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Die aktuellen Spannungen zwischen Warschau und Kiew, die Zukunft der amerikanischen Militärpräsenz in Polen sowie die Frage nach Polens Rolle in Mittel- und Osteuropa – das sind die Themen im heutigen Infoteil.
Die in ihrer Brutalität und Unmenschlichkeit ungeheuerlichen Angriffe des ukrainischen Militärs auf Zivilisten mittels FPV-Kamikazedrohnen haben keinerlei militärischen Zweck. Auch sollte Kiew mittlerweile klar sein, dass Russlands Volk sich keinem Terror beugt. Wozu dienen die Angriffe dann? Ganz einfach: Westliche Eliten ergötzen sich an jedem Tod Unschuldiger und geben dem Kiewer Regime dafür mehr Geld und seinen Drohnenterroristen mehr und bessere Ausrüstung. Von Jelena Karajewa
Das endlose Karussell mit neuen "Wunderwaffen" in den ukrainischen Streitkräften rostet immer schneller vor sich hin. Doch in Kiew wurde kürzlich das nächste "Erfolgsrezept" für einen Sieg über Russland gefunden – der "Wundersoldat". Von Kirill Strelnikow
Der Beitrittsprozess der Ukraine zur EU könnte sich erheblich verzögern, sagen hochrangige EU-Politiker vor dem Hintergrund des Beginns der entsprechenden Verhandlungen. Analysten glauben nicht, dass die Aufnahme des Dialogs mit Kiew eine EU-Mitgliedschaft garantiert. Von Pjotr Skubei
Zum ersten Mal seit der Brandkatastrophe hat in Crans-Montana eine Gemeindeversammlung stattgefunden. Dabei gab es kritische Stimmen, aber auch viel Rückhalt für den Gemeindepräsidenten Nicolas Féraud. Weitere Themen: Bundespräsident Guy Parmelin war Gast an einem besonderen Abendessen. Erstmals wurde ein Schweizer Bundespräsident zum Galadinner des G7-Gipfels eingeladen. Mit wem hat Parmelin dort gesprochen? Die G7-Staaten wollen den Druck auf Russland erhöhen. Sie haben eine gemeinsame Schlusserklärung zum Krieg gegen die Ukraine veröffentlicht. Vorgesehen sind unter anderem mehr Waffenlieferungen an Kiew.
Der G7-Gipfel in Evian beginnt in einer extrem angespannten Weltlage: Ein fragiler Iran-Deal, neue russische Angriffe auf Kiew und ein US-Präsident, dessen Macht auch im eigenen Lager Risse bekommt. Donald Trump will vor den Zwischenwahlen Stärke zeigen - doch sein außenpolitischer Kurs wirkt zunehmend sprunghaft und getrieben.
Handelsblatt Green - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende
Ein Brandanschlag legte Berlin lahm. Die Ukraine übersteht Tausende Raketenangriffe. Was Deutschland von Kiew über Energieresilienz lernen kann.
Die Themen von Minh Thu und Flo am 16.06.2026: (00:00:00) Dooby Scoot Canoe: Warum ein deutscher Song gerade zum Brainrot in den USA und UK wird. (00:02:10) Verbotene Flaggen, Proteste und Propaganda: Wie sich Politik auf die iranischen WM-Spiele auswirkt. (00:08:03) UNESCO-Weltkulturerbe in Kiew getroffen: Warum das auch eine symbolische Bedeutung hat. (00:12:08) Sohn von Mette-Marit verurteilt: Wofür Høiby ins Gefängnis muss und was das für die norwegische Königsfamilie bedeutet. (00:17:18) Outro: Sind wir gut genug? Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – und kommt gern in unseren WhatsApp-Channel:0630 - der News-Podcast - Nachrichten Von 0630.
Bei russischen Angriffen ist das Kiewer Höhlenkloster beschädigt worden. Ein Angriff auf die ukrainische Geschichte, sagt Präsident Selenskyj. Im Interview: Lukas Augustin von der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft.
Die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine haben offiziell begonnen. Frederik Rother hat mit ukrainischen Politikern und Menschen in Kiew darüber gesprochen. Oksana Huss, Uni Duisburg-Essen, analysiert den aktuellen Stand des Ukraine-Krieges. Von WDR 5.
Bei einem russischen Raketenangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew wurde auch ein zum Weltkulturerbe zählendes Hauptheiligtum der ukrainischen und russischen orthodoxen Kirchen wird beschädigt.
G7 beraten im französischen Evian über die Weltlage und die Situation im Iran-Krieg, Trotz des Rahmenabkommens zum Nahen Osten beharrt Israel auf Abwehrbereitschaft gegenüber Libanon, Schwere Angriffe Russlands treffen auch berühmtes Höhlenkloster in Kiew, Personalmangel und schlechte Ausstattung behindern Verbesserungen im deutschen Bildungssystem, Vereinigtes Königreich will soziale Medien für Jugendliche unter 16 Jahren verbieten, Sohn der norwegischen Kronprinzessin zu vier Jahren Haft verurteilt, Fußball-WM der Männer: Deutschland gewinnt sein erstes Spiel gegen Curacao mit 7:1, Weitere Ergebnisse der Fußball-WM, Das Wetter Hinweis: Die Bilder zum Thema "Fußball-WM" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagsschau.de gezeigt werden.
G7-Beratungen zur Weltlage und zum Rahmen-Abkommen über die Beendigung des Iran-Kriegs, Bei schweren russischen Angriffen wurde eine Kathedrale in Kiew verletzt
Sie gilt als einer der wichtigsten Orte des orthodoxen Christentums: die Kathedrale des Höhlenklosters in Kiew. Seit 1990 zählt sie zum UNESCO-Weltkulturerbe. Nun wurde es bei einem Angriff beschädigt, Ob das ein Zufall war, bleibt unklar. Ławrowska-von Thadden, Małgorzata www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
G7-Beratungen zur Weltlage und zum Rahmen-Abkommen über die Beendigung des Iran-Kriegs, Bei schweren russischen Angriffen wurde eine Kathedrale in Kiew verletzt
Gorgis, Elena www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Moderation Martin Gross/ Gesendet in Ö1 am 15.6.2026++Bei einem der schwersten russischen Luftangriffe auf Kiew seit Wochen ist das fast 1000 Jahre alte Höhlenkloster, die Petscherska Lawra , eines der wichtigsten geistlichen Zentren der orthodoxen Christenheit, schwer beschädigt worden. (Martin Gross)++Der Nahe Osten erlebe momentan eine humanitäre Krise historischen Ausmaßes, hat heute die österreichische Caritas Alarm geschlagen. Im Blick auf das Rahmenabkommen für ein Ende des Iran-Kriegs, auf das sich die USA und der Iran geeinigt haben zeigt man sich abwartend. (Andreas Mittendorfer)
Zum angekündigten Iran-Deal sind noch viele Fragen offen. Teheran hat die US-Angaben zu einem ersten Abkommen bestätigt. Die Reaktionen fallen verhalten optimistisch aus │Merz fordert vor G7-Treffen dauerhafte Öffnung der Straße von Hormus │ Israel plant dauerhafte Besatzung des Südlibanon │ EU startet Beitrittsverhandlungen mit Ukraine und Moldau │ Elf Tote bei russischen Luftangriffen auf Kiew │ Irans Fußballer starten in die WM │ Ausnahmezustand in Los Angeles vor WM-Spiel Iran-Neuseeland
Ein Standpunkt von Hans-Jürgen Geese.Professor Jeffrey Sachs ist ein weltweit bekannter amerikanischer Ökonom, der sich insbesondere als Experte für nachhaltige Ökonomien und Armutsbekämpfung einen Namen gemacht hat. Er war und ist Berater einer Reihe von Regierungen. Professor Sachs ist bekennender Jude, der die Politik der Regierung in Israel scharf verurteilt.Durch sein Eintreten für den Frieden wurde er zu einem der weltweit bekanntesten Kritiker der momentanen Kriegspolitik in Europa und im Nahen Osten, insbesondere des aggressiven Vorgehens der U.S. Regierung.Hier ist eine leicht verkürzte Wiedergabe des von mir aus dem Englischen übersetzten Briefes, den Professor Sachs kürzlich an Bundeskanzler Friedrich Merz sandte. Dieser offene Brief wurde von den deutschen Medien ignoriert, er verdient aber meiner Ansicht nach weite Aufmerksamkeit in der Bundesrepublik, da er überzeugend die ganze Entwicklungsgeschichte des Krieges in der Ukraine im Detail aufzeigt.Nachdem Sie diesen Brief gelesen haben, können Sie nicht mehr behaupten: „Ich habe es nicht gewusst.“„Bundeskanzler Merz,in meinem Brief an Sie vor einem halben Jahr drängte ich darauf, dass Deutschland diplomatische Aktivitäten mit Russland beginnt, anstatt die Normalisierung des Krieges weiterzuführen. Jetzt, 6 Monate später, hat sich die Situation dramatisch verschlechtert. Europa und Russland gleiten in einen offenen Krieg. Und in diesem Trend, Herr Bundeskanzler, ist Ihre Verantwortung einzigartig. Keine europäische Führungspersönlichkeit – weder in Paris noch in Warschau noch in Rom – hat den gleichen Einfluss, den Sie besitzen oder hat die Macht, die Sie persönlich innehaben, um den Verlauf dieser Katastrophe zu unterbrechen. Werden Sie sich für den Frieden einsetzen?Im Januar 2026 haben Sie sich selbst, mit Premierministerin Meloni und Präsident Macron, dafür stark gemacht, wieder Beziehungen mit Russland aufzunehmen. Sie beschrieben Russland als „ein europäisches Land“. Aber Sie haben diese Diplomatie dann doch nicht begonnen. Da es um die Zukunft Europas geht, ist Ihr Verhalten eine ungeheuerliche Verweigerung von Führung. Haben Sie in Ihrer Zeit als Kanzler auch nur einen einzigen Versuch unternommen, mit Präsident Putin in einen Dialog zu treten? Oder hat Ihr Außenminister auch nur einen einzigen Versuch unternommen, mit Außenminister Lavrov in einen wirklichen Dialog zu treten? Soweit der Öffentlichkeit bekannt ist die Antwort nein. Nicht ein einziges Mal. Und nicht, weil die Dringlichkeit von Ihnen nicht erkannt wurde.Die vergangenen Tage haben eine gefährliche Beschleunigung der Ereignisse herbeigeführt, die jeden in Europa aufrütteln sollte. Beide Hauptstädte sind jetzt unter ständigem Angriff. Die ukrainischen Langstreckendrohnen haben Moskau getroffen, einschließlich ziviler Residenzen. Der Beschuss von Kiew durch Russische Raketen und Drohnen hat sich intensiviert. Ukrainische Drohnen haben den Luftraum der baltischen Staaten überquert, wodurch die Gefahr aufgekommen ist, dass Europa direkt in diesen Krieg verwickelt wird. Ein grauenvoller Angriff auf eine Schule in Lugansk hat noch weiter die ohnehin dürftige Zurückhaltung aufgelöst, die bisher bestand. Und am 25. Mai, auf Anweisung von Präsident Putin, informierte Außenminister Lavrov offiziell den amerikanischen Außenminister, dass die russischen Streitkräfte von nun an „systematische, ständige Angriffe“ auf Einrichtungen und Entscheidungszentren in Kiew durchführen werden. Das russische Außenministerium riet, dass die Vereinigten Staaten und andere Länder „die Evakuierung ihres diplomatischen Personals und anderer Bürger aus der Hauptstadt der Ukraine sicherstellen.“ Diese Mitteilung ist die Ankündigung einer verschärften Eskalation. Diplomatie ist dringender denn je gefordert....http://www.apolut.net/brief-an-den-bundeskanzler-von-hans-jurgen-geese/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bei den jüngsten Luftangriffen auf die Ukraine wurde auch die Hauptkirche des Höhlenklosters in Kiew beschädigt.
Explosionen und dichter Rauch durch ukrainische Drohnen in Sankt Petersburg – kurz vor dem Start des Wirtschaftsforums, einem für Präsident Putin sehr wichtigen Termin. Gleichzeitig stockt die russische Offensive an der Front. Die Ukraine zeigt in den letzten Wochen Stärke und offenbart die Schwächen Russlands. Entsteht dadurch gerade eine mögliche Grundlage für echte Verhandlungen? Zumindest steigt der Druck auf Putin, das beobachtet ARD-Korrespondent Florian Kellermann in Kiew, der vorher jahrelang aus Moskau berichtet hat. In dieser Folge erzählt er, wie die Menschen in Russland und den besetzten Gebieten den Krieg immer mehr zu spüren bekommen und wie sich auch im russischen Staatsfernsehen der Ton ändert und was das bedeutet. Alle Nachrichten zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine findet ihr auf der Themenseite der Tagesschau: https://www.tagesschau.de/thema/ukraine In dieser früheren 11KM-Folge „Ukraine: Mit neuem Selbstbewusstsein gegen Russland“ schauen wir mit ARD-Korrespondentin Rebecca Barth auf die Front – und klären, wie sich die Ukraine einen Vorteil gegenüber Russland erarbeiten konnte: https://1.ard.de/11KM_Ukraine_Selbstbewusstsein Hier geht's zu „Was tun, Herr General?“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/general Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jonas Helm Mitarbeit: Niklas Münch, Nicole Dienemann Host: Nadja Mitzkat Produktion: Theo Weiß, Konrad Winkler, Hanna Brünjes, Jürgen Kopp Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Ein Friedensschluss könnte näher rücken. Das wirft neue Fragen auf. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Die Situation in der Ukraine ist brenzlig. Russische Politiker sprechen öffentlich über die Bedingungen, unter denen Russland Atomwaffen einsetzen wird. Das russische Außenministerium gab bekannt, dass Kiew jetzt „systematisch“ bombardiert wird. Nach zwei schweren russischen Raketenangriffen auf Kiew am 24. Mai und am 2. Juni – laut Wladimir Putin eine „Strafe“ für den ukrainischen DrohnenangriffWeiterlesen
Drohnenangriffe auf ein Ölterminal und einen Militärstützpunkt sorgen in St. Petersburg für Aufsehen. Kiew spricht von gezielten Störungen gegen das internationale Wirtschaftsforum SPIEF. Es werden 20.000 Teilnehmer erwartet.
Stellt euch vor, russische Bomben fallen nicht auf die Ukraine, sondern auf Österreich. Raketen schlagen nicht in Kiew ein, sondern in Berlin. Unvorstellbar, doch Militäranalyst Franz-Stefan Gady warnt mit seinem Buch "Überfall - Wenn der Krieg zu uns kommt" genau vor diesem Szenario. Ein großer Krieg in Europa gegen die NATO – und das schon in wenigen Jahren. Wie so ein Überfall Russlands ablaufen würde, wie Putins Truppen die NATO bezwingen könnten und wie wahrscheinlich das alles ist, darüber sprechen wir heute.
Russland droht mit weiteren Angriffen auf Kiew und fordert Diplomaten auf, die Stadt zu verlassen. Militäranalyst Franz-Stefan Gady erklärt, was dahinter steckt und warum ein Krieg in Europa auch Deutschland direkt treffen könnte.
Aktuell verzeichnet die Ukraine schwerste Drohnen- und Raketenangriffe. Insbesondere die Hauptsadt Kiew steht im Fokus der Bombardierungen auf Befehl von Russlands Staatschef Wladimir Putin. Auch das ARD-Studio Kiew wurde bei dem Angriff beschädigt. ARD-Korrespondentin Susanne Petersohn produziert ihre Berichte normalerweise in diesem Studio. Das geht nun nicht mehr. Im Gespräch mit ihr klären wir, wie die Menschen vor Ort diesen Angriff erlebt haben, von dem viele sagen, es sei der schwerste seit Anfang des Krieges gewesen. Aber sie erzählt auch, wie es ist, unter diesen Umständen aus einem Kriegsgebiet zu berichten. ARD-Korrespondentin Silke Dietrich in Moskau fragen wir, ob dort die Menschen über die Angriffe in der Ukraine gesprochen haben? Wir sprechen aber auch über die neue verschärfte Kriegsrhetorik Russlands, weitere Angriffe auf Kiew wurden angekündigt. Gleichzeitig führt die Ukraine verstärkt Drohnenangriffe im russischen Landesinneren durch. Aktuell hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nach Gesprächen mit seiner Militärführung neue Gegenschläge angekündigt. Wie darauf die russische Bevölkerung reagiert, auch das klären wir in dieser Extra-Ausgabe des Weltspiegel-Podcasts. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 28.05.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Aktuell verzeichnet die Ukraine schwerste Drohnen- und Raketenangriffe. Insbesondere die Hauptsadt Kiew steht im Fokus der Bombardierungen auf Befehl von Russlands Staatschef Wladimir Putin. Auch das ARD-Studio Kiew wurde bei dem Angriff beschädigt. ARD-Korrespondentin Susanne Petersohn produziert ihre Berichte normalerweise in diesem Studio. Das geht nun nicht mehr. Im Gespräch mit ihr klären wir, wie die Menschen vor Ort diesen Angriff erlebt haben, von dem viele sagen, es sei der schwerste seit Anfang des Krieges gewesen. Aber sie erzählt auch, wie es ist, unter diesen Umständen aus einem Kriegsgebiet zu berichten. ARD-Korrespondentin Silke Dietrich in Moskau fragen wir, ob dort die Menschen über die Angriffe in der Ukraine gesprochen haben? Wir sprechen aber auch über die neue verschärfte Kriegsrhetorik Russlands, weitere Angriffe auf Kiew wurden angekündigt. Gleichzeitig führt die Ukraine verstärkt Drohnenangriffe im russischen Landesinneren durch. Aktuell hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nach Gesprächen mit seiner Militärführung neue Gegenschläge angekündigt. Wie darauf die russische Bevölkerung reagiert, auch das klären wir in dieser Extra-Ausgabe des Weltspiegel-Podcasts. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 28.05.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Die Ukraine verhandelt laut „Politico“ überraschend in Berlin mit Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Eine Bestätigung der Bundesregierung liegt nicht vor. Zuvor hatten die USA und Russland eingeräumt, dass die Verhandlungen zur Beendigung des Ukrainekrieges festgefahren sind. Moskau hat kürzlich ausländische Diplomaten aufgrund geplanter Luftangriffe aufgefordert, Kiew zu verlassen.
Russland droht mit weiteren Angriffen auf Kiew und fordert Diplomaten auf, die Stadt zu verlassen. Wir sprechen darüber, was dahinter steckt und über ein potentielles Zukunftsszenario für die NATO.
Die Kämpfe in der Ukraine dauern an – doch an der Front bewegt sich kaum etwas. Gleichzeitig eskaliert der Krieg in der Luft weiter. In dieser Folge von „Was tun, Herr General?“ analysieren Tim Deisinger und Ex-NATO-General Erhard Bühler die aktuelle Lage im Ukraine-Krieg, der zunehmend von Drohnen- und Raketenangriffen geprägt ist. Schauplätze sind Luhansk und Kiew. Im Fokus steht die neue russische Mittelstreckenrakete „Oreschnik“. Ex-General Bühler ordnet ihre Stärken und Schwächen ein. Sie sei wegen der sechs Gefechtsköpfe und schwerer Abfangbarkeit eine gefährliche, aber technisch nicht außergewöhnliche Waffe mit begrenzter Präzision. Den jüngsten Einsatz bewertet Bühler als politisches Signal, das mehr der Abschreckung denn der militärischen Wirkung gedient habe. Ein Podcast-Tipp: "Sieben Tage wach" https://www.ardsounds.de/sendung/7-tage-wach/urn:ard:show:f9c5f6d4e3e528db/ Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 28. Mai 2026 geplant.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In den internationalen Konflikten zeichnen sich derzeit unterschiedliche Entwicklungen ab. Während der Irankrieg auf eine diplomatische Lösung zusteuert, eskaliert die Lage im Ukraine-Krieg weiter. Die russischen Angriffe auf Kiew mit Drohnen und Raketen trafen gezielt zivile und historische Einrichtungen. Moskau rechtfertigt dies als Vergeltung für ukrainische Attacken. Diese Spirale der Gewalt fordert auf beiden Seiten zahlreiche Opfer, darunter auch Minderjährige. Auf diplomatischer Ebene im Nahen Osten zeigt sich US-Außenminister Marco Rubio indes optimistisch. Eine Vereinbarung mit dem Iran zur Öffnung der Meerengen scheint in greifbarer Nähe zu sein, was bereits zu einer Entspannung am Ölmarkt geführt hat. Präsident Trump betont jedoch, dass ein Abkommen nur zu US-Bedingungen geschlossen wird. Es bleibt abzuwarten, ob die fragile Waffenruhe im Iran hält, während der Frieden in Osteuropa immer noch in weiter Ferne scheint.
Die ukrainische Hauptstadt ist in der Nacht erneut von Russland angegriffen worden – nach den Drohnenangriffen auf Luhansk hatte Putin mit Vergeltung gedroht. Russland bestätigte den Einsatz der Mittelstreckenrakete Oreschnik.
Nach schweren Angriffen auf Kiew bittet die Ukraine um mehr Unterstützung. Was Deutschland noch tun kann.
Am Wochenende hat Russland die Ukraine massiv angegriffen, vor allem auch die Hauptstadt Kiew. Ukraine-Korrespondent Florian Kellermann schildert im Gespräch mit Stefan Niemann, wie er den nächtlichen Großangriff erlebt hat. Er beschreibt, wie das massive Bombardement sein persönliches Sicherheitsgefühl verändert hat und wie die Menschen in Kiew der Bedrohung durch Russlands Militär trotzen. Dass die Zivilbevölkerung sich dem Terror aus der Luft beuge, sei kaum zu erwarten.Im Gespräch mit Stefan analysiert Kai Küstner die von Putin als Wunderwaffe gepriesene Oreschnik-Rakete, die nun zum dritten Mal in der Ukraine einschlug. Laut Putin fliegt sie mit 10facher Schallgeschwindigkeit und ist nicht abfangbar. Warum es daran Zweifel gibt, warum sich russische Militärblogger über die geringe Zerstörungskraft lustig machen und warum Europa und die NATO sich zwar gegen diese ballistische Rakete wappnen, sich aber nicht einschüchtern lassen sollten, vertieft Kai in dieser Ausgabe. Er schaut auch auf den Widerspruch zwischen neuen US-Angriffen im Iran und einer vermeintlich kurz bevorstehenden Einigung bei den Verhandlungen beider Seiten. Kai erklärt, dass es zunächst mal um ein Rahmenabkommen als Basis für weitere Gespräche geht. Eine Einigung ist auch deshalb so kompliziert, weil der Iran Sanktionserleichterungen will. US-Präsident Trump wird vermeiden wollen, dass ein möglicher "Deal" allzu sehr dem Atomabkommen von 2015 gleicht, das er in seiner ersten Amtszeit gekündigt hatte.Im Schwerpunkt dieser Ausgabe beleuchtet Stefan Niemann mit Julia Weigelt die sogenannte regelbasierte internationale Ordnung. Julia erklärt, dass diese auf dem Völkerrecht basiert, aber von verschiedenen Nationen unterschiedlich ausgelegt wird. Der Umgang mit dieser Ordnung habe sich in den vergangenen Jahren verändert. So hätten die USA zum Beispiel mit Blick auf den Krieg gegen Iran gar nicht versucht, diesen völkerrechtlich zu legitimieren. Julia beschreibt auch, welche Kritik Länder des globalen Südens am Konzept der regelbasierten Ordnung haben, wie China versucht, ein alternatives internationales Ordnungsmodell zu etablieren und welchen Weg es gibt, das bestehende System zu verbessern.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlWunderwaffe "Oreschnik"?https://www.kyivpost.com/post/76801Deutsche Außenpolitik und das Leitbild der "regelbasierten internationalen Ordnung" - Herausforderungen durch China, Russland und die USA (SWP)https://www.swp-berlin.org/publications/products/studien/2026S05_Regelbasierte_internationale_Ordnung.pdf2030-Agenda der Vereinten Nationen mit 17 Nachhaltigkeitszielenhttps://www.bundesumweltministerium.de/themen/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsziele-sdgs
Russland hat am Wochenende die ukrainische Hauptstadt Kiew angegriffen. Es waren die schwersten Angriffe seit Monaten. Weitere könnten folgen. Wie lebt es sich mit den russischen Angriffen in Kiew? Der freie Journalist Denis Trubetskoy erzählt, wie er das Wochenende erlebt hat. Weitere Themen in dieser Sendung: · Die Schweiz will bei der Sicherheit und Abschreckung im Weltraum vorwärtsmachen. Verteidigungsminister Martin Pfister hat deshalb seine deutschsprachigen Amtskollegen getroffen. Doch wie steht es um die Fähigkeiten der Schweizer Armee im Weltraum? Ludovic Monnerat, Kommandant des Kompetenzzentrums Weltraum, erklärt. · Die USA machen Druck auf Kuba und haben den ehemaligen Staatschef Raúl Castro angeklagt. Die Freude bei den Exil-Kubanerinnen und -Kubanern in den USA ist gross. Warum? Antworten gibt es von Jonathan Slapin, Politikwissenschaftler an der Universität Zürich. · In der Fondation Beyeler in Basel ist ein umstrittenes Bild ausgestellt worden. Es handle sich um Raubkunst, beim betroffenen Bild, und es habe früher einem jüdischen Sammler gehört. Das sagt ein renommierter Provenienzforscher. Regional-Redaktorin Claudia Kenan hat die ganze Geschichte. · Und der Sommer ist da. Eigentlich direkt der Hochsommer mit Temperaturen um oder gar über 30 Grad Celsius. Wie aussergewöhnlich sind solche Temperaturen Ende Mai? Simon Eschle von SRF-Meteo ordnet ein.
Die Themen von Matthis und Flo am 26.05.2026: (00:00:00) Papst 🤝 Technik: Computer reparieren kann Leo, bei KI ist er zwiegespalten. (00:02:03) Heftiger Beschuss auf Kyjiw: Was bei dem Angriff zerstört wurde und was eine neue Rakete damit zu tun hat. (00:08:10) (Un)zufriedenheit in deutschen Kommunen: Was die Versorgungslage mit Demokratievertrauen zu tun hat. (00:12:23) Erdoğan vs. Opposition: Was mit dem Oppositionsführer passiert ist und warum es Proteste gegen eine Unischließung gab. (00:16:55) "Doping-Spiele": Neuer Weltrekord bei den Enhanced Games. 🎧Hier kommt ihr zur aktuellsten Folge von "Mal angenommen": 🗺️https://1.ard.de/doping-malangenommen 📱Hier kommt ihr zu Karte der Kommunen: https://1.ard.de/Kommunen-Studie Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – und kommt gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die Weltpolitik ist derzeit von einem Spannungsfeld aus militärischer Härte und Diplomatie geprägt. Auf ukrainische Angriffe folgte ein Vergeltungsschlag Russlands. 600 Drohnen und 90 Raketen, darunter Oreschniks, auf Kiew verdeutlichen die anhaltend ernste Lage vor Ort. Die Zerstörung des ARD-Studios macht zudem die direkten Auswirkungen auf internationale Beobachter vor Ort deutlich. Gleichzeitig deuten sich im Nahen Osten diplomatische Lösungsansätze an, auch wenn die Spannungen bestehen bleiben. So erklärte US-Präsident Donald Trump, dass eine Vereinbarung zur Beendigung des Iran-Konflikts bereits weitgehend ausgehandelt sei. Dies könnte eine Stabilisierung der Region einleiten. Beide Entwicklungen illustrieren exemplarisch die komplexe Koexistenz von militärischer Konfrontation und politischen Verhandlungsbemühungen auf der internationalen Bühne.
Donald Trump ringt um einen möglichen Deal mit dem Iran - und plötzlich wirkt alles wieder offen. Während aus Washington zunächst Signale kamen, dass ein Abkommen kurz bevorstehen könnte, wächst der Widerstand gegen einen möglichen Iran-Deal massiv: in Israel, unter Republikanern - und offenbar auch im Weißen Haus selbst. Gleichzeitig eskaliert Russland den Krieg gegen die Ukraine weiter. Nach einem der schwersten Angriffe seit Kriegsbeginn liegt Kiew erneut unter Schock.
Nach russischem Raketenangriff: Tote und Zerstörung in Kiew, Iran-Krieg: Waffenruhe mit USA scheint möglich, Indien und der Einfluss des Iran-Kriegs, Wiedereröffnung des NS-Dokumentationszentrums in Nürnberg, Mittendrin in Prerow: Kunst von Baselitz in der Dorfkirche, Das Wetter
Russland hat die Ukraine erneut mit Drohnen und Raketen massiv angegriffen - besonders die Hauptstadt Kiew. Die Ukrainische Luftwaffe sprach von rund 600 Langstreckendrohnen und 90 Raketen. Es ist damit einer der schwersten Angriffe.
2022, zu Beginn des russischen Angriffskriegs, galt die Ukraine als chancenlos. Heute verschiebt sie mit Militärschlägen auf die kritische Infrastruktur tief im russischen Hinterland und Drohnen, die bis nach Moskau kommen, die Kräfteverhältnisse immer weiter. Rebecca Barth aus dem ARD-Studio Kiew erklärt in dieser 11KM-Folge, wie sich die Ukraine im fünften Kriegsjahr zum gefragten militärischen Partner für Deutschland und Europa entwickelt und Russlands Spielraum zunehmend einschränkt. Die neuesten Entwicklungen im Krieg zwischen der Ukraine und Russland findet ihr auf tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/thema/ukraine In dieser früheren 11KM-Folge „Gefährliches Surren: Wie Drohnen über Europa abgewehrt werden können“ sprechen wir über mutmaßlich russische Drohnen und wie Deutschland und die EU mit ihnen umgehen: https://1.ard.de/11KM_Drohnen_ueber_Europa Hier geht's zu "Streitkräfte und Strategien”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautoren: Julius Bretzel und Niklas Münch Mitarbeit: Lukas Waschbüsch Host: Nadja Mitzkat Produktion: Lorenz Kersten, Christine Frey und Hanna Brünjes Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Zwei Krisen, ein Stillstand: Drohnen und Viren. Der Ukrainekrieg ist zu einem zermürbenden Drohnen- und Abnutzungskrieg erstarrt. Die Fronten sind festgefahren, da Drohnen jeden Vorstoß verhindern. Ein Friedensschluss rückt in weite Ferne, da sowohl Kiew als auch Moskau auf einen militärischen Sieg setzen. Währenddessen überziehen sich beide Seiten mit massiven Luftangriffen, die bis nach Moskau reichen. Gleichzeitig hat die WHO wegen eines Ebola-Ausbruchs im Kongo und in Uganda eine Notlage ausgerufen. Die tödliche „Bundibugyo-Variante”, gegen die es keine Impfung gibt, hat bereits über 80 Menschenleben gefordert. Während in Europa um jeden Meter gekämpft wird, geht es in Afrika um die Eindämmung eines tödlichen Virus. Bundesgesundheitsministerin Warken stuft eine Pandemie in Deutschland jedoch als „nahezu ausgeschlossen” ein. Bei beiden Krisen ist internationale Zusammenarbeit gefragt.
Andrij Jermak war jahrelang der mächtigste Mann an der Seite von Wolodymyr Selenskyj - sein Präsidialamtschef, engster Vertrauter und einer der einflussreichsten Entscheider der Ukraine. Jetzt steht er im Zentrum eines Korruptions- und Geldwäscheverfahrens, das das politische Kiew erschüttert.
US-Präsident Donald Trump bezeichnet das Gipfeltreffen in Peking mit Chinas Staatschef Xi Jinping als einen grossen Moment des Respekts: Es sei ein Treffen der zwei grossen Länder, der «G2», sagte Trump in einem Interview. Was haben die USA konkret erreicht? Unser USA-Korrespondent ordnet ein. Weitere Themen: · Auch Chinas Staatschef Xi Jinping hat sich zum Treffen in Peking geäussert: Die Beziehungen zwischen China und den USA seien die wichtigsten der Welt und dürften niemals ruiniert werden, sagte Xi. Die Gespräche seien gut gewesen und es seien «insgesamt ausgewogene und positive Ergebnisse erzielt worden». Kann Xi zufrieden sein mit diesem Treffen? Unser China-Korrespondent ordnet ein. · Zu einem weiteren Besuch: Eine Delegation aus den USA ist nach Kuba gereist und hat unter anderem Vertreter des kubanischen Innenministeriums getroffen. Es sei darum gegangen, den Dialog zwischen den beiden Ländern zu fördern, angesichts der «komplexen» bilateralen Beziehungen, schreibt die kubanische Regierung. · Bei den russischen Angriffen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew sind mindestens 21 Menschen getötet worden. Darunter seien drei Kinder, teilen die staatlichen Rettungsdienste mit. Russland hat die Ukraine in den vergangenen Tagen mit hunderten Drohnen und dutzenden Raketen angegriffen. In der Nacht auf Donnerstag war Kiew das Hauptziel der Angriffe. Der Bürgermeister der Stadt, Vitali Klitschko, hat für heute einen Trauertag angekündigt. · Die Schweiz hat den Final beim Eurovision Song Contest in Wien verpasst. Die Thuner Sängerin Veronica Fusaro hat sich nicht für die Finalshow qualifizieren können. Fusaro ist mit dem Lied «Alice» angetreten. Der Final des diesjährigen ESC findet morgen statt.
Nach einem der längsten und tödlichsten Großangriffe Russlands auf die ukrainische Hauptstadt mit mindestens 24 Toten, zahlreichen Verletzten und Vermissten beleuchtet Kai Küstner mit Rebecca Barth die Lage in Kiew und an der Front. Man habe zu viel Optimismus an diese sogenannte Feuerpause vom Wochenende davor geknüpft, befindet Rebecca. Die Andeutungen des russischen Machthabers Putin, der Krieg neige sich dem Ende zu, hält die ARD-Korrespondentin für reine "Rhetorik", ohne dass dies die Lage entscheidend verändere. Doch jenseits dessen nimmt Rebecca wahr, dass die Ukraine zuletzt durchaus selbstbewusster auftrete. Was sie auf Erfolge der Rüstungsindustrie bei Drohnen und weitreichenden Waffen zurückführt. Die Ukrainer hätten auch wegen der zurückgefahrenen US-Unterstützung verstanden, dass sie sich selbst helfen müssten. Und auch die Lage an den Frontlinien stelle sich deutlich positiver dar als noch vor wenigen Monaten befürchtet.Mit seiner langjährigen Erfahrung als China- und USA-Korrespondent analysiert Stefan Niemann den Besuch von Donald Trump in Peking. So demonstrativ ihm seine Gastgeber den Roten Teppich ausgerollt hatten: der US-Präsident wirkte deutlich schwächer als der mächtige Xi Jinping. Im Staatsfernsehen der Volksrepublik laufen die symbolträchtigen Bilder vom Staatsbesuch wie Belege einer Wachablösung: die Tage der Supermacht Amerika seien gezählt, die Zukunft gehöre China. Zwar hat Xi Jinping Donald Trump wohl signalisiert, mäßigend auf das iranische Regime einwirken zu wollen, um die Straße von Hormus wieder frei (auch gebührenfrei!) zu bekommen, aber ob Chinas kommunistische Führung die Mullahs als Verbündete fallen lässt, bleibt ungewiss. Unmissverständlich war Xi nur beim Thema Taiwan: unverhohlen drohte Chinas Staats- und Parteichef Donald Trump mit einem heftigen Konflikt, sollten sich die USA in Sachen Taiwan "falsch verhalten". Gemeint sind vor allem die versprochenen amerikanischen Waffenlieferungen, die Peking als Provokation und Einmischung in "innere Angelegenheiten" versteht. Ob Taiwans de facto Schutzmacht USA die demokratisch regierte Insel tatsächlich "aufgeben", um China in anderen kontroversen Fragen milde zu stimmen, wird sich noch zeigen.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Russischer Zerstörer vor Fehmarnhttps://www.tagesschau.de/ausland/europa/russland-zerstoerer-ostseekueste-100.htmlPodcast-Tipp: 11KM live: Deutsche Geheimdienste - bald größer und gefährlicher?https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:49a4dd917eded8b8/Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Wenige Tage nach einer kurzzeitigen Waffenruhe griff Russland erneut mit Raketen und Drohnen die Ukraine an. Aus Kiew wurden Explosionen, mehrere Verletzte sowie mindestens ein Todesopfer gemeldet. Am gleichen Tag flogen Schwärme ukrainischer Drohnen auf russisches Gebiet.
Ein Frieden durch Dialog rückt in immer weitere Ferne, auch weil die Bundesregierung fest davon überzeugt ist, Russland niederringen zu können und zu müssen. Der Siegfrieden ist das erklärte Ziel. Von Sevim Dagdelen.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Als wäre nicht Bonn, sondern Kiew die Außenstelle des deutschen Verteidigungsministeriums, gab Verteidigungsminister Boris PistoriusWeiterlesen
Bundesverteidigungsminister Pistorius ist zu Gesprächen in Kiew eingetroffen. Bei dem Besuch geht es vor allem um den Ausbau der Rüstungskooperation mit der Ukraine. Und: DGB-Bundeskongress warnt vor Angriffen auf den Sozialstaat. Schmidt-Mattern, Barbara
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Trump wartet: Wie reagiert der Iran auf den US-Vorschlag? / Putin in Moskau: „Unsere Sache ist gerecht“ - Waffenruhe bis zum 11. Mai US-Präsident Donald Trump präsentiert sich derzeit auf der weltpolitischen Bühne als Krisenmanager. Die Entwicklungen in zwei gefährlichen Konflikten tragen seine Handschrift. Im Nahen Osten wartet Trump auf eine Antwort Teherans auf seinen 14-Punkte-Plan, der 30-tägige Friedensverhandlungen im Iran-Krieg einleiten soll. Zeitgleich vermittelte er eine Waffenruhe bis zum 11. Mai, wodurch Russland den Tag des Sieges ungestört begehen konnte. Zwar trat Wladimir Putin in seiner Rede siegessicher auf und Kiew sowie Moskau werfen sich Verstöße gegen die Feuerpause vor, doch es gibt Hoffnung. Laut Umfragen befürwortet eine Mehrheit der Russen Verhandlungen, auch ein Gefangenaustausch scheint möglich. Ob Trumps Vorstöße echten Frieden bringen oder nur kurze Pausen in erbitterten Kriegen sind, wird sich in Kürze zeigen.