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Kann ein Pfarrer auf der Theaterbühne einen Bösewicht spielen? Darf ein Gottesmann hemmungslos mit seiner Lieblingsmannschaft mitfiebern? Und hat Josias Burger tatsächlich schon einmal für den Sieg einer Fussballmannschaft gebetet?In dieser Folge wird schnell klar: Dorfpfarrer Josias Burger ist vieles – aber ganz bestimmt kein “einfacher” Pfarrer.Gemeinsam mit Laurin Flütsch spricht er über seinen Weg ins Pfarramt, die Herausforderungen, die schönsten Seiten an seinem Beruf und weshalb in der Glaube bis heute jeden Tag aufs Neue begeistert.“Ich konnte viele gute Erfahrungen mit der Kirche machen”Doch Josias ist weit mehr als «nur» Pfarrer. Er steht leidenschaftlich auf der Theaterbühne und schlüpft dort auch in Rollen, die moralisch nicht immer in das klassischen Bild eines Mann Gottes passen. Wie fühlt es sich an, jemanden zu spielen, der lügt, flucht oder Dinge tut, die den eigenen Überzeugungen widersprechen? Wo endet die Rolle – und wo beginnt wieder Josias Burger?“Ich will nicht das die Leute das Gefühl haben, jetzt sei der Pfarrer auf der Bühne”Natürlich darf auch seine zweite grosse Leidenschaft nicht fehlen: der Sport. Ob Fussball, Wintersport oder andere Grossereignisse – Josias ist immer top informiert. Als Spieler von Pastoren United stand er sogar schon gegen die Nationalgarde im Vatikan auf dem Platz.“Begegnung, ein Fussballspiel ist nicht nur eine Partie oder ein Match”Zum Abschluss wird es nochmals besonders brisant: Betet ein Pfarrer eigentlich für den Sieg einer Mannschaft? Und hilft Gott dabei das eigene Team zum Sieg zu führen? Josias verrät, wie er Glaube und sportlichen Ehrgeiz voneinander trennt.“Miteinander für ein gutes und faires Spiel beten, das finde ich eine gute Sache”Freut euch auf eine Folge voller überraschender Geschichten, ehrlicher Gedanken, humorvoller Anekdoten und spannender Einblicke in das Leben eines Mannes, der Predigt, Theater und Sport auf eine ganz besondere Weise miteinander verbindet. Eine Episode, die zeigt, dass hinter dem Beruf des Pfarrers weit mehr steckt, als viele vermuten. Direkt zu den Kapiteln:02:50 – Der Beruf Pfarrer08:53 – Der Podcast12:26 – Der Schauspieler17:42 – Die Macht der Worte22:25 – Der Sportbegeisterte Wenn euch der Podcast gefällt, dann abonniert ihn, gebt ihm eine gute Bewertung und empfehlt ihn gerne weiter! Konstruktives Feedback ist willkommen an: feedback@fadegrad-podcast.ch. Links:Seelsorge Reformiert St.Gallen: https://www.ref-sg.ch/seelsorge-und-beratung.htmlSeelsorge Bistum St.Gallen: https://www.bistum-stgallen.ch/seelsorge/Eat your Bible Podcast: https://open.spotify.com/show/7zNOnK8gKRWHCK9bfb5eB8Theater Trimmis: https://www.theater-trimmis.chPastoren United: http://pastorsunited.chFadegradFadegrad ist ein Podcast mit inspirierenden Lebensgeschichten, direkt und ohne Tabus. Wir fragen, warum Menschen tun, was sie tun und wie sie geworden sind, wer sie sind.Fadegrad wird präsentiert von den evangelisch-reformiertenund römisch-katholischen Kirchen der Kantone St.Gallen und der beiden Appenzell. Mehr erfahren: https://fadegrad-podcast.chFolge uns auf Instagram: https://www.instagram.com/fadegrad_podcast/
In Washington, D.C., ist die Kriminalität laut Behörden deutlich zurückgegangen, insbesondere bei den Delikten Mord, Diebstahl und Raub. Gleichzeitig ist die Zahl schwerer Angriffe spürbar angestiegen. Verantwortliche führen die Entwicklung auf den Einsatz der Nationalgarde im Rahmen einer Sicherheitsmission zurück.
Im April 1970 haben Crosby, Stills, Nash & Young ihr zweites gemeinsames Album "4 Way Street" rausgebracht. Dass Crosby, Stills, Nash & Young unbedingt ein Livealbum brauchten, war spätestens seit ihrem viel umjubelten Gig beim Woodstock Festival im August 1969 klar. 1971 war es soweit: "4 Way Street" kam raus – das Live-Doppelalbum der Supergroup. Ein Album voller Gegensätze: rau, weich, akustisch, elektrisch und psychedelisch zugleich. Auf der Bühne und vor dem Publikum hat das Quartett immer gut funktioniert. Die Stimmen passten super zusammen, haben im Satzgesang toll funktioniert und auch instrumental hat die Gruppe für das Publikum das meiste aus sich herausgeholt. Hinter den Kulissen allerdings hat es immer geknirscht, erzählt der ehemalige Musikredakteur Christian Pfarr im Podcast. Da haben sich Crosby, Stills, Nash und Young überhaupt nicht verstanden. Was an vielen verschiedenen Faktoren und internen Konkurrenzkämpfen gelegen hat. Darüber hinaus war vor allem Neil Young oft einer der Streithähne, der zu dieser Zeit mit Depressionen zu kämpfen hatte. Auch wenn Crosby, Stills, Nash und Young gemeinsam ins Studio und auf die Bühnen gegangen sind, stammen die Songs jeweils eigentlich nur immer von einem der Songwriter der Gruppe. Jeder durfte für die Shows und die Alben Musik beisteuern, aber geschrieben wurden sie immer nur von einem der Bandmitglieder, was bei der eben erwähnten Stimmung untereinander kaum verwunderlich ist. Auch wenn wir dem Album den Stempel "Meilenstein" geben, darf man dennoch Kritik an dem Album und an der Produktion äußern, und die ist doch durchaus angebracht, findet Musikredakteur Stephan Fahrig: "Wir müssen das Album ein bisschen vom Podest herunterheben, weil ich finde, es ist relativ bescheiden produziert." Und auch wenn bei der Produktion des Livealbums und auch in der Qualität der Performance noch "Luft nach oben" gewesen wäre, trifft das Album den Zeitgeist, sagt Moderator Frank König. Der ehemalige Musikredakteur Christian Pfarr ergänzt das noch, denn auf eine High-End-Produktion und Performance kommt es seiner Meinung nach gar nicht an, bei einem Album wie diesem und Künstlern wie Crosby, Stills, Nash und Young: "Es lebt nicht von der Perfektion, sondern es lebt von der Lebendigkeit." Auch wenn die Musik des Quartetts sich oftmals anfühlt wie romantische Lagerfeuermusik, wie zum Beispiel bei "Cowgirl In The Sand", so sind auf dem Album auch viele politische Botschaften enthalten. Es geht um Rassismus in den Südstaaten im Song "Southern Man" oder im Song "Ohio" auch um den Vorfall an der Kent State University, wo bei Studentenprotesten gegen den Vietnamkrieg vier Menschen von der Nationalgarde erschossen worden sind. __________ Über diese Songs vom Album "4 Way Street" sprechen wir im Podcast (03:13) – "Suite: Judy Blue Eyes"(10:06) – "Teach Your Children"(14:50) – "Carry On"(21:02) – "Cowgirl In The Sand"(25:34) – "Southern Man"(34:13) – "Ohio"(39:09) – "Love The One You're With" __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Andreas Scheiner ist seit Oktober 2025 NZZ-Korrespondent für Nordamerika und lebt in Chicago. In dieser Folge erzählt er, wie es ist, in einer politisch aufgeheizten Zeit in die USA zu ziehen – mitten in Proteste gegen die Migrationsbehörde ICE, Einsätze der Nationalgarde und einen Regierungs-Shutdown. Er berichtet von Begegnungen mit Stars aus der Serie The Bear, mit obdachlosen Bodybuilder, sowie von einer kafkaesken Erfahrung mit Homeland Security. Gast: Andreas Scheiner, Korrespondent Nordamerika Host: Simon Schaffer Die neusten Texte von Andreas Scheiner kannst du [hier bei der NZZ finden](https://www.nzz.ch/impressum/andreas-scheiner-ld.1684573). Hier ist der [Text über die erwähnte Suppenküche](https://www.nzz.ch/international/lebensmittelnot-in-den-usa-die-folgen-des-shutdowns-ld.1910457?mktcid=smch&mktcval=lnkinpost_2025-11-06) zur Zeit des Shutdowns. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Die Auslosung der Fußball-WM 2026 haben Jiffer Bourguignon und Ingo Zamperoni live im Fernsehen verfolgt. „Das wirkte wie ein Eurovision Song Contest – eine Mischung aus Show, Unterhaltung und Werbemesse“, beschreibt sie die extravagante Zeremonie im Kennedy Center in Washington. Dass US-Präsident Trump den neu geschaffenen FIFA-Friedenspreis erhalten hat, fand Jiffer peinlich für jemanden, der die Nationalgarde auf US-Bürger ansetzt und sie zu Staatsfeinden erklärt. Außerdem sprechen die beiden über die neue Sicherheitsstrategie der USA. Der Kurswechsel sei zwar nicht überraschend, aber so ausformuliert dann doch schockierend, denn das Papier liest sich wie ein Frontalangriff auf Europa, sagt Ingo, denn die US-Regierung wolle Widerstand gegen Regierungen in EU-Staaten nun sogar kultivieren, man wolle sich einmischen. „Das ist nicht nur übergriffig, sondern eine Kampfansage.“ Im Prinzip habe die Trump-Regierung es jetzt noch einmal schriftlich abgegeben, dass Europa künftig militärisch und strategisch nicht mit den USA rechnen könne. Ingo sieht in der neuen Strategie den bislang deutlichsten Weckruf für Europa. „Andererseits, ganz überspitzt gesagt, könnte man Trump für diese Klarheit fast dankbar sein, weil er uns zu echten Entscheidungen zwingt.“ Für Jiffer ist die neue Strategie der Gipfel der „America First“-Politik von Trump. Am Ende gehe es Trump um knallharte wirtschaftliche Interessen: „Nicht nur America first, sondern Amerika allein. Das ist ein neuer, einsamer Kurs, weit weg von früherem Goodwill.“ Wir wollen Eure Fragen für die Sonderfolge zum Jahresende im Podcast beantworten. Schickt uns eine Sprachnachricht oder Frage bitte bis zum 11.12. an podcast@ndr.de Reaktionen auf US-Sicherheitsstrategie https://www.tagesschau.de/ausland/europa/us-sicherheitsstrategie-reaktionen-100.html So lief die Auslosung zur Fußball-WM 2026 in Amerika https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/auslosung-fussball-wm-usa-100.html Alle Folgen des Podcasts „Amerika, wir müssen reden!“ https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Die 100 – was Deutschland bewegt – TV Diskussion mit Ingo Zamperoni https://www.ardmediathek.de/tv-programm/6900c73d79fef7a6bc17fcbc Hier könnt ihr den Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Podcast-Tipp: Der Fall Vuskovic – Opfer oder Täter - ab 10.12.2025 https://www.ardaudiothek.de/sendung/geheimsache-doping-der-podcast/urn:ard:show:6c554cec39f52bab/
Koalitionsausschuss tagt im Kanzleramt, US-Präsident Trump kündigt politische Konsequenzen an nach Angriff auf Nationalgarde in Washington, Erste Auslandsreise von Papst Leo XIV. führt ihn in die Türkei, Mindestens 80 Tote und viele Vermisste bei Hochhausbrand in Hongkong, Fachleute warnen vor neuer Influenza-Variante mit höherer Ansteckungsgefahr, Deutscher soll an Artemis-Mission zum Mond teilnehmen, Das Wetter
In Washington wurden ein Soldat und eine Soldatin der Nationalgarde in der Nähe des Weissen Hauses angeschossen und dabei lebensgefährlich verletzt. US-Präsident Donald Trump sprach von einem Terrorakt. Am Donnerstag haben das FBI und die zuständige Staatsanwältin über den Vorfall informiert. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:48) Washington nach dem Angriff auf zwei Nationalgardisten (06:03) Nachrichtenübersicht (10:01) René Obermann: «Europas Sicherheit ist akut bedroht» (17:07) Grossbrand erschüttert Hongkong (20:04) Das angespannten Verhältnis zwischen Ungarn und der Ukraine (26:13) Gibt es bald zu viele Akademikerinnen und Akademiker? (31:09) Waadt bemüht sich um Berufsleute (36:12) Neueröffnung des Jüdischen Museum Schweiz
Koalitionsausschuss tagt im Kanzleramt, US-Präsident Trump kündigt politische Konsequenzen an nach Angriff auf Nationalgarde in Washington, Erste Auslandsreise von Papst Leo XIV. führt ihn in die Türkei, Mindestens 80 Tote und viele Vermisste bei Hochhausbrand in Hongkong, Fachleute warnen vor neuer Influenza-Variante mit höherer Ansteckungsgefahr, Deutscher soll an Artemis-Mission zum Mond teilnehmen, Das Wetter
In Washington wurden ein Soldat und eine Soldatin der Nationalgarde in der Nähe des Weissen Hauses angeschossen. Beide wurden lebensgefährlich verletzt. US-Präsident Donald Trump sprach von einem Terrorakt. Am Donnerstag haben das FBI und die zuständige Staatsanwältin über den Vorfall informiert. Ausserdem: Personen mit einem Hochschulabschluss sind im Schnitt weniger von Arbeitslosigkeit betroffen als solche, die eine Berufslehre gemacht haben. Allerdings ändert sich das gerade: in den letzten zwei Jahren ist die Arbeitslosenquote bei Akademikerinnen nämlich gestiegen. Wie ist dieser Trend zu deuten? Während die Arbeitslosigkeit unter Akademikerinnen und Akademikern gerade zunimmt, suchen Unternehmen, aber auch Behörden, händeringend nach qualifizierten Arbeitskräften. In der Waadt dürften in 10 Jahren 50'000 Berufsleute fehlen. Was der Kanton dagegen unternimmt.
Aus der republikanischen Partei sind ungewohnt kritische Stimmen an Donald Trump zu hören. Droht dem Präsidenten Ärger mit den eigenen Leuten?
Die Themen von Flo und Minh Thu am 27.11.2025: (00:00:00) Netflix-Crash wegen Stranger Things: Fans freuen sich auf die letzte Staffel, konnten aber kurzzeitig nicht gucken. (00:01:52) Schüsse auf Nationalgarde in Washington: Was passiert ist und wie Trump den Vorfall für seine Politik nutzt. (00:07:25) Kulturstaatsminister in der Kritik: Warum Weimer vorgeworfen wird, sein politisches Amt auszunutzen und was er selbst dazu sagt. (00:13:50) Schrecklicher Brand in Honkong: Wie das Feuer an sieben Hochhäusern ausbrechen konnte und gegen wen deswegen ermittelt wird. (00:17:10) Barrierefreie Bahnhöfe: Schickt uns gerne eure Erfahrungen. 📲Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – und kommt gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Der von der US-Regierung angeordnete Einsatz von Soldaten der Nationalgarde in mehreren Großstädten ist umstritten. Nun sollen Zehntausende für Einsätze gegen Unruhen ausgebildet werden.
Sie waren bunt, manche farbig gekleidet, einige trugen Tierkostüme, viele brachten Schilder, Plakate Flaggen. Und in der Summe waren sie vor allem etwas: ziemlich zahlreich. Am vergangenen Samstag protestierten am «No Kings»-Day mehrere Millionen Menschen in verschiedenen Amerikanischen Städten gegen Donald Trump.Es ist nicht der erste Protest unter dem Motto «No Kings». Bereits im Februar, im April und im Juni gab es solche Anlässe. Doch so gross wie diesen Samstag waren sie noch nie.Die Proteste blieben friedlich, auch in Portland und Chicago, wo seit einiger Zeit Einsätze der Migrationsbehörde ICE und die Präsenz der Nationalgarde zu reden geben. Donald Trump und seine Regierung liessen die Proteste zwar gewähren, liess es sich aber nicht nehmen, auf Social Media seinen Unmut darüber kundzutun: In einem KI-Video sieht man, wie Trump mit Königskrone in einem Kampfjet einen Protest überfliegt und Fäkalien über die Demonstrierenden regnen lässt.Sind die «No Kings»-Proteste der Beweis, dass die US-Demokratie eben doch noch funktioniert? Wer gehört den Protesten überhaupt an? Wie reagieren die Republikaner darauf? Und was ist dieser wachsenden Bewegung zuzutrauen?Das erklärt US-Korrespondentin Charlotte Walser in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Sie ist zu Gast bei Philipp Loser, der ausnahmsweise Christof Münger vertritt.Produzent: Noah Fend Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Trump klagt beim höchsten US-Gericht, um trotz eines Gerichtsbeschlusses die Nationalgarde nach Chicago zu entsenden.
Die Tinte auf dem Vertrag von Sharm El-Sheikh ist trocken - für Donald Trump bricht eine neue Zeit an: „Gott segne den Nahen Osten“ sagte der US-Präsident während seiner Reise nach Israel und Ägypten. Dass die israelischen Geiseln endlich freigekommen sind, hat auch Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni und seine Frau Jiffer Bourgouignon tief bewegt: „Ich glaube, man konnte das nicht anschauen, ohne Tränen in den Augen zu haben“, erzählt Jiffer über ihre Reaktionen während der Live-Übertragung der Freilassung. Am Tag nach den großen Emotionen analysieren die beiden Trumps Auftritte vor der Knesset und bei der Zeremonie am Roten Meer und was wohl von Trumps 20-Punkte-Friedensplan übrig bleiben wird, wenn nun die nächsten Schritte anstehen. Und blicken anschließend auch wieder über den Atlantik rüber - denn während sich Trump auf der Weltbühne als Friedensstifter präsentiert, handelt er innenpolitisch zunehmend alles andere als friedlich. Mit dramatischen Worten prangert er eine angeblich bürgerkriegsähnliche Lage in US-Großstädten an, die von Bürgermeistern der Demokratischen Partei regiert werden. So will er den Einsatz der Nationalgarde im Land rechtfertigen. Das sei Machtmissbrauch, kritisieren vor allem die Betroffenen und haben vor Gerichten erfolgreich geklagt. Die Mitarbeiter der Einwanderungsbehörde ICE suchen derweil weiterhin mit teils brutalen Mitteln nach illegalen Einwanderern. „Diese ICE-Raids durch den Einsatz der Nationalgarde zu flankieren, das ist nichts, wo man sagen würde, das ist Peace-Talk“, schätzt Ingo Trumps Innenpolitik ein. Erleben Sie den Podcast "Amerika, wir müssen reden!" live: Im Rahmen der Hamburger Woche der Pressefreiheit sind Ingo Zameroni und Jiffer Bourguignon am 4. November in der Zentralbibliothek Hamburg zu Gast. Der Eintritt ist frei, Teilnahme nur über Anmeldung: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcastlive-100.html Feedback und Fragen bitte an podcast@ndr.de Wie geht es weiter im Gazastreifen? https://www.tagesschau.de/ausland/asien/faq-gaza-nach-freilassungen-100.html Gericht verbietet Nationalgarde-Einsatz in Chicago https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/nationalgarde-chicage-gericht-100.html Podcast-Tipp: 11KM der tageschau-Podcast über das Leben in Afghanistan https://1.ard.de/11KM_Afghanistan
Bitcoin Flash-Crash von führt zu $20 Milliarden Liquidationen durch Trump-Zolldrohungen gegen China. Mira Muratis Thinking Machines Lab verliert Star-Researcher Andrew Tuloch an Meta für $1,5 Milliarden Vertrag. Google verarbeitet 1,3 Billiarden Tokens monatlich. OpenAI verhandelt mit Broadcom über 10 Gigawatt KI-Chips und ARM-CPUs. GPT-5 schlägt Menschen bei Hacking-Wettbewerb. Marc Benioff fordert Nationalgarde für San Francisco. CBS News installiert Bari Weiss als neue Anchor. Peter Thiel hält 8-stündige "Antichrist-Vorlesungen" im Silicon Valley. Campact erstreitet einstweilige Verfügung gegen Groks Falschbehauptungen. China startet Dual-Tower Solarthermie-Kraftwerk in Gobi-Wüste. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00) Bitcoin-Crash und Krypto-Liquidationen (09:59) Airtable holt OpenAI Engineering-Head (12:02) Mira Murati Seed-Runde (14:54) Andrew Tuloch wechselt für $1,5 Mrd zu Meta (16:56) Google Tokens pro Monat (21:17) OpenAI verhandelt mit Broadcom und ARM (24:57) GPT-5 bei Hacking-Competition (26:53) Google ändert Anzeigendarstellung (35:23) Marc Benioff und Nationalgarde für SF (38:59) CBS News: Bari Weiss wird Anchor (40:32) Barron Trump für TikTok-Board im Gespräch (42:44) Peter Thiels religiöse Vortragsreihe (53:30) Campact gewinnt gegen Grok/X.AI (58:53) China: Dual-Tower Solarthermie-Kraftwerk Shownotes Krypto-Preissturz: $16B Liquidationen bei BTC, ETH-Verkäufen – coindesk.com Thinking Machines Lab Co-Founder – wsj.com Google: 1,3 Billiarden Tokens pro Monat, größtenteils Augenwischerei – the-decoder.com OpenAI, Broadcom – wsj.com OpenAI arbeitet mit SoftBank's Arm an KI-Chip-Initiative – theinformation.com Jeffrey Ladish: Modelle schlagen 94% der Menschen bei ASIS CTF 2025 – x.com Google ermöglicht das Ausblenden gesponserter Suchergebnisse – theverge.com Salesforce-CEO Marc Benioff: Trump soll Nationalgarde nach San Francisco senden – nytimes.com Dan Rather: Bari Weiss Einstellung "Dunkler Tag" bei CBS News – deadline.com Bari Weiss John Oliver – youtube.com Barron Trump für Top-TikTok-Job gehandelt – telegraph.co.uk Was Milliardär Peter Thiel in seinen privaten 'Antichrist-Vorlesungen' sagte – washingtonpost.com Campact erzielt einstweilige Verfügung gegen X.AI – campact.de Chinas Solarthermie-Kraftwerk mit Doppelturm in der Wüste Gobi gestartet – interestingengineering.com
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
10.10.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Freitag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Der juristische Konflikt um die Entsendung von Nationalgardisten in mehrere US-Städte durch Präsident Donald Trump verschärft sich. Während republikanische Gouverneure den Schritt als notwendige Maßnahme zur Wiederherstellung von Recht und Ordnung begrüßen, werfen demokratisch regierte Staaten dem Präsidenten Kompetenzüberschreitung und Eingriff in ihre Souveränität vor. Ein Überblick.
Zwei gefährliche Charaktere führen die Nuklearmächte USA und Russland. Gab es das schon einmal? Und: Trump schickt die Nationalgarde nach Chicago. Das ist die Lage am Sonntag. Hier der Artikel zum Nachlesen: Trump poltert, die Generäle schweigen – dann wird es düster+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Wegen anhaltender und teils gewalttätiger Proteste und Drohungen gegen Beamte will die US-Regierung nun auch Einsatzkräfte nach Oregon entsenden. Präsident Trump will mit aller Härte gegen „inländische Terroristen“ vorgehen.
Der Korrespondent Christian Weisflog hat sich in Washington in einem Viertel umgeschaut, in dem die Kriminalität besonders hoch ist. Dort zeigt sich: Der Einsatz der Nationalgarde zeigt Resultate. Heutiger Gast: Christian Weisflog, Korrespondent Washington DC Host: Antonia Moser [Christian Weisflogs ganze Reportage](https://www.nzz.ch/international/trumps-kampf-gegen-kriminalitaet-wirkt-in-washingtons-armenviertel-kurzfristig-ld.1900422) aus Washington DC mit vielen weiteren Stimmen, zu lesen bei der NZZ.
Seit Anfang 2025 baut Donald Trump die USA in seinem Stil um. Unliebsame Beamte werden gefeuert, politische Gegner eingeschüchtert, unliebsame Städte bekommen Besuch von der Nationalgarde. In dieser Gemengelage bleibt eine Gruppe medial zumindest etwas gar still: die Demokraten. Warum die Partei von Obama, Clinton und Biden derzeit so schwach ist und mit welchen Methoden die Republikaner ihre Kontrahenten mit den eigenen Waffen schlagen, erklärt Heinrich Heinisch, USA-Experte und Universitätsprofessor an der Universität Salzburg.
Der Mord am Trump-Unterstützer Charlie Kirk wirbelt momentan die USA auf. Aber auch der Einsatz der Nationalgarde in größeren Städten der USA wie Los Angeles oder Washington lässt viele befürchten, was da noch kommen mag. Setzt US-Präsident Trump die Gardisten vor allem dort ein, wo Demokraten regieren? Wie er es etwa auch in Chicago vorhat. Oder sind die Einsätze gerechtfertigt, wie Trump es behauptet, weil die lokale Polizei die Gewalt auf den Straßen nicht mehr bekämpfen kann? ARD-Korrespondentin Sarah Schmidt aus dem Studio Washington berichtet aus erster Hand, wie das aussieht, wenn die Nationalgarde patrouilliert. Fühlen sich die Bürger tatsächlich sicherer dadurch? Auch klären wir die Frage, was die Nationalgarde überhaupt darf und was nicht. Denn eigentlich dürfen die Truppen keine Polizeiaufgaben übernehmen. Das hat auch ein US-Gericht aktuell entschieden. Ein Ende der Einsätze ist trotzdem nicht in Sicht. Mit dem Historiker und Publizisten Thomas Zimmer, der an der Georgetown University in Washington/DC gelehrt hat, sprechen wir über den voranschreitenden Umbau der USA durch die Trump-Administration. Das betrifft die Justiz, aber auch die Rhetorik allgemein. So heißt das Verteidigungsministerium jetzt Kriegsministerium. Dr. Zimmer berichtet aber auch über die veränderte Situation an den Universitäten und den Folgen. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert Redaktionsschluss: 11.09.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Podcast-Tipp: Berlin Code kurz.ard.de/berlincode ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de -----
Der Mord am Trump-Unterstützer Charlie Kirk wirbelt momentan die USA auf. Aber auch der Einsatz der Nationalgarde in größeren Städten der USA wie Los Angeles oder Washington lässt viele befürchten, was da noch kommen mag. Setzt US-Präsident Trump die Gardisten vor allem dort ein, wo Demokraten regieren? Wie er es etwa auch in Chicago vorhat. Oder sind die Einsätze gerechtfertigt, wie Trump es behauptet, weil die lokale Polizei die Gewalt auf den Straßen nicht mehr bekämpfen kann? ARD-Korrespondentin Sarah Schmidt aus dem Studio Washington berichtet aus erster Hand, wie das aussieht, wenn die Nationalgarde patrouilliert. Fühlen sich die Bürger tatsächlich sicherer dadurch? Auch klären wir die Frage, was die Nationalgarde überhaupt darf und was nicht. Denn eigentlich dürfen die Truppen keine Polizeiaufgaben übernehmen. Das hat auch ein US-Gericht aktuell entschieden. Ein Ende der Einsätze ist trotzdem nicht in Sicht. Mit dem Historiker und Publizisten Thomas Zimmer, der an der Georgetown University in Washington/DC gelehrt hat, sprechen wir über den voranschreitenden Umbau der USA durch die Trump-Administration. Das betrifft die Justiz, aber auch die Rhetorik allgemein. So heißt das Verteidigungsministerium jetzt Kriegsministerium. Dr. Zimmer berichtet aber auch über die veränderte Situation an den Universitäten und den Folgen. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert Redaktionsschluss: 11.09.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Podcast-Tipp: Berlin Code kurz.ard.de/berlincode ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de -----
Chicago bleibt im Visier von Donald Trump. Der US-Präsident hat erneut den Bürgermeister und den Gouverneur des umliegenden Bundesstaats Illinois gegen sich aufgebracht: Er verbreitete kürzlich eine mit künstlicher Intelligenz erstellte Grafik, die die Skyline der demokratisch regierten Millionenstadt zeigt und in Gestaltung und Wortwahl an «Apocalypse Now» erinnert, einen Film über den Vietnamkrieg. Auf der von Trump verbreiteten Grafik steht zu lesen: Chicago sei davor, herauszufinden, warum das US-Verteidigungsministerium in «Kriegsministerium» umbenannt wurde.Was Chicago allenfalls bevorsteht, ist in Washington bereits Alltag: Die Soldaten der Nationalgarde sind präsent und auch bewaffnet. Trump hat sie exakt an dem Tag in die Hauptstadt beordert, als unsere neue Amerika-Korrespondentin Charlotte Walser in die USA einreiste. Anfänglich musste sie die Soldaten noch suchen, inzwischen seien sie überall.Was waren die ersten Eindrücke in Washington D.C.? Verströmen die Soldaten der Nationalgarde ein Gefühl von Sicherheit, oder wirken sie bedrohlich? Und hat die neue USA-Korrespondentin bereits eine Stammbeiz in der amerikanischen Hauptstadt? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Charlotte Walser bei ihrer Premiere bei «Alles klar, Amerika?».***Alle Infos zum erwähnten Kombi-Abo-Angebot von Tages-Anzeiger und New York Times: amerika.tagesanzeiger.ch Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch
Donald Trump entkernt mit rasender Geschwindigkeit die Institutionen der US-Demokratie. Wohin führt das?
In der aktuellen Folge des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" melden sich Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni und US-Journalistin Jiffer Bourguignon zurück aus der Sommerpause. Viel ist passiert, in den vergangenen Wochen, das Ehepaar diskutiert die jüngsten politischen Aktionen des US-Präsidenten . Wie zum Beispiel die Folgen des Alaska-Gipfels mit dem russischen Machthaber Vladimir Putin. Dass es nach dem Treffen keine ersichtlichen Fortschritte zur Beendigung des Kriegs gegen die Ukraine gab, überrascht Jiffer nicht. Denn Vladimir Putin hält an seinen Kriegszielen fest – und ignoriert Trumps Druck: "Es ist eine Ohrfeige für Trump", schätzt die US-Journalistin das Ergebnis des Gipfels ein. Dass dem US-Präsidenten die spektakulären Bilder offenbar wichtiger zu sein scheinen als eine politische Lösung, wundert Ingo im Fall von Donald Trump nicht: "Ich habe ein passendes Wort gelesen – Gestural Presidency. Eine Präsidentschaft, die auf Symbole setzt". Auch die Entsendung der Nationalgarde nach Washington D.C. ist so ein Symbol. Niemand kann gegen Recht und Ordnung sein, und Trump glaubt, damit seine Beliebtheit zu steigern. Aber ist das eine Probe, eine Testlauf für irgendwas, fragt Jiffer. Viele ihrer Freunde sorgen sich darum, dass Donald Trump die USA zu einem autoritär regierten Staat umbauen will. Widerstand gegen diese Politik formiert sich langsam, aber lauter. Vor allem der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom hat sich zum bekanntesten Gegner Trumps entwickelt. Der Demokrat versucht, Trump mit seinen eigenen Mitteln zu schlagen: "Er nutzt Trumps Social Media Taktiken" berichtet Jiffer und spiegelt das fast 1:1. Und damit führt er den Präsidenten immer wieder in der Öffentlichkeit vor. Die politischen Kontroversen werden nach der Sommerpause wieder heftiger, da sind sich Jiffer und Ingo einig. Feedback bitte an podcast@ndr.de Podcast-Tipp: Tech Bro Topia: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:f48a5525dcf53e37/
US-Präsident Donald Trump hat den Aufbau einer spezialisierten Einheit innerhalb der Nationalgarde angeordnet, die zur «Wahrung von Sicherheit und Ordnung» in Washington eingesetzt werden soll. Das Verteidigungsministerium müsse die Truppe umgehend aufstellen, ausbilden und ausrüsten, heisst es in dem Erlass. Zudem sollen landesweit Nationalgardisten für einen schnellen Einsatz gegen «zivile Unruhen» bereitstehen – einschliesslich einer ständig verfügbaren Eingreiftruppe.Trump kündigte gleichzeitig an, die Nationalgarde auch in andere Städte zu entsenden, die von Demokraten regiert werden. Besonders abgesehen hat er es offenbar auf Chicago, eine demokratische Hochburg im Bundesstaat Illinois. Dessen Bürgermeister Brandon Johnson lehnt solche Massnahmen als «undemokratisch und verfassungswidrig» ab. Was bezweckt Donald Trump mit dem Einsatz der Nationalgarde? Geht es tatsächlich um Sicherheit, oder verfolgt der US-Präsident eine politische Agenda? Tina Kempin Reuter, Professorin für Politikwissenschaft, erläutert in der neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?» die unklare rechtliche Basis, auf der Trumps Erlasse zur Nationalgarde beruhen. Und sie berichtet, wie es mit der Kriminalität aussieht in Birmingham, Alabama, ihrer Heimatstadt und weshalb schlechte Quartiere über Jahrzehnte schlecht bleiben. Host: Christof MüngerProduzent: Noah FendAlle Infos zum erwähnten Kombi-Abo-Angebot von Tages-Anzeiger und New York Times: amerika.tagesanzeiger.ch Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch
Proteste in Israel gegen gewaltsames Vorgehen der Armee im Gazastreifen, Zweifel an Rechtmäßigkeit von Zurückweisung von Asylsuchenden an deutscher Grenze, Einreiseprüfung für schutzbedürftige Afghanen in Pakistan wieder angelaufen, US-Präsident Trump entlässt Direktorin bei US-Bundesbank Fed, US-Präsident Trump lässt Nationalgarde in Washington Polizeitätigkeiten ausüben, Apple darf Smartwatch-Modelle nicht als CO2-neutral anpreisen, Badeverbote entlang des Rheins wegen starker Strömung, Feuer im Hamburger Hafen weitgehend gelöscht, Stromausfälle und Verkehrsbehinderungen bei Sandsturm im Südwesten der USA, Das Wetter Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In der Meldung über die Prüfverfahren für schutzbedürftige Afghanen hieß es fälschlicherweise, dass ihnen nach dem Sturz der Taliban die Ausreise nach Deutschland zugesagt worden sei. Richtig ist, dass diese Zusage nach der erneuten Machtübernahme durch die Taliban erfolgte. Wir haben dies korrigiert.
Heute werden unter anderem die Regierungskrise in Frankreich, der Einsatz der Nationalgarde in mehreren Städten in den USA sowie der Krieg im Gazastreifen kommentiert. Gestern starben bei einem israelischen Angriff 20 Menschen, darunter fünf Journalisten. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Schweizerinnen und Schweizer sind in der Altersvorsorge für die Umsetzung neuer Lösungsansätze bereit. Das zeigt eine neue Umfrage des Beratungsunternehmens Deloitte Schweiz. Eine generelle Erhöhung oder ein Einfrieren des Rentenalters wird darin aber klar abgelehnt. Weitere Themen: Abnehmspritzen wie Ozempic, Wegovy oder Mounjaro erleben aktuell einen regelrechten Hype. Auch in der Schweiz. Doch die grosse Nachfrage birgt Gefahren: etwa durch das vermehrte Aufkommen von Nachahmer-Produkten. Seit zwei Wochen patrouillieren in der US-Hauptstadt Washington D.C. rund 2000 Angehörige der Nationalgarde. Offiziell will Donald Trump damit die Kriminalität bekämpfen. Eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung glaubt aber, es gehe um Einschüchterung.
Das Pentagon hat bestätigt, dass die Nationalgarde nun mit Waffen ausgestattet werden, um die Kriminalität zu bekämpfen. Der US-Präsident kündigte zudem an, dass er Einsatzkräfte in weitere von Demokraten regierten Städten schicken will.
Schweizerische Post schickt vorerst keine Päckli mehr in die USA, in der Schweiz leisten zwei Drittel der Bevölkerung Freiwilligenarbeit, bewaffnete Nationalgarde in Washington D.C. sorgt für Kritik, vor 90 Jahren ist das erste Globi-Buch erschienen
In Washington herrscht ein angeblicher Notfall für die öffentliche Sicherheit. Es geht dabei weniger um die Wahrheit, sondern um ein Exempel, das US-Präsident Trump gerade statuiert.
Thema ist das für Freitag geplante Treffen zwischen US-Präsident Trump und Russlands Staatschef Putin. Zunächst aber geht es um Trumps Vorgehen im Inland, wo er die Nationalgarde nach Washington D.C. entsandte. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Kommentiert wird die Entscheidung von US-Präsident Trump, die Nationalgarde nach Washington zu schicken. Zunächst aber ein Blick auf die ersten 100 Tage der neuen Bundesregierung im Amt. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Gaza: Völkerrechtler fordern Bundesrat auf zu handeln, Trump will Nationalgarde in Washington DC einsetzen, Landkauf ohne Einwilligung der Eigentümer in Schottland, was den Hype um Labubus ausmacht und wer daran verdient
Der US-Präsident behauptet, er wolle Kriminalität und Obdachlosigkeit in Washington beenden. Doch der Einsatz der Nationalgarde ist eine Demonstration seiner Macht und dient der Ablenkung von schlechten Wirtschaftsdaten, kommentiert Doris Simon. Simon, Doris www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Washington werde befreit, er mache die Haupstadt wieder grossartig, schreibt US-Präsident Donald Trump auf der Plattform Truth Social. Was er meint: Obdachlose sollen die Stadt verlassen, Kriminelle festgenommen werden. Zum Einsatz kommen soll dabei auch die Nationalgarde der USA. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:25) USA: Mit der Nationalgarde gegen Obdachlose (06:56) Nachrichtenübersicht (12:01) Unions-Politiker kritisieren Waffenstopp ihres Kanzlers (18:13) Das sagt Bundesrat Cassis zu den Zollverhandlungen (21:05) So steht es um die Wirtschaft in Syrien (26:20) Warum Integration in Japan schwer fällt (33:49) Die Tücken des Genfer Grenzweins
Nach einer schweren Gewalttat gegen einen DOGE-Mitarbeiter in Washington, D.C. am Wochenende, will US-Präsident Trump die Verwaltung der Stadt unter Bundeskontrolle stellen. Dazu müsste das Autonomiegesetz des District of Columbia aufgehoben werden.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
16.07.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Mittwoch – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei
US-Präsident Donald Trump hat Marineinfanteristen und Nationalgardisten nach L.A. gesandt, um gegen Demonstranten vorzugehen. Er spricht von einer Invasion. Kaliforniens Gouverneur, Gavin Newsom, nennt den Einsatz der Nationalgarde »illegal, unmoralisch und verfassungswidrig« und verklagt die US-Bundesregierung. Das Ganze begann mit Protesten nach einer großangelegten Razzia der Einwanderungsbehörde ICE, besonders in Latino-Vierteln. Die Lage eskalierte schnell, es kam zu Ausschreitungen – und Präsident Trump schickte gegen den Willen von Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom tausende Soldaten der Nationalgarde und Hunderte Marines. Die Stadt reagierte mit Ausgangssperren, Versammlungsverboten und sehr viel Unverständnis. Die Nationalgarde hatte in Kalifornien niemand angefordert.In der aktuellen Folge des SPIEGEL-Podcasts »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit René Pfister, SPIEGEL-Korrespondent in den USA. »Kaliforniens Gouverneur, Gavin Newsom, auf der einen Seite und Donald Trump auf der anderen Seite wollen die Situation für sich nutzen. Der Präsident will in erste Linie ablenken von seinen innenpolitischen Problemen, Newsom positioniert sich als möglicher Präsidentschaftskandidat der Demokraten in 2028«, so Pfister. Mehr zum Thema: (S+) Die Menschen in Los Angeles demonstrieren weiter – gegen Donald Trump, gegen seine Einwanderungspolitik, gegen seine Soldaten. Die Stimmung ist extrem angespannt, in Teilen der Innenstadt besteht eine Ausgangssperre. Szenen aus einer verunsicherten Stadt: https://www.spiegel.de/ausland/proteste-in-los-angeles-gegen-donald-trump-wir-wollen-kein-faschistisches-amerika-a-c78323f6-94b1-4512-87b4-4aa9e17ec2d5 (S+) Die US-Demokraten wirken seit ihrer Niederlage bei der Präsidentschaftswahl kopflos. Doch mit den Protesten in Los Angeles schlägt die Stunde von Gavin Newsom. Der Präsident könnte ihn ungewollt zum Oppositionsführer machen: https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-und-gavin-newsom-der-widersacher-aus-kalifornien-a-cf7c2692-0613-4070-92b2-56d41bc3994d Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Ein Bundesberufungsgericht in den USA hat am Donnerstag die Verfügung eines kalifornischen Bezirksrichters ausgesetzt und Präsident Donald Trump vorerst wieder die Kontrolle über die Nationalgarde Kaliforniens zugesprochen. Damit flammt der Streit um föderale Befugnisse, Gewaltenteilung und öffentliche Ordnung neu auf – mitten in einer Phase wachsender Proteste gegen Abschiebungen und innerstaatliche Unruhen.
Wie immer beginnen wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Als Erstes sprechen wir über den Einsatz der Nationalgarde in Los Angeles, die bei Protesten gegen das Vorgehen der Einwanderungsbehörde ICE eingreifen soll. Einige politische Analysten glauben, dass mehr dahintersteckt und vermuten sogar, dass es sich um eine „Übung“ handelt. Danach sprechen wir über die Gedenkveranstaltung zum 81. Jahrestag des D-Day in der Normandie. Die diesjährige Gedenkfeier war aufgrund des strittigen politischen Kontextes der amerikanisch-europäischen Beziehungen weniger feierlich als sonst. In unserer Wissenschaftsstory diskutieren wir über Pläne in Paris, die Seine als juristische Person anzuerkennen und einen Vormund für den Fluss zu ernennen. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einem Rückblick auf die French Open. Wie immer geht es im zweiten Teil des Programms um die deutsche Sprache und die deutsche Kultur. Unser erster Dialog wird viele Beispiele für das Grammatikthema dieser Woche enthalten – The Perfect I (weak verbs and irregulars with haben). Und unser letzter Dialog wird den Gebrauch einer weiteren deutschen Redewendung veranschaulichen – Jemandem ein X für ein U vormachen. Analysten befürchten, dass Trumps Einsatz der Nationalgarde in Los Angeles eine Übung ist D-Day-Gedenkfeier von politischen Spannungen überschattet Paris will die Seine als juristische Person anerkennen und einen Vormund ernennen Carlos Alcaraz und Coco Gauff gewinnen die French Open in dramatischen Finalspielen Belohnung für brave Touristen Die größten deutschen Wirtschaftsskandale
In der vergangenen Nacht wurde für Teile der Innenstadt von Los Angeles eine Ausgangssperre verhängt. Diese wird möglicherweise verlängert. Auch Texas bereitet sich mit Nationalgarde auf Proteste vor. Stehen die USA vor einem landesweiten Aufstand gegen Trumps Einwanderungspolitik?
Donald Trump testet weiter die Grenzen seiner Macht. In Los Angeles schickt er wegen mittelgroßer Proteste gegen seine Migrationspolitik die Nationalgarde zu Tausenden in die Stadt - laut Trump, um für Ordnung zu sorgen. Doch versinkt die Stadt wirklich im Chaos oder will er nur Bilder erzeugen? Über Trumps Vorgehen in Kalifornien, die möglichen Konsequenzen für die amerikanische Demokratie - und die Angst einiger Amerikaner, es könne zum Bürgerkrieg kommen, sprechen Antonia Beckermann und Wim Orth mit den US-Korrespondenten Stefanie Bolzen und Gregor Schwung. US-Korrespondentin Stefanie Bolzen ordnet jede Woche im Gespräch mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth die aktuellen Nachrichten aus den USA ein – mal aus Washington, mal aus Florida oder den Flyover-States. "This is America" ist der Podcast zur US-Politik, in dem wir nicht nur über, sondern auch mit Amerikanern reden. Feedback gern an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Razzien gegen Eingewanderte – das löst in L.A. Proteste aus. Trump schickt die Nationalgarde – darf er das? Außerdem: Meere vor dem Kollaps – was bringt die UN-Ozeankonferenz? (09:10). Und: Kurswechsel in Israels Verhältnis zu Russland (21:47). Schulz, Josephine
Die Entsendung der Nationalgarde nach Los Angeles hat die teils gewaltsamen Proteste in der kalifornischen Metropole gegen die Abschiebepolitik von US-Präsident Trump nicht beendet. Es gab den dritten Tag in Folge gewaltsame Zusammenstöße.
In der kalifornischen Metropole Los Angeles wird seit Freitag gegen die Ausschaffungsbehörde ICE protestiert. Eskaliert sind die Proteste am Sonntag, nachdem US-Präsident Trump - gegen den Willen der kalifornischen Behörden - die Nationalgarde ins Stadtzentrum von LA beordert hat. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:18) Trump beordert Nationalgarde ins Zentrum von Los Angeles (08:11) Nachrichtenübersicht (11:47) Darf das Migrationsamt Wohnungskontrollen durchführen? (15:51) Wie die Logitech-Chefin mit der US-Zollpolitik umgeht (20:19) Warum Colmar den Einwohnern Hühner schenkt
Lebensmittelverteilung im Gazastreifen läuft nach zwei Tagen Pause wieder an, US-Präsident Trump mobilisiert nach teilweise gewaltsamen Protesten gegen Einwanderungsbehörde die Nationalgarde, Abschluss der "World Pride" in Washington, Polizei in München erschießt mit Messer bewaffnete Frau, Haftbefehl gegen Mann in Passau nach Autofahrt in Menschenmenge, Bundesinnenminister Dobfrindt plant Ausstattung der Bundespolizei mit Tasern, "Karneval der Kulturen" erreicht mit Umzug Höhepunkt in Berlin, Christinnen und Christen feiern Pfingsten, Hörfunk- und Fernsehmoderator Carlo von Tiedemann im Alter von 81 Jahren verstorben, Deutsche Fußballnationalmannschaft unterliegt Frankreich im Spiel um Platz drei in der Nations League, "Füchse Berlin" erstmal Deutscher Meister im Handball, Deutsche Erfolge bei der Europameisterschaft der Rhythmischen Sportgymnastik, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Nations League" und "Rhythmische Sportgymnastik" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.