POPULARITY
Categories
Ausgabe 140 des Science Busters Podcasts ist Teil 7 unserer Sommerserie. Anhand von 10 Ausgaben von "Frag die Science Busters", unserer monatlichen Frage & Antwortsendung auf Radio FM4, wollen wir in den kommenden Wochen dokumentieren, wie viel besser unsere Chancen vor 2 Jahren noch waren, etwas gegen die laufende Klimakatastrophe zu unternehmen. Und wir sehr wir es vergeigt haben und noch immer vergeigen. Kabarettist Martin Puntigam,Sigrid Stagl, Prof. f. ökologische Ökonomie (WU-Wien) und Andreas Jäger, Meteorologe & Moderator besprechen u.a. was man meint, wenn man von „Die Wirtschaft“ spricht, warum das nicht nur die sog. Privatwirtschaft umfasst, wie Wirtschftswachstum bis vor 70 Jahren definiert war, wieso gesellschaftliche Teilhabe genauso wichtig ist wie Wirtschaftswachstum, dass „Grünes Wirtschaftswachstum“ nur unter Extrembedingungen möglich ist, v.a. ohne Profitmaximierung, Dass mindestens 7 – 10% Emissionsreduktion pro Jahr nötig wären, dass wir davon meilenweit entfernt sind, warum Österreich in Sachen Klimaschutz derart langsam ist, wieso wir ab 2024 den Reduktionspfad schnurstracks verlassen haben, weshalb Rezession das Klima auch nicht retten wird, was „slower bei Design, not Desaster” bedeutet, ie man die Wirtschaft so umbaut, dass man Wachstum nicht mehr unbedingt braucht, warum zu schöne Sommer auch nicht beliebt sind, weshalb Korallen kein Nice to have sind, was Kipppunkte so machen, wenn niemand schaut, warum wir Fichten noch vermissen werden, wieso the cost of inaction sechsmal höher sind als die der transition, dass auch Meerestiere den Golfstrom brauchen, wie wichtig soziale und administrative Innovationen sind & warum es immer noch schlimmer kommen kann.
In Griechenland wird mehr gearbeitet als im europäischen Durchschnitt. Die Sechs-Tage-Woche wurde legalisiert, Arbeitstage dürfen auch mal 13 Stunden dauern. Die Wirtschaft wächst überdurchschnittlich. Was aber heißt das für die Bevölkerung? Lucia Hundbiß, Jens Bastian, Panos Tsakloglou, Katrin Materna www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Die Wirtschaft liegt im Niedrigwasser – und trotzdem geht der DAX auf Rekordjagd. Wie passt das zusammen? Niedrigwasser, Klimafolgen, geopolitische Konflikte und steigende Energiepreise setzen die Wirtschaft unter Druck. Doch die Unternehmen erweisen sich als erstaunlich anpassungsfähig. „Die Reserven und die Möglichkeiten sind größer als erwartet.“, so Dr. Ulrich Kater Wie lange kann die Wirtschaft solche Krisen noch abfedern? Wer trägt die Kosten von Klimawandel und Preisschocks? Und was bedeuten die neuen geopolitischen Risiken für Inflation, Zinsen und die Notenbanken? In dieser Folge von Mikro trifft Makro geht es um eine Wirtschaft, die erstaunlich viel wegsteckt – obwohl der Pegel immer weiter sinkt.
Rekord-Niedrigwasser am Rhein, ein fast abgeschaltetes Atomkraftwerk in Ungarn und Kartoffeln unter Stress: Der Hitzesommer zeigt seine Spuren – und die sind längst nicht nur symbolisch. In dieser Folge spricht Host Astrid Kühn mit Markus Plettendorff aus der NDR Info Wirtschaftsredaktion über die konkreten wirtschaftlichen Folgen von Hitze und Wassermangel. Wie viel kostet die Hitze der Volkswirtschaft? Wie lange dauert das noch an - und wie viel Regen bräuchte es jetzt? All das bekommt ihr von uns, kompakt und knackig in nur 10 Minuten. Fragen, Anregungen, Lob, Kritik? Schreibt uns gern, an: wirtschaft@ndr.de Links: Dürre-Monitor des Helmholtz Zentrums für Umweltforschung https://www.ufz.de/index.php?de=52837 Mammutknochen in der Donau: https://www.spiegel.de/wissenschaft/duerre-in-deutschland-was-niedrige-pegel-in-fluessen-und-seen-freilegen-a-b10eef2a-5119-4657-8f19-5aecf7ea6214
Die Wirtschaft debattiert über die 35-Stunden-Woche. Bei den Mieten geht es weiter nach oben. Wer Gold verkaufen will, sollte genau hinschauen. Und eine neue Studie zeigt, wen die steigenden Preise besonders hart treffen. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Die Wirtschaft wird ungemütlich. KI-Agenten, radikale Automatisierung und sich überschlagende Marktveränderungen sorgen in vielen Branchen für eines: massive Ungewissheit. Was gestern noch ein krisensicheres Geschäftsmodell war, steht in naher Zukunft vielleicht schon auf dem Prüfstand. Als Inhaber trägst du die Verantwortung. Du rotierst im Tagesgeschäft und willst vor allem eines: Dass sich dein massiver unternehmerischer Aufwand am Ende des Tages auch wirklich auf deinem Privatkonto auszahlt. Doch wie schützt du deine Liquidität und sicherst deine Erträge, wenn die Spielregeln des Marktes gerade komplett neu geschrieben werden? Blindes Vertrauen in alte Strategien oder Standardaussagen vom Steuerbüro reichen jetzt nicht mehr aus. In dieser Episode des Geld-Podcasts spreche ich mit Sven Gabor Janszky, dem Chef des größten Zukunftsforschungsinstituts in Europa. Wir lassen theoretische Gedankenspiele beiseite und blicken knallhart auf die Praxis: Das Ende des Status quo: Welche technologischen und demografischen Trends in den nächsten 3 bis 5 Jahren dein Unternehmen direkt beeinflussen werden. KI-Agenten & Co.: Warum du Prozesse jetzt anpassen musst, damit dir die Konkurrenz nicht die Margen wegsaugt. Wohlstand sichern: Auf was du dich konkret einstellen musst, um dein Geschäftsmodell so robust zu machen, dass auch in Zukunft gutes Geld verlässlich bei dir und deiner Familie ankommt. Die Zukunft entsteht nicht aus dem Nichts. Sie gehört den Unternehmern, die heute die Entwicklungen verstehen und ihr Fundament krisenfest gießen. Hör jetzt rein und hol dir die Klarheit, die du für die nächsten Jahre brauchst.
In dieser Episode von #Volatility sprechen Thomas Altmann, Head of Portfoliomanagement bei QC Partners, und Katharina Lehmann über den außergewöhnlich heißen Sommer 2026 und seine weitreichenden Folgen für die Wirtschaft. Im Mittelpunkt stehen neue Temperaturrekorde in Deutschland, steigende wirtschaftliche Schäden durch Hitzewellen, Produktivitätsverluste und höhere Energiekosten. Darüber hinaus analysieren die beiden die Auswirkungen von Niedrigwasser auf die Binnenschifffahrt und Lieferketten, die Folgen für die Lebensmittelindustrie sowie die Risiken für Inflation und öffentliche Haushalte. Außerdem werfen sie einen Blick auf die Kapitalmärkte und die Frage, welche Unternehmen und Branchen von den zunehmenden Wetterextremen profitieren könnten.
Ohne Binnenschiffe läuft die deutsche Wirtschaft nicht – zumindest bekommen viele Betriebe und ganze Branchen Probleme, wenn wie im Moment Niedrigwasser im Rhein und anderen Flüssen ist. Dann können Frachtschiffe nur mit weniger Ladung fahren, und im Extremfall gar nicht mehr. Dazu im SWR-Aktuell-Gespräch bei Andreas Böhnisch die Einschätzung von Simon Gerards Iglesias, Ökonom am Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) in Köln.
Was passiert, wenn Europas wichtigste Wasserstraße immer weniger Wasser führt? In dieser Folge von Podzept erklärt Marc Schattenberg, warum der Rhein für die deutsche Wirtschaft so wichtig ist, weshalb alle auf den Pegel bei Kaub schauen – und wie niedrige Wasserstände Lieferketten, Transportkosten und ganze Branchen unter Druck setzen können. Außerdem: Warum sich die Kosten der Dürre derzeit kaum seriös beziffern lassen – und wann der Wasserstand eines Flusses plötzlich zur Konjunkturfrage wird.
Bei 34 Grad lässt die Produktivität nach, Menschen und Maschinen ächzen unter der Hitze. Die immer heißeren Sommer hinterlassen ihre Spuren und bringen neue Herausforderungen mit sich.
In dieser neuen Ausgabe des Sachsen-Anhalt Podcast diskutieren die Hosts Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg in einer Schattenrunde über die wirtschaftliche Lage im Land, den Fachkräftemangel und politische Weichenstellungen vor der Landtagswahl 2026. Die Episode beleuchtet, welche Maßnahmen nötig sind, um die Wirtschaft in Sachsen-Anhalt wieder anzukurbeln.In der Diskussionsrunde begrüßen die Hosts folgende Gäste: * Sascha Greiner – Vorsitzender der Werbegemeinschaft für die Bachstadt Köthen (Anhalt) e. V., Stadtrat in Köthen sowie Direktkandidat für Bündnis 90/Die Grünen * Hendrik Senkbeil – Leiter des Geschäftsfeldes Standortpolitik bei der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK Halle-Dessau) * Olaf Feuerborn – Präsident des Landesbauernverbandes Sachsen-Anhalt, Mitglied des Landtags von Sachsen-Anhalt sowie Direktkandidat der CDU * Hannes Kreschel – Newsfluencer, Mitglied der SPD und gewerkschaftlich bei ver.di engagiertDie Runde analysiert die Ursachen für das wirtschaftliche Schrumpfen des Bundeslandes und diskutiert Belastungen wie hohe Energiekosten, Steuerdruck und Bürokratie.Neben den spezifischen Sorgen der Landwirtschaft durch Extremwetter und Preisdruck wird der Wandel des Innenstadthandels hin zu Dienstleistungen thematisiert.Um dem demografischen Wandel und dem Fachkräftemangel zu begegnen, stehen staatliche Investitionen, Arbeitszeitmodelle und Zuwanderung im Raum. Abschließend bewerten die Gäste die Wirtschaftspositionen der Parteien sowie Kontroversen um Mindestlohn, Homeoffice und Bürokratieabbau.Klar wird, dass die wirtschaftliche Zukunft Sachsen-Anhalts von klaren Rahmenbedingungen, Bürokratieabbau und Fachkräftesicherung abhängt, die Wege dorthin zwischen Markt- und Staatslösungen jedoch stark umstritten sind.Die Schattenrunde wurde aufgezeichnet am 20. Juli 2026 und stellt den Sachstand zu diesem Zeitpunkt dar.Die Politische Schattenrunde erscheint bis zur Landtagswahl am 6. September 2026 an jedem letzten Montag im Monat im Sachsen-Anhalt Podcast. In diesem Format wird mit wechselnden Gästen über die aktuelle politische Situation im Land sowie über zentrale gesellschaftliche Herausforderungen diskutiert. Dabei werden mögliche Lösungsansätze erörtert, aber auch kritische Entwicklungen offen angesprochen.Der Sachsen-Anhalt Podcast begleitet die Menschen in allen Regionen des Landes – von der Altmark bis in den Süden. Die Themen betreffen die kreisfreien Städte Halle, Dessau-Roßlau und Magdeburg ebenso wie die Landkreise Stendal, Salzwedel und die Börde ebenso wie das Jerichower Land, den Harz und den Salzlandkreis. Auch die Perspektiven aus Anhalt-Bitterfeld, Wittenberg, Mansfeld-Südharz sowie dem Saalekreis und dem Burgenlandkreis fließen in die Debatten ein.00:00 - Wirtschaft in Sachsen-Anhalt: Einleitung & Gäste01:34 - Die größte Herausforderung der Wirtschaft02:03 - Politik & langfristige Perspektiven03:16 - Ursachen für das Wirtschaftswachstum & Dauerkrise05:47 - Verteilungskämpfe & Vermögensverteilung07:49 - Bürgergeldquote & soziale Absicherung08:26 - Krise in der Landwirtschaft & Ernteausfälle11:01 - Preisgestaltung & Inflation im Handel12:34 - Angebotskrise, Energiekosten & Standortfaktoren17:53 - Wandel im Einzelhandel & Innenstädte20:41 - Klimawandel & Anpassung in der Landwirtschaft23:00 - Fachkräftemangel & Attraktivität des Arbeitsmarktes25:13 - Produktivität & Arbeitszeitmodell-Debatte29:41 - Private Investitionen vs. Fördermittel32:09 - Demografischer Wandel & Lücke am Arbeitsmarkt36:31 - Staatsverschuldung & Investitionsstau43:05 - Parteiprogramme zur Landtagswahl im Check45:42 - KI-Zusammenfassung der Wirtschaftspolitik48:17 - Schnellfragerunde: Atomkraft & Energiewende49:07 - Regulierung des Wolfsbestands49:55 - Diskussion um 20 Euro Mindestlohn52:32 - Anspruch & Recht auf Homeoffice53:59 - Sonntagsöffnungszeiten & Automatenläden55:58 - Wichtigste Maßnahmen nach der Wahl & Fazit
Als Wladimir Putin 2022 die Ukraine angreift, wird deutlich: Die deutsche Energieversorgung ist von einem Kriegsverbrecher abhängig. Wie konnte es so weit kommen? Am Rande der Hamburg Sustainability Conference (HSC) legt der langjährige wirtschaftspolitische Berater von Altkanzlerin Angela Merkel seine Sicht der Dinge dar: "Wir haben uns um die Probleme gekümmert, die auf dem Tisch lagen", sagt Lars-Hendrik Röller im Interview. "Es gab damals genug zu tun, was das Volk bewegt hat." Russische Erdgaslieferungen gehörten ihm zufolge nicht dazu. "Die Wirtschaft, nicht die Bundesregierung hat Gasverträge abgeschlossen", sagt er. "Das war die Strategie. Eine Mehrheit der Bevölkerung hat das unterstützt." Auch der schwache Ausbau der Erneuerbaren war demzufolge nicht zu ändern, wie er sagt. "Das kann man kritisieren, aber das hat die Bundesregierung versucht." Jetzt aber wird es Zeit, für mehr Unabhängigkeit in Erneuerbare zu investieren. Einzige Voraussetzung: Es muss wirtschaftlich sein. Gast: Lars-Hendrik Röller. Der Ökonom war von 2011 bis 2021 wirtschaftspolitischer Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Leiter der Wirtschafts- und Finanzabteilung im Bundeskanzleramt. Er ist Gründer und Chairman von Berlin Global Dialogue und Chairman der Green Guarantee Group. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Es sollte eigentlich kein Big Bang werden. Doch die Koalitionspartner haben sich am Schluss erstaunlich diskret auf ein ansehnliches Reformpaket geeinigt. Die Zumutungen für Arbeitnehmer bei Krankschreibung und Befristungen werden durch Steuererleichterungen flankiert. Die Wirtschaft darf sich darüber hinaus über Bürokratieabbau freuen, aber der 8-Stunden-Tag bleibt. Reicht das für einen Ruck in Deutschland? Oder wird auch dieses Paket von Parteien, Lobbyisten und Länderchefs zerpflückt werden? Claus Heinrich diskutiert mit Mona Jaeger – politische Korrespondentin FAZ; Anna Lehmann – Leiterin der taz-Parlamentsredaktion; Albrecht von Lucke – Blätter für deutsche und internationale Politik
Noch vor zehn Jahren zählte Guyana zu den ärmsten Ländern Lateinamerikas. Dann entdeckte ExxonMobil 2015 gewaltige Ölvorkommen vor der Küste. Seither hat sich das kleine Land in Südamerika rasant verändert: Die Wirtschaft wächst in Rekordtempo, die Staatskassen sind prall gefüllt. Und Guyana erlebt eine Generation an Fortschritt in nur wenigen Jahren. Doch wo plötzlich Reichtum ist, wächst auch die Kluft: 40 Prozent der Bevölkerung leben weiterhin in Armut. Viele Guyaner*innen sagen heute: Vor dem Öl war das Leben besser. Was bedeutet es, der vielleicht letzte entstehende Petrostaat der Welt zu sein? Von Fabian Federl DLF 2025
Hitzewellen sind längst kein reines Wetterthema mehr – sie sind ein handfestes Wirtschaftsproblem. Astrid Kühn und Markus Plettendorff rechnen nach: Was kostet uns die Hitze wirklich – heute, und auf lange Sicht? Die Zahlen sind ernüchternd: Laut einer Untersuchung des Kreditversicherers Allianz Trade drohen Deutschland bis 2030 mehr als 112 Milliarden Euro Schaden durch wiederkehrende Hitzewellen. Krankschreibungen steigen, Maschinen fallen aus, Energiekosten explodieren – und Ökonomen warnen, dass die Wirtschaftsleistung bis 2030 um bis zu drei Prozent niedriger ausfallen könnte als ohne Hitze. Echtes Problem oder nur n bisschen Wetter? Wir ordnen das für euch ein, in 10 Minuten Wirtschaft - kurz gehört, schnell kapiert! Mails an wirtschaft@ndr.de
Grossbritannien schlittert in die nächste tiefe Regierungskrise. Nach dem Rücktritt von Keir Starmer steht das Land vor dem sechsten Regierungswechsel innerhalb von nur zehn Jahren. Dies zeigt die Malaise des Landes nach dem Brexit-Referendum. Die Wirtschaft stagniert, die Schulden sind rekordhoch und in Migrationsfragen ist die Gesellschaft tief gespalten. Nun richtet sich der Blick auf Andy Burnham. Der ehemalige Bürgermeister von Manchester wird als neuer Labour-Chef und künftiger Premierminister gehandelt. Der als „König des Nordens“ gefeierte Politiker setzt auf einen linken Kurs. Ob seine populäre, volksnahe Art ausreicht, um die immensen Probleme des Landes zu lösen und sich gegen den wachsenden Druck der Rechtspopulisten durchzusetzen, bleibt die entscheidende Frage für die Zukunft des Königreichs. Gast: David Signer, Grossbritannien-Korrespondent Host: Dominik Schottner Produktion: Vera Pache Redaktion: David Vogel [Noch mehr zu Andy Burnham findest du in der NZZ](https://www.nzz.ch/international/koenig-des-nordens-andy-burnhams-zickzackweg-zum-hoechsten-amt-ld.10012519). Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).
Die Wirtschaft in Deutschland schwächelt - und das bringt offenbar mehr junge Menschen dazu, selbst eine Firma zu gründen.
Der britische Premierminister Keir Starmer ist gescheitert und hat seinen versprochenen Wandel zum Besseren nicht herbeiführen können. Trotz einer satten Mehrheit im Unterhaus des Parlaments. Die Wirtschaft stagniert weiterhin. Weshalb? Das Gespräch mit Wirtschaftsprofessor Thiemo Fetzer. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (02:00) Nachrichtenübersicht (06:07) Grossbritanniens wirtschaftliche Herausforderungen (13:10) Mieten sind ein Dauerbrenner in der Schweiz (18:16) Unrecht an Fahrenden soll untersucht werden (21:49) Annäherungen zwischen Iran und den USA: Wo bleibt Israel? (28:38) Tessin: Lega und SVP gehen getrennte Wege (32:16) Schweizer Unternehmen nicht nachhaltig genug unterwegs (36:06) Pride Month Juni: Queere Community zunehmend unter Druck
10 Jahre nach dem Brexit ist die Ernüchterung gross in Grossbritannien. Die Wirtschaft ist in der Krise, die Migrationszahlen bleiben hoch. Laut Umfragen würde heute eine klare Mehrheit für den Verbleib in der EU stimmen, sagt der Journalist Peter Stäuber in London. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:02) Nachrichtenübersicht (06:12) Heute würden die Briten «nein» sagen zum Brexit (13:14) 500 Schweizer Persönlichkeiten fordern härtere Politik gegenüber Israel (17:54) Pharmafirmen führen hohe Forschungskosten ins Feld (22:33) Wie Gianni Infantino dem Wallis fremd geworden ist
Die sozialistische Regierung in Kuba hat der Nationalversammlung einen grossen Reformplan vorgelegt. Die Wirtschaft soll auch für ausländische Investoren geöffnet werden. Derweil halten die USA den Druck auf Kuba hoch. Das Gespräch mit dem Politologen Bert Hoffmann.
Zwischen Krisenstimmung und Aufbruch: Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hängt viel von der Wirtschaft ab. Im Podcast analysieren Ökonomen die Lage und warnen vor den Plänen der AfD. (00:00:58) Begrüßung und Rückblick (00:02:29) Wie steht es um die Wirtschaft in Sachsen-Anhalt? (00:09:45) Die Wirtschaftspläne der AfD (00:23:09) Was sagen die Wirtschaft selbst? (00:36:37) Lieblingsort und Ausblick (00:00:58) Begrüßung und Rückblick (00:02:29) Wie steht es um die Wirtschaft in Sachsen-Anhalt? (00:09:45) Die Wirtschaftspläne der AfD (00:23:09) Was sagen Unternehmen dazu? (00:36:37) Lieblingsort Sachsen-Anhalt ist nur sehr selten Thema in deutschlandweiten Medien, und auch in Sachsen-Anhalt selbst gibt es nur sehr wenige Medien. Große Aufmerksamkeit bekommt das Bundesland häufig nur wie jetzt vor Landtagswahlen oder bei Katastrophen. Im Podcast werden wir mindestens bis Ende Dezember 2027 dazwischengehen und dazwischenfragen. Wir schauen im Podcast auf die verschiedenen Regionen Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Harz, Magdeburg, Mansfelder Land und Saale-Unstrut. Zusätzlich gibt es einen Newsletter. Damit könnt ihr jeden Donnerstag direkt in eurem Mailfach Geschichten aus und für Sachsen-Anhalt lesen. Im Newsletter beleuchten wir immer auch weitere Themen und Regionen. Ihr findet dort beispielsweise überraschende Zahlen und Fakten, Geschichten aus den Regionen Sachsen-Anhalts und Tipps von anderen Leserinnen und Lesern. Alle Infos unter https://detektor.fm/dazwischen Der Newsletter: https://detektor.fm/unsere-newsletter/dazwischen Der Podcast DAZWISCHEN entsteht im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Media Forward Fund gGmbH. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der BEBE Medien GmbH. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/dazwischen-afd-wirtschaft-sachsen-anhalt
Zwischen Krisenstimmung und Aufbruch: Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hängt viel von der Wirtschaft ab. Im Podcast analysieren Ökonomen die Lage und warnen vor den Plänen der AfD. (00:00:58) Begrüßung und Rückblick (00:02:29) Wie steht es um die Wirtschaft in Sachsen-Anhalt? (00:09:45) Die Wirtschaftspläne der AfD (00:23:09) Was sagen die Wirtschaft selbst? (00:36:37) Lieblingsort und Ausblick (00:00:58) Begrüßung und Rückblick (00:02:29) Wie steht es um die Wirtschaft in Sachsen-Anhalt? (00:09:45) Die Wirtschaftspläne der AfD (00:23:09) Was sagen Unternehmen dazu? (00:36:37) Lieblingsort Sachsen-Anhalt ist nur sehr selten Thema in deutschlandweiten Medien, und auch in Sachsen-Anhalt selbst gibt es nur sehr wenige Medien. Große Aufmerksamkeit bekommt das Bundesland häufig nur wie jetzt vor Landtagswahlen oder bei Katastrophen. Im Podcast werden wir mindestens bis Ende Dezember 2027 dazwischengehen und dazwischenfragen. Wir schauen im Podcast auf die verschiedenen Regionen Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Harz, Magdeburg, Mansfelder Land und Saale-Unstrut. Zusätzlich gibt es einen Newsletter. Damit könnt ihr jeden Donnerstag direkt in eurem Mailfach Geschichten aus und für Sachsen-Anhalt lesen. Im Newsletter beleuchten wir immer auch weitere Themen und Regionen. Ihr findet dort beispielsweise überraschende Zahlen und Fakten, Geschichten aus den Regionen Sachsen-Anhalts und Tipps von anderen Leserinnen und Lesern. Alle Infos unter https://detektor.fm/dazwischen Der Newsletter: https://detektor.fm/unsere-newsletter/dazwischen Der Podcast DAZWISCHEN entsteht im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Media Forward Fund gGmbH. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der BEBE Medien GmbH. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/dazwischen-afd-wirtschaft-sachsen-anhalt
BildungsUngleichheit - der neue Nationale Bildungsbericht ist da. Smartphone, nein Danke - eine Schule in Schwerte führt eine Handyfreie Klasse ein. Von Katrin Schmick.
Nach Angaben von US-Präsident Trump haben sich die USA und der Iran auf ein Rahmenabkommen für ein Ende des Krieges geeinigt. Auch der Iran hat das mittlerweile bestätigt. Damit würde auch die Blockade der Straße von Hormus aufgehoben.
Deutschland steckt in einer tiefen Vertrauenskrise. Die Wirtschaft schwächelt, die AfD wird stärker und viele Bürger haben das Gefühl, dass die Politik ihre Probleme nicht mehr ernst nimmt.
In Mittelstand und Gewerkschaften trifft die EZB-Zinserhöhung auf Ablehnung. Und: Warum der Dax schlechter als manches Tagesgeldkonto performt.
Paul Ronzheimer spricht mit DIW-Präsident und Ökonom Marcel Fratzscher über Deutschlands wirtschaftliche Zukunft, die Krise der Autoindustrie, Migration, Bürgergeld, Energiekosten, Rentenreformen und die Frage, warum die Stimmung im Land seiner Ansicht nach deutlich schlechter ist als die tatsächliche Lage. Außerdem erklärt Fratzscher, warum Deutschland mehr Risiko wagen müsse – und weshalb er ein Renteneintrittsalter von 70 Jahren für unausweichlich hält.
Des einen Freud‘, des andern Leid! Schon wieder ein Feiertag am Donnerstag, also ein günstiges langes Wochenende! Die Wirtschaft stöhnt, die meisten anderen sind froh darüber. Wir stellen fest, dass die religiösen Feste vor allem dem Urlaub dienen und nicht dem Gottesdienst. Klagen hilft wenig. Schön wäre es, wenn wir alle an diesen religiös begründeten freien Tagen uns Zeit für die Familie, das Miteinander, die Besinnung nehmen würden.
Wenn Ihnen unser Beitrag gefallen hat, dann unterstützen Sie bitte diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Deutschland am Kipppunkt: In seinem neuen Kommentar zerlegt Roland Tichy die Kanzlerschaft von Friedrich Merz. Unser Land rutsch ab: wirtschaftlich, kulturell und politisch. Der Bundeskanzler erlebt einen einen historischen Vertrauensverlust. Die Wirtschaft erlebt den schlimmsten Abschwung seit dem Zweiten Weltkrieg. Die Staatsverschuldung wächst ungebremst, die Sozialabgaben explodieren - und die Regierung presst die Bürger immer weiter aus. Besonders übel: die steigenden Belastungen für arbeitende Familien. Sie werden immer mehr zur Kasse gebeten - während Bürgergeldempfänger von den meisten Kostensteigerungen verschont bleiben. Arbeit lohnt sich in Deutschland nicht mehr. Aber dieselbe Regierung, die genau dafür gesorgt, wirft den Bürgern jetzt mangelnde Leistungsbereitschaft und sogar „Einheitsbraunheit“ vor. Es ist eine politische Elite, die sich ein neues Volk bastelt. Trotz dramatisch sinkender Zustimmung wähnt sich Friedrich Merz offenbar sicher in seinem Sessel. Doch Achtung: Nicht die Opposition, sondern die Realität könnte diese Regierung am Ende zu Fall bringen. Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/
Die Wirtschaftsweisen senken ihre Wachstumsprognose auf 0,5 Prozent für dieses Jahr – gegenüber dem letzten Jahresgutachten ein Minus von 0,4 Prozentpunkten. Warenexporte sinken das dritte Jahr in Folge, private Investitionen sind rückläufig. [01:43]H.R. McMaster, ehemaliger nationaler Sicherheitsberater in Trumps erster Amtszeit, sieht die transatlantische Partnerschaft nicht am Ende: Die große Mehrheit der Amerikaner stehe hinter dem Bündnis, und Deutschland gewinne durch seine Verteidigungsausgaben an Gewicht. Den Abzug der 5.000 US-Soldaten hält er für eine schlechte Idee.Die Verstimmungen zwischen Donald Trump und Friedrich Merz aber würden nicht von Dauer sein. Trump werde nicht ewig wütend sein: „I think he's going to stay angry for another couple of weeks and then it'll get better." [10:13]In München beginnt Manfred Webers Brief seine Wirkung zu entfalten: Der Brief habe denen eine Stimme gegeben, die sich öffentlich noch nicht trauen, Söder zu kritisieren. Spekulationen gibt es auch um Henrik Wüst. [05:14]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Episode von «NZZ Akzent» schildert Samuel Misteli den Aufstieg des Unternehmers vom Importhändler über den Zementfabrikanten bis hin zu seinem grössten Wurf: der grössten Ölraffinerie Nigerias. Sie hat die Wirtschaftslage des Landes innert weniger Jahre neu belebt. Die Iran-Krise spielt Dangote hier nur in die Hände. Er will aber Grösseres für seine Unternehmen, für Nigeria und die Wirtschaft in den mehr als fünfzig afrikanischen Ländern. Gast: Samuel Misteli, Afrika-Korrespondent der NZZ Host: Nadine Landert Redaktion: Dominik Schottner Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Die Wirtschaft schwächelt, viele müssen aufs Geld gucken, aber die Politikergehälter steigen automatisch immer weiter. Eigentlich. 2026 wird es wohl keine Erhöhung geben. Echter Verzicht oder reine Symbolpolitik?**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartnerin: Wiebke Dumpe, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin Gesprächspartner: Volker Finthammer, für Deutschlandfunk Nova in Berlin**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Die Wirtschaft steht Gewehr bei Fuß. „Mercedes als Rüstungsfirma?“ und „Rollen bald Panzer mit Mercedes-Stern vom Band“, fragt die Bild-Zeitung. Und vom Mercedes-Chef heißt es: „Wir wären dazu bereit.“ In einem Interview äußert sich der 56-jährige Ola Källenius zur Beteiligung seines Konzerns im Bereich der Rüstungsindustrie. Herausgekommen ist dabei ein Interview, das zeigt: AnWeiterlesen
Bayern setzt weiter auf Hightech und gut ausgebildete Fachkräfte - gemeinsam mit den "Sozialpartnern", also: Arbeitnehmern und Arbeitgebern. Heute wurden die Pläne in München vorgestellt. BR-Fachredakteur Hans-Joachim Vieweger ordnet das für uns ein.
Die Wirtschaft steht unter Druck – das ist auch beim Unternehmertag NRW spürbar. Was brauchen NRW-Unternehmen von der Politik? Wie ist Ihre Bilanz? Diskussion mit Malte Küper vom IW Köln und Moderatorin Anja Backhaus Von WDR 5.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche denkt über Fracking in Deutschland nach und Kanzler Friedrich Merz sinniert über den Ausstieg aus dem Kohleausstieg. Konservative Politikerinnen und Politiker führen immer wieder an, dass man erst einmal die Wirtschaft retten muss, bevor das Klima geschützt werden kann. Aber geht diese Rechnung auf? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/klima-und-weltwirtschaft
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche denkt über Fracking in Deutschland nach und Kanzler Friedrich Merz sinniert über den Ausstieg aus dem Kohleausstieg. Konservative Politikerinnen und Politiker führen immer wieder an, dass man erst einmal die Wirtschaft retten muss, bevor das Klima geschützt werden kann. Aber geht diese Rechnung auf? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/klima-und-weltwirtschaft
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche denkt über Fracking in Deutschland nach und Kanzler Friedrich Merz sinniert über den Ausstieg aus dem Kohleausstieg. Konservative Politikerinnen und Politiker führen immer wieder an, dass man erst einmal die Wirtschaft retten muss, bevor das Klima geschützt werden kann. Aber geht diese Rechnung auf? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/klima-und-weltwirtschaft
Nach einem zarten Aufschwung zu Jahresbeginn mussten die Prognosen für die Wirtschaft wieder nach unten korrigiert werden. Zu unsicher ist die Lage im Energiesektor durch den Iran-Krieg.Wie weit die Preise steigen, ob eine Rezession droht und wie sich Österreich in Zukunft besser gegen derartige Schocks abschirmen kann, hat die Leiterin des FALTER-Politikressorts, Eva Konzett, mit dem Chef des Wirtschaftsforschungsinstituts (WiFO) Gabriel Felbermayr, besprochen.Eine Textfassung dieses Interviews finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Spritpreispaket tritt in Kraft. Der Irankrieg hemmt das Wirtschaftswachstum. Und Nasa-Astronauten bereiten sich auf ihre Mond-Mission vor. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: In welchen Ländern Ölkonzerne besonders viel Kasse machen Die ganze Geschichte hier: Lufthansa-Chef Spohr schwört Belegschaft auf die nächste große Krise ein Die ganze Geschichte hier: Drei Männer und eine Frau fliegen zum Mond – aber hält das Raumschiff? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Durch den Krieg im Iran hat sich der Ölpreis in diesem Jahr fast verdoppelt. Die Wirtschaft ist von großer Unsicherheit geprägt. Auch der Verband privater Banken rechnet mit spürbar negativen Folgen für deutsche Unternehmen. Von Johannes Frewel
Nikolai Hilz hat momentan alle Hände voll zu tun: Er ist Designer im Team von Aesir Studios, die Anfang März einen ungewöhnlichen Open-World-Titel veröffentlicht haben - The Legend of Khiimori. In diesem Spiel reiten wir als Kurierin durch die Mongolei des 13. Jahrhunderts, überbringen Nachrichten oder Geschenke und müssen währenddessen darauf achten, dass es unserem Pferd möglichst gut geht. Futter, Wasser, Medizin, ein bequemer Sattel, alles muss stimmen, damit wir sicher und gut am Ziel ankommen. Und all diese Dinge kosten wiederum Geld - wie viel genau, das bestimmt Nikolai Hilz, der die Wirtschaft der Spielwelt von seinem Schreibtisch in München aus kontrolliert. Im Gespräch mit Gastgeber Dom Schott erzählt Nikolai von seinem täglichen Versuch, genau die richtigen Preise festzulenken und muss dafür geradezu tiefenpsychologisch Beschwerden und Wünsche von SpielerInnen analysieren. Bevor die beiden dazu kommen, gibt's außerdem eine kleine Reise in die Vergangenheit des Designers, die ihn nach England, zu Travian Games und dem ambitionierten Versuch führte, ein eigenes Studio auf die Beine zu stellen.
Die Europäische Kommission will europäische Unternehmen unterstützen und plant deshalb ein neues Gesetz: Wenn Firmen Aufträge oder Zuschüsse von der EU bekommen, müssen sie in Europa produzieren. So sollen neue Jobs entstehen und faire Wettbewerbsbedingungen für alle. Sind solche Ideen die richtige Antwort auf Trumps Zollpolitik und die Neuordnung des Welthandels? Oder tut sich Europa damit keinen Gefallen? Geli Hensolt diskutiert mit Caspar Domen – Journalist, Table.Briefings; Klemens Kober – Außenwirtschaftsexperte, DIHK; Silke Wettach – freie Journalistin
Die Wirtschaft schwächelt, viele Unternehmen bauen deshalb Jobs ab. Dazu kommt die KI, die zunehmend Aufgaben übernimmt: Auch Akademiker und Akademikerinnen finden deshalb nur schwer einen Job. Anfang 2026 etwa waren 360.000 Menschen arbeitslos - trotz Uni-Abschluss. Und auch die Arbeitslosigkeit insgesamt steigt, liegt aktuell bei über 3 Millionen. Wie geht es weiter auf dem Arbeitsmarkt? Wer hat noch Chancen auf einen guten Job? Und wie passt die Entwicklung zum Fachkräftemangel in vielen Branchen? Geli Hensolt diskutiert mit Martina Musati – Vorsitzende der Geschäftsführung Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit (BA); Dr. Stefanie Seele – Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.; Dr. Sandra Zimmermann – WifOR Institute
Donald Trump stellte mit seiner Rede zur Lage der Nation einen Rekord auf – er sprach mehr als eine Stunde und 45 Minuten. Diese Rede ist in der Regel die am besten vorbereitete und ausgefeilteste Ansprache eines Präsidenten. Tatsächlich wich Trump ungewohnt selten vom Skript ab. Ganz gezügelt hat er seine Neigung zu Abschweifungen allerdings nicht: Mit den demokratischen Abgeordneten im Saal, die sich weigerten, dem Präsidenten zu applaudieren, lieferte er sich einen Shouting-Match, wie die Amerikaner sagen, ein Schreiduell. Wie üblich rühmte sich Trump vor allem selbst. Die Wirtschaft laufe wie nie, er habe acht Kriege beendet, und eine neue Weltordnung sei etabliert. «Dies ist das Goldene Zeitalter Amerikas.» Daran ändere auch der schlechte Entscheid des Obersten Gerichts nichts, das seine bisherige Zollpolitik für illegal erklärt hatte. Was sagte Trump zu seiner Zollpolitik, und was heisst das für die Schweiz? Wie reagierte er auf die Kritik an den steigenden Lebenshaltungskosten, die sogenannte Affordability Crisis? Und was sagte Trump in Richtung Teheran angesichts des militärischen Aufmarschs im Nahen Osten? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Tina Kempin Reuter in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Politikwissenschaftlerin Kempin Reuter wohnt, lehrt und forscht in Birmingham, Alabama. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zum Thema Trumps Rede zeigt, wie stark er geschwächt ist Wer und was hinter dem «Black People Aren't Apes!»-Schild steht Trump wütet, die Republikaner skandieren «U-S-A!» – und ein Demokrat wird abgeführt «Er hat gelogen»: Die Ex-CIA-Agentin, die gegen Donald Trump anredete Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Das letzte Jahr war ein turbulentes für die Schweizer Wirtschaft. Doch nun scheint sich die Situation zu stabilisieren: Die Wirtschaft ist wieder leicht gewachsen. Das zeigen die neusten Zahlen des Staatssekretariats für Wirtschaft Seco. Weitere Themen: Das russische Staatsmedium RT unterstützt die SRG-Initiative. SRF würde die Bevölkerung manipulieren, anstatt zu informieren. Warum mischt sich Russland in die Abstimmung ein? Das Gespräch mit Ulrich Schmid, Professor für Osteuropastudien an der Universität St. Gallen.* Nach einem Vorfall mit einem Fanzug am Sonntagabend in Lausanne ist der Bahnverkehr in der Westschweiz stark beeinträchtigt. Offenbar kam es wegen eines Fackelwurfs zu einem Kabelbrand. Der Bahnverkehr zwischen Lausanne und Genf bleibt noch bis mindestens Dienstag weitgehend unmöglich. *Anmerkung: Unterdessen ist ein Artikel auf RT erschienen, der die SRG-Initiative zur Ablehnung empfiehlt. Der ältere Artikel vom 1. Februar, in welchem die Initiative unterstützt wird, existiert immer noch.
Das Wichtigste am Donnerstag: Europas Staats- und Regierungschefs suchen nach einer gemeinsamen Idee, um die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen. Bei der Lufthansa streiken Piloten und Kabinenpersonal. Und die fünfte Jahreszeit geht in ihre närrisch-heiße Phase.
Ein unberechenbarer Donald Trump verunsichert die Weltwirtschaft. Ständige Zollandrohungen und Eroberungsphantasien beunruhigen die Märkte. Die MAGA-Politik scheint keine Grenzen zu kennen – oder sitzt die Trump-Administration einer Illusion von Handlungsfreiheit auf?Bemerkenswerterweise beziehen sich Analysten und Ökonomen derzeit auf einen Text, der vor dem Ersten Weltkrieg entstand, um zu erklären, dass die Handlungsmacht von Trump kleiner sein könnte, als er es wahrhaben will. „Macht oder ökonomisches Gesetz“ heißt die Abhandlung des Ökonomen und österreichischen Finanzministers Eugen von Böhm-Bawerk, in der argumentiert wird, dass die politische bzw. jede außerwirtschaftliche Macht stets vom ökonomischen Gesetz eingehegt werde.In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ diskutieren Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über diese Schrift und diskutieren, ob man sie tatsächlich auf die Gegenwart beziehen sollte.Literatur:Eugen von Böhm-Bawerk: Macht oder ökonomisches Gesetz?, online: https://archive.org/details/zeitschriftfrv23geseuoft/page/2/mode/2upHandelsblatt über „Sell America“: https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/maerkte-boersen-wieder-in-sorge-die-sell-america-stimmung-ist-zurueck/100193444.htmlRainer Hank: https://rainer-hank.de/blog/hanks-welt/wer-stoppt-trump/Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/aboutVeranstaltungen:Am 3. Februar ist Wolfgang in Frankfurt:https://www.spd-bockenheim-ffm.de/2025/12/15/polittalk-mit-ina-harwig-und-wolfgang-m-schmitt/Am 5. Februar ist Ole in Leipzig:https://www.dielinkebt.de/service/termine/detail/wehrpflicht-und-aufruestung-wer-bezahlt-die-rechnung/Am 6. Februar ist Wolfgang in Köln:https://www.instagram.com/p/DT-OYY2AuLu/?img_index=1Am 13. Februar sind Ole und Wolfgang in Hamburg:https://tickets.centralkomitee.de/product/91257/wolfgang-m-schmitt-ole-nymoen-centralkomitee-hamburg-am-11-04-2026
Die Wirtschaft kommt nicht voran, die Arbeitslosigkeit steigt. Die CDU identifiziert eine mangelnde Arbeitsbereitschaft in Teilen der Bevölkerung als eine Ursache für die Flaute, weshalb sie das bedingungslose Recht auf Teilzeit einschränken will. Könnte ein solcher Einschnitt in Arbeitnehmerrechte die Wirtschaft wieder in Schwung bringen? Von WDR 5.
Österreichs Wirtschaftsexperten sehen Licht am Ende des Tunnels. Die Wirtschaft wächst wieder kräftiger, die Industrierezession scheint zu Ende. Auch wenn es mit den düsteren Prognosen jetzt erst einmal vorbei scheint, bleiben viele Punkte ungelöst. Ein Meinungsumschwung im Weißen Haus könnte die Prognosen erneut durcheinanderwirbeln, das Budgetdefizit bleibt weiterhin viel zu hoch und auch die Inflation soll noch lange über den erwünschten zwei Prozent liegen. WIFO-Chef Gabriel Felbermayr mit einer ersten Analyse nach der Präsentation der Prognose durch WIFO und IHS.