POPULARITY
Categories
Die Buderus Arena in Wetzlar gibt einen exklusiven Blick hinter die Kulissen, die erste Montessori-Schule im Lahn-Dill-Kreis öffnet zum Schuljahr 2026/27 ihre Tore und wie E-Scooter-Fahrer sicher ans Ziel kommen. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Leser schauen hinter die Kulissen der Buderus Arena https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/leser-schauen-hinter-die-kulissen-der-buderus-arena-5874638 Klimaanlagen: Das Geschäft in Wetzlar und Umgebung boomt https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/klimaanlagen-das-geschaeft-in-wetzlar-und-umgebung-boomt-5859467 Grünes Licht für Montessori-Grundschule in Wetzlar https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/gruenes-licht-fuer-montessori-grundschule-in-wetzlar-5860351 Trendsportanlage: Lahnau baut einen Pumptrack https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/lahnau/trendsportanlage-lahnau-baut-einen-pumptrack-5786271 Prozess wegen Brandanschlags auf Gießener Synagoge beginnt https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-giessen/giessen/prozess-wegen-brandanschlags-auf-giessener-synagoge-beginnt-5855945 So kommen E-Scooter-Fahrer sicher ans Ziel https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/so-kommen-e-scooter-fahrer-sicher-ans-ziel-5879823 Ein Angebot der VRM.
Das US-Repräsentantenhaus hat ein Gesetz verabschiedet, das die zweimal jährliche Zeitumstellung abschaffen und die Sommerzeit dauerhaft einführen soll. Der „Sunshine Protection Act“ muss nun den Senat passieren. Befürworter sprechen von mehr Alltagstauglichkeit, Kritiker warnen vor dunkleren Wintermorgen.
Die Regierung will Steuer- und Finanzkriminalität besser verfolgen und bestrafen. Künftig soll etwa eine Selbstanzeige nicht mehr automatisch straffrei bleiben.
Das Wiedersehen von Brenda und Laurenz sorgt für Gesprächsstoff. Nelly erzählt erstmals ihre Sicht auf den Polizeieinsatz nach einem heftigen Streit und spricht über die Vorgeschichte der beiden, inklusive einer überraschenden Enthüllung zu Temptation Island VIP.Blitzlichtgewitter Liveshow: Am 29.10.2026 bringen wir den Reality-Wahnsinn ins Savoy Theater Düsseldorf. Freut euch auf Gossip, exklusive Einblicke, jede Menge Lacher und Reality hautnah: ohne Schnitt, dafür mit uns.
Der Plan war ein anderer. Pandemie, Homeoffice, eine Kündigung, die ich niemals am Telefon aussprechen wollte und genau das musste ich tun. Kein Laptop beim Mitarbeiter, schlechte Verbindung, Sätze, die ich wiederholen musste, obwohl sie beim ersten Mal schon kaum auszusprechen waren. Jahre später läuft mir genau dieser ehemalige Mitarbeiter beim Wandern über den Weg. Und bedankt sich für die wertschätzende Trennung damals. In dieser Solo-Folge erzähle ich dir, warum nicht die perfekten Umstände den Unterschied machen, sondern deine Haltung. Und was das für dich bedeutet, wenn dein Führungsalltag mal wieder nicht nach Drehbuch läuft. In dieser Folge: Warum dein Kalender eine Illusion ist und was dir trotzdem Orientierung gibt Die Geschichte der Kündigung am Telefon und warum sie Jahre später zum Kompliment wurde Das Muster hinter unserer Angst vor ungeplanten Momenten: Harmoniebedürfnis und Vermeidung Drei konkrete Werkzeuge für den nächsten Moment, für den du keinen Plan hast Diese Folge ist für dich, wenn ... du dich in stressigen Momenten fragst, ob du als Führungskraft „gut genug" reagiert hast dein Kalender randvoll ist und du trotzdem in jedem Gespräch präsent sein musst du merkst, dass du unangenehme Situationen lieber aussitzt als sie direkt anzusprechen du frisch aus dem eigenen Team heraus in Führung gekommen bist und dir manchmal das Handbuch fehlt Reflexionsfrage für dich: Welcher ungeplante Moment in deiner Führung hat dich am meisten aus der Bahn geworfen – und was hat dir damals wirklich geholfen, trotzdem klar zu bleiben? Kostenlose Masterclass „Plötzlich Chefin": Drei Tage, online, komplett kostenlos vom 22. bis 24. Juli. Konkrete Sätze für schwierige Gespräche, ein Framework für den Ernstfall und ein 30-Tage-Fahrplan, damit daraus echte Routine wird.
Der Ingelheimer Garten in Darmstadts Westen soll umgestaltet werden, im Vivarium stehen einen Tag lang die Schopfmakaken im Fokus und wegen der Hitzewelle in Darmstadt wird aktuell ein Grillverbot im Wald geprüft. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Mehr Wohnhäuser, trotzdem mehr Grün in Darmstadts Westen https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/gesundheitsamt-weicht-300-neuen-studierendenbuden-5786699 Im Vivarium stehen einen Tag lang die Schopfmakaken im Fokus https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/im-vivarium-stehen-einen-tag-lang-die-schopfmakaken-im-fokus-5862188 Hitzewelle in Darmstadt: Grillverbot im Wald möglich https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/hitzewelle-in-darmstadt-grillverbot-im-wald-moeglich-5872499 Bis 2029 soll ein Nahversorger ins Ludwigshöhviertel kommen https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/nahversorger-soll-bis-2029-ins-ludwigshoehviertel-kommen-5867807 Flickschusterei auf Darmstadts Bürgersteigen https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/flickschusterei-auf-dem-buergersteig-5709796 Ein Angebot der VRM.
Ab dem kommenden Jahr soll es regelmäßige Steuererhöhungen über einen Zeitraum von vier Jahren geben. Und zwar für E-Zigaretten, Zigaretten, Zigaretten-Tabak, Zigarren, Zigarillos, und Pfeifentabak.
Lektion 194 Ich lege die Zukunft in GOTTES HAND. - EKIW 194 Getragen statt geplant. Heute darf ich den schwersten Ballast loslassen: die Vorstellung, ich müsse die Zukunft absichern. Das Ego lebt von morgen. Es entwirft Szenarien, berechnet Risiken, malt Hoffnungen aus und fürchtet Verluste, die noch gar nicht geschehen sind. So hält es den Geist von dem einzigen Ort fern, an dem Frieden möglich ist: dem Jetzt. Die Zukunft in Gottes Hand zu legen bedeutet nicht, verantwortungslos zu werden. Es bedeutet, Verantwortung dort abzugeben, wo sie nie hingehört hat: bei meiner Angst. Ich muss nicht wissen, was als Nächstes geschieht. Ich muss nur bereit sein, den nächsten Schritt in Vertrauen zu gehen. Jeder Versuch, die Zukunft kontrollieren zu wollen, entspringt dem Glauben, allein zu sein. Doch ich bin nicht allein geführt. Es gibt eine Weisheit, die weiter sieht als meine Pläne, eine Liebe, die keinen Irrtum kennt, und einen Weg, der sich zeigt, während ich ihn gehe. Getragen statt geplant heißt: Ich lasse das Morgen los, ohne das Heute zu verlieren. Und genau dort, wo die Kontrolle endet, beginnt Vertrauen – still, klar und unerschütterlich. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion194 #WorkbookLesson194 #Geistesschulung #Vertrauen #Frieden #Fuehrung #Vergebung #Heilung #Gegenwart #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Der Bundestag stimmt heute über die Reform der gesetzlichen Krankenkassen ab. Geplant sind etwa höhere Zuzahlungen bei Medikamenten oder auch bei Krankenhausaufenthalten. Eilanträge, um der Reform noch mehr Zeit zu geben, wurden abgelehnt.**********In dieser Folge mit: Moderatoren: Till Haase und Sebastian Sonntag Gesprächspartnerin: Felicitas Boeselager, Korrespondentin im Hauptstadtstudio in Berlin**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Ulrich Siegmund (AfD) im Interview: „Wir müssen hier liefern und handeln“ In diesem ausführlichen Gespräch bei Tichys Einblick nimmt Ulrich Siegmund, Spitzenkandidat der AfD in Sachsen-Anhalt, Stellung zu den aktuellen politischen Entwicklungen und seinen Plänen für den Fall einer Regierungsverantwortung. Den Fragen von Maximilian Tichy und Klaus-Rüdiger Mai stellt er sich ausführlich. Die AfD führt die Umfragen in Sachsen-Anhalt mit 41 Prozent an. Für Siegmund geht es jedoch um weit mehr als die Verantwortung für ein einzelnes Bundesland. Das Abschneiden der AfD in Sachsen-Anhalt werde auch die Chancen der Partei in anderen Ländern und sogar im Bund beeinflussen. Für den Fall einer Regierungsübernahme legt Siegmund ein 100-Tage-Programm vor. Der Medienstaatsvertrag mit den öffentlich-rechtlichen Sendern soll gekündigt, eine restriktivere Migrationspolitik umgesetzt und die Landesverwaltung reformiert werden. Geplant sind unter anderem die Zusammenlegung von Ministerien sowie der Aufbau großer Abschiebehaftzentren. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Vor acht Jahren habe ich mein Leben mit 60 geplant. Ich wusste, wo ich leben, wie ich arbeiten und mit wem ich meinen Geburtstag feiern wollte. Vor zwei Wochen bin ich 60 geworden und vieles ist ganz anders gekommen. In dieser persönlichen Folge blicke ich zurück auf Pläne und Umwege, auf schwere Zeiten und überraschend offene Türen, auf Freundschaften, neue Möglichkeiten und meinen 60. Geburtstag auf Sardinien. Mein Leben ist ein bisschen wie unser Hundertwasserhaus: bunt, nicht ganz gerade, voller Geschichten und ganz anders geworden als geplant.
Die Bundesregierung will sich absichern - zum Beispiel für unerwartete Lieferstopps.
Es ist Sommer und wir machen diesmal eine Fahrradtour. Wir haben die Radtour „Klimaanpassung erfahren“ begleitet, die von der Stadt Neumünster organisiert wurde. In der heutigen Sendung geht es um den Klimapark. Außerdem besuchen wir wieder die Veranstaltungsreihe „Fokus Wärme“ und hören einen Vortrag zum Thema „Energetische Sanierung - Was lohnt sich?“ Wir hören dazu den Vortrag „Sanierung – Reduzieren, Sparen, Erhalten“, der von Dr. Sylvie Drahorad von der GEF Ingenieur AG gehalten wurde. Wie reduziere ich nachhaltig meinen Wärmebedarf, welche Maßnahmen sparen besonders effektiv Kosten ein und wie trägt eine Sanierung zum Werterhalt meiner Immobilie bei? Fragen zur Sanierung umfassen viele Themenbereiche, dieser Vortrag gibt Antwort auf einige der wichtigsten Effekte und Zusammenhänge. Mit dabei ist noch eine Extraausgabe des Umweltmagazins und es ist noch der Vortrag "Türen- und Fenstertausch" zu hören, den Ralf Lüth, Schornsteinfegermeister und Energieberater, Verbraucherzentrale SH gehalten hat. Energetische Vorteile und Einsparpotenzial, Fördermöglichkeiten und Anforderungen, saisonale Planung und ergänzende Maßnahmen. Es werden die wirtschaftlichen und technischen Rahmenbedingungen von Türen‑ und Fenstertausch erläutert und bewertet.
Seit über 20 Jahren müssten die Kantone Standplätze für Schweizer Fahrende bauen. Viele sind im Verzug – auch Solothurn. Die Gemeinde Biberist will Fahrenden nun Standplätze zur Verfügung stellen. Geplant sind 15 Plätze. Die Fahrenden möchten aber doppelt so viele, die Gemeinde reagiert überrascht. Weitere Themen in der Sendung: · Die Stadt Aarau hat eine neue Abteilung Bildung, als Folge der Turbulenzen rund um die Kreisschule Aarau-Buchs, die aufgelöst wird. Der neue Leiter der Abteilung Bildung ist This Rohr, der aktuelle Gesamtschulleiter der Schule Zofingen. · Arbeitslosenzahlen in den Kantonen Aargau und Solothurn gingen im Juni leicht zurück. Im Aargau liegt die Quote bei 3.2 Prozent, im Kanton Solothurn bei 3 Prozent. · Nach dem Brand in Möhlin AG am Sonntag sind zehn Wohnungen nicht mehr bewohnbar, meldet die Polizei. Für drei Personen war eine Notunterkunft nötig.
Systemrelevant - Der Wirtschafts-Podcast der Hans-Böckler-Stiftung
Die Einigung des Koalitionsausschusses enthält zahlreiche Vorhaben, die das Arbeitsrecht betreffen. Geplant sind unter anderem längere sachgrundlose Befristungen, neue Regelungen zur Krankmeldung, Änderungen beim Kündigungsschutz sowie Vorhaben zur Mitbestimmung und Tarifautonomie. Doch was bedeuten diese Beschlüsse konkret für Beschäftigte und Unternehmen? In der aktuellen Folge von Systemrelevant spricht Marco Herack mit Ernesto Klengel, Direktor des Hugo Sinzheimer Instituts (HSI), über die arbeitsrechtlichen Folgen der Einigung. Gemeinsam ordnen sie die wichtigsten Vorhaben ein, diskutieren mögliche Auswirkungen und werfen einen Blick darauf, welche Pläne aus arbeitsrechtlicher Sicht kritisch zu bewerten sind, aber auch wo die Einigung positive Signale setzt.
Jetzt wird es teuer: Für die zukünftige Luftverteidigung rechnet der Bund inzwischen mit Kosten von 11 Milliarden Franken. Das zeigen Recherchen von Radio SRF. Das sind 9 Milliarden mehr als geplant. Weitere Themen: Der Bundesrat informiere vor Abstimmungen nicht immer gut genug. Zu diesem Schluss kommt die Eidgenössische Finanzkontrolle. So habe der Bundesrat etwa bei der Abstimmung über den Autobahnausbau Mehrkosten in Milliardenhöhe verschwiegen. Die Ukraine meldet schwere Angriffe aus Russland. Unter anderem in der Hauptstadt Kiew gab es in der Nacht Explosionen. Die Rede ist von fünf Toten und mehreren Verletzten.
Deutschland und Österreich dürfen weiterhin Abfall in die Schweiz exportieren. Die EU macht für die Schweiz eine Ausnahme. Das hat der EU-Rat am Montag endgültig beschlossen. Heute haben die Verantwortlichen aus dem Thurgau und Deutschland erklärt, wie es zu dieser Ausnahme gekommen ist. Weitere Themen: · Der Kanton St. Gallen möchte den PFAS-Sonderkredit für betroffene Bauernbetriebe verdoppeln. Der Bauernverband ist damit grundsätzlich zufrieden, warnt aber, dass das Geld wohl nicht reichen werde. · Im Thurgauer Parlament wurde ausgiebig über das neue Energiegesetz diskutiert. Dabei ging es um Fragen wie: Wer sorgt dafür, dass das Stromnetz im Dorf funktioniert, und wer soll per Gesetz verpflichtet werden, Solarpanels an die Fassade zu hängen? · Die Stadt St. Gallen hat heute ihre Pläne für das Gebiet Winkeln im Westen der Stadt vorgestellt. Geplant sind Hochhäuser, eine grosse Parkanlage, ein Knotenpunkt für den öffentlichen Verkehr sowie mehr Platz zum Wohnen und Arbeiten. · Der Kanton Graubünden zieht Bilanz zum «egual21 – Aktionsplan Gleichstellung».
Deutschland und Österreich dürfen weiterhin Abfall in die Schweiz exportieren. Die EU macht für die Schweiz eine Ausnahme. Das hat der EU-Rat am Montag endgültig beschlossen. Heute haben die Verantwortlichen aus dem Thurgau und Deutschland erklärt, wie es zu dieser Ausnahme gekommen ist. Weitere Themen: · Der Kanton St. Gallen möchte den PFAS-Sonderkredit für betroffene Bauernbetriebe verdoppeln. Der Bauernverband ist damit grundsätzlich zufrieden, warnt aber, dass das Geld wohl nicht reichen werde. · Im Thurgauer Parlament wurde ausgiebig über das neue Energiegesetz diskutiert. Dabei ging es um Fragen wie: Wer sorgt dafür, dass das Stromnetz im Dorf funktioniert, und wer soll per Gesetz verpflichtet werden, Solarpanels an die Fassade zu hängen? · Die Stadt St. Gallen hat heute ihre Pläne für das Gebiet Winkeln im Westen der Stadt vorgestellt. Geplant sind Hochhäuser, eine grosse Parkanlage, ein Knotenpunkt für den öffentlichen Verkehr sowie mehr Platz zum Wohnen und Arbeiten. · Der Kanton Graubünden zieht Bilanz zum «egual21 – Aktionsplan Gleichstellung».
Bis zum 30. Juni müssen Großstädte ihre kommunale Wärmeplanung vorlegen. Das sieht das sogenannte Heizungsgesetz vor.
Im Mainzer Taubertsbergbad ist eine Eröffnung für den Herbst geplant, Mainz ermöglicht Public Viewing im Freien für WM-Spiele und Hitze-Drama: Die Lage in den Mainzer Kliniken spitzt sich zu. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Mainzer Taubertsbergbad: Eröffnung für den Herbst geplant https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/mainzer-taubertsbergbad-eroeffnung-fuer-den-herbst-geplant-5824930 Mainz ermöglicht Public Viewing im Freien für WM-Spiele https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/mainz-ermoeglicht-public-viewing-im-freien-fuer-wm-spiele-5831531 Hitze-Drama: Lage in den Mainzer Kliniken spitzt sich zu https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/hitze-drama-lage-in-den-mainzer-kliniken-spitzt-sich-zu-5830311 High Root Open Air im KUZ: kühl feiern bei 38 Grad https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/high-root-open-air-im-kuz-kuehl-feiern-bei-38-grad-5611469 „Garbage“ mit Kurzauftritt bei „Summer in the City“ in Mainz https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/garbage-mit-kurzauftritt-bei-summer-in-the-city-in-mainz-5611471 Hitze in Mainz: Stadt reagiert mit Aktionsplan für Kitas https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/hitze-in-mainz-stadt-reagiert-mit-aktionsplan-fuer-kitas-5809073 Ein Angebot der VRM.
50.000 Jobs weniger? Nein, bis zu 100.000! Außerdem sollen vier Volkswagen-Werke geschlossen werden. Diese Ideen des VW-Vorstands sind gerade bekannt geworden. Und sie gehören wohl bereits zur Verhandlungsstrategie.**********In dieser Folge mit: **********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
In Episode 162 des c't-Datenschutz-Podcasts diskutieren Redakteur Holger Bleich und heise-Justiziar Joerg Heidrich mit Tobias Keber, dem Landesbeauftragten für den Datenschutz und Informationsfreiheit (LfDI) in Baden-Württemberg und aktuellen Vorsitzenden der Datenschutzkonferenz (DSK). Zum Einstieg sprechen die drei über ein Bußgeld von 100.000 Euro gegen eine kroatische Immobilienagentur. Neben unzulässig lange gespeicherten Unterlagen beanstandete die Behörde unzureichende Datenschutzschulungen. Keber betont, dass Datenschutz nur wirksam sei, wenn Beschäftigte praxisnah und regelmäßig geschult würden. Ein reines "Wegklicken" von Online-Folien reiche nicht aus. Zentrales Thema des Gesprächs ist der Schock über die Pläne der neuen baden-württembergischen Landesregierung, der Datenschutzbehörde 40 Prozent der Stellen zu streichen. Keber kritisiert dieses Vorhaben deutlich. Es passe nicht zusammen, dass der Staat und auch das Bundesland gleichzeitig polizeiliche Überwachungsbefugnisse und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz massiv ausbaue, die Kontrollinstanzen im Gegenzug aber derart schwächen wolle. Zusätzlich belaste eine enorme Beschwerdeflut die Behörde. Die Zahl der Eingaben stieg zuletzt um fast 90 Prozent auf über 7600 Fälle an. Keber führt dies vor allem auf KI-generierte Texte zurück. Da die Behörde jede Beschwerde zwingend bearbeiten muss, binde dies wertvolle Ressourcen, die an anderer Stelle – etwa bei der wichtigen Beratung von Unternehmen – schmerzlich fehlen. Als Gegenentwurf zu Zentralisierungsbestrebungen haben die Landesdatenschutzbehörden auf der 111. Datenschutzkonferenz in Stuttgart einstimmig "Stuttgarter Impulse" verabschiedet. Die Bundesbeauftragte war nicht an Bord, weil sie hier andere Interessen verfolgt. Die Vorschläge reichen von einer gesetzlichen Verankerung der Datenschutzkonferenz über eine professionelle Geschäftsstelle bis zu verbindlichen Mehrheitsentscheidungen. Geplant sind außerdem ein zentrales digitales Portal für Bürgeranfragen nach dem Prinzip "No Wrong Door", eine gemeinsame Entscheidungsdatenbank und das "Einer-für-alle-Prinzip", bei dem die Prüfung einer Behörde bundesweit gilt. Auch die beliebten Kurzpapiere sollen wiederbelebt werden, wie Keber im Gespräch verriet.
In Breitenbach soll ein altes Munitionslager der Armee umgenutzt werden. Geplant ist ein Lager für pyrotechnische Gegenstände. Eingereicht hat das Baugesuch eine Pyrotechnikfirma, die im letzten Jahr Schlagzeilen machte, weil in einem Firmengebäude Feuerwerkskörper explodiert waren. Weitere Themen in der Sendung: · In Selzach ist am Dienstag ein Primarschüler mit einer Waffe in die Schule gekommen. Die Polizei wurde eingeschaltet und nahm dem Schüler die ungeladene Waffe weg. · Das Kernkraftwerk Beznau reagiert auf die hohen Wassertemperaturen. Kühlt sich die Aare nicht ab, wird das AKW heute temporär vom Netz genommen.
Die Themen von Minh Thu und Flo am 25.06.2026: Korrektur: Das Deutschlandspiel ist natürlich heute (25.06.2026) und nicht morgen - sorry! (00:00:00) Blumengarten in den USA: Seit dem Ohrwurm “Du bist gut genuuuug” sogar dort bekannt. (00:01:51) Erdbeben in Venezuela: Was wir bisher wissen (Stand: 25.06.2026, 05:15 Uhr). (00:05:31) Social-Media-Verbot: Was die Expertenkommission vorschlägt und welche Kritik es daran gibt. (00:09:55) Extremhitze: Was die Temperaturen mit unserer Laune machen. (00:16:00) GTA 6: Warum Flo sogar noch länger warten muss … Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de. Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Der geplante Containerhafen von Swinemünde in der Woiwodschaft Westpommern gilt als Großprojekt und soll bis 2030 in Betrieb gehen. Geplant ist die künstliche Halbinsel "Kap Pommern" mit 186 Hektar Fläche neben dem LNG-Terminal bei Wollin. Sie soll über eine neue, 70 Kilometer lange und 17,5 Meter tiefe Fahrrinne erreichbar sein. Die Gemeinde Heringsdorf und die Bürgerinitiative „Lebensraum Vorpommern“ äußern Bedenken gegen das Projekt und befürchten langfristige Schäden für Natur, Menschen und Tourismus. Während der Bauarbeiten könnten durch Baggerarbeiten Schadstoffe, Schwermetalle und alte Munition im Bereich der Pommerschen Bucht freigesetzt werden, zudem ist zusätzlicher Lärm problematisch für den Schweinswal. Das umweltrechtliche Genehmigungsverfahren dauert derzeit noch an.Host: Mirja FreyeAutor: Matthes Klemme, Pomeraniaredaktion Redaktion: Claudia Arlt, Pomeraniaredaktion Podcast MV im Fokus: Judith Greitsch Anregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge. Unser Podcast-Tipp bei ARD Sounds: "Containerhafen Swinemünde: Gefahr für Usedoms Tourismus“: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:dd2170f73d40526f/„Eine Brücke über das Stettiner Haff“: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:dd2170f73d40526f/Informationsseite der Seehafengesellschaft zum Containerhafen Swinemünde.https://przyladekpomerania.pl/ Weitere Folgen von MV im Fokus findet ihr hier: https://www.ardsounds.de/sendung/mv-im-fokus-darueber-spricht-mecklenburg-vorpommern/urn:ard:show:452c3852b1f67ab5/Podcast-Veranstaltungstipp: Fünf unserer beliebtesten NDR Podcasts sind mit Live-Shows im Sommer in Mecklenburg-Vorpommern unterwegs: eat.READ.sleep, die E-Docs, too many tabs, Kunstverbrechen und Streitkräfte und Strategien. Unter anderem in Rostock, Schwerin, Ribnitz-Damgarten, Putbus, Wismar und Parchim. Hier geht's zu den Daten: https://www.ndr.de/podcast/ndr-podcasttour-mv,podcasttourmv-100.html
Der Tag in 2 Minuten – vom 23.6.
Eine Genossenschaft will in Schwammendingen einen neuen Wohnkomplex bauen. Entstehen soll ein Begegungsort für Rätoromanen. Deswegen sind die neuen Wohnungen auf rätoromanisch ausgeschrieben. Weitere Themen: · Sarco-Kapsel: Staatsanwaltschaft kann Anwaltsdokumente sichten · Schaffhausen wird zur topmodernen Sportstadt · Black-Sabbath-Gedenktafel in Zürich
Balzer, Vladimir www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Turki Alalshikh hat zum ersten Mal offen über seinen Gesundheitszustand gesprochen. Der einflussreiche saudi-arabische Sportfunktionär leidet an Krebs und einem Gehirntumor. Der 44-Jährige spielte in den vergangenen Jahren eine zentrale Rolle bei einigen der größten Boxkämpfe, darunter die beiden Duelle zwischen Oleksandr Usyk und Tyson Fury sowie Artur Beterbiev gegen Dmitry Bivol und Anthony Joshua gegen Francis Ngannou. Zudem gründete er 2025 gemeinsam mit UFC-Präsident Dana White die Promotion „Zuffa Boxing“. Wie Alalshikh nun verriet, wurden bei ihm bereits 2015 mehrere Krebsarten diagnostiziert. Besonders besorgniserregend ist ein Tumor nahe der Hypophyse. Für Behandlungen verbrachte er 2018 und 2019 längere Zeit in New York. Trotz seiner gesundheitlichen Probleme möchte Alalshikh die Zukunft des Boxsports aktiv mitgestalten. Geplant ist ein Treffen mit führenden Branchenvertretern wie Dana White, Nick Khan, Frank Warren und Eddie Hearn, um die Zusammenarbeit im Boxen zu stärken. Dabei äußerte er auch seine Sorge vor den Folgen seiner Erkrankung: „Ich möchte das tun, bevor ich mein Gedächtnis verliere. Ich fürchte, dass ich 2028 oder 2029 meinen Namen vergessen werde.“ Rückblick: Jose Luis Navarro Jr. vs. Oliver Zaren Danylo Honcharuk vs. Akshay Chahal Vorschau: Lewis Crocker vs. Liam Paro Xander Zayas vs. Jaron Ennis Jahi Tucker vs. Euri Cedeno Emiliano Vargas vs. Bryce Mills News: Auf der Undercard von Felix Sturm am 11. Juli boxen Ilias Benlamlih, Malek Semmo, Mert Caliskan, Elvir Sendro und Gianni Dedic. Schottischer Weltergewichtler Colin Cairney (22) stirbt nach tragischem Unfall in Thailand. Rico Verhoeven veröffentlicht Erklärung, nachdem die Kommission seinen Protest gegen das Usyk-Urteil abgeleht hat. Turki Alalshikh spricht über seine Krebs- und Hirntumordiagnose: „Ich fürchte, dass ich 2028 oder 2029 meinen Namen vergessen werde!“ IBF-WM zwischen Etinosa Oliha und Aaron McKenna steigt am 8. August in Dublin. Moses Itauma vs. Filip Hrgovic am 29. August in der Londoner O2 Arena. https://www.youtube.com/watch?v=U7iH-eoRSaw Foto: turkialalshikh.net, Bearbeitung: Boxpodcast
Liebes Publikum: Ihr habt Tacheles bestellt, wir haben Tacheles geliefert! Die Redebeiträge von Patrick und Daniel bestehen heute zu weiten Teilen aus Euren Kommentaren, Anregungen, Emails und Wortbeiträgen. Danke dafür! Zum Thema: Deutschland wollte bei Batterien aufholen! Gigafactorys sollten entstehen, die Autoindustrie sollte endlich unabhängiger werden und Europa wollte eigene Zellfertigungen aufbauen. Doch von 13 ursprünglich geplanten großen Batterieprojekten in Deutschland sind nur noch wenige übrig! Gleichzeitig fallen in China die Zellpreise weiter – und europäische Hersteller geraten massiv unter Druck.
Ein Friede in der Ukraine scheint weiterhin fern. Deshalb will der Bundesrat den Schutzstatus S für Ukrainerinnen und Ukrainer nach 2027 prinzipiell weiterführen. Hierzu konsultiert er aber zuerst noch Kantone und weitere Partner. Weitere Themen: Der Bundesrat will die Armee neu ausrichten. Im Fokus stehen hybride Bedrohungen und Angriffe aus der Distanz sowie der Schutz kritischer Infrastruktur. Geplant sind neue Führugsstrukturen, ein Drohnenbataillon bis 2028 und weniger Stäbe. Wie soll sich das Lötschental nach dem Bergsturz vor einem Jahr entwickeln und welche Folgen hat der Wiederaufbau für Blatten? Nach der bedingungslosen Unterstützung folgt nun eine Zeit, in der handfeste Diskussionen und kritische Fragen im Fokus stehen.
weitere Themen: Landkreise in der Region klagen über Eichenprozessionsspinner-Schwemme
Das Internet ist zur Selbstverständlichkeit geworden, fest in den Alltag eingewoben. Doch es gab Zeiten, da teilten sich ganze Universitäten einen Internet-Anschluss, bei dem man am Bildschirm mitlesen konnte, wie eine E-Mail ankam. Ein Blick zurück auf die Anfänge des Internets in der Schweiz. 1969 wird in Kalifornien die erste Nachricht über das ARPANET verschickt, den militärischen Vorläufer des Internets. In der Schweiz bekommt das kaum jemand mit. Hier hält die PTT das absolute Monopol auf die Datenübermittlung. Und sie verfolgt einen eigenen Plan: ein vollständig schweizerisches, vom Ausland unabhängiges digitales Fernmeldesystem. Das «Integrierte Fernmeldesystem» IFS verschlingt 14 Jahre Entwicklung und über 200 Millionen Franken. 1983 wird es abgebrochen. Ein nationaler Alleingang ist in einer global vernetzten Welt zum Scheitern verurteilt. Erst jetzt erkennt auch die Politik den Rückstand. 1985 beschliesst der Bundesrat Sondermassnahmen für die Informatik. 15 von 207 Millionen Franken fliessen in ein Hochschulnetz. Eine entscheidende Rolle spielen dabei zwei Männer: ETH-Professor Bernhard Plattner und sein Doktorand Hannes Lubich. Sie verbinden die Schweizer Hochschulen und gründen mit dem Bund die Stiftung Switch. Und sie registrieren am 20. Mai 1987 die Länderdomain «.ch». Niemand in Bern ist zuständig, niemand will sie haben. Also tragen die beiden sie kurzerhand auf ihre eigenen Namen ein, als Notlösung. Ende 1989 sind alle Schweizer Universitäten und das CERN am Netz. Der grosse Schub kommt aber erst Mitte der 90er Jahre, als die Anträge für «.ch»-Adressen sprunghaft zunehmen. Das Erstaunliche daran: Geplant hat das niemand. Während die Schweiz Millionen in ein gescheitertes Staatsprojekt steckt, entsteht das Internet fast nebenbei – als Prototyp, den man wegen seines Erfolgs nicht mehr abschalten kann. ____________________ In dieser Episode zu hören: Bernhard Plattner, emeritierter Professor ETH Zürich Hannes Lubich, Informatiker und Hochschullehrer Urs Eppenberger, erster Mitarbeiter von SWITCH ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Jürg Tschirren ____________________ Literatur: Gugerli, David (2018): Wie die Welt in den Computer kam: Zur Entstehung digitaler Wirklichkeit. S. Fischer Verlage. Zetti, Daniela: Special measures: networking Swiss cantonal and federal universities, in: Bori, Paolo und Zetti, Daniela (2022): Digital Federalism Information, Institutions, Infrastructures (1950–2000), 90-116. ETH Zürich: Die Geschichte der Informatikdienste. https://ethz.ch/staffnet/de/organisation/abteilungen/informatikdienste/historisches.html ____________________ Links: SRF 2 Kontext über das integrierte Fernmeldesystem der PTT: Die vergessenen Anfänge der digitalen Telefonie https://www.srf.ch/audio/kontext/die-vergessenen-anfaenge-der-digitalen-telefonie?partId=bb188950-f53e-4ebc-b1f9-38e8ebeaa8ca SRF Rendez -vous-Serie über Bernhard Plattner: «Selbstgemacht»: Bernhard Plattner, Schweizer Internet-Pionier https://www.srf.ch/audio/rendez-vous/selbstgemacht-bernhard-plattner-schweizer-internet-pionier?partId=6796eddb-6c6c-4019-aa0c-7b10955bbe5f ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Für die heissen Sommertage stellt Basel-Stadt aktuell wieder grosse Sonnenschirme auf. Doch es sind weniger als ursprünglich angedacht. Der Kanton hat 24 geeignete Standorte für die Schirme gefunden und 26 der geplanten Standorte verworfen.
Zu Beginn von Veronika Peters neuem Roman "Mehr Leben als geplant" steht die Heldin Alma Grün vor dem Scherbenhaufen ihres Lebens. Aus ihrer Komfortzone "rausgeboxt" zu werden, rettet Alma. Und auch die Schriftstellerin Claire Goll spielt eine Rolle. Peters, Veronika www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Zu Beginn von Veronika Peters neuem Roman "Mehr Leben als geplant" steht die Heldin Alma Grün vor dem Scherbenhaufen ihres Lebens. Aus ihrer Komfortzone "rausgeboxt" zu werden, rettet Alma. Und auch die Schriftstellerin Claire Goll spielt eine Rolle. Peters, Veronika www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Donald Trump hat Spekulationen über eine rasche Lockerung der Sanktionen gegen den Iran zurückgewiesen. Finanzielle Zugeständnisse solle es erst geben, wenn Teheran künftige Vereinbarungen einhalte.
Mkayton, Noa www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Der Entwurf des neuen Fahrplans 2027 zeigt: Geplant ist ein zusätzlicher Nachtzug zwischen Chur und Zürich. Die Freude in Graubünden wird aber durch die geplanten Sparmassnahmen des Bundes beim öffentlichen Verkehr getrübt. Weitere Themen: · Zankapfel Schutzstatus: Nach fünf Jahren in der Schweiz haben ukrainische Flüchtliche Anrecht auf mehr Unterstützung - für die Gemeinden bedeutet das zusätzliche Kosten, für die Bündner Politik hitzige Diskussionen. · Matthias Hüppi bleibt FC-St.Gallen-Präsident: Er entscheidet den klubinternen Machtkampf für sich - wenige Tage nach dem Sieg im Cup-Final.
Müller, Dirk www.deutschlandfunk.de, Interviews
Die Zahl der Schülerinnen und Schüler in Landquart wächst. Um ihnen genügend Platz zu bieten, hat Landquart heute einen neue Schulraumstrategie vorgestellt. Geplant sind Investitionen von 106 Millionen Franken. Weitere Themen: · Vor den Wahlen: Was sind die wichtigsten Themen bei den Bündner Grossratswahlen? Welche Parteien werden zulegen? Das Gespräch mit Politologe Clau Dermont.
Anton Diabelli war Komponist und einer der bedeutendsten Musikverleger Wiens. Gerade als Verleger prägte er die Musikgeschichte nachhaltig – und das dank einer ebenso einfachen wie genialen Idee: Im Jahr 1819 verschickte Diabelli einen von ihm komponierten Walzer an zahlreiche Komponisten des österreichischen Kaiserreichs mit der Bitte, jeweils eine einzige Variation darüber zu schreiben. Geplant war eine Sammelpublikation für das klavierspielende Publikum – ein musikalisches Gemeinschaftsprojekt voller kurzer, leicht spielbarer Charakterstücke. Die Resonanz war überwältigend. Rund fünfzig Komponisten beteiligten sich an dem Vorhaben, darunter Franz Schubert, Franz Liszt, Johann Nepomuk Hummel, Carl Czerny und Franz Xaver Mozart. Auch Ludwig van Beethoven wurde angefragt. Doch anstatt nur eine einzelne Variation beizusteuern, entwickelte er aus Diabellis schlichtem Walzer einen monumentalen Klavierzyklus: die 33 Diabelli-Variationen – ein Werk von schier unerschöpflichem Ideenreichtum und heute ein Höhepunkt der Klavierliteratur. Diabellis Einfall wirkte weit über seine Zeit hinaus. Bis heute inspiriert der unscheinbare Walzer Komponistinnen und Komponisten zu immer neuen Variationen und musikalischen Deutungen. Genau diesem faszinierenden Kosmos widmet sich die aktuelle «Diskothek». Im Zentrum stehen verschiedene Interpretationen von Beethovens Diabelli-Variationen, aber auch den Variationen von Franz Schubert, Franz Liszt und Johann Nepomuk Hummel, die aus demselben Thema ganz eigene Klangwelten erschaffen haben. Zudem schlagen wir den Bogen bis in die Gegenwart mit einer zeitgenössischen Variation von Jörg Widmann. Was macht eigentlich eine gelungene Variation aus? Wie verwandelt man ein einfaches musikalisches Thema in ein eigenständiges Kunstwerk? Gäste bei Eva Oertle sind der Pianist Oliver Schnyder sowie der Organist, Dirigent und Komponist Rudolf Lutz. Für die Diskothek hat Rudolf Lutz eigens zwei neue Variationen komponiert, die er gemeinsam mit Oliver Schnyder live in der Sendung aufführen wird.
Helms, Franz Paul www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die Männer an der Spitze der beiden weltweit grössten Volkswirtschaften treffen sich: US-Präsident Trump reist in die chinesische Hauptstadt Peking, wo er von Machthaber Xi Jinping erwartet wird. 2017 war Donald Trump während seiner ersten Amtszeit schon einmal dort. Geplant sind laut Weissem Haus eine Willkommenszeremonie und ein bilaterales Meeting. Dann soll es einen gemeinsamen Besuch des Tempels des Himmels in Peking geben, gefolgt von einem Staatsbankett. Bevor Trump am Freitag wieder abreist, soll er morgens mit Xi Tee trinken und weitere Gespräche mit ihm führen. Trumps Besuch beim grossen strategischen Rivalen erfolgt zu einem aussenpolitisch schwierigen Zeitpunkt. «Wir führen einen Krieg, ohne einen Grund dafür nennen zu können, verlieren ihn und verschleiern unsere Niederlage mit genozidaler und apokalyptischer Propaganda», sagt Historiker Timothy Snyder, ein dezidierter Kritiker der Regierung Trump, auf dem US-Portal «Substack». Snyder diagnostiziert den Niedergang der USA und spricht gar vom «Selbstmord einer Supermacht». Trumps Politik bedeute «eine systematische Aushöhlung der amerikanischen Macht durch die Amerikaner selbst». Trifft es zu, dass die USA gerade ihren Status als Supermacht einbüssen, während China im Aufwind ist? Wird Trumps Irankrieg zum Symbol dieses Niedergangs? Und wem gehört angesichts des Gipfeltreffens in Peking die Zukunft, der Autokratie oder doch der Demokratie? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Kilian lebt in Charlottesville, Virginia. Produktion: Jacqueline Wechsler und Noah Fend Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Themen von Flo und Matthis am 04.05.2026: (00:00:00) Aufstieg: Wie krass der Aufstieg von Schalke 04 für die Fans war. (00:01:23) Soldaten-Abzug: Wie viele Soldatinnen und Soldaten Trump aus Deutschland abziehen will, warum sie hier stationiert sind und was das für uns bedeuten könnte. (00:08:08) Straße von Hormus: Wie es den Seeleuten geht, die mit ihren Schiffen in der Straße von Hormus feststecken und welche davon die USA eskortieren wollen. (00:12:31) Buckelwal: Wie der Wal am Wochenende freigekommen ist und was über die Rettungsaktion bekannt ist. (00:15:25) Merz: Was interessiert besonders nach einem Jahr Merz-Regierung? Meldet euch gerne. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
"Stadium Arcadium" von den Red Hot Chili Peppers erschien am 5. Mai 2006 und hat alles, was ihren typischen Sound ausmacht. Es brachte fünf Erfolgsongs hervor, darunter "Dani California". Eigentlich solle "Stadium Arcadium" sogar noch epischer werden. Geplant war eine Album-Trilogie, deren Einzelteile im Abstand von sechs Monaten erscheinen sollten. Am Ende blieb es bei diesem reichhaltigen Doppelalbum mit 28 Titeln. Trotz vier Grammys und über sieben Millionen verkaufter Exemplare, kam das Werk aber nicht an den Riesenerfolg von "Californication" ran. Das Besondere an "Stadium Arcadium" ist, dass die Chili Peppers quasi ihre komplette Karriere auf dem Album vereint haben, ohne sich zu wiederholen. Ihr kreativer Antrieb ist in jedem Song spürbar und verbindet den vertrauten Klang früherer Werke mit neuen Ideen. Der Opener "Dani California" zählt zu den größten Erfolgen der Red Hot Chili Peppers und ist ihr dritter und bis dahin letzter Top-10-Hit. Im Mittelpunkt steht eine Frau namens Dani, die vom lyrischen Ich verehrt wird und deren Geschichte auch schon in früheren Songs wie "Californication" und "By The Way" erzählt wird. Dani lebt in Armut und kennt kaum ein anderes Leben. In "Dani California" erreicht sie nach einer langen und harten Reise Kalifornien, wo sie schließlich zerbricht und stirbt. Ihre Geschichte wirkt wie ein Sinnbild für den gescheiterten amerikanischen Traum. Das Besondere an den Red Hot Chili Peppers, das hört man auch auf "Stadium Arcadium" deutlich, ist ihr außergewöhnliches Zusammenspiel als Band. Die Songs werden gemeinsam geschrieben und entwickelt, wobei jedes Mitglied seinen Raum zum Glänzen bekommt. Unterstützt wurden sie von Produzent Rick Rubin, der bereits mehrere ihrer Alben betreut hatte. Sein Ansatz ist bewusst zurückhaltend. Die Band arbeitet beim Songwriting organisch, oft ausgehend von einer Idee wie einem Riff, einer Strophe oder einem Refrain. Daraus entwickeln sich nach und nach vollständige Songs. Rubin greift erst am Ende ein und konzentriert sich darauf, Überflüssiges zu streichen. __________ Über diese Songs vom Album "Stadium Arcadium" sprechen wir im Podcast (12:39) – "Dani California"(39:32) – "Snow (Hey Oh)"(46:30) – "Stadium Arcadium"(51:22) – "Hump De Bump"(58:50) – "Wet Sand"(01:05:10) – "Tell Me Baby" __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Stadium Arcadium" findet ihr hier: https://1.ard.de/red-hot-chili-peppers-stadium-arcadium __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Ein Jahr nach der Diskriminierungsstudie zur Bundespolizei zieht der Polizeibeauftragte des Bundes, Uli Grötsch, eine Zwischenbilanz: Fortbildung hilft, Einstellungsverfahren werden evaluiert, und wer nicht auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung steht, wird „tatsächlich hinausgebeten." Ein weiteres Problem sieht er: „Menschen, die Diskriminierungserfahrungen machen, haben viel weniger Vertrauen in die Arbeit der Polizei" — ein Teufelskreis, den weder eine Studie noch ein Jahresbericht allein aufbricht. [14:44]Finanzminister Lars Klingbeil hat Eckwerte für den Bundeshaushalt 2027 vorgelegt: 543 Milliarden Euro Gesamtausgaben, neue Schulden von 110,8 Milliarden Euro. Geplant sind neue Abgaben auf Zucker, Plastik und Kryptowährungen. [01:48]Ingo Gerhartz, ranghöchster deutscher NATO-Offizier, macht klar, dass zivile Reedereien längst keine reinen Wirtschaftsakteure mehr sind — im Ernstfall läuft die Versorgung des Baltikums „ausschließlich über den Seeweg", und ohne private Schiffe ist das nicht darstellbar. Was Putins Kalkül vor dem Ukraine-Krieg betrifft, ist Gerhartz überzeugt: „Ich bin mir zu 100 Prozent sicher, dass er nicht davon ausgegangen ist, dass Finnland und Schweden der NATO beitreten werden — und das macht einen Riesenunterschied." [06:50]Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren Werbepartnern Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Send us Fan Mail
Rienäcker, Cai www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Der Tag in 2 Minuten – vom 31.3.