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Danger Dan und Igor Levit werden „Keine Angst“ nicht in der ZDF-Satiresendung „Die Anstalt“ aufführen. Der Auftritt wurde abgesagt, weil man in dem Song einen Gewaltaufruf erkennen könne. Jurist Steinbeis findet diese Entscheidung höchst bedenklich. Müller, Paulus; Steinbeis, Maximilian www.deutschlandfunk.de, Corso
Mehrere Gemeinden rufen wegen der anhaltenden Trockenheit zum Wassersparen auf. Nun zeigt sich: Der Appell war bislang nur nässig erfolgreich. Ausserdem: · Basel Tattoo vor Jubiläumsausgabe
In dieser Folge ist Tommy zu Gast – Lackierer, Smart-Repair-Spezialist und inzwischen ein guter Freund. Kennengelernt haben wir uns auf eine eher ungewöhnliche Art: Über meinen Aufruf, einen Beulendoktor für den blauen Class 2 zu finden. Ein gemeinsamer Nachmittag, zwei verschwundene Beulen und jede Menge Benzingespräche später war klar: Hier entsteht eine dieser typischen Auto-Enthusiasten-Freundschaften, mit der wir beide selbst nicht gerechnet hätten.Tommy gibt spannende Einblicke in die Welt des Smart Repair und erklärt, welche Schäden sich wirklich clever instand setzen lassen – und wann eine komplette Lackierung am Ende doch die bessere Entscheidung ist. Außerdem klären wir die Frage, wofür das “Smart” in Smart Repair eigentlich steht. Natürlich bleibt es nicht nur bei Technik: Wir sprechen über Tommys jüngsten Trip nach Berlin zum “inneren Blumenpflücken”, stellen fest, dass wir uns eigentlich schon seit vielen Jahren kennen, ohne uns je wirklich begegnet zu sein, und werfen einen Blick darauf, wie sich die Autoszene seit den frühen 2000ern verändert hat. Warum wird Auto-Enthusiasmus heute so anders gelebt als damals?Und am Ende steht noch eine wichtige Frage im Raum: Brauche ich wirklich ein M Model – oder wäre ein Opel Calibra vielleicht doch die bessere Entscheidung?
An Pfingsten 2012 verschwindet die 26-jährige Maria Baumer spurlos. Familie, Freunde und Polizei suchen monatelang nach ihr. Selbst ein Aufruf bei „Aktenzeichen XY… ungelöst“ bringt keine entscheidende Spur. Rund 16 Monate später wird Marias Leiche in einem Waldstück entdeckt. Doch erst moderne Labormethoden und akribische Ermittlungen bringen Jahre später die entscheidenden Erkenntnisse ans Licht. Ein Fall, der zeigt, wie lange die Wahrheit verborgen bleiben kann und wie aus einem scheinbar perfekten Bild nach und nach eine erschütternde Realität wird.
Herr Zeigler, letzter Aufruf zum Boarding bitte! In der Abflughalle des Merhaba-Flughafens verfolgt Arnd live den späten Einzug von Argentinien ins Halbfinale. Direkt danach hebt sein Flieger nach Bremen so elegant ab wie Breel Embolo in der regulären Spielzeit. Die beiden Hosts besprechen unter erschwerten Bedingungen die Schweizer Bruchlandung, die Folgen für die DACH-Region, den Halbfinaleinzug der Engländer und die Frage, was eigentlich passiert, wenn ein hochfliegender Ball die Spidercam trifft und der Sensor trotzdem nicht anschlägt. Wir fragen für einen kroatischen Freund. Die Folge liegt jetzt für euch handwarm wie ein industriegefertigter Frühstückscroissant an der Theke. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/ZeiglerundKoester +++ Ihr habt Fragen oder Anregungen? Dann schreibt uns gern an podcast@11freunde.de Werbepartner Saily ➼ Erhaltet einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily Datenpakete! Nutzt den Code zeiglerkoester beim Checkout vor eurer Reise. Downloadet jetzt die Saily App oder geht zu https://saily.com/zeiglerkoester ⛵ Werbepartner Klarna ➼ Hol mehr aus deinen Reisen mit Klarna Mitgliedschaft. Sichere dir jetzt 30 % Rabatt auf Premium oder Max für 3 Monate, nur für Neukunden bis zum 31.07.2026. Es gelten die AGB. Mehr unter https://l.klarna.com/22XC/koster Eine Produktion im Auftrag von RTL+ +++ Hosts: Arnd Zeigler und Philipp Köster Redakteur: Tim Pommerenke Audioproduzentin und Sprecherin: Henni Koch Sounddesign: Ekki Maas Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
In der aktuellen Folge von "Hey München" geht es um einen Konflikt zwischen Feiernden und Anwohnern sowie um einen Aufruf des Münchner Oberbürgermeisters Dominik Krause (Grüne).
Man kann die Aufregung in der Plauscherleitung spüren: Die Folge Nummer 99 ist ein klassisches Warm-Up für den kommenden Samstag. Denn da wird die 100. Sendung groß gefeiert. Der Ablauf steht, die Location in Berlin ist ready. Kurz wird über den gr0ßen Teich geschaut: Welche TT-Stars sind wohl als Fußballfans unterwegs? Nach einem Shopping-Tipp stöbern Erik und Lennart kurz nach alten TT-Trikots. Katie schnurrt ins Mikro, bislang macht sie aber keine Anstalten, Erik mit in die Hauptstadt zur Jubiläumssendung zu begleiten. Eine Mini-Preview auf die kommende Saison ist angebracht, die Aufstellungen sind raus - warum fehlen eigentlich die hessischen Teams? Mit extremer Vorfreude und dem Aufruf an die Community, die Plattenplausch-Momente zu teilen, sind knapp 30 Minuten beste Tischtennis-Unterhaltung und eine sehr herzliche Einladung für Samstag schnell im Kasten. Unbedingt warmlauschen!
Er hat 2024 einen orthodoxen Juden lebensgefährlich verletzt. Heute hat das Jugendgericht Dielsdorf den 17-Jährigen unter anderem wegen mehrfachen Mordversuchs, Unterstützung einer kriminellen Vereinigung und Aufruf zu Hass zu einem Jahr Freiheitsstrafe verurteilt. Weitere Themen: · In Uster wurde ein Stadtparlamentarier angezeigt, weil er eine kritische Anfrage eingereicht hat. · Ein Mann drohte 2024 an der Universität Zürich mit einem Amoklauf. Nun wurde er freigesprochen. · Kaum eingebürgert und schon Gemeinderat: Wieso sich Stephan Kandelhardt aus Oberweningen gerne für das Gemeinwohl engagiert.
arbeitsunrecht FM ist ein Radio-Magazin rund um Arbeit, Ausbeutung und Organisierung im Betrieb.Das Fachmagazin für renitente Beschäftigte, aktive Betriebsräte und solche, die es werden wollen.Eine Stunde voll mit Nachrichten, Interview, Kommentaren und guter Musik. MODERATION: Elmar WigandUNION BUSTING-NEWS Kommentierte Presseschau: Betriebsratsbehinderung, Gewerkschaftsbekämpfung und Arbeitsunrecht in Deutschland. (Beginn 12:42)Von und mit Jessica Reisner ► Fraport: Stimmzettel geschreddert, Wahl gefälscht?► Geberit: Betriebsratsmitglied gefeuert► Mercedes: Spontane Streiks in Bremen und Düsseldorf► Seniorenheime Dortmund: Betriebsratswahl ungültig?► Köln Bäder: Firstlose Kündigung gegen Betriebsratsmitglied ► Fertigmacher packt im Spiegel-Interview aus: Kündigungsanwalt verrät seine schmutzigen Methoden.KOLUMNE (Beginn: 40:30)Revolutionär-reformistisches Sofort-Programm für ein friedliches, ökologisches, weltoffenes Deutschland. ...so süß wie Maschinenöl — ARBEIT, ÖKONOMIE & ALLTAG | Eine Kolumne von Elmar Wigand für arbeitsunrecht FM #08/26 und die Graswurzelrevolution Nr. 511, September 2026 Das Problem fängt schon mit dem Begriff an: Wenn Politiker heutzutage "Reformen" fordern, gilt für die die arbeitende Bevölkerung Alarmstufe rot. Denn mit Reformen bezeichnet die verblödete Kaste, welche die Bundesrepublik seit Jahrzehnten regiert – oder besser gesagt:welche das Gemeinwesen systematisch aushöhlt und sich auf unsere Kosten bereichert – mit Reformen meinen diese Figuren: frontale Angriffe auf Renten, Lohnniveau, Arbeitsbedingungen und Gesundheitsversorgung. Verarmung bringt Reichtum. Rückschritt ist Fortschritt. Dabei war die Reform früher einmal etwas völlig anderes. "Reformist" war ein Schimpfwort der radikalen Arbeiterbewegung. Die Reform war eine friedliche, aber effiziente Gegenspielerin der Revolution – vielleicht ihre rivalisierende, gar verhasste Schwester. Jetzt ist die Reform reaktionär – ein Angriff auf die Errungenschaften der Arbeiterklasse. Und was früher die Reformisten errungen haben, gilt heute als Ding der Unmöglichkeit, gar als revolutionär. Wir erinnern uns: Der Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen sah 2018 in der Regierungspartei SPD "linksradikale Kräfte" am Werk – er meinte den Juso-Vorsitzenden Kevin Kühnert.Diese Verschiebung zur reaktionären Reform erkläre ich mir so: Es gibt keine ernst zu nehmenden Revolutionär*innen mehr. Es fehlt die Bedrohung. Der radikale Gegendruck jedenfalls fehlt seit langem. Versteht mich nicht falsch: Ich habe nichts gegen Reformen. Ich bin für die Verbesserung der Lebensverhältnisse. Weil ich selbst ein armer Schlucker bin, der keine Rente zu erwarten hat. Wir sollten in diesem Sinne wieder zusammen kommen. Arbeits-Titel: Scheiß Reformen! #Reformschrott Bist Du dabei? Dann Folge uns und mach mit! ► #ReformSchrott ► https://arbeitsunrecht.de/reformschrottO-TON: GEWERKSCHAFTSPROTEST GEGEN NINA WARKEN (GESUNDHEITSMINISTERIN, CDU) VOR UNI-KLINIKUM ESSEN, 30. Juni 2026. (Beginn: 53:08)PLAYLIST► Cullah – Lonely spider► Reverend Payton's Big Damn Band – Brown County Bound► Carsie Blanton – Tango Luigi► Robert Petway – Catfish Blues► Scott Joplin – The EntertainerRECHTE: Wir spielen GEMA-freie Musik unter Creative Commons- oder Public Domain-Lizenz, die ihr für unkommerzielle Zwecke bedenkenlos weiter verbreiten könnt. LIZENZ: Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0) WER MACHT DIE SENDUNG?Der Verein Aktion gegen Arbeitsunrecht unterstützt renitente Beschäftigte, aktive Betriebsräte und konfliktbereite Gewerkschaften in ganz Deutschland. Wir sind unabhängig und finanzieren uns über Spenden und Fördermitglieder. Helft uns, macht mit!GEBT UNS FEEDBACK!Schreibt uns eine Mail: kontakt(at)arbeitsunrecht.deWir freuen uns über eure Rückmeldungen!MEHR INFOS: https://arbeitsunrecht.de/fmIHR FINDET UNS GUT? ► Unterstützt uns mit einer Spende! ►https://arbeitsunrecht.de/spende/
Die Trockenheit macht der Natur zu Schaffen. Der Kanton Schwyz empfiehlt der Bevölkerung einen sparsamen Umgang mit dem Wasser. Auch der Wasserversorger WWZ teilt mit, dass im Luzerner Seetal Wassersparen angesagt ist. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Luzern lanciert Mitwirkungsprozess rund um das neue Luzerner Theater. · Ein Vereinshaus in Einsiedeln wurde durch einen Brand komplett zerstört.
Was passiert bei ADHS eigentlich im Gehirn? Ist es wirklich einfach nur „zu wenig Dopamin“ oder steckt deutlich mehr dahinter?In dieser Folge von Darf's ein bisschen Chemie sein? schauen wir uns die biochemischen Hintergründe von ADHS an. Wir sprechen darüber, welche Rolle Dopamin tatsächlich spielt, was Bildgebungsstudien und Medikamente wie Methylphenidat über die Erkrankung verraten und warum ADHS heute als neurologische Entwicklungsstörung verstanden wird.Außerdem werfen wir einen Blick auf den Einfluss von Genetik und Umweltfaktoren, von Dopamin-Genen über Rauchen in der Schwangerschaft bis hin zu Frühgeburt und anderen Risikofaktoren, und ordnen ein, was die aktuelle Studienlage wirklich aussagt.Eine Folge für alle, die ADHS besser verstehen möchten. Wissenschaftlich fundiert, verständlich erklärt und ohne vereinfachende Mythen.Informationen zum PodcastRecherche und Skript: Anne Mayer, mit Unterstützung von Consensus AI und ChatGPTTon und Schnitt: Jens WalterDarf's ein bisschen Chemie sein?
In dieser 27. Folge der Reihe „Erinnerungen gegen den Krieg“ hören wir von den Erlebnissen eines Pfarrers der „Bekennenden Kirche“ und seiner Verfolgung und die eindrucksvolle Geschichte über eine kleine Puppe. In der zweiten Geschichte erfahren wir von dem gesellschaftlichen Absturz eines U-Boot-Kommandanten, der sich nicht entnazifizieren lassen will, und von der Emanzipationsgeschichte seiner TochterWeiterlesen
Aus diesem Moment - aus dieser seltenen Begegnung von Schmerz und Dialog - ist dieses Gespräch und eine neue Allianz entstanden. Denn Radfahrende wollen sicher fahren können - und Lkw-Fahrende niemanden gefährden. Ich spreche mit Michael Garbe, Inhaber eines der größten Hamburger Transportunternehmen, und Leo Strohm, ehrenamtlicher Vorstand des ADFC Hamburg. Zwei Männer, zwei Welten, aber ein gemeinsames Ziel: Dass niemand mehr sterben muss. Warum kommt ein Spediteur zu einer Mahnwache für getötete Radfahrende? Michael Garbe sagt es klar: „Das kann nicht angehen, dass wir einmal im Monat eine Mahnwache haben.“ Für ihn ist das kein politisches Statement, sondern eine Frage der täglichen Arbeit. Er kennt seine Fahrer*innen. Er fährt selbst Lkw. Und er weiß: Crashes mit teilweise tödlichem Ausgang gehen an niemandem spurlos vorbei. Daher setzen sich viele in der Branche dafür ein, dass beide Seiten sicherer werden - durch kraftvolle politische Maßnahmen und gegenseitiges Verständnis. Garbe und seine Kollegen waren auch zum Gedenken gekommen, weil sie wissen, dass Technik allein nicht reicht. Sein Unternehmen hat freiwillig neben dem vorgeschriebenen Abbiegeassistenten inzwischen alle Lkw mit Kameras nachgerüstet. „Der Assistent, das ist nur ein Piepton.“ Technologie hilft, aber sie ersetzt nicht, zu sehen und gesehen zu werden. Leo Strohm beschreibt, was dieser Moment der Begegnung mit ihm gemacht hat. Es geht nicht um Vorwürfe, es geht um Erkenntnis. „Ohne Dialog, ohne aufeinander Zugehen wird eine Verbesserung für beide Seiten nicht funktionieren.“ Es ist kein Geheimnis, dass Rechtsabbieger-Situationen, wo Lkw und Rad gemeinsam in die Kreuzung geschickt werden, die größte Gefahr für Radfahrende sind. Das zeigen auch die drei Toten in Hamburg. Wo bleibt die Politik? Beide Sprecher kritisieren sehr deutlich, was fehlt: Politische Konsequenz. Leo Strohm hält der Hamburger Politik vor, dass Vision Zero - also das Ziel von null Verkehrstoten - „eine sehr untergeordnete Rolle spielt“. Was er stattdessen sieht? „Nur Lippenbekenntnisse.“ Maßnahmen werden diskutiert, aber nicht durchgesetzt. Infrastruktur wird versprochen, aber nicht gebaut. Und währenddessen sterben Menschen. Michael Garbe ergänzt aus der Praxis: Spätestens mit den eBikes haben sich neue Verhältnisse auf der Straße gebildet, die eine stärkere Trennung von Rad- und Pkw-/Lkw-Verkehr notwendig machen. Der Blick in den Spiegel ist nicht derselbe, wenn sich Geschwindigkeiten ändern. Kameras sind gut. Schulungen sind wichtig. Aber am Ende entscheidet die Gestaltung der Begegnungszonen, ob tödliche Konflikte ermöglicht werden. Perspektivwechsel als Überlebensstrategie Am Ende dieses Gesprächs steht keine Schuldzuweisung, sondern ein Aufruf zum Perspektivwechsel. Michael Garbe wünscht sich: „Dass sich jeder Radfahrende mal in einen Lkw setzt.“ Einfach mal ein Gefühl dafür entwickeln, wie die Welt vom "Bock aus" wahrgenommen wird. Hier einigen sich beide schnell, dass sie dazu einladen werden, auch damit sich die, die immer als Feind*innen gelesen werden, Radfahrende und Lkw-Fahrer*innen, eine starke Allianz gemeinsamer Interessen bilden - anstatt sich von der Politik, aber auch der Gesellschaft gegeneinander ausspielen zu lassen. Leo Strohm fährt viel Rad, sehr aktiv auch im Kontakt mit seinen Mitmenschen. „Auf der anderen Seite, im Auto, sitzen Menschen. Ich grüße - und ich kriege meistens einen netten Gruß zurück.“ Genau darum geht es. Nicht um Feindbilder. Nicht um „Lkw gegen Rad“. Sondern um die Erkenntnis: Wir teilen die Straße. Wir teilen das Risiko. Und wir teilen die Verantwortung dafür, dass alle sicher nach Hause kommen.
Unsere Podcast-Empfehlung: Gerechtigkeit & LoseblattBei: Apple Podcast WebsiteWas ist Gerechtigkeit und Loseblatt? Im wöchentlichen Podcast Gerechtigkeit & Loseblatt – Die Woche im Recht besprechen Beck-aktuell-Chefredakteurin Pia Lorenz, Strategieberater und Kolumnist Dr. Hendrik Wieduwilt und Beck-aktuell-Redakteur Dr. Maximilian Amos, was diese Woche wichtig war in Recht, Rechtspolitik, Rechtsmarkt und Justiz. Folgenbeschreibung:In Teil 2 steigen wir in die Begründetheit ein. Maßstab ist § 113 Abs. 1 S. 1 VwGO: Der Widerruf ist aufzuheben, soweit er rechtswidrig ist und den Kläger in seinen Rechten verletzt. Nach unproblematischer formeller Rechtmäßigkeit liegt der Schwerpunkt auf der materiellen Ebene.Herzstück dieser Folge ist § 5 Abs. 2 Nr. 3 Buchst. a aa WaffG: Hat der Kläger selbst verfassungsfeindliche Bestrebungen verfolgt? Das Gericht prüft zweistufig. Inhaltlich sind die Äußerungen – Verwendung von Begriffen wie „Umvolkung", pauschale Verächtlichmachung von Demokratie und Rechtsstaat – durchaus verfassungsfeindlich aufgeladen. Aber eine verfassungsfeindliche Gesinnung ist noch keine Bestrebung. Der Begriff „Bestrebung" – ausgelegt anhand von § 92 Abs. 2, 3 StGB und § 4 BVerfSchG – verlangt ein aktiv-tätiges, planvolles, zielgerichtetes „Hinarbeiten" mit aggressiver Komponente. Bloße Kritik, Ablehnung oder das Kundtun einer Meinung genügen nicht; erst der Aufruf zu oder die Ankündigung konkreter Aktivitäten überschreitet die Schwelle (BVerfG 2022). Beides fehlt hier durchgehend.Zwei examenstaugliche Nebenargumente: Der fehlende Waffenbezug (kein Aufruf zur Bewaffnung) stützt die Einschätzung. Beim Liken auf Facebook fehlt es an Reichweite und gezielter Verbreitung – die Posts erreichen trotz vierstelliger Freundeszahl nur einstellige Like-Zahlen; die Aktivismusschwelle ist nicht überschritten. Offen bleibt, ab welcher Reichweite ein Like zur Bestrebung werden kann – eine wichtige offene Flanke für Abwandlungen.Eigenständiger Aufhebungsgrund ist zudem das Bestimmtheitsgebot (§ 37 Abs. 1 VwVfG, Art. 20 Abs. 3 GG): Der Bescheid muss mitteilen, welche Tatbestandsvariante des § 5 Abs. 2 Nr. 3 WaffG durch welche konkreten Tatsachen erfüllt sein soll. Eine pauschale „Gesamtschau" ohne Variantentrennung verletzt Art. 19 Abs. 4 GG und macht den Bescheid selbstständig rechtswidrig.Support the show
In this week's episode we look at the peace agreement that is being finalized. Should we be surprised by the way this agreement is being implemented? Is Trump's approach here surprising? How will this affect the upcoming Israeli elections? How will this affect Bibi's legacy? How common is it for a leader of a democratic country to hold power so long? This week's episode is dedicated in honor of the wonderful Aufruf of Yechezkel David and in honor of the upcoming chasuna of Yechezkel David and Yocheved Tenenbaum You can now help Rabbi Wittenstien create new and original content via our non profit 'The Jewish History and Tanach Foundation'. Your support and partnership is greatly appreciated. Zelle : jewishhistorytnchfoundation@gmail.com Credit Card : https://thechesedfund.com/thejewishhistoryandtanachfoundation/support-r-wittenstein-s-tanach-and-jewish-history-project The Jewish History and Tanach Foundation is a registered 501-3c. EIN : 33-485 5627 Donor's Fund account number: 2642025 Nach Yomi: Join R' Wittenstein's Nach Yomi on WhatsApp. We learn a perek a day five days a week, with a nine minute shiur covering the key issues. Click here to join! For tours, speaking engagements, or sponsorships contact us at jewishhistoryuncensored@gmail.com PRODUCED BY: CEDAR MEDIA STUDIOS
„Ein schickes Mercedes-Cabrio nahm mich mit, und am Steuer saß der UFA-Star Josef Sieber (Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern!). Er war in Luftwaffenuniform. Aber ich glaube, dass es sich bei der Uniform um ein Kostüm handelte, denn er war, wie er mir sagte, auf dem Weg zu den Studios in Babelsberg. Mit seinerWeiterlesen
Hasskommentare, Beleidigungen und sinkende Hemmschwellen im Netz – warum fällt es unserer Gesellschaft zunehmend schwerer, sachlich und respektvoll miteinander zu diskutieren?In einer neuen Ausgabe des Sachsen-Anhalt Podcast beleuchten die Hosts Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg die aktuelle Debattenkultur im Jahr 2026 und teilen ihre eigenen, teils erschreckenden Erfahrungen aus dem Social-Media-Alltag.Nachdem eine lebhafte Diskussion in der vergangenen „Schattenrunde“ zu einer Flut von über tausend Kommentaren führte, die von persönlicher Diffamierung bis hin zu potenziellen Straftatbeständen reichten, zog sich das Moderatoren-Duo für eine kurze Pause zurück.In dieser Episode analysieren sie den zunehmenden Einfluss von Bots, gezielter Desinformation aus Russland und die Dynamiken in extremistischen Echokammern auf beiden Seiten des politischen Spektrums.Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg erörtern das Phänomen des Whataboutism und hinterfragen den um sich greifenden Beißreflex bei politischen Themen im Vorfeld der anstehenden Landtagswahl. Dabei thematisieren sie auch konkrete Vorfälle wie den Wurf von Eiern gegen eine Studioscheibe während einer früheren Aufnahme in Köthen und den unkritischen Umgang vieler Nutzer mit Fake News und manipulierten Bildern.Die Hosts plädieren eindringlich für mehr Medienkompetenz, das Verifizieren von Quellen und eine Rückkehr zu einem harten, aber fairen Diskurs auf Augenhöhe, bei dem auch abweichende Meinungen respektiert werden.#ltwlsa26 #sachsenanhaltKapitel:0:00 Hasskommentare und veränderter Umgang im Netz 0:27 Begrüßung durch Chris Luzio Schönburg und Stefan B. Westphal 0:58 Über tausend Kommentare zur vergangenen Schattenrunde 4:23 Gezielte Desinformation und der Einfluss von Bots 4:46 Unsachliche Angriffe statt inhaltlicher Argumente 5:32 Die aktuelle Debattenkultur im Internet 8:15 Politischer Wahlkampf und die Reaktionen im Netz 9:43 Das Vertrauen in Medien außerhalb der eigenen Bubble 10:06 Die Bedeutung von Journalismus und Faktenchecks 11:45 Die Herausforderung, Fakten und Nachrichten zu prüfen 13:20 Das Erkennen von manipulierten Bildern im falschen Kontext 14:33 Sorgen und Wut in den sozialen Netzwerken 15:31 Sinkende Hemmschwellen im Internet und im Alltag 16:57 Widersprüchliche Erwartungen an die Politik 18:09 Die bevorstehende Landtagswahl und zunehmende Extreme 19:45 Die Zukunft des politischen Diskurses 21:24 Plädoyer für einen fairen Diskurs auf Augenhöhe 23:03 Unterschiedliche Wahrnehmungen der Situation 23:34 Eierwurf gegen die Studioscheibe in Köthen 27:22 Aufruf zu respektvollen Kommentaren und Verabschiedung
In dieser Folge hörst Du etwas über den künstlerischen Weg von Michaela Konrad, einer innovativen österreichischen Künstlerin, die mit Gemälden, Comics, Augmented Reality und gesellschaftskritischer Kunst arbeitet. Erfahre, wie ihre Projekte den Dialog über Klimawandel, Konsumkultur und Systemwandel fördern und wie sie traditionelle Kunst mit modernen Technologien, wie AR, verbindet. Wir reden über das Ende des Internets, warum KI keine Option ist und welche Kompromisse wir bereit sind, einzugehen (und welche nicht). Was Du lernst: Warum visuelle Strategien im Kampf gegen die Klimakrise so essenziell sind Warum Kunst mehr ist als Dekoration – sie ist ein Aufruf zum Nachdenken, Handeln und Umdenken Wie Augmented Reality die Grenzen zwischen Kunst und Technologie verschwimmen lässt Die Bedeutung von Authentizität und Originalität in einer digitalisierten Welt Wie auch Du mit Deiner Kunst etwas in der Welt bewegen kannst! Diese Episode ist perfekt für alle, die Kunst und Gesellschaftsfragen verbinden wollen, um aktiv zu werden. Ob Kreative, Aktivisten oder Neugierige – hier bekommst du frische Impulse, die dein Denken herausfordern und dich inspirieren. —— Shownotes: 1. Meine heutige Gästin ist Michaela Konrad https://www.michaelakonrad.com Buch «Embrace the Future», https://www.luftschacht.com/produkt/michaela-konrad-embrace-the-future/ Buch «Tomorrow», https://www.luftschacht.com/produkt/tomorrow/ Folge mit Ulli Lust, https://youtu.be/xJuIB_NG69I?si=3CT0TrO66KeL9Gt0 Folge mit Florine Glück, https://youtu.be/i_eRJPm257s?si=CaVAEZt7fPEfxzaY Gewinne ein Exemplar von «Embrace the Future» von Michaela Konrad aus dem Luftschacht Verlag! Schreibe mir bis zum 19.7.2026 eine E-Mail an vielglueck(at)derkreativeflow(Punkt)de mit dem Betreff "Future-Buch" und Deiner Postadresse. 2. Ausflug in die Niederlande mit «Der kreative Flow» am 18.9.2026, https://shop.derkreativeflow.de/s/robertabergmann/flow-community-ausflug 3. Unterstütze «Der kreative Flow» bei Steady mit einer VIP-Mitgliedschaft, werde Teil der Flow-Community und erhalte exklusive Boni, https://steady.de/derkreativeflow/ 4. YouTube-Kanal, https://www.youtube.com/c/derkreativeflow 5. Flow-Letter, Jetzt abonnieren 6. Shoppe meine Bücher und Kunst (gern auch mit persönlicher Widmung) unter: https://www.robertabergmann.shop 7. Kurse, Tickets für Events & kostenlose Downloads zum Flow findest Du unter: https://shop.derkreativeflow.de Folge direkt herunterladen
„Immer wieder ruft meine Mutter: „Junge! Beeil dich! Du verpasst deinen Zug!” Dass ich mich nicht beeilt habe, hat mir mit hoher Wahrscheinlichkeit das Leben gerettet.“Gerade wollten wir unsere Reihe mit Folge 24 abschließen – doch dann erreichten uns noch zwei eindrucksvolle Texte mit den Erinnerungen des Vaters eines Lesers an die letzten Kriegsmonate, dieWeiterlesen
„Es war ein lauer Abend, der kleine Tisch war zum Abendbrot eingedeckt und wir aßen zu dritt mit meiner Oma. Mein Vater wickelte ein kleines Stück Wurst aus Butterpapier und begann akribisch, den pelzigen Schimmel von den Rändern zu schneiden.“ In dieser 24. und voraussichtlich letzten Folge der Reihe „Erinnerungen gegen den Krieg“ drucken wirWeiterlesen
Wie fühlt es sich an, Audiografin zu werden? In dieser besonderen Episode berichtet Ilka Seehausen von ihren Erfahrungen während der Ausbildung zur Audiografin an der Akademie für Audiografie. Sie erzählt von ihrer ersten Begegnung mit der Audiografie, von Unsicherheiten und Gänsehautmomenten, von der Verantwortung, die mit einer anvertrauten Lebensgeschichte einhergeht, und von der tiefen Berührung, die entstehen kann, wenn Menschen ihre Erinnerungen teilen. Dabei nimmt sie uns mit auf ihren persönlichen Weg – vom ersten Aufruf für ein Ausbildungsprojekt über die Aufnahmegespräche und die Audioproduktion bis hin zur Übergabe ihrer ersten fertigen Audiografie. Eine ehrliche und sehr persönliche Geschichte über Zuhören, Vertrauen, Kreativität und die Frage, was geschieht, wenn aus den Erinnerungen eines Menschen ein hörbares Vermächtnis wird. Mehr zur Audiografie: www.ingostoll-audiografie.de Mehr zu Ilka Seehausen: www.erinnerungsmomente.com
Endlich ist sie online. ❤️Die versprochene Podcast-Folge über meine persönlich erlebte Reise mit bewusstseinserweiternden Substanzen auf Mallorca – begleitet von der lieben Pia Isabel und Katharina – ist jetzt da.In dieser Folge erzähle ich ganz offen,seit wann ich mit dem Gedanken gespielt habe, diesen Weg zu gehen,was mich jahrelang davon abgehalten hat,warum genau jetzt der richtige Zeitpunkt war,wie ich die Erfahrung erlebt habe undwelche Veränderungen ich heute, drei Wochen später, körperlich, emotional und energetisch wahrnehme.Außerdem beantworte ich eure Fragen so ehrlich, wie ich es kann.Mir ist wichtig zu sagen: Ich teile hier ausschließlich meine persönliche Erfahrung. Das ist keine Empfehlung, keine medizinische Beratung und kein Aufruf, diesen Weg zu gehen. Jeder Mensch trägt die Verantwortung für seine eigenen Entscheidungen und sollte sich umfassend informieren sowie die jeweils geltenden Gesetze beachten.Und wenn ich heute beschreiben müsste, was sich am tiefsten verändert hat, dann wäre es dieser Satz:Heilung ist nicht mehr mein Ziel. Leben ist mein Ziel.Nach drei Jahrzehnten Therapie und innerer Arbeit fühlt es sich an, als hätte ich die Tür zu meinem Trauma geschlossen. Nicht, weil meine Geschichte verschwunden ist, sondern weil sie nicht länger mein Leben bestimmt.Ich freue mich darauf, Menschen aus einer neuen Energie heraus begleiten zu dürfen – in meinen Aufstellungsgruppen, auf meinen Retreats und natürlich auch im 1:1-Coaching.Wichtiger Hinweis:Nach dem heutigen wissenschaftlichen Kenntnisstand gilt LSD nicht als lebertoxisch. Es gibt keine Hinweise darauf, dass reines LSD die Leber direkt schädigt, wie man es beispielsweise von Alkohol, bestimmten Medikamenten oder einigen Pilzgiften kennt. LSD wird in sehr kleinen Mengen (im Mikrogramm-Bereich) eingenommen und zwar über die Leber verstoffwechselt, ohne dass dabei typischerweise Leberschäden entstehen. In der medizinischen Literatur sind schwere Leberschäden durch reines LSD extrem selten bis praktisch nicht beschrieben.Ich freue mich auf große Visionen. Auf das wundervolle Team, das nach dieser Reise entstanden ist und dieselben Werte und dieselbe Sehnsucht nach echtem Leben teilt.Und ich freue mich darauf, an den schönsten Orten dieser Welt Räume zu schaffen, in denen Menschen sich selbst wieder begegnen und den Mut finden, ins Leben zurückzukehren.Denn ich glaube heute mehr denn je: Wir sind nicht hier, um ein Leben lang zu heilen. Wir sind hier, um zu leben. ❤️Ella Essenz www.michaelacatau.deInstagram:@michaelacatau.coaching@breathwork.marcel@holisticsoul.by.vio@pia_isabel_@frau.maier.katharina
Freiheit – das ist eine Parole, der sich viele gern verpflichten. Freiheit – die Raum gibt zur Selbstverwirklichung und Selbstentfaltung, die lockt. Sie hat Anziehungskraft. Freiheit – Zauberwort für die Emanzipation des Menschen, sei es um jeden Preis. Doch: Freiheit, die nicht verantwortet wird vor Gott, endet im Chaos. Das lehrt uns die Geschichte – […]
„Die städtische Trümmerlandschaft der 50er-Jahre war für uns Kinder ideal. Ein Abenteuerspielplatz. Auf den Trümmerfeldern konnten Hütten gebaut, Feuer gemacht, Neugierde erweckende Gegenstände gefunden werden. Besonders spannend wurde es dort, wo Neubauten entstanden. Sobald die Bauarbeiter Feierabend hatten, besetzten wir Kinder die Baustelle, erkundeten das noch unfertige Haus, bauten Buden aus dem Baumaterial und spieltenWeiterlesen
In dieser 22. Folge der Reihe „Erinnerungen gegen den Krieg“ erfahren wir von dem kalten Winter des Jahres 1946, in dem ein Säugling zur Welt kam, von den lang anhaltenden Folgen der Kriegstraumatisierung eines Vaters und schließlich in einem längeren Beitrag von den Erfahrungen einer Bauernfamilie aus Böhmen während Flucht und Vertreibung sowie von ihrerWeiterlesen
„Ich erinnere mich noch an Weihnachten 1945, das wir bei halbwegs milden Temperaturen feierten, der Abend endete jedoch mit Tränen. Heimweh, ein Gefühl der Einsamkeit und Furcht vor der ungewissen Zukunft konnten auch durch die betonte Kameradschaft nicht unterdrückt werden. Die gemeinsam gesungenen sentimentalen Weihnachtslieder gaben besonders den halben Kindern unter uns den Rest.“In dieserWeiterlesen
„Einige Unbelehrbare, darunter natürlich auch ich, waren mit dem freiwilligen Gang in die Gefangenschaft nicht einverstanden, nahmen uns die passenden Waffen aus dem Haufen (ich zwei Eihandgranaten, eine Pistole und mehrere gefüllte Ladestreifen einer MPi, die das gleiche Kaliber hatte) und wir zogen eigene Wege, um uns, wie wir uns verständigt hatten, nach Berlin durchzuschlagen.“InWeiterlesen
„Ich wurde auch dem russischen Kommandanten vorgeführt und sagte: „Wir sind hier vier deutsche Kommunisten (Funktionäre) und können eventuell jetzt in Deutschland an irgendwelchen Stellen gebraucht werden.“ Er stellte die Frage: „Wie oft warst Du zum Tode verurteilt?“ Auf meine Antwort, daß das nicht der Fall war, sagte er, daß wir ruhig noch eine WeileWeiterlesen
In dieser 18. Folge der Reihe „Erinnerungen gegen den Krieg“ erzählt eine Leserin, wie ein älterer Kamerad ihrem 16-jährigen Vater vermutlich das Leben rettete, und berichtet von einem bewegenden Gespräch mit ihrem Enkel über den Kriegsdienst. Eine andere erzählt davon, wie sich ihr als kleines Mädchen der Anblick verwundeter Soldaten kurz vor Kriegsende ins GedächtnisWeiterlesen
In dieser 17. Folge der Reihe „Erinnerungen gegen den Krieg“ schildert ein Zeitzeuge seine Beteiligung am „Volkssturm“ als 15-Jähriger und wie eine mutige Entscheidung seines Vorgesetzten ihm das Leben rettete; ein 12-Jähriger macht nach dem Krieg eine Entdeckung über die Russen, eine Familie leidet unter dem Verlust der Heimat, und eine Leserin erinnert sich anWeiterlesen
In dieser 16. Folge der Reihe „Erinnerungen gegen den Krieg“ erfahren wir von schrecklichen Erlebnissen bei der Flucht aus Schlesien und von den Erinnerungen eines kleinen Jungen an fliegende Funken bei einem Brandbombenangriff. Eine Leserin erinnert sich an die Phosphorbomben auf Düsseldorf und daran, wie ihre Familie sich in Armut und Krieg durchschlug. Im letztenWeiterlesen
„Die Erwachsenen warnten uns Kinder immer wieder vor Tieffliegern. Wir belauschten ab und zu Erwachsenengespräche, die von Tieffliegern handelten, die auf Fußgänger und Radfahrer schossen und manchmal Bomben abwarfen. Trotz der Gefahr durften wir den ganzen Tag überall spielen: im Gaswerk, auf den Straßen, den Wiesen, Feldern, am Elbufer, im Wäldchen. Meine Tante und derWeiterlesen
In dieser 14. Folge der Reihe „Erinnerungen gegen den Krieg“ haben wir einige kürzere Beiträge gesammelt: Kindheitserinnerungen eines kleinen Mädchens, das im Keller des Flughafens Tempelhof auf seine Mutter wartet, Berichte über den Verlust eines guten Freundes, über ein gefährliches Missverständnis mit feindlichen Soldaten, das sich zum Glück aufklären ließ, und über Familien, in denenWeiterlesen
In dieser 13. Folge der Reihe „Erinnerungen gegen den Krieg“ berichtet ein Leser davon, wie sein Vater fast als Deserteur erschossen wurde, ein weiterer davon, wie er als Grundschulkind die letzten Kriegsjahre erlebte, und im dritten Beitrag geht es in das brennende und zerbombte Berlin, in dem ein Kind sich zwischen Trümmerbergen und mit HamsterfahrtenWeiterlesen
Wie immer bringt auch dieses Obiter Dictum einen bunten Strauß an Themen für euch mit. Wir gehen wie immer auf euer Feedback zu den letzten drei Folgen ein, von Star-Trek-Recht über Klima- und Umweltklagen bis zum Social-Media-Verbot für Minderjährige. Im Anschluss schauen wir uns an, wie KI sich immer stärker im Rechtsleben breitmacht und was das für Justiz, Beratung und Mandantschaft bedeutet. Außerdem widmen wir uns einer Entscheidung des EuGH im Verfahren Kraftwerk vs. Moses Pelham. In dem über 20 Jahre andauernden Verfahren hat der EuGH eine grundlegende Entscheidung zu Sampling, Pastiches und Memes gefällt, die, jedoch weiterhin einiges zur Interpretation offenlässt. Ein weiteres Thema sind die zunehmenden Bußgeld für Dashcams in Autos, die entgegen der landläufigen Meinung, nicht vom BGH pauschal erlaubt wurden. In eigener Sache geht es um die von Marcus betriebene Podcast-Instanz bei Mastodon, die Unterstützung benötigt, beziehungsweise Marcus als deren Betreiber. Unterstützen könnt ihr über: Steady, Paypal oder Banküberweisung: Marcus Richter, Bank: Vivid, IBAN: DE53 2022 0800 0027 7679 88. Zum Abschluss beantworten wir die private Frage und rufen euch auf, uns neue Fragen, gerne auch herausfordernder Natur, zuzusenden. Wir sind schon gespannt und wünschen euch bis dahin viel Vergnügen beim Hören! Zeitmarken 00:00:00 – Feedback zur Folge „Star-Trek-Recht“. 00:12:00 – Feedback zur Folge „Klima- und Umweltklagen“. 00:20:40 – Feedback zur Folge „Social-Media-Verbot für Minderjährige“. 00:28:00 – Wie sich KI im Rechtsleben breitmacht. 00:43:00 – Moses Pelham, Pastiches beim Sampling und Memes: die EuGH-Entscheidung. 00:54:45 – Bußgeldtabelle für Datenschutzverstöße mit Dashcams. 00:58:45 – Werbung in eigener Sache: Marcus Richters Podcastdienste, die Finanzierung von podcasts.social und sich selbst googeln. 01:04:00 – Die private Frage und Aufruf, uns Fragen für das Format „Two Truths and a Lie“ zuzusenden. Links zur Folge Mastodon-Recht für Instanz-Admins – Nutzungsbedingungen, Datenschutz und Digital Services Act – Rechtsbelehrung 112. Dashcams, Tesla und die Zulässigkeit mobiler Videoüberwachung – Rechtsbelehrung 91. Uploadfilter & Urheberrechtsreform 2021 – Rechtsbelehrung 96. „Verwertbarkeit von Dashcam-Aufnahmen als Beweismittel im Unfallhaftpflichtprozess“, BGH, Urteil vom 15. Mai 2018 – VI ZR 233/17. KI-Schriftsätze nerven – und stärken den Rechtsstaat – von RA Tobias Voßberg vie beck-aktuell. „Ein Pastiche umfasst den Dialog mit dem Werk“ – von Greta Sparzynski und Tarmio Frei bei Legal Tribune Online. Video: Kraftwerk – Metall auf Metall. Video: Sabrina Setlur – Nur Mir. Der Beitrag Kraftwerk, KI und Knöllchen – Obiter Dictum 19 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.
In dieser 12. Folge der Reihe „Erinnerungen gegen den Krieg“ führen uns die Erinnerungen der Leser an den Mittelrhein, in die stickige Luft der Luftschutzbunker, zum Brennnesselsammeln als Gemüseersatz, auf einen Friedhof für russische Zwangsarbeiter und in das zerbombte Hamburg, in dem ein Familienvater die wohl glücklichste Überraschung seines Lebens erfährt. Zuletzt geht es nachWeiterlesen
Anlässlich des Gedenktages am 8. Mai hatten wir hier unsere Leserinnen und Leser dazu aufgerufen, kurze Schlaglichter und Eindrücke ihrer eigenen Erinnerungen (oder der ihrer Eltern) an die Schrecken des Krieges und der unmittelbaren Nachkriegszeit aufzuschreiben und uns zu senden. Wir bedanken uns von Herzen für die vielen und berührenden Beiträge!Dieser Beitrag ist auchWeiterlesen
„Die Vergangenheit war immer da. In Blicken. In plötzlichem Schweigen. In Sätzen, die abrupt endeten. Man spürte, dass hinter all dem Erinnerungen lagen, über die nicht gesprochen werden konnte. Und vielleicht bestand gerade darin die eigentliche Last dieser Nachkriegsgeneration. Nicht nur im Erlebten selbst, sondern auch darin, ein Leben lang mit Dingen weiterleben zu müssen,Weiterlesen
Anlässlich des Gedenktages am 8. Mai hatten wir hier unsere Leserinnen und Leser dazu aufgerufen, kurze Schlaglichter und Eindrücke ihrer eigenen Erinnerungen (oder der ihrer Eltern) an die Schrecken des Krieges und der unmittelbaren Nachkriegszeit aufzuschreiben und uns zu senden. Wir bedanken uns von Herzen für die vielen und berührenden Beiträge!Dieser Beitrag ist auchWeiterlesen
Anlässlich des Gedenktages am 8. Mai hatten wir hier unsere Leserinnen und Leser dazu aufgerufen, kurze Schlaglichter und Eindrücke ihrer eigenen Erinnerungen (oder der ihrer Eltern) an die Schrecken des Krieges und der unmittelbaren Nachkriegszeit aufzuschreiben und uns zu senden. Wir bedanken uns von Herzen für die vielen und berührenden Beiträge!Dieser Beitrag ist auchWeiterlesen
Anlässlich des Gedenktages am 8. Mai hatten wir hier unsere Leserinnen und Leser dazu aufgerufen, kurze Schlaglichter und Eindrücke ihrer eigenen Erinnerungen (oder der ihrer Eltern) an die Schrecken des Krieges und der unmittelbaren Nachkriegszeit aufzuschreiben und uns zu senden. Wir bedanken uns von Herzen für die vielen und berührenden Beiträge!Dieser Beitrag ist auchWeiterlesen
Anlässlich des Gedenktages am 8. Mai hatten wir hier unsere Leserinnen und Leser dazu aufgerufen, kurze Schlaglichter und Eindrücke ihrer eigenen Erinnerungen (oder der ihrer Eltern) an die Schrecken des Krieges und der unmittelbaren Nachkriegszeit aufzuschreiben und uns zu senden. Wir bedanken uns von Herzen für die vielen und berührenden Beiträge!Dieser Beitrag ist auchWeiterlesen
Anlässlich des Gedenktages am 8. Mai hatten wir hier unsere Leserinnen und Leser dazu aufgerufen, kurze Schlaglichter und Eindrücke ihrer eigenen Erinnerungen (oder der ihrer Eltern) an die Schrecken des Krieges und der unmittelbaren Nachkriegszeit aufzuschreiben und uns zu senden. Wir bedanken uns von Herzen für die vielen berührenden Beiträge!Dieser Beitrag ist auch alsWeiterlesen
Anlässlich des Gedenktages am 8. Mai hatten wir hier unsere Leserinnen und Leser dazu aufgerufen, kurze Schlaglichter und Eindrücke ihrer eigenen Erinnerungen (oder der ihrer Eltern) an die Schrecken des Krieges und der unmittelbaren Nachkriegszeit aufzuschreiben und uns zu senden. Wir bedanken uns von Herzen für die vielen berührenden Beiträge!Dieser Beitrag ist auch alsWeiterlesen
In dieser Folge von Sitzfleisch geht's zurück zu einem Aufruf aus dem letzten Jahr: Wer aus Österreich – idealerweise Frauen – stellt sich der Herausforderung der Transcontinental Race? Eine davon hat sich gemeldet: Susi. Und jetzt, wenige Monate vor dem Start, ist sie zu Gast im Podcast.
Zum heutigen Jahrestag der Sanktionen gegen Doğru starten prominente Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Journalismus einen gemeinsamen Aufruf und fordern die Bundesregierung zur sofortigen Aufhebung der Sanktionen auf. Ein Artikel von Maike Gosch.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Der deutsche Journalist Hüseyin Doğru, Gründer von red.media, wurde am 20. Mai 2025 von derWeiterlesen
Anlässlich des Gedenktages am 8. Mai hatten wir hier unsere Leserinnen und Leser dazu aufgerufen, kurze Schlaglichter und Eindrücke ihrer eigenen Erinnerungen (oder der ihrer Eltern) an die Schrecken des Krieges und der unmittelbaren Nachkriegszeit aufzuschreiben und uns zu senden. Wir bedanken uns von Herzen für die vielen berührenden Beiträge!Dieser Beitrag ist auch alsWeiterlesen
Anlässlich des Gedenktages am 8. Mai hatten wir hier unsere Leserinnen und Leser dazu aufgerufen, kurze Schlaglichter und Eindrücke ihrer eigenen Erinnerungen (oder der ihrer Eltern) an die Schrecken des Krieges und der unmittelbaren Nachkriegszeit aufzuschreiben und uns zu senden. Wir bedanken uns von Herzen für die vielen berührenden Beiträge!Dieser Beitrag ist auch alsWeiterlesen
Hipp Hipp Hurra! Deutschlands ältester noch existierender privater Musikpodcast feiert sein 20jähriges Bestehen, heute, am 15. Mai 2026! Als der liebe Andreas 2006 im Internet auf Jürgen Sutter stieß und die beiden "XtraChill" aus der Taufe hoben, hätte sehr wahrscheinlich niemand geglaubt, dass diese Sendung so lange existieren würde - denn auch nach Jürgens Ausstieg vor zehn Jahren war noch lange nicht Schluss! Das muss natürlich angemessen gefeiert werden - und deshalb wird heute, zum zweiten Mal in der langen "XtraChill"-Geschichte die "Goldene Regel" außer Kraft gesetzt, die ja besagt, dass kein Stück zwei Mal in diesem Podcast gespielt werden darf. Immerhin sind zwei sehr treue Hörer dem Aufruf gefolgt, sich ein Stück aus den letzten zehn Jahren auszusuchen, das es verdient hat, heute ein weiteres Mal erklingen zu dürfen. Die anderen achtzehn Tracks musste Andreas aus sage und schreibe 1.994 Stücken auswählen (was einer Gesamtspieldauer von 8 Tagen, 10 Stunden, 48 Minuten und 7 Sekunden entspricht!) - Kein leichtes Unterfangen, wie ihr Euch sicher vorstellen könnt. Natürlich ist diese Auswahl nur ein kleiner Ausschnitt aus den vielen fantastischen Musikbeiträgen der letzten zehn Jahre. Geht mit Andreas auf eine kleine Zeitreise und genießt das Wiederhören mit vielen Projekten und Labels, die teilweise heute (leider!) nicht mehr aktiv sind. Lasst uns gemeinsam anstoßen und auf weitere viele spannende Episoden in der Zukunft hoffen - ihr Hörer habt das selbst in der Hand: kauft die Musik der Gäste online und sichert so den Betrieb der beteiligten Labels, Künstler und Künstlerinnen - und somit auch von "XtraChill"! Hip hip hooray! Germany's oldest still existing private music podcast celebrates its 20th anniversary today, on May 115th, 2026! When dear Andreas came across Jürgen Sutter online back in 2006 and the two of them launched “XtraChill”, hardly anyone would probably have believed that this podcast would still be around two decades later — because even after Jürgen stepped away ten years ago, the story was far from over! Such an occasion naturally deserves a proper celebration — and that is why, for only the second time in the long history of “XtraChill”, the “Golden Rule” has been temporarily suspended: namely, that no track may ever be played twice on this podcast. After all, two wonderfully loyal listeners answered the call and selected a track from the past ten years which, in their view, deserved to be heard once again today. The remaining eighteen tracks had to be chosen by Andreas from no fewer than 1,994 songs (equivalent to a staggering total running time of 8 days, 10 hours, 48 minutes and 7 seconds!) — no easy task, as you can surely imagine. Of course, this selection represents only a small snapshot of the many fantastic musical contributions featured over the past decade. Join Andreas on a little journey through time and enjoy revisiting many projects and labels, some of which are sadly no longer active today. Let us raise a glass together and hope for many more exciting episodes in the future — and you listeners have a part to play in that yourselves: buy the guests' music online and help keep the participating labels, artists and musicians going — and, in turn, “XtraChill” as well!
Anlässlich des Gedenktages am 8. Mai hatten wir hier unsere Leserinnen und Leser dazu aufgerufen, kurze Schlaglichter und Eindrücke ihrer eigenen Erinnerungen (oder der ihrer Eltern) an die Schrecken des Krieges und der unmittelbaren Nachkriegszeit aufzuschreiben und uns einzusenden. Wir haben dazu zahlreiche, sehr berührende und interessante Beiträge erhalten. Von uns allen einen herzlichenWeiterlesen