POPULARITY
Friedrich Merz in Peking - zwischen Wirtschaftsdelegation und Weltpolitik.Während Deutschlands Exporte nach China einbrechen und Xi Jinping sein Militär säubert, geht es um mehr als Handelsfragen. Es geht um Taiwan. Um Russlands Krieg. Und um die Frage, ob Europa noch Einfluss hat – oder nur Zuschauer ist.Zu Gast ist China-Expertin Janka Oertel. Sie ordnet ein, wie hart Merz hinter verschlossenen Türen wirklich sprechen kann, warum Beijing Europa strategisch umwirbt – und weshalb China nicht will, dass Russland verliert.Wie real ist die Gefahr einer militärischen Eskalation um Taiwan? Welche Rolle spielt China im Ukraine-Krieg wirklich? Und kann ein deutscher Kanzler in Peking mehr erreichen als gute Bilder?Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent! Nur EUR 5.- im ersten Monat. https://weltwoche.de/abonnemente/Aktuelle Ausgabe von Weltwoche Deutschland: https://weltwoche.de/aktuelle-ausgabe/KOSTENLOS:Täglicher Newsletter https://weltwoche.de/newsletter/App Weltwoche Deutschland http://tosto.re/weltwochedeutschlandDie Weltwoche: Das ist die andere Sicht! Unabhängig, kritisch, gut gelaunt.Fetter Staat, bürgerliche Versager, zu wenig Freiheit: Meine Diagnose zu Deutschland. Russlands Retter Putin: Und andere unbequeme Wahrheiten zum Ukraine-Krieg. Lob auf die USA: Dynamik, Unternehmertum und eine starke Trump-RedeDie Weltwoche auf Social Media:Instagram: https://www.instagram.com/weltwoche/Twitter: https://twitter.com/WeltwocheTikTok: https://www.tiktok.com/@weltwoche Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
1,3 Millionen Menschen wohnen in Charkiw, das in Reichweite der russischen Artillerie liegt. Die Stadt überlebt vor allem durch das Engagement der Zivilgesellschaft und eine enge Verzahnung von Behörden und privaten NGOs. Der ukrainische Ansatz gilt als Modell weltweit. Als Russland vor vier Jahren versuchte, die Ukraine mit einem raschen Angriff zu überwältigen, drangen russische Truppen bis in die Stadt Charkiw vor und konnten erst nach heftigen Strassenkämpfen zurückgeschlagen werden. Von den rund 2 Millionen Einwohnern blieben zunächst nur 300 000 Zivilisten in der Stadt zurück. Inzwischen sind wieder 1,3 Millionen Menschen in Charkiw. Wie überlebt eine Millionenstadt in Frontnähe? Das ukrainische Rezept beruht auf einer engen Vernetzung von Behörden und Zivilgesellschaft. Zahlreiche NGOs übernehmen Aufgaben, die eigentlich staatlich sind. Das NGO «Relief Coordination Centre» beispielsweise organisiert die Evakuierung von Flüchtlingen und ihre Unterbringung in der Stadt. Es hat eine interaktive Karte der Region erstellt, die Auskunft über Bevölkerung, Infrastruktur, Nahrungsmittel gibt und eine zielgenaue Hilfe ermöglicht. In der Region Charkiw sind dreitausend private NGOs registriert, in der Ukraine sogar über zehntausend. Charkiw gilt als Vorbild für die Ukraine und die Ukraine als Modell weltweit. Experten sagen, der Ukrainekrieg habe nicht nur die Kriegsführung grundlegend verändert, sondern auch die Art der humanitären Hilfe.
1,3 Millionen Menschen wohnen in Charkiw, das in Reichweite der russischen Artillerie liegt. Die Stadt überlebt vor allem durch das Engagement der Zivilgesellschaft und eine enge Verzahnung von Behörden und privaten NGOs. Der ukrainische Ansatz gilt als Modell weltweit. Als Russland vor vier Jahren versuchte, die Ukraine mit einem raschen Angriff zu überwältigen, drangen russische Truppen bis in die Stadt Charkiw vor und konnten erst nach heftigen Strassenkämpfen zurückgeschlagen werden. Von den rund 2 Millionen Einwohnern blieben zunächst nur 300 000 Zivilisten in der Stadt zurück. Inzwischen sind wieder 1,3 Millionen Menschen in Charkiw. Wie überlebt eine Millionenstadt in Frontnähe? Das ukrainische Rezept beruht auf einer engen Vernetzung von Behörden und Zivilgesellschaft. Zahlreiche NGOs übernehmen Aufgaben, die eigentlich staatlich sind. Das NGO «Relief Coordination Centre» beispielsweise organisiert die Evakuierung von Flüchtlingen und ihre Unterbringung in der Stadt. Es hat eine interaktive Karte der Region erstellt, die Auskunft über Bevölkerung, Infrastruktur, Nahrungsmittel gibt und eine zielgenaue Hilfe ermöglicht. In der Region Charkiw sind dreitausend private NGOs registriert, in der Ukraine sogar über zehntausend. Charkiw gilt als Vorbild für die Ukraine und die Ukraine als Modell weltweit. Experten sagen, der Ukrainekrieg habe nicht nur die Kriegsführung grundlegend verändert, sondern auch die Art der humanitären Hilfe.
Für die Ukraine ist auch vier Jahre nach Beginn der russischen Großinvasion kein Ende des Krieges in Sicht. Aufgeben ist keine Option, Russland hat nach wie vor kein Interesse an echtem Frieden: Putin will die Ukraine besetzen oder zumindest von außen kontrollieren. Ich habe mit Andreas Umland vom Stockholm Centre for Eastern European Studies über russischen Imperialismus, die Fehler aus der Vergangenheit, die gescheiterten Verhandlungen oder die Haltung Chinas und der USA gesprochen.
Karina Mößbauer präsentiert das Pioneer Briefing.
Vier Jahre herrscht nun schon Krieg in der gesamten Ukraine. In den besetzten Gebieten erziehen die russischen Besatzungsbehörden ukrainische Kinder konsequent um. Und: Nach der Tötung von “El Mencho” eskaliert die Bandengewalt in Mexiko. Armbrüster, Tobias
Der Kanzler bricht nach China auf. In Berlin wird um Rita Süssmuth getrauert. Und in der Ukraine herrscht jetzt seit vier Jahren Krieg. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Die ganze Geschichte hier: So akribisch hat sich Merz noch nie auf eine Reise vorbereitet Mehr Hintergründe hier: Die unbequeme Vordenkerin Mehr Hintergründe hier: Dieser ständige Kampf zwischen Alltag und Katastrophe+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Seit vier Jahren hält das ukrainische Militär den russischen Angriffen stand. Und auch wer nicht an der Front kämpft, leistet Widerstand.
Wie Traumata entstehen; Was junge Menschen vom Wählen abhält; Telefonieren in Bus und Bahn; Pestizide im Sprachgebrauch; Vier Jahre Ukraine-Krieg - Auswirkungen auf Umwelt und Klima; Passen 'Zivilklauseln' an Hochschulen noch in die Zeit? ; Max-Planck-Gesellschaft baut Forschung in Afrika aus; Spiegelverkehrte Mikroorganismen aus dem Labor; Wenn KI-Agenten und Menschen zusammenarbeiten; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.
Panning, Jonas www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Reese, Jonas www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Vor vier Jahren, am 24. Februar 2022, hat Russland den Nachbarn Ukraine überfallen. Doch die Ukraine leistet seither erfolgreich aber auch verzweifelt Widerstand. Ein Ende des Krieges ist nicht absehbar. Was macht das mit Leuten und Land? Ein ukrainischer Psychoanalytiker gibt Auskunft. Weitere Themen: Die Menschenrechte haben weltweit einen schweren Stand. Vor diesem Hintergrund hat am Dienstag das Schweizer Aussendepartement EDA in Bern seine Menschenrechts-Leitlinien vorgestellt. Laut diesen will das EDA Kurs halten und sich dafür engagieren, dass sich die Lage nicht weiter verschlechtert. In Brüssel haben am Dienstag die 27 Minister für Europafragen den neuen Abkommen zwischen der Schweiz und der EU zugestimmt. Zudem haben sie die EU-Kommission beauftragt das Vertrags-Paket zu unterzeichnen. Das soll aller Voraussicht nach am kommenden Montag geschehen.
Jackisch, Klaus-Rainer www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Die Europäische Union hat der Ukraine anlässlich des vierten Jahrestags des russischen Angriffs ihre volle Unterstützung zugesichert.
Köhler, Michael www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Heute vor genau vier Jahren, am 24. Februar 2022, hat der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine begonnen. Mehr als eine Millionen Ukrainer*innen sind seitdem nach Deutschland geflohen. Wie geht es ihnen heute, auch hier in Göttingen? Annika Quentin hat mit der ukrainischen Geflüchteten Iryna und Indira Khalikova, der Ehrenamtskoordinatorin des Migrationszentrums für Stadt und Landkreis Göttingen, gesprochen.
Zum vierten Jahrestag der russischen Invasion der Ukraine besuchen europäische Spitzenpolitiker die Gedenkfeier in Kiew. Rebecca Barth berichtet über ukrainische Kinder unter russischer Besatzung. Philipp Abresch ist mit einem Flixbus nach Kiew gefahren. Von WDR 5.
Am Volk vorbei heißt Jörg Baberowskis neues Buch, ein wunderbarer Anlass für das zweite Gespräch mit dem deutschen Historiker. Es ist ein Missverständnis, die Demokratie vor sich selbst bewahren zu wollen, argumentiert er. Politische und akademische Eliten, die meinen die Demokratie zu definieren und zu kontrollieren, laufen selbst Gefahr, die Demokratie abzuschaffen. Der Populismus ist in dieses Spiel zwischen Macht und Repräsentation immer schon eingeschlossen, er behauptet, das einfache Volk gegen die Eliten zu verteidigen. Aber auch sie werden durch die Macht korrumpiert, von der Elite vereinnahmt — oder sie zerstören die Demokratie tatsächlich. Nur Offenheit kann das verhindern, meint Baberowski in unserem faszinierenden Gespräch.Support the show
Vor vier Jahren begann mit der russischen Invasion der Ukrainekrieg. Seitdem unterstützt das Blau-Gelbe Kreuz die Zivilbevölkerung. "Es ist nie nur ein Stromgenerator, den man schickt, es ist immer auch ein 'Ich glaube an euch'", sagt Gründerin Linda Mai. Von WDR 5.
Trotz Sanktionen profitierte Russland wirtschaftlich vom Überfall auf die Ukraine – auf den ersten Blick. Heute machen sich die Folgen der Kriegswirtschaft im Alltag bemerkbar. Doch Putin hat andere Prioritäten. SPIEGEL-Redakteur Benjamin Bidder erklärt die Logik des russischen Regimes. Und Korrespondentin Christina Hebel berichtet von Folgen der Kriegswirtschaft im Moskauer Alltag. ►►► Lob, Kritik, Themenvorschläge? Schreibt uns: hallo.shortcut@spiegel.de »SPIEGEL Shortcut« – Schneller mehr verstehen. Wir erklären euch jeden Tag ein wichtiges Thema – kurz und verständlich. Für alle, die informiert mitreden wollen. Neue Folgen von Shortcut gibt es von Montag bis Freitag auf Spiegel.de, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Links zur Folge: Putins Kriegswirtschaft. »Es gibt zwei Hebel, den Druck auf Russland zu erhöhen« Putin unter Druck: Kurzarbeit, Haushaltslöcher, Sanktionen – Russlands Wirtschaft bröckelt Podcast Acht Milliarden: Vier Jahre Krieg – Wie die Ukraine sich verändert hat ►►► ► Host: Maximilian Sepp ► Gast: Benjamin Bidder, Christina Hebel ► Redaktion & Regie: Florian Hofmann, Natascha Gmür ► Redaktionelle Leitung: Marius Mestermann ► Produktion: Christian Weber ► Postproduktion: Marco Kasang, Christian Weber ► Social Media: Christina Koppenhöfer ► Musik: Above Zero +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Vier Jahre herrscht nun schon Krieg in der gesamten Ukraine. In den besetzten Gebieten erziehen die russischen Besatzungsbehörden ukrainische Kinder konsequent um. Und: Nach der Tötung von “El Mencho” eskaliert die Bandengewalt in Mexiko. Armbrüster, Tobias
Selbst wenn der Krieg in der Ukraine eines Tages endet, werden die Folgen noch lange zu spüren sein. Nicht nur die menschlichen, sondern auch die Auswirkungen auf die Umwelt und auf das Klima. Hellmuth Nordwig berichtet
Am 24. Februar 2022 überfällt Russland die Ukraine. In kürzester Zeit besetzt die russische Armee Gebiete im Süden und Osten des Landes und es beginnt die systematische Überwachung und Indoktrinierung der lokalen Bevölkerung. Korrespondentin Rebeca Barth aus dem ARD-Studio Kiew erzählt die Geschichte der ukrainischen Familie Melnyk. 2022 werden Eltern und zwei Kinder von der russischen Invasion überrascht. In der plötzlich besetzten Zone kämpft die Familie ums Überleben und versucht, der russischen Propaganda und Einflussnahme in Schule und Alltag zu entkommen. Alle Berichte und Updates hier: https://www.tagesschau.de/thema/ukraine Für den Deutschlandfunk haben Rebecca und ihre Kolleginnen Ellina Samovilova und Kateryna Lutska auch mit ukrainischen Lehrerinnen gesprochen, die zur Zusammenarbeit mit Russland gedrängt wurden – und die nach einer Flucht in die Westukraine nun Kinder in den besetzten Gebieten online unterrichten: https://www.deutschlandfunk.de/der-landraub-wie-russland-die-ukraine-russifziert-100.html Auch in Russland selbst sind die Bürgerinnen und Bürger Überwachung ausgesetzt. In dieser früheren 11KM-Folge „Strafkolonie als Teenager: Putins System der Unterdrückung “ erzählen wir die Geschichte des jüngsten politischen Gefangenen Russlands: https://1.ard.de/11KM_Strafkolonie_Teenager Hier geht's zu „Streitkräfte und Strategien“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Niklas Münch Mitarbeit: Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Viktor Fölsner-Veress, Ruth-Maria Ostermann, Hanna Brünjes Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR
Ein abgestürztes russisches Drohnenwrack in der Ukraine – auf dem Rücken ein weisser Kasten: ein Starlink-Terminal. Das Satelliteninternet von Elon Musk ist im Krieg zu einer Schlüsseltechnologie geworden. Es ermöglicht schnelle Datenübertragung, Live-Videobilder und die präzise Steuerung von Drohnen. Beide Seiten nutzten das System – bis vor wenigen Wochen. Dann griff Musk ein - zugunsten der Ukraine. Auslandredaktor Andreas Rüesch erklärt, wie Starlink die Kriegsführung verändert hat. Gast: Andreas Rüesch, NZZ-Auslandredaktor Host: Simon Schaffer Andreas [Berichterstattung ](https://www.nzz.ch/international/elon-musk-greift-in-den-ukraine-krieg-ein-die-blockierung-russischer-starlink-geraete-hat-weitreichende-folgen-ld.1924994)zum Ukraine-Krieg findest du in der NZZ. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem [«NZZ Briefing»](http://go.nzz.ch/briefing). Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren.
Kellermann, Florian www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Russland soll über tausend Kenianer für den Krieg gegen die Ukraine rekrutiert haben. Agenturen sollen die Männer mit der Aussicht auf Jobs mit hohen Löhnen angelockt haben. Dort angekommen würden sie an die Front geschickt, teilweise ohne Training.**********In dieser Folge mit: Moderator: Nik Potthoff Gesprächspartnerin: Karin Bensch-Nadebusch, Korrespondentin für Kenia**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
«Krieg in Europa – Putin geht aufs Ganze.» So titelte Blick am 24. Februar 2022, als Russland die Ukraine angriff. Vier Jahre später ist der Krieg Alltag, Zehntausende sind tot, ein Ende nicht in Sicht. Was ist geblieben von Schock, Hoffnung und Prognosen von damals? Russland-Experte Ulrich Schmid analysiert.
Mit Weihbischof Dr. Volodymir Hrutsa, griechisch-katholischer Weihbischof von Lemberg Am 24. Februar jährt sich der Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine zum vierten Mal. Vier zermürbende Jahre liegen hinter der Bevölkerung der Ukraine und alle sehnen sich nur nach einem Ende der ständigen Bomben- und Drohnenangriffe. Darüber, was vier Jahre in Angst und Schrecken aus den Menschen in der Ukraine gemacht hat und wie die Kirche den Menschen in dieser schweren Zeit beisteht, sprechen wir mit dem griechisch-katholischen Weihbischof, Dr. Volodymir Hrutsa aus Lemberg in der Westukraine.
Irina Scherbakowa von der russischen Menschenrechtsorganisation “Memorial” im Gespräch über Putins Krieg - und “die größte politische Emigration nach der Oktoberrevolution”.
Frontverluste für Russland, Probleme bei der Kommunikation – gerät Putin unter Druck? Am 24. Februar jährt sich der russische Angriff auf die Ukraine zum vierten Mal. Und der Krieg ist weiter in Bewegung: Die Ukraine meldet die größten Geländegewinne seit 2023, zugleich kämpfen russische Einheiten mit Kommunikationsproblemen – unter anderem wegen Einschränkungen bei Starlink. Militärexperte Gustav Gressel ordnet die militärische Lage ein: Wie relevant sind die Frontgewinne wirklich? Was bedeuten die technischen Probleme für Russlands Armee? Und warum könnte Moskau trotzdem weiter auf Zeit spielen? Und politisch wird die Lage nicht einfacher: Die USA senden widersprüchliche Signale – während in Europa erstmals offen über nukleare Abschreckung diskutiert wird. Haben Sie eine Anmerkung oder Frage zu dem Gespräch im Podcast? Schreiben Sie uns an: podcasts@t-online.de oder schicken Sie eine Sprachnachricht per WhatsApp an die: 0151 239 694 97 Produktion und Schnitt: Nicole Fuchs-Wiecha Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Werden Sie JETZT Abonnent unserer Digitalzeitung Weltwoche Deutschland. Nur EUR 5.- im ersten Monat. https://weltwoche.de/abonnemente/Aktuelle Ausgabe von Weltwoche Deutschland: https://weltwoche.de/aktuelle-ausgabe/KOSTENLOS: Täglicher Newsletter https://weltwoche.de/newsletter/App Weltwoche Deutschland http://tosto.re/weltwochedeutschlandDie Weltwoche: Das ist die andere Sicht! Unabhängig, kritisch, gut gelaunt. Vier Jahre Einmarsch: Meine definitive Standortbestimmung zum Ukraine-Krieg. EU gegen Europa: Politik gegen die Wirklichkeit. Supreme Court pfeift Trump zurück. Deutschland: Ratlose Regierung ohne PlanDie Weltwoche auf Social Media:Instagram: https://www.instagram.com/weltwoche/ Twitter: https://twitter.com/Weltwoche TikTok: https://www.tiktok.com/@weltwoche Telegram: https://t.me/Die_Weltwoche Facebook: https://www.facebook.com/weltwoche Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine geht am 24. Februar in sein fünftes Jahr. Anlässlich des Jahrestages sind die Hosts von Streitkräfte und Strategien, Stefan Niemann und Kai Küstner, in die Ukraine gereist. In dieser Ausgabe melden sie sich aus Lwiw in der Westukraine. Im Podcast fassen sie ihre Eindrücke aus einer Stadt zusammen, in der der Krieg auf den ersten Blick weit weg zu sein scheint. Beim genauen Hinsehen und in Gesprächen aber ist er allgegenwärtig. Kai und Stefan berichten über den bewegenden und ergreifenden Austausch mit Menschen, die im Krieg schwer verletzt worden sind und sich zurück ins Leben kämpfen. Patienten haben den Hosts in einer Klinik ihr Schicksal geschildert, ein Soldat aus der Ostukraine hat über seinen Einsatz für gefallene Kameraden erzählt, die er aus den Frontgebieten birgt, damit deren Familien sie beerdigen können. Außerdem berichten Kai und Stefan über den Besuch einer Firma, die neue Boden-Drohnen produziert. Einen Blick auf die Front werfen die beiden Hosts mit der ARD-Korrespondentin Susanne Petersohn. Sie hat in der Ostukraine in Frontnähe ukrainische Soldaten begleitet und mit ihnen über Fortschritte und Frustrationen gesprochen. Man merke schon, dass die Stimmung sehr gedrückt sei, die Soldaten seien sehr, sehr müde. Sie haben der Korrespondentin erklärt, was sie im Abwehrkampf gegen Russland brauchen und ob aus ihrer Sicht Gebietsabtretungen eine Option sind. Nach dem Besuch von Lwiw fahren Kai und Stefan weiter nach Kiew, wo sie weitere Eindrücke sammeln, Gespräche führen und am Dienstag die kommende Ausgabe von Streitkräfte und Strategien produzieren. Schickt uns gerne Fragen, die wir in der Ukraine stellen sollen: streitkraefte@ndr.de Video von ARD Korrespondentin Susanne Petersohn von der ukrainischen Front https://www.tagesschau.de/tagesschau_20_uhr/video-1557008.html Kommentar zu Ukraine Gesprächen in Genf https://www.tagesschau.de/kommentar/ukraine-gespraeche-genf-104.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html TV Doku: Selenskyj – das entscheidende Jahr https://1.ard.de/Selenskyj-Das-entscheidende-Jahr
Als ZDF-Sonderkorrespondentin ist Katrin Eigendorf an den Brennpunkten der Welt. In der Ukraine, in Israel, Afghanistan. Im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer verrät sie, warum sie immer ein gutes Buch im Gepäck hat, wie sie kurz vor dem Ukraine-Krieg zu Fuß über die grüne Grenze eingereist ist, und wie häufig sie ihre eigenen Vorurteile nach Aufenthalt im Land aufgeben muss. Ihr Ziel ist dabei, zu „erzählen was ist“, auch wenn es sie an die eigenen Grenzen bringt.
Ehemaliger Prinz Andrew Mountbatten-Windsor im Zusammenhang mit Epstein-Affäre festgenommen, Hilfe für Gazastreifen bei erster Sitzung des "Friedensrats" von US-Präsident Trumps zugesagt, Vermehrter Einsatz von Bodendrohnen im Ukraine-Krieg, Südkoreas ehemaliger Präsident Yoon zu lebenslanger Haft verurteilt, Ernüchterung der CDU vor Parteitag in Stuttgart, Laut Deutschland-Monitor 2025 viele Menschen offen für autoritäre Ideen, Olympische Winterspiele 2026, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu Andrew Mountbatten-Windsor und den "Olympischen Winterspielen" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Die zweitägigen Verhandlungen zum Ukraine-Krieg sind vorerst beendet. – überraschend schnell. Gestern gab es für den US-Sondergesandten Steve Witkoff wichtige Fortschritte, von heute dringen keine Ergebnisse nach außen.
Ehemaliger Prinz Andrew Mountbatten-Windsor im Zusammenhang mit Epstein-Affäre festgenommen, Hilfe für Gazastreifen bei erster Sitzung des "Friedensrats" von US-Präsident Trumps zugesagt, Vermehrter Einsatz von Bodendrohnen im Ukraine-Krieg, Südkoreas ehemaliger Präsident Yoon zu lebenslanger Haft verurteilt, Ernüchterung der CDU vor Parteitag in Stuttgart, Laut Deutschland-Monitor 2025 viele Menschen offen für autoritäre Ideen, Olympische Winterspiele 2026, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu Andrew Mountbatten-Windsor und den Olympischen Winterspielen dürfen aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Durch den Einsatz in der Landwirtschaft gelangen Pestizide in die Flüsse. Recherchen zeigen: Die Bauern wehren sich gegen strengere Regeln. Und: Viele der E-Trottinette sind schneller als erlaubt. Zudem: Die schwierige Suche nach den vermissten Soldaten im Ukraine-Krieg. Bauern-Power: Wie Pestizid-Grenzwerte verhindert wurden Vergangenen Herbst entdecken die Behörden, dass die Wyna, ein Bach im Kanton Luzern, stark mit einem Pestizid belastet ist. Doch im Bundesamt für Umwelt verschwindet genau dieses Pestizid von einer neuen Liste mit gefährlichen Stoffen für spezifische Grenzwerte. Interne Dokumente zeigen jetzt: Hier wurde Landwirtschaftspolitik gemacht, wo im Gesetz Wissenschaft vorgeschrieben wäre. Dazu stellt sich Bundesrat Albert Rösti den Fragen von Gion-Duri Vincenz. Gefährliche Turbo-Trottinette: Auf Kontrolle mit der Polizei Auf Schweizer Strassen verkehren immer mehr zu schnelle E-Trottinette, sogenannte E-Scooter. Eigentlich gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h. Doch viele Shops verkaufen schnellere Fahrzeuge – und die Lenker können sie selbst tunen. Das wird zur Gefahr für Lenkerinnen und Fussgänger. Ukraine-Krieg: Die schwierige Suche nach den vermissten Soldaten Zehntausende Soldaten gelten im Krieg in der Ukraine als vermisst. Die Reportage zeigt die schwierige Suche nach den getöteten Soldaten: an der Front im Donbass, aber auch in den Sammel- und Identifizierungszentren. Eine Seite des Zermürbungskriegs, die viele Familien ohne Antworten zurücklässt.
Heute unter anderem mit Kommentaren zu den Verhandlungen über den Ukraine-Krieg in Genf sowie zur Einstufung der AfD in Niedersachsen als extremistische Bestrebung. Zunächst geht es aber um die Lage der deutschen Wirtschaft. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Nach Monaten des Rückzugs verzeichnet die ukrainische Armee Geländegewinne. Hat Milliardär Musk mit der Starlink-Abschaltung für Russland eine Wende im Krieg ausgelöst? Zweifel bleiben.
Die Themen von Matthis und Minh Thu am 18.02.2026: (00:00:00) Representing Germany! Deutsche Bob-Piloten räumen bei Olympia ab. (00:01:47) EU startet Verfahren gegen Shein: Welche Vorwürfe gegen die chinesische Online-Shoppingplattform im Raum stehen. (00:05:55) Starlink im Ukraine-Krieg: Was Starlink ist und wie eine Blockade von Starlink gegen Russland der Ukraine hilft Gebiete zurück zu gewinnen. (00:10:13) Drogenkonsum in Großstädten: Wie Suchthilfezentren Drogenabhängigen helfen sollen und warum Anwohner Zweifel haben. (00:16:43) Skeletonfahrer bei Olympia: Wie es nach seiner Disqualifizierung mit dem ukrainischen Sportler Wladyslaw Heraskewytsch weitergeht. Hier kommt ihr zu unserem 0630 Spezial mit dem ARD-Korrespondenten für die Ukraine Vassili Golod über Fake-News im Ukraine-Krieg: https://1.ard.de/Ukraine-Interview Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – und kommt gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Durch den Einsatz in der Landwirtschaft gelangen Pestizide in die Flüsse. Recherchen zeigen: Die Bauern wehren sich gegen strengere Regeln. Und: Viele der E-Trottinette sind schneller als erlaubt. Zudem: Die schwierige Suche nach den vermissten Soldaten im Ukraine-Krieg. Bauern-Power: Wie Pestizid-Grenzwerte verhindert wurden Vergangenen Herbst entdecken die Behörden, dass die Wyna, ein Bach im Kanton Luzern, stark mit einem Pestizid belastet ist. Doch im Bundesamt für Umwelt verschwindet genau dieses Pestizid von einer neuen Liste mit gefährlichen Stoffen für spezifische Grenzwerte. Interne Dokumente zeigen jetzt: Hier wurde Landwirtschaftspolitik gemacht, wo im Gesetz Wissenschaft vorgeschrieben wäre. Dazu stellt sich Bundesrat Albert Rösti den Fragen von Gion-Duri Vincenz. Gefährliche Turbo-Trottinette: Auf Kontrolle mit der Polizei Auf Schweizer Strassen verkehren immer mehr zu schnelle E-Trottinette, sogenannte E-Scooter. Eigentlich gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h. Doch viele Shops verkaufen schnellere Fahrzeuge – und die Lenker können sie selbst tunen. Das wird zur Gefahr für Lenkerinnen und Fussgänger. Ukraine-Krieg: Die schwierige Suche nach den vermissten Soldaten Zehntausende Soldaten gelten im Krieg in der Ukraine als vermisst. Die Reportage zeigt die schwierige Suche nach den getöteten Soldaten: an der Front im Donbass, aber auch in den Sammel- und Identifizierungszentren. Eine Seite des Zermürbungskriegs, die viele Familien ohne Antworten zurücklässt.
Heute verhandeln die USA in Genf über einen möglichen Weg aus dem Ukraine-Krieg und über Irans Atomprogramm. Doch das internationale Genf ist in der Krise – weil es an Geld fehlt. Fredy Gsteiger, diplomatischer Korrespondent bei SRF, über eine Diplomatie-Metropole unter Druck. Das internationale Genf ist in der Krise: Viele Organisationen mussten in den letzten Monaten Stellen streichen, weil es an Geld fehlt. Und doch ist das internationale Genf nach wie vor gefragt. Etwa für Gespräche rund um das iranische Atomprogramm oder über einen Frieden für die Ukraine. Fredy Gsteiger, diplomatischer Korrespondent bei SRF, über einen Brennpunkt der Weltpolitik in finanzieller Schieflage. Er ist zu Gast bei David Karasek.
Ukrainische Soldaten kehren aus Schützengräben zurück, die längst keine Linien mehr sind, sondern Drohnen-Todeszonen. Sie kämpfen seit vier Jahren rotierend – ohne zu wissen, wie lange noch. 1300 Angriffsdrohnen, 1050 gelenkte Fliegerbomben, 29 Raketen: Das ist das Protokoll russischer Angriffe während einer Woche im Februar 2026. Die Ukraine erlebt gerade den härtesten Kriegswinter seit Beginn der russischen Invasion im Februar 2022. Bei Temperaturen bis zu minus 20 Grad lässt Russlands Präsident Wladimir Putin Einrichtungen zur Energieversorgung der Ukraine zerstören: Kälteterror als Waffe gegen die Zivilbevölkerung. Gleichzeitig liegen die ukrainischen Frontsoldaten im Osten des Landes unter massivem russischem Dauerfeuer. Lassen sich Ukrainerinnen und Ukrainer zermürben? Wie lange noch kann die Ukraine dem russischen Terrorkrieg standhalten? Werden die kommenden Friedensgespräche zum Kriegsende führen? Nach vier Jahren russischem Invasionskrieg diskutieren im «Club»: - Michail Schischkin, Russischer Autor und Regimekritiker; - Thomas Greminger, Ehemaliger Generalsekretär OSZE und Direktor Genfer Zentrum für Sicherheitspolitik; - Dominic Nahr, Kriegsfotograf «NZZ», reist seit Jahren regelmässig in die Ukraine; - Margarita Antoni, Energieexpertin und Vizepräsidentin Ukrainischer Verein in der Schweiz; und - James Davis, Direktor des Instituts für Politikwissenschaft Universität St. Gallen.
Jiffer Bourguignon und Ingo Zamperoni analysieren die Münchner Sicherheitskonferenz. Im „Bayerischen Hof“ findet einmal im Jahr das wichtigste Treffen für Sicherheitspolitik und Verteidigung statt – dieses Jahr mit besonderer Spannung erwartet, nach allem, was im ersten Jahr der zweiten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump passiert ist. Und vor allem nach der „Schock-Rede“ von US-Vizepräsident J.D. Vance im Vorjahr. Umso neugieriger waren die beiden Podcast-Hosts, was Spitzenpolitiker von beiden Seiten des Atlantiks jetzt über die „Beziehungskrise“ denken. Bei den „Oscars der Geopolitik“ standen vor allem die Auftritte von Bundeskanzler Friedrich Merz und US-Außenminister Marco Rubio im Mittelpunkt. Rubios Rede war zwar etwas versöhnlicher als die von J.D. Vance. Er betonte einerseits die gemeinsame Geschichte zwischen Europa und Amerika, warnte zugleich vor den Folgen der Globalisierung, einem „Klimakult“ und vor allem zu offenen Grenzen in der Migrationspolitik – und forderte die Europäer auf, dem amerikanischen Weg zu folgen. Das hatte Merz am Tag zuvor aber mehr als deutlich abgelehnt. Die Beziehung sei also beendet, aber lasst uns Freunde bleiben – so fasst Vassili Golod die Rede von Bundeskanzler Merz zusammen. Der Leiter des ARD-Studios in Kiew ist ebenso zu Gast in dieser Folge wie Kai Küstner, Co-Host des Podcasts „Streitkräfte und Strategien“. Die Vierer-Runde diskutiert die globalen Folgen der neuen Weltordnung und was von München übrigbleibt. Bilanz der Sicherheitskonferenz https://www.tagesschau.de/inland/bilanz-muenchner-sicherheitskonferenz-100.html Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Podcast-Tipp: Bosettis Woche http://1.ard.de/extra-3-bosettis-Woche-schroeder-awr
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz waren die Beziehungen zwischen den USA und Europa das Top-Thema. Die Hosts Anna Engelke und Stefan Niemann schildern in dieser Sonderfolge von Streitkräfte und Strategien ihre Eindrücke und analysieren die Reden. Am ersten Tag hatte Bundeskanzler Merz sich von der US-Politik unter Präsident Trump abgegrenzt und deutlich gemacht, dass es einen starken europäischen Pfeiler innerhalb der NATO braucht. Nach den harschen Aussagen von US-Vizepräsident Vance im vergangenen Jahr war vor allem die Rede des US-Außenministers Rubio mit Spannung erwartet worden. Dieser würdigte zwar die Geschichte des transatlantischen Bündnisses, sprach aber auch von Fehlern, die gemacht worden seien, und stellte sich klar hinter die Politik von US-Präsident Trump.Über die Rede von Rubio sprechen Tina Hassel und Kai Küstner mit der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas. Sie betont, man wolle weiterhin starke transatlantische Bindungen. Gleichzeitig verweist auch sie auf einen stärkeren europäischen Pfeiler in der NATO. Außerdem äußert sie sich im Interview zur Diskussion über die europäische atomare Abschreckung und den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine: „Ich will nicht mehr Nuklearwaffen. Im Gegenteil, das könnte sonst eine sehr, sehr gefährliche Welt werden“, so Kallas im Interview. Den meisten Applaus bei der Sicherheitskonferenz hat Präsident Selenskyj bekommen, berichtet Anna. Er bat die westlichen Verbündeten einmal mehr eindringlich um raschere Waffenlieferungen und erinnerte daran, welchen Preis sein Land bisher für den Krieg bezahlt hat.Eine große Rolle spielte bei der Sicherheitskonferenz auch der Iran. Der Sohn des letzten Schahs von Persien, Reza Pahlavi, erklärte, er strebe im Fall eines erfolgreichen Regierungswechsels im Iran keine Führungsrolle an. Pahlavi nahm an einer Demonstration von mehr als 250.000 Exil-Iranern in München teil, die gegen das Mullah-Regime in Teheran protestierten.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Europas neues Selbstbewusstsein auf der Münchner Sicherheitskonferenz https://www.tagesschau.de/ausland/europa/msc-kallas-eu-usa-102.html Analyse der Rede von US-Außenminister Rubio in München https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/rubio-rede-sicherheitskonferenz-100.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp “Bosettis Woche” mit Florian Schroeder http://1.ard.de/extra-3-bosettis-Woche-schroeder-sus
Seit fast zwei Jahrzehnten berichtet Markus Ackeret als Auslandskorrespondent aus Russland – mit Stationen in Moskau, Peking und Berlin. In dieser Samstagsausgabe von «NZZ Akzent» spricht er über Überwachung, bürokratische Hürden und persönliche Begegnungen im zunehmend repressiven System Putins – besonders seit dem Angriff auf die Ukraine 2022. Ackeret erzählt von biometrisch registrierten SIM-Karten, verkürzten Visa, gezielter Einschüchterung in der Provinz und einem Vorfall in Jekaterinburg. Er schildert auch eindrückliche Szenen aus Burjatien, wo er Beerdigungen gefallener Soldaten beobachtete – und reflektiert über Hoffnung, Loyalität und den Glauben vieler Menschen an Wladimir Putin. Gast: Markus Ackeret, Korrespondent für Russland Host: Simon Schaffer Das digitale Archiv der NZZ – zurücklesen bis 1780. Das geht auch mit einem [Probeabo](https://abo.nzz.ch/25077808-2). Hier ein eindrücklicher Text von Markus zur [Schliessung des Gulag-Museums in Moskau](https://www.nzz.ch/international/russland-schliessung-des-gulag-museums-ist-ein-politisches-signal-ld.1858422). Hier der Text zur [Beerdigung in Burjatien](https://www.nzz.ch/international/ukraine-krieg-in-burjatien-gelten-die-gefallenen-als-helden-ld.1687018).
Präsident Trump anerkennt einen wissenschaftlichen Konsens nicht mehr: Dass Treibhausgase dem Klima schaden. Das war in den USA eine Gesetzesgrundlage, die Trump nun aufheben will. Ausserdem: An den Olympischen Spielen ficht ein ausgeschlossener Skeleton-Fahrer seinen Ausschluss von den Rennen an. Auf seinem Helm sind Bilder von Kolleginnen und Kollegen abgebildet, die im Ukrainekrieg getötet wurden. Das IOC hat ihn deshalb ausgeschlossen, denn politische Symbole sind im Wettkampf nicht erlaubt. Nun gibt es einen Rekurs.
Vor der Münchner Sicherheitskonferenz analysieren Anna Engelke und Kai Küstner die Probleme der transatlantischen Beziehungen. Der ehemalige US-Botschafter Wolfgang Ischinger spricht von einer „erheblichen Vertrauens- und Glaubwürdigkeitskrise“ zwischen Europa und den USA durch die unberechenbare Politik der Trump-Regierung. Der Leiter der MSC wünscht sich als Konferenzleiter, dass die Europäer in Zukunft mit Selbstbewusstsein und Selbstachtung ihre eigene Zukunft gestalten. Die Politologin Constanze Stelzenmüller gibt im Interview den Europäern einen praktischen Tipp im Umgang mit Trump: „Mach es wie die Ente – oben ganz ruhig, unten stark rudern.“ Kühl, ruhig und gefasst müssten sie sich auf allen möglichen Irrsinn einlassen und gleichzeitig sehr energisch dafür sorgen, sich nicht angreifbar und verwundbar zu machen, so die Direktorin des Center on the United States and Europe und erste Inhaberin des Fritz-Stern-Chair bei der Brookings Institution, einem Washingtoner Think Tank. Das bedeute auch, dass sich Europa gegenüber Eingriffen, Angriffen, Interventionen, Sabotage und Propaganda wehren muss – nicht nur aus China und Russland, sondern leider auch aus Amerika. Insgesamt wollen zur Sicherheitskonferenz mehr als 60 Staats- und Regierungschefs nach München kommen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Reparaturarbeiten am transatlantischen Verhältnis https://www.tagesschau.de/inland/muenchner-sicherheitskonferenz-erwartungen-100.html NATO startet Arktik-Mission zur Abschreckung und Verteidigung https://www.tagesschau.de/ausland/nato-arktis-mission-100.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Synapsen über personalisierte Medizin https://1.ard.de/Synapsen- ein Wissenschaftspodcast von NDR Info