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Neckar-Alb Podcast von RTF1 & RTF3 | Reutlingen Tübingen Zollernalb
Die Bosch-Betriebsversammlung in der Stadthalle Reutlingen stand unter einem politischen Zeichen. Vor Veranstaltungsbeginn haben Beschäftigte gemeinsam mit der Gewerkschaft IG Metall gegen den Sozialabbau in der Industrie demonstriert. Bei der Kundgebung vor der Stadthalle standen die Themen Stellenabbau, Sozialleistungen und Entgelt im Mittelpunkt. | Videos in der RTF1 Mediathek: www.rtf1.tv | RTF1 - Wissen was hier los ist! |
Wittstock, Ulrich www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Dokumentation der Kundgebung des Hamburger Bündnis gegen Rechts vom 30. Juni: "Erinnern heißt handeln. Am Dienstag, 30.06. haben wir gemeinsam an den 25. Jahrestag des rassistischen Mordes an Süleyman Taşköprü erinnert. Trotz des Regens sind zahlreiche Menschen zur Kundgebung gekommen, um ein deutliches Zeichen gegen rechten Terror und gegen das Vergessen zu setzen. Nachdem die Hamburgische Bürgerschaft 2023 erneut die Einsetzung eines NSU-Untersuchungsausschusses abgelehnt hatte und der Generalbundesanwalt sich weiterhin weigert, die Akten freizugeben – wodurch auch die stattdessen beschlossene wissenschaftliche Aufarbeitung bislang verhindert wird –, wurden die NSU-Akten an die Präsidentin der Bürgerschaft, Carola Veit, übergeben. Die Übergabe ist ein eindringlicher Appell, die Aufarbeitung des NSU-Komplexes konsequent voranzutreiben, die Perspektiven der Betroffenen endlich in den Mittelpunkt zu stellen und der Forderung nach einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss erneut Nachdruck zu verleihen. Unser Dank gilt allen, die dabei waren und sich für Erinnerung, Aufklärung und Konsequenzen einsetzen. Kein Schlussstrich. Erinnerung bleibt Verantwortung." https://www.hbgr.org/erinnern-heisst-handeln/ https://taz.de/NSU-Aufklaerung-in-Hamburg/!6190838 https://taz.de/Blick-in-verschlossene-NSU-Akten/!6186702
IG Metall-Kundgebung am 03.07.2026 in Sindelfingen – Redner: Ergun Lümali.
Am Weltmilchtag (1. Juni) wird der Wert der Milch gefeiert. Gleichzeitig erleben viele Höfe jeden Tag, wie dieser Wert wirtschaftlich zerstört wird. Die bildstarke Aktion von BDM und EMB:Rund 20 Schleppergespanne werden mit einer gemeinsamen politischen Botschaft aufgestellt und versprühen dann gleichzeitig großflächig Milch auf einem Feld in Krummhörn/Ostfriesland.Im Anschluss findet eine Kundgebung mit Beteiligung europäischer Milchviehhalter statt. Die Botschaft:Die eigentliche Verschwendung findet nicht an diesem Tag statt - sondern täglich in einem Markt, der hochwertige Lebensmittel systematisch entwertet.
Kundgebung in Essling – AU statt AUTOBAHN – NATUR statt BETON Live-Reportage vom 18. April 2026 aus dem Jazzpark Essling: Rund 700 Menschen versammelten sich zur Kundgebung „AU STATT AUTOBAHN – NATUR STATT BETON!", um gegen den milliardenschweren S1-Lobau-Monsterbau zu protestieren. Mit Statements von Experti:innen, Musik und Interviews. Inhaltsverzeichnis 00:27 – Anmoderation 01:37 – Stimmungen, Jutta, Interviews 04:29 – Wolfgang Rehm 08:04 – Univ. Prof. Hermann Knoflacher 12:57 – Dr. Maria Hoi-Leitner 16:56 – Univ. Prof. Reinhard Steurer 22:11 – Pause mit Musik 23:12 – Stimmungen, Interviews 25:52 – Dr. Gerald Hanninger 31:09 – Johann Wieland 35:48 – Stimmungen, Interviews 40:05 – Ausklang Beteiligte Gruppen und Initiativen: Esslinger für die Lobau, Lobau bleibt, Rettet die Lobau – Natur statt Beton, Lobaumuseum, Naturschutzbund Wien, scientists4futureA,T Artists For Future Austria, ZooBot, WWF Österreich, System Change, not Climate Change, GYBN Austria, Radeln for Future, Lobaurettung, VIRUS, Seniors for Future Austria, Klimaseniorinnen Österreich, Parents for Future Österreich, Wandern für den Frieden, Fridays for Future Wien Lobau-Hymne "Retten wir die LobAu" LIVE! https://www.youtube.com/watch?v=HUNDFmhs9Ms Fensterbanner „Lobau bleibt“ bestellen https://lobaubleibt.at/fensterbanner-2/
Vor exakt drei Jahren, am 1. Mai 2023 kesselte die Polizei mehrere Demonstrierende an der Kundgebung ein. Diese Woche startet der Prozess gegen die Demonstrierenden. Ausserdem: · Muttenzer Gründen-Schulhaus verbietet Elterntaxis
Gemäss Angaben der Organisatoren haben rund 15'000 Menschen in Zürich am Tag der Arbeit demonstriert. Die Kundgebung verlief weitgehend friedlich. Am Umzug kam es aber auch zu Sachbeschädigungen, und an der Nachdemo zu Angriffen auf die Polizei. Weitere Themen: · Im Kanton Schaffhausen herrscht erhebliche Waldbrandgefahr. · Peter Zeidler ist neuer Trainer der Zürcher Grasshoppers. · Die Naturschutzorganisation Paneco feiert das 30-jährige Bestehen.
Der DGB ist voll auf Staatsräson-Linie. In einem internen Dokument markiert sein Leipziger Verband kommunistische, antiimperialistische und pro-palästinensische Mitglieder als Störgruppen. Er will sie zusammen mit vermuteten "Rechten" von seiner Kundgebung am 1. Mai ausschließen. Von Alexandra Nollok https://freedert.online/meinung/277329-gesinnungschecks-und-antikommunismus-dgb-leipzig/
Propalästinensisches Bündnis plant Kundgebung auf Lager-Gelände zum 81. Jahrestag der Befreiung. (Autor: Regina König)
Propalästinensisches Bündnis plant Kundgebung auf Lager-Gelände zum 81. Jahrestag der Befreiung. (Autor: Regina König)
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Diese Dokumentation bringt Euch eine Kundgebung, die am Sonntag, 22. März 2026 ab 13h vor dem Rathaus der Stormarner Kleinstadt Bargteheide stattgefunden hat, nach Hause auf die Ohren. Die Gruppe Jugend für Jugend hatte im Rahmen einer feministischen Woche zu einer Kundgebung gegen patriarchale Gewalt, Femizide und die strukturelle Benachteiligung von FLINTA aufgerufen. Im Aufruf zur Kundgebung hieß es: „In den letzten Wochen gab es vermehrt Angriffe aus Genoss*innen unserer Struktur. Dehalb laden wir euch ein, mit uns auf die Straße zu gehen. Wir wollen zeiugen, dass wir uns nicht einschüchtern lassen. Weder von rechten Angriffen, noch von Bedrohungen.“ Im ersten Teil des Berichtes soll daher nochmals auf die neonazistische Gewalt aufmerksam gemacht werden, die in Bargteheide inzwischen auf körperliche übergegangen ist. Im zweiten Teil des Berichtes folgen dann die Redebeiträge der Kundgebung.
Wichtige Gasanlagen stehen nun im Fokus der Kriegsparteien. So hat der Iran in verschiedenen Ländern der Golfregion Energieanlagen angegriffen. Dies nachdem Israel ein riesiges Erdgasfeld im Persischen Golf angegriffen hatte, und zwar den iranischen Teil des Feldes. Iran teilt das Feld mit Katar. Weitere Themen: · Zum Krieg im Nahen Osten hat sich am Abend auch US-Notenbank-Chef Jerome Powell geäussert. Er erklärte, dass man den Leitzins wegen des Iran-Kriegs nicht senke. Dies auch, um zu schauen, wie sich der Iran-Krieg entwickelt. Powell meinte weiter dazu, es sei noch zu früh, um das Ausmass und die Dauer der möglichen Auswirkungen auf die Wirtschaft zu kennen. Der Zins bleibt damit bei 3,5 bis 3,75 Prozent. · Nach dem tödlichen Gondelbahn-Unglück im Skigebiet Engelberg-Titlis, wird der Vorfall nun untersucht. Gestern früh hatte sich eine Gondel plötzlich vom Seil gelöst, eine Frau kam dabei ums Leben. Möglicherweise spielte der starke Wind dabei eine Rolle. Gegenüber SRF sagt der Seilbahningenieur Reto Canale: Grundsätzlich dürfe so ein Unfall nicht passieren, ein kleines Restrisiko gebe es aber immer. · In der türkischen Grossstadt Istanbul sind Zehntausende Menschen auf die Strasse gegangen. Sie forderten einerseits den Rücktritt von Präsident Recep Tayyip Erdogan und andererseits die Freilassung des Oppositionspolitikers Ekrem Imamoglu. Dieser war vor einem Jahr verhaftet und als Stadtpräsident von Istanbul abgesetzt worden. Organisiert hatte die Kundgebung die CHP, Imamoglus Partei.
Ein Kommentar von Paul Clemente.Für Trump gab es mehr als einen Grund, den Iran zu bombardieren. Zum einen ist dem US-Präsidenten klar: Die Zeit der unipolaren Weltordnung neigt sich dem Ende zu. Da möchte er noch möglichst viele rohstoffreiche Länder einsacken: Zuerst die Absetzung der Regierung in Venezuela, danach der Versuch, Grönland in sein Protektorat aufzunehmen. Mit der Attackierung des Iran könnte Trump den BRICS-Staaten einen wichtigen Öllieferanten entziehen. Zumal Teile der Bevölkerung gegen das Mullah-Regime aufbegehren. Denen wollte Trump sich als Unterstützer, als künftiger Handelspartner präsentieren. Abgesehen davon sorgt ein Krieg für perfekte Ablenkung. Die Angst vor einem Flächenbrand, einem Weltkrieg, lässt die Wut der Bürger verpuffen, lenkt das öffentliche Interesse weg von den Epstein-Files. Die hiesigen Mainstreamern ohnehin nie geschmeckt haben. Mancher Polit-Bonze dürfte heimlich um seine Karriere zittern. Womöglich hätte die Forderung nach ungeschwärzter Freischaltung der sechs Millionen Dokumente sogar Trump den Thron gekostet?Besonders peinlich: Die Files haben einiges bestätigt, was bislang als „Verschwörungs“-Theorie galt. Umso dringender ist Widerstand gegen Vergessen, gegen Ablenkung und Vertuschung. Den leisteten am vergangenen Samstag die Demonstranten an der Berliner Siegessäule. Ein passender Ort, zumal Deutschland sich bei der Aufarbeitung der Files etwas schwertut. Im Gegensatz zu England, wo das Königshaus gerade lernt, dass Gesetze auch für Aristokraten gelten. Wichtiger Magnet für die „Kinderschutz“-Demo war der Sänger Xavier Naidoo. Erst vor wenigen Wochen hatte er seine Fans mit einer Comeback-Tour begeistert. Und prompt kehrt auch der Politiker Naidoo zurück. Per Video hatte er die Demo beworben. Die Teilnehmerzahl? Differiert wie immer. Laut offizieller Seite kamen 600, während Unterstützer von mehreren tausend sprechen. Auf den Transparenten prangten Slogans wie „Kinderschutz statt Täterjustiz“, „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ oder „Wir stehen auf, wir sind hier / unsere Kinder schützen wir.“ Natürlich versuchten Mainstream-Medien die Kundgebung zu delegitimieren. Und das funktioniert am besten durch Teilnehmer-Bashing. Die Berliner Zeitung reanimierte das Klischee von „Menschen, die sich gesellschaftlich abgehängt fühlen“. Der Nachrichtenkanal ntv spöttelte: Naidoo sei wieder in der Verschwörungs-Szene gelandet, von der er sich 2022 distanziert hatte. Der Tagesspiege“ will Mitglieder der „Basis“-Partei und der „Berliner Patrioten“-Bewegung enttarnt haben. Außerdem hätten die Demonstranten das 50. Lebensjahr meist überschritten. Suggeriert wird also: Da treffen sich weiße, alte Männer, marginalisierte Loser und Faschos.Natürlich wird auch Naidoos Rede wieder als wilder Verschwörungs-Mix denunziert. Schon im Februar habe der Sänger auf einer Demo erklärt:„Wir reden hier von Menschenfressern. Wir reden nicht von normalem Sextrafficking und jungen Frauen. Die fressen unsere Babys."Mainstream-Medien deuten diese Behauptung als „antisemitische Andeutung“. So spekuliert das Magazin Rolling Stone Germany:„Seit Jahrhunderten existiert die antisemitische Verschwörungserzählung, der zufolge Juden aus rituellen Gründen kleine Kinder töten würden.“...https://apolut.net/naidoo-demo-gegen-trumps-ablenkungs-strategie-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Südtirol und europaweit wird zum Begriff Remigration kontrovers debattiert. Politikwissenschaftlerin Verena Wisthaler, der ehemalige Senator Oskar Peterlini und dem Historiker Lorenzo Vianini nehmen die aufgeladene Diskussion rund um eine Kundgebung vor dem Siegesdenkmal in Bozen und eine dazu organisierte Gegendemo zum Anlass um nicht nur über die politische und wissenschaftliche Einordung zu sprechen, sondern auch darüber wie Medien, Bildung, politischer Vertreterinnen und Vertreter die Thematik behandeln. Und was das über unser Demokratieverständnis aussagt? Mehr zum Thema: Verena WisthalerOskar PeterliniLorenzo VianiniDossier: RemigrationHaltung zeigen!„Nein“ zur Remigrations-DemoRemigrazione, tutti con(tro) tuttiGesamte SerieDie Podcasts auf SALTOAbonniere SALTO
Sechs Jahre nach dem rassistisch motivierten Anschlag in Hanau mit 9 Toten wird auch in Mittelhessen der Opfer gedacht. In Gießen gibt es ein Solidaritäts-Café und eine Kundgebung, in Marburg eine Demo und in Wetzlar eine Filmvorführung. Außerdem: Die Stadt Herborn will ein Gastronomie-Angebot am Dill-Ufer schaffen. Die Genehmigung für die Sommermonate liegt vor, jetzt startet die Suche nach interessierten Imbiss-Buden-, Café- oder Weinbar-Betreibern. Und: In Limburg gibt es einen überraschenden Rekord: Mehr als 48 Millionen Euro an Gewerbesteuereinnahmen sind 2025 reingekommen. Anders als erwartet, rutscht der Haushalt der Stadt dadurch auch nicht ins Minus - stattdessen ergibt sich ein kleines Plus und somit mehr finanzieller Spielraum für die Verantwortlichen.
Der Bund nimmt beim Gewässerschutz zu viel Rücksicht auf die Landwirtschaft. Das sagt das Bundesamt für Justiz. Es hat das Vorgehen des Bundesamts für Umwelt beim Festlegen von Grenzwerten kritisiert. Das zeigen neue Dokumente, die SRF vorliegen. Weitere Themen: · Die Lawinensituation in den Alpen ist weiterhin angespannt: In vielen Gebieten gilt die zweithöchste Lawinen-gefahrenstufe, die Gefahrenstufe vier. Im Wallis galt gestern vorübergehend die höchste Gefahrenstufe fünf. Dort sind mehrere Täler nicht mehr erreichbar. · Zwischen Lausanne und Renens verkehren die Züge wieder nach Fahrplan: Die Störungen sind behoben worden, wie die SBB schreibt. Der Zugverkehr war seit Anfang Woche eingeschränkt, wegen eines Kabelbrandes - dieser war vermutlich von Fussballfans ausgelöst worden. · Die Behörden in Frankreich haben neun Personen festgenommen, in Zusammenhang mit dem Tod eines 23-jährigen Studenten in Lyon. Der rechts-nationale Aktivist war letzten Donnerstag am Rand einer Kundgebung zusammengeschlagen worden. Der französische Innenminister machte am Wochenende Linksextremisten für den Angriff verantwortlich.
In Frankreich ist ein junger Rechtsextremist bei einer Kundgebung zusammengeschlagen worden und gestorben. Es folgte eine Debatte über politisch motivierte Gewalt. Über die Veranwortung der Linken spricht Carolin Dylla.
In Lyon sind am Rande einer Kundgebung zwei Fronten aneinandergeraten. Dabei ist ein 23-jähriger Rechtsextremer so schwer verletzt worden, dass er im Spital gestorben ist. Die Tat wird Linksextremen zugeschrieben. Wohin steuert das zerrissene Frankreich? Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Zoe Geissler, SRF-Frankreichkorrespondentin - Jacob Ross, Frankreichexperte, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik ____________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Sandro Della Torre - Mitarbeit: Tobias Bühlmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Auf der A52 in Richtung Essen ist eine Spur wieder frei. Die Autobahn war eine Woche gesperrt. Die Arbeiten dort gehen aber noch weiter. Es gibt weiter Stau. Die Gewerkschaft Verdi hat heute zu einer großen Kundgebung aufgerufen. Viele Beschäftigten aus unterschiedlichen Betrieben sind gekommen. Auf der Rü steht ein kleines Haus, das jetzt wieder zu neuem Leben erwacht.
Ausschreitungen bei Kundgebung in der Gelsenkirchener Innenstadt, Messerattacke in Buer vor Gericht, zwei neue Baustellen sorgen für Sperrungen
Vor dem Start des Weltwirtschaftsforum in Davos dürften sich weit über der bewilligten 300 Personen zu einer Kundgebung versammelt haben. Aufgerufen dazu hat die JUSO. Demonstriert wird unter dem Slogan «No WEF - Stop Trump». Weitere Themen · AI Die erste Museumsnacht in Appenzell hat viele Besucherinnen und Besucher angezogen. · TG In Weinfelden und Bottighofen wurde gewählt. · SG Die St. Galler GLP hat die Parolen für die Abstimmung im März gefasst. · GR Ein Lawinenunglück in Graubünden forderte einen Toten und vier Verletze. · GL Der neue Standort des Holzstiers vom Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest sorgt weiterhin für Diskussionen.
Vor dem Start des Weltwirtschaftsforum in Davos dürften sich weit über der bewilligten 300 Personen zu einer Kundgebung versammelt haben. Aufgerufen dazu hat die JUSO. Demonstriert wird unter dem Slogan «No WEF - Stop Trump». Weitere Themen · AI Die erste Museumsnacht in Appenzell hat viele Besucherinnen und Besucher angezogen. · TG In Weinfelden und Bottighofen wurde gewählt. · SG Die St. Galler GLP hat die Parolen für die Abstimmung im März gefasst. · GR Ein Lawinenunglück in Graubünden forderte einen Toten und vier Verletze. · GL Der neue Standort des Holzstiers vom Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest sorgt weiterhin für Diskussionen.
Wir hören einen Bericht über die große Kundgebung in Ansbach am 20. November 2025. Diese richtete sich gegen die geplanten Kürzungen im Fahrdienst Mittelfranken und wurde vom Bündnisfahrdienst sowie vom Nürnberger und mittelfränkischen Behindertenrat organisiert.
Nach tagelangen Protesten sind im Iran zahlreiche Menschen zu einer großen Kundgebung auf einer Hauptverkehrsstraße in Teheran geströmt – es handelt sich um die größten Demonstrationen seit Beginn der jüngsten Protestwelle.
Marusczyk, Ivo www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Der 34-jährige Demokrat und Muslim Zohran Mamdani ist neuer Stadtpräsident von New York. Ganz zum Ärger von US-Präsident Donald Trump, der bereits im Vorfeld der Wahl angekündigt hat, Mamdani bekämpfen zu wollen. Das Gespräch mit USA-Experte Stephan Bierling. Weitere Themen: Der deutsche Innenminister Alexander Dobrindt hat den islamistischen Verein «Muslim Interaktiv» verboten. Der Verein sorgte im April 2024 mit einer Kundgebung in Hamburg bundesweit für Empörung. Nun hat das Innenministerium daraus die Konsequenz gezogen. Schweizer Ärzte und Ärztinnen müssen derzeit viel Geduld aufbringen, wenn es um ihren Facharzttitel geht. Gynäkologinnen, Psychiater, aber auch Anästhesisten warten monatelang auf die Anerkennung, weil das zuständige Institut, das die Titel herausgibt, überlastet ist. Woran liegt das?
Bei einer Kundgebung 2017 in Bern zeigten Demonstrierende ein Transparent mit der Aufschrift «Kill Erdogan». Nun bestätigt das Bundesgericht: Die vom Berner Obergericht verhängten Geldstrafen gegen vier Personen wegen des Mitführens des Transparents sind rechtskräftig. Weitere Themen: Die steigenden Krankenkassenprämien sind eine der Hauptsorgen der Schweizer Bevölkerung. Deren Stimme findet in den Verhandlungen aber kaum Gehör. Dagegen formiert sich allmählich Widerstand. So auch an einer Tagung in Bern. Die Waadtländer Regierung will nächstes Jahr insgesamt 300 Millionen Franken einsparen. Die Einsparungen treffen vor allem Schulen, Spitäler, Heime und Sozialdienste. Kampflos wollen die Staatsangestellten den Sparentscheid aber nicht hinnehmen.
Bei einer Kundgebung 2017 in Bern zeigten Demonstrierende ein Transparent mit der Aufschrift «Kill Erdogan». Nun bestätigt das Bundesgericht die vom Berner Obergericht verhängten Geldstrafen gegen vier Personen.
Luerweg, Susanne www.deutschlandfunk.de, Corso
Wendy war am Wochenende auf den Straßen von Santa Cruz, Kalifornien, unterwegs und sprach mit Demonstranten, die wütend über ICE-Razzien, Gesundheitsversorgung, Autoritarismus und vieles mehr waren. Und während Trump mit widerwärtigen KI-Videos reagierte, versammelten sich Millionen Amerikaner, um dem Präsidenten, der im Ausland für Frieden wirbt, während er zu Hause Krieg führt, eine klare Botschaft zu senden.Credits:Theme Music: Reha Omayer, HamburgFind us on:Facebook: AmerikaUebersetztTwitter: @AUbersetztContact us:amerikauebersetzt@gmail.com
In Bern ist eine Pro-Palästina-Demonstration am Wochenende in schwere Ausschreitungen eskaliert. Nachdem die Kundgebung zunächst friedlich verlief, übernahm ein gewaltbereiter „schwarzer Block“ die Führung des Demonstrationszugs und lieferte sich mitten in der Innenstadt heftige Straßenschlachten mit der Polizei. 18 Beamte wurden verletzt, 57 Gebäude und mehrere Fahrzeuge beschädigt – der Schaden geht in die Millionen. Politik und Bevölkerung in der Schweiz zeigen sich entsetzt – und fordern nun schärfere Maßnahmen gegen linksextreme Gruppierungen.
Die Kantonspolizei hat am Mittwochabend in Basel bei einer Pro-Palästina-Demonstration Gummischrot eingesetzt. Sie hinderte damit die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der unbewilligten Kundgebung am Zugang zum Bahnhof SBB. Entlang der Demoroute kam es zu Sachbeschädigungen und Verkehrsbehinderungen. Ausserdem: · FCB stellt neuen Trainer des Frauenteams vor
Aus Solidarität mit dem Publizisten Michel Friedmann rief die Schriftstellervereinigung PEN Berlin zu einer Kundgebung in Klütz auf. Der Schriftsteller Gregor Sander erzählt von seinen Eindrücken bei der regen Debatte über Friedmans Ausladung. Sander, Gregor www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Aus Solidarität mit dem Publizisten Michel Friedmann rief die Schriftstellervereinigung PEN Berlin zu einer Kundgebung in Klütz auf. Der Schriftsteller Gregor Sander erzählt von seinen Eindrücken bei der regen Debatte über Friedmans Ausladung. Sander, Gregor www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Hasselmann, Silke www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
In London versammelten sich am Samstag über 110.000 Menschen zur Großkundgebung „Unite the Kingdom“. Während es am Rande der Kundgebung zu Zusammenstößen und Festnahmen kam, bestimmten hitzige Reden, internationale Beteiligung und ein umstrittener Videobeitrag von Elon Musk die Schlagzeilen.
Es ist wieder so weit. Unter dem Motto „Mach dich stark mit uns!“ ruft der DGB für den heutigen 1. Mai bundesweit zu insgesamt rund 430 Veranstaltungen auf, „um unsere Stimme für eine gerechte Arbeitswelt zu erheben”. Die zentrale Kundgebung findet diesmal in Chemnitz statt, wo die DGB-Vorsitzende Yasmin Fahimi als Hauptrednerin auftritt. Auch dieWeiterlesen
Rund 3000 Personen haben sich am Morgen im Kleinbasel an der traditionellen Kundgebung zum Tag der Arbeit versammelt. Die 1. Mai-Feiern stehen in Basel unter dem Motto "Solidarität statt Hetze - gemeinsam stark". Ausserdem · Neuer Wanderweg im Hardwald eröffnet
Moritz, Alexander www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Mohaupt, Dietrich www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Wie immer beginnen wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Als Erstes werden wir über die Gedenkveranstaltung zum 80. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz durch die Rote Armee sprechen. Mehr als 1,1 Millionen Menschen, vor allem Juden, wurden während des Holocausts im Konzentrationslager Auschwitz ermordet. Danach diskutieren wir über die Bedeutung der Rede von US-Tech-Milliardär Elon Musk auf einer Kundgebung der rechtsextremen Partei Alternative für Deutschland (AfD). Anschließend wird es darum gehen, was der Austritt der USA aus der Weltgesundheitsorganisation für die EU bedeutet. Und zum Schluss sprechen wir über die Entscheidung des renommierten französischen Spitzenkochs Marc Veyrat, Michelin-Inspektoren aus seinem Restaurant zu verbannen. Der zweite Teil des Programms ist wie immer der deutschen Kultur und Grammatik gewidmet. Unser Grammatikdialog wird viele Beispiele für unser heutiges Thema enthalten – Prepositions in the Accusative. Und unser letzter Dialog wird viele Beispiele für den Gebrauch der deutschen Redewendung dieser Woche veranschaulichen – Sich ins Zeug legen. Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an die Befreiung von Auschwitz Elon Musk spricht auf AfD-Kundgebung Was bedeutet der Austritt der USA aus der Weltgesundheitsorganisation für die EU? Berühmter französischer Spitzenkoch verbannt Michelin-Inspektoren aus seinem Restaurant Birkenstocks Trümmerfrauen
Wie immer beginnen wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Als Erstes werden wir über die Gedenkveranstaltung zum 80. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz durch die Rote Armee sprechen. Mehr als 1,1 Millionen Menschen, vor allem Juden, wurden während des Holocausts im Konzentrationslager Auschwitz ermordet. Danach diskutieren wir über die Bedeutung der Rede von US-Tech-Milliardär Elon Musk auf einer Kundgebung der rechtsextremen Partei Alternative für Deutschland (AfD). Anschließend wird es darum gehen, was der Austritt der USA aus der Weltgesundheitsorganisation für die EU bedeutet. Und zum Schluss sprechen wir über die Entscheidung des renommierten französischen Spitzenkochs Marc Veyrat, Michelin-Inspektoren aus seinem Restaurant zu verbannen. Der zweite Teil des Programms ist wie immer der deutschen Kultur und Grammatik gewidmet. Unser Grammatikdialog wird viele Beispiele für unser heutiges Thema enthalten – Prepositions in the Accusative. Und unser letzter Dialog wird viele Beispiele für den Gebrauch der deutschen Redewendung dieser Woche veranschaulichen – Sich ins Zeug legen. Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an die Befreiung von Auschwitz Elon Musk spricht auf AfD-Kundgebung Was bedeutet der Austritt der USA aus der Weltgesundheitsorganisation für die EU? Berühmter französischer Spitzenkoch verbannt Michelin-Inspektoren aus seinem Restaurant Birkenstocks Trümmerfrauen
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
24.12.2024 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Der syrische Machthaber Baschar al-Assad ist in Moskau eingetroffen, nachdem er von Rebellen vertrieben wurde. Das sorgt in der Schweiz bei vielen Syrerinnen und Syrern für Erleichterung. In Bern gab es am Abend eine spontane Kundgebung. Weitere Themen: Nur die Italiener sind noch besser: Die SBB ist zum zweitbesten Bahnunternehmen Europas gekürt worden. Es geht um Kriterien wie Preis und Zuverlässigkeit.
Nach einem Attentat auf Donald Trump und einem zweiten wohl vereitelten Anschlag ist die Nervosität im US-Wahlkampf groß. Die Festnahme eines Mannes kurz vor einem Trump-Auftritt wirft nun Fragen auf.