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Der Freiburger Chiphersteller TDK-Micronas will Stellen abbauen. Bei Social-Media-Beiträgen von Martin Horn wurde keine unzulässige Wahlwerbung festgestellt. Frelo bietet neue Ausleihstationen rund um Freiburg.
#DTalk #DNEWS24 #Demografie #CarlosFrischmuth #KI #Konjunktur #Arbeitsmarkt 50Plus #Babyboomer Die Konjunktur lahmt, die Zeitungen berichten täglich über einen Stellenabbau und Insolvenzen von Unternehmen. Gleichzeitig meldet das Handwerk einen Mangel an 200.000 Fachkräften. Wie gefestigt ist der Arbeitsmarkt? Welche Chancen haben aktuell Bewerber 50Plus? Und: wie wird die Künstliche Intelligenz Arbeitnehmer 50Plus unterstützen?DTalk mit dem Leiter der Hauptstadtrepräsentanz der Hays AG, Carlos Frischmuth.
Der Elektronikhersteller Schurter plant einen massiven Stellenabbau am Hauptsitz in Luzern. Bis Ende 2027 soll rund ein Drittel der derzeit etwa 300 Arbeitsplätze am Standort wegfallen. Schurter hat ein Konsultationsverfahren eingeleitet und steht im Austausch mit den Sozialpartnern. Weiter in der Sendung: · Der Stanser Flugzeugbauer Pilatus verdient mit seinen Flugzeugen im Jahr 2025 weniger. · Der Luzerner Regierungsrat hat die Eintragung des Korridors für die neue Rigi-Seilbahn in den Zonenplan von Weggis genehmigt.
Wirtschaftliche Unsicherheit, Stellenabbau – und trotzdem fehlen Fachkräfte: Der deutsche Arbeitsmarkt ist voller Widersprüche. Deshalb haben Susa und Laura den Arbeitsmarktexperten Dr. Tobias Zimmermann in den Podcast eingeladen. Gemeinsam analysieren sie, was diese paradoxe Lage für Unternehmen und HR bedeutet und welche die größten Spannungsfelder sind. Außerdem sprechen die drei über Weiterbildung und interne Mobilität – und zeigen, warum gerade jetzt riesige Chancen für HR entstehen.Quellen:https://www.arbeitsagentur.de/presse/2026-05-arbeitsmarkt-im-januar-2026https://www.presseportal.de/pm/6776/6044112https://www.arbeitsagentur.de/en/press/2026-02-year-in-review-2025Dr. Tobias Zimmermann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/zimmermanntobias/“Zeit der Chancen” kaufen: https://www.campus.de/buecher-campus-verlag/karriere/zeit_der_chancen-18884.html“Das HR-Briefing" ist der wöchentliche HR-Podcast für Personaler:innen und Führungskräfte – powered by Personio. Weitere Infos zum Podcast, den Hosts und Personio findest du hier: https://www.personio.de/hr-briefing/Du hast Fragen, Feedback oder spannende Themen-Vorschläge? Kontaktiere uns unter: hr-briefing@personio.de
Lucid Motors gilt seit Jahren als einer der spannendsten, aber auch gefährdetsten Player im Elektroautomarkt. In dieser Folge von WAS MICH BEWEGT beleuchten wir die Geschichte des einstigen Hoffnungsträgers – vom Batterie-Startup Atieva bis zum Luxus-OEM – und ordnen ein, wie es um die globale Präsenz des Unternehmens steht. Gleichzeitig schauen wir auf die aktuelle Lage: Milliardenverluste, hoher Cashburn, Stellenabbau und die große Abhängigkeit vom saudischen Staatsfonds. Kann der neue Gravity SUV die Wende einleiten? Oder gelingt der Durchbruch erst mit der geplanten Mid-Size-Plattform? Und welche Rolle spielen Robotaxi-Kooperationen? Dazu haben wir auch Autoexperte Stefan Bratzel befragt – und seine Einschätzungen fallen deutlich aus. Lucid muss Personal sparen, was steckt dahinter? https://www.automobil-produktion.de/news/lucid-streicht-zwoelf-prozent-der-usbelegschaft/2612735 Hintergrundbericht zu Lucids Geschichte und Plänen: https://www.automobil-produktion.de/global-automotive-business/lucid-will-endlich-geld-verdienen/996584 Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Die Sanierung der dauerprekären Bahn-Tochter DB Cargo hat Manager in Serie verschlissen. Jetzt soll es ein Stahlexperte richten. Hat er eine Chance? Weiterführende Links: Jede zweite Stelle in Deutschland wackelt: Der radikale Sanierungsplan des neuen DB-Cargo-Chefs Bahn-Tochter: Gewerkschaft will Stellenabbau bei DB Cargo abmildern Neue Bahnchefin: Höllenjob Bahn – die radikalen Sanierungspläne von Evelyn Palla Zum manager magazin Abo Newsletter manage:mobility Nie zuvor gab es so viel Bewegung im Geschäft mit der Mobilität. Welche Player und Geschäftsmodelle setzen sich durch? Wer avanciert zum Rolemodel, wer zur Luftnummer? Mit dem Mobility-Newsletter des manager magazins erhalten Sie jeden Donnerstag exklusive Recherchen unserer Redaktion und die wichtigsten News. Dazu spannende Personalien, Analysen und Interviews. Schnell und investigativ, früh morgens direkt in Ihr Postfach. Damit Sie früher und besser Bescheid wissen. Hier geht es zur Anmeldung! Dieser Podcast wurde produziert von Felix Klein, Nele Geiger und Sven Bergmann.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Beschäftigten der Bahn-Tochter DB Systel haben am Mittwoch gegen die Kürzungsüberlegungen des Unternehmens protestiert. Der Bahn-IT-Dienstleister plant nach Gewerkschaftsangaben, gut tausend Jobs zu streichen. Von Anja Dobrodinsky
Viele dachten lange: Wer mit Wissen arbeitet, ist auf der sicheren Seite. Doch genau diese Jobs geraten jetzt unter Druck. Künstliche Intelligenz kann analysieren, prüfen, programmieren – und das schneller, günstiger und rund um die Uhr. Headhunter Heiner Thorborg beobachtet die Entwicklung aus nächster Nähe – und seine Einschätzung ist alarmierend: „Dass es passieren wird, ist ohne Frage.“ Wer in programmierbaren Prozessen arbeitet, müsse sich „warm anziehen“ und sich möglichst schnell überlegen, wie er oder sie der KI-Falle entkommt. Was bedeutet das für klassische Wissensberufe wie Controller, Juristen oder Steuerberater? Droht tatsächlich ein massiver Stellenabbau – oder entstehen gleichzeitig neue Chancen? Und warum könnte die aktuelle Wirtschaftskrise die eigentliche KI-Gefahr noch überdecken? Über Jobangst, Weiterbildung und die Zukunft der Kopfarbeit sprechen Raimund Brichta und Etienne Bell in dieser Folge mit Headhunter Heiner Thorborg. Schreibt uns eure Meinung: brichtundbell@gmail.com
Die Bahntochter DB Cargo hat angekündigt, 6.200 Stellen abzubauen. Das soll alle Bereiche betreffen. In Mitteldeutschland ist man darüber verärgert und verunsichert. Die EVG will um jeden Arbeitsplatz kämpfen.
Das Akutspital Herisau sowie das Psychiatrische Zentrum sollen zu eigenständigen Aktiengesellschaften werden. Somit könnten sich auch Dritte finanziell an den Einrichtungen beteiligen. Der Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden ist seit Jahren defizitär und belastet die kantonalen Finanzen. Weitere Themen: · Vergewaltigungsvorwürfe Domino Servite Schule: Verfahren eingestellt · Rekord für Thurgauer Kantonalbank im 2025 · Stellenabbau bei Bernina: Verlust für die Stadt Steckborn · Glarner Regierungswahlen: Baudirektor Thomas Tschudi im Gespräch
Ein Thema in den Kommentaren ist der anhaltende Stellenabbau in der deutschen Industrie. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Ein Thema in den Kommentaren ist der anhaltende Stellenabbau in der deutschen Industrie. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Meta streicht rund 10 % der Belegschaft. Ein drastischer Schritt – aber ist es ein Warnsignal oder eine strategische Neuausrichtung? In Folge #16 von VR Podcast XR sprechen wir über den Stellenabbau bei Meta und besprechen, was das für Virtual Reality, Mixed Reality und den XR-Markt insgesamt bedeuten könnte. Ist das ein Sparprogramm aus Schwäche? Oder eine Fokussierung auf andere Kernbereiche? Wir diskutieren: - Warum Meta gerade jetzt Personal abbaut - Welche Bereiche betroffen sein könnten - Ob XR darunter leidet oder langfristig sogar profitiert - Und wie sich das in die aktuelle Marktlage einfügt
Im letzten Herbst wurde bekannt, dass sich St. Gallen-Bodensee Tourismus neu aufstellen will. Dazu gehört auch ein Stellenabbau und der Direktor geht. Nun hat die Tourismusorganisation die konkreten Massnahmen vorgestellt. Unter anderem soll es bei der Gästeinformation Änderungen geben. Weitere Themen in dieser Sendung: · GR: Gemeinde Surses will Hotel Cube in Savognin für neun Millionen Franken übernehmen · GL: Glarner Kantonalbank macht 2025 10 Prozent weniger Gewinn · GL: Glarner Regierung spricht Denkmalpflegebeiträge von 400'000 Franken für die Dreikönigskirche in Netstal
Seit August 2025 gilt in Sachsen ein Kita-Moratorium. Es sieht vor, den Landeszuschuss für Kitas trotz sinkender Kinderzahlen konstant zu halten, um so den Betreuungsschlüssel zu verbessern. Geht der Plan auf?
Stellenabbau bei Osram Regensburg: IG Metall kritisiert Konzernführung / Siemens Energy dank Künstlicher Intelligenz auf Rekordkurs / Bitkom: Deutsche Firmen sind schlecht auf den Ernstfall vorbereitet // Beiträge von: Andreas Wenleder, Margit Siller / Moderation: Ralf Schmidberger
Konkurrenz, Strukturwandel, Stellenabbau: können Transfergesellschaften wie "10k" aus Speyer in der Industriekrise wirklich helfen oder kaschieren sie nur die Probleme? ++ "Die Bundesagentur für Arbeit könnte viel davon lernen" – Interview mit dem Arbeitsmarktforscher Gernot Mühge ++ Mosel-Hotel oder IT-Firma: Zusatzleistungen als Lockmittel für Fachkräfte Apropos Fachkräftemangel: Ist der wirklich so groß wie ständig behauptet wird? Oder liegt das Problem eigentlich woanders? Darum geht es im Podcast "Plusminus. Mehr als nur Wirtschaft" in der Folge: "Fehlen uns wirklich noch Fachkräfte?" - auch hier in der ARD Audiothek
Heute mit Kommentaren zum Start der Olympischen Winterspiele in Italien und zum Stellenabbau bei der renommierten US-Zeitung Washington Post. Doch zunächst geht es um die direkten Gespräche zwischen den USA und dem Iran über dessen Atomprogramm. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Der Goldpreis hat ungeahnte Höhen erreicht. In der letzten Januarwoche 2026 sind 5.000 US-Dollar pro Feinunze Gold überschritten worden. Ist das eine spekulative Blase oder sehen wir das finale Alarmsignal eines kollabierenden Schuldenzyklus? In dieser Episode geht es um das “Schuldenendspiel” und die Erosion des Vertrauens in Papierwährungen. Darüber spricht Daniel Stelter mit einem der führenden Experten für Edelmetall-Assets, Ronald-Peter Stöferle. Er ist Managing Partner bei der Incrementum AG und Autor des In-Gold-We-Trust-Reports. Stöferle macht deutlich, warum Gold in Zeiten hoher Verschuldung und geldpolitischer Unsicherheit wieder als monetärer Anker wahrgenommen wird, wie sich Gold von Silber und anderen Edelmetallen unterscheidet und ordnet die historische Rallye des Goldpreises und die drohende Instabilität des globalen Finanzsystems ein.Zunächst geht es aber um die wirtschaftliche Umbruchphase in Deutschland, in der weniger der Stellenabbau als vielmehr das Ausbleiben neuer Jobs zum Problem wird. Daniel Stelter konstatiert eine Erneuerungskrise: Sinkende Investitionen, schwache Gründungsdynamik und unsichere wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen bremsen die Entstehung neuer Wertschöpfung. Stelter diskutiert anhand der Analysen von Prof. Dr. Enzo Weber, Leiter des Forschungsbereichs "Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen" am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg und Lehrstuhlinhaber für Empirische Wirtschaftsforschung an der Universität Regensburg, ob eine pro-kompetitive Industriepolitik helfen kann, den Neuaufbau zu fördern oder ob staatliche Eingriffe eher Teil des Problems sind.HörerserviceIn-Gold-We-Trust-Report 2025: https://is.gd/YgktM1Incrementum Bitcoin-Kompass: https://is.gd/xt0RhI Beitrag Die Erneuerungskrise von Enzo Weber im Online-Wirtschaftsmagazin Makronom: https://is.gd/hk6jQf Beitrag Pro-kompetitive Industriepolitik für eine erfolgreiche Transformation der Wirtschaft von Monika Schnitzer und Enzo Weber: https://is.gd/Yg09wC beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – 2026 beginnt rasant. Umso wichtiger ist fundiertes Wissen. Wenn Sie das ganze Jahr über gut informiert sein wollen, haben wir ein besonderes Angebot für Sie: 40 Prozent Rabatt auf ein Handelsblatt-Jahresabo – gedruckt oder digital. Ab 4,79 € pro Woche erhalten Sie klare Fakten, exklusive Hintergründe, starke Meinungen und wertvolle Impulse – damit Sie wirtschaftliche Entwicklungen noch besser einordnen können.Sichern Sie sich den Rabatt bis zum 23.2.2026 unter handelsblatt.com/wissen2026.WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Migros schliesst bis Ende Jahr alle 15 Filialen des Buchhändlers Ex Libris. Das Online-Buchgeschäft wird schrittweise zum Onlinehändler Galaxus verlagert. 230 Mitarbeitende sind von den Filialschliessungen betroffen, ein Stellenabbau ist nicht ausgeschlossen.
Die deutsche Wirtschaft steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Zehntausende Stellen sind bedroht. Die Sicherung von Arbeitsplätzen steht an erster Stelle. Doch macht sich Deutschland den Umbau mit diesem Fokus unnötig schwer? Die Schweiz verfolgt einen anderen Ansatz: Ein ungewohnt liberales Arbeitsrecht soll hohe Lohnkosten ausgleichen, unproduktive Stellen ausmerzen und den Wandel beschleunigen. Dieses Modell dürfte auch dem Bundeskanzler und Wirtschaftsministerin Reiche gefallen: Länder mit häufigen Arbeitsplatzwechseln sind wachstumsoffener, heißt es aus der Union. Muss Deutschland mehr Kündigungen wagen? Tanja Brumbauer widerspricht. Sie beklagt im Podcast stattdessen fehlende Weitsicht von Politik und Wirtschaft: "Der Umbau zur klimaneutralen Wirtschaft war anders als die Corona-Krise absehbar. Alle wussten, welche Branchen das betrifft. Das kam nicht überraschend." Gast: Tanja Brumbauer, Ökonomin und Mitgründerin des Next Economy Labs (Nela) Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
In Podcast-Episode #113 nimmt abermals die Elektromobilität großen Raum ein: Wie sich diese auf verschiedenen Ebenen der Branche bemerkbar macht, erläutert Kay unter anderem am Beispiel des Batterierecyclers cylib aus Aachen. Zudem geht es um die bei E-Autos höheren Stundenverrechnungssätze in Werkstätten und die diesbezügliche Position des ZDK sowie um aktuelle Erkenntnisse aus dem DAT-Report 2026. Viele Zulieferer haben derweil mit dem nur langsamen Hochlauf der E-Mobilität zu kämpfen. Das zeigt eine aktuelle Studie von Berylls by AlixPartners, auf die wir ebenso wie auf die vorläufige ZF-Jahresbilanz und die abermaligen Stellenstreichungspläne von Aumovio in kompakter Form eingehen.
Was Katherina Reiches Jahreswirtschaftsbericht verschweigtNeuverschuldung ersetzt Reformen und kaschiert strukturelle Schwächen. Was als Stabilität gilt, entpuppt sich als politisch organisierter Stillstand.Ein Kommentar von Janine Beicht.Deutschland wächst, so lautet die offizielle Erzählung. Ein Prozent, sagt die Bundesregierung. Ein Prozent nach Jahren der Stagnation, nach zwei Rezessionsjahren, nach einer Phase, in der industrielle Substanz, Investitionsbereitschaft und internationale Wettbewerbsfähigkeit systematisch erodiert sind. Dieses Prozent wird nun als Beleg für eine Trendwende verkauft. Tatsächlich ist es nichts weiter als ein statistisches Aufbäumen, erkauft mit Schulden, erkünstelt durch staatliche Ausgaben und politisch aufgeladen, um Handlungsfähigkeit zu simulieren, wo strukturelles Versagen fortbesteht.Die Rezessionsjahre: Fundament des Scheiterns In den Jahren 2023 und 2024 schrumpfte das Bruttoinlandsprodukt um 0,9 beziehungsweise 0,5 Prozentpunkte, eine Periode anhaltender Kontraktion, die von der Ampel-Regierung unter Olaf Scholz und Robert Habeck durch manipulierte Statistiken kaschiert wurde. (1) Das Statistische Bundesamt verkündete zunächst zu niedrige Schrumpfungsraten, um die Regierung günstiger dastehen zu lassen, und korrigierte die Zahlen erst nach der Abwahl nach unten. (2) Für 2025 ergab sich ein Mini-Wachstum von 0,2 Prozent, knapp am dritten Rezessionsjahr vorbei, doch Deutschland hinkte anderen Industrienationen weit hinterher. (1) Die Industriebranchen versanken in der Krise, Exporte in die USA brachen um fast zehn Prozent ein aufgrund höherer Zölle (3), und die Inflationsrate betrug im Jahresdurchschnitt 2,2 Prozent. Die schwache Industriekonjunktur verursachte massiven Stellenabbau in Konzernen, während die Deindustrialisierung voranschritt, mit Verlagerungen von Produktionen ins Ausland und Deinvestitionen hierzulande. Besonders Führungskräfte im mittleren Management wurden in ungewöhnlichem Ausmaß entlassen.Trotz enormer Staatsausgaben verpufften die Effekte, da strukturelle Defizite wie hohe Energiepreise, überbordende Bürokratie und sinkende Wettbewerbsfähigkeit ignoriert wurden. Habecks Prognosen mussten ständig nach unten angepasst werden, ein Erbe, das nahtlos übernommen wurde. Die Energiepolitik, fixiert auf Erneuerbare, überging die Zerstörung der Kernkraftwerke (4) und schob hohe Kosten auf externe Faktoren wie Putin und Trump ab, statt eigene Fehler einzugestehen. Die Prognose für 2026: Ein Trugbild aus SchuldenDie schwarzrote Koalition unter Friedrich Merz hat die Wachstumsprognose für 2026 auf 1,0 Prozent gesenkt. In einer Pressekonferenz am Mittwoch, den 28. Januar 2026, stellte die Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Katherina Reiche, den Jahreswirtschaftsbericht vor, in dem der neue Wert nach einer ursprünglichen Schätzung von 1,3 Prozent präsentiert wurde. „Für 2026 zeichnet sich eine konjunkturelle Erholung ab. Wir erwarten in diesem Jahr ein Wachstum von rund 1% […] Das ist etwas niedriger, als wir in der Herbstprojektion angenommen haben. Damals waren wir von Wachstumsraten von 1,3 % ausgegangen. Hintergrund für die etwas vorsichtige Einschätzung ist die Tatsache, dass ich die erwarteten Impulse aus den Wirtschaft- und finanzpolitischen Maßnahmen nicht ganz so schnell und nicht in dem Ausmaß realisiert hatten, wie wir das angenommen haben.“ Katherina Reiche (5)Dieses magere Prozent basiert jedoch nicht auf echter Stärke, sondern auf Pumpwachstum durch staatliche Maßnahmen. Für 2027 werden 1,4 Prozent erwartet, doch historische Muster deuten auf weitere Korrekturen hin. Die Wirtschaftsweisen prognostizierten 0,9 Prozent (6), und selbst das wirkt übertrieben. Die Erholung im zweiten Halbjahr 2025 blieb schwächer als geplant, was den Jahresstart belastete. Die binnenwirtschaftliche Dynamik steigt durch Konsumausgaben und Investitionen, aber ohne Produktivitätsgewinne bleibt sie hohl....https://apolut.net/ein-prozent-hoffnung-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Neckar-Alb Podcast von RTF1 & RTF3 | Reutlingen Tübingen Zollernalb
Unser Jahresrückblick auf das Jahr 2025 mit den wichtigsten Ereignissen in den Kreisen Reutlingen, Tübingen und Zollernalb. Dieses Audio beinhaltet das Thema Suizid. Wenn Sie selbst Hilfe benötigen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge. Diese berät Sie unter der kostenlosen Rufnummer 0800-1110111 oder 0800-1110222. | Videos in der RTF1 Mediathek: www.rtf1.tv | RTF1 - Wissen was hier los ist! |
Sick plant einschneidenden Stellenabbau in ganz Deutschland. Beim Richtfest feiern Stadt und Ehrenamtliche das neue Rettungszentrum. Im Elsass ist ein bislang unbekanntes Gemälde von Renaissance-Maler Hans Baldung Grien aufgetaucht.
Man muss nicht lange suchen nach schlechten Nachrichten, sie beherrschen vielmehr die Lage: Egal ob in der Außen-, Sicherheits- oder Innenpolitik – ein Stimmungskiller jagt den nächsten. Und ein großer Teil davon sind die ökonomischen Zahlen. Die Firmenpleiten stiegen 2025 auf den höchsten Stand seit 20 Jahren. Stellenabbau und Unsicherheiten durch US-Zölle kommen hinzu. Wie real ist die ökonomische Krise? Und wie kommen wir da wieder raus? Darüber diskutieren die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium, Gitta Connemann (CDU), und der energiepolitische Sprecher der Bündnisgrünen, Michael Kellner, bei Michaela Kolster.
Der hilflose Appell eines Kanzlers in der wirtschaftlichen Sackgasse Ein Kommentar von Janine Beicht. Bundeskanzler Friedrich Merz hat zu Beginn des Jahres 2026 einen vierseitigen Brief an die Abgeordneten der Koalition aus Union und SPD gerichtet, in dem er die wirtschaftliche Lage als teilweise sehr kritisch (1) beschreibt und Reformen einfordert. Dieser Schritt offenbart jedoch weniger eine entschlossene Führung als vielmehr die Ratlosigkeit einer Regierung, die an ihren eigenen ideologischen Fesseln scheitert und weiterhin auf einem Kurs beharrt, der Deutschland seit Jahren in den Abgrund treibt. Die bittere Bilanz einer stagnierenden VolkswirtschaftDeutschland befindet sich seit Jahren in einer tiefgreifenden Krise, die weit über konjunkturelle Schwankungen hinausgeht. Das Bruttoinlandprodukt wuchs 2025 lediglich um magere 0,2 Prozent, wie der Internationale Währungsfonds schätzte (2), und bleibt damit auf dem Niveau von 2019 stecken, während andere Länder wie die USA und China längst wieder kräftig zulegen. Die Industrie, einst Rückgrat des deutschen Erfolgs, schrumpft seit vier Jahren in Folge, während sie in anderen europäischen Staaten wächst.Exporte brechen ein, besonders im Schlüsselmarkt China, wo sie um mehr als zwölf Prozent sanken, und in den USA um fast acht Prozent. China, einst größter Abnehmer deutscher Güter, ist nun nur noch auf Platz sechs abgerutscht, weil die Volksrepublik immer mehr selbst produziert, was früher aus Deutschland kam. (3) Die Top-100-Unternehmen verzeichneten zwar einen leichten Umsatzanstieg auf 1,55 Billionen Euro, doch ihre Gewinne vor Steuern und Zinsen brachen um 15 Prozent auf 102 Milliarden Euro ein. Besonders brutal traf es die Autobauer mit einem Gewinneinbruch von 46 Prozent und die Chemiekonzerne mit minus 71 Prozent. Seit 2023 verschwanden bei diesen Konzernen rund 100.000 Stellen, allein 2025 weitere 17.500. (4)Der Arbeitsmarkt wirkt starr. Die Quote liegt bei 6,1 Prozent, doch wer einmal den Job verliert, findet kaum einen neuen, da die Abgangsrate aus der Arbeitslosigkeit auf einen Tiefstand gesunken ist. Andrea Nahles, Chefin der Bundesagentur für Arbeit, beschreibt den Markt als „starr wie ein Brett“, betont, dass keine Arbeitnehmergruppe vor Verlust geschützt sei. Unternehmen wie Bosch und Audi strecken Abbaupläne über Jahre, decken sie teilweise durch Pensionierungen ab, doch der Druck wächst. 22 von 46 Wirtschaftsverbänden rechnen 2026 mit weiterem Stellenabbau, vor allem in Metall, Chemie, Stahl, Autoindustrie, Maschinenbau und Handwerk (4).Die erschreckenden Zahlen spiegeln nur einen Teil der Realität wider. Moritz Schularick, Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, bringt das wirtschaftliche Desaster in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen auf den Punkt:„Wir haben es aber bis heute nicht geschafft, eine Strategie vorzulegen, wie wir das Geld sinnvoll ausgeben und gleichzeitig mehr Sicherheit und europäische Unabhängigkeit, industrielle Impulse und ein technologisches Upgrade hinbekommen. Wir machen im Prinzip so weiter wie bisher, nur mit mehr Geld. Wenn sich nichts ändert, werden wir bis zum Ende des Jahrzehnts im Blindflug eine halbe Billion ausgeben und am Ende genauso abhängig sein von den USA wie bisher. Das geht besser.“ Moritz Schularick | Frankfurter Allgemeine (5)https://apolut.net/der-hilflose-appell-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Tag in NRW: Neues zum Bankeinbruch in Gelsenkirchen; Was isst NRW und wie präsentiert sich das Land auf der Grünen Woche in Berlin? Wen trifft der Stellenabbau bei RTL? Kölner Regierungspräsident tritt zurück; Lokalzeit-Stadtgespräch: Ist die Jugend zu faul? Windradflügel an Autobahn droht abzubrechen; Jugendhilfe-Projekt in Duisburg-Marxloh Moderation: Wiebke Dumpe Von WDR5 Klaus Scheffer.
Aufrüstung und Stellenabbau in Deutschland, Trumps Handelspolitik, Chinas Rohstofferpressung und die Megadeals 2025: Fünf Today-Hosts ziehen gemeinsam Bilanz und wagen einen Ausblick.
Audi, Trabi, VW: Schon seit mehr als 120 Jahren ist die Autobranche der wichtigste Wirtschaftsfaktor in Sachsen. Dementsprechend hart trifft die Krise der deutschen Autobauer auch den Freistaat. Tausende Beschäftigte bangen um ihre Jobs – bei Volkswagen und Zulieferern. Dabei hatte VW die Region vor wenigen Jahren noch zum europäischen Zentrum für E-Mobilität ausgerufen. Birgit Hettwer beobachtet als Wirtschaftsredakteurin beim MDR die Autoindustrie in Sachsen schon seit Jahren. Sie erzählt uns in dieser 11KM-Folge, was aus der Vision des Konzerns für Sachsen geworden ist und was die Gläserne Manufaktur in Dresden damit zu tun hat. Hier geht's zum Politik-Podcast des MDR Sachsen: https://www.ardaudiothek.de/sendung/sachsen-politik-podcast/urn:ard:show:82e44354dca7f04e/ Hier geht's zu "Zehn Minuten Wirtschaft”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/10_Minuten_Wirtschaft?=cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Charlotte Horn Mitarbeit: Caspar von Au, Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Jan Stahlmann, Timo Lindemann und Fabian Zweck Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
„Wir müssen für mehr Zuversicht sorgen.“ Das sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier während der Verleihung des Deutschen Zukunftspreises 2025 vor wenigen Wochen. Gewonnen haben den Preis drei Ingenieure des Automobilzulieferers Bosch, der in den vergangenen Wochen nicht mit Zuversicht und Zukunft, sondern vor allem mit Krise und Stellenabbau in den Nachrichten war. Die vom Bundespräsidenten ausgezeichnete Technologie ist jedoch Zukunft pur, und zudem in Deutschland entwickelt: Prämiert wurde die mit Wasserstoff betriebene Brennstoffzelle für schwere Lastwagen, die zumindest in kleiner Stückzahl bereits in Serie gegangen ist. Zu Gast haben wir in dieser Folge mit dem Bosch-Ingenieur Thomas Pauer den Mann, in dessen Verantwortung nicht nur die Brennstoffzelle fällt, sondern auch die komplette Antriebstechnologie von Bosch, also auch das klassische Geschäft mit Komponenten für Diesel- und Benzinmotoren. Mit ihm diskutieren wir, welches Potential im Energieträger Wasserstoff steckt. Auch wenn Wasserstoff momentan „ein wenig Flaute“ habe, so Pauer, will Bosch an der Technologie festhalten. In China sei man sehr erfolgreich, zudem habe man für die Elektrolyse-Geräte, mit der Wasserstoff erzeugt werden, mittlerweile konkrete Kundenaufträge. Es sei nun Sache der Politik, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass Wasserstoff auch hierzulande in größerer Menge wirtschaftlich produziert und über Pipelines transportiert werden kann.
Sturmberg, Jessica www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Die Medien-Woche Ausgabe 320 vom 7. Dezember 2025 Mit Christian Meier und Stefan Winterbauer. Um diese Themen geht es in dieser Folge: 1 Thomas Gottschalk geht / 2 Stellenabbau bei RTL / 3 Konflikt um Friedrichs-Preis für Sophie von der Tann SHOWNOTES Thomas Gottschalk https://www.welt.de/vermischtes/article69344b3bd1f457251049fbb9/thomas-gottschalk-unter-applaus-bei-abschied-empfangen-sendung-laeuft-zeitversetzt.html https://www.stern.de/lifestyle/fernsehen--gottschalk-verlaesst-seine-abschiedsshow-mittendrin-36934226.html https://www.n-tv.de/leute/Gottschalk-Macht-euch-um-mich-bitte-keine-Sorgen-id30112781.html RTL https://company.rtl.com/de/business-units/overview/rtl-deutschland/ https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/wie-rtl-gegen-netflix-und-co-ansenden-will-110795554.html https://www.newsroom.de/news/aktuelle-meldungen/vermischtes-3/hiobsbotschaft-rtl-deutschland-baut-mehr-als-600-stellen-ab-976382/ https://www.sueddeutsche.de/medien/rtl-rtl-group-thomas-rabe-rtl-bertelsmann-inga-leschek-streaming-stefan-raab-li.3347869?reduced=true Sophie von der Tann https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien-und-film/medienpolitik/sophie-von-der-tann-weist-kritik-zurueck-110798479.html https://www.sueddeutsche.de/medien/sophie-von-der-tann-eklat-kritik-preis-li.3344754?reduced=true https://www.rnd.de/medien/shitstorm-gegen-sophie-von-der-tann-was-hinter-der-kontroverse-um-die-ard-korrespondentin-steckt-WSLUHYZYARHJ5HSHB4FL2LBWXA.html https://www.juedische-allgemeine.de/israel/die-kritik-trifft-mich-entbehrt-aber-jeder-grundlage/ https://www.welt.de/debatte/plus692ef6f346f39b6230ff865e/sophie-von-der-tann-diese-preisverleihung-ist-ein-oeffentlich-rechtlicher-skandal.html --- Impressum:Diensteanbieter Stefan Winterbauer/Christian Meier Medien-Woche Schwiebusser Str. 44 10965 Berlin E-Mail-Adresse: diemedienwoche@gmail.com Stefan Winterbauer Christian Meier Links auf fremde Webseiten: Die Inhalte fremder Webseiten, auf die wir direkt oder indirekt verweisen, liegen außerhalb unseres Verantwortungsbereiches und wir machen sie uns nicht zu Eigen. Für alle Inhalte und Nachteile, die aus der Nutzung der in den verlinkten Webseiten aufrufbaren Informationen entstehen, übernehmen wir keine Verantwortung. Erstellt mit kostenlosem Datenschutz-Generator.de von Dr. Thomas Schwenke KontaktmöglichkeitenInhaltlich verantwortlich:Haftungs- und Schutzrechtshinweise Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Thomas Gottschalk macht seine Krebs-Erkrankung öffentlich und verabschiedet sich von der Showbühne am Samstagabend. Mit ihm hören auch Barbara Schöneberger und Günther Jauch bei "Denn Sie wissen nicht, was passiert" auf. Körber und Hammes erklären, wie es mit der Show weitergeht. Außerdem: Ein massiver Stellenabbau bei RTL steht an, was grundsätzlich zur Frage führt, wie sich die Medienlandschaft in den nächsten Jahren verändern wird. Denn allerorten wird transformiert, aufgekauft und neu ausgerichtet – auch international. So hat Netflix angekündigt, Warner Bros. Discovery für 82,7 Milliarden Euro übernehmen zu wollen. Und in Deutschland steht zudem noch der Start des Streamingdienstes HBO Max an. Apropos Streaming: Herr Körber hat sich die "StreamAwards 2025" angeschaut und erzählt, wieso ausgerechnet Bully zum Star des Abends inmitten von Streamern wurde ... 00:01:04 | Kein Thema: ESC-Protest um Israel FERNSEHEN 00:04:56 | Thomas Gottschalk macht Krebs-Erkrankung öffentlich 00:13:29 | Bestätigt: Auch Schöneberger und Jauch hören bei "DSWNWP" auf 00:16:44 | RTL Deutschland baut 600 Stellen ab 00:24:28 | Netflix schluckt Hollywood-Gigant Warner Bros. Discovery 00:31:14 | HBO-Max-Start in Deutschland im Januar 00:38:54 | "Horst Schlämmer" kehrt mit Kinofilm zurück 00:45:27 | ProSieben macht Heidi-Klum-Doku 00:47:32 | Weniger "ZDF Magazin Royale" in 2026 00:52:42 | ARD setzt auch weiter auf "Werwölfe" 00:56:40 | Mehrere Welten, eine Verleihung: "StreamAwards 2025" auf Twitch WEIDENGEFLÜSTER 01:15:24 | Viehdback zu Folge 511 01:49:55 | Danke für Euren Support und Hinweis Affiliate FILM 01:54:12 | Kino-Charts & -Starts 02:00:13 | Heimkino 02:04:53 | "Star Wars”-News der Woche QUOTENTIPP 02:06:18 | Letztes Mal: "Stefan und Bully gegen irgendson Schnulli“ (Samstag, 29. November 2025, 20:15 Uhr, RTL) 02:09:58 | Dieses Mal: "Das Duell um die Welt – Team Joko gegen Team Klaas" (Letzte Folge; Sonntag, 14. Dezember 2025, 20:15 Uhr, ProSieben) Alle Wortbeiträge dieser Folge sind eigene Meinungen – teils satirisch – oder Kommentare.
„Kindesentführung, Schüsse in Hoheluft, Stellenabbau bei RTL und die Glatzel-Diagnose: Die wichtigsten News der Woche aus der Metropolregion Hamburg im kompakten Überblick!“
In der Schweiz verdient die Hälfte der Erwerbstätigen weniger als 7000 Franken monatlich, die ander Hälfte mehr. Das zeigt die neue Erhebung des Bundes. Je nach Region, Branche und Bildungsgrad gibt es grosse Unterschiede. Weitere Themen: Novartis plant einen Stellenabbau an seinem Standort im aargauischen Stein. Bis Ende 2027 wird die Produktion von Tabletten und Kapseln sowie Verpackung von sterilen Arzneimitteln eingestellt. Der Abbau könnte einen Abbau von 550 Festanstellungen zur Folge haben. Lange mussten homosexuelle Seelsorgende in der römisch-katholischen Kirche ihre unehelichen Partnerschaften geheim halten. Eine Outing-Aktion in Deutschland machte Hoffnung, dass sich dies auch in der Schweiz ändert. Eine aktuelle Standortbestimmung der Schweizer Bischöfe hält jedoch dagegen.
Novartis plant einen Stellenabbau an seinem Standort im aargauischen Stein. Bis Ende 2027 wird die Produktion von Tabletten und Kapseln sowie Verpackung von sterilen Arzneimitteln eingestellt. Der Abbau könnte einen Abbau von 550 Festanstellungen zur Folge haben.
Der Basler Pharmakonzern Novartis plant einen Stellenabbau an seinem Standort Stein AG. Insgesamt sollen rund 550 Stellen gestrichen werden. Ausserdem: · Theater Basel schliesst Spielzeit mit Verlust ab
Hondl, Kathrin www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Stellenabbau beim Roten Kreuz, bitterer Verkaufsstopp für Berufsfischer auf dem Zugersee, Herbstlaubwäsche in Volketswil
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Alarmstufe für die deutsche Wirtschaft: Immer mehr Unternehmen planen einen Stellenabbau, anstatt zu investieren. Passend zur düsteren Stimmung stellt die erste Dunkelflaute des Winters die Stabilität unserer Energieversorgung auf die Probe. Abschließend werfen wir mit dem Thriller „Uneingeschränkter Krieg“ einen Blick hinter die Kulissen der Pandemie.
Die deutsche Wirtschaft rutscht tiefer in die Stagnation. Immer mehr Unternehmen planen Stellenabbau statt Investitionen. Die Zeit für eine wirtschaftspolitische Trendwende läuft ab.
Beim Essens-Lieferdienst Lieferando in Berlin wurde am Donnerstag gestreikt. Kurierfahrer wehren sich gegen Stellenabbau und Lohndruck. Die Wettbewerber der Branche kämpfen mit Verdrängungs- und Kostendruck. Von Johannes Frewel
Das Geschlecht wechseln, um ins Frauengefängnis zu kommen statt in den Männerknast und vielleicht noch früher Pension zu bekommen. Auf diese Idee kam in Wien ein verurteilter Betrüger. Über den Fall „Waltraud“ spricht die ÖVP-Abgeordnete im Wiener Landtag, Caroline Hungerländer. Worum explodieren die Kosten im deutschen Gesundheitswesen und was hat das mit der Migration zu tun? Das erklärt der Allgemein-Mediziner und frühere Geschäftsführer der kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Lothar Krimmel. Im Kommentar von Oliver Gorus geht es um den dramatischen Stellenabbau beim Autozulieferer Bosch. Wegen verdächtiger Drohnenvorfälle fordern deutsche Politiker die Ausrufung des „Spannungsfalls“. Rechtsanwältin Annette Heinisch erklärt, was das bedeuten würde.
Freilassung aller israelischen Geiseln, ein Abzug der israelische Armee aus dem Gaza-Streifen: Das ist unter anderem Teil des Plans, den US-Präsident Trump und Israels Regierungschef Netanjahu präsentiert haben. Viele Arabische Staaten stützen das Vorgehen, was den Druck auf die Hamas erhöht. Weitere Themen: Die Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz hat einen neuen Vorschlag präsentiert, wie sie die Missbrauchsfälle in den eigenen Reihen aufarbeiten will. Nun sollen die Vorfälle doch in einer Studie untersucht werden. Noch vor einem Jahr hatte das Kirchenparlament eine solche abgelehnt. Aussenminister Ignazio Cassis bekräftigte vergangene Woche an der Uno-Generalversammlung in New York, dass in Genf bei Uno- und Nichtregierungsorganisationen nicht mit einem massiven Stellenabbau zu rechnen sei. Die Genfer Staatsrätin Delphine Bachmann widerspricht.
Die pädagogische Hochschule der FHNW will rund 40 Vollzeitstellen abbauen. So will die Schule fünf Millionen Franken sparen.
Die TX Group startet einen Aktienrückkauf von rund 6% über die nächsten drei Jahre – trotz Sparprogramm und Stellenabbau. Dass man einerseits Aktionäre bevorzuge und andererseits Mitarbeiter entlassen würden, hinterlasse einen fahlen Beigeschmack, sagt Raiffeisen-Anlagechef Matthias Geissbühler. SMI +0.5%
Becker, Birgid www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Auf unseren Strassen sind von Jahr zu Jahr mehr E-Autos unterwegs. Die E-Mobilität scheint sich allmählich durchzusetzen. Und dank des Booms dürften auch fast alle grossen europäischen Autobauer ihre CO2-Ziele für die Jahre 2025 bis 2027 erreichen, wie eine neue Studie zeigt. Weitere Themen: Mit Cargo Sous Terrain sollen Güter dereinst unter der Erde mit automatisierten Wagen quer durch die Schweiz transportiert werden. Doch das Logistikprojekt will nicht ins Rollen kommen. Im Gegenteil: Nach einem ersten Stellenabbau vergangenes Jahr folgen jetzt weitere Stellenstreichungen. Mehr als 1400 Menschen sind letzte Woche beim Erdbeben in Afghanistan ums Leben gekommen. Mindestens 3100 wurden verletzt. Derweil verdichten sich Berichte, wonach vor allem Frauen und Mädchen grosse Mühe haben, medizinisch betreut zu werden.
Die deutsche Industrie steckt tief in der Krise. Besonders die Autobranche trifft es hart: Innerhalb eines Jahres sind dort 51.500 Stellen verloren gegangen. Absatzflauten, aggressive Konkurrenz aus China und der teure Wechsel zur Elektromobilität machen den Herstellern schwer zu schaffen. Dazu kommt der Zollstreit mit den USA, der deutsche Exporte zusätzlich verteuert. Doch nicht nur die Autoindustrie ist unter Druck. Auch andere Branchen wie Maschinenbau und Metallverarbeitung kämpfen mit schlechten Zahlen und Stellenabbau. Hohe Energiekosten, Billigimporte u.a. setzen auch der Stahlbranche massiv zu. Bundeskanzler Friedrich Merz reagiert und hat sowohl einen Auto- als auch einen Stahlgipfel im Kanzleramt angekündigt. Bringt das den Aufschwung? Von WDR 5.