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Kein Thema hat zuletzt für so viel Wirbel in Mannheim gesorgt wie die geplante Schließung des Theresienkrankenhauses. Im Podcast sprechen die Regionalleiterin Ulrike Heesemann und die kaufmännische Direktorin Julia Bergmann darüber, wie es an TKH und Diakonissenkrankenhaus weitergehen soll. Wann wird das TKH endgültig dichtgemacht? Wie geht es mit dem Gebäude am Neckar weiter? Wann wird eine neue Notaufnahme am Diako eingerichtet? Werden künftig noch genügend Krankenhausbetten da sein? Und können weitere Kündigungen ausgeschlossen werden?
Gumo ihr Lieben, Dax und Moritz kleben vor dem Fernseher und schauen Wintersport und analysieren das Geschehen genau: Wie performt der beste Journalist der Welt (Giovanni di Lorenzo) als Sportexperte? Und wie lässt sich die Technik bei der ARD-Übertragung optimieren? Außerdem: Der schnellste Bus der Welt in Island. Und ein Aufruf an den Lokaljournalismus im Ruhrgebiet. Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr den BoWa mit einem Glücksabo unterstützt: https://steady.page/de/bohniger-wachmacher/about BoWa-Tourtermine und -Tassen findet ihr auf: www.bohnigerwachmacher.de Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Man mag sie oder man hasst sie: die Fasnacht. Und trotzdem ist sie mehr als nur Blödelei und Klamauk. Warum Fasnacht gegen Vereinsamung hilft und dabei, Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft zusammenzubringen, erklärt das Mannheimer Prinzenpaar. Nadine II. und Fabian I. sprechen außerdem über peinliche Momente der aktuellen Kampagne, über die komplizierte Prinzen-Findung beim Feuerio und darüber, warum Mannheim Deutschlands Fasnacht-Stadt Nummer eins ist.
Nach den Protesten im Land, ist Iran immer noch weitgehend abgeschottet von der Kommunikation. In der Folge kursieren widersprüchliche Opferzahlen, verstörende Videos und gezielte Desinformation. Gemeinsam mit dem Faktenfinder der tagesschau, Pascal Siggelkow, ordnen wir ein, welche Quellen sich gegenüberstehen, welche Manipulationsmuster erkennbar sind – und wie man in einer Gemengelage aus Social Media, US-Politik und iranischer Propaganda überhaupt noch verifizieren kann. Außerdem geht es um die tagesschau selbst: Seit der Reform des Rundfunkstaatsvertrags ist das Nachrichtenangebot digital neu aufgestellt. Schlanker, audiovisueller – aber auch weniger sichtbar? Wir sprechen mit Juliane Leopold, Chefredakteurin Digitales bei ARD-aktuell, über Reichweite, Tempo und die Frage, wie starke Nachrichtenmarken im Netz bestehen können. Und dann ein Blick auf die Mechaniken der Plattformökonomie: Bianca Heinicke alias BibisBeautyPalace war Deutschlands größte Influencerin – und verschwand plötzlich. Der neue MDR-Podcast „Bibis Palace – Freundschaft für Likes“ erzählt ihre Geschichte und zeigt, wie Nähe zu Geld wird und welche Rolle Algorithmen dabei spielen. Dazu die Mediennews der Woche: Digitalsteuer, Unterstützung für Lokaljournalismus und neue Studien zur Perspektivenvielfalt im öffentlich-rechtlichen Rundfunk.
Wie lange wird es die Tageszeitung aus Papier noch geben? Wie sehr hat sich die Arbeit in der WAZ-Redaktion in Essen verändert? Braucht es Lokaljournalismus in Zukunft überhaupt noch – und wovon soll er finanziert werden? Wie geht man mit Kritik wie „Lügenpresse“ um? Diese und weitere Fragen diskutiert Radio-Essen-Host Christian Pflug mit Linda Heinrichkeit, der Leiterin der WAZ-Lokalredaktion hier bei uns in Essen. Geboren Ende der 80er-Jahre, führte ihr Weg über andere Städte wie München irgendwann zurück ins Ruhrgebiet. Obwohl sie noch kein Jahr im Amt ist, ist sie thematisch aber bereits fest in der Stadt verankert. Ihre überstrahlende Eigenschaft im Interview: Optimismus. Selbst Kritik und böse Kommentare können ihr meist nichts anhaben – außer einmal, als es an ihre persönlichen Grenzen ging. In der Redaktion liebt Linda Heinrichkeit offene Diskussionen ohne Vorgaben von oben – und das als Redaktionsleitung der WAZ Essen. Lieber lässt sie Pro- und Contra-Argumente gegenüberstellen, als ein Meinungsdiktat vorzugeben. In ihrem Team gibt es unterschiedliche Perspektiven: „linksgrün“ und eher akademisch geprägte Meinungen treffen dabei auf liberale Stimmen. Wichtiger als jede interne Ideologie sind für sie aber die Rückmeldungen der Leserinnen und Leser, auch wenn die Kommentare in den sozialen Medien manchmal viel Aufmerksamkeit und Zeit beanspruchen. Die neueste Folge „Essen im Ohr“ gibt einen Einblick in den Alltag einer Redaktion, die längst online aktiv ist und sich gleichzeitig um neue Digital-Abos bemüht. Außerdem beantwortet Heinrichkeit die Frage, ob es sich heute noch lohnt, den Berufswunsch „Lokaljournalistin oder Lokaljournalist“ zu verfolgen – mit ehrlichen, aber optimistischen Einblicken. Wer erfahren möchte, wie moderne Lokalredaktionen arbeiten, Kritik begegnen und den Spagat zwischen Tradition und Zukunft meistern, der sollte bei der neuesten Podcastfolge von „Essen im Ohr“ reinhören. In der Rubrik „Mensch“ geht es um alle möglichen Persönlichkeiten hier in unserer Stadt. Hat Euch die Folge „Essen im Ohr“ gefallen? Dann hinterlasst gerne eine Bewertung und abonniert den Podcast, damit Ihr keine neue Folge verpasst. Unser Podcast erscheint immer dienstags – zuhören könnt Ihr auf eurer Lieblings-Podcast-Plattform. Ihr habt einen Vorschlag für einen Gast für unser neues Format mit den Kategorien Gesundheit, Sport und Mensch? Oder möchtet uns Lob oder Kritik schicken? Dann meldet euch gerne per E-Mail unter podcast@radioessen.de.
In dieser Folge sprechen Karsten Kammholz und ich, Reza Mehman, über zwei Themen, die gerade mehr sind als nur Schlagzeilen: den spektakulären Sparkassen Einbruch in Gelsenkirchen und die Frage, was mit unseren Medien passiert, wenn lokale Stimmen verschwinden. Beim Fall Gelsenkirchen geht es nicht nur um die Summe, die plötzlich überall kursiert. Es geht um Vertrauen, um Sicherheitslücken, um die Frage nach einem möglichen Insiderjob und um das, was in der öffentlichen Debatte sofort passiert ist: Steuer Diskussionen, Clan Narrative, politischer Reflex. Gleichzeitig geraten die persönlichen Schicksale der Betroffenen viel zu schnell aus dem Blick. Danach drehen wir das Gespräch auf die Medienkrise in Deutschland. Ich bringe das Beispiel RNF aus der Region rein und stelle die unbequeme Frage: Wenn wir Journalismus wollen, warum ist das Bezahlen dafür so kompliziert? Warum gibt es nicht einen zentralen Zugang wie bei Spotify, nur für Nachrichten? Karsten ordnet das journalistisch ein, spricht über neue und wachsende Medienmarken, die Probleme des linearen Fernsehens und warum Standards im Journalismus nicht verhandelbar sind. Zum Schluss landen wir bei der Grundlage von allem: Demokratiebildung und Medienbildung. Karstens Punkt ist klar: Ohne Verständnis für Journalismus verlieren wir Orientierung, Haltung und am Ende ein Stück Demokratie im Alltag. Wenn du dich für True Crime, Politik und Medien interessierst und wissen willst, was solche Fälle über unsere Gesellschaft verraten, dann hör rein. Shownotes 00:00 Sparkasse Gelsenkirchen: Warum dieser Coup mehr ist als nur True Crime 01:19 Tatablauf: 3.100 Schließfächer, Profi Equipment, zwei Tage Zeit 03:26 Insiderjob Frage: Wie kann das ohne Alarm und echte Hürden passieren? 04:42 Debatte kippt: Steuern, Moral und Clan Narrative statt Fokus auf Betroffene 11:48 Politikum: Innenausschuss, Proteste, Klagewellen und Entschädigung 13:30 Medienkrise: RNF Insolvenz als Warnsignal für Lokaljournalismus 31:33 Demokratiebildung: Warum Medienkompetenz ein Schulfach Thema ist Highlight Passagen „Der Skandal ist auch: Niemand weiß, wie groß die Summe überhaupt ist.“ „Was zu kurz kommt: Hinter den Schließfächern stecken persönliche Dramen.“ „Wenn wir lokalen Journalismus wollen, ist das nicht nur Aufgabe der Medienhäuser. Das ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.“ „Ich will Journalismus wie Spotify: ein Zugang, ein Betrag, nicht 20 Abos.“ „Standards aufweichen und nur noch Content rausballern, dann ist es tot. Dann ist es kein Journalismus mehr.“ „Demokratie als Schulfach, Medienbildung gehört da rein. Sonst verstehen Menschen nicht, wie wichtig Journalismus ist.“ „Die Marken bleiben vielleicht. Die Frage ist: Wie viele echte Redaktionen bleiben übrig?“ Keywords: Grönland, Trump, NATO, Arktis, Seltene Erden, Europa Sicherheit, Bankraub Gelsenkirchen, Sparkasse Schließfächer, Clan Kriminalität, Lokaljournalismus, Medienkrise, Demokratiebildung, Medienbildung, Paywall, Unlock, Google Meta Werbegelder. Wenn du mich unterstützen möchtest, dann schaue gerne in meinen Supplements Shop https://projectnutrition.de vorbei. Folgt mir hier auf YouTube, Instagram oder Linkedin https://www.instagram.com/rezamehman_/ https://www.linkedin.com/in/rezamehman/
Viele Menschen machen sich Sorgen, denn es tut sich extrem viel in Mannheims Krankenhaus-Landschaft. Vor allem, weil das Theresienkrankenhaus schließen wird. Kann da der neue Klinikverbund Heidelberg-Mannheim helfen? Dessen neuer Chef Hanns-Peter Knaebel erklärt im Podcast, ob und wie der Verbund die Patientenversorgung in Mannheim und der Region verbessern kann - und wie er Heidelberg-Mannheim zum größten Medizinstandort Deutschlands machen soll.
In dieser Episode diskutieren Seba und Rebecca mit Peter Benedickt über Lokaljournalismus, seine Fußballleidenschaft und ehrenamtliches Engagement in Fröndenberg.
Zum Jahresende wird's persönlich - und politisch: In einer lockeren Q&A-Folge beantworten Paul und Filipp Fragen aus der Community und wagen Pauls Blick auf 2026.Wie feiert Paul Weihnachten in Ostfriesland - und was erzählt das über seine Wurzeln im Lokaljournalismus, den Druck auf Regionalzeitungen und die „bleiernen“ Jahre von früher? Wie verändert der Podcast die Art zu interviewen im Vergleich zum TV, besonders im Unterschied zwischen Politikern und Experten - und warum soll in 2026 noch stärker auf Video, Reportagen und mehr Atmosphäre gesetzt werden?Außerdem geht's um das große Unbehagen vieler Hörer: Wird 2026 härter - wirtschaftlich, militärisch, gesellschaftlich? Was bedeutet Trump für Europa, die Ukraine und die Diplomatie? Und wie realistisch sind Neuwahlen, eine bröckelnde Koalition - oder gar eine Debatte um die Brandmauer zur AfD?Zum Schluss bedankt sich das gesamte Team bei allen Hörerinnen und Hörern - und lädt euch ein, auch 2026 weiter Themen- und Gästeideen zu schicken. Frohe Feiertage.Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XUnd ganz neu: Paul jetzt auch auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Stadtmagazine gelten oft als Relikt aus der Print-Vergangenheit – und sind doch vielerorts fester Bestandteil des kulturellen Alltags. In dieser Ausgabe von 9vor9 sprechen wir über die Rolle, Relevanz und Zukunft lokaler Magazine am Beispiel der beiden Darmstädter Titel „Vorhang Auf“ und „Fratz“. Zu Gast ist Sandra Russo, Mitarbeiterin beim Stadt- und Kulturmagazin Vorhang Auf und Herausgeberin des regionalen Familienmagazins Fratz. Gemeinsam besprechen wir, wie Stadtmagazine entstehen, wie sie sich finanzieren, warum sie für Kultur, Community und lokale Identität wichtig sind – und wie das Spannungsfeld zwischen Print und Digital heute konkret aussieht. Es geht um Lokaljournalismus jenseits der Tageszeitung, um kostenlose Magazine, Verteilung, Anzeigenmodelle, Online-Ergänzungen und die Frage, welche Rolle solche Formate künftig noch spielen können. Eine Episode über Nähe, Relevanz und den Wert lokaler Perspektiven – weit über Darmstadt hinaus. fratz, das Familienmagazin für Darmstadt / Südhessen: https://fratz-magazin.de/ Vorhang Auf: https://vorhang-auf.com/ ----- Wir freuen uns über Feedback, gerne auch auf Mastodon oder LinkedIn und nun auch auf Threads: Stefan https://mastodon.social/@DigitalNaiv https://bsky.app/profile/digitalnaiv.bsky.social https://www.linkedin.com/in/stefanpfeiffer/ https://www.threads.net/@stefanpfeiffer.blog Lars https://mastodon.social/@larsbas https://bsky.app/profile/larsbas.bsky.social https://www.linkedin.com/in/lars-basche/ https://www.threads.net/@larsbas
Krise, Desaster, Misere – so viele schlechte Nachrichten aus Mannheim in den vergangenen Monaten. Doch damit ist jetzt Schluss! In der neuen Folge sind ausschließlich gute Nachrichten erlaubt. Eben die ultimative Lobhudelei auf Mannheim. Und Florian Karlein und Timo Schmidhuber nehmen das ernst. Wer etwas Negatives sagt, muss Strafe zahlen – das gilt auch für Pfarrer Friedel Goetz, der zu Gast ist.
Ohne lokale Medien fehlt ein großer Teil des Kitts, der unsere Gesellschaft zusammenhält. Doch ausgerechnet Lokaljournalismus steht massiv unter Druck – ökonomisch, personell, technologisch. Was also tun? In dieser Folge von This is Media Now blicken wir auf die Rolle des Lokaljournalismus in unserer Demokratie: Warum vertrauen Menschen lokalem Journalismus mehr als anderen Medien und Institutionen? Warum sind regionale Angebote so wichtig für die gesellschaftliche Teilhabe? Und wie kann ein zeitgemäßer Lokaljournalismus aussehen, der junge Zielgruppen erreicht, Partizipation ermöglicht und wirtschaftlich überlebensfähig bleibt? Mit dabei sind Stimmen von der #MTM25-Bühne: unter anderem von Christian Wegner (Süddeutscher Verlag), Alexandra Haderlein (Relevanzreporter), Markus Knall (Ippen Digital), Prof. Dr. Rainer Nübel (Hochschule Fresenius) und Peter Müller (Augsburger Allgemeine). Es geht darum, wie Lokaljournalismus in Zukunft nicht nur bestehen, sondern wieder an Bedeutung gewinnen kann. Außerdem blicken wir auf die BLM-Studie „Lokaljournalismus und Demokratie“, die den zentralen Wert von lokalen Medien nachhaltig unterstreicht.
Raith, Anne www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Eine neue Studie nennt sie "Pfeiler der Demokratie" – doch Lokalmedien stehen finanziell unter Druck. Wie geht es dem Lokaljournalismus in Deutschland? Darüber diskutieren Claus Liesegang (Chefredakteur MOZ), Ralf Heimann (RUMS) und Medienforscherin Leyla Dogruel. Von Sascha Wandhöfer
Neue Ideen im Lokaljournalismus by M - Der Medienpodcast
"Druckausgleich" für junge Journalisten; 75 Jahre ARD-Auslandsberichterstattung; ORF-Anchor Armin Wolf gegen X; Weimer legt Verlagsanteile auf Eis; Das Ende der Cookie-Banner?; Städte vs. Lokaljournalismus; Medienschelte: Merz hauts raus; Moderation: Steffi Orbach. Von WDR 5.
«Spatz» will dem schwindenden Angebot von Dorfzeitung auch im Kanton Zürich entgegenwirken – und das mit künstlicher Intelligenz. Die KI sammelt Infos von Vereinen oder Behörden, ein Mensch prüft diese Inhalte und verschickt sie wöchentlich per Mail und Whatsapp. Weitere Themen: · In einer grossangelegten Übung haben der Flughafen Zürich und unter anderem die Kantonspolizei oder Schutz und Rettung Zürich den Notfall geprobt. Beteiligt waren rund 700 Personen. · Ein Casino-Besucher hat in der Stadt Zürich 4 Millionen Franken an einem Spielautomaten gewonnen. Der seltene Treffer zählt zu den höchsten Gewinnen. Sein Wetteinsatz betrug laut «Blick» 5 Franken.
(00:00) INTRO: Krise bei der BBC | (02:11) BBC: Rücktritte nach Trumps Vorwürfen - Annette Dittert | (13:11) KI: Übermacht im Silicon Valley? Wie sich die Öffentlich-rechtlichen gegen KI-Apps wehren - Michael Meyer | (22:11) LOKALJOURNALISMUS: Erstmals Preisverleihung „Stadt_Land im Fluss“ - Mona Rübsamen - Susanne Beyer + Kollegin | (31:28) PODCAST: “House of Podcast” - Su Holder - Saruul Krause-Jentsch - Christian Schalt - Tom Kölm - Thomas Müller - Cathrin Jacob | (45:19) BONUS: HISTORISCH: 60 Jahre Deutschsprachiger Dienst der BBC - Thomas Bimesdörfer - MM 27.09.1998 || Jörg Wagner
Gleich zwei Mannheimer Traditionsbetriebe haben zuletzt für negative Schlagzeilen gesorgt: Das Theresienkrankenhaus wird Mitte kommenden Jahres dichtgemacht, von rund 350 betriebsbedingten Kündigungen ist die Rede. Und die Eichbaum-Brauerei ist zahlungsunfähig und hat eine Planinsolvenz in Eigenverwaltung angemeldet. In der aktuellen Folge sprechen wir mit Eichbaum-Betriebsratschef Umut As, wie die Brauerei wieder auf die Beine kommen kann. Und DGB-Chef Ralf Heller erklärt, was aus den Krankenhaus-Beschäftigten wird und welche Folgen die Klinik-Schließung für die medizinische Versorgung in Mannheim haben könnte.
Medienlandschaft, Zeitungssterben, Demokratiegefährdung: Wenn der Lokaljournalismus verschwindet. In der heutigen Episode analysieren Philip Hopf und Kiarash Hossainpour den dramatischen Wandel der deutschen Presselandschaft und dessen gesellschaftliche Konsequenzen. Sie untersuchen die ökonomischen Zwänge hinter dem Auflagenrückgang und diskutieren kontroverse Lösungsansätze wie staatliche Medienförderung nach skandinavischem Vorbild. Kann unabhängiger Journalismus mit Staatsgeldern funktionieren? Welche Räume entstehen, wenn lokale Berichterstattung wegbricht? Ist die Digitalisierung Fluch oder Chance für Qualitätsjournalismus? Eine facettenreiche Diskussion über Pressefreiheit, wirtschaftliche Realitäten, demokratische Öffentlichkeit und die Zukunft der Informationsgesellschaft. Quellen: https://hosshopf.notion.site/Warum-will-fast-keiner-mehr-Zeitung-lesen-2a47066c0c5a8062af54ca76aa12eb66
100 statt 10 pro Tag: Seit Sommer steigt die Zahl der Menschen aus der Ukraine, die in Mannheim Zuflucht suchen. Mehr als 6200 Ukrainerinnen und Ukrainer hat die Stadt seit Beginn des Kriegs 2022 aufgenommen. Aber wie klappt deren Integration in Mannheim? Wo liegen die Probleme? Und wie steht es um die Situation von Asylbewerbern generell in der Stadt? Mannheims Sozialdezernent Thorsten Riehle und Klaus-Jürgen Ammer, Leiter des Fachbereichs Unterbringung, Förderung und Betreuung Schutzbedürftiger, beziehen Stellung.
Es sind viele große Themen, die die Medienbranche zurzeit bewegen. In dieser Episode blicken wir zurück auf Tag eins der MEDIENTAGE MÜNCHEN. Host Lukas Schöne fasst zentrale Themen und Debatten zusammen: von demokratischen Herausforderungen über Plattformmacht bis hin zum Wandel der Medienökonomie. BLM-Präsident Dr. Thorsten Schmiege warnt vor wachsender Medienverdrossenheit und Hass im Netz. Er fordert neue Antworten auf die Frage, wie sich verlässlicher Journalismus in Zukunft finanzieren lässt. Dr. Markus Söder plädiert für mehr Freiheit und Investitionen im digitalen Wettbewerb. Die internationale Perspektive liefern Goli Sheikholeslami (Politico) und Jeff Jarvis. Beide blicken mit Sorge auf die Entwicklungen in den USA. Sie sprechen vom Niedergang des Lokaljournalismus und über die Rolle der Medien in einem zunehmend polarisierten politischen Klima. Jarvis fordert einen grundlegenden Perspektivwechsel: weg vom „Content“, hin zum Journalismus als Dienstleistung für Communities. Zum Abschluss spricht Lukas Schöne mit Medienanalyst Evan Shapiro über die Verschmelzung von klassischem Medienbetrieb und Creator Economy. Warum TikTok, Reddit und YouTube längst keine Randphänomene mehr sind, weshalb der Begriff „Reichweite“ überschätzt ist und was Medienhäuser seiner Meinung nach jetzt tun müssen, um relevant zu bleiben.
In der Notaufnahme der Mainzer Uniklinik kümmern sich Ärzte und Krankenpfleger im Laufe einer Schicht schon einmal um einen Mann, der vom Supermarktdach gefallen ist, um gebrochene Finger und manchmal auch um eine einfache Erkältung. Redakteurin Andrea Zaschka wollte sich anschauen, wie das abläuft. Und hat im August für einen Tag ihren Arbeitsort gewechselt: Von der Mainzer Lokalredaktion ging es in die Notaufnahme der Uniklinik. Was hat sie dort erlebt – und wie hat sie es später aufgeschrieben? Darüber hat Volontärin Hanna Kopp mit ihr gesprochen. Ein Angebot der VRM. Von Erkältung bis Herzstillstand: Schicht in der Notaufnahme: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/von-erkaeltung-bis-herzstillstand-schicht-in-der-notaufnahme-4866291 So läuft es in der neuen Notaufnahme der Mainzer Unimedizin: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/so-laeuft-es-in-der-neuen-notaufnahme-der-mainzer-unimedizin-4612587
Kohle, Zaster, Moneten, Asche, Moos, Penunzen – egal, wie man es nennt: In Mannheim dreht sich momentan alles ums Geld. Denn die Stadt muss sparen: rund 600 Millionen Euro bis zum Jahr 2028. Das bedeutet schmerzhafte Einschnitte. In der neuen Folge spricht Oberbürgermeister Christian Specht darüber, wo noch gespart werden könnte, was auf keinen Fall verkauft wird und welche Frage ihn ratlos zurücklässt.
„Wie bekomme ich als Mensch vor Ort in Zukunft verlässliche Informationen?“ – mit dieser Frage beschreibt Hannes Grasegger den Kern seines Projekts "Spatz", das er in der Schweiz entwickelt hat. Der frühere SZ-Journalist spricht in dieser Episode von „Satzzeichen“ mit Gastgeber Christian Jakubetz über die Krise des Lokaljournalismus und eine mögliche Antwort darauf. "Spatz" versteht sich nicht als klassische Zeitung, sondern als digitales Wochenmedium: kurze Texte, lokale Inhalte, die von der Community mitgestaltet und vor Ort überprüft werden – nicht von großen Redaktionen. Grasegger erklärt, warum mikrolokaler Journalismus wichtig ist, weshalb Dorfnachrichten politisch relevanter sein können, als sie wirken, und wie KI beim Filtern von Inhalten hilft. Sein Ziel: ein Modell, das weit über die Schweiz hinaus funktioniert – und die Frage, ob man mit einem „Spatz“ den Lokaljournalismus retten kann. Das deutschsprachige "Spatz"-Angebot finden Sie unter: https://www.spatz.news/de/
In der aktuellen Podcast-Folge bewertet Mannheims Baubürgermeister Ralf Eisenhauer (SPD) die Investitionen von gestern und das Sparprogramm von heute. Es geht um den Stadtteil Franklin und das dort geplante M-Hochhaus, die Theater-Sanierung., das Herschelbad und die Frage, wie viele Gebäude die Stadt Mannheim braucht.
Peters, Dominik www.deutschlandfunk.de, @mediasres
(00:00) INTRO: Bundeswarntag 2025 | (03:13 ) MEDIENSTRATEGIE: "Die Frau Hauptmann und Bundeswehr raw" - Nachwuchsrekrutierung per Social Media - Michael Meyer | (12:25) LOKALJOURNALISMUS: Zwischen Social Media und Streaming-Plattformen - Bärbel Romanowski-Sühl - Britta Gossel - Christin Ertner | (27:39) DATENANALYSE: Was man im Vorfeld von Wahlen aus Daten erkennen kann - Steffen Konrath | (53:38) OUTRO: Radiolegende Peter Niedziella 81 jährig verstorben - Frank Michael Bauer - mdr-Podcast Exquisit, 23.11.2022 | (57:10) BONUS: Lokaljournalismus-Kongress, 11.09.2025 - Diskussion: Wie organisieren wir zukünftig den gesellschaftlichen Diskurs in der Region? - Lutz Hagen - Stephan König - Bärbel Romanowski-Sühl - Christoph Rüth - Vera Linß | (1:38:10) BONUS: Vortrag: Innovationen im digitalen Journalismus - Britta Gossel || Jörg Wagner
(00:00) INTRO: Bundeswarntag 2025 | (03:13 ) MEDIENSTRATEGIE: "Die Frau Hauptmann und Bundeswehr raw" - Nachwuchsrekrutierung per Social Media - Michael Meyer | (12:25) LOKALJOURNALISMUS: Zwischen Social Media und Streaming-Plattformen - Bärbel Romanowski-Sühl - Britta Gossel - Christin Ertner | (27:39) DATENANALYSE: Was man im Vorfeld von Wahlen aus Daten erkennen kann - Steffen Konrath | (53:38) OUTRO: Radiolegende Peter Niedziella 81 jährig verstorben - Frank Michael Bauer - mdr-Podcast Exquisit, 23.11.2022 | (57:10) BONUS: Lokaljournalismus-Kongress, 11.09.2025 - Diskussion: Wie organisieren wir zukünftig den gesellschaftlichen Diskurs in der Region? - Lutz Hagen - Stephan König - Bärbel Romanowski-Sühl - Christoph Rüth - Vera Linß | (1:38:10) BONUS: Vortrag: Innovationen im digitalen Journalismus - Britta Gossel || Jörg Wagner
Borgers, Michael www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Der Kölner Medienwissenschaftler Martin Andree schreibt in seinem neuen Buch „Krieg der Medien“ über die unheilvolle Allianz aus Big-Tech-Medien und rechtspopulistischen, autokratischen Kräften wie Donald Trump, J.D. Vance und Peter Thiel, die uns zunehmend abhängig und damit vulnerabel macht. Im Podcast "Talk mit K" des "Kölner Stadt-Anzeiger" erklärt er, dass wir uns zwar gerade sehr viel auf die militärische Aufrüstung konzentrieren, um uns gegen Putin zu wappnen – dabei aber die große Gefahr übersehen, die aus den USA kommt. Er erklärt, wie sich Donald Trump die Logik der Trolle angeeignet hat und wie sich der Aufstieg der Big-Tech-Firmen zu den größten Monopolen der Welt in den vergangenen Jahren vollzogen hat. Und er skizziert, wie wir uns aus dieser zunehmend ausweglosen Situation noch politisch befreien könnten. Er warnt davor, dass uns nur noch sehr wenige Jahre Zeit dafür bleibt. Dieser Podcast wird Ihnen kostenfrei vom "Kölner Stadt-Anzeiger" bereitgestellt. Wir freuen uns, wenn Sie unseren unabhängigen Lokaljournalismus mit einem digitalen Abonnement unterstützen. Alle Informationen erhalten Sie hier: www.ksta.de/plus
Es gab Zeugnisse für Mannheims fast 100 Brücken – und die Noten fallen absolut verheerend aus. An vielen Stellen besteht dringender Handlungsbedarf. Mannheims Brückenexperte Alex Stork und die zuständige Bürgermeisterin Diana Pretzell beantworten die wichtigsten Fragen: Wie dringend muss saniert werden? Woher soll das Geld dafür kommen? Drohen Sperrungen oder ein Verkehrschaos? Und wie steht es um die beiden großen Rheinbrücken nach Ludwigshafen?
Jeden Tag prasseln unzählige Nachrichten auf uns ein – morgens beim Kaffee, unterwegs auf dem Handy im Bus oder abends am Laptop. Dabei stellt sich für uns als Journalisten die Frage: Wie entscheiden wir als Redaktion eigentlich, welche Themen wir setzen, und woher wissen wir, was die Menschen da draußen interessiert? Die Antwort darauf liegt immer häufiger in der Analyse von Daten. Im Gespräch mit Volontärin Anna Charlotte Groos erklärt Mario Geisenhanslüke, stellvertretender Chefredakteur der VRM und Leiter des Teams Content Development, wie Zahlen und Algorithmen den Journalismus verändern – und was das für die User bedeutet. Ein Angebot der VRM.
Was braucht es, um heute Journalistin und Journalist zu werden? Im Ruhrpodcast Folge 155 sprechen wir mit Sascha Devigne über das NRW-Reporter-Programm, Medienbildung, KI im Journalismus – und warum Nachwuchsförderung so wichtig ist.
Anscheinend eben doch keine Fahrradstadt: Beim Fahrradklima-Test hat Mannheim vor wenigen Tagen die Note 4,0 bekommen. In manchen Punkten sogar eine glatte 5,0. Ist es um die Infrastruktur für Fahrradfahrer in der Stadt wirklich so schlecht bestellt? Diese Frage beantwortet Mannheims ADFC-Vorsitzender Robert Hofmann. Und er berichtet von einem tragischen und tödlichen Fahrradunfall, bei dem sein Club jüngst ein engagiertes Mitglied verloren hat.
Lokalzeitungen sind in den vergangenen 30 Jahren immer weniger geworden. Sie wurden eingestellt oder zusammengelegt. Was macht das mit der Gesellschaft und was kann man tun gegen das Sterben des Lokaljournalismus?
Wie Künstliche Intelligenz (KI) den Journalismus prägt, lässt sich derzeit besonders gut im Lokaljournalismus beobachten. Am 10. Juni fand in Zürich die Lokalmedientagung statt, organisiert vom Verband Schweizer Medien. Dort präsentierten verschiedene Redaktionen ihre Ideen und zeigten, wie auch im Kleinen grosse journalistische Projekte entstehen können. Zu reden gab unter anderem „Brudiland“, die KI-generierte Newssite in Jugendsprache, die als kleine Schwester der Zeitung „Vaterland“ auf den Inhalten der Mutterzeitung basiert. Brudiland ist aber erst der Anfang: Die Redaktion experimentiert aktuell mit einem KI-Radio, dessen Moderationen ebenfalls auf den Inhalten von „Vaterland“ beruhen. Zu Gast im Medientalk: Daniel Bargetze, CEO Vaduzer Medienhaus AG Flavia Rivola, Chefredaktorin Surseer Woche Jocelyne Page, Chefredaktorin Anzeiger von Saanen
Baetz, Brigitte www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Zerstochene Reifen, tätliche Angriffe: Die Zahl der gewaltsamen Übergriffe auf Journalisten hat sich 2024 verdoppelt. Chefredakteur Jan Hollitzer von der Thüringer Allgemeinen kennt die Lage: Die Bedrohung sei gerade im Lokaljournalismus real. Klein, Isabelle; Hollitzer, Jan www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Seit über fünf Jahren leben wir in diesem Podcast davon, was Zeitungen vor einhundert Jahren respektive ihre Macherinnen und Macher Tag für Tag ihren Leserinnen und Lesern – und damit uns und Euch – an Stoff zur Verfügung gestellt haben. Da erscheint es nur recht und billig, dass in den Altonaer Neuesten Nachrichten vom 7. Februar 1925 endlich auch einmal diese Blattmacher – von Macherinnen ist nicht die Rede – Gegenstand eines Artikels sind, der ausführlich beschreibt, wie eine Zeitung seinerzeit organisiert war und der Alltag eines Redakteurs vermutlich nicht nur in Altona aussah. Gemeinhin heißt es, es sei nie gut für eine Zeitung, wenn sie in der Zeitung steht. Wir haben uns über diesen Umstand in diesem Fall aber sehr gefreut und Frank Riede den Artikel zur Lesung überantwortet.
LdN416 Merz untergräbt die Brandmauer, Feedback Causa Stefan Gelbhaar, KI-Überraschung DeepSeek, Interview Maral Koohestanian (Spitzenkandidatin Volt), Buchtipp: "Perlen des Lokaljournalismus"
Die Aussensanierung des Grossmünsters ist gestartet. Die gesamte Kirche verschwindet ab 2026 hinter Gerüsten. Weitere Themen: · Spital Zollikerberg behandelt Patienten zuhause: Das Pilotprojekt funktioniert und spart Kosten · Die Pestalozzi-Wiese in Zürich wird saniert · Nach Streit in Hinwil wurde ein Tatverdächtiger gefasst · Lokaljournalismus im Kanton Zürich
Krebbers, Martin www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Krebbers, Martin www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Journalismus bedeutet zunehmend Arbeit an der guten Stimmung, wenn er gelesen werden will, meint die Soziologin Barbara Thériault zu beobachten. Das schaffe ein „Untersichsein“ und ein Heimatgefühl bei den Leserinnen und Lesern. Ein Einwurf von Barbara Thériault
Macht es euch gemütlich, dazu ein Heißgetränk eurer Wahl und wir bringen eine neue Folge mit. Diesmal quatschen wir u.a. über Restaurantbesitzer mit Hindernissen, Besuch an der Kiesgrube, eure Kommentare, Fit mit VR, Gaming Verlage in der Hand von Veranstaltern, Jack Junior hört Podcast, ein Flummi namens Jiji und Jacks erste Schritte in Throne and Liberty. Eure Fragen oder Themen unter dem Hashtag #die2onair Links zu den Themen der Folge ► Wie Rechtspopulisten die Krise des Lokaljournalismus ausnutzen | ZDF Magazin Royale https://youtu.be/wa5LvhlhTRs ► Paul Panzer - Katzen Dünsten https://youtu.be/SiXKrGQTMOU ► Wreckfest https://store.steampowered.com/app/228380/Wreckfest/ Die2 auf Twitter https://twitter.com/die2onair
Lokaljournalismus muss gefördert werden. Das fordert Sabine Schicketanz von den "Potsdamer Neuesten Nachrichten". Damit werde die Demokratie gesichert. Doch Lokaljournalismus müsse auch innovativer werden, um Menschen zu erreichen. Schicketanz, Sabine www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Röper, Horst www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Wenn die Regierung in der Migrationsdebatte Politik für eine radikale Minderheit macht, lässt sie die Mehrheit im Stich, meint unser Kollege. Unser Gast sagt: KI bietet gerade für den Lokaljournalismus große Chancen. Und: Sirenenkonzerte. Von WDR 5.
In den USA ist die Stimmung nach dem Attentat auf Donald Trump äusserst angespannt. Zwei prominente republikanische Politiker geben US-Präsident Joe Biden und den Demokraten mehr oder weniger direkt eine Mitschuld. Können Worte zu Schüssen führen? Das Gespräch mit dem Politologen Christian Lammert. Weitere Themen: Zukunftsfähige Geschäftsmodelle für den Journalismus sind gefragt, denn die Medienbranche steckt in der Krise. Insbesondere der Lokaljournalismus. Nun haben sich mehrere namhafte Stiftungen aus der Schweiz, Deutschland und Österreich zusammengeschlossen, um dem etwas entgegenzusetzen. Der Tourismus boomt wie nie zuvor. Viele Städte in Europa kämpfen deshalb zunehmen mit Problemen. Die dänische Hauptstadt Kopenhagen setzt nun auf neue Ansätze, um die Folgen des Massentourismus abzuschwächen - mit individuellen Anreizen.