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In der Pandemie bestellten Staaten millionenfach Covid-19-Impfstoffe, bevor diese zugelassen waren. Entsprechend hoch dürften die Preise gewesen sein. Das BAG will nicht offenlegen, wieviel die Schweiz bezahlt hat. Das Bundesverwaltungsgericht ist nicht einverstanden. (A-514/2024) Weitere Themen: Innert weniger Tage hat die ukrainische Armee ein so grosses Gebiet von den russischen Truppen zurückgewonnen, wie seit 2023 nicht mehr. Möglich war das laut Experten vermutlich, weil Russland keinen Zugang mehr zu Elon Musks Satellitensystem Starlink habe. Ihr Schicksal bewegt, ihre Courage beeindruckt. Über Jahre hat Gisèle Pelicots Ex-Mann sie immer wieder betäubt, vergewaltigt, anderen Männern zum Missbrauch angeboten und sie dabei gefilmt. Ihre Memoiren sind dennoch nicht hasserfüllt. Dafür nahbar und intim.
Der deutsche Bundespräsident spricht mit der libanesischen Führung und besucht Bundeswehr-Soldaten, die sich an der UN-Mission Unifil beteiligen │ Bei einem israelischen Luftangriff im Osten des Libanon sind nach libanesischen Angaben vier Menschen ums Leben gekommen │ US-Außenminister Rubio trifft nach dem Ende der Münchner Sicherheitskonferenz Ungarns Ministerpräsident Orban in Budapest, um unter anderem über US-Erdgas-Lieferungen zu sprechen │ Weiter tausend Haushalte in Kiew ohne Strom und Heizung │Ausfall der Energieversorgung nach ukrainischem Drohnenangriff auch im russischen Brjansk │ Feuer im russischen Schwarzmeerhafen Taman gelöscht │ Vor Gesprächen in Genf am Mittwoch und Donnerstag: Russland bringt erneut internationale Übergangsverwaltung für die Ukraine ins Gespräch
Jean Monnet hätte eine europäische Armee schon in den 1950er Jahren vorgeschlagen, scheiterte aber an Frankreich. Daraufhin setzte er auf wirtschaftliche Kooperation. Er erdachte den Euro und vor allem: Er packte an: "Ich bin nicht optimistisch, nur entschlossen".Was würde er zur heutigen Weltenlage sagen? Der Politologe Gerald Knaus und FALTER-Politikchefin Eva Konzett beleuchten das irre Leben des Franzosen und EU-Gründervaters Jean Monnet. „Welches Europa brauchen wir?”, das Buch von Gerald und Francesca Knaus, ist im faltershop erhältlich.Teil 1 der Miniserie zu Jean Monnet finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Angesichts der USA unter Trump sieht die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des EU-Parlaments die Notwendigkeit eines eigenständigen Europas.
Die nukleare Abschreckung ist zurück - und plötzlich wird in Deutschland laut darüber nachgedacht, was jahrzehntelang tabu war: eigene Atomwaffen.Paul Ronzheimer spricht mit Prof. Dr. Matthias Strohn, Think-Tank-Leiter der britischen Armee und Oberst der Reserve, über die Frage, ob Europa sich noch auf den amerikanischen Schutzschirm verlassen kann - und was passiert, wenn nicht.Strohn erklärt, wer in Europa überhaupt Atomwaffen hat, wo sie liegen - und warum U-Boote für die Abschreckung so entscheidend sind. Es geht um taktische Atomwaffen, Eskalation, Putins Kalkül - und um die harten juristischen Grenzen: Atomwaffensperrvertrag, Zwei-plus-Vier-Vertrag, politische Realität.Kann Deutschland überhaupt zur Atommacht werden - oder bleibt nur ein französischer Schutzschirm gegen Geld? Und wie gefährlich ist diese Debatte wirklich: nüchterne Vorsorge - oder der Beginn einer neuen Eskalationsspirale?Matthias Strohns Podcast "Both Sides of the Wire"https://both-sides-of-the-wire.com/en-eurWenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
US-Aussenminister Marco Rubio bekannte sich in seiner Rede an der Münchner Sicherheitskonferenz klar zur transatlantischen Freundschaft. Die Europäer könnten aufatmen. Doch von einer echten Annäherung kann nicht die Rede sein. Die Denkweise der USA hat sich weit von derjenigen Europas entfernt. Weitere Themen: Am 8. März stimmt die Schweiz über die Klimafonds-Initiative ab, die ausserhalb des linken Lagers wenig Zuspruch erhält. Hauptkritikpunkt der Gegnerinnen und Gegner ist, dass die Finanzierung des Klimafonds aus dem allgemeinen Bundeshaushalt gespiesen werden soll. Hunderte Männer aus Kenia sind mit scheinbar lukrativen Arbeitsverträgen nach Russland gelockt worden. Kaum im Land wurden sie angeblich mit der russischen Armee als Kanonenfutter an die Front geschickt. Kenia reagiert scharf. Doch diese Rekrutierungen sind nicht neu.
Europa kann sich nur gemeinsam verteidigen. Das sagt René Pleven schon 1950. Aus dem Schock des Koreakriegs entsteht die Idee einer europäischen Armee: die Europäische Verteidigungsgemeinschaft (EVG). Doch obwohl der Vertrag 1952 unterschrieben ist, scheitert das Projekt 1954 im französischen Parlament - per Verfahrenstrick. In Folge 97 von Franko-viel ordnen wir Aufstieg, Idee und Scheitern der EVG ein: von Plevens Londoner Exil und seiner Nähe zu Jean Monnet bis zu Artikel 38 und der verpassten Europäischen Politischen Gemeinschaft. Gast ist der Historiker Prof. Dr. Wilfried Loth (Universität Duisburg-Essen).
Kirchner, Ruth www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner hat im Rahmen ihrer Israel-Reise den Gazastreifen besucht - unter strikter Kontrolle der israelischen Armee. │ In der Ukraine sind nach russischen Angriffen wieder viele Menschen ohne Heizung, Strom und Wasser. │ Die Natostaaten besprechen beim Treffen ihrer Verteidigungsminister, wie sie die Arktis besser schützen wollen. │ Für die Bundeswehrbrigade in Litauen finden sich offenbar deutlich zu wenig Soldaten. │ Bei den Olympischen Spielen in Italien ist ein ukrainischer Rodler disqualifiziert worden, weil er auf seinem Helm die Bilder getöteter Sportler trug.
Das Medienzentrum des Bundeshauses wird abgeschottet. Die Luftverteidigung ist bald abgeschrottet. Die IV wird zum x-ten Mal reformiert – ohne Erfolg. Die Uno hat kein Geld mehr und Kuba reaktiviert Kutschen.
Unter dem Schutz der israelischen Armee ist Bundestagspräsidentin Klöckner in den Gazastreifen gereist - als erste deutsche Politikerin seit dem Hamas-Überfall auf Israel. Ihr Besuchsprogramm sorgt auch für Kritik.
Die Schweiz will in die Drohnenabwehr investieren – Rüstungsfirmen bringen sich in Stellung. Dann: Eine Initiative will das Abtreibungsverbot in Liechtenstein kippen – mit unsicherem Ausgang. Und: Wie sich Bürgerinnen und Bürger in den USA gegen die ICE-Truppen stellen. Abtreibungsverbot: Jetzt wehren sich die Liechtensteinerinnen Unser Nachbarland hat eines der strengsten Abtreibungsgesetze Europas: Schwangerschaftsabbrüche sind mit wenigen Ausnahmen verboten. Frauen müssen dafür über die Grenze – meist in die Schweiz. Eine Volksinitiative will das nun ändern. Doch in der kleinen Alpenmonarchie hat in dieser Frage der Fürst das letzte Wort. Drohnenabwehr: Schweizer Tech-Firmen buhlen um Armee-Aufträge Nach den Drohnensichtungen in ganz Europa beschafft auch die Schweiz ein Drohnen-Abfangsystem. Recherchen der «Rundschau» zeigen: Teile davon stammen aus Israel. Und: Gegenüber modernen Angriffsdrohnen ist das System machtlos. Nun bringen sich weitere Firmen in Stellung. Trumps vermummte Truppen: Widerstand gegen ICE in Minneapolis Minneapolis ist Zentrum des Widerstands gegen die ICE-Behörden, die Menschen ohne Papiere verhaften. Mittlerweile wurden bereits zwei Menschen erschossen, die sich den ICE-Truppen widersetzten. Seither verstärken Aktivisten ihre Proteste und Störaktionen gegen die ICE-Truppen. Die Reportage.
Das Jahr 2025 war für die russische Armee erfolgreicher als die Vorjahre. Seit Dezember jedoch kommen die Russen nur noch langsam voran, machen kaum Geländegewinne. Warum das so ist, darum geht es in diesem Podcast.
Die Schweiz will in die Drohnenabwehr investieren – Rüstungsfirmen bringen sich in Stellung. Dann: Eine Initiative will das Abtreibungsverbot in Liechtenstein kippen – mit unsicherem Ausgang. Und: Wie sich Bürgerinnen und Bürger in den USA gegen die ICE-Truppen stellen. Abtreibungsverbot: Jetzt wehren sich die Liechtensteinerinnen Unser Nachbarland hat eines der strengsten Abtreibungsgesetze Europas: Schwangerschaftsabbrüche sind mit wenigen Ausnahmen verboten. Frauen müssen dafür über die Grenze – meist in die Schweiz. Eine Volksinitiative will das nun ändern. Doch in der kleinen Alpenmonarchie hat in dieser Frage der Fürst das letzte Wort. Drohnenabwehr: Schweizer Tech-Firmen buhlen um Armee-Aufträge Nach den Drohnensichtungen in ganz Europa beschafft auch die Schweiz ein Drohnen-Abfangsystem. Recherchen der «Rundschau» zeigen: Teile davon stammen aus Israel. Und: Gegenüber modernen Angriffsdrohnen ist das System machtlos. Nun bringen sich weitere Firmen in Stellung. Trumps vermummte Truppen: Widerstand gegen ICE in Minneapolis Minneapolis ist Zentrum des Widerstands gegen die ICE-Behörden, die Menschen ohne Papiere verhaften. Mittlerweile wurden bereits zwei Menschen erschossen, die sich den ICE-Truppen widersetzten. Seither verstärken Aktivisten ihre Proteste und Störaktionen gegen die ICE-Truppen. Die Reportage.
Elon Musks Satellitenservice funktioniert nur noch auf ukrainischer Seite. Für die russische Armee hat das drastische Folgen. Für die ukrainischen Soldaten hingegen könnte das zumindest ein zeitweiser Vorteil sein. **********In dieser Folge mit: Moderation: Anke van de Weyer Gesprächspartnerin: Gesine Dornblüth, Osteuropa-Expertin**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Verteidigungsminister Martin Pfister fehlt das Geld für die Armee. Pfister möchte innert zwei Jahren die Luftabwehr stark ausbauen. Doch die geplanten Systeme dürften zu spät kommen, denn der Verteidigungsminister hat kein Geld für dringend nötige Anzahlungen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:28) Aufrüstung der Armee: Pfister fehlt das Geld (05:22) Nachrichtenübersicht (09:46) Gift in Babynahrung: Warum Kleinkinder besonders anfällig sind (18:16) Ohne Öl aus Venezuela: Kuba muss rationieren (23:20) Epstein-Files: Britischer Premier Starmer ringt ums Überleben (28:19) Abbau bei Washington Post: US-Medien unter Druck (35:46) Im Kriegsfall: Polens Zivilbevölkerung ist schlecht vorbereitet
Die Walliser Staatsanwaltschaft ermittelt nun auch gegen zwei Verantwortliche des Sicherheitsdienstes der Gemeinde. In den letzten Tagen hat sie den aktuellen Leiter und seinen Vorgänger einvernommen. Weitere Themen: · In Kuba wird Flugzeugtreibstoff knapp. Als erste Airline hat Air Canada deshalb Flüge auf die Karibikinsel eingestellt. · Eine Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer lehnt eine Erhöhung der Mehrwertsteuer zur Finanzierung von Armee und 13. AHV-Rente ab. Das zeigt eine Sotomo-Umfrage im Auftrag des «Blick». · Die Schweiz gewinnt an den Olympischen Winterspielen in Mailand/Cortina eine weitere, überraschende Medaille. Skispringer Gregor Deschwanden holt auf der Normalschanze Bronze.
Verteidigungsminister Martin Pfister fehlt das Geld für die Armee. Pfister möchte innert zwei Jahren die Luftabwehr stark ausbauen. Doch die geplanten Systeme dürften zu spät kommen, denn der Verteidigungsminister hat kein Geld für dringend nötige Anzahlungen. Weitere Themen: In Kuba spitzt sich die Versorgungslage zu: Der Ölmangel so gross, dass gewisse Haushalte tagelang ohne Strom auskommen müssen, der Vekehr ist lahmgelegt, Flugzeuge können kein Kerosin mehr tanken. Die kubanische Regierung zückt derweil Konzepte aus der Zeit nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Polen rüstet angesichts der russischen Bedrohung das Militär auf, doch der Zivilschutz hinkt hinterher und die Bevölkerung scheint mental nicht auf Bedrohungen vorbereitet zu sein. Die Regierung versucht das zu ändern und verschickt in der Eile Sicherheitsratgeber an alle Haushalte.
Luxuriöse Wolkenkratzer, Parkanlagen und ganz viel Tourismus – so präsentierte Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner beim Wirtschaftsforum in Davos die Zukunft von Gaza. Doch die Immobilienträume der US-Regierung haben wenig mit der Realität in dem in weiten Teilen zerstörten Küstenstreifen zu tun. Der Waffenstillstand zwischen der Hamas und Israel ist brüchig, die Terrororganisation ist nicht entwaffnet und die israelische Armee hält einen großen Teil des Gebiets besetzt. Wird Gaza je Frieden finden? Michael Risel diskutiert mit Daniel-Dylan Böhmer – Senior Editor, „WELT“; Lisa Schneider – Nahost-Redakteurin, „taz“; Dr. René Wildangel – Historiker und Autor
Eine Umfrage zeigt: Die Bevölkerung will keine höheren Steuern für die Armee oder die AHV. Links-grün enerviert sich über den «Rösti-Effekt». Japan wählt den Politikwechsel, Lisa Mazzone verbreitet Fakenews.
In Hongkong hat ein Gericht Jimmy Lai zu 20 Jahren Haft verurteilt, weil der 78-jährige Medienunternehmer mit ausländischen Kräften zusammengearbeitet haben soll. SRF-Ostasienkorrespondent Samuel Emch ist vom Urteil nicht überrascht. Er erklärt warum. Weitere Themen: - Der gemässigte Sozialist António José Seguro hat die Präsidentschaftswahl in Portugal klar für sich entschieden. Warum er den Rechtspopulisten André Ventura klar hinter sich gelassen hat, erklärt Auslandredaktor Beat Vogt. - Die ukrainische Armee hat zu wenig Personal an der Front. Immer mehr Soldaten desertieren, andere entziehen sich der Mobilisierung und bleiben dem Militärdienst fern. SRF-Korrespondentin Judith Huber präsentiert die Zahlen und spricht über die Folgen für die Wehrkraft der Ukraine. - Einige Tierpopulationen in europäischen Zoos sind stark überaltert – vielerorts fehlen Jungtiere. Das zeigt eine neue Studie. Deshalb drohen die Bestände langfristig auszusterben. Marcus Clauss von der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Zürich hat die Studie mitverfasst und ordnet ein.
Die Epstein Files werfen ein grelles Licht auf eine globale Elite, für die offenbar andere Regeln gelten: systematischer sexueller Missbrauch, Menschenhandel und jahrzehntelange Straffreiheit – mitten in den höchsten Macht- und Finanzkreisen. Wir sprechen darüber, warum diese Enthüllungen wichtig sind, dass den Betroffenen zum Teil bis heute nicht geglaubt wird und was der Fall Epstein über Macht, Doppelmoral und den Vertrauensverlust in Institutionen aussagt – auch mit Blick auf die Rolle der Schweiz.Zudem sprechen wir über die Individualbesteuerung: weshalb das heutige Steuersystem Frauen benachteiligt, finanzielle Abhängigkeit zementiert und warum die Reform zentral für Gleichstellung & Schutz vor Gewalt an Frauen ist.Zum Schluss geht es um die geplante MWST-Erhöhung für die Armee und die Frage, ob Milliarden ohne klare Strategie wirklich mehr Sicherheit bringen.((02:46)) Epstein-Files((12:47)) Individualbesteuerung((22:12)) MWST-Erhöhung für Armee((31:04)) Kurze Antworten auf komplexe Fragen (Olympische Winterspiele, Rojava, Bad Bunny, Rechtsextreme)
Das Modell «Z-1» des Düdinger Instrumentenbauers Beat Zurkinden wird ab der Sommer-Rekrutenschule 2026 die neue Trompete der Militärmusik sein. Die neue Trompete muss einen ganzen Katalog von Anforderungen erfüllen: Sie muss klanglich überzeugen und zudem stabil sowie wetterfest sein. Trompeten mehrerer Hersteller wurden von ausgewählten Musikern eingehend getestet. «Ich bin sehr stolz und glücklich, dass meine Trompete die Tester überzeugt hat», sagt Beat Zurkinden im Gespräch mit der SRF Musikwelle. Seit 1993 betreibt er ein eigenes Musikgeschäft mit inzwischen 21 Mitarbeitenden. Besonders gefreut hat sich der gelernte Instrumentenbauer darüber, dass sein Trompetenmodell «Z-1» beim Kriterium Klang Höchstpunktzahlen erreichte: «Das ist für uns eine Bestätigung für die jahrelange Entwicklungsarbeit, die wir in den Trompetenbau gesteckt haben.» Jede Trompete wird mit viel Handarbeit gefertigt. Für die Armee wird er in den kommenden Jahren etwa zehn Trompeten pro Jahr bauen können. Wichtig sei aber vor allem auch der Werbeeffekt, der mit diesem Auftrag einhergehe, so Beat Zurkinden. Denn die Schweizer Militärmusik geniesst international einen guten Ruf. In Musikerkreisen dürfte sich also herumsprechen, auf welchen Trompeten die Schweizer Militärformationen spielen.
Als einzige stellt sich die Mitte-Partei hinter den Vorschlag des Bundesrates, die Mehrwertsteuer temporär zu erhöhen – zugunsten der Verteidigung. Warum will gerade die Partei, die sich als Familien-Partei sieht, die Kaufkraft der Bevölkerung schwächen? Kritische Fragen an Präsident Philipp Bregy. Ab 2028 möchte der Bundesrat die Mehrwertsteuer für zehn Jahre um 0.8 Prozentpunkte erhöhen. So sollen in einem Fonds rund 31 Milliarden Franken zusammen kommen für die Armee und für zivile Sicherheitsstellen. Wie sozial ist es, ausgerechnet die Mehrwertsteuer zu erhöhen, welche die ärmeren Bevölkerungsschichten und Familien besonders trifft? Könnte das Parlament das gewünschte Geld nicht auch mit Sparen beim stetig wachsenden Bundeshaushalt freispielen? Und wieviel Sicherheit würde das Geld überhaupt bringen? Parteipräsident Philipp Bregy nimmt Stellung – auch zu weiteren steuertreibenden Forderungen seiner Partei. Die Schweiz kommt aber nicht nur sicherheits- und finanzpolitisch unter Druck. Auch wirtschaftspolitisch weht ein rauerer Wind. Wieviel Anpassen und Schmeicheln ist nötig, wieviel Widerstand angezeigt, um die Interessen der Schweiz gegenüber den USA und den EU-Ländern zu vertreten? Der Mitte-Präsident stellt sich den Fragen von Nathalie Christen in der Samstagsrundschau. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Als einzige stellt sich die Mitte-Partei hinter den Vorschlag des Bundesrates, die Mehrwertsteuer temporär zu erhöhen – zugunsten der Sicherheit. Warum will gerade die Partei, die sich als Familien-Partei sieht, die Kaufkraft der Bevölkerung schwächen? Kritische Fragen an Präsident Philipp Bregy. Ab 2028 möchte der Bundesrat die Mehrwertsteuer für zehn Jahre um 0.8 Prozentpunkte erhöhen. So sollen in einem Fonds rund 31 Milliarden Franken zusammen kommen für die Armee und für zivile Sicherheitsstellen. Wie sozial ist es, ausgerechnet die Mehrwertsteuer zu erhöhen, welche die ärmeren Bevölkerungsschichten und Familien besonders trifft? Könnte das Parlament das gewünschte Geld nicht auch mit Sparen beim stetig wachsenden Bundeshaushalt freispielen? Und wieviel Sicherheit würde das Geld überhaupt bringen? Parteipräsident Philipp Bregy nimmt Stellung – auch zu weiteren steuertreibenden Forderungen seiner Partei. Die Schweiz kommt aber nicht nur sicherheits- und finanzpolitisch unter Druck. Auch wirtschaftspolitisch weht ein rauerer Wind. Wieviel Anpassen und Schmeicheln ist nötig, wieviel Widerstand angezeigt, um die Interessen der Schweiz gegenüber den USA und den EU-Ländern zu vertreten? Der Mitte-Präsident stellt sich den Fragen von Nathalie Christen in der Samstagsrundschau.
Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Ein kurzer Exkurs, warum die Geschichte sich nicht wiederholt, aber immer wieder ähnelt.Wer "nie wieder" in Suchmaschinen sucht, wird auf alle möglichen Aussagen treffen, in denen aktuelle Politiker und Organisationen behaupten, genau sie verträten die moralische Verpflichtung aus dieser Erklärung nach der großen Weltkriegskatastrophe. Aber komischerweise nehmen sie es als Rechtfertigung, um genau das wieder zu beginnen, was zur letzten Katastrophe führte.Der ewige KreislaufTeile der Welt standen schon viele mal vor den Trümmern ihrer Zivilisationen und beteuerten "nie wieder". Und wir stellen fest, dass der 2. Weltkrieg nur einer von vielen solchen Ereignissen war. Interessanterweise war es auch in vielen Fällen die Begründung "das darf nicht wieder passieren", mit der man die nächste Katastrophe einleitete.Donald Trump kann sich rühmen, dem Völkerrecht, das durch den Völkermord in Gaza ins Koma gefallen war, den Stecker gezogen zu haben. Nicht dass das Völkerrecht besonders gesund und kräftig war. Es kränkelte schon von Anfang an, stand ganz unter dem Einfluss seiner dominanten Eltern, und jedes Mal, wenn es versuchte, sich selbständig zu machen, wurde es wieder mit Gewalt zur Ordnung gerufen, so dass es schwer verletzt von Misshandlungen bereits vor Gaza im Krankenbett lag. Aber Donald Trump beendete seine Existenz.Die neuen Elemente des "nie wieder"Schauen wir uns an, warum "nie wieder" heute ist. Beginnen wir mit dem Unterhemd, dem eigenen Verschulden. Deutschland militarisiert in einem atemberaubenden Maße, Diskussionen über atomare Bewaffnung beginnen, und man will die mächtigste Kriegsstreitmacht Europas werden. Während Österreich de facto seine Neutralität aufgegeben hat. Europa muss kriegstüchtig, nicht friedenstüchtig werden."Erstmals findet die noch bis März dauernde Kriegsübung Quadriga in diesem Jahr nicht mehr als 'reine Übung', sondern als 'einsatznahe Operation' statt. Dies teilt die Bundeswehr mit. Quadriga wird seit 2024 jährlich durchgeführt; geprobt wird ein Krieg gegen Russland, für den in diesem Jahr in Deutschland, in Litauen und auf Nord- und Ostsee geübt wird. Mit dem Übergang von fiktivem Übungsszenario zu 'einsatznaher Operation' verlagert die Armee ihre Manöveraktivitäten in Deutschland zugleich zunehmend von den Truppenübungsplätzen in den zivilen Bereich. Dabei kam es schon im vergangenen Jahr zu Verletzten. Erst kürzlich wurden der Zivilbevölkerung anlässlich eines Manövers 'im öffentlichen Raum' Antragsformulare für 'Ersatzleistungen bei Übungsschäden' angeboten. Das Grundgesetz erlaubt militärische Operationen der Armee im Inland nur als Ausnahme, unter anderem im Spannungsfall. Parallel zur Ausweitung der Manöver im Inland findet das Wort Krieg, das man noch vor wenigen Jahren in offiziellen Erklärungen vergeblich suchte, zunehmend Eingang in Äußerungen von Politikern und in die Leitmedien. Ein Krieg gegen Russland ist zum offen diskutierten realen Zukunftsszenario geworden." (1)In Gaza findet ein Völkermord statt, der auch durch deutsche und österreichische Politik unterstützt wird, während Israel beginnt, die ethnische Säuberung Palästinas bis in den Süden des Libanon zu tragen. Es zerstört dort systematisch Infrastruktur, Wohnhäuser, vergiftet Felder, vertreibt die Einwohner, bombardiert täglich. Israel und die USA bedrohen den Iran mit einem neuen Angriffskrieg, der diesmal heftiger ausfallen dürfte, als der letzte 12-Tage-Krieg gegen das Land, nachdem der Angriff von Innen mit Geheimdiensten und Schlägertrupps zu keinem erfolgreichen Regimewechsel führte....https://apolut.net/nie-wieder-was-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Talkfolge des Pendler Club sprechen Marc und Jil mit Politikredakteur Jan Kreller über einen aktuellen Wandel: Die luxemburgische Armee wirbt gezielt um Grenzgänger aus Deutschland, Frankreich und Belgien. Höhere Gehälter, gelockerte Zugangsvoraussetzungen und neue Karrierewege sollen den Dienst attraktiver machen. Doch was bedeutet das konkret für Interessierte? Und wo liegen die Grenzen dieser Öffnung? Ein zentraler Punkt bleibt die Sprache. Luxemburgisch ist weiterhin Pflicht – nicht als bürokratische Hürde, sondern als identitätsstiftendes Element innerhalb der Truppe. Denn die Armee ist mehr als ein Arbeitsplatz: Sie ist ein sozialer Verband, der Vertrauen, Kommunikation und Zusammenhalt benötigt. Diese Folge liefert Einblicke aus der Kaserne, ordnet politische Hintergründe ein und beantwortet eine Frage, die für viele Grenzgänger wohl neu ist: Wäre die luxemburgische Armee auch für mich eine Option? Hier die erwähnten Artikel: Grenzgänger können bald in die luxemburgische Armee eintreten Jans Reportage: Robert geht zur Armee: „Das ist mein kleines ‚Merci‘ an Luxemburg“ Rekordausgaben für Verteidigung und kein Ende in Sicht Wie ein „Wort“-Redakteur den Aufnahmetest zum Soldaten absolvierte Hier geht's zur erwähnten Folge: Wer in Luxemburg mitreden will, sollte seine Sprachkenntnisse erweitern Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Marc Blasius & Jil Reale Gast: Jan Kreller Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Deutschland muss noch mehr tun für den Klimaschutz, findet das Bundesverwaltungsgericht. Der Staatsrechtler Ulrich Vosgerau beurteilt die politischen Ambitionen der Richter. In Norwegen macht man die Bürger darauf aufmerksam, dass sie im Kriegsfall enteignet werden können. Dieselben Instrumente existieren auch in den deutschsprachigen Ländern. Rechtsanwältin Annette Heinisch erklärt, wann es so weit kommen könnte. Die Schweizer sollen die Aufrüstung der Armee mit einer Erhöhung der Mehrwertsteuer finanzieren. Journalist Philipp Gut schildert den Widerstand und die Argumente der Kritiker. Und im Kommentar beleuchtet Markus Vahlefeld den Berliner Antisemitismus-Fonds, der kaum mehr wiederzuerkennen ist.00:00 Moderation Stefan Millius03:02 Ulrich Vosgerau: Klimaschutz und die politische Macht der Justiz17:44 Annette Heinisch: Wann führt Angst vor Krieg zu Enteignungen?33:12 Markus Vahlefeld: Wie Antisemitismus ins Gegenteil verkehrt wird39:31 Philipp Gut: Wer soll für die Schweizer Aufrüstung bezahlen?52:55 Verabschiedung Stefan Millius
Gerade noch gefeiert, im Kampf gegen den IS und die Ausbreitung von islamistischem Terror, jetzt von der Weltgemeinschaft im Stich gelassen? Wie fühlen sich die Menschen in den von der syrischen Armee eroberten kurdischen Städten?
Die Narrenfreiheit galt lange Zeit als Selbstverständlichkeit bei Rosenmontagsumzügen. Nun zieht Russland jedoch vor ein Moskauer Gericht gegen den Düsseldorfer Künstler Jacques Tilly. Er soll sich wegen seiner russlandkritischen Karnevalswagen und angeblicher Verunglimpfung der russischen Armee verantworten. „Wie wir davon gehört haben, haben wir sofort eine Note an den Herrn Tilly geschickt, dass wir bei ihm stehen und da müssen alle Narren zusammen stehen, ob sie Helau oder Alaaf rufen“, so Lutz Eberhard, stellvertretender Vorstand der Mainzer Fastnachtsgenossenschaft und Mitglied im Kreativkreis des Mainzer Karnevalvereins MCV, in SWR Kultur am Morgen. Man mache weiter, wie man es bisher gemacht habe. In Mainz hätte es in der Vergangenheit viele Wagen zu Putin gegeben: „Das hätte jeden treffen können“.
Chinas Staatschef Xi Jinping hat seinen Topgeneral Zhang Youxia gestürzt und damit ein politisches Erdbeben ausgelöst. Zhang war Xis engster Vertrauter, einer der wenigen Spitzenmilitärs mit Kampferfahrung. Gegen ihn werde wegen des Verdachts auf »schwere Disziplinar- und Gesetzesverstöße« ermittelt, teilte das Verteidigungsministerium am Samstag mit. Wer noch einen Beweis brauchte, dass Xi sich als der uneingeschränkte Herrscher Chinas versteht und absolut niemanden neben sich duldet, der dürfte ihn jetzt haben. Wenn selbst einer der engsten Vertrauten Xis nicht mehr sicher ist, sagt das viel über den Zustand von Macht, Vertrauen und Kontrolle in Chinas Militär aus. In dieser Folge von Acht Milliarden spricht Host Juan Moreno mit den SPIEGEL-Korrespondenten Maria Stöhr und Cornelius Dieckmann. Was bedeutet diese Entlassung für den Konflikt mit Taiwan? Bremst eine solche Säuberung die Fähigkeit der Volksbefreiungsarmee, einen Angriff zu planen oder ist sie vielmehr Teil der Vorbereitung, um die Kommandokette für den Ernstfall abzusichern? Und wie verändert diese Entlassung die Kalkulation gegenüber den USA und Taiwan? Mehr zum Thema: (S+) Sturz von Chinas Topgeneral Zhang Youxia: Ende eines Prinzlingshttps://www.spiegel.de/ausland/china-warum-xi-jinping-top-general-zhang-youxia-stuerzt-a-f8bbeff1-62d6-4d16-882c-e2b33d56ebaa (S+) Bilanz als Chinakorrespondent: Das Regime steht bombenfesthttps://www.spiegel.de/ausland/china-abschied-eines-korrespondenten-das-regime-steht-bombenfest-a-0b653e07-092a-41fc-a9c4-8edee76044c5 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Bundesrat will die Mehrwertsteuer erhöhen, um die Armee zu finanzieren. Auch für die Bahn oder die 13. AHV soll die Mehrwertsteuer herhalten. Das Parlament ist jedoch skeptisch, zeigt unsere Umfrage. Wir zeigen Alternativen auf. Weitere Themen: · Der Bund will bis Samstag alle ausstehenden Taggelder für Arbeitslose auszahlen. Das sagt der Leiter der zuständigen Direktion beim Bund gegenüber dem Westschweizer Fernsehen RTS. Seit Mitte Dezember haben tausende Arbeitslose ihre Taggelder nicht erhalten, Grund dafür ist eine massive IT-Störung. · In den USA droht am Wochenende der nächste Teilstillstand der Regierungsgeschäfte, ein sogenannter Shutdown. Das Übergangsbudget läuft morgen aus. Nun fordern die Demokraten strengere Regeln für die umstrittene Einwanderungsbehörde ICE. Andernfalls wollen sie gegen eine Verlängerung des Übergangsbudgets stimmen. · Der Dokumentarfilm «Qui vit encore» des Genfers Nicolas Wadimoff ist mit dem Jurypreis der Solothurner Filmtage ausgezeichnet worden, dem Prix de Soleure. Der Film handelt von Geflüchteten aus dem Gazastreifen. Der Preis ist mit 60'000 Franken dotiert.
Nach tödlichen Schüssen durch US-Beamte in Minneapolis blockieren die Demokraten Gelder für die Einwanderungsbehörde ICE. Droht ein Stillstand der Bundesverwaltung? Politikwissenschaftler Thomas Jäger über die Erfolgsaussichten der Demokraten – und die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Shutdowns. Die weiteren Themen: · 1.2 Millionen russische Soldaten – so viele sollen im Ukraine-Krieg laut einem Bericht einer US-Denkfabrik bisher tot, verletzt oder verschwunden sein. Der Kreml wies den Bericht zurück. Russland-Korrespondent Calum MacKenzie weiss, wie realistisch die Zahlen wirklich sind. · Zahlen wir bald mehr im Restaurant oder beim Einkaufen, um damit die Armee zu finanzieren? Das will zumindest der Bundesrat. Er muss höhere Verteidigungsausgaben stemmen – und will dafür die Mehrwertsteuer anheben. Wie die gestrige Ankündigung des Bundesrats in den Schweizer Medien analysiert und kommentiert wird, weiss SRF 4 News-Redaktor Julius Schmid. · Der Kanton Graubünden hat rund 50'000 alte Fotografien geschenkt bekommen, die um 1900 aufgenommen worden sind. Es ist eine der grössten Sammlungen von historischen Fotos aus Graubünden überhaupt. RTR-Journalistin Romana Costa über den «extremen Glücksfall», wie es der Chef der Fotostiftung Graubünden bezeichnet.
Ab 2028 braucht die Schweiz laut dem Bundesrat rund 31 Milliarden Franken zur Stärkung der Sicherheit. Er will diese Mehrausgaben mit einer befristeten Mehrwertsteuer-Erhöhung um 0,8 Prozentpunkte decken, wie er am Mittwoch bekannt gab. Das letzte Wort hat das Stimmvolk. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:24) Bundesrat will Mehrwertsteuer zugunsten der Armee erhöhen (09:03) Nachrichtenübersicht (13:05) Deutsche Bundesregierung senkt Konjunkturprognose (18:58) Verkehr 45: Lob und Kritik für Röstis neue Verkehrsplänen (23:05) Sanija Ameti zu bedingter Geldstrafe verurteilt (25:57) Starmer sucht auf Chinareise wirtschaftliche Impulse (33:01) Erste Anhörungen im Völkermord-Prozess gegen Myanmar (38:19) Die Quelle hinter verlässlichem Ausland-Journalismus
Erhöhung der Mehrwertsteuer zum Ausbau der Armee, FED lässt Zinsen unverändert, Zürcher Hardy Hepp ist gestorben
Ce mercredi 28 janvier, Emmanuel Lincot, professeur à l'Institut catholique de Paris, directeur de recherche à l'IRIS, était l'invité de Caroline Loyer dans Le monde qui bouge - L'Interview, de l'émission Good Morning Business, présentée par Laure Closier. Ils sont revenus sur la visite britannique en Chine et l'évolution de la confiance entre Londres et Pékin. Retrouvez l'émission du lundi au vendredi et réécoutez la en podcast.
Die russische Armee hat mit Drohnen einen ukrainischen Regionalzug angegriffen. Es gibt mehrere Tote. Ex-Nato-General Erhard Bühler spricht von einem gezielten Angriff, der als Kriegsverbrechen einzustufen sein dürfte.
Sie galten als Weggefährten. Nun liess Chinas Staatschef Xi Jinping seinen Top-General fallen. Die Vorwürfe gegen Zhang Youxia wiegen schwer. Und er ist einer von vielen, der gehen muss: Es ist von einer Säuberungswelle im Militär die Rede. Was hat Xi vor mit der grössten Armee der Welt? Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Christian Wirth, Politikwissenschaftler und Teil der Forschungsgruppe Asien der Stiftung Wissenschaft und Politik, SWP ____________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Marc Allemann - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Nessi Nezilla hat für Installation zum Thema Fake News 1001 kleine schwarze Ameisen wie eine Armee im Atrium des Mannheimer Museums aufgereiht. Die Tierchen sind nicht niedlich, sondern voller Sprengkraft – ihre Körper bestehen aus Patronenhülsen.
In Norwegen bereiten sich die Streitkräfte auf den Ernstfall vor: In den kommenden Tagen erhalten rund 13.500 Bürger Post von der Armee. Darin geht es um mögliche Enteignungen privater Vermögenswerte im Verteidigungsfall.
Ein Auto ist immer vollgetankt. Vorräte im Keller eingelagert. Die Katzen gechipt. Die ganze Familie weiß Bescheid. "Wenn die Situation eskaliert, fahren wir nach Deutschland", sagt Anna. Wir - das sind die drei Kinder, die Katzen und das Ehepaar. Anna lebt in einem kleinen Ort im Südosten-Polens. Sie arbeitet als Dozentin an der Uni, ihr Mann ist Psychologe. Beide sind linksliberal, bodenständig, gut informiert. Seit 2014 - nach dem russischen Überfall auf die Krim - gibt es den Fluchtplan, 2022 - mit dem Überfall auf die gesamte Ukraine - wurde er noch einmal aktualisiert. "Wir wollen einfach vorbereitet sein", sagt Anna. "Vorbereitet sein" - das gilt seit drei Jahren für viele Teile der polnischen Zivilgesellschaft. Berufstätige Männer und Frauen melden sich freiwillig bei der "Territorialarmee". Nach einer Schnell-Ausbildung können sie im Krisenfall einberufen werden. Andere buchen Kurse bei privaten Anbietern, lernen Schießen und Erste-Hilfe. Derweil versucht die Armee mit einem breitangelegten Kursangebot zu mobilisieren. Studenten bietet sie (bezahlte) "Ferien bei der Armee". Mit dem neuen Programm "In Bereitschaft" sollen nun 400.000 Zivilisten "Stressbewältigung, Erste Hilfe und Überleben" trainieren...
Meier, Bettina www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Korruption schwächt die ukrainische Armee und gefährdet das Leben der Soldaten an der Front. Zudem deuten Vermögenserklärungen darauf hin, dass einige Spitzenbeamte über enorme Goldmengen verfügen. Umfragen ergeben: Korruption stellt für die Ukrainer eine größere Gefahr dar als der Krieg selbst.
EU-Krisensitzung wegen US-Präsident Trumps Strafzöllen im Streit um Grönland, Deutschland und andere EU-Staaten warnen vor Eskalation im Zollkrieg mit den USA, Brüchige Waffenruhe im Gazastreifen, Waffenruhe nach Kämpfen in Syrien zwischen Armee und Kurden-Miliz SDF, Neues Erdbeben-Frühwarnsystem vor Santorini, Südafrikas Regierung ruft nationalen Notstand aus nach schweren Überschwemmungen, Ergebnisse des 18. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Fußball-Bundesliga darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Yaakov Barchaim ist ultraorthodoxer Jude – und hat dennoch freiwillig in der israelischen Armee gedient. Für viele in seinem Umfeld ist das ein Tabubruch. Denn strenggläubige Juden sind weitgehend vom Militärdienst befreit. Was einst eine Ausnahme für wenige war, betrifft heute Hunderttausende. Spätestens seit dem Gaza-Krieg ist daraus einer der grössten gesellschaftlichen Konflikte Israels geworden. In dieser Folge NZZ Akzent erfährst du, weshalb die grosse Mehrheit der ultraorthodoxen Juden den Militärdienst strikt ablehnt. Gast: Rewert Hoffer, Israel-Korrespondent Host: Nadine Landert Rewerts Reportage findest du auch in der [NZZ](https://www.nzz.ch/international/israel-nur-eine-kleine-minderheit-der-ultraorthodoxen-will-zur-armee-ld.1911833). Und das Probe-Abo für die NZZ gibt es [hier](https://abo.nzz.ch/25077808-2/).
In light of a growing threat from Russia, Federal Defense Minister Boris Pistorius wants to significantly increase the Bundeswehr's operational readiness. But the army is short of personnel. With the “Military Service Modernization Act” adopted in December, the Federal Government has therefore introduced a new military service: Starting this year, it is officially voluntary — but at the same time mandatory physical inspections for young men born from 2008 will be introduced. But what happens if the target number of new recruits is missed? Do young German men have to prepare for the return of compulsory military service? - Angesichts der wachsenden Bedrohung durch Russland will Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius die Einsatzbereitschaft der Bundeswehr deutlich erhöhen. Doch der Armee fehlt es an Personal. Mit dem im Dezember beschlossenen „Wehrdienst-Modernisierungsgesetz“ hat die Bundesregierung deshalb einen neuen Wehrdienst eingeführt: Ab diesem Jahr setzt man offiziell auf Freiwilligkeit – gleichzeitig werden aber verpflichtende Musterungen für junge Männer ab dem Jahrgang 2008 eingeführt. Doch was passiert, wenn dieses Ziel verfehlt wird? Müssen sich junge deutsche Männer auf die Rückkehr der Wehrpflicht einstellen?
Die türkische, griechische und britische Armee sind offiziell auf der Mittelmeerinsel, die USA benutzen sie regelmässig. Auch Blauhelme sind stationiert - entlang der Waffenstillstandslinie, die Zypern teilt. Philipp Scholkmann über seine Eindrücke von einer der militarisiertesten Zonen der Welt.
A new scientific study sheds new light on Napoleon's disastrous Russian campaign of 1812: Not only cold, hunger and fatigue, but a whole cocktail of deadly pathogens decimated the Grande Armée. Using modern DNA analyses from the teeth of soldiers from a mass grave near Vilnius, researchers were able to prove that, in addition to typhoid fever, other infections such as paratyphoid fever were raging. - Eine neue wissenschaftliche Studie wirft ein völlig neues Licht auf Napoleons katastrophalen Russlandfeldzug von 1812: Nicht nur Kälte, Hunger und Ermüdung, sondern ein ganzer Cocktail aus tödlichen Krankheitserregern dezimierte die Grande Armée. Mithilfe moderner DNA-Analysen aus Zähnen von Soldaten aus einem Massengrab bei Vilnius konnten Forschende nachweisen, dass neben Typhus auch weitere Infektionen wie Paratyphus und Rückfallfieber wüteten.