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Bei Gefahrstoffen denken viele zuerst an Chemielabore, Totenkopfsymbole oder Industrieanlagen. Tatsächlich begegnen sie uns aber in vielen Berufen jeden Tag, zum Beispiel beim Reinigen, Desinfizieren, Haarefärben oder beim Umgang mit Medikamenten. In dieser Wissen to Go-Folge geht es darum, was Gefahrstoffe eigentlich sind, wo sie im Arbeitsalltag vorkommen und warum ihre Risiken oft unterschätzt werden. Außerdem wird erklärt, worauf Beschäftigte und Betriebe achten sollten und welche Rolle die Gefährdungsbeurteilung dabei spielt. Dabei wird deutlich, dass nicht nur besonders auffällige oder stark riechende Stoffe problematisch sein können. Auch alltägliche Produkte können unter bestimmten Bedingungen die Gesundheit belasten.
Was bedeutet es, auf einer Insel zu leben, die sich ständig verändert? Jens Heyken ist auf Juist aufgewachsen und leitet seit 1999 das Nationalpark-Haus. Seit mehr als 25 Jahren beobachtet er dort nicht nur die Natur, sondern auch, wie sich unser Blick auf das Wattenmeer verändert. Im Gespräch mit Christian Weigand geht es um das Leben auf Juist, um Kindheitserinnerungen und die Frage, warum Jens als Jugendlicher unbedingt von der Insel wegwollte – und schließlich doch zurückkehrte. Es geht um das Wattenmeer als dynamischen Lebensraum, in dem sich Dünen, Sandbänke und Küsten ständig verändern und in dem der Mensch nur ein kleiner Teil eines viel größeren Systems ist. Jens erzählt, was er in 25 Jahren Nationalpark-Arbeit über Natur und Menschen gelernt hat: Welche Fragen stellen Besucher heute? Sind wir naturbewusster geworden?Dabei wird die Folge auch grundsätzlicher: Warum fällt es uns so schwer, Natur einfach Natur sein zu lassen? Wann müssen wir eingreifen – und wann sollten wir loslassen? Und was kann ein Lebensraum, der sich ständig verändert, uns über Geduld, Zeit und Entschleunigung lehren? Aber der Schutz der Natur ist nicht immer konfliktfrei. Jens spricht über Veränderungen im Nationalpark, den Klimawandel und darüber, dass Naturschutz auf einer touristisch geprägten Insel nicht automatisch auf Zustimmung stößt – auch nicht bei den Einheimischen. Eine ruhige, persönliche Folge über Inseln, Natur und die Kunst, genau hinzuschauen – und vielleicht ein Plädoyer dafür, manchmal einfach stehen zu bleiben und Ebbe und Flut zu beobachten.Hier findet ihr weitere Infos zum Nationalparkhaus auf Juist: https://www.nationalpark-wattenmeer.de/besuchen/infozentren/nationalpark-haus-juist/Mit „Ein Leben für den Ozean“ ist ein Buch zum Podcast erschienen. Es erzählt 10 Geschichten über die Held*innen der Meere und begeistert bildgewaltig für den Ozean. Ihr könnt es unter www.ein-leben-fuer-den-ozean.de bestellen.Den Link zu meinen Werbepartnern findest du hier: https://linktr.ee/helden_der_meere_partner
Diesmal mit Katharina Schipkowski und Susanne Schwarz. Die SPD-Minister*innen im Bundeskabinett haben ein Hitze-Aktionsprogramm vorgelegt. Sie gehen damit auf Konfrontationskurs mit der Union. Im Zentrum des Streits: Soll Klimaanpassung als Gemeinschaftsaufgabe ins Grundgesetz? Superreiche tragen viel mehr Verantwortung für die Klimakrise als andere Menschen. Sollten sie deshalb eine besondere Steuer zahlen, mit deren Einnahmen der Staat dann zum Beispiel ein Klimageld für alle einrichten könnte? Die Bundesregierung prüft nichts dergleichen, zeigt eine Anfrage der Grünen. Hitze und Dürre: Die Ernte dieses Jahr fällt schlecht aus. Die Landwirt*innen fordern staatliche Unterstützung. Sie tragen auch stark zur Klimakrise bei, die eine Ursache der aktuellen Probleme ist. - Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Unsere Städte sind für eine andere Welt gebaut: Sie wurden historisch auf den Schutz vor Kälte und Schnee ausgerichtet, anstatt auf extreme Sommerhitze und Trockenheit. Wie können wir den urbanen Raum kurzfristig entsiegeln, den Straßenraum radikal neu verteilen und Lebensqualität trotz steigender Temperaturen sichern? Zukunftsforscher Michael Carl spricht darüber mit Thomas Hug-Di Lena, Stadtplaner und Geschäftsführer der Agentur urbanista.Zu Gast: Thomas Hug-Di Lena, Geschäftsführer von urbanista.Besuche unsere Website für weitere Insights: carls-zukunft.deCarls Café. Wo Zukunft persönlich wird. Ein Format von Carls Zukunft, dem unabhängigen Zukunftsinstitut aus Leipzig.
Marie-Christine von Hahn, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie, sieht Deutschland gegen Drohnenangriffe schlecht geschützt. Vom neuen Technologiezentrum in Cochstedt erwartet sie funktionierende Einsatzketten – entscheidend sei, „dass schnell gehandelt wird, dass konzertiert gehandelt wird". Bemannte gegen unbemannte Systeme auszuspielen nütze nur den Mächten, die Deutschland angreifen wollen. [09:05]Zwei BSW-Abgeordnete entziehen Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt die Unterstützung – eine Mehrheit hatte er ohnehin nie. Dahinter steckt Sahra Wagenknecht, die in Sachsen-Anhalt sogar einen AfD-Ministerpräsidenten in Kauf nimmt. Vizeministerpräsidentin Katja Wolf schließt jede Zusammenarbeit mit der AfD aus; die CDU muss nun früher als gewollt klären, wie sie es mit der Linkspartei hält. [01:59]Lars von Lackum, Vorstandsvorsitzender der LEG Immobilien SE, hört von Anlegern in New York und Hongkong die Frage, ob Deutschland zurück in den Sozialismus will. Von Enteignung hält er nichts: „Das Problem ist fehlendes Angebot." Die Mietpreisbremse schützt aus seiner Sicht auch die, die keinen Schutz brauchen. [15:32]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
18.08.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Die Dürre setzt der Ernte zu. Deutschland will besser bei der Drohnenabwehr werden. Welche Rolle Emotionen im Wirtschaftsleben spielen. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Das verwundbare Deutschland und die zweite Zeitenwende Die ganze Geschichte lesen Sie hier: Wie sich die Krisen schon bei Salat- und Möhrenpreisen bemerkbar machen Die ganze Geschichte hier: Sex ist allgegenwärtig – warum ist der Besuch in einem Erotikshop vielen Leuten immer noch peinlich? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Regierung streitet über den Schutz vor den Folgen der Klimakrise. Russlands Antikriegspartei kämpft um ihre Wahlzulassung. Und: In der SPD wächst der Widerstand gegen die Rentenreform. Das ist die Lage am Montagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Union wirft SPD-Minister Schneider »Alleingang« bei Hitzeschutz vor Mehr Hintergründe hier: Putin ließ Jabloko ausschließen, weil er Sorge vor einem Antikriegs-Wahlkampf hatte Die ganze Geschichte hier: Für Bas und Klingbeil wird die Wut der SPD-Basis gefährlich +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Füer in`n Wald dicht bi düütsche Grenz +++ SPD verlangt Schutz för Hitt in´t Grundgesetz +++ Bilanz vun Maritime Dage süht goot ut +++ Achten vun Willi Lemke +++ 20 Tunnen Melonen op de Straat +++ Dat Weer
► Tickets für unsere Tour: https://www.eventim.de/artist/die-deutschenWird Social Media für Jugendliche bald Geschichte sein?
Ein Haus ohne Türen bietet keinen Schutz. Wenn du zu allem Ja sagst, um bloß niemanden zu enttäuschen, brennst du innerlich aus. Diese Folge ist dein Weckruf, die tief sitzende Angst vor dem „Nein“ zu durchbrechen und deinen Selbstwert nicht länger über deine Funktion für andere zu definieren. Erfahre, warum gesunde Abgrenzung kein Anlass zu Schuldgefühlen ist, sondern die Basis für echte, tragfähige Beziehungen. Du willst den Abgrenzungs-Muskel dauerhaft trainieren? Dann hole dir mein Buch „Abgrenzung ist kein Egoismus“ als Taschenbuch, E-Book oder direkt fürs Ohr als Hörbuch. Hier kannst du dir einen Termin für ein unverbindliches Gespräch mit mir aussuchen: https://lemper-pychlau.youcanbook.me
Diese Folge ist schon vor Monaten in der Podimo App veröffentlicht worden. In der Podimo App findet ihr schon jetzt 60 kostenlose Folgen, die ihr ganz ohne Anmeldung oder Abo hören könnt – Einfach nur die App öffnen und ‘12 Leben' finden: https://podimo.de/12leben Zusätzlich zu den 60 kostenlosen Folgen findet ihr dort auch die neueste Staffel im Premium-Bereich. _ Mallorca, April 2024: Nora zieht für einen Job als Partyschlagersängerin auf die Insel. Auftritte, Publikum, Neustart. Was sie da noch nicht weiß: Dass sie wenige Monate später in einer Beziehung steckt, die mit Nähe beginnt und in Gewalt endet. Noras Partner kontrolliert sie, beleidigt sie, wird gewalttätig – bis er sie eines Tages mit dem Tod bedroht. Nora trennt sich und zeigt ihn an. Ein Gericht verhängt ein Kontaktverbot: 200 Meter Abstand, kein persönlicher, kein indirekter Kontakt. Doch Wochen später steht er wieder vor ihr, am Flughafen, vor demselben Flugzeug. Nora sucht Schutz und zeigt den verantwortlichen Beamten das Urteil. Doch es ist nicht Rick A., der nicht mitfliegen darf – sondern sie. In dieser Folge erzählt Nora selbst ihre Geschichte. Außerdem haben wir mit dem Psychologen und Beziehungscoach Christian Hemschemeier gesprochen. Er erklärt, wie sich toxische Beziehungen entwickeln, warum viele Betroffene so schwer loskommen – und warum Begriffe wie „toxisch“ oder „narzisstisch“ zu inflationär verwendet werden. Triggerwarnung: Diese Folge enthält explizite Schilderungen von psychischer und körperlicher Gewalt, sowie Morddrohungen. Bei Gewalterfahrungen findet ihr anonym und kostenfrei Unterstützung unter folgenden Nummern: Hilfetelefon “Gewalt gegen Frauen”: 08000 116 016 (rund um die Uhr) Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 (rund um die Uhr) Opfer-Telefon vom Weißen Ring: 116 006 (7-22h Uhr) Mehr Infos bekommt Ihr auf der Homepage der Online Datenbank für Betroffene von Straftaten: www.odabs.org Habt ihr Feedback? Dann könnt ihr uns eine E-Mail schreiben: 12leben.podimo@gmail.com "12 Leben – Verbrechen an Frauen" ist ein Podcast von Podimo. Hosts: Helen Schulte und Massimo Maio Autorin dieser Folge: Kiana Lensch Schnitt und Sound: Frieder Maurer & Luca Sartori (hipitch) Ausführende Produzentin: Madeleine Petry
Warst du ein „gewolltes“ Kind? Wer hier jetzt laut „Natürlich!“ schreien möchte, sollte vielleicht vorher mal ein lang überfälliges Gespräch mit seinen Eltern führen. Und wenn ihr schon dabei seid, fragt doch gleich auch mal… obwohl nein, vielleicht besser nicht. Bevor DAS passiert, verdunkelt sich doch lieber der Himmel bei der totalsten Super-Sonnenfinsternis, die wir in diesem Leben noch zu sehen bekommen. Wer danach noch zwei funktionsfähige Augen und Ohren hat, darf mit uns noch eine kleine Zeitreise machen ins 18. Jahrhundert und zur Erfindung der „Bommel-Mütze“. Diese diente nämlich einem ganz besonderen Zweck. Kleiner Tipp: Es war NICHT der Schutz vor extrem krassen Dinosauriern. Die echte Antwort bekommt ihr im heutigen Klugschiss der Woche. Abfahrt! Wir freuen uns über eure Kommentare und Gedanken zu der Folge! Gerne hier, oder als Nachricht an @dudesderpodcast bei Instagram Abonniere den Kanal von Niklas & David auf WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VauTmUt4Y9leCYgJFh3D Instaram: https://www.instagram.com/niklasunddavid/?hl=de dudes. Der Podcast: https://www.instagram.com/dudesderpodcast/ TikTok: https://www.tiktok.com/@niklasunddavid Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!: https://linktr.ee/dudes_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die Wirtschaftskommission des Ständerats hat diese Woche Teile des Paketes abgelehnt, das die Sozialpartner zum Schutz der Löhne im Vertragspaket mit der EU ausgehandelt haben. Gewerkschaftspräsident Adrian Wüthrich sagt, wie lange die Gewerkschaften noch bereit sind, die Verträge mitzutragen. Er steht seit elf Jahren an der Spitze des zweitgrössten Dachverbandes der Schweizer Gewerkschaften Travail.Suisse mit 130'000 Mitgliedern und ist in dieser Funktion bei sämtlichen Lohnschutzverhandlungen zum Vertragspaket mit der EU dabei gewesen. Was die Wirtschaftskommission des Ständerats nun beschlossen hat, kann Adrian Wüthrich «nicht nachvollziehen». Steigen die Gewerkschaften jetzt aus dem Kompromiss zum Lohnschutz aus? Oder müssten sie nicht auf ihre Maximalforderungen verzichten, um den Kompromiss zu retten? Zur Sprache in der «Samstagsrundschau» kommen auch der Lohnherbst und die diesbezüglichen Forderungen von Travail.Suisse, die «Familienzeit-Initiative», bei der die Unterschriftensammlung harzt, und die schwierige Finanzlage der AHV. Gewerkschaftspräsident Adrian Wüthrich stellt sich den Fragen von Philipp Burkhardt. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Wir müssen doch nichts überstürzen!“Genau, ob 40 Grad oder 30 % AfD.Wenn ein Problem in Deutschland lange genug beobachtet wird, wird es irgendwann nicht mehr gelöst, sondern nur kommentiert oder angestarrt.Ein Gerücht ist die Wahrheit, die noch nicht weiß, ob sie eine werden will. Es lebt davon, dass wir sie weitererzählen und wird dabei mit jedem Menschen ein bisschen mehr zu unserer eigenen Wahrheit.Adorno sagte bereits in Minima Moralia, Reflektionen aus dem beschädigten Leben: „Antisemitismus ist das Gerücht über Juden.“Und was passiert eigentlich mit einem Schutzraum, wenn der Schutz selbst zur Provokation wird? Im Berliner Volksbad sollte ein Verein einen Raum für Schwarze Menschen schaffen und nach Drohungen wurde die Veranstaltung abgesagt. Andere Gruppen dürfen dort weiterhin zusammenkommen. Die interessante Frage ist vielleicht gar nicht nur, wer hier wen ausschließt, sondern warum wir es so schwer aushalten, wenn Gleichbehandlung manchmal bedeutet, Menschen unterschiedlich zu behandeln.Und vielleicht ist Urlaub der Moment, in dem einem auffällt, dass die Welt sich verändert hat.Link zur Rede von Michel Friedman in Bayreuth: "Braune Erde unter Grünem Hügel".Tickets für die Live-Tour 2026 gibt es hier.Executive Producer: Ruben Schulze-FröhlichProjektleitung: Annabell RühlemannSounddesign & Produktion: Carl von Gaisberg„Beisenherz und Polak – Friendly Fire“ ist ein Podcast aus den Acast Creative Studios. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Lischka, Gregor www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Der Krieg zwischen den USA und dem Iran wirkt sich auf den Ölmarkt aus. Wegen Störungen in der für den Öltransport wichtigen Strasse von Hormuz steigen die Preise. Laut der Internationalen Energieagentur IEA sind die weltweiten Öllagerbestände derzeit deutlich zurückgegangen. Weitere Themen: Swissmedic hat vergangenes Jahr 28 Spitäler auf ihre Hygienestandards überprüft. Die Bilanz fällt insgesamt positiv aus: Die Spitäler haben Fortschritte gemacht. Gleichzeitig zeigt die Aufsicht auf, dass beim Schutz vor Keimen, Bakterien und Viren weiterhin Handlungsbedarf besteht. Schwedens Inseln sind in den Sommermonaten beliebte Ferienziele. Insbesondere die Insel Gotland zieht viele Besucherinnen und Besucher an. Nun kommt für Gotland eine neue Rolle hinzu: Die Insel ist ein wichtiger Nato-Stützpunkt in Nordeuropa geworden. Das bringt Herausforderungen mit sich.
Swissmedic hat vergangenes Jahr 28 Spitäler auf ihre Hygienestandards überprüft. Die Bilanz fällt insgesamt positiv aus: Die Spitäler haben Fortschritte gemacht. Gleichzeitig zeigt die Aufsicht auf, dass beim Schutz vor Keimen, Bakterien und Viren weiterhin Handlungsbedarf besteht.
Religion verliert in Westeuropa an Bedeutung – doch die Sehnsucht nach Sinn, Trost und Orientierung bleibt. Für den Chefredakteur von Publik-Forum Matthias Drobinski beschreibt der Begriff der „religiösen Indifferenz“ zwar treffend, dass viele Menschen Gott nicht mehr aktiv suchen. Gleichzeitig verschwinden grundlegende Fragen des Lebens nicht, sondern richten sich auf andere Bereiche wie Familie, Gemeinschaft oder gesellschaftliches Engagement. Glauben lasse sich deshalb vor allem durch gelebte Erfahrungen weitergeben, weniger durch Belehrung. Auch wenn viele junge Menschen der Kirche den Rücken kehren, blieben Werte wie Solidarität oder Verantwortung oft erhalten.Mit Blick auf das Tagesevangelium vom 14. August plädiert er für eine zeitgemäße Auslegung biblischer Texte. Die Forderung nach lebenslanger Treue gelte auch für gleichgeschlechtliche Paare und spreche nicht gegen deren Segnung. Jesu Worte zur Scheidung versteht er vor allem als Schutz der damals rechtlosen Frauen – nicht als starres Verbot für Menschen, deren Beziehungen gescheitert oder zerstörerisch geworden sind. Entscheidend sei, den Geist der Botschaft ernst zu nehmen, statt einzelne Bibelstellen wörtlich zu verabsolutieren.Aus dem Matthäusevangelium In jener Zeit kamen Pharisäer zu Jesus, um ihn zu versuchen, und fragten: Darf man seine Frau aus jedem beliebigen Grund aus der Ehe entlassen? Er antwortete: Habt ihr nicht gelesen, dass der Schöpfer den Menschen am Anfang männlich und weiblich erschaffen hat und dass er gesagt hat: Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden und die zwei werden ein Fleisch sein? Sie sind also nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen. Sie sagten zu ihm: Wozu hat dann Mose vorgeschrieben, der Frau eine Scheidungsurkunde zu geben und sie aus der Ehe zu entlassen? Er antwortete: Nur weil ihr so hartherzig seid, hat Mose euch gestattet, eure Frauen aus der Ehe zu entlassen. Am Anfang war das nicht so. Ich sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, und eine andere heiratet, der begeht Ehebruch. Da sagten seine Jünger zu ihm: Wenn das Verhältnis des Mannes zur Frau so ist, dann ist es nicht gut zu heiraten. Jesus sagte zu ihnen: Nicht alle können dieses Wort erfassen, sondern nur die, denen es gegeben ist. Denn manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen. Wer es erfassen kann, der erfasse es. (Mt 19,3-12)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Seit 2021 gibt es in Österreich eine verpflichtende Beratung zur Gewaltprävention. Die Gefahr für Frauen, Opfer häuslicher Gewalt oder gar eines Femizids zu werden, ist dennoch hoch. Expertinnen fordern besonders in einem Bereich mehr Schutz. Freches, David www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Wässriges Wasserzeichen? Wie Anthropic KI-Erzeugnisse kennzeichnen will – KI-Texte und Dateien von Claude sollen künftig maschinenlesbar gekennzeichnet werden. Damit will Anthropic Transparenz schaffen und Vorgaben des EU AI Act erfüllen – doch wie zuverlässig lassen sich KI-Inhalte so erkennen, gerade nach Überarbeitungen oder Übersetzungen? Hilft das gegen Täuschung und Schummelei? Oder sorgt die Kennzeichnung vor allem für neue Probleme bei Datenschutz, Urheberschaft und der Bewertung von KI-gestützten Texten? - Diagnose Elternversagen: Kinderärzte gehen mit Social Media hart ins Gericht – Kinder- und Jugendärzte fordern besseren Schutz vor sozialen Netzwerken und sehen auch Eltern in der Verantwortung. Zugleich stehen Plattformen und die Politik unter Druck, wirksame Alterskontrollen und Schutzmechanismen zu schaffen. Wie weit darf oder muss der Staat Eltern und Plattformen in die Pflicht nehmen? Und welche Regeln helfen Kindern tatsächlich, statt nur schwer kontrollierbar zu sein? - E-Autos verkaufen sich wegen Spritpreisen immer besser: Genug gefördert? Verkehrsminister Steffen Bilger sieht nach dem laufenden Förderprogramm keinen Bedarf für immer neue Kaufanreize für Elektroautos. Hohe Kraftstoffpreise und ein breiteres Angebot könnten die Nachfrage auch ohne zusätzliche Prämien stützen. Ist der Markt für E-Autos schon reif genug ohne weitere Förderung? Welche Rolle spielen Ladeinfrastruktur, Strompreise und günstige Modelle? Und sollte der Staat stattdessen stärker elektrische Nutzfahrzeuge fördern? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Wässriges Wasserzeichen? Wie Anthropic KI-Erzeugnisse kennzeichnen will – KI-Texte und Dateien von Claude sollen künftig maschinenlesbar gekennzeichnet werden. Damit will Anthropic Transparenz schaffen und Vorgaben des EU AI Act erfüllen – doch wie zuverlässig lassen sich KI-Inhalte so erkennen, gerade nach Überarbeitungen oder Übersetzungen? Hilft das gegen Täuschung und Schummelei? Oder sorgt die Kennzeichnung vor allem für neue Probleme bei Datenschutz, Urheberschaft und der Bewertung von KI-gestützten Texten? - Diagnose Elternversagen: Kinderärzte gehen mit Social Media hart ins Gericht – Kinder- und Jugendärzte fordern besseren Schutz vor sozialen Netzwerken und sehen auch Eltern in der Verantwortung. Zugleich stehen Plattformen und die Politik unter Druck, wirksame Alterskontrollen und Schutzmechanismen zu schaffen. Wie weit darf oder muss der Staat Eltern und Plattformen in die Pflicht nehmen? Und welche Regeln helfen Kindern tatsächlich, statt nur schwer kontrollierbar zu sein? - E-Autos verkaufen sich wegen Spritpreisen immer besser: Genug gefördert? Verkehrsminister Steffen Bilger sieht nach dem laufenden Förderprogramm keinen Bedarf für immer neue Kaufanreize für Elektroautos. Hohe Kraftstoffpreise und ein breiteres Angebot könnten die Nachfrage auch ohne zusätzliche Prämien stützen. Ist der Markt für E-Autos schon reif genug ohne weitere Förderung? Welche Rolle spielen Ladeinfrastruktur, Strompreise und günstige Modelle? Und sollte der Staat stattdessen stärker elektrische Nutzfahrzeuge fördern? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Was passiert mit Demokratie, wenn Kompromisse nicht mehr als notwendiger Teil politischer Aushandlung verstanden werden? Thilo Mischke trifft Matthias Lieschke, Unternehmer, Kommunalpolitiker und AfD-Mitglied. Zunächst geht es um die Themen, mit denen Lieschke vor Ort Wahlkampf macht: Mittelstand, Bürokratie, fehlende Auszubildende, Handwerk und die Frage, was Politik in den Dörfern konkret verändern kann. Lieschke sagt, er wolle sich nicht in eine politische Schublade stecken lassen – und zugleich, dass er mit der AfD nicht hadere. Im weiteren Verlauf wird das Gespräch grundsätzlicher. Es geht um die AfD als Partei, um politische Kompromisse, öffentlich-rechtlichen Rundfunk, Familienpolitik, Gleichberechtigung und die Frage, wie weit ein Politiker für Positionen seiner Partei mitverantwortlich ist, auch wenn sie nicht zu seinem eigenen Fachgebiet gehören. Besonders zugespitzt wird die Debatte beim Thema Konsens: Lieschke erklärt, bei einer eigenen Mehrheit gebe es „keine Kompromisse“ und man könne sich den Konsens sparen. Redaktionelle Einordnung: Im Gespräch fasst Thilo einige Positionen der AfD bewusst zugespitzt zusammen. Nicht jede Formulierung ist dabei eine wörtliche Wiedergabe des Parteiprogramms. Das betrifft insbesondere Schwangerschaftsabbruch, Familienpolitik und die sogenannte Demokratie- und Patriotismuserklärung. Letztere bezieht sich im Programm auf Vereine, die staatliche Förderung erhalten wollen – nicht pauschal auf jeden neu gegründeten Verein. Auch beim Thema Schwangerschaftsabbruch geht die Programmatik nicht so weit wie ein generelles Verbot, sondern sieht unter anderem den Verbleib der Regelung im Strafrecht und Änderungen bei Beratung und Schutz des ungeborenen Lebens vor. Am Ende bleibt eine Frage, die über dieses einzelne Gespräch hinausgeht: Wie reden wir miteinander, wenn schon die Vorstellung davon auseinandergeht, wie viel Konsens eine Demokratie braucht?
Missbrauchsfall im Aargau: Mögliche Untersuchungs-Fehler, Misox GR: Strafregisterauszug gegen organisierte Kriminalität, Faszination Gletscher: Teil 1 Schutz
Dominik Albrecht tritt kurz nach dem Meistertitel des FC Thun und mitten in der Transferphase als Sportchef zurück. Der Grund: Er kann die Arbeit nicht mehr mit seinem Privatleben vereinbaren. Albrecht ist damit nicht der erste Sportchef im Schweizer Fussball, der mit der Belastung und gewissen Aspekten seines Jobs zu kämpfen hat. Braucht es im Fussball einen besseren Schutz für Sportchefs und andere stark belastete Funktionen? Beim FC Basel hat Trainer Stephan Lichtsteiner innerhalb weniger Tage sein Profil geschärft. Offenbar gilt für ihn: Jetzt wird es so gemacht, wie er es für richtig hält. Was steckt hinter seinem Auftreten? Beim FC Zürich äussert Trainer Marcel Koller nach dem 0:5 beim FC Lugano grundlegende Kritik. Und beim FC Luzern sorgt Daniel Mikalojewski nicht nur für akute Verwechslungsgefahr, sondern auch für ein unterhaltsames Spiel gegen den FC St. Gallen. Die 362. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» mit den wichtigsten Geschichten, Diskussionen und Kuriositäten aus dem Schweizer Fussball.Die Themen: 00:00 Intro 00:43 Albrecht zieht die Reissleine 16:26 Lichtsteiner sucht den Angriff 29:05 Ist YB doch gar nicht so gut? 38:48 Wie weiter mit Simon Simoni? 51:03 Wie weiter mit dem FC Zürich? 01:02:42 Bei GC und Vaduz fehlt nicht viel In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Hitze,Trockenheit und die Folgen: Was kostet uns die Anpassung an den Klimawandel?, Welche Maßnahmen plant die Regierung zum Schutz der Bevölkerung vor den Folgen des Klimawandels?, Amnestie für PKK-Kämpfer? Wie Präsident Erdogan die Kurdenfrage lösen will, Weitere Nachrichten im Überblick, Zum zehnten Mal Eberhofer-Krimi: Was gibt's Neues in Niederkaltenkirchen?, Das Wetter
Themen u.a.: Viele entscheiden sich wegen der aktuellen Familienpolitik bewusst gegen Kinder, argumentiert unser Gast Petra Windeck, die Vorsitzende des Deutschen Familienverbands NRW e.V. Und: Müssen die Bürger die Kosten des Irankriegs allein tragen? Von WDR 5.
Die Sicherheits-Branche war bislang eine Männerdomäne – das könnte sich bald ändern, denn auch Frauen steigen ein ins Geschäft. Teresa Schomburg berichtet. Von Theresa Schomburg.
Blaue Flecken sind oft ein Warnsignal. Die Zahl der Fälle von Kindesmisshandlung steigt in der Schweiz, auch in Basel. Der Leiter der Kinderschutzgruppe des UKBB hofft, dass das neue Recht auf gewaltfreie Erziehung den Schutz von Kindern stärkt. Ausserdem: · Schulstart in den beiden Basel: Basel-Stadt setzt weiterhin auf die Förderung der Berufslehre · Abfall im Rhein: Freiwillige eines privaten Vereins säubern den Rhein und finden weit mehr als leere Flaschen
An der 33. Street Parade sind am Samstag hunderttausende Technofans um das Zürcher Seebecken getanzt. Die Hitze drückte der diesjährigen Ausgabe ihren Stempel auf. Weitere Themen: · Wie viele Einsätze Schutz und Rettung an der Street Parade hatte. · Was die Polizei für eine Bilanz zieht. · Fussball: Der FC Zürich verliert gegen den FC Lugano 0 zu 5.
Bonnie Schutz spent nearly three decades as a corporate executive assistant before deciding to bet on herself at 48 and build a business of her own. She is now the founder and CEO of Tandem Resource Solutions, a remote administrative support and recruiting firm, host of Delegate to Elevate, and founder of Preferred Service Pros, a vetted B2B service provider directory. In this episode, Bonnie shares how networking helped her land her first clients, how she overcame imposter syndrome, and why the skills you already have may be more valuable than you realize when starting a business. On this episode we talk about: How Bonnie left a 30-year corporate career at 48 to become an entrepreneur Why networking and never burning bridges helped her land her first clients and grow her business How she overcame imposter syndrome and stopped defining herself by her former corporate role Turning transferable skills from an executive assistant career into a successful virtual assistance and recruiting agency Why investing in communities and surrounding yourself with people who are further ahead can dramatically accelerate your growth How Bonnie's podcast led to the creation of Preferred Service Pros and helped build her personal brand Top 3 Takeaways Your past experience can become the foundation for your next business. Skills you've developed in a traditional career can often be transformed into consulting, recruiting, training, speaking, or service-based opportunities. Relationships can create opportunities years after you build them. Bonnie's decision to maintain relationships and never burn bridges gave her a network of successful people who were willing to refer clients, offer advice, and help her navigate entrepreneurship. Don't let imposter syndrome decide what's possible for you. Bonnie didn't have to become a completely different person to succeed. She built confidence by taking chances, finding her people, and gradually realizing that her experience gave her more capability than she had initially recognized. Notable Quotes "I never burned bridges." "Sometimes it's a bit of delayed gratification. But if you just stick to it and have a little perseverance and stay continuously talking and building the relationships, that's what's always worked for me." "My tip would be think about the corporate skills that you have or had and how they can become consulting, they can be services, recruiting, training, speaking, all the things. And just do it." Connect with Bonnie Schutz: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/bonnieschutzea/ Instagram: https://www.instagram.com/bonavitch6886/ Other: Preferred Service Pros — preferredservicepros.com A Word from Our Sponsors: - Go to Leesa.com for 25% OFF select mattresses (through August 23, 2026) PLUS get an extra $50 off with promo code TMM, exclusive for my listeners Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Nach dem Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle übernimmt die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen. Die Politik diskutiert über Zuständigkeiten und den Ausbau der Drohnenabwehr. Experten sehen erhebliche Defizite beim Schutz kritischer Infrastruktur.
Verlorener Koffer oder Ambulanzjet aus Südostasien – nicht alle Reiserisiken sind gleich. Experte Harry Büsser erklärt, worauf man beim Versichern von Reisen und Freizeit wirklich achten muss – und warum die Kreditkarte trügerisch ist. Das Wichtigste zur Reise- und Freizeitversicherung: Vom Schlimmsten her denken: Nicht der verlorene Koffer, sondern der medizinische Notfall ist das eigentliche Risiko. Ein Spitalaufenthalt in den USA, ein Rücktransport in die Schweiz oder ein schwerer Unfall im Ausland können schnell zehntausende Franken kosten. Diese Risiken muss man nicht versichern: · Verlorenes Gepäck oder Täschchen · Flugverspätungen · Kaputte Sonnenbrille oder verlorenes Ladegerät Das ist ärgerlich, aber finanziell verkraftbar. Annullationskosten: nur bei teuren Reisen: Eine Annullationskostenversicherung lohnt sich erst, wenn der Reisepreis im Verhältnis zum eigenen Einkommen wirklich ins Gewicht fällt – etwa bei einer Kreuzfahrt. Für einen Flug braucht es das normalerweise nicht. Mietwagen: ruhig Blut am Schalter: · Haftpflichtdeckung mindestens 1 Million Franken – in den USA lieber mehr · CDW und LDW decken oft nicht alles: Häufig bleibt ein Selbstbehalt von 2000 Franken. Wer das selbst zahlen kann, muss es nicht extra versichern. · Wer keine Zeit für Diskussionen bei der Rückgabe hat: Zusatzversicherung aus Bequemlichkeit durchaus sinnvoll. Faustregel auf Reisen: · Vermeiden: Teure Uhr zuhause lassen, keine Wertsachen im Mietwagen · Vermindern: Mietwagen filmen vor Abfahrt, Passkopie separat aufbewahren, vorhandene Deckungen prüfen · Selbst tragen: Verspäteter Koffer, verlorenes Ladegerät · Versichern: Medizinische Notfälle, Rücktransport, Haftpflicht Kreditkarte ist kein Rundumsorglospaket! Die mit einer Kreditkarte verbundenen Versicherungen sind eher ein Sicherheitsnetz mit dicken Löchern. Schutz gilt oft nur bei vollständiger Bezahlung mit dieser Karte. Dazu kommen Deckungsobergrenzen und viele Ausschlüsse – unbedingt Bedingungen durchlesen. Merksatz: Versichern, was wirklich wehtut – nicht was bloss nervt.
Monika Helfer war die grosse Erzählerin der österreichischen Literatur; 2026 ist sie gestorben. Die Geschichte ihrer eigenen Familie wie des Landes zeichnet sie in der «Bagage»-Trilogie nach. Sie beginnt im Vorarlberg, wo ganz hinten im Tal Familie Moosbrugger wohnt, als Randständige, als «Bagage» … Maria, die Mutter, bleibt mit den Kindern allein zurück. Durch ihre Schönheit ist sie nicht nur der Lust der Männer im Dorf, sondern auch dem Argwohn der Frauen ausgesetzt. Und sie wird abhängig vom Schutz und der Grosszügigkeit des Bürgermeisters. Da taucht Georg auf. Er spricht hochdeutsch und ist freundlich. Maria entdeckt mit ihm eine Nähe, welche ihr bisher unbekannt war. Kurze Zeit später ist sie schwanger, mit Grete. Es ist das Kind, mit dem der Familienvater Josef nie ein Wort sprechen wird – die Mutter von Monika Helfer. In «Die Bagage» nähert sich die Schriftstellerin der Geschichte ihrer Grosseltern und Eltern an. Dabei zeichnet sie eindringlich ein Frauenleben in Zeiten des Krieges nach und schafft einen aussergewöhnlichen Figuren- und Geschichtenkosmos. Mit ihrer Trilogie, bestehend aus «Die Bagage», «Vati» und «Löwenherz», ist Monika Helfer ein tiefer Einblick in die eigene Familiengeschichte gelungen. Die autofiktionalen Romane wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. ____________________ Mit: Dörte Lyssewski (Monika), Andrea Wenzl (Maria), Christoph Luser (Josef), Andreas Lust (Bürgermeister), Hannes Wegener (Georg), Michael Edlinger (Postbote), Sabine Muhar (Frau des Bürgermeisters), Johannes Seilern (Pfarrer), Oskar Weilenmann (Lorenz als Kind), Elisabeth Adam (Grete), Jano Lukas Putz (Heinrich), Damyan Andreev (Lorenz als Jugendlicher), Vassili Anando Putz (Walter) und Sophie Mavie Fritz (Katharina) ____________________ Tontechnik: Martin Leitner, Jakob Kainz, Melanie Inden, Thomas Rombach – Naturaufnahmen: Martin Leitner – Originalmusik: Fatima Dunn – Hörspielbearbeitung und Regie: Elisabeth Weilenmann ____________________ Produktion: HR/ORF/SRF 2024 ____________________ Dauer: 53'
• Literatur • Kafkas Erzählung handelt von einem Tier, das seinen Bau zum Schutz vor Feinden zunehmend erweitert und befestigt. Doch allmählich entsteht ein Labyrinth, in dem das Tier zum Gefangenen seines eigenen Verfolgungswahns wird. Von Rebekka David www.deutschlandfunkkultur.de, Hörspiel
Die militärische Landesverteidigung hat seit 2022 wieder politische Priorität, wie aber steht es um die Zivilverteidigung? Oberstleutnant Michael Gutzeit spricht dazu mit der Historikerin, Cornelia Juliane Grosse, die am ZMSBw zur Zivilverteidigung im Kalten Krieg forscht und dem sicherheitspolitischen Analysten und Berater, Ferdinand Gehringer. Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine hat die Zeitenwende die öffentliche Wahrnehmung wieder auf die Rolle der Bundeswehr in der Landes- und Bündnisverteidigung gelenkt. Zugleich ist auch die Zivilverteidigung, als zweiter Baustein der Gesamtverteidigung, erneut ins Blickfeld geraten. Wirft man einen Blick zurück, so zeigen sich bereits früh parallele Entwicklungen. Mit der Aufstellung der Bundeswehr ab 1955 wurde auch der zivile Anteil der Verteidigung aufgebaut. Bis zum Ende des Kalten Krieges entstand so ein komplexes System der Gesamtverteidigung, das die Bundesrepublik bei einem Angriff des Warschauer Paktes umfänglich schützen sollte. Nach 1990/91 wurden diese Strukturen umfänglich abgebaut. Heute stellt sich angesichts einer veränderten Bedrohungslage die Frage, wie ein erneuertes Konzept der Gesamtverteidigung aussehen kann? Was kann man hierfür aus der Zeit des Kalten Krieges lernen und welche Rolle spielen hybride Bedrohungen? Welchen Platz nimmt die Bevölkerungen in den Planungen ein? Im Podcast geht es um das Zusammenspiel aus historischer Erfahrung und aktueller Bedrohungslage. Es zeigt sich, dass vieles gar nicht so neu ist wie es scheint. Aber: Die Bundesrepublik ist, anders als im Kalten Krieg, kein unmittelbarer Frontstaat mehr und die hohe Zahl an hybriden Angriffen und Bedrohungen schafft eine neue Dimension von Komplexität. Wo steht unser Land also hinsichtlich der Planungen? Ist auch in der Zivilverteidigung eine Zeitenwende eingeleitet? GesprächspartnerCornelia Juliane Grosse ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Bildung am ZMSBw. Sie ist Chefredakteurin der "Militärgeschichte. Zeitschrift für historische Bildung" und verantwortliche Redakteurin der Buchreihe "Kriege der Moderne". Sie forscht außerdem zur Zivilverteidigung, zur zivil-militärischen Zusammenarbeit sowie zur Militärgeschichte im Kalten Krieg. Ferdinand Gehringer arbeitet als selbstständiger sicherheitspolitischer Analyst und Autor. Auf nationaler und internationaler Ebene berät er zu Fragen der hybriden Bedrohungen, dem Schutz kritischer Infrastrukturen sowie zur Cyber- und Informationssicherheit an der Schnittstelle von Technologie, Regulierung und Geopolitik. Er ist Sachverständiger, entwickelt Sicherheitskonzepte, schreibt Analysen und berät den Deutschen Bundestag, Ministerien, das Europäische Parlament sowie internationale Partner. Oberstleutnant Michael Gutzeit ist der Leiter der Informationsarbeit (LdI) und Pressesprecher des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam sowie für die Webseite und digitale Medien verantwortlich.
„Das heißt, das Volk entscheidet, wer gewählt wird, und nicht die Verwaltung, die ja selber nur gewählt wird. Es kann nicht sein, dass die Exekutive – wie das Innenministerium, der Verfassungsschutz, die Kommunalaufsichtsbehörde – dem Wähler vorgibt, wen sie wählen dürfen. Das ist in der Demokratie nicht vorgesehen.“ – Christian Wirth im Interview mit Tichys Einblick. In Niedersachen dürfen mehrere Abgeordnete und AfD-Politiker nicht zur Wahl antreten. Einer von ihnen ist der Bundestagsabgeordnete Martin Sichert. Sein Anwalt, Dr. Christian Wirth, spricht über einen Skandal, der weit über die Landesgrenzen hinausreicht. Was hier als „Schutz der Verfassung“ deklariert wird, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als gezielter Ausschluss politischer Konkurrenten. Wirth legt offen, wie SPD und Grüne in Niedersachsen das Kommunalwahlrecht zur „Lex AfD“ umgebaut haben. Das Ergebnis: Laien in Wahlausschüssen entscheiden nun im vorauseilenden Gehorsam gegenüber dem Innenministerium darüber, wer überhaupt auf dem Stimmzettel stehen darf. Die Vorwürfe gegen Sichert zeigen die ganze Absurdität des Verfahrens: Wer offizielle Statistiken zur Tuberkulose zitiert oder den Begriff „Kartellparteien“ verwendet, soll nach Ansicht der niedersächsischen Behörden die Eignung für ein kommunales Mandat verloren haben. Wirth entlarvt dieses „Beamten-Paradoxon“: Wie kann ein Mann, der als Bundestagsabgeordneter Gesetze verabschiedet und als Beamter zur Verfassungstreue verpflichtet ist, auf kommunaler Ebene plötzlich zum Sicherheitsrisiko erklärt werden? Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/ #MartinSichert #ChristianWirth #TichysEinblick #Wahlrecht #Demokratie
Arranca la pretemporada de la NFL, los cambios en la MLB y el apoyo a Memo Schutz en la Casa de los Famosos.
How do you modernize digital fundraising at one of America's largest and most recognized nonprofits while staying true to a mission that's endured for more than 160 years? In this episode, Rupert Schutz, Director of Digital Operations at Boys & Girls Clubs of America, shares lessons from leading digital transformation across a nationwide network of local organizations. From donor experience, stewardship, and A/B testing to AI, data strategy, and building trust with supporters, Rupert offers practical insights into what it takes to drive innovation, improve fundraising performance, and prepare nonprofit organizations for the future.
Wenn es um Profitmaximierung geht, schießt Vonovia gerne und häufig über die Grenzen des Rechts hinaus. Eine Gruppe musikalischer Aktivisten wollte das in einem Bochumer Museum zum Thema machen, einschließlich Möglichkeiten legitimer Gegenwehr wie Enteignung zwecks Vergesellschaftung. Das passte den Stadtoberen nicht, die Veranstaltung wurde kurzerhand abgeblasen, auch zwecks „Schutz“ von Kunst- und Meinungsfreiheit –Weiterlesen
Außengrenzen schützen: EU-Innenminister beraten, wie ein Fall wie Ceuta verhindert werden kann, die Rentendebatte nimmt weiter Fahrt auf und welche Konsequenzen folgen aus dem Anschlag auf den CSD in Berlin.
Die Privathaftpflicht gehört zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt. Versicherungsexperte Harry Büsser von Comparis erklärt, warum kaum jemand darauf verzichten sollte – und wo man trotzdem Geld sparen kann, ohne sich zu gefährden. Das Wichtigste zur Privathaftpflicht: Unverzichtbar für alle: Die Privathaftpflicht zahlt, wenn man anderen versehentlich Schaden zufügt. Ein kleiner Kratzer kann sich zu einem teuren Folgeschaden entwickeln. Niemand ist jeden Tag fehlerfrei – erst recht nicht in Haushalten mit Kindern oder Tieren. Bei der Deckungssumme nicht knausern: Verletzt man jemanden ernsthaft, können die Kosten enorm hoch werden. Eine zu tiefe Deckungssumme kann teuer zu stehen kommen. Zusammenziehen? Police überprüfen: Wer mit dem Partner, der Partnerin, mit Kolleginnen oder Kollegen oder auch in eine WG zusammenzieht, hat plötzlich zwei oder mehr Privathaftpflichten im Haushalt. Das Risiko verdoppelt sich nicht – die Prämie schon. Darum: Vorige kündigen und gemeinsam versichern. Nur versichern, was zum eigenen Leben passt: · keine Drohnenversicherung ohne Drohne · kein Haustierzusatz ohne Haustier · kein Zusatz für fremde Fahrzeuge, wenn man nie fremde Autos fährt Privathaftpflicht ≠ Rechtsschutzversicherung: Die Privathaftpflicht wehrt Forderungen gegen einen ab – passiver Schutz. Die Rechtsschutzversicherung ermöglicht zusätzlich aktives Vorgehen, etwa wenn man selbst einen Anwalt braucht. Merksatz: Nur versichern, was wirklich zum eigenen Alltag gehört – nicht was man irgendwann vielleicht mal brauchen könnte.
Der Ansturm von Migranten auf die spanische Exklave Ceuta hat in der EU die Debatte über den Schutz der Aussengrenzen neu entfacht. Dies nur wenige Wochen, nachdem die europäische Asylreform in Kraft getreten ist. Daniel Thym, Spezialist für europäisches Migrationsrecht, schätzt die Lage ein. (00:04) Intro und Schlagzeilen (01:09) Zeigt Ceuta, wie verwundbar die EU-Aussengrenze ist? (08:40) Nachrichten (14:31) Legionellen-Ausbruch bereitet der Stadt Basel Sorgen (18:38) Genfer Feuerwehrmann erzählt vom Kampf gegen die Flammen (22:14) Verschmelzen die Kriege in der Ukraine und im Iran? (28:01) Die palästinensische Autonomiebehörde kämpft gegen den Bankrott
Das Wichtigste am Montag: Der Ansturm auf Ceuta führt zum Streit über den Schutz der Außengrenzen, die nächste Hitzewoche steht an und Verbraucherschützer kritisieren die Preisgestaltung der Bahn.
Noch ist unklar, wer oder was 60.000 Marokkaner binnen weniger Stunden nach Ceuta gelockt hat. Und warum sie kurze Zeit später zurückgekehrt sind. Hat Spanien seine Pflichten zum Schutz der europäischen Außengrenze vernachlässigt oder humanitäre Hilfe verweigert? Hat der Rest Europas die Spanier im Stich gelassen? Wie geht es weiter mit der EU-Asylpolitik? Claus Heinrich diskutiert mit PD Dr. Judith Kohlenberger – Forschungsinstitut für Migrations- und Fluchtforschung und -management (FORM) an der WU Wien; Dr. Reinhard Müller – Leitender Redakteur Zeitgeschehen FAZ; Prof. Dr. Daniel Thym – Europa- und Völkerrechtler an der Universität Konstanz
Christine Hentschel zu Sicherheit und Aktivismus in katastrophischen Zeiten Future Histories LIVE Das Gespräch mit Christine Hentschel ist Teil des Formats ‚Future Histories LIVE‘. In unregelmäßigen Abständen werden hierbei einzelne Episoden live – soll heißen vor Publikum – aufgezeichnet. Diese Folge Future Histories ist am 12. Juli 2026 auf Einladung des Hamburger Künstler*innenkollektivs Zollo entstanden. Shownotes Christine Hentschel Prof. Dr. Christine Hentschel an der Universität Hamburg: https://www.wiso.uni-hamburg.de/fachbereich-sowi/professuren/hentschel/team/hentschel-christine.html DFG Humanities Centre for Advanced Studies “Futures of Sustainability”: https://www.zukuenfte-nachhaltigkeit.uni-hamburg.de zur DFG-Forschungsgruppe "The Promise of Security in Catastrophic Times“: https://www.wiso.uni-hamburg.de/en/forschung/verbundprojekte/ru-promise/welcome.html Nina Perkowski zu Reimagining Security: Perkowski, N. (2025). Radical Imagination and Vernacular Security: Creating Spaces for Alternative Security Futures, International Political Sociology, Volume 19, Issue 4. https://academic.oup.com/ips/article/19/4/olaf033/8255613 Garcés, M. (2024). Versprechen Können. Turia + Kant. https://www.turia.at/titel/garces3.html zu Tadzio Müller und solidarischem Preppen: Müller, T. (2024) Zwischen friedlicher Sabotage und Kollaps. Wie ich lernte, die Zukunft wieder zu lieben. Mandelbaum. https://www.mandelbaum.at/buecher/tadzio-mueller/zwischen-friedlicher-sabotage-und-kollaps/ https://www.collapseclub.com/blog/five-elements-of-solidarity-prepping/ zur Letzten Generation: https://letztegeneration.org/ zu Just Stop Oil: https://juststopoil.org/ zu ‘Dernière Rénovation' (Riposte Alimentaire): https://en.wikipedia.org/wiki/Riposte_Alimentaire Christine Hentschel zu Endzeitaktivismus und Edgework: Hentschel, C. (2023). Edgework in post/apokalyptischen Zeiten. Soziopolis. https://www.soziopolis.de/edgework-in-post-apokalyptischen-zeiten.html zur Kollapsbewegung: https://taz.de/Kollapsbewegung-in-der-Klimakrise/!6110821/ zu Heat Strike: https://heatstrike.uk/ zu Les Soulèvements de la Terre: https://de.wikipedia.org/wiki/Les_Soul%C3%A8vements_de_la_Terre Bröckling, U. (2026). Invertierte Zukunft. Konturen der Zuspätmoderne. WestEnd, 23(1), 3–18. https://doi.org/10.5771/1860-2177-2026-1-3 https://www.inlibra.com/de/document/view/pdf/uuid/dd3d743d-12ac-3db9-8d17-af67ddb150ba?page=1&toc=5916333 Reckwitz, A. (2024). Verlust: Ein Grundproblem der Moderne. Suhrkamp Verlag. https://www.suhrkamp.de/buch/andreas-reckwitz-verlust-t-9783518588222 Folkers, A. (2022). Nach der Nachhaltigkeit: Resilienz und Revolte in der dritten Moderne. 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Post-Apocalyptic environmentalism. palgrave macmillan. https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-031-13203-2 Anaïs Maurer zur postapokalyptischen Agency im Pazifik & ‘fighting for what's left': Maurer, A. (2024). The ocean on fire: Pacific stories from nuclear survivors and climate activists. Duke University Press. https://www.dukeupress.edu/the-ocean-on-fire zu climate change mitigation: https://climatepromise.undp.org/news-and-stories/what-climate-change-mitigation-and-why-it-urgent Jacob Blumenfeld zu Managing Decline: Blumenfeld, J. (2024). Managing Decline. Cured Quail. https://www.academia.edu/121062536/Managing_Decline zu Climate Barbarism: Blumenfeld, J. (2023). Climate barbarism: Adapting to a wrong world. Constellations, 30, 162–178. https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/1467-8675.12596 zu Christine Hentschels und Ursula Schröders Forschungsprojekt „Infrastructures of Protection. Planning for Catastrophes to Come“: https://www.wiso.uni-hamburg.de/en/forschung/verbundprojekte/ru-promise/research-projects/rp2.html zu Adaptation: https://climatepromise.undp.org/news-and-stories/what-climate-change-adaptation-and-why-it-crucial zum Forschungsprojekt „Extreme Adaptation to Climate Change“ im DFG-Exzellenzcluster CLICCS: https://www.cliccs.uni-hamburg.de/research/projects-themes/projects/a4-extreme-adaptation.html Lacbawan, M. (2025). Escaping the Climate Crisis: Speculative Wealth and the Selling of a Smart City. Journal of Business Anthropology, 14(2), 94-117. https://www.fis.uni-hamburg.de/en/publikationen/detail.html?id=13f172b2-6f23-44cc-adc7-31b42fb376b4 Rothe, D., Boas, I., Farbotko, C., & Kitara, T. (2024). Digital Tuvalu: state sovereignty in a world of climate loss. International Affairs, 100(4), 1491-1509. https://academic.oup.com/ia/article/100/4/1491/7710472 zu Muscular Adaptationism: Carton, W. & Malm, A. (2025). The long heat: climate politics when it's too late. Verso Books. https://www.versobooks.com/products/3317-the-long-heat?srsltid=AfmBOort8KE2C2ggxjCJE1Q7GTyEoyzLypZO0Wd75hcCmJUTuuW0zGa6 Joshua KaewnetarasForschung zu Wiederaufbau nach der Flutkatastrophe in Valencia: https://urban-future-making.hcu-hamburg.de/research/disrupted-mobilities Solar Geo Engineering: https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/unberechenbare-risiken-solares-geoengineering-keine Geoengineering: https://www.umweltbundesamt.de/en/topics/climate-energy/geoengineering zur Securitisation Theory: https://criticallegalthinking.com/2025/03/31/key-concept-securitization-copenhagen-school/ Schröder, U. (2026). Schutz in Krisenzeiten. Piper. https://www.piper.de/buecher/schutz-in-krisenzeiten-isbn-978-3-492-07396-7 zu Sicherheit im Anthropozän: Rothe, D., Hentschel, C., & Schröder, U. (2025). Recomposing the climate-security nexus: A conceptual introduction. 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Soziologische Perspektiven gegen die Indifferenz., in: Lessenich, S., Scheffer, T. (Eds.), Gesellschaften Unter Handlungszwang: Existenzielle Probleme, Normalität Und Kritik, IfS-Aus Der Reihe. Bertz + Fischer, Berlin, pp. 78–92. https://bertz-fischer.b-cdn.net/wp-content/uploads/2026/06/bertz-fischer-ifs-02-gesellschaften-unter-handlungszwang-9783865056528.pdf zu Verleugnung nach Alenka Zupančič: Zupančič, A.(2024) Disavowal. Polity Books. https://www.politybooks.com/bookdetail?book_slug=disavowal--9781509561193 Christine Hentschel zu affectiven investments in den Protesten gegen die Coronamaßnamen Hentschel, C.(2021) »Das große Erwachen«: Affekt und Narrativ in der Bewegung gegen die Corona-Maßnahmen. Leviathan 49, 62–85. https://www.inlibra.com/de/document/view/pdf/uuid/1ed695c2-d459-32aa-a482-bf64a34a412c zur mobilisierenden Kraft von Wut bei Audre Lorde: Lorde, A. (1997). The uses of anger. 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Der Anschlag auf den Berliner CSD hat neben der Trauer auch eine Debatte um den Schutz vor islamistischen Anschlägen ausgelöst. Was wird gefordert und wie plausibel sind die Vorschläge? Hamberger, Katharina; Pindur, Marcus; van Laak, Claudia; Geuther, Gudula
Städerdag will Milliarden för Schutz gegen grote Hitten +++ Bahn schrifft to'n eersten Mal wedder swatte Tallen +++ Minschen leevt vun hüüt an över ehr Maten +++ Bremer Hauptbahnhoff schall heel un deel saneert warrn +++ Dag vun de apen Döör bi de Marinebasis Willemshaben +++ Dat Weer
Seynsche, Monika www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» reisen wir mit EU-Korrespondent Charles Liebherr durch das Europa-Quartier in Brüssel. Heute sind wir auf den Spuren von Robert Schuman, einem der Gründerväter der Europäischen Union. In unserer Sommerserie nimmt uns SRF-EU-Korrespondent Charles Liebherr mit auf einen besonderen Rundgang durch Brüssel, das politische Zentrum der Europäischen Union. Der Weg führt von der Statue des Gründervaters der EU, Robert Schuman, über den frisch renovierten Schuman-Kreisel bis hin zum symbolträchtigen Schuman-Stein. Liebherr erklärt, warum die europäische Friedensidee von 1950 auch koloniale Interessen widerspiegelte, wie die Corona-Pandemie und der Ukraine-Krieg die Erwartungen an die EU grundlegend verändert haben und warum die mächtige EU-Kommission heute mehr denn je für den Schutz der Demokratie werben muss. In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» kommen Persönlichkeiten zu Wort, die das «Tagesgespräch» über viele Jahre geprägt haben. Charles Liebherr ist zu Gast bei David Karasek.