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+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Die USA wählen in wenigen Wochen ein neues Repräsentantenhaus. Umfragen deuten derzeit eine deutliche Niederlage für Präsident Trump und die Republikaner an. Ein Grund: Frust an den Tankstellen. Ein Exportverbot für Diesel soll die Rekordpreise nach unten bringen. Es könnte ein Schuss in den Ofen werden. Moderation? Christian Herrmann Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Live-Aufzeichnung von «Alles klar, Amerika?»: Wie weiter mit Donald Trump nach den Midterms? Am 17. November 2026 im Kaufleuten in Zürich. Infos und Tickets gibt es hier.***Die Zwischenwahlen in den USA liegen nur noch einen guten Monat entfernt. Und für Präsident Donald Trump und seine Partei sieht es nicht gut aus. Betrachtet man den Durchschnitt verschiedener Umfragen, beträgt seine Unterstützung derzeit nur 37 Prozent. Die Chancen, dass die Demokraten im Repräsentantenhaus eine Mehrheit erobern können, stehen gut. Möglicherweise liegt auch der Senat in Reichweite.Donald Trump reagiert darauf, indem er seine Anhänger auf ihn einschwört. Mehrfach forderte er seine Wählerinnen und Wähler in den letzten Tagen dazu auf, so zu tun, als stünde sein eigener Name auf dem Stimmzettel. Das halten aber längst nicht alle Republikanerinnen und Republikaner für eine gute Idee, wie nun deutlich wird.Immer mehr republikanische Kandidierende distanzieren sich von Trump. Sie kritisieren seine Migrationspolitik, seine Zollpolitik oder die deutlich spürbaren Folgen des noch immer andauernden Iran-Kriegs.Wer sind die Republikanerinnen und Republikaner, die sich nun offen von Präsident Trump abgrenzen? Ist das purer Opportunismus vor den Wahlen oder regt sich in der Partei tatsächlich Widerstand? Und was machen eigentlich die Demokraten mit all dem?In einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?» erklärt USA-Korrespondentin Charlotte Walser, was in der Republikanischen Partei kurz vor den Zwischenwahlen gerade passiert – und welche Folgen das über den 3. November hinaus haben könnte.Hier den Artikel von Charlotte Walser lesen: «Die letzte Schlacht»: Wird Donald Trump zur Bürde für die Republikaner?Produktion: Jacky Wechsler Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Donald Trump braucht positive Schlagzeilen: In knapp sechs Wochen finden die Midterms statt, bei denen die Republikaner ihre hauchdünnen Mehrheiten im Kongress verteidigen wollen. In den Umfragen liegen sie jedoch zurück. Der anhaltende Iran-Krieg und die steigenden Benzinpreise erschweren die Ausgangslage zusätzlich. Trump hat den Urnengang deshalb stark mit seiner eigenen Präsidentschaft verknüpft.Anders als viele US-Präsidenten vor ihm hält sich Trump im Midterm-Wahlkampf nicht zurück. Er macht die Wahlen zum persönlichen Referendum und mobilisiert seine Anhänger mit allen Mitteln. Gleichzeitig fliessen enorme Summen von Tech- und Krypto-Milliardären in den Wahlkampf der Republikaner. Und es gibt Befürchtungen, dass der politische Druck auf Wählerinnen und Wähler bis hin zu möglichen Behinderungen des Urnengangs zunehmen könnte.Kann Trump das Steuer noch herumreissen? Hilft ihm der pompöse Staatsbesuch von Xi Jinping diese Woche? Oder sorgt eine überraschende politische Entwicklung im Oktober für die Wende? Darüber sprechen Christof Münger, Leiter des Ressorts International, und der langjährige USA-Korrespondent Martin Kilian in einer neuen Folge von «Alles klar, Amerika?». Kilian lebt in Charlottesville, Virginia.Produktion: Jacky WechslerTrumps Wahlkampfoffensive:Elon Musk öffnet wieder den Geldhahn für Trumps RepublikanerTrump verspricht jedem US-Bürger 5000 Dollar – die Kosten wären astronomisch«Soll ich sie zur Hölle schicken?»: Trump droht vor der UNO mit der Vernichtung IransMit dieser Rede bereitet Trump einen Angriff auf Wahlen in den USA vor Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In den USA wird der Ausbau von KI-Rechenzentren massiv forciert - mit Trumps Segen. Doch der Widerstand in der Bevölkerung wächst: Der Lärm der für den Strom nötigen Gasturbinen ist enorm. Für die Republikaner wird das im Wahlkampf zum Problem. Schuler, Marcus www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Borchard, Ralf www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Borchard, Ralf www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Am 3. November wählen die USA einen neuen Kongress. Für Donald Trump steht viel auf dem Spiel. Was passiert, wenn die Republikaner die Mehrheit verlieren? USA-Expertin Claudia Brühwiler erklärt, warum ein geschwächter Trump für USA und die Welt Risiken bergen könnte.
Zum Ende des Republikaner-Kongresses hat Donald Trump seine Agenda präsentiert. Sichern sich die Republikaner am 3. November die Mehrheit, plant er schärfere Gesetze für Grenzschutz, Wahlrechte und Medikamentenpreise. Gegen die Inflation verspricht Trump einen 5.000-Dollar-Bonus für alle Bürger.
"Cheat like hell" - betrügt, auf Teufel komm raus! Mit diesen Worten feuerte US-Präsident Donald Trump seine Anhänger beim Republikanischen Parteitag in Dallas an. Das erstmalige Treffen dieser Art der Republikaner vor einer Midterm-Wahl war eine "Trump-Show", eine sogenannte "Trumpapalooza". Für Ingo Zamperoni und seine Frau Jiffer Bourguignon also ein Mega-Event rund um Trump. Laut Ingo ging es vor allem darum, "Begeisterung zu entfachen". Denn grundsätzlich sei die Wahlbeteiligung bei den Kongresswahlen nicht sehr groß, so der Tagesthemen-Moderator. Trumps Umfragewerte seien außerdem infolge des Iran-Kriegs und der hohen Benzinpreise allerdings auf einem Rekordtief, ergänzt Jiffer.Beide sehen ein "Mobilisierungsrennen" im Wahlkampf bei den bevorstehenden Kongresswahlen, den sogenannten Midterms. Jiffer sagt, wer mehr Wähler und Wählerinnen mobilisieren könne, -Republikaner oder Demokraten - der gewinne die Kongresswahl. Und dafür scheinen zumindest für Trump alle Mittel recht: er verspricht, jedem erwachsenen Amerikaner im Falle eines Wahlsiegs 5000 Dollar zu zahlen, er sät Zweifel an der Korrektheit von Briefwahlunterlagen und treibt das sogenannte "Gerrymandering" voran, also das vorteilhafte Zuschneiden neuer Wahlkreise. Allerdings habe den Republikaner-Parteitag auch ein Hauch Abschiedsstimmung umweht, resümiert Ingo. "Das Problem, das die Republikaner jedoch haben: Keiner begeistert die Basis so wie Trump."Ingo und Jiffer diskutieren außerdem die Frage, wer Trumps Nachfolge antreten könnte, und ob Vize-Präsident JD Vance vielleicht zu "cringe", also zu peinlich, für das Präsidentenamt wäre.Und schließlich reißen die beiden Hosts noch die jüngsten Debatten um Künstliche Intelligenz und den Appell der US-Tech-Elite zu mehr Aufsicht und weniger Tempo bei dem Thema an - und warum Trump das für "Schwarzmalerei" abtut.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Trumps 5.000 Dollar Wahlversprechenhttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/republikaner-parteitag-104.htmlWelche Rolle spielt KI in den USA? Podcast-Folge mit Fritz Espenlaubhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/wohin-fuehrt-der-ki-boom,audio-3368852.htmlNiederlage für Trump im Streit um Briefwahlhttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/supreme-court-briefwahl-102.htmlPodcast-Tipp: Das wahre Lebenhttps://1.ard.de/DaswahreLebenAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Huthi-Rebellen bringen im Jemen eine strategisch wichtige Hafenstadt unter ihre Kontrolle/ mit Geldanreizen wirbt US-Präsident Donald Trump beim Parteitag der Republikaner um die Wählergunst/ Albanese rechtfertig die Entscheidung seiner Regierung, sich nicht an einem Importverbot von Waren aus israelischen Siedlungen im besetzten Westjordanland zu beteiligen/ nach einer Reihe von Sabotageangriffen auf das deutsche Stromnetz ist der vemutliche Täter festgenommen worden/ Europäische Zentralbank hebt Leitzins auf den höchsten Stand seit rund anderthalb Jahren an
Trump verspricht jedem erwachsenen US-Amerikaner 5000 Dollar, wenn die Republikaner die Midterms im November gewinnen. Eine Schnaps-Idee? Die hatte lange vor ihm schon George Washington. Eine Glosse von Johannes Marchl.
25 Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 befassen sich die Kommentare mit den Folgen für die Vereinigten Staaten und die internationale Ordnung. Außerdem geht es um den Parteitag der Republikaner und die Entwicklung im Jemen. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
10.09.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Donald Trump verspricht beim Parteitag der Republikaner 5000 Dollar für jeden US-Bürger, sollte seine Partei die Zwischenwahlen gewinnen. Kann er mit solchen Versprechen von seiner politischen Bilanz ablenken? Und: Warum sind die Gasspeicher so leer? Stephanie Rohde
Jens Spahn bittet seine Parteigenossen um Vergebung und zieht in den Haushaltsausschuss ein. In der CDU formiert sich Widerstand gegen die Steuerreform. Und US-Präsident Trump verspricht mal wieder Geldgeschenke. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Wahl in Sachsen-Anhalt: Die letzte Chance des Friedrich Merz Gefallener Ex-Fraktionschef der CDU: Und plötzlich ist Jens Spahn wieder da Parteitag der Republikaner: »Trump wirkte zeitweise fast verzweifelt« +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Kurz vor den Midterms in den USA treffen sich die Republikaner in Dallas zum Parteitag. "Die Partei unterliegt Donald Trump im vollen Maße", sagt Julian Müller-Kaler, Stimson Center Washington. Trumps Beliebtheitswerte seien jedoch im Keller. Von WDR 5.
Donald Trump verspricht beim Parteitag der Republikaner 5000 Dollar für jeden US-Bürger, sollte seine Partei die Zwischenwahlen gewinnen. Kann er mit solchen Versprechen von seiner politischen Bilanz ablenken? Und: Warum sind die Gasspeicher so leer? Stephanie Rohde
Zum ersten Mal veranstalten die Republikaner in den USA einen Parteitag vor den Kongresswahlen. US-Präsident Trump will in Dallas eine drohende Schlappe abwenden.│Die Ukraine und Russland melden gegenseitige Angriffe mit Toten und Verletzten. In der nordukrainischen Stadt Sumy sei ein Einkaufszentrum angegriffen worden, in Russland soll es einen Drohnenangriff auf den Küstenort Sotschi gegeben haben.│Die Bundesregierung und deutsche Sicherheitsbehörden warnen vor Spionage durch China. Es gibt Bedenken, dass Wissen oder Forschungsergebnisse aus Deutschland abließen könnten.
Vor den Midterms sind die Umfragewerte von US-Präsident Donald Trump gesunken, berichtet Martin Ganslmeier. Ein Grund sei der Iran-Krieg, erklärt Anna Osius. Rückhalt habe Trump nur noch in der MAGA-Bewegung, so Politikwissenschaftler Thomas Jäger. Von WDR 5.
Republikaner duckar presidentens stora val-kick-off. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app. Republikanerna samlas för partikonvent i Dallas inför höstens mellanårsval. Det är första gången Republikanerna håller ett sådant evenemang och Donald Trump hoppas att det ska lyfta partiet inför de stundande valen.Men givet Trumps låga popularitetssiffror verkar många republikaner inte vilja närvara, och hittar på olika ursäkter till varför. Vi pratar också om alla nya kartor som presidenten publicerar på sina sociala medier och hur de berörda länderna reagerar.Medverkande: Ginna Lindberg och Simon Isaksson, Sveriges Radios USA-korrespondenter, samt Roger Wilson, programledare för P1 Kultur och tidigare USA-korrespondent.Programledare: Sara StenholmProducent: Viktor Mattsson
Sonderparteitag der Republikaner vor den Zwischenwahlen, «SonntagsBlick» verschwindet, Dokumentarfilm über die Gallaghers: «Oasis: Don't Look Back in Anger»
Kurz vor dem 25. Jahrestag von 9/11 sprechen Richard Volkmann und Hannes Stein über den dunklen Tag im September 2001, die folgenden Jahre und heutige Erinnerungskultur. Weniger als zwei Monate vor den Midterms richtet sich der Blick auch auf Trumps katastrophale Umfragewerte und die Wahlaussichten der Republikaner, die kochende kanadische Volksseele und mögliche Lösungen für den Irankrieg (Spoiler: es gibt keine). Außerdem: Die Primary-Niederlage von Mike Lindell, der erwartbare und trotzdem unwahrscheinliche Wahlsieg von Jon Ossoff in Georgia im November und die Frage: Wie gut sind die Kriegskassen der Parteien vor der Wahl gefüllt?Unterstützen Sie uns einmalig oder regelmäßig hier.Unser Schwesterpodcast: Der Ostausschuss der SalonkolumnistenDie Website der SalonkolumnistenProducer: David HarnaschPostproduction: Chris GruberTitle track: Elias Daisuke
Rund zwei Jahre lang kämpfte Matthew Sampson freiwillig in der ukrainischen Armee. Mittlerweile ist der Republikaner zurück in seinem Heimatland und setzt sich von dort für Kiew ein.
Würde heute, Anfang September, in den USA gewählt, bekämen die Demokraten die Mehrheit im Senat. Das sagen die Umfragen. Diese sind jedoch, wie inzwischen bekannt, nicht immer zuverlässig. Auch dauert es bis zu den Zwischenwahlen noch zwei Monate, aber die heisse Phase des Wahlkampfs hat begonnen. Besonders umkämpft ist der ländlich geprägte Mittlere Westen, eigentlich republikanisches Hoheitsgebiet. Farmer und Rancher haben vor zwei Jahren mehrheitlich Donald Trump die Stimme gegeben. Nun aber rumort es bei den amerikanischen Bauern: Die hohen Benzin- und Düngerpreise haben ihre Einkünfte sinken lassen. Davon versuchen die Kandidatinnen und Kandidaten der Demokratischen Partei zu profitieren. Sie wollen die Midterms zum Referendum über Donald Trumps Politik machen. Was ihnen teilweise zu gelingen scheint: In den republikanisch dominierten Bundesstaaten Ohio, Iowa und Nebraska, in denen die Landwirtschaft wichtig ist, liegen demokratische oder unabhängige Kandidaten gemäss Umfragen vorn. Donald Trumps Aussenpolitik strahlt auch auf die Wahlen in Alaska und Maine aus, beides Bundesstaaten, die an Kanada grenzen und mit dem Nachbarland wirtschaftlich verbunden sind. Der Zollstreit zwischen dem US-Präsidenten und dem kanadischen Premierminister Mark Carney hilft dort ebenfalls den demokratischen Bewerbern für den US-Kongress. Andererseits haben die Demokraten auch Kandidaten nominiert, die für viele US-Bürgerinnen und -Bürger nicht wählbar sind. Haben die Demokraten tatsächlich eine Chance, im US-Senat die Mehrheit zu holen? Was würde das für Präsident Trump bedeuten? Und sind bereits Demokraten in Sicht, die sich für höhere Aufgaben empfehlen? Denn unmittelbar nach den Midterms beginnt der Präsidentschaftswahlkampf für 2028. Über all das spricht Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian in einer neuen Folge von «Alles klar, Amerika?». Kilian lebt in Charlottesville, Virginia. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Jackisch, Samuel www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Des Deutschen Vaterland: Preußisches Militär, rechte Richter und geschwätzige Republikaner... Eine Charakter-Frage... (Weltbühne, 14.9.1926)
#DTalk #DNEWS24 #ArthurLandwehr #USAExperte #Midterms #DollyParton Am 3. November 2026 finden die Wahlen zum 120. Kongress der USA statt. Während im Repräsentantenhaus alle 435 Sitze neu vergeben werden, sind im Senat der USA 35 Sitze neu zu besetzen. Zeitgleich finden in 36 Bundesstaaten und Territorien Gouverneurswahlen statt.Wie laufen die Vorwahlen und Vorbereitungen zu den Zwischenwahlen? Rücken die Demokraten nach links? Und: wird Donald Trump die Wahlergebnisse auch dann akzeptieren, wenn er und die Republikaner verlieren?Zum Tod von Dolly Parton eine erste Würdigung. Welche Rolle spielte die berühmte Countrysängerin für die Gesellschaft in den USA?Arthur Landwehr, langjähriger Hörfunk-Korrespondent der ARD in den USA und Buch-Autor, ordnet im DTalk in DNEWS24 die Lage in den USA ein.
Weil gleich zwei Dan Sullivans zur Vorwahl für die Republikaner in Alaska antraten, meldete sich ein dritter, der originale Dan Sullivan zu Wort, um für den einen der bei-den zu werben. Aber war das Ganze ein wahltaktischer Move der Demokraten? Eine Glosse von Georg Bayerle.
VW-Chef Blume überbringt der Belegschaft seine Sanierungspläne. Donald Trumps Empfehlung garantiert keinen Wahlgewinn mehr. Und das Bundeskabinett macht sich Gedanken über Hitze, Wirtschaft und Arbeitsplätze. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: »Es wird nie wieder so, wie es einmal war. Die Glanzzeiten sind vorbei« Die ganze Geschichte hier: Sie sind Republikaner. Sie haben Trumps Wahlempfehlung. Und sie verlieren Mehr Hintergründe hier: Bekommen wir jetzt den Klimakanzler? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Nvidia steigt bei Perplexity ein und zahlt fast gleichzeitig sechs Milliarden für eine Lizenz an Poolside. Elon Musk spricht zum ersten Mal zu den Mitarbeitern von Cursor und gesteht dabei etwas ein, das er nach außen bestreitet. Gavin Baker meldet, dass offene Modelle bei Vercel von 28 auf 62 Prozent der Tokens gewachsen sind, und wir schauen nach, was davon bei den Umsätzen ankommt. Anthropics teuerstes Modell wird von Firmenkunden kaum abgenommen. Auf Hugging Face taucht ein anonymes Modell namens Ox Alpha auf, das 100 Billionen Tokens am Tag verschenkt, und niemand weiß, wer dahintersteckt. Hugging Face selbst sucht einen Käufer bei 13 Milliarden. Mario Draghi und Patrick Collison gründen die Rhine Group. Republikanische Politiker wechseln beim Thema Rechenzentren die Seiten. Neura Robotics kauft eine Firma für Reinigungsroboter. Shein nennt einen Termin, Oura wird verklagt und will trotzdem an die Börse, Temu verlangsamt sich, und LinkedIn behauptet, sein Slop-Knopf wirke. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Nvidia und Perplexity (00:04:14) Nvidia kauft Poolside (00:06:58) Musk bei Cursor (00:10:49) Open Weights bei Vercel (00:17:03) Fable 5 floppt (00:21:29) Ox Alpha (00:24:36) Hugging Face (00:25:53) Rhine Group (00:32:22) Rechenzentren im Wahlkampf (00:39:38) Neura kauft Adlatus (00:43:47) Shein-IPO (00:49:22) Oura verklagt (00:53:14) Temu-Zahlen (00:56:09) Nvidia-Zahlen (00:57:12) The Platform Group (00:59:05) LinkedIn gegen Slop Shownotes Nvidia verhandelt über Perplexity bei mehr als 30 Mrd. - theinformation.com Nvidia zahlt 6 Mrd. für eine Lizenz an Poolside - runtimewire.com Musks erste Ansprache bei Cursor - theinformation.com Offene Modelle wachsen bei Vercel von 28 auf 62 Prozent - xcancel.com Anthropics teuerstes Modell wird kaum genutzt - ft.com Ein anonymes Labor verschenkt 100 Billionen Tokens am Tag - wccftech.com Hugging Face prüft einen Verkauf bei 13 Mrd. - businessinsider.com Die Mitglieder der Rhine Group - rhinegroup.eu Die meisten Republikaner reden inzwischen schlecht über Rechenzentren - washingtonpost.com Neura Robotics übernimmt Adlatus - tech.eu Shein peilt den Handelsstart am 1. September an - ft.com Sammelklage gegen Oura wegen der Schlafmessung - techcrunch.com Oura will bis zu 3 Mrd. einsammeln - bloomberg.com Temus Mutter verliert Gewinn und schlägt trotzdem die Erwartung - wsj.com The Platform Group heuert einen Sanierer an und verliert ihn wieder - manager-magazin.de LinkedIn sagt, der Slop-Button wirkt - engadget.com
Jiffer und Ingo melden sich zurück aus der Sommerpause. Sie waren in den USA unterwegs und berichten im Podcast "Amerika, wir müssen reden!", was sie in Montana auf dem Wochenmarkt, Wisconsin am See und New Jersey am Atlantik alles erlebt haben. Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni schwärmt noch immer von dem wunderschönen, großartigen Reiseland USA, trotz aller politischen Verwerfungen. Auf Familientreffen bleiben politische Diskussionen aber nicht aus. Die Journalistin Jiffer Bourguignon erzählt, wie sie zwischen Coleslaw und Salatbeilagen beim BBQ mit ihrem Onkel Stan über die Politik der Republikaner diskutiert. Vieles erinnert sie dabei an den politischen Streit mit ihrem verstorbenen Vater Paul, der Trump als Mensch zwar furchtbar gefunden hat und auch die Selbstbereicherung der Familie Trump angeprangert hat. Was die Steuerpolitik angeht, ist der Onkel aber genauso überzeugt vom US-Präsidenten wie von seinem Angriff auf den Iran, um einen dortigen Bau einer Atombombe zu verhindern. Ingo beobachtet zunehmend, wie in den Medien sich die anstehenden Wahlen im Herbst, die „Midterms“ auf die Berichterstattung auswirken. In der aufgeheizten Debatte entdeckt er den Kampfbegriff „DSA - Democratic Socialists of America“. Es geht dabei um den Richtungsstreit, mit welcher Ausrichtung die Demokraten in den Wahlkampf ziehen wollen. Während die jungen Wähler den progressiven Flügel unterstützen, machen sich die Konservativen Sorgen, wie „sozialdemokratisch“ das Parteiprogramm wird und was das für die Umverteilung im Land bedeutet. In Wisconsin beobachten beide auch, wie sehr die Bevölkerung gespalten ist über den Ausbau von KI-Rechenzentren. Für manche Bürger seien sie so unwillkommen wie Atommüll. Außerdem hört ihr in der neuen Folge auch, warum ihr in den USA nicht den Begriff "Sundowner" verwenden solltet, wenn ihr einen Absacker trinken wollt.Feedback an Jiffer und Ingo - podcast@ndr.deKI-Boom sorgt für Rekord-Stromverbrauch in den USAhttps://www.tagesschau.de/wirtschaft/technologie/ki-stromverbrauch-rechenzentren-100.htmlAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/Podcast-Tipp: Springerstiefel – Alpha oder Opfer?https://1.ard.de/springerstiefel_s3?amerika
Stripe schreibt seinen Investoren, die Singularität habe am 1. Januar begonnen, und bestätigt im selben Brief den Kauf von OpenRouter. Danach geht es eine Stufe tiefer in die Nahrungskette der Absatzfinanzierung: Broadcom nimmt bis zu hundert Milliarden Dollar Schulden auf, um Anthropic den Kauf von Chips zu ermöglichen, die Broadcom selbst entworfen hat. In Ohio warnt das Wahlkampfkomitee der Republikaner die KI-Konzerne, dass Rechenzentren die Partei einen Senatssitz kosten. Ab Montag läuft ChatGPT-Werbung auch in Deutschland, und es geht um die Frage, ob eine Suchmaschine mit Werbung überhaupt glaubwürdig bleiben kann. Bei den Quartalszahlen liegt Anthropic vor OpenAI, in den ersten Wochen des laufenden Quartals dreht sich das Momentum aber wieder. Anthropic könnte in den nächsten Tagen den Börsenprospekt vorlegen. Dazu Drohnen von Amazon in bis zu fünfhundert Städten, ein Cybercab ohne Lenkrad, eine Kamera im AirPod und eigene Chips von Waymo. Bei den Zahlen bremst Klarna wegen Deutschland, und die Doping-Olympiade macht achtzehn Millionen Umsatz bei sechsundneunzig Millionen Kosten. Am Ende eine längere Rechnung darüber, warum Zara mit Innenstadtläden mehr verdient als Shein online. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Stripe und die Singularität (00:08:21) VC-Konzentration (00:11:16) Broadcom bürgt für Anthropic (00:13:24) Rechenzentren im Wahlkampf (00:20:19) Die Kelce-Kampagne (00:23:18) ChatGPT-Werbung in Europa (00:38:05) OpenAI gegen Anthropic (00:51:45) Amazon-Drohnen (00:57:05) Tesla Cybercab (00:58:51) AirPods mit Kamera (01:03:35) Waymo baut Chips (01:06:17) Der günstige Waymo (01:08:42) SpaceX wollte Cognition (01:12:45) Klarna (01:15:52) Enhanced Games (01:19:28) Ramp Router (01:22:08) Personio (01:23:09) LinkedIn-Slop (01:25:04) Unitree (01:26:51) Shein gegen Inditex (01:37:52) Apotheken und E-Commerce (01:42:50) Neom (01:43:32) LandSpace landet (01:45:09) Spirit-Flugbegleiter (01:46:12) Metas Suchtprozess Shownotes Stripe schreibt Investoren, die Singularität habe begonnen - axios.com Venture Capital war noch nie so konzentriert - profgmedia.com Broadcom sucht mehr als 60 Mrd. für den nächsten KI-Schuldendeal - bloomberg.com Das GOP-Memo zum Rechenzentrums-Risiko in Ohio - axios.com Die Kelce-Brüder sammeln Kühlmittel für Rechenzentren - thoughtcatalog.com ChatGPT Ads kommt in 31 europäische Märkte - openai.com OpenAI baut Vertriebsteams für Werbung in Europa auf - digiday.com OpenAIs Q2-Umsatz wächst langsamer als der von Anthropic - wsj.com Friar: OpenAI wird 2027 eine Public Company - cnbc.com Anthropic will die Größe des SpaceX-IPO erreichen oder übertreffen - bloomberg.com Amazon weitet die Drohnenlieferung aus - bloomberg.com Teslas Cybercab startet mit Mitarbeitern als Fahrgästen - thenextweb.com Hinweise auf AirPods mit Kamera in macOS 26.7 - macrumors.com Waymo hat einen eigenen Chip für seine Robotaxis gebaut - bloomberg.com Das günstigere Waymo-Robotaxi ist in drei Städten für alle offen - techcrunch.com SpaceX wollte Cognition kaufen - bloomberg.com Klarna senkt die Prognose und sucht einen neuen CFO - wsj.com Enhanced Games mit 62 Mio. Verlust im zweiten Quartal - themirror.com Ramp startet einen eigenen KI-Modell-Router - techcrunch.com Personio zeigt KI-Ausgaben neben den Vergütungsdaten - linkedin.com Unitree legt im Shanghaier Debüt um mehrere Hundert Prozent zu - cnbc.com Shein peilt den Handelsstart am 28. August an - reuters.com Neom: The Line wird zum KI-Rechenzentrum - golem.de China landet erstmals eine Trägerrakete auf dem Boden - qz.com Flugbegleiter wehren sich gegen Googles Datenkauf - wsj.com Der erste Zeuge im Meta-Prozess in Oakland - thenextweb.com
Tucholskys scharfsichtiger Denkzettel für alle "Sonntagsrepublikaner", die sich nur lau zur neuen Demokratie bekennen, in Wirklichkeit aber dem alten Imperialismus anbiedern: Ohne positive Ideale wird die Gesellschaft wieder in ihre alten Muster zurückfallen. "Und es stehe hier, zum Nachschlagen:" Die selben Phrasen und die selbe Denkart werden in die nächste kriegerische Katastrophe führen (Weltbühne, 14.9.1926).
Im Heimatland des Kapitalismus verliert der Sozialismus seinen Schrecken. Gerade junge Amerikaner wenden sich ab vom Kapitalismus. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski hat in den USA an der Trauerfeier für den kürzlich verstorbenen republikanischen US-Senator Lindsey Graham teilgenommen. Graham galt als überzeugter Unterstützer der Ukraine. Wie ist die Einstellung der Republikaner gegenüber der Ukraine heute? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:31) Selenski hofft auf Unterstützung der US-Republikaner (06:00) Nachrichtenübersicht (10:10) Lage des UNO-Hochkommissariats für Flüchtlinge (16:10) Der Einfluss der «Kakerlaken-Partei» in Indien (24:14) Die Schweiz und die Neutralität (31:45) Hunde in der Justizvollzugsanstalt
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski hat in den USA an der Trauerfeier für den kürzlich verstorbenen republikanischen US-Senator Lindsey Graham teilgenommen. Graham galt als überzeugter Unterstützer der Ukraine. Wie ist die Einstellung der Republikaner gegenüber der Ukraine heute? Weitere Themen: Das Uno-Hochkommissariat für Flüchtlinge, UNHCR, steckt in einer äusserst schwierigen Lage. Es gibt immer mehr Konflikte und damit mehr flüchtende Menschen. Ausserdem werden die finanziellen Mittel des UNHCR massiv gekürzt. Der UNO-Hochkommissar für Flüchtlinge, Barham Salih, nimmt Stellung. Beim Marché-Concours im jurassischen Saignelégier wird jedes Jahr die letzte ursprüngliche Schweizer Pferderasse, der Freiberger, gefeiert. Als Ehrengast ist dieses Jahr der Kanton Bern vertreten. Politische Spannungen hatten einen solchen Auftritt bisher verhindert.
Donald Trumps Regierung nimmt Kuba ins Visier. Dafür hat sie eine große Diffamierungskampagne entwickelt. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
US-Präsident Trump hat ein neues Lieblingsthema: Seit etwa drei Wochen warnt er bei jeder Gelegenheit vor dem Kommunismus. Eine Agentur hat mitgezählt und kam auf über 80-mal. Offenbar versucht der Präsident, das alte Feindbild aus dem Kalten Krieg zu reaktivieren. Das gemahnt an die McCarthy-Ära Anfang der 1950er-Jahre. Gleichzeitig feiern linke Kandidatinnen und Kandidaten bei den demokratischen Vorwahlen Erfolge. Der progressive Flügel bedrängt das Parteiestablishment. Aushängeschild der Demokratischen Sozialisten, wie sich die jungen Linken bezeichnen,ist Zohran Mamdani, der Bürgermeister von New York City. Mamdani unterstützte etwa Darializa Avila Chevalier. Sie besiegte in New York einen Amtsinhaber und dürfte am 3. November ins Repräsentantenhaus einziehen. Chevalier fordert einen höheren Mindestlohn, mehr soziale Gerechtigkeit, setzt sich für Migrantinnen und Migranten ein – und kritisiert Israels Vorgehen in Gaza, was die Demokraten seit Längerem spaltet. Für Trump ist Chevalier eine Kommunistin.. Wie reagiert das Establishment der demokratischen Partei auf die drohende Spaltung der Partei? Weshalb sind junge Demokraten wie Darializa Avila Chevalier derzeit so erfolgreich? Verfängt Trumps antikommunistische Rhetorik mit Blick auf die Zwischenwahlen? Und weshalb blickt der US-Präsident entspannt auf 2028? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Charlotte Walser in einer neuen Folge von «Alles klar, Amerika?». Walser ist USA-Korrespondentin mit Sitz in Washington, D.C. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zum Thema Wie Trump die «Rote Angst» schürt Eine demokratische Sozialistin regiert künftig die Hauptstadt der USA Mit diesen fünf Strategien zieht Trump die Massen in seinen Bann Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Ein Schock für das politische Washington: Der Republikaner Lindsey Graham stirbt völlig unerwartet an einem Aorta-Riss. Ingo Zamperoni und seine Frau Jiffer Bourguignon würdigen den 71-jährigen Senator als "außenpolitischen Falken" und als "wichtigen Unterstützer der Ukraine". Seine Wandlung in den letzten Jahren vom Trump-Kritiker zum Trump-Vertrauten sehen die beiden allerdings kritisch - und sinnbildlich für den Wandel der Partei von den Reagan-Republicans hin zur MAGA-Partei.Angesichts der knappen Mehrheitsverhältnisse im Senat könnte es für die Republikaner nun problematisch werden, sagt Jiffer. Sie müssten so schnell wie möglich nach geeignetem Ersatz suchen, damit sie bei den Kongresswahlen ihre Mehrheit behalten."Für Trump gibt es keine Alternative als die Zwischenwahlen im Herbst zu gewinnen", sagt Jiffer. Um dieses Ziel zu erreichen, scheint ihm fast jedes Mittel recht zu sein. Gerade hat Trump drei Mitglieder einer unabhängigen Wahlkommission gefeuert. Diese Behörde soll eigentlich Sicherheit und Fairness bei US-Wahlen gewährleisten, erklärt Ingo. Möglich wurde Trumps Manöver aber, weil das Oberste Gericht zuletzt die Macht des Präsidenten über unabhängige Bundesbehörden deutlich ausgeweitet hatte. Mit offensichtlichen Folgen.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Wie geht es weite mit der Straße von Hormus?https://www.tagesschau.de/ausland/asien/iran-usa-strasse-hormus-102.htmlVom Trump-Gegner zum Trump-Freundhttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/graham-politische-karriere-100.htmlUnser Podcast-Tipp: Wem gehört Wacken? Metal, Mythos und Millionenhttps://1.ard.de/wackenAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnierenhttps://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Kreuz und quer waren wir für neue TV-Beiträge und Artikel in den USA unterwegs – in der neuen Folge sprechen wir über unsere Eindrücke von drei sehr unterschiedlichen Ereignissen in Texas, New York und Nevada. Was hat Bastian in Texas darüber gelernt, wieso die Republikaner den skandalgeplagten Trump-Loyalisten Ken Paxton für den US-Senat nominieren? Kommt der junge Demokraten-Kandidat James Talarico wirklich besser rüber? Und wo genau steht denn nun gerade Donald Trumps Macht über die Partei? (08:50) Wie hat Christian in Saal der UN-Vollversammlung in New York die deutsche Wahlniederlage zum Sicherheitsrat der Vereinten Nationen erlebt – und was sagt sie wirklich über das deutsche Ansehen in der Welt? (42:15) Was ist nach zwei verrückten Tagen bei den „Enhanced Games“ Christians Fazit zu dem Sport-Event in Las Vegas, bei dem die Teilnehmenden Doping einsetzen durften? (47:25) Zum Einstieg geht's aber um das Thema, das New York gerade wie kein Zweites im Atem hält: die NBA-Finalserie mit den heimischen Knicks und deren erster Chance auf einen Titel seit 1999. Bei Fragen und Anregungen: beiburgerundbier@gmail.com.
US-Präsident Donald Trump liebt die große Bühne – und deswegen versäumt er keine Gelegenheit, um sich bei großen Sport-Events selbst in Szene zu setzen: ob beim großen NBA-Finale der New York Knicks im Madison Square Garden oder bei der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft im eigenen Land."Trump sucht die Gewinnerkultur im Sport", so Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni.Zusammen mit seiner Frau Jiffer Bourguignon stellt er allerdings fest, dass es für Trump in letzter Zeit nicht nur Siege gab, sondern auch jede Menge Niederlagen. Jiffer nennt es "Risse im Fundament": wenn zum Beispiel das US-Repräsentantenhaus, in dem eigentlich Trumps Republikaner die Mehrheit haben, FÜR eine Resolution stimmt, die die militärischen Maßnahmen der US-Regierung im Iran einschränkt. Eine Mehrheit der Abgeordneten votierte außerdem FÜR ein Ukraine-Hilfspaket – und GEGEN den SAVE-Act, die von Trump geforderte Wahlrechts-Reform. "Die Geschlossenheit der Republikaner beginnt zu bröckeln", beobachtet Jiffer. Denn auch was seinen Entschädigungsfonds oder die geplante Umbenennung des Kennedy Centers angeht, ist Trump derzeit nicht gerade auf der Gewinnerspur."Es läuft gerade nicht so für Trump", resümiert Ingo. Ob sich Trumps miserable Umfragewerte bis zu den Zwischenwahlen im November wieder erholen werden, hängt womöglich auch von der Dauer des Iran-Kriegs ab – und auch da scheint die Lage weiterhin festgefahren.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!TV-Tipp: Spielfeld der Macht – Die WM in Trumps Amerikahttps://1.ard.de/spielfelddermachtUS-Repräsentantenhaus stimmt gegen Iran-Krieghttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-repraesentantenhaus-iran-krieg-100.htmlDie FIFA WM 2026 auf sportschau.dehttps://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2026Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnierenhttps://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/Podcast-Tipp: 0630 - der News-Podcasthttps://www1.wdr.de/radio/1live/podcast/0630/index.html
Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Routinierte Betroffenheit ist nicht genug Mehr Hintergründe hier: Ist das die Kriegswende in der Ukraine? Mehr Hintergründe hier: Trump will seinen 80. Geburtstag mit Schlägern und Blutwürgern feiern. Ist das seine erste gute Idee? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Eigentlich ist die Ausgangslage für die Demokraten ausgezeichnet: Präsident Trump leidet unter tiefen Zustimmungswerten, er führt einen unbeliebten Krieg gegen den Iran, und die Lebenshaltungskosten in den USA sind gestiegen. Trotzdem steht keineswegs fest, dass die Demokraten die Mehrheit im Repräsentantenhaus oder im Senat oder gar in beiden Kammern des Kongresses holen werden, wenn am 3. November gewählt wird. Die Demokratische Partei bleibt notorisch zerstritten, und die schmerzhafte Niederlage gegen Donald Trump 2024 scheint nicht überwunden. In welchem Zustand befindet sich die Demokratische Partei? Wie geht sie heute mit der Niederlage von 2024 um? Wie stehen die Chancen, am 3. November zu gewinnen? Und was würde das für die Präsidentschaft von Donald Trump bedeuten? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian in einer neuen Folge des Podcasts «Alles klar, Amerika?». Kilian lebt in Charlottesville, Virginia. Produzentin: Jacky Wechsler Trump, die Demokraten und die Zwischenwahlen: Es könnte knapp werden für die Demokraten in Kalifornien Er setzt sich bei Texas-Demokraten durch – und fordert Republikaner mit christlicher Sozialpolitik heraus Trump tut alles dafür, dass die Zwischenwahlen zur Farce werden Donald Trump will die Briefwahl per Dekret erschweren Kongressabgeordneter ist seit Monaten verschwunden – und gewinnt trotzdem die Vorwahl Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Vor den Midterms werden Wahlkreise neu zugeschnitten. Besonders wild treiben es die Republikaner, sagt Reinhard Krumm von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Washington.
Der Krieg zwischen den USA und Iran entwickelt sich für Donald Trump zu einem strategischen Problem. Militärisch ist viel zerstört, politisch aber wenig erreicht. Der Konflikt zeigt, wie schwer es für den Westen geworden ist, gegenüber autoritären Regimen dauerhaft Druck aufzubauen. In dieser Folge sprechen US-Korrespondentin Stefanie Bolzen, WELT-Nahost-Experte Daniel-Dylan Böhmer und WELT-Redakteurin Antonia Beckermann über den Krieg zwischen den USA und Iran, Trumps Suche nach einem Ausweg und die Frage, warum der Konflikt die strategische Position des Westens infrage stellt. Außerdem geht es um Texas, wo ein skandalumwitterter MAGA-Liebling in den Primaries gewonnen hat und damit weniger die Republikaner als die Demokraten hoffnungsfroh macht. Redaktion: Antonia Beckermann, Stefanie Bolzen Produktion: Lilian Hoenen „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Mit dem Ende von Stephen Colberts "Late Show" verlieren die Zuschauer einen sehr beliebten Satirike-Sendung. Egal ob Obama, Biden oder Trump - alle wurden bislang durch den Kakao gezogen. Der amtierende US-Präsident versteht aber offenbar keinen Spaß und macht in einem KI-generierten Video einen Freudentanz, nachdem er zuvor den Moderator am Kragen gepackt und in einer Mülltonne entsorgt hatte. Stargast Paul McCartney zieht auf seine Weise Bilanz in der letzten Show:"Amerika war immer das Land der Freiheit und der größten Demokratie - hoffentlich ist es das immer noch." Der Sender CBS beendet die Zusammenarbeit mit Steven Colbert offiziell aus wirtschaftlichen Gründen. Neben den 2,5 Millionen Zuschauern wird ihn auch Jiffer Bourguignon vermissen, weil in den Late-Night-Shows der Wahnsinn der vergangenen Jahre immer gut eingeordnet wurde. "Das erleben wir ja auch in Deutschland mit extra 3 oder der heute-show, dass man da noch ein bisschen satirisch zuspitzen kann, wie wir es im Nachrichtenfernsehen nicht können", bedauert Ingo Zamperoni das Aus der TV-Sendung. "Wir können uns glücklich schätzen, dass wir elf Jahre hier sein durften", sagte Colbert dem enttäuschten Publikum und spart sich Kritik am Sender oder der Regierung.Dabei erinnert ausgerechnet Trumps neu aufgelegter Entschädigungsfonds Ingo und Jiffer an Selbstbereicherung in autokraten Staaten. In einem Vergleich mit dem Justizministerium hatte Trump nach seiner Klage gegen den Staat auf zehn Milliarden Dollar Schmerzensgeld verzichtet und könnte im Gegenzug ausgerechnet seine Anhänger mit Steuergeldern entschädigen, die nach dem Sturm auf das Kapitol am 6. Januar 2021 strafrechtlich verurteilt worden waren. Warum auch Republikaner die Idee für eine "Riesendummheit" halten, erklären die beiden Hosts ausführlich in dieser Folge des Podcasts.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt gerne Lob oder Kritik an podcast@ndr.de So lief die letzte Sendung von Steven Colberthttps://www.tagesschau.de/kultur/colbert-letzte-show-100.htmlUS-Senat kritisiert Entschädigungsfondshttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-senat-trump-streit-100.htmlAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.htmlPodcast-Tipp: Die OpenAI-Storyhttps://www.deutschlandfunk.de/die-peter-thiel-story-100.html
Vor den Midterms feiert Donald Trump einen Wahlsieg über einen seiner hartnäckigsten innerparteilichen Kritiker: Thomas Massie verliert die Vorwahl der Republikaner in Kentucky überraschend deutlich. Was das für die Republikaner vor den Midterms bedeutet – und warum Trumps Rachefeldzug kurz- und mittelfristig nach hinten losgehen kann, besprechen Wim Orth und US-Korrespondentin Stefanie Bolzen in "Der Amerika-Effekt". Außerdem geht es in dieser Folge um das deutsch-amerikanische Verhältnis - und um die Frage, wie Handel, Zölle und Sicherheitspolitik zum Stresstest werden. "Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung" nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Der 250. Jahrestag der US-Unabhängigkeit rückt näher. Auf der National Mall in Washington D.C. versammelten sich Tausende, mehrheitlich evangelikale Trump-Anhänger, zum neunstündigen Gebetstag «Rededicate 250» unter dem Motto «Neuweihe unseres Landes als eine Nation unter Gott». Einen Auftritt hatte auch Donald Trump. Ein Video zeigte ihn beim Bibellesen zu König Salomon – mit der Botschaft von Gehorsam, Demut und der Warnung vor Glaubensabfall. Die Rednerinnen und Redner auf der Bühne wie die Gläubigen forderten, dass ihr Land zu den vermeintlichen christlichen Wurzeln zurückkehren soll, angeführt von Donald Trump, einem Werkzeug Gottes. Denn: In den USA wächst der christliche Nationalismus. Gemäss Studien identifiziert sich aktuell ein Fünftel der Amerikanerinnen und Amerikaner mit diesen Ideen, die eng mit der konservativen Agenda der Regierung Trump verwoben sind. Mutieren die USA 250 Jahre nach ihrer Gründung zu einem Gottesstaat? Weshalb erstarkt der christliche Nationalismus? Und weshalb sind die Evangelikalen so begeistert von Donald Trump? Sind derweil praktizierende Christen automatisch im Lager der Republikaner? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Charlotte Walser in Washington D.C. Die USA-Korrespondentin hat kürzlich den Gebetstag «Rededicate 250» besucht. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zum Thema Leo XIV. erteilt Donald Trump Nachhilfe zum Thema Gott und Krieg Donald Trump ist der Auserwählte und Erlöser – wenn Gott das wüsste Trump sorgt mit Bibellesung für Kritik Tausende feiern ihren Glauben und den Präsidenten Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In dieser Hot-Take-Folge von "Bei Burger und Bier" sprechen wir darüber, wie die Republikaner mit Hilfe einer Entscheidung des Supreme Courts offenbar endgültig die Oberhand in den sogenannten "Redistricting Wars" bekommen – also dem Wettlauf um die Neuziehung der Wahlkreisgrenzen in vielen Bundesstaaten. Wir beleuchten, wie die obersten Bundesrichter und -richterinnen der USA den Grundsatz der gleichen Wahlen zum Vorteil der Republikaner immer weiter aushöhlen und warum die fast schon sicher geglaubte Mehrheit für die Demokraten im US-Repräsentantenhaus bei den kommenden Zwischenwahlen nun doch wieder ins Wanken geraten könnte. Außerdem besprechen wir, wie eine ganz frische Entscheidung des Obersten Gerichtshofs in Virginia den Hoffnungen der Demokraten einen zusätzlichen Dämpfer versetzt. In der nächsten regulären Folge sprechen wir dann über den bevorstehenden Besuch von Donald Trump bei Xi Jinping in Peking und da haben wir ein ganz besonderes Schmankerl für euch. Das dürft ihr auf keinen Fall verpassen! Für Feedback, Fragen und Anregungen erreicht ihr uns wie immer unter: beiburgerundbier@gmail.com Viel Spaß beim Hören!
Irankrieg, Inflation, desaströse Umfragewerte: Donald Trump steht enorm unter Druck. Kein Grund, ihn abzuschreiben, aber Trumps Interesse am Krieg scheint abzunehmen, meint SPIEGEL-Korrespondentin Amalia Heyer. Donald Trump ist am Ende. So jedenfalls liest man es derzeit überall – in den Leitartikeln, in den Talkshows, auf Social Media. Der Iraneinsatz spaltet die Republikaner, seine Umfragewerte erreichen historische Tiefststände, die MAGA-Basis wendet sich ab. Kann man den US-Präsidenten abschreiben? Amalia Heyer, SPIEGEL-Korrespondentin in Washington, findet: »Nein, ich würde nicht gegen Donald Trump wetten.« In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Amalia Heyer, Korrespondentin für den SPIEGEL in Washington, D.C. . Heyer warnt davor, Donald Trumps aktuelle politische Lage durch Wunschdenken zu verkennen. Er sei keinesfalls verzweifelt oder politisch am Ende. Zwar scheint Trump im Irankonflikt auf Deeskalation zu setzen, auch weil er den innenpolitischen Druck durch hohe Benzinpreise spürt – doch das sollte nicht als Schwäche gewertet werden. Trump werde noch immer von sehr vielen Menschen in den USA unterstützt und habe die Republikanische Partei fest im Griff. Das zeigten unter anderem die Vorwahlen dieser Woche im Bundesstaat Indiana, bei denen sich Trumps Kandidaten gegen jene durchsetzten, die sich ihm in der Vergangenheit widersetzt hatten. Für den von vielen angestimmten Abgesang auf die Ära Trump sei es laut Heyer noch deutlich zu früh. »Ich würde nicht gegen Trump wetten«, so Heyer. Mehr zum Thema: (S+) Die Raketen fliegen, Trump schlingerthttps://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-und-der-krieg-gegen-iran-die-raketen-fliegen-der-praesident-wabert-a-acdaa801-b10f-47f6-a3a8-ffde2b31b688(S+) Donald Trump nimmt Rache an Deutschlandhttps://www.spiegel.de/politik/deutschland/donald-trump-nimmt-rache-an-deutschland-und-die-merz-regierung-verharrt-in-beschwichtigungen-a-140ee698-3a6d-4b0e-a154-9f85fdc54605 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.