Municipality of Switzerland in Bern
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+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Die Lebensmittelpreise in Großbritannien steigen extrem an. Experten warnen vor einer Lebensmittelkrise. Die Pläne der Regierung? Sie drängt Supermärkte dazu, die Preise für Grundnahrungsmittel zu deckeln. Und die Briten? Kommen sich plötzlich vor wie auf Kuba. Einigen tun die Geschäfte leid. Text und Moderation: Caroline Amme Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Nach mehreren Warnstreiks gibt es bei der Deutschen Telekom eine Tarifeinigung für rund 60.000 Beschäftigte. Die Vereinbarung hat eine Laufzeit bis Ende 2028 und sieht neben Entgeltsteigerungen auch eine Verlängerung des Schutzes vor betriebsbedingten Kündigungen vor.
Zurück ins Büro, das fordern immer mehr Betriebe von ihren Mitarbeitern. Einige Firmen haben Homeoffice bereits teilweise oder ganz abgeschafft, bei weiteren ist es geplant. Das sorgt bei Arbeitnehmern für Frust und ist nicht so leicht durchzusetzen. Schrum, Anja; Aster von, Ernst-Ludwig www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
BeO Gottesdienst mit Susanna Schneider Rittiner
Stadtbus, Fahrpersonal und Gewerkschaft haben sich im Arbeitskonflikt nach drei Verhandlungsrunden auf eine gemeinsame Vereinbarung geeinigt: Das Personal erhält unter anderem neu zwischen 20 und 22 Uhr eine 10-Prozent-Zulage sowie eine branchenübliche Regelung bei den Ersatzdiensten. Weitere Themen: · Zürcher FDP überlässt Basis Entscheid zu Regierungsratskandidaturen · Zürcher Stadtrat setzt auf Kontinuität bei Departementsverteilung · Führung auf der Baustelle der Zürcher Rathausbrücke · «Lakuutisch tabere»: Die «Geheimsprache» der Siblinger Viehhändler
Brockhues, Annabell www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Die Kantone Bern und Solothurn haben sich geeinigt: Sechzig Prozent der Fahrten zum Logistikstandort Emmepark Landshut sollen über bernisches Gebiet erfolgen. Vierzig Prozent über solothurnischen Boden. Das teilt der Bundesrat heute mit. Weiter in der Sendung: · Rechnung des Kantons Freiburg: Wie gut steht es um die Finanzen? · Historisches Museum Bern: Der Kanton soll sich mit 37.5 Millionen Franken an der Erneuerung beteiligen. · Burgdorfer Medizinaltechnik-Unternehmen: Ypsomed hat seinen Gewinn mehr als verdoppelt.
Brockhues, Annabell www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Neu wollen die Detailhändler auf den Verkauf von gekühlten Spirituosen in Glasflaschen verzichten. Weitere Themen: · Mehr Jugendliche im Kanton Zürich bestehen die Gymiprüfung. · Goldvreneli, Uhren und Schmuck: Zoll stellt Diebesgut sicher. Hinweis: Die Moderation zum StreetParadeBeitrag wurde angepasst, da in der ersten Version die Abfallmenge falsch angegeben war.
López, Sarah www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
In der neuen Folge besprechen Patrick "Coach" Esume und Björn Werner die wichtigsten News der Woche. Ein Schweizer Quarterback bei den Commanders? Einigen sich die Cowboys und WR George Pickens noch auf einen neuen Deal oder spielt er auf seinem Franchise Tag? Und was genau haben die Pittsburgh Steelers mit Aaron Rodgers gemacht? Nach den News tauchen die beiden in die AFC und NFC North ab und bewerten ihre Offseason Moves über Signings, Trades, Cuts, den Draft und vieles mehr! Das und mehr in der heutigen Folge, also tune in and enjoy!
Einigen mag es vielleicht schon zu den Ohren raushängen aber der Podcast kehrt zum allseits beliebtem Thema "Sächsischen Polizeigesetz" zurück. Die Frist, die der Sächsischer Verfassungsgerichtshof zur Änderung gesetzt hat, wird im Juni verstreichen. Statt nach tragfähigen Mehrheiten für die notwendigen Anpassungen zu suchen, verzettelt sich die Minderheitskoalition in der Durchsetzung ihrer Überwachungsphantasien. Deshalb haben wir BÜNDNISGRÜNE einen eigenen Gesetzentwurf vorgestellt. Im Podcast beleuchten wir die Hintergründe und werfen einen Blick zurück auf die beiden interessanten Diskussionsveranstaltungen in Dresden und Leipzig zum Polizeigesetz.
Am 1. Mai beginnt vielerorts die Campingsaison. Doch im Wallis kocht die Camper-Seele. Mehrere Plätze dürfen gemäss Kanton aus Sicherheitsgründen nicht öffnen. Weiter: Der Ärztemangel in der Kindermedizin verschärft sich. Und: Falsche Polizisten – echte Opfer. Zeltplatz gesperrt: Im Wallis tobt ein Campingstreit Dreizehn Zeltplätze im Wallis sollen vorerst geschlossen bleiben. Der Grund ist die potenzielle Gefährdung durch Naturkatastrophen. Einigen betroffenen Campingbetreibern droht nun kurz vor der Saisoneröffnung der Konkurs. Für viele ist der Schliessungsentscheid des Kantons nicht nachvollziehbar. Besuch bei Campings im Goms. Kinderärzte-Mangel: Nachfolger verzweifelt gesucht Jede zehnte Kinderarzt-Praxis nimmt keine neuen Patienten mehr auf. Der Ärztemangel in der Kindermedizin verschärft sich. In den kommenden zehn Jahren gehen rund 40 Prozent der Kinderärzte in Pension. Wir portraitieren den 77-jährigen Kinderarzt Mohamed Nazir Shalati, der über 3000 Kinder und Jugendliche betreut. Empfohlen sind 1000. Was tun, um die Situation in der Kindermedizin zu entschärfen? Marc Sidler, Präsident von Kinderärzte Schweiz, im «Rundschau»-Interview mit Gion-Duri Vincenz. Betrugsmasche: Wenn ein falscher Polizist klingelt Eine neue Form des Betrugs: Kriminelle geben sich als Polizisten aus. Ihre Opfer sind ältere, alleinstehende und schutzbedürftige Menschen. Im Glauben, es mit der Polizei zu tun zu haben, geben sie den Betrügern Kreditkarten, Bargeld und Schmuck. Fast zehn Millionen Franken haben die meist französischen Täter in den letzten vier Jahren erbeutet.
Am 1. Mai beginnt vielerorts die Campingsaison. Doch im Wallis kocht die Camper-Seele. Mehrere Plätze dürfen gemäss Kanton aus Sicherheitsgründen nicht öffnen. Weiter: Der Ärztemangel in der Kindermedizin verschärft sich. Und: Falsche Polizisten – echte Opfer. Zeltplatz gesperrt: Im Wallis tobt ein Campingstreit Dreizehn Zeltplätze im Wallis sollen vorerst geschlossen bleiben. Der Grund ist die potenzielle Gefährdung durch Naturkatastrophen. Einigen betroffenen Campingbetreibern droht nun kurz vor der Saisoneröffnung der Konkurs. Für viele ist der Schliessungsentscheid des Kantons nicht nachvollziehbar. Besuch bei Campings im Goms. Kinderärzte-Mangel: Nachfolger verzweifelt gesucht Jede zehnte Kinderarzt-Praxis nimmt keine neuen Patienten mehr auf. Der Ärztemangel in der Kindermedizin verschärft sich. In den kommenden zehn Jahren gehen rund 40 Prozent der Kinderärzte in Pension. Wir portraitieren den 77-jährigen Kinderarzt Mohamed Nazir Shalati, der über 3000 Kinder und Jugendliche betreut. Empfohlen sind 1000. Was tun, um die Situation in der Kindermedizin zu entschärfen? Marc Sidler, Präsident von Kinderärzte Schweiz, im «Rundschau»-Interview mit Gion-Duri Vincenz. Betrugsmasche: Wenn ein falscher Polizist klingelt Eine neue Form des Betrugs: Kriminelle geben sich als Polizisten aus. Ihre Opfer sind ältere, alleinstehende und schutzbedürftige Menschen. Im Glauben, es mit der Polizei zu tun zu haben, geben sie den Betrügern Kreditkarten, Bargeld und Schmuck. Fast zehn Millionen Franken haben die meist französischen Täter in den letzten vier Jahren erbeutet.
In Washington haben Israel und der Libanon ein rund zweistündiges Gespräch geführt. Es war das erste direkte Treffen der beiden Länder auf politischer Ebene seit Jahrzehnten. Dabei einigten sich die beiden Länder darauf, direkte Verhandlungen aufzunehmen. Weitere Themen: · Die Schweiz verurteilt gemeinsam mit anderen Staaten die Tötung von UNO-Friedenssoldaten im Libanon. · Passagiere der deutschen Lufthansa müssen wegen eines Streiks auch in den nächsten Tagen mit gestrichenen Flügen und Verspätungen rechnen.
Kurz vor Ablauf eines Ultimatums von US-Präsident Donald Trump haben sich die USA und der Iran auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt. Die für den Schiffsverkehr wichtige Strasse von Hormus soll wieder geöffnet werden. Weitere Themen: Nach der Einigung auf eine Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran gibt es Entspannung bei den Ölpreisen. Diese waren wegen der Blockade der Strasse von Hormus in den letzten Wochen stark gestiegen. Im Bündner Südtal Puschlav ist ein Feuer ausser Kontrolle geraten. In der Folge kam es zu einem Waldbrand. Mehrere Löschhelikopter sind im Einsatz.
Am Vortag drohte US-Präsident Donald Trump dem Iran, eine ganze Zivilisation werde untergehen. In der Nacht kam dann die Kehrtwende: Trump verkündete den Sieg - der Iran und die USA hätten sich auf eine Waffenruhe geeinigt. Diese gilt laut dem Vermittler Pakistan für zwei Wochen. Was nun? Weitere Themen: Der Krieg im Nahen Osten verursacht nicht nur menschliches Leid, sondern auch Schäden an Natur und Umwelt. So gab es etwa zu Kriegsbeginn im persischen Golf noch Korallenriffe. Diese sind direkt bedroht von den Auswirkungen des Konflikts. Und: die Umweltschäden werden noch lange nach Kriegsende zu sehen und zu spüren sein. Ungarn wählt am nächsten Sonntag ein neues Parlament. Seit Wochen liefern sich Regierungschef Viktor Orban und Oppositionsführer Peter Magyar ein unerbittliches Rennen. Insbesondere was Fake News und die Verwendung manipulierter Videos anbelangt, übertrifft der Wahlkampf alles bisher Dagewesene. Dabei verbreiten nicht Akteure von aussen bewusst Fehlinformationen, sondern die ungarische Regierung selbst.
Noch am Vortag drohte US-Präsident Donald Trump dem Iran, eine ganze Zivilisation werde untergehen. In der Nacht kam dann die Kehrtwende: Trump verkündete den Sieg – der Iran und die USA hätten sich auf eine Waffenruhe geeinigt. Diese gilt laut dem Vermittler Pakistan für zwei Wochen. Was nun?
Donald Trump macht einen Rückzieher. Ganz knapp vor Ablauf seines Ultimatums verkündete der US-Präsident eine zweiwöchige Waffenruhe mit dem Iran. Unter pakistanischer Vermittlung sollen ab Freitag Verhandlungen in Islamabad starten. Grundlage ist ein iranischer Zehn-Punkte-Plan, der Teheran schmerzhafte Zugeständnisse der USA abverlangt. Inklusive der weiteren Kontrolle über die Straße von Hormuz. Zusammen mit Jonathan Martin in Washington analysiert Rixa Fürsen, ob Trump hier wirklich den Sieg eingefahren hat, den er reklamiert, oder ob er schlicht vor den wirtschaftlichen Folgen seines Kriegs eingeknickt ist. Die Kraftstoffpreise in Deutschland steigen kontinuierlich. Eine Woche nach Einführung der „12-Uhr-Regel“ steht fest: Die Wirkung ist gleich null – Diesel und Benzin sind teurer als je zuvor. Während Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) nun offen nach einer Spritpreis-Obergrenze nach dem Vorbild von Polen oder Luxemburg ruft, bremst die unionsgeführte Wirtschaftsseite. Unsere Energieexpertin Joana Lehner analysiert, warum andere EU-Länder die Situation besser im Griff haben, welche Haushaltsrisiken hinter individuellen Zuschüssen stecken und warum ein „Margendeckel“ für Raffinerien die nächste Maßnahme sein könnte. Im 200-Sekunden-Interview spricht der schleswig-holsteinische Wirtschafts- und Verkehrsminister Claus Ruhe Madsen. Er kritisiert den „Energieschock“ an den Tankstellen und warnt davor, mit Steuermilliarden lediglich die Gewinne multinationaler Ölkonzerne zu stützen. Madsen plädiert stattdessen für eine Senkung der Strompreise und eine Abkehr von der fossilen Abhängigkeit, um nicht „von einer Ölkrise in die nächste zu schlittern“. Hier geht es zum kostenlosen Probe-Abo für unseren Pro-Newsletter „Energie & Klima am Morgen“. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
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Bei der Deutschen Bahn sind Warnstreiks vom Tisch. Das Unternehmen einigte sich mit der Gewerkschaft auf einen neuen Tarifvertrag.
Du klappst abends den Laptop zu. Objektiv war es ein guter Tag: Akten bearbeitet, Fristen gehalten, vielleicht sogar ein Lob aus dem Team. Und trotzdem ist da dieser Gedanke: „So kann es doch nicht die nächsten Jahre weitergehen.“ Nicht, weil dein Job „schlecht“ wäre – sondern weil sich etwas verändert hat. Genau über diese Situation spreche ich in der Podcastfolge 251 des Juristinnen machen Karriere!-Podcasts: Passt dein Job noch zu dir – und wie findest du den Job, der zu dir passt? In meinen Coachings erlebe ich immer häufiger Juristinnen mit einigen Jahren Berufserfahrung, die fachlich anerkannt und erfolgreich sind – und trotzdem innerlich spüren: „Das kann es noch nicht gewesen sein.“ Oft zeigen sich erste Hinweise in Form von Dauerstress oder Erschöpfung, innerer Distanz zur eigenen Arbeit, fehlender Sinnhaftigkeit, einer unpassenden Kanzleikultur oder dem Gefühl, nur noch zu funktionieren. In diesem Blogartikel zeige ich dir, warum das kein Einzelfall ist, weshalb Klarheit über deine Werte der Schlüssel ist und welche Schritte dir helfen, deine Karriere bewusst auf einen Job, der zu dir passt, auszurichten – ohne vorschnell zu kündigen.
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Fritz, Sabrina www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Fritz, Sabrina www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Einigen von euch ist ein Widerspruch in der letzten Folge aufgefallen, den ich hier an dieser Stelle gerne klären möchte.
15 Personen sollen eine Übergangsverwaltung für den Gazastreifen bilden. US-Sondergesandter Witkoff sagte, der US-Plan für den Gazastreifen gehe in seine zweite Phase über.
Nach Gesprächen mit US-Vertretern teilte der ukrainische Präsident Selenskyj mit, dass die Ukraine wichtigen Aspekten einer gemeinsamen Strategie zum Wiederaufbau des Landes zugestimmt habe. Dabei nennt er einen Schlüsselfaktor für die wirtschaftlichen Aussichten nach dem Krieg.
Der 1:0-Sieg in Mainz hat rund um Borussia Mönchengladbach nicht nur sportliche Geschichten geliefert. Mal wieder stand der VAR im Mittelpunkt und dann gab es noch das Wortgefecht zwischen der Mainzer Pressechefin und Eugen Polanski. Unsere Reporter diskutieren zudem über einen Konkurrenzkampf, der niemanden weiterbringt.
Die Nachrichten am Morgen: Nach den Gesprächen zu dem umstrittenen US-Friedensplan äußern sich Washington und Kiew zuversichtlich. An diesem Montag beginnt im südwestafrikanischen Angola der 7. EU-Afrika-Gipfel und: Die Weltklimakonferenz ist ohne einen Ausstiegsplan für fossile Energieträgern zu Ende gegangen.
Mehr Soldaten, mehr Reservisten: Die Bundeswehr soll wachsen, so viel steht fest. Aber wie, darüber war sich die Koalition lange nicht einig. Nun haben die Verteidigungsexperten eine Lösung gefunden.
Thoms, Katharina www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Pindur, Marcus www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Israel und die Hamas haben laut US-Präsident Donald Trump der ersten Phase eines US-Friedensplans zugestimmt: Die Geiseln sollen freikommen, dafür zieht Israel Truppen zurück. Die Hamas die bestätigt Einigung, Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu spricht von einem «grossen Tag». Weitere Themen: · Frankreich soll bald wieder einen Regierungschef oder eine Regierungschefin haben. Präsident Emmanuel Macron hat am späteren Abend mitgeteilt, er werde den Posten innerhalb von zwei Tagen wieder besetzen. · Der Bundesrat will die Leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe LSVA für Elektrolastwagen ab dem Jahr 2029 einführen, bislang sind Elektro-LKWs davon ausgenommen. Die Verkehrskommission des Nationalrats möchte ihnen nun noch mehr Zeit lassen. Das führt zu Kritik.
Die Folge von Dienstag 7. Oktober 2025: Wie Juden in Deutschland den Hass erleben**********Ihr hört: Moderatorin: Ilka Knigge Gesprächspartner: Jan-Christoph Kitzler, ARD Studio Tel Aviv Gesprächspartnerin: Jouanna Hassoun, Menschenrechtsaktivistin**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an Info@deutschlandfunknova.de
Kühn, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Putin testet NATO: Nach der neuen Luftraum-Verletzung durch russische Kampfjets. Welt-Kindertag 2025: Zahlreiche Aktionen in NRW Von Thomas Schaaf.
Meyer-Feist, Andreas www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Trotz eines mehrseitigen Papiers zu Details zum Zolldeal bleiben noch einige Fragen offen. Außerdem: Warum bei Porsches Batterietochter ein Großteil der Mitarbeiter entlassen werden könnte.
US-Präsident Donald Trump bezeichnet das neue Handelsabkommen zwischen den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union als „den größten Deal aller Zeiten“. Statt der ursprünglich angedrohten 30 % werden die Zölle auf EU-Waren nun auf 15 % erhöht. Die USA gehen gestärkt aus den Verhandlungen hervor – zusätzlich zu den neuen Tarifen konnten sie der EU Investitionszusagen in Höhe von mehreren hundert Milliarden Dollar abringen.
Hat die EU einen schlechten Deal mit US-Präsident Trump gemacht? Was hat das Zugunglück in Baden-Württemberg ausgelöst? Wie ist die Waldbrandsituation in Südosteuropa? Von Martin Günther.
Es reicht! Seit Wochen, ach was, seit Monaten überschlagen sich die angeblichen Meldungen und Wenden im Transfer-Drama von Doan zwischen der Eintracht und dem SC Freiburg. Basti und David halten es jetzt nicht mehr aus, und verhandeln den Deal einfach unter sich. Das Resultat: Ein ungeplantes Sommer-Funfriends-Special exklusiv für euch! Wir dröseln das Drama auf, schildern unsere Gefühle damit, und nehmen das Große Ganze in den Blick: Freiburgs aktuelle Transferpolitik, die Frankfurter Verkaufs-Coups der vergangenen Jahre. Hat die SGE den SC mit Matanovic über den Tisch gezogen? Was wissen wir eigentlich wirklich über Doans Motive? Und was haben Ékitiké, Newcastle und Isak damit zu tun? Wir wollten "20 Minuten" sprechen, es wird dann über eine Stunde launiger Austausch über Fußball. Am Ende landen wir sogar noch bei Kwasniok und Sandro Wagner. Einigen wir uns auf die Eckdaten für einen Transfer? Und muss Basti davon dann einen Teil aus eigener Tasche zahlen? Hört rein und erfahrt es! Und noch ein kleiner Veranstaltungstipp: Am 02.08. gibt es ein kleines Hörertreffen unseres befreundeten Podcast "Wettbrötchen". Alles umsonst und draußen, Bier geht auf uns. Da könnt Ihr natürlich auch vorbei kommen. Yok Yok Eden, Frankfurt, irgendwann ab 19 Uhr. Wisst Ihr Bescheid. Viel Spaß! Werde auch DU Funfriend! Den drei90Shop. kennt Ihr ja. Mittlerweile gibt es auch einen drei90 Instagram-Account. Folgt uns auch gerne dort. drei90 via itunes abonnieren drei90 via Feedburner abonnieren
Die Versuche, eine Lösung zur Beendigung des Krieges in der Ukraine zu finden, gehen weiter. In Istanbul trafen sich am Abend Unterhändler beider Kriegsparteien. Einigungen gab es nur auf einen weiteren Gefangenenaustausch.
van Laak, Claudia www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Prössl, Christoph www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Künftig soll jedes der 32 Nato-Mitgliederländer fünf Prozent seiner Wirtschaftskraft in die Verteidigung stecken. Mehr als doppelt so viel wie heute. Bisher galt dieser Schritt als unrealistisch. Dass die Nato-Länder das trotzdem beschliessen am Gipfel in Den Haag, hat zwei Gründe. Weitere Themen: Die Bomben und Raketen aus Israel und den USA haben nicht nur das iranische Atomprogramm zum Ziel, sondern gelten auch dem iranischen Regime. Es fragt sich, ob das Regime tatsächlich von aussen gestürzt werden kann. Die deutsch-iranische Islamwissenschafterin Katajun Amipur glaubt das nicht. Die Golfstaaten verurteilen die US-Angriffe auf Irans Nuklearanlagen deutlich. Doch, wie weit geht die Solidarität mit dem Iran tatsächlich? Die Golfstaaten würden sich vor allem vor den Konsequenzen des Angriffskriegs auf den Iran fürchten, sagt Toby Matthiesen von der Universität Bristol.
Die EU-Aussenminister werden nächste Woche weitere Sanktionen gegen Russland absegnen. Diese neuen Sanktionen sollen gegen den Export von Öl und Erdgas gehen. Wie stark treffen sie das Land? Weitere Themen: Schweizer Medien stehen unter Druck. Die SRG und die privaten Medienunternehmen wollen deshalb künftig stärker zusammenarbeiten. Die SRG hat sich mit dem Verlegerverband VSM darauf geeinigt, dass sich die SRG etwa im Bereich Online oder bei den Sportrechten künftig etwas zurückhalten wird. Die Verleger ihrerseits sprechen sich gegen die sogenannte Halbierungs-Initiative aus. In Portugal wird diesen Sonntag ein neues Parlament gewählt. Schon wieder: Bereits vor einem Jahr waren in Portugal Wahlen. Die zwei grossen Mitte-Parteien wechseln sich seit Jahren an der Macht ab. Besonders junge Wählerinnen und Wähler stört das allmählich.
Die Waadtländer Regierungsrätin Valérie Dittli war in den letzten Wochen im Zentrum eines politischen Sturms. Dittli wurden Kompetenzüberschreitungen und Amtsgeheimnisverletzung vorgeworfen. Die Kantonsregierung entzog ihr das Finanzdepartement. Als die Kantonsregierung der Waadt Ende März vor die Medien trat, um einen unabhängigen Expertenbericht über die Zustände im Finanzdepartement zu präsentieren, waren die Spannungen zwischen Dittli und den anderen Regierungsmitgliedern greifbar. Inzwischen ist etwas Ruhe eingekehrt. Dittli übernimmt andere Aufgaben. Aber noch immer stehen zwischen den Regierungsmitgliedern grosse Vorwürfe. Eine parlamentarische Kommission und die Staatsanwaltschaft führen Untersuchungen durch. Und es fragt sich, wie gut diese zerstrittene Regierung den grössten Kanton der Westschweiz regieren kann. Valérie Dittli ist Gast im Tagesgespräch bei Roman Fillinger. Sie spricht über eigene Fehler und mangelnde Solidarität, über grosse Sonnenbrillen und die Eigenarten der Waadtländer Politik.
LdN426 Trumps Zoll-Chaos eskaliert zum Handelskrieg, SPD und Union einigen sich auf Koalitionsvertrag, Analyse des Koalitionsvertrags, Gesundheitspolitik der Zukunft (Prof. Christian Karagiannidis, Gesundheitsexperte)
Die USA haben in den vergangenen Tagen in Saudi-Arabien mit ukrainischen und russischen Vertretern über eine Waffenruhe verhandelt. Nun haben die USA bekannt gegeben, man habe eine Abmachung getroffen. Diese sieht einen sofortigen Waffenstillstand im Schwarzen Meer vor. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:20) Russland und Ukraine einigen sich offenbar auf Teil-Waffenruhe (04:27) Nachrichtenübersicht (08:54) Prozessauftakt gegen ehemalige RAF-Terroristin Daniela Klette (14:10) Kanada: Profitieren die Liberalen von Trumps Zöllen? (21:34) Die Migros will teilweise günstiger werden - doch wie? (25:45) Pharmakonzern Roche passt sich neuen US-Verordnungen an (30:36) Würenlingen: Das gefährlichste Lagerhaus der Schweiz (35:07) Belarus: Wie Putins Krieg Lukaschenko die Macht sichert