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Gefälschte Videoaufnahmen, sogenannte Deepfakes, sind keine Seltenheit mehr: Sie zeigen zum Beispiel Donald Trump in der Papstrobe oder Mona Vetsch, die für zweifelhafte Finanzseiten wirbt. Doch jetzt erreichen sie eine neue Dimension.Deepfakes sehen immer echter aus und die Maschen der Betrüger werden immer perfider. So auch im Fall von Markus. Kurz nachdem er einen unbekannten Facetime-Anruf annimmt, erhält er ein Video zugeschickt. Es zeigt ihn beim Masturbieren. Die Betrüger hatten das Video mit KI so manipuliert, dass die Szene echt wirkte. Dann drohen sie ihm, es zu verschicken, wenn er nicht zahlt.Auch an einer Schweizer Schule wurde kürzlich ein Fall bekannt, in dem Oberstufenschüler KI-generierte Nacktbilder von Mitschülerinnen über Snapchat verbreiteten.Wie funktionieren Deepfakes? Was bedeuten solche Aufnahmen für die Betroffenen? Und was können Behörden dagegen tun? Das erklärt Oliver Zihlmann, Leiter des Tamedia Recherchedesks in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Alexandra AreggerProduzentin: Valeria MazzeoMehr zu DeepfakesDie Recherche von Oliver Zihlmann zum Fall von MarkusDer KI-Nacktbild-Skandal an einer Schweizer SchuleSo ist die Rechtslage in der Schweiz bei Deepfakes Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Gemäss Privatim, der Konferenz der schweizerischen Datenschutzbeauftragten, ist die «Auslagerung von sensitiven Personendaten durch öffentliche Organe in Cloud-Lösungen internationaler Anbieter ist in den meisten Fällen unzulässig». Dürfen Behörden noch Cloud-Dienste von Microsoft und anderen internationalen Anbietern nutzen?
Vor zwei Jahren starb der russische Regimegegner Alexej Nawalny in einem Straflager – eines natürlichen Todes, behaupten die russischen Behörden. Deutschland, Großbritannien, Schweden, Frankreich und die Niederlande sehen das anders: Sie haben am Wochenende erklärt, es gebe Belege dafür, dass Nawalny vergiftet wurde. Amnesty International wirft den russischen Behörden vor, sie würden die Umstände seines Todes aktiv vertuschen. Darüber hat SWR-Aktuell-Moderator Florian Zelt mit der Grünen-Politikerin und Osteuropaexpertin Marieluise Beck vom Zentrum für Liberale Moderne gesprochen.
Am 7. November 1997 entdeckt die 13-jährige Stevie ihre Mutter Sheila Bellush tot im eigenen Zuhause in Sarasota, Florida. Während sich ihre 23 Monate alten Vierlinge im Haus befinden, beginnt eine komplexe Mordermittlung, die von Florida bis nach Texas führt. Schnell geraten mehrere Personen ins Visier der Behörden, darunter José Luis Del Toro, Daniel Rocha, Samuel Gonzales und Sheilas Ex-Mann Alan Blackthorne. Was zunächst rätselhaft erscheint, entwickelt sich zu einem vielschichtigen Auftragsmord mit überraschenden Wendungen.
Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat zum Abschluss der Münchner Sicherheitskonferenz eine stärkere Einbindung Europas in Friedensbemühungen für die Ukraine gefordert │ Was nimmt der ukrainische Präsident Selenskyj mit von der Münchner Sicherheitskonferenz? Dazu eine Einschätzung von Sicherheitsexperte Nico Lange vom Institut für Risikoanalysen und internationale Sicherheit │Sicherheitsexperte Peter Neumann vom King's College in London meint: Deutschland braucht Geheimdienste mit mehr Biss │ Der frühere ukrainische Energieminister Haluschtschenko ist festgenommen worden. Wie die Behörden in Kiew mitteilten, wurde er beim Versuch gefasst, das Land zu verlassen. Haluschtschenko steht unter Korruptionsverdacht und war deswegen vom Dienst suspendiert worden │ Der Iran ist nach Regierungsangaben unter bestimmten Bedingungen zu Kompromissen bereit, um ein Atomabkommen mit den USA zu erreichen.
Die Fachanwältin für Medizinrecht, Beate Bahner, erhebt im Gespräch mit AUF1 schwere Vorwürfe gegen Politik, Justiz und Pharmaindustrie. Impfopfer würden systematisch abgewiesen, während Hersteller, Ärzte und Behörden durch Gerichte geschützt würden. Besonders scharf kritisiert Bahner die Masernimpfpflicht als juristische Generalprobe für Corona-Zwangsmaßnahmen. Bußgelder, Kita-Ausschlüsse und sogar Hausdurchsuchungen seien Ausdruck eines eskalierenden Systems. Ihr Fazit ist eindeutig: „Das ist Medizinterror.“
Warum richten sich Wut, Aggressionen und Gewalt gegen Menschen, die helfen wollen oder einen Job im Dienste der Allgemeinheit haben? Ein Busfahrer wird erschlagen, weil er seinen Job macht. Sanitäter werden angegriffen, während sie Leben retten. Polizisten, Feuerwehrleute, Behördenmitarbeiter, Ärzte, Pflegekräfte – immer häufiger werden aus Helfern Zielscheiben. Was passiert in der Psyche eines Menschen, wenn aus einer Regel- oder Hilfesituation Gewalt wird? Ist es Empathiemangel? Verrohung? Oder etwas Tieferes – Scham, Ohnmacht und verletzte Identität? In dieser Folge von Psychologen beim Frühstück schauen wir hinter die Schlagzeilen. Wir sprechen über fehlende Frustrationstoleranz, Statusbedrohung, Kontrollverlust und die Dynamik von Kränkung. Und wir stellen eine These auf: Nicht Hass auf Helfer treibt die Gewalt – sondern die Unfähigkeit, eigene Ohnmacht auszuhalten. Außerdem fragen wir: Wie lassen sich Eskalationen verhindern? Und wie schützt man Helfer psychologisch vor Zynismus und innerem Rückzug? Eine Folge über Gewalt, Würde und die Frage, wie wir als Gesellschaft miteinander umgehen wollen. Was sind Eure Erfahrungen mit rohem Verhalten und Gewalt? Schreibt uns gerne in die Kommentare. Bis nächsten Sonntag, Annika + Tilly
Russland erhöht den Druck auf den Messengerdienst Telegram und kündigt neue Beschränkungen sowie hohe Strafzahlungen an. Doch nicht nur in Moskau steht die Plattform im Fokus staatlicher Behörden: Weltweit sehen sich die Betreiber und der Gründer mit Sperren, Ermittlungen und regulatorischen Forderungen konfrontiert.
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OS levererar med bekännelser och penisförstoringar. Behöver vi en app för att hålla koll på att våra vänner inte dör? Kid har fixat bästa presenten till oss! Michelle Obama hade kunnat ha en annan presidentman. Och en Guy förväxlas med en annan Guy. Dessutom har väskor otroligt nog lämnats tillbaka! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bangladesch hat ein neues Parlament gewählt, bei den ersten Wahlen, seitdem die Studierendenbewegung die Langzeit-Machthaberin Sheikh Hasina gestürzt hat. Nun ist klar: Wahlsiegerin ist die Nationalistische Partei BNP. NZZ-Südasien-Korrespondent Ulrich von Schwerin erklärt, für was sie steht. Weitere Themen: · In Argentinien gibt es ein neues Amt: Das sogenannte «Büro für offizielle Antworten». Mit dieser staatlichen Behörde will die Regierung von Javier Milei gegen Lügen in den Medien vorgehen, wie sie selbst sagt. ARD-Südamerikakorrespondentin Anne Herrberg über Fake News, die argentinische Medienlandschaft und die Ziele der Regierung Milei. · In Ländern wie der Schweiz wird Bluthochdruck meist gut behandeln. Anders ist das in den Ländern im globalen Süden wie etwa Lesotho. Dort testen die Universität Basel und die Schweizer NGO «SolidarMed» jetzt ein neues Behandlungsmodell. Den Blutdruck kontrollieren dabei geschulte Laien, die Behandlungsempfehlung kommt vom Algorithmus. Wie das genau funktioniert, erklärt Niklaus Labhardt, Co-Autor der Studie. · Es war eine Sensation, vergleichbar mit der Mondlandung: Vor 25 Jahren haben Forscherinnen und Forscher das menschliche Genom entschlüsselt. SRF-Wissenschaftsredaktorin Irène Dietschi blickt zurück.
Ein Heim, dem die Behörden die Bewilligung entzogen haben, beherbergt weiter Jugendliche in schwierigen Lebensphasen. Darunter auch gefährliche Kids – mit fatalen Folgen. Hören Sie den Podcast zum Fall. «Mord vor dem Lidl» ist die neuste Folge unserer Podcast-Reihe «Der Fall». Moderator Eric Facon spricht mit Autorin Andrea Haefely, dem Vater des Ermordeten und Rechtsexpertin Katharina Siegrist über die Hintergründe.
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz hat die Ukraine zum ersten Mal einen eigenen Pavillon. Dort treffen sich Politiker, Militärs und Lobbyisten für Beratungen und Geschäfte. Welche Themen auf der heute beginnenden Tagung besonders wichtig werden, erläutert Kay-Achim Schönbach, ehemaliger Inspekteur der deutschen Marine. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt kündigte an, den Verfassungsschutz weiter auszubauen. Er solle ein richtiger Geheimdienst werden und selbst aktiv tätig werden. Aber gegen wen? Dies erörtern wir mit Hans-Georg Maaßen, dem ehemaligen Chef der Behörde. Im Gespräch mit dem Ökonomieprofessor Martin Janssen geht es um den bärenstarken Schweizer Franken und die Folgen für die Wirtschaft, und Cora Stephan kommentiert die Bombardierung Dresdens 1945.
Eltern, die die Erziehung an die Schule delegieren. Behörden, die sich hinter Abkürzungen verschanzen: Ricarda Junges Roman „Die schönste Zeit“ erzählt schonungslos von Überforderung auf allen Seiten. Christoph Schröder im Gespräch mit Ricarda Junge
Ende Januar zeichnete eine Videokamera am Gleis 2 des U-Bahnhofs Wandsbek Markt eine junge Frau auf, die auf die Bahn wartet. Man sieht, wie ein Mann von hinten auf sie zugeht, sie packt und mit sich hinunter auf das Gleis reißt. Der einfahrende Zug erfasst sie, und beide sind sofort tot. Die Frau hieß Fatemeh Z., Freunde und Verwandte nannten sie Asal. Sie war gerade einmal 18 Jahre alt. Ihren Mörder, den 25-jährigen Ariop A., hatte sie offenbar nie zuvor gesehen. Seit dieser Tat herrscht Entsetzen in Hamburg, und es wird viel diskutiert: Sind deutsche Bahnhöfe sicher genug? Hätte man früher erkennen müssen, dass Ariop A. gefährlich war? Haben die Behörden im Umgang mit ihm, einem Geflüchteten aus dem Südsudan mit traumatischen Erfahrungen, versagt? In der neuen Folge des Podcasts Elbvertiefung spricht Maria Rossbauer aus der Hamburg-Redaktion der ZEIT mit ihren Kollegen Tom Kroll und Christoph Heinemann über den Fall. Die beiden erzählen von Fatemeh Z.s Träumen und ihrer Trauerfeier, von Ariop A. und dem Resettlement-Programm, über das er nach Deutschland kam, und sie erzählen von einer Scheindebatte, die nun ihrer Meinung nach geführt wird. Außerdem erklären sie, was sich in Hamburg wirklich ändern müsste, um solche Taten zu verhindern – und wie man der Familie von Fatemeh Z. seine Anteilnahme ausdrücken könnte. Im Podcast Elbvertiefung sprechen die Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker in jeder Folge mit Kolleginnen und Kollegen aus der ZEIT-Redaktion über ein Thema, das die Menschen in Hamburg gerade bewegt – pointiert, persönlich und selten länger als eine halbe Stunde. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Un Martini cocktail a colazione? Beh, non esageriamo. Però il Breakfast Martini - a base di gin, triple sec e marmellata d'arancia - è stato davvero ispirato da una colazione. Un'ispirazione che ha colto tra l'altro un personaggio di primissimo piano del bartending internazionale, il grande “The Maestro” Salvatore Calabrese. Ma un ruolo importante, nella nascita di questo drink, l'ha avuto sua moglie Sue (Susan). Scopriamo allora la storia di un cocktail d'autore che, a dispetto del nome, con il Martini ha poco o nulla a che fare
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Der og. Begriff kennzeichnet Rechtsbrüche der Behörden. Ein solcher liegt offenbar in Bremen vor. Die IL veröffentlichte einen Bericht zur Enttarnung eines durch den Bremer VS bei ihnen eingeschleusten Spitzel (https://interventionistische-linke.org/beitrag/bremer-spitzel-enttarnt). Unmittelbar im Anschluß entfesselt sich eine Kampagne gegen den Rechtsbeistand der IL Anatol Anuschewski. https://taz.de/Bremer-V-Mann-Skandal/!6150978/ + https://www.rav.de/publikationen/mitteilungen/mitteilung/anatol-anuschewski-zum-ruecktritt-zu-draengen-ist-falsch-1219 Studiogespräch mit Rechtsanwalt Lukas Theune.
Nioåriga Chance är livrädd. Släktingar till henne säger att hon är besatt av en häxa och de gör vad de kan för att driva ut den. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app. De säger att hon blev smittad av häxkraften när hon åt en banan på en marknad i sitt hemland. Efter det blir hennes liv till ett helvete. Chance blir isolerad och illa behandlad. Hon kommer till skolan, i en stad i Västsverige, i kläder som är för stora, trasiga och smutsiga. På huvudet har hon en peruk som luktar illa. Men socialtjänsten känner inte till att hon bär på en hemlighet. Hon blir slagen och hotad.Flera fall av andeutdrivning i SverigeChance blir tvångsomhändertagen för att inte fara illa och hamnar till slut i ett familjehem där hon känner sig trygg. Men hon är inte ensam om att bli anklagad för häxeri. När hon efter flera år gör en polisanmälan får utredaren Michaela Larsson strax in ett snarlikt fall där bakgrund och motiv är desamma. De läser på om fall som ligger längre tillbaka i tiden, där bakgrunden är densamma: en folktro som kallas kindoki, en tro på en ond kraft som barn kan smittas av och som kan få dem att bringa olycka över andra.P3 Dokumentär hittar närmare 60 fall inom olika religiösa samfund där barn tvångsomhändertagits i Sverige mellan 2013 och 2025 enligt LVU, Lagen med särskilda bestämmelser om vård av unga, där religiösa föreställningar om demoner och besatthet nämns som en del av problematiken Det handlar bland annat om barn som utsätts för andeutdrivning eller andra religiösa ritualer. I ungefär en fjärdedel av fallen står det att barnen anses vara häxor.Chances släktingar döms mot sitt nekande till fängelse för bland annat grov misshandel respektive olaga hot.- Jag var alltid rädd. Så det var alltid det jag tänkte på, att en dag kommer de här människorna att döda mig eller skada mig riktigt illa, säger Chance.Medverkande:Chance, blev som barn anklagad för att vara en häxa och utsatt för exorcism.Josef, doktor i teologi och pastor som studerat fenomenet kindoki.Marie-Noëlle, Chances lärare i årskurs 3.Lars-Olof ”Lalle” Larsson, Chances familjehemspappa.Ann-Marie Larsson, Chances familjehemsmamma.Michaela Larsson, utredare hos polisen som höll i förhören med Chance och den andra flickan.Cecilia Hadding, forskare och läkare inom psykiatrin. En dokumentär av: Matilda Skarehag.Producent: Ida Lundqvist.Dokumentären är producerad 2026.Behöver du prata med någon så finns det hjälp att få:SjälvmordslinjenRing eller chatta dygnet runt. Tel: 90101BRIS Barnens rätt i samhälletBarnens telefon 116 111Vuxnas telefon om barn 077-150 50 50Chatta dygnet runtJourhavande prästKopplas via telefonnummer 112 alla dagar kl 21-06
Gesichter auf der Strasse scannen und den genauen Aufenthaltsort einer Person bestimmen? Mithilfe neuer Technologien ist das kein Problem. Die Migrationsbehörde ICE nutzt sie bei der Suche nach illegal Eingewanderten um Menschen in Sekundenschnelle zu identifizieren. Kosten spielen dabei kaum ein Rolle, denn die Behörde hat, neben ihrem jährlichen Budget, ein Sonderbudget über 75 Milliarden Dollar für vier Jahre erhalten. Welche Technologien bereits eingesetzt werden, was sie können – und warum Kritiker eine Gefahr darin sehen, erklärt die USA-Korrespondentin Marie-Astrid Langer. Gast: Marie-Astrid Langer, USA-Korrespondentin Host: Simon Schaffer Astrids ganze Recherche kannst du [in der NZZ](https://www.nzz.ch/technologie/der-glaeserne-buerger-mit-diesen-werkzeugen-sucht-ice-nach-papierlosen-zuwanderern-ld.1922701)nachlesen. Das Probeabo dazu findest du [hier](https://abo.nzz.ch/25077808-2).
Besuch beim Unternehmer und YouTuber Marco Scheel, der durch seinen Betrieb "Nordwolle" führt und zeigt, wie Behörden ihm das Arbeiten schwer machen. Philip & Ulf fragen sich: Wie kann Verwaltung wieder Probleme der Bürger lösen?
Der Fall von verunreinigter Babynahrung hat sich ausgeweitet. Quelle der Verunreinigung ist laut Behörden ein chinesischer Hersteller. Der jedoch schweigt seit Wochen – dies auch trotz Intervention der Börse in Shanghai, die den Hersteller aufforderte, seiner Informationspflicht nachzukommen. Weitere Themen: · Bei Schüssen an einer Schule und in einem Wohnhaus in der kanadischen Provinz British Columbia sind mindestens zehn Menschen getötet worden, darunter auch die mutmassliche Schützin. Dutzende weitere Personen wurden den Angaben zufolge verletzt. Die Einsatzkräfte fahnden nach möglichen Mittätern. · Noch nie wurden so viele Schweizer KMU von ausländischen Investoren aufgekauft wie letztes Jahr. Das zeigen neue Zahlen. Gut 100 kleinere und mittlere Unternehmen wurden 2025 vom Ausland aufgekauft – das sind 65 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Eingebrochen sind 2025 jedoch die Käufe durch US-Firmen.
Der Chicagoer Ermittler Dan Lawson (Samuel L Jackson) hat seine besten Tage längst hinter sich. Seit dem gewaltsamen Tod seiner Frau sechs Jahre zuvor ertränkt er seinen Schmerz im Alkohol und erledigt seinen Job nur noch halbherzig. Doch dann erreicht ihn ein Anruf aus Edinburgh: Die schottischen Behörden brauchen seine Hilfe bei einem brutalen Serienmord. Was zunächst wie ein Routinefall klingt, entpuppt sich schnell als Albtraum aus der Vergangenheit – die Tötungsmuster gleichen erschreckend genau jenen Morden, die Lawson vor fünf Jahren in Chicago nicht aufklären konnte.
Zwei Themen dominieren diese Folge von „Bei Anruf Wettbewerb“: Im ersten Teil besprechen die beiden Wettbewerbsfreunde von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Justus Haucap und Rupprecht Podszun, das Warnschreiben der US-Wettbewerbsbehörde FTC an 42 Großkanzleien wegen ihrer Teilnahme am Mansfield-Zertifizierungsprogramm. Der Vorwurf: Über das Programm könnten sich Kanzleien bei Einstellungs- und Beförderungspraktiken koordinieren und damit den Wettbewerb auf Arbeitsmärkten einschränken.Haucap betont den verbraucherschützenden Nutzen von Zertifikaten, weil sie Standards absichern, die man selbst nicht überprüfen kann. Podszun warnt dagegen vor Absprachen zwischen Wettbewerbern – wenn Manager gemeinsam Praktiken abstimmen, leidet der Wettbewerb, auch bei guten Zielen. Im zweiten Teil steht Amazon im Fokus. Das Bundeskartellamt kritisiert die Praxis, dass Amazon aus seiner Sicht zu hohe Preise sanktioniert, indem betroffene Händler aus der Buy-Box entfernt werden. Die ausführliche Begründung der Behörde liegt bislang noch nicht vor. Haucap und Podszun ordnen den Fall jedoch eher zurückhaltend ein: Niedrige Preise sind aus Verbrauchersicht grundsätzlich wünschenswert, der Mechanismus wirkt eigentlich intelligent und hat den Preiswettbewerb auf der Plattform eher angeheizt. Eine klare „Theory of Harm“ ist aus ihrer Sicht nicht ohne Weiteres erkennbar. Bringt die noch nicht veröffentlichte Begründung des Bundeskartellamts weitere Erkenntnisse? Weiterführende InformationenJUVE- US-Federal-Trade-Commission greift 42 Großkanzleien anFTC- Federal Trade Commission Chairman Andrew N. Ferguson Issues Warning Letters to Law Firms on Anticompetitive DEI Hiring
In dieser Folge erklären Tom und Jessica, wie moderne Unternehmen ihre Eingangspost (Post In) und Ausgangspost (Post Out) digitalisieren, automatisieren und damit riesige Effizienzgewinne erzielen.Von KI-basierter Sortierung über E-Rechnungen bis zum smarten Druckertreiber – hier erfährst du, wie du Postprozesse in Sekunden statt Tagen erledigst.
Das im Grundgesetz verbriefte Recht auf freie Meinungsäußerung wird schon seit einigen Jahren mit Füßen getreten. Jetzt soll diese illegale Praxis ganz offiziell legalisiert werden.Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Vor kurzem reiste die Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen für Meinungsfreiheit, Frau Irene Khan, für etwa zwei Wochen durch Deutschland. Bei ihrer Winterreise sprach sie zunächst mit Vertretern der Bundesregierung, der Bundesländer und mit den obersten Verfassungsrichtern in Karlsruhe. Denn Frau Khan war von der Bundesregierung eingeladen worden. Vermutlich in der Hoffnung, dass Irene Khan der Bundesregierung gute Noten erteilen würde. Doch Frau Khan sprach auch mit einfachen Bürgern und Vertretern von deutschen Menschenrechtsorganisationen.Und den erhofften Persilschein für makellose Menschenrechtspolitik liefert Irene Khan der deutschen Bundesregierung keineswegs. Die ehemalige Direktorin von Amnesty International berichtet vielmehr von einem Klima der Einschüchterung und Angst in Deutschland.Die weitreichende Einschränkung der Meinungsfreiheit begründete die Bundesregierung gegenüber der UNO-Gesandten mit der zunehmenden Brutalisierung und Polarisierung, die durch die sogenannten sozialen Medien in der Bevölkerung um sich greife. Das ist zweifelsfrei ein großes Problem, das uns alle mit großer Sorge erfüllen sollte. Das Netz macht es möglich, einem Mitmenschen im Schutz der Anonymität Sachen an den Kopf zu werfen, die man sich in der direkten Begegnung von Auge zu Auge niemals trauen würde. Allerdings sind die Bundesregierung und die ihr unterstellten Behörden sehr selektiv in der Wahrnehmung dessen, was den sozialen Frieden untergraben könnte. Die Bundesregierung verbindet den Kampf gegen Hassrede mehr oder weniger geschickt immer wieder mit ihrer eigenen geopolitischen Agenda. Um es klar zu sagen: wer bei dem moralisch-mentalen Feldzug der Bundesregierung gegen Russland, China und die Palästinenser nicht mitmacht, wird bevorzugt Opfer des offiziellen Kampfes gegen Hassrede.Frau Khan muss diesen Tatbestand verständlicherweise in diplomatische Zurückhaltung kleiden, wenn sie ausführt:„Die Regierung hat diese Bedrohungen zwar zu Recht ernst genommen, aber sie hat sich bei der Bekämpfung der Gefahren zunehmend auf Sicherheitsmaßnahmen verlassen. Viele dieser Maßnahmen – von der verstärkten Absicherung von Beamten, die öffentlicher Kritik ausgesetzt sind, bis hin zu pauschalen Verboten von Slogans, die mit pro-palästinensischen Protesten in Verbindung stehen, und der Überwachung von Organisationen aus vagen, nicht näher definierten Gründen des ‚Extremismus‘ – sind nicht mit den internationalen Menschenrechtsstandards vereinbar. Sie führen zu Unsicherheiten, was den Unterschied zwischen zulässiger und unzulässiger Meinungsäußerung betrifft, und fördern Stigmatisierung und Selbstzensur.“ (1)...https://apolut.net/das-offizielle-ende-der-meinungsfreiheit-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
CDU, BSW und SPD planen in Thüringen eine zentrale Ausländerbehörde, um Verwaltungsprozesse zu beschleunigen. Doch der Aufbau der neuen Behörde kommt nur langsam voran. Start soll im Dezember diesen Jahres sein.
Dank «Kassensturz» kommt eine Frau jetzt doch noch zu ihrem Geld. Geld, das die Ausgleichskasse zunächst nicht auszahlen wollte, obschon sie selbst von einem Fehler sprach. Weitere Themen: Abflussreiniger im Test und Rubrik «Darf man das?». Behörden lenken ein: IV-Rentnerin erhält 20'000 Franken von der SVA Dank «Kassensturz» kommt eine IV-Rentnerin jetzt doch noch zu ihrem Geld. Geld, das die Ausgleichskasse des Kantons Zürich (SVA) zunächst nicht auszahlen wollte, obschon sie einen administrativen Fehler eingestanden hatte. Fachleute sprechen von einem richtungsweisenden Entscheid, und Politikerinnen fordern eine Gesetzesänderung. Abflussreiniger im Test: Der Gewinner ist vegan Was tun, wenn das Lavabo verstopft? «Kassensturz» lässt zehn Abflussreiniger im Labor testen. Das Ergebnis überrascht: Ein ökologisches Produkt bietet den Chemiekeulen die Stirn und reinigt Abflussrohre am besten. «Darf man das?»: Mit dem E-Trotti in die Fussgängerzone In der Serie «Darf man das?» beantwortet «Kassensturz» Rechtsfragen aus dem Alltag. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können ihr Rechtsempfinden testen. Heute: Darf man mit dem Elektrotrottinett in die Fussgängerzone fahren? Mit «Kassensturz»-Juristin Gabriela Baumgartner.
Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) begann 1999 mit der Verfolgung von Falun Gong. Diese inzwischen 27 Jahre andauernde Unterdrückung schadet nicht nur den Praktizierenden selbst, sondern untergräbt zugleich die moralischen Grundlagen der gesamten Gesellschaft. Gestützt auf Dokumente chinesischer Behörden, Informationen von Minghui.org sowie Recherchen von Menschenrechtsaktivisten zeigt sich: Die Unterdrückung von Falun Gong ist weit mehr als eine politische Kampagne – sie hat Chinas moralische Werte tiefgreifend verändert und neu definiert. https://de.minghui.org/html/articles/2026/1/25/189432.html
Nachdem in Bubendorf gestern eine Gewerbehalle in Flammen stand, hat die Baselbieter Polizei heute vier Verdächtige festgenommen. Die Gewerbetreibenden, deren Arbeitsorte abgebrannt sind, sprechen sich indes Mut zu und suchen eine neue Unterkunft. Ausserdem: · Nicht nur in den Cliquenkellern, auch in den Fasnachtsbeizen kontrollieren die Behörden den Brandschutz strenger, als in vergangenen Jahren. Das stellt Beizerinnen und Beizer vor neue Herausforderungen. · Die Nachrichten aus den USA überschlagen sich. Ein US-Journalist, der in Basel lebt, kann manchmal kaum fassen, was in seinem Heimatland passiert.
Thüringen will Microsoft‑Software aus Behörden verbannen und auf Open Source umsteigen - aus Sicherheits- und Kostengründen. Auch Sachsen und Sachsen-Anhalt sehen Risiken mit der US-Software, zögern aber dennoch.
War ja klar, dass die Staatsregierung über kurz oder lang auch bei den Handschellen auf mehr Eigenverantwortung setzen würde. Bislang mussten die Behörden mühsam kreative und kriminelle Energien auseinanderhalten, die Förderungsmodelle und Schlüsselzuweisungen waren entsprechend kompliziert, manchmal wussten nicht mal mehr die Fachleute, ob sie Amtsketten oder Fußfesseln subventionierten. Damit ist jetzt Schluss: So wie es aussieht, wurde die bayerische Verwaltung grundlegend modernisiert und von den Füßen auf den Kopf gestellt. Das stärkt die Sicherheit und entlastet die Streifenbesatzungen. Künftig gibt es zehntausend Schlüssel für eine Handschelle und nicht umgekehrt. Eine Glosse von Peter Jungblut.
Seit Dezember wird weltweit Babynahrung von Nestlé und Danone zurückgerufen, wegen der Entdeckung eines Gifts. Nun heisst es vom Bund, dass möglicherweise auch erste Babys in der Schweiz an verunreinigter Babymilch erkrankt sind. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:27) Mögliche Vergiftungen durch Babynahrung in der Schweiz (05:16) Nachrichtenübersicht (09:39) Tausend Tage Gewalt im Sudan (15:35) Italiens Regierung will Widerstand gegen Behörden härter strafen (19:42) Die Folgen des UNRWA-Verbots in Israel (25:37) Bangladesch und USA unterzeichnen Freihandelsabkommen (30:16) «Echo Wissen»: Wie Raumfahrtorganisationen Asteroiden umleiten
Ende 1929 sterben in Berlin mehrere Menschen an einer rätselhaften Lungenkrankheit. Der gemeinsame Nenner: exotische Vögel. "Papageien bringen den Tod" titeln Zeitungen. Was wie ein lokales Drama beginnt, entpuppt sich als globales Problem. Von Buenos Aires über Berlin bis in die USA breitet sich eine bis dahin kaum verstandene Krankheit aus. Forscher suchen fieberhaft nach dem Erreger, während Labore zu Hochrisikoorten werden und Wissenschaftler selbst erkranken. Die Presse schürt Panik, der Handel bricht ein, Behörden verhängen Verbote. In der vierten Folge unserer Serie über Chlamydien geht es um eine vergessene Pandemie und die Frage, warum Zoonosen oft dort entstehen, wo Tiere zu Handelsware werden.
Ende 1929 sterben in Berlin mehrere Menschen an einer rätselhaften Lungenkrankheit. Der gemeinsame Nenner: exotische Vögel. "Papageien bringen den Tod" titeln Zeitungen. Was wie ein lokales Drama beginnt, entpuppt sich als globales Problem. Von Buenos Aires über Berlin bis in die USA breitet sich eine bis dahin kaum verstandene Krankheit aus. Forscher suchen fieberhaft nach dem Erreger, während Labore zu Hochrisikoorten werden und Wissenschaftler selbst erkranken. Die Presse schürt Panik, der Handel bricht ein, Behörden verhängen Verbote. In der vierten Folge unserer Serie über Chlamydien geht es um eine vergessene Pandemie und die Frage, warum Zoonosen oft dort entstehen, wo Tiere zu Handelsware werden.
Seit 15 Jahren wohnt der Basler Urs Gysin im Schleusenwärterhaus Nr. 34S am Canal de Bourgogne. Zwischen vorbeiziehenden Hausbooten erfüllt er sich nach der Pensionierung einen Traum: Ein Leben am Wasser, das ihn seit Jahren unterwegs als Freizeitkapitän auf Europas Binnengewässern fasziniert. Als Urs Gysin vor rund 17 Jahren das verlassene Schleusenwärterhaus Nr. 34S in Gissey-sur-Ouche entdeckte, wusste er sofort: Hier beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Das Haus am Canal de Bourgogne, nur 25 Kilometer südlich von Dijon, stand damals leer, heute ist es sein Lebensmittelpunkt. Mit viel Geduld konnte er die Behörden von seinem Projekt überzeugen und hat mit handwerklichem Geschick das Schleusenwärterhaus renoviert und zu neuem Leben erweckt. Der frühere Werber ist seit jeher von der Binnenschifffahrt begeistert und befuhr praktisch alle schiffbaren Flüsse und Kanäle in unserem westlichen Nachbarland: «Die Wasserstrassen kenne ich wie andere Strassenkarten. Jede Schleuse, jede Abzweigung, jede Passage.» Viele Jahre lang tuckerte er im Urlaub auf der Fracht-Péniche «Baron de l'Écluse», die er gemeinsam mit Freunden besass und zu einem Wohnschiff umbauen liess. Quer durch Frankreichs Gewässer, bis nach Deutschland, Holland und Belgien. Canal de Bourgogne Der Canal de Bourgogne mit seinen 242 Kilometern und 189 Schleusen ist Teil der Verbindung zwischen dem mediterranen und dem atlantischen Becken und war einst eine wichtige Verkehrsader im kontinentalen und lokalen Güterverkehr. Bis zu 30 Frachtschiffe pro Tag wurden an der «Ecluse 34S Moulin du Banet» hinauf oder hinuntergeschleust. Heute ziehen von April bis Oktober pro Tag noch etwa ein Dutzend Privat- und Hotelboote vorbei.
Im Vorfeld war befürchtet worden, dass die Besucherströme zum Austragungsort Livigno der Olympischen Winterspiele durch Graubünden zum Chaos führen könnten. Das von den Behörden geschnürte Verkehrskonzept mit Park+Ride sowie die ÖV-Anschlüsse hätten sich bewährt, erklären die Verantwortlichen. Weitere Themen: - Noch nie wurden in der Kathedrale St. Gallen so viele Opferkerzen angezündet wie letzte Jahr. - Projekt «SoliThur» soll im Kanton Thurgau Engagement und Ideen zur Solidarität in der Bevölkerung fördern.
Hör Sveriges överbefälhavare Michael Claesson om Grönlandskrisen, säkerhetsläget och försvarets upprustning. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app. ÖB Michael Claesson utesluter inte att det allvarliga säkerhetsläge Sverige befinner sig i kan bli sämre.”Det här är ett mycket allvarligt säkerhetsläge totalt sett och det finns fortfarande ett utfallsrum som kan gå åt olika håll”Hur skulle du säga att de militära riskbedömningarna förändrats av att USA:s överbefälhavare, president Trump, faktiskt hotat en Nato-allierad, Danmark, kring Grönland? ”Jag uppfattar nu att en mycket spänd dialog har övergått till någonting annat mer rimligt i fråga om den politiska diskursen. (..) Det militära samtalet har egentligen genom hela processen varit väldigt stabilt och tydligt och bra och har på olika sätt också stöttat den politiska dialogen. Så jag upplever att vi har ett annat tonläge nu”, säger ÖB Michael Claesson.När Sverige, som ett av flera europeiska länder, under Grönlandskrisen skickade tre officerare till Grönland för att delta i en övning reagerade Donald Trump med hot om tullar, och han påstod att svenska och europeiska militärer begett sig till Grönland med okänt syfte.Var det en risk ni kalkylerade med, att USA:s president skulle uppfatta detta som en ovänlig handling? ”Nej, egentligen inte. Hela den här aktiviteten handlade ju om att delta i planeringen av en sedan tidigare förberedd danskledd övning på och kring Grönland. Därmed fanns det ingen anledning att utgå ifrån att det här skulle utlösa någon typ av motreaktion”, säger ÖB Michael Claesson. Så det var en överraskning för er att presidenten reagerade så? ”Ja, i det avseendet måste jag säga det”, säger ÖB Michael Claesson. Han fortsätter: ”I det här sammanhanget så var det faktiskt på det viset att vi informerade, vi informerar ju i NATO-spåret. Där finns ett antal så kallade dubbelhattade chefer som både har befattningar i den amerikanska kommandostrukturen likväl som i Nato. Med det utgår vi ifrån att informationen om både syfte och anledning går vidare, och så småningom når den politiska nivån”, säger ÖB Michael Claesson. Behövs europeiska kärnvapenFör att Europa ska kunna försvara sig mot Ryssland utan stöd av USA menar ÖB Michael Claesson att det behövs en europeisk kärnvapenavskräckning. “Jag tror att ska man vara seriös i resonemangen kring någon form av självständig europeisk förmåga då måste man också väga in den dimensionen, så länge det finns kärnvapen i de miljöer och de länder som utgör det dimensionerande hotet, vilket i vårt fall är Ryssland. Då måste den här dimensionen övervägas och värderas. Svaret är ja, vi behöver kunna ha en sådan dimension. Hur den skapas genom samarbete med de europeiska kärnvapenländerna eller på något annat sätt, det kan inte jag bedöma eller svara på just nu. Men dimensionen måste finnas, ja”, säger ÖB Michael Claesson. I de europeiska Nato-länderna ökar för närvarande satsningarna på försvaret, för att Europa ska ta ett större ansvar för den egna säkerheten. Ett exempel där Europa idag är beroende av USA är avskräckning med kärnvapen, säger ÖB Michael Claesson. I veckan upphörde det “Nya START-avtalet” mellan USA och Ryssland, som reglerar antalet strategiska kärnvapen. Det oroar ÖB Michael Claesson: “Jag skulle säga att alla steg bort ifrån den typen av reglering av kärnvapenbestånd och uppföljning och kontroll av kärnvapenbestånd är naturligtvis inte bra. Det skapar ytterligare osäkerhet. Så jag är naturligtvis oroad av den här typen av utveckling”, säger han.Samtidigt, det du talade om, att Europa kanske på sikt behöver en egen kärnvapenavskräckning, det innebär ju upprustning?”Det innebär ju upprustning i så fall” säger ÖB Michael Claesson, och fortsätter:”Så länge det finns kärnvapen som hotar vår existens så behöver vi, för en nöjaktig avskräckning och en reell försvarsförmåga, tänka in den dimensionen.”Försvarets upprustningI årets budget får det svenska försvaret 175 miljarder kronor. Det är en ökning med 100 miljarder sedan 2022. I våras kom riksdagspartierna överens om att under kommande år låna 300 miljarder för upprustningen. Skulle du säga att du nu har de pengar du behöver för att försvara Sverige, och sköta Sveriges uppgifter i Nato? ”Ja, det tycker jag. Jag har varit med så länge, så jag vet var vi kommer ifrån och hur vi balanserat och koordinerat tar oss framåt mot de ansatta målen”, säger ÖB Michael Claesson. Men ÖB har också uttryckt kritik mot att det upprustningen går för långsamt, och att man inom den egna myndigheten behöver göra mer. Det finns en forskare på FOI, Totalförsvarets forskningsinstitut som heter Per Olsson, som uttryckte det som att i försvarssektorn är vi mer rädda för revisorn än för ryssen. Finns det nån sanning i det? ”Det gör det. 25 år av hårda åtstramningar, nedläggningar och fokus på att inte göra fel sätter naturligtvis sitt spår i kulturen. Det är precis det jag försöker arbeta tillsammans med mina chefer i organisationen för att vända på, och förstå att det är nya tider, nya behov och att Försvarsmaktens roll och uppdrag är satt i ett helt annat ljus än tidigare givet omvärldsutvecklingen”, säger ÖB Michael Claesson.Programledare: Johar BendjelloulKommentar: Hîwa AbdelzadehProducent: Johanna Palmström Tekniker: Olle Sjöström Programmet spelades in torsdagen den 5 februari 2026.
Och behöver man inte bjuda tillbaka längre? Låtskrivaren och författaren Annika Norlin svarar på lyssnarnas frågor. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app. Eva har fått diagnosen obotlig hjärntumör och undrar hur hon ändå ska kunna finnas kvar i familjens liv. Hon har en man, tre döttrar och tre små barnbarn. Hon frågar: Vad ska jag som mormor lämna efter mig, förutom min kärlek, som är svår att förklara för en 2-åring som mest är arg? Mattias har sett en förändring i sin bekantskapskrets. Tidigare förväntades man bjuda hem samma personer som varit på middag hos en förr eller senare. Men nu verkar det inte lika noga och vissa bjuder aldrig igen, men dyker alltid upp själva när vankas middag eller fest. Behöver vi inte bjuda igen längre, frågar han.Rebecka har dejtat en kille, men de har slutat ses eftersom han kommit fram till att han inte är redo. Han följer henne fortfarande på Instagram, och kollar på alla hennes stories. Rebecka får inte ihop det. Han vill inte ses, men han vill fortfarande se vad jag lägger upp. Hur ska jag förstå det här, frågar hon.Hör Annika Norlin svara på lyssnarnas frågor. Nästa gång är det författaren Andrev Walden som svarar. Har du själv en fråga som du vill rikta till författarna så mejla till: allvarligttalat@sverigesradio.seProducent: Karin Arbsjö
Die Brandkatastrophe in Crans Montana könnte das Bild der Schweiz in Italien langfristig prägen. Giorgia Meloni hat daran ihren Anteil. Nicht nur aus politischen Gründen, sondern weil sie die Schweiz wenig kennt und keine Verbindung zum Nachbarland hat. Sagt SRF-Italienkorrespondent Franco Battel. Am Freitag beginnen die Olympischen Winterspiele Milano-Cortina 2026. Die Schweiz schaut nicht nur aus sportlichen Gründen auf die Spiele, sondern auch, weil die Schweiz allfällige Winterspiele 2038 nach einem ähnlichen dezentralen Konzept plant. Wie ist dies Stimmung vor diesen Spielen in Italien? Und wie ist die Stimmung in Italien gegenüber der Schweiz? Nach der drastischen Massnahme des Abzugs des italienischen Botschafters aus der Schweiz haben auch italienische Behörden mit Untersuchungen zur Brandkatastrophe in Crans Montana begonnen. Welche Auswirkungen werden diese Ermittlungen haben? Wie wird sich dieses Ereignis auf das Bild der Schweiz in Italien und das Verhältnis der beiden Länder auswirken? Sicher ist, dass es mit der freundschaftlichen Verbundenheit der letzten 10 Jahre, welche Franco Battel als SRF-Italienkorrespondent überblicken kann, vorerst vorbei ist. Franco Battel ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Themen u.a.: Behörden informieren nicht ausreichend über Bedrohungen der Sicherheitslage, findet unser Gast, der Sicherheits-Berater Johannes Steger. Und: Wachsender Einfluss der Golfstaaten: Warum man sich seine Partner nicht aussuchen kann. Von WDR 5.
Behçet's disease is a rare inflammatory condition (a type of vasculitis) that can affect multiple parts of the body. Because symptoms can come and go, it's often missed early.In this episode, Dr. Isabelle Amigues covers:What Behçet's isCommon symptoms (recurrent mouth ulcers, genital ulcers, skin lesions, eye inflammation, joint symptoms)How it's evaluated (there's no single definitive test)Treatment basics and what good disease control can look likeImportant: If you have eye pain, redness, light sensitivity, or vision changes, seek urgent evaluation.#BehcetsDisease #Rheumatology #AutoimmuneDisease #Inflammation #Vasculitis #ChronicIllness #MouthUlcers #Uveitis #JointPain #PatientEducation #UnabridgedMD
Tech-Konzerne wie Microsoft sind mächtig, doch ein Großteil der deutschen Ministerien und Behörden nutzt die Software. Das macht verwundbar, glauben viele. Bundesregierung und erste Bundesländer setzen deshalb zunehmend auf den offenen Quellcode. Loll, Anna www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Der Grenzübergang in Rafah ist nach über einem Jahr wieder offen. Doch die Auflagen der israelischen Behörden sind gross. Die ARD-Journalistin Bettina Meier über die Bedeutung Rafahs für die Menschen in Gaza.
Parli bene l'italiano ma ti esprimi in modo poco naturale o artificiale? È un problema comune. In questo articolo scoprirai otto trucchi fondamentali che trasformeranno il tuo modo di comunicare in italiano, rendendolo più naturale, idiomatico ed espressivo: esattamente come un vero madrelingua. 8 Trucchi per Parlare Come un Italiano Vero 1) Omissione del Pronome Soggetto Una delle caratteristiche più distintive dell'italiano parlato è che il pronome soggetto generalmente non si dice, ma si omette. Questo accade perché la desinenza del verbo italiano già indica chiaramente chi compie l'azione, rendendo il pronome ridondante nella maggior parte dei casi. Quando Si Usa il Pronome Soggetto Esistono tuttavia delle eccezioni importanti in cui il pronome soggetto viene espresso: Enfatizzare chi compie l'azione: Quando vuoi sottolineare che sei proprio tu (o un'altra persona specifica) a fare qualcosa. Creare un confronto o contrasto: Quando metti in opposizione due soggetti diversi. Esempi Pratici Frase naturale (senza pronome)Contesto"Domani andiamo al cinema."Uso normale, il pronome "noi" è sottinteso"Stasera usciamo con gli amici."Uso normale, il pronome "noi" è sottinteso Frase con pronome (enfasi/contrasto)Contesto"Io resto a casa, sono stanco morto."Contrasto: gli altri escono, ma io no"Tu vai pure, io preferisco rimanere."Confronto tra due scelte diverse 2) Collocazioni: Le Combinazioni di Parole Fisse Le collocazioni sono combinazioni di parole che gli italiani usano abitualmente insieme. Conoscerle è fondamentale per suonare naturale, perché anche se una frase è grammaticalmente corretta, potrebbe risultare strana se non rispetta queste combinazioni tipiche. Collocazioni Verbo + Sostantivo CollocazioneSignificatoErrore comune da evitare"fare colazione"consumare il pasto del mattino"prendere colazione" (calco dall'inglese)"dare un'occhiata"guardare rapidamente"fare un'occhiata""fare un salto"andare brevemente in un posto"prendere un salto""prendere una decisione"decidere"fare una decisione""avere un dubbio"essere incerto"fare un dubbio" Collocazioni Aggettivo + Sostantivo CollocazioneSignificatoEsempio d'uso"silenzio assordante"silenzio totale e impressionante"C'era un silenzio assordante nella stanza""pioggia torrenziale"pioggia molto forte"Non uscire, c'è una pioggia torrenziale""freddo pungente"freddo intenso e penetrante"Stamattina c'è un freddo pungente""fame da lupi"fame molto intensa"Ho una fame da lupi, non mangio da ore!" Collocazioni Verbo + Avverbio CollocazioneSignificatoEsempio d'uso"innamorarsi perdutamente"innamorarsi in modo totale"Si è innamorato perdutamente di lei""credere fermamente"credere con convinzione"Credo fermamente nelle sue capacità""rifiutare categoricamente"rifiutare in modo assoluto"Ha rifiutato categoricamente l'offerta" 3) Segnali Discorsivi: I Riempitivi della Conversazione I segnali discorsivi sono piccole parole o espressioni che aiutano l'ascoltatore a orientarsi nella conversazione. Non hanno un significato preciso, ma svolgono funzioni comunicative importantissime: segnalano esitazione, introducono spiegazioni, cambiano argomento o esprimono accordo/disaccordo. Esempio di Dialogo Naturale Ecco un esempio di conversazione autentica tra due amici italiani, con tutti i segnali discorsivi evidenziati: Paolo: "Ma... hai deciso dove andare in vacanza?"Marco: Dunque, stavo pensando alla Sicilia..."Paolo: "Scusa, ma non ci sei già stato l'anno scorso?"Marco: "Beh... sì, però mi era piaciuta tanto..."Paolo: "Sì, ma non volevi vedere posti nuovi?"Marco: "Mah, insomma... dipende. Nel senso, la Sicilia è grande. Cioè, come dire, ci sono ancora tante cose da vedere."Paolo: "Uhm... capisco. Vabbè, fammi sapere quando decidi." Guida ai Principali Segnali Discorsivi SegnaleFunzioneQuando usarlo"ma"Introduce una domandaAll'inizio di una domanda per renderla più naturale"dunque"Introduce una riflessioneQuando stai pensando a cosa dire"scusa"Interrompe gentilmentePer inserirti educatamente in un discorso"beh" / "mah"Esprime esitazione o disaccordo parzialeQuando non sei del tutto convinto"nel senso" / "cioè"Spiega meglio o dà esempiPer chiarire quello che hai appena detto"vabbè"Conclude o cambia argomentoPer chiudere un discorso o passare oltre"insomma"Riassume o esprime incertezzaPer concludere un ragionamento o mostrare dubbio 4) Frasi Marcate: Cambiare l'Ordine delle Parole Le frasi marcate sono costruzioni in cui l'ordine standard delle parole (soggetto-verbo-oggetto) viene modificato per mettere in evidenza un elemento particolare della frase. Questa tecnica è tipicissima dell'italiano parlato e serve per evidenziare il tema di cui stai parlando. La Dislocazione a Sinistra Consiste nello spostare l'oggetto all'inizio della frase, riprendendolo poi con un pronome: Frase standardFrase marcata (dislocazione a sinistra)"Hai comprato il pane?""Il pane, l'hai comprato?""Non capisco quella cosa.""Quella cosa non la capisco.""Ho chiamato tua sorella.""Tua sorella, l'ho chiamata." La Dislocazione a Destra L'oggetto viene spostato alla fine della frase, anticipato da un pronome: Frase standardFrase marcata (dislocazione a destra)"Ho chiamato tua sorella.""L'ho chiamata, tua sorella.""Sono stato a Napoli.""Ci sono stato, a Napoli.""Ho comprato il pane.""L'ho comprato, il pane." 5) Espressioni Idiomatiche: Parlare Come un Madrelingua Le espressioni idiomatiche sono frasi il cui significato non si può dedurre dalla somma delle singole parole. Conoscerle e usarle correttamente è fondamentale per parlare come un vero italiano, perché sono usatissime nella conversazione quotidiana. Espressioni Idiomatiche Comuni EspressioneSignificatoEsempio d'uso"dare buca"non presentarsi a un appuntamento"Mi ha dato buca all'ultimo momento!""la frittata è fatta"una situazione non si può più rimediare"Ormai la frittata è fatta, non possiamo tornare indietro""è un gioco da ragazzi"è facilissimo"Montare quel mobile? È un gioco da ragazzi!""costa due lire"è molto economico"Quel ristorante costa due lire ed è buonissimo""avere le mani in pasta"essere coinvolto in qualcosa"Lui ha le mani in pasta in tutti gli affari del quartiere""prendere in giro"scherzare/beffare qualcuno"Non ti arrabbiare, ti sto solo prendendo in giro!" 6) Periodo Ipotetico Informale: L'Imperfetto al Posto del Congiuntivo Nell'italiano parlato informale, è molto comune usare l'imperfetto indicativo al posto del congiuntivo e del condizionale nel periodo ipotetico. Anche se questa costruzione non segue le regole grammaticali tradizionali, è assolutamente normale e diffusissima nel parlato quotidiano di tutti gli italiani. Confronto tra Forma Standard e Informale Forma standard (scritta/formale)Forma informale (parlata)"Se avessi saputo, sarei venuto anch'io alla festa.""Se sapevo, venivo anch'io alla festa.""Se avessi saputo che saresti venuto, avrei preparato qualcosa.""Se sapevo che venivi, preparavo qualcosa.""Se mi avessi chiamato prima, ti sarei venuto a prendere.""Se mi chiamavi prima, ti venivo a prendere." Nota importante: Questa forma è perfettamente accettabile nel parlato informale tra amici e familiari. In contesti formali (lavoro, esami, documenti scritti) è preferibile usare la forma standard con congiuntivo e condizionale. 7) Diminutivi e Accrescitivi Espressivi Gli italiani usano moltissimo i diminutivi e gli accrescitivi per aggiungere sfumature emotive alle parole. Non si tratta solo di indicare dimensioni piccole o grandi, ma di esprimere affetto, ironia, fastidio o altre emozioni. Diminutivi: Esprimere Affetto e Gentilezza I diminutivi (suffissi -ino, -etto, -ello) spesso indicano qualcosa di piccolo e carino, o rendono una richiesta più gentile: EspressioneSfumatura emotivaContesto d'uso"Ci facciamo un caffettino?"Invito amichevole e informaleTra colleghi o amici"Facciamo una pausetta?"Proposta gentile e leggeraDurante il lavoro o lo studio"Mi fai un favorino?"Richiesta gentile, minimizza il disturboQuando chiedi qualcosa a qualcuno Accrescitivi: Esprimere Grandezza, Fastidio o Ironia Gli accrescitivi (suffisso -one) possono indicare qualcosa di grande, ma anche esprimere fastidio o ironia: EspressioneSfumatura emotivaContesto d'uso"Che librone!"Può indicare ammirazione o fastidio per lo spessoreVedendo un libro molto voluminoso"È un pigrone!"Critica affettuosa o scherzosaParlando di qualcuno molto pigro"Che macchinone!"Ammirazione per un'auto grande e potenteVedendo un'auto imponente 8) Il Dativo Etico: Coinvolgimento Emotivo Il dativo etico è l'uso di un pronome personale (mi, ti, ci, vi) che non ha una funzione grammaticale specifica, ma serve per esprimere il coinvolgimento emotivo del parlante o dell'ascoltatore. È una caratteristica tipicissima dell'italiano parlato che aggiunge espressività alla frase. Esempi di Dativo Etico EspressioneSignificato e sfumaturaSenza dativo etico"Che mi combini?""Cosa stai facendo?" (con tono di sorpresa/preoccupazione)"Che combini?""Stammi bene!""Stai bene!" (con affetto e interesse personale)"Stai bene!""Indovina chi ti incontro?""Indovina chi ho incontrato?" (coinvolgendo l'ascoltatore)"Indovina chi incontro?""Mi raccomando!""Ti prego di fare attenzione!" (con coinvolgimento emotivo)"Raccomando!" Il dativo etico rende la comunicazione più calda, coinvolgente e tipicamente italiana. Usarlo correttamente ti farà sembrare molto più naturale nelle conversazioni quotidiane. Domande Frequenti È Sbagliato Usare Sempre il Pronome Soggetto? Non è grammaticalmente sbagliato, ma suona innaturale e "straniero". Gli italiani omettono il pronome nella stragrande maggioranza dei casi e lo usano solo per enfasi o contrasto. Usarlo sempre è uno dei segnali più evidenti che qualcuno non è madrelingua.
E siamo arrivati al termine dello Shakedown per rookie e collaudatori con l'attesa sorpresa di Aleix Espargarò in testa alla lista dei tempi con la Honda davanti al fratello Pol con la KTM. Beh non è una sorpresa: l'HRC questo inverno ha provato spesso a Sepang e dopotutto Aleix ed il fratello Pol sono piloti veloci.Più che della pista, comunque, si parla più del paddock, con le dichiarazioni di Pavesio che ha rilasciato una intervista al nostro Matteo Aglio smentendo la firma di Quartararo per la Honda, così come quella di Martin con la Yamaha. E allora?Pernat dice che non è possibile che le firme siano state già messe, ma in fondo cambia poco se, alla fine, finirà così! Voi cosa ne dite?All'inizio della Live c'è anche il TGPOne di Matteo dalla...sua camera di albergo che ci da un recap della giornata.Adesso c'è da attendere due giorni prima dell'inizio dei test 'veri' con i 22 piloti...no, anzi, 20 perché mancheranno sia Aldeguer, con il femore fratturato, che Martin, che sarà in pista ma non in sella per le recenti operazioni di 'messa a punto'.
Iran wird im Falle eines Angriffs der USA nach Angaben eines Armeesprechers „umgehend“ reagieren/vier Wochen nach der Brandkatastrophe im Schweizer Skiort Crans-Montana rücken jetzt auch die örtlichen Behörden in den Fokus der Justiz/EU stuft Irans paramilitärische Revolutionsgarde als Terrororganisation ein/Hitzewelle mit Rekordtemperaturen hält in Australien an
In dieser "Hot Take"-Folge von "Bei Burger und Bier" sprechen wir über die Tötung des US-Bürgers Alex Pretti durch Bundesbeamte in Minneapolis. Was viele im Land als brutale Hinrichtung sehen, versucht die Regierung als legitime Notwehr gegen einen „Terroristen“ darzustellen. Was bedeutet die Tat für die USA und die Macht Donald Trumps? In dieser Folge: Der Vorfall in Minneapolis: Was ist genau passiert? Video-Beweise vs. Regierungs-Statements: Wie Handyvideos die offizielle Version (Notwehr) als Lüge entlarven. Politische Reaktionen: Wie die Trump-Regierung und Sicherheitsbehörden versuchen, das Opfer als "Terroristen" zu framen und wie sich die US-Bevölkerung gegen die Übergriffe der Behörden wehrt. Ausblick: Eskaliert die Lage weiter oder rudert die Trump-Regierung zurück, zumindest für den Moment? Habt ihr Fragen oder Anmerkungen zur Folge? Schreibt uns! beiburgerundbier@gmail.com
Zwei Tote bei ICE-Einsätzen, widersprüchliche Behördenaussagen und wachsende Proteste: Minneapolis steht wie schon in Trumps erster Amtszeit im Zentrum der Aufmerksamkeit. Während der Druck auf seine Heimatschutzministerin wächst, zeigt der Präsident sich kompromissbereit. US-Korrespondentin Stefanie Bolzen berichtet aus der Stadt über die Ereignisse, ihre Konsequenzen und wie die Situation sich weiter entwickeln könnte. US-Korrespondentin Stefanie Bolzen, Antonia Beckermann und Wim Orth analysieren im Podcast Trumps Rede in Davos und sprechen über seine Idee eines neuen Machtinstrumentes: einen selbst kontrollierten Friedensrat, der internationale Strukturen infrage stellt. Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Wim Orth „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Die tschechischen Behörden haben in Prag einen chinesischen Staatsbürger festgenommen, der im Verdacht steht, für den chinesischen Auslandsgeheimdienst gearbeitet zu haben. Der Fall markiert die erste Anwendung eines neuen Straftatbestands im tschechischen Strafrecht und sorgt politisch für Spannungen.