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Schwarz-Rot will Deutschland mit einem umfassenden Reformpaket wieder in Gang bringen. Doch reicht das wirklich für einen wirtschaftlichen Aufbruch? Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm sieht zwar erste Schritte in die richtige Richtung, warnt aber davor, sich mit kleinen Erfolgen zufriedenzugeben. Wo setzt die Regierung an den falschen Stellen an? Welche Reformen könnten tatsächlich Wirkung entfalten? Und droht am Ende mehr politischer Aufwand als echter Fortschritt? Anmerkungen, Meinungen oder Fragen gern per Sprachnachricht an: podcasts@t-online.de Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Die Themen: Wo Politiker und Politikerinnen Urlaub machen; Kritik am Informationsfreiheitsgesetz; Hubig und Klingbeil stellen Plan gegen Steuerhinterziehung vor; Elif Eralp und die Wahl in Berlin; Spahns Vaterschaft gegen die Parteilinie der CDU; Der Weg von Frauen in die Comedy-Welt; Maximilian Krah im Interview bei Al Jazeera und das schönste Wort der Welt Host der heutigen Folge ist Cornelius Pollmer (DIE ZEIT) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die Bundesregierung will härter gegen Steuerbetrüger vorgehen. Dazu haben Finanzminister Klingbeil und Justizministerin Hubig heute angekündigt, ein Zentrum gegen Steuer- und Finanzkriminalität einzurichten. Dort sollen Analyse, Ermittlung und Verfolgung von Geldwäsche und Steuerbetrug gebündelt werden. Vorgesehen ist zudem, die Straffreiheit bei einer Selbstanzeige in heutiger Form abzuschaffen und in besonders schweren Fällen der Steuerhinterziehung das Strafmaß auf bis zu 15 Jahre Haft zu erhöhen. Der Staat verliert jedes Jahr mehrere Milliarden Euro durch Steuerbetrug.
Friedrich Merz zieht vor dem Urlaub Halbjahresbilanz – und ist dabei vor allem mit sich selbst im Reinen. Die Botschaft: Die „Koalition hat Tritt gefasst", die Reformen dauern nur länger als gedacht, mit Klingbeil und Bas laufe es bestens. Die großen Antworten bleibt der Kanzler zwischen den Zeilen aber schuldig – zur AfD in Sachsen-Anhalt, zur beerdigten Schuldenbremsen-Reform, zum Arbeitszeitgesetz. Wir haben seine Sommer-Pressekonferenz für Sie sortiert: Was war Selbstbewusstsein, was Zweckoptimismus? [01:20]Stephanie Lingemann, Senior Director Air Domain bei Helsing, hält den bemannten Kampfjet der sechsten Generation für verzichtbar. „Wir sind grundsätzlich davon überzeugt, dass die Autonomie heute so weit ist, dass es keinen Grund gibt, unsere Piloten Hochrisikomissionen auszusetzen." Nach dem FCAS-Aus laute die Frage nicht mehr, ob ein Mensch im Cockpit sitzt, sondern welche unbemannte Plattform welche Mission fliegt. [10:52]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Staat verliert jedes Jahr Milliarden Euro durch Steuerbetrug. Die Bundesregierung hat nun einen Aktionsplan vorgestellt. Was soll sich dadurch ändern? ARD-Korrespondent Philipp Eckstein über die Pläne.
Das Feuer im Müritz Nationalpark breitet sich aus - jetzt hilft die Bundeswehr ++ Jedes Jahr verliert der Staat Milliarden Euro Steuereinnahmen - dagegen will die Regierung jetzt mehr tun
Zigaretten sollen deutlich teurer werden. Die Bundesregierung hat eine Erhöhung der Tabaksteuer auf den Weg gebracht. Noch ein letztes Mal kräftig im Fahrstuhl abhusten - und dann aufhören. Von Ulrich Winters.
260713PC Die Regierung macht sich der fahrlässigen Tötung schuldigMensch Mahler am 13.7.2026Ich bin Grünen-Mitglied. Und deshalb protestiere ich aufs Schärfste gegen die Politik von Lars Klingbeil. O-Ton Klingbeil: laber laber Ende Juni haben wir eine Hitzewelle der Superlative erlebt: 41,8 °C in Sachsen-Anhalt, der höchste je in Deutschland gemessene Wert. Jetzt liegt die erste Bilanz vor: Nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) sind allein durch diese Hitzewelle rund 5.100 Menschen gestorben. Das ist mehr, als die vergangenen drei Jahre zusammen an hitzebedingten Todesfällen zählten. Das ist nicht einfach Wetter. Das ist die Klimakrise. Hitze trifft uns alle – aber nicht alle gleich hart. Wer im Pflegeheim lebt, draußen arbeitet oder noch jung genug ist, um im Kindergarten zu spielen, spürt sie oft am stärksten. Deshalb ist Hitzeschutz keine private Frage, sondern eine politische Aufgabe. Und was macht die Regierung? Sie kürzt beim Klimaschutz und hält sich damit nicht an ihr eigenes Versprechen. Die Grünen hatten dem 500-Milliarden-Sondervermögen 2025 nur zugestimmt, u.a. weil davon 10 Milliarden Euro jährlich in den Klima- und Transformationsfonds fließen sollten. Jetzt nimmt Finanzminister Klingbeil davon 2,7 Milliarden Euro jährlich wieder heraus, um seine Haushaltslöcher zu stopfen. Ein durchschaubarer Haushaltstrick. Auch der Etat für Umwelt- und Klimaschutz schrumpft im Haushalt 2027 deutlich. Am härtesten trifft es die Klimaanpassung: Ihre Mittel sollen um bis zu 86 Prozent gekürzt werden. Wie viele Menschen müssen noch sterben, damit Klimaanpassung endlich zur Top-Priorität wird? Wir fordern daher: 5 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen plus mindestens 400 Millionen Euro jährlich, damit Kommunen ihre Klimaanpassung tatsächlich finanzieren können.Verbindlicher Hitzeschutz für Gesundheitseinrichtungen: Ein Abkühl-Sofortprogramm mit Mitteln aus dem Sondervermögen und verbindliche Hitzeschutzkonzepte für soziale Einrichtungen.Förderprogramm für Klimaanlagen und Solar: Wo eine Klimaanlage nachgerüstet wird, soll gleichzeitig eine Solaranlage aufs Dach kommen. Die Bundesregierung macht sich der fahrlässigen Körperverletzung mit Todesfolge schuldig. Nicht mehr und nicht weniger. Auf meinem WhatsApp Status findet ihr aktuell einen Protestbrief der Grünen gegen diese Klimapolitik. Macht mit und rennt Klingbeil und der Schwarz-roten Koalition die Bude ein!Die Lösungen liegen auf dem Tisch. Jetzt braucht es nur den politischen Willen und die finanziellen Mittel dazu. Schreib Deiner*m Abgeordnete*n und mach mit uns gemeinsam Druck. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Diese Woche mit Sandra Kirchner und Katharina Schipkowski. 01:29 Klingbeil will Mittel aus Klimafonds umleiten Die Bundesregierung will Milliarden aus dem Klima- und Transformationsfonds in den Bundeshaushalt umleiten. Das sieht der Haushaltsentwurf für 2027 vor, den die Bundesregierung in dieser Woche beschlossen hat. Damit steht weniger Geld für den Klimaschutz zur Verfügung – etwa für die Förderung von Gebäudesanierungen und klimafreundlichen Heizungen 07:07 Tausende Hitzetote nach Juni-Hitzewelle Der Juni war in Westeuropa so heiß wie nie zuvor. Nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts sind allein in der letzten Juniwoche mehr als 4.300 Menschen in Deutschland an den Folgen der Hitze gestorben. Doch beim Hitzeschutz sieht die Bundesregierung vor allem Städte und Gemeinden in der Verantwortung. 11:00 Bund fördert Tiefsee-Technologien Deutschland tritt international für ein Moratorium beim Tiefseebergbau ein. Eine Recherche von Greenpeace legt jedoch nahe, dass der Staat gleichzeitig mit öffentlichen Geldern Technologien für den späteren Rohstoffabbau mitentwickelt. - Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
„Dass wir Schulden machen, hat damit zu tun, dass wir unsere Bundeswehr aufrüsten, dass wir modernisieren. Man kann sich gegenüber Putin nicht mit der Schwarzen Null verteidigen. Wir wollen, dass unser Land 20 Jahre lang wenig Ausgaben an Rüstung aufholt.“ Mit diesen Worten rechtfertigt der Finanzminister der Bundesrepublik Deutschland einen Ausgaben- und Schuldenexzess, derWeiterlesen
Der Bundeshaushalt und die Finanzplanung bis 2030 sind für Schwarz-Rot ein Kraftakt. Auf der einen Seite stehen stark gestiegene Verteidigungsausgaben und hohe Investionen, auf der anderen Seite ein strenger Sparkurs. Wie kann das zusammengehen?
Das Kabinett beschließt heute den Bundeshaushalt 2027. SPD-Chef Lars Klingbeil versucht, die massiven Schulden im ARD-Sommerinterview als Erfolg zu verkaufen. Gordon Repinski und Rasmus Buchsteiner analysieren die abenteuerliche Haushaltskosmetik, für die selbst in die CO2-Rücklagen gegriffen werden muss. Im 200-Sekunden-Interview kritisiert der finanzpolitische Sprecher der Union, Fritz Güntzler, den auf Kante genähten Haushalt und fordert mehr Mut bei Steuersenkungen. Auf die Frage, warum die Union nicht selbst Subventionen streiche, wirft er dem SPD-Koalitionspartner mangelnde Kompromissbereitschaft vor. Nach dem AfD-Bundesparteitag in Erfurt steht Alice Weidel als klare Gewinnerin fest, während Tino Chrupallas Einfluss drastisch schwindet. Mit Pauline von Pezold von Inside AfD geht es um auf die Neubesetzung des Bundesvorstands, in dem sich nun vor allem Vertraute von Weidel und Björn Höcke die Macht teilen. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Was 2025 als „Herbst der Reformen“ angekündigt wurde, ist nun ein „Sommer der Reformen“ geworden. Nach den Vorschlägen zur Rentenreform hat die Bundesregierung erneut ein Reformpaket vorgestellt. Von WDR 5.
In dieser Folge spricht Paul Ronzheimer mit der Journalistin und Machtwechsel-Co-Host Dagmar Rosenfeld über die Gewinner und Verlierer des Reformpakets, den Streit um Krankschreibungen, die Kritik an den Steuerplänen und die Frage, ob Merz und Klingbeil wirklich den Mut für tiefgreifende Veränderungen haben. Außerdem geht es um Markus Söders Rolle, Bärbel Bas' überraschenden Kurswechsel und den politischen Härtetest, der die Koalition nach der Sommerpause erwartet.
Die Bundesregierung verspricht Entlastungen für Millionen Bürger, weniger Bürokratie und mehr Wachstum. Doch wie viel bleibt am Ende tatsächlich im Portemonnaie? Wer profitiert wirklich – und wer zahlt künftig sogar mehr? Gemeinsam mit Handelsblatt-Politikchef Martin Greive analysiert Paul Ronzheimer die neuen Beschlüsse der schwarz-roten Koalition: von Steuern über Kündigungsschutz bis zur Krankschreibung und den Chancen für die deutsche Wirtschaft.
Die Koalition will Menschen mit mittlerem und geringem Einkommen entlasten und hat dabei vor allem Familien im Blick.
Ab in die Tonne: Warum diese Steuerreform den wirtschaftlichen Ruin bedeutet Dieser Entwurf hat keine Nachbesserung verdient und gehört sofort komplett gestrichen. Anstatt die kollabierende Wirtschaft mit immer neuen bürokratischen Daumenschrauben zu quälen, muss endlich die Axt an die gesamte Abgabenlast gelegt werden. Nur ein radikaler Kurswechsel verhindert, dass in diesem Land endgültig die wirtschaftlichen Lichter ausgehen.Ein Kommentar von Janine Beicht.Der Koalitionsausschuss am Mittwoch im Kanzleramt sollte eigentlich der große Befreiungsschlag werden (1). Stattdessen steht eine Steuerreform (2) auf dem Tisch, die kleine und mittlere Einkommen mit minimalen Beträgen ködert, während gleichzeitig die Abgabenlast durch explodierende Sozialversicherungsbeiträge und verschobene Bemessungsgrenzen massiv steigt.Lars Klingbeil serviert der Union zwei vermeintliche Optionen, die am Ende exakt dieselbe Mogelpackung enthalten: Dem Stimmvieh sollen Steuer-Almosen zugeworfen werden, während man Spitzenverdienern und Erben das Geld aus der Tasche zieht.Die Union lässt sich hier willfährig in die Defensive drängen, während die SPD ihr linkes Umverteilungsprogramm eiskalt durchpeitscht. Die SPD verspürt überhaupt keine Lust, die Union aus dieser Umklammerung zu entlassen. Dieses Ding soll ins Reformpaket, koste es, was es wolle. Wie die Genossen sich das rechtfertigen, steht schwarz auf weiß im Abschnitt „Einkommensteuer“ des Koalitionsvertrags (3):Was hier dreist als „Entlastung“ deklariert wird, ist jedoch nichts weiter als planmäßige Substanzvernichtung. Am Ende wird nicht investiert, sondern bloß umgeschichtet, zu Lasten aller und der wirtschaftlichen Zukunftsfähigkeit dieses Landes.Zwei Modelle, ein Muster: Entlastung der Mitte auf Kosten der oberen Einkommen und der SubstanzKlingbeil legte der Union zwei Varianten vor, die beide möglichst ohne neue Schulden auskommen sollen. (4)Das erste Modell umfasst ein Entlastungsvolumen von 28 Milliarden Euro. Bezieher kleiner und mittlerer Einkommen zwischen 40.000 und 60.000 Euro brutto im Jahr würden rund 800 bis 900 Euro weniger Einkommensteuer zahlen. Mehr als 35 Millionen Steuerpflichtige profitierten insgesamt. Singles kämen bis etwa 140.000 Euro brutto noch in den Genuss einer Entlastung, verheiratete Paare bis rund 280.000 Euro. Der Grundfreibetrag stiege von 12.348 auf 12.900 Euro. Der Eingangssteuersatz bliebe bei 14 Prozent. Der Spitzensteuersatz würde erst ab 76.508 Euro zu versteuerndem Einkommen greifen, dafür aber von 42 auf 44 Prozent steigen. Die Reichensteuer setzte bereits ab 200.000 Euro ein statt wie bisher bei knapp 278.000 Euro und würde auf 49 Prozent angehoben. Zur Gegenfinanzierung plant Klingbeil neben den höheren Steuern für Spitzenverdiener einen Subventionsabbau und das Schließen von Vergünstigungen und Schlupflöchern bei der Erbschaftsteuer.Das zweite Modell fällt mit rund 17 Milliarden Euro Entlastungsvolumen deutlich kleiner aus und verzichtet jedoch auf eine Gegenfinanzierung über die Erbschaftsteuer. Die Entlastung für kleine und mittlere Einkommen läge etwa bei der Hälfte. Knapp 35 Millionen Steuerpflichtige würden profitieren. Die Grenze läge für Singles bei etwa 115.000 Euro brutto, für Verheiratete bei rund 230.000 Euro. Der Grundfreibetrag stiege etwas stärker auf 13.084 Euro. Der Spitzensteuersatz würde ebenfalls auf 44 Prozent angehoben, aber bereits ab 75.657 Euro greifen. Die Reichensteuer setzte ebenfalls ab 200.000 Euro ein, allerdings bei 48 Prozent. In beiden Modellen bliebe die Erhöhung des Grundfreibetrags deutlich hinter ursprünglichen Erwartungen zurück und der Spitzensteuersatz setzte früher ein als teilweise angekündigt....https://apolut.net/steuerreform-so-wurgt-der-staat-deutschland-ab-von-janine-beicht/
Der Takt für die Steuerreform: Ministerpräsidentenkonferenz, das Spitzentreffen am Wochenende und der Koalitionsausschuss. Diese Termine entscheiden, ob die Koalition handlungsfähig bleibt. Die SPD will spürbare Entlastungen für kleine und mittlere Einkommen, die Union pocht auf Subventionsabbau. Mit Rasmus Buchsteiner geht's um die Stimmung zwischen den Spitzen und den Reformentwurf von Lars Klingbeil, der bis kommende Woche auf keinen Fall öffentlich werden soll. Im 200-Sekunden-Interview spricht Rasmus mit Dirk Wiese, dem Parlamentarischen Geschäftsführer der SPD-Fraktion. Vor dem wichtigen Koalitionsausschuss am kommenden Mittwoch will dieser den Glauben an eine Einigung noch nicht aufgeben. Das neue Infrastruktur-Gesetz von Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) solle heute im Parlament beschlossen werden. Es soll die Genehmigungen für Brücken, Straßen und Flughäfen spürbar beschleunigen. Gemeinsam mit Cedric Looks klären wir, warum der Entwurf so umstritten war und was das konkret für Otto Normalverbraucher bedeutet. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Katrin Klingbeil from the University of Duisberg-Essen discusses the article, "The omnipresence of the letter-as-object misconception: A multilevel Latent Transition Analysis on understanding variables," published in Educational Studies in Mathematics (Volume 120). Co-author: Filip Moons Katrin's professional webpage: https://www.uni-due.de/didmath/ag_barzel/katrin-klingbeil.php Article URL: https://doi.org/10.1007/s10649-025-10428-7 List of episodes
Ein Parteitag offenbart die tiefe Zerrissenheit der FDP. Was bedeutet die jüngste Gesundheitsreform ganz praktisch für Sie? Und: ein »Konsenskränzchen« von Merz und Klingbeil. Das ist die Lage am Montagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Die ganze Geschichte hier: Dieser interne Zwist kann die FDP endgültig zerstören Die ganze Geschichte hier: So viel teurer wird Ihre Krankenkasse – oder auch nicht Mehr Hintergründe hier: Konsenskränzchen mit Arbeitgebern und Gewerkschaften? Das wird nicht gutgehen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Deutschland steht wirtschaftlich unter Druck: Die Industrie schwächelt, die Wachstumsaussichten sinken und gleichzeitig steigen die Kosten für Rente, Pflege und Gesundheit. Die Wirtschaftsweisen fordern deshalb umfassende Reformen. Doch was heißt das konkret für uns Bürger? In dieser Folge sprechen Christin Brauer, Florian Schmidt und Florian Harms über die Vorschläge des Frühjahrsgutachtens der Wirtschaftsweisen: höhere Sozialbeiträge, mögliche Einschnitte bei Krankenkassen und Pflegeversicherung, die offene Rentenfrage und darüber, warum Deutschland zwar kein Erkenntnisproblem hat, dafür aber ein massives Umsetzungsproblem. Wie schmerzhaft werden die Reformen? Kann die Bundesregierung den nötigen Kurswechsel schaffen? Und was muss sich nicht nur in der Politik, sondern auch in der Gesellschaft ändern? Haben Sie eine Anmerkung oder Frage zu dem Gespräch im Podcast? Schreiben Sie uns unter podcasts@t-online.de oder schicken Sie eine Sprachnachricht per WhatsApp an die 0151 239 694 97. Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Lars Klingbeils Deadline ist abgelaufen, die USA rücken weiter von der Nato ab, und ein CDU-Mann applaudiert etwas zu begeistert einem Grünen. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Mehr Hintergründe hier: Was jungen Familien jetzt drohen könnte Mehr Hintergründe hier: Europa muss die Nato jetzt selbst gestalten Mehr Hintergründe hier: Der leere Sessel +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
"Die Partystimmung ist vorbei", sagt Thomas Hoppe, Bundesvorsitzender des Verbands "Die jungen Unternehmer". Viele junge Unternehmer und Familienbetriebe investieren kaum noch in Deutschland, manche schauen längst ins Ausland. Nach dem jüngsten Koalitionsausschuss will Schwarz-Rot ein großes Reformpaket schnüren: Steuern, Arbeitsmarkt, Rente, Bürokratieabbau. Doch reicht das, um den Standort wieder attraktiver zu machen? Nicole Fuchs-Wiecha spricht mit Thomas Hoppe und t-online-Hauptstadtbüroleiter Florian Schmidt über Unternehmerfrust, Reformdruck, den Streit um den Acht-Stunden-Tag und die Frage, ob Deutschland wirtschaftlich noch rechtzeitig umsteuern kann. Haben Sie eine Anmerkung oder Frage zu dem Gespräch im Podcast? Schreiben Sie uns unter podcasts@t-online.de oder schicken Sie eine Sprachnachricht per WhatsApp an die 0151 239 694 97. Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Gesundheitsministerin Nina Warken spricht mit Michael Bröcker über die nächsten Reformschritte. Sie zeigt sich offen dafür, die Zahl der Kassen von derzeit rund 100 deutlich zu verringern. Dabei ist Warken nicht überzeugt, dass weniger Kassen auch geringere Kosten bedeuten: „In Österreich hat man gesehen, dass die Zusammenlegung tatsächlich nicht die gewünschten Effekte gehabt hat". [12:42] Finanzminister Lars Klingbeil hat die neuen Prognosen zur Steuerentwicklung vorgestellt. Es fehlen Milliarden. Klingbeil macht externe Faktoren verantwortlich und nennt dabei vor allem den Krieg gegen den Iran als Ursache. [01:43] Michael Bröcker hat beim 55. St. Gallen Symposium das Geopolitik-Panel „The Power of Politics vs. Power Politics" moderiert. Kelly Craft, ehemalige UN-Botschafterin der USA, lieferte den prägnantesten Satz des Panels über Trumps Verhältnis zur Weltpolitik: „He is the UN. He doesn't need the United Nations. He has the Oval Office." [04:47]Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren Werbepartnern Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
„Truppenbesuch: Merz und Klingbeil beim Heer“ – so lautet die Überschrift zu einem ARD-Beitrag. Was der Bundeskanzler der Republik und der Vizekanzler dort machen, bleibt unklar – selbst wenn die ARD erklärt und erklärt. Die Landstreitkräfte haben, so heißt es, in Munster gezeigt, „wie sie altbekannte Waffensysteme mit Drohnen und KI-Aufklärung kombinieren“. Man möchteWeiterlesen
Friedrich Merz kämpft an mehreren Fronten zugleich. Nach dem TV-Interview des Bundeskanzlers bei Caren Miosga analysieren Paul Ronzheimer und Filipp Piatov, wie Merz auf die Krise seiner Regierung reagiert - und ob seine Botschaften wirklich verfangen. Es geht um den Druck aus der eigenen Union, den Streit mit der SPD, die Debatte über Steuererhöhungen und den Satz: „Ich habe keine Vollmacht, die CDU umzubringen.“ Außerdem sprechen Paul und Filipp über Donald Trump, den angekündigten Truppenabzug aus Deutschland, neue Spannungen im transatlantischen Verhältnis - und die Frage, ob Merz noch eine klare Strategie gegen seine Umfragekrise hat.
Der April war für Verbrenner-Fahrer einer der teuersten Monate seit Einführung des Iran-Kriegs. Und nicht nur deshalb war der keine wirklich gute Idee, sagt Friedrich Merz und hat sich damit den Groll von König Donald zugezogen. Der hat nämlich eine ganz kurze Lunte. So kurz, dass sich inzwischen schon die Wissenschaft mit diesem Naturphänomen Trump beschäftigt. Gegen die hohen Spritpreise hat die Bundesregierung zum Glück auch etwas ohne den amerikanischen Wüterich unternommen. Gut, das hat zwar nicht geholfen, aber immerhin war sie nicht untätig, die schwarz-rote Koalition. Sie scheint nur gewisse Lieferengpässe bei den Reformen zu haben. Immerhin haben sich CDU/CSU und SPD im Kabinett auf eine Gesundheitsreform geeinigt. Mal abwarten, wie viel von der übrig bleibt, wenn sie durch den Bundestagswolf gedreht wurde. Die Kosten all dieser Regierungsmaßnahmen dürfen die Raucher (beim Spritrabatt) und die Softdrinks-Trinker (bei der Gesundheitsreform) bezahlen und werden damit zu unserer aller Helden. Mehr Mitgefühl gab es eigentlich nur für Buckelwal Timmy, der gleich mehrfach auf deutschen Sandbänken gestrandet war und schließlich doch noch ins weite Meer entlassen werden konnte. Idee für die Fischer in der Ostsee: Lieber mal auf Whale-Watching setzen. Als Gast in dieser Ausgabe begrüßt Moderator Stephan Fritzsche den Kabarettisten Florian Schroeder. Unser Podcast-Tipp zum 80. Geburtstag von Udo Lindenberg: https://www.ardsounds.de/sendung/udo-ein-leben-an-der-grenze/urn:ard:show:2c0e4a243b0dd157/
Merz im freien Fall: Drei Viertel unzufrieden, Trump erhöht den Druck +++ Merz im Vertrauensabsturz: Drei Viertel unzufrieden +++ Trump setzt Merz unter Druck: Soldaten raus, Zölle rauf +++ Baden-Württemberg: Özdemir vor der Macht und AfD draußen halten +++ Rheinland-Pfalz: Mainz ändert Verfassung, hält ebenso AfD draußen und Ahrtal muß warten +++ Kubicki rechnet mit Merz ab: „Alles nur vorgetäuscht“ - Klingbeil kann gut Ukulele spielen +++ Wadephul in Rabat: „Fachkräfte“ und neue Migrationsbaustelle +++ Bahnfahren mit Ferrari – vielleicht wird Bahn dann pünktlicher +++ TE Energiewendewetter +++ Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Droht Deutschland eine Staatskrise? In dieser Folge spricht Paul Ronzheimer mit CDU-Politiker und Ex-Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier über die Krise der Merz-Regierung, den Streit zwischen Union und SPD und die Frage, ob diese Koalition überhaupt noch handlungsfähig ist. Altmaier warnt ungewöhnlich deutlich vor einem Vertrauensverlust in den Staat, spricht über Fehler im Kanzleramt, fehlende Reformziele und darüber, warum Neuwahlen oder eine Minderheitsregierung aus seiner Sicht keine einfachen Lösungen wären. Außerdem geht es um Friedrich Merz' Führungsstil, die Rolle von Thorsten Frei, die Verantwortung der Merkel-Jahre - und um Donald Trumps Angriffe auf den Bundeskanzler.
What if returning just 10% of what God has already given you could transform your trust in Him—and fuel a global mission? Far from a burden or ancient ritual, biblical tithing reveals a God who owns everything yet invites us to test His faithfulness. This thoughtful exploration shows how the Adventist Church's unique solidarity-based system supports pastors, teachers, missionaries, schools, and media across continents, turning our giving into practical partnership with Jesus. Discover why tithe isn't about buying blessings but learning daily dependence, experiencing miracles, and advancing God's kingdom together. A fresh, encouraging look at how money and faith belong together. Listen now.
Themen u.a: Die Abschaffung des Ehegattensplittings und die Mitversicherung in der Krankenkasse können Mütter in Arbeit bringen, reichen aber nicht für eine Gleichberechtigung, meint unser Gast, die Soziologin Jutta Allmendinger. Und: der Außenkanzler ist zu getrieben von der Innenpolitik. Von WDR 5.
Das Wichtigste für Sie am Mittwoch: Heute dreht sich vieles um Geld. In Berlin stellt Klingbeil die Eckwerte für den Haushalt 2027 vor, und in Washington entscheidet die Fed über den Leitzins. Außerdem: Großer Abschied für Winfried Kretschmann.
Der Haushaltsentwurf für 2027 steht. Trotz Investitionen und Reformen steigt die Neuverschuldung deutlich an. Kann diese Regierung überhaupt noch sparen?
Das Wichtigste für Sie am Mittwoch: Heute dreht sich vieles um Geld. In Berlin stellt Klingbeil die Eckwerte für den Haushalt 2027 vor, und in Washington entscheidet die Fed über den Leitzins. Außerdem: Großer Abschied für Winfried Kretschmann.
Zerbricht die Regierung an ihren eigenen Reformversprechen? Paul Ronzheimer spricht mit Politikchef RTL und ntv Nikolaus Blome über die Krise der Merz-Regierung: über gebrochene Wahlversprechen, die knappe Mehrheit im Bundestag, wachsenden Frust in der Union und die Frage, ob Friedrich Merz seine großen Reformen überhaupt noch durchsetzen kann. Es geht um die Vertrauensfrage als politisches Druckmittel, den Streit mit der SPD, mögliche Kanzleralternativen – und darum, warum die nächsten Wochen für diese Bundesregierung entscheidend werden könnten.
Der Tag in 2 Minuten – vom 27.4.
Finanzminister Klingbeil will härter gegen Steuerbetrug vorgehen. Immer mehr Radfahrer sterben im Straßenverkehr. Und US-Präsident Trump soll den Secret Service beim Attentat in Washington gebremst haben. Das ist die Lage am Montagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Gesetzesänderung geplant: Klingbeil will härter gegen Steuerbetrug vorgehen Zahlen des Statistischen Bundesamts: Immer mehr Radfahrer sterben im Straßenverkehr Anschlagsversuch bei Korrespondentendinner: Dieser Attentäter kommt Trump nicht ungelegen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Themen: Spotify veröffentlicht Liste der meistgestreamten Musik der Unternehmensgeschichte; Schon wieder Diskussionen um den Spritpreis; Merz soll Klingbeil beim Koalitionsgipfel angebrüllt haben; Schah-Sohn Pahlavi in Berlin mit Tomatensoße attackiert; Wie gespalten ist unsere Gesellschaft?; Soll Italien statt Iran an der Fußball-WM der Männer teilnehmen? und Tempelbesucher müssen in Indien Kuhurin trinken Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die Koalition zofft sich um die Rente, warum genau ist schwer zu sagen. Dabei mangelt es keinesfalls an Streitthemen. Wir sprechen über den Zustand der Koalition und ihre Zukunft.
Ein Tankrabatt von 17 Cent und ein „Krisenbonus“. Viel steht nicht auf der Habenseite des Energiepreisgipfels der Koalition vom Wochenende. Aber maulen muss man deshalb nicht. Denn viel bedeutender ist, was CDU und CSU nicht haben durchsetzen können: die Abschaffung des 1. Mai. Bei dem Triumph erscheinen die Opfer, die Klingbeil, Bas und Co. bringenWeiterlesen
Paul Ronzheimer spricht mit Stern-Politikchef Veit Medick über die neue Entlastung der Merz-Regierung, den Streit hinter den Kulissen und die Frage, ob die Koalition bei Gesundheit, Steuern und Reformen jetzt wirklich ins Handeln kommt – oder weiter im Chaos stecken bleibt.
Der Vizekanzler lädt eine hochkarätige Runde ins Finanzministerium, die US-Truppen dürften erst mal in Deutschland bleiben, und die AfD geht schon mal zum entspannten Teil über. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Der riskante Plan der mächtigsten Politiker des Landes Die ganze Geschichte hier: Zieht Trump jetzt US-Truppen aus Deutschland ab? Mehr Hintergründe hier: Das Trump-Dilemma der Rechtsextremen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Moskau un Kiew maakt Füerpaus för eenenhalf Daag künnig +++ Klingbeil laadt hüüt to Energiepries-Toppdrepen in +++ Gewalt gegen Lehrkräft nimmt düütlich to +++ Floogmaten streiken bi de Lufthansa +++ Koppknaken twuschen Cloppenborg un Ahlhorn funnen +++ Dat Weer
Die hohen Spritpreise zwingen Deutschland in eine Tempolimit-Debatte. Das Finanzministerium konkretisiert die Pläne für eine Reform des Ehegattensplittings. Und Wladimir Putin hat Angst vor Pappfiguren. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Hier geht's zu den Artikeln: Geopolitik infolge des Irankrieges: Jetzt hat der Kampf um die Energie der Zukunft wirklich begonnen Pläne des Finanzministers: So will Klingbeil das Ehegattensplitting ersetzen Satirische Karnevalswagen: Russisches Gericht verurteilt deutschen Bildhauer Jacques Tilly in Abwesenheit zu mehr als acht Jahren Haft +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Landtagswahlen im Südwesten der Republik sind nicht so gut gelaufen für die SPD. Wie geht es jetzt weiter mit der Partei und der Koalition in Berlin? Lars Klingbeil hat erst mal eine "Rüttel-Rede" gehalten. WDR 2 Satiriker Wilfried Schmickler über die Krise der Sozialdemokraten. Von Wilfried Schmickler.
Zwischen Iran-Krieg und Achterbahnfahrt an den Märkten wagt die SPD den „Schröder-Moment“: Während Lars Klingbeil mit heiligen Kühen bricht und mehr Arbeit einfordert, streiten die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über den wahren Gehalt dieser Reformrede. Ist es eine echte Agenda-Wende oder nur politische Kosmetik? Außerdem: Warum eine „stille Revolution“ beim Altersvorsorge-Depot die Rente retten könnte, während Langsess und CTS Eventim die Börsenwoche auf den Kopf stellen. DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Chelsea Spieker präsentiert das Morning Briefing.
Bahn-Chefin Palla stellt die ernüchternde Jahresbilanz des Konzerns vor. SPD-Chef Klingbeil sucht Unterstützer für die Abschaffung des Ehegattensplittings. Der Irankrieg macht die Weltwirtschaft nervös und Trump verschiebt sein Ultimatum. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Die ganze Geschichte hier: Die Bahn könnte der Gewinner der hohen Spritpreise sein – doch es gibt einen Haken Mehr Hintergründe hier: Von diesen drei Faktoren hängt besonders ab, wieviel Frauen arbeiten Die ganze Geschichte lesen Sie hier: Aus Trumps Iran-Desaster wurde ein Krieg gegen die Weltwirtschaft +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Im Bundestag wird über einen Gesetzentwurf debattiert, der vor Deepfakes schützen soll. In Iran könnte ein Hardliner zum Mann der Stunde werden. Und der SPD-Chef will sich einen Ruck geben. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Grüne legen eigenen Gesetzentwurf zu digitaler Gewalt vor Die ganze Geschichte hier: »Ich gehörte zu denen, die auf der Straße Schläge austeilten, und darauf bin ich stolz« Die ganze Geschichte hier: Klingbeils letzte Karte +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Tag in 2 Minuten – vom 25.3.