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Moin, es wird eine heiße Woche:Im Rathaus wird über den Haushalt der nächsten 2 Jahre diskutiert: Wo investiert Hamburg und wo soll gespart werden?Währenddessen steigen die Temperaturen von sommerlich warm auf extrem heiß – da sind kühle Orte in der Stadt besonders gefragt.Außerdem gibt es bald neue Großbaustellen am U-Bahnhof Ohlsdorf und auf dem Gelände der Kulturfabrik Kampnagel – wir klären, was das für Fahrgäste und Kultur-Fans bedeutet. LG, Frauke Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Frauke Reinig am Montag, den 22. Juni 2026. +++WETTER IM NORDEN: WEITERE HITZE-TAGE in SICHT+++Schauer und Gewitter haben die Temperaturen am Sonntag in Teilen Norddeutschlands unter die 30-Grad-Marke fallen lassen. Von Dauer ist das aber nicht. Heute sollen die Werte wieder steigen.
Die 27 Mitgliedsstaaten ringen um eine gemeinsame Finanzplanung, einigen sich aber auf die Verlängerung der Russland-Sanktionen. Und wie stellt sich die EU auf gegenüber China und den USA? Und: Innenminister beraten über Zivilschutz. Stephanie Rohde
Beim EU-Gipfel der 27 Staats- und Regierungschefs in Brüssel zeichnet sich ein Streit über den mehrjährigen Haushalt ab.
Die 27 Mitgliedsstaaten ringen um eine gemeinsame Finanzplanung, einigen sich aber auf die Verlängerung der Russland-Sanktionen. Und wie stellt sich die EU auf gegenüber China und den USA? Und: Innenminister beraten über Zivilschutz. Stephanie Rohde
Gute Verteilung von Haus- und Carearbeit Keiner hat uns beigebracht, wie wir in der heutigen Gesellschaft in der "alle Alles machen" das Gleichgewicht finden. In meinen Workshops lösen wir klassische Patt-Situationen im Zusammenleben mit Methoden aus der Unternehmensberatung. Erfahrt in wenigen Stunden, wie ihr eure Aufgaben fair verteilt. ihr werdet sehen - euch fehlte nur das Betriebssystem auf dem euer buntes Leben rund laufen kann! Haushaltsführung mit System Familie managen, den Haushalt organisieren, an alles denken – das ist Arbeit. Und zwar Arbeit ohne Ende. Was man dabei empfindet ist "Mental Load": Ständig den Überblick behalten, an alles denken müssen, sich abstimmen, erinnern, organisieren – und dabei oft das Gefühl haben, nicht zu genügen.
Ein kleiner Spielerkreis am Rande des Spielfelds, einige aus Curacao und zwei Deutsche. Der Reporter fragt Felix Nmecha, ob er sagen könne, was da war. Und der Spieler erklärt es freundlich und einfach: "Im Spiel sind wir Gegner aber sonst sind wir Christen und Brüder. Und wir haben mit diesem Spiel Jesus verherrlicht und ein kurzes Gebet gesprochen."Das ist ja mal eine Aussage die mich beeindruckt hat! "Und wir haben mit diesem Spiel Jesus verherrlicht." Er hat ganz einfach gesagt, was Christsein ausmacht: in allem was ich tue Gott verherrlichen. Und da ist es ganz gleich, ob ich den Haushalt mache, mich um die Kinder und Angehörige kümmere, ob ich meiner täglichen Arbeit nachgehe, Zeitung lese, im Netz scrolle, mich mit Freunden treffe, ob ich liebe, leide, mich freue oder traurig bin.Von manchen Großen früherer Tage in der Kirche kennen wir solche Worte auch. Teresa von Ávila sagt unter anderem: Gott findest Du auch zwischen den Kochtöpfen. Oder Ignatius von Loyola merkt an: Alles zur größeren Ehre Gottes. Wenn ich das in meinen Alltag hineinkriege, dann habe ich gewonnen: an Vertrauen, an Trost, an Gewissheit. Und es haben beim Gebet nach dem Spiel auch die mitgebetet, die eins zu sieben verloren haben. Also auch in Niederlagen, Blamagen, Traurigkeiten oder sogar Verzweiflung gilt es, in allem Gott zu verherrlichen.Na klar hat mir der Sieg der deutschen Mannschaft gefallen und die Angst vor dem frühen Ausscheiden etwas nach hinten verbannt. Aber diese schönen Worte aus dem Mund eines Spielers beflügeln mich und tun mir gut und helfen mir, daran zu denken, was auch ein Motto unserer Gemeinschaft ist: vor Gott und für die Menschen. Dafür musst Du nicht im Kloster leben oder bei der Kirche angestellt sein. Ganz einfach Christ sein und Jesus verherrlichen geht für jeden und immer. Heute auch.
So, Freundchen. Hier ist wieder euer ungefilterter Mitmach-Podcast, der mit undurchdachten Vergleichen zu eurer Identität wird. Zieht eure Windeln an, macht euch eine gemischte Tüte, heute wird wieder gelacht, bis Rodrigo Banger uns entfolgt. Irgendein Tod muss ja gestorben werden. Wenn ihr diese Folge laufen lasst, schickt bitte Gott mal ganz kurz aus dem Raum, denn Iris ist der Teufel, und Matthias ist mit seinem holländischen Sklaven auch nicht besser. Jemand sollte uns vielleicht mal die Leviten lesen. Wir sind neugierig, denn das ist eine ganz starke Kraft. Liebe Männer, bitte von keiner Pauschalisierung persönlich gemeint fühlen – das schaffen wir schon alle. Lasst euch nicht von Steve Bannon in den Krieg schicken. Stattdessen bei jedem Beitrag zu kontroversen Themen im Blick haben: Ist das gerade Ventil oder Diskurs? Beides wichtig, aber nur Letzteres fordert Reaktionen. Lasst uns Sport im Sterbebett treiben, die slawische Erziehung von sexistischen Putzsoldaten analysieren und dankbar sein, dass Matthias nicht nur atmen, sondern auch den Haushalt schmeißen kann. Mittlerweile. Wir können uns alle gegenseitig auffangen, müssen uns aber auch auffangen lassen. In dieser Folge hört ihr von liebenden Kindern und Frauen mit E-Gitarre. Ihr hört, wie Iris beim Schminken beleidigt und beim Friseur verarscht wurde, während Matthias fragwürdige Bilder vom KO-Tropfen-Jesus heraufbeschwört. Das Gesamtniveau liegt aber über Jerks, alles gut. Du möchtest uns eine Sprachnachricht für den Podcast schicken? Folge uns auf Instagram und nutze dort den Chat: https://www.instagram.com/coupleof_podcast/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos und Rabatte: https://linktr.ee/CoupleOf Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Bianca liebäugelt mit dem Gedanken, sich einen Wischroboter anzuschaffen. Dabei hat sie doch schon einen Mäh- und einen Saugroboter. Die beiden verstehen sich so gut. Will sie das wirklich aufs Spiel setzen?Jederzeit und so oft ihr wollt: Die NDR 2 Kult-Comedy direkt aus dem Mehrgenerationen-Haushalt der Familie Freese. Die Lasziv-zupackende Oma Rosi, Helikopter-Mama Bianca, Sohn Svenni und Untermieter und Labertasche Heiko: Die besten Folgen bekommt ihr jeden Morgen bei ARD Sounds.
Immer mehr Menschen investieren in ein Balkonkraftwerk. Die wichtigste Frage kommt aber oft erst danach: Wie lässt sich der Solarstrom dann auch wirklich im eigenen Haushalt nutzen?
Lotta und Konrad sind seit elf Jahren zusammen, haben drei Kinder, waren zwei Jahre in den USA – und kehren zurück in ein Leben, das sie fast vergessen hatten. Im Ausland waren sie ein eingespieltes Team. Dort gab es keine fremden Erwartungen, keine Familienlogistik, kein Funktionieren für andere. Zurück in Deutschland greift alles wieder: Lottas Rolle als älteste Schwester, die Verfügbarkeit für die Familie, der Mental Load, der sich unmerklich auf Lottas Schultern verschiebt.Zwei Jahre autark und dann der Realitätsclash Im Ausland war alles klarer. Jetzt ist Lotta wieder die, die sich um alle und alles kümmert – Kinder, Geschwister, Haushalt. Konrad arbeitet, kommt nach Hause, ist trotzdem nicht ganz da. Und Lotta fragt sich: Wo bin ich eigentlich noch?Der Moment, in dem alles rauskommt Lotta benennt, was sie so lange runtergeschluckt hat: Sie fühlt sich wie eine Alleinerziehende. Nicht gesehen. Nicht auf Augenhöhe. Eric fragt nach ihrem Bedürfnis darunter – und das ist eines, das sie schon als Kind kannte: selbstbestimmt sein.Ein alter Vertrauensbruch, der noch immer sitzt Eine Situation in ihrer zweiten Schwangerschaft hat Lotta nie ganz verziehen: Konrad hatte sie damals im Stich gelassen. Noch heute arbeitet dieses Erlebnis in ihr. Und Eric macht deutlich, wie sehr dieser ungelöste Schmerz ihre Entscheidungen immer noch lenkt und warum Verzeihen vor allem ihr selbst helfen würde.Das Stroke Game: loben, gesehen werden, vertrauen Eric lässt Lotta und Konrad einander loben: sich selbst loben und sich ein Lob erbitten. Was banal klingt, ist präzise: Konrad wünscht sich Vertrauen. Lotta ringt damit und sagt es trotzdem. Dreimal.Erics TippsSelbst die bessere Partnerin, der bessere Partner werden – anstatt darauf zu warten, dass der/die andere sich verändert. Der Weg ist das Relevante, nicht das Ziel. Statt zurück zu wollen zum “Damals”: lieber fragen, wie eine neue Version von uns beiden aussehen könnte.Alle Folgen vom Podcast und der TV-Doku: https://www.ndr.de/paartherapie Ihr wollt euch als Paar bewerben? paartherapie@ndr.de ©NDR 2 Host und Autorin: Maria Richter Paartherapeut: Eric Hegmann Formatidee: Kathrin Lindemann, Nele Pasch Formatentwicklung: Kira Drössler, Laura Leick Distribution: Nina Wietholz, Max Rohloff Gäst:innen-Management: Emma Leandra BärenzSound-Design: Isola Music & Warner Chappell Production MusicSprecher: Markus Kästle Produktion: Oliver Kleist Redaktion: Sascha SommerPodcast-Tipp: „Herz ohne Filter“: https://1.ard.de/herz-ohne-filter-cp(00:00:00) Intro(00:01:58) Zwei Jahre autark und dann der Realitätsclash(00:21:03) Der Moment, in dem alles rauskommt(00:32:22) Ein alter Vertrauensbruch, der noch immer sitzt(00:42:48) Das Stroke Game: loben, gesehen werden, vertrauen(00:55:56) Erics Tipps
Finanzminister Marterbauer präsentiert das Doppelbudget 2027/2028 im Parlament. Nach welchem Prinzip wird gespart, wo wird Geld in die Hand genommen?
Systemrelevant - Der Wirtschafts-Podcast der Hans-Böckler-Stiftung
Mehr Schulden für Verteidigung, mehr Druck auf den Sozialstaat, mehr Streit über Investitionen: Auf dem IMK Forum wurde deutlich, warum sich die eigentliche Debatte nicht ums Sparen dreht – sondern um die Frage, welche Wirtschaft Deutschland künftig haben möchte.
Dänemark hat in den vergangenen Jahren ein Tempo bei der Elektromobilität vorgelegt, das aus deutscher Perspektive fast unwirklich wirkt. Vor acht Jahren waren weniger als 10.000 E-Autos auf dänischen Straßen unterwegs, heute sind es mehr als 600.000. Jedes fünfte Auto im Land fährt vollelektrisch, es gibt inzwischen mehr Stromer als Diesel-Pkw, und der Branchenverband Mobility Denmark rechnet damit, dass Dänemark die Marke von einer Million E-Autos bereits in den kommenden Jahren überschreitet. Wie konnte das gelingen? Genau dieser Frage gehe ich in der aktuellen Folge des Elektroauto-News-Podcasts gemeinsam mit Ilyas Dogru nach. Ilyas ist Chefberater und Verbraucherökonom beim FDM, dem dänischen Pendant zum ADAC. Seit acht Jahren beobachtet und kommentiert er den dänischen Markt rund um Elektromobilität, Steuerpolitik und Ladeinfrastruktur. Wir treffen uns für das Gespräch in Kopenhagen und fahren anschließend gemeinsam zu mehreren Ladepunkten, um nicht nur über den dänischen Markt zu reden, sondern ihn direkt zu sehen. Im Gespräch arbeiten wir die Bausteine des dänischen Erfolgs heraus. Wir sprechen über die Zulassungssteuer, die fossile Pkw mit bis zu 150 Prozent belegt und Stromer im Gegenzug spürbar entlastet. Wir schauen auf die Stromsteuer-Erstattung beim Heimladen, die das Fahren zusätzlich verbilligt. Wir diskutieren den dänischen Lademarkt mit über 60.000 öffentlichen Ladepunkten, mehr als 7000 Schnellladern und Marktpreisen von rund 47 Cent ad hoc – und werfen einen Blick zurück auf eine Zeit, die Ilyas selbst als Wilden Westen bezeichnet, bevor klare Regulierung Ordnung in den Markt brachte. Zentral ist unser Gespräch über die digitale Infrastruktur. Jeder dänische Haushalt verfügt über einen Smart Meter, dynamische Tarife sind Standard, und das Heimladen lässt sich automatisiert in günstige Zeitfenster verschieben. Genau hier sieht Ilyas die größte deutsche Schwäche – und er sagt es offen. Zum Schluss schauen wir auf die Baustellen, die auch Dänemark noch bewältigen muss: das Recht auf Laden in Mehrfamilienhäusern, die anstehende politische Entscheidung zur künftigen E-Auto-Besteuerung und den Sprung zum bidirektionalen Laden, mit dem das E-Auto zur mobilen Batterie für das Stromnetz wird. Eine Folge mit vielen konkreten Zahlen, klaren Einordnungen und einem ehrlichen Blick darauf, was Deutschland aus dem dänischen Vorgehen mitnehmen kann. Viel Spaß beim Hören.
Entwicklungssprünge Der Podcast für alle Eltern, Pädagogen, Erzieher und Lehrer | Mit Gunda Frey
*Rosa* ist Unternehmerin, Mutter von vier (bald fünf) Kindern und lebt nach den Gesetzen des Universums - mit nur 2-3 Stunden Arbeit täglich. In diesem tiefgreifenden Gespräch mit *Gunda Frey* verbindet sie *Quantenphysik, Non-Dualität und Neurobiologie* zu einem revolutionären Verständnis von Heilung und *Persönlichkeitsentwicklung*. Aufgewachsen in einem spirituellen Haushalt mit einem EU-zertifizierten Schamanen als Vater, suchte Rosa zunächst vergeblich nach Lösungen im Außen. Erst die Erkenntnis, dass *alles Energie ist* und durch Quantenverschränkung miteinander verbunden, brachte den Durchbruch.
Diesmal geht Gordon auf einen Spaziergang quer durch das Berliner Regierungsviertel mit Familienministerin Karin Prien (CDU). Abseits von Konferenzräumen spricht sie über die Herausforderungen ihres Ministeriums, das wie kaum ein anderes im Fokus gesellschaftlicher Debatten steht. Angesichts der Sparvorgaben für den Haushalt erklärt Prien, wie die beliebte Familienleistung umgestaltet werden soll und was das für Väter und das Modell „Elterngeld Plus“ bedeutet. Bei der Umsetzung der EU-Richtlinie zur Lohntransparenz plädiert die Ministerin für einen pragmatischen, bürokratiearmen Weg für Unternehmen, ohne das Ziel der Einkommensgleichheit aus den Augen zu verlieren. Und Prien gibt Einblicke, wie sie Gräben überbrücken möchte. Zudem teilt sie ihre persönliche Sicht auf die Dynamik innerhalb der Koalition, den permanenten Wahlkampfmodus in Deutschland und die Frage, warum das Land dringend eine neue Zukunftserzählung braucht. Hier geht es zu POWER LIST 2026. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Morgens die Brotbox packen, zwischendurch E-Mails checken, nebenbei den Haushalt – und das Handy immer griffbereit. Als Eltern sind wir ständig in Aktion, ständig verfügbar, ständig am Tun. Unsere Welt ist laut geworden – nicht nur akustisch, sondern vor allem durch die unzähligen Reize, denen wir täglich ausgesetzt sind. Anne Hackenberger lädt dich ein, unter die Oberfläche zu sinken. Dorthin, wo es still ist, auch wenn oben die Wellen hochschlagen. Es geht um die Momente, in denen wir nichts tun müssen, nichts erreichen müssen – in denen wir einfach nur sein dürfen. Anne spricht darüber, wie wichtig es für uns als Eltern ist, immer wieder in diese innere Stille zurückzukehren. Nicht als weiteres To-do, sondern als Weglassen. Als Möglichkeit, zu uns selbst zu kommen, uns mit unserer Essenz zu verbinden – mit dem Teil in uns, der heil ist und immer schon war. Wenn wir uns diese Momente des Nichtstuns gönnen, können wir verdauen, sortieren, klarer sehen. Wir können präsenter mit unseren Kindern sein, ohne zu funktionieren. Ein Anker in stürmischen Zeiten – gerade dann, wenn die Welt um uns herum besonders turbulent ist. Shownotes: Mehr Impulse und monatliche Online-Seminare zum bewussten Elternsein auf mit-kindern-wachsen.de
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Getrennte Wege, gemeinsame Verträge: Was Scheidungspaare jetzt beachten müssen 14,7 Jahre hielt laut Statistischem Bundesamt hierzulande eine durchschnittliche Ehe im Jahr 2024 – rund ein halbes Jahr weniger als noch 2022. Was danach oft in Vergessenheit gerät: der gemeinsame Versicherungsschutz. „Nach einer Scheidung oder Trennung sollten gemeinsame Versicherungsverträge unbedingt auf den Prüfstand – und bei Bedarf angepasst werden. Ob Scheidung oder Aufhebung einer eingetragenen Lebenspartnerschaft – beides kann den Versicherungsschutz verändern und das losgelöst von den üblichen Kündigungsfristen eines Vertrags. Deshalb sollte man gezielt prüfen, ob der eigene Vertrag solche besonderen Regelungen enthält“, sagt man beim Bund der Versicherten e. V. (BdV). Zu den praktischen Folgen einer Scheidung gehört oft auch eine Namensänderung. Nimmt die Frau beispielsweise ihren Geburtsnamen wieder an und zieht in eine eigene Wohnung, ist sie verpflichtet, dem Versicherer ihre Namensänderung sowie ihre neue Anschrift mitzuteilen. Tut sie dies nicht, kann der Versicherer ihr zwar keine Briefe zustellen. Die Schreiben gelten aber dennoch als zugestellt und die Frau würde beispielsweise Rechnungen nicht empfangen und angemahnt werden. „Sobald eine Scheidung absehbar ist, sollten beide Seiten klären, wer die gemeinsamen Versicherungsverträge übernehmen möchte oder übernehmen kann“, sagt man. Für die im Versicherungsschein genannten Versicherungsnehmer ist es einfach: Sie oder er führt den Vertrag weiter. Wer den Vertrag nicht fortsetzen kann, muss sich um einen neuen passenden Versicherungsschutz kümmern. Dieser sollte die K.-o.-Kriterien des BdV der jeweiligen Sparte erfüllen. Besonders heikel ist, wenn ein Partner im Zuge der Scheidung den Versicherungsschutz verliert, ohne davon etwas mitzubekommen. Deutlich wird das am Beispiel der Privathaftpflichtversicherung (PHV). In dieser können Partner mitversichert werden. Eheleute sind oftmals ohne konkrete Nennung mitversichert, bei Unverheirateten muss der Versicherungsnehmer oftmals den Partner dem Versicherer melden. Bei Unverheirateten wird üblicherweise verlangt, dass sie in einem gemeinsamen Haushalt leben. Ehepartner bleiben oftmals auch bei einer Trennung mitversichert, solange die Ehe noch besteht. Es sei denn, ein Ehepaar trennt sich und ein Partner zieht aus, noch bevor die Scheidung vollzogen ist. Wenn sich also Paare trennen (und einer auszieht), sollten mitversicherte Personen sich schnellstmöglich um einen eigenen PHV-Vertrag kümmern. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Sollen soziale Netzwerke künftig bestimmte Medien bevorzugen? Ein Konzeptpapier der Landesmedienanstalten aus Nordrhein-Westfalen und Bayern sorgt für Streit. Professor Michael Meyen erklärt, wie Plattformen wie Youtube, Tiktok oder X reguliert werden könnten – und welche Auswirkungen dies auf die Meinungsfreiheit hätte. Deutschland gibt Milliarden für die Entwicklungshilfe aus. Der frühere deutsche Botschafter Volker Seitz berichtet aus jahrzehntelanger Erfahrung in Afrika, weshalb das System aus seiner Sicht gescheitert ist. Mit Oliver Stock blicken wir anschließend nach Brüssel auf den neuen Haushalt der EU. Wir erörtern, welche Machtfragen hinter dem auf über zwei Billionen Euro wachsenden Etat zu erkennen sind. Abschließend blickt Norbert Bolz in seinem Kommentar auf die brisanten Aussagen der deutschen Arbeitsministerin Bärbel Bas.
Solarakkus kriegt man zwar problemlos geladen von der Solaranlage oder dem Balkonkraftwerk. Aber wie geben sie ihre gespeicherte Ladung wieder ab? Woher wissen sie, welche Leistung die Geräte im eigenen Haushalt gerade benötigen? Im Podcast mit den Redakteuren Marvin Stratmann, Sven Hansen und Christof Windeck von c't und heise+ erklären wir, was die Leistungsabgabe so problematisch macht und wir geben viele Tipps, wie man seine Akkus zu einem guten Einspeiseverhalten bringt. Prinzipiell gibt es vier Möglichkeiten: Eine manuelle Steuerung über Wenn-Dann-Regeln oder Zeitpläne, eine Regelung über Zwischenstecker, eine Regelung per Zangenmessgerät im Verteilerschrank und eine Regelung per Lesekopf auf dem Stromzähler. Alle vier haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile, auf die wir eingehen – und wir erklären, warum die offiziellen Smart Meter, die man für einen dynamischen Stromtarif benötigt, nicht zur Akkuregelung geeignet sind. Christof und Marvin haben Leseköpfe ausprobiert: Das Interessante am Fritz!Smart Energy 250 ist seine reichweitenstarke Funkanbindung per DECT an eine Fritzbox, aber Christof konnte die Daten nur innerhalb der Fritz-Welt nutzen, nicht gut zur Regelung eines Akkus. Marvin hat seinen Lesekopf – ein IOmeter mit ebenfalls reichenweitenstarkem 868-MHz-Funk – daher in die Smart-Home-Plattform Home Assistant eingebunden, ihm standen so mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Auch bei den Zangenmessgeräten kommt es vor allem in Mehrfamilienhäusern darauf an, wie die Messdaten zum Akku gelangen. Aber auch die Einbaukosten spielen eine Rolle. Wir diskutieren verschiedene Möglichkeiten und lassen viel Praxiserfahrung einfließen. Die Zwischendosen wiederum kosten wenig und sind sowieso meist in Funkreichweite des Akkus im Einsatz. Ihre Nachteile liegen woanders, vor allem messen sie natürlich nur die eingesteckten Geräte und können prinzipiell nichts Festverdrahtetes wie Ofen oder Licht erfassen. Sven berichtet schließlich von seinem Test von vier aktuellen Solarspeichern, Modelle von Growatt, Marstek, Solakon und SunEnergyXT mit jeweils eingebautem Wechselrichter und Kapazitäten von zwei bis fünf Kilowattstunden.
Solarakkus kriegt man zwar problemlos geladen von der Solaranlage oder dem Balkonkraftwerk. Aber wie geben sie ihre gespeicherte Ladung wieder ab? Woher wissen sie, welche Leistung die Geräte im eigenen Haushalt gerade benötigen? Im Podcast mit den Redakteuren Marvin Stratmann, Sven Hansen und Christof Windeck von c't und heise+ erklären wir, was die Leistungsabgabe so problematisch macht und wir geben viele Tipps, wie man seine Akkus zu einem guten Einspeiseverhalten bringt. Prinzipiell gibt es vier Möglichkeiten: Eine manuelle Steuerung über Wenn-Dann-Regeln oder Zeitpläne, eine Regelung über Zwischenstecker, eine Regelung per Zangenmessgerät im Verteilerschrank und eine Regelung per Lesekopf auf dem Stromzähler. Alle vier haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile, auf die wir eingehen – und wir erklären, warum die offiziellen Smart Meter, die man für einen dynamischen Stromtarif benötigt, nicht zur Akkuregelung geeignet sind. Christof und Marvin haben Leseköpfe ausprobiert: Das Interessante am Fritz!Smart Energy 250 ist seine reichweitenstarke Funkanbindung per DECT an eine Fritzbox, aber Christof konnte die Daten nur innerhalb der Fritz-Welt nutzen, nicht gut zur Regelung eines Akkus. Marvin hat seinen Lesekopf – ein IOmeter mit ebenfalls reichenweitenstarkem 868-MHz-Funk – daher in die Smart-Home-Plattform Home Assistant eingebunden, ihm standen so mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Auch bei den Zangenmessgeräten kommt es vor allem in Mehrfamilienhäusern darauf an, wie die Messdaten zum Akku gelangen. Aber auch die Einbaukosten spielen eine Rolle. Wir diskutieren verschiedene Möglichkeiten und lassen viel Praxiserfahrung einfließen. Die Zwischendosen wiederum kosten wenig und sind sowieso meist in Funkreichweite des Akkus im Einsatz. Ihre Nachteile liegen woanders, vor allem messen sie natürlich nur die eingesteckten Geräte und können prinzipiell nichts Festverdrahtetes wie Ofen oder Licht erfassen. Sven berichtet schließlich von seinem Test von vier aktuellen Solarspeichern, Modelle von Growatt, Marstek, Solakon und SunEnergyXT mit jeweils eingebautem Wechselrichter und Kapazitäten von zwei bis fünf Kilowattstunden. Mit dabei: Marvin Stratmann, Sven Hansen, Christof Windeck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Die c't-Artikel zum Thema auf heise+ (Paywall): Stromverbrauch im Haushalt smart messen und Kosten senken: https://www.heise.de/ratgeber/Stromverbrauch-im-Haushalt-smart-messen-und-Kosten-senken-11187211.html (XXL-)Speicher für Balkonkraftwerke im Test: https://www.heise.de/tests/XXL-Speicher-fuer-Balkonkraftwerke-im-Test-10640165.html Stromzähler auslesen per Fritzbox: Lesekopf Fritz!Smart Energy 250 im Praxistest: https://www.heise.de/ratgeber/Stromzaehler-auslesen-per-Fritzbox-Lesekopf-Fritz-Smart-Energy-250-im-Praxistest-11193106.html IR-Leseköpfe in Home Assistant: Digitalen Stromzähler einfach auslesen: https://www.heise.de/ratgeber/IR-Lesekoepfe-in-Home-Assistant-Digitalen-Stromzaehler-einfach-auslesen-11196666.html ► auf Select (Paywall): Energie-Durchblick: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605509420182152065 Energiepumpen: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2525313353061202007 Stromzähler-Lesefritze: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605811592925954657 Energiemonitor: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2607909430464590886
Solarakkus kriegt man zwar problemlos geladen von der Solaranlage oder dem Balkonkraftwerk. Aber wie geben sie ihre gespeicherte Ladung wieder ab? Woher wissen sie, welche Leistung die Geräte im eigenen Haushalt gerade benötigen? Im Podcast mit den Redakteuren Marvin Stratmann, Sven Hansen und Christof Windeck von c't und heise+ erklären wir, was die Leistungsabgabe so problematisch macht und wir geben viele Tipps, wie man seine Akkus zu einem guten Einspeiseverhalten bringt. Prinzipiell gibt es vier Möglichkeiten: Eine manuelle Steuerung über Wenn-Dann-Regeln oder Zeitpläne, eine Regelung über Zwischenstecker, eine Regelung per Zangenmessgerät im Verteilerschrank und eine Regelung per Lesekopf auf dem Stromzähler. Alle vier haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile, auf die wir eingehen – und wir erklären, warum die offiziellen Smart Meter, die man für einen dynamischen Stromtarif benötigt, nicht zur Akkuregelung geeignet sind. Christof und Marvin haben Leseköpfe ausprobiert: Das Interessante am Fritz!Smart Energy 250 ist seine reichweitenstarke Funkanbindung per DECT an eine Fritzbox, aber Christof konnte die Daten nur innerhalb der Fritz-Welt nutzen, nicht gut zur Regelung eines Akkus. Marvin hat seinen Lesekopf – ein IOmeter mit ebenfalls reichenweitenstarkem 868-MHz-Funk – daher in die Smart-Home-Plattform Home Assistant eingebunden, ihm standen so mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Auch bei den Zangenmessgeräten kommt es vor allem in Mehrfamilienhäusern darauf an, wie die Messdaten zum Akku gelangen. Aber auch die Einbaukosten spielen eine Rolle. Wir diskutieren verschiedene Möglichkeiten und lassen viel Praxiserfahrung einfließen. Die Zwischendosen wiederum kosten wenig und sind sowieso meist in Funkreichweite des Akkus im Einsatz. Ihre Nachteile liegen woanders, vor allem messen sie natürlich nur die eingesteckten Geräte und können prinzipiell nichts Festverdrahtetes wie Ofen oder Licht erfassen. Sven berichtet schließlich von seinem Test von vier aktuellen Solarspeichern, Modelle von Growatt, Marstek, Solakon und SunEnergyXT mit jeweils eingebautem Wechselrichter und Kapazitäten von zwei bis fünf Kilowattstunden. Mit dabei: Marvin Stratmann, Sven Hansen, Christof Windeck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Die c't-Artikel zum Thema auf heise+ (Paywall): Stromverbrauch im Haushalt smart messen und Kosten senken: https://www.heise.de/ratgeber/Stromverbrauch-im-Haushalt-smart-messen-und-Kosten-senken-11187211.html (XXL-)Speicher für Balkonkraftwerke im Test: https://www.heise.de/tests/XXL-Speicher-fuer-Balkonkraftwerke-im-Test-10640165.html Stromzähler auslesen per Fritzbox: Lesekopf Fritz!Smart Energy 250 im Praxistest: https://www.heise.de/ratgeber/Stromzaehler-auslesen-per-Fritzbox-Lesekopf-Fritz-Smart-Energy-250-im-Praxistest-11193106.html IR-Leseköpfe in Home Assistant: Digitalen Stromzähler einfach auslesen: https://www.heise.de/ratgeber/IR-Lesekoepfe-in-Home-Assistant-Digitalen-Stromzaehler-einfach-auslesen-11196666.html ► auf Select (Paywall): Energie-Durchblick: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605509420182152065 Energiepumpen: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2525313353061202007 Stromzähler-Lesefritze: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605811592925954657 Energiemonitor: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2607909430464590886
Diese Woche mit Verena Kern und Tabea Kirchner Der Expertenrat für Klimafragen hat in dieser Woche seinen Prüfbericht vorgelegt. Ergebnis: Nach heutigem Stand wird Deutschland alle gesetzlichen Klimavorgaben von 2030 bis 2045 reißen. Das Gremium fordert eine Überarbeitung des gerade beschlossenen Klimaschutzprogramms 2026. "Der Klima-Horror ist vorbei, alles war übertrieben." Mit solchen Falschbehauptungen haben Klimaleugner von Trump bis AfD Stimmung gegen Klimaforschung und Klimapolitik gemacht. Der Anlass: Fachleute des "World Climate Research Programme" haben die 15 Jahre alten Szenarien in Klimamodellen aktualisiert. Das Worst-Case-Szenario wurde gestrichen, aber auch das Best-Case-Szenario. Ein normaler Vorgang. Doch die AfD zog das Thema sogar in den Bundestag. Wir machen den Faktencheck. Die Bundesregierung sucht nach Einsparungen im Haushalt, etwa im Klimafonds. Auch Förderprogramme für Haushalte mit wenig Einkommen geraten in Gefahr. Die Einsparungen wären gering, der Schaden nicht. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
In einer Welt, die sich nach Einfachheit, Stabilität und Orientierung sehnt, lockt der Tradwife-Trend mit Bildern von heimeligen Haushalten, selbstgebackenem Brot und scheinbar perfekten Familienleben. Auf Social Media wird traditionelle Care-Arbeit zunehmend als ästhetischer Lifestyle inszeniert. Doch was verbirgt sich wirklich hinter den perfekt kuratierten Fassaden? Gemeinsam mit Host Anna-Lisa Bier spricht die Journalistin und Autorin Barbara Haas über die komplexen gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Dimensionen des Tradwife-Phänomens. Ausgangspunkt ist ihr Buch Bullshit mit Pünktchenkleid, in dem sie zeigt, warum die Sehnsucht nach den „guten alten Zeiten“ weit mehr ist als nur ein harmloser Internettrend. Im Gespräch geht es um romantisierte Rollenbilder, finanzielle Abhängigkeiten, den Druck moderner Leistungsgesellschaften und die Frage, warum konservative Bewegungen und politische Akteure genau diese Bilder für ihre eigenen Narrative nutzen. Weiterführende Links: Buch: „Bullshit mit Blümchenkleid“ von Barbara Haas Trailer zur Netflix Doku: "Inside Manosphere"ZDFinfo Dokumentation über Tradwives und die Organisation Turning Point USA Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Bei der Debatte um die anstehende Diätenerhöhung der Bundestagsabgeordneten stellt sich angesichts der kommenden Reformen die Frage, ob die Bezüge der Parlamentarier steigen sollten. Die Antwort, die die Fraktionsspitzen von Union und SPD intern zunächst darauf gefunden hatten, lautete: ja. Doch inzwischen ist klar: Die Diätenerhöhung soll es nun doch nicht geben. Wie es zu dazu gekommen ist, welche Rolle ein CDU-Hinterbänkler dabei gespielt hat und warum Unionsfraktionschef Jens Spahn seine Position geändert hat, darüber sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander in dieser Folge von Machtwechsel. Außerdem geht es um ein Thema, das schon die Ampel bei ihren Bemühungen um einen funktionierenden Haushalt beschäftigt hat: das Elterngeld. Geschichte wiederholt sich bekanntlich nicht – manche Konflikte allerdings schon. –––– Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Weil der Haushalt gekürzt wird, droht dem Elterngeld ein drastischer Einschnitt. Gordon Repinski bespricht mit Maximilian Stascheit die Optionen: Werden die Bezugsmonate gekürzt, die Einkommensgrenzen weiter abgesenkt oder gibt es doch noch Sparmöglichkeiten ganz woanders? Warum diese Pläne selbst in der Union für heftiges Bauchgrimmen sorgen und ein echtes familienpolitisches Déjà-vu zur Ampelzeit heraufbeschwören. Im 200-Sekunden-Interview bezieht die ehemalige Grünen-Parteichefin Ricarda Lang klar Stellung. Sie warnt vor einem fatalen Signal an junge Familien, kritisiert die schleichende Entwertung der Leistung durch die Inflation und fordert stattdessen den Schutz von Alleinerziehenden beim Unterhaltsvorschuss. Der Bundeskanzler hat gestern die SPD-Fraktion besucht – ein lang erwarteter Auftritt mit hoher Explosionsgefahr. Doch statt des großen Knalls gab es überraschende Töne der Annäherung. Den neuen Instagram-Kanal des POLITICO Berlin Playbook Podcast findet ihr hier. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
...außerdem: "Lost places" in Südhessen brennen - Brandserie? und: Flüssigkeit in Tüten beschäftigen Seeheim-Jugenheims Müllabfuhr
Sie schufteten in Bergwerken, arbeiteten auf Feldern, im Haushalt und selbst als Ärzte: In der Öffentlichkeit unterschied sich der Alltag römischer Sklavinnen und Sklaven kaum von dem der freien Bevölkerung. Im Privaten bestimmte indes ihr Herr über Heirat oder Familiengründung - und konnte selbst die Kinder von Unfreien willkürlich verkaufen. Ein Podcast von Lukas Grasberger (BR 2026)
So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle "Normalgestörten"
Warum streiten Paare oft über scheinbare Kleinigkeiten wie Unordnung, Haushalt oder Mental Load und fühlen sich danach trotzdem tief verletzt? Hinter vielen Alltagskonflikten steckt häufig mehr als nur der konkrete Anlass. Oft geht es um das Gefühl, nicht gesehen, nicht wertgeschätzt oder unfair behandelt zu werden. Gleichzeitig prägen alte Erfahrungen und Beziehungsmuster unser Verhalten in Streitmomenten stärker, als uns bewusst ist. Steffi und Lukas sprechen darüber, wie gutes Streiten gelingen kann, warum unterschiedliche Konfliktstile schnell zu Missverständnissen führen und weshalb Selbstreflexion in Beziehungen so wichtig ist.+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Sponsoren findet ihr hier: https://linktr.ee/sobinicheben+++"So bin ich eben" ist jetzt auf Campfire! Diskutier mit, teil deine Erfahrungen und geh tiefer rein – mit Zusatzmaterial, Highlights und Fragerunden zu jeder Folge.
Lange Zeit galt ein ausgeglichener Haushalt als Paradedisziplin der Deutschen. Doch gerade verabschiedet sich die Regierung davon – und riskiert eine dauerhafte Schieflage.
Der deutsche Haushalt steht vor dem Kollaps. Lars Klingbeil stellt für 2027 einen Haushalt mit Milliarden-Schulden vor und eine neue Steuerschätzung kommt zu dem Entschluss, dass der Haushalt bis 2030 weitere Defizite von fast 17 Milliarden machen wird. Auch die Kommunen versinken in Schulden und die Zinszahlungen explodieren. Bernd Fischer, ehemaliger Risikomanager bei Allianz und Commerzbank erklärt im Gespräch mit Maximilian Tichy, warum unsere aktuelle Haushaltspolitik auf einem Pulverfass sitzt und welche gigantischen Summen für Subventionen, Infrastruktur und Migration verschleudert werden. „Ein interessanter Punkt, den wir nicht vergessen sollten, ist die Bundesschuld. Das ist die Zinszahlung, die wir leisten auf unsere Schulden. Wir zahlen mittlerweile knapp 34 Milliarden. Das ist ein Posten, den man wirklich im Auge behalten sollte, weil der zukünftig weiter wachsen wird, fürchte ich…“ Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Content-Hinweis: In dieser Folge geht es u.a. um psychische Erkrankungen und Suizid-Gedanken.Melanie & Jobst im Gespräch mit Benjamin. Wir reden über die Shitlers, Bardowick, Hubert Selby onanierend im kalten Entzug, Ungerechtigkeit & Gewalt, Empathie-Unterricht in der Fahrschule, aus Versehen Humor, mit Timo "The Longest Line" im Auto hören, die Band Heyt, Scared Straight & Ten Foot Pole, statt Propaghandi nur ...but Alive, ein handkopierter Katalog mit CDs, mit 12 mal Death Metal probieren, den Gitarristen von Ryker´s im Zug treffen, ein vakuumöser Haushalt, Hobby Holz hacken, ständig in hab acht Stellung sein, immer Angst haben fertig gemacht zu werden, bei Oma Anni auf den Feldern abhängen, den Spargel zu kurz abstechen, ein wandernder Granatsplitter in Opas Stirn, die ganze Welt voll mit Schmerzen, wie beim Hulk, wegen Lippen-Gaumen-Spalte zur Sonderschule, in Bardowick beim All-You-Can-Eat-Chinesen, das Lieben auslagern, plötzlich wurde Papa weicher, bei der Freundin die Arschdusche einbauen, das Nazi-Gymnasium in Lüneburg, wenn man wütend ist hat man meistens ne Wahnsinns-Angst, ST aufm Walkman, so genannte Elternbands, aus Wut kann Poesie entstehen, das 1000 Steine Projekt, Life of Agony & Spudmonsters & Pro-Pain, eigentlich Melodien brauchen, Flag of Democracy im Fundbureau, Nazi-Parties in Garagen, ein Band-Wettbewerb in Winsen/Luhe, Stress mit Okkervil River, sechs Kassetten auf Einlegen Kassetten, es wird blöd wenn Sachen monetarisiert werden müssen, das Tracy Chapman-Problem, Kafka & Benn, Menschen mit langen beigen Mänteln wollen Kleinanzeigen schalten, das große Frisör-Special im Prinz, plötzlich Video-Spiele als Kulturgut sehen, eines tages vom Spiegel, der coole Bill Watterson, mit der Härte nicht weiterkommen, ein unglücklicher Mensch der mit Glück überschüttet wurde, Bolt Thrower, dumm was lernen angeht, Depressionen sind der Porsche unter den psychischen Erkrankungen, Melancholie vs. Trauer vs. Depression, Absagen sammeln müssen, in Arzt-Romane auf Platz 23 sein, die Zeit braucht Offenporiges, den Gedanken Zügel anlegen, die zuverlässige Qualle, in den Schatten wachsen die größten Monster, eigentlich nach Berlin wollen, in sich reisen, mehr Punks auf Sylt, beiläufige Freundlichkeiten, das neue Album von Kim Gordon, Sonic Youth is ne Scheiß-Band, superteurer lila Spitzkohl, die Doku "The Other F-Word", uvm.Drei Songs für die Playlist:1) Ein Lieblings-Lied des 16-jährigen Benjamin: SUICIDAL TENDENCIES - Alone2) Ein Song mit dem man Benjamin auf die Tanzfläche locken kann: RAGE AGAINST THE MACHINE - Killing in the Name of3) Ein wirklicher guter Kinder-Song: BUMMELKASTEN - Rolltreppenmax
Sie führen den Haushalt, unterstützen ältere Menschen und betreuen Kinder: Viele ausländische Hausangestellte arbeiten in der Schweiz illegal in privaten Haushalten – oft unter prekärsten Bedingungen. Dahinter steckt nicht selten Menschenhandel, ein Problem mit hoher Dunkelziffer. Die Fachstelle für Frauenhandel und Frauenmigration (FIZ) betreute im vergangenen Jahr 228 Opfer von Frauenhandel. Viele betroffene Frauen werden in der Schweiz als Sexarbeiterinnen oder als günstige Arbeitskräfte in Privathaushalten ausgebeutet. Häufig stammen sie aus finanziell und strukturell schwierigen Verhältnissen, sagt Fanie Wirth von der FIZ. In dieser Podcast-Folge zeigen wir anhand eines konkreten Beispiels, wie Frauenhandel in der Schweiz aussieht – und warum er so schwer zu erkennen ist. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Fanie Wirth von der Fachstelle für Frauenhandel und Frauenmigration FIZ ____________________ Team: - Moderation: Vanessa Ledergerber - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Die Bundesregierung plant höhere Abgaben auf Zucker, Tabak und Alkohol. Bei zuckerhaltigen Softdrinks sollen die Einnahmen direkt in das Gesundheitssystem fließen, während die Tabak- und Alkoholsteuern helfen sollen, die Finanzlöcher im Haushalt zu stopfen. Von WDR 5.
Chelsea Spieker präsentiert das Morning Briefing.
Der Tag in 2 Minuten – vom 29.4.
Haushalt, Gesundheitsreform, Plastiksteuer: Die Koalition ist plötzlich im Arbeitsmodus. Ob sich das fortsetzt, hängt auch von einer Ministerin ab.
Die schwarz-rote Koalition ist im Repeatmodus: Große Reformankündigungen sind auf einzelne Päckchen geschrumpft. Der Kanzler steht unter Druck, auch in den eigenen Reihen – ihm droht die Union zu entgleiten. Die Sozialdemokraten wiederum sind auf Identitätssuche. Hat diese Koalition noch die Kraft, sich aufzurichten und durchzuregieren – oder wird sie am Ende in die Knie gezwungen? Darüber sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander in dieser Folge von Machtwechsel. Dabei blicken sie auf den Gesetzentwurf zur Gesundheitsreform und die Eckpunkte für den Haushalt 2027. An ihnen zeigt sich, wie viel Reformkraft in Schwarz-Rot tatsächlich steckt. –––– Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Bundesregierung beschließt Gesundheitsreform: Was sich für gesetzlich Versicherte ändern soll, Finanzminister Klingbeil präsentiert Fahrplan für den Haushalt 2027, Folgen der Nahost-Krise für unseren Alltag, Weitere Nachrichten im Überblick, "Der Teufel trägt Prada 2" kommt in die Kinos, Champions-League: Bayern und PSG bieten mitreißendes Halbfinale, Die Wetteraussichten Hinweis: Der Beitrag zum Thema Champions-League darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Das Wichtigste für Sie am Mittwoch: Heute dreht sich vieles um Geld. In Berlin stellt Klingbeil die Eckwerte für den Haushalt 2027 vor, und in Washington entscheidet die Fed über den Leitzins. Außerdem: Großer Abschied für Winfried Kretschmann.
Der Haushaltsentwurf für 2027 steht. Trotz Investitionen und Reformen steigt die Neuverschuldung deutlich an. Kann diese Regierung überhaupt noch sparen?
Die Bundesregierung hat den Entwurf von Gesundheitsministerin Warken für eine Reform der gesetzlichen Krankenversicherung beschlossen. Ziel ist es, die Kassen zu entlasten und die Beiträge der Versicherten stabil zu halten. Allein im kommenden Jahr sollen die Ausgaben um 16 Milliarden Euro reduziert werden. Patientinnen und Patienten müssen sich deshalb auf höhere Zuzahlungen und einige Abstriche einstellen. Bundeskanzler Merz nannte die Reform historisch; sie mache das Gesundheitssystem für alle bezahlbar.
Das Wichtigste für Sie am Mittwoch: Heute dreht sich vieles um Geld. In Berlin stellt Klingbeil die Eckwerte für den Haushalt 2027 vor, und in Washington entscheidet die Fed über den Leitzins. Außerdem: Großer Abschied für Winfried Kretschmann.
Mit einer neuen Reform will Friedrich Merz die desolate Lage der Bundesrepublik stabilisieren. Doch in Wirklichkeit entlarvt die Reform nur die Unzulänglichkeit des Kanzlers. „Ein Blender“, beschreibt ihn Roland Tichy, der „jedem das verspricht, was er hören will“, aber kein Versprechen einhält. Denn die Sozialreformen, die Merz vorgeschlagen hat, laufen vor allem auf eines hinaus: Diejenigen, die arbeiten und Steuer- sowie Sozialabgaben bezahlen, sollen noch mehr bezahlen. Ehepartner, die sich um Kinder, Eltern oder das Haus kümmern, sollen zum Arbeiten gezwungen werden, indem das Haushaltseinkommen so stark besteuert wird, dass ein Einkommen nicht mehr reicht. Nur bei Beamten ist es anders: Dort, so hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, muss das Einkommen einer Person reichen, um den ganzen Haushalt samt Partner und Kindern gut zu versorgen. Dementsprechend steigen für sie die Gehälter weiter. Tichy will wissen: Warum soll überhaupt noch jemand diesen Laden mit seinen Steuern finanzieren wollen? Wer kann, der wandert aus oder geht in die Frührente. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Wie geht es weiter, wenn Deutschland seinen Absturz nicht aufhalten kann? Die Antwort liegt näher, als wir denken – nämlich gleich jenseits des Rheins. Einfach nur Schulden machen, ohne Reformen durchzusetzen, wird Deutschland sehr schnell in „Französische Verhältnisse" führen – das ist eine sehr konkrete Gefahr.Im April 2026 hat der Internationale Währungsfonds (IWF) seinen neuen Fiscal Monitor veröffentlicht. Die Zahlen sind alarmierend: Die globale Staatsverschuldung klettert auf 100 Prozent der Wirtschaftsleistung. Deutschland erlebt die größte fiskalische Verschlechterung aller Industrieländer. Und Frankreich zeigt schon länger, wohin der Weg führen kann: dreifache Rating-Herabstufung, Haushalt per Dekret und eine suspendierte Rentenreform.Doch wie kam es zum Niedergang Frankreichs und welche Lehren können wir daraus ziehen? Darüber hat Daniel Stelter in Episode #272 mit der französischen Professorin für internationale Wirtschaft und Wirtschaftspolitik an der School of Business and Management der Queen Mary University of London, Brigitte Evelyne Granville, gesprochen. Zeit für ein bto REFRESH!Hinweis – ABSTURZ – So retten wir Deutschland, das neue Buch von Daniel Stelter, ist seit 20. April 2026 im Handel. Jetzt bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal und überall, wo es Bücher gibt.HörerserviceFiscal Monitor April 2026 des Internationalen Währungsfonds (IWF): https://is.gd/OW9ACL Studie ARE GOVERNMENT BONDS SAFE IN TIMES OF WAR AND PANDEMIC? des US-amerikanischen NATIONAL BUREAU OF ECONOMIC RESEARCH (NBER): https://is.gd/7PzegL Kommentar The ECB is already helping France von Robin Brooks, ehemaliger Chefökonom des Institute of International Finance (IIF) und Chefwährungsstratege bei Goldman Sachs: https://is.gd/2VeK2d beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle bto-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 Euro. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektivenWerbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
+++ Infos zu unseren Sponsoren, Links zu Rabattaktionen etc.: lnkfi.re/einfachganzleben +++ Parentifizierung bedeutet Rollenumkehr: Kinder übernehmen die Elternrolle und tragen die Verantwortung für sich, ein Elternteil oder Geschwister. Kinder müssen den Haushalt führen, die Mutter trösten, den Vater versorgen oder die kleine Schwester zum Arzt bringen. Je nach Dauer und Ausmaß der emotionalen Verantwortung und Aufgaben entstehen Belastungen, die Spuren fürs Leben hinterlassen. Jana Hauschild, Psychologin und Journalistin, beschäftigt sich mit den Ursachen und Folgen einer parentifizierten Kindheit. Im Gespräch mit Jutta Ribbrock macht sie uns Mut und erklärt, wie wir als Erwachsene die Rolle des ewig hilfreichen Kindes aufgeben können, um Verletzungen zu heilen und selbstbestimmt unser Leben zu leben.Zum Weiterhören und Stöbern:www.jana-hauschild.deJana Hauschild, Das ewig hilfreiche Kind – Wenn Kinder die Elternrolle übernehmen und wie sie sich als Erwachsene von der Last befreien (Buch und Hörbuch)Jana Hauschild, Puderzucker an der Waffel – Wie die Psyche im Gleichgewicht bleibt (Buch)Die Titelmelodie dieses Podcasts findet ihr auf dem Album balance moods – Ein Tag in der Natur.Noch viel mehr Tipps zu einem bewussten Lebensstil findet ihr auf einfachganzleben.de.Besucht uns auch bei Facebook und Instagram.Ihr habt Fragen, Lob, Kritik oder Anmerkungen? Dann meldet euch auch gern per Mail: einfachganzleben@argon-verlag.deIhr könnt Jutta auch direkt schreiben: jutta@juttaribbrock.deUnd ihr findet sie bei Instagram: @jutta_ribbrock Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bidirektionales Laden gilt seit Jahren als eines der großen Versprechen der Elektromobilität: E-Autos könnten nicht nur Strom laden, sondern selbst zum Speicher werden – für den eigenen Haushalt, für Flotten und perspektivisch auch fürs Stromsystem. Doch warum ist das in Deutschland bis heute eher Pilot als Alltag?
Wir kurbeln unser Belohnungssystem an und sparen uns die wertvollen Sachen für später auf.
Die SPD verliert erneut eine Landtagswahl, diesmal in Rheinland-Pfalz, und liefert damit einen weiteren Beleg für ihre Orientierungslosigkeit. Gleichzeitig steht die schwarz-rote Bundesregierung vor unpopulären Reformpaketen bei Rente, Haushalt und Sozialstaat. Wie viel Veränderung traut sich eine Regierung noch zu, deren Landesverbände eine Niederlage nach der anderen einsammeln? Wir sprechen darüber, was die Rheinland-Pfalz-Wahl politisch wirklich aussagt, wie tief die SPD-Krise reicht, und was das für die Handlungsfähigkeit der Bundesregierung bedeutet: beim Umbau des Sozialstaats, bei Steuer- und Subventionsfragen, bei der Frage, wer in diesem Land noch Zumutungen vermitteln kann. Der Apofika-Presseklub mit Morten Freidel (NZZ), Nicole Diekmann (ZDF) und Christoph Hickmann (SPIEGEL) – und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (SPIEGEL) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die EU-Staaten Frankreich, Deutschland, Italien und die Niederlande sowie Großbritannien und Japan haben in einer gemeinsamen Erklärung zugesagt, Maßnahmen zur Stabilisierung der Energiemärkte zu ergreifen/ Treasurer Jim Chalmers kündigte an, dass die Australier im nächsten Haushalt mit einer umfassenden Steuerreform rechnen können/ Israelische Angriffe auf den Libanon haben nach dortigen Angaben mittlerweile mehr als 1.000 Menschenleben gefordert.
Natalie und Rainer hat der Alltag fest im Griff: Er verdient Geld mit seinem eigenen Fahrschulunternehmen, sie hält ihm den Rücken frei und kümmert sich um die Kinder, den Haushalt, die Büroarbeit. Das Ehepaar hat kaum noch Zeit füreinander.