POPULARITY
Categories
Traditionell ist Russland mit Iran verbündet, während die Ukraine von den USA mit Waffen versorgt wird. Der Angriff der USA und Israels hat Vor- und Nachteile sowohl für Moskau als auch für Kiew. Welche, das erklärt unsere Korrespondentin Gesine Dornblüth.**********In dieser Folge mit: Moderation: Till Haase, Sebastian Sonntag Gesprächspartnerin: Gesine Dornblüth, DLF-Osteuropaexpertin**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Seit SpaceX das Satellitensystem Starlink für russische Truppen abgeschaltet hat, wendet sich das Blatt im Ukraine-Krieg. Sicherheitsexperte Nico Lange erklärt, warum die Ukraine dadurch einen entscheidenden Vorteil erhalten hat. Außerdem: Warum die EU zum vierten Kriegsjahrestag mit fast leeren Händen in Kiew steht.
In dieser Episode spricht Tobias Haberkorn mit der ukrainischen Autorin und Fotografin Yevgenia Belorusets über ihre Heimatstadt Kiew im dritten und bald vierten Kriegsjahr.
Zwei ukrainische Musliminnen erzählen, wie sehr ihr Glaube sie trägt, wenn die Belastung schier unerträglich wird.
Ulf in Kiew, Orban blockiert Milliardenkredit, Kein Friedensdeal ohne EU-Beitritt, Gasheizungen für immer, Dobrindt will Asylbewerber schneller arbeiten lassen, Strategisch wählen, Elektronische Patientenakte in der Praxis
Zum 4. Jahrestag des Ukrainekriegs erreicht die Propaganda um die Vorgeschichte des Kriegs neue Höhepunkte. Zuverlässig ist auch der CDU-Politiker Roderich Kiesewetter vertreten, wenn es darum geht, historische Fakten „zurechtzurücken“. In einem aktuellen Beitrag behauptet er (wie viele andere), der Angriff des „Terrorstaats“ Russland auf die Ukraine habe schon 2014 begonnen. Doch 2014 war esWeiterlesen
MOD: Andreas Mittendorfer, Gesendet in Ö1, am 25.2.2026 Der heurige Winter sei in der Ukraine der härteste und kälteste seit Jahren, sagt der Wiener Caritas-Direktor Klaus Schwertner, der sich derzeit mit einer Caritas-Delegation in Kiew befindet, um Hilfsprojekte zu besuchen. Gestaltung: Andreas Mittendorfer xx xx xx xx xx xx xx xx xx xx xxWährend das Fasten sehr oft als ein unangenehmes sich Kasteien wahrgenommen und beschrieben wird, ermuntert die Katholische Aktion Österreich zur Perspektive, das Wesentliche im Weniger zu entdecken. Gestaltung: Martin Gross
Die Rede zur Lage der Nation offenbart eine politische Radikalisierung, die weltweit für Unbehagen sorgt. Während US-Präsident Donald Trump ein „goldenes Zeitalter“ bescheinigt, belegen ökonomische Fakten und der offene Angriff auf die Gewaltenteilung eine tiefe Krise der US-Demokratie. Welche Konsequenzen hat die Missachtung verfassungsrechtlicher Urteile für die Stabilität des Landes? Und droht die juristische Aufklärung im Epstein-Skandal durch eine bewusste Manipulation von Beweisakten im Justizministerium endgültig zu scheitern? Darüber sprechen Katrin Eigendorf, Ulf Röller und Elmar Theveßen in dieser Folge, wobei die geopolitischen Verschiebungen zwischen Kiew, Moskau und Washington im Zentrum stehen. In der US-Hauptstadt wird der Kurs Richtung Autokratie immer deutlicher, während in der Ukraine die strategische Abhängigkeit von Washington zunehmend kritisch hinterfragt wird. Aufgezeichnet haben wir diese Folge am Mittwoch, 25.02.2026, um 14 Uhr. *** Anregungen, Kommentare oder Kritik gerne per Mail an: auslandsjournalpodcast@zdf.de ZDF-”auslandsjournal – der Podcast” - ‘Der Trump Effekt' ist eine Produktion von BosePark Productions im Auftrag des ZDF-auslandsjournal. Lead Producerin: Miki Sič Redaktion: Julia Ilan Schnitt und Sound: Alexander von Bargen, Sebastian Schäfer Executive Producer:innen: Su Holder und Chris Guse ZDF auslandsjournal: Christian Semm Leiterin ZDF auslandsjournal: Stefanie Schoeneborn ZDF Hauptredaktion Audience: Corinna Meisenbach
Warum Russland vor vier Jahren in die Ukraine einmarschierte – eine Übersicht über interessante ErklärungenEin Kommentar von Tilo Gräser.Am 24. Februar jährte sich zum vierten Mal der Einmarsch der russischen Armee mit schätzungsweise 150.000 Mann ins Nachbarland Ukraine. Aus dem jahrelangen Konflikt in und um das Land wurde ein Krieg, bei dem inzwischen beide Seiten mehrere Hunderttausend Soldaten einsetzen sowie viele ihr Leben ließen.Bereits vor zwölf Jahren, am 22. Februar 2014, wurde die Lunte dafür gelegt und angezündet: Mit dem US-geförderten Staatsstreich, der das zuvor ausgehandelte Abkommen zwischen Präsident Wiktor Janukowitsch und der Maidan-Opposition für einen friedlichen Übergang ignorierte – trotz der Mitwirkung des deutschen Außenministers Frank-Walter Steinmeier und dessen polnischem Amtskollegen Radoslaw Sikorski sowie von Frankreichs Außenminister Laurent Fabius. Sie schwiegen dann dazu.Die westliche Politik und die mit ihr verbundenen Mainstreammedien sowie die von ihnen unterstützten herrschenden Kräfte in Kiew begingen das traurige Jubiläum erwartungsgemäß mit Durchhalteparolen im Kampf gegen Russland und neuen Ideen für die Fortsetzung des Krieges bis zum letzten Ukrainer. Die sollen an dieser Stelle nicht wiedergegeben werden und können in unzähligen Aufführungen des offiziellen Propagandatheaters nachgelesen, -gehört und -gesehen werden.Es folgt ein Überblick über kritische und vernünftige Stimmen zum Jahrestag, die in den Mainstreammedien kaum zu vernehmen sind und von der herrschenden Politik ignoriert werden. Dabei sind es Stimmen, die zu einem Ende des Krieges beitragen wollen und könnten.Die herrschenden Kräfte in Kiew um Wolodymyr Selenskyj, der 2019 für sein Friedensversprechen gewählt wurde, berufen sich bei der Fortsetzung des Krieges auf das Verteidigungsrecht und geben vor, zurückerobern zu wollen, was russische Truppen besetzt haben. Sie führen einen Krieg, unterstützt von mehr als 40 westlichen Ländern, um Gebiete, deren friedliche Wiedereingliederung in das politische und wirtschaftliche System des Landes sie seit 2015 trotz der ukrainischen Verpflichtungen nach den Minsker Vereinbarungen verweigert hatten. Darauf hatte der ungarische Diplomat György Varga unter anderem im März 2025 bei einem Vortrag in Berlin aufmerksam gemacht.https://apolut.net/ukraine-krieg-ausbleibender-frieden-und-deutschlands-mitverantwortung-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Karina Mößbauer präsentiert das Pioneer Briefing.
Die Themen: Seehundbaby legt Hauptstraße in Küstenort lahm; Merz in China; AfD erwartet weitere Veröffentlichungen von Überkreuz-Anstellungen; Gewaltwelle erschüttert Mexiko nach Tötung von Drogenboss "El Mencho"; Selenskyj im Interview in Kiew; Aktivisten hängen Foto von Ex-Prinz Andrew in den Louvre; Ausmalbücher für Erwachsene boomen; “Catch-up Culture”. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Seit vier Jahren wehrt sich die Ukraine gegen die russische Invasion. Dieser Angriff hat für ganz Europa vieles verändert. Vor allem, weil die USA sich als wenig verlässlicher Partner erweisen. Wir sprechen von Kriegstüchtigkeit, geben viel Geld für Rüstung aus und sind einer der größten Finanzierer der Ukrainehilfen. Aber reicht das? Üben wir genügend Druck auf Russland aus und tun alles, damit deren Kriegskasse austrocknet? Der Kanzler wird nicht müde zu betonen, dass wir uns in Europa zusammenraufen müssen, um den Bedrohungen standzuhalten. Das funktioniert aber nur mäßig und der Streit um den Kampfjet FCAS spricht Bände. Wie weit kommt man allein mit Waffenlieferungen? Was braucht es noch, um die Ukraine und Europa Zeitenwende-fest zu machen? Darüber wollen wir sprechen mit unserem Korrespondenten in Kiew, Florian Kellermann, mit Dr. Linn Selle, Leiterin Europa-Zentrum der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, mit der Politikwissenschaftlerin Dr. Jana Puglierin und mit Sebastian Hagen, Kommandeur Panzerbrigade 45 „Litauen“ in Rukla. Podcast-Tipp: NDR Info - Streitkräfte und Strategien Das Update zum Krieg in der Ukraine - auch mit dem Blick in den Nahen Osten. Die langjährigen ARD-Korrespondent:innen Anna Engelke, Stefan Niemann, Kai Küstner und Astrid Corall sprechen mit sicherheitspolitischen Expert:innen. Was passiert zwischen den Fronten, wann kommt die Zeitenwende der Bundeswehr? Wen bedroht Russland als nächstes? https://www.ardaudiothek.de/sendung/streitkraefte-und-strategien/urn:ard:show:794d51bd58e1747c/
Vier Jahre nach Beginn der russischen Vollinvasion senden wir eine besondere Folge von Streitkräfte und Strategien - produziert in Kiew. Stefan Niemann und Kai Küstner besuchen eine ukrainische Familie, die seit Wochen ohne Strom und Heizung lebt. Der fünfjährige Lew sagt, er warte darauf, dass der Krieg endlich vorbei sei. Seine Eltern harren aus - trotz Kälte, Dunkelheit und nächtlicher Angriffe. "Wir werden kämpfen. Wenn es schwierig wird, unterstützen wir uns gegenseitig und bleiben eine Einheit", sagt sein Vater Sewolod.Die Hosts erleben an einem Tag junge Menschen bei einer Techno-Nacht in Kiew, die sich zwischen Luftalarm und Lebenswillen ein paar Stunden Normalität gönnen. An einem anderen Tag besuchen sie eine geheime Drohnenfabrik. Unter größten Sicherheitsvorkehrungen wurden sie an den Ort gebracht - Handys eingeschlossen im Faradayschen Käfig, Kameras tabu. Das deutsche Start-up Quantum Systems entwickelt dort gemeinsam mit einem ukrainischen Partner moderne Aufklärungsdrohnen. Ein seltener Einblick in eine Hightech-Produktion - an einem Ort, der selbst zum Angriffsziel werden könnte. Im Gespräch mit dem Leiter des ARD-Studios Kiews, Vassili Golod, geht es um sein Exklusiv-Interview mit Präsident Wolodymyr Selenskyj und um die Perspektiven im beginnenden fünften Kriegsjahr. Golod beschreibt auch das Dilemma bei der Mobilisierung: "Alle Ukrainer wollen siegen, aber nicht alle wollen kämpfen". Zudem besuchen die beiden Hosts die ARD-Korrespondentin Rebecca Barth in ihrer Wohnung. Sie berichtet über das Leben in den von Russland besetzten Gebieten, die sie als eine Art "Freiluftgefängnis" beschreibt. Es geht um systematische Russifizierung, Repression - und darum, was das für Kinder und ihre Familien bedeutet. Diese besondere Ausgabe über Widerstandswillen und Erschöpfung geht der Frage nach, woher die Menschen in der Ukraine nach vier Jahren Krieg die Kraft nehmen, weiterzumachen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Vier Jahre im Verteidigungskampf:https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-russland-vier-jahre-krieg-100.html Wie der Krieg Deutschland verändert hat:https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/ukraine-krieg-deutschland-102.htmlGespräch mit Rebecca Barth:https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:9e2dbaea8c947e04/ Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Tipp: ARD Story - “Putin und Trump · Ziemlich beste Feinde?” https://1.ard.de/Ziemlich_beste_Feinde
Kellermann, Florian www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Seit Elon Musks Firma SpaceX das Satellitensystem Starlink für das russische Militär unzugänglich gemacht hat, scheint sich das Blatt zu wenden. Der Sicherheitsexperte Nico Lange sieht jetzt "die Ukraine im Vorteil". Am vierten Jahrestag des russischen Angriffskriegs steht die EU-Delegation mit fast leeren Händen in Kiew. Warum das 90-Milliarden-Euro-Hilfspaket nicht mit im Gepäck ist, erzählt der F.A.Z.-Korrespondent in Brüssel, Thomas Gutschker.
Die Europäische Union hat der Ukraine anlässlich des vierten Jahrestags des russischen Angriffs ihre volle Unterstützung zugesichert.
Am 4. Jahrestag des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine - die umwälzenden Folgen für Deutschland. Nächste Streikwelle im kommunalen ÖPNV. "Cold Case"-Mordfall vor dem Landgericht Düsseldorf. Von Caro Köhler.
Kellermann, Florian www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Rother, Frederik www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Rother, Frederik www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Täglich geht ein Bus von Hamburg über Berlin nach Kiew. Die Menschen steigen aus den unterschiedlichsten Gründen ein – und formen auf dem Weg eine Reisegruppe. Unser Reporter ist mitgefahren.**********In dieser Folge mit: Moderation: Jenni Gärtner und Thilo Jahn Gesprächspartner: Philipp Abresch, Deutschlandfunk-Nova-Reporter**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Vor vier Jahren überfiel Russland die Ukraine. Seit dem versucht das Land, sich gegen die Aggression zu wehren. Der in Kiew lebende ukrainische Journalist Denis Trubetskoy erzählt, wie die Menschen damit fertig werden.
Ein Kommentar von Claudia Töpper.Am Dienstag, den 24. Februar 2026 jährt sich zum vierten Mal der Tag des russischen Angriffs auf die Ukraine und somit der Beginn des Ukrainekrieges. Passend zu diesem Anlass hat die EU die Termine für die Abstimmung des 20. Sanktionspaketes gegen Russland auf diesen Tag gelegt. Somit soll die Abstimmung über weitere Sanktionen gegen Russland am Montag, den 23.02.2026 erfolgen. Die Abstimmung für weitere Kredithilfen für die Ukraine in Höhe von 90 Milliarden Euro erfolgt am Dienstag, den 24.02.2026.[1] Hierfür versammeln sich die EU-Außenminister in Brüssel. Ungarn hat bereits im Vorfeld angekündigt, seine Zustimmung zu den Kredithilfen zu verweigern, denn seit dem 27. Januar 2026 sind die Öllieferungen aus Russland nach Ungarn und der Slowakei unterbrochen. Offiziell heißt es von der Ukraine, es gäbe ein technisches Problem mit einer Pumpstation in der Westukraine, da Russland die Pipeline mittels eines Drohnenangriffs beschädigt haben soll.[2]Im Gegenzug haben die Slowakei und Ungarn die Diesellieferungen an die Ukraine eingestellt. Sollte die Druschba-Pipline in der Ukraine nicht wieder in Betrieb genommen werden, haben sowohl der ungarische Präsident, Viktor Orban als auch die Slowakei bereits angekündigt, die Stromlieferungen an die Ukraine einzustellen.[3]Der ungarische Außenminister, Péter Szijjártó erklärte bereits am Freitag, den 20. Februar 2026 auf seinem X-Account: „Wir blockieren das 90-Milliarden-Euro-EU-Darlehen für die Ukraine, bis der Öltransit nach Ungarn über die Druzhba-Pipeline wieder aufgenommen wird. Die Ukraine erpresst Ungarn, indem sie den Öltransit in Zusammenarbeit mit Brüssel und der ungarischen Opposition stoppt, um Lieferstörungen in Ungarn zu verursachen und die Treibstoffpreise vor den Wahlen in die Höhe zu treiben. Indem die Ukraine den Öltransit nach Ungarn über die Druzhba-Pipeline blockiert, verstößt sie gegen das EU-Ukraine-Assoziierungsabkommen und verstößt damit gegen ihre Verpflichtungen gegenüber der Europäischen Union. Wir werden dieser Erpressung nicht nachgeben.“[4]Am Sonntag, den 22. Februar 2026 fügte er auf X hinzu: „Solange die Ukraine den Öltransit nach Ungarn und in die Slowakei über die Druschba-Pipeline nicht wieder aufnimmt, werden wir keine Entscheidungen zulassen, die für Kiew wichtig sind.“[5]Am Montag, den 23. Februar 2026 machte Péter Szijjártó noch einmal deutlich:„Die Situation ist einfach. Ungarn und die Slowakei sind Mitglieder der Europäischen Union. Die Ukraine ist es nicht. Dennoch stellt sich Brüssel auf die Seite der Ukraine gegen die eigenen Mitgliedstaaten. Doch beim heutigen Auswärtigen Rat wird sich die Diskussion erneut darauf konzentrieren, Druck auf Ungarn auszuüben statt auf die Ukraine. Gleichzeitig gibt es keinen technischen oder betrieblichen Grund, der die Wiederaufnahme des Öltransports nach Ungarn und Slowakei über die Druzhba-Pipeline verhindert. Es ist daher offensichtlich, dass die Entscheidung der Ukraine rein politisch ist, ein Versuch, Ungarn in Koordination mit Brüssel und der ungarischen Opposition unter Druck zu setzen. Wir werden der Erpressung nicht nachgeben.“[6]Bezüglich der Positionierung der EU zum Ukrainekrieg und deren Loyalität gegenüber der Ukraine erklärte der ungarische Außenminister auf X weiter:„Sie sagen, die Ukraine verteidigt die EU. Das stimmt nicht. Europa wird von der NATO geschützt und Russland hat keinen EU-Mitgliedsstaat angegriffen. Das ist nicht unser Krieg. Die Ukraine kämpft für sich selbst.“[7]Obwohl die Ukraine seit 1990 mehrfach einen Beitritt zur EU beantragt hat, ist sie bis heute kein EU-Mitgliedsstaat.[8]...https://apolut.net/stoppt-ungarn-das-90-milliarden-ukrainepaket-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ist der Erdöl-Stopp für Ungarn ein abgekartetes Spiel zwischen Kiew und Brüssel? Genau diese Vermutung äußert Jan Mainka, der Chefredakteur der Budapester Zeitung, im exklusiven AUF1-Gespräch. Der langjährige Journalist ist sicher: Die Schließung der Druschba-Pipeline ist ein Angriff auf Ungarn – um Chaos zu stiften und Viktor Orbán zu stürzen.
Zum vierten Jahrestag der russischen Invasion der Ukraine besuchen europäische Spitzenpolitiker die Gedenkfeier in Kiew. Rebecca Barth berichtet über ukrainische Kinder unter russischer Besatzung. Philipp Abresch ist mit einem Flixbus nach Kiew gefahren. Von WDR 5.
Moin und willkommen zu einem besonderen Tag in Hamburg, an dem wir einerseits den Frühling schon ein bisschen spüren konnten, und an dem andererseits Viele in Hamburg auch traurig und bewegt waren.Denn es ist heute auf den Tag genau vier Jahre her, dass Russland die Ukraine überfallen hat. Und weil es heute so viele Veranstaltungen zu diesem Jahrestag gegeben hat und viele von euch auch so helfen, wollen wir heute etwas länger darüber sprechen. Zum beispiel mit einem Kollegen, der mit dem Bus von Hamburg nach Kiew gefahren ist.Viel Spaß beim Hören wünscht Maiken Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Maiken Nielsen am Dienstag, 24.02.2026+++VIERTER JAHRESTAG: HAMBURG ZEIGT SOLIDARITÄT MIT DER UKRAINE+++Die Bürgerschaft gedenkt der Opfer des Krieges, die Hamburger Wirtschaft spendet und am Nachmittag gibt es Demonstrationen und Kundgebungen. Mehr dazu: http://www.ndr.de/ukraineaktionen-100.html+++HAMBURG BEKOMMT NEUE BAHNBRÜCKEN ÜBER DIE NORDERELBE+++Hamburg steht vor einem Jahrhundert-Projekt: dem Bau neuer Eisenbahnbrücken über die Norderelbe. Die Vorplanung dafür ist fertig - am Dienstag haben die Verkehrsbehörde und die Deutsche Bahn die Pläne im Rathaus vorgestellt. Mehr dazu: http://www.ndr.de/norderelbbruecke-114.html+++HAMBURG: ERNEU HOCHBAHN-STREIK VON FREITAG BIS SONNTAGMORGEN+++Von Freitag bis Sonntag um 3 Uhr ruft ver.di die Beschäftigten der Hochbahn in Hamburg erneut zum Warnstreik auf. Zuvor hatte die Gewerkschaft bereits bundesweit zu einem Streik im Nahverkehr aufgerufen. Mehr dazu: http://www.ndr.de/streiks-150.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Kellermann, Florian www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Kellermann, Florian www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Rother, Frederik www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Zum vierten Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine ordnen wir die aktuelle militärische und humanitäre Lage ein │ Florian Kellermann analysiert Selenskyis eindringliche Forderungen an Europa aus dem ARD‑Studio Kiew │ Die EU‑Führung reist zu Solidaritätsbekundungen nach Kiew, während Ungarn und die Slowakei neue Sanktionen blockieren │ Eine internationale Videokonferenz soll weitere Unterstützung für die Ukraine bündeln │ Einblick in die große Fluchtbewegung aus Russland seit 2022 und die Zurückhaltung vieler Exilierter │ Das UNHCR warnt vor einem besonders harten Winter und den Folgen von vier Jahren Krieg für die Bevölkerung
Am 24. Februar 2022 überfällt Russland die Ukraine. In kürzester Zeit besetzt die russische Armee Gebiete im Süden und Osten des Landes und es beginnt die systematische Überwachung und Indoktrinierung der lokalen Bevölkerung. Korrespondentin Rebeca Barth aus dem ARD-Studio Kiew erzählt die Geschichte der ukrainischen Familie Melnyk. 2022 werden Eltern und zwei Kinder von der russischen Invasion überrascht. In der plötzlich besetzten Zone kämpft die Familie ums Überleben und versucht, der russischen Propaganda und Einflussnahme in Schule und Alltag zu entkommen. Alle Berichte und Updates hier: https://www.tagesschau.de/thema/ukraine Für den Deutschlandfunk haben Rebecca und ihre Kolleginnen Ellina Samovilova und Kateryna Lutska auch mit ukrainischen Lehrerinnen gesprochen, die zur Zusammenarbeit mit Russland gedrängt wurden – und die nach einer Flucht in die Westukraine nun Kinder in den besetzten Gebieten online unterrichten: https://www.deutschlandfunk.de/der-landraub-wie-russland-die-ukraine-russifziert-100.html Auch in Russland selbst sind die Bürgerinnen und Bürger Überwachung ausgesetzt. In dieser früheren 11KM-Folge „Strafkolonie als Teenager: Putins System der Unterdrückung “ erzählen wir die Geschichte des jüngsten politischen Gefangenen Russlands: https://1.ard.de/11KM_Strafkolonie_Teenager Hier geht's zu „Streitkräfte und Strategien“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Niklas Münch Mitarbeit: Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Viktor Fölsner-Veress, Ruth-Maria Ostermann, Hanna Brünjes Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR
Abschlussfeier in Verona: Olympische Spiele gehen zu Ende, Pläne des Innenministeriums: Asylbewerber sollen schneller arbeiten dürfen, Secret Service erschießt Eindringling bei Trumps Anwesen, Trump will Lazarettschiff nach Grönland schicken, Explosionen nach russischen Angriffen erschüttern Lwiw und Kiew, Sondersitzung des Bundestags zum russischen Angriffskrieg, Diskussion über Schuldenbremse, Eklat bei Berlinale-Preisverleihung, Fastenaktionen der evangelischen und katholischen Kirche eröffnet, Ergebnisse der Fußball-Bundesliga, Auslosung DFB-Pokal, Das Wetter Hinweis: Die Beträge zu "Olympia" und Fußball-Bundesliga dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Abschlussfeier in Verona: Olympische Spiele gehen zu Ende, Pläne des Innenministeriums: Asylbewerber sollen schneller arbeiten dürfen, Secret Service erschießt Eindringling bei Trumps Anwesen, Trump will Lazarettschiff nach Grönland schicken, Explosionen nach russischen Angriffe erschüttern Lwiw und Kiew, Sondersitzung des Bundestags zum russischen Angriffskrieg, Diskussion über Schuldenbremse, Eklat bei Berlinale-Preisverleihung, Fastenaktionen der evangelischen und katholischen Kirsche eröffnet, Ergebnisse der Fußball-Bundesliga, Auslosung DFB-Pokal, Das Wetter Hinweis: Die Beträge zu "Olympia" und Fußball-Bundesliga dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Vassili Golod ist Fernsehkorrespondent in der Ukraine und Leiter des ARD-Studios in Kiew. Vor zwei Jahren war er schon mal im “Heimspiel” zu Gast, anlässlich des vierten Jahrestages des Kriegs in der Ukraine sprechen er und Wolfgang wieder. Was hat sich seitdem verändert? Wie erschöpft sind die Menschen und was hat der Krieg mit Zelensky gemacht? Wo bleibt die Ukraine in Zeiten, in denen Europa seine Verteidigung selbst in die Hand nehmen muss? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Klaus Böllert mit Beiträgen zur Fastenzeit und der Caritas in Kiew sowie einem neuen vertrauensvollen Modell für Schulunterricht.
Vier Jahre nach Kriegsbeginn bleiben entscheidende Fragen offen: Wer wusste was vor dem 24. Februar? Warum zögerte Berlin bei Waffen? Und warum glaubten fast alle Geheimdienste, Kiew werde binnen Tagen fallen?Paul Ronzheimer spricht mit den Journalisten und Russland-Experten Katja Gloger und Georg Mascolo, Autoren des Bestsellers „Das Versagen“. Beide haben intensiv zu den Wochen vor Kriegsbeginn recherchiert, mit Geheimdienstquellen gesprochen und die politischen Entscheidungsprozesse in Berlin rekonstruiert. Sie schildern, wie es zu Fehleinschätzungen kam, warum Berlin bei Waffenlieferungen zögerte - und weshalb die Sanktionen Russland nicht so trafen wie angekündigt.Eine Folge über strategische Irrtümer, politische Zögerlichkeit - und die unbequeme Frage: Haben wir die entscheidenden Lehren wirklich gezogen?Buch-Tipp: „Das Versagen"https://www.ullstein.de/werke/das-versagen/hardcover/9783550204272Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine geht am 24. Februar in sein fünftes Jahr. Anlässlich des Jahrestages sind die Hosts von Streitkräfte und Strategien, Stefan Niemann und Kai Küstner, in die Ukraine gereist. In dieser Ausgabe melden sie sich aus Lwiw in der Westukraine. Im Podcast fassen sie ihre Eindrücke aus einer Stadt zusammen, in der der Krieg auf den ersten Blick weit weg zu sein scheint. Beim genauen Hinsehen und in Gesprächen aber ist er allgegenwärtig. Kai und Stefan berichten über den bewegenden und ergreifenden Austausch mit Menschen, die im Krieg schwer verletzt worden sind und sich zurück ins Leben kämpfen. Patienten haben den Hosts in einer Klinik ihr Schicksal geschildert, ein Soldat aus der Ostukraine hat über seinen Einsatz für gefallene Kameraden erzählt, die er aus den Frontgebieten birgt, damit deren Familien sie beerdigen können. Außerdem berichten Kai und Stefan über den Besuch einer Firma, die neue Boden-Drohnen produziert. Einen Blick auf die Front werfen die beiden Hosts mit der ARD-Korrespondentin Susanne Petersohn. Sie hat in der Ostukraine in Frontnähe ukrainische Soldaten begleitet und mit ihnen über Fortschritte und Frustrationen gesprochen. Man merke schon, dass die Stimmung sehr gedrückt sei, die Soldaten seien sehr, sehr müde. Sie haben der Korrespondentin erklärt, was sie im Abwehrkampf gegen Russland brauchen und ob aus ihrer Sicht Gebietsabtretungen eine Option sind. Nach dem Besuch von Lwiw fahren Kai und Stefan weiter nach Kiew, wo sie weitere Eindrücke sammeln, Gespräche führen und am Dienstag die kommende Ausgabe von Streitkräfte und Strategien produzieren. Schickt uns gerne Fragen, die wir in der Ukraine stellen sollen: streitkraefte@ndr.de Video von ARD Korrespondentin Susanne Petersohn von der ukrainischen Front https://www.tagesschau.de/tagesschau_20_uhr/video-1557008.html Kommentar zu Ukraine Gesprächen in Genf https://www.tagesschau.de/kommentar/ukraine-gespraeche-genf-104.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html TV Doku: Selenskyj – das entscheidende Jahr https://1.ard.de/Selenskyj-Das-entscheidende-Jahr
Genf verhandelt - und in Kiew wächst der Zweifel, dass es überhaupt noch zu einem Deal kommt.Paul Ronzheimer spricht mit Bojan Panczevski (Wall Street Journal) über die Ukraine-Russland-Gespräche: Es geht um Territorium und Sicherheitsgarantien - Putin will Gebiete, Selenskyj verlangt verbindliche US-Zusagen. Doch Washington liefert vor allem Worte, Russland blockt Garantien grundsätzlich ab. Bojan berichtet zudem von einer internen Kehrtwende Selenskyjs und Machtkämpfen im ukrainischen Lager.„Was mich am stärksten skeptisch macht, ist ein Treffen am vorherigen Donnerstag von Selenskyjs Privatkabinett. Dort hat Selenskyj mitgeteilt, die Verhandlungen seien gescheitert und dass sie jetzt einen Plan für noch drei Jahre Krieg ausarbeiten müssen."Während Trump Druck macht und Sanktionen als Hebel nutzt, wird für die Ukraine vor allem der Luftkrieg zum Problem: zu viele Raketen und Drohnen, zu wenig Patriot-Abwehr - und die Frage, wie lange ein Land das aushält, wenn jede Nacht die Infrastruktur getroffen wird.Droht ein noch weitere Jahre anhaltender Abnutzungskrieg - und ist Europa bereit, die Lücke zu füllen, wenn die USA nicht mehr liefern?Bojans Buch "Die Nord Stream Sprengung" jetzt vorbestellen!Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Moderation Martin Gross++Gesendet in Ö1 am 19.2.2026++Die Piusbruderschaft hat nach internen Beratungen dem vatikanischen Angebot für einen Dialog über theologische Fragen eine Absage erteilt. Zugleich beharrt man auf dem 1. Juli als Termin für die Weihe neuer Bischöfe der Bruderschaft. ++ Seit Armenien den Krieg um die Enklave Bergkarabach gegen Aserbaidschan verloren hat, schwelt ein Konflikt zwischen der armenischen Regierung und der Armenisch apostolischen Kirche. In den vergangen Monaten eskalierte der Streit und aktuell tagen dazu 25 Armenische Bischöfe aus aller Welt in St. Pölten. ( Marcus Marschalek und Nikolaus Hofer)++Knapp 11 Millionen Menschen sind in der Ukraine auf humanitäre Hilfe angewiesen, zehntausende Menschen frieren in ihren Wohnungen, so eine Mitarbeiterin der österreichischen Caritas in Kiew. (Andreas Mittendorfer)
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 19.2.2026++Seit Armenien den Krieg um die Enklave Bergkarabach gegen Aserbaidschan verloren hat, schwelt ein Konflikt zwischen der armenischen Regierung und der Armenisch apostolischen Kirche. In den vergangen Monaten eskalierte der Streit und aktuell tagen dazu 25 Armenische Bischöfe aus aller Welt in St. Pölten. ( Marcus Marschalek und Nikolaus Hofer)++Knapp 11 Millionen Menschen sind in der Ukraine auf humanitäre Hilfe angewiesen, zehntausende Menschen frieren in ihren Wohnungen, so eine Mitarbeiterin der österreichischen Caritas in Kiew. (Andreas Mittendorfer)
Neuer Anlauf im Ringen um ein Ende des Ukraine-Kriegs: Im schweizerischen Genf ist der erste Tag der auf zwei Tage angesetzten Verhandlungen zwischen Vertretern Moskaus und Kiews unter Vermittlung der USA zu Ende gegangen.
Nach Monaten des Rückzugs verzeichnet die ukrainische Armee Geländegewinne. Hat Milliardär Musk mit der Starlink-Abschaltung für Russland eine Wende im Krieg ausgelöst? Zweifel bleiben.
Jiffer Bourguignon und Ingo Zamperoni analysieren die Münchner Sicherheitskonferenz. Im „Bayerischen Hof“ findet einmal im Jahr das wichtigste Treffen für Sicherheitspolitik und Verteidigung statt – dieses Jahr mit besonderer Spannung erwartet, nach allem, was im ersten Jahr der zweiten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump passiert ist. Und vor allem nach der „Schock-Rede“ von US-Vizepräsident J.D. Vance im Vorjahr. Umso neugieriger waren die beiden Podcast-Hosts, was Spitzenpolitiker von beiden Seiten des Atlantiks jetzt über die „Beziehungskrise“ denken. Bei den „Oscars der Geopolitik“ standen vor allem die Auftritte von Bundeskanzler Friedrich Merz und US-Außenminister Marco Rubio im Mittelpunkt. Rubios Rede war zwar etwas versöhnlicher als die von J.D. Vance. Er betonte einerseits die gemeinsame Geschichte zwischen Europa und Amerika, warnte zugleich vor den Folgen der Globalisierung, einem „Klimakult“ und vor allem zu offenen Grenzen in der Migrationspolitik – und forderte die Europäer auf, dem amerikanischen Weg zu folgen. Das hatte Merz am Tag zuvor aber mehr als deutlich abgelehnt. Die Beziehung sei also beendet, aber lasst uns Freunde bleiben – so fasst Vassili Golod die Rede von Bundeskanzler Merz zusammen. Der Leiter des ARD-Studios in Kiew ist ebenso zu Gast in dieser Folge wie Kai Küstner, Co-Host des Podcasts „Streitkräfte und Strategien“. Die Vierer-Runde diskutiert die globalen Folgen der neuen Weltordnung und was von München übrigbleibt. Bilanz der Sicherheitskonferenz https://www.tagesschau.de/inland/bilanz-muenchner-sicherheitskonferenz-100.html Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Podcast-Tipp: Bosettis Woche http://1.ard.de/extra-3-bosettis-Woche-schroeder-awr
Stats drive scores, but stories stir souls." This philosophy, born in the radio booths of Singapore and driven by a transition from comfort to total disruption, has delivered over $2 billion in transformational impact for global executives.In this episode of Gratitude Through Hard Times, Chris Shambra sits down with Jay Kiew, a world-renowned keynote speaker, author, and change strategist who has navigated the halls of power at firms like Deloitte and TELUS. But this isn't a conversation about corporate efficiency or digital roadmaps. This is a deep dive into "Change Fluency"—the adaptive capacity to translate life's most difficult disruptions into our greatest opportunities.Jay shares his raw and inspiring journey as a half-blind cancer survivor who "lost it all" before finding his true calling. We explore how change isn't something that happens to you, but something that can happen through you when you move from a mindset of survival to one of co-creation and possibility10 Memorable Quotes:"Stats drive scores, but stories stir souls.""Change fluency is the individual's adaptive capacity to translate challenges into opportunities.""Our greatest innovation isn't what we create, but how we create together.""If you want to go fast, go alone. If you want to go far, go together." "The goal isn't to control change but to sit in it with fluidity.""Transformation doesn't have to be scary or happen to you, but instead it can happen through you.""The language of change is the only language that will matter in an era of AI.""He held space for me when I couldn't hold space for myself.""Shift your focus from what is present to what is possible.""The world is going through a hard time, but you can write the playbook to get through it." 10 Key Takeaways:Defining Change Fluency: It is the "language of change" required as we head into the space of artificial intelligence.The Four Change Mindsets: Your reaction to disruption depends on whether you view change as a threat or opportunity, and whether you are proactive or stuck.Active Presence: True leadership requires leaning in to observe non-verbal cues and naming emotions rather than just being a passive observer.The Power of Co-Creation: Based on the concept of Ubuntu, the episode explores why working together yields superior, more sustainable results despite the time and emotional complexity involved.Strategic Foresight: To discover what is possible, leaders must combine scenario planning with "futurist thinking" to see threats and opportunities from different vantage points.Strategy as Sacrifice: Design thinking requires the courage to say "no" and cut off current business units or emotional attachments to focus on one North Star.The "What If?" Framework: Innovation begins with the ability to ask hypothetical questions that challenge current constraints, a skill Jay learned from his father during difficult times.Relational Gratitude: Jay highlights the importance of individuals like Brian Chang, who provide empathetic space during "dark moments" without being deflective.Sitting in the Tension: Change Fluency isn't about control, but the capacity to sit in complexity and uncertainty with fluidity.Human-Centric Innovation: Digital disruption is a people opportunity; leaders must bridge the gap by helping team members find personal attachment to their mission.About our Guest: Jay KiewFounder & CEO, Change FluentJay Kiew is a multifaceted entrepreneur, keynote speaker, author, and expert in organizational and behavioral change. With 15 years of experience in organizational transformation and innovation strategy, he has driven over $2 billion in transformational impact across hundreds of organizations and top executives. He is the author of Change Fluency: Nine Principles to Navigate Uncertainty and Drive Innovation, which serves as the framework for his global consulting and keynote engagements.Jay's perspective on resilience and change is deeply rooted in his personal journey as a half-blind cancer survivor; diagnosed with retinoblastoma as an infant, he underwent the removal of his left eye. After immigrating to Canada from Asia and growing up in Vancouver, he became the world's youngest Distinguished Toastmaster at the age of 19. Today, he is a father of two daughters and lives in Brooklyn with his Shiba Inu, Brooklyn. Jay is renowned for his ability to help leaders move from a mindset of certainty to one of curiosity, teaching them to "speak the language of change" in an increasingly complex and uncertain world.
Geburtskiewer, Herzberner, Wahlberliner: So beschreibt Dmitrij Gawrisch sich selbst. Und Schreiben ist auch, was er beruflich tut. Etwa darüber, wie er durch den russischen Angriff auf die Ukraine seine Muttersprache verlor. Wie kommt es zu einem Text? Was steht ganz am Anfang? Ein Gedanke, ein Bild, ein aufgeschnappter Gesprächsfetzen? Dmitrij Gawrisch weiss das auch nicht so genau. «Etwas passiert, ich verstehe dieses Etwas nicht, merke aber, dass da ein Konflikt, eine Fallhöhe ist – und vor allem ein grosses Rätsel.» Er verstehe das Schreiben als eine Möglichkeit, sich die Welt anzueignen, sagt Gawrisch, dem Unscharfen, dem Uneindeutigen nachzugehen. Dmitrij Gawrisch wurde 1982 in Kiew geboren und kam mit 11 Jahren in die Schweiz, nach Bern. Bern: Die Stadt, in der er schwimmen gelernt, das Gymnasium besucht, studiert, die ersten Texte geschrieben und über eine Verkettung von Zufällen zum Theater gefunden habe. Heute schreibt Gawrisch vor allem für die Bühne – in der Spielzeit 2022/2023 war er Hausautor der Bühnen Bern – und arbeitet neben seiner Theatertätigkeit für das Magazin «Reportagen». Seit dem russischen Grossangriff auf die Ukraine hat er zahlreiche Texte zum Krieg verfasst. Diese Aktualität literarisch einzufangen sei ihm jedoch bis heute unmöglich. «Ich habe gemerkt, dass der Nachrichtenstrom mich mitreisst und ertränkt.» Er sei ein langsamer Schreiber, sagt Gawrisch von sich selbst. «Ich suche ewig lang nach dem neuen Ansatz, einer neuen Sprache, einem neuen Anknüpfungspunkt.» Im Gespräch mit Melanie Pfändler erzählt Dmitrij Gawrisch von seinem Suchen, dem Ringen um Worte; und davon, warum es gerade in diesen Zeiten wichtig sei, zwar die Welt ernst zu nehmen, aber sich selbst nicht allzu sehr. Die Musiktitel: - Igor Belkin: Goluboj wagon - Nils Althaus: Dr Verluscht - Sophie Hunger: Le vent nous portera - Okean Elzy: Bez Boyu - Herbert Grönemeyer: Mensch
Nach den Gesprächen von OSZE-Generalsekretär Feridun Sinirlioğlu und dem amtierenden Vorsitzenden Ignazio Cassis in Kiew und Moskau vergangene Woche stellt sich die Frage: Kann eine Organisation, die über Jahre ihre Neutralität verspielt hat, heute noch den Frieden sichern? Der ukrainische Oppositionspolitiker Viktor Medwedtschuk zieht eine kritische Bilanz der OSZE-Aktivitäten seit 2014. Der ehemalige Vorsitzende derWeiterlesen
Watzke, Michael www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
In den Vereinigten Arabischen Emiraten beraten die Unterhändler aus Kiew und Moskau weiter, wie es zu einem Ende des Ukraine-Krieges kommen kann. Die Ukraine nannte den ersten Teil des Treffens „produktiv", Russland sprach von „Fortschritten“.
Kiew soll den Kredit, den es von der EU bekommt, hauptsächlich dazu nutzen, um benötigte Waffen in den EU-Staaten zu kaufen. Das Budget umfasst 60 Milliarden Euro. Weitere 30 Milliarden erhält die Ukraine als Haushaltshilfe für die Jahre 2026 und 2027.
Entsetzen in der Politik und bei der Bahn: Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz stirbt nach schwerer Attacke, Thüringens Ministerpräsident Voigt übersteht Misstrauensvotum, Unterhändler aus Moskau und Kiew verhandeln in Abu Dhabi um Friedenslösung, Im Sperrgebiet des havarierten Atomkraftwerks Tschernobyl in der Ukraine schlagen immer wieder russische Drohnen ein, Veröffentlichung weiterer Epstein-Akten: Britischer Premier Starmer wegen früherem Wirtschaftsminister Mandelson unter Druck, Acht Jahre Haft für deutsche non-binäre Person Maja T. bei Urteil in Budapest, Weltkrebstag: Frauen und Männer müssen unterschiedlich therapiert werden, Deutsche Fahnenträger für Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele in Italien stehen fest, Schnee und Glätte führen am Morgen im Norden Deutschlands zu Verkehrsproblemen, Das Wetter