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Die Marktreaktion auf die Entscheidung des Supreme Court zu Trumps Zöllen zeichnet ein übermäßig pessimistisches Bild. Das Urteil betrifft nur die Notfallbefugnisse, keine laufenden Handelsabkommen. Befürchtungen über eine Rückzahlung von 200 Milliarden US-Dollar sind unbegründet.
Die Europäische Kommission fordert die USA nach dem Urteil des Obersten Gerichtshofs auf, ihre Handelsverpflichtungen einzuhalten. US-Handelsvertreter Greer betont, dass Handelspartner weiterhin an die vereinbarten Abkommen gebunden sind, unabhängig von der gerichtlichen Entscheidung. Er bestätigt, dass Handelspartner keine Rückzieher planen.
Das EU-Parlament legt den Handelsdeal mit den USA auf Eis. Der Tod eines Drogenbosses sorgt für Chaos in Mexiko. Und US-Gemeinden wehren sich gegen KI-Rechenzentren. Das ist die Lage am Montagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Wirtschaftsbeziehungen: EU legt Handelsdeal auf Eis – US-Behörde stoppt wichtige Zölle Nach dem Tod von »El Mencho«: Wie Drogenkartelle Mexiko terrorisieren – und jetzt die Fußball-WM gefährden Strom aus alten Erdgasturbinen für Rechenzentren: Elon Musks schmutziger KI-Wettlauf+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Nach dem US-Zollurteil steht das Handelsabkommen der EU mit Washington auf der Kippe. Die Europäer ringen um eine gemeinsame Haltung – vor allem Friedrich Merz steht dabei unter Zeitdruck.
Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe. Der Supreme Court, das oberste Gericht im Land, erklärte einen großen Teil von Präsident Trumps Zöllen für unrechtmäßig, weil er die Zustimmung des Kongresses nicht eingeholt hatte. Erstmals bei einem zentralen Vorhaben von Trumps zweiter Amtszeit setzen ihm die Verfassungsrichter eine Grenze. Kein Wunder, dass ein aufgebrachter Präsident anschließend die Richter beschimpfte und umgehend neue weltweite Zölle ankündigte - in Höhe von 15 Prozent für die nächsten 150 Tage. Eine Möglichkeit, die ihm ein anderes Gesetz erlaubt als das, auf das er seine globalen Zölle basiert hatte.Doch es bleiben viele Fragen offen: Was bedeuten die neuen Zölle etwa für die Handelspartner? Die EU legte prompt das Handelsabkommen mit den USA auf Eis. Was passiert nach den 150 Tagen? Geht Trump nun einer seiner wichtigsten außenpolitischen Hebel verloren? Und drohen der US-Regierung nun Rückzahlungen in Milliardenhöhe?Ingo Zamperoni und seine Frau Jiffer Bourguignon versuchen in dieser Folge, das Chaos um Trumps Zollpolitik ein wenig zu ordnen. Ingo wertet das Urteil als "Sieg für die Unabhängigkeit des Obersten Gerichts, als Sieg für die Gewaltenteilung und damit letztlich für die Demokratie in den USA". Zölle seien für Trump ein machtpolitisches Instrument - so der Tagesthemen-Moderator, dadurch setzte er andere Staaten unter Druck. Am Ende sprechen Ingo und Jiffer noch über einen drohenden Militärangriff der USA auf den Iran. Beide stellen fest, dass sich die Motivation der US-Regierung offenbar verändert hat. Ging es der Regierung Trump anfänglich eher darum, das Mullah-Regime absetzen und die Zivilbevölkerung schützen zu wollen, scheint Trump mit der Drohkulisse des massiven Militär-Aufmarsches in der Golf-Region nun in erster Linie einen "Deal" zum iranischen Atomprogramm erzwingen zu wollen. Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de! Demonstrative Zuversicht - trotz Zoll-Chaos https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-zollpolitik-reaktionen-100.html Neue US-Zölle gelten ab 24.Februar https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-zollpolitik-reaktionen-100.html TV Doku: "Selenskyj – das entscheidende Jahr" https://1.ard.de/Selenskyj-Das-entscheidende-Jahr Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Podcast-Tipp: Alles Geschichte – Der History Podcast "SKANDAL! Als Watergate die USA erschütterte"https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:9541175789396c92/
In dieser Episode diskutieren Hannah und Marco verschiedene aktuelle Themen, darunter die Auswirkungen neuer Trinkgeldregelungen in New York, die Einwanderungspolitik von Donald Trump und die Dringlichkeit wirtschaftlicher Zusammenarbeit in der EU. Sie beleuchten die Herausforderungen, die sich aus Trumps Politik ergeben, insbesondere in der Bauwirtschaft, und erörtern die Notwendigkeit einer Kapitalmarktunion zur Stärkung der europäischen Wirtschaft. In dieser Episode diskutieren Hannah und Marco über die Herausforderungen und Chancen der europäischen Wirtschaft, insbesondere in Bezug auf Bürokratieabbau, Fusionen, Energieintegration, strategische Industriepolitik und den Klimawandel. Sie beleuchten die Notwendigkeit, europäische Champions zu fördern und die Wettbewerbsfähigkeit im globalen Markt zu stärken, während sie auch die politischen Hürden und nationalen Interessen ansprechen, die eine tiefere Integration behindern. Zudem wird das Handelsabkommen mit Indien und die geopolitischen Dynamiken, die damit verbunden sind, thematisiert. (Zusammenfassung von Riverside AI)
Der Supreme Court erklärt die US-Zölle für ungültig, Trump verhängt neue. Am Freitag zehn, am Samstag fünfzehn Prozent. Beginnt der Zollkrieg von Neuem?
Das transatlantische Handelsabkommen zwischen EU und USA sollte eigentlich Planungssicherheit bringen. Stattdessen herrscht wieder Unsicherheit: Der Supreme Court der Vereinigten Staaten kassiert zentrale Teile von Trumps Strafzöllen. Trump reagiert wütend – und kündigt neue pauschale 15-Prozent-Zölle auf alle US-Importe an, befristet auf 150 Tage. Die EU spricht von einem möglichen Bruch des Abkommens und legt den Deal vorerst auf Eis. Heißt: Keine Zollsenkungen für US-Produkte auf dem EU-Markt. Doch was gilt jetzt konkret für europäische Unternehmen? Bleiben die bestehenden Zölle? Kommen die 15 % „on top“? Und könnten Milliarden an bereits gezahlten Zöllen zurückgefordert werden? Astrid Kühn und Markus Plettendorff ordnen das Urteil des Supreme Court ein, erklären die rechtlichen Hintergründe – und zeigen, warum Unsicherheit gerade das größte Risiko für die Wirtschaft ist.
In dieser Episode diskutieren Marco Herack und Ulrich die aktuellen Entwicklungen im US-Südkorea Handelsabkommen, die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf die Softwareentwicklung und die Herausforderungen, vor denen Open Source Projekte stehen. Sie beleuchten die finanziellen Aspekte des Handelsabkommens und die Schwierigkeiten, die Unternehmen wie Tailwind CSS aufgrund von Umsatzrückgängen und der Konkurrenz durch KI-gestützte Softwareentwicklung haben. Zudem wird die Zukunft der Softwareentwicklung und die Möglichkeit individueller Lösungen thematisiert. In dieser Episode diskutieren Ulrich und Marco die Herausforderungen und Chancen, die durch den Einsatz von LLMs (Large Language Models) in der Softwareentwicklung und im App-Ökosystem entstehen. Sie beleuchten die Veränderungen im Markt, die Auswirkungen auf Geschäftsmodelle und die Notwendigkeit für Unternehmen, sich anzupassen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Zudem wird die Rolle von Automatisierung und die Bedeutung von Benutzeroberflächen in Unternehmenssoftware thematisiert. Die Diskussion schließt mit einem Ausblick auf zukünftige Entwicklungen und regulatorische Herausforderungen. (Zusammenfassung von Riverside AI)
Themen sind die Auswirkungen der Epstein-Akten auf europäische Königshäuser, die Gespräche über den russischen Krieg gegen die Ukraine in Abu Dhabi und ein von Amazon produzierter Film über die First Lady Melania Trump. Zunächst aber geht es um das Handelsabkommen zwischen den USA und Indien. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Die jüngsten Rekordverluste beim Gold sind offenbar auf gehebelte Kurswetten und Spekulation auf Pump zurückzuführen. Dann reichen kleine Ereignisse für große Kursausschläge.
Scherer, Katja www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Amler, Franziska www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die EU und die Mercosur-Staaten haben mehr als 25 Jahre verhandelt und gerade ein historisches Freihandelsabkommen unterzeichnet. Die neue Wirtschaftszone umfasst über 700 Millionen Menschen und gilt auch als klares Signal gegen protektionistische Tendenzen weltweit. Doch es gibt bereits enormen Gegenwind. Was bedeutet das Abkommen für die Börsen und die weltweite Wirtschaft? „Das Abkommen ist sehr, sehr wichtig. Europa ist ja lange Zeit sehr mit Amerika verbandelt gewesen. Aber da wird eine „America first"- bzw. eine „America alone"-Politik betrieben. Als Exportnation müssen wir schauen, mit wem wir zusammenarbeiten können. Da ist ein Abkommen mit den Mercosur-Staaten wichtig, um unseren Export zu beflügeln. Was auch heißt, dass wir importieren, was nicht jedem französischem Landwirt gefällt", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Profitieren würden unsere klassischen Branchen. Die Industrie-Branchen, die Auto-Branche, die Maschinenbau-Branche, Chemie - also vor allem kommt es Deutschland zugute. Das ist auch das Problem, warum die Franzosen die Nase rümpfen." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Die „Mutter aller Abkommen“ ist in trockenen Tüchern. In Neu-Delhi besiegelten Vertreter der EU und Indiens eines der größten Handelsabkommen der jüngeren Wirtschaftsgeschichte. Die neue Freihandelszone soll in den kommenden Jahren massiv Zölle und andere Handelshemmnisse abbauen – ein besonders positives Signal für die Autohersteller und -zulieferer. Denn durch den Mega-Deal sind die Tore für Exporte von Autos und Komponenten auf den viertgrößten Automarkt der Welt weit geöffnet. Und nicht nur das. Das für seine IT-Services und große Anzahl an Software-Top-Talenten bekannte Land rückt nun auch in Sachen digitaler Kooperation deutlich näher an Europa. Kein Zweifel: das Abkommen ist in Zeiten geopolitischer Verwerfungen und globaler Handelskonflikte das absolut richtige Signal. Was der EU-Indien-Deal für die Automobilindustrie bedeutet: https://www.automotiveit.eu/strategy/euindiendeal-vereinfacht-den-itaustausch-in-der-autobranche/2596267 Wie das Abkommen den IT-Austausch zwischen Europa und Indien verbessert: https://www.automotiveit.eu/strategy/euindiendeal-vereinfacht-den-itaustausch-in-der-autobranche/2596267 Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Die EU schließt Handelsabkommen mit Indien und den Mercosur-Staaten – und stärkt damit ihre Rolle in der Welt.
Wie heißt es so schön – des einen Freud ist des anderen Leid. So ähnlich verhält es sich auch mit dem schwächelnden US-Dollar bzw. der damit einhergehenden Erstarkung des Euros. Im Gespräch mit Sebastian Franke erklärt Franziska Biehl, was die neue Eurostärke für die kommende EZB-Sitzung bedeuten dürfte. Außerdem sprechen unsere Ökonomen über die jüngst eher verhalten ausgefallenen Konjunkturindikatoren – und darüber, warum man den wirtschaftlichen Optimismus dennoch nicht verlieren sollte. Möglicherweise auch aufgrund der „Mutter aller Handelsabkommen“, wie Julian Geib erklärt. Welche wirtschaftlichen Chancen bietet die Einigung zwischen der EU und Indien?
Nationals-Abgeordneter warnt vor Abrutschen der Partei in „politische Bedeutungslosigkeit“ / Schattenfinanzminister Paterson sagt Liberal Party stehe hinter Sussan Ley / Regierungserklaerung von Kanzler Merz im Bundestag / Schweizer Bundesrat will die Mehrwertsteuer erhöhen zur Finanzierung von Ruestungsausgaben / Indische Alkoholhändler und Konsumenten begruessen Handelsabkommen mit EU / Chinesisches Team sucht Tä ter nach Angriff auf Baby in Australien / US-Außenminister erklaert Beginn von Gesprächen mit Grönland und Dänemark
Willkommen zurück! In der heutigen Diskussion geht es um die bewegten Wochen der Weltwirtschaft, inklusive der epischen Rede von Donald Trump in Davos – viel Show, wenig Substanz. Du bekommst eine gehörige Portion Selbstinszenierung, aber auch klare Macher-Mentalität. Und ja, er will immer noch Grönland kaufen. Wirtschaftlich sieht's bei uns kritisch aus: Die Regelinsolvenzen steigen weiter zweistellig, und das schon im dritten Jahr in Folge. Trotzdem gibt es auch Lichtblicke: Baupreise und Immobilienpreise steigen langsam wieder – genauso wie die Baugenehmigungen. Die Inflation liegt bei 2,2 %, die Reallöhne steigen. Die USA sind beim Inflationsabbau aber weiter. Spannend wird's bei den Zinsen: Die US-Notenbank könnte bald die Leitzinsen senken – vielleicht sogar um 0,5 %. Das könnte auch in Deutschland für Zinsentspannung sorgen. Zölle und Exporte: Wegen höherer Zölle Richtung USA sind die deutschen Exporte 2025 fast 10 % zurückgegangen. Trotzdem zeigt sich, dass Trump mit seinem Handelsbilanz-Fokus teilweise recht hatte – auch wenn er es laut raushaut. Mercosur-Deal gestoppt: Nach Jahrzehnten Verhandlungen wurde das Handelsabkommen mit Südamerika wieder auf Eis gelegt – zu viel Bürokratie, zu wenig Durchsetzungsfähigkeit in der EU. Dabei wäre es wirtschaftlich wichtig – u.a. für Kfz und Maschinenbau. Klare Kritik an Deutschland: Zu wenig Service, zu viel Arroganz in manchen Branchen. Das Beispiel mit dem Auto zeigt: Wer nicht liefert, verliert Kunden – zurecht. Gute Nachrichten für Aktionäre: 2025 gab es zwei Millionen neue Aktionäre, vor allem Jüngere. Trotzdem gilt: ETFs sind kein Wundermittel, und Immobilien bleiben ein wichtiger Anlagebaustein. Immobilienmarkt: Es fehlen 1,4 Mio. Wohnungen – mit aktuellen Fertigstellungen dauert es Jahrzehnte, das aufzuholen. Gleichzeitig steigen Mieten deutlich, und Bestandsobjekte ziehen wieder an. Wer wartet, verpasst Chancen.
Diese Woche hat die EU einen der größten Handelsdeals ihrer Geschichte abgeschlossen – mit Indien. Freihandel für knapp zwei Milliarden Menschen, ein Viertel der globalen Wirtschaftsstärke. Indien-Korrespondent Peter Hornung beantwortet Host Astrid Kühn in dieser Folge alle möglichen Fragen rund um das Handelsabkommen: Ist das wirklich „die Mutter aller Deals“? Und was heißt das für deutsche Autobauer, Europa und Indien?
Ein Thema ist der Rücktritt der nordrhein-westfälischen Flüchtlingsministerin Paul von den Grünen. Im Mittelpunkt der Kommentare stehen jedoch die Empfehlungen einer Experten-Kommission zur Reform des Sozialstaats und das Handelsabkommen zwischen der EU und Indien. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Bundeswirtschaftsministerin Reiche legt Jahreswirtschaftsbericht vor / AfD in Umfragen vor Landtagswahl in MV weiterhin klar vorn / Österreich plant Social Media Verbot für unter 14 Jährige / Weiter Hitzewellenbedingungen im Landesinneren Südostaustraliens / Kinderbeauftragte des NT legt Jahresbericht vor / Premierminister Albanese fordert volle Härte des Gesetzes nach Vorfall bei „Invasion-Day“ Kundgebung / Premierminister Albanese will komplizierte Beziehungen zwischen Australien und Osttimor bei Besuch verbessern / Handelsabkommen zwischen Indien und EU / „Doomsday Clock näher an Mitternacht als je zuvor / Anstieg bei den Edelmetallpreisen setzt sich fort
Die EU und Indien haben sich auf ein Handelsabkommen mit historischen Dimensionen geeinigt. In Deutschland könnten die Automobilindustrie und der Maschinenbau besonders profitieren. Die Zölle sinken von teilweise über hundert Prozent auf nur noch zehn Prozent.EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bezeichnete das Abkommen als „The mother of all deals“.[01:45]Verteidigungsminister Boris Pistorius fordert von der deutschen Wirtschaft einen massiven Beitrag zur nationalen Resilienz. Im Rahmen der „Gesamtverteidigung“ müssten zivile Unternehmen künftig verstärkt als aktive Sicherheitsakteure agieren: „Jeder muss an seinem Platz das tun, was er kann, damit alles funktioniert“.[06:11]Die Bundesregierung verabschiedet heute die nationale Tourismusstrategie zur Entlastung der Branche. Fast drei Millionen Menschen arbeiten in diesem Sektor, der rund vier Prozent der deutschen Wertschöpfung erwirtschaftet. Der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Christoph Ploß, betont die Relevanz der Branche: „Die Bedeutung der Tourismuswirtschaft für unsere Volkswirtschaft ist kaum zu überschätzen“.[09:40]In Köln treibt Oberbürgermeister Torsten Burmester die Bewerbung für die Olympischen Sommerspiele voran. Trotz einer angespannten Haushaltslage sieht er in dem Großevent eine Chance für einen Modernisierungsschub der Region. Ein Ratsbürgerentscheid soll im laufenden Jahr die Zustimmung der Bevölkerung in 17 beteiligten Kommunen sicherstellen. [14:33]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
27.01.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Kommission präsentiert Vorschläge für transparenteren und bürgerfreundlicheren Sozialstaat, Gedenken an Opfer des Nationalsozialismus am 81. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz, Initiativen gegen das Vergessen der NS-Verbrechen, Stromausfall in Berlin: Innenminister Dobrindt setzt Belohnung für Hinweise zur sogenannten Vulkangruppe aus, Einigung auf Handelsabkommen zwischen Indien und der EU, Teilabzug der ICE-Einsatzkräfte aus US-Stadt Minneapolis, DHB-Team unterliegt Topfavorit Dänemark bei EM, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Handball" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Europa und Indien schreibe mit diesem Freihandelsabkommen Geschichte, sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Durch das Abkommen sollen Zölle auf 96 Prozent der gehandelten Waren abgeschafft oder gesenkt werden. Ist das der «Mutter aller Abkommen», wie Indiens Premier Modi sagt? (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:27) EU und Indien schliessen umfassendes Handelsabkommen (12:41) Schweiz irritiert wegen Italiens Kritik nach Crans-Montana (17:29) Neue Wohnstrategie für die Stadt Zürich (20:45) Erstmals Vogelgrippefall bei Milchkuh in Europa (24:11) KI-generierte Holocaust-Bilder auf Social Media (32:02) Brugg: Prozess zum Tod eines autistischen Teenagers (35:27) Angriff auf Schweizer Stromnetz möglich? (39:54) Waadt: Vorstoss fordert Promillegrenze für Parlamentarier
Kommission präsentiert Vorschläge für transparenteren und bürgerfreundlicheren Sozialstaat, Gedenken an Opfer des Nationalsozialismus am 81. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz, Initiativen gegen das Vergessen der NS-Verbrechen, Stromausfall in Berlin: Innenminister Dobrindt setzt Belohnung für Hinweise zur sogenannten Vulkangruppe aus, Einigung auf Handelsabkommen zwischen Indien und der EU, Teilabzug der ICE-Einsatzkräfte aus US-Stadt Minneapolis, DHB-Team unterliegt Topfavorit Dänemark bei EM, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Handball" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Nach den tödlichen Schüssen in Minneapolis steht die US-Regierung unter Druck. Ein weiteres Thema in den Kommentaren ist der Nordsee-Gipfel. Doch zunächst geht es um das Handelsabkommen zwischen der Europäischen Union und Indien. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Hornung, Peter www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Bund, Länder und Kommunen planen eine Mammutreform: Sozialleistungen sollen zusammengelegt und von einer einzigen Behörde ausgezahlt werden. Für die Bundesrepublik wäre das eine Revolution.
Rücktritt von NRW Fluchtministerin Paul - eine Ministerin in Erklärungsnöten tritt ab. Rasche Umsetzung angestrebt - Vorschläge zur Reform des Sozialstaats sind da. Die "Mutter aller Deals" ist vollbracht - EU und Indien einigen sich auf Handelsabkommen. Moderation: Julia Barth Von WDR 5.
Ist das Handelsabkommen zwischen der EU und Indien wirklich so großartig, wie EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen behauptet? Und: Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche spricht im Interview über Davos, neue Partner und Teilzeit.
Heckmann, Dirk-Oliver www.deutschlandfunk.de, Interviews
Nach den tödlichen Schüssen in Minneapolis steht die US-Regierung unter Druck. Ein weiteres Thema in den Kommentaren ist der Nordsee-Gipfel. Doch zunächst geht es um das Handelsabkommen zwischen der Europäischen Union und Indien. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
LBBW Research2Go – Der Unternehmens-Podcast der Landesbank Baden-Württemberg
In dieser Folge von „Research2Go“, dem Unternehmenspodcast der LBBW, diskutieren Dr. Berndt Fernow, "Weltökonom" Matthias Krieger und der LBBW-Vice Chairman für Auslandsaktivitäten Dr. Ulrich Sante Bedeutung und Perspektiven des Mercosur-Abkommens. Im Gespräch beleuchten sie die Verflechtungen zwischen Europa und Lateinamerika und ordnen das Potenzial des Mercosur-Wirtschaftsraums für unsere Unternehmen ein. Ein weiterer Fokus liegt auf der geopolitischen Dimension: Was steht für die EU auf dem Spiel in Konkurrenz zu China und den USA? Die Sicht unseres Volkswirtes ergänzt Ulrich Sante durch seine Erfahrungen als deutscher Botschafter in Buenos Aires.
Die Koalition will raus aus dem Reformstillstand. Mit dem Bericht der Sozialstaatskommission soll heute ein Wendepunkt markiert werden: weniger Bürokratie, mehr Digitalisierung, effizientere Leistungen. Arbeitsministerin Bärbel Bas legt vor, der Kanzler positioniert sich. Gordon Repinski ordnet die Vorschläge gemeinsam mit Rasmus Buchsteiner ein und blickt auf die nächste, politisch heiklere Reformrunde bei Rente und Krankenversicherung. Im 200-Sekunden-Interview: Matthias Moosdorf, der frühere außenpolitische Sprecher der AfD. Es geht um Russland, den Angriffskrieg gegen die Ukraine, persönliche Verbindungen nach Moskau und um die Frage, wo politische Provokation endet und journalistische Konfrontation beginnt. Warum dieses Gespräch das letzte seiner Art bleibt, erklärt Repinski im Podcast. International richtet sich der Blick nach Brüssel und Neu-Delhi: Die EU setzt auf eine neue strategische Nähe zu Indien. Ein schlankes Handelsabkommen, ausgeklammerte Konfliktfelder und sicherheitspolitische Kooperation sollen Tempo bringen – auch als Lehre aus dem stockenden Mercosur-Deal. Oliver Nojan analysiert, warum die Kommission jetzt anders vorgeht und was geopolitisch auf dem Spiel steht. Zum Schluss: ein Rückblick auf „Young Female in Politics“ in Berlin und ein Ausblick auf den heutigen Weltwirtschaftsgipfel – eine Woche, in der sich alles um Reformdruck, Wirtschaft und politische Handlungsfähigkeit dreht. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Schwere Vorwürfe nach dem Tod eines Häftlings in Hirtenberg//Die EU und Indien schließen ein historisches Handelsabkommen
Acht grüne Europaabgeordnete haben gemeinsam mit Links- und Rechtsextremen für eine Verzögerung des Mercosur-Freihandelsabkommens gestimmt. Die Grünen-Bundesvorsitzende Franziska Brantner bezeichnet dieses Abstimmungsverhalten als klaren Fehler. Brantner schlägt vor, bei zukünftigen Handelsabkommen die Landwirtschaft auszuklammern.[01:53 ]Bundeskanzler Friedrich Merz hat in Davos die europäische Stärke betont und an Zusammenarbeit appelliert. Merz hat direkte Kritik an den USA oder Donald Trump vermieden. Merz hat anschließend beim EU-Sondergipfel mit den anderen Staats- und Regierungschefs beraten – konkrete Beschlüsse sind dort nicht gefasst worden.[12:12]Das neue Bundesdigitalministerium orientiert sich bei seinem Aufbau eng am hessischen Vorbild von 2019. Die hessische Digitalministerin Kristina Sinemus erläutert im Gespräch die notwendige Verzahnung von Innovation und Staatsmodernisierung.[18:01]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In den Kommentaren geht es unter anderem um den Beschluss des Europaparlaments, wegen des Streits um das Handelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten den Europäischen Gerichtshof anzurufen. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
In den Kommentaren geht es unter anderem um den Beschluss des Europaparlaments, wegen des Streits um das Handelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten den Europäischen Gerichtshof anzurufen. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos diskutieren Staats- und Regierungschefs, Minister und Wirtschaftsbosse über eine Lösung für den Streit um Grönland.
Fast 26 Jahre haben die Verhandlungen gedauert. Heute nun unterzeichnen die Spitzen der Europäischen Union in Paraguay das Mercosur-Abkommen, das Handelsabkommen mit der Wirtschaftsgemeinschaft Mercosur - mit den Ländern Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:05) Nachrichtenübersicht (05:44) Was bringt das EU-Mercosur-Handelsabkommen? (14:49) Proteste in Bern gegen das iranische Regime (18:52) Videos aus dem Iran zeigen Ausmass der staatlichen Gewalt (23:22) Der erste Eruv der Schweiz in Zürich
Das Handelsabkommen mit den Mercosur- Ländern steht kurz vor Abschluss. Das treibt die Bauern auf die Straße, die Nachteile befürchten. Sind die Sorgen berechtigt? Wir fragen die Grünen-Europaabgeordnete Anna Cavazzini.
Die Sonntagszeitungen blicken auf den Zustand der Europäischen Union. Die hat in dieser Woche das Verbrenner-Aus aufgeweicht. Zudem ist das Handelsabkommen mit den Mercosur-Staaten noch immer nicht zustande gekommen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Dass der Bund sparen muss, ist schon länger klar. Nun hat das Parlament erstmals über das sogenannte Entlastungspaket debattiert. Dabei zeigte sich: die politischen Gräben zwischen rechts und links sind tief. Weitere Themen: Letzte Woche hat der Bundesrat den Zollhammer der USA erfolgreich abgeschwächt. Nun arbeitet er an einem Handelsabkommen mit den USA. Im Parlament haben die Ereignisse rund um die Absichtserklärung für tiefere Zölle viele Fragen aufgeworfen. In einem Moskauer Quartiertreff versammeln sich jeden Monat junge und alte Menschen, um politischen Gefangenen Briefe zu schreiben. Illegal ist das zwar nicht, trotzdem sind die Aktionen der Briefschreiberinnen und -schreiber nicht ungefährlich. Stoppen lassen sie sich nicht.
Donald Trump ist auf einer Tour durch Asien: In Malaysia unterzeichnet er Friedens- und Handelsabkommen, in Japan trifft er den Kaiser - und in Südkorea will er Ende der Woche mit Xi Jinping zusammenkommen, um den Handelskonflikt mit China beizulegen. Was von dem Treffen zu erwarten ist und wie die Reise ansonsten läuft, erklärt WELT-US-Korrespondentin Stefanie Bolzen im Gespräch mit Wim Orth. Außerdem geht es um die "Proposition 50", mit der die kalifornische Staatsregierung auf die Wahlkreiszuschnitte der Republikaner reagiert. Und Wirtschaftskorrespondent Jan Klauth erklärt, wofür der wahrscheinlich bald neue Bürgermeister von New York, Zohran Mamdani steht. US-Korrespondentin Stefanie Bolzen ordnet jede Woche im Gespräch mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth die aktuellen Nachrichten aus den USA ein – mal aus Washington, mal aus Florida oder den Flyover-States. "This is America" ist der Podcast zur US-Politik, in dem wir nicht nur über, sondern auch mit Amerikanern reden. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Es sind vor allem die Schlagzeilen aus Asien, die die Wall Street anfachen. Die USA und China signalisieren, dass die über das Wochenende geführten Gespräche erfreulich verlaufen seien. Donald Trump hält einen „kompletten Deal” im Handelsstreit mit China für möglich. Das Treffen mit Chinas Staatsoberhaupt Xi Jinping findet am Donnerstag in Südkorea statt. Die Frage wird sein, ob ein Deal mit China von der Wall Street als “Sell-the-News“ Ereignis gesehen wird. Im Zuge seiner Asienreise hat Trump ebenfalls Handelsabkommen mit Malaysia, Thailand, Cambodia und Vietnam bekannt gegeben. Heute werden Gespräche in Japan fortgesetzt. Diese Woche kommt eine Flut an Meldungen auf uns zu. Fünf der sieben Magischen Sieben-Tech-Werte melden Ergebnisse, mit Google, Meta und Microsoft nach dem Closing am Mittwoch, gefolgt von Amazon und Apple am Donnerstag nach dem Closing. Die Berichtssaison verläuft bisher ausgesprochen gut. Analysten gehen außerdem davon aus, dass die US-Notenbank die Zinsen am Mittwoch um 25 Basispunkte senken wird, mit einer weiteren Senkung im Dezember. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Nicht nur gegen die USA und Trump, auch gegen Europa hat Peking einen echten Trumpf gespielt: Neue Exportkontrollen auf seltene Erden. Warum Xi Jinping gerade jetzt dazu greift, wo doch Ende Oktober ein Handelsabkommen beider Großmächte geschlossen werden sollte, besprechen wir mit F.A.Z.-Korrespondent Gustav Theile und Ökonom Rudi Bachmann.
Ein Drittel des gesamten Dax-Kursanstiegs im laufenden Jahr lässt sich auf die Aktie der Rüstungsschmiede Rheinmetall zurückführen. Noch 2024 dominierte ein ganz anderer Konzern die Börse.