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Merz erinnert in Neujahrsansprache an den vierten Kriegswinter in der Ukraine │ Ein Stuhl bleibt leer: Wie eine Familie in Kiew die Festtage begeht │ Moskau veröffentlicht Video von angeblich gegen Putin-Residenz eingesetzter Drohne │ Finnland beschlagnahmt Schiff nach Beschädigung von Unterseekabel │ Kommt die "Zweite Phase" des Trump-Plans im Gazastreifen? Dazu ein Kommentar von Jan-Christoph Kitzler
Putins Krieg läuft weiter auf Hochtouren - und ausgerechnet jetzt sollen ukrainische Drohnen seine Residenz getroffen haben. In dieser Folge ordnet Paul mit BILD-Militärexperte Julian Röpcke ein, was hinter den schweren russischen Vorwürfen steckt - und ob Moskau damit die Gespräche zwischen den USA und der Ukraine sprengen will.Im Fokus: Lawrows Drohungen nach einem angeblichen Angriff auf ein „Putin-Schloss“, die Frage nach Belegen und möglicher Propaganda - und welche „rote Linie“ Russland damit für neue Vergeltungsschläge gegen Kiew ziehen könnte. Außerdem sprechen Paul und Julian über die reale Lage an den Fronten: warum Kupjansk plötzlich zum ukrainischen Lichtblick wird, während andere Abschnitte im Donbass und in Saporischschja dramatisch unter Druck geraten.Zum Schluss der Blick nach Europa: Was können die Europäer überhaupt noch ausrichten, wenn Russland weiter eskaliert - und Trump offenbar keine Angst macht?BILD-Lagezentrum mit Julian RöpckeWenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XUnd ganz neu: Paul jetzt auch auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Am Montag stellte der US-amerikanische Präsidentschaftskandidat JD Vance in Phoenix sein Wahlprogramm der Öffentlichkeit vor. Sollte er das Amt übernehmen, sähe es für Kiew düster aus, da Vance Ideologie und Prinzipien wichtiger sind als Profit und ihm die Zukunft der Ukraine gleichgültig ist. Von Kirill Strelnikow https://freedert.online/meinung/265593-trumps-nachfolger-hat-angekuendigt-was-er-mit-ukraine-vorhat/
Sawicki, Peter www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
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Russland wirft der Ukraine einen Angriff auf Putins Residenz vor. Und verschärft einmal mehr den Ton gegenüber Kiew und dem Westen. Polen macht sein letztes Konsulat in Russland dicht. Krista-Marija Läbe ordnet Gespräch zwischen Trump und Selenskyj ein. Und: Der ewige Kampf des Guten gegen das Böse. Mehr dazu im aktuellen Infomagazin aus Polen.
Kiew dementiert versuchten Angriff auf Putin-Residenz nach Selenskyj-Trump Gespräch in Florida, Israels Premierminister Netanjahu besucht US-Präsident Trump in Florida, Kassenärzte-Chef Gassen will "Kontaktgebühr" bei jedem Praxisbesuch, Justizministerin Hubig will Angriffe auf Ärzte und Polizisten härter bestrafen, Diskussion um Silvester-Knallerei nach Rekordumsatz im vergangenen Jahr, Immer weniger Schnee in den Wintersportgebieten in den Bayerischen Alpen, Vierschanzentournee in Oberstdorf, Das Wetter
Kiew dementiert versuchten Angriff auf Putin-Residenz nach Selenskyj-Trump Gespräch in Florida, Israels Premierminister Netanjahu besucht US-Präsident Trump in Florida, Kassenärzte-Chef Gassen will "Kontaktgebühr" bei jedem Praxisbesuch, Justizministerin Hubig will Angriffe auf Ärzte und Polizisten härter bestrafen, Diskussion um Silvester-Knallerei nach Rekordumsatz im vergangenen Jahr, Immer weniger Schnee in den Wintersportgebieten in den Bayerischen Alpen, Vierschanzentournee in Oberstdorf, Das Wetter
Kiew dementiert versuchten Angriff auf Putin-Residenz nach Selenskyj-Trump Gespräch in Florida, Israels Premierminister Netanjahu besucht US-Präsident Trump in Florida, Kassenärzte-Chef Gassen will "Kontaktgebühr" bei jedem Praxisbesuch, Justizministerin Hubig will Angriffe auf Ärzte und Polizisten härter bestrafen, Diskussion um Silvester-Knallerei nach Rekordumsatz im vergangenen Jahr, Immer weniger Schnee in den Wintersportgebieten in den Bayerischen Alpen, Vierschanzentournee in Oberstdorf, Das Wetter
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Entscheidende Weichenstellungen für 2026: Ob neue EU-Regeln für Saatgut, die unsere Ernährungssicherheit betreffen, oder umfangreiche Gesetzesänderungen bei Rente und Steuern – das kommende Jahr wird spürbare Folgen haben. Auch geopolitisch bleibt es brisant: Ein neuer Skandal in Kiew wirft Schatten auf die Friedensgespräche. Erfahren Sie mehr zu den entscheidenden Fakten und Hintergründen dieser Nachrichten.
Russland hat die Ukraine wiederum mit massiven Luftschlägen angegriffen, auch in Kiew. Gleichzeitig ist der ukrainische Präsident Selsenski für Verhandlungen nach Nordamerika aufgebrochen. In der Schweiz zeigen sich Ukrainer trotz der diplomatischen Bemühungen nicht sehr hoffnungsvoll. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:21) Wenig Hoffnung auf baldigen Frieden bei Ukrainern in der Schweiz (06:36) Nachrichtenübersicht (11:20) Dreitägige Waffenruhe zwischen Kambodscha und Thailand vereinbart (13:46) Viele Vorschusslorbeeren für den neuen Armeechef (18:28) Sebastian Kurz vor einem Comeback in Österreich? (23:41) Innovation als Mittel gegen die «Flucht der Gehirne» aus Italien
(c) WDR 2025 Von WDR 5.
Mit Ach und Krach hat sich die EU darauf geeinigt, Kiew noch einmal einen "Kredit" in Höhe von 90 Milliarden Euro zu gewähren. Viele der EU-Länder, die diesem Kredit für die Ukraine zugestimmt haben, rechnen indes mit einem baldigen Ende des Konflikts. Von Sergei Poletajew
Ein turbulentes politisches Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu. Von der vorgezogenen Neuwahl im Februar über die Zitterpartie bei der Kanzlerwahl von Friedrich Merz bis hin zu den ersten Auslandsreisen der neuen Regierung: In dieser Sonderfolge blickt ein Teil des POLITICO-Teams zurück. Rixa Fürsen, Pauline von Pezold, Gordon Repinski, Hans von der Burchard und Rasmus Buchsteiner erinnern sich an die Wahlpartys, die dramatischen Stunden vor der Kanzler-Vereidigung und warum der erste Trip nach Kiew fast an einer Taxifahrt gescheitert wäre.Sie erzählen, was es mit dem internen „Floskel-Schwein“ für die Siebträgermaschine auf sich hat, warum Hans von der Burchard die Podcasts oft auf zugigen Bahnsteigen aufnimmt und an welchen absurden Orten dieser Podcast entsteht. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. Legal Notice (Belgium) POLITICO SRL Forme sociale: Société à Responsabilité Limitée Siège social: Rue De La Loi 62, 1040 Bruxelles Numéro d'entreprise: 0526.900.436 RPM Bruxelles info@politico.eu www.politico.eu Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Der ukrainische Präsident fordert auch erneut Sicherheitsgarantien │ Gegenseitige Angriffe Russlands und der Ukraine gehen weiter │ Bluthochdruck, Diabetes, Depressionen - Ein deutscher Arzt leistet medizinische Hilfe für die Zivilbevölkerung in ukrainischen Frontgebieten │ Drei Tote nach israelischem Luftangriff auf den Südlibanon: Die Waffenruhe mit der Hisbollah bleibt wacklig
Der ukrainische UN-Botschafter Melnyk hat gesagt, dass mögliche Gebietsabtretungen der Ukraine an Russland weiter Streitpunkt des Verhandlungen sind. │ Die Ukraine setzt weiterhin auf Hilfe aus Deutschland und Europa. │ Nach Meinung von Nato-Generalsekretär Rutte lässt sich ein Angriff Russlands verhindern. │ Israels Verteidigungsminister Katz spricht über Besiedlung des nördlichen Gazastreifens.
Über drei Jahre wütet der russische Präsident bereits in der Ukraine: Menschen sind gestorben, Familien wurden auseinandergerissen, ganze Städte zerstört, Grausames ist passiert. Ein Krieg, der die geopolitische Machttektonik durcheinanderwirbelt. (Wdh. vom 23.04.2025)
Fedorova, Maria www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Diplomatischer Hochbetrieb vor Weihnachten: Während Putin in Moskau Siegesgewissheit demonstriert und Europa warnt, ringt die EU in Brüssel um Einigkeit. Kanzler Merz erlebt stürmische Tage: Sein Finanzierungsplan für Kiew scheitert, und der Mercosur-Deal verzögert sich. Alles zu den aktuellen Machtproben zwischen Moskau und Brüssel und in Brüssel selbst, lesen Sie in unseren Zusammenfassungen.
Die EU gewährt der Ukraine einen Kredit über 90 Milliarden Euro. Kanzler Merz und andere Regierungschefs wollten dafür russische Vermögenswerte nutzen. Das scheiterte. Ein Gesichtsverlust? Und: Wie Putin bei seiner jährlichen TV-Show die Welt erklärt. Armbrüster, Tobias
Während die EU diskutiert, ob eingefrorenes russisches Staatsvermögen an Kiew gehen wird, gibt es zusätzlichen Druck aus den USA.
Amerika zieht sich immer weiter zurück - und Europa nimmt seine Zukunft selbst in die Hand. Und jene der Ukraine: So begann die Woche mit dem Ukraine-Gipfel im Kanzleramt, bei dem eine neue Arbeitsgrundlage für Verhandlungen geschaffen wurde. Doch ob die EU sich wirklich auf finanzielle Unterstützung einigen kann, damit Kiew weiter gegen Russland bestehen kann, das entscheidet sich erst Ende der Woche beim EU-Gipfel in Brüssel. Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander sprechen in "Machtwechsel" über komplizierte Rechenspiele rund um die eingefrorenen russischen Vermögenswerte und die Abkehr vom Einstimmigkeitsprinzip. Und sie blicken auf den anstehenden Abschluss des Mercosur-Abkommens - das mittlerweile seit über 25 Jahren in der Mache ist. Das neue Buch von Robin Alexander „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ ist im Siedler Verlag erschienen und unter [diesem Link](https://www.amazon.de/Letzte-Chance-Kanzler-Kampf-Demokratie/dp/3827502004/ref=sr_1_1?crid=32A9KE4352TB8&dib=eyJ2IjoiMSJ9.OAqH9DmF61NGhcP8mz9AHKFXBBUb1YprUud3G81JL_0cphxBCiZKbUpCMvtC-gHp2XSwaXQOK8Aur_SoTn8IUhxFZ2VWvl62hTo_2rEMxTfih2zj-esb_Yv_M7fg0vli3pECLtW5HCWpLWMWJsNfkUsfSsezmx1ke15fZXsFXrStzU0mJKTKrPVEd0MkPQYYSm_EVvYWzQIgaAzs2X3W5-haTe64J_hzB8GXBcOG3AY.1sT77TD8InnSHEg4btKCPKoWysESastLOsFuidaLod8&dib_tag=se&keywords=letzte+chance+robin+alexander&qid=1750251559&sprefix=letzte+chance+%2Caps%2C84&sr=8-1) erhältlich. Wir freuen uns über Feedback an machtwechsel@welt.de Redaktion: Antonia Beckermann, Wim Orth Produktion: Lilian Hoenen Impressum: https://www.welt.de/services/article104636888/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Spreng, Eberhard www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Der Kanzler bahnt einen gerechten Frieden in der Ukraine an. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
von Eva Winroither. Die Tage sind geprägt von Bombenalarmen und Stromausfällen. Das Handy? Ein wichtiges Werkzeug, um zu überleben. Jutta Sommerbauer hat für die „Presse“ einige Tage in der Ukraine in Kiew verbracht. Wie lebt es sich in der von Krieg gebeutelten Hauptstadt?
Während in Berlin über Frieden verhandelt wird, geht der Krieg in Kiew weiter. Der Journalist Denis erlebt dort den Alltag und spürt die Folgen der Gespräche. Wie fühlt es sich an, wenn andere über dein Land und deine Zukunft entscheiden?**********Ihr hört: Moderatorin: Ilka Knigge Gesprächspartner: Denis Trubetskoy, Journalist aus Kiew Gesprächspartnerin: Gesine Dornblüth, Osteuropa-Korrespondentin**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Nach Gesprächen mit US-Vertretern teilte der ukrainische Präsident Selenskyj mit, dass die Ukraine wichtigen Aspekten einer gemeinsamen Strategie zum Wiederaufbau des Landes zugestimmt habe. Dabei nennt er einen Schlüsselfaktor für die wirtschaftlichen Aussichten nach dem Krieg.
Der Tag in 2 Minuten – vom 12.12.
Seit Wochen wird im Hintergrund über Frieden verhandelt - und doch entscheidet sich der Krieg weiter im Donbass.Was macht diese Region so zentral, dass Wladimir Putin sie um jeden Preis erobern will und Wlodomyr Selenskyj sie trotz enormer Verluste nicht aufgeben kann? Und wie sehr bestimmt der zähe Stellungskrieg im Osten darüber, ob es überhaupt zu einem Deal zwischen Kiew, Moskau, Washington und Europa kommen kann?Pauls heutiger Gast ist der österreichische Militäranalyst Franz-Stefan Gady. Er reist seit Jahren immer wieder an die Front, war in Städten wie Bachmut, Kramatorsk oder Pokrowsk unterwegs - und beschreibt, warum der Donbass militärisch, politisch und symbolisch zur Schicksalsregion dieses Krieges geworden ist. Gady erklärt, warum Russland trotz zahlenmäßiger Überlegenheit nur langsam vorankommt, welche Rolle Drohnen und schlecht ausgebildete Soldaten spielen und weshalb versunkene Kosten und politische Ehre für Putin und Selenskyj genauso wichtig sind wie Bodenschätze oder Geländevorteile.Droht ein ukrainischer Front-Kollaps, wenn die USA ihre Unterstützung zurückfahren - oder kann Europa die Lücke schließen? Und was passiert, wenn Donald Trump auf einen schnellen Frieden drängt, Selenskyj aber aus innenpolitischen Gründen keinen Quadratmeter Donbass abtreten darf, ohne seine eigene Machtbasis zu verlieren?„Die Rückkehr des Krieges" von Franz-Stefan GadyWenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XUnd ganz neu: Paul jetzt auch auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der ukrainische Präsident Selenskyj kündigt "Neuigkeiten für alle" an. Kommt wieder Bewegung in die Verhandlungen für eine Friedenslösung? Darüber sprechen wir mit der Militärexpertin Claudia Major.
Der ukrainische Präsident sagt, dass er bereit sei, Wahlen in seinem Land durchzuführen. Damit reagiert er auf Kritik von Trump. Doch die USA und die europäischen Partner müssten für eine sichere Durchführung sorgen. Die ARD-Korrespondentin in Kiew, Rebecca Barth, ordnet ein. - Indonesien kämpft mit den Folgen einer der grössten Flutkatastrophen der Geschichte des Landes. Doch die Regierung will keine internationale Hilfe annehmen. Was ihre Beweggründe sind, erklärt SRF-Südostasien-Korrespondent Martin Aldrovandi. - Ebenfalls von sintflutartigen Regenfällen ist Sri Lanka betroffen. Dort leistet die Schweiz Hilfe. Martin Bölsterli, Teamleiter des Schweizerischen Korps für humanitäre Hilfe (SKH) vor Ort, berichtet von der Situation im Katastrophengebiet. - In den letzten Wochen mussten in Litauen mehrmals Flughäfen geschlossen werden, weil Ballone aus Belarus den Verkehr störten. Die Regierung hat den Ausnahmezustand ausgerufen. Julia Wäschenbach, ARD-Korrespondentin in Stockholm, sagt, was dahinter steckt.
Es ist eine alte Wahrheit: Einen Krieg zu beginnen ist leichter, als ihn zu beenden. Das ist auch jetzt so. Das Weiße Haus hat zwar wieder aufs Gaspedal gedrückt, doch die anderen Akteure des Konflikts haben es nicht eilig. Moskau wartet ab, Kiew versucht, das ihm vorgelegte Ultimatum „auszumanövrieren“, und Brüssel stemmt sich verzweifelt dagegenWeiterlesen
Geschäfte mit Russland sind der eigentliche Zweck der amerikanisch-russischen Gespräche über die Ukraine, sagt SZ-Ukraine-Korrespondent Florian Hassel.
Die Osteuropakorrespondentin Judith Huber ist zurück von einer Reise nach Kiew. Die jetzigen Alternative zum Krieg wäre kein Frieden, sondern es begännen Vertreibungen, Folter, die Auslöschung der ukrainischen Identität. Im vierten Jahr des Krieges organisieren die Menschen ihren Alltag nach den Zeiten, in denen Strom oder Wasser zur Verfügung steht. Drohnenangriffe werden immer tödlicher, dennoch schaffen es längst nicht alle, sich bei Alarm in Sicherheit zu bringen. Viele sind überzeugt, dass sich Russland auf noch grössere Konflikte vorbereitet. In den von Russland besetzten Gebieten werden die Kinder militärisch ausgebildet und patriotisch eingeschworen. 1.6 Millionen Kinder als künftige Soldatinnen und Soldaten Russlands. Hinzu kommt die innenpolitische Erschütterung durch den letzten Korruptionsskandal. Ist es eine Schwächung des Systems oder bringen diese Ermittlungen auch Chancen? Wie wird der Ukraineplan der USA gewertet? Was wären Alternativen zum Krieg? Osteuropakorrespondentin Judith Huber ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Die Ukraine steht innen- und außenpolitisch unter enormem Druck: Im Inneren belastet ein Korruptionsskandal den Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Gleichzeitig verhandelt eine ukrainische Delegation in den USA über einen möglichen Frieden im Krieg mit Russland. Kann das Land in dieser Situation seine Positionen halten? Vassili Golod, Leiter des ARD-Studios in Kiew, erzählt bei 11KM, wie der Skandal und die Verhandlungen zusammenhängen - vom Kalkül Russlands, von ukrainischer Beharrlichkeit und einem Momentum, das es so seit Beginn des russischen Angriffskriegs noch nicht gab. Alle aktuellen Entwicklungen findet ihr auf https://www.tagesschau.de/thema/ukraine Hier kommt ihr zu Vassilis Weltspiegel-Film zur Frage: Welche Auswirkungen hat der Rücktritt von Selenskyjs Stabschef auf das Land? https://www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/ukraine-ruecktritt-von-selensky-berater-praesident-unter-druck/ard/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3dlbHRzcGllZ2VsLzU0MTU2YTg0LTI0NjgtNDI4Ny04NjI3LWNjNzMwYTJmNTI4ZA Unsere 11KM-Folge über die Proteste in der Ukraine im Sommer findet ihr hier: https://1.ard.de/11KM_Proteste_Ukraine Hier geht's zu „Streitkräfte und Strategien“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Caspar von Au Mitarbeit: Niklas Münch, Lukas Waschbüsch Host: Elena Kuch Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Christine Frey, Alexander Gerhardt und Marie-Noelle Svihla Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
US-Sondergesandter Steve Witkoff und Jared Kushner führten konstruktive Gespräche mit Putin über einen möglichen Friedensplan für die Ukraine, ohne bisherige Kompromisse. Das Weiße Haus zeigt sich optimistisch, während die Ukraine die Kontrolle über eigene Territorien als größte Herausforderung sieht. An der Front meldet Russland Fortschritte, die Kiew jedoch als Propaganda einstuft.
Während Trump mit Moskau über Frieden verhandelt, zündeln Kiew und Brüssel weiter. Die NATO bereitet den großen Schlag vor – und nennt ihn „Verteidigung“. Von Sevim Dağdelen. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Kiews Terror auf See und vor Afrika Während in Moskau über ein Ende des Ukraine-Krieges verhandelt wird, versuchenWeiterlesen
Der US-Sondergesandte der USA, Witkoff, trifft in Moskau den russischen Machthaber Putin. Zuvor hat er am Wochenende mit Unterhändlern der Ukraine in Florida gesprochen. Im Mittelpunkt steht ein Plan der USA, um den Krieg in der Ukraine zu beenden. ARD-Korrespondentin Rebecca Barth ordnet die Gespräche im Interview mit Host Kai Küstner ein. Es seien vor allem von US-amerikanischer Seite Personen beteiligt, die eher wenig politische Erfahrung hätten, aber Unternehmer seien. Kurz vor den Gesprächen hat Russland verkündet, die ukrainische Stadt Pokrowsk vollständig erobert zu haben. Die Ukraine widerspricht. Unabhängig davon, was nun stimmt, steht sie im Donbass unter enormem Druck. Rebecca beobachtet von Kiew aus die Situation und schildert ihre Eindrücke. Der Wunsch nach Frieden sei bei den Menschen sehr groß, die Hoffnung, dass er tatsächlich kommt, aber sehr klein. Die Ukraine stehe vor großen Problemen, die Situation sei in allen Bereichen maximal schwierig: an der Front, innerhalb der Gesellschaft und auf der diplomatischen Ebene. Rebecca spricht auch über Fehler, die die Ukraine gemacht hat. Derzeit wird das Land von einem Korruptionsskandal erschüttert, in dem Zusammenhang hat Ukraines Präsident Selenskyj seinen engsten Berater entlassen. Zum Schluss dieser Ausgabe blickt Kai auf den Angriff der USA auf ein venezolanisches mutmaßliches Schmugglerboot. Und auf die weltweiten Rüstungsausgaben, die sich auf einem Rekordhoch befinden. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de SIPRI-Bericht über weltweite Rüstungsumsätze: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/sipri-umsatz-ruestung-waffen-100.html Putins Kriegsziele und Verhandlungsstrategie: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/putin-strategie-ukraine-krieg-100.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Amerika, wir müssen reden! Was plant Trump in Venezuela? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:0673567cd2517d5a/
Ursula von der Leyen fordert neue Milliardenhilfen für die Ukraine, nur wenige Tage nach dem jüngsten Korruptionsskandal in Kiew. Ungarn reagiert mit Kritik und verlangt Rechenschaft über die bisherigen Zahlungen der EU.
Es gebe nur noch wenige strittige Punkte, schrieb der US-Präsident auf seiner Plattform Truth Social. Nächste Woche sollen zeitgleich Gespräche in Moskau und Kiew stattfinden. Kritische Stimmen warnen aber vor zu hohen Erwartungen. Weitere Themen: Der ehemalige brasilianische Präsident Jair Bolsonaro muss 27 Jahre ins Gefängnis. Das Urteil sei nun rechtskräftig, erklärte der Oberste Gerichtshof des Landes. Bolsonaro wird ein Putschversuch zur Last gelegt. Noch immer gibt es keine Einigung im Schweizer Baugewerbe. Auch die achte Verhandlungsrunde für einen neuen Landesmantelvertrag ist gescheitert. Streitpunkt sind unter anderem die Arbeitszeiten.
Unterhändler aus den USA, der Ukraine und Europa haben in Genf über Details des Friedensplans für Kiew verhandelt. Der Kanzler spricht von einem mühsamen Prozess, von der Leyen von einer nun vorhandenen „soliden Grundlage“.
Bundeskanzler Merz betonte die Notwendigkeit, Russland möglichst schnell wieder an den Verhandlungstisch zu bringen, um den Ukraine-Krieg zu beenden. Bei den Genfer Gesprächen drängten die Ukraine und ihre europäischen Partner auf die Überarbeitung des US-28-Punkte-Plans, der ursprünglich harte Zugeständnisse von Kiew verlangte.
Der durchgesickerte mutmaßliche Friedensplan der Trump-Administration deutet auf eine geopolitische tektonische Verschiebung hin, deren Auswirkungen nicht nur Europa, sondern das gesamte globale Sicherheitssystem zu spüren bekommt. Eine Analyse einzelner Punkte des Plans legt nahe, dass die Vereinigten Staaten die Karte Osteuropas neu zeichnen – und zwar gemäß ihren eigenen Interessen. Dabei werden die Interessen RusslandsWeiterlesen
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Weltpolitik im Umbruch und Technik der Zukunft: Die USA setzen Kiew mit einem harten Friedensplan unter Druck, während Trump und Milei den G20-Gipfel boykottieren – ein Riss geht durch die Diplomatie. Auf der A6 gibt es dagegen Hoffnung für E-Autofahrer: Wird kontaktloses Laden während der Fahrt bald Realität? Lesen Sie jetzt die Hintergründe zu diesen Themen.
Nach den Gesprächen zum US-Friedensplan äußern sich Washington und Kiew zuversichtlich. Es wurde ein „verfeinerter Friedensrahmen“ ausgearbeitet. Themen, die Europa und die NATO direkt beträfen, sollen separat behandelt werden. Bundeskanzler Merz und andere europäische Staatschefs wollen heute auch am Rande eines EU-Afrika-Gipfels darüber beraten.
Die Regierungen in Kiew und Washington melden «bedeutende Fortschritte» bei den Gesprächen in Genf. Ein neuer Entwurf beinhaltet laut den USA mehr Sicherheitsgarantien. Wir analysieren den «Friedensplan» mit Jeronim Perovic, Professor für osteuropäische Geschichte an der Universität Zürich. Weltpolitik in Genf: Delegationen der Ukraine und der USA verhandeln über ein mögliches Ende des Ukraine-Krieges. Auch europäische Vertreterinnen und Vertreter sind vor Ort. Der von US-Präsident Donald Trump präsentierte Friedensplan enthält vor allem russische Maximalforderungen. Für Kiew ist der in dieser Form untragbar. Nun wurde in Genf darüber verhandelt. US-Aussenminister Marco Rubio sprach von einem produktiven Treffen, auch wenn wesentliche Punkte offen seien. Wie der Stand ist, ordnet Jeronim Perovic ein. Er ist Professor für osteuropäische Geschichte an der Universität Zürich und leitet das Zentrum für Osteuropa Studien. Er ist zu Gast bei David Karasek.
Von Trumps 28-Punkte-Friedensplan wurden die Europäer überrumpelt. Mit konkreten Änderungsvorschlägen wollen sie nun zumindest die größten Zumutungen für Kiew abmildern.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Deutschlands Städte, darunter Essen, warnen vor dem Finanzkollaps. Ist das eine Gefahr für unsere Demokratie? Auch gesellschaftlich wird gestritten: Der gemeinsame Freitod der Kessler-Zwillinge entfacht die Debatte um Sterbehilfe neu. Außenpolitisch steht die Ukraine vor einer Zerreißprobe, denn ein brisanter US-Friedensplan verlangt von Kiew harte territoriale Opfer.
Die USA haben einen 28-Punkte-Friedensplan für die Ukraine vorgestellt, der unter anderem Gebietsabtretungen an Russland vorsieht und die ukrainische Armee begrenzt. Sicherheitsgarantien und ein Wiederaufbaufonds sollen Kiew schützen und den Wiederaufbau ermöglichen. Kritiker warnen, dass der Plan die „roten Linien“ der Ukraine überschreitet und die langfristige Souveränität unsicher bleibt.