Podcasts about republikaner

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republikaner

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Die Presse 18'48''
WM in Trumps Amerika: Kann dieses Land noch feiern? | Reinhard Heinisch

Die Presse 18'48''

Play Episode Listen Later Jun 11, 2026 38:49 Transcription Available


von Anna Wallner. Gast ist USA-Experte Reinhard Heinisch. Wir reden über das USA-Jubiläum am 4. Juli, das zur Trump-Show werden könnte, die Stimmung zum WM-Start und in welchem Zustand das Land ist.

Bei Burger und Bier
Donald, Doping, Diplomaten – zwei Wochen zwischen Vorwahlen, Enhanced Games und UN-Sicherheitsrat

Bei Burger und Bier

Play Episode Listen Later Jun 8, 2026 65:37


Kreuz und quer waren wir für neue TV-Beiträge und Artikel in den USA unterwegs – in der neuen Folge sprechen wir über unsere Eindrücke von drei sehr unterschiedlichen Ereignissen in Texas, New York und Nevada.   Was hat Bastian in Texas darüber gelernt, wieso die Republikaner den skandalgeplagten Trump-Loyalisten Ken Paxton für den US-Senat nominieren? Kommt der junge Demokraten-Kandidat James Talarico wirklich besser rüber? Und wo genau steht denn nun gerade Donald Trumps Macht über die Partei? (08:50) Wie hat Christian in Saal der UN-Vollversammlung in New York die deutsche Wahlniederlage zum Sicherheitsrat der Vereinten Nationen erlebt – und was sagt sie wirklich über das deutsche Ansehen in der Welt? (42:15) Was ist nach zwei verrückten Tagen bei den „Enhanced Games“ Christians Fazit zu dem Sport-Event in Las Vegas, bei dem die Teilnehmenden Doping einsetzen durften? (47:25)   Zum Einstieg geht's aber um das Thema, das New York gerade wie kein Zweites im Atem hält: die NBA-Finalserie mit den heimischen Knicks und deren erster Chance auf einen Titel seit 1999.   Bei Fragen und Anregungen: beiburgerundbier@gmail.com.

Amerika, wir müssen reden!
Countdown zur WM

Amerika, wir müssen reden!

Play Episode Listen Later Jun 8, 2026 44:35


US-Präsident Donald Trump liebt die große Bühne – und deswegen versäumt er keine Gelegenheit, um sich bei großen Sport-Events selbst in Szene zu setzen: ob beim großen NBA-Finale der New York Knicks im Madison Square Garden oder bei der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft im eigenen Land."Trump sucht die Gewinnerkultur im Sport", so Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni.Zusammen mit seiner Frau Jiffer Bourguignon stellt er allerdings fest, dass es für Trump in letzter Zeit nicht nur Siege gab, sondern auch jede Menge Niederlagen. Jiffer nennt es "Risse im Fundament": wenn zum Beispiel das US-Repräsentantenhaus, in dem eigentlich Trumps Republikaner die Mehrheit haben, FÜR eine Resolution stimmt, die die militärischen Maßnahmen der US-Regierung im Iran einschränkt. Eine Mehrheit der Abgeordneten votierte außerdem FÜR ein Ukraine-Hilfspaket – und GEGEN den SAVE-Act, die von Trump geforderte Wahlrechts-Reform. "Die Geschlossenheit der Republikaner beginnt zu bröckeln", beobachtet Jiffer. Denn auch was seinen Entschädigungsfonds oder die geplante Umbenennung des Kennedy Centers angeht, ist Trump derzeit nicht gerade auf der Gewinnerspur."Es läuft gerade nicht so für Trump", resümiert Ingo. Ob sich Trumps miserable Umfragewerte bis zu den Zwischenwahlen im November wieder erholen werden, hängt womöglich auch von der Dauer des Iran-Kriegs ab – und auch da scheint die Lage weiterhin festgefahren.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!TV-Tipp: Spielfeld der Macht – Die WM in Trumps Amerikahttps://1.ard.de/spielfelddermachtUS-Repräsentantenhaus stimmt gegen Iran-Krieghttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-repraesentantenhaus-iran-krieg-100.htmlDie FIFA WM 2026 auf sportschau.dehttps://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2026Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnierenhttps://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/Podcast-Tipp: 0630 - der News-Podcasthttps://www1.wdr.de/radio/1live/podcast/0630/index.html

SPIEGEL Update – Die Nachrichten
Die türkische Opposition kämpft, Russlands Wirtschaft schrumpft, Republikaner gehen auf Distanz zu Trump

SPIEGEL Update – Die Nachrichten

Play Episode Listen Later Jun 5, 2026 6:16


Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Routinierte Betroffenheit ist nicht genug Mehr Hintergründe hier: Ist das die Kriegswende in der Ukraine? Mehr Hintergründe hier: Trump will seinen 80. Geburtstag mit Schlägern und Blutwürgern feiern. Ist das seine erste gute Idee? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Bundestalk - Der Parlamentspodcast der taz
Donald Trump - Präsidentschaft im Chaos?

Bundestalk - Der Parlamentspodcast der taz

Play Episode Listen Later Jun 4, 2026 54:50 Transcription Available


Donald Trump wird in den USA immer unbeliebter. Offene Korruption, die Folgen der Zollpolitik, steigende Lebenshaltungskosten und das politische Desaster des Iran-Kriegs führen in Umfragen zu sinkenden Zustimmungswerten für ihn und die Republikaner. Die könnten bei den Midterms, also den Zwischenwahlen am 3. November eine krachende Niederlage kassieren. Und was macht der US-Präsident? Trump setzt in gewohnter Manier auf Prunk, Protz, Personenkult und Propaganda. Er wird versuchen, die anstehende WM, seinen 80. Geburtstag und die 250-Jahr-Feiern am 4. Juli als Agitationsbühne zu nutzen. Die Midterms scheinen ihm da fast schon egal. Bei den Vorwahlen der Republikaner setzte Trump beinhart seine Favoriten durch, also Kandidaten, die nicht unbedingt aussichtsreich, aber ihm absolut treu und loyal ergeben sind. Dem Präsidenten scheint die Kontrolle über die Partei wichtiger zu sein, als die Zwischenwahlen. Könnte das den Demokraten helfen, die Machtverhältnisse im Kongress zu drehen und den Weg der USA unter Trump in Richtung Autokratie zu stoppen? Auf welche Strategien und Themen setzen sie? Und welche Rolle spielt das derzeitige Gerrymandering, also die Manipulation von Wahlkreisgrenzen? Darüber diskutiert Moderatorin Martina Mescher mit taz-Chefredakteurin Barbara Junge, USA und Lateinamerika-Redakteur Bernd Pickert und Sebastian Moll, der für die taz aus den USA schreibt.

USA: Entscheidung 2020
Midterms: Wie stehen die Chancen für die Demokraten?

USA: Entscheidung 2020

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 35:56


Eigentlich ist die Ausgangslage für die Demokraten ausgezeichnet: Präsident Trump leidet unter tiefen Zustimmungswerten, er führt einen unbeliebten Krieg gegen den Iran, und die Lebenshaltungskosten in den USA sind gestiegen. Trotzdem steht keineswegs fest, dass die Demokraten die Mehrheit im Repräsentantenhaus oder im Senat oder gar in beiden Kammern des Kongresses holen werden, wenn am 3. November gewählt wird. Die Demokratische Partei bleibt notorisch zerstritten, und die schmerzhafte Niederlage gegen Donald Trump 2024 scheint nicht überwunden. In welchem Zustand befindet sich die Demokratische Partei? Wie geht sie heute mit der Niederlage von 2024 um? Wie stehen die Chancen, am 3. November zu gewinnen? Und was würde das für die Präsidentschaft von Donald Trump bedeuten? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian in einer neuen Folge des Podcasts «Alles klar, Amerika?». Kilian lebt in Charlottesville, Virginia. Produzentin: Jacky Wechsler Trump, die Demokraten und die Zwischenwahlen: Es könnte knapp werden für die Demokraten in Kalifornien Er setzt sich bei Texas-Demokraten durch – und fordert Republikaner mit christlicher Sozialpolitik heraus Trump tut alles dafür, dass die Zwischen­wahlen zur Farce werden Donald Trump will die Briefwahl per Dekret erschweren Kongressabgeordneter ist seit Monaten verschwunden – und gewinnt trotzdem die Vorwahl Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Auf den Punkt
US-Zwischenwahlen: "Trump nutzt Gerrymandering als Waffe"

Auf den Punkt

Play Episode Listen Later May 30, 2026 26:10 Transcription Available


Vor den Midterms werden Wahlkreise neu zugeschnitten. Besonders wild treiben es die Republikaner, sagt Reinhard Krumm von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Washington.

Inside USA - Der Reporterpodcast von Steffen Schwarzkopf
Iran wird für Donald Trump zur strategischen Falle

Inside USA - Der Reporterpodcast von Steffen Schwarzkopf

Play Episode Listen Later May 28, 2026 26:37 Transcription Available


Der Krieg zwischen den USA und Iran entwickelt sich für Donald Trump zu einem strategischen Problem. Militärisch ist viel zerstört, politisch aber wenig erreicht. Der Konflikt zeigt, wie schwer es für den Westen geworden ist, gegenüber autoritären Regimen dauerhaft Druck aufzubauen. In dieser Folge sprechen US-Korrespondentin Stefanie Bolzen, WELT-Nahost-Experte Daniel-Dylan Böhmer und WELT-Redakteurin Antonia Beckermann über den Krieg zwischen den USA und Iran, Trumps Suche nach einem Ausweg und die Frage, warum der Konflikt die strategische Position des Westens infrage stellt. Außerdem geht es um Texas, wo ein skandalumwitterter MAGA-Liebling in den Primaries gewonnen hat und damit weniger die Republikaner als die Demokraten hoffnungsfroh macht. Redaktion: Antonia Beckermann, Stefanie Bolzen Produktion: Lilian Hoenen „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html

Was jetzt? – Die Woche
Verliert Trump wegen des Iran-Kriegs seine Wähler?

Was jetzt? – Die Woche

Play Episode Listen Later May 28, 2026 29:13


Die USA greifen erneut Ziele im Iran an – und sprechen gleichzeitig von Fortschritten, obwohl die zentralen Streitpunkte ungelöst bleiben. Für Donald Trump könnte genau diese Hängepartie zum politischen Problem werden. Immer mehr Republikaner kritisieren ihn öffentlich und die Demokraten nutzen den Irankrieg für den Wahlkampf. Gleichzeitig verschärft der Krieg die globale Energiekrise – und damit zunehmend auch die Stimmung bei den Wählerinnen und Wählern. Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran kreisen immer noch um dieselben Konflikte: das iranische Atomprogramm, mögliche Sanktionserleichterungen, eingefrorene Milliardenvermögen und die Kontrolle über die Straße von Hormus. In der 141. Folge von Was jetzt? – Die Woche spricht Moderatorin Dilan Gropengiesser mit Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT und Co-Host des Podcasts OK, America?. Gemeinsam analysieren sie, warum Trumps Erzählung vom »Sieg« zunehmend bröckelt, wie groß das politische Risiko vor den Midterms wird – und warum der Krieg ausgerechnet innenpolitisch zur Belastung werden könnte. Redaktionsleitung und Moderation: Dilan Gropengiesser Postproduktion: Simon Schmalhorst, Dilan Gropengiesser Redaktion und Produktion: Ina Rotter, Julian Claudi, Matthias Giordano, Lucie Liu Studentische Unterstützung: Carla Moritz Ressortleitung Video: Max Boenke Technisches Konzept: Sven Wolters Videodesign: Fabian Friedrich, Adele Ogiermann, Ulf Stättmayer, Nicolás Grone Musik: Konrad Peschmann, soundskin

Amerika, wir müssen reden!
Hello and Goodbye

Amerika, wir müssen reden!

Play Episode Listen Later May 25, 2026 36:57


Mit dem Ende von Stephen Colberts "Late Show" verlieren die Zuschauer einen sehr beliebten Satirike-Sendung. Egal ob Obama, Biden oder Trump - alle wurden bislang durch den Kakao gezogen. Der amtierende US-Präsident versteht aber offenbar keinen Spaß und macht in einem KI-generierten Video einen Freudentanz, nachdem er zuvor den Moderator am Kragen gepackt und in einer Mülltonne entsorgt hatte. Stargast Paul McCartney zieht auf seine Weise Bilanz in der letzten Show:"Amerika war immer das Land der Freiheit und der größten Demokratie - hoffentlich ist es das immer noch." Der Sender CBS beendet die Zusammenarbeit mit Steven Colbert offiziell aus wirtschaftlichen Gründen. Neben den 2,5 Millionen Zuschauern wird ihn auch Jiffer Bourguignon vermissen, weil in den Late-Night-Shows der Wahnsinn der vergangenen Jahre immer gut eingeordnet wurde. "Das erleben wir ja auch in Deutschland mit extra 3 oder der heute-show, dass man da noch ein bisschen satirisch zuspitzen kann, wie wir es im Nachrichtenfernsehen nicht können", bedauert Ingo Zamperoni das Aus der TV-Sendung. "Wir können uns glücklich schätzen, dass wir elf Jahre hier sein durften", sagte Colbert dem enttäuschten Publikum und spart sich Kritik am Sender oder der Regierung.Dabei erinnert ausgerechnet Trumps neu aufgelegter Entschädigungsfonds Ingo und Jiffer an Selbstbereicherung in autokraten Staaten. In einem Vergleich mit dem Justizministerium hatte Trump nach seiner Klage gegen den Staat auf zehn Milliarden Dollar Schmerzensgeld verzichtet und könnte im Gegenzug ausgerechnet seine Anhänger mit Steuergeldern entschädigen, die nach dem Sturm auf das Kapitol am 6. Januar 2021 strafrechtlich verurteilt worden waren. Warum auch Republikaner die Idee für eine "Riesendummheit" halten, erklären die beiden Hosts ausführlich in dieser Folge des Podcasts.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt gerne Lob oder Kritik an podcast@ndr.de So lief die letzte Sendung von Steven Colberthttps://www.tagesschau.de/kultur/colbert-letzte-show-100.htmlUS-Senat kritisiert Entschädigungsfondshttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-senat-trump-streit-100.htmlAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.htmlPodcast-Tipp: Die OpenAI-Storyhttps://www.deutschlandfunk.de/die-peter-thiel-story-100.html

apolut: Standpunkte
Trumps letzte Hoffnung: Kuba! | Von Hermann Ploppa

apolut: Standpunkte

Play Episode Listen Later May 21, 2026 15:47


Der amtierende US-Präsident benötigt dringend einen vorzeigbaren Erfolg für die Zwischenwahlen im November dieses Jahres. Da bleibt nur der Überfall auf einen schwachen Staat.Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Donald Trump hat sich bei den Iranern eine blutige Nase geholt.Selbst wenn der US-Präsident jetzt noch einmal eskaliert und zum großen Schlag gegen das Reich der Perser ausholt: gewinnen kann er nicht mehr. Denn die Lage ist zu verwickelt. Und es zeigt sich gnadenlos, was auch kluge Denker im Dunstkreis der US-Eliten immer wieder feststellen: die USA können zwar noch immer Kriege gewinnen. Aber den Frieden haben sie in den letzten vier Jahrzehnten immer wieder verloren. Die USA können nur noch missliebige Strukturen zerstören. Aber anders als nach dem Zweiten Weltkrieg sind sie nicht mehr in der Lage, das alte System durch neue Strukturen zu überschreiben.Den Irak des Saddam Hussein konnten sie in wenigen Tagen überrollen und die irakischen Soldaten lebend im Wüstensand begraben. Das Nachkriegselend indes bekamen sie nie in den Griff. Denn sie ersetzten die sunnitischen Eliten durch schiitische Eliten, deren Kompass zum Ayatollah Chomeini in Teheran ausgerichtet war. In Afghanistan setzten die Amerikaner auf die Steinzeit-Islamisten von der Taliban. Die machten dann, was sie für richtig hielten und verjagten zum Schluss noch die GIs mit Schmach und Schande.Der Iran dürfte für die Zerstörer aus Warshington noch viel schwerer zu bändigen sein. Und die Situation ist eh' schon so verwickelt, dass Trump damit keine gute Laune für die Zwischenwahlen im November dieses Jahres herstellen kann. Dann nämlich müssen sich alle Mitglieder des Unterhauses des Washingtoner Kongresses der Wiederwahl stellen, und eine ganze Reihe der Senatoren aus dem Oberhaus ebenfalls.Und Trump hat bereits mithilfe der politischen Epstein-Maschine einige seiner Widersacher aus dem Weg geräumt. Denn wer wiedergewählt werden will von der Bevölkerung, der muss sich erst mal in seiner eigenen Partei als Kandidat aufstellen lassen. Und es traf da rein zufällig den Republikaner Thomas Massie, der störrisch darauf bestand, trotz Iran-Krieg die peinlichen Epstein-Akten weiter in aller Öffentlichkeit aufarbeiten zu lassen.Trumps Freunde von der Israel-Lobby-Organisation AIPAC sorgten mit mehr oder weniger sanftem Druck dafür, dass das Stimmvolk der Republikaner den Saubermann Massie als Kandidaten für das Repräsentantenhaus im November abwählte. Dann traf es noch rein zufällig den Senator Bill Cassidy aus Louisiana, der sich für eine Amtsenthebung von Donald Trump ausgesprochen hatte. Die Epstein-Maschine hat auch Cassidy politisch zur Strecke gebracht.Nachdem jetzt Trumps Gegner in der Republikanischen Partei auf stumm geschaltet und eingeschüchtert sind, muss allerdings immer noch der ordinary American, also der einfache Mann, die einfache Frau von der Straße, Trumps Epstein-Maschine ihre Zustimmung am wie immer unbestechlichen Wahlautomaten erteilen. Während früher US-Präsidenten mit militärischen Überfällen auf wehrlose Nationen das Wahlvolk hinter sich vereinen konnten, klappt das bei Trump bislang nicht. Die US-Amerikaner reagierten eher genervt auf Trumps militärische Eskapaden. Trump hat so schlechte Zustimmungswerte wie kein anderer US-Präsident jemals zuvor (1).Mit Innenpolitik und Finanzen kann Trump jedenfalls nicht punkten. Vierzig Billionen Dollar Staatsschulden. Wachsende Zeltstädte für Obdachlose. Lebensmittelmarken für bedürftige Familien. Von Trumps paramilitärischen Terrortruppen gestifteter sozialer Unfrieden. Schmutziger Insiderhandel der Trump-Dynastie (2). Das Maß ist voll.Im Inland kann Trump nichts mehr reißen. Doch es gibt noch einen letzten Trumpf für Trump: wie wäre es, mal wieder ein schwaches Land zu überfallen und das dann als große Heldentat zu verkaufen?...https://apolut.net/trumps-letzte-hoffnung-kuba-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

WDR 5 Morgenecho
Trumps innerparteiliche Drohung: "Komplette Erfolgsstrategie"

WDR 5 Morgenecho

Play Episode Listen Later May 21, 2026 5:45


Im US-Senat haben vier Republikaner mit den Demokraten für ein Mitspracherecht im Irankrieg gestimmt. "Es ist vor allem ein Signal an die amerikanischen Wähler", sagt Politologin Cathryn Clüver Ashbrook. Insgesamt habe Trump eine erfolgreiche Woche. Von WDR5.

Inside USA - Der Reporterpodcast von Steffen Schwarzkopf
Pyrrhussieg in Kentucky? Warum Trumps Rachefeldzug zum Risiko wird

Inside USA - Der Reporterpodcast von Steffen Schwarzkopf

Play Episode Listen Later May 20, 2026 20:26 Transcription Available


Vor den Midterms feiert Donald Trump einen Wahlsieg über einen seiner hartnäckigsten innerparteilichen Kritiker: Thomas Massie verliert die Vorwahl der Republikaner in Kentucky überraschend deutlich. Was das für die Republikaner vor den Midterms bedeutet – und warum Trumps Rachefeldzug kurz- und mittelfristig nach hinten losgehen kann, besprechen Wim Orth und US-Korrespondentin Stefanie Bolzen in "Der Amerika-Effekt". Außerdem geht es in dieser Folge um das deutsch-amerikanische Verhältnis - und um die Frage, wie Handel, Zölle und Sicherheitspolitik zum Stresstest werden. "Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung" nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html

USA: Entscheidung 2020
Der christliche Nationalismus wächst: Werden die USA zum Gottesstaat?

USA: Entscheidung 2020

Play Episode Listen Later May 20, 2026 34:22


Der 250. Jahrestag der US-Unabhängigkeit rückt näher. Auf der National Mall in Washington D.C. versammelten sich Tausende, mehrheitlich evangelikale Trump-Anhänger, zum neunstündigen Gebetstag «Rededicate 250» unter dem Motto «Neuweihe unseres Landes als eine Nation unter Gott».  Einen Auftritt hatte auch Donald Trump. Ein Video zeigte ihn beim Bibellesen zu König Salomon – mit der Botschaft von Gehorsam, Demut und der Warnung vor Glaubensabfall. Die Rednerinnen und Redner auf der Bühne wie die Gläubigen forderten, dass ihr Land zu den vermeintlichen christlichen Wurzeln zurückkehren soll, angeführt von Donald Trump, einem Werkzeug Gottes. Denn: In den USA wächst der christliche Nationalismus. Gemäss Studien identifiziert sich aktuell ein Fünftel der Amerikanerinnen und Amerikaner mit diesen Ideen, die eng mit der konservativen Agenda der Regierung Trump verwoben sind. Mutieren die USA 250 Jahre nach ihrer Gründung zu einem Gottesstaat? Weshalb erstarkt der christliche Nationalismus? Und weshalb sind die Evangelikalen so begeistert von Donald Trump? Sind derweil praktizierende Christen automatisch im Lager der Republikaner? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Charlotte Walser in Washington D.C. Die USA-Korrespondentin hat kürzlich den Gebetstag «Rededicate 250» besucht. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zum Thema Leo XIV. erteilt Donald Trump Nachhilfe zum Thema Gott und Krieg Donald Trump ist der Auserwählte und Erlöser – wenn Gott das wüsste Trump sorgt mit Bibellesung für Kritik Tausende feiern ihren Glauben und den Präsidenten Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

apolut: Standpunkte
Trumps letzte Hoffnung: Kuba! | Von Hermann Ploppa

apolut: Standpunkte

Play Episode Listen Later May 20, 2026 15:47


Der amtierende US-Präsident benötigt dringend einen vorzeigbaren Erfolg für die Zwischenwahlen im November dieses Jahres. Da bleibt nur der Überfall auf einen schwachen Staat.Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Donald Trump hat sich bei den Iranern eine blutige Nase geholt.Selbst wenn der US-Präsident jetzt noch einmal eskaliert und zum großen Schlag gegen das Reich der Perser ausholt: gewinnen kann er nicht mehr. Denn die Lage ist zu verwickelt. Und es zeigt sich gnadenlos, was auch kluge Denker im Dunstkreis der US-Eliten immer wieder feststellen: die USA können zwar noch immer Kriege gewinnen. Aber den Frieden haben sie in den letzten vier Jahrzehnten immer wieder verloren. Die USA können nur noch missliebige Strukturen zerstören. Aber anders als nach dem Zweiten Weltkrieg sind sie nicht mehr in der Lage, das alte System durch neue Strukturen zu überschreiben.Den Irak des Saddam Hussein konnten sie in wenigen Tagen überrollen und die irakischen Soldaten lebend im Wüstensand begraben. Das Nachkriegselend indes bekamen sie nie in den Griff. Denn sie ersetzten die sunnitischen Eliten durch schiitische Eliten, deren Kompass zum Ayatollah Chomeini in Teheran ausgerichtet war. In Afghanistan setzten die Amerikaner auf die Steinzeit-Islamisten von der Taliban. Die machten dann, was sie für richtig hielten und verjagten zum Schluss noch die GIs mit Schmach und Schande.Der Iran dürfte für die Zerstörer aus Warshington noch viel schwerer zu bändigen sein. Und die Situation ist eh' schon so verwickelt, dass Trump damit keine gute Laune für die Zwischenwahlen im November dieses Jahres herstellen kann. Dann nämlich müssen sich alle Mitglieder des Unterhauses des Washingtoner Kongresses der Wiederwahl stellen, und eine ganze Reihe der Senatoren aus dem Oberhaus ebenfalls.Und Trump hat bereits mithilfe der politischen Epstein-Maschine einige seiner Widersacher aus dem Weg geräumt. Denn wer wiedergewählt werden will von der Bevölkerung, der muss sich erst mal in seiner eigenen Partei als Kandidat aufstellen lassen. Und es traf da rein zufällig den Republikaner Thomas Massie, der störrisch darauf bestand, trotz Iran-Krieg die peinlichen Epstein-Akten weiter in aller Öffentlichkeit aufarbeiten zu lassen.Trumps Freunde von der Israel-Lobby-Organisation AIPAC sorgten mit mehr oder weniger sanftem Druck dafür, dass das Stimmvolk der Republikaner den Saubermann Massie als Kandidaten für das Repräsentantenhaus im November abwählte. Dann traf es noch rein zufällig den Senator Bill Cassidy aus Louisiana, der sich für eine Amtsenthebung von Donald Trump ausgesprochen hatte. Die Epstein-Maschine hat auch Cassidy politisch zur Strecke gebracht.Nachdem jetzt Trumps Gegner in der Republikanischen Partei auf stumm geschaltet und eingeschüchtert sind, muss allerdings immer noch der ordinary American, also der einfache Mann, die einfache Frau von der Straße, Trumps Epstein-Maschine ihre Zustimmung am wie immer unbestechlichen Wahlautomaten erteilen. Während früher US-Präsidenten mit militärischen Überfällen auf wehrlose Nationen das Wahlvolk hinter sich vereinen konnten, klappt das bei Trump bislang nicht. Die US-Amerikaner reagierten eher genervt auf Trumps militärische Eskapaden. Trump hat so schlechte Zustimmungswerte wie kein anderer US-Präsident jemals zuvor (1).Mit Innenpolitik und Finanzen kann Trump jedenfalls nicht punkten. Vierzig Billionen Dollar Staatsschulden. Wachsende Zeltstädte für Obdachlose. Lebensmittelmarken für bedürftige Familien. Von Trumps paramilitärischen Terrortruppen gestifteter sozialer Unfrieden. Schmutziger Insiderhandel der Trump-Dynastie (2). Das Maß ist voll.Im Inland kann Trump nichts mehr reißen. Doch es gibt noch einen letzten Trumpf für Trump: wie wäre es, mal wieder ein schwaches Land zu überfallen und das dann als große Heldentat zu verkaufen?...https://apolut.net/trumps-letzte-hoffnung-kuba-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

4x4 Podcast
Wie sich Kuba selbst verteidigen will

4x4 Podcast

Play Episode Listen Later May 18, 2026 25:53


Kuba bereitet seine Bevölkerung für den Fall vor, dass die USA das Land angreifen. Familien sollen Rucksäcke mit Lebensmitteln für den Kriegsfall bereithalten – doch der Bevölkerung fehlt es an allem. Der freie Journalist Tony Keppeler erzählt von der Lage auf der Insel. · Vor den Zwischenwahlen in den USA, sorgt das sogenannte Gerrymandering für Schlagzeilen. Republikaner wie auch Demokraten versuchen, die Wahlkreise so zu verändern, dass sie in den entsprechenden Wahlkreisen eine Mehrheit erhalten. Das hat in den USA Tradition, wie Patrick Emmenegger, Professor für Politikwissenschaft in St. Gallen, erklärt. · Der reichste Mann der Welt, Elon Musk, streitet sich mit der mächtigsten KI-Firma der Welt, OpenAI. Und das vor Gericht. Nicolas Killian, KI-Korrespondent für «Die Zeit», hat den Prozess mitverfolgt und berichtet, wie Elon Musk und seine Anwälte vor Gericht argumentieren und auftreten. · Entwicklerinnen und Entwickler von Internetshops bereiten sich darauf vor, dass in Zukunft nicht mehr nur Menschen auf ihren Seiten surfen, Artikel suchen, Produkte vergleichen und dann kaufen, sondern auch KI-Agenten. SRF-Digitalredaktor Jürg Tschirren darüber, was für Folgen dies auf die Vermarktung der Produkte im Internet hat.

Bei Burger und Bier
War's das für die Demokraten bei den Zwischenwahlen? – Der neue Frontverlauf in den "Redistricting Wars"

Bei Burger und Bier

Play Episode Listen Later May 9, 2026 20:39


In dieser Hot-Take-Folge von "Bei Burger und Bier" sprechen wir darüber, wie die Republikaner mit Hilfe einer Entscheidung des Supreme Courts offenbar endgültig die Oberhand in den sogenannten "Redistricting Wars" bekommen – also dem Wettlauf um die Neuziehung der Wahlkreisgrenzen in vielen Bundesstaaten. Wir beleuchten, wie die obersten Bundesrichter und -richterinnen der USA den Grundsatz der gleichen Wahlen zum Vorteil der Republikaner immer weiter aushöhlen und warum die fast schon sicher geglaubte Mehrheit für die Demokraten im US-Repräsentantenhaus bei den kommenden Zwischenwahlen nun doch wieder ins Wanken geraten könnte. Außerdem besprechen wir, wie eine ganz frische Entscheidung des Obersten Gerichtshofs in Virginia den Hoffnungen der Demokraten einen zusätzlichen Dämpfer versetzt. In der nächsten regulären Folge sprechen wir dann über den bevorstehenden Besuch von Donald Trump bei Xi Jinping in Peking und da haben wir ein ganz besonderes Schmankerl für euch. Das dürft ihr auf keinen Fall verpassen! Für Feedback, Fragen und Anregungen erreicht ihr uns wie immer unter: beiburgerundbier@gmail.com Viel Spaß beim Hören!

Hörweite – Der Reporter-Podcast
»Trump ist gelangweilt vom Irankrieg«

Hörweite – Der Reporter-Podcast

Play Episode Listen Later May 8, 2026 26:29


Irankrieg, Inflation, desaströse Umfragewerte: Donald Trump steht enorm unter Druck. Kein Grund, ihn abzuschreiben, aber Trumps Interesse am Krieg scheint abzunehmen, meint SPIEGEL-Korrespondentin Amalia Heyer. Donald Trump ist am Ende. So jedenfalls liest man es derzeit überall – in den Leitartikeln, in den Talkshows, auf Social Media. Der Iraneinsatz spaltet die Republikaner, seine Umfragewerte erreichen historische Tiefststände, die MAGA-Basis wendet sich ab. Kann man den US-Präsidenten abschreiben? Amalia Heyer, SPIEGEL-Korrespondentin in Washington, findet: »Nein, ich würde nicht gegen Donald Trump wetten.« In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Amalia Heyer, Korrespondentin für den SPIEGEL in Washington, D.C. . Heyer warnt davor, Donald Trumps aktuelle politische Lage durch Wunschdenken zu verkennen. Er sei keinesfalls verzweifelt oder politisch am Ende. Zwar scheint Trump im Irankonflikt auf Deeskalation zu setzen, auch weil er den innenpolitischen Druck durch hohe Benzinpreise spürt – doch das sollte nicht als Schwäche gewertet werden. Trump werde noch immer von sehr vielen Menschen in den USA unterstützt und habe die Republikanische Partei fest im Griff. Das zeigten unter anderem die Vorwahlen dieser Woche im Bundesstaat Indiana, bei denen sich Trumps Kandidaten gegen jene durchsetzten, die sich ihm in der Vergangenheit widersetzt hatten. Für den von vielen angestimmten Abgesang auf die Ära Trump sei es laut Heyer noch deutlich zu früh. »Ich würde nicht gegen Trump wetten«, so Heyer. Mehr zum Thema: (S+) Die Raketen fliegen, Trump schlingerthttps://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-und-der-krieg-gegen-iran-die-raketen-fliegen-der-praesident-wabert-a-acdaa801-b10f-47f6-a3a8-ffde2b31b688(S+) Donald Trump nimmt Rache an Deutschlandhttps://www.spiegel.de/politik/deutschland/donald-trump-nimmt-rache-an-deutschland-und-die-merz-regierung-verharrt-in-beschwichtigungen-a-140ee698-3a6d-4b0e-a154-9f85fdc54605 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

B5 Thema des Tages
Das Wichtigste am Sonntagmorgen: Trump will "weit mehr" Soldaten abziehen

B5 Thema des Tages

Play Episode Listen Later May 3, 2026 19:14


Wie der US-Präsident mitteilte, sollen "weit mehr" als 5.000 Soldatinnen und Soldaten aus Deutschland abgezogen werden. Nicht nur seitens der EU, auch führende Republikaner im US-Kongress kritisierten das Vorhaben.

USA: Entscheidung 2020
Nach Attentatsversuch und Royal-Besuch: Kann Trump sein Image aufpolieren?

USA: Entscheidung 2020

Play Episode Listen Later Apr 29, 2026 32:53


Vergangenes Wochenende kam es zu einem Attentatsversuch auf den US-Präsidenten und seine Regierung anlässlich des Korrespondenten-Dinners in Washington. Trump trat anschliessend vor die Medien und sprach ungewohnt staatsmännisch davon, Republikaner und Demokraten, Konservative, Liberale und Progressive sollen ihre Differenzen friedlich austragen. Nur einen Tag später empfing der US-Präsident hohen Besuch aus Grossbritannien, einem traditionellen Alliierten, mit dem die USA seit dem Zweiten Weltkrieg durch die sogenannte Special Relationship verbunden sind. Eigentlich, denn aktuell ist diese Beziehung eher angeschlagen. Der Besuch von Charles III. und Königin Camilla in Washington diente deshalb der Beziehungspflege. Unterwürfig trat der König indes nicht auf. Trump wiederum wollte vom Glanz der Royals profitieren. Der auch bei seiner Maga-Basis unbeliebte Irankrieg und die hohen Benzinpreise drücken auf seine Umfragewerte. Gemäss «New York Times» ist die Ablehnung aktuell auf dem höchsten Stand in Trumps zweiter Amtszeit. Kann Trump mit seinen Auftritten nach dem Attentatsversuch und beim Galadinner mit Charles und Camilla die Umfragewerte verbessern? Und was hat es mit den kursierenden Verschwörungstheorien in Bezug auf das Attentatsversuch auf sich? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Amerika-Korrespondentin Charlotte Walser in Washington. Produzentin: Jacky Wechsler   Erwähnte Folgen: Hier die Apropos-Folge zum versuchten Attentat auf Donald Trump hören Hier die Folge mit Charlotte Wasler zu Gast bei den Magas hören Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

NZZ Akzent
Attentatsversuch auf Trump: Wer kann daraus politisches Kapital schlagen?

NZZ Akzent

Play Episode Listen Later Apr 29, 2026 13:54 Transcription Available


Nach dem versuchten Anschlag auf Donald Trump im Hilton-Hotel in Washington zeigt sich der Präsident zunächst überraschend versöhnlich. Doch wie lange hält diese neue Milde an? Politisch könnte Trump nun versuchen, den Anschlag zu nutzen. Aber anders als nach dem Attentat in Pennsylvania 2024 ist Trump heute regierender Präsident - und er ist in Bedrängnis. Gast: Isabelle Jacobi, USA-Redaktorin Host: Nadine Landert Redaktion: Sarah Ziegler Hier findet ihr Isabelles Artikel https://www.nzz.ch/meinung/nochmals-gutgegangen-die-us-regierung-machte-sich-mitten-in-washington-zur-zielscheibe-ld.10004647 Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du hier https://go.nzz.ch/carplay

Schmiedings Blick
Showdown in Washington

Schmiedings Blick

Play Episode Listen Later Apr 23, 2026


Von den Kongresswahlen über die Konjunktur bis zum Streit über die Spitze der US-Notenbank Präsident Trump hat bei Meinungsumfragen weiter an Zuspruch verloren. Er selbst ist zwar noch bis Januar 2029 im Amt. Aber bei den Zwischenwahlen zum Kongress am 3. November werden das gesamte Abgeordnetenhaus und ein Drittel der 100 Sitze im Senat neu gewählt. Wie stehen hier die Chancen für Trumps Republikaner? Sollten die Demokraten wie erwartet die Mehrheit im Abgeordnetenhaus erreichen, wäre Trump dann eine „lahme Ente“? Und was würde sich ändern, wenn die Demokraten zusätzlich auch eine Mehrheit von mindestens 51 der 100 Sitze im Senat gewinnen würden? – Wie sehr schadet Trumps Politik der US-Wirtschaft? Und was ist konkret für die US-Konjunktur in den kommenden Jahren zu erwarten? Spielt der Iran-Krieg dabei eine große Rolle? – Trump übt seit seiner Rückkehr ins Weiße Haus im Januar 2025 großen Druck auf die eigentlich unabhängige Fed aus, ihren Leitzins kräftig zu senken. Ist der Zielkorridor der Fed von 3,5-3,75% aktuell zu hoch, wie Trump behauptet? – Trump hat den Chef der Fed, Jerome Powell, wiederholt hart kritisiert und schlägt nun Kevin Warsh als Nachfolger vor. Warum sträuben sich einige Republikaner, ihn zu ernennen? Was bedeutet dieser Streit für die US-Geldpolitik? – Schließlich: Angenommen Warsh rückt bald an die Spitze der Fed. Würde er dann den Leitzins kräftig senken?

Radio Bremen: As Time Goes By - die Chronik
24. April 1916: Der Osteraufstand in Dublin

Radio Bremen: As Time Goes By - die Chronik

Play Episode Listen Later Apr 23, 2026 4:10


Heute vor 110 Jahren begannen irische Republikaner in Dublin den Osteraufstand, mit dem sie die Unabhängigkeit von Großbritannien erzwingen wollten.

apolut: Tagesdosis
Netanyahu zieht die Fäden! | Von Rainer Rupp

apolut: Tagesdosis

Play Episode Listen Later Apr 13, 2026 9:10


Zwei US-Medienschwergewichte mobilisieren gegen Kriegstreiber Netanjahu und TrumpEin Kommentar von Rainer Rupp.Erstaunlicherweise hat ausgerechnet die sonst so Israel-freundliche New York Times (NYT) Ende letzter Woche in einem ausführlichen Artikel dokumentiert, wie der rechtsradikale israelische Ministerpräsident Netanyahu Trump vor seinen Karren gespannt und in den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen Iran getrieben hat. Netanjahu habe ein sofortiges, notfalls unilaterales israelisches Handeln gegen Iran als unausweichlich dargestellt. Trump und ein großer Teil seiner Administration seien ideologisch verblendet und hätten die ernst zu nehmenden Warnungen von militärischen Stimmen, aber auch die von JD Vance und Außenminister Marco Rubio einfach ignoriert.Dieser landesweit vielbeachtete Artikel der NYT unter dem Titel „How Trump Took the U.S. to War With Iran“ („Wie Trump die USA in den Krieg gegen Iran geführt hat“), macht vor allem Israels Premierminister Benjamin Netanjahu und dessen Geheimdienstchef dafür verantwortlich, Trump in den Krieg hineinmanipuliert zu haben. Über Monate hinweg habe der israelische Kriegstreiber intensiv für einen gemeinsamen Großangriff auf Iran geworben. Ein entscheidendes Treffen am 11. Februar 2026 im Weißen Haus – inklusive einer hochgeheimen Präsentation im Lage-Zentrum – habe Trump schließlich von einer zögerlichen Haltung zur Beteiligung an den groß angelegten Militärschlägen an der Seite Israels bewegt. Dagegen vermuten bösen Stimmen im Internet, dass der eigentliche Grund für Trumps Einknicken darin lag, dass Netanjahu ihm einige alte Mossad-Fotos von Trump bei einer Epstein „Pizza-Party“ gezeigt hat.Aber machen wir weiter im Narrativ der NYT.: In den Monaten vor dem 11. Februar habe Netanjahu die US-Regierung wiederholt zu militärischem Handeln gedrängt und dies mit der Notwendigkeit begründet, Irans Atomprogramm, dessen Raketenarsenale und regionalen Einfluss einzudämmen. Israelische Vertreter signalisierten zudem, notfalls allein zu handeln – was in Washington den Eindruck von Dringlichkeit und Unvermeidbarkeit verstärkt habe. Bei dem fast dreistündigen Treffen am 11. Februar wurden dann konkrete Angriffspläne, Zeitfenster erörtert, ebenso wie die Risiken, dass ein Erfolg der laufenden diplomatischen Gespräche den zionistischen Kriegstreibern einen Strich durch ihre Pläne machen könnte, was Netanjahu auf jeden Fall verhindern wollte.Interessant ist, wie ex-CIA-Analyst Larry Johnson die Veröffentlichung der New York Times politisch einordnet. Sie sei als klassischer Versuch Washingtons zu sehen, die Verantwortung für eine aus dem Ruder gelaufene US-Politik abzuwälzen. Vizepräsident JD Vance und – in geringerem Maße – Marco Rubio erscheinen dabei als Stimmen der Vernunft, während General Dan Caine, der ranghöchste US-Offizier als zu schwach gelte, um Trump entgegenzutreten. Die Hauptverantwortung für das US-Desaster im Iran sieht Johnson jedoch bei Kriegsminister Pete Hegseth. Johnson prognostiziert, dass die USA in Kürze ihre Angriffe wieder aufnehmen werden – mit der Folge iranischer Gegenschläge gegen Israel und gegen US-Basen in der Region, sowie die Zerstörung weiterer arabisch-amerikanischer Industrieanlagen und Infrastruktur. Und am Ende werde Trump gezwungen sein, seine Niederlage einzugestehen: Die USA könnten Iran nicht besiegen – so Johnson - und die wirtschaftlichen sowie politischen Kosten würden die Republikaner schwer belasten, vor allem mit Blick auf die Kongresswahlen im Herbst....https://apolut.net/netanyahu-zieht-die-faden-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Interviews - Deutschlandfunk
"No Kings"-Proteste - Politologin: Auch Republikaner wenden sich von Trump ab

Interviews - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Mar 28, 2026 10:21


Die USA sind keine liberale Demokratie mehr, meint die Politologin Cathryn Clüver Ashbrook. Schon jetzt bereite das Weiße Haus die Manipulation der Midterm-Wahlen vor. Doch durch den Irankrieg bekommen nicht nur die „No Kings“-Proteste neue Dynamik. Brandes, Rainer www.deutschlandfunk.de, Interviews

Inside USA - Der Reporterpodcast von Steffen Schwarzkopf
Härte außen, Ärger innen – schafft Trump den Balanceakt im Iran-Krieg?

Inside USA - Der Reporterpodcast von Steffen Schwarzkopf

Play Episode Listen Later Mar 25, 2026 20:05


Donald Trump spricht von Verhandlungen, der Iran dementiert - und die Basis des Präsidenten wird ungeduldig. Zwischen Eskalationsangst, steigenden Preisen und gebrochenen Versprechen wächst der Druck auf den Präsidenten und die Republikaner. Ist ein Deal wirklich möglich oder droht eine neue Eskalation? Über die Lage in Nahost sprechen die Korrespondenten Stefanie Bolzen und Gregor Schwung mit WELT-Redakteur Wim Orth. Außerdem geht es im Podcast um die konservative CPAC-Konferenz, die zum Lackmustest der aktuellen Stimmung im MAGA-Lager werden könnte. „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers

*** WERBUNG: Podcast «100 Minuten - So wollen wir wohnen!», jetzt auf allen Podcast-Plattformen und auf https://100-minuten.podigee.io/ *** Vier Wochen sind vergangen, seitdem die USA den Iran angegriffen haben. Und je länger dieser Krieg dauert, desto unklarer wird, was Trump damit eigentlich erreichen will. Das bringt den US-Präsidenten zunehmend in eine schwierige Situation – auch in seinem eigenen Lager. Denn dieser Krieg entspricht so gar nicht dem, was Trump seinen Wählerinnen und Wählern im Wahlkampf versprochen hatte: erstens, das Leben der Amerikanerinnen und Amerikaner werde günstiger; zweitens, dass er keinen Krieg starten würde. Nun stimmt beides nicht mehr. Was bedeutete das für Trumps Zustimmungswerte? Wie gross ist die Lust der Republikanerinnen und Republikaner, sich gegen den Präsidenten zu stellen? Und wie geht es im Iran weiter? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet USA-Korrespondentin Charlotte Walser die aktuelle innenpolitische Situation in den USA sowie die neusten Entwicklungen im Krieg gegen den Iran ein. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Mehr Artikel zum Thema:  Trump verlängert Ultimatum an Teheran um fünf Tage – Iran dementiert Ende oder Eskalation? Trump sendet widersprüchliche Signale – und stellt dem Iran ein Ultimatum Ticker zu den USA unter Trump Ticker zum Krieg im Nahen Osten Leitartikel zum Krieg in Nahost: Und jetzt, Mr. President, wie weiter im Iran? Meinungstext: Donald Trump hat ein Strategieproblem Warum es so schwierig ist, die Strasse von Hormuz zu sichern Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

11KM: der tagesschau-Podcast
Kriegspräsident Trump: Wird ihm Iran zum Verhängnis?

11KM: der tagesschau-Podcast

Play Episode Listen Later Mar 24, 2026 25:54


US-Präsident Donald Trump hatte seinen Anhängerinnen und Anhängern versprochen, keine neuen Kriege anzufangen. Doch die gemeinsamen Angriffe der USA und Israel auf Iran bringen Trump nun den Ruf eines “Kriegspräsidenten” ein. Das Regime in Teheran reagiert mit Gegenangriffen und der Blockade der wichtigen Straße von Hormus. In den USA wächst unterdessen der Unmut wegen der weltweit steigenden Ölpreise und zunehmender Inflationssorgen. Wie das “Make America Great Again”-Lager zu Trumps Kehrtwende steht, das klären wir in dieser 11KM-Folge mit ARD-Washington-Korrespondentin Kerstin Klein. Sie erzählt, wie die MAGA-Anhänger derzeit über den entfesselten Krieg in Nahost denken und wie groß die Kritik unter den Republikanern am US-Präsidenten tatsächlich ist. Hat sich der US-Präsident verkalkuliert? Zu den aktuellen Entwicklungen zum Iran-Krieg gelangt ihr auf tagesschau.de hier: https://www.tagesschau.de/thema/iran Alle weiteren 11KM-Folgen zum Iran-Krieg findet ihr hier: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Iran Für unseren Podcast-Tipp “15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen” einmal diesem Link folgen: https://1.ard.de/15Minuten Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ 11KM ist am 9. Mai beim ARD Sounds Festival dabei. Alle Infos und Tickets hier: https://www.ardsoundsfestival.de/#/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jakob Müller Mitarbeit: Lisa Hentschel und Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Kersten Lorenz, Fabian Zweck, Marie-Noelle Svihla und Lisa Krumme Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.

USA: Entscheidung 2020
Eigenlob und Schreiduell: Trumps Rede zur Nation

USA: Entscheidung 2020

Play Episode Listen Later Feb 25, 2026 28:55


Donald Trump stellte mit seiner Rede zur Lage der Nation einen Rekord auf – er sprach mehr als eine Stunde und 45 Minuten. Diese Rede ist in der Regel die am besten vorbereitete und ausgefeilteste Ansprache eines Präsidenten. Tatsächlich wich Trump ungewohnt selten vom Skript ab. Ganz gezügelt hat er seine Neigung zu Abschweifungen allerdings nicht: Mit den demokratischen Abgeordneten im Saal, die sich weigerten, dem Präsidenten zu applaudieren, lieferte er sich einen Shouting-Match, wie die Amerikaner sagen, ein Schreiduell. Wie üblich rühmte sich Trump vor allem selbst. Die Wirtschaft laufe wie nie, er habe acht Kriege beendet, und eine neue Weltordnung sei etabliert. «Dies ist das Goldene Zeitalter Amerikas.» Daran ändere auch der schlechte Entscheid des Obersten Gerichts nichts, das seine bisherige Zollpolitik für illegal erklärt hatte. Was sagte Trump zu seiner Zollpolitik, und was heisst das für die Schweiz? Wie reagierte er auf die Kritik an den steigenden Lebenshaltungskosten, die sogenannte Affordability Crisis? Und was sagte Trump in Richtung Teheran angesichts des militärischen Aufmarschs im Nahen Osten?  Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Tina Kempin Reuter in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Politikwissenschaftlerin Kempin Reuter wohnt, lehrt und forscht in Birmingham, Alabama. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zum Thema Trumps Rede zeigt, wie stark er geschwächt ist Wer und was hinter dem «Black People Aren't Apes!»-Schild steht Trump wütet, die Republikaner skandieren «U-S-A!» – und ein Demokrat wird abgeführt «Er hat gelogen»: Die Ex-CIA-Agentin, die gegen Donald Trump anredete Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

RONZHEIMER.
Trump hält dramatische Rede an die Nation! Mit Julius van de Laar

RONZHEIMER.

Play Episode Listen Later Feb 25, 2026 42:48


Zwischen Drohkulisse und Dauerwahlkampf.Donald Trumps State of the Union ist gerade vorbei - und die Welt hat auf ein Signal zum Iran gewartet. Es kam nur knapp: Deal ja, Atombombe nein. Kein Kriegs-Announcement, keine Eskalation - aber genug Drohkulisse, um die Spannung zu halten.Stattdessen liefert Trump das, was er am besten kann: Machtinszenierung und Konfrontation. Republikaner im Steh-Applaus, Demokraten in demonstrativer Stille - und Trump nutzt genau dieses Bild, um sie als “crazy” und “Schande” vorzuführen. Dazu die nächste Grenzüberschreitung: frontal gegen den Supreme Court, “Stop it, John” - und die Ansage, neue Zölle kämen trotzdem, nur diesmal “legal”.Innenpolitisch verkauft er eine Erfolgsliste - sinkende Preise, starke Wirtschaft, harte Migration - doch die zentrale Frage bleibt: Spüren die Amerikaner das wirklich an der Kasse? Und außenpolitisch fällt auf, was fehlt: Ukraine fast nicht existent, kein Putin, kein Selenskyj.War das der Befreiungsschlag - oder nur 115 Minuten Material für die nächste Social-Media-Schlacht?Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Die Presse 18'48''
„Nach diesen zwei Stunden hatte J.D. Vance wohl Muskelkater“

Die Presse 18'48''

Play Episode Listen Later Feb 25, 2026 14:32 Transcription Available


Euphorie aufseiten der Republikaner, überraschende Freundlichkeit gegenüber der Justiz und erzürnte Kritik an den Demokraten: Im Podcast seziert Korrespondent Stefan Riecher Donald Trumps Rede zur Lage der Nation.

Inside USA - Der Reporterpodcast von Steffen Schwarzkopf
"No te dejes!" – schafft eine demokratische Latina den Gouverneurscoup in Texas?

Inside USA - Der Reporterpodcast von Steffen Schwarzkopf

Play Episode Listen Later Feb 20, 2026 22:41


Nach dem Wahl-Schock von 2024 waren die Demokraten lange Zeit wie gelähmt. Doch nach den Wahlsiegen vom vergangenen November keimt neue Hoffnung in der Partei auf, und nun könnte es sogar in Texas eine Überraschung geben. Eine Kandidatin mit mexikanischen Wurzeln will die Stimmung gegen Inflation, hohe Strompreise und ICE-Einsätze nutzen und fordert Gouverneur Greg Abbott heraus. Werden Trumps Kernthemen Migration und Wirtschaft zur Gefahr für die Republikaner? Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Wim Orth „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html

USA: Entscheidung 2020
Trump ist in einer Baisse. Was heisst das für die Zwischenwahlen?

USA: Entscheidung 2020

Play Episode Listen Later Feb 18, 2026 40:32


Es lief schon besser für Donald Trump. Seine Umfragewerte sind tief. Und, was ihn besonders ärgern dürfte: Viele Amerikanerinnen und Amerikaner bewerten die Amtsführung Joe Bidens rückblickend positiver als jene des amtierenden Präsidenten. Dabei ist Biden alt und krank und nicht mehr im Amt. Es geht auch nicht um ein mögliches Comeback, sondern um einen direkten Leistungsvergleich zwischen den beiden Amtszeiten. (Lesen Sie hier unsere Analyse zu Trumps Baisse.)Fast die Hälfte der Amerikaner bezeichnen Präsident Trump in einer neuen Umfrage, die für die Republikaner voller Warnsignale für die Zwischenwahlen ist, als «korrupt», «rassistisch» und «grausam». Das berichtet das US-Portal «Axios». Dieser Befund könnte eine Folge des rücksichtslosen Vorgehens der ICE-Beamten in Minneapolis sein, durch das eine Amerikanerin und ein Amerikaner getötet wurden. Noch offen ist, ob sich die aktuelle Kritik an Trump auf die Kongresswahlen am 3. November auswirken wird. Obwohl sein Name auf keinem Stimmzettel steht, hat der US-Präsident den Wahlkampf eröffnet, indem er vor einem Sieg der Demokraten warnte. Gleichzeitig hat der Einpeitscher der Maga-Bewegung und frühere Trump-Berater Steve Bannon angekündigt, dass bei den Midterms ICE-Beamte vor den Wahllokalen aufmarschieren werden, um Unbefugte an der Stimmabgabe zu hindern, «damit uns nie mehr eine Wahl gestohlen wird».Wie versucht Donald Trump aus der gegenwärtigen Baisse herauszukommen? Hat er den Epstein-Skandal überstanden, oder kommt da noch mehr raus? Und geht es im November gar um den Fortbestand der amerikanischen Demokratie? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian. Kilian lebt in Charlottesville, Virginia.Produzent: Noah Fend  Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Arena
Mehr Kante gegen Donald Trump zeigen?

Arena

Play Episode Listen Later Feb 6, 2026 71:11


Er droht mit hohen Zöllen, beleidigt Bundesrätin Karin-Keller Sutter und die Schweiz öffentlich am WEF – und hält die Welt mit seiner unberechenbaren Aussenpolitik in Atem. In der «Arena» diskutiert die Schweizer Politik über den richtigen Umgang mit Donald Trump. Der laute Trump und die leise Schweiz: So lässt sich der Auftritt des US-Präsidenten am WEF und die darauffolgende Reaktion der offiziellen Schweiz zusammenfassen. Donald Trump machte sich auf der Weltbühne über andere Staatschefs lustig und äffte unter anderem Bundesrätin Karin Keller-Sutter nach. Zudem provozierte der Republikaner in seiner Rede mit der Aussage: «Ohne Amerika ist die Schweiz nichts.» Auch international sorgt Donald Trump pausenlos für Aufsehen und stellt die Weltpolitik vor neue Herausforderungen: der Völkerrechtsbruch in Venezuela, der Besitzanspruch auf Grönland, die Drohungen zu einem Militäreingriff im Iran. Boykottieren oder stillhalten? Während EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und der französische Präsident Emmanuel Macron gegenüber Trump am WEF klare Worte fanden, reagierte die Schweiz mit diplomatischer Zurückhaltung. Dass Bundespräsident Guy Parmelin dem US-Präsidenten gar mit dem Satz schmeichelte, «Davos ohne Sie wäre nicht wirklich Davos», wurde im Nachgang kontrovers diskutiert. Sollen die Schweiz und der Bundesrat trotz der laufenden Zollverhandlungen klarere Kante zeigen? Braucht es gar einen Boykott von US-Produkten oder der bevorstehenden Fussball-Weltmeisterschaft in den USA? Und muss die Schweiz sich allgemein enger mit Europa zusammenschliessen im Rahmen dieser internationalen Konflikte oder jetzt erst recht neutral bleiben? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 6. Februar 2026 in der «Arena»: – Benjamin Fischer, Nationalrat SVP/ZH; – Eric Nussbaumer, Nationalrat SP/BL; – Damian Müller, Ständerat FDP/LU; und – Sibel Arslan, Vize-Präsidentin Grüne.

ETDPODCAST
Demokraten gewinnen in Texas: Kleiner Wahlbezirk, große nationale Wirkung | Nr. 8771

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Feb 3, 2026


Ein Demokrat hat die Nachwahl in Texas gewonnen. Die Wahl war notwendig, weil der vorherige Abgeordnete im März 2025 gestorben war. Damit verringert sich die knappe Mehrheit der Republikaner im Repräsentantenhaus.

Table Today
Stehen die USA vor einem Bürgerkrieg?

Table Today

Play Episode Listen Later Jan 27, 2026 23:52


In den USA ist das Entsetzen über das Vorgehen der ICE-Beamten groß. Präsident Donald Trump reagiert auf die öffentliche Kritik mit der Entsendung von Tom Homan nach Minnesota, dem ehemaligen ICE-Chef und aktuellen „Border Czar“. Homan gilt als Hardliner, der nach dem ersten tödlichen Vorfall ein noch konsequenteres Vorgehen gefordert hatte. Die ICE soll die Vorfälle selbst intern untersuchen, was Kritiker als unzureichend ablehnen. Erstmals melden sich auch Republikaner kritisch zu Wort.[01:37]Europa diskutiert derweil seine Antwort auf Trumps zunehmend autoritäre Politik. Der ehemalige EU-Binnenmarktkommissar Thierry Breton war in Berlin bei den Grünen zu Gast und betonte die Notwendigkeit europäischer Unabhängigkeit. Die USA haben Breton inzwischen mit einem Einreiseverbot belegt, weil er Elon Musk wegen Verstößen gegen den Digital Services Act gewarnt hatte.[08:16]Die Sozialstaatskommission legt ihre Vorschläge vor, um das deutsche Sozialsystem zu vereinfachen. Geplant ist unter anderem die Zusammenlegung von Bürgergeld und Sozialhilfe sowie die automatische Auszahlung des Kindergelds. Über 20 Vorschläge sollen die Bürokratie abbauen und den Zugang zu staatlichen Leistungen erleichtern. In der Pflege steht eine große Reform an, denn die Kosten explodieren – allein in diesem Jahr fehlen zwei Milliarden Euro. Thomas Knieling vom Verband der Deutschen Alten- und Behindertenhilfe erklärt das zentrale Dilemma: „Wir müssen weiter versuchen, die flächendeckende Versorgung zu sichern.“ Gleichzeitig müsse Pflege aber auch finanzierbar bleiben – für die Gesellschaft, Betroffene und Einrichtungen.[12:02]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Amerika, wir müssen reden!
Druck auf ICE-Behörde wächst

Amerika, wir müssen reden!

Play Episode Listen Later Jan 26, 2026 36:13


Ingo und Jiffer sprechen über den jüngsten ICE-Einsatz in Minneapolis, bei dem schon wieder ein unbeteiligter US-Bürger von Beamten der US-Einwanderungsbehörde erschossen wurde. Zehntausende Demonstranten protestierten daraufhin gegen die brutale und willkürliche Gewalt der Bundespolizisten. Jiffer bemerkt: "Es geht hier nicht mehr um Einwanderung, sondern um Einschüchterung, um einen ideologischen Krieg zwischen MAGA gegen WOKE". Die beiden diskutieren die Frage, ob es vor den Zwischenwahlen im November zu "bürgerkriegsähnlichen Zuständen" kommen könnte - mit Demonstrationen, Ausschreitungen und weiteren tödlichen Schüssen. Überspannt Trump da gerade den Bogen? Oder könnte das Ganze gar eine Strategie der Trump-Regierung sein, um US-Bürger einzuschüchtern und vom Wählen abzuhalten? Nach den erneuten tödlichen Schüssen fordern auch immer mehr Republikaner die Aufklärung des ICE-Einsatzes. Und die Demokraten drohen mit der Blockade des Haushaltsgesetzes - damit wachsen die Chancen für einen neuen Shutdown. Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de! Druck auf die Trump-Regierung wächst https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/proteste-ice-minneapolis-100.html Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/

Ekot
Ekot 06:00 Kritiken växer mot Trumps metoder – även bland republikaner

Ekot

Play Episode Listen Later Jan 26, 2026 15:00


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Wall Street mit Markus Koch
Gold & Silber | YEN Intervention | ICE Shutdown Risiko

Wall Street mit Markus Koch

Play Episode Listen Later Jan 26, 2026 23:07


Die Wall-Street-Futures treten zum Wochenstart auf der Stelle: Politikrisiken im Blick, große Quartalszahlen voraus. Trump droht Kanada mit 100%-Zoll, falls Ottawa einen China-Deal anstrebt – Carney winkt ab, doch der Zoll-Druck belastet die Stimmung. In Washington wächst die Shutdown-Sorge: Demokraten stellen das 1,2-Billionen-Dollar-Paket wegen DHS-Mitteln infrage, Republikaner halten dagegen. Gold zieht als sicherer Hafen an und markiert ein neues Allzeithoch über 5.100 Dollar je Unze. Diese Woche liefern über 90 S&P-500-Konzerne Zahlen, darunter Apple, Meta und Microsoft – bislang schlagen 76% die Erwartungen. Makro-Update: Aufträge langlebiger Güter +5,3% im November (Konsens 4,5%), Kern ohne Transport +0,5% – am Mittwoch dann Fed-Entscheid. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Bei Burger und Bier
Nach Minneapolis – setzt Trump wirklich die Zwischenwahlen aus?

Bei Burger und Bier

Play Episode Listen Later Jan 21, 2026 58:40


Donald Trump ist seit einem Jahr wieder im Amt, wir blicken in der Folge zum Jahrestag voraus: Welche Stimmung herrscht in Minneapolis und wie passen die Reaktionen auf den Tod von Renee Nicole Good zur größeren politischen Debatte der USA? Wie beeinflusst der Streit um die Polizei- und Zollbehörde ICE das aktuelle Meinungsbild?   Vor allem mit Blick auf den November erklären wir auch, wie Trump konkret versucht, die Midterms zu beeinflussen – kann er gar den Insurrection Act nutzen, um die Wahlen im November komplett auszusetzen?   Diese Folge erklärt, dass eine solche pauschale Gefahr eher klein ist – aber es dennoch viele Wege gibt, mit denen der US-Präsident und die Republikaner versuchen können, das Ergebnis zu drehen.    Bei Fragen erreicht Ihr uns wie immer unter beiburgerundbier@gmail.com

Reporter
Meine Swiss-American Family und Trump – Ein Jahr danach | Teil 3

Reporter

Play Episode Listen Later Jan 21, 2026 35:00


Ein Präsident, der spaltet und eine Familie mittendrin. Ein Jahr nach Trumps Amtsantritt kehrt SRF-Reporterin Kathrin Winzenried zurück zu ihren Verwandten im Westen der USA, den Winzenrieds. Wie spricht man über Politik, wenn sie mehr denn je trennt? Beim Weihnachtsfest der Winzenrieds prallen politische Welten aufeinander: Vom MAGA-Schwiegersohn Chris bis zur linken Tochter Hanna ist alles dabei. Gastgeber Jay und Valerie sind treue Republikaner, die Trump kritisch sehen. Unter einem polarisierenden Präsidenten werden die Differenzen deutlich. Jason spricht kaum noch über Politik: «Mit der Agenda 2025 ist so klar, was Trump will, dass ich nicht mehr daran glauben kann, dass alle in dieser Familie das Beste für das Land wollen.» Jay bleibt optimistisch: «Vielleicht bin ich naiv, ich glaube aber nicht, dass dieses Land auseinanderfällt.»

FAZ Podcast für Deutschland
Stehen die Republikaner noch geschlossen hinter Trump?

FAZ Podcast für Deutschland

Play Episode Listen Later Jan 20, 2026 30:58 Transcription Available


Der US-Präsident setzt mit seinen Grönland-Plänen weiter auf Eskalation – und stößt damit auf offene Kritik in den eigenen Reihen. Sind das echte Risse in der Republikanischen Partei? Und was heißt das für Europa?

Bei Burger und Bier
Maduro und Minneapolis – Trump startet aggressiv ins neue Jahr

Bei Burger und Bier

Play Episode Listen Later Jan 11, 2026 45:51


Die Trump-Regierung startet aggressiv ins neue Jahr: Venezuelas Diktator Nicolás Maduro wurde bei einem Militäreinsatz in der Hauptstadt Caracas festgesetzt und der US-Präsident erhebt nun Anspruch darauf, das Land zu führen – oder zumindest das Öl dort fördern zu dürfen. Im Jubeltaumel denken die Republikaner über weitere Einsätze und sogar Besetzungen im Iran, Mexiko und auf Grönland nach. Trumps einfaches Argument: „Wir brauchen Venezuela – und es steht uns zu." Ganz klar arbeitet die Regierung kommunikativ daran, den Einsatz als gerechtfertigt hinzustellen und internationale Bedenken zu ignorieren.   Zweites großes US-Thema in den ersten Tagen des neuen Jahres ist der Tod von Renee Nicole Good, der 37-jährigen Frau, die in Minneapolis von einem Beamten der Einwanderungs-Polizei ICE erschossen wurde. Wir blicken auf die ersten Erkenntnisse dazu und fragen uns, wie groß die Proteste in der Folge werden. Schon jetzt fällt aber auch auf, wie aggressiv das Weiße Haus und die Ministerien versuchen, eine für sie positive Erzählung zu prägen.   Wir blicken auf diese beiden Ereignisse und ihre Folgen – und bitten um Entschuldigung: Christians Soundeinstellung in dieser Folge war leider auf die falsche Quelle eingestellt, nächstes Mal wird das wieder besser.   Wir sagen trotzdem danke fürs Zuhören – und falls ihr Fragen oder Themenwünsche habt, steht euch unser Postfach beiburgerundbier@gmail.com immer offen.  

Ganz offen gesagt
#2 2026 Über Trump, Venezuela und die Folgen - mit Martin Weiss

Ganz offen gesagt

Play Episode Listen Later Jan 8, 2026 50:31


Im Gespräch mit Host Stefan Kaltenbrunner schildert Martin Weiss zunächst die außenpolitischen Tabubrüche der USA – etwa das Vorgehen in Venezuela, die Drohung einer Annexion Grönlands und das Aufbringen eines russischen Tankers – und ordnet sie als neue Qualität US-amerikanischer Machtpolitik ein. Er erklärt, warum diese Schritte zwar an historische Konstanten wie die Monroe-Doktrin anschließen, aber in Tempo, Brutalität und Völkerrechtsbruch eine neue Dimension darstellen.
Aus europäischer Perspektive beschreibt Weiss, wie sehr die Sicherheitsarchitektur unter Druck steht, weil Trump die Beistandspflicht der NATO de facto infrage stellt und Europa militärisch wie politisch lange im Windschatten der USA gelebt hat. Gleichzeitig sieht er in dieser Krise die Chance, dass die EU endlich entscheidungsfähig wird, in der Verteidigungspolitik aufholt und gegenüber Washington aus einer stärkeren Position auftritt.
Im Gespräch zur Ukraine betont Weiss, dass Russland militärisch weit weniger Geländegewinne erzielt hat, als oft angenommen, aber der Westen dennoch seine Glaubwürdigkeit verspielt, sollte die Ukraine politisch oder militärisch vollständig unterliegen. Er hält ein mögliches Waffenstillstands- oder Arrangementszenario rund um 2026 für denkbar, weil sowohl Russland als auch die Ukraine und ihre Unterstützer unter der immensen Last des Krieges ächzen.
Mit Blick auf China warnt Weiss vor einer Fehleinschätzung der USA: Wenn Peking aus Ukraine, Venezuela und anderen Konflikten lernt, dass Fakten schaffen belohnt wird, könnte ein Angriff auf Taiwan eine globale Eskalation auslösen. Parallel dazu skizziert er, wie innenpolitisch viele Amerikaner Außenpolitik nur am Rand interessiert, während steigende Lebenshaltungskosten Trumps Popularität massiv unter Druck setzen.
Weiss beschreibt Bruchlinien innerhalb der Republikaner, die Loyalität zu Trump gegen ihren eigenen Ruf abwägen müssen, und schildert, wie der Präsident trotz seiner harten Linie zunehmend zur „lame duck“ werden könnte – vor allem bei krachend verlorenen Midterms. Auf demokratischer Seite nennt er unter anderem Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom als Beispiel dafür, wie sich mögliche Gegenkandidaten zu Trump inhaltlich und strategisch positionieren.
Im Nahen Osten sieht Weiss den Iran in einer existenziellen Krise: Verbündete wie Hisbollah und Hamas seien geschwächt, wirtschaftliche Probleme und Wassermangel verschärften den innenpolitischen Druck, wodurch auch dort bis 2026 dramatische Umbrüche möglich erscheinen. Insgesamt zeichnet er das Bild einer multipolaren Welt ohne stabile Ordnung, in der Fehler der Großmächte – von Washington über Moskau bis Peking – jederzeit in einen Flächenbrand münden könnten, während Europa versucht, zwischen Eigenständigkeit und Abhängigkeit seinen Platz neu zu definieren.Links zur Folge:Salzburg Global Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at

Inside USA - Der Reporterpodcast von Steffen Schwarzkopf
Ukraine-Krise und Nato-Angst – bremst der Kongress Trumps Pläne aus?

Inside USA - Der Reporterpodcast von Steffen Schwarzkopf

Play Episode Listen Later Dec 16, 2025 22:21


Donald Trumps Verhandlungsduo Steve Witkoff und Jared Kushner war zu neuen Friedensverhandlungen in Berlin - und der US-Präsident sieht eine Lösung für den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine seitdem näher als je zuvor. Die beiden Kongresskammern in Washington stimmen derweil mit großer Mehrheit für ein neues Gesetz, das einen möglichen Teilrückzug der US-Armee aus Europa deutlich einschränken würde. Wie selbst prominente Republikaner sich gegen Trumps Nationale Sicherheitsstrategie stellen, ordnet Stefanie Bolzen in „This is America“ ein. Außerdem geht es in dieser Folge um die breit angelegten Charmeoffensive der AfD bei den MAGA-Republikanern. US-Korrespondentin Stefanie Bolzen ordnet jede Woche im Gespräch mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth die aktuellen Nachrichten aus den USA ein – mal aus Washington, mal aus Florida oder den Flyover-States. "This is America" ist der Podcast zur US-Politik, in dem wir nicht nur über, sondern auch mit Amerikanern reden. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da.

Bei Burger und Bier
Trumps Flaute geht weiter: Mögliche Kriegsverbrechen und schlechte Wahlergebnisse

Bei Burger und Bier

Play Episode Listen Later Dec 4, 2025 31:17


Bei Burger und Bier ist diese Woche zurück mit einem „Hot Take“: Wir knüpfen an die vergangene Folge an und blicken auf die neuesten Entwicklungen dazu, ob Donald Trumps Macht möglicherweise zu bröckeln beginnt.   Bei einer Spezialwahl in Tennessee hat der Kandidat der Republikaner zwar gewonnen, aber die Demokraten konnten im Vergleich zu 2024 viel Boden gut machen – was aber heißt das für die Zwischenwahlen 2026?    Außerdem schauen wir auf die anhaltende Debatte um Verteidigungsminister Pete Hegseth und die Schüsse auf Fischerboote in der Karibik. Auch einige Republikaner fordern öffentlich mehr Aufklärung aus dem Ministerium und vom Weißen Haus.   AUSSERDEM BRAUCHEN WIR EURE HILFE: Bastian sagt es am Anfang – wir möchten von euch hören.    Unter  http://bit.ly/burgerundbier haben wir eine kleine Umfrage zum Podcast hinterlegt. Es würde uns sehr helfen, wenn ihr euch dafür zwei Minuten Zeit nehmen könntet.   Und bei Fragen und Anregungen erreicht ihr uns auch immer unter beiburgerundbier@gmail.com

Thema des Tages
Stürzt Trump die USA ins Chaos?

Thema des Tages

Play Episode Listen Later Nov 27, 2025 32:57 Transcription Available


Vom einst unbesiegbaren Mann im vergoldeten Weißen Haus, scheint immer mehr der Lack abzublättern. Sein erratisches Vorgehen verwirrt national und international und die letzten Wochen haben gezeigt: Trump und seine Republikaner sind schlagbar. Treibt ein in die enge getriebene Trump die USA also ins Chaos und was bedeutet das für ungeklärte Konflikte wie etwa den Ukrainekrieg? Das analysiert Eric Frey, Leitender Redakteur beim STANDARD.

Hörweite – Der Reporter-Podcast
Wird Donald Trump zur »lame duck«?

Hörweite – Der Reporter-Podcast

Play Episode Listen Later Nov 27, 2025 28:57


In den USA wächst die Kritik an Donald Trump – auch aus den eigenen Reihen. Noch hat der Präsident seine Republikaner im Griff, aber die Risse in seiner Macht sind unübersehbar. Ist er doch ein Politiker wie jeder andere? Vordergründig sieht alles gut aus: Die US-Börse steht trotz Einbußen noch immer gut da. Die Inflation liegt bei rund drei Prozent, weit weg von den Werten seines Vorgängers Joe Biden. Die Bauwirtschaft und der Energiesektor profitieren von einem ungebremsten KI-Boom. Und dennoch ist US-Präsident Trump in der wohl schwierigsten innenpolitischen Krise seiner Karriere. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit dem Leiter des SPIEGEL-Auslandsressorts, Mathieu von Rohr. Die Frage ist, ob Trump den Kipppunkt seiner zweiten Präsidentschaft erreicht hat. Die Kritik kommt von allen Seiten, auch aus den eigenen Reihen: Republikaner im Kongress verlangen die Herausgabe der Epstein-Akten, die Bauern im Mittleren Westen leiden unter den Sojazöllen, überzeugte MAGA-Wähler müssen sich auf höhere Krankenversicherungsbeiträge einstellen. Der US-Präsident wirkt zudem müde und ausgelaugt und nimmt deutlich weniger Termine wahr als in seiner ersten Amtszeit. Man habe den Eindruck, dass Trump langsam in die »Lame duck«-Phase seiner Präsidentschaft hineingleiten könnte, so von Rohr. Mehr zum Thema: (S+) Anschlag in Washington, D.C.: Nahe dem Weißen Haus fallen Schüsse. Und Trump wittert eine Chance – von Julia Amalia Heyer und Frank Hornig: https://www.spiegel.de/ausland/schuesse-auf-nationalgardisten-in-washington-d-c-donald-trump-sieht-sich-bestaetigt-a-b069826e-8516-4643-ad91-bc83df6b7312 (S+) Paramilitärische Truppe ICE: Trumps treue Häscher – von Britta Kollenbroich: https://www.spiegel.de/ausland/usa-so-macht-die-regierung-von-donald-trump-jagd-auf-migranten-a-743ae5d6-8297-4b59-9910-172901cd335e (S+) Hatz auf Einwanderer in den USA: »Sie nehmen schwangere Frauen fest, lauern vor Grundschulen, stürmen Wohnungen« – ein Interview von Jörg Schindler: https://www.spiegel.de/ausland/hatz-auf-einwanderer-in-den-usa-das-ist-beaengstigend-nah-dran-an-einem-konzentrationslager-a-2cc01613-92a2-4990-9b8d-dae6348c431c Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
01.10.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later Oct 1, 2025 9:26


01.10.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Mittwoch – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.