POPULARITY
Categories
Stuttgart 21 sollte ein Vorzeigeprojekt der deutschen Infrastruktur werden: ein moderner Tiefbahnhof, neue Verbindungen, ein Meilenstein für die Zukunft der Bahn. Geplant mit rund 4,5 Milliarden Euro und einer Fertigstellung im Jahr 2019, steht die Realität heute deutlich anders da: über 11 Milliarden Euro Kosten, jahrelange Verzögerungen und ein Enddatum, das sich immer weiter verschiebt. In dieser 4REX Podcast-Folge schauen wir hinter die Kulissen eines der bekanntesten Infrastrukturprojekte Deutschlands. Es geht nicht nur um Bauverzögerungen oder Technikprobleme – sondern um die größere Frage: Wie entsteht aus einer klaren Vision ein Projekt, das sich selbst überholt? Wir sprechen über komplexe Systeme, politische Entscheidungen, technische Herausforderungen und den typischen Effekt großer Vorhaben: Je größer die Vision, desto schwerer wird die Umsetzung in der Realität. Ein ehrlicher Blick auf Stuttgart 21 – und darauf, was dieses Projekt über Planung, Kontrolle und die Grenzen großer Systeme wirklich zeigt. Trading lernen - Unsere Strategie einfach erklärt Persönliche Trading Ausbildung ⮕ https://4rex-impulse.com Broker mit niedrigen Spreads ⮕ https://broker.4rex-impulse.com Telegram Kanal ⮕ https://t.me/FourRex
Vom Aufschwung im Urner Bergdorf Andermatt soll auch die Bevölkerung profitieren. Vor diesem Hintergrund hat der Investor Samih Sawiris dem Dorf vertraglich ein Sportzentrum zugesichert. Nach langer Verzögerung stellte der Ägypter gestern seine Pläne vor. weiter in der Sendung: · Peter Frigo wird neuer Präsident der Kunstgesellschafft Zug. · Der Kanton Luzern, die Stadt Luzern und die Gemeinde Emmen planen einen neuen Veloweg zwischen der Stadt und dem Seetalplatz.
Die Schifffahrtsgesellschaft Vierwaldstättersee rüstet ihr Motorschiff Saphir auf Wasserstoffantrieb um. Den Treibstoff wird sie dereinst aus einem Werk in Bürglen beziehen. Beide Projekte sind allerdings etwas im Verzug. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Luzern kauft Büroflächen für 31 Millionen Franken. · Die Nidwaldner Regierung muss beim Mittelschulgesetz über die Bücher.
Heute im Nerdbusiness Podcast: Beatnerd Academy 2.0 – manchmal ist der Umweg der richtige Weg Heute gibt es wieder ein Update zur Beatnerd Academy 2.0. Und ganz ehrlich: Ich komme gerade nicht so viel zum Drehen, wie ich es eigentlich geplant hatte. Die aktuellen Jobs und Projekte nehmen viel Zeit in Anspruch. Früher hätte mich das wahrscheinlich frustriert. Aber mittlerweile sehe ich es etwas anders. Denn während ich weniger Inhalte produziere, sammle ich etwas anderes: Erfahrung, Referenzen und Ergebnisse. In dieser Folge spreche ich darüber, warum nicht jede Verzögerung ein Rückschritt ist. Die Projekte, die ich gerade umsetze, liefern mir reale Erfahrungen, neue Kontakte und Erfolgsgeschichten. Genau die Dinge, die später meinen Expertenstatus stärken werden. Denn am Ende basiert eine starke Academy nicht nur auf Theorie. Sie basiert auf echten Projekten, echten Kunden und echten Ergebnissen. Es geht um Geduld. Um den Aufbau von Fundamenten. Und darum zu erkennen, dass manchmal die Arbeit, die dich von deinem Ziel abhält, genau die Arbeit ist, die dein Ziel später stärker macht. Die Beatnerd Academy kommt. Vielleicht nicht so schnell, wie ich ursprünglich dachte. Aber dafür mit deutlich mehr Substanz. #nerdbusiness #beatnerdacademy #expertenstatus #community #musikbusiness #langfristigdenken
Europäische Autoindustrie nicht abschreiben, hohe Effiziensteigerungen am Bau möglichDie zentrale Frage, die sich Anleger aktuell stellen sollten: wie stark schlagen sich die gestiegenen Ölpreise, Transportkosten und Energieabhängigkeit auf Unternehmen, Verbraucherinnen und Kapitalmärkte durch. In dieser Podcast-Folge der Geldmeisterin spricht Julia Kistner mit #GuyStear, Head of Developed Markets Strategy beim Amundi Investment Institute über die wirtschaftlichen Folgen steigender Energiepreise, die Auswirkungen geopolitischer Spannungen und die Frage, welche Branchen unter Druck geraten - und wo sich trotz Krise Chancen ergeben. Amundi rechnet im Szenario einer angespannten Lage rund um die Straße von Hormus mit Ölpreisen um etwa 90 US-Dollar pro Barrel. Das wäre deutlich höher als zu Jahresbeginn und würde viele Unternehmen erst mit Verzögerung treffen, weil sie Lagerbestände und bestehende Verträge kurzfristig noch abfedern können.Besonders betroffen sind laut Stear energieintensive Branchen: Transport, Luftfahrt, Chemie, Düngemittelproduktion und Teile der Industrie. Bei Unternehmen entscheidet vor allem, ob sie höhere Inputkosten an ihre KundInnen weitergeben können. Ein klares Bild hierzu könnten erst die kommenden Quartale liefern.Gleichzeitig gibt es auch Gewinner. So können Energieproduzenten außerhalb der Krisenregionen von höheren Preisen profitieren. Auch Unternehmen, die weniger direkt von Energiepreisen abhängig sind und zugleich von strukturellen Trends wie Künstlicher Intelligenz und hohen Investitionen in Rechenzentren, Infrastruktur und Automatisierung profitieren, bleiben interessant. Stear sieht hohe Investitionen in künstliche Intelligenz als wichtigen Motor, vor allem für die USA, aber auch zunehmend für Europa. Telekommunikations- und Kommunikationsdienstleister könnten vom steigenden Datenverkehr profitieren. Auch Finanzwerte könnten durch höhere Investitionstätigkeit, Kreditnachfrage und ein Zinsumfeld mit wieder höheren Renditen Rückenwind bekommen.Bei Konsumwerten ist Amundi vorsichtiger. Höhere Energiepreise, höhere Zinsen und ein schwächerer finanzieller Spielraum vieler Haushalte könnten sowohl zyklische Konsumwerte als auch Teile des Basiskonsums belasten. Auch Tourismus und Luftfahrt könnten darunter leiden, wenn Haushalte mehr Geld für Energie, Mobilität und Wohnen ausgeben müsse.Spannend bleibt die Autoindustrie: Trotz aktueller Belastungen sieht Stear langfristige Chancen. Europäische Autobauer verfügen über viel Know-How in industrieller Fertigung, Prozessmanagement und automatisierter Produktion. Wenn KI stärker in die physische Welt kommt - etwa über Robotik, Drohnen oder neue Produktionsprozesse - könnten Industrie- und Autounternehmen davon profitieren.Auch Gesundheit und Biotechnologie bleiben aus Sicht von Amundi strukturell interessant. Eine alternde Bevölkerung sorgt weiter für Nachfrage nach Medikamenten und Gesundheitsdienstleistungen. KI könnte zusätzlich helfen, Forschung, Entwicklung und Prozesse im Gesundheitsbereich zu verbessern.Beim Immobiliensektor ist das Bild gemischt. Rechenzentren und neue Infrastruktur schaffen Nachfrage. Besonders interessant könnte KI im Bauwesen werden, wenn Robotik und Automatisierung langfristig die Produktivität steigern und Baukosten senken.Musik sieht Guy Stears auch bei grünen Technologien. Steigende Energiepreise und geopolitische Unsicherheit wirken als Katalysator für Elektrifizierung, erneuerbare Energien und Energieunabhängigkeit. Länder und Unternehmen, die stärker auf eigene Energieproduktion setzen - etwa durch Wind, Solar oder Atomkraft - könnten strukturell besser aufgestellt sein.Viele neue Investmentideen und viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner
Boeselager, Felicitas www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Wer einen Glasfaseranschluss bestellt hat, sollte Verzögerungen nicht aussitzen. Wir klären, was Verbraucher über Verträge, Laufzeiten und Haftung wissen müssen.
(00:32) Der umstrittene Tech-Milliardär Peter Thiel hätte an den Wiener Festwochen auftreten sollen. Auf Druck von Künstlerinnen und Künstler wurde er wieder ausgeladen. Dennoch gehen in Wien die Diskussionen weiter. Weitere Themen: (05:28) In Kriegszeiten geschrieben und politisch aufgeladen: Ukrainisches Ensemble «Opera Aperta» zeigt Stück «Mōdraniht. Songs of Winter War» an Wiener Festwochen. (10:29) Ausstellung zum Schöpfer der japanischen Heidi-Trickfilmserie: Lausanner Museum für Design und angewandte Kunst Mudac zeigt Werke von Animationsmeister Isao Takahata. (15:05) Verzögerung bei Eröffnung des Kunstwerks «La Caverne du Pont Neuf» in Paris. (15:43) 25 beeindruckende Brücken auf der ganzen Welt: Schottischer Arzt und Autor Gavin Francis erzählt «Eine kurze Geschichte der Verbundenheit: Über 25 Brücken um die Welt». (20:08) Fälschungen und Designklau sind ein zunehmendes Problem: Kleinere Kreativunternehmen und Start-Ups können sich kaum dagegen wehren.
Wieso die Hamburger so olympiakritisch sind, weshalb sich die Hotels im Überseequartier weiter verzögern und warum es in einem Altonaer Supermarkt zu einer tödlichen Messerstecherei kam.
Männer verdienen in Deutschland bei gleicher Qualifikation und Tätigkeit immer noch mehr als Frauen – ein Fakt, der oft für Frust sorgt. Um diese Lohnlücke endlich zu schließen, sollte eigentlich eine neue EU-Richtlinie in nationales Recht umgesetzt werden. Doch statt verbindlicher Regeln droht nun eine deutliche Verzögerung. Wir - Isabel Lerch und Ines Burckhardt - nehmen das Gesetz heute für "10 Minuten Wirtschaft" genau unter die Lupe: Was bringt der neue Auskunftsanspruch für Beschäftigte wirklich? Wird das Vorhaben zum bürokratischen Monster, wie Arbeitgeber warnen, oder ist es der erhoffte Durchbruch für mehr Lohngerechtigkeit? Und wir klären, wie ihr selbst für mehr Durchblick auf eurem Lohnzettel sorgen könnt. Viele Zahlen zum Nachlesen gibt's hier: https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Verdienste/Verdienste-GenderPayGap/_inhalt.html Wie kann die Lohnlücke geschlossen werden? Was haltet ihr vom geplanten Gesetz? Schreibt uns an wirtschaft@ndr.de! Wir freuen uns.
The National Anti-Corruption Commission should strengthen trust in federal politics. But following the resignation of its first commissioner Paul Brereton, the authority itself is under criticism. Allegations of conflicts of interest, delays in investigations and calls for greater transparency have sparked a debate about the future of the NACC. The federal government is talking about an opportunity for a new start and is not ruling out reforms. - Die Nationale Anti-Korruptionskommission sollte das Vertrauen in die Bundespolitik stärken. Doch nach dem Rücktritt ihres ersten Kommissars Paul Brereton steht die Behörde selbst in der Kritik. Vorwürfe zu Interessenkonflikten, Verzögerungen bei Untersuchungen und Forderungen nach mehr Transparenz haben eine Debatte über die Zukunft der NACC ausgelöst. Die Bundesregierung spricht von einer Chance für einen Neustart und schließt Reformen nicht aus.
Vom Låden und vom Leben Nummer 38 - Geduld (...wie immer zum hören und mitlesen oder lesen und mithören, ganz wie ihr wollt) Vom Låden und vom Leben (audiofile #38: Geduld) (als Ergänzung zu Hammersbald) Servus ihr Liem dord draußn, heud isses amål widder soweid. Heud du i wieder fränggln. Awer - un des hab i scho a boarmål bewiesn - s gehd a ohne Grand. Dann nacherd hald a weng filosofisch. Mei Deema is Geduld. Könnd "se männie scheids of Geduld" sei. Oder mer könnds a ganz annersch aufzie, ehm als Kommunigazionsdeema. Der Sinn zwischn die Zeiln oder besser gsåchd zwischn die Wörder oder Subdexd. Weil s gibbd dodål unnerschiedliche, sozumsåchn fassd scho audodynamische Endwigglungen in Gschbrächn. Zum Beisbiel grichd wer was nein falschn Hals und is nacherd dodål aggressief. Oder mer dud aneinanner vorbeireed und gefühld goar nix verschde. Oder ehm blubberblasn ausm Mund rauslass, wo derre annere, also der Gschbrächsbaddner noch neddamål mid gschbrochener Schbråche in Zusammenhang bring kå. Ja echd, des gibbds. Awer des isses gar nedd, wo ich heud drauf nauswill. Des war blos der Åfang. Manchmal bassierds, un es endwiggeld sich auf wundersame Weise a diefschürfendes Geschbräch aus alldächlichn Flosgln. Aus Smålldåg sozumsach. Des kann nacherd innem Daxi genauso bassier, wie innem Waddezimmer oder während enner Füsio oder Erchoderabbieschdund. Warum des nacherd so bassier dud, wäss ich echd ned. Da gibbds sicher a boar unnerschiedliche, möchliche Ursåchn. Gloar. Kann sei, dass die zwä - oder mehr, wo sich unnerhåld du, a ähnliche Wellenlänge hamm, wie ma so schö sach dud. Kann a sei, dass dess Wedder eefach so schlechd is, dasses nix hergeb dud, um drüwer zu redd. Vielleichd gibbds da a meddafüsische Gründ oder esodärische. Awer eichndlich isses Wurschd, wieso und woher des komm dud. Weil wichdich is des Ergebnis - oder der Zugewinn, den wo mer vou sowas hamm kå. Und des is ned blos des wichdichsde, sonnern essenziell. Schdell mer uns amål vor, ich liech bei meiner Erchoderabeudin oder Füsio oder wie ach immer. Und irchndwie kommd nacherd des Gschbräch auf Geduld. Würd sich ja åbied. Hab ich euch scho a boar mal verzähld, dass ich im ledzdn Jåhr Geduld und so a Ard Demud glernd habb. Gibbds a ann widzichn Beidråch üwer mein Füsio und mei Ergoderabeudin. Odder besser gsåchd sogar mid denne. Awer zurügg zum Deema. Geduld. Also sinn mir aus bekanndn Gründn auf des Dema Geduld kommn. Und dann gabs des, was ganz früher im Bayrischen Rundfungg kommn is. Zuhören, endsbannen, nachdenggn. (gud, s wår zuschaun, awer des kammer schonnamål frei inderbrädier) Irchndwie simmer nacherd von enner Erkenndnis zur annern kommn. Und da dadran möcherd ich euch heud deilhab lass. Der Åfang war, wie gesåchd, dass mer uns üwer Geduld als Duchnd unnerhald hamm. Wardscheins hab ich mid meim Bee ågfangd, und dass ich im ledzdn Jåhr Geduld glernd habb. A weng jednfalls. Also Geduld mid Zeuch, wo ich nix dran ändern kå. Wirglich ned mei Kernkombedenz. Immer noch ned. Awer immerhin a weng. Nacherd simmer dazu gekommn, dass derre Nina ihr Vadder edz im Alder a viel geduldicher gworrn is, dassder edz sogår freiwillich länger im Grangnhaus gebliem is. Also ned länger, wie die Ärzd gsåchd hamm, awer länger, wie er eichndlich gwolld had. Weilers hald eigsehn hadd. Un dass des a Seechn is. Ned blos führ ihm, sonnern a für sie, also für die Aghörichn. Und ja, Geduld ühm und die eichenen Hummeln im Oasch unner Kondrolle hald. Is gewissermaßn a Seechn. Awer wo hörd der Seechn auf und wo wird dadraus a Fluch? Nämmlich zum Beischbiel der Fluch der Schdagnazion? Wennsde immer dein Drieb nach vorne zurüggnemm dusd, nacherd kommsde nämmlich a ruggzugg in soanne Endlosschleife, wosde waddsd und waddsd un sich nix dud. Ich hab dann a widder den Imbuls gehm, dass des zum Beischbiel a schlechd sei kå, als Eichnschaffd vonnem Vorgsedzdn oder Scheff. Führd zu Schdillschdand aus falsch verschdannenen Rüggsichdnahme und fehlgeleideder Geduld. Bassierd mir a immer widder. Dabei hädd ich mich früher führan guudn Scheff ghaldn. Ich habb zum Beischbiel unnere Schaukambfdrubbe üwer zwanzich Jåhr zammghaldn und a vorwärds gebrachd. Des had sich nacherd, wie ich aufghörd hab schnell alles in Wohlgefallen aufglösd. Awer ich bin wardscheins eefach blos a guder Hüdehund, wo die Leud zammhald kå. Awer ehm kei guder Scheff. Da wärs nämmlich manchmal besser wenicher Geduld zum zeich. Sonsd nennd mer des mangelndes Durchsedzungsvermöchn und schlechde Führungsgwalidädn. Sozumsåch die - odder enne vo denn vieln Bedeudungen vo Geduld. In dem Fall zum Beischbiel a a fehlgeleidede Schbielård vo derre Geduld. Na und dann hab ich a noch gemennd, dass es immer nen Unnerschied mach dud, obsde Geduld mid dir, mid annern oder mid Fordschridd hasd. Also Arbeidsfordschridd oder Erfolg, wemmer so sach will. Ich bin zum Beischbiel unheimlich geduldich mid åschdrengenden un rebedidiefn Arbeidn. Da kann ich schdundnlang sidz bleib. Zegg mich richdichgehend fesd. Und ned blos Schdundn, sonnern a üwer Jåhre und Jåhrzehnde. Des is awer a widder a annere Abård von Geduld. Des ist Durchhaldevermöchn und Ausdauer. Bösårdich Aussidz genannd. Hammer scho mehr wie drei unnerschiedliche Bedeudungen von Geduld. Oder Inderbrädazionen. Oder Fehlinderbrädazionen. Was dudn der Dudn sach? Ädümmologisch kommd des Word üwer Umweeche vom ladeinischn "tolerare", also doleriern. Im Middlhochdeudschn wars (ge)dult, aldhochdeudsch (gi)dult, eichndlich "das Dulden", Im Middlhochdeudschn doln, un aldhochdeudsch dolēn was draachn bedeud dud, oder a duldn. Die KaI schbuggd aus, dass der Dudn des folchendermasn definierd: "Geduld is die Fähichkeid, Ruhe und Gelassenheid zu bewåhr, wennsde auf was ward dusd oder a unågenehme Siduazion erdråch dusd. Geduld gild als aggdiefe Duchnd, die wo Ausdauer, Selbsdkondrolle un Frusdrazionsdolleranz erfordern dud, um Ziele drodz Verzöcherungen zum erreich. Geduld kammer durch Achdsamkeid und gezielde Üwungen erlern, um Schdress zum reduzier." Also doch a Duchnd. Hmm warum dun mir nacherd so viele neggadiefe Asbeggdli eifall? Wardscheins isses hald wie immer. Erschdns is alles relladief und zwäddens machd die Dosis des Gifd. Wenn Geduld zu Drächheid und Faulheid wird, isses ehm kei Geduld mehr. Wenn Geduld zu Insubordinazion und Schdillschdand führd, nacherd isses wohl a kei Geduld mehr, sondern Feichheid oder Blödheid. Und wenn Geduld dazu führ dud, dass du der ennziche Debb bisd, der wo des Zeuch erledich dud, weil die annern wissn, dass du geduldich, beziehungsweise blöd genuch bissd, nacherd is dess sicher kei Duchnd mehr. Mir isses gloar, dasses da noch viel mehr Asbeggdli gebb dud, wie ich edz aufgezähld habb. Awer so geduldich bin ich ned, dass ich dess bis zum End verdief du. Weil die Erchoderrabieschdunde war nämmlich rum, wie mir an dem Bunggd wårn. Awer ich find, dass des scho ganz schö viel war für so an Smålldåg un a ganz schö filosofisch. Und weil ich edz immer noch mindesdenz zwä mål die Woche zur Füsio oder / und zur Ercho muss, is mir dess a echde Freud, dass ich zumindesd in derre Zeid geisdiche Geschbräche führ kå. Des hilfd mir arch bei meiner ganz bersönlichn Geduldsbrobe. Und vielleichd hadds bei euch ja a a Üwerleechung åschdoß gekönnd. Is a inneressands Deema. Müssd mer a amål n Bied dazu befraach. Wissd scho, den, der mir den Unnerschied zwischn dringend und wichdich verglärd had. Der wäss da beschdimmd was... Für heud reichds mir ersd amål, dass ich da a Deema draus hab mach gekönnd, was zumindesd subjeggdief zimmlich inneressand is. Drodzdem is edz finiddo und ich verabschied mich wie immer bolliglodd. Dschau, arriffedertschi, euer Gerd
Das Räumungsprojekt Mitholz im Berner Oberland dauert rund zwei Jahre länger als geplant, wird jedoch günstiger. Weiter in der Sendung: · Gestern fanden in Freiburg die letzten zwei Spiele der Eishockey-Weltmeisterschaft statt. Marc-André Berset, verantwortlich für das Rahmenprogramm, zieht Bilanz.
Unser erstes Thema ist eine mögliche Änderung im Prozess der Erweiterung der Europäischen Union. Die EU-Mitglieder diskutieren derzeit darüber, neuen Mitgliedstaaten für mehrere Jahre nach ihrem Beitritt das Vetorecht zu verweigern. Anschließend sprechen wir über die Enzyklika von Papst Leo, in der er zu dringenden Maßnahmen auf globaler Ebene aufruft, um sicherzustellen, dass künstliche Intelligenz zum Nutzen der Menschheit eingesetzt wird und nicht zu ihrem Nachteil. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine neue Studie, die zeigt, dass die regelmäßige Teilnahme an künstlerischen und kulturellen Aktivitäten den biologischen Alterungsprozess verlangsamen kann, ähnlich wie regelmäßige körperliche Bewegung. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über Stephen Colberts letzte Folge der „Late Show", womit eine der bekanntesten Late-Night-Shows des US-amerikanischen Fernsehens zu Ende ging. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf The Passive Voice – Part 1. In einigen deutschen Städten versammeln sich zu bestimmten Tageszeiten mehr Menschen als gewöhnlich auf dem Platz vor dem Rathaus. Der Grund dafür sind die Glockenspiele, mechanische Musikwerke, die zu bestimmten Zeiten automatisch Melodien spielen – oft verbunden mit beweglichen Figuren, die historische Szenen darstellen. Unsere Redewendung diese Woche ist Hopfen und Malz verloren sein. Da bietet sich eine Diskussion über den Bierkonsum in Deutschland an. Die 1993 eingeführte Statistik zum Bierkonsum zeigt, dass in Deutschland noch nie so wenig Bier getrunken wurde wie heute. Mittlerweile gilt die Bierkultur in Deutschland als gefährdet. EU prüft Verzögerung des Vetorechts für neue Mitgliedsländer In seiner ersten Enzyklika warnt Papst Leo vor den Gefahren von künstlicher Intelligenz für die Menschheit Kunst und Kultur verlangsamen den biologischen Alterungsprozess Stephen Colbert moderiert die letzte Folge der legendären „Late Show" Deutschlands Glockenspiele Bierkonsum in Deutschland geht drastisch zurück
Unser erstes Thema ist eine mögliche Änderung im Prozess der Erweiterung der Europäischen Union. Die EU-Mitglieder diskutieren derzeit darüber, neuen Mitgliedstaaten für mehrere Jahre nach ihrem Beitritt das Vetorecht zu verweigern. Anschließend sprechen wir über die Enzyklika von Papst Leo, in der er zu dringenden Maßnahmen auf globaler Ebene aufruft, um sicherzustellen, dass künstliche Intelligenz zum Nutzen der Menschheit eingesetzt wird und nicht zu ihrem Nachteil. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine neue Studie, die zeigt, dass die regelmäßige Teilnahme an künstlerischen und kulturellen Aktivitäten den biologischen Alterungsprozess verlangsamen kann, ähnlich wie regelmäßige körperliche Bewegung. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über Stephen Colberts letzte Folge der „Late Show", womit eine der bekanntesten Late-Night-Shows des US-amerikanischen Fernsehens zu Ende ging. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf The Passive Voice – Part 1. In einigen deutschen Städten versammeln sich zu bestimmten Tageszeiten mehr Menschen als gewöhnlich auf dem Platz vor dem Rathaus. Der Grund dafür sind die Glockenspiele, mechanische Musikwerke, die zu bestimmten Zeiten automatisch Melodien spielen – oft verbunden mit beweglichen Figuren, die historische Szenen darstellen. Unsere Redewendung diese Woche ist Hopfen und Malz verloren sein. Da bietet sich eine Diskussion über den Bierkonsum in Deutschland an. Die 1993 eingeführte Statistik zum Bierkonsum zeigt, dass in Deutschland noch nie so wenig Bier getrunken wurde wie heute. Mittlerweile gilt die Bierkultur in Deutschland als gefährdet. EU prüft Verzögerung des Vetorechts für neue Mitgliedsländer In seiner ersten Enzyklika warnt Papst Leo vor den Gefahren von künstlicher Intelligenz für die Menschheit Kunst und Kultur verlangsamen den biologischen Alterungsprozess Stephen Colbert moderiert die letzte Folge der legendären „Late Show" Deutschlands Glockenspiele Bierkonsum in Deutschland geht drastisch zurück
Heute haben wir ein Update zur EU-Entgelttransparenzrichtlinie, die kommende BVV-Pflicht ab 2027 und die Auswirkungen von KI auf Junior- und Einstiegsstellen im Gepäck.Warum sollten Unternehmen das Thema Entgelttransparenz trotz Verzögerungen jetzt nicht aufschieben? Weshalb werden digitale und strukturierte HR-Prozesse künftig immer wichtiger? Und was passiert eigentlich, wenn Unternehmen zunehmend Einstiegsrollen durch KI ersetzen?Eine Folge über regulatorische Veränderungen, neue Anforderungen an HR und die Frage, wie Unternehmen KI sinnvoll einsetzen können, ohne ihre zukünftigen Fachkräfte wegzuautomatisieren.“Das HR-Briefing" ist der wöchentliche HR-Podcast für Personaler:innen und Führungskräfte – powered by Personio. Weitere Infos zum Podcast, den Hosts und Personio findest du hier: https://www.personio.de/hr-briefing/Du hast Fragen, Feedback oder spannende Themen-Vorschläge? Kontaktiere uns unter: hr-briefing@personio.de
In dieser Folge trifft Sabine wieder auf eine, die weiß, wie es läuft in Behörden und in der Politik: Regierungsoberamtsrätin, Diplomverwaltungswirtin & Insiderin Ines. Sie kennt nicht nur Paragrafen, sondern auch die politischen Mechanismen dahinter. Gemeinsam nehmen die beiden eine Reihe aktueller Fälle auseinander, die Fragen aufwerfen. Die Stationen: Hamburg, Olpe, Greifenstein in Nordhessen, die Grafschaft Bentheim, Füssen und das Oberallgäu. Außerdem im Fokus: das neue Bundesjagdgesetz. Was sich für Jägerinnen und Jäger tatsächlich ändert – und wo die Grenzen liegen. Und dann, kurz vor Veröffentlichung dieser Folge, eine Nachricht aus Berlin, die alles verändert: Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer stellt neue Empfehlungen für wolfsabweisende Zäune vor – mit potenziell weitreichenden Folgen für Weidetierhaltende und den Wolfsschutz insgesamt. Bedeutet das das Ende der bisherigen Herdenschutzförderung? Sabine und Ines gehen in die Verlängerung, schieben eine Spätschicht im Studio ein und ordnen ein, was diese Entwicklung wirklich bedeutet. Den Anfang macht Sachsen-Anhalt: Ein getöteter Wolf wird offenbar zur Trophäe gemacht. Kopf, Beine und Schwanz abgetrennt, der Rumpf erst auf Druck an das Wolfskompetenzzentrum Iden (WZI) übergeben. Ein Einzelfall – oder ein beunruhigendes Signal für den Umgang mit einer streng geschützten Art? Auch Bayern liefert Gesprächsstoff: In Füssen taucht frühmorgens ein Wolf in der Fußgängerzone auf. Behörden und Medien reagieren mit den üblichen warnenden Tönen. Doch reicht eine solche Sichtung wirklich aus, um eine Entnahme zu rechtfertigen? Im Oberallgäu ist man bereits weiter: Dort liegt eine Abschussverfügung vor – beschlossen Ende April, veröffentlicht erst Wochen später. Sie gilt für einen Wolf in einem großflächigen Gebiet rund um den Kemptner Wald. Abschießen dürfen ihn alle Jagdausübungsberechtigten, sogar mit Nachtsichttechnik. Gleichzeitig wundern sich Anwohner: Offizielle Rissdaten fehlen, und Schafe sind kaum vorhanden. Sind die Voraussetzungen für diesen Eingriff überhaupt gegeben? In der Grafschaft Bentheim wurden gleich zwei Wölfe zum Abschuss freigegeben – trotz offenbar lückenhaften Herdenschutzes. Parallel mahnt die Landesjägerschaft Niedersachsen plötzlich selbst zur Zurückhaltung und verweist auf den Schutz von Elterntieren. Ein Umdenken oder strategische Positionierung? Dazu kommen Rissserien in Hessen und NRW sowie neue Details aus Hamburg: Die Umweltbehörde legt den tatsächlichen Ablauf eines Vorfalls offen, bei dem eine Frau verletzt wurde – allerdings erst Wochen später und erst nach externem Druck. Warum diese Verzögerung? Und als ob das noch nicht reicht, hat Ines ganz zum Schluss noch eine weitere besorgniserregende Nachricht: Mit einer subtilen Umfrage unter Weidetierhaltenden soll die Integrität der Dokumentations‑ und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf in Frage gestellt werden. Der Abgesang auf die Wissenschaft hat begonnen - wir setzen Fakten dagegen!
In diesem Video ordnet Joachim Müller, Prüfsachverständiger für Brandschutz, die weit verbreitete Behauptung „Schuld am Kosten- oder Terminfiasko ist der Brandschutz“ ein. Er zeigt, warum der Brandschutz in der Praxis oft nur der sichtbare Indikator für viel früher liegende Planungs- und Prozessmängel ist – etwa bei unklarer Nutzung, fehlenden oder verspäteten Unterlagen und ständig laufenden Änderungen. Anhand typischer Projektkonstellationen macht er deutlich, wie Bauherr, Architektur und Fachplaner durch klare Randbedingungen, saubere Koordination und einen passenden Prüfsachverständigen Verzögerungen, Rückbauten und unnötige Mehrkosten vermeiden können. So wird nachvollziehbar, wo die eigentlichen Stellschrauben für terminsichere und wirtschaftliche Projekte im vorbeugenden Brandschutz liegen. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Bauprojekte #Baugenehmigung #Projektorganisation
In diesem Video ordnet Joachim Müller, Prüfsachverständiger für Brandschutz, die weit verbreitete Behauptung „Schuld am Kosten- oder Terminfiasko ist der Brandschutz“ ein. Er zeigt, warum der Brandschutz in der Praxis oft nur der sichtbare Indikator für viel früher liegende Planungs- und Prozessmängel ist – etwa bei unklarer Nutzung, fehlenden oder verspäteten Unterlagen und ständig laufenden Änderungen. Anhand typischer Projektkonstellationen macht er deutlich, wie Bauherr, Architektur und Fachplaner durch klare Randbedingungen, saubere Koordination und einen passenden Prüfsachverständigen Verzögerungen, Rückbauten und unnötige Mehrkosten vermeiden können. So wird nachvollziehbar, wo die eigentlichen Stellschrauben für terminsichere und wirtschaftliche Projekte im vorbeugenden Brandschutz liegen. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Bauprojekte #Baugenehmigung #Projektorganisation
260520PC Auch Polen geht queerMensch Mahler am 20.5.2026Das Rathaus der polnischen Hauptstadt Warschau hat zum ersten Mal eine gleichgeschlechtliche Ehe anerkannt. »Heute Morgen haben wir die erste Eintragung« vorgenommen, erklärte Bürgermeister Rafał Trzaskowski am letzten Donnerstag vor Journalisten. Die beiden Ehepartner, Jakub Cupriak-Trojan und Mateusz Trojan, bestätigten ihrerseits, eine Kopie der polnischen Heiratsurkunde erhalten zu haben.Das Oberste Verwaltungsgericht Polens hatte im März entschieden, dass in anderen EU-Mitgliedstaaten geschlossene gleichgeschlechtliche Ehen vom polnischen Staat anerkannt werden müssen. Damit setzte das Gericht das entsprechende Urteil des Gerichtshofs der Europäischen Union vom November 2025 in polnisches Recht um.»Wir freuen uns und hoffen, dass die nächsten Urkundenumschreibungen, auf die viele Paare warten, ohne unnötige Verzögerungen ausgestellt werden«, sagten die Ehepartner der Webseite OKO.press. Das Paar hatte 2018 in Berlin geheiratet und will sich nun in Polen niederlassen. Ihr Antrag war zuvor abgelehnt worden, da laut polnischer Verfassung die Heirat eine Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau ist.Polens Regierungschef Donald Tusk, dessen Mitte-Koalition in Bezug auf die Rechte von LGBTQ-Menschen gespalten ist, hatte am Dienstag angedeutet, dass der Schritt des Verwaltungsgerichts unmittelbar bevorstehe. Die Anerkennung gleichgeschlechtlicher Paare sei »vor allem eine Frage der Menschenwürde und der Menschenrechte«, erklärte Tusk. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach Tagen voller widersprüchlicher Signale rund um die US-Truppen in Polen versichert das Pentagon: Es handelt sich nur um eine Verzögerung, von einem Abzug könne keine Rede sein. Zwei polnische Vize-Minister reisen kurzfristig nach Washington, um Antworten zu verlangen. Der polnische Geheimdienst ABW nimmt drei mutmaßliche Spione Russlands fest. Und Osteuropa gewinnt als Reiseziel weiter an Beliebtheit – mit kräftigen Zuwächsen für Gdańsk und Krakau. Im Magazin nehmen wir Sie mit nach Wien: Der kleine Verlag Polente bringt seit Ende 2024 polnische Spannungsliteratur ins Deutsche – von Zygmunt Miłoszewski bis Magdalena Parys. Verleger Markus Schnabel erklärt, warum Streamingdienste gezielt nach Stoffen aus Polen suchen und was den polnischen Krimi so besonders macht. Außerdem in unserer Archivreihe: ein Gespräch aus dem Jahr 1988 mit dem CDU-Politiker Volker Rühe über die Normalisierung der deutsch-polnischen Beziehungen – im Jahr des 35. Jubiläums des Nachbarschaftsvertrags.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die politische Agenda ist von komplexen Herausforderungen geprägt. Im Nahen Osten drängt US-Präsident Donald Trump die iranische Führung bei den Verhandlungen über das Atomprogramm zu einem raschen Abschluss. Vor dem Hintergrund jüngster Drohnenangriffe warnt er vor Verzögerungen und verweist auf mögliche Konsequenzen. Teheran stellt jedoch eigene Forderungen. Auf nationaler Ebene steht die Bundesregierung vor juristischen Hürden. Sie plant, die Vorgaben des Heizungsgesetzes durch ein neues Gebäudemodernisierungsgesetz und die sogenannte Bio-Treppe zu lockern. Kritiker befürchten jedoch verfassungsrechtliche Konflikte und verweisen auf den weitreichenden Karlsruher Klimabeschluss aus dem Jahr 2021. Beide Themenkomplexe zeigen, wie wichtig belastbare Rahmenbedingungen für politische Weichenstellungen sind.
Tiefe Preisen und Rabatte, doch wenn es ans Liefern geht, beginnt der Ärger. Der Schweizer Marktleader XXXLutz lasse sich monatelang Zeit beim Liefern und Beheben von Mängeln, berichten frustrierte Kundinnen und Kunden nach Käufen in XXXLutz-Filialen. Und: Test Gasgrills und falsche Abnehmpillen. XXXLutz – Möbelriese verärgert Kundschaft Tiefe Preise und Rabatte beim Kauf, doch wenn es ans Liefern geht, beginnt der Ärger. Bei «Kassensturz» sammeln sich Beschwerden zu XXXLutz-Möbelkäufen: ein Schrank mit falscher Tür, eine nicht richtig eingebaute Küche, ein defektes Sofa, dazu monatelanges Warten und kein Weiterkommen beim Kundenservice. Wie viel Verzögern darf sich ein Geschäft erlauben? Ratschläge der «Kassensturz»-Juristin Gabriela Baumgartner. Falsche Abnehmpillen – eine gefährliche Verlockung Schönheitsprodukte aus dem Internet: Sie locken mit falschen Versprechungen und können sogar gesundheitsschädigend sein. Es geht um Abnehmpillen, welche die Wirkung von Abnehmspritzen imitieren, oder völlig wirkungslose Detox-Pflaster, bis hin zu schädlichen Zahnweiss-Pasten. Ein Produkt wirbt dreist mit einer falschen Zulassung durch die Heilmittelbehörde Swissmedic. Test Gasgrill – Plus: Tipps für die Sicherheit Die Grillsaison steht vor der Tür. «Kassensturz» testet zehn Gasgrills. Wie gut grillieren sie? Sind die Grills stabil und wetterfest? Nur ein Produkt schneidet «sehr gut» ab. Plus: Tipps von der Feuerwehr, wie Brandunfälle zu vermeiden sind. Denn jedes Jahr kommt es zu rund 900 Grillunfällen.
Tiefe Preisen und Rabatte, doch wenn es ans Liefern geht, beginnt der Ärger. Der Schweizer Marktleader XXXLutz lasse sich monatelang Zeit beim Liefern und Beheben von Mängeln, berichten frustrierte Kundinnen und Kunden nach Käufen in XXXLutz-Filialen. Und: Test Gasgrills und falsche Abnehmpillen. XXXLutz – Möbelriese verärgert Kundschaft Tiefe Preise und Rabatte beim Kauf, doch wenn es ans Liefern geht, beginnt der Ärger. Bei «Kassensturz» sammeln sich Beschwerden zu XXXLutz-Möbelkäufen: ein Schrank mit falscher Tür, eine nicht richtig eingebaute Küche, ein defektes Sofa, dazu monatelanges Warten und kein Weiterkommen beim Kundenservice. Wie viel Verzögern darf sich ein Geschäft erlauben? Ratschläge der «Kassensturz»-Juristin Gabriela Baumgartner. Falsche Abnehmpillen – eine gefährliche Verlockung Schönheitsprodukte aus dem Internet: Sie locken mit falschen Versprechungen und können sogar gesundheitsschädigend sein. Es geht um Abnehmpillen, welche die Wirkung von Abnehmspritzen imitieren, oder völlig wirkungslose Detox-Pflaster, bis hin zu schädlichen Zahnweiss-Pasten. Ein Produkt wirbt dreist mit einer falschen Zulassung durch die Heilmittelbehörde Swissmedic. Test Gasgrill – Plus: Tipps für die Sicherheit Die Grillsaison steht vor der Tür. «Kassensturz» testet zehn Gasgrills. Wie gut grillieren sie? Sind die Grills stabil und wetterfest? Nur ein Produkt schneidet «sehr gut» ab. Plus: Tipps von der Feuerwehr, wie Brandunfälle zu vermeiden sind. Denn jedes Jahr kommt es zu rund 900 Grillunfällen.
Nach vielen Diskussionen und einigen Verzögerungen ist Ende 2025 das neue Elektrizitätswirtschaftsgesetz in Kraft getreten. Ziel ist ein flexibleres, leistbares und EU-rechtskonformes Stromsystem, das den Ausbau erneuerbarer Energien, dezentrale Erzeugung und neue Marktmodelle ermöglicht. Warum das neue Gesetz notwendig wurde und welche Änderungen es gegenüber dem ElWOG 2010 bringt, darüber sprechen in dieser Folge Energierechtsexperte Tom Dießner und Theresa Weiglhofer-Troy vom Linde Verlag.
Fast 100 Jahre lang hat der Chemiekonzern Lonza seine Chemieabfälle auf der Deponie «Gamsenried» im Wallis abgelagert. Seit 15 Jahren ist bekannt, dass dort Giftstoffe lagern und in die Umwelt austreten. Nun zeigen SRF-Recherchen, dass sich die Sanierung der Deponie weiter verzögert. Weitere Themen in dieser Sendung: · Alle Passagiere des Kreuzfahrtschiffs «Hondius» haben nun die Insel Teneriffa verlassen. Dort ist das Schiff, auf dem das Hantavirus kursierte, am Sonntag angekommen. Ein letztes Flugzeug mit Passagieren und auch Besatzungsmitgliedern landete in der Nacht in Eindhoven in den Niederlanden. · Nach der Wahlschlappe bei den Regionalwahlen gerät der britische Regierungschef Keir Starmer in seiner eigenen Labour-Partei zunehmend unter Druck. Mittlerweile fordern mehr als 70 der rund 400 Parlamentsabgeordneten von Labour öffentlich Starmers Rücktritt. · Die Fahreignungsprüfung für Seniorinnen und Senioren weist erhebliche Mängel auf. Das heisst es in einem Bericht, den der Bund in Auftrag gegeben hat.
Es ist die grösste Altlasten-Deponie der Schweiz: Die Deponie Gamsenried zwischen Brig und Visp im Oberwallis. Sie ist nicht dicht und soll saniert werden. Recherchen von SRF zeigen jetzt: Die Sanierung verzögert sich weiter. Weiter in der Sendung: · Grimsel-Stauseen: 30 Energieversorger aus dem Kanton Bern möchten einen Teil des Stromes aus den Stauseen. Sie haben sich zu einem Konsortium zusammengeschlossen, um einen Anteil der KWO zu kaufen, welche diesen Strom produziert.
Send us Fan Mail✈️ Die erste für Lufthansa gebaute Boeing 777-9 hat ihren erfolgreichen Erstflug absolviert! Damit erreicht das Boeing-777X-Programm einen wichtigen Meilenstein. Trotz jahrelanger Verzögerungen könnte die neue Langstrecken-Generation für Lufthansa jetzt endlich greifbarer werden. Mit Allegris-Kabine, riesigen GE9X-Triebwerken und klappbaren Flügelspitzen soll die 777-9 die Zukunft der Lufthansa-Langstrecke prägen. Doch schafft Boeing wirklich die Auslieferung bis 2027?
Seit August 2025 wird die Bahnstrecke zwischen Berlin und Hamburg saniert. Eigentlich sollten dort schon wieder ICEs rollen. Doch Bodenfrost sorgte für Verzögerungen. Am 15. Mai will die Bahn nun eine erste Teilstrecke wieder in Betrieb nehmen. Von Johannes Frewel
Deutschland will die bestehenden Grenzkontrollen vorerst beibehalten. An den Grenzen zu allen neun Nachbarstaaten – auch zu Polen – ist daher weiterhin mit Verzögerungen zu rechnen. Europatag unter Grenzkontrollen? US-Präsident Donald Trump hatte zuletzt angekündigt, die Zahl der in Deutschland stationierten US-Soldaten zu reduzieren. Könnte Polen diese Truppen aufnehmen? Polens Präsident Karol Nawrocki hat am Nationalfeiertag, dem 3. Mai, eine grundlegende Verfassungsreform gefordert. Wie realistisch sind seine Pläne? Die Ereignisse der vergangenen Tage kommentiert Małgorzata Kopka-Piątek vom Institut für Öffentliche Angelegenheiten in Warschau.
Seit Jahrzehnten wird der Sturz des iranischen Regimes vorhergesagt – doch der Machtapparat der Mullahs überlebt Proteste, Sanktionen und Kriege. Warum ist das so? Immer wieder ist Iran in den Schlagzeilen: Da ist das gefährliche Atomprogramm, die Feindschaft zu Israel, der Krieg mit den USA, die Rede ist von Massenprotesten, Internetblockaden und von einer Blockade der Straße von Hormus. Doch wer nur den Nachrichten folgt, sieht nicht mehr als die Sitze des Eisbergs. Denn klar ist: warum die Machthaber in Teheran handeln, wie sie handeln, das wird selten erklärt. Entsprechend verwundert es nicht, dass viele Iran nur aus der Distanz betrachten. Worauf der Staatsapparat der Islamischen Republik aufgebaut ist, ist das Thema der neuen Folge des "Nahost verstehen"-Podcasts. Wie verbindet ein System den Glauben mit dem Gewehr? Wie rechtfertigt es vor sich selbst die Ermordung tausender eigener Bürger? Und was treibt die Mullahs wirklich an? Wer das System der Islamischen Republik Iran wirklich verstehen will, der muss die Mechaniken und ideologischen Ansätze hinter den Schlagzeilen verstehen. Wichtiger als Raketen und Drohnen sind am Ende die Geschichten, die aus Menschenansammlungen Staaten machen. Und eben diese Narrative, Mythen und Innenansichten sind das Fundament der Islamischen Republik Iran. Ein Podcast für alle, die beim Thema Iran nicht nur zuhören, sondern auch mitreden wollen. -------- Unterstützte mich jetzt: www.tomdavidfrey.de/support -------- Disclaimer: Im Podcast werden durch Tom David Frey Thesen und Argumente dargestellt, die Gewalt, Krieg und militärische Eskalation betreffen. Dies geschieht ausschließlich zum Zweck der Analyse, Einordnung und Diskussion. Die Wiedergabe auch gewaltlegitimierender Positionen ist weder als Zustimmung noch als Aufforderung zu verstehen; sie stellt in keinem Fall eine Verherrlichung, Rechtfertigung oder Billigung von Gewalt dar. -------- Datum der Aufzeichnung: Dieser Podcast bezieht sich auf ein Thema, das sich laufend entwickelt; auch erhebt der Podcast keinen Vollständigkeitsanspruch. Das Aufnahmedatum dieser Folge war der 03.05.2026 (aufgrund technischer Schwierigkeiten kam es zu Verzögerungen). -------- Disclaimer: Sämtliche Inhalte von Tom David Frey werden eigenständig recherchiert und eingesprochen. Auch die Stimmen von Gästen und Interviewpartnern sind grundsätzlich authentisch. Die veröffentlichten Videos und Podcasts erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Trotz journalistischer Sorgfalt können Fehler, Missverständnisse oder inhaltliche Unschärfen nicht vollständig ausgeschlossen werden. Künstliche Intelligenz kommt punktuell zum Einsatz, insbesondere zur Vertonung einzelner Zitate oder Textpassagen, zur Verfremdung von Stimmen im Rahmen des Quellenschutzes sowie zur Erstellung von Beschreibungstexten, Titeln und Thumbnails. Weiterführende Informationen zur Nutzung künstlicher Intelligenz – einschließlich der Bereiche, in denen sie ausdrücklich nicht verwendet wird – findest Du unter: https://www.tomdavidfrey.de/ki -------- #Iran #Revolution #Patriotismus #Mullahs #Krieg
Momentum statt Motivation Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um einen Denkfehler, den viele Unternehmer und Selbstständige machen: Sie warten auf Motivation, obwohl sie eigentlich Momentum brauchen. Genau darum geht es in Folge 944. Denn Momentum statt Motivation ist oft der Unterschied zwischen Stillstand und echter Umsetzung. Viele glauben, dass sie erst die richtige Stimmung, genug Energie oder den perfekten Moment brauchen, um loszulegen. Aber genau dieses Warten hält sie fest. Tom zeigt Dir in dieser Episode, warum Motivation zwar schön ist, aber im Alltag oft viel zu unzuverlässig. Wer wirklich ins Tun kommen will, braucht etwas Stabileres. Und genau das ist Momentum statt Motivation. Ein großer Schwerpunkt liegt auf der Frage, warum zu viel Denken oft der eigentliche Umsetzungsblocker ist. Viele planen, analysieren und optimieren so lange, bis gar nichts mehr passiert. Dabei wird Klarheit oft erst durchs Machen erzeugt. Genau deshalb ist Momentum statt Motivation nicht nur ein schöner Satz, sondern ein ganz praktisches Erfolgsprinzip. Erst Bewegung. Dann mehr Klarheit. Dann mehr Antrieb. Außerdem spricht Tom darüber, wie wichtig kleine erste Schritte sind. Denn nicht der riesige Durchbruch bringt Dich zuverlässig nach vorn, sondern die kleinen Schritte, die Dich in Bewegung bringen. Diese Mini-Erfolge verstärken Deinen Antrieb fast automatisch. Du spürst Fortschritt. Du merkst, dass etwas passiert. Und genau dadurch wird Momentum statt Motivation zu einer echten Strategie für mehr Umsetzung und mehr Konstanz. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, warum Motivation im Alltag oft überschätzt wird und weshalb Momentum viel verlässlicher ist. Tom erklärt, dass Bewegung fast immer leichter zu mehr Bewegung führt, während Warten die Hürde oft nur größer macht. Genau deshalb ist Momentum statt Motivation so kraftvoll für Unternehmer, die ins Tun kommen wollen. Du lernst, warum der perfekte Moment meistens gar nicht existiert und wie zu viel Denken echte Umsetzung verhindern kann. Statt noch länger zu grübeln, zeigt Tom, warum Handeln oft der schnellere Weg zu Klarheit ist. Das ist besonders wichtig für alle, die sich regelmäßig im Kopf verlieren. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Mini-Erfolgen, Wiederholung und dem richtigen Umfeld. Kleine Fortschritte verstärken Deinen Antrieb. Wiederholung macht Umsetzung normal. Und ein gutes Umfeld hilft Dir dabei, leichter dranzubleiben. Genau so wird Momentum statt Motivation im Alltag zu etwas, das praktisch und real funktioniert. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Wer immer nur auf Motivation wartet, verliert Zeit. Wer anfängt, kleine Schritte zu gehen und Bewegung aufzubauen, schafft echte Veränderung. Genau darin liegt die Kraft von Momentum statt Motivation. Shownotes und Episodendetails Warum kommen so viele Menschen trotz guter Ideen nicht wirklich ins Tun? Genau um diese Frage geht es in Episode 944 von TomsTalkTime. Das Thema dieser Folge lautet Momentum statt Motivation. Und genau darin steckt schon die wichtigste Erkenntnis. Viele warten auf Motivation. Auf den perfekten Tag. Auf mehr Energie. Auf das richtige Gefühl. Aber in Wahrheit entsteht Umsetzung oft erst dann, wenn Bewegung da ist. Tom zeigt in dieser Episode sehr klar, warum Motivation im Alltag oft überschätzt wird. Sie ist schön, wenn sie da ist. Aber sie ist nicht zuverlässig. Momentum statt Motivation bedeutet deshalb, dass Du Dich nicht länger von Deiner Tagesform abhängig machst. Du kommst in Bewegung. Und durch diese Bewegung entsteht neuer Schwung. Ein zentraler Punkt der Folge ist das Warten auf den perfekten Moment. Viele nennen das Vorbereitung. Oft ist es aber einfach Verzögerung. Denn der perfekte Moment kommt meistens nicht. Während Du wartest, wird die Hürde eher größer. Und genau deshalb ist Momentum statt Motivation so ein wichtiger Perspektivwechsel. Spannend ist auch der Teil über zu viel Denken. Denn viele Menschen blockieren sich nicht durch Faulheit, sondern durch Überanalyse. Sie wollen alles vorher verstehen, absichern und perfekt planen. Dadurch gehen Zeit und Energie verloren. Tom macht klar, dass viele Dinge erst im Tun sichtbar werden. Nicht vorher. Nicht im Kopf. Sondern mitten in der Umsetzung. Ein weiterer wichtiger Punkt sind Mini-Erfolge. Sie wirken klein, haben aber eine große Kraft. Wenn Du kleine Fortschritte siehst, merkt Dein System: Es geht voran. Und genau das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Du weitermachst. Momentum statt Motivation heißt also auch, Erfolg nicht immer nur in großen Ergebnissen zu messen. Wiederholung spielt ebenfalls eine große Rolle. Momentum entsteht nicht durch einen einmaligen Kraftakt. Sondern durch das regelmäßige Dranbleiben. Je öfter Du umsetzt, desto normaler wird Umsetzung. Und genau dadurch wird es leichter. Zum Schluss geht es noch um das Umfeld. Denn auch Deine Umgebung beeinflusst stark, ob Handeln leicht oder schwer wird. Weniger Ablenkung. Mehr Klarheit. Ein besserer Rahmen. All das kann dazu führen, dass Umsetzung fast automatisch wird. Wenn Du also lernen willst, wie Momentum statt Motivation in Deinem Alltag wirklich funktioniert, dann liefert Dir diese Episode starke Impulse und direkt anwendbare Denkanstöße. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Tausend Jahre sind vor dir wie der Tag, der gestern vergangen ist, und wie eine Nachtwache.Psalm 90,4Der Herr verzögert nicht die Verheißung, wie es einige für eine Verzögerung halten; sondern er hat Geduld mit euch und will nicht, dass jemand verloren werde, sondern dass jedermann zur Buße finde.2. Petrus 3,9Titel der Andacht: "Gott und die Zeit"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Tausend Jahre sind vor dir wie der Tag, der gestern vergangen ist, und wie eine Nachtwache. Psalm 90,4Der Herr verzögert nicht die Verheißung, wie es einige für eine Verzögerung halten; sondern er hat Geduld mit euch und will nicht, dass jemand verloren werde, sondern dass jedermann zur Buße finde. 2. Petrus 3,9Autor: Christian Huck
Es gab Verzögerungen im Betriebsablauf. Die Sendung lag leider ein wenig, ihr erfahrt darin aber, warum das so war. Außerdem reden wir mal wieder über Essen, Gesa war bei Ikea, Daniel in Ulm. Außerdem gibt es ein hässliches Auto der Woche Speciaal. Shownotes: Dunkelgrünes Kallax - Stellantis baut Stellen ab - Keine U-Bahn in Spandau - Gute Nachrichten von der Bahn - Das hässliche Auto der Woche
SpaceX bereitet alles für den Start von Starship V3 vor, schickt ein legendäres Drohnenschiff in Rente und Elon Musk sichert sich endgültig die totale Kontrolle über sein Imperium!
Bundesverteidigungsminister Pistorius stellt erstmals Militärstrategie vor, EU-Staaten geben nach monatelanger Verzögerung durch Ungarn 90-Milliarden-Euro-Kredit für die Ukraine frei, Iran greift trotz Verlängerung der Waffenruhe durch die USA Frachtschiffe in der Straße von Hormus an, Bundesregierung halbiert Konjunkturerwartung für das laufende Jahr auf 0,5 Prozent, Unsicherheit bei exportorientierten Unternehmen, Bundeskanzler Merz fordert beim Petersberger Klimadialog Klimaschutz unter Berücksichtigung einer wettbewerbsfähigen Wirtschaft, Bundeskabinett bringt Reform der Notfallversorgung auf den Weg, Nach mehr als zehnjähriger Bauzeit drittes Terminal am Frankfurter Flughafen fertig, NASA stellt neues Teleskop vor, Frauen des FC Bayern sichern sich vorzeitig Deutsche Meisterschaft, Das Wetter
Früher gab es in fast jedem Schweizer Dorf einen Wagner – spezialisiert auf Transportmittel mit Rädern und Kufen. Heute ist der Beruf fast verschwunden: Nur noch sieben Lernende gibt es. In den letzten Wochen arbeiteten sie an einem besonderen Projekt. Weiter in der Sendung: · Zu dem schweren Gewaltverbrechen in Urnäsch gibt es neue Informationen. Die Polizei hat das zweite Todesopfer identifiziert. Dabei handelt es sich um die Mutter der 48-jährigen Frau, die gestern ebenfalls ums Leben kam. · Die Eröffnung des Bundesasylzentrums in Altstätten verzögert sich weiter. Nachdem der Boden dort zunächst wegen PFAS saniert werden musste, gibt es jetzt weitere Verzögerungen. Grund ist, dass beim Verlegen der Leitungen im Boden nicht alles wie geplant funktioniert hat. · Am Sonntag spielt der FC St. Gallen im Cup-Halbfinale auswärts gegen Yverdon. Auf dem Papier ist St. Gallen der klare Favorit. Doch St. Gallen unterschätzt den Gegner keineswegs.
Erste Debatte: Der Tankrabatt wird im Bundestag diskutiert. Verzögerung: In Pöhl beginnt morgen die letzte Rettungsaktion für den gestrandeten Wal. Blühende Landschaften: In Neuss wird die Landesgartenschau eröffnet Von Jutta Hammann.
In dieser Folge: Das Hamburger Kult-Startup Ankerkraut kehrt Nestlé den Rücken – wir klären, warum die Gründer ihr „Lebenswerk“ zurückgekauft haben. Währenddessen wächst der Druck auf Wirtschaftsministerin Katherina Reiche: Klimaaktivisten und Wissenschaftler wie Harald Lesch rufen zur Großdemo gegen ihre Energiepolitik auf. Außerdem: Besuch an der Nato-Ostflanke, neue Verzögerungen beim Ammoniak-Terminal im Hafen und warum HSV-Legende Horst Hrubesch pünktlich zu seinem 75. Geburtstag für Olympia in Hamburg brennt.
Die Bayreuther Festspiele bemühen sich um eine modernere Verwaltungsstruktur. Im Zuge dieser Reform soll ein General Manager eingesetzt werden. Doch dessen Amtsantritt auf dem Grünen Hügel verzögert sich.
Der Bundesrat bezeichnet den Konflikt zwischen den USA und Israel sowie dem Iran als Krieg. Das hat Konsequenzen für die Schweizer Waffenexporte und den Luftraum. Wie soll sich die Schweiz gegenüber den USA verhalten? Und wie steht es um die Sicherheit der Schweiz? Der Bund bezeichnet seit vergangener Woche den Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran als Krieg. Gemäss Neutralitätsrecht sind Waffenlieferungen an kriegsführende Staaten nicht zulässig. Nach Deutschland sind die USA zweitwichtigste Abnehmerin von Schweizer Kriegsmaterial. Die Rüstungsindustrie kritisiert den Bundesratsentscheid und warnt vor wirtschaftlichen Schäden. Sie befürchtet, dass die Schweiz nicht mehr als zuverlässiger Partner wahrgenommen wird. Ist es richtig, dass der Bundesrat unter anderem die USA faktisch als Kriegspartei bezeichnet? Und was geschieht nun mit neuen und bereits bewilligten US-Gesuchen für Waffenlieferungen aus der Schweiz? Wie steht es um die Sicherheit der Schweiz? Derweil steht die Schweizer Armee vor enormen Herausforderungen: Zwei grosse Beschaffungen von amerikanischem Armeematerial – die F-35A-Kampfjets und das Flugabwehrsystem Patriot – verzögern sich und die Kosten steigen. Statt den vorgesehenen 36 Kampfjets erhält die Schweiz für den Preis von rund 6 Milliarden Franken voraussichtlich nur noch 30 Exemplare. Bei der Lieferung der Patriot-Systeme rechnen die Schweizer Behörden mit Verzögerungen von vier bis fünf Jahren. Der Bund hat nun entschieden, dass die Beschaffung eines zusätzlichen Flugabwehr-Systems geprüft werden soll – produziert in Europa. Ist die Schweiz zu stark abhängig von den USA bei Rüstungsbeschaffungen? Und wie steht es um ihre Verteidigungsfähigkeit? Um die zusätzlichen Mittel für die Armee finanzieren zu können, schlägt der Bundesrat eine Finanzierung über die Mehrwertsteuer vor. Sie soll während zehn Jahren um 0,8 Prozentpunkte erhöht werden. Doch die Finanzierungspläne des Bundesrats stossen auf viel Widerstand. In Umfragen lehnen 63 Prozent der Befragten eine Erhöhung der Mehrwertsteuer zugunsten der Armee ab. Wie gut ist der Finanzierungsvorschlag von Verteidigungsminister Martin Pfister? Gäbe es Alternativen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 20. März 2026 in der «Arena»: – Werner Salzmann, Ständerat SVP/BE; – Priska Seiler Graf, Nationalrätin SP/ZH; – Reto Nause, Nationalrat Die Mitte/BE; und – Balthasar Glättli, Nationalrat Grüne/ZH. Ausserdem im Studio: Patti Basler (Protokoll)
Send us Fan Mail
Der Krieg im Iran erhöht die Unsicherheit in der Weltwirtschaft. Und hat reale Folgen für Schweizer Unternehmen wie den Metallverarbeiter SFS. Laut Konzernchef Jens Breu werden die Verzögerungen in der Lieferkette nach zwei Wochen spürbar. Umso wichtiger sind gut gefüllte Lager. SMI -1,5%
Wegen des Krieges im Iran verkehren weniger Containerschiffe. Dies wirkt sich mittelfristig auch auf die Region Basel aus. Der Chef des Birsterminals am Hafen Birsfelden rechnet mit Verzögerungen. Die Warenregale werden wohl nicht gerade leer sein, aber die Preise steigen. Ausserdem Thema: · Studie zeigt: frühe Deutschförderung hilft · 150 Jahre Handelskammer beider Basel · Kunstmuseum Basel mit neuer Ausstellung "The First Homosexuals"
Send a text✈️✨ Die US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration hat der neuen Allegris Business Class in der Lufthansa Boeing 787-9 endlich grünes Licht gegeben. Ab sofort sind 25 von 28 Business-Class-Sitzen buchbar – nur drei Plätze (2A, 2E, 2K) bleiben vorerst gesperrt.Nach monatelangen Verzögerungen rund um Zertifizierung, Befestigungsmodule und HIC-Vorgaben (Head Injury Criteria) kann Lufthansa damit einen großen Teil der Dreamliner-Teilflotte wirtschaftlich einsetzen.Die 787-9 mit Allegris fliegt ab Frankfurt unter anderem nach Austin, Rio de Janeiro, Kapstadt, Shanghai und Hong Kong – weitere Ziele folgen im Sommer.Ist das jetzt der Befreiungsschlag für das Prestigeprodukt? Oder bleibt es bei hohen Kosten, Aufpreismodellen und Kritik aus der Community?
Send us a text✨ Was steckt wirklich hinter der Allegris-Verspätung bei Lufthansa?Die massiven Verzögerungen beim neuen Allegris-Produkt – besonders bei der Boeing 787-9 – liegen nicht primär an Lufthansa, sondern an der extrem komplexen Sitzproduktion und der langsamen FAA-Zertifizierung.Collins Aerospace, einer der beteiligten Hersteller, kämpft mit der Zulassung der verschiedenen Sitzvarianten. Besonders betroffen: alle Sitze außer den vordersten Suites, die bisher als einzige vollständig zertifiziert wurden.Das Ergebnis: Lufthansa darf aktuell nur 4 von 28 Business-Class-Sitzen wirklich verkaufen – und das kostet jeden Tag echtes Geld. Die vollständige Freigabe wird erst Mitte/Ende 2026 erwartet.
Herrberg, Anne www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Send us a text✈️ Die Einführung der neuen Lufthansa Allegris Business Class verzögert sich weiter. In der Boeing 787-9 dürfen weiterhin nur 4 von 28 Business-Class-Sitzen genutzt werden – die restlichen 24 Sitze bleiben jetzt bis mindestens 1. Juli 2026 blockiert. Grund sind anhaltende Zulassungsprobleme bei der Sitzverankerung.Warum es schon wieder länger dauert – und was das für LH-Passagiere bedeutet.
Mit Stimmen zur erneuten Verzögerung des Mercosur-Abkommens und zum Auftritt von US-Präsident Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau