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Schuldenkrise, steigende Zinsen und der Plan des US-Finanzministers. Thomas Romig von Assenagon im GesprächIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um die steigenden Zinsen an den Anleihemärkten, die wachsende Staatsverschuldung und die Frage, wo Anleger in diesem Umfeld noch Chancen finden.Ich spreche mit Thomas Romig, Chief Investment Officer Multi Asset bei Assenagon Asset Management. Er ordnet ein, warum die Debatte um eine Schuldenkrise gerade jetzt hochkocht und weshalb der Vorstoß von US-Finanzminister Scott Bessent, langlaufende Staatsanleihen zurückzukaufen und sich kurzfristig zu refinanzieren, an den Märkten nur kurz gewirkt hat.Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, ob ein Finanzministerium überhaupt die Rolle einer Zentralbank übernehmen kann. Thomas Romig erklärt, warum eine Kontrolle der Zinskurve ohne die Feuerkraft der Notenbank kaum durchzuhalten ist und welcher Interessenkonflikt entsteht, wenn die Fed ihre Bilanz eigentlich verkleinern will.Außerdem geht es um die Aktienmärkte. Thomas Romig erläutert, warum sein Haus stärker in Europa und eher wertorientiert investiert ist, weshalb der Abstand zwischen Nasdaq, S&P 500 und Dow Jones in diesem Jahr kleiner ist als der Newsflow vermuten lässt und warum der deutsche Aufschwung vor allem von Staatsausgaben getragen wird.Auch die künstliche Intelligenz steht im Fokus. Europa hat von der KI-Euphorie bisher wenig profitiert. Die Chance liegt aus Sicht von Thomas Romig in der zweiten Welle, also in der industriellen Anwendung.Außerdem im Podcast:Warum steigende Zinsen selbst Politiker unter Druck setzenWeshalb der Rückkauf langlaufender Anleihen nur kurz gewirkt hatWarum eine Kontrolle der Zinskurve ohne die Notenbank kaum funktioniertWelche Rolle der Debasement Trade und die Stärke des Dollars spielenWeshalb Value-Werte und Europa derzeit im Vorteil sindWo Europa bei der Anwendung von KI aufholen kannEin Gespräch über Anleihen, Zinsen, Staatsverschuldung, Yield Curve Control, Aktienmärkte, Value und Growth, künstliche Intelligenz und den Ausblick auf die letzten Monate des Jahres.
Archäolog:innen der Universität Wien erforschen den Königsberg bei Tieschen in der Südoststeiermark. Auf diesem Hügel im Vulkanland ist nicht alles, wie es scheint. Wer hat die Wälle erbaut, die sich deutlich in der Landschaft abzeichnen? Wurden hier vor rund 3000 Jahren die Gewänder der Bergleute im über 250 Kilometer entfernten Hallstatt produziert? Haben hier sogar schon in der Steinzeit Menschen gelebt? Wer waren sie, und wie sind sie hierhergekommen? [01:40] Intro[04:20] Kapitel 1: Die Entstehung des Vulkanlands [12:40] Kapitel 2: Die Schatzsucher[20:50] Kapitel 3: Textilhauptstadt der Bronzezeit[28:56] Kapitel 4: Die Steinzeit-Steirer[37:08] Kapitel 5: Das neue Bild des KönigsbergsMit: Ingrid Kowatschek, Archäologin, und Wolfgang Neubauer, Universitätsprofessor für Archäologie, Universität Wien. Host: Xaver Forthuber. Sendung vom: 17.8.2026.
Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge fordert schnelle Maßnahmen zur Klimaanpassung. Sie begrüßt den Vorstoß der SPD, den Klimaschutz ins Grundgesetz aufzunehmen. Gleichzeitig wirft sie Bundesfinanzminister Lars Klingbeil Scheinheiligkeit vor. Müller, Dirk www.deutschlandfunk.de, Interviews
Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge fordert schnelle Maßnahmen zur Klimaanpassung. Sie begrüßt den Vorstoß der SPD, den Klimaschutz ins Grundgesetz aufzunehmen. Gleichzeitig wirft sie Bundesfinanzminister Lars Klingbeil Scheinheiligkeit vor. Müller, Dirk www.deutschlandfunk.de, Interviews
Es war ein aufsehenerregender Zwischenfall: Am Flughafen Leipzig/Halle ist eine Sprengstoff-Drohne gefunden worden. Sie soll gegen ein ukrainisches Transportflugzeug geflogen sein, jedoch ohne Detonation. In dieser Folge erklären Host Christian Erll und der ehemalige Nato-General Erhard Bühler, was inzwischen bekannt ist. "Es ist auf jeden Fall ein sehr ernstzunehmender Vorfall, der auf keinen Fall heruntergespielt werden darf. Das ist ein terroristischer Anschlag, der hier verübt worden ist", sagt Bühler. Glücklicherweise sei der Angriff offenbar nicht erfolgreich gewesen. "So eine Drohne hätte niemals in den Sicherheitsbereich einfliegen dürfen", findet Bühler. Flughäfen müssten so mit Sensoren, Radargeräten und weiterer Technik ausgestattet werden, dass sie Drohnen rechtzeitig erkennen könnten, damit sie dann auch abgewehrt werden könnten. Bisher ist unklar, wer hinter dem Angriff steckt. Bühler hält Vermutungen, dass es Russland gewesen sei, für plausibel. Außerdem spricht Bühler darüber, wo Deutschland bei der Drohnenabwehr steht. "Ich denke, dass wir dort auf dem richtigen Weg sind", so Bühler mit Blick auf die Investitionen in dem Bereich. Deutschland stehe nicht so blank da, wie es scheine.Zur aktuellen militärischen Lage im Ukraine-Krieg: Im Osten der Ukraine gibt es an vielen Frontabschnitten heftige Kämpfe. Die Ukrainer können die Front aber weitgehend halten. An einer Stelle ist den Russen laut Bühler ein kleiner taktischer Vorstoß gelungen. Eine wichtige Rolle spielen an der Front auch sogenannte Infiltrationseinsätze und Repeater für Drohnen. Bühler erklärt die Hintergründe.Inhaltsverzeichnis:00:00 Begrüßung01:00 Die aktuelle militärische Lage20:06 Der Leipziger Drohnen-ZwischenfallPodcast-Tipp: Das wahre Leben: Unter Drohnen – mein Kriegsalltag an der ukrainischen FrontWenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 13. August 2026 geplant.
Ein Verbündeter widerspricht Wladimir Putin öffentlich: Kasachstans Präsident Kassym-Schomart Tokajew fordert ein Ende der Kämpfe in der Ukraine und neue Verhandlungen. Ex-Nato-General Erhard Bühler erklärt die Rolle Kasachstans und die Signalwirkung des ungewöhnlichen Vorstoßes nach innen und nach außen. Auch im zweiten Teil dieser Folge von "Was tun, Herr General?" geht es um einen Verbündeten Russlands: Nordkorea. Bühler bespricht mit Host Christian Erll, was von den Berichten zu halten ist, dass 30.000 nordkoreanische Soldaten Russland unterstützen sollen. Welche Aufgaben könnten sie übernehmen und welchen militärischen Nutzen hätten sie überhaupt?Und schließlich steht eine Frage im Raum, die seit Monaten diskutiert wird. Bereitet Russland eine neue Mobilisierungswelle vor? Erhard Bühler stellt zunächst klar, dass es seiner Ansicht nach nicht um neue Rekruten, sondern um die Aktivierung von Reservisten geht. Er kann sich auch eine Größenordnung von über 300.000 Mann nicht vorstellen, weil es organisatorisch mit Ausbildung und Ausrüstung kaum machbar wäre. Bühler hält aber eine verdeckte, schrittweise Mobilisierung für plausibel. Inhaltsverzeichnis:01:30 Kasachstan fordert auf Gipfel Einfrieren des Ukraine-Krieges11:00 Nordkorea will angeblich 30.000 Soldaten schicken21:00 Einordnung der Berichten über eine große russische Mobilmachung Erhard Bühlers Podcast-Tipp: Streitkräfte und Strategien Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 12. August 2026 geplant.
Der Rechtsstaat erodiert vor unseren Augen. Das Bundesverfassungsgericht gibt seine Rolle als Hüter der Freiheit auf und beugt sich dem politischen Elitenkonsens sowie dem Druck aus Brüssel. Anstatt die Bürger vor den Übergriffen der Exekutive zu schützen, legitimiert Karlsruhe die Entmachtung der eigenen Grundpfeiler. Die Folgen dieser Entwicklung sind massiv und betreffen uns alle. Mit der geplanten Chatkontrolle droht ein beispielloser Vorstoß zur Totalüberwachung unseres Privatlebens, gegen den das Gericht bisher keine klare Kante zeigt. Gleichzeitig verkommt die Wahlprüfung zum Debakel, wenn Fehler einer Bundestagswahl erst dann korrigiert werden, wenn die Legislaturperiode bereits fast vorüber ist. Besonders alarmierend ist das System der EU-Sanktionen, das Bürger ohne jede gerichtliche Handhabe faktisch vogelfrei stellt und den Rechtsschutz aushebelt. Dazu spricht Maximilian Tichy mit dem Staatsrechtler Dr. Ulrich Vosgerau: „Dass man Leute faktisch rechtlos stellt, ohne dass sie sich überhaupt dagegen wehren können vor einem deutschen Gericht – das ist eben das, was ich als Kapitulation des Bundesverfassungsgerichts bezeichne.“ Karlsruhe vernachlässigt seine Pflicht zur Wahrung der eigenen Kompetenzen. Das Ergebnis ist ein Bürger, der schutzlos gegenüber einem Staat steht, der immer tiefer in die Privatsphäre eingreift und die Gewaltenteilung schleichend aushebelt. Es ist Zeit, über die Kapitulation des höchsten deutschen Gerichts zu sprechen. Wenn Ihnen unser Interview gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/ #Grundrechte #Rechtsstaat #Bundesverfassungsgericht #TichysEinblick #Chatkontrolle #Freiheit #Demokratie #Vosgerau
Finthammer, Volker www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Nachdem letztes Jahr der Vorstoß des Bundesinnenministeriums scheiterte, eine Kartei aller Personen anzulegen, die das Selbstbestimmungsgesetz in Anspruch genommen haben, werden jetzt auf Landesebene Meldverordnungen angepasst. In Hamburg ist ein entsprechender Entwurf derzeit in Planung, der sich am Vorbild Baden-Württemberg orientieren soll. Lian Herzberg vom FSK sprach mit Janka Kluge vom Queeren Netzwerk Baden-Württemberg über die baden-württembergische Meldeverordnung, den Protest aus der Community und die Erfahrungen beim Austausch mit der Politik.
Finthammer, Volker www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
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Kann man die AfD verbieten – oder zumindest einzelne Landesverbände und Politiker juristisch angreifen? Nach Peer Steinbrücks Vorstoß, Björn Höcke das passive Wahlrecht zu entziehen, bekommt die Debatte neue Dynamik. Paul Ronzheimer spricht mit FAS-Politikchef Justus Bender über die Chancen eines AfD-Verbots, die Rolle von Karlsruhe, Höckes politische Zukunft – und warum die AfD immer professioneller wird.
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der elften Etappe der Tour de France 2026. „Den Verlauf der Etappe hatte ich so erwartet, das Finale aber nicht. Dass sich die Sprintteams erst so spät formieren konnten, ist für mich ein klarer Indikator, dass jetzt schon jeder mausetot ist. Normalerweise passiert das viel früher“, sagt der 52-Jährige. Bei Red Bull-BORA-hansgrohe kamen alle Fahrer gut und sicher ins Ziel: „Auch die medizinischen Daten passen, die Kennziffern sind auf grün“, betont der Teammanager. Im Hintergrundthema geht es um den Vorschlag von Tadej Pogacar, den Rennkalender zu revolutionieren. Denk ist von dem Vorstoß sichtlich angetan. „Ich finde es gut, dass so eine Ikone das so offen anspricht. Wenn die Fahrer mitgehen, ist eine Tour de France im August durchaus vorstellbar. Die Frühjahrsklassiker müssen bleiben, aber über alles andere sollte man sprechen.“ Im letzten Teil geht es um die zwölfte Etappe, die am Donnerstag gefahren wird. 180 Kilometer müssen zwischen Magny Cours und Chalon-sur-Saône zurückgelegt werden. „Die Sprinter haben nicht mehr viele Chancen bei dieser Tour. Ich glaube, dass wir morgen wieder einen Massenstart sehen“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO / Photo News
Dank einer Spenderleber ist die 27-jährige Magdalena Falk am Leben. Sie hofft auf eine höhere Spendenbereitschaft, allein in Bayern warten rund 1.100 Menschen auf eine Organspende. Im Bundestag gibt es dazu einen neuen Vorstoß. Eine Radioreportage von Ullie Nikola.
Der Fahrgastverband Pro Bahn begrüßt den Vorstoß, Reisende in Echtzeit über Verspätungen zu informieren. Verbandsvize Michael Koch sagte, das sei ein Schritt in die richtige Richtung. Das löse aber nicht alle Probleme.
Aktienblase, Crash-Gefahr und trotzdem weiter steigende Kurse? Vermögensverwalter Christian Fuchs erklärt, warum an der Börse gerade Dinge passieren, die historisch oft nur vor großen Crashes zu beobachten waren – und warum Anleger trotzdem nicht vorschnell aussteigen sollten. Im großen Interview analysiert Christian Fuchs, wie schlimm die aktuelle Aktienblase wirklich ist, in welcher Phase des Bullenmarktes wir uns befinden und wie der Aktienmarkt heute fundamental bewertet ist. Sind die Bewertungen bereits gefährlich hoch? Oder kann die Rally trotz Warnsignalen noch viel weiterlaufen? Besonders spannend: Fuchs hat eine klare Antwort auf die Frage, ob Anleger jetzt Gewinne mitnehmen sollten. Und er erklärt, was er tun würde, wenn die Kurse noch einmal um 50 Prozent steigen. Denn genau hier liegt die große Herausforderung für Privatanleger: Wer zu früh verkauft, verpasst womöglich die stärkste Phase des Bullenmarktes. Wer zu spät reagiert, riskiert schmerzhafte Verluste im nächsten Crash. Wir sprechen darüber, wie professionelle Vermögensverwalter mit solchen Marktphasen umgehen, wie sie Liquidität steuern und warum Cash im Portfolio nicht nur „ungenutztes Geld“, sondern ein strategisches Werkzeug sein kann. Christian Fuchs erklärt, wie Profis Risiken kontrollieren, Gewinne laufen lassen und trotzdem vorbereitet bleiben, wenn die Stimmung kippt. Außerdem geht es um das perfekte Weltportfolio: Wie sollten Anleger heute global investieren? Welche Rolle spielen ETFs, Aktien, Anleihen, Cash und Liquidität? Welche Welt-ETFs können für den langfristigen Vermögensaufbau sinnvoll sein – und worauf sollten Anleger bei MSCI World, FTSE All-World, ACWI und globaler Diversifikation wirklich achten? Ein weiteres zentrales Thema: die Rentenreform und das neue Altersvorsorgedepot. Was bedeutet der politische Vorstoß für die private Altersvorsorge in Deutschland? Ist das Altersvorsorgedepot ein echter Fortschritt für ETF-Sparer und langfristige Anleger – oder bleiben wichtige Probleme ungelöst? Die wichtigsten Themen im Interview:
In dieser Folge ist Insiderin Ines wieder mit dabei. Sie kennt die Abläufe hinter den Kulissen von Behörden und Politik wie kaum eine andere. Die Regierungsoberamtsrätin und Diplomverwaltungswirtin ist privat im Natur- und Artenschutz aktiv. Am 1. Juli 2026 – dem Tag der Aufnahme dieser Folge – treten in einigen Bundesländern neue Regelungen im Jagdrecht und Wolfsmanagement in Kraft. Die große Frage: Wird der Abschuss von Wölfen jetzt zur Normalität? Die nüchterne Antwort dürfte viele überraschen – denn rechtlich bleibt der Wolf streng geschützt. Warum also dieser politische Vorstoß? Und weshalb sorgt er selbst bei Juristen und Artenschützern für Kopfschütteln? Die Folge arbeitet sich durch eine Vielzahl offener Punkte und verbreiteter Irrtümer. Sind Wölfe jetzt tatsächlich eine regulär bejagbare Art, wie Politik und Jagdverbände es gern hätten? Wird der Abschuss einfacher und rechtssicherer – trotz ihres weiterhin bestehenden Schutzstatus? Und was steckt hinter dem neuen „revierübergreifenden Managementplan“ aus Niedersachsen? Auch Hessen sorgt für Schlagzeilen. Im Lahn-Dill-Kreis dürfen zwei Wolfswelpen getötet werden – eine Verfügung, die für Empörung bei den Menschen sorgt und für die Verantwortlichen juristisch böse enden könnte. Auch die schleichende Verschiebung beim Herdenschutz wird analysiert – mit weitreichenden Folgen für Prävention, Entschädigung und den praktischen Umgang mit dem Wolf. Zum Abschluss ein Lichtblick: Mit der neuen „Wolfschutzbibliothek“ entsteht eine frei zugängliche Plattform, die Studien, Urteile und fundierte Informationen bündelt – ein dringend benötigtes Gegengewicht in einer zunehmend emotionalisierten Debatte. Diese Episode liefert Erkenntnisse, die nicht allen gefallen dürften – die aber klar zeigen, wie weit politische Narrative und rechtliche Realität auseinanderliegen. Und die deutlich machen: Das letzte Wort im Umgang mit dem Wolf ist noch lange nicht gesprochen.
In dieser Woche bot das BSW der AfD gemeinsame Wahlkampfauftritte von Parteigründerin Sahra Wagenknecht und der AfD-Vorsitzenden Alice Weidel an. Die AfD lehnte den Vorschlag zwar ab, zeigte sich jedoch grundsätzlich gesprächsbereit. Über den Brief und das Verhältnis beider Parteien sprach AUF1-Nachrichtenleiter Martin Müller-Mertens mit Diether Dehm. Der Musiker und langjährige Bundestagsabgeordnete gilt als genauer Beobachter des BSW.
Heute spreche ich in meinem Perry Rhodan Reread-Podcast Stardust ruft Terra, über den 292. Band der Heftromanserie. Mit "Der Bahnhof im Weltraumnahnhof" berichtet William Voltz vom terranischen Vorstoß entlang der maahkschen Bahnhöfe zwischen den Galaxien. Don Redhorse strandet auf der Station der Forrils und muss sich einen Weg ins Innere des Bahnhofes bahnen. Wie die Geschichte ausgeht und der Roman bei mir ankommt, erfahrt ihr in diesem Podcast. Wenn ihr mehr über den Weltendieb oder Stardust ruft Terra erfahren wollt, besucht den Blog. Den Link findet ihr in den Shownotes. Wenn ihr Feedback oder eure Meinung mitteilen wollt, schreibt einen Kommentar im Blogpost oder schreibt eine Mail an stardustruftterra@weltendieb.com. Ihr findet mich natürlich auch auf allen gängigen sozialen Netzwerken. Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr beim Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Commons Lizenz (CC BY-NC 4.0). Ihr könnt uns finanziell auf Steady unterstützen. Dadurch bekommt ihr zeitexklusiven Zugriff auf Podcastfolgen und andere Boni. Alle Podcasts des Weltendieb bleiben frei verfügbar. Alle weiteren Informationen findet ihr unter diesem Link. Wenn ihr #PaxTerra Sticker haben wollt, schickt eine E-Mail an info@weltendieb.com. Vergesst dabei aber nicht eure Adresse.
Das sogenannte Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetz (StromVKG) biegt auf die Zielgerade ein. Eine spannende Frage in dem Kontext: Wie hoch sollte der Höchstwert bei den geplanten Kraftwerksauktionen sein? Um diese Frage drehte sich eine Ausschussanhörung im Bundestag. Branchenvertreter, aber auch zuvor der Bundesrat, pochten auf eine Anhebung des Wertes von derzeit 173.000 Euro/MW. Wir sprechen über die Hintergründe dieser Forderung und werfen auch einen weiteren Streitpunkt: der potenziellen Mengenbegrenzung pro Bieter. Außerdem reden wir in dieser Folge über einen geleakten Entwurf der Strombinnenmarkt-Verordnung. Für den Smart-Meter-Rollout in Deutschland ist das Papier brisant: bis Ende 2033 müsste hierzulande eine Rollout-Quote von 65 Prozent erreicht werden. Davon ist Deutschland aber noch weit entfernt. Wie die Branche auf diesen Vorstoß reagiert, das erfahren Sie in der neuen Folge des energate-Podcasts.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Pflicht zur Betriebsrente: Hohe Gebühren können Beschäftigte Zehntausende Euro kosten Wer nicht widerspricht, soll künftig automatisch in eine betriebliche Altersvorsorge einbezogen werden. Das zieht die Bundesregierung derzeit in Betracht. Der unabhängige Geldratgeber Finanztip begrüßt den politischen Vorstoß – warnt aber: Ohne Kostendeckel, hohen Aktienanteil und einfache Mitnahme beim Jobwechsel droht die Pflicht-Betriebsrente zur Vorsorge-Falle zu werden. Hohe Gebühren nicht auf Kosten der Altersvorsorge Nach Finanztip-Berechnungen können geringe Kostenunterschiede über Jahrzehnte viel Endkapital kosten: Wer 40 Jahre lang monatlich 150 Euro in eine Geldanlage mit sechs Prozent Rendite pro Jahr einzahlt, hat bei jährlichen Kosten von 1,0 Prozent am Ende brutto rund 50.000 Euro weniger Endkapital als bei geringeren Kosten von 0,2 Prozent. Bei 0,5 Prozent jährlicher Kosten wären es rund 30.000 Euro weniger. Bei 30 Jahren und einer monatlichen Sparrate von 150 Euro liegt der Unterschied immerhin noch bei rund 19.000 Euro und 11.000 Euro. Finanztip fordert Kostendeckel Finanztip fordert deshalb eine verbindliche Obergrenze für die Gesamtkosten. Die jährlichen Effektivkosten sollten maximal 0,5 Prozent des angesparten Vermögens betragen – inklusive Kapitalanlage, Verwaltung und Depotführung. Für ein einheitliches Standardprodukt sollten die Kosten nach Ansicht der Finanztip-Experten bei höchstens 0,2 Prozent pro Jahr liegen. „Eine verpflichtende Betriebsrente, die vor allem Banken, Versicherern und dem Vertrieb nutzt, verfehlt ihr eigentliches Ziel, die Altersvorsorge der Menschen zu sichern”, sagt Finanztip. “Das Ersparte sollte auch tatsächlich den Verbraucherinnen und Verbrauchern zugutekommen.“ Wahlfreiheit und Flexibilität bei Produkten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zahlen die betriebliche Altersvorsorge zu einem großen Teil aus ihrem eigenen Einkommen. „Die Beschäftigten sollten daher selbst entscheiden, wie das Geld angelegt werden soll. Wem etwa Nachhaltigkeit wichtig ist, der sollte auch in entsprechende Produkte investieren können“, sagt man. Wer keine eigene Wahl trifft, sollte automatisch in ein günstiges Standardprodukt (Default-Produkt) ohne starre Garantieanteile und mit hohem Aktienanteil investieren – etwa auf Basis breit gestreuter Aktien-ETFs. Kein Nachteil mehr beim Jobwechsel Finanztip fordert außerdem mehr Flexibilität beim Arbeitgeberwechsel. Betriebsrenten müssten anders als heute ohne großen Aufwand übertragen und weitergeführt werden können. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Verdienen die Netzbetreiber zu viel Geld? Diese Frage wirft eine Untersuchung des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft auf - ein Verband, der die Netzbetreiber grundsätzlich kritisch beäugt und mit seinen neuen Zahlen eine Kontroverse auslöst: Die eine Seite spricht von Traumrenditen, die andere von unsachgemäßer Datenbasis. Wir klären die Details und geben eine Einschätzung dazu, wer aus unserer Sicht in der Sache richtig liegt. Außerdem reden wir in der aktuellen Folge über den Vorstoß des größten deutschen Verteilnetzbetreibers Eon zu einem Standard für flexible Netzanschlussverträge - kurz FCAs. Warum dieser in der Speicherbranche überwiegend kritisch gesehen wird und was das möglicherweise mit Versäumnissen der Bundesnetzagentur zu tun hat, erfahren Sie in dieser Folge des energate-Podcasts.
An diesem Wochenende trifft sich die Linkspartei zu ihrem Bundesparteitag in Potsdam - und es könnte hoch her gehen. Krach droht zum einen wegen Nahost und zum anderen wegen eines Antrags, der die Abgeordnetendiäten deckeln soll. Außerdem kommt dort eine fast neue Partei zusammen: In den vergangenen zwei Jahren hat sich die Anzahl der Mitglieder verdoppelt, es sind viele junge, aktivistische Leute dazu gekommen, ein großer Anteil von kommt aus westdeutschen Städten. Für ein Viertel der Delegierten ist es der erste Parteitag. Das macht die Lage für die Parteispitze schwer kalkulierbar. Jan van Aken, der neben Fraktionschefin Heidi Reichinek ein Gesicht der erfolgreichen Wiederbelebung der Linken ist, tritt aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr als Parteivorsitzender an. Nachfolger an der Parteispitze wird höchstwahrscheinlich Luigi Pantisano, ein Architekt und Stadtplaner aus Baden-Württemberg. Auf der Tagesordnung stehen zwei Themen, die für Ärger sorgen könnten, das erste gleich am Freitagabend: der Krieg in Nahost. Ein in der Linkspartei emotionales und umstrittenes Thema, für viele gerade der neuen jungen Mitglieder ist die Solidarität mit den Palästinenser*innen zentral. Das zweite strittige Thema ist ein Vorstoß der Parteispitze, die die Diäten der Abgeordneten deckeln will - was nicht nur bei Thüringens Ex-Ministerpräsident Bodo Ramelow auf Widerspruch stößt. Er hat das Schiedsgericht der Partei angerufen, die beiden Fraktionschef*innen befürchten eine "Neid-Debatte". So könnte es sein, dass zwei Themen den Parteitag prägen, die in der derzeitigen Lage mit drohenden Sozialkürzungen und den anstehenden Landtagswahlen im Herbst eher nicht die zentralen sind. Über diese und viele weiteren Fragen zur Linkspartei debattiert in der neuen Folge des Bundestalks die Moderatorin und innenpolitische Korrespondentin der taz, [Sabine am Orde](https://taz.de/Sabine-am-Orde/!a29/), mit taz-Chefredakteurin [Ulrike Winkelmann](https://taz.de/Ulrike-Winkelmann/!a41/) sowie [Stefan Reinecke](https://taz.de/Stefan-Reinecke/!a46/) und [Pascal Beucker](https://taz.de/Pascal-Beucker/!a54/) aus dem Parlamentsbüro der taz .
Mit einem überraschenden Vorstoß in Moskau werben die Botschafter Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens für direkte Ukraine-Friedensgespräche.
Die EU plant verbindliche Altersüberprüfungen für die Nutzung sozialer Medien. Damit plant sie, Kinder und Jugendliche vor den negativen Auswirkungen dieser zu schützen. Einige EU-Abgeordnete befürchten jedoch, dass damit die Bürgerrechte für alle Nutzer eingeschränkt werden könnten.
Peetz, Katharina; Ehl, David www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Die Regierungschefs Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens unterstützen den Vorstoß des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj für direkte Gespräche mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Moskau reagiert jedoch zurückhaltend und verweist auf bestehende Hindernisse für Verhandlungen. Auch der von den Europäern vorgestellte Fünf-Punkte-Plan zeigt erhebliche Differenzen zu den Positionen Russlands.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Bundeskanzler Friedrich Merz hat bei einer CDU-Veranstaltung seine Entschlossenheit betont, Deutschland zu erneuern. Die schwarz-rote Koalition bezeichnete er als derzeit einzige realistische Regierungsoption. Zugleich appellierte Merz an die Geduld der Bürger. Die Linke hat unterdessen ein Wahlrecht für Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit gefordert. Nach den Vorstellungen der Partei sollen Ausländer nach fünf Jahren rechtmäßigen Aufenthalts in Deutschland wählen dürfen. Die Linke begründet den Vorstoß mit dem Ziel, die Demokratie zu stärken. Außerdem geht es um das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz. Führen die neuen Heizregeln zu weniger Mietwohnungen? Verbände wie Haus & Grund und der Sozialverband warnen davor, dass Eigentümer wegen steigender Kosten ihre Immobilien eher verkaufen könnten, statt sie weiter zu vermieten.
Der Papst warnt in seiner ersten Enzyklika vor existenziellen Risiken der Künstlichen Intelligenz für Individuen und Völker. In den Händen von Monopolen drohten „Entmenschlichung“ und „Kolonialismus“. Richtig und wichtig findet Ralf Lankau den Vorstoß und hofft auf neue Impulse in der Diskussion. Im Interview mit den NachDenkSeiten zeichnet der Pädagoge, Medienwissenschaftler und Buchautor ein düsteresWeiterlesen
Zwei Krisen, ein Stillstand: Drohnen und Viren. Der Ukrainekrieg ist zu einem zermürbenden Drohnen- und Abnutzungskrieg erstarrt. Die Fronten sind festgefahren, da Drohnen jeden Vorstoß verhindern. Ein Friedensschluss rückt in weite Ferne, da sowohl Kiew als auch Moskau auf einen militärischen Sieg setzen. Währenddessen überziehen sich beide Seiten mit massiven Luftangriffen, die bis nach Moskau reichen. Gleichzeitig hat die WHO wegen eines Ebola-Ausbruchs im Kongo und in Uganda eine Notlage ausgerufen. Die tödliche „Bundibugyo-Variante”, gegen die es keine Impfung gibt, hat bereits über 80 Menschenleben gefordert. Während in Europa um jeden Meter gekämpft wird, geht es in Afrika um die Eindämmung eines tödlichen Virus. Bundesgesundheitsministerin Warken stuft eine Pandemie in Deutschland jedoch als „nahezu ausgeschlossen” ein. Bei beiden Krisen ist internationale Zusammenarbeit gefragt.
In Berlin wird spekuliert, wer im Ukrainekrieg vermitteln könnte. Australien ordnet wochenlange Quarantäne für Passagiere der MV »Hondius« an. Und in Maintal stoppen Bürger den Bau eines Rechenzentrums. Das ist die Lage am Montagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Nach Russlands Schröder-Vorstoß: Spekulationen über Merkel Hantavirus auf Kreuzfahrtschiff: Was gegen eine Pandemie spricht – und wo die Risiken liegen Milliardeninvestition: Bürger stoppen »fossiles Rechenzentrum« in Maintal +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Mit Kommentaren zur geplatzten Entlastungsprämie und zum Vorstoß von Bundestagspräsidentin Klöckner, einen mehr als 600 Millionen Euro teuren Neubau für den Bundestag zu stoppen. Viele Zeitungen kommentieren außerdem den Vorschlag von Russlands Präsident Putin, Altkanzler Schröder als Vermittler im Krieg gegen die Ukraine einzusetzen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Die gesetzliche Rente als bloße "Basisabsicherung"? Mit diesem Vorschlag hat Friedrich Merz viele irritiert. Rentenexpertin Marlene Haupt sieht diesen Vorstoß kritisch und wirft dem Kanzler mangelndes Feingefühl vor. Armbrüster, Tobias www.deutschlandfunk.de, Interviews
„Reservisten bis 70 Jahre? Eine konsequente Idee“, heißt es in der FAZ kommentierend zu dem politischen Vorstoß, wonach die Altersgrenze der Reservisten von 65 auf 70 Jahre angehoben werden soll. Die NachDenkSeiten hatten das Thema am Dienstag aufgegriffen und kritisiert, dass Medien nachrichtlich berichten, aber eine kritische Einordnung fehlt. Die FAZ kommentiert nunWeiterlesen
Während auf dem Boden weiter gekämpft wird, stößt die Ukraine in die Exosphäre vor. Heimlich bringt man eine Rakete auf eine Höhe von 100 Kilometer. Mit dem Vorstoß will man das Land vor russischen Raketen schützen und unabhängig von Elon Musk' Starlink werden. Peter Zellinger aus dem STANDARD Web-Ressort hat sich das Ganze genauer angesehen.
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Strafrechtsprofessorin Tatjana Hörnle über digitale Gewalt und Deepfakes. Mit Jochen Wirth, Leiter der Sondereinheit „KART“, sprechen wir über Raser, Tuner und Autoposer.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Für diese Ausgabe haben wir drei Themen für Sie vorbereitet. Die gigantischen Kosten der ersten 100 Stunden im Iran-Krieg verdeutlichen die finanzielle Dimension des Konflikts. Mit einem radikalen Vorstoß zu den Beitragsjahren befeuert Friedrich Merz die Rentendebatte. Zudem analysieren wir die Wahl in Baden-Württemberg, deren Ergebnisse auch für Berlin von Bedeutung sein werden.
Kommentiert wird der Drogenkrieg in Mexiko sowie der Vorstoß von Bundesinnenminister Dobrindt, Geflüchtete schneller in Arbeit zu bringen. Zunächst geht es aber um den vierten Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Heute noch einmal mit Kommentaren zum CDU-Parteitag und zur Zollpolitik von US-Präsident Trump. Zum Auftakt aber zwei Stimmen zum Vorstoß von Bundesinnenminister Dobrindt, Asylbewerber schneller in Arbeit zu bringen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In der Weltpolitik gibt es drei große Themen: Die USA erhöhen mit militärischer Präsenz und Forderungen nach einem Regimewechsel den Druck auf den Iran, während in Genf Atomgespräche bevorstehen. In Deutschland löst Kanzler Merz mit seinem Vorstoß zu einem europäischen Nuklearschirm heftige Debatten aus. Gleichzeitig verschiebt China seine Reserven massiv von US-Staatsanleihen zu Gold, was ein Signal mit weitreichenden Folgen für die globale Finanzordnung sein könnte.
Bundeskanzler Merz hat Gespräche mit Frankreich über eine europäische nukleare Abschreckung bestätigt. CDU- und SPD-Politiker zeigen sich skeptisch und betonen, dass Deutschland am NATO-Schutzschirm festhalten will. Die Debatte über einen europäischen Nuklearschutzschirm dürfte Jahre dauern und rechtlich komplex bleiben.
Social-Media-Verbot für Jugendliche: Für den Umgang mit Techriesen lässt sich viel vom Streit mit den Tabakkonzernen lernen. Frösche passen ihr Gequake an den Klimawandel an. Und die Bobfahrer beweisen: Mit Deutschland geht's bergab. Das ist die Lage am Montagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Vorstoß der SPD: Kommt das Social-Media-Verbot für Kinder unter 14 Jahren jetzt doch? Paarungsverhalten im Wandel: Frösche quaken wegen des Klimawandels frühzeitig im Turbomodus AfD-Hochburg Rottweil-Tuttlingen: »Wenn man in der heilen Welt lebt, dann hat man auch viel zu verlieren«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Koalition streitet über die Gesundheitskosten. US-Politiker beklagen, das Justizministerium habe mächtige Männer im Epstein-Skandal gedeckt. Und eine Studie zeigt das Ausmaß sexueller Belästigung in Deutschland. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Krise im Sozialsystem: Eine Gesundheitsabgabe auf Mieten und Kapitalerträge? Vieles spricht dafür Schwärzungen in den Epstein-Akten: Hat das US-Justizministerium mächtige Männer gedeckt? Dunkelfeldstudie: Fast jede zweite Person in Deutschland ist schon einmal sexuell belästigt worden+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Kommentiert werden der Vorstoß des Wirtschaftsflügels der Union, das Recht auf Teilzeitarbeit einzuschränken sowie die Ereignisse in Minneapolis, wo Beamte der US-Einwanderungsbehörde ICE erneut einen Menschen erschossen haben. Zunächst geht es aber um den Nordsee-Gipfel. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Die NÜRNBERGER NACHRICHTEN kommentieren den Vorstoß des Wirtschaftsflügels der Union zur Einschränkung des Rechts auf Teilzeit: www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Heute mit Kommentaren zum Weltwirtschaftsforum in Davos und den Zolldrohungen der USA. Außerdem geht es um den Vorstoß für einen neuen Friedensrat und die Lage in Syrien. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Trump bekräftigt Anspruch auf Grönland. Der Södersche Vorstoß zur Neuordnung der Bundesländer stößt auf ein gemischtes Echo. Und in Deutschland werden noch mehr Fertiggerichte produziert.Das ist die Lage am Mittwochabend. Die Artikel zum Nachlesen: Treffen im Weißen Haus: Grönland zittert vor JD Vance Sachsen-Anhalts CDU-Spitzenkandidat: Söder kassiert Absage für Vorstoß zu Länderfusionen – ausgerechnet aus der Union Fünf-Jahres-Vergleich: Produktion von Fertiggerichten steigt deutlich+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.