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Smarte Katzen-Gadgets versprechen Komfort für Mensch und Tier: Katzenklos, die sich selbst reinigen, Futterautomaten mit Kameras, vernetzte Trinkbrunnen. Doch was taugen die Geräte wirklich – und rechtfertigen sie ihren oft hohen Preis? In der aktuellen Folge von c't uplink diskutieren die heise+-Redakteure Alexander Spier und Marvin Strathmann mit Moderator Keywan Tonekaboni über ihre Erfahrungen mit vernetztem Katzenzubehör. Alexander Spier hat seinen Haushalt Schritt für Schritt mit smarten Geräten ausgestattet – vom Trinkbrunnen über Kamera und Futterautomat bis zum selbstreinigenden Katzenklo. Er erklärt, welche Geräte tatsächlich Arbeit abnehmen und wo man vor allem für App-Anbindung und WLAN einen saftigen Aufpreis zahlt. Denn viele nützliche Funktionen verstecken die Hersteller hinter Abo-Modellen. Dazu wandern reichlich Daten in die Hersteller-Clouds, oft nach China. Marvin Strathmann hat Alexander geholfen, die verschiedenen Insel-Apps in Home Assistant zusammenzuführen. Er gibt im c't uplink Einblicke, wie sich Trinkmengen, Gewichtsverläufe und Fütterungszeiten in einem gemeinsamen Dashboard bündeln lassen – und wie man sogar in Home-Assistant Funktionen nachbaut, für die Hersteller sonst kassieren. Die drei Katzenbesitzer sprechen außerdem über smartes Spielzeug, Chip-gesteuerte Katzenklappen und darüber, wann sich der Aufwand wirklich lohnt. Denn manches Gadget hilft tatsächlich, Krankheiten früh zu erkennen – anderes ist teure Spielerei. Mit dabei: Alexander Spier, Marvin Strathmann Host: Keywan Tonekaboni Produktion: Tobias Reimer https://www.heise.de/tests/Haustierkamera-Petlibro-Scout-Tierueberwachung-mit-KI-Erkennung-im-Test-11095340.html https://www.heise.de/ratgeber/Mieze-allein-zu-Haus-So-viel-Katzenbetreuung-geht-aus-dem-Urlaub-10447506.html https://www.heise.de/ratgeber/Home-Assistant-Katzen-Gesundheit-ueberwachen-mit-smarten-Gadgets-11197039.html https://www.heise.de/tests/Futterspender-fuer-Haustiere-mit-Smart-Home-Anbindung-im-Test-8969637.html https://www.heise.de/tests/Selbstreinigende-Katzentoilette-mit-App-Steuerung-Litter-Robot-4-im-Test-11348361.html ► c't Magazin: https://ct.de ► c't auf Twitter: https://twitter.com/ctmagazin ► c't auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c't auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c't auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!
Smarte Katzen-Gadgets versprechen Komfort für Mensch und Tier: Katzenklos, die sich selbst reinigen, Futterautomaten mit Kameras, vernetzte Trinkbrunnen. Doch was taugen die Geräte wirklich – und rechtfertigen sie ihren oft hohen Preis? In der aktuellen Folge von c't uplink diskutieren die heise+-Redakteure Alexander Spier und Marvin Strathmann mit Moderator Keywan Tonekaboni über ihre Erfahrungen mit vernetztem Katzenzubehör. Alexander Spier hat seinen Haushalt Schritt für Schritt mit smarten Geräten ausgestattet – vom Trinkbrunnen über Kamera und Futterautomat bis zum selbstreinigenden Katzenklo. Er erklärt, welche Geräte tatsächlich Arbeit abnehmen und wo man vor allem für App-Anbindung und WLAN einen saftigen Aufpreis zahlt. Denn viele nützliche Funktionen verstecken die Hersteller hinter Abo-Modellen. Dazu wandern reichlich Daten in die Hersteller-Clouds, oft nach China. Marvin Strathmann hat Alexander geholfen, die verschiedenen Insel-Apps in Home Assistant zusammenzuführen. Er gibt im c't uplink Einblicke, wie sich Trinkmengen, Gewichtsverläufe und Fütterungszeiten in einem gemeinsamen Dashboard bündeln lassen – und wie man sogar in Home-Assistant Funktionen nachbaut, für die Hersteller sonst kassieren. Die drei Katzenbesitzer sprechen außerdem über smartes Spielzeug, Chip-gesteuerte Katzenklappen und darüber, wann sich der Aufwand wirklich lohnt. Denn manches Gadget hilft tatsächlich, Krankheiten früh zu erkennen – anderes ist teure Spielerei. Mit dabei: Alexander Spier, Marvin Strathmann Host: Keywan Tonekaboni Produktion: Tobias Reimer https://www.heise.de/tests/Haustierkamera-Petlibro-Scout-Tierueberwachung-mit-KI-Erkennung-im-Test-11095340.html https://www.heise.de/ratgeber/Mieze-allein-zu-Haus-So-viel-Katzenbetreuung-geht-aus-dem-Urlaub-10447506.html https://www.heise.de/ratgeber/Home-Assistant-Katzen-Gesundheit-ueberwachen-mit-smarten-Gadgets-11197039.html https://www.heise.de/tests/Futterspender-fuer-Haustiere-mit-Smart-Home-Anbindung-im-Test-8969637.html https://www.heise.de/tests/Selbstreinigende-Katzentoilette-mit-App-Steuerung-Litter-Robot-4-im-Test-11348361.html ► c't Magazin: https://ct.de ► c't auf Twitter: https://twitter.com/ctmagazin ► c't auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c't auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c't auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!
Der August stellt Gärtnerinnen und Gärtner vor neue Herausforderungen: Hitze, Trockenheit und die Frage, wie Pflanzen auch unter schwierigen Bedingungen gut gedeihen. In der dritten Folge des Servus-Gartenpodcasts zeigt Expertin Andrea Heistinger in ihrem Garten in der Wachau, worauf es jetzt ankommt. Denn im August geht es nicht nur ums Ernten. Jetzt werden auch die Weichen für den Herbst und Winter gestellt: Wintergemüse wird gepflanzt, Kräuter richtig zurückgeschnitten und empfindliche Jungpflanzen vor der prallen Sonne geschützt. Andrea erklärt, warum Schatten im Gemüsegarten immer wichtiger wird, weshalb ein lockerer Boden Wasser besser speichert und welche Kulturtechniken helfen, damit Pflanzen gut durch heiße Phasen kommen. Im Mittelpunkt dieser Folge steht außerdem die Melanzani: Andrea stellt verschiedene Sorten aus ihrem Garten vor, verrät, woran man reife Früchte erkennt und warum veredelte Pflanzen zwar besonders ertragreich, aber auch anspruchsvoller sind. Dazu beantwortet sie wieder eine Frage aus der Servus-Gemeinde: Was hilft wirklich gegen Kartoffelkäfer? Hier geht es zum Podcast-Artikel: https://www.servus.com/a/pc/gartentagebuch-august-podcast-andrea-heistinger-episode-3 Andrea Heistinger zählt zu den bekanntesten Gartenexpertinnen Österreichs. Seit vielen Jahren beschäftigt sie sich mit Gemüsebau, Saatgut und der Frage, wie Gärten im Einklang mit der Natur gedeihen können. Ihr Wissen gibt sie als Autorin, Beraterin und Vortragende weiter – immer mit Blick auf das Praktische und das, was im Garten wirklich funktioniert. Im Servus-Gartenpodcast nimmt sie die Hörerinnen und Hörer Monat für Monat mit in ihren Garten und teilt saisonale Tipps, gärtnerische Erfahrungen und die kleinen Entdeckungen, die das Gartenjahr so besonders machen. Erfahrt mehr dazu in der August-Ausgabe des Servus-Magazins. Wir freuen uns, wenn ihr das Magazin hier bequem portofrei nach Hause bestellt oder euch für ein Abo mit Prämie entscheidet. Die Episode hat euch gefallen? Dann schreibt einen Kommentar und schenkt uns eine 5-Sterne-Bewertung. Wir freuen uns immer über Post, Anregungen und Ideen oder die nächste Gartenfrage – schreibt uns einfach: team@servus.com Die aktuelle Ausgabe von Servus in Stadt & Land findet ihr überall, wo es Zeitschriften gibt. Oder lasst es euch als Einzelheft bequem nach Hause senden: https://www.magazinabo.com/at_servusstadtland/sonderhefte/ Alle Abo-Angebote mit tollen Prämien gibt's hier: https://www.magazinabo.com/at/servusstadtland 3.500 Rezepte aus dem Alpenraum: servus.com/rezepte Fotos: Sabrina Luger Illu: Roland Vorlaufer Produktion & Schnitt: Sabrina Luger Stimme: Beatrix Hammerschmied Tonmischung: Studio Soundfeiler
»Meine Welt ist ein Gedicht« – Jan-Eike Hornauer spricht mit der Autorin Heike Nieder – Lyrik on Stage(Hördauer ca. 75 Min.)Die Freude an der Sprache, fantasievolle Verse, Abenteuer und Gewitztheit in einer lebensfrohen Tier- und Menschenwelt –darum geht's vor allem in den Versen vonHeike Nieder, die für Kinder und ihre Erwachsenen gedachtsind. Und vornehmlich die schreibt die Dichterin, die 1978in Wuppertal geboren wurde und schon anderthalb Jahrzehntein München wohnt. In ihnen paart sie Sprach- und Fabulierlust mit Ernstnehmen des Publikums, Un- mit Tiefsinn und Poetisches mit guten Gags. Ihr Ansatz, die Welt in Verse zu fassen, hat dabei gewiss auch damit zutun, dass sie im Alter von zwölf Jahren einen Heinz-Erhardt-Sammelband und mit ihm das Gedichte-Schreiben für sich entdeckt sowie ihr Germanistik-Studium an der Universität Marburg mit einer Magisterarbeit über Erich Kästner abgeschlossen hat. Komplettiert wird dieses Bild dadurch, dass Nieder auch im Metabereich der Kinderkultur tätig ist, so war sie Chefredakteurin vom »Eselsohr« (einer Zeitschrift, die über Medien für Kinder berichtet) und ist als freie Rezensentin für die Süddeutsche Zeitung seit 2011 in diesem Bereich tätig, dazu hat sie als freie Journalistin und Redakteurin. für verschiedene weitere Medien neben ihren Heimat- und weitere Themenfelder ausführlich erkundet. Ihre Kinderlyriklässt sich in zahlreichen Anthologien und Zeitschriftensowie Schulbüchern finden. Dazu ist sie Mutter von drei Kindern.All diese Aspekte - die Schreiblust, die Kinderzugewandtheit, der theoretisch-journalistische Ansatz – fließen in ihrem ersten Solotitel zusammen, und über den wird sie mit dem Gastgeber und Dichterkollegen Jan-Eike Hornauer bei »Lyrik on Stage« vorrangig sprechen, und aus ihm wird sie natürlich auch lesen: »Meine Welt ist ein Gedicht«, erschienen soeben bei Kunstanstifter, illustriert von Martina Walther. Für das Buch hat Heike Nieder Kindern aus verschiedenen Ländern Fragen gestellt und von ihren Antworten inspiriert Gedichte geschrieben. Es geht unter anderem um Abenteuer, Ängste, Träume, Wünsche oder einfach den ganz persönlichen Lieblingsduft.Heike Nieder schreibt Gedichte, seit sie als Zwölfjährige in einem Sammelband die Verse von Heinz Erhardt entdeckt hat. Heute veröffentlicht sie ihre Kinderlyrik unter anderem in Anthologien, Zeitschriften und Schulbüchern. Wenn sie gerade nicht dichtet, arbeitet sie als Chefredakteurin der Kinder- und Jugendliteratur-Fachzeitschrift »Eselsohr«. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in München.Jan-Eike Hornauer (Moderator), geboren 1979 in Lübeck, leidenschaftlicher Textzüchter (freier Autor, Herausgeber, Lektor und Texter), wohnt in München. Aufgewachsen in Hausen bei Aschaffenburg, Studium der Germanistik und Soziologie in Würzburg. Er schreibt v. a. gereimte Lyrik, Schwerpunkte: Liebe, Tiere, Politik. Zuletzt erschienen sind sein zweiter Solo-Lyrikband »Das Objekt ist beschädigt – zumeist komische Gedichte aus einer brüchigen Welt« (muc Verlag; »fast schon Pflichtlektüre« – Main-Echo) und die von ihm herausgegebene Anthologie neuer komischer Liebesgedichte »Wenn Liebe schwant« (muc Verlag; »hochkarätige Sammlung neuer komischer Liebesgedichte … unterhaltsam, vielschichtig und schlicht gelungen« – Kultura-Extra). Zudem Veröffentlichungen in Anthologien (erschienen u. a. bei Reclam und dtv), Literaturzeitschriften (wie Das Gedicht, etcetera, Poesiealbum neu, Poesie Agenda) und Publikumsmedien (etwa 2 Jan-Eike Hornauer, Fürstenbergstr. 24, 80809 München – hornauer@textzuechterei.de – 089 / 30 00 46 37 taz und Main-Echo sowie WDR 3 und 5). Er ist freier Redakteur bei »Das Gedicht blog« und der GZL (Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik) sowie zweiter Vorsitzender des Münchner Künstlervereins Realtraum.Moderation Jan-Eike Hornauer*, Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
Das Wiener Traditionsrestaurant Figlmüller und die Schmuckmarke Arion Jewelry bringen eine limitierte Schnitzelkette aus vergoldetem Sterlingsilber für 119 Euro heraus, erhältlich im Arion-Store in der Wiener Spiegelgasse sowie im Figlmüller-Onlineshop. Der Anhänger bildet das berühmte Wiener Schnitzel bis ins Detail nach und trägt auf der Rückseite die Gravur "From Vienna with Love". Begleitet wurde der Launch von einer eigenen Aktivierung durch die Wiener Innenstadt unter dem Motto "Pursuit of the Golden Schnitzel", bei der Medien, Content Creators und geladene Gäste eingebunden wurden. Ich ordne ein, was das für Markenkooperationen zwischen traditionsreichen Institutionen und Lifestyle-Marken bedeutet. Außerdem in den Marken- und Marketingnews der Kalenderwoche 31 2026:
Noch ist Russland im Krieg in der Ukraine gebunden, doch der große Plan ist, eines Tages in Europa einzufallen. Ein Weckruf. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema: Gefahren zu erkennen, setzt voraus, dass sie erst plausibel gemacht werden. In geopolitischen Umbruchszeiten ist das oft nicht einfach. Dass Russland Europa angreifen könnte, ist ein realistisches Szenario, das die Menschen in Europa ernst nehmen sollten, sagt der österreichische Militärstratege Franz-Stefan Gady und hat ein Buch darüber geschrieben, wie sich so ein russischer Überfall abspielen könnte.„Überfall. Wenn der Krieg zu uns kommt“ (Molden Verlag) ist eine spannende Fiktion, wie sich Spannungen aufbauen und wie sich das aus Sicht von Laien anfühlen könnte. Es ist eine Dystopie, doch auf Basis von aufwändigen Recherchen verfasst. Diese zeigen, wie intensiv Russland sich mit Desinformation und Cyberattacken schon darauf vorbereitet. Dass Österreich die Neutralität helfen würde, hält Gady schlichtweg für naiv. Im Gegenteil, sie steht Österreich im Weg, wenn es darum geht, sich mit NATO- und EU-Mitgliedern im Angriffsfall verbünden zu wollen. Wer denkt, dieser Podcast sei reine Panikmache, sollte reinhören. Denn Gady zeigt auch, wie man sich gegen Aggressoren wappnen kann. Waffen sind dabei nur eine Säule. Unser Gast in dieser Folge: Franz-Stefan Gady Jahrgang 1982, ist unabhängiger Verteidigungsexperte und Politikberater. Er berät Regierungen und Streitkräfte in Europa und den Vereinigten Staaten in Fragen der Strukturreform, der organisatorischen und doktrinären Entwicklung und der Zukunft der Kriegsführung. Der gebürtige Steirer ist Herausgeber mehrerer militärwissenschaftlicher Publikationen, schreibt in renommierten Journalen und Zeitschriften und ist selbst immer wieder auch in Kriegsgebieten (Ukraine, Afghanistan) unterwegs. Als Buchautor hat er vor „Überfall. Wenn der Krieg zu uns kommt“ die Bücher „ Die Rückkehr des Krieges“ und „How the United States Would Fight China: The Risks of Pursuing a Rapid Victory“ publiziert. Er lebt in Wien. Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Die Pinzgauer Köchin besucht für den Servus Küche-Podcast ihre liebsten Landwirtinnen und Produzenten. Wir sind in ihrer zweiten Heimat Südtirol bei Manuela und Florian Wallnöfer zu Gast und machen herrliche Palatschinken mit der besten Marillen-Marmelade. Diese Episode erschien erstmals im Oktober 2024. Ist genug Salz dran? Braucht es noch einen Schuss Rum? Auch das sind wichtige Fragen beim Kochen. Für die Pinzgauerin Paula Bründl geht es dabei aber um noch viel mehr. Nämlich darum, welche Zutaten das Leben besonders gschmackig machen. Und dieses Mal zeigen wir, wie glücklich manchmal die einfachsten Gerichte machen können. Zum Artikel mit Rezept: https://www.servus.com/a/pc/podcast-marillen-palatschinken-paula-bruendl Ihr hört: Paula Bründl wollte eigentlich Neurowissenschaftlerin werden. Jetzt ist sie Köchin. Vor drei Jahren hat die junge Pinzgauerin nämlich an einer deutschen Kochsendung teilgenommen – und überraschend gewonnen. Noch überraschender hat sie dabei ihre Erfüllung im Kochen gefunden und sich kurzerhand für eine Lehre entschieden. Sie wollte das Handwerk immerhin „gscheit lernen“. Und das hat sie: Ihre Begeisterung für regionale Produkte, die österreichische Küche und vor allem dafür, das Gute im Einfachen und Naheliegenden zu finden, hat auch uns überzeugt. Die Episode hat euch gefallen? Dann folgt Servus Gute Küche, um keine Folge mehr zu verpassen, schreibt einen Kommentar und schenkt uns eine 5-Sterne-Bewertung. Wir freuen uns immer über Post, Anregungen und Ideen: team@servus.com Werft hier einen Blick in das aktuelle Servus-Magazin: https://www.servus.com/aktuelles-servus-magazin Die aktuelle Ausgabe von Servus in Stadt & Land findet ihr überall, wo es Zeitschriften gibt. Oder lasst es euch als Einzelheft bequem nach Hause senden: https://www.magazinabo.com/at/servusstadtland/sonderhefte/ Alle Abo-Angebote mit tollen Prämien gibt's hier: https://www.magazinabo.com/at/servusstadtland 3.500 Rezepte aus dem Alpenraum: https://www.servus.com/o/rezepte Foto: Mirco Taliercio Aufnahme: Eckert Film Produktion & Schnitt: Beatrix Hammerschmied
Egal ob man gern ausufernde Gespräche mit einem Chatbot führt, jede Menge Bilder generiert oder Programmierprojekte mit KI umsetzen will: Die Token schwinden wie Eis in der Sonne und das Ganze geht schnell ins Geld. Mal ganz abgesehen davon, dass gerade im beruflichen Kontext Vorsicht geboten ist, welche Daten man an die Onlinedienste weitergibt. Lokale KI-Modelle sind da die deutlich bessere Wahl: Die Kosten sind besser kalkulierbar, weil man nur in Hardware investieren und kein Abo bei KI-Firmen abschließen muss. So muss man nicht mehr jedes Token auf die Goldwaage legen. Und um den versehentlichen Abfluss von Daten braucht man sich dann auch keine Sorgen machen. In dieser Folge des c't uplink sprechen wir darüber, was mit einem lokalen KI-Server möglich ist, ab welcher Hardware das Spaß macht und welche coolen Dinge ein solcher KI-Server tun kann. Jan Mahn berichtet von seinen Erfahrungen beim [Aufsetzen eines LLM-Servers für kleine Teams](https://www.heise.de/ratgeber/Sprachmodelle-mit-Open-WebUI-LLM-Server-fuer-kleine-Teams-selbst-hosten-11333185.html), während Jan-Keno Janssen für ein c't-3003-Video mit agentischer KI experimentiert hat. Zu Gast im Studio: Jan Mahn, Jan-Keno Janssen Host: Liane M. Dubowy Produktion: Tobias Reimer ► Mitdiskutieren auf dem heise & c't Discord-Server: https://discord.gg/Wf6ewnWpxH ► c't Magazin: https://ct.de ► c't auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c't auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c't auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c't auf Bluesky: https://bsky.app/profile/ct.de ► c't auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!
Egal ob man gern ausufernde Gespräche mit einem Chatbot führt, jede Menge Bilder generiert oder Programmierprojekte mit KI umsetzen will: Die Token schwinden wie Eis in der Sonne und das Ganze geht schnell ins Geld. Mal ganz abgesehen davon, dass gerade im beruflichen Kontext Vorsicht geboten ist, welche Daten man an die Onlinedienste weitergibt. Lokale KI-Modelle sind da die deutlich bessere Wahl: Die Kosten sind besser kalkulierbar, weil man nur in Hardware investieren und kein Abo bei KI-Firmen abschließen muss. So muss man nicht mehr jedes Token auf die Goldwaage legen. Und um den versehentlichen Abfluss von Daten braucht man sich dann auch keine Sorgen machen. In dieser Folge des c't uplink sprechen wir darüber, was mit einem lokalen KI-Server möglich ist, ab welcher Hardware das Spaß macht und welche coolen Dinge ein solcher KI-Server tun kann. Jan Mahn berichtet von seinen Erfahrungen beim [Aufsetzen eines LLM-Servers für kleine Teams](https://www.heise.de/ratgeber/Sprachmodelle-mit-Open-WebUI-LLM-Server-fuer-kleine-Teams-selbst-hosten-11333185.html), während Jan-Keno Janssen für ein c't-3003-Video mit agentischer KI experimentiert hat. Zu Gast im Studio: Jan Mahn, Jan-Keno Janssen Host: Liane M. Dubowy Produktion: Tobias Reimer ► Mitdiskutieren auf dem heise & c't Discord-Server: https://discord.gg/Wf6ewnWpxH ► c't Magazin: https://ct.de ► c't auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c't auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c't auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c't auf Bluesky: https://bsky.app/profile/ct.de ► c't auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!
In der zweiten Folge des Servus Gartenpodcasts nimmt Gartenexpertin Andrea Heistinger uns mit in ihren Garten in der Wachau und zeigt, was im Juli wirklich zählt. Denn wer glaubt, dieser Monat sei vor allem Erntezeit, liegt falsch: Gerade jetzt wird entschieden, wie gut der Sommer weitergeht. Wo die Erbsen abgeerntet wurden, entsteht Platz für neues Gemüse, der Boden bekommt frischen Sauerstoff – und bei den Paradeisern ist Fingerspitzengefühl gefragt. Was jetzt entscheidend ist, damit die Tomatenpflanzen bis in den Herbst gesunde Früchte tragen? Ausgeizen, richtig gießen und auf erste Anzeichen der Braunfäule achten. Andrea erklärt in dieser Folge außerdem, warum sie ihre Gartensichel im Juli kaum aus der Hand legt, weshalb „Einmal gelockert ist zweimal gedüngt“ im Garten ein wichtiges Kredo ist – und warum Luft für Pflanzen genauso wichtig ist wie Wasser. Dazu beantwortet sie wieder eine Frage aus der Servus-Gemeinde: Macht es wirklich Sinn, Hochbeete mit Folie auszulegen? Eine Folge voller praktischer Gartentipps, saisonalem Wissen und besonderer Beobachtungen aus einem lebendigen Garten. Hier geht es zum Podcast-Artikel: https://www.servus.com/a/pc/gartentagebuch-juli-podcast-andrea-heistinger-episode-2 Andrea Heistinger zählt zu den bekanntesten Gartenexpertinnen Österreichs. Seit vielen Jahren beschäftigt sie sich mit Gemüsebau, Saatgut und der Frage, wie Gärten im Einklang mit der Natur gedeihen können. Ihr Wissen gibt sie als Autorin, Beraterin und Vortragende weiter – immer mit Blick auf das Praktische und das, was im Garten wirklich funktioniert. Im Servus-Gartenpodcast nimmt sie die Hörerinnen und Hörer Monat für Monat mit in ihren Garten und teilt saisonale Tipps, gärtnerische Erfahrungen und die kleinen Entdeckungen, die das Gartenjahr so besonders machen. Erfahrt mehr dazu in der Juli-Ausgabe des Servus-Magazins. Wir freuen uns, wenn ihr das Magazin hier bequem portofrei nach Hause bestellt oder euch für ein Abo mit Prämie entscheidet. Die Episode hat euch gefallen? Dann schreibt einen Kommentar und schenkt uns eine 5-Sterne-Bewertung. Wir freuen uns immer über Post, Anregungen und Ideen oder die nächste Gartenfrage – schreibt uns einfach: team@servus.com Die aktuelle Ausgabe von Servus in Stadt & Land findet ihr überall, wo es Zeitschriften gibt. Oder lasst es euch als Einzelheft bequem nach Hause senden: https://www.magazinabo.com/at_servusstadtland/sonderhefte/ Alle Abo-Angebote mit tollen Prämien gibt's hier: https://www.magazinabo.com/at/servusstadtland 3.500 Rezepte aus dem Alpenraum: servus.com/rezepte Fotos: Julia Rotter Illu: Roland Vorlaufer Produktion & Schnitt: Sabrina Luger Stimme: Beatrix Hammerschmied Tonmischung: Studio Soundfeiler
Als der Bundespräsident 1981 mit einer selbstdarstellerischen Rede das UNO Jahr der Behinderten eröffnen will, hat er seine Rechnung ohne die Krüppelgruppen gemacht. Mit Plakaten, Sprechchören und Gesang wird die Bühne von mehreren behinderten Menschen besetzt gehalten, die sich aneinander gekettet haben. Denn Grund zum Protest gibt es allerhand: Behinderte Menschen werden ausgesondert, in Heimen und Werkstätte werden Menschenrechte verletzt, Bus und Bahn sind für sie nicht nutzbar und die Täter der sogenannten Euthanasie arbeiten noch immer in der Behindertenfürsorge.In den nächsten Jahrzehnten wird die Bewegung kreativ, frech und erfolgreich für ihre Rechte streiten. Und sie wird dem skrupellosen Leistungsideal der Profitgesellschaft, das alle Menschen behindert, eine Kampfansage machen.Vielen Dank an Udo Sierck, den ich für diese Folge interviewen durfte. Mehr über Udo, seine Arbeit und Publikation findet ihr hier: https://www.udosierck.com/Literatur: Udo Sierck: Frech und Frei. Fünfzig Jahre Behindertenbeweung Archiv der Behindertenbewegung mit digitalisierten Zeitschriften: https://archiv-behindertenbewegung.org/warum-dieses-archiv/Film über den Protest gegen das UNO Jahr der Behinderten"Behindertsein ist schön" war ein Slogan und Titel eines Textes von Gusti Steiner.Der Fotograf des Titelbildes ist Ernst Herb. Zum Podcast "Geschichte wird gemacht" der Hans-Böckler-Stiftung geht's hier: https://geschichtewirdgemacht.podigee.io/ Support the showLive Podcasts:15.8.2026 in Berlin im Freiluftkino fmp1. Einlass 14, Beginn 15 Uhr.Tickets gibt's für 0-20 € hier: https://pretix.eu/Muenzenberg/GKW-2/Die Musik unseres Spenden-Einspielers hat beo-beo für uns produziert: www.beo-beo.de Schickt uns Feedback an hallo-gkw@riseup.netSchickt uns Postkarten, Bücher und was immer ihr wollt an Geschichte der kommenden Welten c/o Radio BlauPaul-Gruner-Straße 6204107 LeipzigAbonniert unseren Telegram-Kanal @linkegeschichte um die Fotos zu sehen und keine Folge zu verpassen: https://t.me/linkegeschichteFolgt uns auf Instagram: https://www.instagram.com/linkegeschichte/Unterstützt diesen Podcast mit einer Spende: https://steadyhq.com/de/linkegeschichte/about
272 | Was ist, wenn du glaubst, ein Unicorn zu werden - und dann fängt der Gegenwind an? Hanna Maria Asmussen hat Localyze gegründet und war 2020 der erste Gast in diesem Podcast. Jetzt hat sie ihr Startup verkauft und berichtet ganz offen von den Aufs & Abs eines Gründerlebens.Partner dieser Folge:Readly5000 nationale und internationale Zeitschriften lesen. Hier 1 Monat komplett kostenlos: https://get.readly.co/optimistensommer?promocode=READLYDEOPTIMISTENSOMMERMach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(02:38) Die Zauber des Anfangs - Gründen, Y-Combinator(16:15) Der Höhepunkt: Hohe Bewertungen in 2021 trotz Covid(28:35) Die Wende: 2023 und harte Entscheidungen(43:10) Der Verkauf in 2025 (48:10 Reflektionen & Learnings(58:14) Hannas beste GeschäftsideeSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsSchnell testen statt perfekt bauen.Das Problem wird erkannt und in zwei Tagen auf den Markt gebracht, um es zu validieren statt monatelang zu entwickeln.Formulare im Frontend und manuelle Prozesse ermöglichen schnelle Testläufe, ohne vollständiges Produkt.Warum wichtig: so lassen sich Hypothesen früh prüfen und Ressourcen sparen.Erster zahlender Kunde als Signaleffekt.Der erste zahlende Kunde zeigte, dass es echtes Zahlungsinteresse gibt.Dieses Feedback war der Beleg für Marktbedarf und inspirierte weitere Produktentwicklung.Warum wichtig: Frühe Bestätigung reduziert Risiko und erhöht Lerntempo.Passender Hiring-Pattern für Startups.Zu frühe Hiring von Konzern-Leuten führte zu kulturellen Konflikten und fehlender Go-to-Market-Expertise.Die besten Ergebnisse kamen von Kandidaten mit Start-up-Hunger und kleinem CV, die sich ins Team einfügten.Eine Mischung aus erfahrenen Rollen und internen Talenten, mit robustem Onboarding, wäre besser gewesen.Krisenmanagement: GTM pivot und Fokussierung.Covid 2020 führte zu massiven Umsatzverlust; 2021/22 wurde die Go-to-Market-Strategie auf Enterprise fokussiert (Lufthansa) und internationale Expansion vorangetrieben.Die Lehre: Eine rein inbound-getriebene GTM-Struktur reicht bei Skalierung nicht; man braucht systematische Prozesse, klare Rollen und eine gut geölte Akquise-Strategie.Externe Hiring-Experimente halfen kurzfristig, funktionierten aber oft nicht nachhaltig; daher gilt: Bau das Playbook intern, bevor man externe Führungspositionen besetzt.Liquidationspräferenz beachten.In Exit-Situationen sichern Investoren oft zuerst ihr Kapital über Liquidationspräferenzen, was Gründer-Auszahlungen schmälert.10% Gründeranteil sind eine gängige Orientierung, bleibt aber je nach Deal unterschiedlich; daher frühzeitig klären.Frühzeitige Verhandlung über Exit-Mechanik und Anreizstrukturen ist entscheidend, damit Gründer auch nach dem Exit motiviert bleiben.KeywordsLocalizeY CombinatorSeries AGo-To-Market-StrategieEnterprise-VerkaufLufthansa Großkunde HR-RelocationLiquidationspräferenz Auswirkungen GründungVerkaufsprozess Startup AblaufCovid-19 Auswirkungen HRTech StartupsGründungserfahrungTeamkulturHiring-FehlerInvestorennetzwerkProfitabilität
Palantir. Anduril. Sauron Systems.Firmen aus dem Bereich Überwachung und Militär geben sich Namen aus Tolkiens Werken, Georgia Meloni besuchte Hobbit-Camps und J.D. Vance behauptet, daß der Herr der Ringe sein konservatives Weltbild geprägt hat.Immer öfter und auch immer dreister deuten rechte Politiker und ultra-libertäre Milliardäre Tolkiens Werk um und versuchen es für ihre anti-demokratischen Zwecke zu vereinnahmen.Wir haben Prof. Dr. Judith Klinger und Lisa Kuppler eingeladen, um die Diskurs-Strategien der Neuen Rechten zu erläutern, und wie wir Tolkien-Fans uns dagegen wehren können.Show NotesGeschichte, Begriffe, Strategien der Neuen RechtenRechte Diskurse (Seite der Uni Siegen, gefördert von der Hans-Böckler-Stiftung)Bundeszentrale für politische BildungThemenheft ‚Neurechte Literatur und Literaturpolitik‘ der Deutschen Vierteljahresschrift fürLiteraturwissenschaft und Geistesgeschichte (2024, Heft 4)Große Literaten missbraucht [nicht mehr online; Web Archive Link] – die neue Webseite befindet sich hier.Dabei handelt es sich um eine rechtsextreme Hochschulgruppe, die in Österreich und Deutschland aktiv ist.»Seit Jahrzehnten auf verlorenem Posten« [jungle.world]Ganz aktuell: So gehen Rechtsextreme auf Nachwuchs-Jagd [Instagram]Literaturpolitik 1: Selbstverharmlosung (wir sind ja gar nicht so schlimm!)Literaturpolitik 2: Verzahnen (faschistische Literatur im gleichen Atemzig nennen wie z.B. Tolkien; siehe diesen Artikel bei Sezession (eine neurechte Theoriezeitschrift.)Literaturpolitik 3: Rechtsverschiebung (u.a. Rehabilitation des NS; politische Konzepte vermitteln wie Anti-Parlamentarismus; Aktionsformen beschreiben wie z.B. Rechtsterrorismus)Widersprecht, wenn ihr online oder persönlich neo-faschistische Vereinnahmungsversuche bemerkt. Bleibt dabei sachlich und verweist auf Quellen, die den Unsinn der rechtsextremen Aussagen widerlegen.Wir sind mehr.Du bist nicht allein. Trefft euch mit Gleichgesinnten wie z.B. auf den Tolkien Tagen. Lass Dich nicht demotivieren!Mittelerde ist voller Hoffnung. Nutzt die vielen positiven Elemente in Tolkiens Geschichten: Die Zusammenarbeit verschiedenster Völker, die Liebe für und Sorge um die Natur (siehe Klimakatastrophe), sich nie zu ergeben, auch wenn wir in dunklen Zeiten zu leben scheinen.Faschos können wir nicht mehr helfen – aber anderen Leuten, die unserem Widerspruch zuhören. DFG-Projekt Neurechte LiteraturpolitikVor allem dieser Artikel, den ihr euch als PDF (open access) kostenlos herunterladen könnt:Neurechte Literatur und Literaturpolitik (Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte)Keine andere politische Strömung arbeitet im 21. Jahrhundert so intensiv mit Literatur wie die Neue Rechte. Neurechte Verlage (wie Antaios oder Jungeuropa), Zeitschriften (u. a. Sezession, TUMULT oder Compact), Blogs (z. B. Die Aster), Videoformate (z. B. Aufgeblättert. Zugeschlagen. Mit Rechten lesen) und Podcasts (wie Von rechts gelesen) stellen einzelne Gedichte, Romane und Gesamtwerke vor, geben Lektüretipps und betreiben Literaturkritik.
Palantir. Anduril. Sauron Systems.Firmen aus dem Bereich Überwachung und Militär geben sich Namen aus Tolkiens Werken, Georgia Meloni besuchte Hobbit-Camps und J.D. Vance behauptet, daß der Herr der Ringe sein konservatives Weltbild geprägt hat.Immer öfter und auch immer dreister deuten rechte Politiker und ultra-libertäre Milliardäre Tolkiens Werk um und versuchen es für ihre anti-demokratischen Zwecke zu vereinnahmen.Wir haben Prof. Dr. Judith Klinger und Lisa Kuppler eingeladen, um die Diskurs-Strategien der Neuen Rechten zu erläutern, und wie wir Tolkien-Fans uns dagegen wehren können.Show NotesGeschichte, Begriffe, Strategien der Neuen RechtenRechte Diskurse (Seite der Uni Siegen, gefördert von der Hans-Böckler-Stiftung)Bundeszentrale für politische BildungThemenheft ‚Neurechte Literatur und Literaturpolitik‘ der Deutschen Vierteljahresschrift fürLiteraturwissenschaft und Geistesgeschichte (2024, Heft 4)Große Literaten missbraucht [nicht mehr online; Web Archive Link] – die neue Webseite befindet sich hier.Dabei handelt es sich um eine rechtsextreme Hochschulgruppe, die in Österreich und Deutschland aktiv ist.»Seit Jahrzehnten auf verlorenem Posten« [jungle.world]Ganz aktuell: So gehen Rechtsextreme auf Nachwuchs-Jagd [Instagram]Literaturpolitik 1: Selbstverharmlosung (wir sind ja gar nicht so schlimm!)Literaturpolitik 2: Verzahnen (faschistische Literatur im gleichen Atemzig nennen wie z.B. Tolkien; siehe diesen Artikel bei Sezession (eine neurechte Theoriezeitschrift.)Literaturpolitik 3: Rechtsverschiebung (u.a. Rehabilitation des NS; politische Konzepte vermitteln wie Anti-Parlamentarismus; Aktionsformen beschreiben wie z.B. Rechtsterrorismus)Widersprecht, wenn ihr online oder persönlich neo-faschistische Vereinnahmungsversuche bemerkt. Bleibt dabei sachlich und verweist auf Quellen, die den Unsinn der rechtsextremen Aussagen widerlegen.Wir sind mehr.Du bist nicht allein. Trefft euch mit Gleichgesinnten wie z.B. auf den Tolkien Tagen. Lass Dich nicht demotivieren!Mittelerde ist voller Hoffnung. Nutzt die vielen positiven Elemente in Tolkiens Geschichten: Die Zusammenarbeit verschiedenster Völker, die Liebe für und Sorge um die Natur (siehe Klimakatastrophe), sich nie zu ergeben, auch wenn wir in dunklen Zeiten zu leben scheinen.Faschos können wir nicht mehr helfen – aber anderen Leuten, die unserem Widerspruch zuhören. DFG-Projekt Neurechte LiteraturpolitikVor allem dieser Artikel, den ihr euch als PDF (open access) kostenlos herunterladen könnt:Neurechte Literatur und Literaturpolitik (Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte)Keine andere politische Strömung arbeitet im 21. Jahrhundert so intensiv mit Literatur wie die Neue Rechte. Neurechte Verlage (wie Antaios oder Jungeuropa), Zeitschriften (u. a. Sezession, TUMULT oder Compact), Blogs (z. B. Die Aster), Videoformate (z. B. Aufgeblättert. Zugeschlagen. Mit Rechten lesen) und Podcasts (wie Von rechts gelesen) stellen einzelne Gedichte, Romane und Gesamtwerke vor, geben Lektüretipps und betreiben Literaturkritik.
Im Seewinkel lebt Familie Michlits ihr besonderes Ideal von Landwirtschaft: Weinreben sind so wichtig wie Kuhfladen, Gemüse und Blumen gleichermaßen Nahrung. Genuss entsteht einfach und spontan. Paula Bründl auf Grenzgang im Burgenland. Der Himmel hat hier mehr Platz als anderswo – das merkt man, sobald man ins burgenländische Seewinkel fährt, wo die Felder bis zum Horizont reichen und irgendwo in der ungarischen Puszta enden. In Pamhagen lebt die Familie Michlits auf ihrem Hof „Meinklang", mehr als 2.000 Hektar biodynamisch bewirtschaftetes Land: Wein, Urgetreide, Marktgärtnerei, 800 Rinder – und dazwischen ein buntes Blumenbeet, das hier genauso zur Ernte gehört wie die Gurken im Gewächshaus. Was das alles bedeutet, erklärt Werner Michlits am besten selbst. Und dann ist da noch Koch Thomas Piplitz, gebürtiger Steirer, der irgendwann auf den Geschmack von biodynamischem Gemüse gekommen ist und seitdem mit nichts anderem mehr arbeiten will. An dem Tag, an dem Servus-Köchin Paula Bründl zu Besuch ist, ernten sie gemeinsam Feldgurken, Zuckermelonen, Tomatillos und Physalis direkt aus dem Gewächshaus – und machen daraus einen Gurken-Melonen-Salat mit frischen Kräutern, der nach pannonischer Tiefebene schmeckt. Erfahrt mehr dazu im Servus Küche-Podcast und in der Juli-Ausgabe des Servus-Magazins. Wir freuen uns, wenn ihr das Magazin hier bequem portofrei nach Hause bestellt oder euch für ein Abo mit Prämie entscheidet. Zum Artikel mit Rezept: https://www.servus.com/a/pc/podcast-paula-bruendl-meinklang Ist genug Salz dran? Braucht es noch einen Schuss Rum? Auch das sind wichtige Fragen beim Kochen. Für die Pinzgauerin Paula Bründl geht es dabei aber um noch viel mehr. Nämlich darum, welche Zutaten das Leben besonders gschmackig machen. Die Episode hat euch gefallen? Dann schreibt einen Kommentar und schenkt uns eine 5-Sterne-Bewertung. Wir freuen uns immer über Post, Anregungen und Ideen – schreibt uns einfach: team@servus.com Die aktuelle Ausgabe von Servus in Stadt & Land findet ihr überall, wo es Zeitschriften gibt. Oder lasst es euch als Einzelheft bequem nach Hause senden: https://www.magazinabo.com/at_servusstadtland/sonderhefte/ Alle Abo-Angebote mit tollen Prämien gibt's hier: https://www.magazinabo.com/at/servusstadtland 3.500 Rezepte aus dem Alpenraum: servus.com/rezepte Fotos: Philipp Horak Illu: Roland Vorlaufer Produktion & Schnitt: Johanna Brodträger Stimme: Beatrix Hammerschmied Tonmischung: Studio Soundfeiler
Elsie, Anfang Vierzig, schreibt Kalendersprüche - positive, bejahende Botschaften. Dann stirbt ihr Mentor, sie verliert ihren Job. Sie macht sich auf, um sein Vermächtnis zu erfüllen, eine alte Spendenaktion des Verlages. Mit einem Kofferraum voller Plüschtiere für Waisenkinder macht sie sich auf in ein Kriegsgebiet auf dem Balkan – sie kommt vom Weg ab, wird buchstäblich aus der Bahn geworfen, die Plüschtiere landen im Dreck und Elsie in einem Dorf, mit Ziege, ohne Internet – und einem Geheimnis. Sie macht sich auf die Suche nach dem, was unter der Decke des Schweigens liegt – und findet Freunde, sich selbst, einen Sinn. Das Buch Eine Ziege, ein Dorf und kein Internet, Milena, 250 Seiten, 25 Euro. Die Bücher, über die Stephan und Valerie sonst noch sprechen: Valerie empfiehlt Berthold Brecht: Leben des Galilei. Edition Suhrkamp. 161 Seiten, 7 Euro. Ilja Trojanow: Nach der Flucht. S.Fischer, 128 Seiten, 19 Euro. Siri Hustvedt: Was ich liebte. Rowohlt. 480 Seiten, 15 Euro. Stephan empfiehlt Ena Katerina Haler: Die Schuldlosen. Folio. 288 Seiten, 25 Euro. Die Autorin Valerie Springer ist 1958 in München geboren, sie hat britisch-tschechische Wurzeln. Ihre Eltern waren nach der Emigration in Großbritannien 1957 nach Mitteleuropa zurückgekehrt. Die Autorin hat in der Schweiz das Abitur gemacht, Studium in Wien. Sie hat in einer Werbeagentur und als Kulturredakteurin für Zeitschriften gearbeitet. Seit 2000 ist sie freischaffende Autorin. Zahlreiche Veröffentlichungen, auch auf Englisch und Spanisch. “Eine Ziege, ein Dorf und kein Internet” ist ihr zehnter Roman. Sie schreibt auch Lyrik und Kurzprosa. Zahlreiche Reisen und Auslandsaufenthalte. Der Ort Der Garten der Schwiegermutter in Neulengbach (Wienerwald) Podcast-Tipp Buchgefühl – Lesung und Gespräch in ARD Sounds https://www.ardsounds.de/sendung/buchgefuehl-lesung-und-gespraech/urn:ard:show:35ac3473ddd03266/
269 | Die große WM-Edition! Leider nein, denn Samuel kennt nur einen deutschen Nationalspieler. Müller, bleib bei deinen Leisten, denn wir sprechen über AI, Tech und Geschäftsideen. Partner dieser Folge:Readly5000 nationale und internationale Zeitschriften lesen. Hier 1 Monat komplett kostenlos: get.readly.co/optimisten1Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:43) Intro & Fußball WM(05:54) Entlassungen in der Tech-Welt - AI-Washing und Zuckerberg(16:40) Apples Strategiewechsel(20:11) Roast my Geschäftsidee: Kai und Benedikt mit einer Handwerker-Idee(42:56) AI Token explodieren(48:51) Das große LinkedIn Quiz(52:26) Geschäftsidee von Samuel: Firewall(59:15) Geschäftsidee von Alex: QuickFireSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsGefährliche Narrative-TemplatesIm Gespräch wird deutlich, dass Gründer beim Posten zu Entlassungen einem festen dreiteiligen Template folgen: schwerste Entscheidung, AI-Veränderung, dann der Anspruch, das Beste fürs Unternehmen zu bauen. Diese Muster wirken wie Self-Promotion oder AI-Washing, nicht wie faktenbasierte Argumente. Hypothese: Solche Templates könnten sich künftig weiter verbreiten und Narrative rund um AI stärker dominieren.AI-Kosten im Blick behaltenAus dem Transkript geht hervor, dass Unternehmen AI-Kosten stark belasten: Uber meldet Budgets, die für agentic und autonome AI verbrannt wurden; Berichte über Kosten-Rationierung bei großen Firmen kursieren auch im Umfeld. Zugleich fallen Tokenpreise, doch die Gesamtkosten steigen durch komplexe Workflows und viele Sub-Agents. Implikation für Unternehmen: Einführung einer Kosten-Governance, klare Budgetgrenzen und eine kohärente Planungslogik statt unkontrollierter Skalierung.80/20-Compliance-SoftwareFirewall-Idee: 80 Prozent der Standards lassen sich als Software-Selbstprüfung abdecken, 20 Prozent erfordern weiterhin Prüfer vor Ort. Begründung ist der akute Personalmangel bei Behörden, wodurch eine Software-basierten Erstprüfung sinnvoll wäre. Umsetzung braucht Zertifizierung der Software und Klärung mit Versicherungen; der Ansatz zielt darauf, Prozesse zu beschleunigen und Abdeckung zu erhöhen.Fokus statt MultitaskEine klare Denkregel aus dem Gespräch lautet: Fang mit einer Sache an und verbessere diese zuerst, statt drei neue Dinge gleichzeitig anzugehen. Dadurch reduziert sich Komplexität und das Risiko eines overengineered Modells. Implikation für Unternehmen/Karriere: Setze frühzeitig auf eine fokussierte Verbesserung, um schneller Validierung zu erreichen und Ressourcen sinnvoll zu nutzen.Multi-Model Orchestration als TrendEs wird ein Trend sichtbar, bei dem Modelle je nach Aufgabe gezielt ausgewählt werden: Perplexity Computer soll Aufgaben erledigen, indem es passende Modelle (z. B. Gemini, Claude) orchestriert. Apple nutzt Gemini intern, und unterschiedliche Modelle eignen sich für unterschiedliche Subtasks. Bedeutung: Solche Orchestrierung kann Kosten senken und Leistungsfähigkeit erhöhen; Unternehmen sollten über Multi-Model-Strategien nachdenken.KeywordsAI-KostenAI-EntlassungenApple GeminiSiriTokenpreiseAI-Kosten 2026 UnternehmenApple Gemini Siri Privatsphäre ForkPerplexity Computer AI OptimierungFirewall Brandschutz Software SchweizQuickfire OnlyFans Creator MonetisierungSubagents AI ArchitekturArbeitnehmerüberlassung Modernisierung HandwerkArbeitgebermarke Handwerk
Im Sommer nimmt Gartenexpertin Andrea Heistinger uns Monat für Monat mit in ihre grüne Oase. Dort zeigt sie, was gerade wächst, blüht und gedeiht, gibt praktische Anleitungen für die Arbeit im Beet und erklärt die Zusammenhänge der Natur auf verständliche Weise. In der ersten Folge dreht sich alles um den Garten im Juni. Andrea Heistinger spricht über natürliche Maßnahmen gegen Schnecken, setzt Basilikum, sät Gurken aus und erklärt, warum Marienkäfer, Schlupfwespen und andere Nützlinge zu den wichtigsten Verbündeten im Garten zählen. Außerdem widmet sie sich ausführlich dem Thema Bewässerung und beantwortet eine Frage aus der Servus-Gemeinde: Muss man seine Pflanzen wirklich jeden Tag gießen? Eine Folge voller praktischer Gartentipps, saisonalem Wissen und besonderer Beobachtungen aus einem lebendigen Garten. Andrea Heistinger zählt zu den bekanntesten Gartenexpertinnen Österreichs. Seit vielen Jahren beschäftigt sie sich mit Gemüsebau, Saatgut und der Frage, wie Gärten im Einklang mit der Natur gedeihen können. Ihr Wissen gibt sie als Autorin, Beraterin und Vortragende weiter – immer mit Blick auf das Praktische und das, was im Garten wirklich funktioniert. Im Servus-Gartenpodcast nimmt sie die Hörerinnen und Hörer Monat für Monat mit in ihren Garten und teilt saisonale Tipps, gärtnerische Erfahrungen und die kleinen Entdeckungen, die das Gartenjahr so besonders machen. Erfahrt mehr dazu in der Juni-Ausgabe des Servus-Magazins. Wir freuen uns, wenn ihr das Magazin hier bequem portofrei nach Hause bestellt oder euch für ein Abo mit Prämie entscheidet. Die Episode hat euch gefallen? Dann schreibt einen Kommentar und schenkt uns eine 5-Sterne-Bewertung. Wir freuen uns immer über Post, Anregungen und Ideen oder die nächste Gartenfrage – schreibt uns einfach: team@servus.com Die aktuelle Ausgabe von Servus in Stadt & Land findet ihr überall, wo es Zeitschriften gibt. Oder lasst es euch als Einzelheft bequem nach Hause senden: https://www.magazinabo.com/at_servusstadtland/sonderhefte/ Alle Abo-Angebote mit tollen Prämien gibt's hier: https://www.magazinabo.com/at/servusstadtland 3.500 Rezepte aus dem Alpenraum: servus.com/rezepte Fotos: Julia Rotter Illu: Roland Vorlaufer Produktion & Schnitt: Beatrix Hammerschmied, Sabrina Luger Stimme: Beatrix Hammerschmied Tonmischung: Studio Soundfeiler
Hörbahn on Stage: Ursula Haas liest: "Zerzauste Tage" – anschließend spricht Uwe Kullnick mit der Autorin über Ihre Tätigkeiten und Ihre Aufgaben als LibrettistinLesung Ursula Haas (Hördauer ca. 26 min), Gespräch (Hördauer ca. 50 min)Moderation Uwe KullnickDas schriftstellerische Schaffen von Ursula Haas ist durch Lyrik geprägt. Davon zeugen die Tagebuchaufzeichnungen »Zerzauste Tage. Ein Jahr der Wirklichkeiten«, die gefühlvolle Einblicke in das Weben und Streben einer Poetessa und Librettistin geben. Leitmotiv sind Reflexionen über das Schreiben und den Mut, der dazu gehört. Die Aufzeichnungen setzen am Pfingstsonntag 2018 ein und enden Pfingsten 2019. Die Tage, die dazwischen liegen, sind zerzaust, sie verbinden Alltagseindrücke ebenso wie existentielle Ereignisse – etwa das Abenteuer Kuba-Reise im Januar 2019 – und Erkenntnisse eines randvollen Daseins mit poetischer Sprache. So auch das große Ereignis ihres Lebens: die Begegnung mit Rolf Liebermann, der ihr nach der Lektüre ihres Romans »Freispruch für Medea« den Auftrag anvertraute, ein Libretto zu verfassen: Beginn einer erfolgreichen Arbeit als Librettistin. Ursula Haas hat deutsch-böhmische Wurzeln und wuchs in Düsseldorf und Bonn auf. Nach dem Studium der Germanistik, Geschichte und Pädagogik in Bonn und Freiburg lebt und arbeitet sie in München. Zu ihren Arbeiten gehören Lyrik, Erzählungen, Romane, Essays, Opern- und Lieder-Libretti sowie musikbegleitende Texte zu konzertanten Opernfassungen und Theaterstücke. Zuletzt erschien 2018 in der edition bodoni ihr Gedichte- und Poesieband »Wortfisch im grünen Aquarium«. Ursula Haas: Ich bin im Krieg in Tschechien geboren, wuchs in NRW auf und lebe seit langem in München. Trotz Germanistikstudium schreibe ich seit gut 20 Jahren literarische Bücher. Mein Medea-Roman war der erste von einer Frau geschriebene! Er brachte mir auch insofern Glück, weil ich durch ihn zum Schreiben von Musiktexten (Libretti) kam. Daraus entstand z.B. die Medea-Oper mit der Musik von Rolf Liebermann, die 2001 in der Pariser Oper aufgeführt wurde. Mein Roman "Drei Frauen" von 2009 beschäftigt sich mit drei Künstlerinnenbiografien. (Camille Claudel, Tina Modotti und Lenka, die meinem Leben nachgeht). Siehe die Kritiken bei Amazon! Mein ebenfalls 2009 erschienener Lyrikband " Ich kröne dich mit Schnee" bekam 2010 den Nikolaus-Lenau-Preis. 2014 erschien im A1 Verlag der Band mit Erzählungen "Busenfreundinnen. Geschichten zu Lust und Brust". 2018 der Gedichte -und Poesie-Band "Wortfisch im Grünen Aquarium" (edition bodoni).2020 das Tagebuch "Zerzauste Tage. Ein Jahr der Wirklichkeiten" (edition bodoni).Poetisches Schreiben bestimmt mein Leben und immer wieder die Arbeit für Musiler zu schreiben wie 2020 für den Komponisten Silvan Loher über den Sommer am Rheinfall für das Rhyality immersive Art project.Schauen Sie doch auf meine Website www.poetessa.de. Dort erfahren Sie nicht nur meine literarischen Aktivitäten wie Lesungen und Veröffentlichungen und auch Essays in Magazinen und Zeitschriften, sondern auch, dass ich Ihnen kreatives bzw. literarisches Schreiben als Dozentin und Coach in München vermittle.Termine Hörbahn on Stage in Schwabing Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, hören Sie doch auch einmal hier hineinoder vielleicht diese SendungRedaktion und Realisation Uwe Kullnick
Aus ihrer Lehrzeit beim Steirereck kennt Paula Bründl den Salzburger Koch Stefan Sigl. Bei einem Besuch im Stiegl-Gut Wildshut verkosten sie seinen selbst gemachten Käse und kochen dann noch ein cremiges Kalbsrahmgulasch mit extra viel Crème fraîche. Stefan Sigl vom Stiegl-Gut Wildshut meint, dass gute Küche vor allem gute Produkte braucht. Deshalb vertraut er bei seinen Gerichten auf regionale Zutaten, die er mit viel Wertschätzung aufs Teller bringt. Und dabei zeigt sich, das Kalbsrahmgulasch ist mehr als einfach nur Kalbsrahmgulasch. Er sagt: Es ist das beste Beispiel eines intakten Kreislaufs. Paula Bründl nimmt uns mit auf einen erkenntnisreichen Rundgang durch die Milchwirtschaft. Erfahrt mehr dazu im Servus Küche-Podcast und in der Juni-Ausgabe des Servus-Magazins. Wir freuen uns, wenn ihr das Magazin hier bequem portofrei nach Hause bestellt oder euch für ein Abo mit Prämie entscheidet. Zum Artikel mit Rezept: https://www.servus.com/a/pc/podcast-paula-bruendl-stefan-sigl Die Episode hat euch gefallen? Dann schreibt einen Kommentar und schenkt uns eine 5-Sterne-Bewertung. Wir freuen uns immer über Post, Anregungen und Ideen – schreibt uns einfach: team@servus.com Die aktuelle Ausgabe von Servus in Stadt & Land findet ihr überall, wo es Zeitschriften gibt. Oder lasst es euch als Einzelheft bequem nach Hause senden: https://www.magazinabo.com/at_servusstadtland/sonderhefte/ Alle Abo-Angebote mit tollen Prämien gibt's hier: https://www.magazinabo.com/at/servusstadtland 3.500 Rezepte aus dem Alpenraum: servus.com/rezepte Fotos: Mirco Taliercio Illu: Roland Vorlaufer Produktion & Schnitt: Johanna Brodträger Stimme: Beatrix Hammerschmied Tonmischung: Studio Soundfeiler
Ein „Ziagerl“ im Oberarm vom Schneeschlagen, W-Fragen-Verbot und die Ćevapčići-Affäre: ServusTV-Sportreporterin Julia Kienast traf Mittelfeldspieler Xaver Schlager und ÖFB-Koch Fritz Grampelhuber beim Dorfrichter in St. Valentin zum Kochen und Plaudern. Bald macht sich unsere ÖFB-Elf auf in die USA, um bei der Fußball-WM für Österreich ihr Bestes zu geben. Ein Erfolgsfaktor ist dabei mit Sicherheit auch die richtige Ernährung beim Turnier – und dafür sind Steegwirt Fritz Grampelhuber und sein Bruder Tamino aus Bad Goisern zuständig. Da die beiden Oberösterreicher ihren Auftrag sehr ernst nehmen, haben sie sich vorab in den Staaten durchgekostet – vom Taco bis zum Hot Dog. Was sie dabei erlebt haben, gibt es am Freitag, dem 5. Juni 2026, ab 20.15 Uhr bei ServusTV und ServusTV On in „Fritz in Amerika! Der Teamkoch auf WM-Mission bei ServusTV – Teil 1“ zu sehen. Und ein bisschen was ist in dieser ganz besonders unterhaltsamen Folge des „Servus Küche“-Podcasts zu hören – und ausnahmsweise auch zu sehen! Zum Artikel mit Rezept: https://www.servus.com/a/pc/podcast-fritz-grampelhuber-schmarrn In der Juni-Ausgabe von Servus findet ihr außerdem ein Rezept von Fritz Grampelhubers Opa samt Geschichte dazu. Das Kochbuch „Fritz, was gibt's?“ ist im Servus Verlag erschienen und im Handel erhältlich. * Werbung Hier geht es zum Dorfrichter, dem Wirtshaus von Xaver Schlager. Hier geht es zum Vodcast Servus, WM! We are from Austria mit Julia Kienast und den ÖFB-Teamspielern. Die Episode hat euch gefallen? Dann schreibt einen Kommentar und schenkt uns eine 5-Sterne-Bewertung. Wir freuen uns immer über Post, Anregungen und Ideen – schreibt uns einfach: team@servus.com Die aktuelle Ausgabe von Servus in Stadt & Land findet ihr überall, wo es Zeitschriften gibt. Oder lasst es euch als Einzelheft bequem nach Hause senden: https://www.magazinabo.com/at_servusstadtland/sonderhefte/ Alle Abo-Angebote mit tollen Prämien gibt's hier: https://www.magazinabo.com/at/servusstadtland 3.500 Rezepte aus dem Alpenraum: servus.com/rezepte Fotos, Redaktion & Stimme: Beatrix Hammerschmied Tonmischung: Studio Soundfeiler
Auf 107,7 FM in Riga ist nur noch Rauschen zu hören. Das russischsprachige Programm des öffentlich-rechtlichen Radios von Lettland wurde abgeschaltet. Obwohl ein Drittel der Bevölkerung in den eigenen vier Wänden russisch spricht. Russische Propaganda versucht die Lücke zu füllen. Die russische Sprache wird in Lettland zunehmend verdrängt. Seit anfangs Jahr gibt es keinen russischsprachigen Unterricht mehr in Lettlands Schulen. Und auf russischsprachige Bücher und Zeitschriften wird neu eine viermal höhere Mehrwertsteuer erhoben. Wer einen russischen Pass besitzt, muss seit Moskaus Angriff auf die Ukraine 2022 Grundkenntnisse in Lettisch nachweisen, eine Sicherheitsüberprüfung bestehen oder das Land verlassen. Lettland war in seiner Geschichte insgesamt nicht einmal 60 Jahre unabhängig, aber Lettisch existiert als eigene Sprache seit über tausend Jahren. Weltweit sprechen vielleicht 1,5 Millionen lettisch, in den Nachbarländern Russland und Belarus sind es 150 Millionen Russischsprachige. Anders als in der Schweiz definiert sich Lettland über die Sprache. Denn für Putin ist überall Russland, wo russisch gesprochen wird. Aber wie gewinnt das Land aber die Köpfe und Herzen der russischsprachigen Bevölkerung? Wie gewinnt der öffentlich-rechtliche Rundfunk LSM den Kampf gegen die russischen Fake News? In Lettland ist Sprache keine Nebensache. Im Gegenteil.
Auf 107,7 FM in Riga ist nur noch Rauschen zu hören. Das russischsprachige Programm des öffentlich-rechtlichen Radios von Lettland wurde abgeschaltet. Obwohl ein Drittel der Bevölkerung in den eigenen vier Wänden russisch spricht. Russische Propaganda versucht die Lücke zu füllen. Die russische Sprache wird in Lettland zunehmend verdrängt. Seit anfangs Jahr gibt es keinen russischsprachigen Unterricht mehr in Lettlands Schulen. Und auf russischsprachige Bücher und Zeitschriften wird neu eine viermal höhere Mehrwertsteuer erhoben. Wer einen russischen Pass besitzt, muss seit Moskaus Angriff auf die Ukraine 2022 Grundkenntnisse in Lettisch nachweisen, eine Sicherheitsüberprüfung bestehen oder das Land verlassen. Lettland war in seiner Geschichte insgesamt nicht einmal 60 Jahre unabhängig, aber Lettisch existiert als eigene Sprache seit über tausend Jahren. Weltweit sprechen vielleicht 1,5 Millionen lettisch, in den Nachbarländern Russland und Belarus sind es 150 Millionen Russischsprachige. Anders als in der Schweiz definiert sich Lettland über die Sprache. Denn für Putin ist überall Russland, wo russisch gesprochen wird. Aber wie gewinnt das Land aber die Köpfe und Herzen der russischsprachigen Bevölkerung? Wie gewinnt der öffentlich-rechtliche Rundfunk LSM den Kampf gegen die russischen Fake News? In Lettland ist Sprache keine Nebensache. Im Gegenteil.
»Alpenglühen« – Danilo Art-Merbitz zu Gast bei Jan-Eike Hornauer in Lyrik on Stage(Hördauer ca. 90 Min.)Die Liebe zur bayrischen Bergwelt, zum Land der Freiheit (und dabei den städtischen sowie den naturweiten USA) sowie jene zwischen den Geschlechtern – das sind die großen Themen in der Lyrik von Danilo Art-Merbitz. Und um die wird es natürlich gehen, wenn der Dichter aus Leipzig, der sich auch Bayern eng verbunden zeigt, zu Gast ist bei Jan-Eike Hornauer in »Lyrik on Stage«, der Poesiepodcast-Reihe von Literaturradio Hörbahn, im Gepäck seinen zweiten Gedichtband »Alpenglühen« sowie auch dessen Vorgänger »Von Rom nach New York«. In klaren Worten, poetischen Bildern und ungebundenen Versen zeigt Art-Merbitz in seinen Versen typischerweise den glückssuchenden Menschen in seiner Welt. Dabei darf das lyrische Ich gerne auch mit dem Autor gleichgesetzt werden (große Schnittmengen jedenfalls stehen zu vermuten), es verweist aber über sich hinaus, ins Popkulturelle sowie Essenzielle. Viel Raum zum Nachhaken und Besprechen also! Die Podcastfolge wird sich dabei natürlich nicht nur um den Dichter Art-Merbitz drehen, sondern auch um den Lyrikvermittler und die sozial engagierte Person, beides zusammen kommt etwa, wenn er Lyrik anderer Poetinnen und Poeten in einer Gewerkschaftszeitung oder im Sozialmagazin »Straßenkreuzer« aus Nürnberg vorstellt – und natürlich um den ewig Weltneugierigen.Danilo Art-Merbitz, geboren 1976 in Pasewalk, aufgewachsen in Magdeburg und Leipzig, wohnt heute, nach einem Studium der Rechtswissenschaften, u. a. als Journalist und Schriftsteller sowie bildender Künstler in Leipzig. Redaktionelle Mitarbeit bei mehreren Zeitschriften und Zeitungen, wie dem Leipziger MiB und dem Nürnberger Straßenkreuzer, wo er auch die Lyrikseite »Mehr als ein Wort« betreut. Seine Gedichte sind in Anthologien zu finden, etwa in der Reihe »Poesiealbum neu«, ab und zu sind sie überdies im öffentlichen Raum zu entdecken, wo Art-Merbitz sie gelegentlich als Streetart, genauer als kleine Paste-ups anbringt. Mit »Alpenglühen« ist 2025 sein zweiter Gedichtband erschienen, der erste ist unter dem Titel »Von Rom nach New York« 2023 herausgekommen (beide Tredition). Jan-Eike Hornauer (Moderator), geboren 1979 in Lübeck, leidenschaftlicher Textzüchter (freier Autor, Herausgeber, Lektor und Texter), wohnt in München. Aufgewachsen in Hausen bei Aschaffenburg, Studium der Germanistik und Soziologie in Würzburg. Er schreibt v. a. gereimte Lyrik, Schwerpunkte: Liebe, Tiere, Politik. Zuletzt erschienen sind sein zweiter Solo-Lyrikband »Das Objekt ist beschädigt – zumeist komische Gedichte aus einer brüchigen Welt« (muc Verlag; »fast schon Pflichtlektüre« – Main-Echo) und die von ihm herausgegebene Anthologie neuer komischer Liebesgedichte »Wenn Liebe schwant« (muc Verlag; »hochkarätige Sammlung neuer komischer Liebesgedichte … unterhaltsam, vielschichtig und schlicht gelungen« – Kultura-Extra). Zudem Veröffentlichungen in Anthologien (erschienen u. a. bei Reclam und dtv), Literaturzeitschriften (wie Das Gedicht, etcetera, Poesiealbum neu, Poesie Agenda) und Publikumsmedien (etwa 2 Jan-Eike Hornauer, Fürstenbergstr. 24, 80809 München – hornauer@textzuechterei.de – 089 / 30 00 46 37 taz und Main-Echo sowie WDR 3 und 5). Er ist freier Redakteur bei »Das Gedicht blog« und der GZL (Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik) sowie zweiter Vorsitzender des Münchner Künstlervereins Realtraum.Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, hören Sie doch auch einmal hier hineinoder vielleicht in diese SendungKommen Sie doch auch einfach mal zu unseren Live-Aufzeichnungen nach SchwabingModeration Jan-Eike Hornauer*, Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
Auf 107,7 FM in Riga ist nur noch Rauschen zu hören. Das russischsprachige Programm des öffentlich-rechtlichen Radios von Lettland wurde abgeschaltet. Obwohl ein Drittel der Bevölkerung in den eigenen vier Wänden russisch spricht. Russische Propaganda versucht die Lücke zu füllen. Die russische Sprache wird in Lettland zunehmend verdrängt. Seit anfangs Jahr gibt es keinen russischsprachigen Unterricht mehr in Lettlands Schulen. Und auf russischsprachige Bücher und Zeitschriften wird neu eine viermal höhere Mehrwertsteuer erhoben. Wer einen russischen Pass besitzt, muss seit Moskaus Angriff auf die Ukraine 2022 Grundkenntnisse in Lettisch nachweisen, eine Sicherheitsüberprüfung bestehen oder das Land verlassen. Lettland war in seiner Geschichte insgesamt nicht einmal 60 Jahre unabhängig, aber Lettisch existiert als eigene Sprache seit über tausend Jahren. Weltweit sprechen vielleicht 1,5 Millionen lettisch, in den Nachbarländern Russland und Belarus sind es 150 Millionen Russischsprachige. Anders als in der Schweiz definiert sich Lettland über die Sprache. Denn für Putin ist überall Russland, wo russisch gesprochen wird. Aber wie gewinnt das Land aber die Köpfe und Herzen der russischsprachigen Bevölkerung? Wie gewinnt der öffentlich-rechtliche Rundfunk LSM den Kampf gegen die russischen Fake News? In Lettland ist Sprache keine Nebensache. Im Gegenteil.
Spieleveteranen-Episode #445 (21-2026) Besetzung: Heinrich Lenhardt und Jörg Langer Aufnahmedatum: 13.05.2026 Laufzeit: 1:39:37 Stunden (0:00:15 News & Smalltalk – 0:41:13 Zeitschriften-Zeitreise) Wie einst im Mai: Die Spieleveteranen reisen erneut in die Vergangenheit, um beim Blättern in alten Zeitschriften den Themen nachzuspüren, die vor 10, 20 und 30 Jahren angesagt waren. Da begegnen uns zum Beispiel ein Playstation-Held bei seinem Abschiedsabenteurer (2016), kunstfertige Ballbehandler auf dem Weg zum Sommermärchen (2006) und Wirtschaftspolitik mit Wuselfaktor (1996). Im 1986-Bonussegment erwartet Patreon-Unterstützer eine besonders starke Gruppe, zu der auch ein durstiger Barde gehört. Eingeleitet wird die Sendung mit der bewährten Mischung aus Neuigkeiten, Spielberichten und Hörerpost. Apropos: Für das nächste Fragen-Special in Episode 446 könnt ihr hier eure Beiträge einreichen. Unterstützt die Spieleveteranen und hört das volle Programm: https://www.patreon.com/spieleveteranen 00:15 News & Smalltalk 02:02 Gemischte News: Star Fox steht vor einem Comeback, Atari sichert sich Wizardry-Rechte, Strategiespiel RUSE taucht wieder auf, Sega überdenkt Super-Game-Pläne. 16:43 Zuletzt gespielt: Diablo IV: Lord of Hatred, Heroes of Might and Magic: Olden Era. 30:15 Hörerpost von Matthias Wulkau, Robusto, Steffen Fischer und Andreas Wanda. Und es naht ein Hörerpost-Special, bitte hinterlasst eure Frage(n) als Kommentar bei diesem Post. 41:13 Zeitschriften-Zeitreise: Mai 2016, 2006, 1996, 1986 42:24 GamersGlobal und GameStar 6/2016, u.a. mit Uncharted 4, The Witcher 3: Blood and Wine und Fire Emblem Fates. 58:31 GameStar 6/2006, u.a. mit Desperados 2, FIFA WM 2006 und Tony Hawk's American Wasteland. 1:11:36 PC Player 6/1996, u.a. mit Die Siedler II, Earthsiege 2 und Indiana Jones and His Desktop Adventures. 1:37:06 Abspann.
Veronika und Felix knöpfen sich die Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» vor. Im ersten Versuch scheitern sie, dann geraten sie in einen Streit, ohne sich zu zerstreiten, und kehren am nächsten Morgen mit vom Disput gewaschenen Köpfen an den Stammtisch zurück. Dort erklären sie, warum sie in ihren Zeitschriften je einen Kommentar zur Initiative publiziert haben, was sie damit riskieren und was sie gewinnen. Und sie sagen, weshalb es kirchliche Stimmen im Abstimmungskampf braucht und warum Migration keine dunkle Unterführung, sondern ein blühender Garten ist.
Ist genug Salz dran? Braucht es noch einen Schuss Rum? Auch das sind wichtige Fragen beim Kochen. Für die Pinzgauerin Paula Bründl geht es dabei aber um noch viel mehr. Nämlich darum, welche Zutaten das Leben besonders gschmackig machen. Wir zeigen, wie glücklich manchmal die einfachsten Gerichte machen können. In diesem Fall: köstliche Mangoldrouladen. Sarah Schmolmüller spaziert barfuß über die schmalen Wege ihrer Marktgärtnerei in Kirchberg am Wagram zwischen Ackerbohnen und Mangold. Letzteren bricht sie ganz unten am Stiel ab und legt ihn in unser Körberl. Sie sagt: „Es ist ein Privileg, jeden Morgen aufzustehen, um sich dann am Feld dreckig machen zu dürfen.“ Und das tut Sarah tatsächlich jeden Tag, seit gut sechs Jahren. Servus-Köchin Paula Bründl stattete der leidenschaftlichen Gärtnerin einen Besuch ab. Erfahrt mehr dazu im Servus Küche-Podcast und in der Mai-Ausgabe des Servus-Magazins. Wir freuen uns, wenn ihr das Magazin hier bequem portofrei nach Hause bestellt oder euch für ein Abo mit Prämie entscheidet. Zum Artikel mit Rezept: https://www.servus.com/a/pc/podcast-paula-bruendl-sarah-schmolmueller-sinn Die Episode hat euch gefallen? Dann schreibt einen Kommentar und schenkt uns eine 5-Sterne-Bewertung. Wir freuen uns immer über Post, Anregungen und Ideen – schreibt uns einfach: team@servus.com Die aktuelle Ausgabe von Servus in Stadt & Land findet ihr überall, wo es Zeitschriften gibt. Oder lasst es euch als Einzelheft bequem nach Hause senden: https://www.magazinabo.com/at_servusstadtland/sonderhefte/ Alle Abo-Angebote mit tollen Prämien gibt's hier: https://www.magazinabo.com/at/servusstadtland 3.500 Rezepte aus dem Alpenraum: servus.com/rezepte Fotos: Philipp Horak Illu: Roland Vorlaufer Produktion & Schnitt: Johanna Brodträger Stimme: Beatrix Hammerschmied Tonmischung: Studio Soundfeiler
Eselsohr – Die Ohren des Esels sind lang und grau. Aber auch Bücher und Zeitschriften können Eselsohren haben.
In Stickelberg lebt ein junger Biobauer, der weiß: Wer gute Milch will, muss nicht nur seine Kühe, sondern auch den Boden verstehen. Servus-Köchin Paula Bründl auf Spurensuche bei Fabian Fellner in der Buckligen Welt. Ist genug Salz dran? Braucht es noch einen Schuss Rum? Auch das sind wichtige Fragen beim Kochen. Für die Pinzgauerin Paula Bründl geht es dabei aber um noch viel mehr. Nämlich darum, welche Zutaten das Leben besonders gschmackig machen. Wir zeigen, wie glücklich manchmal die einfachsten Gerichte machen können. In diesem Fall: Himmlische Topfenpalatschinken. „Mein wichtigstes Werkzeug ist der Spaten“, sagt er, und Paula Bründl ist ein bisschen überrascht. Die beiden stehen auf einem seiner Felder im hügeligen Stickel berg in Niederösterreich, wo der Biobauer mit seiner Familie einen Milchbetrieb mit sechzehn Kühen bewirtschaftet. Wieso ist sein wichtigstes Werkzeug nicht der Traktor oder die Melkmaschine, sondern ein einfacher Spaten? Das erfährt ihr im Servus Küche-Podcast und auch bald in der April-Ausgabe des Servus-Magazins. Wir freuen uns, wenn ihr das Magazin hier bequem portofrei nach Hause bestellen oder euch für ein Abo mit Prämie entscheidet. Zum Artikel mit Rezept: https://www.servus.com/a/pc/perfekte-topfenpalatschinken-mit-paula-bruendl-und-biobauer-fabian-fellner Die Episode hat euch gefallen? Dann schreibt einen Kommentar und schenkt uns eine 5-Sterne-Bewertung. Wir freuen uns immer über Post, Anregungen und Ideen – schreibt uns einfach: team@servus.com Die aktuelle Ausgabe von Servus in Stadt & Land findet ihr überall, wo es Zeitschriften gibt. Oder lasst es euch als Einzelheft bequem nach Hause senden: https://www.magazinabo.com/at_servusstadtland/sonderhefte/ Alle Abo-Angebote mit tollen Prämien gibt's hier: https://www.magazinabo.com/at/servusstadtland 3.500 Rezepte aus dem Alpenraum: servus.com/rezepte Fotos: Philipp Carl Riedl Illu: Roland Vorlaufer Produktion & Schnitt: Johanna Brodträger Stimme: Beatrix Hammerschmied Tonmischung: Studio Soundfeiler
Meyer, Michael www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Das Nordliecht in Zürich ist ein ganz besonderer Ort. Seit über drei Jahrzehnten treffen sich dort Menschen mit psychischen Problemen. Das Nordliecht wird betreut von Fachpersonen. Die Trägerschaft ist die Stiftung Pro Mente Sana, welche sich für die psychische Gesundheit in der Schweiz einsetzt. Die Stiftung finanziert das Nordliecht unter anderem über Spenden. Das Nordlicht ist vor einiger Zeit umgezogen an die Wehntalerstrasse 400. Einsam ist man im Nordliecht nie. Es gibt Zeitschriften und eine Tageszeitung, Kaffee und Kuchen, einen Arbeitsplatz mit einem Computer und ein Büchergestell mit Büchern und Gesellschaftsspielen. Ausser am Samstag ist der Treffpunkt täglich geöffnet. Das Küchenteam im Nordliecht zaubert während sechs Tagen einmal täglich eine warme Mahlzeit auf den Tisch. Essen in Gesellschaft tut vielen Menschen gut. Das Zwischenmenschliche steht im Nordliecht im Vordergrund. Für viele Besucher:innen ist der Treffpunkt ein Fixpunkt in der wöchentlichen Struktur. Das gibt Halt.Seit gut zweieinhalb Jahren bietet Pro Mente Sana zudem eine kostenlose und anonyme Walk-In-Beratung im Nordliecht an. Es ist eine interdisziplinäre fachliche (psychosoziale und rechtliche) Beratung ohne Voranmeldung. Eine unglaublich wertvolle Dienstleistung. Ich war wieder im Nordliecht zu Besuch und habe reportagenartig eingefangen, was ich konnte. Entstanden ist ein authentischer Bericht über einen Treffpunkt, der über die Jahre zur Institution geworden ist. Für alle und insbesondere für Menschen mit psychosozial besonderen Bedürfnissen. Weitere Informationen:– Nordliecht: Allgemeine Infos, Öffnungszeiten, Menuplan und Spenden:https://promentesana.ch/selbstbestimmt-genesen/alltag-gestalten/nordliecht– Walk-In-Beratung: weiterführende Infos, Öffnungszeiten: https://promentesana.ch/ueber-uns/aktuelles/news/walk-in-beratung-in-zuerich– Aktion Spenden statt Schenken:https://promentesana.ch/mitmachen-und-unterstuetzen/spenden/spenden-statt-schenken– Pro Mente Sana Stiftung:https://promentesana.chPSYCHOLOGOS ist ein Podcast über das gesamte Spektrum der menschlichen Psyche. Mit wechselnden Gästen und einem offenen Blick auf psychische Gesundheit.Vielen Dank für deine Unterstützung, damit ich Psychologos auch weiterhin unabhängig produzieren kann. Support Psychologos: https://www.psychologos.ch/supportTwint: +41 76 532 55 80Danke für deine Unterstützung.
Der gegen Ende des vergangenen Jahrhunderts als ältere Hälfte der Gebrüder Schöllerbacher und ihres Kabarett-Duos „Schöller und Bacher“ erstmals ins Rampenlicht getretene und später durch seine Rolle als Butler und stummer Schneekugelträger in der TV-Serie „Wir sind Kaiser“ zu bundesweiter Berühmtheit gelangte Rudi Schöller hat ein neues Soloprogramm: „Ein traumhafter Abend“. Laut Pressetext „eine Reise durch den Alltagswahnsinn, skurrile Begegnungen und kleine Dramen, die nur das Leben – und manchmal ein seltsamer Traum – schreiben kann“. In Wahrheit ein sehr persönliches, wahrhaftiges Programm über seine neue Patchworkfamilie mit ihren diversen Generationskonflikten. Im Gespräch mit Peter Blau erzählt er u.a. von seiner Vorliebe für Zeitschriften, ferngesteuerte Autos und den Standup-Comedian Mike Birbiglia. Ausschnitte aus dieser vielseitigen Unterhaltung – und aus dem Programm „Ein traumhafter Abend“ – hören Sie in der Ö1-Sendung Contra vom 7. März 2026.
Paula Bründl verschlägt es in dieser Servus Küche-Podcast Folge in die Backstube der traditionsreichen Bäckerei Unterbäck in Seekirchen am Wallersee. Bäckermeister Berthold Forstner zeigt ihr, wie er sein herrliches Gerstenbaguette bäckt – und woaglt! Der Unterbäck mit seinem Stammhaus in Seekirchen am Wallersee ist ein Traditionsbetrieb, in dem aus der Backstube immer wieder kreative Neuschöpfungen kommen. Dahinter steht der Chef des Hauses: Bäckermeister und Kreativkopf Berthold Forstner. Im Podcast zeigt er Servus-Köchin Paula Bründl, wie sein resches, saftiges Gerstenbaguette gelingt – und warum man dafür auch einmal zum Kochlöffel greifen muss. Außerdem erzählt der gebürtige Oberösterreicher, der aus einer Müllerfamilie stammt, viel Spannendes über den Rohstoff Mehl: über seine Eigenschaften und darüber, mit welchen einfachen Tricks auch daheim ein richtig gutes Brot gelingt. Und er erklärt, wie er den Teig richtig „woagelt“. Zum Artikel mit Rezepten: https://www.servus.com/a/pc/podcast-paula-bruendl-berthold-forstner-unterbaeck Gut zu wissen: Mehr von Paula Bründl können Sie im Servus -Magazin lesen. Wir freuen uns, wenn Sie das Magazin hier bequem portofrei nach Hause bestellen oder sich für ein Abo mit Prämie entscheiden. Die Episode hat euch gefallen? Dann schreibt einen Kommentar und schenkt uns eine 5-Sterne-Bewertung. Wir freuen uns immer über Post, Anregungen und Ideen – schreibt uns einfach: team@servus.com Die aktuelle Ausgabe von Servus in Stadt & Land findet ihr überall, wo es Zeitschriften gibt. Oder lasst es euch als Einzelheft bequem nach Hause senden: https://www.magazinabo.com/at_servusstadtland/sonderhefte/ Alle Abo-Angebote mit tollen Prämien gibt's hier: https://www.magazinabo.com/at/servusstadtland 3.500 Rezepte aus dem Alpenraum: servus.com/rezepte Foto und Aufnahme: Robert Maybach Illu: Roland Vorlaufer Produktion: Sabrina Luger Schnitt: Beatrix Hammerschmied Tonmischung: Studio Soundfeiler
Wörtlich übersetzt heißt das Wort "Drama" im Griechischen eigentlich nur "Handlung". Neben Epik und Lyrik ist Drama eine der drei Hauptgattungen der Literatur, so viel hier und heute zum Thema Bildungsauftrag, das war eh nichts weiter als ein Entrée, um unseren heutigen Gast vorzustellen. Moritz Rinke gilt als einer der wichtigsten Gegenwarts-Dramatiker des Landes, seine Bücher verkaufen sich prima und seine Stücke werden auf den interessantesten Theaterbühnen gespielt. 1967 kam er zur Welt und verbrachte eine – wie er es selbst sagt – glückliche Kindheit und Jugend in der Künstlerkolonie Worpswede. Abitur, USA, Zivildienst, Studium Drama, Medien und Theater an der Uni Gießen. Er arbeitete als Journalist für die renommiertesten Zeitungen und Zeitschriften, wurde vielfach ausgezeichnet, schrieb schließlich sein erstes Theaterstück und blieb dieser Idee bis heute treu. Ein neues Stück gibt es, Liebe und KI, Künstliche Intelligenz, spielen dabei eine große Rolle, aber jetzt mal schön eins nach dem anderen. Playlist: Elvis - Jailhouse Rock AC/DC - Highway to Hell Taylor Swift - Blank Space Leonard Cohen - First We Take Manhattan The Four Lads - Istanbul (Not Constantinople) Cat Stevens - Father And Son David Bowie - Modern Love Manu Pilas - Bella Ciao Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
#292: Am 23. Juni 2002 steht die 15-jährige Kara Robinson im Vorgarten eines Hauses in Lexington, South Carolina, als ein Wagen am Straßenrand vorbeifährt. Plötzlich dreht das Auto um und fährt auf die Einfahrt. Ein Mann steigt aus und kommt auf Kara zu. Er sagt, er habe ein paar Zeitschriften dabei und will wissen, ob Karas Mutter zu Hause ist. Die verneint. Der Mann kommt näher. Kara will, dass er wieder geht, also nimmt sie schnell die Magazine an. Doch als sie gerade zurück zum Haus gehen will, zückt der Mann eine Pistole und hält sie an ihren Hals. So, als wäre es das Normalste der Welt, sagt er freundlich, dass sie jetzt mitkommen soll. Und dass er sie umbringt, wenn sie schreit. An diesem Tag verschwindet Kara spurlos. Triggerwarnung: Sexuelle Gewalt, Gewalt an Jugendlichen Quellen (Auswahl) Doku „[Escaping Capitivity: The Kara Robinson Story](https://www.amazon.de/gp/video/detail/B09H6562VR/ref=atv_sr_fle_c_Tn74RA_1_1_1?sr=1-1&pageTypeIdSource=ASIN&pageTypeId=B09H663NJ2&qid=1752505105881)“ Smart Talks: „[Kara's Story](https://open.spotify.com/episode/6Ye1nH1azb2HYdkitS5AQn?si=0acca85e13484639&nd=1&dlsi=33e0ffbcd15a4441)“ Artikel [Newsweek](https://www.newsweek.com/kara-chamberlain-i-was-kidnapped-serial-killer-1754611) Eine Produktion von Auf Ex Productions. Hosts: Leonie Bartsch, Linn Schütze Recherche: Sabrina Dörr Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Lorenz Schütze Mehr Informationen, Bilder und Videos zum Fall findet ihr auf Social Media unter @mordaufexpodcast Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/MordaufEx) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)
In dieser Folge reden wir über den Egoismus im Straßenverkehr und über einen wunderbaren Mercedes-Benz 450 SLC 5.0. Außerdem hat Frank wieder ein paar interessante alte Zeitschriften ausgegraben.
Wüllenkemper, Cornelius www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Folge 262 der "kleinen" Zeitreise in die Welt vergangener Homecomputer, Spielekonsolen und Games von Patrick und Robin ist online. Zum Jahresabschluss wird traditionell in Zeitschriften geblättert, in dieser Folge in Ausgabe 1-6 der Happy Computer 1985
Spieleveteranen-Episode #421 (41-2025) Besetzung: Heinrich Lenhardt und Jörg Langer Aufnahmedatum: 01.10.2025 Laufzeit: 1:54:08 Stunden (0:00:15 News & Smalltalk – 0:38:19 Zeitschriften-Zeitreise) Spielegeschichtsforschung anhand der Drucksachen von damals: Bei der Zeitreise erinnern uns alte Zeitschriften an die Aufreger vergangener Jahrzehnte. Wir blättern uns 10, 20, 30, 40 Jahre zurück, um Erinnerungen auszugraben und Anekdoten auszutauschen. Zum Beispiel stoßen wir 2015 auf diverse Helden und eine steinige Erweiterung, danach lehrt uns 2005 das Fürchten. 1995 ging man aufs Eis, in die Luft und in den Ring, während 1985 von Indizierungsängsten geprägt war (diese letzte Zeitreiseetappe ist ein Bonussegment für alle Patreon-Unterstützer). Zu Beginn der Episode werfen wir bei den News mit Milliarden um uns, berichten von aktuellen Spielen und stöbern im Postfach nach Hörerkommentaren. Unterstützt die Spieleveteranen und hört das volle Programm: https://www.patreon.com/spieleveteranen 00:15 News & Smalltalk 05:47 Gemischte News: Deus Ex kommt zu Remaster-Ehren, Electronic Arts landet bei einem verschuldungsfreudigen Konsortium (und auf der Liste der teuersten Spielefirmen-Deals), Tarife torpedieren Terminator-2-Termin. 23:11 Zuletzt gespielt: Hades II, Ghost of Yotei, Menace (Demo). 34:12 Hörerpost von Andreas Reichelt, Boxwurst und Arvid P. 38:19 Zeitschriften-Zeitreise: Oktober 2015, 2005, 1995, 1985 39:23 GamersGlobal und GameStar 11/2015, u.a. mit Might & Magic Heroes 7, Triforce Heroes und The Witcher 3: Heart of Stone. 59:51 GameStar 11/2005, u.a. mit F.E.A.R., Black & White 2 und Fable: The Lost Chapters. 1:19:30 PC Player 11/1995, u.a. mit Crusader: No Remorse, NHL Hockey '96 und WWF Wrestlemania. 1:51:42 Abspann.
Die meisten Webseiten müssen Werbung schalten, um die Kosten für den Betrieb der Webseite zu decken. Das wäre völlig legitim, wenn der Online-Werbemarkt nicht aus dem Ruder laufen würde. Auf manchen Webseiten blinken so viele Banner, dass man den Eindruck bekommt, dass die eigentlichen Inhalte nur Nebensache sind. Und weit schlimmer: Die sichtbare Werbung ist nur die Spitze des Eisbergs, denn im Hintergrund sammeln Werbetracker hunderter miteinander vernetzter Unternehmen permanent und systematisch Informationen. Sie erfassen das digitale Verhalten der Surfer, um es zu analysieren und zu Geld machen. Dabei legen sie Profile über Vorlieben, Gewohnheiten, Beziehungen und sogar Stimmungen an und verkaufen diese Erkenntnisse an Werbetreibende, Versicherungen oder andere Interessenten. Technisch setzt die Industrie dafür auf Cookies, in Webseiten eingebettete Scripte oder sogenanntes Fingerprinting, mit dem die Nutzer anhand ihres Browsers und dessen individuellen Einstellungen meist eindeutig identifiziert und über verschiedene Webseiten verfolgt werden. Glücklicherweise ist man dem Treiben nicht schutzlos ausgeliefert. In dieser Ausgabe geben wir nützliche Tipps und stellen Tools vor, die einen vor Werbung und Tracking schützen. Das beginnt beim Prüfen der eigenen Gefährdung und geht bei der Abhilfe von der Auswahl eines schweigsamen Browsers für Desktop und Smartphone über Browser-Add-ons bis zu ausgefeilten, schützenden Eingriffen ins eigene Heimnetz. Mit dabei: Jo Bager Moderation: Stefan Porteck Produktion: Ralf Taschke ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/19/2520909573855433207 https://www.heise.de/select/ct/2025/19/2520910001572334960 https://www.heise.de/select/ct/2025/19/2520910033785288622 https://www.heise.de/select/ct/2025/19/2520910052794462458 ► c't Magazin: https://ct.de ► c't auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c't auf Bluesky: https://bsky.app/profile/ct.de ► c't auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c't auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c't auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!
Die meisten Webseiten müssen Werbung schalten, um die Kosten für den Betrieb der Webseite zu decken. Das wäre völlig legitim, wenn der Online-Werbemarkt nicht aus dem Ruder laufen würde. Auf manchen Webseiten blinken so viele Banner, dass man den Eindruck bekommt, dass die eigentlichen Inhalte nur Nebensache sind. Und weit schlimmer: Die sichtbare Werbung ist nur die Spitze des Eisbergs, denn im Hintergrund sammeln Werbetracker hunderter miteinander vernetzter Unternehmen permanent und systematisch Informationen. Sie erfassen das digitale Verhalten der Surfer, um es zu analysieren und zu Geld machen. Dabei legen sie Profile über Vorlieben, Gewohnheiten, Beziehungen und sogar Stimmungen an und verkaufen diese Erkenntnisse an Werbetreibende, Versicherungen oder andere Interessenten. Technisch setzt die Industrie dafür auf Cookies, in Webseiten eingebettete Scripte oder sogenanntes Fingerprinting, mit dem die Nutzer anhand ihres Browsers und dessen individuellen Einstellungen meist eindeutig identifiziert und über verschiedene Webseiten verfolgt werden. Glücklicherweise ist man dem Treiben nicht schutzlos ausgeliefert. In dieser Ausgabe geben wir nützliche Tipps und stellen Tools vor, die einen vor Werbung und Tracking schützen. Das beginnt beim Prüfen der eigenen Gefährdung und geht bei der Abhilfe von der Auswahl eines schweigsamen Browsers für Desktop und Smartphone über Browser-Add-ons bis zu ausgefeilten, schützenden Eingriffen ins eigene Heimnetz. Mit dabei: Jo Bager Moderation: Stefan Porteck Produktion: Ralf Taschke ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/19/2520909573855433207 https://www.heise.de/select/ct/2025/19/2520910001572334960 https://www.heise.de/select/ct/2025/19/2520910033785288622 https://www.heise.de/select/ct/2025/19/2520910052794462458 ► c't Magazin: https://ct.de ► c't auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c't auf Bluesky: https://bsky.app/profile/ct.de ► c't auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c't auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c't auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!
Er will und soll vieles anders machen: Deutschlands Digitalminister Karsten Wildberger (CDU). Wo steht er mit dem Aufbau des eigenen Ministeriums? Wie positioniert er sich in digitalpolitischen Fragen? Und wie will er mehr digitale Souveränität erreichen? Im Interview mit c't-Autor Falk Steiner schildert er, worum er kämpfen möchte. Dies ist eine Sonderfolge von c't uplink, die nur auf den Audiokanälen zu hören ist. Der normale Uplink, der auch auf YouTube zu sehen ist, erscheint wie immer am Wochenende. Interview und Produktion: Falk Steiner Anmoderation: Jörg Wirtgen ► c't Magazin: https://ct.de ► c't auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c't auf Bluesky: https://bsky.app/profile/ct.de ► c't auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c't auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c't auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!
Im Gespräch mit der Medien- und Filmkünstlerin Constanze Ruhm geht es insbesondere um Werke aus den letzten 20 Jahren, ausgehend von kuratorischen Tätigkeiten, zu denen die Ausstellung Fate of Alien Modes (2003) im Auftrag der Secession zählt, die Diskurszusammenhänge zwischen Film und Kunst ins Licht rückte. Von der Konzeptkunst und vom Interesse für digitale Technologien und mediale Dispositive entwickelten sich die künstlerischen Projekte nach dem Studium Visueller Mediengestaltung bei Peter Weibel hin zur Rekonstruktion filmischer Räume und zur Kritik männlich kodierter Blickregime und Szenarien. Constanze Ruhm erläutert Appropriationsgesten, die sie im Rahmen ihrer Beschäftigung mit weiblichen Figuren der Filmgeschichte entwickelte. Im Laufe ihrer Recherchen, die sie von Filmarchiven zu historischen Orten führen, deutet sie antike Mythen feministisch um und verknüpft sie mit den Rollen realer Figuren, sowie mit zeitgenössischen Kontexten. Ins Zentrum des Gesprächs rückt in diesem Zusammenhang Ruhms Arbeit zum italienischen Feminismus, die ihrer Auseinandersetzung mit Carla Lonzi entspringt. Dies wird unter anderem an ihrem Interesse an Gesten der Unterbrechung und des Widerständigen deutlich, als Möglichkeiten des politischen Handelns, aber auch als Strategien der Selbstermächtigung und des Sichtbarmachens von weiblicher Arbeit und Solidarität. Der Figur der Probe kommt in Ruhms filmischen Essays über Formen des Reenactments und des Castings eine besondere Rolle zu. Sie führt zu einer wesentlichen Frage hin: wie kann der historische Feminismus der 1970er-Jahre aus der Gegenwart heraus betrachtet werden, und was kann er jüngeren Generationen heute sagen? Diese Episode wurde am 17. Juli 2025 in der Secession aufgenommen. Constanze Ruhm ist Künstlerin, Filmemacherin, Autorin und Kuratorin. In ihren Installationen, Filmen, fotografischen Serien und Publikationen untersucht sie die Beziehungen unterschiedlicher zeitbasierter Formen zwischen Film, bildender Kunst und Neuen Medien. Dabei erforscht sie deren jeweilige Geschichten und Theorien, oft mit einem Fokus auf Probenprozesse und Strategien des Re-Enactments. Ihre thematischen Schwerpunkte liegen auf Fragen des filmischen Blicks sowie der filmischen Narration und der damit verbundenen Machtverhältnisse, auf feministischen Dramaturgien und Theorien des Films sowie auf der Rolle von Archiven innerhalb einer zeitgenössischen filmisch-künstlerischen Praxis. Ihre zwischen Essay, Fiktion und Dokumentation angesiedelten Werke nehmen insbesondere weibliche Filmfiguren in den Blick, um deren Narrationen aus zeitgenössischer, feministischer Perspektive neu zu erzählen. Die Arbeiten werden sowohl auf der Kinoleinwand als auch in installativen Ausstellungsformaten gezeigt. Sie studierte an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien und an der Städelschule in Frankfurt am Main. Sie erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter der Efebo d'Oro Città di Palermo for New Languages, der Outstanding Artist Award für Dokumentarfilm (2021), der Preis für Innovatives Kino der diagonale (2020), der Würdigungspreis für Medienkunst des Landes Niederösterreich (2009), der Würdigungspreis für Bildende Kunst der Stadt Wien (2009), der Frauenkunstpreis für Medienkunst (2000) u.v.m. Seit 1996 geht Constanze Ruhm einer internationalen Lehrtätigkeit nach: als Professorin für Video an der Hochschule für Gestaltung Offenbach und von 2003 bis 2006 an der Merz Akademie Stuttgart; von 2006-2011 im Rahmen eines Residency Programs am Art Institute Boston an der Lesley University. Seit 2006 ist sie Professorin für Kunst und Medien an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Internationale Ausstellungstätigkeit; zahlreiche kuratorische Projekte (z.B. Fate of Alien Modes, Secession Wien 2003; Putting Rehearsal to the Test in Zusammenarbeit mit Sabeth Buchmann und Ilse Lafer (VOX - Centre de l'image contemporain / Leonard and Bina Ellen Gallery / SBC Gallery, Montréal 2016 ); kuratorische Programme im Rahmen verschiedener Festivals und Ausstellungen. Ihre Arbeiten werden regelmäßig auf internationalen Festivals (Berlinale, FID Marseille, Era New Horizons, Jeonju International Film Festival, Mar del Plata, Essay Film Festival London, Diagonale, Viennale…) gezeigt. Von 2017 gründete sie gemeinsam mit Florian Paul Ebner den queer-feministischen Konzept-Chor MALA SIRENA, den sie bis 2023 leitete. Christa Blümlinger ist Professorin für Filmwissenschaft an der Universität Paris 8 Vincennes-Saint-Denis. Zahlreiche Publikationen über Essay- und Dokumentarfilm, Avantgarde, Medienkunst und Filmästhetik, sowie zum österreichischen Film; Beiträge u.a. zu Zeitschriften wie Trafic, Radical Philosophy und Cargo. Auf Deutsch veröffentlichte sie u.a. Kino aus zweiter Hand. Zur Ästhetik materieller Aneignung im Film und in der Medienkunst (2009), auf Englisch u.a. Morgan Fisher, Off-Screen Cinema, hrsg. mit Jean-Philippe Antoine (2017). Jüngste Buchpublikationen: Harun Farocki. Du cinéma au musée (P.O.L. 2022) und Horizontes documentales. Escritos selectos sobre cine (La Fuga / Ediciones Metales, 2025). Secession Podcast: Members ist eine Gesprächsreihe mit Mitgliedern der Secession. Das Dorotheum ist exklusiver Sponsor des Secession Podcasts. Programmiert vom Vorstand der Secession. Jingle: Hui Ye mit einem Ausschnitt aus Combat of dreams für Streichquartett und Zuspielung (2016, Christine Lavant Quartett) von Alexander J. Eberhard. Schnitt: Paul Macheck Produktion: Jeanette Pacher & Bettina Spörr
Faltbare Smartphones sind gekommen um zu bleiben: Sie erweitern entweder mit einem Handgriff die nutzbare Schirmfläche auf die Größe eines kleinen Tablets oder verschwinden zusammengeklappt selbst in der kleinsten Hosentasche. Möglich machen das ihre biegsamen OLED-Displays. Für Modelle früherer Generationen musste man sehr tief in die Tasche greifen und sich mit so mancher Eigenart arrangieren. In dieser Ausgabe von c't uplink werfen wir einen Blick auf die neueste Generation der faltbaren Smartphones und klären, ob sie nur etwas für Technikfreaks sind oder einen echten Mehrwert bieten. Zu den technischen Highlights der neuen Foldables zählt, dass sie mittlerweile genauso dünn sind wie herkömmliche Smartphones und mit technischen Leckerbissen wie alltagstauglichen Außendisplays und guten Kameras aufwarten. Wir beleuchten die Technik und Mechanik von Faltphones, sprechen über deren Preis und Haltbarkeit und klären, ob ihre Mehrwert den Aufpreis rechtfertigt und ob man an weiterhin an anderer Stelle Abstriche in Kauf nehmen muss. Mit dabei: Steffen Herget Moderation: Stefan Porteck Produktion: Ralf Taschke ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/tests/Falt-Smartphones-Samsung-Galaxy-Z-Fold7-und-Flip7-im-Test-10486284.html ► c't Magazin: https://ct.de ► c't auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c't auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c't auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c't auf Bluesky: https://bsky.app/profile/ct.de ► c't auf X/Twitter: https://twitter.com/ctmagazin ► c't auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!
Faltbare Smartphones sind gekommen um zu bleiben: Sie erweitern entweder mit einem Handgriff die nutzbare Schirmfläche auf die Größe eines kleinen Tablets oder verschwinden zusammengeklappt selbst in der kleinsten Hosentasche. Möglich machen das ihre biegsamen OLED-Displays. Für Modelle früherer Generationen musste man sehr tief in die Tasche greifen und sich mit so mancher Eigenart arrangieren. In dieser Ausgabe von c't uplink werfen wir einen Blick auf die neueste Generation der faltbaren Smartphones und klären, ob sie nur etwas für Technikfreaks sind oder einen echten Mehrwert bieten. Zu den technischen Highlights der neuen Foldables zählt, dass sie mittlerweile genauso dünn sind wie herkömmliche Smartphones und mit technischen Leckerbissen wie alltagstauglichen Außendisplays und guten Kameras aufwarten. Wir beleuchten die Technik und Mechanik von Faltphones, sprechen über deren Preis und Haltbarkeit und klären, ob ihre Mehrwert den Aufpreis rechtfertigt und ob man an weiterhin an anderer Stelle Abstriche in Kauf nehmen muss. Mit dabei: Steffen Herget Moderation: Stefan Porteck Produktion: Ralf Taschke ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/tests/Falt-Smartphones-Samsung-Galaxy-Z-Fold7-und-Flip7-im-Test-10486284.html ► c't Magazin: https://ct.de ► c't auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c't auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c't auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c't auf Bluesky: https://bsky.app/profile/ct.de ► c't auf X/Twitter: https://twitter.com/ctmagazin ► c't auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!
In dieser Abschweifung wird's nostalgisch: Sascha nimmt dich mit in seine digitale Kindheit und Jugend – vom Schneider CPC 464 über den C64 bis hin zum 386er mit 387-Coprozessor. Es geht um kaputte Slotbleche, Netzwerkkarten, Fraktale, die einen Tag zum Rendern brauchten, und den Zauber der ersten Zeile BASIC-Code. Warum Computertechnik früher so faszinierend war, wie man Programme aus Zeitschriften abtippte, was es mit IRQ 7 und dem Soundkarten-Streit auf sich hatte und warum moderne Rechner zwar leistungsfähig, aber auch irgendwie... langweilig geworden sind – all das hörst du hier. Eine Hommage an eine Zeit, in der man sich Wissen noch erarbeiten musste – und genau deshalb so viel tiefer eintauchte.
Um das mal vorwegzunehmen: die Schauspielerin Susan Sideropoulos und ich sind uns vor diesem Treffen nie begegnet, aber natürlich kannte ich sie aus Zeitschriften, aus Interviews, von Fotostrecken. Der Vater, griechischer Seemann, und die Mutter, Halb-Italienerin, führten 30 Jahre lang in Susans Geburtsstadt Hamburg ein italienisches Restaurant. 1980 kommt ihre Tochter zur Welt, die später eine Musical-Ausbildung macht und einen festen Platz in der Erfolgsserie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ findet. 2011, nach 10 Jahren, steigt sie aus und ist seither weiterhin gut beschäftigt als Schauspielerin und Moderatorin, gewinnt die 2. Staffel „Let's dance“, schreibt gleich 2 Bestseller, ein neues Buch ist gerade in Arbeit, und ist zu alledem offenbar noch immer glücklich verheiratet mit ihrer Jugendliebe Jakob, dem Vater ihrer beiden Söhne. Ein happy Girl, dachte ich und war umso überraschter, in Vorbereitung auf unser Gespräch festzustellen, dass es, neben den guten, für sie auch ziemlich schlechte Zeiten gab. Dennoch oder deshalb entwickelte Susan einen feinen Sinn für Humor und Selbstironie. Als Koch-Queen würde sie sich selbst nicht bezeichnen, reüssierte aber als Shootingstar bei „Das große Promi-Backen“. Susan liest jede Speisekarte von hinten nach vorne, aus Respekt für's Dessert, für das natürlich noch Platz sein muss. Darüber hinaus sprechen wir u.a. über Gulasch mit Mais, Leber mit Zwiebeln, Königsberger Klopse und ein großes, weißes Induktionsfeld. What a Mischung! *** WERBUNG Toast Hawaii wird unterstützt von dmBio, die Bio-Lebensmittelmarke von dm-drogerie markt. Ganz nach dem Motto „Natürlich lecker erleben“ bietet dmBio mit mehr als 550 Produkten eine vielfältige Auswahl – von leckeren Snacks für zwischendurch bis hin zu original italienischen Tomatensaucen. Haben auch Sie eine dmBio-Geschichte, die im Podcast erzählt werden soll? Dann schreiben Sie uns gerne unter rustberlin@icloud.com ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
Als Arbeitsgeräte taugen sie bislang eher weniger. Das dürfte sich aber so langsam ändern: Praktische Neuerungen in Android und iOS sorgen dafür, dass die kleinen Tausendsassas künftig besser mit mehreren gleichzeitig geöffneten Anwendungen umgehen können und dass sie angeschlossen an einen Monitor eine brauchbare Desktop-Umgebung bereitstellen. In der heutigen Folge besprechen wir, für wen sich welches Modell eignet, worauf man beim Kauf unbedingt achten muss und sortieren das Angebot in den verschiedenen Preisklassen. Obendrein werfen wir einen Blick auf Zubehör wie Stifte und Tastaturen und sprechen über Exoten, die Dank E-Paper-Displays die Funktionen von Tablet, Notizblock und E-Reader miteinander vereinen. Mit dabei: Robin Brand und Steffen Herget Moderation: Stefan Porteck Produktion: Ralf Taschke ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/14/2514311480002377931 https://www.heise.de/select/ct/2025/14/2514311485802518682 https://www.heise.de/select/ct/2025/14/2514311495817403072 ► c't Magazin: https://ct.de ► c't auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c't auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c't auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c't auf Bluesky: https://bsky.app/profile/ct.de ► c't auf X/Twitter: https://twitter.com/ctmagazin ► c't auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!
Als Arbeitsgeräte taugen sie bislang eher weniger. Das dürfte sich aber so langsam ändern: Praktische Neuerungen in Android und iOS sorgen dafür, dass die kleinen Tausendsassas künftig besser mit mehreren gleichzeitig geöffneten Anwendungen umgehen können und dass sie angeschlossen an einen Monitor eine brauchbare Desktop-Umgebung bereitstellen. In der heutigen Folge besprechen wir, für wen sich welches Modell eignet, worauf man beim Kauf unbedingt achten muss und sortieren das Angebot in den verschiedenen Preisklassen. Obendrein werfen wir einen Blick auf Zubehör wie Stifte und Tastaturen und sprechen über Exoten, die Dank E-Paper-Displays die Funktionen von Tablet, Notizblock und E-Reader miteinander vereinen. Mit dabei: Robin Brand und Steffen Herget Moderation: Stefan Porteck Produktion: Ralf Taschke ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/14/2514311480002377931 https://www.heise.de/select/ct/2025/14/2514311485802518682 https://www.heise.de/select/ct/2025/14/2514311495817403072 ► c't Magazin: https://ct.de ► c't auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c't auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c't auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c't auf Bluesky: https://bsky.app/profile/ct.de ► c't auf X/Twitter: https://twitter.com/ctmagazin ► c't auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!