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Die Künstliche Intelligenz könnte schon in wenigen Jahren in der Lage sein, die Menschheit auszulöschen: Diese drastische Warnung kommt von mächtigen US-amerikanischen KI-Unternehmern. Tatsächlich erinnert mittlerweile vieles an die erfolgreiche Science-Fiction-Reihe „Terminator“ – etwa Roboter, die Menschen angreifen, oder Programme, die eigenmächtig in fremde Systeme eindringen. Liegt in der Künstlichen Intelligenz der Schlüssel zur Bewältigung der Herausforderungen unserer Zeit? Oder birgt sie ein noch größeres Risiko als die Atombombe? Welche Rolle spielen Computergehirne in der modernen Kriegsführung? Und sind wir im Begriff, die Kontrolle zu verlieren? Zu Gast bei Michael Fleischhacker: Silke Müller, Bestsellerautorin, warnt vor den Gefahren Künstlicher Intelligenz für Kinder Armin Ronacher, Software-Entwickler Gernot Blümel, Ex-Finanzminister und KI-Manager Elisabeth Hoffberger-Pippan, Expertin für KI in der Kriegsführung Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Nicodemus, Katja www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Angriffe richten sich nicht gegen die gut gestützten Stellen, sondern sie sich suchen systematisch die Punkte, die übersehen wurden. Wir gehen hier den folgenden Angriffsmethoden nach: manipulierter Zufall und Seed-Angriff. Nichts ist sicher: von der Krypto-Wallet bis zum Rechtssystem kann alles betroffen sein. HINWEIS zum Drohnenangriff: Zum Aufnahmezeitpunkt war noch fast nichts zur Drohne öffentlich bekannt. Da sich bis jetzt wenig daran geändert hat und noch nicht einmal hochwertige Bilder existieren, sollten wir im Rahmen dieser Analyse Drohnenangriffe eher als allgemeines Phänomen neuerer Kriegsführung behandeln. Der konkrete Fall lässt einfach zu viele Fragen offen.
#DTalk #DNEWS24 #DovileSakaliene #AggressionRussland #KrieginEuropa #Litauen #NATO #Russland #Baltikum #NATOOstflanke #Geopolitik #HybrideKriegsführung #Geopolitik Wie groß ist die Gefahr eines russischen Angriffs auf Litauen – und wie gut ist die NATO auf eine mögliche Eskalation an ihrer Ostflanke vorbereitet? Im Gespräch mit Dovilė Šakalienė geht es um die Sicherheitslage im Baltikum, die russische Bedrohung für Litauen, hybride Kriegsführung und die Frage, wie wirksam NATO-Abschreckung und europäische Verteidigung heute sind.Jetzt den DTalk hören und erfahren, warum die Verteidigungsbereitschaft Litauens und die Geschlossenheit der NATO für die Sicherheit Europas entscheidend sind.Russlands Aggression und die Sicherheitslage in LitauenWie real ist die Gefahr eines russischen Angriffs auf Litauen? Und könnte aus der angespannten Sicherheitslage im Baltikum tatsächlich ein größerer militärischer Konflikt zwischen Russland und der NATO entstehen?Im DTalk spricht Dovilė Šakalienė über die Bedrohung Litauens durch Russland, die strategische Bedeutung der baltischen Staaten und die Herausforderungen für die NATO-Ostflanke. Dabei geht es nicht ausschließlich um einen klassischen militärischen Angriff: Auch hybride Kriegsführung durch Russland, Sabotage, Drohnen, Cyberangriffe und andere Formen des politischen und militärischen Drucks spielen eine immer größere Rolle.Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, wie sich Litauen auf einen möglichen Krieg mit Russland vorbereitet. Welche Rolle spielen nationale Verteidigungsfähigkeiten, die Stationierung alliierter Truppen und die gemeinsame Verteidigungsplanung der NATO? Und kann eine glaubwürdige militärische Abschreckung Russlands dazu beitragen, einen Krieg in Europa zu verhindern?Der Beitrag zeigt damit die sicherheitspolitische Dimension der aktuellen Entwicklung: Die Verteidigung Litauens gegen einen möglichen russischen Angriff, die Stärke der NATO und die europäische Bereitschaft zur Unterstützung der baltischen Staaten sind eng miteinander verbunden. Gleichzeitig macht die Diskussion deutlich, weshalb eine realistische Einschätzung der russischen Bedrohung für die NATO entscheidend ist, ohne unnötig Angst zu schüren.Wer sich fragt, wie sicher Litauen vor Russland ist, welche Szenarien für die NATO-Ostflanke denkbar sind und welche Bedeutung die Sicherheit im Baltikum für Europa hat, erhält in diesem Gespräch wichtige politische und strategische Einblicke.
Hinter dem gescheiterten Drohnenangriff auf den Flughafen in Leipzig soll Russland stecken. Das sagt die deutsche Bundesregierung auch ganz offiziell und läutet einen Zeitenwechsel in der Kommunikation über hybrider Kriegsführung gegen Europa ein. Unterdessen droht Russland mit weiteren Aggressionen gegen europäische Partner der Ukraine. Befindet sich Russland bereits im Krieg mit uns, auch wenn eine Kriegserklärung wohl nie kommen wird? Wohin entwickelt sich diese Eskalation und kann sie aufgehalten werden? Antworten heute von Markus Reisner vom Bundesheer.
Deutschland befinde sich nicht im Krieg, aber: «Wir sind tägliches Ziel hybrider Kriegsführung», sagte der deutsche Innenminister Anfang der Woche. Laut der deutschen Regierung steckt nämlich Russland hinter der mit Sprengstoff beladenen Drohne am Flughafen Leipzig. Den Begriff des hybriden Krieges hört man immer wieder, gerade im Zusammenhang mit Drohnensichtungen oder Sabotageakten. Sicherheitsexpertin Claudia Major ordnet in dieser Folge ein, wo die Grenze zwischen hybridem und konventionellem Krieg verläuft. Zudem fragen wir: Was bringt hybride Kriegsführung Russland auf lange Sicht? Und wie soll sich Europa wehren? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Claudia Major, Sicherheitsexpertin German Marshall Fund ___________________ Team: - Moderation: Isabelle Maissen - Produktion: Peter Hanselmann - Mitarbeit: Reena Thelly ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Die Bundesregierung macht Russland für den Drohnenangriff auf den Flughafen Leipzig verantwortlich. Berlin kündigt zugleich weitere Maßnahmen gegen die russische hybride Kriegsführung an.
Deutschland gibt Russland offiziell die Schuld am geplanten Anschlag von Leipzig. Was folgt daraus? Kriegszustand? Das Recht auf Selbstverteidigung? Mehr Sanktionen und harte Worte, die in Russland niemanden interessieren? Eine Sonderfolge zu Russlands hybrider Kriegsführung aus Sicht des Völkerrechts.
Die Bundesregierung macht Russland für den misslungenen Anschlag auf den Leipziger Flughafen Anfang August verantwortlich. Die Entscheidung basiere auf einer klaren Beweiskette aus polizeilichen Ermittlungen und nachrichtendienstlichen Erkenntnissen, sagte Innenminister Alexander Dobrindt (CSU)) in Berlin. Die Ausführung der Tat passe ins typische Muster hybrider Kriegsführung Russlands.Als Reaktion kündigte Außenminister Johann Wadephul (CDU) eine Reihe von Strafmaßnahmen an. Das russische Generalkonsulat in Bonn und das "Russische Haus" in Berlin werden geschlossen. Außerdem sollen die Einreisekontrollen für russische Staatsbürger verschärft und der Druck auf die russische Schattenflotte erhöht werden.
Deutschland sei täglich Ziel hybrider Kriegsführung, sagt Bundesinnenminister Alexander Dobrindt und spricht von einem "Schattenkrieg des 21. Jahrhunderts". Der Anschlagsversuch am Flughafen Leipzig/Halle ist der bislang spektakulärste Fall einer wachsenden Serie von Drohnenangriffen über Cyberattacken bis hin zu Brandanschlägen auf Logistikzentren. Zuletzt reiste CIA-Direktor John Ratcliffe eigens nach Moskau, laut Medienberichten auch um den Kreml vor weiterer Eskalation gegen Nato-Verbündete zu warnen. Wie weit ist Russlands Präsident Wladimir Putin bereit zu gehen? Wie gut ist Deutschland auf diesen hybriden Krieg vorbereitet? Und verfolgt die Bundesregierung eine wirksame Strategie zur Abwehr dieser Gefahren?
Der Drohnenangriff auf ein Frachtflugzeug in Leipzig hat gezeigt: Kriegsführung geht auch ganz ohne Krieg. Die hybride Bedrohungslage richtet sich gegen alle Formen der kritischen Infrastruktur.
Die Zeitenwende ist auch eine digitale Zeitenwende. Künstliche Intelligenz, Drohnen, autonome Systeme und neue Software verändern, wie Streitkräfte aufklären, entscheiden und handeln – und stellen zugleich klassische Entwicklungs- und Beschaffungsprozesse auf die Probe. In dieser Folge von „Das Ohr am Netz“ sprechen Sidonie Krug und Sven Oswald mit drei Gästen darüber, wie technologische Innovationen schneller in die Bundeswehr gelangen können, was Deutschland von der Ukraine lernen kann und welche Voraussetzungen Europa für mehr technologische Souveränität schaffen muss. Matthias Lehna, Vice President bei Quantum Systems und Geschäftsführer von Quantum Frontline Industries, erklärt, wie sich die Defence-Tech-Branche seit Beginn des russischen Angriffskriegs verändert hat, wie Erfahrungen aus dem Einsatz in der Ukraine direkt in die Weiterentwicklung von Drohnensystemen einfließen und welche Rolle KI bei moderner Luftaufklärung spielt. Sven Weizenegger, Leiter des Cyber Innovation Hub der Bundeswehr, spricht darüber, wie Bundeswehr, Start-ups und Technologieunternehmen zusammenarbeiten, warum erfolgreiche Pilotprojekte noch zu selten den Sprung in die breite Nutzung schaffen und was sich bei Beschaffung und Skalierung ändern muss. PD Dr. Frank Sauer von der Universität der Bundeswehr München ordnet die Entwicklung aus wissenschaftlicher Perspektive ein: Welche Technologien verändern die Kriegsführung besonders stark? Wo beginnt Autonomie bei militärischen Systemen? Und bei welchen Entscheidungen muss der Mensch auch künftig zwingend die Kontrolle behalten? Die Folge zeigt: Moderne Verteidigungsfähigkeit entscheidet sich längst nicht mehr allein an Waffensystemen und Verteidigungsbudgets. Entscheidend ist auch, wie schnell neue Technologien entwickelt, erprobt, skaliert und verantwortungsvoll eingesetzt werden können. _____________ Redaktion: Christin Patricia Müller, Irmeline Uhlmann, Anja Wittenburg, Erik Jödicke Schnitt: David Grassinger Moderation: Sidonie Krug, Sven Oswald Produktion: eco – Verband der Internetwirtschaft e. V.
Drohnen sind längst Teil moderner Kriegsführung und erobern zugleich immer mehr zivile Bereiche. Das zeigen die "Drone Days" in Bremen und Niedersachsen. Dort geht es um neue Einsatzgebiete, aber auch um Drohnenabwehr.
Osteuropa-Experte Marcel Hirsiger rechnet mit einer weiteren Eskalation Russlands im Ukraine-Krieg. Nach den Wahlen am 20. September könnte Putin eine grössere Mobilmachung anordnen. Die russische Kriegsführung dürfte noch brutaler werden. Russlands Kriegsführung in der Ukraine wird brutaler und Kremlchef Wladimir Putin dürfte weiter eskalieren. Davon geht Osteuropa-Experte Marcel Hirsiger von der Fachhochschule Nordwestschweiz aus. Im «Tagesgespräch» ordnet er die aktuelle Lage ein: Wie stark setzen die ukrainischen Angriffe auf Raffinerien und andere Ziele Russland unter Druck? Wie verwundbar ist die russische Wirtschaft? Und wie gross ist die Gefahr einer neuen Offensive? Auch für die Ukraine wird die Lage schwieriger. Abwehrraketen werden knapp, während Russland seine Luftangriffe intensiviert. Kann Europa die Lücken bei der militärischen Unterstützung schliessen? Und was bedeutet der Krieg für die kommenden Wintermonate? Marcel Hirsiger ist zu Gast bei David Karasek.
Der vereitelte Drohnenanschlag am Flughafen Leipzig/Halle hat gezeigt, wie verwundbar kritische Infrastruktur in Deutschland sein kann. Eine mutmaßlich sprengstoffbeladene Drohne, nur wenige Meter von einem ukrainischen Antonow-Frachtflugzeug entfernt. Gleichzeitig verändert sich Kriegsführung in der Ukraine und im Nahen Osten rasant: Drohnen erkennen Ziele selbstständig, Algorithmen unterstützen militärische Entscheidungen, Künstliche Intelligenz ist längst Teil des Schlachtfelds. Wo steht Deutschland dabei? Ist die Bundeswehr auf diese Entwicklung vorbereitet? Darüber spricht Rixa Fürsen mit Sven Weizenegger, der den Cyber Innovation Hub der Bundeswehr leitet – die digitale Innovationseinheit der Streitkräfte. Seine Aufgabe: neue Technologien schneller in die Truppe bringen und die Bundeswehr auf den Krieg von morgen vorbereiten. Das Besondere: Weizenegger ist kein Soldat, sondern Hacker. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Rixa Fürsen, Maximilian Stascheit und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbHAxel-Springer-Straße 65, 10888 BerlinTel: +49 (30) 2591 0information@axelspringer.deSitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 BUSt-IdNr: DE 214 852 390Geschäftsführer: Christoph Eck-Schmidt, Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Drohnen dominieren derzeit die Schlachtfelder der Ukraine. Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht mindestens eine Meldung über Drohnenangriffe in der Ukraine und neuerdings auch in Russland zu uns dringt. Da stellen sich die Fragen: Sind wir auf diese Kriegsführung vorbereitet? Wo kann sich das noch hinentwickeln und wird es ein Mittel dagegen geben? Peter Zellinger, Waffenexperte und Mitarbeiter im STANDARD Webresort war bei der "DroneVation 2026", der Fachmesse für Drohnen in Wien. Im Gespräch mit Tobias Holub schildert er seine Eindrücke und skizziert ein Bild der aktuellen Lage. Auf YouTube findet ihr die Videoversion dieses Podcasts.
Was, wenn Wirtschaft heute die stärkste Waffe ist – stärker als Panzer und Raketen? Genau darüber spreche ich mit Ulrike Herrmann, Wirtschaftsjournalistin der taz und eine der profiliertesten Stimmen zu Kapitalismus und Klimapolitik im deutschsprachigen Raum. Anlass ist ihr neues Buch "Geld als Waffe – Wie die Wirtschaft über Krieg und Frieden entscheidet". Wir sprechen darüber, warum Putin sich einen echten Frieden ökonomisch gar nicht mehr leisten kann, und warum selbst Kriegsheld Churchill 1945 prompt abgewählt wurde, als der Frieden kam. Ulrike erklärt, warum Chinas Exportüberschuss in Wahrheit ein Zeichen von Armut ist, nicht von Stärke, und wieso Taiwan für Peking zur Ideologie wurde. Wir diskutieren, wie Künstliche Intelligenz Kriege heute in Minuten statt Monaten planen lässt – und warum Tech-Milliardäre wie Elon Musk trotzdem verletzlicher sind, als es scheint. Besonders hängen geblieben ist mir ihre steile These: Wenn wir wirklich globalen Klimaschutz wollen, müssen wir uns vom Kapitalismus verabschieden – nicht, weil er scheitert, sondern weil er Wachstum braucht, um stabil zu bleiben. Ein Gespräch über Macht, Geopolitik, Wirtschaft und die Frage, wie eng Krieg, Klima und Kapital wirklich miteinander verwoben sind. Kapitel 03:26 – Kriegswirtschaft vs. Friedenswirtschaft erklärt 10:58 – Der eigentliche Ursprung des Ukraine-Kriegs: Putin oder Russland? 14:41 – Warum eine Revolution in Russland unwahrscheinlich ist 36:26 – Warum Taiwan für China zur Ideologie wurde 41:19 – Wie Künstliche Intelligenz die Kriegsführung verändert 47:40 – Sind Tech-Milliardäre die neuen Kriegsakteure? 55:38 – Ökobilanz: Kriegswirtschaft vs. Friedenswirtschaft 58:26 – Klimaschutz und die Frage nach dem Ende des Kapitalismus 1:02:29 – Spaltet sich Europa, oder wächst es zusammen? 1:04:24 – Sollte Europa nach dem Vorbild Chinas auf Autarkie setzen? 1:11:13 – Was Ulrike an ihrem Buch heute revidieren würde 1:18:47 – Schlussfragen Empfehlungen Buch: Geld als Waffe. https://www.buch7.de/produkt/geld-als-waffe-ulrike-herrmann/105018925?ean=9783462009613&partner=wandel-mit-wirkung (Affiliate Link zu Buch7, der sozialen Buchhandlung) Ulrikes Empfehlung: Fakten prüfen, die eigene Perspektive nicht absolut setzen und unterschiedliche Meinungen auf Grundlage der Realität diskutieren. Kontakt & Foto Ulrike Herrmann https://taz.de/Ulrike-Herrmann/!a69/ Foto ©Andrew James Johnston Wandel mit Wirkung Der Newsletter zum Podcasts: https://www.trimpact.net/news/anmelden/ Das Booklet zum Podcast (gratis Download) https://www.trimpact.net/podcast/booklet/ Kooperationen https://www.trimpact.net/beratung/ Mein Gastbeitrag zur nachhaltigen Geldanlage im Buch Green Finance https://fazbuch.de/produkt/green-finance/ref/1485/?utm_campaign=green-finance Social-Media Linkedin: https://www.linkedin.com/in/stella-dombrowsky/ Instagram: https://www.instagram.com/stella_dombrowsky/ YouTube: www.youtube.com/@Podcast-WandelmitWirkung Musik: https://elements.envato.com/documentary-film-DR358CU Item License Code: 5AM8J6RLKQ https://app.envato.com/item/f73d3698-6015-4bb4-abeb-4479e4a26f2a Item License Code: 4B3D7YCP85 Botschafterin der Ecosign Erhalte einen Rabatt von 50 Euro mit dem Code Stella50! Hier ist der Link zu deiner Zukunft: https://www.ecosign.de/weiterbildung/?crmid=aBbOBocOcKaAaAaKRaA Das ist dein Kontakt für deine Zukunft: weiterbildung@ecosign.de Ich wünsche dir viel Erfolg! Kooperationsanfragen & Kontakt: Stella Dombrowsky sd@trimpact.net www.trimpact.net Hinweis: Diese Shownotes wurden mit KI-Unterstützung auf Basis des Gesprächs erstellt und von mir redaktionell geprüft und verantwortet. Die Links der Empfehlungen sind zum Teil Affiliate-Links. Transparenzhinweis Diese Folge stammt aus der Zeit des Podcasts »ESG-Talk«. Seit dem 27. Januar 2025 trägt der Podcast den Namen »Wandel mit Wirkung« – Inhalte, Gastgeberin und Anspruch bleiben unverändert.
“Sicherheitshalber” ist der Podcast zur sicherheitspolitischen Lage in Deutschland, Europa und der Welt. In Folge 110 diskutieren Thomas Wiegold, Ulrike Franke, Frank Sauer und Carlo Masala über den Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) - und zwar nicht nur im Militär, wofür das Verteidigungsministerium in Berlin gerade eine (gut gelungene) neue Leitlinie erlassen hat. Sondern auch mit Blick auf Abhängigkeiten, Macht und Einfluss in der internationalen Politik und damit verbunden die Frage, wie wir in Europa uns eigentlich zu dem KI-Wettlauf zwischen den USA und China stellen sollten. Im zweiten Teil nehmen die vier Podcaster den Drohnen-Vorfall am Flughafen Leipzig zum Anlass, um über hybride Kriegsführung und den Umgang mit dem wahrscheinlichen Urheber - Russland - zu sprechen. Es mehren sich die Warnungen vor einem Test der westlichen Bündnissolidarität. Außerdem könnte Russland ab Oktober eine Mobilisierung vornehmen. Geht Putin das Risiko einer direkten Konfrontation mit Europa ein? Abschließend dann wie immer der “Sicherheitshinweis”, der kurze Fingerzeig auf aktuelle, sicherheitspolitisch einschlägige Themen und Entwicklungen - diesmal mit dem Sicherheitshalber-Filmservice, einem USA-losen Verteidigungsabkommen, desaströsen Zuständen auf einem US-Flugzeugträger und Trumps neuestem Tritt vors Schienbein eines Verbündeten. KI: 00:01:32 Sicherheit in Europa: 00:55:48 Fazit: 01:26:00 Sicherheitshinweise: 01:28:07 Anlässlich der 100. regulären Folge Sicherheitspod gibt es im Shop jetzt das irre originell benannte “Sicherheitshalber 100 Folgen Shirt”: Shop: https://sicherheitshalbershop.myspreadshop.de/ Mail: mail@sicherheitspod.de Web: https://sicherheitspod.de/ Patreon: https://www.patreon.com/sicherheitspod Neues Spendenkonto (das Geld kommt an - auch wenn Name nicht identisch): Sicherheitshalber Podcast DE81 1001 8000 0995 7654 77 FNOMDEB2 Finom Komplette Shownotes unter: https://sicherheitspod.de/2026/08/18/folge-110-wirtschaft-wissenschaft-waffen-ki-bedeutet-macht-schraubt-putin-am-risiko/
Die deutschen Nachrichtendienste erhalten mehr Befugnisse. Das hat das Bundeskabinett heute beschlossen. │ Die Zahl gesichteter Drohnen über Deutschland nimmt zu. In der Abwehr der Flugkörper sind andere europäische Länder weiter. │ Die Bundespolizei hat Bilanz gezogen für die Kontrollen, die es seit zwei Jahren an der Grenze zu den Niederlanden gibt. │ Die Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA, so brüchig sie ist, soll womöglich verlängert werden. Das war aus Pakistan zu erfahren. Das Land vermittelt in dem Konflikt. │ Die Inflation in Deutschland ist gestiegen. Öl wird immer teurer, zugleich geht der Ölverbrauch zurück. │ Im Westjordanland wenden sich gewalttätige Siedler gegen die eigene Armee. Die israelischen Soldaten haben die Lage offenbar nicht mehr unter Kontrolle.
Sea Baby - was niedlich klingt, ist in Wahrheit Teil eines bedeutenden, mitunter tödlichen Wandels der Kriegsführung auf See: Denn "Sea Baby" ist der Name einer ukrainischen Seedrohne, die mit fast 1000 Kilogramm Sprengstoff beladen werden kann. Selbst grosse Tanker können damit nachhaltig beschädigt, wenn nicht gar versenkt werden. Und das zu einem vergleichsweise geringen Preis und. vor allem ohne Menschenleben auf Spiel zu setzen. Neben der Ukraine setzen auch viele andere Länder auf die Entwicklung von Über- und Unterseedrohnen: Die USA, Russland, der Iran und Nato-Mitgliedsländer wie Deutschland investieren Millionen in den Bereich. Auch, weil die Seedrohnen nicht nur bei Angriff und Verteidigung zum Einsatz kommen, sondern auch der Aufklärung dienen oder Schiffbrüchige retten können. So verändert sich stetig der Krieg zur See: weg vom Kampf millliardenschwerer Fregatten, Zerstörer und U-Boote hin zur vernetzten, bald vielleicht auch KI-gestützten Auseinandersetzung kleiner, unbemannter Boote. Wer in dem Wandel die Nase vorne hat, erzählte in dieser Folge NZZ-Sicherheitsredaktor Marco Seliger. Gast: Marco Seliger, NZZ-Sicherheits- und Verteidigungsredaktor Host: Sarah Ziegler Redaktion: Dominik Schottner Support: Benjamin Ziegler Marcos Analyse des Wandels zur See könnt ihr [hier](https://www.nzz.ch/pro/wie-seedrohnen-den-seekrieg-veraendern-ukraine-und-nato-voran-ld.10012478) bei NZZ Pro nachlesen. Um alle Inhalte von NZZ Pro lesen zu können, braucht ihr ein NZZ-Abo. Das könnt ihr [hier](https://abo.nzz.ch/deutschland/?trco=20007925-04-24-0103-0029-005317-00000001) abschliessen.
Gabor Steingart präsentiert das Morning Briefing.
HAMBURG AKTUELL - Der Stadtnachrichten Podcast von Radio Hamburg und HAMBURG ZWEI
Oberstleutnant Andreas Rapp ist der Drohnenexperte der Bundeswehr und arbeitet am Hamburger GIDS, dem German Institute for Defence and Strategic Studies. Übersetzt: Deutsches Institut für Verteidigung und strategische Studien. Das GIDS ist der Thinktank der Bundeswehr, getragen von der Führungsakademie der Bundeswehr und der Helmut-Schmidt-Universität, beides hier bei uns in Hamburg. Was lernen wir aus dem Ukrainekrieg über die Kriegsführung und unsere Verteidigung? Das ist der Schwerpunkt des ersten Teils unserer Themenwoche über Drohnen mit dem Experten Oberstleutnant Andreas Rapp.
Kommentiert werden die Zukunft der Straße von Hormus und die Sorge Tokios wegen einer möglichen militärischen Konfrontation zwischen China und Taiwan. Zunächst aber zu Russland und der hybriden Kriegsführung. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Der Hitzesommer 2026 setzt der Schweiz zu. Und ein Ende ist noch nicht in Sicht. Nächste Woche steigen die Temperaturen wieder auf über 30 Grad. Helikopter fliegen Wasser zu durstigen Kühen und der Bundesrat senkt die Zölle für Importfutter für die Landwirtschaft. Reicht das? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:26) Die Suche nach politischen Rezepten gegen die Folgen der Hitze (06:09) Nachrichtenübersicht (09:40) Haitianer und Haitianerinnen in den USA verlieren Schutzstatus (16:04) Chinas juristische Kriegsführung gegen Taiwan (23:08) Fremdenfeindliche Gewalt sorgt in Südafrika für Angst (29:02) Die politische Theologie des Peter Thiel
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die Rüstungsaktien in Europa sind stark gefallen. Rheinmetall, Renk und Hensoldt mussten zuletzt deutliche Kursverluste hinnehmen. Ist das nur eine gesunde Korrektur nach dem großen Boom oder steckt mehr dahinter? „Die Titel waren ein Stück weit auch zur Perfektion gepreist", sagt Nicolas Saurenz. Der Marktanalyst von Feingold Research weiter: „Man muss zwischen kurzfristigen Übertreibungen schauen, auf der Ober- wie auf der Unterseite. Und momentan ist die Stimmung eher im Keller. Also so gesehen kann man das auch durchaus als Chance betrachten." Im Interview geht es um die hohen Bewertungen der Rüstungskonzerne, die Auswirkungen der modernen Kriegsführung und die Frage, ob Drohnen, Luftabwehr und Raketen die Branche nachhaltig verändern. „Das verschiebt den Fokus natürlich weg von einer traditionellen Firma wie Rheinmetall hin zu Drohnenplayern." Gleichzeitig sind die Auftragsbücher vieler Rüstungskonzerne weiterhin gut gefüllt und Europa rüstet weiter auf. Welche Unternehmen im Bereich Drohnen, Radar und Abwehrsysteme für Anleger interessant sein könnten, warum Hensoldt besser abgeschnitten hat als Rheinmetall und ob der Kursrutsch bei Rheinmetall eine langfristige Einstiegschance bietet, erklärt der Experte im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Der Krieg in der Ukraine verändert die Kriegsführung radikal. Während die Nato einen digitalen Drohnenwall gegen Russland hochziehen will und alle über Kamikazedrohen und Ähnliches sprechen, will die Ukraine in Zukunft humanoide Kampfroboter mit Sturmgewehren in den Kampf schicken. Klingt dystopisch und futuristisch. Wir schauen uns heute mit Peter Zellinger aus dem STANDARD Web-Resort an, was dahinterstecken könnte.
Noch ist Russland im Krieg in der Ukraine gebunden, doch der große Plan ist, eines Tages in Europa einzufallen. Ein Weckruf. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema: Gefahren zu erkennen, setzt voraus, dass sie erst plausibel gemacht werden. In geopolitischen Umbruchszeiten ist das oft nicht einfach. Dass Russland Europa angreifen könnte, ist ein realistisches Szenario, das die Menschen in Europa ernst nehmen sollten, sagt der österreichische Militärstratege Franz-Stefan Gady und hat ein Buch darüber geschrieben, wie sich so ein russischer Überfall abspielen könnte.„Überfall. Wenn der Krieg zu uns kommt“ (Molden Verlag) ist eine spannende Fiktion, wie sich Spannungen aufbauen und wie sich das aus Sicht von Laien anfühlen könnte. Es ist eine Dystopie, doch auf Basis von aufwändigen Recherchen verfasst. Diese zeigen, wie intensiv Russland sich mit Desinformation und Cyberattacken schon darauf vorbereitet. Dass Österreich die Neutralität helfen würde, hält Gady schlichtweg für naiv. Im Gegenteil, sie steht Österreich im Weg, wenn es darum geht, sich mit NATO- und EU-Mitgliedern im Angriffsfall verbünden zu wollen. Wer denkt, dieser Podcast sei reine Panikmache, sollte reinhören. Denn Gady zeigt auch, wie man sich gegen Aggressoren wappnen kann. Waffen sind dabei nur eine Säule. Unser Gast in dieser Folge: Franz-Stefan Gady Jahrgang 1982, ist unabhängiger Verteidigungsexperte und Politikberater. Er berät Regierungen und Streitkräfte in Europa und den Vereinigten Staaten in Fragen der Strukturreform, der organisatorischen und doktrinären Entwicklung und der Zukunft der Kriegsführung. Der gebürtige Steirer ist Herausgeber mehrerer militärwissenschaftlicher Publikationen, schreibt in renommierten Journalen und Zeitschriften und ist selbst immer wieder auch in Kriegsgebieten (Ukraine, Afghanistan) unterwegs. Als Buchautor hat er vor „Überfall. Wenn der Krieg zu uns kommt“ die Bücher „ Die Rückkehr des Krieges“ und „How the United States Would Fight China: The Risks of Pursuing a Rapid Victory“ publiziert. Er lebt in Wien. Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Losdemokratie statt Wahloligarchie - Ausstieg aus dem Demokratietheater? - Ich spreche mit Jochen Krattenmacher, dem Berliner Vorsitzenden der kleinen Partei „Losdemokratie”, über Alternativen zur repräsentativen Parteiendemokratie. In den Medien geht es täglich um Parteiprogramme, Spitzenpolitiker und deren Fehlverhalten, Koalitionsverhandlungen und Umfragen zur Parteienwahl. Dieser Fokus zementiert die Vorstellung, dass Parteien ein elementarer Bestandteil einer Demokratie sind. Dabei kam die Demokratie, die ursprünglich eine Vergesellschaftlichung von Macht bedeutete, anfänglich jedoch völlig ohne Parteien aus. Angesichts der negativen Auswirkungen von Fraktionszwängen und Brandmauern erscheinen Parteien vor allem als Demokratieverhinderer. Das Gespräch mit Jochen Krattenmacher, Ingenieur und Berliner Landesvorsitzender der Lospartei, dreht sich jedoch um weit mehr als die Rolle von Parteien. Es geht um das Konzept der Losdemokratie. Dieses Konzept beinhaltet unter anderem die Abschaffung von Berufspolitikerkarrieren und teuren Hochglanz-Wahlkämpfen mit Plakaten voller nichtssagender Slogans. Stattdessen sollen zufällig ausgeloste Parlamente und Gremien eine bessere Repräsentation des Souveräns und somit bessere Entscheidungen zum Wohle der Menschen ermöglichen. Für viele Demokraten ist dies jedoch kaum vorstellbar, da sie stark an die aktuelle Form der repräsentativen Demokratie verhaftet sind. Die Losdemokratie ermöglicht jedoch eine Rückkehr zu den Anfängen der Demokratie, als Wahlen als aristokratisch galten und das Los als demokratisch. Laut Krattenmacher würden durch die Losdemokratie massive Korruption und der immense Einfluss von Lobbyorganisationen auf die gewählten Abgeordneten verhindert bzw. verringert. Es geht dabei auch um den Abbau von Herrschaftsstrukturen. Fraglich bleibt jedoch, ob sich angesichts der Macht der Medien und der kognitiven Kriegsführung, der alle Bürger des Landes täglich ausgesetzt sind, wirklich etwas ändern würde. Auf jeden Fall lohnt es sich, die fest betonierten Pfeiler des Demokratiespiels radikal infrage zu stellen und Herangehensweisen zu prüfen und auszuprobieren, die die aktuelle Elite-Demokratie ablösen könnten. Artikel und Video: https://www.barucker.press/p/losdemokratie-statt-wahloligarchie Weitere Produktionen ermöglichen: Produktionskosten: ca. 1700 € Bastian Barucker, GLS Bank, IBAN: DE02 4306 0967 1115 7847 01, BIC: GENODEM1GLS, Betreff: Schenkung PayPal: info@bastian-barucker.de
Die Anklage gegen einen ehemaligen Aargauer SVP-Politiker wiegt schwer: Er soll eine Jugendliche, deren Mutter und eine weitere Frau wiederholt betäubt und missbraucht haben. Nun stehen auch die Behörden in der Kritik, weil Mutter und Tochter die Ausschaffung droht. · Nach tagelangen Protesten hat der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski den Chef der Armee, Oleksander Syrskyi entlassen. Syrski werde durch Mychailo Drapatyi ersetzt, gab Selenski am Abend bekannt. Letzte Woche hatte Selenski den populären Verteidigungsminister Mychailo Fedorow entlassen, dieser hatte sich mit Syrski in Fragen der Kriegsführung zerstritten. · Frankreich verbietet als erstes europäisches Land Soziale Medien für Jugendliche. Das Parlament hat ein entsprechendes Gesetz am Abend verabschiedet. Kinder unter 15 Jahren dürfen ab September keine neuen Konten bei Diensten wie Tiktok oder Instagram mehr erstellen. Für bereits bestehende Konten ist eine Übergangsfrist von vier Monaten vorgesehen.
Paul Ronzheimer und SPIEGEL-Chefreporter Matthias Gebauer sind gerade aus der Ukraine zurück. Sie sprechen darüber, warum Deutschland beim Lernen von der ukrainischen Kriegsführung noch immer zu langsam ist, weshalb Leopard-Panzer dort kaum noch eine Rolle spielen und welche Waffen die Ukraine stattdessen dringend braucht.
Die dritte Staffel der Serie „=House of the Dragon“ hat nun ihre fünfte Folge erreicht: „Unbowed and Unbent“. Wir sehen mehr von Criston Cole (Fabien Frankel) und Aemond (Ewan Mitchell), als wir es gewohnt sind – und vielleicht auch, als uns lieb ist. Dafür liefert die Fantasy Serie aber auch spannende Gedanken zur Legitimität gewisser Kriegsführungsstile. Kann man nur mit Guerilla gegen die Targaryens und ihre Drachen bestehen? In King's Landing lässt Königin Rhaenyra (Emma D'Arcy) endlich die Katzen los – und müsste vor allem endlich ihren herumstreunenden Ehemann Daemon (Matt Smith) an die Leine legen. Er versucht in bester „CSI“-Manier eine Reihe von Polizistenmorden in Flea Bottom aufzudecken. Währenddessen planen Alicent (Olivia Cooke) und Helaena (Phia Saban) ihren nächsten Fluchtversuch aus der Red Keep. Aber wie schlecht kann man eigentlich beim Davonschleichen sein... ?Hanna Twitter/ X: https://twitter.com/HannaHuge Bluesky: https://bsky.app/profile/mediawhore.bsky.social Instagram: https://www.instagram.com/mediawhore BjarneBluesky: https://bsky.app/profile/bjarnebock.bsky.socialSankt Podcast: https://open.spotify.com/show/0ztNeRqXyxw8Z5QpelTjnCAdam: Twitter/ X: https://twitter.com/AwesomeArndt Instagram: https://www.instagram.com/awesomearndt/ YouTube: https://www.youtube.com/@AwesomeArndt Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
.Grunwald, Maria www.deutschlandfunk.de, Interviews
Die Kriege im Iran und in der Ukraine beschleunigen die Entwicklung KI-gesteuerter Waffensysteme. Diese Podcast-Sonderfolge beleuchtet die wichtigsten Fragen zum Krieg der Zukunft. +++ Mit dem Code „LAGE“ bekommt ihr bei eurem ersten Wechsel 20€ Cashback unter https://www.wechselpilot.com/dielageinternational +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
In einer aktuellen Stellungnahme klären kritische Atomwissenschaftler über brandgefährliche Entwicklungen in der Luftwaffe des NATO-Landes Großbritannien auf: Die britische Regierung weite die Einsatzmöglichkeiten sogenannter taktischer Atomwaffen in einer Weise aus, die das strategische Kräfteverhältnis in Europa destabilisieren könnte, so die Wissenschaftler. Von Bernhard Trautvetter.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Die Wissenschaftler verweisen
In dieser Folge werfen wir einen Blick hinter die Kulissen der deutschen Kriegsführung und beleuchten ein düsteres, chemisches Kapitel der Geschichte: den systematischen Einsatz von Drogen an der Front. Während Rauschmittel heute dank Aufklärungsprogrammen völlig zurecht als gefährlich eingestuft werden, waren sie im Dritten Reich kein Randphänomen, sondern ein strategisches Werkzeug der Macht, um das Durchhaltevermögen der Soldaten massiv zu steigern. Im Fokus dieser Episode steht vor allem die damals weit verbreitete Droge Pervitin, die wir heutzutage unter dem Namen Crystal Meth kennen. Erfahre, wie dieses vermeintliche „Allheilmittel“ und seine populären Ableger wie die „Panzerschokolade“ oder „Stuka-Tabletten“ gezielt bei Heer, Luftwaffe und Marine eingesetzt wurden, um Müdigkeit, Schmerz und Angst einfach wegzuspritzen oder wegzukauen. Wir beleuchten jedoch auch die Kehrseite der staatlich verordneten Wachsamkeit: von schweren gesundheitlichen und psychischen Folgen wie Psychosen und Paranoia bis hin zur absoluten Skrupellosigkeit der Führung, die in den letzten Zügen des Krieges sogar den hochgefährlichen Drogencocktail D-IX an KZ-Häftlingen testete, um den drohenden Zusammenbruch abzuwenden. Eine packende Folge über die schmale Grenze zwischen medizinischem Fortschritt und staatlich verordnetem Missbrauch, die zeigt, wie bereitwillig ein Regime die Gesundheit einer ganzen Generation opferte.
Russland ist gleich nebenan. Von der Grenze im Osten dauert es nicht einmal drei Studen Autofahrt bis nach Tallinn, wo Linda Koponen wohnt. Seit 2023 ist sie als Nordeuropa-Korrespondentin der NZZ in Estland stationiert. Die Hauptstadt Tallinn ist ein europäisches Tech-Paradies. Wie lebt es sich an einem Ort, wo diese Normalität in einem ständigen Clash mit der realen Bedrohung von nebenan steht? Für die NZZ ist Lina Koponen bereits mehrfach an die russische Grenze gereist. In dieser Samstagsfolge von «NZZ Akzent» erzählt sie, wie der Grenzverlauf bei der estnischen Stadt Narwa aussieht und wie sich die hybride Kriegsführung Russlands in ihrem Alltag bemerkbar macht. Gast: Linda Koponen, Nordeuropa-Korrespondentin in Tallinn Host & Produktion: Alice Grosjean Hier findet ihr alle Reportagen und Artikel von Linda bei der NZZ: https://www.nzz.ch/impressum/linda-koponen-ld.1568391 Und hier kommt ihr direkt zum LinkedIn-Profil von Linda: https://ee.linkedin.com/in/linda-koponen-067473185
Seit dem 7. Oktober 2023 und der Reaktion Israels auf das Massaker der Hamas steigt die Anzahl antisemitischer Straftaten in Deutschland rapide. Janina Böck-Koroschitz lässt sich Geschichten aus dem Leben in Deutschland lebender Juden und Jüdinnen erzählen, die der Kriegsführung der israelischen Regierung durchaus kritisch gegenüberstehen. Geschichten, die sprachlos machen. Häuser mit jüdischen Einwohnern werden markiert, Kindern in der Kita der Tod gewünscht. Eine Stimmensammlung. Von Janina Böck-Koroschitz SWR 2026
Von Christa Zöchling. Mit der Bibel in der Hand und der Warnung vor der Apokalypse und dem Antichristen setzt Tech-Milliardär Peter Thiel auf ein Geschäftsmodell: KI-gestützte Kriegsführung in autoritären Zeiten. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Was passiert, wenn Russland die NATO angreifen würde und damit auch Deutschland? Und wie wahrscheinlich ist das überhaupt? Darüber spricht Host Kai Küstner mit dem Militäranalysten Franz-Stefan Gady. Der Österreicher hat ein Szenario entwickelt, das in den Jahren 2028 und 2029 spielt. Am Anfang steht eine lange Phase der hybriden Kriegsführung, also Sabotageaktionen, Desinformationskampagnen, Anschläge. Darauf folgt ein konventioneller Angriff Russlands auf Litauen. Schon bald könnte dann Deutschland, die Logistikdrehscheibe der NATO, im Visier der russischen Armee sein. Vorbereitet, so Gady, sei unser Land darauf nicht. Was die aktuelle Lage in der Ukraine angeht, so glaubt der Politikberater eher nicht an einen Waffenstillstand im Jahr 2026.Stefan Niemann berichtet vom Stand der Verhandlungen im Iran-Krieg. Im Gespräch ist eine Einigung darauf, die Waffenruhe um 60 Tage zu verlängern. Der Iran solle die Straße von Hormus wieder öffnen, aber vorher alle gelegten Seeminen beseitigen. Im Gegenzug gäben die USA ihre Blockade der iranischen Häfen auf. Außerdem erkläre der Iran, nicht nach einer Atombombe zu streben. Während der verlängerten Feuerpause würden beide Kriegsparteien in Nuklearverhandlungen einsteigen, heißt es. US-Präsident Trump habe sich nun einige Tage Zeit erbeten, um über eine Annahme der Absichtserklärung nachzudenken. Aus Teheran gibt es noch keine Reaktion.Der ukrainische Präsident fordert in den USA und Europa mehr Unterstützung für die Luftverteidigung seines Landes. Schweden wird neue Gripen-Kampfflugzeuge verkaufen und ältere Modelle spenden. Bei russischen Drohnenangriffe auf die Ukraine ist auch ein rumänisches Wohnhaus im Grenzgebiet getroffen worden, es gab Verletzte. Bukarest wirft Russland eine Eskalation des Krieges vor und hat die NATO informiert.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Militäranalyst Franz-Stefan Gadyhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3270222.htmlBuchtipp: “Überfall - Wenn der Krieg zu uns kommt” von Franz-Stefan Gadyhttps://www.styriabooks.at/shop/gesellschaft-geschichte/ueberfall/Der “vergessene” Krieg in Gaza?https://www.tagesschau.de/ausland/asien/lebensmittel-preise-gaza-100.htmlPodcast-Tipp: “Nah dran” über die Grundausbildung bei der Bundeswehrhttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:dd79145ab6f346da/Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Nach exakt drei Monaten Krieg zeichnet sich ab, dass Trump und der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu weder mit einer kohärenten Strategie in den Krieg gezogen sind, noch den Gegner richtig eingeschätzt haben, einer der ältesten Fehler der Kriegsführung. Der US-Präsident schien überrascht zu sein, als der Iran gegen die amerikanischen Verbündeten am Golf zurückschlug und in der Lage war, die Strasse von Hormuz zu blockieren. Damit verfügt Teheran nun über ein neues Druckmittel, was seine Verhandlungsposition ungeachtet der militärischen Rückschläge verbessert. Trump trägt die alleinige Verantwortung für den amerikanischen Feldzug gegen den Iran, er hat sich für diesen Krieg entschieden. Offenbar wurde er jedoch von unterschiedlicher Seite dazu ermuntert, nicht nur vom Alliierten Netanyahu. Auch Verteidigungsminister Pete Hegseth soll für einen Angriff votiert haben. Lindsey Graham, Senator aus South Carolina, sprach bereits am zweiten Kriegstag davon, dass das «Terrorschiff Iran» nun sinke. Angeblich hat sich auch General Brad Cooper für den Angriff ausgesprochen. Als Chef des für den Nahen Osten zuständigen US-Zentralkommandos leitet Cooper den Krieg. Wie kann es sein, dass die USA in diesen Krieg zogen, ohne für das Problem der Strasse von Hormuz einen Plan zu haben? Was sagen die Trump-Kritiker in Washington dazu? Welche Optionen bleiben dem Präsidenten? Und was wären die Folgen einer strategischen Niederlage der USA? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Kilian lebt in Charlottesville, Virginia. Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Amerikaner greifen den Iran an und in wenigen Tagen sollte das Regime Geschichte sein. Gekommen ist es bekanntlich anders. Wir sprechen heute mit dem Historiker Marcus Gräser von der JKU in Linz darüber, warum die USA sich in der modernen Kriegsführung offenbar so schwertun und wie das amerikanische Militär überhaupt zu dem wurde, was es heute ist.
Bei seinem ersten China-Besuch seit 2017 dürfte US-Präsident Donald Trump auch Sicherheitsfragen mit Xi Jinping erörtern. Experten warnen vor zunehmender hybrider Kriegsführung gegen westliche Untersee-Infrastruktur. Im Fokus stehen dabei mögliche Sabotageakte gegen Unterseekabel rund um Taiwan.
Der Krieg in der Ukraine: Er ist auch an Deutschlands Schulen ein wichtiges Thema. Auch, weil sich für Schülerinnen und Schüler irgendwann die Frage stellt, ob sie vielleicht zur Bundeswehr gehen und was das für sie bedeuten würde. Deshalb sind Anna Engelke und Kai Küstner für diese Folge von „Streitkräfte und Strategien“ nach Göttingen gefahren, um am dortigen Theodor-Heuss-Gymnasium mit jungen Menschen zu diskutieren – über die Bedrohung durch Russland, die mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht und die Ängste, die damit verbunden sind. Mit in der Schule ist auch Oberstleutnant Joachim Ruthe von der Bundeswehr. Er spricht über seine Erfahrungen als junger Offizier in Afghanistan und als Kommandeur eines Bataillons in Mecklenburg-Vorpommern. Die Bundeswehr sei noch immer in einem tiefgreifenden Wandel und es fehle ihr an vielem: „Das ist so ein bisschen wie so eine Straße, die über Jahre nicht gepflegt wurde, viele Schlaglöcher bekommen hat - und die werden jetzt sukzessive wieder aufgefüllt.“ Über die derzeitige Lage in der Ukraine und in Russland sprechen Anna Engelke und Kai Küstner: Dass der russische Präsident Putin bei der Militärparade zum 9. Mai von einem baldigen Ende des Krieges sprach – und Ex-Kanzler Gerhard Schröder als Vermittler ins Spiel brachte. Der jüngste Besuch von Bundesverteidigungsminister Pistorius in Kyjiw machte derweil deutlich, wie sehr die Ukraine mittlerweile als Partner auf Augenhöhe wahrgenommen wird – in Sachen Kreativität, bei der Produktion von Waffensystemen und ihren Erfahrungen in moderner Kriegsführung. Im Nahen Osten und in der Golfregion ist eine dauerhafte Lösung noch nicht in Sicht. US-Präsident Trump droht, der Iran hält dagegen. Und die Straße von Hormus ist weiterhin praktisch Kriegsgebiet – mit allen Folgen für die Weltwirtschaft. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Oberstleutnant Joachim Ruthe: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3253938.htmlAlle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”:https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: "Crosspromotion - Straße von Hormus - ein Wirtschaftsupdate" : https://1.ard.de/hormus-update
Selenskyj gibt erstmals die vollständige Einnahme einer feindlichen Stellung durch Drohnen und Bodenroboter bekannt. Der Einsatz – falls bestätigt – könnte ein möglicher Wendepunkt moderner Kriegsführung sein.
Mit der Unterzeichnung strategischer Verteidigungsabkommen mit der Ukraine hat die Bundesregierung eine neue Dimension der Kriegsbeteiligung erreicht: Deutschland übernimmt nun aktiv die Rolle des Kriegsführers gegen Russland – mit eigenen Waffen, eigener Industrie und ukrainischen Soldaten aus Deutschland. Von Sevim Dagdelen.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Deutschland wird Premiumpartner im KriegDie deutsch-ukrainischen VereinbarungenWeiterlesen
Angriffe und Drohungen gegen Entsalzungsanlagen im Nahen Osten verstärken die Sorge vor einer neuen Dimension moderner Kriegsführung. Da viele Golfstaaten den Großteil ihres Trinkwassers aus Meerwasserentsalzung beziehen, könnten selbst kurze Ausfälle Millionen Menschen treffen.
Die Themen: Streik im Nahverkehr und am BER; Friedrich Merz kritisiert Kriegsführung der USA gegen Iran; Sean Penn erhält „Oscar“ aus Metall eines ukrainischen Zuges; Lars Klingbeil weist Vorwürfe zur Nutzung des Sondervermögens zurück; Was bewegt die Menschen in Rheinland-Pfalz?; Partei-Ikone Gysi reagiert auf interne Kritik; In Brighton in Großbritannien gibt es jetzt die erste Frauensportbar; Deutscher verklagt Taco-Lokal auf 100.000 Dollar, weil die Salsa zu scharf war Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Der Tag in 2 Minuten – vom 18.3.
1,3 Millionen Menschen wohnen in Charkiw, das in Reichweite der russischen Artillerie liegt. Die Stadt überlebt vor allem durch das Engagement der Zivilgesellschaft und eine enge Verzahnung von Behörden und privaten NGOs. Der ukrainische Ansatz gilt als Modell weltweit. Als Russland vor vier Jahren versuchte, die Ukraine mit einem raschen Angriff zu überwältigen, drangen russische Truppen bis in die Stadt Charkiw vor und konnten erst nach heftigen Strassenkämpfen zurückgeschlagen werden. Von den rund 2 Millionen Einwohnern blieben zunächst nur 300 000 Zivilisten in der Stadt zurück. Inzwischen sind wieder 1,3 Millionen Menschen in Charkiw. Wie überlebt eine Millionenstadt in Frontnähe? Das ukrainische Rezept beruht auf einer engen Vernetzung von Behörden und Zivilgesellschaft. Zahlreiche NGOs übernehmen Aufgaben, die eigentlich staatlich sind. Das NGO «Relief Coordination Centre» beispielsweise organisiert die Evakuierung von Flüchtlingen und ihre Unterbringung in der Stadt. Es hat eine interaktive Karte der Region erstellt, die Auskunft über Bevölkerung, Infrastruktur, Nahrungsmittel gibt und eine zielgenaue Hilfe ermöglicht. In der Region Charkiw sind dreitausend private NGOs registriert, in der Ukraine sogar über zehntausend. Charkiw gilt als Vorbild für die Ukraine und die Ukraine als Modell weltweit. Experten sagen, der Ukrainekrieg habe nicht nur die Kriegsführung grundlegend verändert, sondern auch die Art der humanitären Hilfe.
Bei der NATO-Übung „Hedgehog 2025“ sollten 16.000 Soldaten ihre Einsatzbereitschaft unter Beweis stellen. Doch laut einem Bericht des „Wall Street Journal“ zeigten sich gravierende Schwächen im Umgang mit moderner Kriegsführung, insbesondere mit Blick auf Drohnen.