POPULARITY
Ursula von der Leyen will Kanada zum ersten „assoziierten Mitglied“ der EU machen. Premierminister Mark Carney begrüßt den Vorstoß, Donald Trump nennt ihn „lächerlich“. Was der Status bedeuten soll, ist noch offen.
Markus Will, Leo Becker und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Nimm zwei: Mischt Apples erstes iPhone Duo den Foldable-Markt nachhaltig auf? Mit dem iPhone Duo hat Apples neuer CEO John Ternus sein erstes großes Produkt vorgestellt – sieben Jahre nachdem Samsung und Huawei den Markt für Foldables eröffnet haben. Ab 2300 Euro und mit einem 7,6-Zoll-Innendisplay tritt es gegen etablierte Konkurrenz an. Kann Apple trotz später Ankunft noch den Ton im Foldable-Segment angeben? Wie unterscheidet sich das iPhone Duo konzeptionell von Book-Type-Geräten der Konkurrenz? Und lohnt sich der hohe Einstiegspreis angesichts des bislang nur einstelligen Marktanteils von Foldables? - Probier es mal mit Gemütlichkeit: Verhindert eine KI-Entwicklungsbremse unser aller Tod? Nach einem Vorstoß von Anthropic-Chef Dario Amodei für eine ein- bis zweijährige Entwicklungspause bei besonders leistungsfähigen KI-Modellen reagieren die Börsen in Asien mit Kursverlusten, während US-Präsident Trump die Sorgen als „kranke Verschwörung“ abtut. Deutsche Forscher begrüßen die Idee grundsätzlich, mahnen aber konkretere Maßnahmen an. Wie realistisch ist eine koordinierte Bremse angesichts des globalen KI-Wettrennens mit China? Wie seriös ist die oft zitierte Zahl eines zehnprozentigen Menschheits-Risikos? Und wer sollte eine solche Entwicklungspause überhaupt kontrollieren? - Seid mal flexibel: Wie viel lässt sich mit richtiger Stromnutzung sparen? Laut einer Studie von E.ON und der Forschungsstelle für Energiewirtschaft könnten deutsche Haushalte jährlich bis zu 1,65 Milliarden Euro sparen, wenn sie Wärmepumpen, E-Autos und auch ganz normale Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen zeitlich flexibel nutzen. Voraussetzung dafür ist allerdings ein Smart Meter. Wie realistisch ist die Umsetzung angesichts des schleppenden Rollouts digitaler Stromzähler in Deutschland? Profitieren vor allem Hausbesitzer mit Solaranlage, während Mieter kaum Anreize haben? Braucht es verpflichtende dynamische Stromtarife, um das Sparpotenzial tatsächlich zu heben? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Guten Morgen! Heute ist es soweit. In Sachsen-Anhalt wird gewählt. In letzten Umfragen lag die AfD fast uneinholbar vorn. Sollte sie siegen, könnte das einem Bundesland die erste AfD-Landesregierung bringen. Epoch Times ist für Sie mit dabei: Mit Reportern in Magdeburg, Live-Schalten von Wahlpartys und Hintergründen aus unserem Studio. Freuen Sie sich auf unsere Live-Sendung ab 17:00 Uhr. Derweil sorgen neue Ukraine-Gespräche in Moskau für Aufmerksamkeit. Gestern Abend empfing der russische Präsident Wladimir Putin die US-Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner im Kreml. Sie sollen neue Vorschläge aus Washington mitgebracht haben – doch worum es dabei genau geht, ist bislang nicht bekannt. Könnte dieser überraschende Vorstoß neue Bewegung in die festgefahrenen Friedensbemühungen bringen?
Nach den Angriffen auf die Stromversorgung in Brandenburg und NRW läuft die Diskussion über die Sicherheit der Netze. NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) schlägt im ZDF eine eigene Drohnenabwehr von Betreiberfirmen vor. Wie Manuel Atug, Gründer der AG KRITIS, diesen Vorstoß bewertet, erläutert er im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Bernhard Seiler.
Redispatch - Aktuelles aus Energiewirtschaft und Klimapolitik
Hosts dieser Folge: Serafin von Roon und Nora Amer Mahgoub Themen: Blick auf die Marktpreise, Kabinettsklausur: Absage an Klimaschutz im Grundgesetz, Wärmenetzpaket beschlossen und Windenergie-auf-See-Gesetz, Nachtrag: BEHG-Novelle im Kabinett beschlossen, VNB erproben neue Netzanschlussverfahren, Sicherheit: Drohnenvorfall an LNG-Plattform, Cyberangriff in Großbritannien und Transparenzpflichten im Netzpaket, Klagen gegen das StromVKG eingereicht, Zementwerk testet neue Technik zur CO2-Abscheidung, MiSpeL und AgNes: Aktueller Stand der Festlegungsverfahren, Workshop zu MiSpeL: Bundesnetzagentur (2026): Festlegungsverfahren zur Marktintegration von Speichern und Ladepunkten (MiSpeL) Quellen: Bundesregierung (2026): Gute Rahmenbedingungen für Wettbewerbsfähigkeit Bundesregierung (2026): Im Kabinett: Eckpunkte für das Wärmenetzpaket Bundesregierung (2026): Maßnahmen zum Umgang mit Dürre und Hitze Bundesnetzagentur (2026): Festlegungsentwurf AgNes (GBK-25-01-1#3) Der Spiegel (2026): Iranische Hacker haben Energieanlage für vier Tage lahmgelegt Energate Messenger (2026): Gemischtes Echo auf Eons Punkteverfahren Energate Messenger (2026): Netzpaket: Vorsicht bei Transparenzpflichten Energate Messenger (2026): WindSeeG-Novelle öffnet Tür für Offshore-Elektrolyse Gleiss Lutz (2026): Reform des WindSeeG: Zweistufiges Ausschreibungsverfahren mit zweiseitigem Differenzvertrag (CfD) für Offshore-Windenergieanlagen Greenpeace (2026): Kosten der Hitze – so teuer war der Extremsommer 2026 Handelsblatt (2026): Der Streit um Deutschlands Stromreserve spitzt sich zu Handelsblatt (2026): SPD-Bundesminister dringen auf Grundgesetz-Änderung für den Klimaschutz Montel News (2026): BSI, Netzbetreiber fürchten Anschlagsrisiken durch Netzpaket Netze BW (2026): Netzanschluss Nieder-/Mittel-/Hochspannung: Vergabeverfahren Stromnetz Berlin (2026): Repartierungsverfahren Tagesschau (2026): Bundesregierung berät auf Kabinettsklausur über Klimakrise und Reformen Tagesschau (2026): Vorstoß zu Klimaanpassung: Rückt eine Grundgesetzänderung näher? Tagesschau (2026): Zementwerk testet neue Technik gegen klimaschädliches CO₂ Tagesspiegel (2026): Gefahr aus dem Wasser: Wie gefährlich sind russische Seedrohnen für unsere Gasversorgung? Tagesspiegel (2026): Kraftwerk vier Tage außer Betrieb: Hacker greifen britische Energieinfrastruktur an Tagesspiegel Background (2026): Bundesregierung schränkt Teilnahme an BEHG-Auktionen ein Tagesspiegel Background (2026): Cyberattacke auf britische Energieinfrastruktur Tagesspiegel Background (2026): Neue Beschwerde gegen StromVKG eingereicht Tagesspiegel Background (2026): Seedrohnen erweitern Bedrohungsszenario für Energie-Kritis Tagesspiegel Background (2026): Wärmenetzpaket: Fernwärmeversorger dürfen künftig Preise einseitig anpassen Welt (2026): Rumänischer Kampfjet schießt mit Sprengstoff beladene Seedrohne ab ZfK (2026): Bundesnetzagentur-Ticker: Festlegungen, Prozesse und Vorschläge 2026 ZfK (2026): Energie-Ticker: Aktuelle Meldungen zu Strom, Wärme und Gas ZfK (2026): Wärmenetzpaket: Sieben Knackpunkte im Überblick Lesetipps: EPICO (2026): The New Economics of Net Zero LEE NRW (2026): EWI-Gutachten zu Systemkosten: LEE NRW warnt vor falschem Fokus der Bundesregierung – Systemkosten müssen Maßstab der Energiepolitik werden dena (2026): Marktchancen für neuartige CO₂-Entnahmen in Deutschland
Schuldenkrise, steigende Zinsen und der Plan des US-Finanzministers. Thomas Romig von Assenagon im GesprächIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um die steigenden Zinsen an den Anleihemärkten, die wachsende Staatsverschuldung und die Frage, wo Anleger in diesem Umfeld noch Chancen finden.Ich spreche mit Thomas Romig, Chief Investment Officer Multi Asset bei Assenagon Asset Management. Er ordnet ein, warum die Debatte um eine Schuldenkrise gerade jetzt hochkocht und weshalb der Vorstoß von US-Finanzminister Scott Bessent, langlaufende Staatsanleihen zurückzukaufen und sich kurzfristig zu refinanzieren, an den Märkten nur kurz gewirkt hat.Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, ob ein Finanzministerium überhaupt die Rolle einer Zentralbank übernehmen kann. Thomas Romig erklärt, warum eine Kontrolle der Zinskurve ohne die Feuerkraft der Notenbank kaum durchzuhalten ist und welcher Interessenkonflikt entsteht, wenn die Fed ihre Bilanz eigentlich verkleinern will.Außerdem geht es um die Aktienmärkte. Thomas Romig erläutert, warum sein Haus stärker in Europa und eher wertorientiert investiert ist, weshalb der Abstand zwischen Nasdaq, S&P 500 und Dow Jones in diesem Jahr kleiner ist als der Newsflow vermuten lässt und warum der deutsche Aufschwung vor allem von Staatsausgaben getragen wird.Auch die künstliche Intelligenz steht im Fokus. Europa hat von der KI-Euphorie bisher wenig profitiert. Die Chance liegt aus Sicht von Thomas Romig in der zweiten Welle, also in der industriellen Anwendung.Außerdem im Podcast:Warum steigende Zinsen selbst Politiker unter Druck setzenWeshalb der Rückkauf langlaufender Anleihen nur kurz gewirkt hatWarum eine Kontrolle der Zinskurve ohne die Notenbank kaum funktioniertWelche Rolle der Debasement Trade und die Stärke des Dollars spielenWeshalb Value-Werte und Europa derzeit im Vorteil sindWo Europa bei der Anwendung von KI aufholen kannEin Gespräch über Anleihen, Zinsen, Staatsverschuldung, Yield Curve Control, Aktienmärkte, Value und Growth, künstliche Intelligenz und den Ausblick auf die letzten Monate des Jahres.
Ein gezielter Angriff auf die Grund- und Informationsfreiheiten der Bürger. Auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion verdeutlicht die Bundesregierung einmal mehr ihr verstörendes Vorgehen gegen unliebsame Stimmen: Alternative Medien werden hierbei gezielt zu „Forschungsobjekten“ hochgestuft. Es findet eine bewusste Kategorisierung statt, um festzulegen, was als „rechtes“ Medium zu gelten hat. Indem die Bundesregierung ihre Antwort zur Verschlusssache erklärt, entzieht sie sich der parlamentarischen Kontrolle und setzt kritische Informationsquellen systematisch unter Druck. Moderator Michael R. Moser spricht mit Dr. Hans-Georg Maaßen über diese besorgniserregende Entwicklung und die zunehmende Instrumentalisierung der Sicherheitsbehörden. Maaßen analysiert, wie das Innenministerium die Grenzen des Sagbaren verschiebt und warnt davor, dass nicht mehr die Verteidigung der Verfassung, sondern die Absicherung einer politischen Richtung im Vordergrund steht. „Wir erleben eine schleichende Transformation des Rechtsstaates in einen Gesinnungsstaat, in dem nicht mehr das Recht, sondern die politische Opportunität das Handeln bestimmt.“ — Michael Moser Bundespolizist Sven Hüber, ehemaliger DDR-Politoffizier, sorgt mit seinem Aufruf als Gewerkschaftsfunktionär für massive Kritik: Er fordert Beamte zur Befehlsverweigerung auf, sollte die AfD an die Regierung kommen. Tobias Gall kritisiert diesen Vorstoß scharf als „völlige Fehlvorstellung“ der beamtenrechtlichen Treuepflicht. Ein Beamter sei dem Grundgesetz und der Rechtsordnung verpflichtet ist und nicht seiner persönlichen politischen Gesinnung, so Gall. _________________________ Tichys Rechtsstaat: Debatte für unsere Freiheit. „Seit Politiker die Bürger verklagen und abgewählte Parlamente noch rasch die Verfassung ändern, werden juristische Streitfragen in der Öffentlichkeit immer stärker diskutiert“, sagt TE-Videochef Maximilian Tichy zum Start des neuen Debattenformats Tichys Rechtsstaat. Jeden Donnerstag um 13:00 Uhr diskutiert ein Jurist der Redaktion mit einem Gastjuristen aktuelle Fragestellungen. Anschließend wird eine weitere Entwicklung der Rechtspflege kommentiert. In einer ersten Testsendung wurde mit dem renommierten Staatsrechtler Prof. Rupert Scholz diskutiert, ob es rechtlich zulässig ist, einen möglichen Landesinnenminister der AfD von den Konferenzen der Innenminister auszuschließen. Dirk Sattelmaier erläuterte im Anschluss, warum Kanzler Friedrich Merz im „Lügenfritze“-Skandal flunkert, wenn er behauptet, keine Bürger mehr wegen „Majestätsbeleidigung“ verfolgen zu wollen. Das neue Sendungsformat ist wöchentlich auf der Webseite von Tichys Einblick zu sehen und auf allen Podcast-Plattformen, sowie dem YouTube-Kanal „Tichys Rechtsstaat“ zu hören. „Uns geht es darum, juristische Fragestellungen auch für Normalbürger leicht verständlich zu beleuchten“, so Maximilian Tichy. Dazu hat die Redaktion fünf Volljuristen gewonnen, die verschiedene Rechtsgebiete abdecken und die Gespräche im Wechsel führen. Mehr auf: https://www.tichyseinblick.de/
Der ukrainische Ex-Verteidigungsminister Fedorow fordert Neuwahlen in seinem Land. Der Krieg dürfe nicht der Grund sein, auf Wahlen zu verzichten. Über den Vorstoß sprechen wir mit Kiew-Korrespondent Florian Kellermann.
Archäolog:innen der Universität Wien erforschen den Königsberg bei Tieschen in der Südoststeiermark. Auf diesem Hügel im Vulkanland ist nicht alles, wie es scheint. Wer hat die Wälle erbaut, die sich deutlich in der Landschaft abzeichnen? Wurden hier vor rund 3000 Jahren die Gewänder der Bergleute im über 250 Kilometer entfernten Hallstatt produziert? Haben hier sogar schon in der Steinzeit Menschen gelebt? Wer waren sie, und wie sind sie hierhergekommen? [01:40] Intro[04:20] Kapitel 1: Die Entstehung des Vulkanlands [12:40] Kapitel 2: Die Schatzsucher[20:50] Kapitel 3: Textilhauptstadt der Bronzezeit[28:56] Kapitel 4: Die Steinzeit-Steirer[37:08] Kapitel 5: Das neue Bild des KönigsbergsMit: Ingrid Kowatschek, Archäologin, und Wolfgang Neubauer, Universitätsprofessor für Archäologie, Universität Wien. Host: Xaver Forthuber. Sendung vom: 17.8.2026.
Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge fordert schnelle Maßnahmen zur Klimaanpassung. Sie begrüßt den Vorstoß der SPD, den Klimaschutz ins Grundgesetz aufzunehmen. Gleichzeitig wirft sie Bundesfinanzminister Lars Klingbeil Scheinheiligkeit vor. Müller, Dirk www.deutschlandfunk.de, Interviews
Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge fordert schnelle Maßnahmen zur Klimaanpassung. Sie begrüßt den Vorstoß der SPD, den Klimaschutz ins Grundgesetz aufzunehmen. Gleichzeitig wirft sie Bundesfinanzminister Lars Klingbeil Scheinheiligkeit vor. Müller, Dirk www.deutschlandfunk.de, Interviews
Es war ein aufsehenerregender Zwischenfall: Am Flughafen Leipzig/Halle ist eine Sprengstoff-Drohne gefunden worden. Sie soll gegen ein ukrainisches Transportflugzeug geflogen sein, jedoch ohne Detonation. In dieser Folge erklären Host Christian Erll und der ehemalige Nato-General Erhard Bühler, was inzwischen bekannt ist. "Es ist auf jeden Fall ein sehr ernstzunehmender Vorfall, der auf keinen Fall heruntergespielt werden darf. Das ist ein terroristischer Anschlag, der hier verübt worden ist", sagt Bühler. Glücklicherweise sei der Angriff offenbar nicht erfolgreich gewesen. "So eine Drohne hätte niemals in den Sicherheitsbereich einfliegen dürfen", findet Bühler. Flughäfen müssten so mit Sensoren, Radargeräten und weiterer Technik ausgestattet werden, dass sie Drohnen rechtzeitig erkennen könnten, damit sie dann auch abgewehrt werden könnten. Bisher ist unklar, wer hinter dem Angriff steckt. Bühler hält Vermutungen, dass es Russland gewesen sei, für plausibel. Außerdem spricht Bühler darüber, wo Deutschland bei der Drohnenabwehr steht. "Ich denke, dass wir dort auf dem richtigen Weg sind", so Bühler mit Blick auf die Investitionen in dem Bereich. Deutschland stehe nicht so blank da, wie es scheine.Zur aktuellen militärischen Lage im Ukraine-Krieg: Im Osten der Ukraine gibt es an vielen Frontabschnitten heftige Kämpfe. Die Ukrainer können die Front aber weitgehend halten. An einer Stelle ist den Russen laut Bühler ein kleiner taktischer Vorstoß gelungen. Eine wichtige Rolle spielen an der Front auch sogenannte Infiltrationseinsätze und Repeater für Drohnen. Bühler erklärt die Hintergründe.Inhaltsverzeichnis:00:00 Begrüßung01:00 Die aktuelle militärische Lage20:06 Der Leipziger Drohnen-ZwischenfallPodcast-Tipp: Das wahre Leben: Unter Drohnen – mein Kriegsalltag an der ukrainischen FrontWenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 13. August 2026 geplant.
Ein Verbündeter widerspricht Wladimir Putin öffentlich: Kasachstans Präsident Kassym-Schomart Tokajew fordert ein Ende der Kämpfe in der Ukraine und neue Verhandlungen. Ex-Nato-General Erhard Bühler erklärt die Rolle Kasachstans und die Signalwirkung des ungewöhnlichen Vorstoßes nach innen und nach außen. Auch im zweiten Teil dieser Folge von "Was tun, Herr General?" geht es um einen Verbündeten Russlands: Nordkorea. Bühler bespricht mit Host Christian Erll, was von den Berichten zu halten ist, dass 30.000 nordkoreanische Soldaten Russland unterstützen sollen. Welche Aufgaben könnten sie übernehmen und welchen militärischen Nutzen hätten sie überhaupt?Und schließlich steht eine Frage im Raum, die seit Monaten diskutiert wird. Bereitet Russland eine neue Mobilisierungswelle vor? Erhard Bühler stellt zunächst klar, dass es seiner Ansicht nach nicht um neue Rekruten, sondern um die Aktivierung von Reservisten geht. Er kann sich auch eine Größenordnung von über 300.000 Mann nicht vorstellen, weil es organisatorisch mit Ausbildung und Ausrüstung kaum machbar wäre. Bühler hält aber eine verdeckte, schrittweise Mobilisierung für plausibel. Inhaltsverzeichnis:01:30 Kasachstan fordert auf Gipfel Einfrieren des Ukraine-Krieges11:00 Nordkorea will angeblich 30.000 Soldaten schicken21:00 Einordnung der Berichten über eine große russische Mobilmachung Erhard Bühlers Podcast-Tipp: Streitkräfte und Strategien Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 12. August 2026 geplant.
Der Rechtsstaat erodiert vor unseren Augen. Das Bundesverfassungsgericht gibt seine Rolle als Hüter der Freiheit auf und beugt sich dem politischen Elitenkonsens sowie dem Druck aus Brüssel. Anstatt die Bürger vor den Übergriffen der Exekutive zu schützen, legitimiert Karlsruhe die Entmachtung der eigenen Grundpfeiler. Die Folgen dieser Entwicklung sind massiv und betreffen uns alle. Mit der geplanten Chatkontrolle droht ein beispielloser Vorstoß zur Totalüberwachung unseres Privatlebens, gegen den das Gericht bisher keine klare Kante zeigt. Gleichzeitig verkommt die Wahlprüfung zum Debakel, wenn Fehler einer Bundestagswahl erst dann korrigiert werden, wenn die Legislaturperiode bereits fast vorüber ist. Besonders alarmierend ist das System der EU-Sanktionen, das Bürger ohne jede gerichtliche Handhabe faktisch vogelfrei stellt und den Rechtsschutz aushebelt. Dazu spricht Maximilian Tichy mit dem Staatsrechtler Dr. Ulrich Vosgerau: „Dass man Leute faktisch rechtlos stellt, ohne dass sie sich überhaupt dagegen wehren können vor einem deutschen Gericht – das ist eben das, was ich als Kapitulation des Bundesverfassungsgerichts bezeichne.“ Karlsruhe vernachlässigt seine Pflicht zur Wahrung der eigenen Kompetenzen. Das Ergebnis ist ein Bürger, der schutzlos gegenüber einem Staat steht, der immer tiefer in die Privatsphäre eingreift und die Gewaltenteilung schleichend aushebelt. Es ist Zeit, über die Kapitulation des höchsten deutschen Gerichts zu sprechen. Wenn Ihnen unser Interview gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/ #Grundrechte #Rechtsstaat #Bundesverfassungsgericht #TichysEinblick #Chatkontrolle #Freiheit #Demokratie #Vosgerau
Finthammer, Volker www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Nachdem letztes Jahr der Vorstoß des Bundesinnenministeriums scheiterte, eine Kartei aller Personen anzulegen, die das Selbstbestimmungsgesetz in Anspruch genommen haben, werden jetzt auf Landesebene Meldverordnungen angepasst. In Hamburg ist ein entsprechender Entwurf derzeit in Planung, der sich am Vorbild Baden-Württemberg orientieren soll. Lian Herzberg vom FSK sprach mit Janka Kluge vom Queeren Netzwerk Baden-Württemberg über die baden-württembergische Meldeverordnung, den Protest aus der Community und die Erfahrungen beim Austausch mit der Politik.
Finthammer, Volker www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Finthammer, Volker www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Finthammer, Volker www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Finthammer, Volker www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Kann man die AfD verbieten – oder zumindest einzelne Landesverbände und Politiker juristisch angreifen? Nach Peer Steinbrücks Vorstoß, Björn Höcke das passive Wahlrecht zu entziehen, bekommt die Debatte neue Dynamik. Paul Ronzheimer spricht mit FAS-Politikchef Justus Bender über die Chancen eines AfD-Verbots, die Rolle von Karlsruhe, Höckes politische Zukunft – und warum die AfD immer professioneller wird.
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der elften Etappe der Tour de France 2026. „Den Verlauf der Etappe hatte ich so erwartet, das Finale aber nicht. Dass sich die Sprintteams erst so spät formieren konnten, ist für mich ein klarer Indikator, dass jetzt schon jeder mausetot ist. Normalerweise passiert das viel früher“, sagt der 52-Jährige. Bei Red Bull-BORA-hansgrohe kamen alle Fahrer gut und sicher ins Ziel: „Auch die medizinischen Daten passen, die Kennziffern sind auf grün“, betont der Teammanager. Im Hintergrundthema geht es um den Vorschlag von Tadej Pogacar, den Rennkalender zu revolutionieren. Denk ist von dem Vorstoß sichtlich angetan. „Ich finde es gut, dass so eine Ikone das so offen anspricht. Wenn die Fahrer mitgehen, ist eine Tour de France im August durchaus vorstellbar. Die Frühjahrsklassiker müssen bleiben, aber über alles andere sollte man sprechen.“ Im letzten Teil geht es um die zwölfte Etappe, die am Donnerstag gefahren wird. 180 Kilometer müssen zwischen Magny Cours und Chalon-sur-Saône zurückgelegt werden. „Die Sprinter haben nicht mehr viele Chancen bei dieser Tour. Ich glaube, dass wir morgen wieder einen Massenstart sehen“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO / Photo News
Dank einer Spenderleber ist die 27-jährige Magdalena Falk am Leben. Sie hofft auf eine höhere Spendenbereitschaft, allein in Bayern warten rund 1.100 Menschen auf eine Organspende. Im Bundestag gibt es dazu einen neuen Vorstoß. Eine Radioreportage von Ullie Nikola.
Der Fahrgastverband Pro Bahn begrüßt den Vorstoß, Reisende in Echtzeit über Verspätungen zu informieren. Verbandsvize Michael Koch sagte, das sei ein Schritt in die richtige Richtung. Das löse aber nicht alle Probleme.
Aktienblase, Crash-Gefahr und trotzdem weiter steigende Kurse? Vermögensverwalter Christian Fuchs erklärt, warum an der Börse gerade Dinge passieren, die historisch oft nur vor großen Crashes zu beobachten waren – und warum Anleger trotzdem nicht vorschnell aussteigen sollten. Im großen Interview analysiert Christian Fuchs, wie schlimm die aktuelle Aktienblase wirklich ist, in welcher Phase des Bullenmarktes wir uns befinden und wie der Aktienmarkt heute fundamental bewertet ist. Sind die Bewertungen bereits gefährlich hoch? Oder kann die Rally trotz Warnsignalen noch viel weiterlaufen? Besonders spannend: Fuchs hat eine klare Antwort auf die Frage, ob Anleger jetzt Gewinne mitnehmen sollten. Und er erklärt, was er tun würde, wenn die Kurse noch einmal um 50 Prozent steigen. Denn genau hier liegt die große Herausforderung für Privatanleger: Wer zu früh verkauft, verpasst womöglich die stärkste Phase des Bullenmarktes. Wer zu spät reagiert, riskiert schmerzhafte Verluste im nächsten Crash. Wir sprechen darüber, wie professionelle Vermögensverwalter mit solchen Marktphasen umgehen, wie sie Liquidität steuern und warum Cash im Portfolio nicht nur „ungenutztes Geld“, sondern ein strategisches Werkzeug sein kann. Christian Fuchs erklärt, wie Profis Risiken kontrollieren, Gewinne laufen lassen und trotzdem vorbereitet bleiben, wenn die Stimmung kippt. Außerdem geht es um das perfekte Weltportfolio: Wie sollten Anleger heute global investieren? Welche Rolle spielen ETFs, Aktien, Anleihen, Cash und Liquidität? Welche Welt-ETFs können für den langfristigen Vermögensaufbau sinnvoll sein – und worauf sollten Anleger bei MSCI World, FTSE All-World, ACWI und globaler Diversifikation wirklich achten? Ein weiteres zentrales Thema: die Rentenreform und das neue Altersvorsorgedepot. Was bedeutet der politische Vorstoß für die private Altersvorsorge in Deutschland? Ist das Altersvorsorgedepot ein echter Fortschritt für ETF-Sparer und langfristige Anleger – oder bleiben wichtige Probleme ungelöst? Die wichtigsten Themen im Interview:
In dieser Folge ist Insiderin Ines wieder mit dabei. Sie kennt die Abläufe hinter den Kulissen von Behörden und Politik wie kaum eine andere. Die Regierungsoberamtsrätin und Diplomverwaltungswirtin ist privat im Natur- und Artenschutz aktiv. Am 1. Juli 2026 – dem Tag der Aufnahme dieser Folge – treten in einigen Bundesländern neue Regelungen im Jagdrecht und Wolfsmanagement in Kraft. Die große Frage: Wird der Abschuss von Wölfen jetzt zur Normalität? Die nüchterne Antwort dürfte viele überraschen – denn rechtlich bleibt der Wolf streng geschützt. Warum also dieser politische Vorstoß? Und weshalb sorgt er selbst bei Juristen und Artenschützern für Kopfschütteln? Die Folge arbeitet sich durch eine Vielzahl offener Punkte und verbreiteter Irrtümer. Sind Wölfe jetzt tatsächlich eine regulär bejagbare Art, wie Politik und Jagdverbände es gern hätten? Wird der Abschuss einfacher und rechtssicherer – trotz ihres weiterhin bestehenden Schutzstatus? Und was steckt hinter dem neuen „revierübergreifenden Managementplan“ aus Niedersachsen? Auch Hessen sorgt für Schlagzeilen. Im Lahn-Dill-Kreis dürfen zwei Wolfswelpen getötet werden – eine Verfügung, die für Empörung bei den Menschen sorgt und für die Verantwortlichen juristisch böse enden könnte. Auch die schleichende Verschiebung beim Herdenschutz wird analysiert – mit weitreichenden Folgen für Prävention, Entschädigung und den praktischen Umgang mit dem Wolf. Zum Abschluss ein Lichtblick: Mit der neuen „Wolfschutzbibliothek“ entsteht eine frei zugängliche Plattform, die Studien, Urteile und fundierte Informationen bündelt – ein dringend benötigtes Gegengewicht in einer zunehmend emotionalisierten Debatte. Diese Episode liefert Erkenntnisse, die nicht allen gefallen dürften – die aber klar zeigen, wie weit politische Narrative und rechtliche Realität auseinanderliegen. Und die deutlich machen: Das letzte Wort im Umgang mit dem Wolf ist noch lange nicht gesprochen.
In dieser Woche bot das BSW der AfD gemeinsame Wahlkampfauftritte von Parteigründerin Sahra Wagenknecht und der AfD-Vorsitzenden Alice Weidel an. Die AfD lehnte den Vorschlag zwar ab, zeigte sich jedoch grundsätzlich gesprächsbereit. Über den Brief und das Verhältnis beider Parteien sprach AUF1-Nachrichtenleiter Martin Müller-Mertens mit Diether Dehm. Der Musiker und langjährige Bundestagsabgeordnete gilt als genauer Beobachter des BSW.
Mit einem überraschenden Vorstoß in Moskau werben die Botschafter Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens für direkte Ukraine-Friedensgespräche.
Die EU plant verbindliche Altersüberprüfungen für die Nutzung sozialer Medien. Damit plant sie, Kinder und Jugendliche vor den negativen Auswirkungen dieser zu schützen. Einige EU-Abgeordnete befürchten jedoch, dass damit die Bürgerrechte für alle Nutzer eingeschränkt werden könnten.
Peetz, Katharina; Ehl, David www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Die Regierungschefs Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens unterstützen den Vorstoß des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj für direkte Gespräche mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Moskau reagiert jedoch zurückhaltend und verweist auf bestehende Hindernisse für Verhandlungen. Auch der von den Europäern vorgestellte Fünf-Punkte-Plan zeigt erhebliche Differenzen zu den Positionen Russlands.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Bundeskanzler Friedrich Merz hat bei einer CDU-Veranstaltung seine Entschlossenheit betont, Deutschland zu erneuern. Die schwarz-rote Koalition bezeichnete er als derzeit einzige realistische Regierungsoption. Zugleich appellierte Merz an die Geduld der Bürger. Die Linke hat unterdessen ein Wahlrecht für Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit gefordert. Nach den Vorstellungen der Partei sollen Ausländer nach fünf Jahren rechtmäßigen Aufenthalts in Deutschland wählen dürfen. Die Linke begründet den Vorstoß mit dem Ziel, die Demokratie zu stärken. Außerdem geht es um das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz. Führen die neuen Heizregeln zu weniger Mietwohnungen? Verbände wie Haus & Grund und der Sozialverband warnen davor, dass Eigentümer wegen steigender Kosten ihre Immobilien eher verkaufen könnten, statt sie weiter zu vermieten.
Der Papst warnt in seiner ersten Enzyklika vor existenziellen Risiken der Künstlichen Intelligenz für Individuen und Völker. In den Händen von Monopolen drohten „Entmenschlichung“ und „Kolonialismus“. Richtig und wichtig findet Ralf Lankau den Vorstoß und hofft auf neue Impulse in der Diskussion. Im Interview mit den NachDenkSeiten zeichnet der Pädagoge, Medienwissenschaftler und Buchautor ein düsteresWeiterlesen
Zwei Krisen, ein Stillstand: Drohnen und Viren. Der Ukrainekrieg ist zu einem zermürbenden Drohnen- und Abnutzungskrieg erstarrt. Die Fronten sind festgefahren, da Drohnen jeden Vorstoß verhindern. Ein Friedensschluss rückt in weite Ferne, da sowohl Kiew als auch Moskau auf einen militärischen Sieg setzen. Währenddessen überziehen sich beide Seiten mit massiven Luftangriffen, die bis nach Moskau reichen. Gleichzeitig hat die WHO wegen eines Ebola-Ausbruchs im Kongo und in Uganda eine Notlage ausgerufen. Die tödliche „Bundibugyo-Variante”, gegen die es keine Impfung gibt, hat bereits über 80 Menschenleben gefordert. Während in Europa um jeden Meter gekämpft wird, geht es in Afrika um die Eindämmung eines tödlichen Virus. Bundesgesundheitsministerin Warken stuft eine Pandemie in Deutschland jedoch als „nahezu ausgeschlossen” ein. Bei beiden Krisen ist internationale Zusammenarbeit gefragt.
In Berlin wird spekuliert, wer im Ukrainekrieg vermitteln könnte. Australien ordnet wochenlange Quarantäne für Passagiere der MV »Hondius« an. Und in Maintal stoppen Bürger den Bau eines Rechenzentrums. Das ist die Lage am Montagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Nach Russlands Schröder-Vorstoß: Spekulationen über Merkel Hantavirus auf Kreuzfahrtschiff: Was gegen eine Pandemie spricht – und wo die Risiken liegen Milliardeninvestition: Bürger stoppen »fossiles Rechenzentrum« in Maintal +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Mit Kommentaren zur geplatzten Entlastungsprämie und zum Vorstoß von Bundestagspräsidentin Klöckner, einen mehr als 600 Millionen Euro teuren Neubau für den Bundestag zu stoppen. Viele Zeitungen kommentieren außerdem den Vorschlag von Russlands Präsident Putin, Altkanzler Schröder als Vermittler im Krieg gegen die Ukraine einzusetzen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Die gesetzliche Rente als bloße "Basisabsicherung"? Mit diesem Vorschlag hat Friedrich Merz viele irritiert. Rentenexpertin Marlene Haupt sieht diesen Vorstoß kritisch und wirft dem Kanzler mangelndes Feingefühl vor. Armbrüster, Tobias www.deutschlandfunk.de, Interviews
„Reservisten bis 70 Jahre? Eine konsequente Idee“, heißt es in der FAZ kommentierend zu dem politischen Vorstoß, wonach die Altersgrenze der Reservisten von 65 auf 70 Jahre angehoben werden soll. Die NachDenkSeiten hatten das Thema am Dienstag aufgegriffen und kritisiert, dass Medien nachrichtlich berichten, aber eine kritische Einordnung fehlt. Die FAZ kommentiert nunWeiterlesen
Während auf dem Boden weiter gekämpft wird, stößt die Ukraine in die Exosphäre vor. Heimlich bringt man eine Rakete auf eine Höhe von 100 Kilometer. Mit dem Vorstoß will man das Land vor russischen Raketen schützen und unabhängig von Elon Musk' Starlink werden. Peter Zellinger aus dem STANDARD Web-Ressort hat sich das Ganze genauer angesehen.
Werbung | Exklusives Angebot für unsere Hörer: Testet Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleibt zu den Entwicklungen an den Finanz- und Aktienmärkten informiert. Mehr zum Vorteilsangebot der Handelsblatt-Fachmedien erfahrt ihr unter: www.handelsblatt.com/mehraktien Die Wall Street startet nervös in den Dienstag: Die Futures auf den Dow Jones liegen rund 200 Punkte im Minus, auch die Futures auf den S&P 500 und den Nasdaq 100 tendieren vorbörslich schwächer. Belastet wird die Stimmung vor allem durch die geopolitische Lage im Nahen Osten, denn die Hoffnung auf eine schnelle Einigung mit dem Iran schwindet, während die von US-Präsident Trump gesetzte Frist zur Öffnung der Straße von Hormus heute um 20 Uhr ET ausläuft. Zusätzlichen Druck erzeugen unbestätigte Berichte über mögliche US-Angriffe auf militärische Ziele auf Kharg Island. Gleichzeitig setzt ein Teil des Marktes weiter darauf, dass es sich am Ende nur um ein kurzfristiges geopolitisches Risiko-Event handelt und der grundsätzlich bullishe Trend danach wieder aufgenommen werden könnte. Bei den Einzelwerten stehen vor allem Broadcom (AVGO) nach dem KI-Deal mit Alphabet/Google (GOOGL) und Anthropic im Fokus, während auch Universal Music Group (UMG) nach dem Vorstoß von Pershing Square genauer beobachtet wird. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Strafrechtsprofessorin Tatjana Hörnle über digitale Gewalt und Deepfakes. Mit Jochen Wirth, Leiter der Sondereinheit „KART“, sprechen wir über Raser, Tuner und Autoposer.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Für diese Ausgabe haben wir drei Themen für Sie vorbereitet. Die gigantischen Kosten der ersten 100 Stunden im Iran-Krieg verdeutlichen die finanzielle Dimension des Konflikts. Mit einem radikalen Vorstoß zu den Beitragsjahren befeuert Friedrich Merz die Rentendebatte. Zudem analysieren wir die Wahl in Baden-Württemberg, deren Ergebnisse auch für Berlin von Bedeutung sein werden.
Kommentiert wird der Drogenkrieg in Mexiko sowie der Vorstoß von Bundesinnenminister Dobrindt, Geflüchtete schneller in Arbeit zu bringen. Zunächst geht es aber um den vierten Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Heute noch einmal mit Kommentaren zum CDU-Parteitag und zur Zollpolitik von US-Präsident Trump. Zum Auftakt aber zwei Stimmen zum Vorstoß von Bundesinnenminister Dobrindt, Asylbewerber schneller in Arbeit zu bringen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In der Weltpolitik gibt es drei große Themen: Die USA erhöhen mit militärischer Präsenz und Forderungen nach einem Regimewechsel den Druck auf den Iran, während in Genf Atomgespräche bevorstehen. In Deutschland löst Kanzler Merz mit seinem Vorstoß zu einem europäischen Nuklearschirm heftige Debatten aus. Gleichzeitig verschiebt China seine Reserven massiv von US-Staatsanleihen zu Gold, was ein Signal mit weitreichenden Folgen für die globale Finanzordnung sein könnte.
Bundeskanzler Merz hat Gespräche mit Frankreich über eine europäische nukleare Abschreckung bestätigt. CDU- und SPD-Politiker zeigen sich skeptisch und betonen, dass Deutschland am NATO-Schutzschirm festhalten will. Die Debatte über einen europäischen Nuklearschutzschirm dürfte Jahre dauern und rechtlich komplex bleiben.
Social-Media-Verbot für Jugendliche: Für den Umgang mit Techriesen lässt sich viel vom Streit mit den Tabakkonzernen lernen. Frösche passen ihr Gequake an den Klimawandel an. Und die Bobfahrer beweisen: Mit Deutschland geht's bergab. Das ist die Lage am Montagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Vorstoß der SPD: Kommt das Social-Media-Verbot für Kinder unter 14 Jahren jetzt doch? Paarungsverhalten im Wandel: Frösche quaken wegen des Klimawandels frühzeitig im Turbomodus AfD-Hochburg Rottweil-Tuttlingen: »Wenn man in der heilen Welt lebt, dann hat man auch viel zu verlieren«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Koalition streitet über die Gesundheitskosten. US-Politiker beklagen, das Justizministerium habe mächtige Männer im Epstein-Skandal gedeckt. Und eine Studie zeigt das Ausmaß sexueller Belästigung in Deutschland. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Krise im Sozialsystem: Eine Gesundheitsabgabe auf Mieten und Kapitalerträge? Vieles spricht dafür Schwärzungen in den Epstein-Akten: Hat das US-Justizministerium mächtige Männer gedeckt? Dunkelfeldstudie: Fast jede zweite Person in Deutschland ist schon einmal sexuell belästigt worden+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Kommentiert werden der Vorstoß des Wirtschaftsflügels der Union, das Recht auf Teilzeitarbeit einzuschränken sowie die Ereignisse in Minneapolis, wo Beamte der US-Einwanderungsbehörde ICE erneut einen Menschen erschossen haben. Zunächst geht es aber um den Nordsee-Gipfel. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Die NÜRNBERGER NACHRICHTEN kommentieren den Vorstoß des Wirtschaftsflügels der Union zur Einschränkung des Rechts auf Teilzeit: www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau