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Thronis. Fast ein Jahr mussten wir uns von der medialen Berichterstattung über unsere Folge mit Andreas Glarner erholen. Und ihr habt natürlich recht. Wir brauchen endlich eine Stimme der Gegenseite. & WE DELIVERED! Auf dem Thron nimmt diese Woche die meist gewählteste SP-Nationalrätin ever Platz: die schlagfertige Jacqueline (Badass) Badran. Wir sagen euch ehrlich, sie hat uns nicht glimpflich davonkommen lassen. Mit Aussagen wie «Das ist doch Bullshit» wird klar: Badran hat wenig Interesse an neo-feministischen Gesprächen über Brüste, “Fake Communities” wie Swifties und Hyper-Individualisierung, die durch die Sozialen Medien angetrieben werden. Wohnpolitik, der Boden und die damit verbundene Freiheit bleiben nach wie vor die Spezialgebiete der Zürcherin. Die Nationalrätin zeigt sich uns Thronis aber auch von einer weicheren, verspielten Seite. Etwa, wenn sie über ihren Lieblingsmenschen, Ehemann Victor, spricht. «Makataaaaaa», der Aufruf zum Abendessen, sei Teil ihrer geheimen Babysprache - inspiriert von den gelben Minions. Hört rein, lernt was und damit trägt ihr schon einen tollen Beitrag zur Meinungsbildung bei! ❤️ Falls ihr noch nicht NEIN gestimmt habt zur SRG-Halbierungsinitiative dann erfährt ihr ab Minute 67 warum das unglaublich wichtig ist! Diese Folge wurde präsentiert vom Shoppi Tivoli. Falls ihr uns mal sucht, ihr findet uns mit hoher Wahrscheinlichkeit dort, irgendwo hinter einem Fake Tan Regal vermutlich. Vielleicht sehen wir uns auch am 06. März an den Shoppi Tivoli Podcast Nights. Alle Infos findet ihr hier: https://www.shoppitivoli.ch/
Wir kennen sie noch, die Seele. Etwa wenn wir sagen: „Das ist eine Seele von Mensch“ oder wenn wir „unsere Seele baumeln“ lassen. Und doch…
Knapp 300 Neonazis laufen am Abend des 11.01.2016 randalierend durch Connewitz. Zeitgleich zum Jahrestag von Legida in der Leipziger Innenstadt zerstören sie hier Kneipen, Geschäfte und Autos, greifen Personen an und werfen eine Kugelbombe in den Imbiss „Shahia II“. Etwa 15 Minuten später sind 215 der Täter von der Polizei gekesselt. Die folgenden Ermittlungen und Verhandlungen laufen schleppend. Was nun zählt, ist die Solidarität innerhalb des Viertels. Zehn Jahre später sprechen wir mit Betroffenen und Engagierten über ihre Erfahrungen und wollen außerdem wissen: In welchem Kontext fand der Neonazi-Angriff statt? Wer waren die Täter und wie lief die juristische (Nicht-)Aufarbeitung? Lässt sich von #le1101 etwas für die Frage nach Solidarität jenseits der Großstadt lernen?Mit dabei: Chrissi aus der Zwille, Steven von chronik.LE, Chris von der Prozessbeobachtung, Conrad vom Roten Stern, Mischka vom UT Connewitz sowie Juliane Nagel aus dem Linxxnet.
Etwa ein Drittel aller Haustiere in Deutschland findet nachts einen Platz im Bett von Herrchen oder Frauchen. Das hat vor kurzem eine Umfrage ergeben. Aber ist das hygienisch? Dazu unser Hausarzt Dr. Eckart von Hirschhausen. Von Eckart von Hirschhausen.
Etwa 90.000 Menschen wird jährlich der Führerschein entzogen. Etwa wegen Raserei oder Drogen am Steuer. Viele Betroffene müssen dann zur MPU. Rund um die Untersuchung hat sich ein intransparenter Markt entwickelt - bis hin zu Abzocke und Betrug. Thiele, Marlene www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Welche Stellung hat das Polnische heute in Deutschland? Wie verändert sich das Bild Polens? Und was bedeutet es, zwischen zwei Sprachen und Kulturen aufzuwachsen? Etwa zwei Millionen Menschen mit biografischen Verbindungen zu Polen leben heute in Deutschland – und rund die Hälfte von ihnen spricht auch zu Hause Polnisch. Eine beeindruckende Zahl. Und doch ist das Prestige der beiden Sprachen, Polnisch und Deutsch, nicht immer gleich verteilt. Die asymmetrische Wahrnehmung ist eines unserer Themen heute.
Wir schauen heute auf die Preise für Mietwagen in den Osterferien. Etwa 30 % der Mietwagen sind zu Ostern bereits fest gebucht. Und wir sprechen über Hotels auf Mallorca. Auch in diesem Jahr öffnen wieder viele Hotels schon Anfang März. Die Fluggesellschaft Eurowings will demnächst offenbar Flugzeuge auch in Palma warten. Die Zahl der Maschinen, die dauerhaft auf Mallorca stationiert sind, soll zudem steigen. www.5minutenmallorca.com
Verkürzte Podcast-Variante der Sendung mit Hans A. Bernecker ("Die Actien-Börse") im Rahmen von BerneckerTV inkl. teils auch nicht direkt zusammenhängenden Teilen der Sendung vom 18.02.2026. Schlaglichter:Eindrücke zum Beitrag & EinleitungGold-Investment - eine ungewöhnliche GeschichteEine besondere StrategieNormalisierung - wie verläuft diese im Goldmarkt?Gold - ein brauchbares InvestmentvehikelGold-Korrektur - Short gehen? / Hinweis auf TB-Daily=======Volatile Märkten = Besondere Chancen für aktive Trader? Lernen Sie jetzt den Trading-Brief TB-Daily kennen. Der Ideenpool für aktive Börsianer. Preisvorteil für Erstabonnenten. Mehr erfahren:https://bernecker.info/offer/befvcqljtv-6297=======Lust auf weitere Impulse, Anregungen und Ideen? Informationen zu "Die Actien-Börse" vom Team um Hans A. Bernecker:https://bernecker.info/offer/hbjteztpgj-6261=======Lust auf weitere Experten-Beiträge im Rahmen von Bernecker.TV? Jetzt informieren:https://bernecker.info/bernecker-tv=======Anmeldung zum kostenlosen Experten-Newsletter der Bernecker-Redaktion über unsere Website:https://www.bernecker.info/newsletter=======Disclaimer: Keine Anlageberatung. Investments an der Börse bergen Risiken. Bitte beachten Sie die rechtlichen Hinweise im Video und informieren sich vor Investmententscheidungen umfänglich.
In Spanien liegt die Lebenserwartung bei rund 84 Jahren. Neben der mediterranen Ernährung trägt das Gesundheitswesen dazu bei. Etwa zehn Prozent des Bruttoinlandproduktes fließen hinein – ähnlich wie in Dänemark, das stärker auf Prävention setzt. Julia Macher, Miriam Arndts, Reinhard Busse, Katja Bigalke, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Einblicke in die Münchner Sicherheitskonferenz. – Der Sicherheitsexperte Rüdiger Lentz im Gespräch mit Dr. Holger Schmieding. – Im vergangenen Jahr hat die Rede des amerikanischen Vizepräsidenten J. D. Vance bei der Münchner Sicherheitskonferenz viel Staub aufgewirbelt. Was war diesmal anders? Welche Rolle spielte Bundeskanzler Merz? Und wie ist die Rede des US-Außenminister Marco Rubio einzuschätzen? Wollte Rubio sich damit auch als möglicher künftiger US-Präsident oder Vizepräsident ins Spiel bringen? – Neben Republikanern waren auch Demokraten angereist. Etwa der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom und die Kongressabgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez. Inwieweit waren ihre Auftritte auch innenpolitische Manöver, einige sprechen vom Schaulaufen? – Wider Erwarten stand der Streit um Grönland nicht im Mittelpunkt der Konferenz. Warum nicht? – Stattdessen ging es insbesondere um die Ukraine und die Verteidigungsfähigkeit Europas. Wie ist die Lage für die Ukraine? Was ist hier bis zum Sommer zu erwarten? Und was hat es mit der Anmerkung des polnischen Präsidenten auf sich, gegebenenfalls über polnische Atomwaffen nachdenken zu müssen? – In München waren viele oppositionelle Perser zur Demonstration auf den Straßen, deren Hoffnungen auf einen schnellen Regimewechsel enttäuscht worden sind. Wie ist die Situation im Iran? Und könnte es bald ein Abkommen zwischen dem Iran und den USA geben, um diesen brodelnden Konflikt vorerst beizulegen?
Heute verhandeln die USA in Genf über einen möglichen Weg aus dem Ukraine-Krieg und über Irans Atomprogramm. Doch das internationale Genf ist in der Krise – weil es an Geld fehlt. Fredy Gsteiger, diplomatischer Korrespondent bei SRF, über eine Diplomatie-Metropole unter Druck. Das internationale Genf ist in der Krise: Viele Organisationen mussten in den letzten Monaten Stellen streichen, weil es an Geld fehlt. Und doch ist das internationale Genf nach wie vor gefragt. Etwa für Gespräche rund um das iranische Atomprogramm oder über einen Frieden für die Ukraine. Fredy Gsteiger, diplomatischer Korrespondent bei SRF, über einen Brennpunkt der Weltpolitik in finanzieller Schieflage. Er ist zu Gast bei David Karasek.
Das internationale Genf ist in der Krise: Viele Organisationen mussten in den letzten Monaten Stellen streichen, weil es an Geld fehlt. Und doch ist das internationale Genf nach wie vor gefragt. Etwa für Gespräche rund um das iranische Atomprogramm oder über einen Frieden für die Ukraine. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:31) Nachrichtenübersicht (06:39) Aufwind für das kriselnde internationale Genf? (11:20) Die Rolle Kosovos in Trumps Friedensrat (17:38) «Echo Wissen»: Der Boom um Batterietechnologien (26:53) Kritik an Anerkennung ausländischer Pflegediplome (32:35) Die Vereinbarkeit von Schulferien und Berufsalltag der Eltern
Das internationale Genf ist in der Krise: Viele Organisationen mussten in den letzten Monaten Stellen streichen. Und doch ist das internationale Genf nach wie vor gefragt. Etwa um Gespräche rund um das iranische Atomprogramm oder den Frieden in der Ukraine durchzuführen. Weitere Themen: Damit Pflegerinnen und Pfleger mit ausländischem Diplom in der Schweiz arbeiten dürfen, müssen sie ihr Diplom anerkennen lassen. Dafür zuständig ist das Schweizerische Rote Kreuz. Die Organisation muss sich aber einiges an Kritik anhören: Die Verfahren seien wenig transparent und dauerten zu lange. Aktuell wird in der Schweiz rund zehn Prozent zu viel Milch produziert. Für die Bauern ein Problem, denn die überschüssige Milch muss zu Tiefstpreisen verkauft werden. Und die Kapazitäten der Verarbeiter reichen nicht aus, um die Mengen zu verarbeiten.
Nach der Rede von US-Aussenminister Marco Rubio dämmerte den Europäern rasch die nett verpackte trumpsche Botschaft ist die gleiche wie letztes Jahr: Wer mir nicht folgt, ist mein Feind. Die Europäer kommen nicht umhin, sich von den USA zu emanzipieren. Sind sie dabei auf gutem Weg? Weitere Themen: Die Abhängigkeit Schweizer Behörden und Unternehmen von US-Techkonzernen wie Microsoft ist gross. Das birgt in Zeiten geopolitischer Spannungen Risiken. Nun soll eine staatliche Stelle geschaffen werden, um eine Schweizer Alternative aufzubauen. Etwa 100'000 indigene Sami leben in Norwegen, Schweden, Finnland und Russland. Aufgrund der aktuellen geopolitischen Verwerfungen, die zu einer Militarisierung der Region führen, wo die Sami beheimatet sind, machen sie sich Sorgen um ihre Zukunft.
Geburtskiewer, Herzberner, Wahlberliner: So beschreibt Dmitrij Gawrisch sich selbst. Und Schreiben ist auch, was er beruflich tut. Etwa darüber, wie er durch den russischen Angriff auf die Ukraine seine Muttersprache verlor. Wie kommt es zu einem Text? Was steht ganz am Anfang? Ein Gedanke, ein Bild, ein aufgeschnappter Gesprächsfetzen? Dmitrij Gawrisch weiss das auch nicht so genau. «Etwas passiert, ich verstehe dieses Etwas nicht, merke aber, dass da ein Konflikt, eine Fallhöhe ist – und vor allem ein grosses Rätsel.» Er verstehe das Schreiben als eine Möglichkeit, sich die Welt anzueignen, sagt Gawrisch, dem Unscharfen, dem Uneindeutigen nachzugehen. Dmitrij Gawrisch wurde 1982 in Kiew geboren und kam mit 11 Jahren in die Schweiz, nach Bern. Bern: Die Stadt, in der er schwimmen gelernt, das Gymnasium besucht, studiert, die ersten Texte geschrieben und über eine Verkettung von Zufällen zum Theater gefunden habe. Heute schreibt Gawrisch vor allem für die Bühne – in der Spielzeit 2022/2023 war er Hausautor der Bühnen Bern – und arbeitet neben seiner Theatertätigkeit für das Magazin «Reportagen». Seit dem russischen Grossangriff auf die Ukraine hat er zahlreiche Texte zum Krieg verfasst. Diese Aktualität literarisch einzufangen sei ihm jedoch bis heute unmöglich. «Ich habe gemerkt, dass der Nachrichtenstrom mich mitreisst und ertränkt.» Er sei ein langsamer Schreiber, sagt Gawrisch von sich selbst. «Ich suche ewig lang nach dem neuen Ansatz, einer neuen Sprache, einem neuen Anknüpfungspunkt.» Im Gespräch mit Melanie Pfändler erzählt Dmitrij Gawrisch von seinem Suchen, dem Ringen um Worte; und davon, warum es gerade in diesen Zeiten wichtig sei, zwar die Welt ernst zu nehmen, aber sich selbst nicht allzu sehr. Die Musiktitel: - Igor Belkin: Goluboj wagon - Nils Althaus: Dr Verluscht - Sophie Hunger: Le vent nous portera - Okean Elzy: Bez Boyu - Herbert Grönemeyer: Mensch
Die Welt zu Gast in der Deutschschweiz! Viele ausländische Fachkräfte arbeiten einige Jahre hier für eine international tätige Firma. Diese sogenannten Expats kommen mit Hochdeutsch oder Englisch gut durch. Aber einige lernen auch Schweizerdeutsch. Der Sprachlehrer Marco Fenaroli hat jahrelange Erfahrung als Leiter für Schweizerdeutschkurse. Von ihm wollte Mundartredaktor Markus Gasser unter anderem wissen, mit welcher Muttersprache man Vorteile hat beim Schweizerdeutschlernen – und mit welchen weniger. Das führt zur Frage, wie man die Distanz zwischen Schweizerdeutsch und anderen Sprachen überhaupt messen kann. Kollegin Nadia Zollinger hat sich mit Melissa Tan aus Singapur ausgetauscht. Sie lebt seit anderthalb Jahren in Zürich und spricht schon jetzt ein beachtliches «Züritüütsch». Aber was motiviert sie überhaupt, Mundart zu lernen? Die Antworten der beiden helfen, allfällige Vorurteile gegenüber Expats, etwa, dass sie sich nicht integrieren wollen, zu hinterfragen. Wiederholung der Sendung vom 31.3.2022 Familienname Duttwiler und Duttweiler Der Familienname Duttwiler mit den Schreibvarianten Duttwiler und Duttweiler ist ein Herkunftsname, der zum thurgauischen Dorfnamen Tuttwil (Gemeinde Wängi) gebildet ist. Ein Wernherus de Tuotewilere lebte um 1150 nachweislich in Tuttwil.
Etwa 200.000 Überlebende der Shoah lebten 1947 in der US-amerikanischen Besatzungszone in Süddeutschland. Noch vor der Gründung Israels machten sich tausende Jüdinnen und Juden unter hohem Risiko illegal auf den Weg nach Palästina.
Es ist DWIDSwoch! Etwa 10.000 Kilometer liegen bei dieser Aufnahme zwischen Tim und Schlü und das vorprogrammierte Chaos sorgt für einmalige Aufnahmeverhältnisse. Thematisch geht um Tims ersten Erfahrungen in Südafrika, Ausschreitungen bei Olympia und abschließend berichtet Schlü von seinem Spielbesuch beim Youth League Rekord im Müngersdorfer Stadion. NordVPN 4 Bonusmonate zum 2-Jahres-Vertrag https://nordvpn.com/dwidswoch (oder mit dem Gutscheincode: dwidswoch HOLY https://de.weareholy.com/?ref=DWIDSWOCH&utmmedium=creator&utmsource=creator 10% Rabatt mit dem Code DWIDSWOCH 5 EUR Neukunden Rabatt mit dem CODE DWIDSWOCH5 Die DWIDSapp im AppStore https://apps.apple.com/gb/app/dwidsapp/id6550906007?uo=2 Die DWIDSapp im PlayStore https://play.google.com/store/apps/details?id=com.dwids.app&gl=DE Unterstützt DWIDS über Steady: https://steadyhq.com/de/dwidswoch-aufrur/about Hotels, Flüge, Mannschaftsfahrten, Europapokal-Gruppenreisen https://www.booking.com/index.html?aid=2378154 Maximalrabatt auf Unfair Athletics, CP Company, Lyle & Scott uvm. bei "The Smart Dresser" https://tinyurl.com/TSDxDWIDSWOCH oder mit unserem Code DWIDSWOCHDieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Ist es gerechter, wenn jeder und jede die eigene Steuererklärung ausfüllt? Oder schafft es neue Ungleichheiten? Susanne Vincenz-Stauffacher – Co-Präsidentin FDP – argumentiert für die Individual-Besteuerung - dagegen Yvonne Bürgin, Vize-Präsidentin Mitte-Partei. Die Heiratsstrafe benachteiligt rund 650.000 Paare bei der direkten Bundessteuer. Etwa gleich viele Paare profitieren im aktuellen Steuersystem von einem Heiratsbonus. Nun legen Bundesrat und Parlament eine aus ihrer Sicht gerechtere Lösung vor: jeder und jede soll die jeweils eigene Steuererklärung ausfüllen – egal, ob verheiratet, in eingetragener Partnerschaft oder ledig. Das regelt das Bundesgesetz über die Individual-Besteuerung. Es ist im Parlament nur knapp angenommen worden – getragen von FDP, GLP, SP und Grüner Partei, bekämpft von Mitte und SVP. Diese haben das Referendum ergriffen. Auch gewisse Kantone haben das getan – aus diesem Grund kommt die Vorlage am 8. März zur Abstimmung. Was spricht für das Gesetz, was dagegen? In der Abstimmungskontroverse argumentieren Susanne Vincenz-Stauffacher, Co-Präsidentin FDP und St. Galler Nationalrätin für die Individualbesteuerung und Yvonne Bürgin, Vize-Präsidentin Mitte-Partei und Zürcher Nationalrätin, dagegen. Das Gespräch leitet Bundeshaus-Redaktorin Christine Wanner.
Die Darm-Hirn-Achse ist eine wechselseitige Kommunikationsverbindung zwischen Darm und Gehirn, bei der der Vagusnerv eine große Rolle spielt, sowie das enterische Nervensystem („Bauchhirn“) und das Mikrobiom. Etwa 90 % der Signale fließen vom Darm zum Gehirn, was emotionale Zustände, Stress und kognitive Fähigkeiten beeinflusst. Eine gestörte Achse wird mit Reizdarmsyndrom, Depressionen und Angstzuständen in Verbindung gebracht. In dieser Folge erkläre ich mehr zu dieser Verbindung und gebe dir Tipps, wie du deinen Darm und somit auch dein Gehirn noch mehr stärken kannst. Werbung: Mit dem Code „katypodcast15“ erhaltet ihr 15 % Rabatt auf eure erste Bestellung bei Norsan: https://norsan.de Zu meinen Büchern: https://tastykaty.de/mabuchamazon Zum Pilates-Onlinestudio: https://pilatesmitkaty.de Zum Saisonkalender: https://tastykatyboutique.etsy.com
Viele Menschen suchen den Ausstieg aus dem Alltag. Sie gehen in Schweige-Retreats oder nehmen an Onlinecoachings teil. Doch das kann auch gefährlich werden. Etwa wenn intensive Meditation psychische Ausnahmezustände auslöst. Frick, Eckhard www.deutschlandfunkkultur.de, Religionen
Russland setzt Angriffe auf die Ukraine fort, SPD beginnt Beratungen über neues Grundsatzprogramm, Etwa zehntausende Menschen protestieren in Berlin gegen die autoritäre Regierung in Teheran, Unwetter "Marta" soll weitere Überschwemmungen und Orkanböen in Portugal und Spanien bringen, Erster Wettkampftag der Olympischen Winterspiele in Italien, Die Fußball-Bundesliga, Riesiger Sonnenfleck durch hohe Sonnenaktivität bringt Chancen auf intensive Polarlichter, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu den Olympischen Winterspielen und Fußball-Bundesliga dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Notabschaltung des Stroms in der Ukraine nach erneuten russischen Angriffen, Etwa zehntausende Menschen protestieren in Berlin gegen das Mullah-Regime in Iran, Weiteres Unwetter in bereits überschwemmten Gebieten in Spanien und Portugal, Sport im Überblick, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu den Olympischen Winterspielen und Fußball-Bundesliga dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Notabschaltung des Stroms in der Ukraine nach erneuten russischen Angriffen, Etwa zehntausende Menschen protestieren in Berlin gegen das Mullah-Regime in Iran, Weiteres Unwetter in bereits überschwemmten Gebieten in Spanien und Portugal, Sport im Überblick, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu den Olympischen Winterspielen und Fußball-Bundesliga dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
In dieser ersten Samstagsausgabe von «NZZ Akzent» spricht der Italien-Korrespondent Luzi Bernet über prägende Begegnungen und Geschichten jenseits der Schlagzeilen. Er erzählt von einem Besuch im neapolitanischen Problemviertel Caivano, wo der Staat kaum präsent ist und die Camorra den Alltag bestimmt. Daneben geht es um ein anderes Italien: um traditionsreiche Handwerksbetriebe, die weltweit gefragt sind. Etwa die Krawattenmanufaktur Marinella in Neapel, deren Produkte von Staatsmännern und Präsidenten getragen werden, oder die Glockengiesserei Marinelli in Agnone, päpstlicher Hoflieferant mit globaler Kundschaft. Die NZZ ist die Zeitung im deutschen Sprachraum mit dem grössten Netzwerk von Korrespondentinnen und Korrespondenten. In «NZZ Akzent – der Samstag» hört der Host Simon Schaffer von nun an einmal wöchentlich noch etwas genauer hin, wenn sie von den kleinen und grösseren Geschichten aus ihren jeweiligen Ländern erzählen. Denn manchmal gibt es keinen Platz für solche Geschichten – und manchmal keine Zeit. Gast: Luzi Bernet, Italienkorrespondent Host: Simon Schaffer Mitarbeit: Benjamin Gysler Die Texte von Luzi könnt ihr [bei der NZZ lesen](https://www.nzz.ch/impressum/luzi-bernet-ld.1667572). Hier ist die erwähnte [Glockengiesserei auf Youtube](https://www.youtube.com/@campanemarinelliagnone/videos). Und ein Probeabo für die NZZ gibt's [hier](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital/).
In den Vereinigten Arabischen Emiraten verhandeln Russland und die Ukraine heute weiter über die Bedingungen für ein Ende des Krieges. Die ersten Gespräche gestern hatten offenbar noch keine Fortschritte gebracht. │ Etwa 55.000 ukrainische Soldaten sind nach den Worten von Präsident Selenskyj seit dem Beginn des russischen Angriffskrieges vor fast vier Jahren getötet worden. │ Der ukrainische Energieminister Schmyhal hat die Bevölkerung vor einer Verschärfung der geplanten Stromabschaltungen in den kommenden Tagen gewarnt. │ Der Iran hat Atomgespräche mit den USA am Freitag im Oman bestätigt.
Liebe Zuschauer, herzlich willkommen zur unserer Ausgabe 245! Andi aus München, mit dem ich seit über 35 Jahren befreundet bin, und ich telefonieren. Unsere Ansichten sind selten übereinstimmend, aber wir können das auf humoristische Art und Weise lösen! Viel Vergnügen, Euer Thomas & Andi Alle Videos, die wir veröffentlichen (also auch die, die für YouTube ungeeignet sind) findet Ihr hier: Netzseite: https://www.digitaler-chronist.com https://t.me/DC_Mediathek Bitte abonniert unsere Alternativ-Kanäle odysee, Bitchute, rumble: https://odysee.com/@Digitaler.Chronist:8 https://www.bitchute.com/channel/TIIW... https://rumble.com/user/DigitalerChro... Digitaler Chronist auf Telegram: https://t.me/DigitalChronist Alle unsere Kanäle auf einer Seite, bitte folgt uns auch auf den anderen Plattformen, man weiß nie... https://www.digitaler-chronist.com/al... Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet... Neue Bankverbindung, bisheriges Konto wurde mit Hinweis auf die AGBs ohne weitere Begründung gekündigt. Bankverbindung: N26 Thomas Grabinger IBAN: DE76 1001 1001 2624 5985 47 BIC: NTSBDEB1XXX Ko-fi https://ko-fi.com/digitalerchronist Mit Apple Pay oder Kreditkarte bei Stripe https://buy.stripe.com/cN229tfIdb749K... Bitcoin: 3Mq26ouX6QZAQcyyb79hjPjFcrgENBVBec #DigitalerChronist, #DC #CO2istLeben, #WachAuf, #ausGEZahlt Hintergrund: Eigenproduktion Es handelt sich hierbei um Polit-Satire. Falls sich irgendjemand beleidigt fühlt, bitte ich um Entschuldigung! Art. 5 III Satz 1 GG, Kunst- und Wissenschaftsfreiheit
Rita Süssmuth machte sich das Leben nicht leicht: Als Bundestagspräsidentin und Bundesministerin stand sie in der CDU für Wandel, der alles andere als willkommen war. Etwa in der Aids-Politik und beim Abtreibungsparagraphen 218.
Die Futures haben sich von den vorbörslichen Tiefs erholt. Gegenwind sehen wir vor allem in den durch Momentum getriebenen Sektoren. Im Fokus stehen erneut die KI-Werte. Die 100 Mrd. US-Dollar Finanzierung von OpenAI durch NVIDIA liegt laut Wall Street Journal auf Eis. Jensen Huang kritisiert die mangelhafte Disziplin von OpenAI und hat Bedenken, was den zunehmenden Wettbewerb betrifft, insbesondere durch Google. Oracle zieht gegen den Trend an, weil das Unternehmen plant in diesem Jahr 45 bis 50 Mrd. US-Dollar an Kapital aufzutreiben. Etwa die Hälfte soll durch die Ausgabe einer Unternehmens-anleihen aufgetrieben, wie auch durch die Platzierung von Aktien. Normalerweise müsste der Kurs bei einem solche Szenario sinken. Da nun aber die Sorgen zur Finanzlage durch diese Schritte nachlassen, mit einer Entspannung der Kreditausfallversicherungen, zieht der Kurs an. Anleger sollten aber aufpassen, weil rund 20 Mrd. US-Dollar zu den Marktpreisen platziert werden sollen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Futures haben sich von den vorbörslichen Tiefs erholt. Gegenwind sehen wir vor allem in den durch Momentum getriebenen Sektoren. Im Fokus stehen erneut die KI-Werte. Die 100 Mrd. US-Dollar Finanzierung von OpenAI durch NVIDIA liegt laut Wall Street Journal auf Eis. Jensen Huang kritisiert die mangelhafte Disziplin von OpenAI und hat Bedenken, was den zunehmenden Wettbewerb betrifft, insbesondere durch Google. Oracle zieht gegen den Trend an, weil das Unternehmen plant in diesem Jahr 45 bis 50 Mrd. US-Dollar an Kapital aufzutreiben. Etwa die Hälfte soll durch die Ausgabe einer Unternehmens-anleihen aufgetrieben, wie auch durch die Platzierung von Aktien. Normalerweise müsste der Kurs bei einem solche Szenario sinken. Da nun aber die Sorgen zur Finanzlage durch diese Schritte nachlassen, mit einer Entspannung der Kreditausfallversicherungen, zieht der Kurs an. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Trotz eisiger Temperaturen gehen die Menschen in Minneapolis gegen die Einwanderungsbehörde ICE auf die Straße. Sie sind noch immer fassungslos: Eine knappe Woche ist es jetzt her, dass der Krankenpfleger Alex Pretti bei einem ICE-Einsatz erschossen wurde. Es ist schon das zweite Mal in diesem Jahr, dass US-Bundesbeamte bei einer Kontrolle in Minneapolis einen Menschen erschießen. Wie kann das sein? Und welche Macht hat ICE? Darüber sprechen wir mit ARD-Korrespondentin Sarah Schmidt in Minneapolis. „Ich habe Menschen getroffen, die bereuen, Donald Trump gewählt zu haben“, berichtet sie. Etwa 55 Prozent der Menschen in den USA sind aktuell mit der Politik ihres Präsidenten nicht zufrieden. Wie hängen die aggressiven Einsätze von ICE zusammen mit Trumps sinkenden Umfragewerten und den Midterm-Wahlen, die dieses Jahr anstehen? Wie autoritär sind die USA unter Trump geworden und wer kann den Präsidenten stoppen? Darüber sprechen wir mit der deutsch-amerikanischen Politologin Cathryn Clüwer Ashbrook von der Bertelsmann Stiftung. ----- Moderation: Joana Jäschke Redaktion: Steffi Fetz Mitarbeit: Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 29.1.26 ---- Alle Folgen von Weltspiegel Podcast findet ihr in der ARD Audiothek (https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/) und überall da, wo ihr gerne Podcasts hört. Abonniert uns am besten jetzt und verpasst keine neue Folge mehr! ----- Podcast-Tipp: Hört jetzt „15 Minuten": https://1.ard.de/15Minuten?cp=wsp ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Trotz eisiger Temperaturen gehen die Menschen in Minneapolis gegen die Einwanderungsbehörde ICE auf die Straße. Sie sind noch immer fassungslos: Eine knappe Woche ist es jetzt her, dass der Krankenpfleger Alex Pretti bei einem ICE-Einsatz erschossen wurde. Es ist schon das zweite Mal in diesem Jahr, dass US-Bundesbeamte in Minneapolis einen Menschen erschießen. Wie kann das sein? Und welche Macht hat ICE? Darüber sprechen wir mit ARD-Korrespondentin Sarah Schmidt in Minneapolis. Sie berichtet unter anderem vom Treffen mit einem Demonstranten, der es mittlerweile bereut, Donald Trump gewählt zu haben. Etwa 55 Prozent der Menschen in den USA sind aktuell mit der Politik ihres Präsidenten nicht zufrieden. Wie hängen die aggressiven Einsätze von ICE zusammen mit Trumps sinkenden Umfragewerten und den Midterm-Wahlen, die dieses Jahr anstehen? Wie autoritär sind die USA unter Trump geworden und wer kann den Präsidenten stoppen? Darüber sprechen wir mit der deutsch-amerikanischen Politologin Cathryn Clüwer Ashbrook von der Bertelsmann Stiftung. ----- Moderation: Joana Jäschke Redaktion: Steffi Fetz Mitarbeit: Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 29.1.26 ---- Alle Folgen von Weltspiegel Podcast findet ihr in der ARD Audiothek (https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/) und überall da, wo ihr gerne Podcasts hört. Abonniert uns am besten jetzt und verpasst keine neue Folge mehr! ----- Podcast-Tipp: Hört jetzt „15 Minuten": https://1.ard.de/15Minuten?cp=wsp ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Eine kleine Minderheit ist für den Grossteil der Falschinformationen verantwortlich. Oft stecken nicht einmal Menschen dahinter. Was lässt sich dagegen tun? Eine Zahl aus einer Studie zu den US-Wahlen 2020 ist bemerkenswert: Nur 0,1 Prozent aller Nutzerinnen und Nutzer sollen für die Verbreitung von etwa 80 Prozent der Fake News verantwortlich gewesen sein. Häufig stehen hinter diesen Konten keine Menschen, sondern Bots, die automatisiert Inhalte verbreiten. Auch wenn niemand ihnen wirklich glaubt, können sie die Stimmung beeinflussen: Etwa indem sie den Eindruck erwecken, man sei mit seiner Meinung in der Minderheit. Anzeichen für Bots sind: immer gleicher Posting-Stil, extrem hohe Posting-Frequenz ohne Unterbruch, generische Nutzernamen mit Zahlenkombinationen. Der wichtigste Tipp: solche Inhalte nicht weiterverbreiten. Gegen orchestrierte Desinformationskampagnen kann man als Einzelperson wenig ausrichten – ausser, es nicht noch schlimmer zu machen. Fake News sind oft bewusst emotional oder reisserisch formuliert, um das kritische Denken auszuschalten. Gerade bei solchen Inhalten lohnt sich besondere Vorsicht. Doch die Verantwortung liegt nicht allein bei den Nutzerinnen und Nutzern. Social-Media-Plattformen könnten weit mehr tun: Sie könnten aufhören, kontroverse und emotionale Inhalte besonders prominent anzuzeigen. Sie könnten die Verbreitungsgeschwindigkeit von Inhalten drosseln, damit Fakten-Checker und -Checkerinnen Zeit zum Überprüfen haben. Oder sie könnten die Reichweite bestimmter Inhalte begrenzen.
Etwa die Hälfte der Zürcher Gemeinden empfiehlt im Brief an die Steuerpflichtigen eine Software, um die Steuererklärung offline auszufüllen. Nur gibt es ausgerechnet diese Möglichkeit seit diesem Jahr nicht mehr. Weiter in der Sendung: · VS: Das Kantonsgericht sagt, dass der Brandfall in Visp 2024 nochmals aufgerollt werden muss. Es stellt sich die Frage, ob die Behörden ihre Pflichten wahrgenommen haben. · AG: Die Regierung will keine «Bade-Ampeln» an der Reuss. Das schreibt sie ihrer Antwort auf einen Vorstoss.
Ist ein agiles Mindset nur eine Luftnummer oder ein trendiger Begriff? Oder eher ein wichtiger Erfolgsfaktor, um in veränderlichen Zeiten erfolgreich zu arbeiten? In dieser Episode schauen wir genauer hin, was es genau mit einem agilen Mindset auf sich hat, ob alle das brauchen und ob man das entwickeln kann. Hör rein!
Thomas Melchior über 1.000 Tage Knast als Befreiung von der Spielsucht Etwa 800.000 Euro hat Thomas Melchior verspielt, Freunde, Familie und Bekannte belogen und betrogen. Seine Verhaftung war seine Rettung, sagt er. Als @sportwettensheriff weist er auf die Gefahr von Sportwetten hin und will andere davor bewahren, seine Fehler zu wiederholen. Im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer spricht Thomas Melchior über den Versuch zu reparieren, was er selbst kaputt gemacht hat, und über die Untätigkeit von Politik und Sportverbänden. Wenn ihr das Gefühl habt, ihr selbst - oder Menschen in eurem Umfeld - haben ein problematisches Spielverhalten, nutzt die kostenfreie telefonische Beratung des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit unter 0800 1 37 27 00 (Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit).
Nils Mohl aus Hamburg-Jenfeld ist einer der renommiertesten Jugendbuchautoren Deutschlands. 2024 wurde er mit dem „James Krüss Preis für internationale Kinder- und Jugendliteratur“ ausgezeichnet. Den Durchbruch hatte er mit „Es war einmal Indianerland“, das auch fürs Kino verfilmt wurde. Der Jugendroman ist in einem realistischen Milieu angesiedelt, das er aus seiner eigenen Kindheit und Jugend in Hamburg-Jenfeld kennt – einer Zeit, in der Plattenbauten einen wesentlich besseren Ruf hatten als heute. Warum das so war, erzählt Nils hier. Das Tollste aber an Nils, sagt Kristian, sind seine originellen Gedichte. Etwa die Montagsgedichte, die er jede Woche bei Instagram postet. So wie dieses hier: weil die welt baden geht schluss mit gezänk hier ein geschenk mr president da die zeit ja rennt: schuhe aus zement Warum Nils alle Gedichte klein schreibt, auch das erfahrt ihr hier. Podcasttipp „10 Augenblicke / Eine Hörspielserie über weibliche Lust“: https://www.ardaudiothek.de/sendung/10-augenblicke-eine-hoerspielserie-ueber-weibliche-lust/urn:ard:show:4179b441c99e6802/
Das Regime im Iran geht mit großer Brutalität gegen die Demonstranten vor. Die Zahl der Toten ist nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten auf mehr als 500 gestiegen. Etwa 10.000 Menschen sollen festgenommen worden sein. In Bayern wird es heute Nacht wieder eisig. Der Deutsche Wetterdienst warnt außerdem vor Glätte morgen Früh. Im Norden Deutschlands hat sich die Wetterlage nach dem Wintereinbruch mittlerweile weitgehend beruhigt. Und noch zur Fußball-Bundesliag: Der FC Bayern besiegte den VfL Wolfsburg mit 8:1. Der FC Augsburg unterliegt bei Borussia Mönchengladbach mit 0:4.
Erst haben die USA in einer völkerrechtswidrigen Militäraktion den venezolanischen Diktator Nicolás Maduro gefangengenommen. Dann hat Trump diverse Drohungen wiederholt. Etwa gegen Grönland, das zum Staatsgebiet von Nato-Mitglied Dänemark gehört. Wie ernst muss man das nehmen? US-Präsident Donald Trump kündigt viel an, nimmt einiges wieder zurück oder setzt Dinge teils nicht so um, wie er sie ursprünglich plante. Nach der Militäraktion in Venezuela am Wochenende hat Trump nun auch Interesse an anderen Ländern bekundet, unter anderem hat er bekräftigt, dass man «Grönland brauche». Was davon zu halten ist und wie sich die Weltordnung unter dem aktuellen US-Präsidenten verändert, besprechen wir mit zwei Experten. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Christoph Frei, USA-Kenner und Prof. em. für Politikwissenschaft an der HSG St. Gallen - Fredy Gsteiger, diplomatischer Korrespondent bei SRF ____________________ Links: https://dialog.srf.ch/ Team: - Moderation: Susanne Stöckl - Produktion: Corina Heinzmann - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Nach der Brandkatastrophe in einem Club im Ski-Ort Crans-Montana an Silvester trauert die Schweiz. Etwa 40 Menschen sind gestorben, mehr als 100 wurden verletzt – und die Ermittler versuchen rauszufinden, wie es zu der Katastrophe kommen konnte.
Bei dem verheerenden Brand im Schweizer Ski-Ort Crans-Montana sind ungefähr 40 Menschen ums Leben gekommen. Das hat die Walliser Kantonspolizei bekannt gegeben. Etwa 115 Weitere wurden verletzt - die meisten von ihnen schwer. Bei vielen der Opfer handelt es sich vermutlich um junge Menschen. Es wird wohl Tage dauern, bis die Toten identifiziert sind. Auch ist noch unklar, warum das Feuer in der Silvesternacht in der Bar ausbrach. Die Generalstaatsanwältin sagte lediglich, dass man davon ausgehe, dass ein ganzer Raum Feuer gefangen habe. Augenzeugen berichten allerdings, dass Feuerwerkskörper oder Kerzen auf Flaschen einen Deckenbrand ausgelöst hätten. Laut Bundespräsident Parmelin handelt es sich um eine der schlimmsten Tragödien, die die Schweiz jemals erlebt habe. Er sprach den Angehörigen sein Beileid aus.
Zum Jahreswechsel nehmen wir uns vor, vieles besser zu machen. Etwa zuverlässiger, höflicher oder offener zu werden. Aber kann man den eigenen Charakter wirklich verändern? Die P.M.-Redakteure Anne Baum und Andreas Albes diskutieren, welche Werkzeuge die Psychologie bereitstellt. Und ob sie funktionieren. Dies ist der Persönlichkeitstest der Uni Leipzig: https://www.lw.uni-leipzig.de/wilhelm-wundt-institut-fuer-psychologie/arbeitsgruppen/persoenlichkei… +++ Wenn ihr Fragen habt, die wir für euch beantworten sollen, dann schreibt uns an: pm-redaktion@verlagshaus.de +++ Lust auf mehr Wissenschaft? Hier geht's zum günstigen P.M.-Testabo: https://www.verlagshaus24.com/p_m__zum_testen-vz-web-p.m.-17180-gb-mex/?utm_source=website&utm_…
Die Wirtschaft lahmt, der Standort kränkelt. Doch es gibt auch viele gute Nachrichten aus der Wirtschaft. Etwa für den deutschen Export und ein einst kriselndes Unternehmen.
Die Spitzen der EU sind sich offenbar einig, das bereits beschlossene Aus für Verbrennermotoren wieder zu kippen. Der Vorschlag muss noch vom Kollegium der EU-Kommissare angenommen werden. Weitere Themen: Jede Woche überlebt eine Frau in der Schweiz einen versuchten Femizid. So auch vor knapp zwei Jahren in der Region Basel: Ein Schweizer versuchte, seine ehemalige Geliebte mit einer Handgranate zu töten. Der Fall wird nun vor dem Bundesstrafgericht in Bellinzona verhandelt. Der Fall sorgte diese Woche für Aufregung: Weltweit sind fast 200 Kinder mit dem Sperma eines dänischen Spenders gezeugt worden, der eine Genmutation trägt. Etwa ein Fünftel der Kinder, die mit seinem Sperma gezeugt wurden, werden voraussichtlich an Krebs erkranken. Wie kann so etwas passieren?
Eine Frau mit Krebs im Endstadium gilt als unheilbar. Aber die Krankheit verschwindet wieder. Eine andere Patientin hat eine degenerative Erkrankung des Nervensystems und kann nicht mehr gehen. Plötzlich sind die Symptome weg. «DOK» über Fälle, die die Schulmedizin ratlos machen. Viele, die schwer erkranken, hoffen auf ein Wunder. Aber kaum jemandem wird eines zuteil. Im französischen Städtchen Lourdes sollen indes immer wieder welche geschehen. 72 mysteriöse Heilungen, die sich dort ereigneten, hat die katholische Kirche bis heute als Wunder anerkannt. Zuletzt bei Antonietta Raco aus Süditalien. Sie litt an primärer Lateralsklerose (PLS) und sass im Rollstuhl. Bis sie 2009 in Lourdes wieder vollständig gesund wurde. Ein hochkarätiges Gremium von Ärztinnen und Ärzten befasste sich jahrelang mit dem Fall Raco – und kam zum Schluss: Mit dem heute zur Verfügung stehenden Wissen kann die Schulmedizin die Genesung nicht erklären. Wundersames passiert aber auch in der Schweiz. Etwa bei Esther Rathgeb. Sie litt an Krebs, Heilung ausgeschlossen. Die Ärztinnen und Ärzte des Berner Insel-Spitals gaben ihr nur noch wenige Monate. Heute, sechs Jahre später, ist der Krebs komplett verschwunden. Die Onkologen sind ratlos. Welche Kräfte wirken hier? «DOK» macht sich auf die Suche nach Antworten.
In Sicherheitsfragen scheinen sich die Bürgerlichen gefunden zu haben. Sie erleichtern den Waffenexport, erschweren den Zivildienst oder halten am F-35-Kampfjet fest. Haben die Linken zu wenig für Kompromisse gekämpft? Kritische Fragen an SP-Sicherheitspolitikerin Priska Seiler Graf. Nach jahrelangem Ringen hat diese Woche der National- und der Ständerat Ja dazu gesagt, die Regeln für Schweizer Waffenexport zu lockern. Neu sollen gewisse Länder auch mit Schweizer Kriegsmaterial beliefert werden können, wenn sie sich in bewaffneten Konflikten befinden. Und neu sollen Länder Waffen, die sie in der Schweiz gekauft haben, einfacher an andere Staaten weitergeben dürfen. Ausgenommen ist vorerst aber die Ukraine – sie wird auch in Zukunft keine Schweizer Waffen einsetzen dürfen. Das ärgert vor allem die SP, die es nicht geschafft hat, mit der Mitte einen Kompromiss zu schmieden, von der auch die Ukraine hätte profitieren können. Muss sich die SP hier an der eigenen Nase nehmen? Auch bei anderen Sicherheitsfragen haben sich die Bürgerlichen gefunden. Etwa beim F-35 Kampfjet, an dem sie auch nach dem Preis-Eklat mit den USA festhalten wollen. Oder beim Zivildienst, bei dem die Bürgerlichen den Zugang erschweren wollen. Wie geht die SP mit der Rolle der Aussenseiterin um? Was für Möglichkeiten hat sie, ausser Unterschriften zu sammeln und Däumchen zu drehen? Die langjährige SP-Sicherheitspolitikerin ist Gast in der Samstagsrundschau bei Eliane Leiser.
BMW, Mercedes und Volkswagen bauen besonders viele Plug-In-Hybride. Um den Fahrzeugtyp zu schützen, erwägt die EU kuriose Regeln. Etwa eine Ladepflicht oder ein Verbrennerverbot in Städten.
AfD gründet begleitet von massiven Protesten neue Jugendorganisation in Gießen, Jusos setzten in Mannheim Bundeskongress fort, Israel sagt nach Erschießung von zwei Palästinensern im Westjordanland Untersuchung zu, Etwa 6000 Airbus-Flugzeuge brauchen Software-Update, Papst Leo XIV. besucht "Blaue Moschee" bei Türkeireise, Gedenken an Opfer nach verheerendem Brand in Hongkong, Ergebnisse des 12. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Hinspiel des Nations League-Finales gegen Spanien endet unentschieden, Die Lottozahlen, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
AfD gründet begleitet von massiven Protesten neue Jugendorganisation in Gießen, Jusos setzten in Mannheim Bundeskongress fort, Israel sagt nach Erschießung von zwei Palästinensern im Westjordanland Untersuchung zu, Etwa 6000 Airbus-Flugzeuge brauchen Software-Update, Papst Leo XIV. besucht "Blaue Moschee" bei Türkeireise, Gedenken an Opfer nach verheerendem Brand in Hongkong, Ergebnisse des 12. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Hinspiel des Nations League-Finales gegen Spanien endet unentschieden, Die Lottozahlen, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Etwa alle zehn Minuten stirbt weltweit eine Frau oder ein Mädchen durch Gewalt innerhalb der Beziehung oder der Familie. Auch in der Schweiz nimmt häusliche Gewalt zu. Die Täter kämen aus verschiedenen sozialen Schichten und Berufen, sagt ein Experte. Im vergangenen Jahr seien weltweit etwa 83'000 Frauen gezielt umgebracht worden – und in rund 60 Prozent der Fälle sei der Täter ein Familienmitglied oder Lebenspartner gewesen, teilten die UN anlässlich des «Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen» mit. Wir fragen, warum ein Mann zum Täter wird und welche Prävention wirklich hilfreich ist. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Timo Jost, Männer- und Gewaltberater in Zürich - Thomas Knecht, emeritierter forensischer Psychiater ____________________ Links: - Externe Beratung: https://www.ohne-gewalt.ch/ - Weniger Femizide: Was kann die Schweiz von Spanien lernen? https://www.srf.ch/audio/news-plus/weniger-femizide-was-kann-die-schweiz-von-spanien-lernen?id=AUDI20251028_NR_0015 - Femizid statt Ehedrama: Welchen Unterschied macht das Wort? https://www.srf.ch/audio/news-plus/femizid-statt-ehedrama-welchen-unterschied-macht-das-wort?id=AUDI20241126_NR_0027 - Alpha Boys (1/4): Willkommen in der Manosphere https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/alpha-boys-1-4-willkommen-in-der-manosphere?id=AUDI20251119_NR_0005 _____________________ Team: - Moderation: Vanessa Ledergerber - Produktion: Peter Hanselmann - Mitarbeit: Aline Schmassmann und Tobias Bühlmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.