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Die Verhandlungen zwischen den USA und Iran gehen in die wohl letzte Phase. Nach Hillary sagt auch Bill Clinton im US-Kongress zum Fall Epstein aus. Und: Die AfD will von der Verwandtenaffäre ablenken. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Trumps gigantische Streitmacht – und warum Iran trotzdem nicht chancenlos ist Mehr Hintergründe hier: Wenn das Mitleid fehlt Zum SPIEGEL-Leitartikel geht es hier: AfD-Chefin Weidel – sie kann es nicht+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Streit um Solarförderung, Bundesweite Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr, Arbeitslos trotz Promotion: Immer mehr Akademiker finden keinen Job, Bill Clinton sagt vor US-Kongress im Fall Epstein aus, Weitere Meldungen im Überblick, Ehrenamtliche bei Skiweltcup in Garmisch-Patenkirchen, Das Wetter
Bill und Hillary Clinton sollen vor dem US-Kongress über ihre Verbindung zu Jeffrey Epstein aussagen. Bislang beteuern sie, von dessen Verbrechen nichts gewusst zu haben. Doch ihr defensives Verhalten bremst die Aufklärung. SPIEGEL-Autorin Susanne Beyer sagt, es gehe dabei nicht um eine Anklage der Clintons – sondern um hohe Erwartungen an demokratische Politiker, für Transparenz zu sorgen. Bei Shortcut erklärt sie, warum viele Antworten trotz Veröffentlichung der Epstein-Files noch fehlen. ►►► »SPIEGEL Shortcut« – Schneller mehr verstehen. Wir erklären euch jeden Tag ein wichtiges Thema – kurz und verständlich. Für alle, die informiert mitreden wollen. Neue Folgen von Shortcut gibt es von Montag bis Freitag auf SPIEGEL.de, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. ►►► Links zur Folge: Abgehoben, käuflich, schamlos: Der Epstein-Club – Innenansichten einer globalen Elite SPIEGEL Shortcut zu Erfurter Schule: Wie Missbrauchsopfer zwei Lehrer vor Gericht brachten SPIEGEL Shortcut über feministische Heldin: So erlebte unsere Reporterin Gisèle Pelicot ►►► ► Host: Katharina Zingerle ► Gast: Susanne Beyer ► Redaktion: Natascha Gmür, Laura Stuth ► Regie: Natascha Gmür ► Redaktionelle Leitung: Marius Mestermann ► Produktion: Jerrit Schmidtke ► Postproduktion: Natascha Gmür, Philipp Fackler ► Musik: Above Zero ►►► Lob, Kritik, Themenvorschläge? Schreibt uns: hallo.shortcut@spiegel.de +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Am Montag reist eine fünfköpfige Delegation aus Schweizer Parlamentarierinnen und Parlamentarier in die USA. Ihr Auftrag: Sie sollen die Kolleginnen und Kollegen im US-Kongress auf einen Schweiz-freundlichen Kurs bringen. Auch in Sachen US-Zölle. Weitere Themen: Nemesio Osegura Cervantes galt als mächtigster Drogenboss Mexikos. Am Sonntag wurde er vom Militär erschossen. Seine Tötung hat eine Welle der Gewalt in Mexiko ausgelöst. Die Vermögen sind in der Schweiz in den letzten 25 Jahren deutlich stärker gewachsen als die Löhne. Das zeigt eine neue Studie. Die politische Debatte rund um eine Vermögenssteuer auf Bundesebene dürfte damit wieder in Bewegung kommen. Er lebte bescheiden und setzte sich für Bedürftige ein. Mit dieser Haltung gründete Franz von Assisi im Mittelalter einen katholischen Orden und wurde zum heiligen Franziskus. Erstmals werden nun seine Gebeine ausgestellt. Die Ausstellung hat in Italien einen regelrechten Ansturm ausgelöst.
Wegen seiner Aussage vor dem US-Kongress zum Epstein-Komplex drohen Trumps FBI-Direktor Kash Patel nun strafrechtliche Konsequenzen? Und Trumps Justizministerin Pam Bondi beantwortet die Frage, warum die Strafverfolgung bekannter elitärer Kinderschänder ausgeblieben ist, mit einem Exkurs über Aktienkurse. Von Rainer Rupp
Ghislaine Maxwell vor dem US-Kongress. Die Münchner Sicherheitskonferenz beginnt diese Woche. Und: Bad Bunny Superstar. Das ist die Lage am Montagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe: »Können Sie bitte einfach aufhören« Mehr Hintergründe: Nach Polterauftritt im Vorjahr – US-Vizepräsident Vance kommt diesmal nicht nach München Mehr Hintergründe: Gericht in Hongkong verurteilt Jimmy Lai zu 20 Jahren Haft+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der letzte Regierungsstillstand in den USA hatte 43 Tage gedauert, nun war bereits nach vier Tagen Schluss: Eine Haushaltseinigung im US-Kongress beendet den jüngsten Teil-Shutdown.
Nach der Veröffentlichung weiterer Epstein-Files sollen Bill und Hillary Clinton im US-Kongress aussagen. Daraus lasse sich aber nicht ableiten, dass auch Donald Trump werde aussagen müssen, sagt Politikberater Julius van de Laar. Von WDR 5.
Kanzler Merz will Altersvorsorge noch dieses Jahr grundlegend reformieren, Deutschland hat laut Statistischem Bundesamt älteste Arbeitsbevölkerung in der EU, Debatte in der Union zum Recht auf Teilzeitarbeit, Auftakt der bundesweiten Tarifverhandlungen für Chemie-Industrie, Russisches Militär beschießt massiv ukrainische Kraftwerke und Wohnhäuser, Übergangsregierung von Venezuela und die USA wollen sich diplomatisch annähern, Kurswechsel von früherem US-Präsident Bill Clinton und seiner Frau Hillary: Paar will vor US-Kongress zu Epstein-Affäre aussagen, Drogen und Vergewaltigungsvorwürfe: Prozessbeginn gegen Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit in Oslo, Finanzaufsicht BaFin warnt vor "Buy now, pay later"-Angeboten im Internet, Das Wetter
Nach Trump-Drohungen gegen Grönland fordert Außenminister Sikorski eine Stellungnahme vom US-Kongress. Welche Konsequenzen hat der neuerliche US-Schlag gegen Venezuela für Kiew? Und: Schauspieler Bronisław Pawlik wäre heute 100 Jahre alt geworden. Mehr dazu im aktuellen Infomagazin aus Polen.
US-Angriff auf Venezuela war nicht mit dem US-Kongress abgesprochen, Maduros Stellvertreterin Rodriguez übernimmt Staatsgeschäfte, Nach Anschlag auf eine Kabelbrücke in Berlin sind 45.000 Haushalte ohne Strom, Auswirkungen des erhöhten Mindestlohns, Streit um Lose bei spanischem Gewinnspiel El Gordo, Drittes Springen bei der Vierschanzentournee, Das Wetter
US-Angriff auf Venezuela war nicht mit dem US-Kongress abgesprochen, Maduros Stellvertreterin Rodriguez übernimmt Staatsgeschäfte, Nach Anschlag auf eine Kabelbrücke in Berlin sind 45.000 Haushalte ohne Strom, Auswirkungen des erhöhten Mindestlohns, Streit um Lose bei spanischem Gewinnspiel El Gordo, Drittes Springen bei der Vierschanzentournee, Das Wetter
Sind die jüngsten NASA-Hinweise auf mögliche Biosignaturen auf dem Mars und die spektakulären Whistleblower-Aussagen im US-Kongress wirklich Zufall – oder erleben wir gerade eine gezielte, inszenierte Offenlegung? Darüber spreche ich mit Dirk Sander.
In den 70er-Jahren wurden in den USA Gesetze zum Schutz von Meeressäugetieren erlassen, die extrem effektiv waren: Laut Forschung haben sich 80 Prozent der Arten seither erholt. Doch die Gesetze drohen abgewickelt zu werden – mit verheerenden Folgen. Seynsche, Monika www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
US-Senaat un US-Kongress stimmt Freegeven vun Epstein-Akten to +++ Pistorius wohrschaut vör russ'sche Attacken in de Oostsee +++ Bremer Binnenressort noteert jümmer mehr antisemitsch Verbreken +++ Bremer Oppositschoon kritiseert Verlängern vun Mietgeldbrems +++ Landwirtschaftsministerium in Hannover stellt Deertensüük-Krise fast +++ Dat Weer
Es ist 1996, und Jeremy, ein junger Amerikaner, hat den Briten seiner Träume kennengelernt – genau in dem Moment, als der US-Kongress inmitten eines Medienrummels den Defense of Marriage Act vorbereitet, der gleichgeschlechtlichen Paaren Rechte, darunter auch das Einwanderungsrecht, verweigert.
Demokraten im US-Kongress haben drei neue E-Mails von Jeffrey Epstein veröffentlicht. In diesen entsteht der Eindruck, dass Donald Trump sehr wohl von Epsteins Taten gewusst hatte. Und nun rückt auch die Freigabe weiterer Akten näher. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:52) Neue Mails in Epstein-Affäre: Was wusste Donald Trump? (08:04) Nachrichtenübersicht (12:58) Bosnien-Krieg: Italien ermittelt gegen «Kriegstouristen» (18:32) Israel: Vorwürfe der Folter an palästinensischen Häftlingen (24:11) Erbschaftssteuer-Initiative: Wer sind die «Superreichen»? (32:06) Vier Tage arbeiten für fünf Tage Lohn (37:03) Zehn Jahre Bataclan: im kollektiven Gedächtnis Frankreichs
Kommentar von Rainer Rupp.Es ist mehr als ein Witz, wie wenig Aufmerksamkeit die Mainstream-Medien dem Fakt schenken, dass der Präsident der Vereinigten Staaten wieder und wieder öffentlich zugibt, von der reichsten Israelin der Welt gekauft worden zu sein. Das ist besonders ironisch, wenn man bedenkt, wie besessen seine politischen Gegner während seiner ersten Amtszeit von der Möglichkeit waren, dass er bereits einer anderen ausländischen Regierung gehörte, nämlich Putin gehörte. Diese, damals von Trumps Gegnern gestreute Fehlinformation wurde während Trumps gesamter erster Amtszeit von den Mainstream Medien Mantra artig wiederholt und zu einem Weltuntergangsszenario gesteigert.Klar, wenn es gegen Russland geht, kann man nichts anderes erwarten. Aber wenn es sich um eine israelisch-zionistische, vielfache Milliardärin handelt, die mit ihrem verstorbenen Ehemann und jetzt als Witwe den US-Präsidenten wie eine Marionette tanzen lässt, dann ist alles in Ordnung. Dann berichten die Medien nur von „guter alter Freundschaft“ unter Gleichgesinnten.Die australische Investigativjournalistin Caitlin Johnstone hat das auf „X“ treffend auf den Punkt gebracht: Trump plaudert in seiner Rede vor dem israelischen Parlament am Montag dieser Woche munter aus dem Nähkästchen Dinge aus, die ihn in einer funktionierenden Demokratie um Amt und Würden und ins Gefängnis gebracht hätten, aber niemand in den Kreisen der selbst-erklärten westlichen Eliten aus Politik und Medien hebt auch nur eine Augenbraue.In seiner Rede vor den Abgeordneten der Knesset hat Präsident Trump erneut öffentlich zugegeben, dass er israel-freundliche Politik auf Geheiß der israelisch-amerikanischen Milliardärin Miriam Adelson und ihres verstorbenen Mannes Sheldon Adelson umgesetzt hat. Diesmal hat er sogar hinzugefügt, dass er glaubt, Adelson liebe Israel mehr als die USA. Wie charmant! Als ob das nicht schon genug wäre, um ein Impeachment-Verfahren auszulösen – oder wenigstens ein paar peinliche Fragen in den Talkshows. Stattdessen? Applaus von den Zuhörern in der Knesset und Schweigen im US-Kongress in Washington und in US- und Vasallen-Medien. Hier folgt die ins Deutsche übersetzte Mitschrift von Trumps diesbezüglichen Bemerkungen in der Knesset. Die Übersetzung ist nicht geschönt und grammatikalische Fehler gibt es auch im Original:„Als Präsident habe ich das katastrophale Iran-Atomabkommen beendet, und letztendlich habe ich Irans Nuklearprogramm mit Sachen namens B2-Bomber beendet. Es ging schnell und es war genau, und es war eine militärische Schönheit. Ich habe die Ausgabe von Milliarden von Dollar autorisiert, die für Israels Verteidigung gegangen sind, wie Sie wissen. Und nach Jahren gebrochener Versprechen von vielen anderen amerikanischen Präsidenten – Sie wissen, dass sie immer versprochen haben – ich habe das nie verstanden, bis ich dort hingekommen bin. Es wurde viel Druck auf diese Präsidenten ausgeübt. Es wurde auch auf mich ausgeübt, aber ich habe dem Druck nicht nachgegeben. Aber jeder Präsident über Jahrzehnte sagte: ‚Wir werden es tun.‘ Der Unterschied ist, ich habe mein Versprechen gehalten und offiziell die Hauptstadt Israels anerkannt und die amerikanische Botschaft nach Jerusalem verlegt. „Stimmt das nicht, Miriam? Schauen Sie Miriam an. Sie ist da hinten. Stehen Sie auf. Miriam und Sheldon [Adelson] würden ins Büro kommen und mich anrufen. Sie würden mich anrufen – ich denke, sie hatten mehr Trips ins Weiße Haus als irgendjemand sonst, schätze ich. Schauen Sie sie an, wie sie da so unschuldig sitzt – hat 60 Milliarden Dollar auf dem Konto, 60 Milliarden. Und sie liebt, und sie, ich denke, sie sagte: ‚Nein, mehr.‘ Und sie liebt Israel, aber sie liebt es....https://apolut.net/trump-gesteht-ich-gehore-der-reichsten-zionistin-der-welt-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Juli hat der US-Kongress das „große schöne Gesetz“ von Präsident Trump verabschiedet. Das Parlament hat etliche Veränderungen hinein verhandelt – gut versteckt in den über 300 Seiten ist die Rettung einiger NASA-Mondprojekte zu finden. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
UFOs sind von militärischem Interesse - auch beim österreichischen Bundesheer. Vom 6.-8. Oktober 2025 fand bei der Landesverteidigungsakademie in Wien ein internes sozialwissenschaftliches Symposium mit Schwerpunkt Grenzwissenschaften und anomalistische Phänomene statt, organisiert vom Zentrum für menschenorientierte Führung und Wehrpolitik (ZMFW). Unidentifizierte Anomale Phänomene (UAP) waren nur eines der Themen, die ausgewählte Teilnehmer dort diskutierten. Als einziger Journalist nahm Robert Fleischer an dem Treffen teil und nahm die Einladung an, auch selbst etwas vorzutragen. So berichtete er den Experten des Bundesheeres von der Entwicklung des UAP-Narrativs in den Vereinigten Staaten und insbesondere von den diversen Anhörungen von Whistleblowern und Gesetzesvorhaben im US-Kongress, die zum Ziel haben, die Kontrolle über geborgene UAP-Technologie zurückzuerlangen. BITTE UNTERSTÜTZT UNSERE UNABHÄNGIGE ARBEIT mit einem Abo auf ExoMagazin.tv! ►►https://www.exomagazin.tv/rabatt/ ►►Oder als Spende hier: https://paypal.me/robertfleischer ►►Oder per Banküberweisung: Robert Fleischer IBAN: DE86 4306 0967 1228 1444 00 BIC: GENODEM1GLS Verwendungszweck: SPENDE Robert Fleischer ALLE EXO-LINKS AUF EINEN BLICK: ►►https://linktr.ee/exomagazintv DER EXONEWSLETTER: ►►https://exomagazin.subscribemenow.com/ EXO.TUBE - ALLE Exo-Videos, ZENSURSICHER ►►https://exo.tube Der EXOPODCAST! ►►Spotify: https://open.spotify.com/show/1DVlDSNQYxOJbTiF3QO5WT ►►Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/exopodcast/id1545145339 Das 3. Jahrtausend als Podcast: ►►Apple podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/das-3-jahrtausend/id1537782540 ►►Spotify: https://open.spotify.com/show/6c1pi5Ds7R1zgKARl20PWN ►►Soundcloud: https://soundcloud.com/user-236453786-410096359 ►►FACEBOOK: http://fb.com/exopolitik ►►INSTAGRAM: http://instagram.com/exomagazintv ►►TWITTER: http://twitter.com/exopolitik ►►GETTR: https://gettr.com/user/exomagazin ►►TELEGRAM: http://t.me/ExoMagazin ►►RUMBLE: https://rumble.com/user/exomagazintv ►►BITCHUTE: https://www.bitchute.com/exomagazintv/ ►►ODYSEE: https://odysee.com/@exomagazintv:d ►►LBRY: https://lbry.tv/@exomagazintv:d
Zum ersten Mal seit über sechs Jahren steht in den USA ein Teil der Regierung still. Grund ist ein politisches Patt im US-Kongress. Die Folge ist ein sogenannter "Shutdown", bei dem hunderttausende Staatsbedienstete in den unbezahlten Zwangsurlaub geschickt werden. Worum geht es diesmal? Und welches sind die Folgen?
Ein Kommentar von Rainer Rupp.Mit einem Brief an „alle NATO-Nationen“ hat Trump die europäischen Regierungen in einer Zwickmühle gefangen, wobei die EU-Eliten nur noch zwischen Pest und Cholera wählen können. Diese Entwicklung spielt sich vor dem Hintergrund zunehmend auseinander klaffender Zielsetzungen Trump's und der europäischen Akteure für die Ukraine ab.Dank seiner Bereitschaft, direkte Gespräche mit der russischen Seite zu führen, hatte Trump schließlich verstanden, dass seine ursprüngliche Forderung nach einem bedingungslosen Waffenstillstand in der Ukraine keinen Sinn machte, solange die Ursachen für den Konflikt nicht vorher in Verhandlungen gelöst waren. Damit hatte sich Trump zum Entsetzen der Kriegstreiber im US-Kongress und in der EU der russischen Position angenähert.Zudem ist Trump noch resoluter als sein Amtsvorgänger Biden entschlossen, jegliche militärische Konfrontation zwischen US und russischem Militär zu vermeiden. Im Unterschied zu Biden und den EU-Eliten scheint Trump ernsthaft interessiert, normale zwischenstaatliche Beziehungen mit Russland wiederherzustellen. Und auf diesem Gebiet haben die Russen und Amerikaner bereits erstaunliche Fortschritte gemacht, wovon die überraschende Anwesenheit von US-amerikanischen Beobachtern beim aktuell in Weißrussland stattfindenden, russisch-belarussischen militärischen Großmanöver „Zapad-2025“ zeugt. Die Amerikaner waren einer Einladung aus Moskau gefolgt.Für die globalistischen EU-Eliten schien Trump noch nie viel übrig zu haben. Er weiß, dass sie ihn persönlich und auch seine Politik verachten und verhöhnen, wie die aktuellen Ereignisse um die höhnischen Kommentare rund um die Ermordung von Trumps Freund und Unterstützer Charlie Kirk vor Augen geführt haben. Da will Trump sich nicht von europäischen Falken in seine russische Suppe spucken lassen.Allerdings haben die anglo-amerikanischen Falken und EU-Kriegstreiber nicht aufgegeben, mit allerlei Tricks, mit manipulierten Berichten oder gar „falschen Flaggen“, Trump anhand früher getätigter Aussagen festzunageln und ihn zu einem aggressiveren Vorgehen gegen die Russen zu verleiten. In die Kategorie der falschen Flaggen gehört sehr wahrscheinlich auch der offensichtlich gefakte, russische Drohnenangriff gegen Polen –, auf den hin Polen höchst dramatisch den NATO-Rat zu einer Artikel-4-Beratung einberief....https://apolut.net/trumps-weg-aus-der-ukraine-sackgasse-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Max Max Alarm – Die Kinofilme spielen in einer dystopischen Zukunft voller Gewalt und Unmenschlichkeit, fast wie in unserer Gegenwart. Israel bombardiert Diplomaten in Katar. Und das russophobe Europa rüstet sich in den Ruin, während sich der Rest der Welt zu einer neuen Ordnung zusammenschließt. Und jetzt auch noch das: Die NASA entdeckt Spuren von Leben auf dem Mars, und Militärzeugen berichten unter Eid vor dem US-Kongress über UFOs. Die krassesten Aussagen und noch viel mehr – jetzt im 3. Jahrtausend.
AlarmstUFO Beige - Der Podcast für UFO-Jäger und Alienfreunde!
In dieser Episode wird es wild und spannend. Wir sprechen über die neuesten Anhörungen im US Kongress, wo Whistleblower über UAPs und UFOs berichten und über den Druck den sie erleben wenn sie ihre Geschichten erzählen. Mitten drin George Knapp der Investigativreporter aus Las Vegas der enthüllt dass es Dokumente und Zeugnisse gibt die weit mehr aussagen als das was offiziell an die Öffentlichkeit gelangt. Dazu gehören Berichte über UAPs die in Raketenbasen eingreifen und Videos in denen modernste Hellfire Raketen einfach wirkungslos an unbekannten Objekten abprallen. Das Thema Geheimhaltung zieht sich durch alles und schnell wird klar dass Militär und Konzerne wie Lockheed Martin mehr wissen als sie sagen.Wir diskutieren über Sichtungen über Hammelburg und seine riesigen Satellitenantennen über die ethischen Fragen die sich aus solcher Technologie ergeben und über den Spagat zwischen öffentlicher Sicherheit und politischem Schweigen. Wissenschaftler streiten sich darüber wie ernst das alles zu nehmen ist und welche Konsequenzen es für die Zukunft haben könnte.Und dann taucht am Ende Avi Loeb auf, der Harvard Professor mit den Alien Vibes. Er stellt die gewagte Frage ob der neue interstellare Besucher 3I ATLAS wirklich nur ein Komet ist oder vielleicht eine außerirdische Technologie die uns aus der Ferne beobachtet. Und damit man so etwas bewerten kann hat er die Loeb Scale erfunden, eine Skala die offiziell festlegt wie verdächtig ein kosmisches Objekt ist. Auch wenn wir uns hin und wieder mit Verschwörungstheorien beschäftigen, möchten wir uns unmissverständlich von jeglicher rechter Ideologie distanzieren. Bei uns gibt es keinen Platz für Nationalsozialismus, Rassismus, Homophobie oder Sexismus.Hier gibts die ganze Ladung Kongress https://www.youtube.com/watch?v=4y5EqOyNww4Hier gehts zu AlarmstUFOX: https://open.spotify.com/show/00ExbKLnzj6cMU5Q0Gz6nVKontakt: Mutterschiff@alarmstufo.spaceAlarmstUFO ist eine Produktion von uns. Ende. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wochenlang warb Trump für das „große, schöne Gesetz“, mit dem er zentrale Wahlversprechen finanzieren will. Der Gesetzentwurf wurde schließlich im Repräsentantenhaus mit 218 zu 214 Stimmen verabschiedet.
Balzer, Vladimir www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Ingo Zamperoni und Jiffer Bourguignon blicken auf die Nacht zurück, als Trump ein Dutzend 13-Tonnen-Bunkerbrecher in Richtung Iran losschickte. Ziel des „Mitternachtshammers“ war es, das iranische Atomprogramm zu zerstören. Im Podcast diskutieren die beiden Hosts über die Entscheidung, die möglicherweise auch Trump Drang folgte, stark und unberechenbar zu wirken, so Ingo und Jiffer in ihrer Analyse. Bedeutet der Schlag gegen den Iran einen Wendepunkt? An der Wall Street nennt man Trump spöttisch „Taco“ – ein Akronym für „Trump Always Chickens Out“, weil er stets große Dinge ankündigt und schließlich doch einknickt. Diesmal hat er es durchgezogen. So beleuchten Jiffer und Ingo, warum der Militärschlag zum „defining moment“ in Trumps Amtszeit wurde und wie die Welt darauf reagiert. „Die meisten Amerikaner sind der Meinung, dass der Iran keine Atomwaffen besitzen darf. Ob es jedoch richtig ist, dass die USA sich militärisch engagieren, spaltet das Land“, so Jiffer. Nicht nur die Bevölkerung, sondern auch der US-Kongress und Trumps eigene Partei sind in dieser Frage da nicht ganz einig. Trump hatte im Wahlkampf nämlich versprochen, US-Verwicklungen in neue „Endloskriege“ wie im Irak oder in Afghanistan zu beenden – im Einklang mit seiner MAGA-Basis. Jiffer warnt vor einem unberechenbaren Gegenschlag Irans und erinnert daran, dass 40.000 US-Soldaten in der Region stationiert sind – ein hohes Risiko, das Trump bewusst einging. Ingo hinterfragt die völkerrechtliche Legitimität des Präventivschlags: „War der Iran wirklich kurz vor der Bombe? Trotz hochangereichertem Uran fehlen eindeutige Beweise.“ Trumps Alleingang sorgt für Kritik https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-nach-angriff-auf-den-iran-100.html Internationale Presseschau - das schreiben Zeitungen über den US-Angriff https://www.tagesschau.de/ausland/europa/pressestimmen-us-angriff-iran-100.html Weltspiegel Podcast mit ARD-Korrespondentin Katharina Willinger zur Lage im Iran https://1.ard.de/weltspiegel_podcast?cp=amwr Geschichten aus dem Internet - Podcast Wild Wild Web über Bad Bromance https://1.ard.de/amerikawirmuessenreden-wildwildweb5 Feedback bitte an podcast@ndr.de
Donald Trump hat Amerika einen gehörigen Rechtsruck verpasst. Welche Teilschuld trägt die Linke an dieser Entwicklung? »Politics is downstream from culture«, also etwa »die Politik folgt der Kultur«, lautet ein Zitat, das Andrew Breitbart zugeschrieben wird, de, Gründer des rechten Krawallportals Breitbart News. Der Bürochef des SPIEGEL in Washington, René Pfister, glaubt, dass dem Sieg Donald Trumps nicht zuletzt ein kultureller Klimawandel in den Vereinigten Staaten vorausging: von langer Hand organisiert in rechten Think-Tanks und befördert von durch eine Stimmung, die linken Eliten in Medien und Kultur verbreiteten. In der aktuellen Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Pfister über eine Amerika, das sich in den letzten Jahren mehr und mehr verändert hat: »Die Ära der Wokeness sei ein für alle Mal vorbei, sagte Trump am 4. März bei seiner Rede vor dem US-Kongress, aber rechte, doktrinäre Amerika, das die neue Administration zu erschaffen sucht, scheint mir deutlich gefährlicher«.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Donald Trump hat am 4. März zum ersten Mal in seiner zweiten Amtszeit eine Rede vor dem US-Kongress gehalten. Diese Rede war mit 1 Stunde und 40 Minuten rekordverdächtig lang - enthielt aber wenig Neues. “America is back”, sagte Trump und rühmte sich mit den erfolgreichen ersten 43 Tagen seiner Regierungszeit. Die Demokratinnen und Demokraten im Kongress protestierten mit Schildern, auf denen beispielsweise stand: “This is not normal.” “Flood the zone”, nach diesem Prinzip verfährt die Trump-Administration. Es geht dabei um die komplette Überlastung des Systems mit politischen Entscheidungen und Nachrichten und dieser Zustand überfordert sowohl amerikanische Bürgerinnen und Bürger als auch die Medien und Gerichte. In den ersten Wochen seiner Präsidentschaft hat Donald Trump nämlich sehr vieles angeordnet: Er hat den Notstand an der Grenze zu Mexiko ausgerufen und dort das Militär eingesetzt, ist aus dem Pariser Klimaabkommen und der WHO ausgetreten, will das Staatsbürgerschaftsprinzip der USA verändern und hat Trans-Athletinnen vom Frauensport ausgeschlossen. Zuletzt verkündete er zwei Entscheidungen von massiver Tragweite: Er setzte die Militärhilfen für die Ukraine im Wert von über einer Milliarde US-Dollar vorerst aus und führte Einfuhrzölle von 25 Prozent für alle Produkte aus Kanada und Mexiko ein. Trumps Entscheidungen haben für die Menschen im Land gravierende Folgen und sorgen zugleich international für Erschütterung. Wie und ob man Trump jetzt noch stoppen kann, darüber spricht Anne Will in dieser Folge mit der deutsch-amerikanischen Politologin Cathryn Clüver Ashbrook. Wo ist eigentlich die Opposition in den USA? Auf wen kann man sonst die Hoffnungen setzen? Cathryn Clüver Ashbrook bezeichnet sich selbst als “transatlantische Übersetzerin” und erklärt, wer sich in den USA gerade gegen Trump wehrt und warum Angst dabei in dieser zweiten Amtszeit eine große Rolle spielt. Außerdem blickt sie auf die Rolle der Medien und darauf, welche Rolle Diplomatie jetzt spielen kann. Der Redaktionsschluss für diese Folge war Mittwoch, 5. März 2025, um 17 Uhr.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
05.03.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Mittwoch – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Donald Trump redet fast zwei Stunden vorm US-Kongress und erwähnt den ukrainischen Präsidenten Selenskyj, Union und SPD einigen sich auf einen Millardenplan, der Politische Aschermittwoch ist unvermeidbar. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Selenskyj ist laut Trump bereit, Rohstoffdeal mit USA zu unterzeichnen Was bringt Friedrich Merz’ wuchtiger Milliarden-Plan? Grüne fühlen sich von Merz nicht ausreichend eingebunden+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Donald Trump hält die erste Rede vor dem Kongress seiner zweiten Amtszeit. War da mehr als Selbstlob und Lügen?
Simon, Doris www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Bei der Rede von Donald Trump vor dem neuen US-Kongress kommt es zu tumultigen Szenen. Aber sonst ist es auffallend ruhig um den Kongress. Ein «News Plus»-Hörer fragt deshalb: Warum tut der Kongress eigentlich nichts, wenn der Präsident seine Kompetenzen überschreitet? In dieser Folge reden wir mit USA-Expertin Julia Simon und sie ist deutlich in ihrer Analyse: Der Kongress nehme seine Kontrollfunktion gegenüber dem Präsidenten derzeit nur ungenügend wahr. Zudem habe Trumps Rede deutlich gemacht, dass er den Kongress bewusst herabsetze und ihn nur als Kulisse nutze. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Julia Simon, USA-Expertin, Gastprofessorin am John-F.-Kennedy-Institut an der Freien Universität Berlin. ___________________ Team - Moderation: Romana Kayser - Produktion: Silvan Zemp - Mitarbeit: Reena Thelly ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Trumps Rede im US-Kongress „war natürlich wieder gespickt von spaltender Rhetorik“, kommentiert die Sozialwissenschaftlerin Julia Simon in SWR Kultur.
Finanzpaket und Mega-Schulden für Deutschland; wenig Neues von Trump im US-Kongress; Zeit für's Fasten - heute ist Aschermittwoch Von Katrin Schmick.
US-Präsident Donald Trump hat gut sechs Wochen nach seinem Amtsantritt in seiner Rede vor dem US-Kongress unversöhnliche Töne angeschlagen und das Land auf seinen konfrontativen Kurs eingeschworen. Trumps Rede war gespickt von Angriffen auf die Demokraten. Diese protestierten mit Schildern gegen Trumps Politik.
US-Präsident Donald Trump hat gut sechs Wochen nach seinem Amtsantritt in seiner Rede vor dem US-Kongress unversöhnliche Töne angeschlagen und das Land auf seinen konfrontativen Kurs eingeschworen. Trumps Rede war gespickt von Angriffen auf die Demokraten. Diese protestierten mit Schildern gegen Trumps Politik.
Heute Nacht folgt die nächste Episode von Trump-TV, diesmal live aus dem US-Kongress. Israel erwägt die Fortsetzung des Gazakriegs. Und die künftigen Partner Union und SPD piesacken sich gegenseitig. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Wo sind die großen Demos gegen Trump? Israel erwägt offenbar erneute Vertreibung von Palästinensern in den Süden des Gazastreifens SPD verärgert über Merz-Äußerung zu Bundestags-Sondersitzung+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Am 1. März 1845 verabschiedet der US-Kongress ein Gesetz, das die Annektierung von Texas ermöglicht. Der ehemalige Norden Mexikos wird zum damals 28. Bundesstaat der USA. Von Murat Kayi.
Noch in dieser Woche beabsichtigt das US-Repräsentantenhaus, über einen Haushaltsentwurf abzustimmen. Es geht um Ausgaben von über 5 Billionen US-Dollar für zentrale Wahlversprechen von Trump – darunter Milliarden für das Militär, die Grenze und Steuersenkungen. Die Abstimmung ist die erste große Bewährungsprobe für den Präsidenten und seine Agenda.
Der Gesetzesentwurf, der die Inhaftierung ausländischer Straftäter erleichtern würde, wurde von beiden Häusern des Kongresses mit Unterstützung beider Parteien verabschiedet. Namensgeberin ist ein junges Mordopfer – Laken Hope Riley.
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Österreichischer Bundespräsident Van der Bellen beauftragt FPÖ-Vorsitzenden mit der Regierungsbildung, Winterklausur der CSU im Kloster Seeon, Traditionelles Dreikönigstreffen der FDP, Kanadischer Premierminister Trudeau kündigt Rücktritt an, US-Kongress bestätigt Trumps Wahlsieg, Anzahl der Todesopfer nach Anschlag in Magdeburg steigt auf sechs, Anstieg rechtsextremer Straftaten 2024, Polizeigewerkschafter übergeben Petition für Böllerverbot, Verleihung der Golden Globes in den USA, Österreicher Daniel Tschofenig gewinnt Vierschanzentournee, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema „Golden Globes“ darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Außenministerin Baerbock im Auftrag der EU zu Gesprächen mit neuen Machthabern Syriens nach Damaskus gereist, Neu besetzter US-Kongress kommt erstmals nach Wahlen zusammen, Koalitionsgespräche in Österreich geplatzt, Festnahme des suspendierten südkoreanischen Präsidenten Yoon gescheitert, Offizielle Eröffnung der polnischen EU-Ratspräsidentschaft, Bauernproteste in Polen, 90 Prozent der Neuwagen in Norwegen sind E-Autos, Das Wetter
In den USA tritt am Freitag zum ersten Mal das neu gewählte Parlament zusammen. Nach dem gehässigen Wahlkampf und vor dem Amtsantritt von Präsident Donald Trump geht es nun darum, den Boden zu bereiten für die politische Zusammenarbeit in den nächsten Jahren. Weitere Themen: In der Schweiz fliessen jährlich Subventionen von 3,8 Milliarden Franken in die Landwirtschaft. Und trotzdem kämpfen viele bäuerliche Familienbetriebe ums Überleben. Davor hat der Schweizer Bauernverband an seiner Jahresmedienkonferenz gewarnt. Das abgelaufene Jahr war für die Schweiz aussenpolitisch turbulent: die Mitgliedschaft im UNO-Sicherheitsrat, der Nahostkonflikt, die Einigung über neue EU-Verträge. In zentraler Rolle stand dabei Aussenminister Ignazio Cassis. Ein zurückhaltender Bundesrat, der es allen recht machen will.
Das Rennen zwischen Kamala Harris und Donald Trump ist spannender denn je. Die Amerikanerinnen und Amerikaner wählen aber nicht nur einen neuen Präsidenten oder erstmals eine Präsidentin, sondern gleichzeitig alle 435 Abgeordneten im Repräsentantenhaus sowie ein Drittel der Senatorinnen und Senatoren. Die Kongresswahlen sind weniger spektakulär als jene fürs Weisse Haus, aber sie sind nicht weniger wichtig: Im amerikanischen Parlament liegt die eigentliche Macht in den USA.Wer gewinnt die Wahlen in den Kongress, die Demokraten oder die Republikaner? Kippen die Mehrheiten im Repräsentantenhaus oder im Senat oder gar in beiden Kammern? Wo finden die spannendsten Rennen statt? Und welchen Einfluss haben Harris und Trump auf die Kongresswahlen?Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit USA-Korrespondent Fabian Fellmann in einer neuen Folge des Podcasts «Alles klar, Amerika?».Produktion: Laura Bachmann Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch
Wir blicken kurz auf die TV-Debatte zwischen den Vizepräsidentschaftskandidaten Tim Walz und J.D. Vance und schauen dann auf den US-Kongress. Egal nämlich, ob am Ende Kamala Harris oder Donald Trump gewinnen, ohne Mehrheiten im Senat und Repräsentantenhaus wird es schwer mit dem Regieren. Wir blicken auf die wichtigsten Entscheidungen und fragen uns, ob die Demokraten vielleicht doch noch eine Chance haben, den Senat zu verteidigen. Kurz geht es auch ums House, den Wahlkampf zu einem wichtigen Gouverneursrennen, bei dem Bastian beinahe den „Black Nazi“ getroffen hätte und um einige Volksentscheide zu Abtreibungen.
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25.07.2024 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.