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Der Mythos vom „Stauffenberg-Attentat im Wiesbadener Rathaus, ein Großeinsatz hat am Samstag den Bahnverkehr vorrübergehend lahmgelegt und Wiesbaden sieht sich einer Haushaltslücke von über 180 Millionen Euro im Jahr 2027 gegenüber. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Der Mythos vom „Stauffenberg-Attentat“ https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/der-mythos-vom-stauffenberg-attentat-5857871 Feuerwehreinsatz am Wiesbadener Bahnhof stoppte Zugverkehr https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/feuerwehreinsatz-am-wiesbadener-bahnhof-stoppt-zugverkehr-5882496 Wiesbadener Jugendliche tauchen in die Welt des Films ein https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wiesbadener-jugendliche-tauchen-in-die-welt-des-films-ein-5871011 Wo die Stadt 100 Millionen Euro sparen soll https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wo-die-stadtverwaltung-100-millionen-euro-sparen-soll-5871965 Prozess: Mann verkauft erblindender Frau wirkungslose Pillen https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/prozess-mann-verkauft-erblindender-frau-wirkungslose-pillen-5875778 Wie sich Landwirte und Winzer der Hitze stellen https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wie-sich-landwirte-und-winzer-der-hitze-stellen-5880744 Ein Angebot der VRM.
Die Bundesregierung hat in dieser Woche den Haushaltsplan für den Klima- und Transformationsfonds - kurz KTF - beschlossen. Die gute Nachricht: Mögliche Kürzungen fallen kleiner aus als erwartet Bei einigen Förderprogrammen setzt die Regierung dennoch den Rasenmäher an. Und es bleibt dabei: Der KTF soll künftig Lücken im Haushalt schließen. Wir besprechen in der aktuellen Folge die Details. Außerdem: Ron Heinen blickt auf die Bilanz des PV-Ausbaus im ersten Halbjahr. Auf den ersten Blick könnte man meinen: alles im Lot. Warum dem nicht so ist, erläutert Ron in der neuen Folge des energate-Podcasts. Darin geht es auch um die anstehende EEG-Novelle und die geplante Reform des europäischen CO2-Handels.
5 Jahre Beziehungscoaching: Die wichtigsten Erkenntnisse über BeziehungskrisenBeziehungen und Lebensgeschichten sind sehr unterschiedlich. Trotzdem zeigt sich in der Arbeit mit Paaren und Einzelpersonen immer wieder:Viele Beziehungskrisen folgen ähnlichen Mustern.Anlässlich meines fünfjährigen Jubiläums als selbstständiger Coach ziehe ich in dieser Folge Bilanz. Ich teile die wichtigsten Erkenntnisse aus zahlreichen Gesprächen, Krisen, Trennungsprozessen und Beziehungscoachings.Dabei geht es nicht um schnelle Beziehungstipps, sondern um die tieferen Dynamiken, die hinter Streit, Rückzug, Kontaktabbruch und Trennung stehen.In dieser Folge erfährst du:warum viele Paare viel zu lange warten, bevor sie sich Unterstützung holenweshalb eine Beziehungskrise meist lange vor dem großen Streit beginntwarum das sichtbare Streitthema selten das eigentliche Problem istweshalb Gespräche und gute Vorsätze allein häufig keine Veränderung bewirkenwarum Paare oft gegeneinander kämpfen, obwohl sie dasselbe Ziel verfolgenwas hinter Rückzug, Schweigen und Kontaktabbruch häufig wirklich stecktwarum die Frage „Gehen oder bleiben?“ nicht die wichtigste Frage istweshalb Verantwortung die Grundlage für Beziehung und friedliche Trennung istwie eine Beziehungskrise zu einem echten Wendepunkt werden kannwarum Beziehungsfähigkeit bedeutet, auch unter Stress in Verbindung zu bleibenDie acht zentralen Erkenntnisse1. Die meisten Menschen warten zu langeViele Paare hoffen über Monate oder Jahre, dass sich ihre Probleme von selbst lösen. Sie lesen Bücher, schauen Videos oder sprechen mit Freunden – holen sich aber erst sehr spät professionelle Unterstützung.Je länger belastende Muster bestehen, desto tiefer werden häufig die Verletzungen und desto schwieriger wird die Veränderung.2. Beziehungskrisen beginnen selten mit dem großen StreitDer große Streit ist meist nur der Moment, in dem etwas sichtbar wird, das sich schon lange entwickelt hat.Davor zeigen sich häufig:emotionaler Rückzugfehlende Nähenachlassendes InteresseSchweigenwiederkehrende Konflikteungelöste Verletzungen3. Das Streitthema ist meist nur die OberflächePaare streiten über Haushalt, Kinder, Geld, Freizeit oder Kommunikation.Unter diesen Themen liegen jedoch häufig ganz andere Fragen:Bin ich dir wichtig?Kann ich mich auf dich verlassen?Werde ich gesehen und verstanden?Bin ich in dieser Beziehung sicher?Darf ich so sein, wie ich bin?4. Gespräche allein reichen häufig nichtViele Paare können ihre Probleme sehr genau beschreiben. Sie wissen, was schiefläuft, und haben schon oft darüber gesprochen.Das bedeutet jedoch noch nicht, dass sie ihre automatischen Reaktionen und Beziehungsmuster verändern können.Verstehen ist wichtig. Veränderung entsteht aber erst, wenn neue Reaktionen auch in belastenden Situationen möglich werden.5. Viele Paare kämpfen gegeneinander, obwohl sie dasselbe wollenHinter Konflikten stehen häufig gemeinsame Ziele.Beide wollen beispielsweise gute Eltern sein, Sicherheit schaffen oder als Paar verbunden bleiben. Sie unterscheiden sich lediglich darin, wie sie dieses Ziel erreichen wollen.Sobald das gemeinsame Ziel wieder sichtbar wird, können Lösungen leichter entstehen.6. Rückzug bedeutet nicht automatisch fehlende LiebeMenschen ziehen sich häufig zurück, wenn Konflikte, Stress und unangenehme Gefühle zu stark werden.Sie versuchen, sich selbst zu schützen. Für den Partner wirkt dieser Rückzug jedoch schnell wie Ablehnung oder fehlende Liebe.Das Problem: Wer die Verbindung kappt, beendet zwar vorübergehend den Konflikt, löst aber nicht das eigentliche Problem.7. Die wichtigste Frage lautet nicht „Gehen oder bleiben?“Die entscheidende Frage ist:Sind beide bereit, Verantwortung zu übernehmen?Das gilt sowohl für die Rettung einer Beziehung als auch für eine friedliche Trennung.Ohne Verantwortung, Selbstreflexion und Veränderungsbereitschaft werden sich dieselben Muster häufig fortsetzen – innerhalb der Beziehung, während der Trennung oder in einer späteren Partnerschaft.8. Beziehungskrisen können Wendepunkte seinEine Krise muss nicht zwangsläufig das Ende einer Beziehung bedeuten.Sie kann sichtbar machen, wo Verletzungen, unerfüllte Bedürfnisse oder unreife Beziehungsmuster liegen. Wenn beide bereit sind hinzuschauen, kann eine Krise die Grundlage für eine stärkere und reifere Beziehung werden.Was Beziehungsfähigkeit wirklich bedeutetFrüher dachte ich, es gehe in Beziehungen vor allem um gute Kommunikation.Heute weiß ich:Es geht ebenso um emotionale Sicherheit, Stressregulation, Verantwortung, Bindung und die Fähigkeit, in schwierigen Momenten miteinander verbunden zu bleiben.Beziehungsfähigkeit zeigt sich nicht dann, wenn alles harmonisch ist.Sie zeigt sich vor allem dann, wenn Druck entsteht, Konflikte auftreten und alte Schutzmuster aktiviert werden.Unterstützung bei BeziehungskrisenDu weißt gerade nicht, wie es in deiner Beziehung weitergehen soll?Vielleicht fragst du dich:Lässt sich unsere Beziehung noch retten?Warum zieht sich mein Partner immer weiter zurück?Sollen wir zusammenbleiben oder uns trennen?Warum geraten wir immer wieder in dieselben Konflikte?Wie können wir wieder in Verbindung kommen?In einem Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf eure Situation, die belastenden Muster und den sinnvollsten nächsten Schritt.Erstgespräch vereinbaren:https://erstgespraech.harneit-coaching.deWeitere Inhalte von Thomas HarneitWebsite:https://www.thomas-harneit.dePodcast-Übersicht:https://www.thomas-harneit.de/podcastPodcast bei Apple Podcasts:https://www.thomas-harneit.de/applePodcast bei Spotify:https://www.thomas-harneit.de/spotifyWenn dir diese Folge geholfen hat, abonniere den Podcast „Starke Beziehungen“ und empfehle ihn an einen Menschen weiter, für den diese Erkenntnisse gerade wichtig sein könnten.
Gedenken an die Flutkatastrophe im Ahrtal vor fünf Jahren - doch was folgt daraus? Höhere Steuer für Zigaretten, um den Haushalt zu sanieren? In Australien, dem Land mit der höchsten Tabaksteuer weltweit, hat dies zu Auswirkungen geführt, die hier vermutlich niemand will. Und kurz vor den großen Schul-Ferien kam die Nachricht, dass tourismus in NRW boomt, doch was steckt dahinter? Moderation: Julia Barth Von WDR 5.
Der Tag in NRW: Jahrestag Flut: NRW und der Hochwasserschutz; Kommentar zur Flut: Hat NRW aus den Fehlern gelernt?; Hochwasserkatastrophe - ein Tag des Gedenkens; Durchsuchung in der JVA Rheinbach; Haushalt 2027: Entwurf vorgestellt; Flughafen Köln/Bonn: schnellere Sicherheitskontrollen?; Privatschule auf Kosten des Jugendamts. Moderation: Edda Dammmüller. Von WDR 5.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Stromausfall: Welche Solaranlagen liefern Notstrom? Im Durchschnitt ist ein deutscher Haushalt nur rund zwölf Minuten im Jahr von einem Stromausfall betroffen. Dennoch führen Sabotage wie kürzlich in Berlin, Naturkatastrophen und technische Defekte immer wieder zu lokalen Stromausfällen. Die Folgen eines mehrtägigen Stromausfalls können für Betroffene verheerend sein: keine Elektrizität, kein Mobilfunk, kein Wasser, keine Heizung. Im Winter drohen zudem kostspielige Schäden an Gebäuden durch geplatzte Wasser- und Heizungsrohre. Eine Möglichkeit, sich gegen Stromausfälle zu wappnen, sind Solaranlagen mit Not- oder Ersatzstromfunktionen und Batteriespeicher. „Photovoltaik ist in der Lage, im Notfall dezentral und ohne funktionierenden Netzzugang die Energieversorgung sicherzustellen. Das dient der Krisensicherheit der Betreiber und steigert die Resilienz unseres Energiesystems“, sagt man beim Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar). Während eines Stromausfalls könnten Solaranlagen bei entsprechender Ausstattung Haushalte temporär mit Strom versorgen. Voraussetzung hierfür seien ein inselbetriebsfähiger Wechselrichter, der eigenständig eine Netzfrequenz herstellen kann und den Betrieb der Anlage unabhängig vom Stromnetz ermöglicht, sowie ein Batteriespeicher. Die Mehrkosten seien in der Regel überschaubar. Auch bei Photovoltaik-Bestandsanlagen sei die Nachrüstung mit einer Notstrom- oder Ersatzstromfunktion in vielen Fällen möglich. Grundsätzlich wird bei notstromfähigen Photovoltaikanlagen zwischen Anlagen mit Notstromfunktionen, die einzelne Geräte über eine Steckdose versorgen können (nicht automatisch umschaltend), und Anlagen mit Ersatzstromfunktion, die ein Teilnetz (einzelne Phase) oder das gesamte Hausnetz versorgen können, unterschieden. Beim Ersatzstrom können Photovoltaikanlagen, die mit einem inselbetriebsfähigen Batteriewechselrichter und einer Netztrennungseinrichtung ausgestattet sind, Ersatzstrom auch in Zeiten von Stromausfällen liefern. Diese Anlagen trennen bei Ausfall der öffentlichen Versorgung die häuslichen Stromkreise vom Netz und schalten um auf Inselbetrieb. Die vorhandene Elektroinstallation und die angeschlossenen Geräte werden dann aus der Batterie versorgt. Die technisch einfachere Notstromvariante lässt die Versorgung einzelner Geräte zu, die bei Ausfall der Netzversorgung umgesteckt werden müssen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
2023, noch aus der Opposition heraus, hat die CDU in Thüringen eine Senkung der Grunderwerbsteuer durchgesetzt. Jetzt wird laut über eine Anhebung nachgedacht. Landeskorrespondent Jan Bräuer kennt die Hintergründe.
260713PC Die Regierung macht sich der fahrlässigen Tötung schuldigMensch Mahler am 13.7.2026Ich bin Grünen-Mitglied. Und deshalb protestiere ich aufs Schärfste gegen die Politik von Lars Klingbeil. O-Ton Klingbeil: laber laber Ende Juni haben wir eine Hitzewelle der Superlative erlebt: 41,8 °C in Sachsen-Anhalt, der höchste je in Deutschland gemessene Wert. Jetzt liegt die erste Bilanz vor: Nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) sind allein durch diese Hitzewelle rund 5.100 Menschen gestorben. Das ist mehr, als die vergangenen drei Jahre zusammen an hitzebedingten Todesfällen zählten. Das ist nicht einfach Wetter. Das ist die Klimakrise. Hitze trifft uns alle – aber nicht alle gleich hart. Wer im Pflegeheim lebt, draußen arbeitet oder noch jung genug ist, um im Kindergarten zu spielen, spürt sie oft am stärksten. Deshalb ist Hitzeschutz keine private Frage, sondern eine politische Aufgabe. Und was macht die Regierung? Sie kürzt beim Klimaschutz und hält sich damit nicht an ihr eigenes Versprechen. Die Grünen hatten dem 500-Milliarden-Sondervermögen 2025 nur zugestimmt, u.a. weil davon 10 Milliarden Euro jährlich in den Klima- und Transformationsfonds fließen sollten. Jetzt nimmt Finanzminister Klingbeil davon 2,7 Milliarden Euro jährlich wieder heraus, um seine Haushaltslöcher zu stopfen. Ein durchschaubarer Haushaltstrick. Auch der Etat für Umwelt- und Klimaschutz schrumpft im Haushalt 2027 deutlich. Am härtesten trifft es die Klimaanpassung: Ihre Mittel sollen um bis zu 86 Prozent gekürzt werden. Wie viele Menschen müssen noch sterben, damit Klimaanpassung endlich zur Top-Priorität wird? Wir fordern daher: 5 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen plus mindestens 400 Millionen Euro jährlich, damit Kommunen ihre Klimaanpassung tatsächlich finanzieren können.Verbindlicher Hitzeschutz für Gesundheitseinrichtungen: Ein Abkühl-Sofortprogramm mit Mitteln aus dem Sondervermögen und verbindliche Hitzeschutzkonzepte für soziale Einrichtungen.Förderprogramm für Klimaanlagen und Solar: Wo eine Klimaanlage nachgerüstet wird, soll gleichzeitig eine Solaranlage aufs Dach kommen. Die Bundesregierung macht sich der fahrlässigen Körperverletzung mit Todesfolge schuldig. Nicht mehr und nicht weniger. Auf meinem WhatsApp Status findet ihr aktuell einen Protestbrief der Grünen gegen diese Klimapolitik. Macht mit und rennt Klingbeil und der Schwarz-roten Koalition die Bude ein!Die Lösungen liegen auf dem Tisch. Jetzt braucht es nur den politischen Willen und die finanziellen Mittel dazu. Schreib Deiner*m Abgeordnete*n und mach mit uns gemeinsam Druck. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Lehmann, Sven www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
In der Auseinandersetzung mit dieser Frage wird deutlich, dass eine Antwort nicht einfach möglich ist und viel umfangreicher betrachtet werden kann, als man zu Beginn annimmt. Von individuellen Wünschen bis hin zu Umwelt, Tier und Gesellschaft.
Deutschland macht Kassensturz: Im Bundeshaushalt 2027 bekommt die Bundeswehr den XXL-Einkaufswagen, während der Sozialstaat am Pfandautomaten steht. Gast: Maxi Gstettenbauer. Von Satire Deluxe.
Bundestag und Bundesrat beschließen Sparpläne für das Gesundheitswesen, Kürzungen der Gesundheitsreform betreffen neben Versicherten auch Krankenhäuser und die Pharmabranche, Bundespolizei erhält mehr Befugnisse, Bundestag beschließt Gebäude-Energiegesetz, Berlins Regierender Bürgermeister Wegner zieht Spitzenkandidatur zurück, EU fordert von Meta mehr Kinderschutz auf Instagram und Facebook, Bundespräsident Steinmeier zieht in neuen Dienstsitz am Spreebogen, Mindestens 12 Tote bei schwerem Waldbrand in Spanien, Sieg gegen Marokko bringt Frankreich ins WM-Halbfinale, Tennis-Profi Zverev trifft im Finale von Wimbledon auf Titelverteidiger Sinner, Das Wetter Hinweis: Das Filmmaterial zur Fußball-WM und zum Wimbledon Halbfinale darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause hat der Bundestag die Sparpläne für das Gesundheitswesen beschlossen. Und kurz danach stimmte auch der Bundesrat zu, also die Länderkammer. Damit kann das Gesetz von Gesundheitsministerin Warken in Kraft treten. Für die Versicherten bedeutet das unter anderem höhere Zuzahlungen für Medikamente. Außerdem sind Ehepartner nur noch solange beitragsfrei mitversichert, wie Kinder unter 13 im Haushalt leben - oder Angehörige gepflegt werden. Diese Meldung haben wir um den letzten Satz gekürzt, weil die genannte Zahl zum Alter der Kinder missverständlich war.
Heute das Gebäudemodernisierungsgesetz, gestern das Gesetz zur Kraftwerksstrategie, ein Haushalt, der bei der Klimatransformation den Rotstift ansetzt: Was einzeln vielleicht noch verkraftbar wäre, zerstört in Summe jeglichen Fortschritt in Deutschland, meint Katha Jansen in ihrem Kommentar
Lommatzsch zählt zu den Vorreitern der Energiewende. Die kleine sächsische Gemeinde hat seit vielen Jahren zwei Windparks mit 19 Anlagen und einen Solarpark. Rechnerisch ist sie seit 2015 energieautark. Für die Gemeindekasse sind die erneuerbaren Energien ein Segen: Vor 20 Jahren war Lommatzsch hoch verschuldet. Mit den Einnahmen aus EEG und Gewerbesteuer saniert die Gemeinde ihren Haushalt - und finanziert unter anderem ein modernes Nahwärmenetz. Trotz der Erfolge schlägt die Stimmung um. "Windkraft polarisiert", sagt Bürgermeisterin Anita Maaß im Podcast. Als der Investor 2023 sieben alte Windräder erneuern möchte, will sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Einnahmen für die Zukunft sichern und mit speziellen Windkraftflächen die neuen Ausbauvorgaben des Bundes erfüllen. Konzentriert. Dort, wo die größeren Anlagen am wenigsten auffallen. Die Anwohner sollen einen Strombonus erhalten. Doch der Gemeinderat lehnt ab, blockiert den Plan für das Repowering und die Ausweisung von Flächen für Windenergie. Totalopposition aus Protest. Ein fatales Eigentor. Denn die Bundesvorgaben haben Bestand. Ab sofort wird überregional entschieden, wie sie erfüllt werden, wo die Windräder hinkommen und wie viele. An Lommatzsch vorbei. Zusätzlich zu den bestehenden Anlagen und Flächen. Diese werden nicht länger für die Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben berücksichtigt. Aber trotzdem erneuert. Im Alleingang vom Investor, ohne Einnahmen für die Gemeindekasse und Strombonus für Anwohner. "Wir haben das Heft des Handelns aus der Hand gegeben", sagt Anita Maaß. "Jetzt müssen wir den Gürtel wieder enger schnallen." Gast: Anita Maaß. Die FDP-Frau ist seit 2005 Bürgermeisterin von Lommatzsch im sächsischen Landkreis Meißen. Zuletzt wurde sie im September 2019 mit 93 Prozent der Stimmen in ihrem Amt bestätigt. In diesem Jahr wollte sie sich nach 21 Jahren als Bürgermeisterin zurückziehen. Nach einem offenen Brief von Anwohnern und Unternehmen kandidiert sie im September für eine vierte Amtszeit. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Die Themen von Minh Thu und Matthis am 07.07.2026: (00:00:00) Freibad for free: Warum ein Mann den Eintrittspreis fürs Freibad von allen unter 16-Jährigen bei sich in der Nähe übernimmt. (00:01:18) Umstrittene rote Karte bei der WM: Wie das Telefonat zwischen Trump und Infantino ablief und was zum Beispiel Jürgen Klopp dazu sagt. (00:05:42) Haushalt 2027: Warum die Bundesregierung nächstes Jahr richtig viele Schulden aufnehmen muss und woran es am Haushalt Kritik gibt. (00:09:52) Update Venezuela: Wie die Lage rund zwei Wochen nach dem heftigen Erdbeben vor Ort ist. (00:14:53) Nina Chuba: Warum sie Beef mit ihren eigenen Fans hat. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de. Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Der vom Bundeskabinett verabschiedete Entwurf für den Haushalt im kommenden Jahr beschäftigt auch die Wirtschaftskommentare. Die geplanten Ausgaben steigen auf mehr als 555 Milliarden Euro. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Lars Klingbeils Haushaltsentwurf und die Nöte des politischen Geschäfts. Hält die neue Einheit der Koalition? Und: Es brennt in Europa. Das ist die Lage am Montagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Das sind die fünf Lehren aus dem Entwurf für den Haushalt 2027 Mehr Hintergründe hier: Krankschreibung ab Tag eins – »für Arztpraxen ist das der Super-GAU« Mehr Hintergründe hier: Neue Waldbrände wüten in Europa +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Becker, Birgid www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Mehr Ausgaben und höhere Schulden – die Bundesregierung will ihren Haushaltsentwurf beschließen. Der Prozess um Ekelwurst beginnt. Und: Norwegen und England stehn im Viertelfinale der Fußball-WM.
Der Bundeshaushalt und die Finanzplanung bis 2030 sind für Schwarz-Rot ein Kraftakt. Auf der einen Seite stehen stark gestiegene Verteidigungsausgaben und hohe Investionen, auf der anderen Seite ein strenger Sparkurs. Wie kann das zusammengehen?
Der Haushaltsentwurf für die nächsten Jahre enthält immens hohe Militärausgaben. Das ist so bitter wie notwendig. Nur: Wie sinnvoll wird dieses Geld eigentlich eingesetzt? Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Bundesfinanzminister Klingbeil stellt neuen Plan für den Haushalt 2027 vor, Krieg gegen die Ukraine: Angriff auf Kiew, Rote Karte bei WM: US-Spieler Balogun darf doch spielen, Das Wetter
Mehr Ausgaben und höhere Schulden – die Bundesregierung will ihren Haushaltsentwurf beschließen. Der Prozess um Ekelwurst beginnt. Und: Norwegen und England stehn im Viertelfinale der Fußball-WM.
Bundesregierung will nächstes Jahr 555 Milliarden Euro ausgeben. US-Präsident Trump räumt Eingreifen bei Fußball-WM ein. Waldbrände sorgen für Änderungen bei Tour de France. Von Sarah Pradel.
Die Bundesregierung will Gelder des Transformationsfonds in den Bundeshaushalt umschichten. "Das kann wohl nur dadurch gerechtfertigt werden, dass man die Finanzierungslücken anders bisher nicht geschlossen hat", sagt Ökonomin Désirée Christofzik. Von WDR 5.
Das Kabinett beschließt heute den Bundeshaushalt 2027. SPD-Chef Lars Klingbeil versucht, die massiven Schulden im ARD-Sommerinterview als Erfolg zu verkaufen. Gordon Repinski und Rasmus Buchsteiner analysieren die abenteuerliche Haushaltskosmetik, für die selbst in die CO2-Rücklagen gegriffen werden muss. Im 200-Sekunden-Interview kritisiert der finanzpolitische Sprecher der Union, Fritz Güntzler, den auf Kante genähten Haushalt und fordert mehr Mut bei Steuersenkungen. Auf die Frage, warum die Union nicht selbst Subventionen streiche, wirft er dem SPD-Koalitionspartner mangelnde Kompromissbereitschaft vor. Nach dem AfD-Bundesparteitag in Erfurt steht Alice Weidel als klare Gewinnerin fest, während Tino Chrupallas Einfluss drastisch schwindet. Mit Pauline von Pezold von Inside AfD geht es um auf die Neubesetzung des Bundesvorstands, in dem sich nun vor allem Vertraute von Weidel und Björn Höcke die Macht teilen. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Bundesfinanzminister Klingbeil stellt neuen Plan für den Haushalt 2027 vor, Krieg gegen die Ukraine: Angriff auf Kiew, Rote Karte bei WM: US-Spieler Balogun darf doch spielen, Das Wetter
Das Kabinett will heute den Entwurf für den Haushalt 2027 verabschieden, vor dem Kanzleramt sind Demos geplant.
Die Bundesregierung befasst sich heute mit dem Entwurf für den Haushalt für das nächste Jahr. Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG kommentiert: www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
David Reger zählt zu den europäischen Vordenkern im Bereich Künstliche Intelligenz und kognitive Robotik. Als Gründer und CEO von Neura Robotics arbeitet er daran, Roboter zu entwickeln, die nicht nur in der Industrie eingesetzt werden, sondern künftig auch im Alltag unterstützen können – im Haushalt, in der Pflege, in Unternehmen und überall dort, wo physische Arbeit übernommen oder erleichtert werden kann. Beim Wirtschaftsforum NEU DENKEN 2026 im Castillo Hotel Son Vida in Palma war David Reger als Referent auf der Bühne zu Gast. Im Anschluss sprach Podcast-Produzentin Timothea Imionidou mit ihm für den Willi-pedia Podcast über humanoide Roboter, ihre Einsatzmöglichkeiten und die Frage, wie nah diese Zukunft tatsächlich schon ist. Im Gespräch geht es um Roboter im Haushalt, fehlende Arbeitskräfte, den internationalen Wettbewerb mit China und den USA sowie um ethische und gesellschaftliche Fragen. Reger macht deutlich: Robotik soll den Menschen nicht ersetzen, sondern ihm Zeit zurückgeben – für Familie, Kreativität, Zwischenmenschlichkeit und das, was den Menschen ausmacht.
Die Rentenreform 2026 ist da – 33 Empfehlungen, die das deutsche Rentensystem retten sollen. Aber reicht das wirklich für Arbeitnehmer und Angestellte, die heute vorsorgen wollen? Als Finanzberater mit über 22 Jahren Praxiserfahrung analysiere ich, welche Punkte in die richtige Richtung gehen, wo die Reform am Problem vorbeizielt – und wie eine Rentenreform aussehen müsste, die wirklich funktioniert. Außerdem: Was du jetzt konkret tun kannst, um unabhängig von der gesetzlichen Rente vorzusorgen.
Wie gelingt politische Kommunikation, wenn man nicht Teil der Regierung ist? Wie schafft man es, mit den eigenen Themen sichtbar zu bleiben, Menschen zu erreichen und gleichzeitig authentisch zu kommunizieren?In dieser Folge des YOU WIN! Social Media Politik Podcasts spricht Carolin mit Miriam Dahlke, Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen Landtagsfraktion in Hessen und finanzpolitische Sprecherin. Vor einem Jahr ist Miriam in die Politik Akademie gestartet, mit dem Ziel, ihre Social Media Arbeit strategischer aufzustellen, mehr Persönlichkeit zu zeigen und ihre Reichweite auszubauen.Im Gespräch berichtet sie, welche Veränderungen sie in den vergangenen Monaten umgesetzt hat, warum Struktur und Redaktionsplanung für sie zu echten Erfolgsfaktoren geworden sind und weshalb politische Kommunikation heute weit mehr braucht als Pressemitteilungen und Gruppenfotos. Außerdem sprechen wir darüber, wie sich selbst komplexe Themen wie Haushalt und Finanzen verständlich für Social Media aufbereiten lassen und warum Persönlichkeit oft wichtiger ist als die perfekte Infografik.Natürlich geht es auch um Trends, Reels und die Frage, wie PolitikerInnen aktuelle Social Media Formate nutzen können, ohne an Glaubwürdigkeit zu verlieren. Miriam teilt ihre Erfahrungen mit Reichweite, Gegenwind und kontroversen Diskussionen und gibt Einblicke, wie sie mit Kritik, Hate Speech und problematischen Kommentaren umgeht.Eine Folge für alle, die politische Kommunikation strategisch angehen möchten und wissen wollen, wie Sichtbarkeit auch aus der Opposition heraus gelingen kann.Wenn du deine Social Media Strategie weiterentwickeln, mehr Menschen erreichen und politische Inhalte verständlich und authentisch kommunizieren möchtest, dann vereinbare gerne ein kostenloses Strategiegespräch mit unserem Team. Gemeinsam schauen wir auf deine aktuelle Situation und prüfen, welche nächsten Schritte für dich sinnvoll sind.Kostenloses Strategiegespräch:https://www.mecoa-mediencoaching.de/strategiegespraechMehr zur Politik Akademie:https://www.mecoa-mediencoaching.de/politik-akademieFolge uns auf Instagram:https://www.instagram.com/mecoa_mediencoaching/
Die 27 Mitgliedsstaaten ringen um eine gemeinsame Finanzplanung, einigen sich aber auf die Verlängerung der Russland-Sanktionen. Und wie stellt sich die EU auf gegenüber China und den USA? Und: Innenminister beraten über Zivilschutz. Stephanie Rohde
Beim EU-Gipfel der 27 Staats- und Regierungschefs in Brüssel zeichnet sich ein Streit über den mehrjährigen Haushalt ab.
Bianca liebäugelt mit dem Gedanken, sich einen Wischroboter anzuschaffen. Dabei hat sie doch schon einen Mäh- und einen Saugroboter. Die beiden verstehen sich so gut. Will sie das wirklich aufs Spiel setzen?Jederzeit und so oft ihr wollt: Die NDR 2 Kult-Comedy direkt aus dem Mehrgenerationen-Haushalt der Familie Freese. Die Lasziv-zupackende Oma Rosi, Helikopter-Mama Bianca, Sohn Svenni und Untermieter und Labertasche Heiko: Die besten Folgen bekommt ihr jeden Morgen bei ARD Sounds.
Finanzminister Marterbauer präsentiert das Doppelbudget 2027/2028 im Parlament. Nach welchem Prinzip wird gespart, wo wird Geld in die Hand genommen?
Sollen soziale Netzwerke künftig bestimmte Medien bevorzugen? Ein Konzeptpapier der Landesmedienanstalten aus Nordrhein-Westfalen und Bayern sorgt für Streit. Professor Michael Meyen erklärt, wie Plattformen wie Youtube, Tiktok oder X reguliert werden könnten – und welche Auswirkungen dies auf die Meinungsfreiheit hätte. Deutschland gibt Milliarden für die Entwicklungshilfe aus. Der frühere deutsche Botschafter Volker Seitz berichtet aus jahrzehntelanger Erfahrung in Afrika, weshalb das System aus seiner Sicht gescheitert ist. Mit Oliver Stock blicken wir anschließend nach Brüssel auf den neuen Haushalt der EU. Wir erörtern, welche Machtfragen hinter dem auf über zwei Billionen Euro wachsenden Etat zu erkennen sind. Abschließend blickt Norbert Bolz in seinem Kommentar auf die brisanten Aussagen der deutschen Arbeitsministerin Bärbel Bas.
Solarakkus kriegt man zwar problemlos geladen von der Solaranlage oder dem Balkonkraftwerk. Aber wie geben sie ihre gespeicherte Ladung wieder ab? Woher wissen sie, welche Leistung die Geräte im eigenen Haushalt gerade benötigen? Im Podcast mit den Redakteuren Marvin Stratmann, Sven Hansen und Christof Windeck von c't und heise+ erklären wir, was die Leistungsabgabe so problematisch macht und wir geben viele Tipps, wie man seine Akkus zu einem guten Einspeiseverhalten bringt. Prinzipiell gibt es vier Möglichkeiten: Eine manuelle Steuerung über Wenn-Dann-Regeln oder Zeitpläne, eine Regelung über Zwischenstecker, eine Regelung per Zangenmessgerät im Verteilerschrank und eine Regelung per Lesekopf auf dem Stromzähler. Alle vier haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile, auf die wir eingehen – und wir erklären, warum die offiziellen Smart Meter, die man für einen dynamischen Stromtarif benötigt, nicht zur Akkuregelung geeignet sind. Christof und Marvin haben Leseköpfe ausprobiert: Das Interessante am Fritz!Smart Energy 250 ist seine reichweitenstarke Funkanbindung per DECT an eine Fritzbox, aber Christof konnte die Daten nur innerhalb der Fritz-Welt nutzen, nicht gut zur Regelung eines Akkus. Marvin hat seinen Lesekopf – ein IOmeter mit ebenfalls reichenweitenstarkem 868-MHz-Funk – daher in die Smart-Home-Plattform Home Assistant eingebunden, ihm standen so mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Auch bei den Zangenmessgeräten kommt es vor allem in Mehrfamilienhäusern darauf an, wie die Messdaten zum Akku gelangen. Aber auch die Einbaukosten spielen eine Rolle. Wir diskutieren verschiedene Möglichkeiten und lassen viel Praxiserfahrung einfließen. Die Zwischendosen wiederum kosten wenig und sind sowieso meist in Funkreichweite des Akkus im Einsatz. Ihre Nachteile liegen woanders, vor allem messen sie natürlich nur die eingesteckten Geräte und können prinzipiell nichts Festverdrahtetes wie Ofen oder Licht erfassen. Sven berichtet schließlich von seinem Test von vier aktuellen Solarspeichern, Modelle von Growatt, Marstek, Solakon und SunEnergyXT mit jeweils eingebautem Wechselrichter und Kapazitäten von zwei bis fünf Kilowattstunden. Mit dabei: Marvin Stratmann, Sven Hansen, Christof Windeck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Die c't-Artikel zum Thema auf heise+ (Paywall): Stromverbrauch im Haushalt smart messen und Kosten senken: https://www.heise.de/ratgeber/Stromverbrauch-im-Haushalt-smart-messen-und-Kosten-senken-11187211.html (XXL-)Speicher für Balkonkraftwerke im Test: https://www.heise.de/tests/XXL-Speicher-fuer-Balkonkraftwerke-im-Test-10640165.html Stromzähler auslesen per Fritzbox: Lesekopf Fritz!Smart Energy 250 im Praxistest: https://www.heise.de/ratgeber/Stromzaehler-auslesen-per-Fritzbox-Lesekopf-Fritz-Smart-Energy-250-im-Praxistest-11193106.html IR-Leseköpfe in Home Assistant: Digitalen Stromzähler einfach auslesen: https://www.heise.de/ratgeber/IR-Lesekoepfe-in-Home-Assistant-Digitalen-Stromzaehler-einfach-auslesen-11196666.html ► auf Select (Paywall): Energie-Durchblick: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605509420182152065 Energiepumpen: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2525313353061202007 Stromzähler-Lesefritze: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605811592925954657 Energiemonitor: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2607909430464590886
Solarakkus kriegt man zwar problemlos geladen von der Solaranlage oder dem Balkonkraftwerk. Aber wie geben sie ihre gespeicherte Ladung wieder ab? Woher wissen sie, welche Leistung die Geräte im eigenen Haushalt gerade benötigen? Im Podcast mit den Redakteuren Marvin Stratmann, Sven Hansen und Christof Windeck von c't und heise+ erklären wir, was die Leistungsabgabe so problematisch macht und wir geben viele Tipps, wie man seine Akkus zu einem guten Einspeiseverhalten bringt. Prinzipiell gibt es vier Möglichkeiten: Eine manuelle Steuerung über Wenn-Dann-Regeln oder Zeitpläne, eine Regelung über Zwischenstecker, eine Regelung per Zangenmessgerät im Verteilerschrank und eine Regelung per Lesekopf auf dem Stromzähler. Alle vier haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile, auf die wir eingehen – und wir erklären, warum die offiziellen Smart Meter, die man für einen dynamischen Stromtarif benötigt, nicht zur Akkuregelung geeignet sind. Christof und Marvin haben Leseköpfe ausprobiert: Das Interessante am Fritz!Smart Energy 250 ist seine reichweitenstarke Funkanbindung per DECT an eine Fritzbox, aber Christof konnte die Daten nur innerhalb der Fritz-Welt nutzen, nicht gut zur Regelung eines Akkus. Marvin hat seinen Lesekopf – ein IOmeter mit ebenfalls reichenweitenstarkem 868-MHz-Funk – daher in die Smart-Home-Plattform Home Assistant eingebunden, ihm standen so mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Auch bei den Zangenmessgeräten kommt es vor allem in Mehrfamilienhäusern darauf an, wie die Messdaten zum Akku gelangen. Aber auch die Einbaukosten spielen eine Rolle. Wir diskutieren verschiedene Möglichkeiten und lassen viel Praxiserfahrung einfließen. Die Zwischendosen wiederum kosten wenig und sind sowieso meist in Funkreichweite des Akkus im Einsatz. Ihre Nachteile liegen woanders, vor allem messen sie natürlich nur die eingesteckten Geräte und können prinzipiell nichts Festverdrahtetes wie Ofen oder Licht erfassen. Sven berichtet schließlich von seinem Test von vier aktuellen Solarspeichern, Modelle von Growatt, Marstek, Solakon und SunEnergyXT mit jeweils eingebautem Wechselrichter und Kapazitäten von zwei bis fünf Kilowattstunden.
Solarakkus kriegt man zwar problemlos geladen von der Solaranlage oder dem Balkonkraftwerk. Aber wie geben sie ihre gespeicherte Ladung wieder ab? Woher wissen sie, welche Leistung die Geräte im eigenen Haushalt gerade benötigen? Im Podcast mit den Redakteuren Marvin Stratmann, Sven Hansen und Christof Windeck von c't und heise+ erklären wir, was die Leistungsabgabe so problematisch macht und wir geben viele Tipps, wie man seine Akkus zu einem guten Einspeiseverhalten bringt. Prinzipiell gibt es vier Möglichkeiten: Eine manuelle Steuerung über Wenn-Dann-Regeln oder Zeitpläne, eine Regelung über Zwischenstecker, eine Regelung per Zangenmessgerät im Verteilerschrank und eine Regelung per Lesekopf auf dem Stromzähler. Alle vier haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile, auf die wir eingehen – und wir erklären, warum die offiziellen Smart Meter, die man für einen dynamischen Stromtarif benötigt, nicht zur Akkuregelung geeignet sind. Christof und Marvin haben Leseköpfe ausprobiert: Das Interessante am Fritz!Smart Energy 250 ist seine reichweitenstarke Funkanbindung per DECT an eine Fritzbox, aber Christof konnte die Daten nur innerhalb der Fritz-Welt nutzen, nicht gut zur Regelung eines Akkus. Marvin hat seinen Lesekopf – ein IOmeter mit ebenfalls reichenweitenstarkem 868-MHz-Funk – daher in die Smart-Home-Plattform Home Assistant eingebunden, ihm standen so mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Auch bei den Zangenmessgeräten kommt es vor allem in Mehrfamilienhäusern darauf an, wie die Messdaten zum Akku gelangen. Aber auch die Einbaukosten spielen eine Rolle. Wir diskutieren verschiedene Möglichkeiten und lassen viel Praxiserfahrung einfließen. Die Zwischendosen wiederum kosten wenig und sind sowieso meist in Funkreichweite des Akkus im Einsatz. Ihre Nachteile liegen woanders, vor allem messen sie natürlich nur die eingesteckten Geräte und können prinzipiell nichts Festverdrahtetes wie Ofen oder Licht erfassen. Sven berichtet schließlich von seinem Test von vier aktuellen Solarspeichern, Modelle von Growatt, Marstek, Solakon und SunEnergyXT mit jeweils eingebautem Wechselrichter und Kapazitäten von zwei bis fünf Kilowattstunden. Mit dabei: Marvin Stratmann, Sven Hansen, Christof Windeck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Die c't-Artikel zum Thema auf heise+ (Paywall): Stromverbrauch im Haushalt smart messen und Kosten senken: https://www.heise.de/ratgeber/Stromverbrauch-im-Haushalt-smart-messen-und-Kosten-senken-11187211.html (XXL-)Speicher für Balkonkraftwerke im Test: https://www.heise.de/tests/XXL-Speicher-fuer-Balkonkraftwerke-im-Test-10640165.html Stromzähler auslesen per Fritzbox: Lesekopf Fritz!Smart Energy 250 im Praxistest: https://www.heise.de/ratgeber/Stromzaehler-auslesen-per-Fritzbox-Lesekopf-Fritz-Smart-Energy-250-im-Praxistest-11193106.html IR-Leseköpfe in Home Assistant: Digitalen Stromzähler einfach auslesen: https://www.heise.de/ratgeber/IR-Lesekoepfe-in-Home-Assistant-Digitalen-Stromzaehler-einfach-auslesen-11196666.html ► auf Select (Paywall): Energie-Durchblick: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605509420182152065 Energiepumpen: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2525313353061202007 Stromzähler-Lesefritze: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605811592925954657 Energiemonitor: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2607909430464590886
Diese Woche mit Verena Kern und Tabea Kirchner Der Expertenrat für Klimafragen hat in dieser Woche seinen Prüfbericht vorgelegt. Ergebnis: Nach heutigem Stand wird Deutschland alle gesetzlichen Klimavorgaben von 2030 bis 2045 reißen. Das Gremium fordert eine Überarbeitung des gerade beschlossenen Klimaschutzprogramms 2026. "Der Klima-Horror ist vorbei, alles war übertrieben." Mit solchen Falschbehauptungen haben Klimaleugner von Trump bis AfD Stimmung gegen Klimaforschung und Klimapolitik gemacht. Der Anlass: Fachleute des "World Climate Research Programme" haben die 15 Jahre alten Szenarien in Klimamodellen aktualisiert. Das Worst-Case-Szenario wurde gestrichen, aber auch das Best-Case-Szenario. Ein normaler Vorgang. Doch die AfD zog das Thema sogar in den Bundestag. Wir machen den Faktencheck. Die Bundesregierung sucht nach Einsparungen im Haushalt, etwa im Klimafonds. Auch Förderprogramme für Haushalte mit wenig Einkommen geraten in Gefahr. Die Einsparungen wären gering, der Schaden nicht. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
In einer Welt, die sich nach Einfachheit, Stabilität und Orientierung sehnt, lockt der Tradwife-Trend mit Bildern von heimeligen Haushalten, selbstgebackenem Brot und scheinbar perfekten Familienleben. Auf Social Media wird traditionelle Care-Arbeit zunehmend als ästhetischer Lifestyle inszeniert. Doch was verbirgt sich wirklich hinter den perfekt kuratierten Fassaden? Gemeinsam mit Host Anna-Lisa Bier spricht die Journalistin und Autorin Barbara Haas über die komplexen gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Dimensionen des Tradwife-Phänomens. Ausgangspunkt ist ihr Buch Bullshit mit Pünktchenkleid, in dem sie zeigt, warum die Sehnsucht nach den „guten alten Zeiten“ weit mehr ist als nur ein harmloser Internettrend. Im Gespräch geht es um romantisierte Rollenbilder, finanzielle Abhängigkeiten, den Druck moderner Leistungsgesellschaften und die Frage, warum konservative Bewegungen und politische Akteure genau diese Bilder für ihre eigenen Narrative nutzen. Weiterführende Links: Buch: „Bullshit mit Blümchenkleid“ von Barbara Haas Trailer zur Netflix Doku: "Inside Manosphere"ZDFinfo Dokumentation über Tradwives und die Organisation Turning Point USA Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Bei der Debatte um die anstehende Diätenerhöhung der Bundestagsabgeordneten stellt sich angesichts der kommenden Reformen die Frage, ob die Bezüge der Parlamentarier steigen sollten. Die Antwort, die die Fraktionsspitzen von Union und SPD intern zunächst darauf gefunden hatten, lautete: ja. Doch inzwischen ist klar: Die Diätenerhöhung soll es nun doch nicht geben. Wie es zu dazu gekommen ist, welche Rolle ein CDU-Hinterbänkler dabei gespielt hat und warum Unionsfraktionschef Jens Spahn seine Position geändert hat, darüber sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander in dieser Folge von Machtwechsel. Außerdem geht es um ein Thema, das schon die Ampel bei ihren Bemühungen um einen funktionierenden Haushalt beschäftigt hat: das Elterngeld. Geschichte wiederholt sich bekanntlich nicht – manche Konflikte allerdings schon. –––– Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Sie schufteten in Bergwerken, arbeiteten auf Feldern, im Haushalt und selbst als Ärzte: In der Öffentlichkeit unterschied sich der Alltag römischer Sklavinnen und Sklaven kaum von dem der freien Bevölkerung. Im Privaten bestimmte indes ihr Herr über Heirat oder Familiengründung - und konnte selbst die Kinder von Unfreien willkürlich verkaufen. Ein Podcast von Lukas Grasberger (BR 2026)
So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle "Normalgestörten"
Warum streiten Paare oft über scheinbare Kleinigkeiten wie Unordnung, Haushalt oder Mental Load und fühlen sich danach trotzdem tief verletzt? Hinter vielen Alltagskonflikten steckt häufig mehr als nur der konkrete Anlass. Oft geht es um das Gefühl, nicht gesehen, nicht wertgeschätzt oder unfair behandelt zu werden. Gleichzeitig prägen alte Erfahrungen und Beziehungsmuster unser Verhalten in Streitmomenten stärker, als uns bewusst ist. Steffi und Lukas sprechen darüber, wie gutes Streiten gelingen kann, warum unterschiedliche Konfliktstile schnell zu Missverständnissen führen und weshalb Selbstreflexion in Beziehungen so wichtig ist.+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Sponsoren findet ihr hier: https://linktr.ee/sobinicheben+++"So bin ich eben" ist jetzt auf Campfire! Diskutier mit, teil deine Erfahrungen und geh tiefer rein – mit Zusatzmaterial, Highlights und Fragerunden zu jeder Folge.
Lange Zeit galt ein ausgeglichener Haushalt als Paradedisziplin der Deutschen. Doch gerade verabschiedet sich die Regierung davon – und riskiert eine dauerhafte Schieflage.
Sie führen den Haushalt, unterstützen ältere Menschen und betreuen Kinder: Viele ausländische Hausangestellte arbeiten in der Schweiz illegal in privaten Haushalten – oft unter prekärsten Bedingungen. Dahinter steckt nicht selten Menschenhandel, ein Problem mit hoher Dunkelziffer. Die Fachstelle für Frauenhandel und Frauenmigration (FIZ) betreute im vergangenen Jahr 228 Opfer von Frauenhandel. Viele betroffene Frauen werden in der Schweiz als Sexarbeiterinnen oder als günstige Arbeitskräfte in Privathaushalten ausgebeutet. Häufig stammen sie aus finanziell und strukturell schwierigen Verhältnissen, sagt Fanie Wirth von der FIZ. In dieser Podcast-Folge zeigen wir anhand eines konkreten Beispiels, wie Frauenhandel in der Schweiz aussieht – und warum er so schwer zu erkennen ist. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Fanie Wirth von der Fachstelle für Frauenhandel und Frauenmigration FIZ ____________________ Team: - Moderation: Vanessa Ledergerber - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Die Bundesregierung plant höhere Abgaben auf Zucker, Tabak und Alkohol. Bei zuckerhaltigen Softdrinks sollen die Einnahmen direkt in das Gesundheitssystem fließen, während die Tabak- und Alkoholsteuern helfen sollen, die Finanzlöcher im Haushalt zu stopfen. Von WDR 5.
Chelsea Spieker präsentiert das Morning Briefing.
Der Tag in 2 Minuten – vom 29.4.