn und Melanie Böff. Podcast-Tipp: Wie wir ticken – Euer Psychologie Podcast https://1.ard.de/wie-wir-ticken
Die Woche – der Pfefferminzia Podcast für Versicherungshelden
Diese Themen haben wir heute für Sie: Der Schmolltalk entfällt, weil Scholle immer noch im Urlaub ist. Ab 00:01:19: Mit Ulrich Neumann, Vorstand der Charta Börse für Versicherungen, sprechen wir über die anstehende Fusion mit Germanbroker.net. Hinweis: Das Interview habe ich letzte Woche geführt. Ab 00:16:21: Und in den News der Woche sprechen sich Hausbesitzer für eine Elementarschaden-Pflichtversicherung aus. Verbraucher riskieren finanzielle Not nach einem Todesfall. Bewohner von Pflegeheimen müssen erneut mehr bezahlen. Und Dr. KI ersetzt zunehmend den Arztbesuch.
BGH 31.03.26 - Az. VI ZR 100/25: Abonnieren und weiter empfehlen! Instagram: rechtsprechung_newsJura; Urteil; Rechtsprechung; News; Referendariat;Rechtswissenschaften; Prozess; Recht; Gericht; Gesetz; Klage;Rechtsanwalt; Staatsexamen; Paragraf; Jurist; Examen; StEx;Rechtsreferendariat; Anwalt; Ref; Paragraph; Referendar; Justiz; Bundesverfassungsgericht; Rechtsreferendar; Richter; law; Jurastudent; Jurapodcast; Staatsanwalt; Rechtswissenschaft; Streit; Verurteilung; Polizei; Beamte; Polizist; Klage; Kläger; Beklagte; Klausur; Erstesexamen; Assessorexamen; Erstesstaatsexamen; Repetitor;Repetitorium; Assessor; Zivilrecht; BGB; BGH; Bundesgerichthof; Landgericht; Oberlandesgericht; OLG; LG; Amtsgericht; AG; ZPO; Strafrecht; StGB; Strafgesetzbuch; Strafe; StPO; strafbar; Bewährung; Beschlagnahme; Prozess; Haftung; Rechtsstaat; Demokratie; zivil; Verbraucher; Unternehmer; Widerruf; Unternehmen; Grundrechte; Strafverteidiger; Grundgesetz; Verkehr; Unfall; Verkehrsunfall; Schadensersatz; Schaden; Versicherung; Versicherer; Haftpflicht; KfZ; PKW; Fahrzeug; Auto; Regulierung; Gebrauchtwagen;
In der fünften Sendung „Von München soll kein Schaden ausgehen – Fairer Handel – Solidarisches Wirtschaften und Entwicklungszusammenarbeit“ haben wir folgende Themen vorbereitet: - Wir berichten über Unternehmen, Organisationen und Vereine, die sich die Themen Recycling und soziale Kreislaufwirtschaft auf die Fahnen geschrieben haben. Mit dabei Condrobs, Anderwerk, Dynamo Fahrradservice, Erfindergarden, Regenbogenarbeit und das Institut für Textiltechnik. - In einem kürzeren zweiten Teil geht es dann um das Netzwerk Rules to Protect, das sich für den Erhalt wichtiger Schutzstandards, Umwelt-, Arbeitnehmer*innen und Verbraucher*innenrechte einsetzt. Anlass ist die Deregulierungswut der EU-Kommission.
Die Kosten für Lebensmittel sind in den vergangenen fünf Jahren deutlich stärker gestiegen als die Inflation. "Ein Bericht der Monopolkommission zeigt, dass die Margen zu den Herstellern wandern, nicht in die Landwirtschaft", sagt Ökonom Achim Wambach. Von WDR 5.
Im März 2026 hat die Schufa ein neues System eingeführt, das digitaler, für Verbraucherinnen und Verbraucher verständlicher und vor allem transparenter sein soll. Jetzt zeigt eine gemeinsame Recherche von NDR und Süddeutscher Zeitung: Die größte deutsche Auskunftei speichert die Daten von Millionen Verbraucherinnen und Verbrauchern viel länger als bisher bekannt – ohne, dass die Betroffenen davon wissen. In dieser 11KM-Folge erzählt NDR-Journalist Peter Hornung, wie er und seine Kolleginnen und Kollegen der bislang unbekannten Datenbank auf die Spur gekommen sind und welche Folgen die Recherche für die Schufa haben könnte. Hier geht's zur Berichterstattung auf tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/schufa-verbraucher-daten-100.html Hier kommt ihr zu unserer früheren 11KM-Folge „Blackbox Schufa: Ein umstrittenes System”: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:a87b992fe0917d6a/ Hier geht's zu "Deutsch. Jüdisch. Sicher? – Maccabiah. Sportfest im Krieg” unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/maccabiah?audio=11km Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jonas Helm Mitarbeit: Niklas Münch, Lukas Waschbüsch Host: Kevin Ebert Produktion: Viktor Fölsner-Veress, Fabian Zweck, Lorenz Kersten, Jürgen Kopp Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Hornung, Peter www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Der Smart Meter ist eingebaut – aber ist das Energiesystem dadurch wirklich schon intelligent? In dieser Solofolge von „Energie im Wandel“ berichtet Claus Hartmann von seinen persönlichen Erfahrungen mit dem Einbau eines intelligenten Messsystems. Er erklärt, welche Daten bereits verfügbar sind, wie zeitvariable Netzentgelte funktionieren sollen und warum zwischen Modul 1 und Modul 3 ein entscheidender Unterschied liegt. Dabei zeigt sich: Deutschland kommt beim Smart-Meter-Rollout voran. Doch komplizierte Prozesse, unzureichende Schnittstellen und fehlende Transparenz verhindern häufig, dass Verbraucherinnen und Verbraucher ihre Energieverbräuche tatsächlich intelligent steuern können. Besonders in Mehrfamilienhäusern wird der Zugang zu den eigenen Messdaten schnell zur Herausforderung. Außerdem geht es um die Frage, wie Wallboxen, Batteriespeicher, PV-Anlagen und Energiemanagementsysteme zusammenspielen müssen, damit Haushalte ihr Verhalten an Strompreisen und Netzauslastungen ausrichten können. Zum Abschluss gibt Claus Einblicke in seine neue Rolle als Gesamtprojektleiter von Inno!Nord und erklärt, warum die Energiewende vor allem dann Akzeptanz findet, wenn Menschen beteiligt werden und konkret von ihr profitieren. Meine weiteren Kanäle: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-claus-hartmann/ Website: https://claushartmann.de
Stromausfall – aber die Photovoltaikanlage läuft weiter? So einfach ist es leider nicht. Eine normale PV-Anlage schaltet sich bei einem Netzausfall aus Sicherheitsgründen ab. Damit Licht, Router, Kühlschrank oder Heizungssteuerung weiter funktionieren, braucht ihr eine passende Not- oder Ersatzstromlösung. In dieser Episode erfahrt ihr, worin sich Notstrom, Ersatzstrom und Inselbetrieb unterscheiden. Andreas erklärt euch, warum neben der Speicherkapazität auch die verfügbare Leistung, die Schwarzstartfähigkeit und das Nachladen über die PV-Anlage entscheidend sind. Außerdem zeigen wir euch, welche Verbraucher ihr sinnvoll absichern könnt und welche Fragen ihr bereits beim Elektrogespräch mit Fertighausanbieter, Elektriker und PV-Fachbetrieb klären solltet. Hört rein, wenn ihr euer Eigenheim auf einen Stromausfall vorbereiten und Photovoltaikanlage, Speicher und Elektroinstallation vorausschauend planen möchtet.
Dr. Robert Denda, CEO und CTO der Westenergie AG, spricht im E&M Energiefunk über die wachsenden Anforderungen an die Stromverteilnetze. Digitalisierung und intelligente Netzsteuerung helfen dabei, vorhandene Kapazitäten besser zu nutzen und mehr Erzeuger sowie Verbraucher sicher zu integrieren. Ein Schwerpunkt liegt auf dem starken Ausbau der Photovoltaik. Im Netzgebiet der Westenergie-Gruppe soll in den kommenden Jahren alle fünf Minuten eine neue PV-Anlage ans Netz gehen. Dafür braucht es leistungsfähige Netze, verlässliche Finanzierungsbedingungen und klare Regeln für den Netzanschluss. Denda fordert, Anschlussanträge nicht länger nur nach ihrem Eingangsdatum zu bearbeiten. Stattdessen sollen Projekte mit hoher Umsetzungsreife Vorrang erhalten. Auch Rechenzentren spielen eine wichtige Rolle. Sie benötigen eine sichere Stromversorgung und können ihre Abwärme für klimafreundliche Wärmekonzepte bereitstellen.
Das Recht auf Reparatur verpflichtet Elektro-Hersteller ab Ende Juli bestimmte Geräte leichter und günstig reparierbar zu machen. Das stärkt die Rechte der Verbraucher:innen und soll Wegwerfen unattraktiver machen. Autorin: Milena Kupka Von Daily Good News.
Die EU will deregulieren – und zwar wie. Sie hat Gesetzespakete geschnürt, die im sogenannten Omnibus-Verfahren jeweils immer mehrere Verordnungen und Richtlinien auf einmal ändern. Offiziell soll dadurch alles unbürokratischer werden. De facto bedient sich die EU dabei der ultrakapitalistischen Kettensägen-Strategie von Javier Milei und sägt an den Grundfesten von Verbraucher- und Umweltschutz. Bettina Müller, Referentin für Investitions- und Handelspolitik bei PowerShift, hat sich die Omnibus-Gesetze genauer angeschaut. Mit Nora Noll redet sie darüber, woher diese Deregulierungswut kommt und welchen Schaden sie anrichtet.
BGH 25.11.25 - Az. VI ZR 165/23: Abonnieren und weiter empfehlen! Instagram: rechtsprechung_newsJura; Urteil; Rechtsprechung; News; Referendariat;Rechtswissenschaften; Prozess; Recht; Gericht; Gesetz; Klage;Rechtsanwalt; Staatsexamen; Paragraf; Jurist; Examen; StEx;Rechtsreferendariat; Anwalt; Ref; Paragraph; Referendar; Justiz; Bundesverfassungsgericht; Rechtsreferendar; Richter; law; Jurastudent; Jurapodcast; Staatsanwalt; Rechtswissenschaft; Streit; Verurteilung; Polizei; Beamte; Polizist; Klage; Kläger; Beklagte; Klausur; Erstesexamen; Assessorexamen; Erstesstaatsexamen; Repetitor; Repetitorium; Assessor; Zivilrecht; BGB; BGH; Bundesgerichthof; Landgericht; Oberlandesgericht; OLG; LG; Amtsgericht; AG; ZPO; Strafrecht; StGB; Strafgesetzbuch; Strafe; StPO; strafbar; Bewährung; Beschlagnahme; Prozess; Haftung; Rechtsstaat; Demokratie; zivil; Verbraucher; Unternehmer; Widerruf; Unternehmen; Grundrechte; Strafverteidiger; Grundgesetz; Arzt; Arzthaftung: Arzthaftungsrecht; Einwilligung; hypothetisch; Rechtswidrigkeit; rechtwidrig; Körperverletzung; Schmerzensgeld; Krankenhaus; Ärzte; OP; Operation; Behandlung; Eingriff;
Wie Geopolitik, Inflation und Notenbankpolitik die Märkte bewegen Hinter uns liegt ein turbulentes erstes Halbjahr mit tiefgreifenden geopolitischen Entwicklungen. Was war die größte Überraschung des ersten Halbjahres? Was lässt sich bisher über die politischen Folgen des Irankriegs sagen? Und wie hat sich der Konflikt wirtschaftlich unter anderem in der Eurozone ausgewirkt? – Neben dem Nahen Osten hält der Konflikt in Osteuropa noch immer an. Offenbar ist die Ukraine derzeit weniger unter Druck als vor sechs Monaten. Wie stehen die Chancen auf einen baldigen Waffenstillstand? – Ein genauerer Blick auf die großen globalen Volkswirtschaften zeigt derzeit ein gemischtes Bild. Hat sich die US-Wirtschaft in etwa so entwickelt, wie es zu Jahresbeginn zu erwarten war? Und wie sieht es in China aus? – Der Irankrieg hat weltweit viele Verbraucher hart getroffen. Die Inflation ist nach oben geschnellt, hat aber zuletzt zumindest in Europa wieder etwas nachgelassen. Wie sind die Inflationsgefahren einzuschätzen? Was bedeutet dies für die Notenbanken und den Ausblick auf die Geldpolitik? – In dem ersten halben Jahr ist demnach viel passiert. Gab es in diesem volatilen Umfeld zudem Entwicklungen, die an den Finanzmärkten besonders überrascht haben? – Schließlich ein Blick auf die kommenden sechs Monate: Welche großen Trends sind für die zweite Jahreshälfte zu erwarten, angefangen bei der Politik? Wie könnte sich die Wirtschaft in diesem Zeitraum entwickeln? Und was hieße das letztlich für die Finanzmärkte?
Ein tragbarer Mini-Ventilator für 4 Euro 22 oder ne Kühlmatte für Haustiere für 2 Euro 31. Typische Angebote von Online-Billiganbietern wie temu oder Shein. Jeden Tag kommen 12 Millionen solcher Kleinkram-Pakete in der europäischen Union an. Jetzt ändert die EU die Zollregeln, um die Paketflut in den Griff zu kriegen. Für Verbraucher soll es deutlich teurer werden.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Neue Spielregeln im Onlinehandel – Für Sendungen aus Nicht-EU-Ländern sind künftig extragebühren fällig! Ab dem 1. Juli 2026 will die EU die Spielregeln des grenzüberschreitenden Online-Handels neu ordnen. Wie nötig das ist, zeigt die Beratungspraxis des Zentrums für Europäischen Verbraucherschutz (ZEV). Denn viele Verbraucher merken erst dann, wo ihre vermeintlich europäische Bestellung tatsächlich herkommt, wenn etwas schiefläuft: Die Rücksendung soll nach China gehen oder auf Beschwerden reagiert niemand. Ab sofort erhebt die Europäische Union eine neue Zollpauschale für viele Pakete aus Nicht-EU-Ländern. Bislang galt für Waren im Wert von bis zu 150 Euro eine Zollbefreiung. Ab dem 1. Juli greift nun eine neue Übergangsregelung. Pro Warenkategorie werden künftig drei Euro fällig. Das Ziel? Die neue Regelung soll den rasant wachsenden Online-Handel aus Drittstaaten besser kontrollierbar machen und für gleiche Spielregeln sorgen – unabhängig davon, ob ein Händler inner- oder außerhalb der Europäischen Union sitzt. Dass Veränderungen dringend notwendig sind, belegen Zahlen der Europäischen Kommission: Im Jahr 2025 wurden rund 5,8 Milliarden Pakete mit einem Warenwert von bis zu 150 Euro in die Europäische Union eingeführt. Umgerechnet sind das knapp 16 Millionen Sendungen – jeden Tag. Wenn die Rücksendung zur Fernreise wird Die Paketflut hat viele Gesichter. Das Sommerkleid für den Urlaub, die Handyhülle für drei Euro oder das Ersatzteil für die Kaffeemaschine: Für viele gehören Bestellungen bei den großen chinesischen Onlineplattformen längst zum Alltag. Die günstigen Preise machen die Angebote attraktiv. Doch nicht jedes Schnäppchen hält, was die Produktbeschreibung verspricht. Immer wieder warnen Behörden vor mangelhaften Produkten. Doch das sind nicht die einzigen Punkte: Reklamationen bleiben unbeantwortet oder die Rücksendung nach China kostet mehr als die Ware selbst. Die Durchsetzung von Ansprüchen außerhalb der Europäischen Union ist kompliziert. Besonders häufig zeigt sich das beim sogenannten Dropshipping. Verbraucher bestellen bei einem Online-Händler, der laut Impressum in der EU sitzt. Der Online-Shop wirkt deutsch oder europäisch, versendet wird die Ware jedoch direkt aus einem Drittstaat. Meist fällt das erst auf, wenn die Lieferung ungewöhnlich lange dauert oder eine Rücksendung erforderlich wird. Nicht selten stehen Verbraucher dann aber plötzlich allein da. Zuständigkeiten bleiben unklar und Betroffene werden sprichwörtlich von Pontius zu Pilatus geschickt. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Mindestens sechs Tote bei Schießerei in einer Jugendhilfeeinrichtung im niedersächsischen Stade, Wirtschaft stuft Hitzewelle als neues Risiko ein, Ukrainische Drohnenangriffe auf Ölindustrie: Russischer Präsident Putin räumt Versorgungsprobleme an Tankstellen ein, Mindestens 1.450 Todesopfer fünf Tage nach verheerenden Erdbeben in Venezuela, Mehrere Menschenrechtsorganisationen berichten über viele minderjährige Opfer im Westjordanland durch israelische Armee, IFO-Wirtschaftsinstitut: Tankrabatt wurde nicht komplett an Verbraucher weitergegeben, Künstlich geschaffene Seenlandschaft in Brandenburg und Sachsen eröffnet, Starker Druck auf deutsche DFB-Elf vor Spiel gegen Paraguay, Das WetterKorrektur:Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.In der 20-Uhr-Ausgabe der tagesschau vom 29.6. 2026 hieß es im Beitrag zu der Gewalttat in Stade, der mutmaßliche Täter gelte als Clanmitglied. Neue Hinweise stützen diesen Verdacht nicht mehr ausreichend. Der Beitrag wurde entsprechend korrigiert.
Der Tankrabatt für Diesel ist offenbar nicht genug an die Verbraucherinnen und Verbraucher weitergegeben worden. Das berichtet das Münchner Ifo-Institut. Demnach seien die Preise bei Diesel nur um durchschnittlich 12 Cent pro Liter gesunken - der Rabatt lag aber bei rund 17 Cent.
Guten Morgen! Deutschlands Energiewende produziert immer häufiger ein kostspieliges Paradox: Während Solar- und Windanlagen Rekordmengen Strom liefern, fallen die Börsenpreise regelmäßig ins Minus. Bis Ende Mai summierten sich die Negativpreise bereits auf 242 Stunden. Allein am 1. Mai verursachte der Stromüberschuss Kosten in dreistelliger Millionenhöhe. Setzt sich dieser Trend fort, droht 2026 ein neuer Rekord – mit Folgen für Verbraucher und Steuerzahler. Unterdessen werfen wir einen Blick auf zwei schwere Erdbeben in Venezuela. Zahlreiche Gebäude stürzten ein, vielerorts brach Panik aus. Internationale Hilfsangebote laufen bereits an, während die Behörden das Ausmaß der Katastrophe noch erfassen. Auch die Bundesregierung hat Hilfe zugesagt. Für politische Diskussionen sorgt zudem ein Gutachten, das die Erfolgsaussichten eines AfD-Verbotsverfahrens vor dem Bundesverfassungsgericht untersucht. Wer hinter der Studie steht und auf welche Argumente sich die Autoren stützen, erfahren Sie in unserem Beitrag unten.
Warum Strom am Mittwochabend bis zu 750 Euro die Megawattstunde kostet – und was das für Verbraucher bedeutet. Außerdem: Alles, was Sie über die Kapitalrente wissen müssen.
Obwohl Energy Sharing durch europäisches Recht bereits seit Jahren vorgegeben ist, wurde es in Deutschland erst im Juni 2026 in nationales Recht umgesetzt. Energy Sharing ermöglicht es Energiegemeinschaften, Strom aus Erneuerbare-Energien-Anlagen mit geringeren oder ohne Abgaben und Steuern untereinander zu teilen. In Ländern wie Österreich ist das Modell bereits erfolgreich etabliert – mit dem Effekt, dass Verbraucher*innen von günstigeren Stromtarifen profitieren und Netze effizienter genutzt werden können. Unser Gast René Groß ist Leiter Strategie und Politik beim Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverband DGRV. Seit Jahren setzt er sich für die Umsetzung von Energy Sharing in Deutschland ein. Im Podcast sprechen wir darüber, welche Chancen die neue Regelung bietet, wer davon profitieren kann und welche Hürden noch bestehen. Und: Was muss ich tun, um bereits heute günstigeren Strom über Energy Sharing zu beziehen?
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Rupprecht Podszun erwischt Justus Haucap am Flughafen – und spricht mit ihm über einen neuen Policy Brief der Monopolkommission zum Tankrabatt. Das Ergebnis überrascht den Ökonomen wenig: Von den 17 Cent Steuersenkung pro Liter wurden im Durchschnitt 15 bis 16 Cent an die Verbraucher weitergegeben.Interessanter sind die regionalen Unterschiede. Dort, wo aufden vorgelagerten Marktstufen weniger Wettbewerb herrscht, blieb auch mehr vom Tankrabatt hängen. Die Empfehlung der Monopolkommission: weniger Diskussionenüber Preistransparenz, mehr Fokus auf strukturelle Wettbewerbsprobleme.Außerdem erklärt Haucap den Schweinezyklus – und warum nicht jede Preisbewegung gleich ein Fall fürs Kartellamt ist.Und weil Fußball derzeit unvermeidlich ist: Die FIFA liefertmit ihren WM-Ticketpreisen ein Lehrbuchbeispiel dafür, dass selbst Monopolisten nicht immer die richtigen Preise finden. Weitere HinweisePolicy Brief der Monopolkommission (2026), Auslaufen des Tankrabatts richtig – nun die strukturelle Untersuchung der Raffinerie- und Großhandelsebene konsequent fortsetzen
OLG Nürnberg 14.04.2026 - 11 UF 940/25: Abonnieren und weiter empfehlen!Instagram: rechtsprechung_newsJura; Urteil; Rechtsprechung; News; Referendariat;Rechtswissenschaften; Prozess; Recht; Gericht; Gesetz; Klage;Rechtsanwalt; Staatsexamen; Paragraf; Jurist; Examen; StEx;Rechtsreferendariat; Anwalt; Ref; Paragraph; Referendar; Justiz; Bundesverfassungsgericht; Rechtsreferendar; Richter; law; Jurastudent; Jurapodcast; Staatsanwalt; Rechtswissenschaft; Streit; Verurteilung; Polizei; Beamte; Polizist; Klage; Kläger; Beklagte; Klausur; Erstesexamen; Assessorexamen; Erstesstaatsexamen; Repetitor; Repetitorium; Assessor; Zivilrecht; BGB; BGH; Bundesgerichthof; Landgericht; Oberlandesgericht; OLG; LG; Amtsgericht; AG; ZPO; Strafrecht; StGB; Strafgesetzbuch; Strafe; StPO; strafbar; Bewährung; Beschlagnahme; Prozess; Haftung; Rechtsstaat; Demokratie; zivil; Verbraucher; Unternehmer; Widerruf; Unternehmen; Grundrechte;Strafverteidiger; Grundgesetz; Strand; Hochzeit; Geschenk; Hochzeitsgeschenk; Ehe; Familie; Familienrecht; Sachenrecht; Mobiliar; KfZ; PKW; Fahrzeug; Auto; Schenkung; Fahrzeugbrief; Zulassung; Bescheinigung; Übereignung; Familiengericht; Trennung; Scheidung; Herausgabe;
Die möglichen Auswirkungen auf die Geopolitik sowie auf Wirtschaft und Geldpolitik in Deutschland und Europa. – Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen verständigt. Was sind die wesentlichen Punkte? Wer hat die Oberhand behalten? Und ist der Krieg damit beendet? – Der Westen und auch viele Perser hatten große Hoffnungen auf einen Systemwechsel im Iran gehegt. Stärkt die jetzige Entwicklung die Mullahs? Und was besagt der Waffenstillstand über die geopolitische Stellung der USA? – Das mögliche Ende des Irankrieges strahlt auch über die Region hinaus aus. Was bedeutet die Einigung dort für den Krieg vor unserer eigenen Haustür, also für den russischen Krieg gegen die Ukraine? Und wie könnte sich dieser Kriegsausgang auf das chinesische Vorgehen gegenüber Taiwan auswirken? – Die wirtschaftlichen Folgen des Irankrieges haben die Verbraucher bei uns deutlich zu spüren bekommen. Der Ölpreis sinkt inzwischen wieder. Was bedeutet das für die bisherigen Vorhersagen zu Wachstum und Inflation? Welche Konsequenzen hat das für die Konjunktur in Deutschland und in der Eurozone? Und wie sollte die Geldpolitik zumindest bis Jahresende nun aussehen?
In unserer neuen Update-Folge sprechen wir heute über den Widerrufsbutton, der verpflichtend für alle Händler am 19. Juni 2026 in Kraft tritt. Er soll deine Rechte als Verbraucher stärken und den Widerruf bei Online-Käufen transparenter, sicherer und einfacher machen. Was du dabei beachten musst und wie du den Widerrufsbutton erkennst und nutzt, erklären wir dir in unserer Update-Folge.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Neues Widerrufsrecht bei Lebensversicherungen: Für Altverträge bleibt vieles möglich Ab dem 19. Juni 2026 gelten neue Regeln für den Widerruf von Lebens- und Rentenversicherungen. Für neu abgeschlossene Verträge erlischt das Widerrufsrecht künftig spätestens nach 24 Monaten und 30 Tagen, auch wenn der Versicherer gegen seine Informationspflichten verstoßen hat. Auf bestehende Verträge hat die Gesetzesänderung jedoch keine Auswirkungen. Der Verbraucherschutzverein Bund der Versicherten e. V. (BdV) empfiehlt Verbraucherinnen und Verbrauchern deshalb weiterhin, ihre Möglichkeiten sorgfältig prüfen zu lassen, bevor sie eine Lebens- oder Rentenversicherung beenden. „Viele Versicherte wissen nicht, dass für ihre Altverträge weiterhin die bisherigen Regelungen gelten können. Wer vorschnell kündigt, verschenkt unter Umständen Geld“, sagt man beim BdV-Vorstand. „Wir müssen aber auch warnen. Die Versicherer blocken beim Widerruf. Und die Rechtsprechung ist restriktiv und wenig verbraucherfreundlich. Ansprüche von Versicherten werden häufig mit dem Vorhalt des Rechtsmissbrauchs zurückgewiesen.“ Für Lebens- und Rentenversicherungen, die vor dem 19. Juni 2026 abgeschlossen wurden, bleibt das bisherige Recht maßgeblich. Wurde die Widerrufsbelehrung fehlerhaft erteilt, kann ein Widerruf auch heute noch möglich sein. In einem solchen Fall kann der Widerruf finanziell deutlich attraktiver sein als eine Kündigung. Während Versicherte bei einer Kündigung meist nur den Rückkaufswert erhalten, können sie bei einem erfolgreichen Widerruf unter Umständen zusätzlich die Abschlusskosten zurückverlangen. „Ob ein Widerruf durchsetzbar ist oder nur eine Kündigung als bessere Lösung bleibt, hängt sehr vom Einzelfall ab“, sagt der BdV. Verbraucherinnen und Verbraucher sollten ihre Rechte vor einer Entscheidung unabhängig prüfen lassen. Vorsicht geboten ist vor Finanzvermittlern oder Unternehmen, die aufdringlich eine Rückabwicklung anpreisen. Oft zahlt man hier unnötige Entgelte, Anwaltshonorare oder zusätzliche Gutachterkosten. Kritisch bewertet der BdV die neue gesetzliche Regelung für Neuverträge. Bislang mussten Versicherungsunternehmen die Folgen fehlerhafter oder unvollständiger Informationen tragen. Künftig endet das Widerrufsrecht auch dann nach spätestens 24 Monaten und 30 Tagen, wenn nur bestimmte Informationspflichten verletzt wurden. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Schröder, Tomma www.deutschlandfunk.de, Umwelt und Verbraucher
Bei Cleverbuy konnten Verbraucher gebrauchte Smartphones und andere elektronische Geräte kaufen und auch verkaufen. Nun ist die Firma insovlent. Zahlreiche Kunden sind betroffen. Von Anja Dobrodinsky
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius reist nicht ohne Grund zum zweiten Mal in nur sieben Monaten nach Kanada. Neben einem milliardenschweren U-Boot-Deal ging es auch um Energiesicherheit mit langfristigen LNG–Lieferungen. Derweil plant die Europäische Union die größte Reform ihres Gentechnikrechts seit mehr als 20 Jahren. Pflanzen aus neuen Genomtechniken sollen künftig teilweise nicht mehr als Gentechnik gekennzeichnet werden müssen. Die Folgen für Verbraucher und Konzerne wären weitreichend.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kirchliches Machtwort: Gibt der Papst der KI seinen Segen? Papst Leo XIV. hat in seiner ersten Enzyklika strenge internationale Richtlinien für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz gefordert. Das Oberhaupt von weltweit 1,4 Milliarden Katholiken warnte darin vor den Gefahren der Technologie für das menschliche Zusammenleben – sieht aber auch Chancen. Besonders kritisch äußerte er sich über KI-gestützte autonome Waffensysteme. Welche Autorität hat ein päpstliches Lehrschreiben in der Tech-Debatte – und kann ein Ethik-Kodex aus dem Vatikan wirklich etwas bewegen? Und: Braucht KI-Regulierung religiöse Legitimation – oder reicht das politische Mandat aus Brüssel und Washington? - DSGVO macht Datenschützer froh – und die Firmen ebenso? Rund zehn Jahre nach Inkrafttreten ist der Datenschutz zwar in den meisten deutschen Betrieben fest verankert – gleichzeitig beklagen Firmen aber wachsenden Aufwand, Komplexität und Rechtsunsicherheit. Der Anteil der Unternehmen, die der Auffassung sind, Deutschland übertreibe es mit dem Datenschutz, hat sich von 40 Prozent im Jahr 2020 auf 72 Prozent im Jahr 2025 nahezu verdoppelt. Besondere Spannungen sieht der Digitalverband Bitkom im Zusammenspiel von Datenschutz und KI: 69 Prozent der Unternehmen gaben an, der Datenschutz erschwere das Training von KI-Modellen mit ausreichenden Daten. Ist der deutsche Datenschutz inzwischen ein Wettbewerbsnachteil – oder schützt er Verbraucher vor echten Gefahren? Braucht es eine Reform der DSGVO, und was sollte dabei auf keinen Fall angetastet werden? - Noch zu kitten? Wie sich die Ökodesign-Reform auf die Techbranche auswirkt – Der Bundestag hat ein Gesetzespaket verabschiedet, das die Spielregeln für Produkte auf dem deutschen Markt grundlegend ändern soll: Künftig müssen Produkte nicht nur effizienter werden, sondern auch langlebiger, reparaturfreundlicher und wiederverwertbarer. Besonders profitiert die ehrenamtliche Reparaturbewegung. Was bedeutet die Reform konkret für Verbraucher – werden Geräte wirklich länger halten? Wie reagiert die Techbranche auf die neuen Anforderungen, etwa beim digitalen Produktpass? Und: Ist die Ökodesign-Reform ein echter Schritt zur Kreislaufwirtschaft oder doch eher Papiertiger? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kirchliches Machtwort: Gibt der Papst der KI seinen Segen? Papst Leo XIV. hat in seiner ersten Enzyklika strenge internationale Richtlinien für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz gefordert. Das Oberhaupt von weltweit 1,4 Milliarden Katholiken warnte darin vor den Gefahren der Technologie für das menschliche Zusammenleben – sieht aber auch Chancen. Besonders kritisch äußerte er sich über KI-gestützte autonome Waffensysteme. Welche Autorität hat ein päpstliches Lehrschreiben in der Tech-Debatte – und kann ein Ethik-Kodex aus dem Vatikan wirklich etwas bewegen? Und: Braucht KI-Regulierung religiöse Legitimation – oder reicht das politische Mandat aus Brüssel und Washington? - DSGVO macht Datenschützer froh – und die Firmen ebenso? Rund zehn Jahre nach Inkrafttreten ist der Datenschutz zwar in den meisten deutschen Betrieben fest verankert – gleichzeitig beklagen Firmen aber wachsenden Aufwand, Komplexität und Rechtsunsicherheit. Der Anteil der Unternehmen, die der Auffassung sind, Deutschland übertreibe es mit dem Datenschutz, hat sich von 40 Prozent im Jahr 2020 auf 72 Prozent im Jahr 2025 nahezu verdoppelt. Besondere Spannungen sieht der Digitalverband Bitkom im Zusammenspiel von Datenschutz und KI: 69 Prozent der Unternehmen gaben an, der Datenschutz erschwere das Training von KI-Modellen mit ausreichenden Daten. Ist der deutsche Datenschutz inzwischen ein Wettbewerbsnachteil – oder schützt er Verbraucher vor echten Gefahren? Braucht es eine Reform der DSGVO, und was sollte dabei auf keinen Fall angetastet werden? - Noch zu kitten? Wie sich die Ökodesign-Reform auf die Techbranche auswirkt – Der Bundestag hat ein Gesetzespaket verabschiedet, das die Spielregeln für Produkte auf dem deutschen Markt grundlegend ändern soll: Künftig müssen Produkte nicht nur effizienter werden, sondern auch langlebiger, reparaturfreundlicher und wiederverwertbarer. Besonders profitiert die ehrenamtliche Reparaturbewegung. Was bedeutet die Reform konkret für Verbraucher – werden Geräte wirklich länger halten? Wie reagiert die Techbranche auf die neuen Anforderungen, etwa beim digitalen Produktpass? Und: Ist die Ökodesign-Reform ein echter Schritt zur Kreislaufwirtschaft oder doch eher Papiertiger? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Die Wall Street startet vor dem langen Wochenende freundlich in den Handelstag. Die wachsende Hoffnung auf eine diplomatische Lösung im Konflikt zwischen den USA und Iran sorgt für eine Entspannung bei Inflation und Ölpreisen, auch wenn weiterhin erhebliche Differenzen bestehen. Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe fällt leicht auf 4,56 Prozent zurück. Eine Entspannung im Nahen Osten würde den Inflationsdruck abschwächen. Außerdem liefert die Berichtssaison der Wall Street weiterhin Rückenwind. Besonders stark fallen die Zahlen von Ross Stores aus. Der Einzelhändler schlägt die Erwartungen bei Umsatz, Gewinn und vergleichbaren Umsätzen deutlich und hebt die Jahresprognose klar an. Analysten sehen darin einen weiteren Beleg, dass preisbewusste Verbraucher verstärkt auf Discount Händler ausweichen. Ebenfalls positiv aufgenommen werden die Zahlen von Deckers Outdoor mit starker Nachfrage bei Hoka und Ugg sowie robusten Margen und einem deutlich ausgeweiteten Aktienrückkaufprogramm. Workday überzeugt mit besseren Margen, starkem Wachstum bei KI-Lösungen und soliden Auftragsbeständen. Der gesamte Software-Sektor dürfte von dieser Entwicklung vor dem Wochenende profitieren. Auch Zoom Communications profitiert von einer erfolgreichen Monetarisierung der KI-Produkte und hebt den Ausblick an. Im Fokus bleibt SpaceX nach dem eingereichten Börsenprospekt für den möglicherweise größten Börsengang der Geschichte. Gleichzeitig berichten Medien, dass OpenAI bereits heute vertraulich die Unterlagen für einen Börsengang einreichen könnte. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Werbung | Zum 80. Jubiläum: Jetzt 4 Wochen Handelsblatt kostenlos sichern. Alle Infos unter: www.handelsblatt.com/80 Die Wall Street startet vor dem langen Wochenende freundlich in den Handelstag. Die wachsende Hoffnung auf eine diplomatische Lösung im Konflikt zwischen den USA und Iran sorgt für eine Entspannung bei Inflation und Ölpreisen, auch wenn weiterhin erhebliche Differenzen bestehen. Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe fällt leicht auf 4,56 Prozent zurück. Eine Entspannung im Nahen Osten würde den Inflationsdruck abschwächen. Außerdem liefert die Berichtssaison der Wall Street weiterhin Rückenwind. Besonders stark fallen die Zahlen von Ross Stores aus. Der Einzelhändler schlägt die Erwartungen bei Umsatz, Gewinn und vergleichbaren Umsätzen deutlich und hebt die Jahresprognose klar an. Analysten sehen darin einen weiteren Beleg, dass preisbewusste Verbraucher verstärkt auf Discount Händler ausweichen. Ebenfalls positiv aufgenommen werden die Zahlen von Deckers Outdoor mit starker Nachfrage bei Hoka und Ugg sowie robusten Margen und einem deutlich ausgeweiteten Aktienrückkaufprogramm. Workday überzeugt mit besseren Margen, starkem Wachstum bei KI-Lösungen und soliden Auftragsbeständen. Der gesamte Software-Sektor dürfte von dieser Entwicklung vor dem Wochenende profitieren. Auch Zoom Communications profitiert von einer erfolgreichen Monetarisierung der KI-Produkte und hebt den Ausblick an. Im Fokus bleibt SpaceX nach dem eingereichten Börsenprospekt für den möglicherweise größten Börsengang der Geschichte. Gleichzeitig berichten Medien, dass OpenAI bereits heute vertraulich die Unterlagen für einen Börsengang einreichen könnte. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Hohe Kosten für Gas treiben die Kosten für Strom hoch. Schuld ist das Merit-Order-Prinzip: Die teuerste Technologie bestimmt den Preis. Spanien und Portugal haben sich dem System widersetzt und damit die Verbraucher deutlich entlastet. Ein Modell auch für Deutschland, meinen gewerkschaftsnahe Wissenschaftler. Die zuständige Ministerin meint: Nein! Von Ralf Wurzbacher.Dieser Beitrag ist auch als Audio-PodcastWeiterlesen
Reparieren statt wegwerfen. Was könnte die EU-Richtlinie für Verbraucher bedeuten? Von Ulrich Winters.
Wir klären über die aktuellen Trends der Verkäufer und Markttricks auf!
Fast 40 Prozent sind Lebensmittel im Supermarkt heute teurer als 2021. Entsprechend schauen Verbraucher verstärkt nach Sonderangeboten – doch das wird zunehmend schwieriger. Von Johannes Frewel
Die grossen Lebensmittelkonzerne meckern, denn sie verdienen nicht mehr genug an ihren Produkten - analysiert heute das Handelsblatt. Zwar werden die Produkte immer teurer, aber die Käufer machen nicht mehr jeden Preis im Supermarkt mit, und das ist durchaus mal was Neues. Haben wir Verbraucher doch mehr Macht als wir denken? Das ist das SWR3-Topthema mit Stefan Scheurer
Inhalt: Wieder gibt es viele Änderungen bei Rechtsvorschriften und interessante Urteile, die für die Lebensmittelbranche relevant sind. In dieser Folge gibt Arno Langbehn (Geschäftsführer, BEHR'S Verlagsgruppe) einen kompakten Überblick: von neu genehmigten neuartigen Lebensmitteln über aktualisierte Wirkstoff-Genehmigungen bis hin zu spannenden Gerichtsentscheidungen rund um Essig-Spray, Preisreduzierungen, gesundheitsbezogene Angaben und ein folgenreiches Salatblatt-Urteil aus dem Supermarkt. Die Episode ist ein Auszug aus einem Webinar der BEHR'S Akademie und zeigt, warum es sich lohnt, bei Gesetzgebung und Rechtsprechung am Ball zu bleiben. Die wichtigsten Themen dieser Folge: Aktuelle EU-Rechtsvorschriften: Eine weitere Änderung der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1793 zu vorübergehend verstärkten amtlichen Kontrollen und Sofortmaßnahmen bei bestimmten Waren aus Drittländern. Neuartige Lebensmittel: Im Verfahren der Verordnung (EU) 2015/2283 wurden Pulver aus entfetteten Rapssamen und Lacto-N-Tetraose (aus einem abgeleiteten Stamm von E. coli) neu genehmigt; die Verwendungsbedingungen für pasteurisierte Akkermansia muciniphila wurden geändert. Tiergesundheits- und Bußgeldgesetz: Mit der Änderung zum 10. März wurde u. a. die Obergrenze der Geldbußen im Tiergesundheitlichen Bußgeldgesetz von 40.000 auf 50.000 Euro angehoben. Zugelassene Wirkstoffe: Erneuerung der Genehmigung für Maltodextrin, Spinosad und Pyrimethanil zum 1. April; Änderung der Bedingungen für Maleinsäurehydrazid mit Wirkung vom 5. März. Neue Leitsätze: Neufassung der Leitsätze für weinähnliche, perlweinähnliche und schaumweinähnliche Getränke, Änderung der Leitsätze für Brot und Kleingebäck sowie Neufassung der Leitsätze für Kartoffelerzeugnisse. Urteil Essig-Spray (Biozidprodukt): Auslegung der Verordnung (EU) 528/2012 – ein Produkt fällt auch dann unter den Biozidbegriff, wenn der biozide Zweck gegenüber anderen Zwecken nur akzessorisch ist; Reinigungs- und Desinfektionsmittel für Lebensmittel sind dagegen ausgenommen. Urteil OLG Nürnberg – Preisreduktion wegen abgelaufenem MHD: Die Ausnahmeregelung der Preisangabenverordnung setzt voraus, dass der Verbraucher in geeigneter Weise über den drohenden Verderb bzw. Haltbarkeitsablauf als Grund informiert wird – ein roter Aufkleber mit reiner Prozentangabe genügt nicht; ein knapper Hinweis wie „kurz vor MHD-Ablauf" reicht aus. Urteil „Immunstark"-Bonbons & „Immunkraft": Schlagwortartige Aussagen wie „Immunstark" sind unspezifische gesundheitsbezogene Angaben (VO (EG) 1924/2006) und nur zulässig, wenn ihnen eine spezifische, wissenschaftlich abgesicherte Angabe beigefügt ist – ein Sternchenhinweis auf die Verpackungsrückseite reicht für die räumliche Nähe nicht aus. Die Bezeichnung „Immunkraft" wurde als unzulässig synonym zur zugelassenen Aussage „trägt zur normalen Funktion des Immunsystems bei" eingestuft. Urteil Fliegenpilzpulver: Auch ein als „Räucherwerk" vertriebenes Fliegenpilzpulver kann ein neuartiges Lebensmittel im Sinne der Verordnung (EU) 2015/2283 sein – die subjektive Zweckbestimmung des Unternehmens wird durch die objektive Frage korrigiert, ob die orale Aufnahme vernünftigerweise erwartet werden kann. Urteil Salatblatt im Supermarkt: Die Verkehrssicherungspflicht des Lebensmittelhändlers kann durch ein funktionierendes, dokumentiertes Reinigungs- und Kontrollsystem (z. B. Unterschriftenliste) erfüllt werden – relevant auch für herstellende Unternehmen mit eigenem Hygienesystem. Timestamps für Schnellhörer: 00:37 – Begrüßung und Überblick zur Folge. 01:14 – Aktuelle EU-Rechtsvorschriften und Sofortmaßnahmen für Drittlandwaren. 01:30 – Neu genehmigte neuartige Lebensmittel: Rapssamenpulver, Lacto-N-Tetraose, Akkermansia muciniphila. 02:16 – Änderungen im Tiergesundheits-, Tierarzneimittel- und Bußgeldgesetz. 02:39 – Wirkstoff-Genehmigungen: Maltodextrin, Spinosad, Pyrimethanil, Maleinsäurehydrazid. 03:18 – Neue Leitsätze für weinähnliche Getränke, Brot und Kartoffelerzeugnisse. 04:22 – Urteil Essig-Spray: Auslegung der Biozidprodukte-Verordnung 528/2012. 05:14 – OLG Nürnberg: Preisreduktion bei abgelaufenem MHD und Hinweispflicht. 05:50 – „Immunstark"-Bonbons: spezifische vs. unspezifische gesundheitsbezogene Angaben. 06:49 – Fliegenpilzpulver als neuartiges Lebensmittel – auch wenn es als „Räucherwerk" beworben wird. 07:51 – „Immunkraft": Synonym zu zugelassener Health Claim und damit unzulässig. 08:15 – Salatblatt-Urteil: Verkehrssicherungspflicht und dokumentiertes Reinigungssystem. Unser Experte: Arno Langbehn, Geschäftsführer BEHR'S Verlagsgruppe, E-Mail: podcast@behrs.de
Themen: Erdbeeren – Saisonstart auf heimischen Feldern [00:26 Min.] | Low-Sugar – weniger gesund als angepriesen? [08:40 Min.] | Internetverträge: Kundentäuschung statt Kündigung [18:30 Min.] | Trinkflaschen im Labortest [27:26 Min.] | Fakeshops: So können sich Verbraucher schützen [36:19 Min.]
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute beleuchten wir sehr unterschiedliche Themen: die lange Geschichte politischer Gewalt in den USA, die wichtigsten Neuerungen im Mai für Verbraucher und Beschäftigte sowie die Frage, warum Macht ohne Verantwortung gefährlich wird. Zusammen bieten sie einen pointierten Blick auf Politik, Alltag und gesellschaftliche Orientierung.
Eine Bärenwoche für den Dax, ein Ölpreissprung von 18 Prozent und ein Ifo-Geschäftsklima auf dem tiefsten Stand seit Mai 2020: Deutschland gerät wirtschaftlich wieder unter Druck. Die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz diskutieren, warum die USA trotz gleicher Krisenfaktoren robuster wirken, weshalb der Tankrabatt aus ihrer Sicht das völlig falsche Signal setzt und was jetzt passieren müsste, damit Unternehmen und Verbraucher wieder Vertrauen fassen. Außerdem: ein Hoffnungsschimmer bei SAP, neue Sorgen um Beiersdorf und der Börsenausblick für die kommende Woche. DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Seit Ende Februar 2026 ist Rohöl kein normaler Energierohstoff mehr. Es hat sich zu einem geopolitischen Resonanzboden entwickelt. Wer dies versteht, versteht auch, warum die Energierechnung der nächsten Jahre für viele unangenehmer ausfallen wird, als offizielle Stellen heute prognostizieren.
Eine neue App soll die Rechte von Verbrauchern stärken, wenn die versprochene Internetgeschwindigkeit nicht geliefert wird. Funklöcher und schlechtes Internet: Wie sehr schänkt Sie das ein? Diskussion im WDR 5 Tagesgespräch mit Burak Tergek, Jurist bei der Verbraucherzentrale NRW, und Moderatorin Anja Backhaus. Von WDR 5.
Sprit ist weiter superteuer, die Energiepreise sind kräftig gestiegen, die Inflation ist so hoch wie seit zwei Jahren nicht mehr – wo soll das noch hinführen? Können die jüngsten Beschlüsse der Bundesregierung die Bevölkerung tatsächlich entlasten? Profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher vom neuen Tankrabatt, wer bekommt den 1000-Euro-Krisenbonus wirklich? Und wie groß wird der Reformeifer von Schwarz-Rot in den kommenden Monaten sein?
In der heutigen Folge widmen wir uns dem aktuellen Thema Altersvorsorge und der laufenden Reform des Altersvorsorgegesetzes, das gerade für viele Schlagzeilen sorgt. Unser Gastgeber Herbert Jansky begrüßt dazu den Branchenexperten Patrick Dahmen. Gemeinsam sprechen sie darüber, wie die Deutschen zum Thema Altersvorsorge stehen, warum Unsicherheit und Aufklärungsbedarf so groß sind und welche Auswirkungen die Reformen für Verbraucher und Versicherer haben könnten.Patrick Dahmen, ehemaliger Vorstand in Spitzenpositionen bei AXA und HDI sowie heutiger Unternehmensberater, teilt exklusive Einblicke aus einer aktuellen Studie, die das Investitionsverhalten, die Erwartungen und Wünsche der Deutschen in Sachen Altersvorsorge beleuchtet. Wir erfahren, welche Rolle Banken, Versicherer, Neobroker und digitale Beratung heute spielen, warum das Vertrauen in Banken besonders groß ist und was Versicherer jetzt unternehmen müssen, um relevant zu bleiben.Freut euch auf praxisnahe Empfehlungen, lebhafte Diskussionen über Digitalisierung, KI in der Beratung und den „Wake-up Call“ für die Versicherungsbranche. Diese Folge ist ein Muss für alle, die sich für die Zukunft der Altersvorsorge interessieren!Schreibt uns gerne eine Nachricht!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
Die Koalition hat sich auf erste Schritte zur Entlastung der Verbraucher geeinigt. Die Energiesteuer auf Diesel und Benzin wird um je etwa 17 Cent pro Liter gesenkt. Reichen die Maßnahmen? Oder braucht es zusätzlich auch ein Tempolimit? Heinlein, Stefan www.deutschlandfunk.de, Kontrovers
Gabor Steingart präsentiert das Morning Briefing.