Physics organisation in Germany
POPULARITY
Categories
Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) erklärt im Gespräch über die Wehrdienstreform mit Georg Renner, warum sechs Monate Grundwehrdienst nicht mehr reichen, was das Modell „Österreich Plus" (8+2) vorsieht und wie die Verhandlungen im Parlament stehen. Außerdem: Wie das Bundesheer über Jahrzehnte stiefmütterlich behandelt wurde und warum sich das jetzt ändern soll. Links: Bericht der Wehrdienstreformkommission: https://www.bmlv.gv.at/archiv/a2026/pdf/Bericht_WDK_20260120.pdf Das Verteidigungsbudget 2025/26: https://www.bundesheer.at/budget-2025 Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Nach jahrelangen Verhandlungen haben sich die Europäische Union und die Schweiz auf ein umfangreiches Handelsabkommen geeinigt. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Ein Kommentar von Claudia Töpper.Am Donnerstag, den 26. Februar 2026 liefen in Genf noch die Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA, die von beiden Seiten noch als erste Erfolge galten. Dennoch griff Israel, mit der Unterstützung der USA, am Samstagmorgen, den 28. Februar 2026 den Palast und offiziellen Amts- und Regierungssitz in Teheran des Obersten Führers der Islamischen Republik, Ayatollah Ali Chameneis an.(1) Hier soll Chamenei die Revolutionsgarden, den Geheimdienst und das Atomprogramm kontrolliert haben. Während Trump daraufhin bereits vom Tod des iranischen Führers redete, dementierte der Iran dies zunächst. In der Nacht von Samstag auf Sonntag gab der Iran jedoch bekannt, dass nicht nur sein Oberster Führer tot sei, sondern auch Mohammad Pakpour, Kommandeur des Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC), Abdolrahim Mussawi, Stabschef der Streitkräfte, Ali Shamkhani, Sekretär des iranischen Verteidigungsrates, Aziz Nasirzadeh, Minister für Verteidigung und Mohammad Shirazi, Leiter des Militärbüros.(2)Nun greift der Iran neben Israel auch sämtliche US-Militärstützpunkte in den Nachbarländern an.(3) Darunter befinden sich die US-Marinebasis Juffair in Bahrain, welche das Hauptquartier der 5. US-Flotte mit rund 9.000 Soldaten ist sowie Al-Udeid in Katar, die mit 10.000 Mann der größte US-Stützpunkt der Region ist.(4) Zusätzlich wurden die US-Militärstützpunkte in Doha/Katar, in Abu Dhabi/ Vereinte Arabische Emirate, sowie in Riad/Saudi-Arabien und Kuwait von den Iranern getroffen.(5) Auch eine britische Militärstation auf Zypern soll getroffen worden sein.(6)Des Weiteren soll eine iranische Drohne das Luxushotel Burj Al Arab in Dubai getroffen haben.(7) Zudem soll Dubai auch von abgeschossenen Raketenteilen getroffen worden sein.(8)Während eines Interviews mit ABC News betonte der iranische Außenminister, Abbas Araghtschi am Sonntag, dass„die militärische Leistungsfähigkeit seines Landes trotz personeller Verluste unvermindert sei.“Er bezeichnete das Vorgehen der USA als Akt der Aggression.(9) Der Iran hat während der Angriffe verkündet, die Verhandlungen mit den USA nicht mehr weiter zu führen.(10)Des Weiteren hat der Iran die Straße von Hormus nun vollständig gesperrt.(11) Somit gelangen keine Öltanker mehr hindurch. Die daraus resultierende Öl-Knappheit betrifft nicht nur Europa, sondern auch China und führt unter anderem zu einem erheblichen Anstieg der Benzin- und Dieselpreise.Während Beobachter davon ausgehen, dass die USA ihre militärischen Waffen zum größten Teil an die Ukraine verkauft haben und somit nicht länger als 10 Tage Krieg überleben wird, verkündet Trump, dass der Krieg gegen den Iran mindestens 4 Wochen andauern wird.(12)Am Samstag, den 28. Februar 2026 hat der israelische Ministerpräsident, Benjamin Netanyahu die iranische Bevölkerung dazu aufgerufen, das dortige Regime zu stürzen.(13) Diesen Aufruf unterstützt auch Reza Pahlavi, der Sohn des ehemaligen iranischen Schahs.(14)Nachdem der Tod von Chamenei offiziell von den iranischen Behörden verkündet wurde, trieb es am Sonntag, den 1. März 2026 viele Menschen im Iran in Trauer auf die Straße. Gleichzeitig demonstrierten sie gegen die Angriffe aus Israel und den USA. Viele verkündeten auch, Rache für den Mord an Chamenei zu nehmen.(15)HintergrundDer Iran soll seit Jahren Atomwaffen bauen. Aus diesem Grund erklärte der US-Präsident, Donald J. Trump, dass er mit der Operation „Epische Wut“:„die unmittelbare nukleare Bedrohung durch das iranische Regime beseitigen, ihr ballistisches Raketenarsenal zerstören, ihre Stellvertreter-Terrornetzwerke degradieren und ihre Seestreitkräfte lahmlegen wird.“(16)...https://apolut.net/ist-der-3-weltkrieg-noch-abwendbar-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Donald Trump hätte einen Deal mit dem Iran haben können, der weiter ging als der Barack Obamas. Doch die Verhandlungen waren nur ein Deckmantel für einen Angriff, den Kriegstreiber in den USA und Israel seit Jahrzehnten herbeisehnen. Artikel vom 02. März 2026: https://jacobin.de/artikel/trump-iran-krieg-bush-irak-epic-fury Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
Nach jahrelangen Verhandlungen haben sich die Europäische Union und die Schweiz auf ein umfangreiches Handelsabkommen geeinigt. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Der Iran greift weiterhin mit Raketen und Drohnen verschiedene Golfstaaten an, auch Bundeswehrstützpunkte im Irak und in Jordanien wurden beschossen. US-Präsident Donald Trump geht von einem rund vierwöchigen Militäreinsatz gegen den Iran aus. Irans Sicherheitsratschef Laridschani lehnt jegliche Verhandlungen mit der US-Regierung ab.
Seit dem vergangenen Wochenende greifen die USA und Israel den Iran an. Anzeichen dafür gab es schon länger, doch warum gerade jetzt? In dieser 11KM-Folge erzählt Clemens Verenkotte, Sicherheitsexperte und langjähriger ARD-Korrespondent in Tel Aviv und Washington, von den Hintergründen des Angriffs und erklärt, wie die US-Militäroperation in Venezuela das Timing beeinflusst hat. Könnte der Krieg schneller vorbei sein, als Präsident Trump es selbst angekündigt hat? Redaktionsschluss für diese Folge war Montag, 2. März 2026 um 20 Uhr. Alle aktuellen Entwicklungen zum Krieg gegen Iran, findet ihr hier auf tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/thema/iran Alle bisherigen 11KM-Folgen zum Iran findet ihr hier in der ARD Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Iran Hier geht's zu Streitkräfte und Strategien, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Stephan Beuting Mitarbeit: Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Emilian Grimm und Hanna Brünjes Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Über die imperialistischen Angriffe der USA gegen Venezuela nach der Entführung Nicolás Maduros und die Verhandlungen von Delcy Rodríguez, auf deren Kopf eine Rakete gerichtet ist. Von John Perry und Roger D. Harris
In dieser Sendung präsentieren wir eine Sendungswiederholung zu den KV-Verhandlungen 2020, mit dem Blick darauf: verändern sich KV-Verhandlungen inhaltlich? Die Kollektivvertragsverhandlungen der Sozialwirtschaft Österreichs laufen seit Oktober 2025. Das Verhandlungsergebnis betrifft 130.000 Arbeitnehmer:innen in privaten Gesundheits-, Sozial- und Pflegeeinrichtungen. Die zentrale Forderung der Gewerkschaften lautet plus 4 Prozent auf Löhne und Gehälter. Begleitet werden die KV-Verhandlungen mit Warnstreiks, zuletzt im Dezember 2025 an rund 300 Standorten. Dabei legten Beschäftigte stundenweise die Arbeit nieder, um ihrer Forderung nach einer angemessenen Gehaltserhöhung Nachdruck zu verleihen. Es geht dabei aber auch um verbesserte Bedingungen für die Beschäftigten und letztendlich um diejenigen, die betreut und versorgt werden. Nächster Verhandlungstermin ist für 26. Jänner 2026 geplant, Streiks wurden von Gewerkschaften bereits angekündigt. Im Gespräch: Walerich Berger, Geschäftsführung Jugend am Werk, steirischer Arbeitgebervertreter – per Skype Michael Bukoschegg, organisatorische Geschäftsführung Psychosoziales Zentrum Voitsberg GmbH – Livestudio Beatrix Eiletz, Betriebsratsvorsitzende Volkshilfe Stmk., Chefverhandlerin der GPA-djp – Livestudio Stefan Kraker, Betriebsratsvorsitzender Caritas Diözese Graz-Seckau – per Telefon Moderation: Karin Schuster Relevante links:
Iran lehnt Verhandlungen ab - Ölpreis schnellt nach oben - Sperrung Hilbringer Brücke - Millionenschaden bei Brand in Wellesweiler - schlechte Bilanz für Saarbrücker Zoo - FCS spielt unentschieden in Schweinfurt
Israelische Angriffe auf den Libanon gehen weiter. Die Attacken gelten der Hisbollah-Miliz in Beirut und im Südlibanon │ US-Präsident Trump hat mitgeteilt, dass der Militär-Einsatz im Iran noch vier Wochen andauern könnte│ Iran lehnt Verhandlungen ab │ Auswirkungen auf den Schiffsverkehr und auf deutsche Reisende im Nahen Osten. │ Kanzler Merz reist heute nach Washington
Die Schweizer Botschaften in Iran, Israel und einigen Golfstaaten sind weiter in Betrieb - unter erschwerten Bedingungen. Die Ereignisse überschlagen sich, erzählt Monika Schmutz Kirgöz, die Nahost-Chefin im EDA. Wo ist noch Raum für Diplomatie? Monika Schmutz Kirgöz ist zu Gast bei Simone Hulliger. Die Kommunikation sei eingeschränkt, es sei für das Team in Teheran aktuell schwierig, das iranische Aussendepartement zu erreichen, sagt Schmutz Kirgöz. Doch es sei wichtig, als Schutzmacht der USA weiter vor Ort zu sein und den Kanal zwischen den USA und Iran offenzuhalten. Auch in Israel bleibt der Botschafter vor Ort. Gestern mussten er und sein Team immer wieder Schutzräume aufsuchen. Welche Signale hat die Schweiz aus den Vertretungen in den Golfstaaten? Ist das Scheitern der Verhandlungen unter der Führung des Oman auch eine Niederlage für die Diplomatie? Und welche Rolle kann die Schweiz nun spielen? Monika Schmutz Kirgöz leitet die Abteilung Mittlerer Osten und Nordafrika im Aussendepartement EDA.
Knapp 300 Neonazis laufen am Abend des 11.01.2016 randalierend durch Connewitz. Zeitgleich zum Jahrestag von Legida in der Leipziger Innenstadt zerstören sie hier Kneipen, Geschäfte und Autos, greifen Personen an und werfen eine Kugelbombe in den Imbiss „Shahia II“. Etwa 15 Minuten später sind 215 der Täter von der Polizei gekesselt. Die folgenden Ermittlungen und Verhandlungen laufen schleppend. Was nun zählt, ist die Solidarität innerhalb des Viertels. Zehn Jahre später sprechen wir mit Betroffenen und Engagierten über ihre Erfahrungen und wollen außerdem wissen: In welchem Kontext fand der Neonazi-Angriff statt? Wer waren die Täter und wie lief die juristische (Nicht-)Aufarbeitung? Lässt sich von #le1101 etwas für die Frage nach Solidarität jenseits der Großstadt lernen?Mit dabei: Chrissi aus der Zwille, Steven von chronik.LE, Chris von der Prozessbeobachtung, Conrad vom Roten Stern, Mischka vom UT Connewitz sowie Juliane Nagel aus dem Linxxnet.
Die USA und Israel greifen seit Samstagmorgen im grossen Stil militärische Ziele im Iran an. Dieser reagiert mit Raketenangriffen gegen Israel und gegen Militärstützpunkte der USA in der Region. Die Angriffe erfolgten nur zwei Tage nach einer Verhandlungsrunde über das Atomprogramm des Iran. US-Präsident Donald Trump wandte sich in einem Statement direkt an den Iran. Er forderte sämtliche bewaffneten Kräfte dazu auf, ihre Waffen niederzulegen, ansonsten würden sie sterben. Wie weit wird Trump gehen? Die Eskalation im Nahen Osten hat zahlreiche Reaktionen ausgelöst und für Kritik gesorgt. Hoffnung keimt derweil bei Exil-Iranerinnen und Iranern in der Schweiz auf. Sie hoffen auf einen Sturz des iranischen Regimes, machen sich aber auch Sorgen um die Angehörigen in der Heimat. Dass kurz nach den Verhandlungen in Genf über das iranische Atomprogramm nun nicht mehr diskutiert sondern bombardiert wird, sei ein Zeichen dafür, dass die Gespräche bloss eine Farce waren, sagt unser Experte. Der Militärschlag werde kaum helfen, den Nahen Osten zu befrieden.
Trigger-Programmchef Charlie (x.com/TriggerFM_Radio) spricht mit Milena Preradovic (x.com/punktpreradovic) und Paul Brandenburg (x.com/docbrandenburg) über den KI-Tsunami, Verhandlungen zwischen den USA und Iran, Konsequenzen für die Epstein-Elite, deutsche Ärzte im Blick des US-Gesundheitsministers Kennedy, den Richterspruch gegen die AfD-Einstufung als „rechtsextremistisch", offenen Faschismus der „Grünen" im Bundestag, die Selbstentlarvung des „ZDF" als Lügenpresse, die arabisch-muslimischen Gewaltexzesse (auch) dieser Woche und ein Flugzeug voller „Lufthansa"-Opfer als Symbol für Deutschland. (Erstveröffentlichung: 28.02.2026). Inhalt:0:00 Intro und Spendenaufruf2:00 KI-Revolution und ihre Folgen für Deutschland10:00 Iran-Verhandlungen und US-Kriegsministerium12:00 KI als Kriegswaffe und ethische Bedenken14:00 Epstein-Skandal: Neue Enthüllungen und Verwicklungen23:00 Corona-Aufarbeitung und ärztliche Verfolgung30:00 EU-Sanktionsregime und Verfassungsschutz vs. AfD39:00 Politische Verfolgung und Meinungsfreiheit46:00 ZDF-Fake-Skandal und Medienmanipulation55:00 Migration, Einbürgerung und Messerkriminalität1:01:00 Lufthansa-Skandal: Acht Stunden im FlugzeugNacktes Niveau, der Podcast für linksoffene Rechte, rechtsoffene Linke und alle anderen, die noch ganz dicht sind.—Gefällt Dir unsere Arbeit? Bitte unterstütze uns: https://paulbrandenburg.com/spendenBecome a supporter of this podcast: https://www.spreaker.com/podcast/nacktes-niveau--5136972/support.
In Genf verhandeln iranische Spitzen-Diplomaten erneut mit Trumps Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner - doch die Fronten bleiben hart. Während die USA ihren militärischen Aufmarsch in der Region weiter ausbauen, stellt sich die Frage: Geht es noch um einen Deal - oder nur noch um den Zeitpunkt eines Angriffs?Zu Gast ist Terror-Experte Peter Neumann vom King's College London. Er erklärt, warum diese Krise an die Monate vor dem Irak-Krieg 2003 erinnert, welche Taktik das Regime in Teheran verfolgt - und weshalb Trumps eigentliches Kriegsziel bis heute verschwimmt.Kann Trump noch zurück - ohne schwach zu wirken? Oder ist der Konflikt längst in eine Dynamik geraten, die sich nicht mehr stoppen lässt?Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Friedrich Merz hat in Hangzhou das Robotik-Unternehmen Unitree besucht – ein Zentrum chinesischer KI-Entwicklung. Die Roboter dort können Treppen steigen, selbstständig in Hochhäuser vordringen und Brände bekämpfen – und zeigen, wie ernst China den Einsatz von Robotern als Antwort auf sinkende Geburtenraten nimmt.Chinesische Investitionsfonds haben 26 Milliarden Euro in diese Technologie gesteckt – Unitree ist eng mit Xi Jinpings Staatsapparat verbunden.[01:27]Siemens-CEO Roland Busch begleitet die Kanzlerdelegation und beschreibt die Herausforderung nüchtern: China ist kein billiger Zulieferer mehr, sondern ein hochinnovativer, extrem kostensensitiver Markt – und die USA liefern immer wieder neue Zollüberraschungen. Beide Märkte sind für Siemens unverzichtbar, De-Risking sei kein Länder-Thema, sondern ein Prinzip der Diversifizierung. „Entscheidend ist, dass auch wir in Deutschland unseren Beitrag liefern und partizipieren. Aber da gibt es noch einige Hausaufgaben zu machen. Vor allem müssen wir schneller werden."[06:04]Adidas-Chef Bjørn Gulden sieht China als einen seiner wichtigsten Märkte: Adidas wächst seit drei Jahren zweistellig, produziert lokal für den lokalen Markt – und damit weitgehend unabhängig von Währungsschwankungen. Die politischen Gespräche zwischen der deutschen Wirtschaftsdelegation und der chinesischen Seite erlebte er als „super, super offen. Man redet ohne Skript und wirklich offen miteinander.“[10:25]Bund und Länder haben sich auf ein neues Krankenhausreformanpassungsgesetz geeinigt – das Ergebnis verwässert die ursprüngliche Reform von Karl Lauterbach erheblich. Table-Gesundheitsexpertin Magdalena Latz fasst zusammen: „Es zeigt sich, dass einfach nur wahnsinnig große Angst vor den Wählern besteht. Das Grundproblem ist, dass nur in Wahlperioden gedacht wird."[13:39]Olaf Scholz bei Table Today Morgen, Samstag, spricht Table-Media-Herausgeber Sebastian Turner mit Altkanzler Olaf Scholz – über Migration, den Ukraine-Krieg, seine Verhandlungen mit Putin und das Ende der Ampel.Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Verwaltungsgericht Köln: AfD darf vorerst nicht als „gesichert rechtsextremistisch“ eingestuft werden, Reaktionen der deutschen Parteien auf die Entscheidung des Verwaltungsgerichts in Köln, Bundestag beschließt Tariftreuegesetz für öffentliche Aufträge im Bau- und Dienstleistungssektor, Bundestag verabschiedet Luftsicherheitsgesetz, Wirtschaftsministerin Reiche plant Einschnitte bei Förderung für kleine Solaranlagen, Verhandlungen zwischen Iran und USA über iranisches Atomprogramm in Genf, Debatte über Umgang mit Nahost-Konflikt nach Abschlussveranstaltung der Berlinale, Plattenbau: Modulares Bauen als Weg gegen Wohnungsnot, Das Wetter
In dieser Folge von „Ganz offen gesagt“ spricht Host Stefan Lassnig mit dem steirischen Landwirt und Unternehmer Manfred Hohensinner, Mitgründer von Frutura, dem größten Obst- und Gemüsevermarkter Österreichs. Hohensinner schildert seinen Weg vom kleinen Bergbauernhof und LKW-Fahrer zum Leitbetrieb, der täglich rund 1,3 Millionen Haushalte mit Obst und Gemüse versorgt, und erklärt, wie ihn seine Erfahrungen in Russland und der Ukraine für Umweltthemen sensibilisiert haben. Ein Schwerpunkt ist sein Geothermie-Projekt, mit dem Gewächshäuser klimafreundlich beheizt werden – gegen massiven Widerstand, jahrelange Verfahren und ohne passende Förderinstrumente, weil Geothermie in der landwirtschaftlichen Urproduktion rechtlich nicht vorgesehen ist. Hohensinner kritisiert die versteinerten Agrarstrukturen, warnt vor der rasch schrumpfenden Zahl von Bäuerinnen und Bauern und fordert eine ehrliche Debatte darüber, wie wir in Zukunft produzieren und essen wollen. Im Gespräch über den Lebensmittelhandel erzählt er von harten Verhandlungen mit fast monopolartigen Handelsketten, der Rolle von Flugblättern und Aktionen und seiner Idee der „gläsernen Produktion“, bei der Konsument:innen sehen können, wie Lebensmittel entstehen. Zur umstrittenen Umsatzsteuersenkung auf Lebensmittel meint er, dass sie strukturelle Probleme nicht löst, und erklärt detailliert, wie sich etwa der Preis eines Apfels aus Produktions-, Logistik- und Handelskosten zusammensetzt. Beim Lieferkettengesetz betont er, dass der Ansatz der Transparenz richtig, die bisherige Ausgestaltung aber praxisfern sei – insbesondere bei globalen Rohstoffen und Gewürzen – und kritisiert mangelnde Transparenz etwa in der Gastronomie. Abschließend ruft Hohensinner Konsument:innen dazu auf, ihre Macht bewusster zu nutzen, unrealistische Dumpingpreise zu hinterfragen und gemeinsam mit Landwirtschaft und Handel für resiliente, faire und klimafitte Ernährungssysteme zu sorgen.Links zur Folge:Futura Podcastempfehlung der Woche:Cash or Crash - der Wirtschaftspodcast mit Wolfgang Unterhuber Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Verwaltungsgericht Köln: AfD darf vorerst nicht als „gesichert rechtsextremistisch“ eingestuft werden, Reaktionen der deutschen Parteien auf die Entscheidung des Verwaltungsgerichts in Köln, Bundestag beschließt Tariftreuegesetz für öffentliche Aufträge im Bau- und Dienstleistungssektor, Bundestag verabschiedet Luftsicherheitsgesetz, Wirtschaftsministerin Reiche plant Einschnitte bei Förderung für kleine Solaranlagen, Verhandlungen zwischen Iran und USA über iranisches Atomprogramm in Genf, Debatte über Umgang mit Nahost-Konflikt nach Abschlussveranstaltung der Berlinale, Plattenbau: Modulares Bauen als Weg gegen Wohnungsnot, Das Wetter
Eilverfahren: AfD darf vorerst nicht als „gesichert rechtsextremistisch“ eingestuft werden, Die Meinung, Baden-Württembergs scheidender Ministerpräsident Winfred Kretschmann, ARD-DeutschlandTrend: Umfragen vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg, Unsicherheit wegen Zöllen für deutsche Firmen beim Export in die USA, Verhandlungen zwischen Iran und USA über iranisches Atomprogramm in Genf, Weitere Meldungen im Überblick, Diskussion über Umgang mit Nahost-Konflikt nach Abschlussveranstaltung der Berlinale, Musikfestival Sanremo in Italien, Das Wetter Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In den tagesthemen vom 26.2.26 wurde in dem Beitrag“ Vorwahl Baden-Württemberg – Kretschmanns Erbe“ der Name des Spitzenkandidat der CDU Manuel Hagel aufgrund eines technischen Fehlers zu lange eingeblendet, so dass es auch noch auf dem Bild des Spitzenkandidaten der Grünen, Cem Özdemir, zu sehen war. Außerdem war die Namenseinblendung von Cem Özdemir später im Beitrag zu kurz zu sehen. Das haben wir verbessert.
Send a text✨ Update zur Cityline-Urabstimmung – 99% stimmen für Streik!In diesem Video erkläre ich, warum die Piloten der Lufthansa-Tochter Cityline mit überwältigender Mehrheit für einen möglichen Streik gestimmt haben, welche Rolle die Vereinigung Cockpit spielt und wie stark ein Arbeitskampf die gesamte Lufthansa-Gruppe treffen könnte.Dazu gibt's Hintergründe zur Tariflage, den Konflikten rund um City Airlines und den aktuellen Verhandlungen.Bleib informiert über alle Entwicklungen im deutschen Luftverkehr. ✈️
US-Präsident Donald Trump will einen Atomdeal mit Iran. Nur von Menschenrechten ist bei den Verhandlungen in Genf nichts mehr zu hören. In dieser 11KM-Folge nimmt uns ARD-Korrespondentin Katharina Willinger mit nach Iran, wo sie unter großer Vorsicht mit vielen Menschen gesprochen hat. Sie erzählt uns, wie die Iranerinnen und Iraner auf die jüngsten Diplomatie-Versuche und Trumps Angriffsdrohungen blicken. Was ist in Iran von den brutal niedergeschlagenen Massenprotesten im Januar, mit Zehntausenden Toten, Verletzten und Inhaftierten, geblieben? Wie realistisch ist ein Regimewechsel, für den viele Menschen ihr Leben riskieren, überhaupt? Alle aktuellen Nachrichten zum Iran von Katharina und ihren Kolleginnen und Kollegen findet ihr auf der tagesschau-Themenseite: https://www.tagesschau.de/thema/iran Hier findet ihr alle bisherigen 11KM-Folgen zum Iran: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Iran 11KM ist am 9. Mai beim ARD Sounds Festival dabei. Alle Infos und Tickets hier: https://www.ardsoundsfestival.de/#/ Hier geht's zu “0630 - der News-Podcast”, unserem Podcast-Tipp: https://www.wdr.de/0630 An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Marc Hoffmann Mitarbeit: Niklas Münch Host: Elena Kuch Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Regina Staerke, Alexander Gerhardt Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Yasemin Yüksel 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Eilverfahren: AfD darf vorerst nicht als „gesichert rechtsextremistisch“ eingestuft werden, Die Meinung, Baden-Württembergs scheidender Ministerpräsident Winfred Kretschmann, ARD-DeutschlandTrend: Umfragen vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg, Unsicherheit wegen Zöllen für deutsche Firmen beim Export in die USA, Verhandlungen zwischen Iran und USA über iranisches Atomprogramm in Genf, Weitere Meldungen im Überblick, Diskussion über Umgang mit Nahost-Konflikt nach Abschlussveranstaltung der Berlinale, Musikfestival Sanremo in Italien, Das Wetter Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In den tagesthemen vom 26.2.26 wurde in dem Beitrag“ Vorwahl Baden-Württemberg – Kretschmanns Erbe“ der Name des Spitzenkandidat der CDU Manuel Hagel aufgrund eines technischen Fehlers zu lange eingeblendet, so dass es auch noch auf dem Bild des Spitzenkandidaten der Grünen, Cem Özdemir, zu sehen war. Außerdem war die Namenseinblendung von Cem Özdemir später im Beitrag zu kurz zu sehen. Das haben wir verbessert.
Das Wichtigste für Sie am Donnerstag: Washington und Teheran verhandeln in Genf über Irans Atomprogramm, Hillary Clinton sagt in der Epstein-Affäre aus. Und: Wie funktionieren Mexicos Drogenkartelle?
Das Wichtigste für Sie am Donnerstag: Washington und Teheran verhandeln in Genf über Irans Atomprogramm, Hillary Clinton sagt in der Epstein-Affäre aus. Und: Wie funktionieren Mexicos Drogenkartelle?
Link zum Bautreff: https://www.bbm-ag.ch/bautreff Vernetze dich mit Manuel: https://www.linkedin.com/in/manuel-villiger/Link zur Firma von Manuel: https://www.bbm-ag.ch/Nächstes Online-Training bei Frédéric:https://verhandlungs-bootcamp.com/Verhandeln auf dem Bau ist kein Theorie-Thema. Es geht um Termine, Budgets, Verantwortung – und oft um sehr viel Geld.In dieser Folge spreche ich mit Manuel Villiger von der BBM AG über Verhandlungen auf der Baustelle. Wir tauchen ein in echte Praxis, echte Konflikte und echte Learnings aus der Baubranche.Wir sprechen darüber:– Wie Manuel zum Bau gekommen ist und was ihn daran fasziniert– Warum der Schritt vom Fachmann zum Unternehmer entscheidend war– Was heute auf dem Bau funktioniert – und was gar nicht mehr– Welche Fehler Bauherren immer wieder machen– Warum Nachträge so emotional und schwierig werden– Wie professionelles Baumanagement Konflikte reduziert– Welche Rolle Verhandlungs-Skills im Baualltag spielenAusserdem sprechen wir über den Bautreff der BBM AG und das Forum am 17.03.2026 – ein Event für alle, die bauen, investieren oder Projekte professionell begleiten wollen.Diese Folge zeigt:Verhandeln beginnt nicht erst im Sitzungszimmer. Es beginnt bei Klarheit, Struktur und professioneller Führung.Wenn du deine Verhandlungsstärke im Business ausbauen willst – egal ob im Bau oder in einer anderen Branche – starte im Verhandlungs-Bootcamp.https://www.verhandlungs-bootcamp.comSichere dir deinen Platz und starte durch!Wenn du mit mir mal persönlich und live sprechen willst, dann buche dir hier einen Termin für deine kostenlose Verhandlungsstrategie:Abonniere diesen PodcastVernetzen wir uns auf Linkedin: https://www.linkedin.com/in/fredericmathier/Termin mit Frédéric buchen: www.fredericmathier.comDanke für deine ***** Bewertung auf iTunes oder SpotifyInstagram: https://www.instagram.com/frederic_mathier/TikTok: https://www.tiktok.com/@frederic_mathier/Wünsche dir erfolgreiche VerhandlungenFrédéric Mathier
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hallo und herzlich willkommen! Hier ist Christopher Funk. Das Thema Sprachen lernen mit KI beschäftigt derzeit viele von uns im Vertrieb sehr intensiv. Denn wir leben in einer Zeit, in der Technologie fast alles möglich macht. Deshalb stellst du dir vielleicht die berechtigte Frage: Müssen wir überhaupt noch mühsam Vokabeln pauken? Schließlich gibt es Apps, die Texte in Sekunden übersetzen, und kleine Gadgets, die fast in Echtzeit dolmetschen. Doch bedeutet das automatisch, dass klassische Sprachschulen überflüssig sind? Oder ist Sprachen lernen mit KI vielleicht nur ein Teil der Lösung? Genau darüber habe ich ausführlich mit Teila Klemp gesprochen. Sie ist Head of Marketing bei Berlitz, einer Traditionsmarke, die seit vielen Jahren am Markt ist. Allerdings befindet sich das Unternehmen gerade in einem spannenden Wandel hin zu einer modernen Bildungsplattform. Ihre Antworten auf die Frage "Mensch oder Maschine?" sind überraschend und für deinen B2B-Vertrieb extrem wichtig. Warum Sprachen lernen mit KI allein im B2B nicht reicht Wenn Teila erzählt, dass sie bei Berlitz arbeitet, wird sie oft gefragt: "Braucht man das heute noch? Ich habe doch mein Smartphone." Ihre Antwort ist jedoch ganz klar: Ja, unbedingt. Denn Sprache ist weit mehr als nur die reine Übersetzung von Wörtern. Vielmehr transportiert Sprache auch Bedeutung, Beziehungen, feine Nuancen sowie Vertrauen und Respekt. Zwar kann eine KI Informationen schnell übersetzen, aber sie kann bisher keine echte menschliche Verbindung aufbauen. Gerade im Vertrieb wissen wir genau: Geschäfte werden immer noch zwischen Menschen gemacht. Wenn du also deine Kommunikation nur auf den Austausch von Daten reduzierst, verlierst du die wichtige Beziehungsebene. Dennoch solltest du die Technik nicht ignorieren, sondern sie klug für dich nutzen. Wie Sprachen lernen mit KI deine Effizienz steigert Berlitz verschließt sich der Technologie keineswegs. Im Gegenteil: Das Unternehmen nutzt Sprachen lernen mit KI als massiven Beschleuniger für deinen Lernerfolg. Die Daten sprechen hier nämlich eine deutliche Sprache. Wer sein klassisches Training mit digitalen KI-Lösungen kombiniert, lernt im Schnitt 40 Prozent schneller. Doch warum ist diese Kombination eigentlich so effektiv? Einerseits erkennt die KI in Echtzeit deinen aktuellen Wissensstand. Sie sieht sofort, wo Fehler passieren, und passt dein Training direkt an. Andererseits kannst du so ohne Hemmungen üben. Denn ein KI-Avatar verurteilt niemanden, auch wenn du eine Vokabel zum fünften Mal falsch aussprichst. Das gibt dir Sicherheit und ein hohes Tempo. Schließlich bleibt der echte Trainer für deine Motivation, die Empathie und den kulturellen Kontext zuständig. Augmented Intelligence als dein neues Vertriebs-Werkzeug Ein weiterer Begriff, den wir im Gespräch vertieft haben, ist Augmented Intelligence. Viele Menschen haben Sorge, dass KI sie komplett ersetzt. Aber die Realität in deinem Arbeitsalltag sieht anders aus: KI übernimmt vor allem die lästige Fleißarbeit. Wenn du heute beispielsweise eine komplexe Excel-Tabelle brauchst, lässt du dir die Formel einfach von einer KI schreiben. Du musst die Formel also nicht mehr auswendig können, sondern nur noch verstehen, was du erreichen willst. Das schafft dir wertvollen Freiraum. Genau hier setzt Augmented Intelligence an. Es bedeutet, dass du deine menschlichen Fähigkeiten stärkst, weil die KI dir den Rücken freihält. Im Kontext von Sprachen lernen mit KI heißt das konkret: Die Technologie liefert dir das Vokabular und die Grammatik. Du nutzt diese Basis anschließend, um komplexe Verhandlungen zu führen, Konflikte zu lösen oder dein Team souverän zu leiten. Somit ergänzen sich beide Welten perfekt. Business Englisch lernen und interkulturelle Kompetenz stärken Hier wird es für dich als Vertriebler oder Führungskraft besonders interessant. Neben der reinen Sprache ist nämlich die interkulturelle Kompetenz ein oft unterschätzter Erfolgsfaktor. Stell dir folgendes Beispiel aus der Praxis vor: Du verhandelst mit einem potenziellen Geschäftspartner in Asien. Dein Gegenüber nickt freundlich und lächelt dich an. Daraufhin interpretierst du das als Zustimmung und denkst, der Deal steht. Doch kulturell betrachtet war das Nicken vielleicht nur ein Zeichen von Höflichkeit, keinesfalls aber ein klares "Ja" zum Vertrag. Wer hier zu direkt auftritt, kann ungewollt das Geschäft ruinieren. Interkulturelle Kompetenz ist also kein weicher Faktor für die Wohlfühlatmosphäre. Vielmehr ist es ein hartes Business Asset. Es entscheidet oft über Missverständnisse, Reibungsverluste und am Ende über deinen Abschluss. Return on Learning: Warum sich deine Investitionen lohnen Früher wurde Weiterbildung oft nur als netter Vorteil für Mitarbeiter gesehen – also als reines "nice to have". Heute hingegen, wo Budgets strenger geprüft werden, zählt vor allem der Return on Learning. Unternehmen investieren gezielt in Sprachtraining für Unternehmen, weil es sich unter dem Strich rechnet. Erstens sind internationale Fachkräfte durch ein schnelleres Onboarding früher produktiv. Zweitens sorgen weniger Missverständnisse in Produktion und Logistik dafür, dass weniger Fehler passieren und Kosten gespart werden. Drittens stärkt eine kultursensible Kommunikation dein Kundenerlebnis und die langfristige Bindung. Deshalb sitzen heute oft auch Finanz- oder Operations-Manager mit am Tisch, wenn über Trainingsbudgets entschieden wird. Denn Sprache und Kultur sind ein fester Teil deiner Wertschöpfungskette. Fazit: Die Mischung macht deinen Vertrieb erfolgreich Mein Fazit aus dem Gespräch mit Teila Klemp ist eindeutig: Die Diskussion "Mensch gegen Maschine" führt in die Irre. Die Zukunft gehört vielmehr der intelligenten Verbindung aus beidem. Wenn du administrative Aufgaben an die KI abgibst, bleibt für dich das, was du am besten kannst: Empathie zeigen, echte Beziehungen aufbauen und kreativ Probleme lösen. Wer Sprachen lernen mit KI also als starkes Werkzeug begreift und gleichzeitig in seine sozialen Kompetenzen investiert, sichert sich den entscheidenden Vorteil im Wettbewerb. Nutze die Technik, aber vergiss nie den Menschen dahinter. Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick KI als Turbo: Die Kombination aus KI-Tools und menschlichem Training steigert deine Lerngeschwindigkeit um bis zu 40%. Mehr als Worte: Sprache transportiert Vertrauen und Beziehung – das kann reine Übersetzungssoftware bisher nicht leisten. Augmented Intelligence: Nutze KI für die Basisarbeit, damit du dich auf komplexe zwischenmenschliche Aufgaben fokussieren kannst. Kultur entscheidet Deals: Interkulturelle Kompetenz verhindert teure Missverständnisse in deinem internationalen Geschäft. Return on Learning: Weiterbildung ist eine Investition mit messbarem Erfolg durch weniger Fehler und höhere Produktivität. Wie handhabst du das in deinem Unternehmen? Nutzt du schon digitale Tools zur Weiterbildung oder setzt du noch auf klassische Methoden? Vernetze dich gerne mit mir auf LinkedIn und lass uns darüber diskutieren!
Wer verhandelt cleverer – Washington oder Teheran? Pierre Heumann wirft einen Blick auf die anstehenden neuen Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran am Donnerstag. Österreichs Schulen in muslimischer Hand: Über Ramadan und Kopftuchverbot an österreichischen Schulen sprechen wir mit der Wiener Grundschullehrerin Susanne Wiesinger. Befreiungsschlag oder Rohrkrepierer? Eine Einschätzung von Thomas Mock, Rechtsanwalt und Wirtschaftsfachmann, zu einem Gesetzentwurf von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche, mit dem sie den Ausbau wetterabhängiger Stromerzeugung neu regeln und vor allem Kosten für Stromkunden senken will. Und Oliver Stock kommentiert das Für und Wider des Urteils des US Supreme Court zur Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump.
Lueb, Uwe www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Diese Woche war Genf Schauplatz von Iran- und Ukraine-Verhandlungen. Wie gross ist die Rolle der Schweiz tatsächlich? Und: Biedern wir uns aus Angst ums Zollabkommen nicht zu stark bei den USA an? Fragen an den obersten Schweizer Diplomaten, Staatssekretär Alexandre Fasel. Lange schienen die Guten Dienste der Schweiz weniger gefragt. Diese Woche aber haben die USA in Genf mit dem Iran und mit Russland und der Ukraine verhandelt. Ein Erfolg auch für den obersten Schweizer Diplomaten Alexandre Fasel. Doch die Schweiz war lediglich Gastgeberin, mit am Tisch sass sie nicht: Weshalb kann sich die Schweiz nicht als Verhandlerin positionieren? Dass Russland aber überhaupt für Verhandlungen in die Schweiz gekommen ist, ist nicht selbstverständlich. Russland hat die Schweiz als "unfreundlichen" Staat eingestuft. Hat die Schweizer Diplomatie ihren Zugang zu Russland jetzt verbessern können. In der Samstagsrundschau nimmt Staatssekretär Fasel Stellung. Die zweite Schlagzeile von dieser Woche: Die Schweiz hat als Beobachterin am ersten Treffen des so genannten Friedensrats von Donald Trump teilgenommen. Warum distanziert sich die Schweiz nicht von diesem Gremium, das Donald Trump ein Vetorecht und den Vorsitz auf Lebenszeit garantiert? Rechtfertigt die Angst vor einer Retourkutsche bei den Zollverhandlungen alles? Kritische Fragen an Alexandre Fasel. Er ist Gast bei Dominik Meier. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Werden Sie JETZT Abonnent unserer Digitalzeitung Weltwoche Deutschland. Nur EUR 5.- im ersten Monat. https://weltwoche.de/abonnemente/Aktuelle Ausgabe von Weltwoche Deutschland: https://weltwoche.de/aktuelle-ausgabe/KOSTENLOS: Täglicher Newsletter https://weltwoche.de/newsletter/App Weltwoche Deutschland http://tosto.re/weltwochedeutschlandDie Weltwoche: Das ist die andere Sicht! Unabhängig, kritisch, gut gelaunt. «Die Uno? Ein schlechter Witz»: Widerstands-Kämpferin Masih Alinejad über einen Regimewechsel im Iran, warum Verhandlungen mit den Mullahs «naiv» sind und ein Militärschlag «die einzige Lösung»Die Weltwoche auf Social Media:Instagram: https://www.instagram.com/weltwoche/ Twitter: https://twitter.com/Weltwoche TikTok: https://www.tiktok.com/@weltwoche Telegram: https://t.me/Die_Weltwoche Facebook: https://www.facebook.com/weltwoche Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die zweitägigen Verhandlungen zum Ukraine-Krieg sind vorerst beendet. – überraschend schnell. Gestern gab es für den US-Sondergesandten Steve Witkoff wichtige Fortschritte, von heute dringen keine Ergebnisse nach außen.
Genf verhandelt - und in Kiew wächst der Zweifel, dass es überhaupt noch zu einem Deal kommt.Paul Ronzheimer spricht mit Bojan Panczevski (Wall Street Journal) über die Ukraine-Russland-Gespräche: Es geht um Territorium und Sicherheitsgarantien - Putin will Gebiete, Selenskyj verlangt verbindliche US-Zusagen. Doch Washington liefert vor allem Worte, Russland blockt Garantien grundsätzlich ab. Bojan berichtet zudem von einer internen Kehrtwende Selenskyjs und Machtkämpfen im ukrainischen Lager.„Was mich am stärksten skeptisch macht, ist ein Treffen am vorherigen Donnerstag von Selenskyjs Privatkabinett. Dort hat Selenskyj mitgeteilt, die Verhandlungen seien gescheitert und dass sie jetzt einen Plan für noch drei Jahre Krieg ausarbeiten müssen."Während Trump Druck macht und Sanktionen als Hebel nutzt, wird für die Ukraine vor allem der Luftkrieg zum Problem: zu viele Raketen und Drohnen, zu wenig Patriot-Abwehr - und die Frage, wie lange ein Land das aushält, wenn jede Nacht die Infrastruktur getroffen wird.Droht ein noch weitere Jahre anhaltender Abnutzungskrieg - und ist Europa bereit, die Lücke zu füllen, wenn die USA nicht mehr liefern?Bojans Buch "Die Nord Stream Sprengung" jetzt vorbestellen!Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Neuer Anlauf im Ringen um ein Ende des Ukraine-Kriegs: Im schweizerischen Genf ist der erste Tag der auf zwei Tage angesetzten Verhandlungen zwischen Vertretern Moskaus und Kiews unter Vermittlung der USA zu Ende gegangen.
Die Gespräche zwischen Russland und der Ukraine in der Schweiz sind beendet. Die Bahn macht einen Cyberangriff für IT-Probleme verantwortlich. Und der Satiriker Jan Böhmermann gewinnt einen Rechtsstreit mit der Plattform X. Das ist die Lage am Mittwochabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Verhandlungen zur Beendigung des Krieges: Gespräche zwischen Ukraine und Russland in der Schweiz beendet Störungen bei Navigator und bahn.de: Bahn macht Cyberangriff für IT-Probleme verantwortlich Vermeintliche Parodie: Jan Böhmermann geht juristisch gegen X vor – und gewinnt+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Heute unter anderem mit Kommentaren zu den Verhandlungen über den Ukraine-Krieg in Genf sowie zur Einstufung der AfD in Niedersachsen als extremistische Bestrebung. Zunächst geht es aber um die Lage der deutschen Wirtschaft. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Themen u.a.: Auf TikTok tummeln sich radikale Prediger, die junge Muslime erreichen. Man kann auf der Plattform auch ein anderes Angebot an Muslime machen. So wie unser Gast, Ramazan Demir, Imam und Religionspädagoge. Und: Hat die Schweiz als Ort kniffliger Verhandlungen ausgedient? Von WDR 5.
Die von den USA vermittelten Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine in Genf sind bereits am Mittwochvormittag beendet worden. Laut dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski versucht Russland, die Verhandlungen in die Länge zu ziehen, die bereits in der Endphase sein könnten.
Lange war der Schnee ein knappes Gut in dieser Wintersaison. Jetzt ist er da, in grossen Mengen. In bestimmten Regionen gab es in den letzten Tagen bis zu zweieinhalb Meter Schnee. Weil starker Wind dazu kam, besteht im ganzen Alpenraum grosse bis sehr grosse Lawinengefahr. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:36) Stufe 5 von 5: die Lawinensituation in den Alpen (06:08) Nachrichtenübersicht (10:03) Verhandlungen über iranisches Atomprogramm in Genf (15:35) Bangladesch: die durchzogene Bilanz des Dr. Yunus (20:12) Das Erbe von Bürgerrechtler Jesse Jackson (24:46) Profitiert Coop vom Migros-Abbau? (28:30) Trotz tiefer Erwerbslosigkeit sinkt Armut nicht (32:52) Guido Zäch: Pionier der Paraplegikermedizin
Schnee hat Schweizer Alpen im Griff, Verhandlungen in Genf: Washington macht Druck, «Neue Dosen braucht das Land»: Dose feiert Revival, Dominik Locher: Regisseur von «Enjoy Your Stay» im Portrait
Vertreter der USA, des Iran und des Vermittlerstaates Oman trafen sich am Dienstag für Verhandlungen in Genf. Die USA wollen verhindern, dass Iran Atomwaffen baut. Der Iran fordert für ein Entgegenkommen, dass Wirtschaftssanktionen aufgehoben werden. Beide Seiten sind unnachgiebig. Weitere Themen: In der Schweiz sind seit Jahren zwischen 8 und 9 Prozent der Bevölkerung arm. In den letzten Jahren haben viele Arbeitgeber dringend Leute gesucht, die Erwerbslosigkeit war sehr tief. Doch am Anteil der Bevölkerung in der Schweiz, der als arm gilt, hat sich wenig verändert. Wie passt das zusammen? Von den Supermärkten, über das Online-Geschäft bis hin zum internationalen Grosshandel und der Produktion. Coop, die Nummer 1 im Schweizer Detailhandel, wächst in allen Bereichen. Was steckt hinter diesem Erfolg?
Höchste Lawinengefahr im Wallis, Verhandlungen in Genf, Ukraine-Krieg: Moskau muss jetzt ohne «Starlink» kämpfen, Milano Cortina 2026: Schweiz schlägt Italien im Eishockey
Seit drei Jahren steht Hashim Thaçi, der ehemalige Präsident Kosovos, vor einem Sondertribunal in Den Haag. Ihm werden Kriegsverbrechen vorgeworfen, die er als Mitglied der UCK, der kosovarischen Befreiungsarmee, begangen haben soll.Dass es überhaupt zu diesem Prozess in Den Haag kam, haben massgeblich Personen aus der Schweiz veranlasst: die ehemalige Chefanklägerin des Internationalen Gerichtshofs, Carla del Ponte, und der inzwischen verstorbene Ständerat Dick Marty.Trotz des Prozesses erhält Thaçi in Kosovo immer noch sehr viel Unterstützung. Vor Gericht geht es am Ende um eine vermeintlich einfache Frage: Ist Thaci ein Freiheitsheld – oder ein Kriegsverbrecher?Enver Robelli, Redaktor im Ressort «International», verfolgt das Verfahren seit Jahren. Kurz vor Abschluss der Verhandlungen ist er zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Er rekonstruiert Hashim Thaçis Geschichte im Krieg und blickt auf den aktuellen Prozess gegen ihn.Host: Philipp LoserProduzentin: Valeria MazzeoMehr zum Prozess in Den HaagEnver Robellis Analyse zum Verfahren in Den HaagWas wirft die Anklagebehörde Thaci und seinen Mitkämpfern vor?Früherer UCK-Befehlshaber zu 26 Jahren Haft verurteilt Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Seit sechs Jahren lebt die Kriegsreporterin Daniel Prugger, die für den Standard berichtet, in der ukrainischen Hauptstadt. Ihre Arbeit ist lebensgefährlich. Früher fuhr sie an die Front, heute macht der Drohnenkrieg diese Feldarbeit unmöglich. Laut Reporter ohne Grenzen sind seit 2022 bereits 16 Journalistinnen und Journalisten in der Ukraine getötet worden. Warum Daniela Prugger trotzdem bleibt und wie sie die Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland unter Vermittlung der USA einschätzt, erzählt sie Tessa Szyszkowitz im Falter-Interview. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Washington und Teheran führen weiterhin Verhandlungen über das Atomprogramm der Islamischen Republik. Gerade zu diesem Zeitpunkt werden die Todeszahlen bekannt.
Es wurde wieder verhandelt. In Abu-Dhabi fanden Gespräche zur Beilegung des Ukraine-Konflikts im bereits bekannten Format statt. Unter der Vermittlung einer Delegation der USA suchten Russland und die Ukraine die Annäherung. In den deutschen Medien wurde berichtet. Nicht berichtet dagegen wurde über den Besuch eines französischen Diplomaten in Moskau. Auch der Besuch des Schweizer AußenministersWeiterlesen
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
07.02.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Am 2. September 2024 beginnt die Verhandlung im Fall Pelicot: In einem historischen Gerichtsprozess tritt Gisèle Pelicot ihrem Ehemann Dominique Pelicot gegenüber, der sie jahrelang missbraucht haben soll. Die Verhandlung fordert das französische Rechtssystem heraus und könnte die gesellschaftliche Wahrnehmung von Vergewaltigung langfristig verändern. Im Acht Milliarden-Spezial »Avignon: Der Prozess Pelicot« liefern wir die Innenansichten aus dem Strafgericht in Avignon. Während der Verhandlungen sitzt Gisèle Pelicot nur wenige Meter von Dominique Pelicot entfernt. Er wird während des gesamten Prozesses in einem Glaskasten von zwei Polizisten bewacht. Dominique Pelicot soll seine Frau betäubt und von anderen Männern vergewaltigt haben lassen. Unzählige Videos und Fotos dokumentieren die Taten. In Folge eins geht es darum, wie Gisèle Pelicot von den Vorwürfen erfährt. Und wie sie sich entschließt, nicht nur für sich, sondern für alle Frauen zu kämpfen.Am 12.2. erscheinen zwei neue Folgen mit Gisèle Pelicot. Wenn ihr die Zusatzfolgen direkt hören wollt, könnt ihr ein SPIEGEL+-Abo abschließen. Für ein Probeabo klickt ihr einfach auf spiegel.de/pelicot, dort geht's zum Angebot. Für alle ohne SPIEGEL-Abo gibt’s den ersten Teil der neuen Folge am 19. Februar. Überall dort, wo ihr eure Podcasts hört. Hinweis: In diesem Podcast geht es um schwere sexuelle Gewalt und Missbrauch. Wenn ihr selbst oder eine euch vertraute Person betroffen ist, findet ihr hier anonyme und schnelle Hilfsangebote: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530 Alternativ ist auch die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar. Entweder telefonisch unter 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222, per Hilfe-Chat oder E-Mail.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.