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Die Autobranche ist unter Druck, das liegt an der deutlich gesunkenen Nachfrage und der rasanten Entwicklung der Konkurrenz aus China. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Die europäische Autoindustrie steckt in der Krise: schwache Absatzzahlen, Überkapazitäten, Stellenabbau und Rückstände bei Software und Batterien. Doch für Beatrix Keim, Direktorin am deutschen Center Automotive Research, ist die Lage zwar ernst, die Aussichten aber sind durchwegs positiv.Im Gespräch erklärt sie, warum sie die aktuellen Schlagzeilen über Massenentlassungen für Panikmache hält, was europäische Hersteller von China lernen können und weshalb nicht nur Tempo, sondern auch Qualität und Sicherheit über die Zukunft entscheiden. Ihr Befund: Europa hat die strategische Industriepolitik Chinas zu lange unterschätzt – und muss jetzt schneller, klüger und entschlossener handeln, ohne seine eigenen Stärken preiszugeben. Außerdem erklärt sie, warum sie es nicht notwendig hat, mit einem Konzernboss in den Lift zu steigen. Unser Gast in dieser Folge: Beatrix Keim ist Direktorin des CAR Center Automotive Research in Duisburg und seit 2025 Inhaberin einer Beratung für die Bereiche Automotive in China. Davor war sie in unterschiedlichen Positionen bei Automobilherstellern, Beratungen und Dienstleistern im Management tätig. Sie hat in China, Deutschland und Großbritannien gearbeitet und lebt heute in der Nähe von Aschaffenburg.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Was passiert eigentlich mit den Menschen, die nach einer Restrukturierung im Unternehmen bleiben? Wie verhindert man, dass Motivation verloren geht, Leistung einbricht und die besten Talente als Nächstes kündigen? Und welche Verantwortung haben Führungskräfte und HR, wenn der Stellenabbau abgeschlossen ist?In dieser Folge spreche ich mit Dr. Sabrina Zeplin. Sabrina ist Expertin für Outplacement – oder wie sie es lieber nennt: Newplacement –, Gründerin von Restart Career und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Veränderungsprozessen, Restrukturierungen und der Frage, wie Unternehmen schwierige Phasen meistern können, ohne dabei die Menschen aus dem Blick zu verlieren.Außerdem ist sie Autorin des Buches „Leadership in der Transformation – Erfolgreicher Stellenabbau mit Haltung und Verantwortung“.Wir sprechen darüber:Warum Restrukturierung nicht mit der letzten Kündigung endet: Weshalb die eigentliche Arbeit erst dann beginnt, wenn die Organisation neu aufgestellt ist und die verbleibenden Teams wieder Orientierung brauchen.Die „Survivors“ nicht vergessen: Warum die Mitarbeitenden, die bleiben, gezielt begleitet werden müssen – und wie Unternehmen Unsicherheit, Schuldgefühle und Zukunftsängste auffangen können.Kommunikation mit Haltung: Weshalb HR, Management und Kommunikation eng zusammenarbeiten sollten und warum gemeinsame Werte und klare Botschaften gerade in Krisenzeiten entscheidend sind.Führungskräfte als Stabilitätsanker: Wie Unternehmen ihre Führungskräfte stärken können, damit diese schwierige Gespräche führen und ihren Teams Sicherheit vermitteln.Nicht nur abbauen, sondern Zukunft gestalten: Warum strategische Kommunikation, Zukunftsbilder und Perspektiven genauso wichtig sind wie die Restrukturierung selbst.Weiter investieren statt einfrieren: Weshalb Entwicklungsprogramme, Reskilling und Upskilling gerade nach einer Transformation ein entscheidender Hebel sind, um Motivation und Leistungsfähigkeit zu erhalten.Diese Folge zeigt: Eine Restrukturierung ist erst dann wirklich erfolgreich, wenn die Menschen, die bleiben, wieder Vertrauen fassen und mit Zuversicht in die Zukunft blicken.Jetzt reinhören – und erfahren, wie Transformation mit Haltung, Verantwortung und echter Führungsstärke gelingt.Und hier ist der Kontakt zu Sabrina:➡️ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-sabrina-zeplin-9376863/➡️ Webpage: https://www.restartcareer.de/➡️ Buch: https://www.vahlen.de/zeplin-leadership-transformation/product/40839445 Diese Folge wird unterstützt von Uniwunder – Deutschlands größter StudierendenplattformÜber 80.000 Absolvent:innen suchen dort nach ihrem ersten JobFür Unternehmen: direkter Zugang zu jungen akademischen Talenten, Sichtbarkeit bei der Gen Z, Employer Branding über Social Media und ein passgenaues Recruiting-PaketJetzt, einen Monat kostenlos eine Stelle schalten auf
Neues zum Femizid in Offenburg. Sick streitet um Stellenabbau. Die Trockenheit schadet Wäldern in Südbaden. Die BZ-Artikel zur heutigen Folge findet ihr hier: https://www.badische-zeitung.de/femizid-in-offenburg-warum-musste-kateryna-s-sterben https://www.badische-zeitung.de/beim-sensorbauer-sick-in-waldkirch-geht-der-konflikt-wegen-des-jobabbaus-weiter https://www.badische-zeitung.de/welche-schaeden-hinterlaesst-die-trockenheit-in-suedbadens-waeldern?cx_testId=26&cx_testVariant=cx_1&cx_artPos=0#cxrecs_s https://www.badische-zeitung.de/freiburg/sea-you-2026-in-freiburg-alle-fragen-und-antworten-zum-festival-am-tunisee
Das Auswärtige Amt bestellt wegen Hackerangriffen Russlands Botschafter ein. VW-Chef Oliver Blume droht mit dem Abbau von 50.000 Stellen. Und die Powerbanks der Passagiere gefährden die Sicherheit im Flugzeug. Das ist die Lage am Montagabend. Hier geht's zu den Artikeln: Auswärtiges Amt bestellt russischen Botschafter wegen mutmaßlicher Cyberattacken ein Volkswagen: VW-Chef Blume droht erstmals mit dem Abbau von 50.000 Stellen Sicher fliegen: Ihre Powerbank ist das Sicherheitsrisiko Nummer eins +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Es geht nicht darum, ob Stellen gestrichen werden, sondern wie viele. Unternehmenschef Oliver Blume hat nun eine konkrete Zahl genannt: 100.000 Jobs könnten wegfallen. Zusätzlich ist von vier möglichen Standortschließungen in Deutschland die Rede.**********In dieser Folge mit: Moderation: Marcel Bohn Gesprächspartner: Jan Bungartz, Deutschlandfunk-Nova-Nachrichten**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Die Themen von Lisa und Flo am 10.07.26: (00:00:00) Bäckereien: Viele Bäckereien schließen gerade. Warum ihr zum Bäcker geht oder was beim Discounter kauft. (00:01:59) Krankenkassen-Sparplan: Was es bedeutet, dass der Bundestag heute doch über die Gesundheitsreform abstimmen wird. (00:05:53) Stellenabbau: Warum viele Mitarbeitenden von VW ihren Job verlieren könnten und was das für die betroffenen Regionen bedeutet. (00:10:17) Bettelverbot: Wo und warum in Dortmund nicht mehr nach Geld gefragt werden darf und wie andere Städte das regeln. (00:16:54) Tschüss: Danke für eure vielen Verabschiedungs-Vorschläge. Schickt und gerne weiterhin Sprachnachrichten dazu an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Vom Volkswagen-Konzern kommen derzeit keine guten Nachrichten. VW muss sparen, der Aufsichtsrat berät über mögliche Werksschließungen und Stellenabbau, die Modellpalette wird eingedampft. Ist das der richtige Weg?
Der VW-Aufsichtsrat hat gestern in Wolfsburg stundenlang beraten. Über Werksschließungen oder Stellenabbau gab es anschließend aber keine Aussagen. Der Chef der IHK Chemnitz, Max Jankowsky, fordert Klarheit.
Der Volkswagen-Aufsichtsrat berät über Stellenabbau und Werksschließungen. Der Krieg zwischen USA und Iran flammt wieder auf. Und: Eine international tätige Drogenchefin aus Deutschland steht vor Gericht. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Die Autoindustrie schlittert in den heftigsten Konflikt ihrer Geschichte Die ganze Geschichte hier: Der Krieg geht wieder los? Tatsächlich hat er nie aufgehört Die ganze Geschichte hier: »Ey, gönnt euch!
VW-Chef Blume plant ein drastisches Sparprogramm: Der Aufsichtsrat berät über Werksschließungen und Stellenabbau.
Modi zu Wirtschaftsbesuch in Australien eingetroffen / Antisemitismusbeauftragter kritisiert Gaza-Berichterstattung des ABC / Volkswagen berät über Sparpläne mit möglichem Stellenabbau und Werksschließungen / Regionalzüge in Victoria nach Telstra-Ausfall weiter stark eingeschränkt / Immer mehr Australier verschieben aus Kostengründen medizinische Behandlungen / Elf Festnahmen bei Waffenrazzien in Sydney und der Illawarra / Australiens Mieten steigen so stark wie seit zwei Jahren nicht mehr / Western Sydney University erstellt erste nationale Datenbank uralter Pilzarten
Der VW-Aufsichtsrat ist in Wolfsburg zusammengekommen, um über einen weiteren Stellenabbau für den Autobauer zu beraten. Konzernchef Blume hat angekündigt, dass der Sparkurs deutlich verschärft werden soll. Medienberichten zufolge könnten dadurch bis zu 100.000 Arbeitsplätze weltweit wegfallen - doppelt so viele wie bisher geplant. Auch die Schließung von vier VW-Werken in Deutschland ist im Gespräch, unter ihnen die Werke in Hannover und Emden. An vielen VW-Standorten gab es heute Proteste gegen die Sparpläne. Die IG Metall kündigte an, den Druck weiter zu erhöhen, sollte der Vorstand an seinen Vorhaben festhalten.
Die Geschäfte des Autobauers VW laufen schlecht, Stellenabbau droht. Bundesweit hat die IG Metall daher VW-Mitarbeiter zu Protesten aufgerufen. So auch bei der VW-Softwaretochter Cariad in Berlin. Von Kendrick Heinz
Kaess, Christiane www.deutschlandfunk.de, Interviews
Beim angeschlagenen Autobauer VW droht ein großer Stellenabbau, berichten Matthias Zimmermann und Helmut Eickhoff. Automobilexpertin Helena Wisbert erklärt, wie der Konzern in die Krise geraten ist. Von WDR 5.
Bei Volkswagen geht es mal wieder hoch her: Während Berichte über einen möglichen Abbau von bis zu 100.000 Stellen die Republik aufschrecken, sorgen Gerüchte über Werksschließungen in Zwickau, Emden, Hannover und Neckarsulm für zusätzliche Unruhe. Gleichzeitig arbeitet der Konzern offenbar an weitreichenden Plänen zur Neuaufstellung seiner Produktions-, Organisations- und Softwarestrategie. In dieser Folge WAS MICH BEWEGT sprechen Pascal und Yannick über die wohl tiefgreifendste Transformationsphase in der Geschichte des Volkswagen-Konzerns. Was steckt hinter den Sparplänen von Oliver Blume? Warum geraten selbst traditionsreiche Standorte unter Druck? Weshalb könnte ausgerechnet China zum Vorbild für die künftige VW-Strategie werden? Was bedeutet das überraschende Ende der Automated Driving Alliance zwischen Cariad und Bosch für die Software-Ambitionen der Wolfsburger? Und geht die eigentliche Herausforderung für Volkswagen womöglich weit über Personalabbau und Kostensenkungen hinaus? Denn die Frage lautet plötzlich nicht mehr, ob sich VW verändern muss – sondern wie viel von Europas wichtigstem Industriekonzern am Ende noch übrig bleibt. Diese Folgen hätte das Aus von Audi- und VW-Werken: https://www.automobil-produktion.de/produktion/diese-folgen-haette-das-aus-von-audi-und-vwwerken/2689843 Bosch und Cariad beenden ADAS-Allianz: https://www.automotiveit.eu/autonomes-fahren/bosch-und-cariad-beenden-adasallianz/2689643 Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: https://www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Die deutsche Autoindustrie kämpft mit Werksschließungen, Stellenabbau und wachsender Konkurrenz aus China. Volkswagen, Mercedes und BMW stehen unter enormem Druck - während chinesische Hersteller immer schneller aufholen und teilweise bereits vorbeiziehen.
Tue, 30 Jun 2026 21:04:45 +0000 https://feed.neuezwanziger.de/link/21941/17370578/74282d10-56b8-4448-b038-8b7139501a2e 540ce250200a10d93e5d5183c823a018 Wolfgang und Stefan besprechen den Juni 2026 Erhalte einen exklusiven Rabatt von 15 % auf die Datentarife von Saily! Verwende beim Bezahlen den Code „zwanziger“. Lade die Saily-App herunter oder besuche https://saily.com/zwanziger Werbung: Incogni Hol dir deine persönlichen Daten zurück mit Incogni! Nutzt den Code ZWANZIGER über den Link unten und erhaltet 60% Rabatt auf das Jahresabo: https://incogni.com/zwanziger Komm' in den Salon. Es gibt ihn via Webplayer & RSS-Feed (zum Hören im Podcatcher deiner Wahl, auch bei Apple Podcasts und Spotify). Alle Infos dazu: neuezwanziger.de 00:00:00 Es war Juni Wolfgang berichtet vom vorigen Abend in der Kölner Philharmonie, wo Grigory Sokolov Beethoven und Schubert spielte und sechs Zugaben gab, sodass er erst um 23 Uhr herauskam. Er erwähnt, dass viele Zuschauer den Saal nach dem Hauptprogramm fluchtartig verließen, um das Fußballspiel zu sehen. 00:00:52 Fussball WM Stefan und Wolfgang sprechen über die Schlagzeile, dass Jürgen Klopp die Rettung für die Nationalmannschaft sein könnte. Wolfgang vergleicht diese Debatte mit der Frage nach dem nächsten Bundespräsidenten und schlägt scherzhaft vor, Hape Kerkeling zum Bundestrainer zu machen; Stefan wirft ein, man brauche vielleicht eine Frau, und nennt Ilse Aigner. 00:03:16 Werbung Werbung für Saily, eine eSIM für Reisen. 00:05:19 Hitze Stefan berichtet von seiner Rückfahrt nach Frankfurt, das als heißeste Stadt Deutschlands gelte. Wolfgang fordert eine Debatte über Klimaanlagen für alle und kritisiert, dass sich diese in Gastronomie und Hotellerie noch nicht durchgesetzt hätten. Stefan plädiert dafür, statt über den Klimawandel über Klimaanpassung zu reden; er nennt die in Frankfurt am Freitag erstmals überschrittenen 40 Grad, zwei Notarzteinsätze in der Klasse seines Sohnes und kritisiert, dass der Journalismus einen Berliner Wasserwerfer feiere, statt über Klimatisierung zu sprechen. 00:11:14 Liberalismusdebatte Stefan und Wolfgang widmen sich einem rund 30-minütigen Deutschlandfunk-Essay von Nils Schniederjann mit dem Titel „Die Machtfrage. Muss die Linke sich von ihrem eigenen Liberalismus befreien?". Im Essay heißt es, ausgehend vom Karlsruher Klima-Urteil vom 24. März 2021, die Linke habe sich an den Liberalismus gekettet und habe wie die Liberalen Angst vor dem Volk; unterschieden wird zwischen Demokratie und liberaler Demokratie, in der Institutionen und Gerichte den politischen Spielraum begrenzen. Der Clip beruft sich auf den französischen Philosophen Jean-Claude Michéa und auf postliberale Denker wie Patrick Deneen, Adrian Vermeule und Sohrab Ahmari. Wolfgang stellt wiederholt die Frage, ob man für Klimaschutz oder Umverteilung überhaupt Karlsruhe und die Verfassung brauche oder ob man der Mehrheit mehr zutrauen solle, und verweist dabei auf Nancy Frasers „progressiven Neoliberalismus", Catherine Lius These zur Professional Managerial Class sowie auf Veith Selk und Julian Nicolai Hofmann. Stefan argumentiert demgegenüber, das Klimathema falle anders als die Schuldenbremse unmittelbar unter die Menschenwürde des Artikels 1. Beide bemängeln, dass die postliberale Debatte zu wenig über Geld und Kapitalismus spreche; Wolfgang führt am Beispiel der Notenbankunabhängigkeit (EZB, Trump und die Fed, mit Verweis auf Adam Tooze und Liz Truss) aus, dass eine konsequente Politisierung einen radikalen Umbau bedeuten würde. Als Beispiele illiberaler Entwicklungen nennt der Essay die annullierte rumänische Präsidentschaftswahl mit dem nicht zugelassenen Călin Georgescu und den ignorierten Berliner Enteignungs-Volksentscheid. Zum Abschluss richtet Wolfgang an die postliberale Linke die Gegenfrage, ob sie nicht selbst Angst vor der Freiheit habe. 01:38:34 Sommersalon Wolfgang und Stefan kündigen den Sommersalon am 22. August im klimatisierten Saalbau Bornheim in Frankfurt an, einen Live-Podcast ohne festgelegtes Thema, zu dem es Tickets auf neue20er.de gibt. 01:39:47 Rentenkommission Stefan und Wolfgang besprechen den Abschlussbericht der Alterssicherungskommission; Stefan kritisiert, dass die mediale Rezeption die Einführung einer verpflichtenden Kapitalrente nicht durchdrungen habe. Er erläutert das Modell: Ab 2031 werde der Beitragssatz paritätisch um zwei Prozentpunkte (rund 30 Milliarden Euro jährlich) erhöht, das Geld in vorausgewählte Fonds investiert, ohne Vererbbarkeit und mit selbst getragenem Risiko, und laut Bericht bevorzugt im Ausland angelegt; so würden über zwanzig Jahre rund 600 Milliarden Euro während des Renteneintritts der Babyboomer dem Umlagesystem entzogen. Wolfgang ordnet das Vorgehen als beschleunigte Deindustrialisierung ein, da das Geld ins Ausland statt in deutsche Unternehmen fließe. In Clips aus Pressekonferenz und Tag der Industrie äußern sich Friedrich Merz, der die Integration der Kapitalrente in die erste Säule als Einlösung der christlichen Soziallehre bezeichnet, Bärbel Bas, die den Bericht trotz eigener Unkenntnis des Textes als „Gesamtkunstwerk" ohne Rosinenpicken einführt, sowie Frank-Jürgen Weise und Annika Klose, die unter anderem auf die Kopplung des Renteneintrittsalters an die Lebenserwartung und ein Mischmodell nach schwedischem Vorbild eingehen. Stefan unterscheidet Alterssicherung und Rentenkasse, beziffert beitragsfremde Leistungen auf 60 bis 100 Milliarden Euro und benennt die eigentliche Deckungslücke mit 1,2 Prozent des BIP beziehungsweise 54 Milliarden Euro. Beide kritisieren die Empfehlung, ausschließlich Löhne und Gehälter zur Beitragsbemessung heranzuziehen und Kapitalerträge, Mieteinnahmen sowie Vermögens-, Erbschafts- und Abgeltungsteuer auszuklammern. Wolfgang verweist auf das Mackenroth-Theorem und kennzeichnet Merz als Blackrock-Kanzler. 03:05:17 Krieg und Aufrüstung Wolfgang leitet das Kapitel mit einer Wirtschaftsmeldung aus dem Handelsblatt Morning Briefing zum Stellenabbau bei VW, Mercedes und Bosch ein, wonach bis zu 100.000 weitere Stellen wegfallen könnten. Anschließend spielen die beiden mehrere Clips aus dem Podcast „Lanz & Precht" ein, in dem der Investigativjournalist Christian Schweppe über die Rüstungsindustrie spricht; Schweppe erklärt die sogenannte Bonner Formel mit einer auf rund sechs Prozent begrenzten Rendite und beschreibt die Preisbildung als Blackbox, in der selbst das Parlament und die Preisprüfer im Beschaffungsamt BAAINBw in Koblenz die Preise kaum nachvollziehen könnten, mit Beispielen wie 65.000 Euro für ein Funkgerät und einem Tag im Haushaltsausschuss, an dem rund 50 Milliarden Euro an Rüstungsvorlagen in vier Stunden bewilligt worden seien. Stefan spricht von Bereicherung und davon, dass dieselben Akteure die Bedrohungsdebatte vorantrieben; Wolfgang verweist auf Abgeordnete aus Rüstungs-Wahlkreisen. Im zweiten Teil spielt Wolfgang Clips von Ursula von der Leyen bei der Ukraine Recovery Conference in Danzig ein, in denen sie die ukrainische Drohnenproduktion, den Ukraine-Support-Loan und eine tiefere Integration der Verteidigungsindustrie lobt; Wolfgang stellt dem die These einer Verbilligung des Krieges gegenüber und kritisiert, dass ukrainische Männer im wehrfähigen Alter durch eine Absprache mit Selenskyj nicht mehr unter die Massenzustromrichtlinie fielen. Wolfgang referiert einen Artikel von Yaroslav Trofimov im Wall Street Journal über russische Drohungen gegen die baltischen Staaten und zitiert Kaja Kallas, Russland müsse eskalieren, um die Mobilmachung zu rechtfertigen. Den Abschluss bilden Clips von John Mearsheimer aus einem Gespräch mit Daniel Davis, in denen Mearsheimer argumentiert, der Westen und die Ukraine führten gemeinsam einen Drohnenkrieg gegen Russland und Putin betrachte den Westen als Kriegspartei. Wolfgang kritisiert, dass keine friedenspolitische Stimme mehr vernehmbar sei und die AfD die Lage instrumentalisiere. 03:54:28 Sozialpolitik Stefan und Wolfgang besprechen mehrere Clips zu außen- und sozialpolitischen Themen. Zunächst zitieren sie einen Deutschlandfunk-Clip mit Außenminister Johann Wadephul, der sagt, die Außenpolitik richte sich nicht nur nach völkerrechtlichen Maßstäben, sondern wäge auch Bündnis-, Wirtschafts- und sicherheitspolitische Interessen ab. Anschließend geht es um die BAföG-Kürzungen anhand eines Gesprächs von Wolfgang Heim mit Helene Bubrowski (künftige Herausgeberin der FAZ), in dem ein Interview mit Forschungsministerin Bär und eine Äußerung des Juso-Vorsitzenden Philipp Türmer zu einem kurzzeitigen, wieder einkassierten Politikskandal werden. Ein längerer Deutschlandfunk-Bericht zur Pflegeversicherung wird eingespielt: ohne Reform stiegen die Defizite bis 2028 auf über 15 Milliarden Euro, geplant seien unter anderem eine fachliche Pflegebegleitung statt Geldleistungen bei Pflegegrad 1, gekürzte Rentenbeiträge für pflegende Angehörige und eine Abkehr von der Tarifbindung; zu Wort kommen Albert Stegemann (CDU), Katja Kipping vom Paritätischen Gesamtverband, DGB-Vorsitzende Yasmin Fahimi, GKV-Sprecher Florian Lanz und der SPD-Gesundheitspolitiker Christos Pantazis. Zum Abschluss greifen sie einen AfD-Redebeitrag von Christina Baum zur Organspende auf, in dem diese vor Organkriminalität warnt und nach psychischen Folgen einer „Wesensveränderung" durch ein fremdes Organ fragt, was Stefan und Wolfgang mit Fragen nach „Deutschsein" und Migrationshintergrund verknüpfen. 04:12:36 Salon-Hinweise Wolfgang kündigt die beiden im Salon besprochenen Bücher an: das neue Buch der Philosophin Eva von Redecker zum „Drang nach Härte" und, zur Frage nach dem Faschismusbegriff, das Buch von Oliver Nachtwey und Carolin Amlinger sowie auszugsweise das neue Buch von Anna-Verena Nosthoff über Kybernetik und Politik (Suhrkamp). Er erläutert die Abo-Möglichkeiten über neue20er.de und Steady (mit Zugang zum Salon-Archiv), Patreon und Apple und verweist auf eine im letzten Live-Salon mit Jan-Philipp Reemtsma geführte Diskussion zum Faschismusbegriff. Zum Schluss weisen sie auf den Sommersalon am 22. August im Saalbau Bornheim in Frankfurt hin. full Wolfgang und Stefan besprechen den Juni 2026 no Stefan Schulz und Wolfgang M. Schmitt 15555
Im niedersächsischen Stade sind am Montag sechs Menschen durch Schüsse getötet worden. Biden rechnet wortreich mit Trump ab. Und wie viele Stellen will VW jetzt wirklich abbauen? Das ist die Lage am Montagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Großeinsatz in Niedersachsen: Tote nach Schüssen in Stade – Tat hatte wohl privaten Hintergrund Monumentalbauten in Washington: Hier will sich Donald Trump ein Denkmal setzen Radikalkur bei Volkswagen: VW-Betriebsrat kennt keinen Plan, 100.000 Jobs zu streichen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Autobauer VW will offenbar weltweit bis zu 100.000 Stellen streichen. Was bedeutet das für die deutsche Autoindustrie? Diskussion mit Moderator Michael Imhof und Martin Gornig vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung. Von WDR 5.
Kommentiert werden der Ukraine-Krieg, die Hitzewelle in Südwesteuropa und der geplante Stellenabbau bei Volkswagen. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
VW plant offenbar einen größeren Stellenabbau als bisher bekannt, auch vier Werke in Deutschland könnten mittelfristig geschlossen werden. Automobilexperte Philipp Raasch ordnet die Pläne ein. Von WDR5.
Übereinstimmenden Medienberichten zufolge will der Konzern weltweit bis zu 100.000 Stellen streichen. Zudem seien mittelfristig vier Werke in Deutschland in Gefahr: Hannover, Emden, Zwickau und der Audi-Standort Neckarsulm. Gewerkschaften protestieren.
50.000 Jobs weniger? Nein, bis zu 100.000! Außerdem sollen vier Volkswagen-Werke geschlossen werden. Diese Ideen des VW-Vorstands sind gerade bekannt geworden. Und sie gehören wohl bereits zur Verhandlungsstrategie.**********In dieser Folge mit: **********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Volkswagen steht vor einem massiven Stellenabbau. In den kommenden Jahren will Europas größter Autobauer 100.000 Arbeitsplätze abbauen.
Warum wird im Mittelstand bei Kündigungen oft härter verhandelt als im Konzern? Arbeitsrechtler Michael Fausel spricht über Stellenabbau, Abfindungen, KI und die Realität hinter Restrukturierungen.
Wer besonders unter Hitze leidet. Wie die Lage nach dem Erdbeben in Venezuela ist. Was der Stellenabbau bei VW für Zulieferer in NRW bedeutet. Wie Köln mit dem öffentlichen Drogenkonsum umgeht. Moderation: Julia Barth Von WDR 5.
Deutschlands Autoindustrie galt jahrzehntelang als Symbol für Innovation, Wohlstand und wirtschaftliche Stärke. Doch heute häufen sich die Warnsignale: Werksschließungen, Stellenabbau, Produktionsverlagerungen und ein verlorener technologischer Vorsprung. Steht Deutschlands wichtigste Industrie vor ihrem Niedergang – und droht damit auch das Ende unseres Wohlstandsmodells?Zur Videofassung:https://youtu.be/2WUR4Org0i4
In Teilen von Merzhausen und Freiburg Haslach gab es Stromausfall. Freiburger Polizei geht stärker gegen Fahrraddiebstähle vor. Betriebsversammlungen bei Sick zu geplantem Stellenabbau.
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Der Versandhändler Otto hat eine lange Tradition im Handel ohne Ladenlokal – und trotzdem ist auch das Hamburger Unternehmen durch die großen Online-Plattformen unter Druck geraten. Nach einer Durststrecke mit hohen Verlusten und Stellenabbau aber kehrte Otto wieder in die Gewinnzone zurück. Nun stellt sich das Unternehmen darauf ein, dass die Kunden über Chatbots auf das Angebot von Otto kommen. „Die KI-Plattformen lesen ja Punktebewertungen Rezensionen und Berichte von Kauferfahrungen aus“, sagt Boris Ewenstein, der bei Otto als Bereichsvorstand das Handels- und Marktplatzgeschäft leitet. „Da müssen wir sicherstellen, dass wir gute Daten zur Verfügung stellen – aber auch gute Bewertungen bekommen.“ Im Capital Wirtschaftspodcast erklärt Ewenstein aber auch, warum er die Möglichkeiten der KI-Plattformen für begrenzt hält. „Die Phantasie, dass der Kommerz in einer Ein-Klick-Erfahrung zusammengefasst wird, ist vielleicht ein bisschen simplistisch“, sagt er. Als nach wie vor größte deutsche Handels-Plattform versucht Otto, mit Chatbots von OpenAI oder Anthropic zu kooperieren – und setzt zugleich auf künstliche Intelligenz als Technologie für den Einkauf der eigenen Kunden. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Die Wall Street eröffnet nach den Verlusten der letzten Tage erneut schwächer, wobei vor allem Technologiewerte unter Druck stehen. Belastend wirken weiter steigende Renditen am US-Anleihemarkt, mit den Renditen der 10-jährigen Staatsanleihe bei 4,62% und damit auf den höchsten Stand seit Februar 2025. Gleichzeitig sorgen die Unsicherheit rund um Iran sowie anhaltende Inflationssorgen für Nervosität. Zwar hatte Donald Trump einen offenbar geplanten Angriff auf Iran kurzfristig gestoppt, die Märkte bleiben aber angespannt, da jederzeit neue geopolitische Eskalationen drohen. Im Fokus stehen heute Home Depot nach soliden Quartalszahlen und bestätigtem Jahresausblick sowie Google und Blackstone, die mit einem neuen KI-Cloud-Joint-Venture direkten Konkurrenzdruck auf CoreWeave auslösen. Die Aktie verliert vorbörslich deutlich. Auch Halbleiterwerte stehen im Mittelpunkt: Nvidia, AMD, Broadcom, Marvell und GlobalFoundries erhalten teils kräftige Kurszielanhebungen von Evercore und HSBC mit Verweis auf den anhaltenden KI-Boom und steigende Nachfrage nach Inferenz- und Rechenkapazitäten. CrowdStrike profitiert ebenfalls von positiven Analystenkommentaren, während Meta laut Reuters einen Stellenabbau von rund 10% plant. Insgesamt bleibt die Marktstimmung fragil: starke KI-Fantasie trifft auf steigende Zinsen, hohe Ölpreise und wachsende geopolitische Risiken. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Wall Street eröffnet nach den Verlusten der letzten Tage erneut schwächer, wobei vor allem Technologiewerte unter Druck stehen. Belastend wirken weiter steigende Renditen am US-Anleihemarkt, mit den Renditen der 10-jährigen Staatsanleihe bei 4,62% und damit auf den höchsten Stand seit Februar 2025. Gleichzeitig sorgen die Unsicherheit rund um Iran sowie anhaltende Inflationssorgen für Nervosität. Zwar hatte Donald Trump einen offenbar geplanten Angriff auf Iran kurzfristig gestoppt, die Märkte bleiben aber angespannt, da jederzeit neue geopolitische Eskalationen drohen. Im Fokus stehen heute Home Depot nach soliden Quartalszahlen und bestätigtem Jahresausblick sowie Google und Blackstone, die mit einem neuen KI-Cloud-Joint-Venture direkten Konkurrenzdruck auf CoreWeave auslösen. Die Aktie verliert vorbörslich deutlich. Auch Halbleiterwerte stehen im Mittelpunkt: Nvidia, AMD, Broadcom, Marvell und GlobalFoundries erhalten teils kräftige Kurszielanhebungen von Evercore und HSBC mit Verweis auf den anhaltenden KI-Boom und steigende Nachfrage nach Inferenz- und Rechenkapazitäten. CrowdStrike profitiert ebenfalls von positiven Analystenkommentaren, während Meta laut Reuters einen Stellenabbau von rund 10% plant. Insgesamt bleibt die Marktstimmung fragil: starke KI-Fantasie trifft auf steigende Zinsen, hohe Ölpreise und wachsende geopolitische Risiken. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Rossmann hat seinen ersten KI-bedingten Stellenabbau hinter sich — und CHRO Stefan Sander spricht so offen darüber wie kaum ein Personalvorstand zuvor.Katharina trifft Stefan Sander, Chief Human Resources Officer bei Rossmann, zu einem ungewöhnlich ehrlichen Gespräch über KI-Transformation im deutschen Einzelhandel: vom eigenen Filialen-Copiloten über KI-gestützte Standortentscheidungen bis zum humanoiden Roboter in der Logistik.Stefan gibt exklusive Einblicke in Rossmanns KI-Strategie, erklärt wie der erste Stellenabbau intern kommuniziert wurde, welche Rolle der Betriebsrat gespielt hat — und warum HR jetzt die größte Chance hat, wirklich strategisch zu werden.
Der VDA geht jetzt von einem Beschäftigungsverlust von 225.000 Arbeitsplätzen bis 2035 aus. Als Ursache für die Entwicklung wird eine gravierende und anhaltende Standortkrise in Deutschland und Europa genannt.
Für Commerzbank-Aktionäre dürfte die Offerte aus Mailand derzeit kaum interessant sein, aber Unicredit-Chef Andrea Orcel verfolgt ohnehin einen langfristigeren Plan.
In dieser Episode begrüßt Alexander Bernert zusammen mit Simon Moser eine echte Insiderin der Versicherungsbranche: Handelsblatt-Redakteurin Susanne Schier. Nach fast zehn Jahren Erfahrung im Risikomanagement und über siebzehn Jahren journalistischer Tätigkeit – davon sieben Jahre im Versicherungsressort – bringt Susanne Schier einen spannenden Mix aus Branchenwissen und kritischer Distanz ins Gespräch.Freut euch auf einen offenen Austausch zu aktuellen Themen wie Stellenabbau, Fachkräftemangel und den Einfluss von Künstlicher Intelligenz in der Versicherungswelt. Wir sprechen über die Herausforderungen und Chancen von Digitalisierung, Konsolidierung und Run-off – und diskutieren, wie sich die Lebensversicherung im Zeitalter von ETF-Sparplänen behaupten kann. Nicht zuletzt nehmen wir auch die Zukunft der Branche und das Thema Diversität unter die Lupe.Hört rein für exklusive Einblicke, persönliche Anekdoten und einen frischen Blick hinter die Kulissen der deutschen Versicherungswelt!Schreibt uns gerne eine Nachricht!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
Auch der Bezirk Meilen hat nun eine Organisation, die sich um die Förderung der Wirtschaft kümmert. Die elf Gemeinden im Bezirk Meilen haben sdie Standortförderung Goldküste gegründet, an der erstern Mitgliederversammlung wurde der Vorstand erweitert. Weitere Themen: · Fünf Influencerinnen haben in Zürich Strafanzeige wegen Deepfakes eingereicht. · Beim Fleischersatz-Produzenten Planted aus Kemptthal ist es zu einem Stellenabbau gekommen. · Der Züri Oberländer Theaterverein Hinwil spielt eine Aufführung über Roboter und Pflege.
Die Wall Street bleibt im Rally-Modus, tritt nach den starken Gewinnen der letzten Tage aber zunächst etwas auf der Stelle: Die Futures notieren leicht schwächer, nachdem der Nasdaq zehn Tage in Folge um gewaltige 10 Prozent gestiegen ist und der S&P 500 nahe am Allzeithoch handelt. Entscheidend ist, dass sich die Erholung zunehmend verbreitert. Neben Tech ziehen Finanzwerte und zyklische Sektoren mit, unterstützt von fallenden Ölpreisen und einem schwächeren Dollar. Die Berichtssaison liefert zusätzlich Rückenwind: Banken wie Bank of America, Morgan Stanley und PNC Financial überzeugen mit soliden Ergebnissen und vor allem moderaten Rückstellungen. Ein Signal für eine weiterhin robuste US-Wirtschaft und stabile Konsumausgaben. Auch bei Einzelwerten gibt es Bewegung: Snap überrascht mit besseren Quartalszahlen und kündigt gleichzeitig einen Stellenabbau von rund 16 Prozent an, um die Kostenbasis deutlich zu senken. Ein Schritt, der an der Börse positiv aufgenommen wird. Gleichzeitig bleibt der Technologiesektor, getrieben vom AI-Boom und starken Halbleiterwerten, der zentrale Motor der Rally. Kurzfristig wird die Luft allerdings dünner: Im Bereich um 7.000 Punkte trifft der S&P 500 auf einen wichtigen Widerstand, sodass eine Verschnaufpause jederzeit möglich ist. Der übergeordnete Aufwärtstrend bleibt jedoch intakt. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street bleibt im Rally-Modus, tritt nach den starken Gewinnen der letzten Tage aber zunächst etwas auf der Stelle: Die Futures notieren leicht schwächer, nachdem der Nasdaq zehn Tage in Folge um gewaltige 10 Prozent gestiegen ist und der S&P 500 nahe am Allzeithoch handelt. Entscheidend ist, dass sich die Erholung zunehmend verbreitert. Neben Tech ziehen Finanzwerte und zyklische Sektoren mit, unterstützt von fallenden Ölpreisen und einem schwächeren Dollar. Die Berichtssaison liefert zusätzlich Rückenwind: Banken wie Bank of America, Morgan Stanley und PNC Financial überzeugen mit soliden Ergebnissen und vor allem moderaten Rückstellungen. Ein Signal für eine weiterhin robuste US-Wirtschaft und stabile Konsumausgaben. Auch bei Einzelwerten gibt es Bewegung: Snap überrascht mit besseren Quartalszahlen und kündigt gleichzeitig einen Stellenabbau von rund 16 Prozent an, um die Kostenbasis deutlich zu senken. Ein Schritt, der an der Börse positiv aufgenommen wird. Gleichzeitig bleibt der Technologiesektor, getrieben vom AI-Boom und starken Halbleiterwerten, der zentrale Motor der Rally. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Ein Zürcher Tüftler hat ein Tool entwickelt, das Bäckereien hilft, dass weniger Gipfeli und Erdbeertörtchen im Abfall landen: Künstliche Intelligenz steuert die Bestellmenge so, dass das Angebot die Nachfrage nicht übersteigt. Unser Reporter liess sich das vor Ort in einer Bäckerei zeigen. · Stadt Zürich stoppt geplanten Stellenabbau bei der Feuerpolizei. · In Regensdorf wurde ein Kind von einem Auto überrollt. · 120 Personen liessen im Kanton Zürich ihren Geschlechts-Eintrag ändern. · Petition zu Aromat-Produktion in Thayngen wurde bereits von über 8000 Personen unterschrieben.
In der heutigen Folge sprechen die Finanzjournalisten Daniel Eckert und Lea Oetjen über den besten Börsentag seit Monaten, den Mynaric-Deal von Rocket Lab und den Stellenabbau bei Oracle. Außerdem geht es um Volkswagen, Tesla, Apple, Amazon, Meta, Arm Holdings, Berkshire Hathaway, Unilever, McCormick, Mercedes-Benz, Lufthansa, Redcare Pharmacy, Energiekontor, Südzucker, Electrovac, Deutsche Telekom, Rocket Lab, Rheinmetall, Booking Holdings, Chewy, Hasbro, Wayfair, Citigroup, Mastercard, State Street, Zions Bancorporation, Johnson Controls, Trane Technologies, Rockwell Automation, SPDR MSCI World Consumer Discretionary (WKN: A2AGZZ), iShares MSCI World Financials (WKN: A2PHCE) und iShares MSCI World Industrials (WKN: A2PHCL). Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Hier könnt ihr den AAA-Newsletter abonnieren: https://www.welt.de/newsletter/article232797673/Alles-auf-Aktien-Der-taegliche-Boersen-Newsletter-fuer-WELTplus-Abonnenten.html Und - ganz neu: AAA gibt es jetzt auch auf Instagram: https://www.instagram.com/alles_auf_aktien/ Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
"Crimson Desert" heißt das Spiel der Stunde, eine riesige Open World vom großen südkoreanischen Studio Pearl Abyss. Rainer Sigl hat es gespielt und stellt im Gespräch mit Robert Glashüttner einige Aspekte zu diesem Game vor. Außerdem: Mr. Tofu gegen fragile Männlichkeit, ein Oral History-Artikel zu einem iPad-Game-Klassiker, Ärger über Stellenabbau, sowie Hör- und Sehtipps. Spielebesprechungen gibt es zu "Planet of Lana II" und "Timberborn", darüber hinaus berichtet Robert vom Jugend- und Veranstaltungszentrum last in Linz.Weblinks:- Oral History zu "Superbrothers: Sword & Sworcery EP": designroom.site/superbrothers-sword-sworcery-ep-oral-history/- Ö1-Serie zu Musik in Computerspielen: oe1.orf.at/programm/20260324/826237/Musik-in-Computerspielen-2- Alle FM4-Spielerezensionen und Gameskulturgeschichten auf fm4.orf.at/gameSendungshinweis: FM4 Game Podcast, 26. März 2026, 0-1 Uhr (Folge #195)
Eine neue Umfrage versetzt den Olympia-Plänen einen herben Schlag, während die Reederei Hapag-Lloyd mit Millionen-Mehrkosten durch die Sperrung der Straße von Hormus kämpft. Außerdem: Die dramatische Rettungsaktion für den Buckelwal vor dem Timmendorfer Strand, Stellenabbau bei Otto trotz Umsatzplus und Horst Schlämmers Auftritt in der Hansestadt.
Das israelische Militär hat nach Regierungsangaben den iranischen Sicherheitschef Laridschani getötet. Iran setzte die Angriffe auf die Golfstaaten und Israel fort.
Hören Sie ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk aktuell“ und „18/20“ im Wochenrückblick. In dieser Woche sprachen wir mit Hans-Georg Maaßen, ehemaliger Chef des deutschen Inlandgeheimdienstes, über die angebliche Auflösung des Phänomenbereiches „Verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates“, mit dem Finanzwissenschaftler Prof. Stefan Homburg über die Gründe für den massiven Stellenabbau bei VW und mit Mary Khan, EU-Abgeordnete der AfD, über die Reformierung des „Gemeinsamen Europäischen Asylsystems“. Außerdem zu Gast waren der AfD-Politiker Jürgen Braun, Medienwissenschaftler Prof. Norbert Bolz, SVP-Nationalrat Pascal Schmid, die Journalistin Daniela Niederberger, FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker, Rechtsanwalt Dr. Felix Böllmann und der Energiemarktexperte Johannes Benigni.
Der Volkswagen-Konzern will nun weiter sparen: Bis 2030 sollen rund 50.000 Jobs in Deutschland wegfallen. Europas größter Autobauer hatte bereits ein Sparprogramm geplant.
Die Sanierung der dauerprekären Bahn-Tochter DB Cargo hat Manager in Serie verschlissen. Jetzt soll es ein Stahlexperte richten. Hat er eine Chance? Weiterführende Links: Jede zweite Stelle in Deutschland wackelt: Der radikale Sanierungsplan des neuen DB-Cargo-Chefs Bahn-Tochter: Gewerkschaft will Stellenabbau bei DB Cargo abmildern Neue Bahnchefin: Höllenjob Bahn – die radikalen Sanierungspläne von Evelyn Palla Zum manager magazin Abo Newsletter manage:mobility Nie zuvor gab es so viel Bewegung im Geschäft mit der Mobilität. Welche Player und Geschäftsmodelle setzen sich durch? Wer avanciert zum Rolemodel, wer zur Luftnummer? Mit dem Mobility-Newsletter des manager magazins erhalten Sie jeden Donnerstag exklusive Recherchen unserer Redaktion und die wichtigsten News. Dazu spannende Personalien, Analysen und Interviews. Schnell und investigativ, früh morgens direkt in Ihr Postfach. Damit Sie früher und besser Bescheid wissen. Hier geht es zur Anmeldung! Dieser Podcast wurde produziert von Felix Klein, Nele Geiger und Sven Bergmann.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Beschäftigten der Bahn-Tochter DB Systel haben am Mittwoch gegen die Kürzungsüberlegungen des Unternehmens protestiert. Der Bahn-IT-Dienstleister plant nach Gewerkschaftsangaben, gut tausend Jobs zu streichen. Von Anja Dobrodinsky
Viele dachten lange: Wer mit Wissen arbeitet, ist auf der sicheren Seite. Doch genau diese Jobs geraten jetzt unter Druck. Künstliche Intelligenz kann analysieren, prüfen, programmieren – und das schneller, günstiger und rund um die Uhr. Headhunter Heiner Thorborg beobachtet die Entwicklung aus nächster Nähe – und seine Einschätzung ist alarmierend: „Dass es passieren wird, ist ohne Frage.“ Wer in programmierbaren Prozessen arbeitet, müsse sich „warm anziehen“ und sich möglichst schnell überlegen, wie er oder sie der KI-Falle entkommt. Was bedeutet das für klassische Wissensberufe wie Controller, Juristen oder Steuerberater? Droht tatsächlich ein massiver Stellenabbau – oder entstehen gleichzeitig neue Chancen? Und warum könnte die aktuelle Wirtschaftskrise die eigentliche KI-Gefahr noch überdecken? Über Jobangst, Weiterbildung und die Zukunft der Kopfarbeit sprechen Raimund Brichta und Etienne Bell in dieser Folge mit Headhunter Heiner Thorborg. Schreibt uns eure Meinung: brichtundbell@gmail.com
Ein Thema in den Kommentaren ist der anhaltende Stellenabbau in der deutschen Industrie. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau