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Deutsch-italienische Regierungskonsultationen in Rom, Ukraine-Gespräche in Abu Dhabi, Lage im Iran nach den Massenprotesten: Hoffnungsträger Reza Pahlavi?, Proteste nach tödlichen Schüssen eines ICE-Beamten weiten sich aus in Minneapolis, Weitere Meldungen im Überblick, Ende der Panda-Diplomatie: Japans Lieblinge müssen zurück nach China, Das Wetter
„Es war wie im Krieg“ – so beschreiben Iranerinnen und Iraner die Tage nach dem jüngsten Volksaufstand gegen das Mullah-Regime. Sicherheitskräfte schossen mit scharfer Munition auf Demonstrierende, Menschenrechtsorganisationen sprechen von Massakern. Auch die Vereinten Nationen sehen Hinweise auf mögliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Innerhalb weniger Tage sollen die Todeszahlen in die Tausende gegangen sein. Eltern suchen nach ihren Kindern, viele Opfer wurden gezielt erschossen – auch in der Hauptstadt Teheran. Die Proteste richten sich gegen ein Regime, das den Menschen seit Jahrzehnten Freiheit und wirtschaftliche Perspektiven verwehrt. In dieser Weltspiegel-Podcast-Folge ordnen wir die dramatische Lage im Iran ein – mit einem Augenzeugen, der während der Proteste vor Ort war, und mit unserer ARD-Korrespondentin Katharina Willinger. Wir sprechen über die Brutalität des Regimes, den Einfluss der iranischen Revolutionsgarde, die Hoffnungen vieler Iranerinnen und Iraner auf internationale Unterstützung, über die Haltung der USA und die Aussagen von Donald Trump sowie über die Macht von Ajatollah Ali Chamenei. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Roman Maruhn, Caroline Mennerich ------ Unser Extra-Folge zum Iran vom 13.1. https://1.ard.de/Massenproteste_im_Iran_WeltspiegelPodcast?p=wsp Unser Podcast-Tipp: Berlin Code kurz.ard.de/berlincode Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
„Es war wie im Krieg“ – so beschreiben Iranerinnen und Iraner die Tage nach dem jüngsten Volksaufstand gegen das Mullah-Regime. Sicherheitskräfte schossen mit scharfer Munition auf Demonstrierende, Menschenrechtsorganisationen sprechen von Massakern. Auch die Vereinten Nationen sehen Hinweise auf mögliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Innerhalb weniger Tage sollen die Todeszahlen in die Tausende gegangen sein. Eltern suchen nach ihren Kindern, viele Opfer wurden gezielt erschossen – auch in der Hauptstadt Teheran. Die Proteste richten sich gegen ein Regime, das den Menschen seit Jahrzehnten Freiheit und wirtschaftliche Perspektiven verwehrt. In dieser Weltspiegel-Podcast-Folge ordnen wir die dramatische Lage im Iran ein – mit einem Augenzeugen, der während der Proteste vor Ort war, und mit unserer ARD-Korrespondentin Katharina Willinger. Wir sprechen über die Brutalität des Regimes, den Einfluss der iranischen Revolutionsgarde, die Hoffnungen vieler Iranerinnen und Iraner auf internationale Unterstützung, über die Haltung der USA und die Aussagen von Donald Trump sowie über die Macht von Ajatollah Ali Chamenei. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Roman Maruhn, Caroline Mennerich ------ Unser Extra-Folge zum Iran vom 13.1. https://1.ard.de/Massenproteste_im_Iran_WeltspiegelPodcast?p=wsp Unser Podcast-Tipp: Berlin Code kurz.ard.de/berlincode Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Russland und China äußerten sich nur verhalten zu dem jüngsten Aufbegehren Hunderttausender Iraner gegen das Mullah-Regime. Hier sind die Gründe für das Schweigen der Führung beider Großmächte.
Nach den heftigen Protesten im Iran hat das Regime erneut die Kontrolle über die verschiedenen Regionen übernommen. Tausende sind bei ihrem Protest gegen die Mullahs gestorben. Waren die Proteste also vergebens und sind die Demonstrierenden von der US-Regierung in Stich gelassen worden? Das analysiert Walter Posch von der Landesverteidigungsakademie.
Nach wochenlangen Massenprotesten scheint sich die Lage im Iran vorerst zu beruhigen. Während auf den Straßen Teherans wieder Alltag einkehrt, bleibt die politische Situation angespannt: Berichte über massive Gewalt, internationale Warnungen, diplomatische Rückzüge und neue Umsturzpläne des Exilprinzen Reza Pahlavi prägen das Bild.
Anfang des Jahres flammten plötzlich große Proteste im Iran auf – und wurden vom Regime brutal erstickt. Auf die große Freiheitshoffnung folgten Massaker und Internetsperre. Während die Menschen im Land weiter auf Hilfe warten, zögert Donald Trump trotz seiner Kriegsrhetorik. Bleiben die Iraner allein - oder kommt doch noch ein westlicher Befreiungsschlag? WELT-Nahostexperte Daniel-Dylan Böhmer ordnet die Lage ein und erklärt, was die Proteste für die Zukunft des Regimes bedeuten. Redaktion: Antonia Beckermann, Wim Orth Produktion: Serdar Deniz „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Das iranische Regime hat die friedlichen Proteste mit brutaler Gewalt niedergeschlagen. Am Anfang drangen noch Bilder an die entsetzte Weltöffentlichkeit, aber inzwischen hat das Regime eine Internetsperre verhängt. Tausende Menschen sollen getötet worden sein. Von WDR 5.
In dieser Episode sprechen wir über die Proteste der letzten Wochen im Iran und teilen einige bewegende Nachrichten von iranischen Hörer*innen, die in Deutschland leben. In unserem Thema der Woche sprechen wir über unseren Umgang mit Nachrichten: Was ist die richtige Nachrichtendiät? Wie informieren wir uns? Und wie schafft man es, optimistisch zu bleiben? Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Darüber redet Deutschland: Proteste im Iran tagesschau: Nachrichten zum Thema Iran Mahsa Amini und die Proteste im Iran (Easy German Podcast 323) Film: Ein einfacher Unfall (Wikipedia) Thema der Woche: Unsere Nachrichtendiät Sendung: Tagesschau 20 Uhr Podcast: Lage der Nation Versammlungen im Land Berlin (Polizei Berlin) Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Fast 26 Jahre haben die Verhandlungen gedauert. Heute nun unterzeichnen die Spitzen der Europäischen Union in Paraguay das Mercosur-Abkommen, das Handelsabkommen mit der Wirtschaftsgemeinschaft Mercosur - mit den Ländern Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:05) Nachrichtenübersicht (05:44) Was bringt das EU-Mercosur-Handelsabkommen? (14:49) Proteste in Bern gegen das iranische Regime (18:52) Videos aus dem Iran zeigen Ausmass der staatlichen Gewalt (23:22) Der erste Eruv der Schweiz in Zürich
Daniela Sepehri ist Deutsch-Iranerin und Aktivistin. Wie sie auf die Proteste blickt.
Ghassim, Armin www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Brinkmann, Sören www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Der Mut derjenigen, die sich dieser Tage im Iran auf die Straßen wagen, ist nicht zu überschätzen. Aber wird dieser Mut am Ende auch belohnt? Während die Bilder von Leichensäcken auf den Straßen die Welt schockieren, ist die Zukunft des Iran auch Wochen nach Beginn der Proteste völlig offen. Exilaktivisten schätzen, dass bisher rund 2500 Menschen getötet wurden, oppositionelle Fernsehsender sprechen gar von bis zu 12.000 Toten. Zehntausende wurden verletzt und inhaftiert. US-Präsident Donald Trump hatte offenkundig vor, militärisch eingreifen. “HILFE IST AUF DEM WEG” an die Protestierenden gerichtet. Aber bislang folgte nicht. Er habe von “sehr wichtigen Quellen auf der anderen Seite” gehört, dass das “Töten in Iran aufgehört habe”, erklärt er nun. Ein US-Flugzeugträger ist trotzdem auf dem Weg in die Region. Wie geht es weiter für Iran? Greifen die USA doch noch ein? Und könnte die Mullahs in Teheran, die bisang noch jede Protestwelle überstanden haben, nun wirklich stürzen? Der Apofika-Presseklub mit Shahrzad Eden Osterer (Bayerischer Rundfunk), Susanne Koelbl (Spiegel), Katharina Willinger (ARD) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Nach tagelangen Protesten und einem brutalen Vorgehen des Regimes steht Iran unter massivem innerem Druck. Warum das Regime trotzdem hält – und weshalb gerade wirtschaftliche Machtstrukturen einen Sturz verhindern.
Wegen der anhaltenden Proteste im Bundesstaat Minnesota hat US-Präsident Donald Trump mit einem Militäreinsatz gedroht.
Die Europäer kümmern sich jetzt auch um Grönland. US-Präsident Trump droht Minneapolis. Und in Iran kehrt eine bleierne Ruhe ein. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe: Wie bedeutend Grönland für Trumps Golden Dome ist Mehr Hintergründe: So formiert sich Widerstand gegen die ICE-Einsätze Mehr Hintergründe: So will die EU den Iranern beim Regimesturz helfen+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Wie immer beginnen wir unser Programm mit einer Diskussion über aktuelle Ereignisse. Seit Ende Dezember gibt es im Iran landesweit große Proteste. Nun hängt die Zukunft des Iran davon ab, wer länger durchhält: die Regierung oder das Volk. Mit dem Anwachsen der Proteste hat die iranische Regierung immer weniger Optionen. Danach sprechen wir über die Eröffnung von Anhörungen vor dem höchsten Gericht der Vereinten Nationen, wo darüber entschieden wird, ob Myanmar Völkermord an den Rohingya begangen hat. In diesem Fall wird argumentiert, dass die „Säuberungsaktionen" des Militärs von Myanmar im Jahr 2017 im Bundesstaat Rakhine gegen die Völkermordkonvention von 1948 verstoßen haben. Die Militärregierung von Myanmar weist die Vorwürfe zurück. In unserem Wissenschaftsteil diskutieren wir die Bedeutung einer vor Kurzem durchgeführten chemischen Analyse von Gesteinsproben unter dem grönländischen Eisschild. Die Analyse deutet darauf hin, dass die Region vor etwa 7.100 Jahren eisfrei war. Und zum Schluss sprechen wir über eine Flut von Memes auf Social Media, die auf Nicolás Maduros Trainingsanzug basieren. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Verbs with Prepositions (Part 2). Seit 2008 wird in Deutschland das „Instrument des Jahres" gewählt. Dies soll Musikinstrumente in den Mittelpunkt rücken, die zu wenig Aufmerksamkeit bekommen, obwohl sie aufgrund ihrer Vielseitigkeit viel populärer sein sollten. Das Instrument des Jahres 2026 ist das Akkordeon. In einem Interview im vergangenen Sommer mit der deutschen Fernsehanstalt ARD konnte – oder wollte – AfD-Politikerin Alice Weidel keine drei Dinge nennen, die in Deutschland richtig gut laufen. Vielleicht können wir beide ihr hier ein wenig aushelfen, Jana. Was ist denn alles in Butter in Deutschland? Genau das ist auch die Redewendung dieser Woche: Alles in Butter. Riesige Protestwelle im Iran bedroht das islamistische Regime UN-Gericht startet Völkermord-Prozess gegen Myanmar Beunruhigende Fakten über das Abschmelzen des Eises in Grönland Nicolás Maduros Trainingsanzug sorgt für Social-Media-Hype Akkordeon ist Instrument des Jahres 2026 Drei Dinge, die in Deutschland richtig gut laufen
Viele Kommentare beschäftigen sich heute mit der Frage: Was wird US-Präsident Trump tun? Und das in Bezug auf gleich zwei Themen: die Proteste im Iran und die Grönland-Frage. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Wie immer beginnen wir unser Programm mit einer Diskussion über aktuelle Ereignisse. Seit Ende Dezember gibt es im Iran landesweit große Proteste. Nun hängt die Zukunft des Iran davon ab, wer länger durchhält: die Regierung oder das Volk. Mit dem Anwachsen der Proteste hat die iranische Regierung immer weniger Optionen. Danach sprechen wir über die Eröffnung von Anhörungen vor dem höchsten Gericht der Vereinten Nationen, wo darüber entschieden wird, ob Myanmar Völkermord an den Rohingya begangen hat. In diesem Fall wird argumentiert, dass die „Säuberungsaktionen" des Militärs von Myanmar im Jahr 2017 im Bundesstaat Rakhine gegen die Völkermordkonvention von 1948 verstoßen haben. Die Militärregierung von Myanmar weist die Vorwürfe zurück. In unserem Wissenschaftsteil diskutieren wir die Bedeutung einer vor Kurzem durchgeführten chemischen Analyse von Gesteinsproben unter dem grönländischen Eisschild. Die Analyse deutet darauf hin, dass die Region vor etwa 7.100 Jahren eisfrei war. Und zum Schluss sprechen wir über eine Flut von Memes auf Social Media, die auf Nicolás Maduros Trainingsanzug basieren. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Verbs with Prepositions (Part 2). Seit 2008 wird in Deutschland das „Instrument des Jahres" gewählt. Dies soll Musikinstrumente in den Mittelpunkt rücken, die zu wenig Aufmerksamkeit bekommen, obwohl sie aufgrund ihrer Vielseitigkeit viel populärer sein sollten. Das Instrument des Jahres 2026 ist das Akkordeon. In einem Interview im vergangenen Sommer mit der deutschen Fernsehanstalt ARD konnte – oder wollte – AfD-Politikerin Alice Weidel keine drei Dinge nennen, die in Deutschland richtig gut laufen. Vielleicht können wir beide ihr hier ein wenig aushelfen, Jana. Was ist denn alles in Butter in Deutschland? Genau das ist auch die Redewendung dieser Woche: Alles in Butter. Riesige Protestwelle im Iran bedroht das islamistische Regime UN-Gericht startet Völkermord-Prozess gegen Myanmar Beunruhigende Fakten über das Abschmelzen des Eises in Grönland Nicolás Maduros Trainingsanzug sorgt für Social-Media-Hype Akkordeon ist Instrument des Jahres 2026 Drei Dinge, die in Deutschland richtig gut laufen
Zehntausende Iraner demonstrierten tagelang. Nun sind die Proteste abgeebbt. Grund ist wohl die Brutalität, mit der das Regime Menschen auf der Straße töten ließ. Und: Der Bundestag berät, ob der strenge Schutz für den Wolf endet. Armbrüster, Tobias
Im Iran bleibt die Lage angespannt. Bis dato zeichnen sich offiziell bereits mehr als 2.000 Todesopfer infolge der Proteste gegen die Führung in Teheran ab. US-Präsident Trump sagt der Opposition Unterstützung zu. Israel und arabische Golfstaaten raten derzeit jedoch noch von Militärschlägen ab.
Das iranische Regime lässt die Proteste im Land blutig niederschlagen. Wie viele Todesopfer es bereits gegeben hat, lässt sich nur schwer sagen. Verschiedene Quellen gehen aber von über 2000 Todesopfern aus. Damit dürfte die Protestwelle eine der tödlichsten der letzten Jahrzehnte sein. Weitere Themen in dieser Sendung: · US-Präsident Donald Trump hat dem Regime im Iran erneut gedroht. In einem Fernsehinterview hat Trump die iranische Regierung davor gewarnt, Demonstrierende hinzurichten. Und er hat angekündig, im Falle von Hinrichtungen würden die USA scharfe Massnahmen ergreifen. Was das für Massnahmen wären, sagte er nicht. · Das vergangene Jahr war das drittwärmste seit Beginn der Aufzeichnungen. Wärmer als 2025 waren nur die beiden Jahre davor. Das zeigen die Zahlen des EU-Beobachtungssystems Copernicus. Damit sei es erstmals während drei Jahren mehr als 1,5 Grad wärmer gewesen als im vorindustriellen Zeitalter. · Das eidgenössische Parlament diskutiert über eine nationale Strategie für die HPV-Impfung. Rund 80 Prozent der sexuell aktiven Menschen infizieren sich einmal im Leben mit HPV. Damit ist HPV eine der häufigsten Geschlechtskrankheiten der Schweiz.
Erneut eskaliert im Iran eine Protestwelle. Berichte von tausenden Toten und die Angst vor Hinrichtungen alarmieren. Warum die Proteste gegen das Mullah-Regime diesmal eine breitere Basis haben und welche Ziele der US-Präsident Donald Trump verfolgt, erzählt in dieser 11KM-Folge ARD-Korrespondentin Katharina Willinger. Und wir fragen sie auch: Welche Rolle spielt Reza Pahlavi, der Sohn des ehemaligen Schahs, dabei? Aktuelle Infos von Katharina Willinger und ihrem Team zur Entwicklung im Iran findet ihr hier: https://www.tagesschau.de/thema/iran Hier findet ihr alle bisherigen 11KM-Folgen zum Iran: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Iran Hier geht's zu “Lost in Nahost”, unserem Podcast-Tipp: https://www.ardaudiothek.de/sendung/lost-in-nahost-der-podcast-zum-krieg-in-israel-und-gaza/urn:ard:show:5ef19b01d54f725b/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Sebastian Schwarzenböck Mitarbeit: Nadja Mitzkat, Nicole Dienemann Host: David Krause Produktion: Viktor Fölsner-Veress, Christine Frey, Marie-Noelle Svihla und Christine Dreyer Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Il regime iraniano ha intensificato la repressione delle grandi manifestazioni cominciata a Teheran alla fine di dicembre, ma i manifestanti non si fermano. Con Paola Rivetti, scienze politiche e relazioni internazionali alla Dublin City University.Dopo più un anno di detenzione arbitraria nel carcere di massima sicurezza El Rodeo, alla periferia di Caracas, in Venezuela, il cooperante italiano Alberto Trentini è stato liberato nelle prime ore del 12 gennaio. Con Anna Meli, giornalista e presidente del CospeOggi parliamo anche di:Romania • “In giro per il mondo a imparare il mestiere” di Oana Filip.https://www.internazionale.it/magazine/oana-filip/2026/01/08/in-giro-per-il-mondo-a-imparare-il-mestiereRaiPlay • Trentaminutigiovani, con Kabir Bedi, a cura di Enzo Balboni, su RaiTechehttps://www.teche.rai.it/2026/01/kabir-bedi-sandokan/Ci piacerebbe sapere cosa pensi di questo episodio. Scrivici a podcast@internazionale.it Se ascolti questo podcast e ti piace, abbonati a Internazionale. È un modo concreto per sostenerci e per aiutarci a garantire ogni giorno un'informazione di qualità. Vai su internazionale.it/abbonatiConsulenza editoriale di Chiara NielsenProduzione di Claudio Balboni e Vincenzo De SimoneMusiche di Tommaso Colliva e Raffaele ScognaDirezione creativa di Jonathan ZentiCi piacerebbe sapere cosa pensi di questo episodio. Scrivici a podcast@internazionale.it Se ascolti questo podcast e ti piace, abbonati a Internazionale. È un modo concreto per sostenerci e per aiutarci a garantire ogni giorno un'informazione di qualità. Vai su internazionale.it/abbonatiConsulenza editoriale di Chiara NielsenProduzione di Claudio Balboni e Vincenzo De SimoneMusiche di Tommaso Colliva e Raffaele ScognaDirezione creativa di Jonathan Zenti
In Minneapolis kommt es zu Protesten gegen die US-Einwanderungs- und Zollbehörde, nachdem vergangene Woche eine Frau während einer Razzia getötet wurde. Zehntausende Menschen sind am Samstag auf die Straße gegangen.
Der Tag in 2 Minuten – vom 13.1.
Themen sind der Streit zwischen US-Präsident Donald Trump und US-Notenbankchef Jerome Powell sowie die Lage rund um die regierungskritischen Proteste im Iran. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Die Themen: Niedersachsen will schriftliches Dividieren in Grundschulen abschaffen; Friedrich Merz in Indien; Bayern setzt Unterstützung für Ludwig-Erhard-Gipfel aus; Proteste in Iran; Trumps Angriff auf Fed-Chef Powell; Anschuldigungen gegen Ex-HSV-Vorstand Stefan Kuntz und die Golden Globes 2026 Hosts der heutigen Folge sind Markus Feldenkirchen (DER SPIEGEL) und Yasmine M'Barek (Zeit Online) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Das iranische Regime schlägt die Massenproteste blutig nieder. Trotzdem geben die Menschen nicht auf. Das Land ist in einer "historischen Situation", meint Politologe und Autor Ali Fathollah-Nejad. Kommt jetzt der Regimewechsel? Gast? Ali Fathollah-Nejad, Direktor des Center for Middle East and Global Order (CMEG), er lehrt Nahostpolitik und internationale Sicherheit an der Hertie School in Berlin und ist Autor des Buches "Iran - Wie der Westen seine Werte und Interessen verrät". Text und Moderation? Caroline Amme Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Erstmals seit 90 Jahren sollen wieder Olympische Winterspiele in der Schweiz stattfinden: Das dezentrale Konzept sieht für 2038 Wettkämpfe in allen Landesteilen und Sprachregionen vor – ein Novum in der Geschichte der Olympischen Spiele. Unser Inlandredaktor schätzt die Chancen der Schweiz ein. Weitere Themen: · US-Präsident Trump reagiert auf die Proteste im Iran: Die USA wollen für Länder, die mit dem Iran Geschäfte machen, 25 Prozent Zölle erheben, gab Trump bekannt. Die Zölle sollen ab sofort gelten. Hintergrund ist das gewaltsame Vorgehen des Regimes gegen Demonstrierende, bei dem hunderte Menschen ums Leben gekommen sind. · Der US-Bundesstaat Minnesota und die beiden grössten Städte des Staates verklagen die US-Regierung. Sie wollen damit den Einsatz der Einwanderungsbehörde ICE stoppen. Der ICE-Einsatz verstosse gegen die US-Verfassung. Letzte Woche hatte ein ICE-Beamter in Minneapolis eine 37-jährige US-Amerikanerin erschossen. · Die spanische Polizei meldet einen grossen Schlag gegen den internationalen Drogen-Handel: Gut 500 Kilometer vor den Kanarischen Inseln haben Spezialeinheiten im Atlantik ein Frachtschiff mit knapp zehn Tonnen Kokain beschlagnahmt – soviel wie noch nie auf einmal. Laut der Polizei kam das Schiff aus Brasilien. Das Kokain war in einer Ladung Salz versteckt.
L'uccisione di Renee Good da parte di un agente dell'ICE (Immigration and Customs Enforcement) a Minneapolis ha scatenato proteste diffuse negli Stati Uniti, con migliaia di persone in strada sia nella città del Midwest sia in altre grandi città americane. Migliaia di manifestanti sono scesi in piazza per contestare l'operato dell'ICE, e le autorità hanno effettuato arresti durante le manifestazioni.
Barrikaden brennen, Menschen sterben: Tausende Menschen protestieren im Iran, das Regime reagiert mit brutaler Gewalt. Was kann die EU mit Sanktionen ausrichten? Und: Erste Länder sperren Musks Chatbot Grok wegen KI-generierter Nacktbilder. Schulz, Josephine
Mindestens 78 Tote. Tausende verhaftet. Das Internet abgeschaltet. Dennoch weiten sich die Demonstrationen im Iran aus. Noch stehen die Streitkräfte auf Seiten der Regierung. Was aber kommt auf das Land zu, wenn die Mullahs fliehen?
Irans Regime gibt nicht nach – seine Gegner auch nicht. Der Internationale Gerichtshof befasst sich mit einer Genozidklage. Und: Vizekanzler und Außenminister treffen US-Vertreter in Washington. Das ist die Lage am Montagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: So breiten sich die Proteste in Iran aus Mehr Hintergründe zur Krise des Völkerrechts hier: »Der Internationale Strafgerichtshof dümpelt führungslos dahin« Mehr Hintergründe hier: Mit dänischen Kampfjets in Richtung Washington+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Auch heute steht die Lage im Iran angesichts der andauernden Proteste und der steigenden Opferzahlen im Mittelpunkt. Daneben geht es um die Äußerungen von US-Gesundheitsminister Kennedy zum Umgang Deutschlands mit der Corona-Pandemie. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Ingo Zamperoni und Jiffer Bourguignon ordnen eine Woche ein, in der sich in den USA die Ereignisse überschlagen: Tödliche Schüsse bei einem Einsatz der Einwanderungsbehörde ICE in Minneapolis führen zu landesweiten Protesten. Sie wecken Erinnerungen an den Tod von George Floyd. Ingo und Jiffer sprechen dazu mit ARD-Korrespondentin Sarah Schmidt, die aus Minneapolis über die Proteste berichtet, die allerdings bislang nicht das Ausmaß der Black-Lives-Matter-Bewegung erreicht haben, so Sarahs Einschätzung. „Mal schauen, ob die Leute sich auch trauen, weiter aufzustehen.“ Und auch außenpolitisch brodelt es: Greift Donald Trump neben Venezuela tatsächlich auch nach Kuba oder Kanada? Auf Social Media bezeichnete er sich bereits scherzhaft als „amtierender Präsident von Venezuela“. Welches Signal senden die USA damit an autoritäre Staaten weltweit? Für große Unruhe sorgt außerdem die Grönland-Debatte. Meint es Washington ernst mit der Idee, die Insel zu übernehmen? In Europa wächst die Sorge und auch bei den Nachbarn der USA, da Trump immer wieder Kanada als möglichen 51. Bundesstaat ins Spiel bringt. „Er testet die Grenzen seiner Macht und fühlt sich dabei weder an internationales Recht noch an Völkerrecht gebunden“, meint Ingo. Jiffer erklärt sehr persönlich, warum die Angst auch bei ihren Freunden in den USA und in Europa wächst und warum das amerikanische Selbstbild als „good guys“ zunehmend bröckelt. Ingo analysiert, wie sehr Trumps Politik das internationale Vertrauen in die USA beschädigt. Eine Folge über ein Amerika, das viele kaum noch wiedererkennen. Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de! US-Regierung schickt Verstärkungen nach Minneapolis https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/heimatschutzministerium-usa-minneapolis-100.html Wut und Trauer in Minneapolis – Bericht von ARD-Korrespondentin Sarah Schmidt https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/minneapolis-schuesse-trauer-100.html US-Ansprüche auf Grönland: Ein Warnsignal für Kanada https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/kanada-usa-groenland-100.html Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Trump und die Tech-Giganten- das Spiel um Macht Hier findet ihr die TV-Doku in der ARD Mediathek https://1.ard.de/tutg?pc=awmr außerdem eine weitere TV-Dokuserie über den US-Präsidenten Trump & us – Wie er unsere Welt verändert https://1.ard.de/trumpandus?pd=awmr
Alberto Trentini liberato dopo 423 giorni di detenzione in Venezuela. Con noi Don Renato Mazzuia, parroco della Chiesa di Sant'Antonio al Lido di Venezia. Ascoltiamo anche un contributo dell'ex Presidente della Regione Veneto Luca Zaia. Proteste in Iran, il regime spara sulla folla. "Se gli Stati Uniti attaccano risponderemo". Ne parliamo con Pejman Abdolmohammadi, professore di Storia e Istituzioni del Medio Oriente all'Università di Trento.
Eine dreifache Mutter, 37 Jahre alt, wird in Minneapolis in ihrem Auto von einem ICE-Beamten mit Schüssen getötet. Der Fall, der auf mehreren Videos zu sehen ist, löst eine Welle der Bestürzung und Proteste aus. Auf deeskalierende Worte aus dem Weißen Haus wartet man hingegen vergeblich. Eskaliert die Gewalt in den USA und wie kommen die Amerikaner aus dieser Spirale der Gewalt wieder raus? Darüber sprechen wir mit Christian Fahrenbach vom RND. Er schreibt unter anderem für den STANDARD und berichtet als Korrespondent aus New York. Außerdem ist er selbst Podcaster und Host des US-Politikpodcasts "Bei Bürger und Bier".
Dieses Wochenende haben sich die Berichte von tödlicher Gewalt gegen Protestierende im Iran gehäuft. Trotzdem gehen die Menschen weiter auf die Strassen. Derweil drohen die USA mit einem Eingreifen. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:26) Iran-Proteste: Berichte von über 400 Toten (03:06) Nachrichtenübersicht (08:54) Gaza: Der sogenannte Friedensplan schreitet kaum voran (15:10) Atomare Langstreckenwaffen: Was, wenn New Start ausläuft? (20:10) Solothurns PFAS- und radioaktiv belastete Mülldeponie ( 24:23 ) Erich von Däniken ist tot
Die Trump-Regierung startet aggressiv ins neue Jahr: Venezuelas Diktator Nicolás Maduro wurde bei einem Militäreinsatz in der Hauptstadt Caracas festgesetzt und der US-Präsident erhebt nun Anspruch darauf, das Land zu führen – oder zumindest das Öl dort fördern zu dürfen. Im Jubeltaumel denken die Republikaner über weitere Einsätze und sogar Besetzungen im Iran, Mexiko und auf Grönland nach. Trumps einfaches Argument: „Wir brauchen Venezuela – und es steht uns zu." Ganz klar arbeitet die Regierung kommunikativ daran, den Einsatz als gerechtfertigt hinzustellen und internationale Bedenken zu ignorieren. Zweites großes US-Thema in den ersten Tagen des neuen Jahres ist der Tod von Renee Nicole Good, der 37-jährigen Frau, die in Minneapolis von einem Beamten der Einwanderungs-Polizei ICE erschossen wurde. Wir blicken auf die ersten Erkenntnisse dazu und fragen uns, wie groß die Proteste in der Folge werden. Schon jetzt fällt aber auch auf, wie aggressiv das Weiße Haus und die Ministerien versuchen, eine für sie positive Erzählung zu prägen. Wir blicken auf diese beiden Ereignisse und ihre Folgen – und bitten um Entschuldigung: Christians Soundeinstellung in dieser Folge war leider auf die falsche Quelle eingestellt, nächstes Mal wird das wieder besser. Wir sagen trotzdem danke fürs Zuhören – und falls ihr Fragen oder Themenwünsche habt, steht euch unser Postfach beiburgerundbier@gmail.com immer offen.
Seit Ende Dezember gibt es Proteste im ganzen Land. Der Druck auf Irans Staatschef wächst immer mehr – von innen und von außen.
In den Zeitungen geht es wieder um die Proteste im Iran, auch weil die Opferzahlen zuletzt deutlich gestiegen sind. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Trotz Internetsperren gehen erneut landesweit Menschen gegen Irans Führung auf die Straße. Die Schweiz trauert um die Opfer in Crans-Montana. Warum Widerstand gegen Trumps ICE so gefährlich ist. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: »Hier herrscht militärischer Ausnahmezustand« Warum Widerstand gegen Trumps ICE so gefährlich ist »Lasst euch nicht unterkriegen. Lebt euer Leben«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Das mehrheitlich von den EU-Staaten gebilligte Abkommen für die geplante Freihandelszone mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay ist ein Thema. Im Mittelpunkt stehen aber die andauernden Proteste gegen die islamistische Staatsführung im Iran. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
In Minnesota erschießt ein Beamter der Einwanderungsbehörde eine Frau. Das löst Proteste in den USA aus. Die US-Regierung spricht von Selbstverteidigung – ICE-Kritiker nennen das “Bullshit”. Und: Sorge vor einem Mega-Erdbeben in Istanbul. Schulz, Sandra
Disoccupati, con la moneta svalutata e l'inflazione alle stelle. Gli iraniani si sono riversati in piazza per esprimere il loro malcontento e la necessità di un cambiamento. Sentiamo alcune voci di manifestanti e commentiamo con Pejman Abdolmohammadi, professore di Storia e Istituzioni del Medio Oriente all'Università di Trento.Dopo le dichiarazioni sulla Groenlandia, incalzato dai giornalisti del New York Times, Donald Trump ha detto di non dover seguire il diritto internazionale perché la sua morale è sufficiente. Il diritto internazionale non vale più? E qual è la posizione dell'Europa? Ne parliamo con Paolo Palchetti, docente di Diritto internazionale alla Sorbona di Parigi, e con Michele Marchi, docente di Storia contemporanea all'Università di Bologna.
Nach tagelangen Protesten sind im Iran zahlreiche Menschen zu einer großen Kundgebung auf einer Hauptverkehrsstraße in Teheran geströmt – es handelt sich um die größten Demonstrationen seit Beginn der jüngsten Protestwelle.
Eis- und Schneechaos: Sturmtief "Elli" soll für extreme Wetterlage vor allem im Norden sorgen, Rechtliche Fragen zum Wetter: Welche Räumpflichten bestehen für Grundeigentümer?, Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff will offenbar vorzeitig Amt abgeben, Berlins Bürgermeister Wegner verteidigt Tennisspiel während Stromausfall, Kanzler Merz warnt bei CSU-Klausurtreffen im bayerischen Seeon vor besorgniserregender Wirtschaftslage, Modeversandhändler Zalando schließt Logistikzentrum in Erfurt mit etwa 2700 Beschäftigten, Start-up-Gründungen in Deutschland auf Rekordhoch, Proteste gegen US-Einwanderungsbehörde ICE nach tödlichen Schüssen in Minneapolis, Tausende fliehen aus Aleppo im Nordosten Syriens wegen schwerer Kämpfe zwischen Regierungstruppen und kurdischen Einheiten, Das Wetter
Die US-Migrationspolizei ICE geht in Razzien mit rigoroser Härte gegen mutmassliche Papierlose vor. Am Mittwoch hat ein ICE-Beamter eine Frau im Auto erschossen, der Tathergang wird unterschiedlich beurteilt. Was genau ist in Minneapolis geschehen? (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:11) Minneapolis: was bisher bekannt ist - und was nicht (06:46) Nachrichtenübersicht (11:02) Brandopfer von Crans-Montana sollen keine Rechnungen erhalten (15:29) Die Brandopfer von Crans-Montana erwartet ein langer Weg (21:43) So will sich die Schweiz gegen Desinformation wappnen (25:59) Schweizer Pharmaindustrie mit mahnenden Worten an Jahreskonferenz (30:56) Proteste im Iran weiten sich aus (35:45) Von Donald Trumps Strategie der Drohungen