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Nationals-Abgeordneter warnt vor Abrutschen der Partei in „politische Bedeutungslosigkeit“ / Schattenfinanzminister Paterson sagt Liberal Party stehe hinter Sussan Ley / Regierungserklaerung von Kanzler Merz im Bundestag / Schweizer Bundesrat will die Mehrwertsteuer erhöhen zur Finanzierung von Ruestungsausgaben / Indische Alkoholhändler und Konsumenten begruessen Handelsabkommen mit EU / Chinesisches Team sucht Tä ter nach Angriff auf Baby in Australien / US-Außenminister erklaert Beginn von Gesprächen mit Grönland und Dänemark
Ein Thema ist der Rücktritt der nordrhein-westfälischen Flüchtlingsministerin Paul von den Grünen. Im Mittelpunkt der Kommentare stehen jedoch die Empfehlungen einer Experten-Kommission zur Reform des Sozialstaats und das Handelsabkommen zwischen der EU und Indien. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Bundeswirtschaftsministerin Reiche legt Jahreswirtschaftsbericht vor / AfD in Umfragen vor Landtagswahl in MV weiterhin klar vorn / Österreich plant Social Media Verbot für unter 14 Jährige / Weiter Hitzewellenbedingungen im Landesinneren Südostaustraliens / Kinderbeauftragte des NT legt Jahresbericht vor / Premierminister Albanese fordert volle Härte des Gesetzes nach Vorfall bei „Invasion-Day“ Kundgebung / Premierminister Albanese will komplizierte Beziehungen zwischen Australien und Osttimor bei Besuch verbessern / Handelsabkommen zwischen Indien und EU / „Doomsday Clock näher an Mitternacht als je zuvor / Anstieg bei den Edelmetallpreisen setzt sich fort
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
27.01.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Kommission präsentiert Vorschläge für transparenteren und bürgerfreundlicheren Sozialstaat, Gedenken an Opfer des Nationalsozialismus am 81. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz, Initiativen gegen das Vergessen der NS-Verbrechen, Stromausfall in Berlin: Innenminister Dobrindt setzt Belohnung für Hinweise zur sogenannten Vulkangruppe aus, Einigung auf Handelsabkommen zwischen Indien und der EU, Teilabzug der ICE-Einsatzkräfte aus US-Stadt Minneapolis, DHB-Team unterliegt Topfavorit Dänemark bei EM, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Handball" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Europa und Indien schreibe mit diesem Freihandelsabkommen Geschichte, sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Durch das Abkommen sollen Zölle auf 96 Prozent der gehandelten Waren abgeschafft oder gesenkt werden. Ist das der «Mutter aller Abkommen», wie Indiens Premier Modi sagt? (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:27) EU und Indien schliessen umfassendes Handelsabkommen (12:41) Schweiz irritiert wegen Italiens Kritik nach Crans-Montana (17:29) Neue Wohnstrategie für die Stadt Zürich (20:45) Erstmals Vogelgrippefall bei Milchkuh in Europa (24:11) KI-generierte Holocaust-Bilder auf Social Media (32:02) Brugg: Prozess zum Tod eines autistischen Teenagers (35:27) Angriff auf Schweizer Stromnetz möglich? (39:54) Waadt: Vorstoss fordert Promillegrenze für Parlamentarier
Kommission präsentiert Vorschläge für transparenteren und bürgerfreundlicheren Sozialstaat, Gedenken an Opfer des Nationalsozialismus am 81. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz, Initiativen gegen das Vergessen der NS-Verbrechen, Stromausfall in Berlin: Innenminister Dobrindt setzt Belohnung für Hinweise zur sogenannten Vulkangruppe aus, Einigung auf Handelsabkommen zwischen Indien und der EU, Teilabzug der ICE-Einsatzkräfte aus US-Stadt Minneapolis, DHB-Team unterliegt Topfavorit Dänemark bei EM, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Handball" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Nach den tödlichen Schüssen in Minneapolis steht die US-Regierung unter Druck. Ein weiteres Thema in den Kommentaren ist der Nordsee-Gipfel. Doch zunächst geht es um das Handelsabkommen zwischen der Europäischen Union und Indien. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Hornung, Peter www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Bund, Länder und Kommunen planen eine Mammutreform: Sozialleistungen sollen zusammengelegt und von einer einzigen Behörde ausgezahlt werden. Für die Bundesrepublik wäre das eine Revolution.
In den Kommentaren geht es unter anderem um den Beschluss des Europaparlaments, wegen des Streits um das Handelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten den Europäischen Gerichtshof anzurufen. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Fast 26 Jahre haben die Verhandlungen gedauert. Heute nun unterzeichnen die Spitzen der Europäischen Union in Paraguay das Mercosur-Abkommen, das Handelsabkommen mit der Wirtschaftsgemeinschaft Mercosur - mit den Ländern Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:05) Nachrichtenübersicht (05:44) Was bringt das EU-Mercosur-Handelsabkommen? (14:49) Proteste in Bern gegen das iranische Regime (18:52) Videos aus dem Iran zeigen Ausmass der staatlichen Gewalt (23:22) Der erste Eruv der Schweiz in Zürich
Hinter verschlossenen Türen verhandeln die EU und USA über ein neues Handelsabkommen. Die Pläne klingen dystopisch. Soziale und Umweltstandards, an die sich auch die USA bislang halten mussten, stehen unter Beschuss. Die EU würde sich zu milliardenhohen Investitionen in die US-Wirtschaft verpflichten. Zugleich droht das Abkommen, demokratische Kontrollen auszuhebeln. Wer profitiert von diesem Deal neben Trump? Und was würde er für Verbraucher:innen, Klima und Demokratie in Europa bedeuten? Darüber redet Nora Noll mit Thomas Fritz, Referent für Handelspolitik bei PowerShift.
Die Sonntagszeitungen blicken auf den Zustand der Europäischen Union. Die hat in dieser Woche das Verbrenner-Aus aufgeweicht. Zudem ist das Handelsabkommen mit den Mercosur-Staaten noch immer nicht zustande gekommen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Findet das Mercosur-Freihandelsaabkommen beim EU-Gipfel eine Mehrheit, wird Kommissionspräsidentin von der Leyen (CDU) es unterzeichnen. Michael Hüllen, Landwirt aus Wachtberg, ist auf dem Weg nach Brüssel, um gegen das Abkommen zu protestieren. Warum? Von WDR 5.
Die EU könnte das lang verhandelte Freihandelsabkommen Mercosur verabschieden, wenn die Mehrheit der Staaten zustimmt. "Es hängt an Italien", sagt Bernd Lange (SPD): "Ich denke, angesichts der geopolitischen Situation wird die Rationalität einziehen". Von WDR 5.
Es wird eng für das Handelsabkommen zwischen der EU und den südamerikanischen Mercosur-Staaten. Beim EU-Gipfel in Brüssel soll heute eine Einigung gefunden werden.
Dass der Bund sparen muss, ist schon länger klar. Nun hat das Parlament erstmals über das sogenannte Entlastungspaket debattiert. Dabei zeigte sich: die politischen Gräben zwischen rechts und links sind tief. Weitere Themen: Letzte Woche hat der Bundesrat den Zollhammer der USA erfolgreich abgeschwächt. Nun arbeitet er an einem Handelsabkommen mit den USA. Im Parlament haben die Ereignisse rund um die Absichtserklärung für tiefere Zölle viele Fragen aufgeworfen. In einem Moskauer Quartiertreff versammeln sich jeden Monat junge und alte Menschen, um politischen Gefangenen Briefe zu schreiben. Illegal ist das zwar nicht, trotzdem sind die Aktionen der Briefschreiberinnen und -schreiber nicht ungefährlich. Stoppen lassen sie sich nicht.
In unserer Podcast-Folge 66 haben wir beleuchtet, zu welchen Fehlentwicklungen die Handelsabkommen der Europäischen Union in Lateinamerika führen, welche ungerechten Strukturen sie verfestigen. Aber es geht auch anders. Selbst in Zeiten eines sich zuspitzenden Handelskonfliktes mit den USA und China gibt es Alternativen. Wie diese für den Handel mit Ländern des Globalen Südens aussehen könnten, darum soll es in diesem Podcast gehen.
Donald Trump ist auf einer Tour durch Asien: In Malaysia unterzeichnet er Friedens- und Handelsabkommen, in Japan trifft er den Kaiser - und in Südkorea will er Ende der Woche mit Xi Jinping zusammenkommen, um den Handelskonflikt mit China beizulegen. Was von dem Treffen zu erwarten ist und wie die Reise ansonsten läuft, erklärt WELT-US-Korrespondentin Stefanie Bolzen im Gespräch mit Wim Orth. Außerdem geht es um die "Proposition 50", mit der die kalifornische Staatsregierung auf die Wahlkreiszuschnitte der Republikaner reagiert. Und Wirtschaftskorrespondent Jan Klauth erklärt, wofür der wahrscheinlich bald neue Bürgermeister von New York, Zohran Mamdani steht. US-Korrespondentin Stefanie Bolzen ordnet jede Woche im Gespräch mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth die aktuellen Nachrichten aus den USA ein – mal aus Washington, mal aus Florida oder den Flyover-States. "This is America" ist der Podcast zur US-Politik, in dem wir nicht nur über, sondern auch mit Amerikanern reden. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Es sind vor allem die Schlagzeilen aus Asien, die die Wall Street anfachen. Die USA und China signalisieren, dass die über das Wochenende geführten Gespräche erfreulich verlaufen seien. Donald Trump hält einen „kompletten Deal” im Handelsstreit mit China für möglich. Das Treffen mit Chinas Staatsoberhaupt Xi Jinping findet am Donnerstag in Südkorea statt. Die Frage wird sein, ob ein Deal mit China von der Wall Street als “Sell-the-News“ Ereignis gesehen wird. Im Zuge seiner Asienreise hat Trump ebenfalls Handelsabkommen mit Malaysia, Thailand, Cambodia und Vietnam bekannt gegeben. Heute werden Gespräche in Japan fortgesetzt. Diese Woche kommt eine Flut an Meldungen auf uns zu. Fünf der sieben Magischen Sieben-Tech-Werte melden Ergebnisse, mit Google, Meta und Microsoft nach dem Closing am Mittwoch, gefolgt von Amazon und Apple am Donnerstag nach dem Closing. Die Berichtssaison verläuft bisher ausgesprochen gut. Analysten gehen außerdem davon aus, dass die US-Notenbank die Zinsen am Mittwoch um 25 Basispunkte senken wird, mit einer weiteren Senkung im Dezember. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ +++ Hinweis zur Werbeplatzierung von Meta: https://backend.ad-alliance.de/fileadmin/Transparency_Notice/Meta_DMAJ_TTPA_Transparency_Notice_-_Ad_Alliance_approved.pdf +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum
Es sind vor allem die Schlagzeilen aus Asien, die die Wall Street anfachen. Die USA und China signalisieren, dass die über das Wochenende geführten Gespräche erfreulich verlaufen seien. Donald Trump hält einen „kompletten Deal” im Handelsstreit mit China für möglich. Das Treffen mit Chinas Staatsoberhaupt Xi Jinping findet am Donnerstag in Südkorea statt. Die Frage wird sein, ob ein Deal mit China von der Wall Street als “Sell-the-News“ Ereignis gesehen wird. Im Zuge seiner Asienreise hat Trump ebenfalls Handelsabkommen mit Malaysia, Thailand, Cambodia und Vietnam bekannt gegeben. Heute werden Gespräche in Japan fortgesetzt. Diese Woche kommt eine Flut an Meldungen auf uns zu. Fünf der sieben Magischen Sieben-Tech-Werte melden Ergebnisse, mit Google, Meta und Microsoft nach dem Closing am Mittwoch, gefolgt von Amazon und Apple am Donnerstag nach dem Closing. Die Berichtssaison verläuft bisher ausgesprochen gut. Analysten gehen außerdem davon aus, dass die US-Notenbank die Zinsen am Mittwoch um 25 Basispunkte senken wird, mit einer weiteren Senkung im Dezember. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Nicht nur gegen die USA und Trump, auch gegen Europa hat Peking einen echten Trumpf gespielt: Neue Exportkontrollen auf seltene Erden. Warum Xi Jinping gerade jetzt dazu greift, wo doch Ende Oktober ein Handelsabkommen beider Großmächte geschlossen werden sollte, besprechen wir mit F.A.Z.-Korrespondent Gustav Theile und Ökonom Rudi Bachmann.
Wir sehen trotz der vereinzelt negativen Nachrichten eine vorbörslich freundliche Tendenz. Der Regierungs-Shutdown dürfte bis mindestens Dienstag anhalten, was zu einer Verschiebung der Verbraucher- und Erzeugerpreise führen sollte. Gleichzeitig verschärft China erneute die Restriktionen gegenüber den USA und leitet eine Untersuchung gegen Qualcomm ein. Die Wall Street reagiert nicht, weil man davon ausgeht, dass es Ende Oktober bei dem Treffen zwischen Xi und Trump zu einem wenigstens kleinen Handelsabkommen kommen dürfte. Was Ergebnisse betrifft, sehen wir bei Levi Strauss trotz guter Zahlen und Aussichten Gewinnmitnahmen. Dafür explodieren die Aktien des KI-Players Applied Digital nach den Zahlen um rund 25%. Außerdem empfiehlt das Brokerhaus Susquehanna die Aktien von ASML vor den Ergebnissen am 15. Oktober zum Kauf. Arista Networks wird wegen der hohen Margen und dem KI-Bereich von Morgan Stanley empfohlen. Bernstein hebt wiederum das Kursziel von Alibaba auf $200 an. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Ein Drittel des gesamten Dax-Kursanstiegs im laufenden Jahr lässt sich auf die Aktie der Rüstungsschmiede Rheinmetall zurückführen. Noch 2024 dominierte ein ganz anderer Konzern die Börse.
Sturmberg, Jessica www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Sturmberg, Jessica www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Der September-Partner von She Drives Mobility sind die Energiewerke Schönau (EWS). Wenn auch du ein Unternehmen hast, das zu meinen Themen passt, melde dich gern - ob als Gast oder Werbepartnerin. Schön, dass du reinschaltest! Meine Arbeit generiert dir Mehrwerte? Dann freue ich mich über deinen Support! Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Es gibt es mein erstes Kinderbuch! Und ab sofort vorbestellbar: „Picknick auf der Autobahn.“ In unserem hoffnungsfrohen Buch bieten wir konkrete und detaillierte Antworten und somit Doping für unsere Vorstellungskraft. Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Anfragen an hallo@mmw-voices.de. Diese Episode ist ein Weckruf für alle, die Mobilität, Klimapolitik und technologische Transformation ernsthaft global und gerecht denken wollen. Themen dieser Episode: Fallstudien und toxische Strukturen Wie „grüne“ Projekte im Globalen Süden – etwa der Lithiumabbau in Südamerika, Windparks in Namibia oder Solarprojekte im Maghreb – lokale Gemeinschaften massiv beeinträchtigen und durch Enteignung, Wassermangel und Missachtung indigener Rechte Ausbeutung fortsetzen. Welche Rolle der sogenannte „ökologische Imperialismus“ spielt: Das Rechtfertigungsnarrativ, das „grüner Energie“ alles erlaubt – ohne zu hinterfragen, wie sie gewonnen wird und ihren Verbrauch einzuhegen. Machtverhältnisse und koloniale Kontinuitäten Inwiefern die heutige Klimapolitik und Technologieförderung koloniale Strukturen reproduzieren. Wie multilaterale Handelsabkommen, Rohstoff-Abhängigkeiten und makroökonomische Regeln aus der Sicht des Globalen Südens gestaltet sind – und wie Alternativen aussehen könnten. Warum sich Konzerne und politische Institutionen mit dem Begriff „grün“ moralisch aufwerten, während die Auslagerung ökologischer Kosten unserer Lebensweise in andere Weltregionen weiterläuft. Gerechtigkeit und Widerstand Welche globalen, dezentralen und demokratischen Ansätze das Buch als Alternativen vorstellt: Bioregionale Kreisläufe, Energiekooperativen, Commons-basierte Ansätze, Klimareparationen. Warum indigene und ländliche Gemeinschaften nicht als „rückständig“, sondern als zentrale Akteure einer gerechten Zukunft verstanden werden. Warum der Begriff „Klimaneutralität“ oft eine rhetorische Fassade bleibt – und was echter Wandel bedeuten würde. Ob es bereits Positivbeispiele für gerechtere Klimapolitik gibt – und wo die größten Hebel liegen. Handlungsspielräume und Visionen Welche politischen Hebel demokratische Gesellschaften – und speziell die EU – jetzt in Bewegung setzen müssten, um grünen Kolonialismus zu stoppen. Was wir als Bürger*innen tun können: von Konsumkritik über kommunale Partnerschaften und Bürger*inneninitiativen für Klimagerechtigkeit von unten bis hin zu solidarischer Wissensarbeit. Warum Medien, Wissenschaft und Zivilgesellschaft eine neue Rolle einnehmen müssen – jenseits von Tech-Euphorie oder Schuldzuweisungen. Und schließlich: Was Miriam selbst Hoffnung gibt – und welche überraschenden Reaktionen sie auf das Buch bisher erlebt hat.
Die EU hat sich beim Zollabkommen mit den USA nicht über den Tisch ziehen lassen. Aber so lange die Grundsatzvereinbarung noch nicht rechtsverbindlich ist, werden die Amerikaner die Schwächen der EU genüsslich ausnutzen. Holz, Dorothee www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Kanzler Merz und weitere Europäer begleiten Selenskyj nach Washington. Außenminister Wadephul fliegt nach Japan. Und SPD-Chef Klingbeil will nicht provozieren. Das ist die Lage am Montagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: So gehen Selenskyj und die Europäer in das Treffen mit Trump US-Präsident verkündet Handelsabkommen mit Japan Überlebt die SPD diese Koalition – und wenn ja, in welchem Zustand? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Jens und Marco besprechen die Erhebungen von Statistiken, ihren Korekturen und den Umgang damit. Außerdem bewerten wir den EU-US-Deal (anders) und sehen Demographie als Chance.
Das Zoll-Abkommen zwischen der EU und den USA steht. Wer profitiert? Und ist der Handelsstreit nun wirklich vom Tisch - oder doch nur weiter vertagt?
Wie immer sprechen wir im ersten Teil unseres Programms über einige aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit dem Handelsabkommen zwischen den USA und der EU. Ist es ein faires Abkommen? Wurde die EU von Trump unter Druck gesetzt? Anschließend sprechen wir über eine der größten Tragödien, die sich derzeit auf der Welt abspielen – die Hungersnot in Gaza. Der anhaltende Konflikt in Gaza hat zu großen Meinungsverschiedenheiten unter den Israelis geführt. Aber wird das etwas ändern? In unserem Wissenschaftsthema sprechen wir heute über eine Studie, die sich mit Fehlinformationen auf Social Media zum Thema Klima und extremen Wetterereignissen befasst. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer Hommage an Ozzy Osbourne. Er war der legendäre Frontmann von Black Sabbath und eine wegweisende Figur des Heavy Metal. Nun ist er im Alter von 76 Jahren gestorben. Der Rest der heutigen Folge ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Im ersten Dialog geht es um Beispiele für das Grammatikthema dieser Woche – Future Tense (Conveying the future with werden). Einige Leute in Deutschland denken, dass zu dramatisch über das Wetter berichtet wird und dass Unwetterwarnungen oft zu Unrecht herausgegeben werden. Darüber kann man streiten. Doch die Art und Weise der Berichterstattung zeigt, wie unberechenbar Wetterphänomene geworden sind. Die 460 km lange Romantische Straße von Würzburg nach Füssen zeigt Deutschland von seiner besten Seite. Zwischen wunderschönen Landschaften, Schlössern und Burgen sowie historischen Städten ist für wirklich jeden etwas dabei. Ein perfektes Thema, um den Gebrauch der Redewendung dieser Woche zu demonstrieren – Ständig auf Achse sein. Kritik an EU-Vertretern wegen Nachgiebigkeit gegenüber dem Druck der USA beim Thema Handelszölle Israelis protestieren gegen den Krieg in Gaza Fehlinformationen werden schneller auf Social Media verbreitet als Warnungen vor extremen Wetterereignissen Hardrock-Ikone und Leadsänger von Black Sabbath Ozzy Osbourne ist tot Dramatisierung des Wetterberichts Die Romantische Straße
Wie immer sprechen wir im ersten Teil unseres Programms über einige aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit dem Handelsabkommen zwischen den USA und der EU. Ist es ein faires Abkommen? Wurde die EU von Trump unter Druck gesetzt? Anschließend sprechen wir über eine der größten Tragödien, die sich derzeit auf der Welt abspielen – die Hungersnot in Gaza. Der anhaltende Konflikt in Gaza hat zu großen Meinungsverschiedenheiten unter den Israelis geführt. Aber wird das etwas ändern? In unserem Wissenschaftsthema sprechen wir heute über eine Studie, die sich mit Fehlinformationen auf Social Media zum Thema Klima und extremen Wetterereignissen befasst. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer Hommage an Ozzy Osbourne. Er war der legendäre Frontmann von Black Sabbath und eine wegweisende Figur des Heavy Metal. Nun ist er im Alter von 76 Jahren gestorben. Der Rest der heutigen Folge ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Im ersten Dialog geht es um Beispiele für das Grammatikthema dieser Woche – Future Tense (Conveying the future with werden). Einige Leute in Deutschland denken, dass zu dramatisch über das Wetter berichtet wird und dass Unwetterwarnungen oft zu Unrecht herausgegeben werden. Darüber kann man streiten. Doch die Art und Weise der Berichterstattung zeigt, wie unberechenbar Wetterphänomene geworden sind. Die 460 km lange Romantische Straße von Würzburg nach Füssen zeigt Deutschland von seiner besten Seite. Zwischen wunderschönen Landschaften, Schlössern und Burgen sowie historischen Städten ist für wirklich jeden etwas dabei. Ein perfektes Thema, um den Gebrauch der Redewendung dieser Woche zu demonstrieren – Ständig auf Achse sein. Kritik an EU-Vertretern wegen Nachgiebigkeit gegenüber dem Druck der USA beim Thema Handelszölle Israelis protestieren gegen den Krieg in Gaza Fehlinformationen werden schneller auf Social Media verbreitet als Warnungen vor extremen Wetterereignissen Hardrock-Ikone und Leadsänger von Black Sabbath Ozzy Osbourne ist tot Dramatisierung des Wetterberichts Die Romantische Straße
Am Tag drei nach dem Handelsabkommen zeigt sich: EU und USA haben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was eigentlich beschlossen wurde. Viele Eltern kennen das Phänomen.
In Folge 362 von Rolling Sushi geht es um Rekordhitze ohne Ende, verschwindender Schwimmunterricht, Erlebnis-Tourismus statt Luxus, Phishing-Mails, Japans Handelsabkommen mit den USA, die Wahlergebnisse und Fremdenhass.
EU-USA-Handelsabkommen mit 15% Zöllen, Führungsumbau bei Aleph Alpha, Amazons Werbe-Rückzug, ein $6000 Humanoid von Unitree und der größte KI-Exit Europas bestimmen diese Episode. Weitere Themen reichen von n8n / Acast über KI-gestützte Deregulierung bis zu Microsoft Teams im Mercedes. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00 ) Platform Group – CFO-Fluktuation & Gegendarstellung (00:05:10) Spahn-Beschaffungen (00:14:30 ) EU–USA-Deal – 15% Zoll, LNG-Einkauf, Autoindustrie (00:26:25) Sunk-Cost-Fallacy & Aleph-Alpha (00:35:00) Amazon zieht sich aus Google Shopping zurück (00:39:45) Unitree R1: Humanoider Roboter für < 6 000 $ (00:45:20) Cognigy-Exit: NICE zahlt 955 Mio. $ (00:48:30) n8n-Runde & Acast-Zahlen (00:57:45) U.S. DOGE nutzt KI zur Deregulierung (01:03:00) Microsoft Edge erhält Copilot-Modus (01:03:55) Microsoft Teams kommt in Mercedes-Fahrzeuge Shownotes Elon Musk: "Vine kehrt als KI-Version zurück" – x.comAleph Alpha: Reto Spörri wird Co-Chef – Spekulationen – handelsblatt.comWohltätigkeitsorganisation-Schließung beleuchtet Biotech-Milliardär hinter den 'Steroid-Olympics' – ftm.euAmazon verlässt Google Shopping-Werbung. – linkedin.comChinas Unitree R1: Humanoider Roboter unter $6.000 – bloomberg.com955 Millionen: Größter KI-Exit Europas – businessinsider.deDeutschlands n8n strebt 1,5 Mrd. $ Bewertung an – ft.comMercedes-Benz integriert Microsoft Teams in Fahrzeuge – x.comMicrosofts eigener KI-Webbrowser gegen Perplexity – windowscentral.comBrüssel beschuldigt Chinas Temu, EU-Digitalvorschriften zu brechen – ft.comDOGE nutzt KI-Tool zur Reduzierung von Bundesvorschriften unter Trump – washingtonpost.com
Die USA und die EU haben sich auf ein Handelsabkommen geeinigt, das 15-prozentige Zölle auf Waren aus der EU vorsieht. Die jetzt vereinbarte Regelung ist laut von der Leyen der bestmögliche Deal.
US-Präsident Donald Trump bezeichnet das neue Handelsabkommen zwischen den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union als „den größten Deal aller Zeiten“. Statt der ursprünglich angedrohten 30 % werden die Zölle auf EU-Waren nun auf 15 % erhöht. Die USA gehen gestärkt aus den Verhandlungen hervor – zusätzlich zu den neuen Tarifen konnten sie der EU Investitionszusagen in Höhe von mehreren hundert Milliarden Dollar abringen.
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Wie Ende letzter Woche vermutet, haben sich die USA und EU auf ein Handelsabkommen geeinigt. Das Wall Street Journal beschreibt den Deal treffend: Es ist ein „weniger schlimmer“ Deal, der eine Eskalation vermieden hat. Wie dem auch sei, ist die EU im Vergleich zum letzten Jahr deutlich schlechter gestellt, was in Folge das Wachstum in der Region um 50 Basispunkte bremsen sollte. Auch die Industrieverbände beschreiben das in vielen Punkten noch unklare Abkommen ähnlich. Für die Wall Street bedeutet das zunächst aber mehr Klarheit, mit nun China im Visier. Finanzminister Scott Bessent trifft heute und morgen die chinesischen Vertreter in Stockholm. Diese Woche wird es ansonsten in sich haben. 38% der Firmen im S&P 500 melden Ergebnisse, darunter Meta und Microsoft am Mittwoch, und Apple, Amazon und Coinbase am Donnerstag. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Wie Ende letzter Woche vermutet, haben sich die USA und EU auf ein Handelsabkommen geeinigt. Das Wall Street Journal beschreibt den Deal treffend: Es ist ein „weniger schlimmer“ Deal, der eine Eskalation vermieden hat. Wie dem auch sei, ist die EU im Vergleich zum letzten Jahr deutlich schlechter gestellt, was in Folge das Wachstum in der Region um 50 Basispunkte bremsen sollte. Auch die Industrieverbände beschreiben das in vielen Punkten noch unklare Abkommen ähnlich. Für die Wall Street bedeutet das zunächst aber mehr Klarheit, mit nun China im Visier. Finanzminister Scott Bessent trifft heute und morgen die chinesischen Vertreter in Stockholm. Diese Woche wird es ansonsten in sich haben. 38% der Firmen im S&P 500 melden Ergebnisse, darunter Meta und Microsoft am Mittwoch, und Apple, Amazon und Coinbase am Donnerstag. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet +++ +++EXKLUSIVER NordVPN Deal ➼ https://nordvpn.com/Wallstreet Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie!+++ +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
Sozialreformen im Herbst könnten laut Kanzler Merz Kürzungen bringen – und werfen die Frage auf, ob das Vertrauen in die Demokratie leidet. Elisabeth Niejahr von der Hertie Stiftung meint: „Die Verbindung zwischen sozialen Einschnitten und Demokratieverdruss ist nicht so eindeutig, wie oft behauptet wird.“ Entscheidend sei vielmehr, ob der Staat als gerecht und handlungsfähig wahrgenommen wird.[16:58]Donald Trump und Ursula von der Leyen haben sich in Schottland auf ein neues transatlantisches Handelsabkommen geeinigt. Der Ökonom Moritz Schularick spricht von einem „kurzfristigen Kompromiss mit bitterem Beigeschmack“. Er warnt: „Wir haben kurzfristig die Kuh vom Eis geholt, aber langfristig großen Schaden angerichtet.“[01:19]Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will Palästina als Staat anerkennen – ein Alleingang, den CDU-Außenpolitiker Armin Laschet für falsch hält. . Laschet sieht Israel in einer humanitären Verantwortung – glaubt aber, dass ein politischer Durchbruch nur mit Druck aus der arabischen Welt möglich ist.[09:48]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es sei das grösste Handelsabkommen mit Japan der Geschichte, hat US-Präsident Donald Trump das neue Zollabkommen mit Japan angepriesen. 15 Prozent Zoll werden die USA künftig auf Produkte aus Japan erheben – so der Deal. Zuvor hatten die USA Zölle von 25 Prozent angedroht. Weitere Themen: · Die internationale Kritik am Vorgehen von Israel im Gazastreifen hält an. Frankreichs Aussenminister Jean-Noël Barrot fordert nun Zugang für die Presse in den Gazastreifen. Medien sollen zeigen können, was dort geschieht. · In Frankreich hat eine Petition innert weniger Tage über eine Million Unterschriften erreicht. Sie richtet sich gegen ein neues Gesetz, das ein verbotenes Pestizid wieder erlauben will. Das Parlament hat dem Anfang Juni zugestimmt. Die Landwirtschaft braucht den Wirkstoff Acetamiprid, um beispielsweise Blattläuse zu bekämpfen. · Grössere Dateien zu verschicken, ist für viele eine ziemlich alltägliche Aufgabe. Ein bekannter Anbieter dafür heisst «WeTransfer». Und dieses Unternehmen hat in den letzten Tagen heftige Reaktionen ausgelöst. Der Vorwurf: «WeTransfer» wolle die Dateien der Nutzenden verwenden, um KI-Modelle zu trainieren. Das Unternehmen bestreitet das. · Herausfinden, ob jemand Alzheimer hat, ist heute aufwendig und teuer. Meist braucht es dafür eine Rückenmarkpunktion oder eine Computertomografie. Doch bald soll sich das ändern: Ein einfacher Bluttest soll genügen, um die Krankheit zu erkennen. Der Pharmakonzern Roche will noch dieses Jahr einen Alzheimertest auf den Schweizer Markt bringen.
Moritz, Sebastian www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Im neuen Handelsabkommen zwischen den Vereinigten Staaten und Vietnam wird ein bislang häufig genutzter Zollumgehungsweg für chinesische Exporte gestoppt: das sogenannte Transshipment. Produkte, die aus China stammen, aber über Drittländer wie Vietnam, Kambodscha oder Thailand in die USA gelangen, sollen künftig mit Strafzöllen von bis zu 40 Prozent belegt werden.
Was die Wall Street vor dem Opening bremst, sind die Androhungen einer deutlichen Ausweitung der Zölle gegen die wichtigsten US-Handelspartner. Am Samstag drohte Trump an, ab dem 1. August 30% Zölle auf Warenimporte aus Mexiko und die EU zu verhängen. Kanada drohen Zölle von 35%. Dies betrifft nicht die Bereiche, bei denen Sektorenzölle bereits verhängt wurden. Seit dem „Liberation Day” am 2. April wurden im Grunde keine Handelsabkommen final abgeschlossen. Das Abkommen mit England weist weiterhin große Lücken auf, und mit China befindet man sich weiterhin in Verhandlungen. Die Einigung mit Vietnam scheint auch auf dünnem Eis zu stehen. Zudem warnt Politico am Wochenende, dass der Glaube an dem TACO-Trade zu voreilig sein könnte. Dieses Mal meine es Trump ernst, und ein Zurückrudern sei unwahrscheinlicher geworden. Dass am Dienstag und Mittwoch die Verbraucher- und Erzeugerpreise gemeldet werden, dürfte an der Wall Street zum Wochenauftakt ebenfalls für Zurückhaltung sorgen. Was die Berichtssaison betrifft, ist die Wall Street vor allem bei den Banken optimistisch. Die Messlatte für den S&P 500 hängt mit einem erwarteten Ertragswachstum von nur rund 4% vs. der 12% im ersten Quartal ausgesprochen niedrig. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Was die Wall Street vor dem Opening bremst, sind die Androhungen einer deutlichen Ausweitung der Zölle gegen die wichtigsten US-Handelspartner. Am Samstag drohte Trump an, ab dem 1. August 30% Zölle auf Warenimporte aus Mexiko und die EU zu verhängen. Kanada drohen Zölle von 35%. Dies betrifft nicht die Bereiche, bei denen Sektorenzölle bereits verhängt wurden. Seit dem „Liberation Day” am 2. April wurden im Grunde keine Handelsabkommen final abgeschlossen. Das Abkommen mit England weist weiterhin große Lücken auf, und mit China befindet man sich weiterhin in Verhandlungen. Die Einigung mit Vietnam scheint auch auf dünnem Eis zu stehen. Zudem warnt Politico am Wochenende, dass der Glaube an dem TACO-Trade zu voreilig sein könnte. Dieses Mal meine es Trump ernst, und ein Zurückrudern sei unwahrscheinlicher geworden. Dass am Dienstag und Mittwoch die Verbraucher- und Erzeugerpreise gemeldet werden, dürfte an der Wall Street zum Wochenauftakt ebenfalls für Zurückhaltung sorgen. Was die Berichtssaison betrifft, ist die Wall Street vor allem bei den Banken optimistisch. Die Messlatte für den S&P 500 hängt mit einem erwarteten Ertragswachstum von nur rund 4% vs. der 12% im ersten Quartal ausgesprochen niedrig. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet +++ +++EXKLUSIVER NordVPN Deal ➼ https://nordvpn.com/Wallstreet Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie!+++ +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
Am 9. Juli läuft die 90-Tage-Frist für die geplanten US-Zölle aus: Bis dahin haben viele Länder noch Zeit, ein Handelsabkommen mit den USA zu schließen. Klappt das nicht, drohen hohe Zölle. Auf Waren aus der EU will Trump beispielsweise 50 Prozent verhängen. Wie wahrscheinlich ist es, dass ein Deal gelingt? Und welche Strategie ist am erfolgreichsten? Härte zeigen wie China und zurückschlagen? Oder lieber Zugeständnisse machen? Und was, bedeutet es für die EU und den Welthandel, wenn die Verhandlungen scheitern? Geli Hensolt diskutiert mit Prof. Dr. Reint E. Gropp – Präsident des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle; Hannes Koch – freier Wirtschaftskorrespondent; Sonja Álvarez Sobreviela – WirtschaftsWoche
Kommentiert wird die Militärparade in Moskau, mit der Russland an den Sieg über Nazi-Deutschland vor 80 Jahren erinnert. Insbesondere geht es um die Teilnahme hochrangiger ausländischer Politiker an der Feier. Weitere Themen sind die erste Predigt des neuen Papstes Leo XIV. und das Handelsabkommen zwischen Großbritannien und den USA. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau