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Über Monate muss sich eine betagte Kundin des Möbelhändlers Conforama wegen eines falsch montierten Schranks mit dem Kundendienst herumschlagen. +++ Weiteres Thema: Vorsicht vor Fake-Gewinnspielen in den sozialen Medien.
Der Sommerurlaub steht an – und in vielen Beziehungen zeigt sich dabei ein bekanntes Muster: Während eine Person schon Wochen vorher jede Unterkunft, Route und Aktivität plant, würde die andere am liebsten einfach spontan losfliegen und darauf vertrauen, dass sich alles schon ergeben wird.In dieser Folge von „Ist das noch normal?! Der kronehit Psychotalk“ sprechen Jenny Kogler und Mag.a Romana Gilli über Perfektionismus, Kontrolle und Gelassenheit – und darüber, warum Menschen so unterschiedlich mit Unsicherheit umgehen.Romana erklärt, warum manche Menschen Struktur, Planung und Kontrolle brauchen, während andere eher auf Vertrauen und Spontanität setzen. Dabei geht es auch um die Frage, wie solche Verhaltensweisen entstehen und warum sie oft eng mit Sicherheit, Selbstwert und Erfahrungen aus der Vergangenheit verbunden sind.Außerdem sprechen die beiden darüber, ab wann Kontrolle oder Perfektionismus zwanghaft wird, welche Rolle Ängste dabei spielen und wann professionelle Hilfe sinnvoll ist.Und natürlich geht es auch darum, wie man lernen kann, etwas gelassener zu werden – selbst wenn sich das anfangs ziemlich unangenehm anfühlt.Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar.Du möchtest mit unserer Moderatorin Jenny Kogler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at!Wichtige Kontakte & Links:· Polizei: 133Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).· Rettung: 144· Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142· Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder TelefonAlle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html· "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/· "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/ · Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/
Monatelang ist Estela Lolon mit ihren drei Kindern auf sich allein gestellt, während ihr Mann als Tellerwäscher auf einem Kreuzfahrtschiff arbeitet. Im Podcast erzählt Andreas Babst wie Estela als philippinische Seemannsfrau Alltag, Kinderbetreuung, Nachtschichten und Fernbeziehung gleichzeitig bewältigt. Im Mittelpunkt stehen Einsamkeit, finanzielle Hoffnungen, Misstrauen, digitale Nähe per Kamera und die emotionale Belastung, wenn Partner über Monate getrennt leben. Gast: Andreas Babst, Südostasien-Korrespondent Host: Nadine Landert Produktion: Antonia Moser Den Artikel findet ihr [hier](https://www.nzz.ch/international/philippinen-die-maenner-fahren-zur-see-die-frauen-organisieren-sich-online-ld.1927801). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? Probier`s drei Monate aus. https://abo.nzz.ch/25077808-2/
Für fast 2500 Franken bestellte ein Mann aus dem Kanton Zürich eine Kamera und ein Objektiv im Onlineshop von Sony. Doch trotz Bestellbestätigung: Die Ware kommt einfach nicht an. +++ Weiteres Thema: Ein Mann wird für die gleiche Rechnung zweimal betrieben. Geht das?
Anna Lena denkt, sie hat ihr Leben im Griff. Erstes Semester. Neue Leute. Neue Freiheit. Alles fühlt sich leicht an. Und dann erfährt sie: Sie ist schwanger. Nicht seit letzter Woche. Nicht seit gestern. Sondern seit Monaten und das, obwohl ihre Periode weiter regelmäßig kommt. Das ist die Geschichte von Anna Lena. Wie das ihr Leben verändert hat, erzählt sie Catrin in dieser Folge vom Intimbereich. Von FU002203.
Es war eine Menge auf einmal – und ich war lange nicht in der Lage, darüber zu reden. In dieser Folge nehme ich dich mit durch alles, was wirklich passiert ist, und was mich dabei über Training, Rückschläge und Weitermachen gelehrt hat. --------- Hol Dir mein Buch "THE COMBAT READY ATHLETE - Bereit für den Alltag, stark fürs Leben - Dein Bewegungsplan für nachhaltige Kraft & Leistung": https://shop.tredition.com/booktitle/The_Combat_Ready_Athlete/W-308-690-250 --------- Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/combat_ready_coach_chris/
Stell dir vor, ein Bekannter von dir wird gefangengenommen. Die Entführer verlangen Lösegeld. Würdest du ihn freikaufen? Und wieviel würdest du bezahlen? Diese Fragen stellt sich NZZ-Autor und Podcast-Host Alex Spoerndli, nachdem er bei Recherchen Christian kennen gelernt hat. Christian lebt in Nigeria, träumt aber von einem besseren Leben in Europa. Über die Sahara und Libyen will er die Mittelmeerküste erreichen. Monatelang hört Alex nichts mehr von Christian – dann erfährt er: Christian wurde in Libyen von Menschenhändlern gefangen genommen. Und die fordern Lösegeld. Die fünfteilige Podcast-Serie «250 Dollar – Wie ich einen Menschen freikaufe» von der NZZ, produziert in Zusammenarbeit mit der Brost-Stiftung, erzählt die wahre Geschichte dieser Geiselhaft. Eine investigative Story über das Geschäft mit der Migration, Macht und Menschlichkeit – erzählt anhand der echten Sprachnachrichten der Schmuggler. Host: Alex Spoerndli Abonnier unseren Channel, wenn du keine Folge verpassen möchtest. Fragen, Hinweise und deine Gedanken zur neuen Serie kannst du uns gerne per Mail schicken: 250dollar@nzz.ch
Barth, Rebecca www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Wir haben es getan: Eine ganz eigene Japan-Reise - für euch entwickelt - und ihr könnt sie buchen! Monatelang haben wir gebastelt und alle unsere Erfahrungen gebündelt für euren unvergesslichen Trip durch eines unserer absoluten Lieblings-Reise-Länder. Und hier kommt die offizielle Podcast-Folge dazu. Mit brandneuen News zum Reiseland Japan, allen Infos für einen unvergesslichen Trip (den wir zusammen mit den Touristik-Spezialisten von ‚erlebe Fernreisen‘ kreiert haben) und obendrauf: ein Interview mit einer Japan-Erst-Entdeckerin, die genau diese Reise für euch ‚test'-gereist ist und sie auf Herz und Nieren geprüft hat. Ihr werdet nicht glauben, was sie alles erlebt hat und: wer diese Test-Reisende ist… :).Hört rein!Michael & JochenAlle Infos zur Reise (in der 16- und in der 21-Tage-Variante) bekommt ihr HIER.Unsere Werbepartner dieser Folge findet ihr HIER.Mehr Reisen Reisen gibt es hier.Noch mehr Reisen Reisen gibt es in unserem Newsletter-Magazin.Kommt zu unserer Tour! REISEN REISEN LIVE:24.2.2026Hamburg26.2.2026 MünchenTickets gibt es HIER. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Monatelang lebt ein 65-Jähriger in der Wohnung seiner engsten Vertrauten und besten Freundin mit ihrer Leiche zusammen. Er erfindet eine Vielzahl von Legenden, um ihren Tod zu vertuschen. Einige Wochen funktioniert das, doch dann wird die Tochter der Frau misstrauisch. Sie schaltet die Polizei ein. Sie findet die Leiche der 59-Jährigen. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt ermittelt und klagt den Mann wegen Totschlags an. Er habe die Frau erwürgt. 2025 im Frühjahr beginnt der Prozess gegen ihn vor dem Landgericht Frankfurt.
Monatelang lebt ein 65-Jähriger in der Wohnung seiner engsten Vertrauten und besten Freundin mit ihrer Leiche zusammen. Er erfindet eine Vielzahl von Legenden, um ihren Tod zu vertuschen. Einige Wochen funktioniert das, doch dann wird die Tochter der Frau misstrauisch. Sie schaltet die Polizei ein. Sie findet die Leiche der 59-Jährigen. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt ermittelt und klagt den Mann wegen Totschlags an. Er habe die Frau erwürgt. 2025 im Frühjahr beginnt der Prozess gegen ihn vor dem Landgericht Frankfurt.
Statt das Gerät zügig zu reparieren oder zu ersetzen, legen die Verantwortlichen das Problem immer wieder auf Eis. Erst als sich «Espresso» einschaltet, geht es schnell. +++ Weiteres Thema: Der gräuliche Belag auf Trauben hat einen natürlichen Ursprung, es steckt kein Pflanzenschutzmittel dahinter.
Wimbledon Common, Juli 1992: Ein riesiges Wald- und Moorgebiet im Süden Londons, beliebt bei Spaziergängern und Familien. Zwischen den malerischen Wegen entdecken Spaziergänger einen kleinen, weinenden Jungen. Er heißt Alex, ist zwei Jahre alt, an seiner Seite sitzt Hund Molly. Immer wieder stammelt der Junge: „Wach auf, Mami, wach auf.“ -- In dieser Folge BRITPOD Crime nehmen Euch Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling mit in den unglaublichen Kriminalfall Rachel Nickell, der 1992 die britische Öffentlichkeit erschüttert. Der kleine Junge führt die Spaziergänger zu seiner Mutter – Rachel Nickell. Sie liegt am Boden, ihr Körper ist übersät von 49 Messerstichen, darunter ein Schnitt in die Kehle. Scotland Yard übernimmt den Fall. Selbst hartgesottene Ermittler sind schockiert. Eine solche Brutalität haben sie noch nie gesehen. Schnell wird klar: Rachel ist nicht nur ermordet, sondern auch sexuell genötigt worden. Obwohl das Gebiet sofort großräumig durchkämmt wird, finden die Beamten keinen Verdächtigen. Der einzige Zeuge ist das Kind. -- Scotland Yard konzentriert sich bald auf einen Verdächtigen: Colin Stagg. Monatelang wird er von der Polizei ins Visier genommen, sogar eine Geheimagentin wird auf ihn angesetzt, die ihn erst verführen und später überführen soll. Dieses psychologische Profiling-Experiment ist eine äußerst fragwürdige Methode. Stagg wird schließlich verhaftet, von der Presse zerstört und sitzt 14 Monate im Gefängnis. Doch die Ermittler haben den Falschen – Stagg ist unschuldig. Ein gewaltiger Justizirrtum, der das Vertrauen in die Ermittlungsarbeit nachhaltig erschüttert. Erst Jahre später, dank moderner DNA-Analysen, wird der wahre Täter ermittelt: Robert Napper, ein gefährlicher Sexualstraftäter und Serienmörder, der bereits zuvor hätte gestoppt werden können. -- Der Mord an Rachel Nickell verändert nicht nur das Leben ihrer Familie unwiderruflich, sondern führt auch zu einer tiefen Selbstkritik innerhalb der britischen Polizei. Er steht bis heute für die Gefahren voreiliger Ermittlungen, den Einfluss der Medien und die Notwendigkeit, Gerechtigkeit mit Verantwortung zu suchen. BRITPOD CRIME – Englands Mystery Crime Stories! -- WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. -- Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Ein Jahr hat der Student Richard Prechtl aufs Bafög gewartet. Oft hat er auf Mahlzeiten verzichtet. Die Studierendenwerke sind überlastet, insbesondere das in Thüringen. Das Verfahren wird noch in Papierform abgewickelt und ist dringend reformbedürftig.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Das Deutschlandticket kostet ab dem nächsten Jahr 63 Euro im Monat. Darauf haben sich die Verkehrsminister bei einer Sonderkonferenz geeinigt. Das Ticket wird also fünf Euro teurer. Monatelang haben Bund und Länder verhandelt, beide wollen auch nächstes Jahr jeweils 1,5 Milliarden Euro für das Deutschlandticket beisteuern. Die Verkehrsunternehmen haben aber ausgerechnet, dass das nicht reicht, deshalb wird der Preis angehoben.
Monatelang musste er pausieren, doch nun ist er wieder Stammspieler beim 1. FC Magdeburg: Im Podcast spricht Herbert Bockhorn über sein emotionales Comeback.
Monatelang hatte die Schweiz mit Washington über einen Deal verhandelt. Alle waren guter Dinge. Doch dann kam alles anders. Die NZZ-Inlandchefin Christina Neuhaus analysiert, wie es zu einem 39-Prozent-Zoll für die Schweiz kommen konnte – und was nun zu tun ist. Gast: Christina Neuhaus, NZZ-Inlandchefin Host: Sarah Ziegler Bei der NZZ halten wir dich über alle aktuellen Entwicklungen im Zollstreit ständig auf dem Laufenden. Zum Mitlesen passt für dich vielleicht ein dreimonatiges Probeabo - hier kannst du dich anmelden. Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem «NZZ Briefing». Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren.
Monatelang hatte der Zollstreit zwischen den USA und der EU für Unsicherheit gesorgt. Jetzt haben sich US-Präsident Trump und EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen auf einen Kompromiss verständigt.
Der VfB Stuttgart ist auf der Suche nach Neuzugängen und erlebt bei einem Wunschspieler aktuell eine echte Transfer-Posse. Double-Held Lukas Hradecky könnte Bayer Leverkusen verlassen und DFB-Keeper Marc-André ter Stegen fällt wieder monatelang aus.
Marc Schattenberg spricht im neuen Research-Podcast „Podzept“ über neue Hoffnungen und bekannte Problemzonen.Monatelang düstere Aussichten, jetzt der Lichtblick: Deutsche Bank Research prognostiziert für 2025 ein Wachstum von +0,5% und für 2026 sogar +2,0%! Was steckt hinter dem neuen Optimismus? Im neuen „Podzept“ nennt Marc Schattenberg die zuletzt verbesserten Konjunkturerwartungen, die Sondervermögen mit den geplanten massiven staatlichen Investitionen sowie den neuen Haushaltsentwurf. „Die Verabschiedung der Sondervermögen war bereits ein großer Schritt in der finanzpolitischen Wende, der Mut machte“, so Schattenberg. Doch es bleiben Herausforderungen: Der Fachkräftemangel könnte zum Flaschenhals werden und die US-Handelspolitik birgt weiterhin Risiken.
ich hab's wirklich ernst gemeint. Bei meinem allerersten Onlinekurs wollte ich alles richtig machen. Ich habe Wochen damit verbracht, Inhalte zu planen. Monatelang konzipiert, aufgenommen, überarbeitet, gefeilt. Alles möglichst hochwertig, durchdacht, ansprechend. Ich hab Videos gedreht, PDFs erstellt, Workbooks designt. Stunden über Stunden. Und dann war der große Tag da: Der Kurs war fertig, die Verkaufsseite stand – und ich ging endlich damit raus. Ergebnis? Vier Buchungen. Vier. Das war der Moment, in dem ich zum ersten Mal dachte: Hätte ich das Ding nicht erst mal verkaufen sollen? Ich hatte keinen Prototypen getestet. Keine Rückmeldung von potenziellen Kund:innen geholt. Ich hatte im stillen Kämmerlein gearbeitet, ohne zu wissen, ob überhaupt jemand da draußen wirklich auf diesen Kurs gewartet hat. Was ich hätte tun können (und heute IMMER tun würde): Erst verkaufen – dann bauen. Mit echtem Interesse im Rücken. Mit Feedback aus echten Gesprächen. Mit echten Zahlen, nicht bloß Hoffnung. In dieser Podcast-Folge erfährst du daher: - Welche 3 Voraussetzungen du brauchst, um deinen Onlinekurs erst zu verkaufen und dann zu erstellen - Warum diese Vorgehensweise nicht nur für dich vorteilhaft ist, weil du für die Kurserstellung bezahlt wirst, sondern auch für deine Kunden und - Was der wichtigste Punkt ist, um gleich in der ersten Runde deines Online-Kurses so viele Teilnehmer wie möglich zu gewinnen. - Und wenn du lieber direkt ein paar praktische Einblicke bekommst:
Victor Auburtin führte ein Journalistenleben, für das ihn das Gros seiner Berufskollegen in den 1920er Jahren aufrichtig beneidet haben dürfte. Monatelang reiste er durch die verschiedensten Ecken Europas und schickte von jeder neuen Station alle paar Tage einen Reisebericht in die Heimat, wo gleich mehrere Tageszeitungen in unterschiedlichen Städten ihm seine Texte gerne abkauften – und seine Trips so finanziert haben dürften. Wer im Frühjahr 1925 regelmäßig den Hamburger Anzeiger las, konnte auf diese Weise an einer ganzen Rundreise über die iberische Halbinsel teilhaben, die Auburtin nach längeren Aufenthalten im Baskenland und in Kastilien, in Andalusien und in Lissabon nun in den Norden Portugals geführt hatte. Seine Postkarte aus Porto erreichte die hanseatische Leserschaft am 1. Juli und dokumentierte, dass der Autor dort nicht nur Portwein getrunken hatte. Unser Mann in Portugal heißt Frank Riede.
Monatelang haben China und die USA gestritten, gedroht und taktiert. Jetzt gibt es Bewegung im festgefahrenen Handelskonflikt. Man hat sich offenbar auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Was genau das bedeutet und wie stabil dieser Kompromiss überhaupt sein kann, darüber sprechen Isabel Lerch und Melanie Böff.
Monatelang feiern Europas Mächtige nach Napoleons Niederlage und verhandeln die Grenzen auf dem Kontinent neu. Erst als er zurückkehrt, einigt man sich eilig (am 9.6.1815). Von Herwig Katzer.
USA und Ukraine unterzeichnen ein Rohstoffabkommen. Das Abkommen sichert den USA Zugang zu ukrainischen Bodenschätzen. Was bringt der Deal? Ulrich Blum ist Professor für Wirtschaftspolitik und Geschäftsführer des Deutschen Lithiuminstituts. Monatelang hatten die USA und die Ukraine über ein Rohstoffabkommen verhandelt. Nun wurde es unterzeichnet, wie die beiden Ländern mitteilen. Die USA erhalten mit dem Abkommen Zugang zu seltenen Erden und anderen kritischen Mineralien der Ukraine. Gleichzeitig soll ein gemeinsamer Investitionsfonds für den Wiederaufbau der Ukraine eingerichtet werden. Ulrich Blum beschäftigt sich seit Jahren mit Rohstoffkonflikten. Er ist Professor für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Seit September 2021 ist er Geschäftsführer des Deutschen Lithiuminstituts. Er ist zu Gast bei David Karasek.
Die entspannte Bildungskarenz soll künftig der Vergangenheit angehören, das hat die Regierung längst beschlossen. Um einige Monate oder gar ein Jahr Pause vom Job zu bekommen, gibt es aber auch andere Möglichkeiten – wenn man bereit ist, dafür finanziell zu büßen. Warum sich das in den allermeisten Fällen lohnt und wie eine Auszeit gelingt, darum dreht sich die neue Folge von "Besser leben".
Bundesverfassungsgericht: Der Soli darf bleiben. Überfüllte Tierheime Thema im Landtag. Monatelang kein Lohn in Schulbetreuungsfirma in Düsseldorf. Von Jutta Hammann.
Monatelang wurde darüber verhandelt – nun scheint ein Waffenstillstandsabkommen zwischen Israel und der Hamas in greifbarer Nähe. Es sieht vor, dass zunächst ab Sonntag für sechs Wochen die Waffen schweigen. In einem ersten Schritt soll rund ein Drittel der noch 98 Geiseln in der Gewalt der Hamas freigelassen werden, Kinder, Frauen und Männer im Alter über 50. Israel zieht sich dafür aus den besiedelten Gebieten in Gaza zurück, muss Palästinenser aus dem Gefängnis entlassen und garantiert den Zugang zu einer besseren Versorgung der Bevölkerung in Gaza mit Hilfsgütern und Treibstoff. Aber noch zögert die israelische Regierung mit der Zustimmung. Die Kabinettsabstimmung darüber wurde vertagt. Kann das Abkommen noch scheitern oder wird daraus womöglich sogar der Beginn einer dauerhaften Friedenslösung im Nahen Osten? Matthias Heger diskutiert mit Christian-Peter Hanelt - Nahostexperte, Bertelsmann Stiftung, Kristin Helberg - freie Journalistin, Ofer Waldman - freier Journalist und Autor
Monatelang haben die Verhandlungen gedauert. Heute will der Bundesrat bekannt geben, wie die neuen Verträge mit der Europäischen Union aussehen sollen. Was dazu schon jetzt bekannt ist. Weiteres Thema: Die erste SRG-Umfrage zum Umweltverantwortungsinitiative der Jungen Grünen zeigt: Die Vorlage hat einen schweren Stand.
Monatelang hat Präsident Biden gesagt, dass er seinen Sohn Hunter nicht begnadigen will. Nun hat er es doch getan. Menschlich verständlich, politisch verheerend.
Seralidou, Rodothea www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Mon, 30 Sep 2024 04:00:00 +0000 https://podcastb6c302.podigee.io/160-imke-machura 78ed5ed8d7c048400fe36c9b5c9167be Im Gespräch mit Cornelia Demmer »Wenn du schwanger wirst, ist deine Karriere vorbei.« Mit diesem Vorurteil sehen sich Musikerinnen im Laufe ihrer Karriere immer wieder konfrontiert. Kinder zu bekommen und zu haben, wird in der Musikbranche oft als das Ende der Karriere wahrgenommen. Dabei sollte die Frage doch vielmehr lauten: Wie lassen sich musikalische Karriere und Kinder vereinbaren? Cornelia Demmer ist Laute-Spielerin und künstlerische Leiterin ihres Ensembles. Sie kam auf mich zu, um an meinem RAKETEREI Record-Release-Mentoring-Gruppenprogramm teilzunehmen. Ihr Ziel war es, einen Podcast aufzubauen und ihre Karriere finanziell auf sichere Füße zu stellen. Wir starteten unsere Zusammenarbeit, erarbeiteten einen Strategieplan und schärften ihre künstlerische Identität. Doch dann verschwand Cornelia plötzlich. Monatelang hörte ich nichts von ihr. Ich schaute mir ihr Instagram- und Facebook-Profil an, auch dort war alles still. Ich suchte sogar nach Traueranzeigen, um herauszufinden, ob etwas passiert sein könnte, aber ich fand nichts. Nach einigen Monaten hatte ich plötzlich eine E-Mail in meinem Posteingang: Cornelia schrieb mir, dass sie ungeplant schwanger sei. Diese Nachricht stellte ihr Leben auf den Kopf. Über einen langen Zeitraum konnte sie das Bett nicht verlassen, und die Angst vor der Zukunft lähmte sie. Sie sagt: »Plötzlich bestätigte ich alle Vorurteile gegenüber Frauen, insbesondere Musikerinnen – auch durch die finanzielle Abhängigkeit von meinem Partner.« In dieser Podcast-Folge erzählt Cornelia Demmer, wie sie lernte, mit der unerwarteten Schwangerschaft umzugehen, wie ihr Ensemble reagierte und dass ihre Schwangerschaft beim Vorspielen für einen Lehrauftrag scheinbar keine Rolle gespielt hat. In dieser Podcastfolge lernst du:
Die taz plant als erste überregionale Zeitung ab Mitte Oktober 2025 werktags den Druck ihrer täglichen Ausgabe einzustellen und nur digital zu erscheinen. Außerdem wird Publix der Öffentlichkeit mit einem "Open House" vorgestellt. Das Haus des gemeinnützigen Journalismus öffnet in Berlin-Neukölln. Dann feiert am Wochenende das 15. Berliner Hörspielfestival in der Akademie der Künste am Hanseatenweg die hundertjährige Geschichte dieser originären Radiokunstform. Wie hat alles angefangen? Wie hörten sich die ersten Hörspiele an? Wie hat sich das Hörspiel über die Jahrzehnte entwickelt? Weiter geht es um den "Media Ownership Monitor" (MOM) - ein weltweit etabliertes Instrument, Transparenz von Medienbesitz und Meinungsmacht herzustellen. Der MOM wurde 2015 von "Reporter ohne Grenzen" ins Leben gerufen und bereits in 27 Ländern der Welt veröffentlicht – erstmals nun auch in Deutschland. Monatelang hat ein Team dafür die Eigentümerstrukturen der wichtigsten Medien des Landes recherchiert. Die Ergebnisse wurden am 11.09.2024 in Berlin präsentiert.
Monatelang haben Beschäftigte um die Existenz der Papenburger Meyer Werft gebangt. Offenbar gibt es eine Lösung: Bund und Land wollen mit jeweils 900 Millionen Euro bürgen und mit 80 bis 90 Prozent die Mehrheitsanteile an der Werft übernehmen.
Ding Linwei war Google-Ingenieur und KI-Experte. Monatelang führte der Chinese ein Doppelleben zwischen Peking und San Francisco – bis er einen Fehler beging. Heutiger Gast: Katrin Büchenbacher, Auslandredaktorin Host: Alice Grosjean Produzent: Simon Schaffer Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/technologie/der-chinese-leon-ding-war-google-ingenieur-aber-er-war-noch-viel-mehr-ld.1825184 Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem «NZZ Briefing». Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren unter go.nzz.ch/briefing
Die Post deaktiviert bei einem Modellflugladen in Bülach ZH fälschlicherweise im Hintergrund die Adresse. Monatelang kommen keine Rechnungen mehr an. Die Panne sorgt für einen Rufschaden und einen Umsatzeinbruch. Als sich «Espresso» einschaltet, erhöht die Post ihr finanzielles Entgegenkommen. Es ist jedoch kein Einzelfall. Nach dem Beitrag melden sich weitere Betroffene. Doch die Post will nichts von einem Systemfehler wissen. Die Datenbank werde manuell bewirtschaftet, und da könne es leider vereinzelt passieren, dass eine gültige Adresse deaktiviert werde. Weitere Themen: - Abgelaufene Medikamente: Entsorgen oder weiterbrauchen?
Monatelang haben sie verhandelt, eine Deadline nach der anderen gerissen. Und auch die vergangenen Nacht war lang. Nun aber hat sich die Ampel-Koalition auf einen neuen Haushalt geeinigt. Aber sind die Streitereien damit jetzt wirklich beendet? Darum geht es in diesem "BR24 -Thema des Tages". Moderatorin Stephanie Meyer-Negle spricht mit BR-Hauptstadtkorrespondent Tim Aßmann.
Auch wenn die Stimmung vielleicht eine andere ist - es geht aufwärts in unserer Region. Die Kehrseite: Firmen haben wachsende Probleme, ihre offenen Stellen zu besetzen. Von Johannes Frewel
Ein Fehler der Post bringt den Inhaber eines Ladens für Flugzeugmodelle tief in die Bredouille. Im Hintergrund hat sie versehentlich seine Adresse deaktiviert. Monatelang erhält er deshalb keine Rechnungen mehr. Weil Werbesendungen, Zeitungen und Pakete privater Lieferdienste weiterhin den Briefkasten füllen, fällt ihm der Fehler lange Zeit nicht auf. In dieser Zeit türmen sich Mahnungen und Inkassoforderungen, Lieferungen werden zurückgehalten, Kunden springen ab. Die Folge: Ein massiver finanzieller Schaden. Die Post macht ihm ein Angebot. Der KMU-Inhaber findet es «lächerlich». Weitere Themen: - Massiver Preisaufschlag beim Beeren-Tee von Coop
Teils linksextreme Gruppen und erfahrene Demonstranten schulten in den USA die Studenten lange vor der jüngsten Welle pro-palästinensischer Proteste.
Monatelang wurde im US-Kongress über weitere Militärhilfe für die Ukraine gestritten, monatelang herrschte weitgehend Stillstand. In der Nacht auf Sonntag hat das US-Repräsentantenhaus nun ein neues Hilfspaket in der Höhe von 61 Milliarden US-Dollar verabschiedet. Ausserdem: Venedig ächzt seit geraumer Zeit unter dem Massentourismus. Ab dem 25. April verlangt die weltberühmte Lagunenstadt deshalb erstmals Eintrittsgeld. Fünf Euro kostet das Ticket, das man vorgängig online reservieren muss. Kann damit der Massenandrang gebändigt werden? Kritische Metalle und Mineralien sind unverzichtbar, um die Energiewende zu schaffen. Europa möchte deshalb eigene Produktionsstätten fördern. Doch das ist aufwändig, teuer - und schmutzig.
Monatelang hat die Ampel um das neue Klimaschutzgesetz gerungen. Die FDP wollte die starren CO2-Sparziele für jedes einzelne Ministerium abschaffen. Denn das FDP-geführte Verkehrsministerium hat diese CO2-Grenzen regelmäßig gerissen. Grüne und SPD waren gegen die Abschaffung der sogenannten Sektorziele. Die Einigung jetzt gilt als Erfolg für die FDP. Einige monieren, dass Verkehrsminister Wissing den Kompromiss nur durch Drohung mit Fahrverboten erreicht hat. Das neue Klimaschutzgesetz: Politik mit der Brechstange oder pragmatischer Kompromiss? Das Thema heute bei den Newsjunkies mit Jenny Barke und Christoph Schrag. Die "Newsjunkies" - ein Tag, ein großes Nachrichtenthema, immer Montag bis Freitag am Nachmittag. Kostenlos folgen und abonnieren in der ARD-Audiothek. Alle Abo-Möglichkeiten findet Ihr hier: https://www.rbb24inforadio.de/newsjunkies. Fragen und Feedback: newsjunkies@inforadio.de.
Tischgespräch: Zivilschutz und Kriegsführung als Schulfach? Pro und Contra einer Bundeswehr-Präsenz in deutschen Schulen. Eine Analyse des Bildung.Table.Zu Gast am Runden Tisch: Der Personalvorstand der Deutschen Bahn Martin Seiler erklärt, warum sein Konzern nun doch vor der GDL eingeknickt zu sein scheint.Nachtisch: Jetzt schon olympischer Gewinner: Wie die Seine in Paris dank der Spiele zu einem der saubersten Großstadt-Flüsse Europas wird.Monatelang waren Fahrgäste die Geiseln eines nicht enden wollenden Tarifstreits zwischen der Lokführer-Gewerkschaft GDL und der Deutschen Bahn. Inzwischen ist die Einigung da. Die Bahn hat die Forderung nach einer 35-Stunden-Woche akzeptiert. Hat sich der Konzern erpressen lassen? Wie sieht der Kompromiss aus Sicht der Bahn genau aus und was wird er den Konzern kosten? Diese Frage und auch die Frage, ob sich Tarifstreits wie dieser durch Automatisierung und Digitalisierung vielleicht viel schneller passé sein werden, als gedacht, bespricht der Bahn-Personalvorstand im Interview mit Michael Bröcker.Table.Media - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Media. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Media bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/registrierung. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Monatelang hatten im Februar 2014 Ukrainerinnen und Ukrainer für mehr Demokratie demonstriert. Dann wurde auf sie geschossen. Wie das Ereignis bis heute nachwirkt.
Monatelang hatten Hunderttausende in Israel gegen die Reform der Justiz demonstriert. Nun hat das Oberste Gericht ein Schlüsselelement für gesetzeswidrig erklärt. Eine weitere Niederlage für die Regierung von Benjamin Netanjahu. Der Streit über die Folgen des Urteils dürfte sich aber aufschieben. Weitere Themen: Auf einem Flughafen in der japanischen Hauptstadt Tokio ist es zu einer tödlichen Kollision gekommen. Ein Passagierflugzeug wollte landen und ist dabei mit einem kleineren Flugzeug zusammengestossen. Das Passagierflugzeug ist beim Zusammenstoss in Brand geraten. Wer im Büro arbeitet, hat sich vielleicht auch schon einmal über zu viele Sitzungen beklagt. Dazu kommen seit Corona regelmässige Online-Meetings. Oft aber bringen diese Sitzungen inhaltlich wenig, ausser Stress für die Mitarbeitenden. Nun reagieren erste Firmen.
Monatelang haben Obdachlose in Wien in Angst gelebt. Monatelang haben die Behörden nach einem unbekannten Mörder gesucht. Jetzt hat er sich überraschend gestellt. Doch der junge Mann, der die Tat gestern am Montag in einer Polizeistation gestanden hat, stellt die bisherigen Spekulationen über die Mordserie auf den Kopf. Wie es wirklich zu den Morden kam und was den Täter jetzt zum Geständnis bewegt hat, darüber spricht STANDARD-Chronikredakteur Michael Möseneder im Podcast. [Podcast über das schwierige Leben auf der Straße](https://open.spotify.com/episode/6AkekaubE6IlrHe97p90bv?si=POIOJlDXQ2CRRqoVgLgnBg) **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Monatelang hat die Regierung gerungen, heute soll der Bundestag das Gebäudeenergiegesetz verabschieden. Und: Elon Musks Geschäfte mit dem autokratischen Saudi-Arabien.
Die ukrainische Gegenoffensive hat begonnen, aber der Überraschungseffekt fällt diesmal wohl aus. Monatelang wurde weltweit über Beginn und Zielrichtung der ukrainischen Attacken spekuliert. Viel Zeit für die russischen Aggressoren, ihre Stellungen zu befestigen und die Raketenangriffe auf Kiew und andere Städte zu intensivieren. Was kann die Ukraine erreichen? Welche Ziele erscheinen als wahrscheinlich? Und wie werden die vom Westen gelieferten Panzer und Waffen eingesetzt? Darüber sprechen Oliver Imhof und Fedir Petrov in dieser Episode. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de. Links zur Sendung: Angriff auf breiter Front Die Männer, die mit dem Leopard-2 in die Schlacht ziehen Putins wundersamer Auftritt im Kreml Noch im Flur sinke ich zu Boden, mit dem Rücken an der Wand Plans love silence – Video des ukrainischen Verteidigungsministeriums Silence – Twitter-Video des ukrainischen Generalstabschefs Kyrylo Budanow Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,– im ersten Monat testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung