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Stichler, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die Top-Meldungen am 17. Juli 2026: Streit um Sonntagsöffnungen verschärft sich. Aldi Süd stoppt Loyalty-Test. Seeberger stellt sich neu auf.
Iran droht nach US-Seeblockade mit Schließung wichtiger Schifffahrtsrouten / Untersuchung in Darwin dokumentiert Hass und Gewalt gegen indigene Australier / Australien plant KI-Regeln für Rechenzentren mit Vorgaben zu Energie und Wasser / Polizei veröffentlicht Bilder im Fall des beschuldigten Kinderbetreuers Hamish Tait / EU-Innenminister beraten über Verschärfung der Migrationspolitik / Vance räumt Fehler bei Veröffentlichung der Epstein-Akten ein / Frankreich verabschiedet Gesetz zu assistiertem Sterben für unheilbar Kranke / Großes Schutzgebiet im Northern Territory unter Verwaltung traditioneller Eigentümer / Neuer Bluttest könnte Alzheimer Jahre vor Symptomen erkennen
.Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Das US-Militär hat erneut Ziele im Iran angegriffen. Der Iran hat seinerseits Vergeltungsschläge auf US-Verbündete in der Golfregion verübt. US-Präsident Donald Trump will nun iranische Häfen wieder blockieren. Weitere Themen: Die Unterstützer-Staaten der Ukraine, die sogenannte Koalition der Willigen, wollen in den nächsten Monaten ein gemeinsames Militärmanöver in den Nachbarländern der Ukraine durchführen. Das kündigte der französische Präsident Emmanuel Macron an. Zudem kündigte er eine neue Raketenabwehr für Europa an. Diese werde von Frankreich, Deutschland, Grossbritannien und sechs weiteren europäischen Ländern gemeinsam mit der Ukraine aufgebaut, um bestehende Abwehrsysteme besser zu vernetzen. Fliesst Schweizer Geld in illegale Pushbacks an den EU-Aussengrenzen? Dass dort immer wieder Asylsuchende ohne Prüfung ihres Gesuches abgewiesen werden, sorgt seit Jahren für Schlagzeilen. Ein Bericht im Auftrag des Bundes zeigt nun: Es gibt keine Belege für finanzielle Mittel aus der Schweiz, die für Pushbacks verwendet werden. Ausschliessen könne man es aber nicht.
Rienäcker, Cai www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Die Forderung? Nur Ja heißt Ja! Eine Initiative des Bundesrats sieht die entsprechende Verschärfung des Sexualstrafrechts vor. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig unterstützt das Anliegen. Doch Kritik daran gibt es auch.**********In dieser Folge mit: Moderation: Lena Mempel Gesprächspartnerin: Anne Tepper, Deutschlandfunk-Nova-Nachrichtenredaktion**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Vor zwei Wochen haben zwei schwere Erdbeben weite Teile Venezuelas verwüstet. Mehr als 3300 Menschen kamen ums Leben, über 16'000 wurden verletzt und Zehntausende werden noch immer vermisst. Trotz internationaler Hilfe wächst im Land die Verzweiflung. Viele Betroffene werfen der Regierung vor, sie habe zu spät und unkoordiniert reagiert. Die Katastrophe verschärft die ohnehin angespannte Lage: Seit der Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro in die USA Anfang Januar ist das Land politisch instabil. Mit den aktuellen Ereignissen nimmt der Druck auf die Behörden weiter zu. Wie sieht die Situation vor Ort aus? Warum hat die venezolanische Regierung so spät auf die Beben reagiert? Und welche Rolle spielt die US-Regierung in der aktuellen Situation? Jan Heidtmann, Lateinamerika-Korrespondent der «Süddeutschen Zeitung» und des «Tages-Anzeigers», hat mit Betroffenen und Behördenverantwortlichen gesprochen. In der neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» berichtet er von seinen Eindrücken und ordnet die Lage im Land ein. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu den Erdbeben in Venezuela Interview mit Schweizer Einsatzleiter in Venezuela Meinung: Die Regierung in Caracas wäre jetzt ohne die USA kaum überlebensfähig Kritik an Regierung nach Beben in La Guaira María Corina Machado: Rückkehr nach Venezuela blockiert Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Am Morgen sind Kanzler Merz und die Spitzen der von ihm geführten schwarz-roten Koalition vor die Kameras getreten und haben einen Durchbruch bei den Reformvorhaben verkündet, auf die das Land lange gewartet hat. SPIEGEL-Kolleginnen und -Kollegen aus dem Hauptstadtbüro und dem Wirtschaftsressort ordnen die Pläne ein. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Arbeitsrechtsreform: So könnte die Regierung den Kündigungsschutz lockern – vor allem für Besserverdiener Koalitionsbeschluss zur Gesundheitspolitik: Krankschreibung ab Tag eins Kommentar: Dieses Reformpaket könnte Deutschland endlich aus der Krise führen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Bundesregierung plant Attest ab dem ersten Krankheitstag / Stellwerkschaos in Wuppertal / Neuer Fußball-Bundeliga-Spielplan Von Anne Basak.
Nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela mit mehr als 1700 Toten bergen Rettungskräfte noch immer Verschüttete. Doch auch jene, die überlebt haben, sind auf humanitäre Hilfe angewiesen, wie das Kinderhilfswerk Unicef mitteilt. Unicef-Mitarbeiter Gabriel Vockel schildert die Situation vor Ort. Weitere Themen: · US-Präsident Donald Trump hat vor dem Obersten Gericht mehrere Rückschläge erlitten. Er scheiterte unter anderem mit schärferen Regeln bei der Briefwahl oder mit einer Kündigung einer Gouverneurin der US-Notenbank Fed. Wie ist das einzuordnen? Und ist der Supreme Court für Trump ein Bremser oder ein Erfüllungsgehilfe? Antworten vom Politikwissenschaftler Thomas Jäger von der Universität Köln. · In rund einer Woche findet in der Türkei ein Nato-Gipfel statt. Neben Präsident Erdogan werden auch andere Staatsoberhäupter teilnehmen, nicht aber zahlreiche türkische Medienschaffende. Ihnen wurde die Akkreditierung für den Gipfel verwehrt. Warum? Erläuterungen vom freien Journalisten in Istanbul, Thomas Seibert. · Erwärmt sich das Klima weiter, so müssen wir uns alle auf noch intensivere Hitzeperioden und damit andauernd hohe Temperaturen einstellen – auch zu Hause. Müsste in der Schweiz also anders gebaut werden? Andri Gerber, Professor für Architektur und konstruktives Entwerfen an der ZHAW, erklärt, wie Gebäude anders gestaltet werden könnten.
Die geplante Asylunterkunft in Kandersteg sorgt weiterhin für heftige Diskussionen zwischen der Gemeinde und dem Kanton Bern. Weder parlamentarische Vorstösse noch direkte Gespräche brachten den erhofften Durchbruch. Zwar senkte der Kanton die maximale Kapazität von 200 auf 150 Personen, doch für die kleine Gemeinde ist dies noch immer zu viel, da Kandersteg selbst unter akutem Wohnraummangel leidet. Besonders enttäuscht zeigt sich die Gemeinde, da sie sich seit Beginn des Ukraine-Kriegs stark engagiert hat und der Kanton damals versicherte, das Oberland vorerst nicht weiter zu belasten.Frage der Woche In der Rubrik wurde der Frage nachgegangen, ob es bereits zu biblischen Zeiten so etwas wie Badeferien gab, wie wir sie heute kennen.Zitat: «Das Haus ist viel zu klein, nicht geeignet für so viele Leute.» — Rene Maeder, Gemeinderatspräsident Kandersteg
Der Streit zwischen Polen und der Ukraine über historische Fragen hat in den vergangenen Wochen deutlich an Schärfe gewonnen. Im Mittelpunkt steht die Aberkennung des Ordens des Weißen Adlers für den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Inzwischen geht es um weit mehr als nur einen diplomatischen Konflikt. Mehr dazu gleich.
Die USA und der Iran haben zwar ein Rahmenabkommen unterzeichnet und einen Waffenstillstand beschlossen. Doch dieser ist stark unter Druck. Wieso von Entspannung zwischen diesen Ländern keine Spur ist, erklärt Fredy Gsteiger, SRF-Fachmann für internationale Sicherheitsfragen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:25) Neue Angriffe: Wieso hat sich der Ton zwischen den USA und dem Iran wieder verschärft? (04:32) Nachrichtenübersicht (10:54) Nach dem Erdbeben in Venezuela: Auch die Diaspora in der Schweiz versucht zu helfen (15:13) Rücktritt in Serbien: Was die Ankündigung von Präsident Aleksandar Vucic bedeutet (20:56) Wieso Norwegens Staatsfonds klimaschädlich investiert
Team des deutschen Technischen Hilfswerks startet nach Venezuela/ Lage in der Meerenge von Hormus bleibt unübersichtlich/ Selenskyj kündigt nach Beratungen mit seinem Geheimdienstchef eine 40-tägige Offensive gegen russische Ziele an/ Alkoholverbot in Paris wegen Hitze/ Albanese plant Verschärfung des Social-Media-Verbots für unter 16-Jährige/ Deutschland verliert sein letztes Vorrundenspiel bei der Fußball-WM gegen Ecuador mit 1:2 Toren.
Diese Woche mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner. 01:20 Klimakrise verschärft Hitzewelle Die Hitzewelle, die weite Teile von Europa erfasst hat, erreicht historische Ausmaße – mit Temperaturen von bis zu 41 Grad und lebensgefährlichen Folgen. Studien zeigen: Ohne den menschengemachten Klimawandel wäre dieses Extremwetter physikalisch fast unmöglich. 05:15 Bundesregierung will Energiesparregeln lockern Weniger Pflichten, weniger Bürokratie – aber auch weniger Energiesparen? Die Bundesregierung will das Energieeffizienzgesetz entschärfen. Während Wirtschaftsverbände noch weitere Lockerungen fordern, befürchten Kritiker:innen, dass damit wichtige Anreize für mehr Energieeffizienz verloren gehen – ausgerechnet in Zeiten hoher Energiepreise und wachsender Rechenzentren. 10:26 Klagerechte für Umweltverbände beschnitten Der Bundestag hat das Klagerecht von Umweltverbänden reformiert, um Bauprojekte wie Straßen, Bahnverbindungen oder Kraftwerke schneller voranzubringen. Umweltverbände sehen ihre Rechte dadurch beschnitten und warnen vor einer Schwächung des Umweltschutzes. - Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Acht Verschütteten-Suchunde aus der Schweiz kommen nach dem Doppel-Erdbeben in Venezuela zum Einsatz. Ihr Auftrag: Überlebende lokalisieren. Einer der Schweizer Suchhunde heisst «Garon» und ist ein Hovawart. Die Rasse ist kein Zufall, denn manche Hunde eignen sich von Grösse und Gewicht her besser für den Job als andere. Die Ausbildung zum Suchhund ist lang und für Mensch und Tier aufwändig; bis zu 500 Stunden im Jahr nimmt das Training in Anspruch und auch der Einsatz selbst ist eine sportliche Höchstleistung. «Garon» und seine Führerin sind bereit. Wie sie im Erdbebengebiet in Venezuela genau arbeiten, um Verschüttete zu finden, das erfahrt ihr in dieser Podcast-Folge. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Linda Hornisberger, Zentralpräsidentin «REDOG» - Monika Fugazza, Hundeführerin im Einsatz in Venezuela - Sebastian Eugster, Einsatzleiter Schweizer Team in Venezuela ____________________ Team: - Moderation: Isabelle Maissen - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Marc Allemann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Wegen der anhaltenden Hitze und Trockenheit verschärft der Kanton Baselland die Schutzmassnahmen. So gilt im Wald und in einer Zone von 50 Metern um den Waldrand ab Freitag ein Feuerverbot. Ausserdem: · Tramverlängerung Allschwil: Widerstand bleibt
Nach zwei schweren Erdbeben in Venezuela suchen Rettungskräfte weiter nach Verschütteten. Die Zahl der Toten steigt, die Infrastruktur ist schwer beschädigt. ARD-Korrespondentin Anne Demmer über die aktuelle Lage.
Büüsker, Ann-Kathrin www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Blue Alpine Cast - Kryptowährung, News und Analysen (Bitcoin, Ethereum und co)
Jetzt bei Kraken anmelden und 30 EUR Bonus erhalten: https://bit.ly/kraken-bonusThemen & Timestamps:00:00 Begrüssung und Themenüberblick01:24 Iran-Friedensdeal droht zu eskalieren02:38 Bitcoin kämpft um die 64'000 US-Dollar03:59 EU verschärft Geldwäsche- und Bargeldregeln06:26 Morgan Stanley bringt Ethereum- und Solana-ETFs07:59 Charles Schwab plant Prediction Markets09:30 Algorand und der Weg zur Quantensicherheit11:05 Japans Pensionsfonds steigt in Krypto ein
Sawicki, Peter www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die GEAS-Reform ist in Kraft. Sie soll Migration besser steuern, den Streit zwischen den EU-Staaten entschärfen und bringt weitreichende Änderungen für Asylsuchende. Ist sie ein Fortschritt für Europa oder ein Risiko für den Schutz von Geflüchteten? Kopp, Karl; Schiltz, Christoph B. www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Hamburgs Justizsenatorin Anna Gallina zur Verschärfung des Sexualstrafrechts. Außerdem: Wie verändert KI den Arbeitsalltag von Anwälten – und gibt es künftig mehr Geld?
Die Schweizer Stimmberechtigten haben sich gegen die SVP-Initiative «Keine 10 Millionen Schweiz» ausgesprochen. Das Nein sorgt nicht nur in der Schweiz vielerorts für ein Aufatmen, sondern auch in der EU. Bemerkenswert ist der grosse Stadt-Land-Graben. Ausserdem: Ein Ja gab es zur Änderung des Zivildienstgesetzes. Der Wechsel von der Armee in den Zivildienst wird damit in Zukunft erschwert. Warnende Stimmen sagen, es drohten bereits weitere Verschärfungen. Die Stimmbeteiligung betrug schweizweit 59 Prozent. Abgestimmt wurde auch über diverse kantonale Vorlagen, etwa in Basel-Stadt, in Zürich und in Genf. Wahlen fanden unter anderem in den Kantonen Graubünden und Basel-Landschaft statt.
Ist das das Ende der Dysfunktionalität - oder dient die Verschärfung schlicht der Abwehr Schutzsuchender?
Beratungen der Gesundheitsminister in Hannover über Einsparmöglichkeiten bei der Gesundheitsreform, Treffen der Koalitionsspitzen mit Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden im Kanzleramt, Bundesregierung will Tankrabatt nicht verlängern, Angriffe zwischen USA und Iran gehen weiter trotz Waffenruhe, Ausschreitungen in nordirischer Hauptstadt Belfast wegen Messerattacke, Papst Leo XIV. feiert Messe in Barcelonas Wahrzeichen Sagrada Familia, Verschärfte Einreisebestimmungen der USA bereiten einigen WM-Touristen Probleme, Das Wetter
Beratungen der Gesundheitsminister in Hannover über Einsparmöglichkeiten bei der Gesundheitsreform, Treffen der Koalitionsspitzen mit Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden im Kanzleramt, Bundesregierung will Tankrabatt nicht verlängern, Angriffe zwischen USA und Iran gehen weiter trotz Waffenruhe, Ausschreitungen in nordirischer Hauptstadt Belfast wegen Messerattacke, Papst Leo XIV. feiert Messe in Barcelonas Wahrzeichen Sagrada Familia, Verschärfte Einreisebestimmungen der USA bereiten einigen WM-Touristen Probleme, Das Wetter
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Mit Mitte 20 verliert Judith Williams das, was ihr ganzer Lebenssinn war: Ein Tumor und die Hormontherapie zerstören ihre Opernstimme. Es folgen Monate auf der Couch – bis das leere Konto sie zwingt, neu anzufangen. Heute ist Judith Williams Beauty-Unternehmerin mit eigener Marke in jeder Drogerie und Investorin aus „Die Höhle der Löwen“. In dieser „5 Dinge mit 20“-Folge erzählt sie offen von Scheitern, Selbstzweifeln und der Kraft, Träume zu begraben und mit Würde neu zu beginnen. Wir sprechen darüber, wie aus einem Job am Empfang eines Fitnessstudios ihr Verkaufstalent wurde, warum „Life happens for you, not to you“ ihr Leben verändert hat, wie sie über Macht und Dienen denkt – und was der Abschied von ihrem Vater sie übers Leben gelehrt hat. Du erfährst... ...wie Judith Williams den Druck als Superkraft nutzt und Herausforderungen meistert. ...warum Liebe und Selbstakzeptanz zentrale Bausteine für persönliches Wachstum sind. ...wie man sein Leben als großes Projekt betrachtet und mit Freude gestaltet. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Wie anfällig ist das Selbstbestimmungsgesetz für Missbrauch? Darüber sprechen wir mit Sachsens Justizministerin Constanze Geiert. Mit Hessens Justizminister Christian Heinz geht es um den Einsatz von KI in der Justiz.
EU einigt sich auf deutliche Verschärfung der Migrationspolitik, Armut in Deutschland nimmt zu, Arbeitsministerin Bas will Beamte in gesetzliche Rente einbeziehen, Bundeskanzler Merz wirbt auf dem Ostdeutschen Wirtschaftsforum für Optimismus, Russland setzt Angriffe auf die Ukraine fort, Unklare Lage nach dem von US-Präsident Trump angekündigten Stopp der Angriffe zwischen Israel und der Hisbollah, Dokumentation "Epstein-Files - Jagd nach Models in Europa" , Kölner Dom kostet ab Juli Eintritt, Fußball-Nationalmannschaft startet zur WM in den USA, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Epstein-Affäre darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
The EU is tightening its migration policy with a new return regulation that centers on so-called "return hubs" in third countries. This move faces strong criticism. At the same time, a new report on the global refugee situation has been published, offering clear recommendations on how to protect and support refugees. - Die neue Rückführungsverordnung der EU soll mehr und schnellere Abschiebungen ermöglichen. Dabei stehen Rückkehrzentren in Drittstaaten im Mittelpunkt, doch diese werden kritisiert. Gleichzeitig wurde ein neuer Bericht zur globalen Lage von Geflüchteten veröffentlicht, der klare Vorschläge zum Umgang mit Flucht und Geflüchteten macht.
Die EU steht vor einer Verschärfung ihrer Asylpolitik. Neben härteren Regeln sollen abgelehnte Bewerber auch in Drittstaaten gebracht werden können.
In Folge 409 von Rolling Sushi geht es um einen Vorfall mit Affenbaby Punch, zwei Brände, wie die Animebranche gegen ihren schlechten Ruf vorgehen will, strengere Regeln für Kinder im Internet, das Ende vom Star-Wars-Kino, die Forderung nach leichteren Einbürgerungen, Pokémons Kampf gegen Scalper, die Spargelstadt Misato, eine Einkaufshilfe für Touristen und schärfere Regeln für ausländische Arbeitskräfte.
Den Zivildienst unattraktiver machen, um so die Armee zu stärken: Das will der Bundesrat mit der Revision des Zivildienstgesetzes. Am 14. Juni wird über sechs Massnahmen abgestimmt, die die Hürden für den Wechsel in den Zivildienst erhöhen. Gerade in der aktuellen geopolitischen Situation brauche es diese Verschärfung dringend, um die Sicherheit der Schweiz zu gewährleisten, sagen die Befürworter. Das neue Gesetz schwäche nur den Zivildienst, sorge für Engpässe in Schulen, Spitälern und Altersheimen und nütze der Armee gar nichts, sagen die Gegner. Wer hat recht? SP-Nationalrätin Priska Seiler Graf und SVP-Nationalrat Mauro Tuena sind zu Gast in der Abstimmungskontroverse bei Eliane Leiser.
Mit der Änderung des Zivildienstgesetzes soll die Zahl der Zulassungen zum Zivildienst gesenkt werden – dieser soll die Ausnahme bleiben und der Militärdienst die Regel. Gegen die Revision wurde das Referendum ergriffen. Gegner befürchten, dass der Zivildienst schrittweise abgeschafft wird. Am 14. Juni stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung über die Änderung des Zivildienstgesetzes ab. Laut Bundesrat und Parlament soll die Vorlage dafür sorgen, dass mit sechs konkreten Massnahmen weniger Personen vom Militär- in den Zivildienst wechseln. So müsste etwa die Mindestanzahl von 150 Diensttagen im Zivildienst in jedem Fall gewährleistet sein. Ausserdem sind strengere Vorgaben für die Planung der Zivildiensteinsätze vorgesehen. Gegen diese Massnahme wurde von den jungen Grünen und von linken Kreisen das Referendum ergriffen. Sie sagen, dass die Verschärfung zu einem schädlichen Leistungsabbau in der Pflege, an Schulen oder im Naturschutz führt. Zudem befürchten sie, dass die Vorlage nur der erste Abbauschritt sei und der Zivildienst schliesslich im Zivilschutz aufgelöst werde. Laut der bürgerlichen Parlamentsmehrheit wechseln zu viele Dienstpflichtige von der Armee zum Zivildienst. Vor allem die späten Wechsel aus der Armee in den Zivildienst seien ein Problem, das durch die neuen Massnahmen gelöst werden soll. Der Zivildienst sei heute gegenüber dem Militär zu attraktiv – diese Vorteile für «Zivis» sollen beseitigt werden. Die Gegnerinnen und Gegner wenden ein, dass die Vorlage die Armee nicht stärke, gleichzeitig jedoch die Zahl der Zivildienstleistenden massiv reduziere. Diese würden in Zukunft fehlen, wo sie am dringendsten gebraucht würden, was dem sozialen Zusammenhalt, der Umwelt und der Sicherheit der Schweiz schade. Verhindert die Gesetzesrevision, dass Zivildienstpflichtige gegenüber Militärdienstpflichtigen einen Vorteil haben? Oder ist die Vorlage der erste Schritt zur Abschaffung des Zivildienstes? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 22. Mai 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Guy Parmelin, Bundespräsident; – Maja Riniker, Nationalrätin FDP/AG; und – Martin Candinas, Nationalrat Die Mitte/GR. Gegen die Vorlage treten an: – Franziska Roth, Ständerätin SP/SO; – Magdalena Erni, Co-Präsidentin Junge Grüne; und – Patrick Hässig, Nationalrat GLP/ZH.
In dieser Folge beleuchten wir ein oft vernachlässigtes Kapitel der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft: die systematische Entrechtung und Ermordung sexueller Minderheiten. Während die Verfolgung der jüdischen Bevölkerung heute fest im kollektiven Gedächtnis verankert ist, blieb das Schicksal tausender homosexueller Männer, lesbischer Frauen und transgeschlechtlicher Personen lange Zeit im Schatten der Geschichte. Wir blicken zurück auf die lebendige queere Szene der Weimarer Republik und analysieren, wie das NS-Regime durch die Verschärfung des Paragrafen 175 und die Ideologie des „gesunden Volkskörpers“ Liebe und Identität kriminalisierte. Anhand erschütternder Einzelschicksale wie dem von Karl Gorath, der sowohl die Konzentrationslager Neuengamme als auch Auschwitz überlebte, zeigen wir auf, wie tief die Verfolgung in das Privatleben reichte – von Denunziationen durch Nachbarn bis hin zu grausamen medizinischen Experimenten im Lager. Besonders bedrückend ist die Erkenntnis, dass das Unrecht für viele Betroffene mit dem Jahr 1945 nicht endete: Der Paragraf 175 blieb in Deutschland noch Jahrzehnte bestehen, und ehemalige KZ-Häftlinge wurden weiterhin als Straftäter ausgegrenzt, statt als Opfer anerkannt zu werden. Diese Folge ist eine Mahnung an die Gegenwart und ein Plädoyer für die Würde und Freiheit jedes Einzelnen.
Schulz, Benedikt www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Was die Aussenministerinnen und -minister der Mitgliedstaaten des Europarates beschlossen haben, wirkt zunächst unspektakulär. Doch die «Deklaration von Chişinău» könnte die europäische Migrationspolitik verändern und menschenrechtliche Standards im Umgang mit Zuwanderung relativieren. Weitere Themen: Die Affäre um Andrii Jermak erschüttert die Ukraine: Der einstige Vertraute von Präsident Selenski muss weitere zwei Monate in Haft bleiben. Der Korruptionsverdacht wirft Fragen auf und belastet auch den Präsidenten. Der Ton wird rauer, in der Politik wie im Alltag. Konflikte landen oft vor Gericht. Doch es gibt Alternativen: Mediation setzt auf Gespräch statt Streit. Wie das funktioniert, zeigt ein Blick auf die Arbeit eines Mediators.
Trotz warmer Worte und großer Gesten hat der Staatsbesuch von US-Präsident Donald Trump bei Xi Jinping in China keine grundlegende Annäherung der beiden Großmächte gebracht. Mikko Huotari, Direktor des Mercator-Instituts für Chinastudien, erklärt die Gründe.
Raillon, Philip www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Nagel, Christina www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Der Tag in 2 Minuten – vom 29.4.
Beckedahl, Markus www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Der Tag in 2 Minuten – vom 27.4.
Nach Berichten über einen Vorfall in einem Supercomputer-Zentrum verschärft Peking die Sicherheitsvorgaben für Behörden. Mobiltelefone verschwinden aus Büros, sensible Abläufe werden vom Netz getrennt.
Following the expiration of an ultimatum, the US has imposed a comprehensive naval blockade of Iranian ports in the Strait of Hormuz — and is threatening military force against any ship that disregards it. While Iran is responding with countermeasures and international negotiations have failed, concerns about a further escalation are growing. The effects are already being felt worldwide: rising oil prices, interrupted supply chains and increasing pressure on the global economy. - Nach Ablauf eines Ultimatums haben die USA eine umfassende Marineblockade iranischer Häfen in der Straße von Hormus verhängt – und drohen mit militärischer Gewalt gegen jedes Schiff, das sie missachtet. Während Iran mit Gegenschritten reagiert und internationale Verhandlungen gescheitert sind, wächst die Sorge vor einer weiteren Eskalation. Die Auswirkungen sind bereits weltweit spürbar: steigende Ölpreise, unterbrochene Lieferketten und zunehmender Druck auf die globale Wirtschaft.
Israels Parlament, die Knesset, stimmt für die Wiedereinführung der Todesstrafe. Künftig sollen palästinensische Terroristen zum Tode verurteilt werden. Für jüdische Täter gilt die Verschärfung nicht. Was es damit genau auf sich hat, ob das nicht allen Grundsätzen der Gleichheit vor der Justiz widerspricht und ob das israelische Höchstgericht das Vorhaben noch kippen könnte, erklärt Maria Sterkl. Sie ist Korrespondentin in Israel für DER STANDARD.
Ausgelöst durch den Fall Collien Fernandes diskutiert Deutschland über geschlechtsspezifische Gewalt. Welche Gesetze gelten und welche Verschärfungen plant der Gesetzgeber? Gibt es genügend gesellschaftliche Prävention? Hamberger, Katharina; Geuther, Gudula; Peetz, Katharina