Country in the Middle East
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In der neuesten Episode von "Mein Abenteuer mit Reiner Meutsch" begrüßen wir Josef Frey, den Sicherheitsbeauftragten der Welthungerhilfe. Mit einer beeindruckenden Karriere, die von der UNO bis zu gefährlichen Einsätzen in Krisengebieten reicht, teilt Josef seine packenden Geschichten aus Syrien, dem Südsudan und der Zentralafrikanischen Republik. Er erzählt von den Herausforderungen, in Konfliktzonen zu arbeiten, und reflektiert über die persönlichen Folgen dieser Einsätze, einschließlich der Auswirkungen auf seine Ehe. Hört zu, wenn Josef einen Einblick in seine Erfahrungen als UNO-Militärbeobachter gibt und die Realität des Lebens in Kriegsgebieten schildert. Ein fesselnder Podcast über Mut, Menschlichkeit und die Suche nach Frieden inmitten von Chaos.
Militärisch gilt der "Islamische Staat" als besiegt, doch sein Erbe beschäftigt Syrien immer noch. Während die Ideologie der Dschihadisten weiterlebt, versuchen Frauen und Kinder aus alten IS-Gebieten, neu Fuß zu fassen – und stoßen auf Misstrauen. Bachmann, Anna-Theresa www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Der Iran stand kurz vor dem Sieg. Da wurde eine neue Militärallianz aus dem orientalischen Wüstensand gestampft. Hat jener Dreierbund mit der Türkei, Saudi-Arabien und Pakistan dauerhaft Bestand?Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Der betrogene IranDer Iran stand kurz vor dem Sieg. Der Iran hatte sowohl die USA wie dessen engsten Verbündeten in Nahost, Saudi-Arabien, fest im Schwitzkasten. Die Meerengen von Hormus und Bab el Mandeb konnten zu jeder Zeit geschlossen werden. Die USA kommen dann nicht mehr an Rohstoffe für Düngemittel heran. Saudi-Arabien kann seine Öltanker nicht durch die beiden Meerengen bringen. Die finanzielle Lage sowohl der USA wie Saudi-Arabiens verschlechtert sich zusehends. Trump steht mit leeren Händen und bis auf die Knochen blamiert vor den Zwischenwahlen im kommenden November. Der Iran steigert seine Forderungen für einen Waffenstillstand immer weiter in astronomische Höhen.Doch plötzlich ist alles ganz anders. Damit hatte außerhalb des inneren Zirkels niemand gerechnet. Am 7. August treffen sich plötzlich der Regierungschef Präsident Recep Erdogan, der saudi-arabische Kronprinz Mohammed bin Salman sowie der pakistanische Ministerpräsident Shebar Sharif in Mekka. Die drei unterzeichnen feierlich einen Militärpakt. Um dem Ganzen ein bisschen die militärstrategische Schärfe zu nehmen, treffen sich die drei sunnitischen Regierungschefs am höchsten muslimischen Heiligtum, Mekka nämlich. Ein Ort, den Ungläubige gar nicht betreten dürfen. Die Drei betonen, der Pakt sei gegen kein Land in der Region gerichtet. Es ginge um reine Selbstverteidigung. Und sie veröffentlichen ein extrem kurzes Pressekommuniqué, dem immerhin eine einzige klare Ansage zu entnehmen ist:Unverkennbar ist diese gegenseitige Beistandsklausel abgekupfert aus Paragraf 5 der Atlantik-Charta der NATO. Also: wer ein Mitgliedsland der NATO angreift, bekommt es mit allen 32 NATO-Staaten zu tun. Und in diesem Falle: wer eine der drei sunnitischen Nationen angreift, bekommt die geballte Macht aller drei Militärkräfte zu spüren. Immerhin sind die drei Nationen durchaus Schwergewichte in ihrem Bereich: Pakistan hat die Atombombe. Saudi-Arabien hat viel Geld und obendrein eine potente Luftwaffe. Und die Türkei verfügt über die zweitgrößte NATO-Streitmacht, mit einem Potential von fast 900.000 Soldaten. Eine türkische Streitmacht, die über Kampferfahrung unter anderem in Syrien verfügt.Die Mitgliedschaft der Türkei in diesem Dreierbund ist besonders delikat. Denn damit ergibt sich die Möglichkeit, aus dem Regionalkrieg im Nahen Osten einen Flächenbrand zu machen, der sich auch auf Europa erstrecken kann. Stellen wir uns einmal vor, die Türkei provoziert den Iran, und der Iran feuert daraufhin Marschflugkörper auf die Türkei, was ohne Weiteres möglich ist. Dann müssten rein theoretisch alle 32 NATO-Staaten dem Iran den Krieg erklären. Nun ist wenig wahrscheinlich, dass die Türkei sich mit dem Iran anlegen möchte. Auch ist der Paragraf 5 der NATO-Charta nicht so stahlhart, wie er gerne erscheinen möchte. Weder lässt sich aus dem Paragrafen ein Zwang zum solidarischen Waffengang aller NATO-Staaten ableiten, noch sieht die Charta eine militärische Option als vorrangig an .Nun gibt es noch eine Merkwürdigkeit: der Vertragstext jenes Dreierpaktes ist nirgendwo auffindbar. Die devoten Damen in schwarzer saudischer Landestracht trugen möglicherweise lederne Aktenordner zu den Tischen der drei Regierungschefs, in denen sich nichts anderes befand als das gemeinsame Pressekommuniqué! Es gibt einen möglichen Grund für die so plötzlich anberaumte Vertragsunterzeichnung. Denn es war den Geheimdiensten Saudi-Arabiens aufgefallen, dass die proiranischen Milizen im Irak mit den jemenitischen Ansar Allah-Milizen gemeinsam eine groß angelegte Attacke gegen sensible Ölfelder und Logistik-Punkte im Scheichtum am 6. August durchführen wollten . https://apolut.net/us-imperialismus-auch-ohne-die-usa-von-hermann-ploppa/
Heute unter anderem mit weiteren Stimmen zum Ausschluss der russischen Oppositionspartei Jabloko von der anstehenden Parlamentswahl. Doch zunächst blicken wir nach Syrien. Es geht um das Urteil gegen den früheren Machthaber Baschar al-Assad. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Damit die Stadt Zürich vor Hochwasser geschützt ist, hat der Kanton einen Entlastungsstollen gebohrt, der im Notfall Wasser von der Sihl direkt in den Zürichsee leiten würde. Ein Projekt, das Versicherungsvertreter loben, weil möglichen Schäden vorgebeugt wird. Ausserdem: Obwohl es im Weltall eigentlich genügend Platz für alle hat, die dort aktiv sein wollen, ringen mehrere Staaten um die Vorherrschaft. In den letzten Jahren wurde insbesondere China zur Konkurrenz für die bisher klar führende Weltraummacht USA. Am Dienstag hat ein Gericht in Syrien den ehemaligen Machthaber Baschir al Assad zum Tod verurteilt. Assad hält sich in Russland auf, einem Land, das ihn im Krieg unterstützte. Warum auch die neuen syrischen Machthaber mit Russland zusammenarbeiten, erklärt Syrienexpertin Bente Scheller.
Heute unter anderem mit weiteren Stimmen zum Ausschluss der russischen Oppositionspartei Jabloko von der anstehenden Parlamentswahl. Doch zunächst blicken wir nach Syrien. Es geht um das Urteil gegen den früheren Machthaber Baschar al-Assad. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
In Russland wird Massenmörder Josef Stalin wieder zum starken Staatsführer verklärt. Deutschland scheitert an der Klimakrise. Und in Syrien stellt sich nach historischen Urteilen die Frage der Aufarbeitung. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Stalinismus im heutigen Russland: Wie Putin einen Massenmörder rehabilitiert Kompetenzwirrwarr und Überforderung: Die Politik scheitert im Kampf gegen den Hitzeschock Urteil live im Staatsfernsehen verlesen: Syriens Ex-Diktator Assad in Abwesenheit zum Tode verurteilt +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Starkes Erdbeben in Kolumbien, Früherer Präsident von Syrien zum Tod verurteilt, Hitze trocknet Auen am Rhein aus, Seltenes Ereignis: Sonnenfinsternis, Das Wetter
Starkes Erdbeben in Kolumbien, Früherer Präsident von Syrien zum Tod verurteilt, Hitze trocknet Auen am Rhein aus, Seltenes Ereignis: Sonnenfinsternis, Das Wetter
Völkerstrafrecht verständlich erklärt – Von den Nürnberger Prozessen bis Gaza und der Ukraine | Gast: Prof. Dr. Stefanie BockWas genau ist eigentlich Völkerstrafrecht? Warum gelten die Nürnberger Prozesse als seine Geburtsstunde? Worin unterscheiden sich der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) und der Internationale Gerichtshof (IGH)? Und warum stehen Verfahren rund um Russland, die Ukraine oder Gaza derzeit so stark im Fokus?In dieser Gastfolge spricht Sebastian Baur mit Prof. Dr. Stefanie Bock, Professorin für Strafrecht, Strafprozessrecht, Internationales Strafrecht und Rechtsvergleichung und zugleich Hostin des Podcasts recht:zeitig. Gemeinsam ordnen sie die historischen Grundlagen des Völkerstrafrechts ein, erklären die Arbeitsweise des Internationalen Strafgerichtshofs und beleuchten die vier Kernverbrechen des Völkerstrafrechts.Anhand aktueller Beispiele – vom Haftbefehl gegen Wladimir Putin über das Verfahren gegen Benjamin Netanjahu bis zur juristischen Einordnung der Ereignisse in Gaza – wird deutlich, vor welchen rechtlichen und politischen Herausforderungen das internationale Strafrecht heute steht.Außerdem geht es um das deutsche Völkerstrafgesetzbuch, das Weltrechtsprinzip, die Bedeutung der Verfahren vor deutschen Gerichten sowie um die grundsätzliche Frage, welche Rolle Strafrecht in internationalen Konflikten überhaupt spielen kann.Themen dieser Folge:Die Entstehung des modernen VölkerstrafrechtsDie Nürnberger Prozesse und ihre BedeutungInternationaler Strafgerichtshof (IStGH) und Internationaler Gerichtshof (IGH)Aufbau und Zuständigkeit des IStGHDas KomplementaritätsprinzipDie vier Kernverbrechen des VölkerstrafrechtsVölkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen und AggressionTäterverantwortung und OrganisationsherrschaftDas deutsche Völkerstrafgesetzbuch und das WeltrechtsprinzipVerfahren zu Syrien vor deutschen GerichtenDer Haftbefehl gegen Wladimir PutinGaza, Genozidvorwürfe und die Zuständigkeiten von IGH und IStGHAktuelle Herausforderungen des internationalen StrafrechtsWarum Völkerstrafrecht auch für Jurastudierende spannend istViel Spaß beim Hören!Support the show
Wie entwickelt sich Syrien nach dem Sturz des Assad-Regimes? In dieser Folge von KN:IX talks ordnen wir die Rolle der islamistischen Gruppierung HTS unter der Übergangsregierung von Ahmed al-Scharaa ein und sprechen über unterschiedliche Perspektiven auf die Entwicklungen in Syrien, darüber, wie islamistische und salafistische Akteure diese – auch in sozialen Medien – aufgreifen und deuten, sowie über die Bedeutung dieser Dynamiken für die Präventionsarbeit in Deutschland. Zu Gast sind Joseph Röhmel, Wael Alokla und Dr. Friedhelm Hartwig.
In dieser Folge tauchen Marco Herack und Hannah Notte tief in den verschlungenen Wandel von Russlands Rolle im Nahen Osten ein. Wir sprechen offen über den Zusammenbruch des Assad-Regimes, Moskaus Balanceakt zwischen alten Machtansprüchen und neuen Realitäten sowie das brüchige Bündnis mit dem Iran. Welche Strategien verfolgt Russland, um seinen Einfluss zu sichern? Und wie reagieren Golfstaaten, Israel und andere Akteure auf diese geopolitischen Verschiebungen? Ich beleuchte mit Hannah, warum der Nahost-Konflikt für den Kreml mehr als nur ein Nebenschauplatz bleibt – und was das für die globale Ordnung bedeutet. Wer verstehen will, wie Außenpolitik im Schatten großer Umbrüche funktioniert, ist hier genau richtig. (Zusammenfassung von Podigee AI)
Am Samstagabend raste Abdul Ballout mit einem Van gezielt in eine Menschenmenge im Berliner Tiergarten, einige seiner Opfer besuchten gerade den Christopher Street Day. Er tötete eine Frau aus Polen und verletzte mehr als 30 Menschen, manche von ihnen schwer. Im Mai 2025 soll Ballout in den Libanon gereist sein, wie die Generalstaatsanwaltschaft in Berlin mitteilte. Von dort, heißt es, wollte er weiter nach Syrien, um sich dem »Islamischen Staat« anzuschließen. Weit kam er nicht, bereits Ende Juli soll er von den libanesischen Behörden festgenommen und zu drei Monaten Haft verurteilt worden sein. Im vergangenen Januar stufte ihn das Berliner Landeskriminalamt als Gefährder ein, als jemanden, dem Anschläge zuzutrauen sind. Schon 2025 hatte der IS in Syrien kaum noch etwas gemein mit der Terrormacht ein Jahrzehnt zuvor. Was ist der IS heute? Warum ist er mittlerweile mehr eine Marke als eine klassische Terrororganisation? Host Juan Moreno spricht mit SPIEGEL-Auslandsreporter Christoph Reuter, Autor von »Die schwarze Macht«. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
US-Militär greift erneut Ziele im Iran an / Deutsche Bahn macht erstmals seit sieben Jahren wieder Gewinn / Kritik an staatlich finanzierter Strasser-Geburtstagsfeier / Closing the Gap verfehlt weiter fast alle Ziele / eSafety-Kommission verklagt Telegram wegen extremistischer Inhalte / ACMA verklagt Optus wegen Verstößen beim Notrufdienst / Australiens Inflation sinkt stärker als erwartet / Australier wegen Mordvorwurf in Syrien vor Gericht / Polizistin in Adelaide bei Messerangriff schwer verletzt / Waldbrände in Europa fordern weitere Todesopfer
Am Samstagabend ist am Rande des CSDs im Berliner Tiergarten ein Islamist mit einem Transporter in eine Menschenmenge gefahren. Eine Frau aus Polen, die mit ihrer erwachsenen Tochter für die Queer-Parade nach Berlin gekommen war, wurde dabei getötet, 31 Menschen zum Teil schwer verletzt, glücklicherweise ist niemand mehr in Lebensgefahr. Der mumaßliche Täter Abdul B. ist 21 Jahre alt und Deutscher, seine Eltern stammen aus dem Libanon, eine zweite Staatsbürgerschaft hat er nicht. Er wollte im vergangenen Jahr zur Terrorormiliz Islamischer Staat (IS) nach Syrien ausreisen, wurde festgenommen und in Deutschland wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat verurteilt. Im Mai war er aus der Haft entlassen worden - auch weil ein Gericht gegen ihn nach dem Jugendstrafrecht urteilte. Entsetzen und Trauer waren und sind groß, schnell aber gingen die verschiedene Debatten zum Teil reflexhaft los: Von der Union kam umgehend die Forderung nach schärferen Sicherheitsgesetzen und natürlich kocht die AfD ihr Süppchen auf dem Angriff. Die LGBTIQ+Communitys diskutierte, ob es okay sei, wenn Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in einem Gedenkgottesdienst spricht, trotz seiner mitunter queerfeindlichen Äußerungen. Und dann poppte schnell auch noch die Frage auf, ob wahlweise die Queers oder die Linken oder gleich die ganze progressive Szene nicht vor der Gefahr des Islamismus die Augen verschließe. Was es mit all dem auf sich hat und worüber eigentlich auch gerdet werden müsste, darüber sprechen wir in der neuen Folge des Bundestalks.
Ein Jahr nach dem Sturz des syrischen Diktators Baschar al-Assad gelten mehr als 160.000 Menschen als vermisst. Bisher geheime Fotos und Dokumente werfen ein neues Licht darauf, wie Mitglieder des Assad-Regimes systematisch gefoltert und getötet haben sollen, unter anderem im syrischen Militärkrankenhaus Harasta. Die Daten stammen unter anderem von einer bisher geheimen Festplatte, die aus Syrien geschmuggelt und dem NDR zugespielt worden ist. In dieser 11KM-Folge nimmt uns NDR Investigativ-Journalist Amir Musawy vom internationalen Rechercheprojekt „Damascus Dossier“ mit auf die Spur dieser Festplatte. Es geht um eine geheime siebte Etage und um das Ausmaß von Assads Tötungsmaschinerie. Der NDR hat die Daten mit dem ICIJ und mit internationalen Medienpartnern geteilt. An dem Projekt beteiligt sind neben NDR, WDR und SZ, Daraj Media (Libanon), ARIJ (Syrien), Le Monde (Frankreich), Washington Post (USA), Yle (Finnland), SVT (Schweden), Times of London (Großbritannien), El Pais (Spanien), CBC (Kanada).Diese Folge ist ein 11KM Classic und lief zum ersten Mal am 04.12.2025.Mehr Hintergründe und Infos zum Rechercheprojekt “Damascus Dossier” unter Federführung des NDR hier: https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/syrien-assad-verbrechen-damascus-dossier-102.htmlHier geht es zum Panorama-Film "Das Damascus Dossier - Anatomie eines Verbrechens": https://1.ard.de/Panorama_Damascus_Dossier In dieser früheren 11KM-Folge geht es um das Gefühl, nicht willkommen zu sein und die hitzige Debatte in der deutschen Politik, in der Betroffene kaum zu Wort kommen: „Syrer in Deutschland: Nicht mehr willkommen?“: https://1.ard.de/11KM_Syrer_in_Deutschland An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Marc Hoffmann Mitarbeit: Lisa Hentschel Host: Elena Kuch Produktion: Fabian Zweck, Christiane Gerheuser-Kamp, Christine Frey und Alexander Gerhardt Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Syrien will die Aussenpolitik neu ausrichten. Das Land befindet sich seit Jahrzehnten im Krieg mit Israel – nun wird aktiv an einer Sicherheitsvereinbarung zwischen den beiden Ländern gearbeitet. Nahost-Expertin Monika Bolliger ordnet ein. · Wer nach Venedig will, muss Eintritt bezahlen. Dieses Jahr hat Venedig damit so viel Geld verdient wie noch nie – insgesamt 5 Millionen Euro. Ist das der erhoffte Effekt? Italien-Korrespondent Franco Battel erklärt. · In Polen ist die langjährige Regierungspartei PiS auseinandergebrochen - wegen einem Richtungsstreit zwischen dem Parteichef und dem ehemaligen Ministerpräsidenten. Worum bedeutet das für Polens Politik? Der freie Journalist in Polen, Jan Opielka, analysiert. · Der deutsche Autobauer Porsche baut weitere 5'000 Stellen ab bis 2035. Zusätzlich zu ca. 4'000, die bereits beschlossen waren. In den letzten Jahren gings für den Konzern steil bergab. Was lief schief? Birgit Priemer, Chefredaktorin der Automobil-Zeitschrift «auto motor und sport», ordnet ein.
Hvor stort et fremskridt mod fred med Israel er sikkerhedsaftalen med Syrien? Hvilke konsekvenser kan skovbrandene i Europa få for vinproduktionen både nu og i fremtiden? Hvad betyder det for støtten til Ukraine, at MAGA bevægelsen bløder op omkring spørgsmålet? Dagens vært: August Stenbroen.
In Deutschland herrschen nach dem Anschlag beim Christopher Street Day vielerorts Trauer, aber auch Wut. Die Polizei hat den mutmasslichen Täter erschossen – und nun richtet sich der Fokus auf die Behörden. Wie ist es möglich, dass ein offenbar bekannter Islamist so ein Attentat verübt? Weitere Themen: ⦁ Die Situation rund um den Waldbrand bei Bordeaux bleibt angespannt. Das Feuer wütet weiterhin nur rund 15 Kilometer von der französischen Grossstadt entfernt. Wie die Evakuierung von bis zu 200'000 Menschen funktioniert, schildert unsere Korrespondentin vor Ort. ⦁ Und: Der Interimspräsident von Syrien, Ahmed al-Scharaa, will die Aussenpolitik seines Landes neu ausrichten. Syrien verhandle derzeit über ein Sicherheitsabkommen mit Israel, um Konflikte zu vermeiden. Al-Scharaa will auch die Präsenz russischer Truppen verringern - weil Syrien kein Schauplatz mehr sein wolle für regionale Stellvertreterkriege.
Vor einer Bäckerei mitten in Rakka stehen die Menschen Schlange und wettern über die neue Regierung Syriens. Am Anfang dachten sie noch, alles werde besser. Doch die Hoffnung wurde schnell enttäuscht. Der Grund für ihre Wut: die rasant gestiegenen Preise. Seitdem die Regierung um Ahmed al-Sharaa die Macht übernommen hat, verschlingen die Kosten für Strom, Benzin und Brot mehr als ein durchschnittliches Monatseinkommen in Rakka. Die Not ist gar so gross, dass sich nicht wenige Menschen die IS-Herrschaft zurückwünschen. Host: Nadine Landert Gast: Rewert Hoffer, Nahostkorrespondent Redaktion: Marlen Oehler Die Reportage von Rewert findet ihr [hier](https://www.nzz.ch/international/syrien-wegen-der-wirtschaftskrise-waechst- in-rakka-die-sehnsucht-nach-dem-is-ld.10007702). [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
Am Samstagabend beim Christopher Street Day in Berlin fährt ein Auto in die Menschenmenge. Eine Frau stirbt, 16 weitere werden verletzt, drei schweben in Lebensgefahr. Ein junger Mann wird zur Fahndung ausgeschrieben – radikalisiert, bereit. Im Teamwagen auf dem Weg zum Hotel in Tokio spricht Thilo mit Martin Lautwein über das, was passiert ist: über den Täter und seine Verbindung zum Islamischen Staat, über die Psychologie des Traumas für Menschen, die dabei waren, und über die Radikalisierung in sozialen Medien, die längst nicht nur Islamisten betrifft. Aber vor allem über Solidarität – konkret, jetzt, nicht in einer Woche. Wie geht ihr damit um? Schreibt in die Kommentare, wie ihr das Wochenende erlebt habt. FAKTENCHECK Diese Episode enthält mehrere überprüfbare Faktenbehauptungen zu den Auswirkungen des Anschlags und der Rolle des Islamischen Staates. Der Faktencheck fokussiert auf Zahlenangaben, historische Bezüge und organisatorische Informationen. Anzahl Verletzte und Todesfälle ✅ Das Transkript nennt „mindestens 16 Verletzte" und eine Tote – Martin präzisiert später: drei davon seien „in Lebensgefahr", acht „schwer verletzt", fünf „leicht verletzt". Die Berliner Polizei und die Feuerwehr bestätigten bereits am Sonntagmorgen genau diese Zahlen, weshalb keine Korrektur erforderlich ist. Abdul B., Alter und Herkunft ✅ Das Transkript identifiziert den Tatverdächtigen als „Abdul B.", „21-jähriger deutscher Staatsbürger mit libanesischen Wurzeln". Die Polizeimitteilung und alle Qualitätsmedien (Tagesspiegel, taz, Berliner Zeitung) bestätigen die Identität, das Alter und die Staatsbürgerschaft. Libanesische Wurzeln sind ebenfalls dokumentiert. Verhaftung im Libanon und Syrien-Versuch ✅ Martin sagt: Der Tatverdächtige „wurde im Libanon festgenommen und nach Deutschland ausgeliefert, als er sich von dort nach Syrien wollte, sich dem IS anzuschließen." Das Rechercheergebnis: Ende 2025 wurde Abdul B. bei der Rückkehr aus dem Libanon am Flughafen BER festgenommen; er hatte nach Syrien ausreisen wollen, um sich dem IS anzuschließen. Kern richtig, Timing im Transkript minimal ungenau („Monate lang wird man das nicht geplant haben" — es war eher wenige Wochen davor), aber nicht faktisch falsch. Charlie Hebdo und Bataclan als komplexe Anschläge ✅ Martin nennt die Anschläge „in den 2015er, 2016er, 2017er Jahren". Tatsächlich fanden beide Anschläge 2015 statt: Charlie Hebdo am 7. Januar 2015, Bataclan am 13. November 2015. Die Aussage ist zeitlich imprecise, bezieht sich aber korrekt auf zwei zentrale IS-gesteuerte Terroranschläge in Frankreich. Islamischer Staat aktiv in Irak, Syrien, Somalia und Sahel-Zone ✅ Martin sagt: „Der Islamische Staat ist immer noch als Terrororganisation aktiv. Nicht nur im Irak und in Syrien, sondern vor allen Dingen auch auf dem afrikanischen Kontinent. Wir beobachten das gerade in Somalia, wir beobachten das aber auch in der Sahel-Zone." Multiple aktuelle Quellen (2024–2025) bestätigen: Der IS ist tatsächlich in Somalia, der Sahel-Zone (Mali, Burkina Faso, Niger), dem Lake Chad Basin sowie in Afghanistan präsent und operiert als dezentrales Netzwerk. Die Aussage ist korrekt. Zusammenfassung:
Ein Kommentar von Paul Clemente.Tatort: Tiergarten, Berlin. 22 Uhr. Der Tag hatte abgedankt und mit ihm der Christopher Street-Day. Die Abschlussrede und das Sarah Connor-Konzert waren durch. Die After Show-Party konnte starten. Dann aber, urplötzlich, leuchtete auf der Videoleinwand am Brandenburger Tor das Wort „Evakuierung“. Eine Stimme forderte durch den Lautsprecher: Die Veranstaltung ist postwendend zu verlassen. Aber nicht in Richtung Siegessäule, sondern zu den U-Bahneingängen am Brandenburger Tor. Sogar in sozialen Medien ploppte die Aufforderung: „Bitte geht nach Hause. Der CSD ist abgebrochen.“ – Was war passiert?Tatsächlich tobte der Terror nur wenige hundert Meter entfernt. Aber im Gedränge, in der Klangsuppe der Lautsprecher haben Schreie keine Chance. Es brach herein, ohne Vorwarnung: Nahe der Siegessäule fuhr ein weißer Minivan in die Menge. Überrollte. Zerquetschte. Eine Frau starb, 29 weitere Besucher wurden verletzt. Der Wagen raste gegen einen Baum, der mutmaßliche Täter sprang aus dem geschrotteten Fahrzeug, traktierte die gestürzten Personen mit Stichwerkzeugen. Zeugen nannten „Messer" oder "Machete" als Tatwaffe. Ungeklärt auch, ob der Täter einen Beifahrer, einen Komplizen zur Seite hatte. Medialen Spekulationen über einen iranischen Mitstreiter fehlt die Bestätigung.Wer aber war der mutmaßliche Täter? Sein Name lautete Abdul Ballout. Kein Promi, aber kein Unbekannter für die Polizei: 2005 als Sohn libanesischer Einwanderer in Berlin-Neukölln geboren. Bis zu dem Attentat wohnte er dort in der Wohnung seiner Schwester und bei seiner geschiedenen Mutter in Schöneberg. Bereits am frühen Sonntag hatten Polizeibeamte beide Unterkünfte durchsucht. Vergeblich. Eine Nachbarin erzählte der Bild-Zeitung, sie habe mit Abdul Ballout die gleiche Grundschule besucht. Er sei ein stiller Mensch, habe sich aber mit „merkwürdigen Leuten“ getroffen. Die gehören, so ihre Vermutung, zur Islamisten-Szene. Bei denen sei auch der CSD nicht so gut angekommen.Schon mehrfach war Abdul Ballout durch Straftaten wie Körperverletzung oder Raub aufgefallen. Im letzten Jahr beauftragte ihn der IS mit einem Anschlag in Syrien. Einreisen sollte er über den Libanon. Dort aber hatten die Behörden von seiner „Mission“ Wind bekommen. Er wurde vom Militärgericht zu einer dreimonatigen Haft verdonnert. Danach: Rückflug in die Bundesrepublik. Dort erwartete den 20-jährigen eine weitere Untersuchungshaft.Die hiesige Staatsanwaltschaft forderte: Drei Jahre Knast wegen Vorbereitung einer staatsgefährdenden Gewalttat. Das Amtsgericht Tiergarten ließ jedoch Gnade walten und verdonnerte Ballout im vergangenen Mai zu einem Jahr und zehn Monaten Haft auf Bewährung. Allerdings musste er an einem Deradikalisierungs -Programm teilnehmen. Erster Termin wäre heute, am Montag gewesen.Eine Frage steht allerdings noch im Raum: Wie erriet die Polizei so schnell die Identität des Täters? Sicherheitskameras gab es am Tatort nicht. Und ob ein Smartphone-Besitzer die Coolness besaß, die Bluttat mitzuschneiden, ist bislang nicht bekannt. Also woher? Die Berliner Zeitung weiß es: Der Täter habe sein Handy im Auto liegen lassen... Kommt einem irgendwie bekannt vor....https://apolut.net/blutbad-beim-csd-terror-oder-amok-von-paul-clemente/
Laut Terrorismusforscher Peter Neumann war der mutmaßliche CSD-Attentäter ein "failed traveller": Er wollte sich dem IS in Syrien anschließen, wurde aber gestoppt. Solche Männer seien hochgefährlich und eine Bewährungsstrafe nicht nachvollziehbar. Reese, Jonas www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Syrien sei gezeichnet von Armut und politischer Abhängigkeit, sagt der syrisch-katholische Erzbischof von Homs ++ Haben die Menschen nach der Hackerangriff der KI die Kontrolle über KI verloren? ++ Der Jesuit Georg Sporschill feiert am Sonntag seinen 80. Geburtstag ++Moderation: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 22.07.2026
Die Türkei und Israel „balancieren am Rande eines militärischen Zusammenstoßes“.Der Konflikt zwischen der Türkei und Israel eskaliert. Die Türkei hat Interpol nun sogar angewiesen, eine internationale Fahndung gegen den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu auszustellen. Worum geht es im Streit zwischen den Ländern?Ein Standpunkt von Thomas Röper.Der eskalierende Konflikt zwischen der Türkei und Israel spielt in deutschen Medien kaum eine Rolle, obwohl er den Westen im Extremfall in eine sehr schwierige Lage bringen kann, denn sollte es beispielsweise in Syrien zu einem militärischen Zusammenstoß zwischen den beiden Ländern kommen, müsste der Westen sich möglicherweise entscheiden, ob er dem NATO-Partner Türkei oder Israel beisteht.In der TASS ist ein Artikel erschienen, der den Konflikt ein wenig beleuchtet und die letzten Entwicklungen schildert, und ich habe den Artikel übersetzt.Beginn der Übersetzung:Ankaras Angriff über Interpol: Was wird aus Netanjahu, der auf der Fahndungsliste steht?Alexej Martynow erklärt, wozu die Türkei Israel geopolitisch isoliert.Das 11. Istanbuler Strafgericht hat Interpol angewiesen, eine internationale Fahndung („Red Notice“) gegen den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu auszustellen. Die Entscheidung ist Teil von Ankaras systematischer Strategie, Israel mit juristischen, diplomatischen, militärischen und wirtschaftlichen Mitteln zu delegitimieren. Ankara versucht, Jerusalem aus der regionalen Machtarchitektur zu verdrängen und nutzt dabei – so absurd es auch klingen mag – Washingtons vermeintliche diplomatische Unterstützung sowie seine eigene militärische Stärkung innerhalb der NATO.Die Global Sumud Flotill als AuslöserDer Grund für die aktuelle Eskalation waren die Ereignisse in der zweiten Jahreshälfte 2025. Ende August stach die Global Sumud Flotill (GSF), ein Konvoi von über 40 Schiffen mit fast 500 pro-palästinensischen Aktivisten, von spanischen und italienischen Häfen aus in See, um humanitäre Hilfe nach Gaza zu bringen. Am 1. und 2. Oktober fing die israelische Marine die Flottille im Mittelmeer ab, woraufhin die Aktivisten nach Europa abgeschoben wurden. Das türkische Außenministerium stufte das Abfangen umgehend als „Terrorakt in internationalen Gewässern“ ein. Die Anwesenheit mehrerer türkischer Staatsbürger in der Flottille gab Ankara die formale Rechtsgrundlage für die Einleitung eines Strafverfahrens.Im November erließ die Istanbuler Staatsanwaltschaft Haftbefehle gegen Netanjahu und 36 israelische Beamte wegen „Völkermords und Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Im April 2026 bestätigte ein Istanbuler Gericht die Anklage und forderte lebenslange Haftstrafen für den israelischen Premierminister und 34 israelische Staatsbürger. Den letzten Schritt bildete die Entscheidung des Obersten Istanbuler Strafgerichts vom 14. Juli, Interpol um die Ausstellung der erwähnten „Red Notice“ zur sofortigen Festnahme Netanjahus zu ersuchen.Dabei muss man anmerken, dass weder Israel noch die USA auf Bitte von Interpol ausliefern. Zwischen der Türkei und Israel besteht derzeit kein bilaterales Abkommen über die gegenseitige Koordinierung in Strafsachen und die Vollstreckung von Gerichtsurteilen.Die türkischen Richter sparten angesichts der ohnehin schon angespannten Beziehungen zwischen den beiden Ländern nicht mit scharfen Worten. Sie verwendeten unter anderem „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, „Völkermord“, „rechtswidrige Inhaftierung“, „grausame Behandlung von Gefangenen“, „vorsätzliche Gesundheitsschädigung“, „Raub“ und „Piraterie mit Einschränkung der Bewegungsfreiheit“....https://apolut.net/erdogan-fordert-netanjahu-heraus-von-thomas-roper/
Der Bürgerkrieg in Syrien, der im zweiten Jahrzehnt unseres Jahrhunderts durch den "Arabischen Frühling" ausgelöst wurde, entpuppte sich bald ein Kriegsschauplatz eines Dritten Weltkriegs. Der Islamische Staat stellt dern Westen - übrigens bis heute! - vor eine große Herausforderung. Diese Sendung erschien ursprünglich am 03.12.2015 im ERF https://erf.de/brennpunkt-nahost Für mehr Informationen besuchen Sie uns unter https://gerloff.co.il Credits ERF (Produzent): https://erf.de Johannes Gerloff (Korrespondent Jerusalem): https://bit.ly/2KMEoVi Horst Marquardt (Moderator)
Die US-Armee setzt ihre Angriffe auf Ziele im Iran offenbar fort. Die Führung in Teheran meldete neue Attacken auf der Insel Qeschm. Die Insel ist die größte im Persischen Golf, auf ihr leben etwa 150.000 Menschen. Meldungen über Opfer oder größere Schäden liegen bislang nicht vor. Von Seiten der USA gibt es noch keine Stellungnahme. Erst in der vergangenen Nacht hatten die amerikanischen Streitkräfte 140 militärische Ziele im Iran angegriffen. Sie reagierten damit nach eigener Darstellung darauf, dass die iranische Revolutionsgarde ein Handelsschiff gewaltsam an der Durchfahrt der Straße von Hormus gehindert hat. Nach den amerikanischen Angriffen in der Nacht attackierte der Iran mehrere Staaten - unter anderem Bahrain und Katar, wo die Amerikaner Militärbasen unterhalten.
Das Assad-Regime machte Syrien zum größten Exporteuer von Captagon: eine Partydroge, die viel in den Golfstaaten konsumiert wird. Die neue Führung beschlagnahmt Millionen Pillen, hilft Abhängigen aber kaum und toleriert ein Alkoholverbot in Damaskus. Anna-Theresa Bachmann, Rahaf Aldoughli, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
L'émission 28 minutes du 07/07/2026 Emmanuel Macron a-t-il raison de parier sur la Syrie d'al-Charaa ? Premier dirigeant occidental à se rendre en visite officielle à Damas depuis la chute de Bachar al-Assad, Emmanuel Macron a affiché son soutien aux nouvelles autorités syriennes, incarnées par Ahmad al-Charaa, président par intérim. Le président français prône la reconstruction afin de réinstaller la France sur l'échiquier régional. Un pari de taille dans une Syrie toujours instable, où l'État islamique y garde des cellules dormantes. Un double attentat près de l'hôtel où séjourne Emmanuel Macron, ce 7 juillet, a fait 18 blessés et rappelle la fragilité de la transition. La France peut-elle peser face aux États-Unis et aux acteurs régionaux dans cette haute zone de conflits ? Marine Le Pen : la justice, arme ou boulet pour le RN ? La cour d'appel de Paris rend aujourd'hui sa décision sur l'inéligibilité de Marine Le Pen. Un verdict qui pourrait compromettre sa candidature à la présidentielle de 2027 ou, à l'inverse, la relancer. Au sein du Rassemblement national, Jordan Bardella est déjà présenté comme l'alternative, mais lui aussi, vient d'être rattrapé par la justice, visé par des perquisitions du parquet européen dans quatre pays. Le parti d'extrême droite dénonce une justice qui pèserait sur le calendrier politique, alors que les magistrats revendiquent une décision strictement judiciaire. Ce jugement sera-t-il un coup d'arrêt pour le RN ou bien un nouvel argument de campagne ? Marjorie Adelson s'intéresse au florissant business que représentent les équipements de sécurité en France et Théophile Cossa revient sur l'échange entre Donald Trump et Gianni Infantino, président de la FIFA, dans le bureau ovale en plein Mondial de football. 28 minutes est le magazine d'actualité d'ARTE, présenté par Élisabeth Quin du lundi au jeudi à 20h05. Renaud Dély est aux commandes de l'émission le vendredi et le samedi. Ce podcast est coproduit par KM et ARTE Radio. Enregistrement 7 juillet 2026 Présentation Jean-Mathieu Pernin Production KM, ARTE Radio
Seit drei Monaten gibt es in Chur einen Konsumraum. Drogenabhängige können dort konsumieren, duschen und essen. In einer ersten Bilanz zeigt sich, dass der Raum von fast allen Drogenabhängigen genutzt wird. Dennoch bleibt die Beschaffungskriminalität. Weitere Themen: · Thurgauer Parlament bürgert im zweiten Anlauf einen Mann aus Syrien ein · Stadt St. Gallen zieht Urteil um zu hohe Gaspreise ans Bundesgericht weiter · Seltene Schneckenart im Thurgau soll gerettet werden · Von Gewalt betroffene Kinder oder Erwachsene, die Gewalt ausgeübt haben, können sich im Kinderschutzzentrum St. Gallen Hilfe holen
Der schwarze Transporter kommt den Bundespolizisten verdächtig vor. Der Fahrer rast nahe der österreichischen Grenze auf der Autobahn in Richtung München davon. An einer Ausfahrt trägt es den Van aus der Kurve. Sieben Menschen aus Syrien und der Türkei sind tot. Holger Schmidt und Thomas Fischer diskutieren über einen krassen Fall von Schleuserkriminalität aus dem Jahr 2023.
Diesmal: Nixon und Nizza, Jobs in den Erneuerbaren, gegrillte Gehirne und Hitze, Freibad, Rente, das AfD-Gutachten, deutsch-polnische Freundschaft, Sham Jaff zu Syrien, der Dopamin-Trick und Maskendeals. Mit einem Faktencheck von Nándor Hulverscheidt und einem Limerick von Jens Ohrenblicker.
Wie viel Internet ist gut für Kinder, und wann sollten sie damit anfangen? Eine deutsche Expertenkommission empfiehlt: Schon in der Kita sollte es losgehen. Der Neurowissenschaftler Prof. Joachim Bauer bezeichnet die Empfehlungen als skandalös. Welche Rolle spielt Syrien im Konflikt zwischen Israel und der Terrormiliz Hisbollah? Der Islamwissenschaftler Dr. Alfred Schlicht beleuchtet die Hintergründe. Moskau wurde in dieser Woche schwer von ukrainischen Drohnen getroffen, die Krim ist vom Festland abgeschnitten. Gleichzeitig verhängt Präsident Selenski ein Ultimatum gegen Weißrussland. Über die Lage im Ukraine-Krieg spricht Ralph Bosshard, Oberstleutnant a. D. im Generalstab der Schweizer Armee. Und Stefan Millius schildert die Erlebnisse eines Schweizers mit der Deutschen Bahn.
Was in Nahost geschieht, hat stets unmittelbare Auswirkungen auch auf die europäische Nachbarschaft. Wir spüren das an unseren Tankstellen, wir haben das bei der Migration aus Syrien erlebt.Karim El-Gawhary spricht über Kairo, Gaza und Teheran und versucht, die Lage im Nahen Osten einzuordnen. Aufgezeichnet bei der FALTER Arena vom 18.06.2026 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Schweiz schwitzt in den nächsten Tagen: Vielerorts gibt es Temperaturen über 30 Grad und der Bund gibt eine Hitzewarnung heraus. Was extreme Hitze mit unserem Körper macht, erklärt Wissenschafts-Redaktorin Katrin Zöfel. · In der kleinen Freiburger Gemeinde Siviriez haben Bagger die Grenzsteine zum Nachbarkanton Waadt verrückt. Warum verschieben die Kantone Waadt und Freiburg ihre Grenzen? Antworten von Westschweiz-Korrespondent Philippe Reichen. · Die Schweiz und Italien kommen sich ein bisschen näher – zumindest in Sachen ÖV. Denn in Zukunft soll es mehr Verbindungen vom Tessin in Richtung Mailand geben. Tessin-Korrespondent Iwan Santorro mit den Einzelheiten. · Neues Leben für eine alte Bahnverbindung im Nahen Osten: Sie soll von Saudi-Arabien über Jordanien und Syrien in die Türkei führen und dort an das europäische Bahnnetz anschliessen. Die Türkei und Saudi-Arabien wollen damit eine Alternative zur Strasse von Hormus schaffen. Bernd Dörries, Nahost-Korrepsondent beim «Tages-Anzeiger» erklärt, was die Bahnverbindung taugt.
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 16.6.2026++Die Diakonie und die Evangelisch-Lutherische Kirche fordern anlässlich des Weltflüchtlingstages am kommenden Samstag ein klares Bekenntnis Österreichs zur Genfer Flüchtlingskonvention, deren Verabschiedung sich heuer zum 75. Mal jährt. Der Schutz von Menschen auf der Flucht und deren Recht, Asyl zu suchen, seien ein Testfall für die Achtung der Menschenwürde. ++Der Krieg in Syrien hat sowohl Musliminnen als auch Christen zur Flucht gezwungen. Welche Auswirkungen das Ankommen in europäischen Ländern auf ihren Glauben hat, untersucht ein Forschungsprojekt unter Beteiligung der Universität Wien. Erste Zwischenergebnisse zeigen, dass für die Befragten die schwächere Verbindung von Alltagskultur und Religion in europäischen Ländern herausfordernd ist. (Andreas Mittendorfer)
The return of 32 women and children from Syria, who are linked to the self-proclaimed Islamic State group, has prompted concerns around community safety and discussions around mandatory Countering Violent Extremism (CVE) activities for at-risk individuals. - Die Rückkehr von 32 Frauen und Kindern aus Syrien, die der selbsternannten Gruppe des Islamischen Staates angehören, hat in der Gemeinschaft Sicherheitsbedenken und Diskussionen über verpflichtende Aktivitäten zur Bekämpfung des gewalttätigen Extremismus (Countering Violent Extremisms, CVE) für gefährdete Personen ausgelöst.
Avec Olivier Jaune
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durée : 00:37:45 - Le 18/20 : un jour dans le monde - par : Fabienne Sintes - Dix ans après l'exil, une famille syrienne refait le chemin inverse vers son pays. Un reportage diffusé sur Interception ce dimanche. Derrière ce retour, la Syrie est-elle aujourd'hui en mesure d'offrir un cadre durable à ceux qui songent à revenir ? - réalisation : Philippe Lefébure, Nathalie Poitevin, Thomas Lenglain, Mathias Dubois - invités : Oussama Chourbaji Pharmacien, ancien détenu du régime Assad, ancien co-fondateur du Conseil national Syrien, et directeur de l'ONG MARS. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:14:44 - Le 18/20 : un jour dans le monde - par : Fabienne Sintes - Oussama Chourbaji, cofondateur du Conseil national syrien et directeur de l'ONG MARS, explique la situation des millions de réfugiés syriens. En filigrane, le reportage d'Omar Ouhamane donne chair à ce dilemme à travers le retour d'une famille syrienne, aujourd'hui suédoise. - invités : Oussama Chourbaji Pharmacien, ancien détenu du régime Assad, ancien co-fondateur du Conseil national Syrien, et directeur de l'ONG MARS. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:37:45 - InterNational - par : Fabienne Sintes - Dix ans après l'exil, une famille syrienne refait le chemin inverse vers son pays. Un reportage diffusé sur Interception ce dimanche. Derrière ce retour, la Syrie est-elle aujourd'hui en mesure d'offrir un cadre durable à ceux qui songent à revenir ? - réalisation : Philippe Lefébure, Nathalie Poitevin, Thomas Lenglain, Mathias Dubois - invités : Oussama Chourbaji Pharmacien, ancien détenu du régime Assad, ancien co-fondateur du Conseil national Syrien, et directeur de l'ONG MARS. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Der Krieg in Syrien ist offiziell vorbei - zumindest an vielen Fronten. Doch seine Folgen verschwinden nicht mit dem Verstummen der Waffen. Viele Menschen kämpfen mit den Folgen: Schadstoffe, zerstörte Infrastruktur und Krankheiten. Salm-Reifferscheidt, Laura www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Strompreise sinken um bis zu zehn Prozent / Energiewende in Australien könnte stocken trotz Rekord bei Erneuerbaren / EU berät über Düngemittelkrise und Hilfen für Landwirte / Australien stellt 2,6 Millionen Dollar für Stolen-Generations-Überlebende bereit / Familien mit IS Verbindung kehren aus Syrien nach Australien zurück / USA greifen Ziele im Iran an und verschärfen die Lage / Trump fordert Anerkennung Israels im Rahmen eines Iran-Deals / Boliviens Präsident halbiert sein Gehalt wegen anhaltender Proteste / 163 Diphtherie-Fälle im Northern Territory / WHO warnt vor Ebola-Ausbreitung in der DR Kongo
Deutsche Anhänger des „Islamischen Staats” sitzen in Syrien oder im Irak in Haft. Ihre Angehörigen fordern ihre Rückkehr und faire Prozesse. Derweil wägen die deutschen Behörden zwischen rechtsstaatlicher Verantwortung und Gefahrenpotenzial ab. Röhmel, Joseph www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Bundesregierung berät nach Scheitern der Entlastungsprämie über Alternativen, Evakuierung von Kreuzfahrtschiff-Passagieren und Teilen der Besatzung nach Ausbruch des Hantavirus, Bundesregierung bezeichnet russischen Vorschlag über eine Vermittlerrolle von Ex-Bundeskanzler Schröder als Scheinangebot, Prozessauftakt gegen hochrangiges Mitglied des Assad-Regimes in Syrien, Unsichere Zukunft des Gazastreifens, Gruppengespräche über strittige Themen bei ARD-Aktion "Was Deutschland verbindet", Ergebnisse des 33. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball-Bundesliga" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Bundesregierung berät nach Scheitern der Entlastungsprämie über Alternativen, Evakuierung von Kreuzfahrtschiff-Passagieren und Teilen der Besatzung nach Ausbruch des Hantavirus, Bundesregierung bezeichnet russischen Vorschlag über eine Vermittlerrolle von Ex-Bundeskanzler Schröder als Scheinangebot, Prozessauftakt gegen hochrangiges Mitglied des Assad-Regimes in Syrien, Unsichere Zukunft des Gazastreifens, Gruppengespräche über strittige Themen bei ARD-Aktion "Was Deutschland verbindet", Ergebnisse des 33. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball-Bundesliga" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Passagiere verlassen Kreuzfahrtschiff nach Hantavirus-Ausbruch unter hohen Sicherheitsvorkehrungen in Teneriffa, Russischer Präsident Putin schlägt Ex-Bundeskanzler Schröder als Vermittler im Angriffskrieg gegen die Ukraine vor, Erster Prozesstag in Syrien gegen hochrangige Mitglieder des Assad-Regimes, Respektvoller Austausch trotz auseinandergehenden Meinungen bei der ARD-Dialogaktion "Was Deutschland verbindet", Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball-Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Karina Mößbauer präsentiert das Morning Briefing.
Seit dem Sturz des Assad-Regimes in Syrien hat die Schweiz Asylentscheide ausgesetzt. Ab dem 1. Mai werden Gesuche von Syrerinnen und Syrern wieder einzeln geprüft. Das Gespräch mit der Nahost-Expertin Bente Scheller über die Sicherheitslage in dem Land. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:24) Nachrichtenübersicht (06:47) Syrien: «Sicherheit gibt es nach wie vor nicht» (13:12) Starmer unter Druck: die Endlos-Affäre um Peter Mandelson (18:39) Irankrieg trifft Arbeitsmigranten in Golfstaaten hart (23:43) Corona und der Nachhall in der Kulturbranche