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Ein schnellerer Ausbau der Batteriespeicher soll den Bundeshaushalt und indirekt Verbraucher in Deutschland um Milliardenbeträge entlasten können. Das zeigt eine neue Analyse des Fraunhofer-Instituts, doch die realen Zahlen liegen weit hinter den Annahmen zurück.
Vor wenigen Tagen gingen die Bilder von tausenden Migranten um die Welt, die sich auf den Weg in die spanische Exklave Ceuta machten. Wir sprechen mit dem Journalisten und Deutschland-Kurier-Reporter Oliver Flesch, der vor Ort war. US-Präsident Donald Trump will die Hamas im Gazastreifen entwaffnen und einen Atom-Deal mit Saudi-Arabien schließen. Wie das Ganze vor Ort wahrgenommen wird, sagt unser Israel-Korrespondent Pierre Heumann. Bauen und Wohnen wird immer teurer, doch woran liegt das? Der österreichische Baumeister und Bauberater Benjamin Fercher sagt: Schuld ist auch eine Flut von bürokratischen Vorgaben. In einem Kommentar von Oliver Stock geht es um den deutschen Bundeshaushalt und in welcher katastrophalen Situation wir uns in wenigen Jahren befinden werden.
Thu, 30 Jul 2026 11:26:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/3253-wiener-borse-party-1210-atx-dank-sehr-starker-andritz-spoiler-fester-osterreichische-bundesfinanzierungsagentur-zu-gast 4b726a3c292d6aee00e250b72c554847 Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inhalte der Folge #1210: - ATX fester - Andritz stark im Plus - PIR-News zu Andritz, Verbund, Erste Group, RBI/Addiko, Research zu Palfinger - Christian Schreckeis läutet die Opening Bell für Donnerstag. Der Abteilungsleiter für Emissions- und Portfoliomanagement, Investor Relations und Bundeshaushalt bei der Österreichischen Bundesfinanzierungsagentur verweist auf Rekordumsätze bei österreichischen Bundesanleihen am Sekundärmarkt - Börse Frankfurt: DAX etwas fester, Symrise gesucht - mehr dazu im Podcast bzw. in einem Trial unter https://www.boerse-express.com/suche?search=drastil Links: - boerse@home am 24.8.: https://streaming.webinargeek.com/oesterreichs-aktienmarkt-comeback-oder-strohfeuer-mit-christian-drastil-314 - Signature Song: http://www.audio-cd.at/music - Börsepeople Roman Rafeiner: http://www.audio-cd.at/people - Fanboy-Fundraising: http://www.christian-drastil.com - Stockpicking Österreich: https://www.wikifolio.com/de/at/w/wfdrastil1? - Austria 30 Private IR: https://www.wikifolio.com/de/at/w/wf00atat30 ATX aktuell: https://www.wienerborse.at/indizes/aktuelle-indexwerte/preise-mitglieder/??ISIN=AT0000999982&ID_NOTATION=92866&cHash=49b7ab71e783b5ef2864ad3c8a5cdbc1 Die täglichen Folgen der Wiener Börse Party (Co-verantwortlich Script: Christine Petzwinkler) sind 2026 präsentiert von der Deutsche Börse Xetra https://live.deutsche-boerse.com/xetraplus . Infos zum Jingle: https://audio-cd.at/page/podcast/7326 Risikohinweis: Die hier veröffentlichten Gedanken sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Podcastmacher dar. Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Und: Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify http://www.audio-cd.at/apple Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 3253 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts)
Die Deutschen werden immer älter. Zu wenige Junge kommen nach. Für ein umlagefinanziertes Rentensystem ist das ein Problem.
Angriffe der Huthi auf saudische Tanker im Roten Meer verschärfen die Lage auf einer der wichtigsten Handelsrouten der Welt. Das sorgt für steigende Ölpreise und gefährdet die globale Energieversorgung. │ Die USA setzen ihre Angriffe auf Ziele im Iran fort und erhöhen damit den Druck in der Region. Experten diskutieren, ob Präsident Trump zur Sicherung der Schifffahrtswege begrenzte Bodentruppen einsetzen könnte. │ Die Europäische Union beschließt ein neues und besonders umfangreiches Sanktionspaket gegen Russland. Neben weiteren Einträgen auf der Sanktionsliste steht vor allem die Begrenzung russischer Einnahmen aus dem Ölgeschäft im Mittelpunkt. │ Deutschland investiert Milliarden in die militärische Aufrüstung und plant bis 2030 stark steigende Verteidigungsausgaben. In der Regierungskoalition gibt es eine Debatte über die Finanzierung durch neue Schulden und die langfristigen Folgen für den Bundeshaushalt.
Mayr, Jakob www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Diese Woche mit Sandra Kirchner und Katharina Schipkowski. 01:29 Klingbeil will Mittel aus Klimafonds umleiten Die Bundesregierung will Milliarden aus dem Klima- und Transformationsfonds in den Bundeshaushalt umleiten. Das sieht der Haushaltsentwurf für 2027 vor, den die Bundesregierung in dieser Woche beschlossen hat. Damit steht weniger Geld für den Klimaschutz zur Verfügung – etwa für die Förderung von Gebäudesanierungen und klimafreundlichen Heizungen 07:07 Tausende Hitzetote nach Juni-Hitzewelle Der Juni war in Westeuropa so heiß wie nie zuvor. Nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts sind allein in der letzten Juniwoche mehr als 4.300 Menschen in Deutschland an den Folgen der Hitze gestorben. Doch beim Hitzeschutz sieht die Bundesregierung vor allem Städte und Gemeinden in der Verantwortung. 11:00 Bund fördert Tiefsee-Technologien Deutschland tritt international für ein Moratorium beim Tiefseebergbau ein. Eine Recherche von Greenpeace legt jedoch nahe, dass der Staat gleichzeitig mit öffentlichen Geldern Technologien für den späteren Rohstoffabbau mitentwickelt. - Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
In dieser Folge von „Was tun, Herr General?“ geht es ausnahmsweise nicht direkt um die Lage in der Ukraine, sondern um die geplanten Rekordausgaben für die Bundeswehr. Ex-NATO-General Erhard Bühler ordnet den neuen Bundeshaushalt ein, der die Verteidigungsausgaben bis 2030 auf rund 184 Milliarden Euro steigern soll. Er argumentiert, dass die Bundeswehr jahrzehntelang auf Verschleiß gefahren wurde und nun erhebliche Investitionen nötig seien, um Verteidigungs-Fähigkeiten wieder aufzubauen. Stichworte sind Drohnenabwehr, Artillerie, Munition, Digitalisierung und Personalstärke. Zugleich diskutieren Tim Deisinger und Erhard Bühler die Frage, wie sich verhindern lässt, dass die zusätzlichen Milliarden ineffizient eingesetzt werden. Deisinger hinterfragt zudem die Sinnhaftigkeit der Kopplung des 3,5 Prozent Ziels an das Bruttoinlandsprodukt. Auch die Kritik von Hörern an kostspieligen Rüstungsprojekten wie FCAS und der Fregatte F126 kommt zur Sprache. Außerdem beantwortet Bühler Fragen zur Krisenvorsorge der Bevölkerung, zur Gefahr eines Krieges in Europa und zum Schutz deutscher militärischer Infrastruktur vor Drohnenangriffen. Sein Fazit: Eine unmittelbare Kriegsgefahr sieht er nicht, Deutschland müsse aber deutlich widerstandsfähiger werden. Podcast-Tipp: Politikum - Der Meinungspodcast Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 16. Juli 2026 geplant.
Zwei Tage lang tagten die Nato-Partner in Ankara. Donald Trump attackierte Spanien, Italien und Deutschland, doch am Ende war von „Liebe in der Luft“ und einer "starken Allianz" die Rede. Harald Kujat, General a.D. der deutschen Luftwaffe, analysiert den Gipfel und den Zustand der Nato. Deutschland kauft eine Laserkanone gegen Drohnenangriffe für mehr als 400 Millionen Euro. Ein ähnliches Produkt von einer anderen Firma wäre preiswerter gewesen, doch den Zuschlag erhält Rheinmetall. Über den deutschen Rüstungs-Kaufrausch berichtet Kontrafunk-Wirtschaftsredakteur Oliver Stock. Die deutsche Rentendebatte hat einen blinden Fleck. Familien und Kindererziehung kommen im Konzept der Rentenkommission gar nicht vor. Das kritisiert Franz Stuhrmann, Bundesvorsitzender des Verbandes Familienarbeit e.V. Und schließlich kommentiert Frank Wahlig den deutschen Bundeshaushalt für 2027.
Bundeshaushalt 2027: Die schamlose Bürger-Plünderung für den RüstungswahnWährend Milliarden in Verteidigung fließen, geraten soziale Leistungen, Infrastruktur und Zukunftsinvestitionen zunehmend ins Hintertreffen. Der neue Etat zeigt eine deutliche Verschiebung politischer Prioritäten.Ein Kommentar von Janine Beicht.Vorbei das Versteckspiel: Das organisierte Verbrechen von heute maskiert sich nicht mehr. Statt mit dem Brecheisen in der Hand kommen die modernen Räuber mit Paragrafen unter dem Arm. Ihr Tatort ist kein nächtlicher Banktresor, sondern der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages – wo das Geld der Bürger ganz ungeniert im Scheinwerferlicht umverteilt wird.Wenn das Geld nicht reicht, wird in dieser politischen Klasse niemals gefragt, was wegkann, sondern ausschließlich, wo noch etwas zu holen ist. Der Bürger erlebt derzeit eine Verwaltung, die bei Ausweisen, Baugenehmigungen, Bürgergeld, Schulen, Bahnen und Gerichten schleicht wie eine Schnecke, doch beim Kassieren wird der Staat plötzlich zum Rennpferd. Unter dem Deckmantel von Beschwörungsformeln wie „Gerechtigkeitslücke“, „Lenkungswirkung“, „Solidarität“, „Klimaschutz“ oder „Stärkung der Einnahmenbasis“ vollzieht sich ein beispielloser Staatsraub im reinsten Amtsdeutsch. Es ist das totale Versagen einer Politikerkaste, die unfähig zum Sparen ist und das Land geradewegs auf eine Schuldensandbank steuert, während das bösartige Framing der Mainstreammedien versucht, diesen Offenbarungseid als alternativlose Staatskunst zu verkaufen. Die Unfähigkeit des Lars Klingbeil: Ein Haushalt auf PumpDie fiskalische Wirklichkeit lässt sich nicht länger durch hohle Phrasen kaschieren. Was Finanzminister Lars Klingbeil als Bundeshaushalt präsentiert hat, ist ein hochgradig unseriöses Konstrukt, das an Dreistigkeit kaum zu überbieten ist. Der bekannte Ökonom Bernd Raffelhüschen erklärte im Mai gegenüber ThePioneer (1), in Berlin würde der Bundeshaushalt geführt werden wie in einer Pommesschmiede.Doch dieser Vergleich hinkt gewaltig, denn in einer Frittenbude stimmt wenigstens das Produkt, dort gibt es ehrliche Pommes Rot-Weiß für einen fairen Preis, während an Klingbeils Zahlenwerk absolut nichts ehrlich ist. Für das Jahr 2027 veranschlagt der Finanzminister (2) astronomische Ausgaben in Höhe von 555,4 Milliarden Euro, was einen drastischen Sprung gegenüber den ohnehin schon aufgeblähten 524,5 Milliarden Euro des laufenden Jahres darstellt. Gedeckt werden soll dieser kolossale Hunger nach Liquidität durch eine Nettokreditaufnahme von 118,7 Milliarden Euro im Jahr 2027, nachdem bereits für 2026 geplante 98 Milliarden Euro zu Buche stehen.Rechnet man die neuen Schulden hinzu, die der Bevölkerung unter dem kackfrechen Tarnbegriff „Sondervermögen“ für Infrastruktur, Klimaneutralität und die Bundeswehr untergejubelt werden, liegt die tatsächliche Neuverschuldung bei weit über 200 Milliarden Euro. (3)„Der Staat bilanziert wie eine Frittenbude.“...https://apolut.net/waffen-statt-wohlstand-von-janine-beicht/
Der Entwurf für den Bundeshaushalt 2027 steht. Doch das, was das Kabinett da beschlossen hat, stößt bei Branchenverbänden, Opposition und Umweltorganisationen auf Gegenwehr. Kritiker sprechen von einem verkehrs- und klimapolitisch fatalen Signal
Armbrüster, Tobias www.deutschlandfunk.de, Interviews
Die deutsche Wirtschaft ist immer weniger innovativ. Damit droht das Land, mittelfristig den Anschluss zu verlieren. Das Reformpaket von Schwarz-Rot dürfte daran wenig ändern – dabei gäbe es Vorschläge.
Wieso Hilforganisationen den Entwurf für den Bundeshaushalt kritisieren. Wie sich Donald Trump in die Fußball-WM einmischt. Wie der Iran den getöteten Ajatollah betrauern lässt. Wieso man in Deutschland nur schwer aus der Armutsfalle kommt. Moderation: Johannes Döbbelt Von WDR 5.
Themen u.a.: Fußball von der Kreisliga bis zur Nationalmannschaft ist Garant für Integration, meint unser Gast Arianit Besiri. Und: Wie können die Ausgaben im nächsten Bundeshaushalt gegenfinanziert werden? Von WDR 5.
Das Kabinett beschließt heute den Bundeshaushalt 2027. SPD-Chef Lars Klingbeil versucht, die massiven Schulden im ARD-Sommerinterview als Erfolg zu verkaufen. Gordon Repinski und Rasmus Buchsteiner analysieren die abenteuerliche Haushaltskosmetik, für die selbst in die CO2-Rücklagen gegriffen werden muss. Im 200-Sekunden-Interview kritisiert der finanzpolitische Sprecher der Union, Fritz Güntzler, den auf Kante genähten Haushalt und fordert mehr Mut bei Steuersenkungen. Auf die Frage, warum die Union nicht selbst Subventionen streiche, wirft er dem SPD-Koalitionspartner mangelnde Kompromissbereitschaft vor. Nach dem AfD-Bundesparteitag in Erfurt steht Alice Weidel als klare Gewinnerin fest, während Tino Chrupallas Einfluss drastisch schwindet. Mit Pauline von Pezold von Inside AfD geht es um auf die Neubesetzung des Bundesvorstands, in dem sich nun vor allem Vertraute von Weidel und Björn Höcke die Macht teilen. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die Bundesregierung will Gelder des Transformationsfonds in den Bundeshaushalt umschichten. "Das kann wohl nur dadurch gerechtfertigt werden, dass man die Finanzierungslücken anders bisher nicht geschlossen hat", sagt Ökonomin Désirée Christofzik. Von WDR 5.
Im Bundestag stehen gerade mehrere klimapolitisch umstrittene Entscheidungen an: Das Lieferkettengesetz soll deutlich abgeschwächt werden, gegen das geplante Heizungsgesetz wurde Klage eingereicht und im Bundeshaushalt 2027 drohen milliardenschwere Kürzungen beim Klimaschutz. Das sind unsere Themen bei KLIMANEWS am Montag, den 06. Juli 2026.Weiterlesen: Quellen KLIMANEWSWir freuen uns über Feedback und Kommentare zu den Themen der Folge direkt auf Spotify, auf Instagram, Twitter oder in unserem Podcast-Telegram-Kanal. Allgemeine Anregungen oder Fragen? Schreib uns! redaktion@klimanews-podcast.de. Die täglich wichtigsten Klima-Nachrichten-Artikel findest du außerdem in unserem Hauptkanal auf Telegram. Empfehle diesen Podcast weiter! Mehr Infos findest du hier. Hier ist der Link zum Spendentool Betterplace. Danke für Deine Unterstützung!Redaktion: Anouk Haar und Reka Bleidt (Redaktion vom Dienst) Moderation, Produktion & Schnitt: Lisa Sagner
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 29.06.2026 Deutschland kippt die einjährige steuerfreie Haltefrist für Kryptowährungen mit dem Bundeshaushalt 2027! Was der fiskalische Zugriff aus reiner Geldnot für deinen Bitcoin-Exit bedeutet und warum dem ohnehin angeschlagenen Markt jetzt eine brutale Verkaufswelle droht, zeige ich dir im Blog
Ab dem 1. August gilt eine landesweite Littering-Busse. Der Bund schreibt 2027 dank Sparmassnahmen und Gewinnsteuer-Einnahmen schwarze Zahlen. Kalifornien stimmt über eine Reichensteuer ab. Deutlich weniger Hitzetote dank Anpassung.
Deutschlands Sozialstaat gerät an seine Grenzen: Die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung steuert auf ein Rekorddefizit zu, die Rentenversicherung wird jedes Jahr mit Rekordsummen aus dem Bundeshaushalt gestützt. Der Druck auf die Sozialsysteme wächst außerdem durch eine schwache Wirtschaftskonjunktur und die alternde Bevölkerung. In dieser 11KM-Folge erklärt Birthe Sönnichsen aus dem ARD-Hauptstadtstudio, was die schwarz-rote Koalition plant – und was nicht, um das Defizit abzufedern. Wo ist der Reformstau gerade am größten ist und was müsste passieren, um den Sozialstaat auch in Zukunft zu erhalten? Hier gibt's alle Updates und Hintergründe zur gesetzlichen Krankenversicherung: https://www.tagesschau.de/thema/krankenversicherung ...und hier alles zur Pflegeversicherung: https://www.tagesschau.de/thema/pflegeversicherung In dieser früheren 11KM-Folge geht es um „Streit über die Rente: Wie kaputt ist das System?“: https://1.ard.de/11KM_Rentenstreit Hier geht's zu " Was Deutschland verbindet”, unserem Doku-Tipp: https://1.ard.de/WasDeutschlandverbindet?c=11km Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Charlotte Horn Mitarbeit: Stephan Beuting, Marc Hoffmann Host: Nadja Mitzkat Produktion: Christine Frey, Lorenz Kersten, Christine Dreyer Planung: Laura Stuhlmacher Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Diesen Monat besprechen wir die Steuerpläne der Bundesregierung, um die riesigen Haushaltsloch der kommenden Jahre zu stopfen. Wir besprechen neue Verbrauchssteuern für Zucker und Plastik und die geplante Erhöhung von Tabak- und Alkoholsteuern. Christoph beschreibt außerdem die "neuen" Ansätze zur Bekämpfung von Steuerhinterziehung durch Sondereinheiten und eine Neuaufstellung des Zolls. Außerdem spricht Christoph in einem Kurzinterview mit Tove Ryding von Eurodad, einer Expertin zur internationalen Steuergerechtigkeit rund um die UN-Steuerkonvention.(04:10) Zuckersteuer(11:55) Plastiksteuer(13:20) Tabak- und Alkoholsteuern(21:28) Steuerhinterziehung(35:26) UN-Steuerkonvention – Tove Ryding(52:15) Mythbusting: "Die reichsten 50% zahlen doch schon so viel Einkommensteuer!"Quellen und weiterführende Links:Das Eckpunktepapier des BMF zum Bundeshaushalt 2027: https://www.bundesfinanzministerium.de/Monatsberichte/Ausgabe/2026/05/Inhalte/Kapitel-2-Analysen/2-1-eckwerte-fuer-den-bundeshaushalt-2027.htmlLars Klingbeil zur Straflosigkeit durch Selbstanzeigen bei Steuerhinterziehung: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/lars-klingbeil-will-haerter-gegen-steuerbetrug-vorgehen-a-78b62446-7cee-4af3-93dc-75dc12c9e320EU-Studie vergleicht Systeme von Vermögensbesteuerung: https://taxation-customs.ec.europa.eu/news/publication-study-wealth-taxation-including-net-wealth-capital-and-exit-taxes-2026-04-15_enHier könnt ihr unseren Newsletter abonnieren: https://www.netzwerk-steuergerechtigkeit.de/mitmachen/newsletter/Und hier geht's zu Spenden und Fördermitgliedschaften: https://www.netzwerk-steuergerechtigkeit.de/unterstuetzen/Wir freuen uns über jegliches Feedback an info@netzwerk-steuergerechtigkeit.de oder per Nachricht an einen unserer Kanäle auf den sozialen Medien: https://linktr.ee/netzwerksteuergerechtigkeitCredit für Musik und Soundeffekte:Intro: Stefan Vidal Schneider, stefanvidalschneider.deOutro: The Pace of Africa von Purple Planet MusicSwish Sound von freesound_community auf Pixabay
Der Tierschutz verklagt den Staat. Denn: viele Tierheime haben schlicht nicht genug Geld für ihre Aufgaben und den Unterhalt der Gebäude. Darum hat der Tierschutzbund Klage eingereicht, beim Verwaltungsgericht Köln, gegen die Bundesregierung. Denn im aktuellen Bundeshaushalt ist wieder kein Geld vorgesehen.
Der Tierschutzbund verklagt die Bundesrepublik Deutschland mit dem Ziel, dass sich der Bund auch finanziell am Tierschutz beteiligt. Denn, so die Klage vor dem Verwaltungsgericht Köln, der Tierschutz ist per Grundgesetz auch Staatsziel und da gehe es nicht an, dass im Bundeshaushalt für das laufende Jahr keine Mittel für Tierschutz eingeplant seien. Zoe Mayer, direkt gewählte Bundestagsabgeordnete aus Karlsruhe für die Grünen, stellt im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Pascal Fournier fest: Es gibt einen erkennbaren "Unterschied zwischen Anspruch und Realität im Tierschutz". Mayer nennt Probleme, die im Tierschutzgesetz noch angepackt werden müssten, und nennt als Vorbild für eine mögliche Finanzierung die neue Sportförderung, die zeige, dass der Bund auch kurzfristig Mittel für wichtige Dinge einsetzen kann.
Diese Woche mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner. 01:41 Nationaler CO2-Preis für Heizen und Tanken wird nicht erhöht Union und SPD haben beschlossen, den CO2-Preis für Heizen und Tanken 2027 nicht anzuheben. Begründet wird das mit den gestiegenen Energiepreisen. Die Entscheidung hat Folgen für den Klimaschutz, aber auch für den Bundeshaushalt. Denn ohne höheren CO2-Preis fehlen dem Klima- und Transformationsfonds nun vier Milliarden Euro. 07:03 Super-El-Niño Ein Klimaphänomen aus dem Pazifik könnte schon bald weltweit neue Extremwetter-Rekorde auslösen. Mehrere Klimamodelle deuten auf einen besonders starken El Niño in den Jahren 2026 und 2027 hin. Das Phänomen bringt Meeresströmungen durcheinander, heizt die Ozeane zusätzlich auf und verstärkt Dürren, Überschwemmungen und Hitzewellen rund um den Globus. 12:01 Bahnpaket der EU Die EU will Bahnreisen durch Europa einfacher machen: Grenzüberschreitende Zugreisen sollen künftig leichter planbar und buchbar werden. Doch Bahnunternehmen wehren sich gegen die Pläne aus Brüssel. Warum das neue Bahnpaket trotzdem Hoffnung auf günstigere und attraktivere Zugreisen macht. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Teheran drängt auf Anerkennung seines 14-Punkte-Friedensplans, der jedoch von Trump als „völlig inakzeptabel“ bezeichnet wird. Mit der Androhung, Uran weiter so anzureichern, dass es atomwaffenfähig wird, versucht der Iran, Druck aufzubauen, um einen weiteren Angriff der USA abzuwehren. In Deutschland trat gestern der Koalitionsausschuss zusammen. Ziel ist es, Erfolge präsentieren zu können: Welche Maßnahmen können die Löcher im Bundeshaushalt am ehesten stopfen oder, anders ausgedrückt, welche Schultern sollen sie tragen? Bisher wurden keine Ergebnisse bekannt, auch auf eine morgendliche Pressekonferenz wurde verzichtet.
Der Steuerzahlerbund fordert von der Regierung, die Subventionsflut zu stoppen. Mit Blick auf die Steuerreform warnt Präsident Reiner Holznagel davor, Spitzenverdiener höher zu belasten. Entlastung müsse für alle gelten.
Der Eckwerteplan für den Bundeshaushalt 2027 wurde beschlossen. Während die Ausgaben insgesamt weiter steigen und gerade das Milität kräftig aufgerüstet wird, soll beim Rest um rund 4 Milliarden Euro gespart werden. Darunter 500 Millionen Euro beim Ministerium für Bildung, Familie, Jugend, Frauen und Senioren. Was könnte das fürs Elterngeld bedeuten? Wichtige Links: 0-Euro Elternzeitplan mit Inspiration für individuelle Modellen: https://beziehungs-investoren.de/0-euro-elternzeitplan/ Anmeldung zum kostenfreien Vortrag für alle mit Kinderwunsch: https://beziehungs-investoren.de/vortrag-finanzen-elternzeit/ Infos zur Elternzeit-Masterclass: https://beziehungs-investoren.de/elternzeitplanung-masterclass/ Finanzplaner für Paare - 2026er Version: https://myablefy.com/s/beziehungs-investoren/finanzplaner-fuer-paare-excel Du wünscht dir Unterstützung während der Schwangerschaft durch alle bürokratischen Themen hindurch? https://beziehungs-investoren.de/guide Du hast kurze, aber persönlich Fragen? Buche jetzt deinen 20-Minuten-Call mit Marielle und lass dir helfen: https://elopage.com/s/beziehungs-investoren/1-1-quick-help-36da8611 "Love & Money" bestellen: https://amzn.to/3NH8vxm Gratis Haushaltsbuch: Gratis Haushaltsbuch Du magst unsere Inhalte? Dann hilf uns hier mit deiner Bewertung: https://de.trustpilot.com/review/beziehungs-investoren.de Folge direkt herunterladen
Deutschland macht neue Schulden, die Sozialausgaben steigen und gleichzeitig verliert der Standort an Wettbewerbsfähigkeit. Ökonom Lars Feld erklärt, warum die eigentliche Frage nicht mehr lautet, ob reformiert werden muss – sondern wer die Kosten des aktuellen Systems künftig noch tragen soll. Es geht um Rente, Subventionen, Staatsausgaben, Bürokratie und die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands.
Ein Jahr nach der Diskriminierungsstudie zur Bundespolizei zieht der Polizeibeauftragte des Bundes, Uli Grötsch, eine Zwischenbilanz: Fortbildung hilft, Einstellungsverfahren werden evaluiert, und wer nicht auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung steht, wird „tatsächlich hinausgebeten." Ein weiteres Problem sieht er: „Menschen, die Diskriminierungserfahrungen machen, haben viel weniger Vertrauen in die Arbeit der Polizei" — ein Teufelskreis, den weder eine Studie noch ein Jahresbericht allein aufbricht. [14:44]Finanzminister Lars Klingbeil hat Eckwerte für den Bundeshaushalt 2027 vorgelegt: 543 Milliarden Euro Gesamtausgaben, neue Schulden von 110,8 Milliarden Euro. Geplant sind neue Abgaben auf Zucker, Plastik und Kryptowährungen. [01:48]Ingo Gerhartz, ranghöchster deutscher NATO-Offizier, macht klar, dass zivile Reedereien längst keine reinen Wirtschaftsakteure mehr sind — im Ernstfall läuft die Versorgung des Baltikums „ausschließlich über den Seeweg", und ohne private Schiffe ist das nicht darstellbar. Was Putins Kalkül vor dem Ukraine-Krieg betrifft, ist Gerhartz überzeugt: „Ich bin mir zu 100 Prozent sicher, dass er nicht davon ausgegangen ist, dass Finnland und Schweden der NATO beitreten werden — und das macht einen Riesenunterschied." [06:50]Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren Werbepartnern Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die deutsche Regierung macht Schulden im Rekordtempo. Was das für Bundeshaushalt und Steuerzahler bedeutet, erklärt der Wirtschaftsjournalist Oliver Stock. Die Zahl der Kriegsdienstverweigerer ist in Deutschland auf einem neuen Rekordhoch, gleichzeitig steigen die globalen Rüstungsausgaben. Wie das zusammenpasst, erläutert der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete und Friedensaktivist Michael Müller. Das Innenministerium in Sachsen will AfD-Unterstützern die Waffenbesitzkarte entziehen – nicht nur Jäger sind entsetzt. Was das in der Praxis bedeutet, sagt der Jurist Matthias Berger, fraktionsloser Abgeordneter für die Freien Wähler im Sächsischen Landtag. Und Prof. Norbert Bolz widmet sich in seinem Kommentar der bürgerlichen Illusionen über eine Wendung zum Guten.
Trotz Haushaltskürzungen will Deutschland seine Rolle in der globalen Gesundheitsförderung stärken und die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit afrikanischen Ländern ausbauen. Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan muss dabei den Spagat zwischen Sparzwang und internationaler Verantwortung meistern.„Wir haben sehr viel anzubieten, auch wenn der Bundeshaushalt unter Druck steht.“Die Ministerin hat eine Reform für eine neue deutsche Entwicklungszusammenarbeit auf den Weg gebracht: „Die globale Gesundheit ist eins der Themenfelder, in denen sich auch die USA massiv zurückgezogen hat.“Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Israel meldet den Tod einer weiteren Führungsfigur des iranischen Regimes. Der Chef des Sicherheitsrats, Ali Laridschani, soll vergangene Nacht bei einem gezielten Angriff getötet worden sein. Wie wichtig ist er für das Regime? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:25) Israel verkündet Tötung von Irans Sicherheitschef (05:22) Nachrichtenübersicht (09:34) Das Entlastungspaket für den Bundeshaushalt steht (14:10) US-Verteidigungsminister Hegseths kämpferische Rhetorik (23:21) Blockierte Strasse von Hormus erschwert Düngemittelversorgung (28:23) Kein Ende des «offenen Krieges» zwischen Pakistan und Afghanistan (32:42) Nationalrat will Ärztegeheimnis lockern (36:36) Italiens Krux mit der Justizreform
Die Spardebatte geht in die nächste Runde: In der laufenden Frühjahrssession berät das Parlament das Entlastungspaket für den Bundeshaushalt. Umstritten sind nicht nur mehrere Sparposten, sondern auch, ob diese Massnahmen überhaupt nötig sind. Obwohl der Bund das Jahr 2025 mit einem Überschuss von rund 0,3 Milliarden Franken abschliesst, bleibt die Finanzlage gemäss Finanzministerin Karin Keller-Sutter angespannt. Ohne Gegenmassnahmen drohten dem Bund Defizite in Milliardenhöhe – unter anderem aufgrund bereits beschlossener Mehrausgaben für die AHV und die Armee. Der Bundesrat will den Haushalt deshalb 2027 um 2,4 Milliarden und in den Jahren 2028 und 2029 um je rund 3 Milliarden Franken entlasten. Dazu hat er das sogenannte Entlastungspaket 27 lanciert. Während SP und Grüne dem «unsozialen Abbaupaket» grundsätzlich skeptisch gegenüberstehen, betonen die Bürgerlichen die Notwendigkeit der Sparmassnahmen. Schliesslich habe der Bund ein Ausgabenproblem. Der Ständerat hatte das Entlastungspaket bereits in der vergangenen Wintersession beraten und das Sparvolumen im Vergleich zum Bundesrat um rund einen Drittel verkleinert. Der Nationalrat debattiert die Vorlage erstmals in der laufenden Frühjahrssession. Wie steht es um die Bundesfinanzen der Schweiz? Und wie ernst ist es der Politik mit dem Sparen? Krieg im Iran beschäftigt Schweizer Politik Am vergangenen Wochenende starteten Israel und die USA einen Grossangriff auf den Iran und töteten unter anderem den obersten Führer des Irans, Ali Chamenei. Die iranischen Revolutionsgarden reagierten umgehend mit Luftschlägen, die Auswirkungen auf die ganze Golfregion haben. Viele in der Schweiz lebende Iranerinnen und Iraner hoffen auf einen Neuanfang für das Land und sind gleichzeitig besorgt, dass die aktuellen Entwicklungen neues Leid für die iranische Zivilbevölkerung bedeuten könnten. Bringt der Krieg Freiheit für die Iranerinnen und Iraner oder weitet sich der Flächenbrand im Nahen Osten aus? Und welche Rolle hat die Schweiz in diesem Krieg? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 6. März 2026 in der «Arena»: – Benjamin Mühlemann, Co-Präsident FDP; – Sarah Wyss, Nationalrätin SP/BS; – Michael Götte, Nationalrat SVP/SG; und – Felix Wettstein, Nationalrat Grüne/SO. Ausserdem im Studio: – Saghi Gholipour, Mitgründerin «Free Iran Switzerland».
Links-grüne Politikerinnen befinden sich in einem Dilemma: Der oberste Führer und weitere Regime-Spitzen Irans sind getötet worden, durch völkerrechtswidrige Angriffe. Soll man froh darüber sein, oder wie der iranische Staat den Bruch der Völkerrechts verurteilen? Weitere Themen: Mit Katar ist einer der wichtigsten Erdgas-Förderstaaten vom Kriegsausbruch betroffen. Katar hat wegen eines iranischen Luftangriffs die Verschiffung gestoppt. Als Abnehmer spürt das vor allem Asien. Aber auch Europa bezieht katarisches Erdgas. Was bewirkt der Lieferstopp? Das Entlastungspaket 27 soll den Bundeshaushalt entlasten, doch der Ständerat hat aus diesem Paket in der Wintersession ein «Päckli» gemacht und hat einen Drittel des Sparvolumens gestrichen. Die vorberatende Finanzkommission des Nationalrats wollte dem entgegen wirken. Es soll mehr gespart werden und die Finanzkommission sprach sich für zwei Mehreinnahmen aus. Schon nach der ersten Beratung im Nationalrat zeigt sich jedoch, dass diese Mehreinnahmen einen schweren Stand haben.
US-Aussenminister Marco Rubio bekannte sich in seiner Rede an der Münchner Sicherheitskonferenz klar zur transatlantischen Freundschaft. Die Europäer könnten aufatmen. Doch von einer echten Annäherung kann nicht die Rede sein. Die Denkweise der USA hat sich weit von derjenigen Europas entfernt. Weitere Themen: Am 8. März stimmt die Schweiz über die Klimafonds-Initiative ab, die ausserhalb des linken Lagers wenig Zuspruch erhält. Hauptkritikpunkt der Gegnerinnen und Gegner ist, dass die Finanzierung des Klimafonds aus dem allgemeinen Bundeshaushalt gespiesen werden soll. Hunderte Männer aus Kenia sind mit scheinbar lukrativen Arbeitsverträgen nach Russland gelockt worden. Kaum im Land wurden sie angeblich mit der russischen Armee als Kanonenfutter an die Front geschickt. Kenia reagiert scharf. Doch diese Rekrutierungen sind nicht neu.
Als einzige stellt sich die Mitte-Partei hinter den Vorschlag des Bundesrates, die Mehrwertsteuer temporär zu erhöhen – zugunsten der Verteidigung. Warum will gerade die Partei, die sich als Familien-Partei sieht, die Kaufkraft der Bevölkerung schwächen? Kritische Fragen an Präsident Philipp Bregy. Ab 2028 möchte der Bundesrat die Mehrwertsteuer für zehn Jahre um 0.8 Prozentpunkte erhöhen. So sollen in einem Fonds rund 31 Milliarden Franken zusammen kommen für die Armee und für zivile Sicherheitsstellen. Wie sozial ist es, ausgerechnet die Mehrwertsteuer zu erhöhen, welche die ärmeren Bevölkerungsschichten und Familien besonders trifft? Könnte das Parlament das gewünschte Geld nicht auch mit Sparen beim stetig wachsenden Bundeshaushalt freispielen? Und wieviel Sicherheit würde das Geld überhaupt bringen? Parteipräsident Philipp Bregy nimmt Stellung – auch zu weiteren steuertreibenden Forderungen seiner Partei. Die Schweiz kommt aber nicht nur sicherheits- und finanzpolitisch unter Druck. Auch wirtschaftspolitisch weht ein rauerer Wind. Wieviel Anpassen und Schmeicheln ist nötig, wieviel Widerstand angezeigt, um die Interessen der Schweiz gegenüber den USA und den EU-Ländern zu vertreten? Der Mitte-Präsident stellt sich den Fragen von Nathalie Christen in der Samstagsrundschau. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Koalitionsausschuss bestimmt: Rentenpaket wird unverändert in den Bundestag eingebracht, Kaufprämie für Elektro- und Hybridautos ab kommendem Jahr, Bundeshaushalt für 2026 beschlossen, Parteitag der Grünen: Partei will Profil als Oppositionspartei schärfen, Vertrauter des ukrainischen Präsidenten Selenskyj reicht Rücktritt ein, Bundespräsident Steinmeier gedenkt Opfer der NS-Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg in der Stadt Guernica, Dänemark erprobt dauerhafte CO2-Speicherung unter der Nordsee, Schauspielerin Ingrid van Bergen gestorben, Das Wetter
Koalitionsausschuss bestimmt: Rentenpaket wird unverändert in den Bundestag eingebracht, Kaufprämie für Elektro- und Hybridautos ab kommendem Jahr, Bundeshaushalt für 2026 beschlossen, Parteitag der Grünen: Partei will Profil als Oppositionspartei schärfen, Vertrauter des ukrainischen Präsidenten Selenskyj reicht Rücktritt ein, Bundespräsident Steinmeier gedenkt Opfer der NS-Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg in der Stadt Guernica, Dänemark erprobt dauerhafte CO2-Speicherung unter der Nordsee, Schauspielerin Ingrid van Bergen gestorben, Das Wetter
Morgen beginnen die abschließenden Beratungen zum Bundeshaushalt 2026. Als Einnahmen des Bundes werden 426 Milliarden Euro erwartet. Dem gegenüber stehen Ausgaben von 524 Milliarden. Am 28. November soll final abgestimmt werden.
14.11. in 2 Minuten – heute mit Erik Rusch.
Ausschuss billigt Bundeshaushalt für 2026 von fast 525 Milliarden Euro, BSW drängt auf Prüfung der Bundeswahlergebnisse, Neuste russische Angriffswelle auf die gesamte Ukraine, Sperrzone Tschernobyl: Ukrainische Forschende untersuchen Auswirkungen der Strahlung, Erneuerbare Energie in China auf dem Vormarsch, Weitere Nachrichten im Überblick, Verbraucherzentrale klärt Jugendliche über "Finfluencern" im Internet auf, Kölner Museum Ludwig zeigt Ausstellung von der Geschichte des Lächelns in der Fotografie, Abschied von Filmregisseur Hark Bohm, Das Wetter
Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Ausschuss billigt Bundeshaushalt für 2026 von fast 525 Milliarden Euro, BSW drängt auf Prüfung der Bundeswahlergebnisse, Neuste russische Angriffswelle auf die gesamte Ukraine, Sperrzone Tschernobyl: Ukrainische Forschende untersuchen Auswirkungen der Strahlung, Erneuerbare Energie in China auf dem Vormarsch, Weitere Nachrichten im Überblick, Verbraucherzentrale klärt Jugendliche über "Finfluencern" im Internet auf, Kölner Museum Ludwig zeigt Ausstellung von der Geschichte des Lächelns in der Fotografie, Abschied von Filmregisseur Hark Bohm, Das Wetter
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Die Generaldebatte im Bundestag über den Bundeshaushalt 2026 geriet zum Schlagabtausch über die grundsätzliche Richtung der Politik. Bundeskanzler Merz beschwor die Notwendigkeit von Reformen, Wachstum und einem neuen gesellschaftlichen Konsens. Opposition und Koalitionspartner übten scharfe Kritik – von Populismus-Vorwürfen bis zur Anklage einer „Schuldenorgie“.
Das Entlastungspaket für den Bundeshaushalt stösst auf grossen Widerstand in den Kantonen. Für eine Sparmassnahme des Pakets gilt das ganz besonders: für die geplanten Kürzungen im Asylbereich. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:32) Sparpläne belasten die Zusammenarbeit im Asylbereich (05:28) Nachrichtenübersicht (11:26) «Die Zweistaaten-Lösung kontrastiert mit der Zerstörung Gazas» (18:26) Der weltpolitische «Suizid der USA» (23:18) Grosse Ehre für den letzten «Zeitungsjungen» von Paris
Mit einem Sparpaket im Umfang von 8,4 Milliarden Franken zwischen 2027 und 2029 will der Bundesrat den Bundeshaushalt fit machen. Eine leicht angepasste Variante des Entlastungspakets hat er nun ans Parlament weitergegeben. Dort dürfte es auf grossen Widerstand stossen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:10) Bundesrat schickt umstrittenes Sparpaket ins Parlament (07:16) Nachrichtenübersicht (11:56) Mitte-Generalsekretärin Gianna Luzio wird neue Bakom-Chefin (15:38) SVP-Nationalrat Alfred Heer verstorben (19:01) Australien ringt mit seiner Schutzmacht (25:13) Nigeria: Das Millionengeschäft mit dem Reisschmuggel (32:34) Verschwindet der «Stammtisch» aus unserer Gesellschaft?
17.09. in 2 Minuten – heute mit Ani Asvazadurian.