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Die Debatte über atomare Abschreckung ist zurück, nachdem Bundeskanzler Merz auf der Münchner Siko Gespräche mit Frankreichs Präsident Macron erwähnte. Benny Riemer spricht mit dem Sicherheitsexperten Christian Mölling über verschiedene Möglichkeiten.
Neuer Streit um eine alte Idee: Nutzt es Deutschland, wenn sich die EU-Staaten gemeinsam verschulden - oder ist das gefährlich? Während Frankreichs Präsident Macron sich für Eurobonds stark macht, warnt Bundeskanzler Merz vor den Folgen. In zehn Minuten Wirtschaft besprechen Arne Schulz und Markus Plettendorff, was hinter der Idee der Eurobonds steckt - und was für und gegen die Ausgabe europäischer Staatsanleihen spricht. LINKS EU-Gipfel zur Lage der Wirtschaft und die Diskussion um Eurobonds: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-gipfel-schulden-eurobonds-100.html Schwacher Dollar, starker Euro? Unsere Folge über aktuelle Entwicklungen beim Wechselkurs: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:7567d97019891369/ Wirtschaft stärken - unsere Folge über den EU-Deal mit Indien: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:a4c615c0cba84058/ Handelsstreit der EU mit den USA - unsere Folge über europäische Druckmittel: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:abf350ce891125a9/
Während die Künstliche Intelligenz wie eine Abrissbirne durch die Börsen-Sektoren fegt, profitiert Deutschland von seiner „anfassbaren“ Wirtschaft. Der Dax hat die Woche mit 0,8 Prozent im Plus beendet. Siemens feiert als echter KI-Gewinner, Heidelberg Materials kassiert den grünen Bumerang. Doch wie wettbewerbsfähig ist Europa wirklich? Beim EU-Gipfel prallen die Welten aufeinander: Kanzler Merz fordert den harten Bürokratieabbau, während Frankreichs Präsident Macron die europäischen Gemeinschaftsschulden (Eurobonds) aus der Schublade holt. Sind gemeinsame Schulden der Sargnagel für Europa oder der einzige Weg zur Unabhängigkeit von den USA? Außerdem im Ring: Warum Siemens plötzlich zum heimlichen KI-Gewinner aufsteigt und wie Heidelberg Materials den grünen Bumerang kassiert. Bulle Dietmar Deffner und Bär Holger Zschäpitz streiten sich durch die Börsen-Woche. DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Frankreichs Präsident Macron sieht in Spaniens starker Abhängigkeit von erneuerbaren Energien eine zentrale Ursache für den großflächigen Blackout vom April 2025. Während Madrid diesen Zusammenhang zurückweist, laufen technische und politische Untersuchungen weiter.
Bundeskanzler Merz und Frankreichs Präsident Macron haben zu Beginn eines EU-Sondergipfels Eintracht signalisiert. Merz sagte bei der Ankunft am Tagungsort, einem Schloss in der Nähe von Lüttich, beide Länder wollten dafür sorgen, dass die europäische Industrie wettbewerbsfähiger werde. Macron erklärte, beide Politiker seien sich einig, dass Europa schnell und klar handeln müsse. Auf dem informellen Treffen gibt es keine feste Tagesordnung, es sollen Ideen entwickelt werden, wie die EU wirtschaftlich vorangebracht werden kann. Im Vorfeld hatte Deutschland den Bürokratieabbau in den Mittelpunkt gestellt, Frankreich wollte, dass europäische Produkte bei öffentlichen Ausschreibungen bevorzugt werden.
„Wenn wir nichts tun, ist Europa in fünf Jahren weggefegt" – mit diesen drastischen Worten geht Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in die Münchner Sicherheitskonferenz. Er spricht von einem „tiefgreifenden geopolitischen Bruch" durch wirtschaftlichen Druck aus China und politische Unberechenbarkeit der USA unter Donald Trump. Im deutsch-französischen Verhältnis knirscht es unterdessen: [06:25]Bundesinnenminister Alexander Dobrindt und Familienministerin Karin Prien haben die erste Dunkelfeldstudie zu häuslicher Gewalt vorgestellt – mit erschreckenden Ergebnissen: 48 Prozent aller Frauen erleben mindestens einmal psychische Gewalt, weniger als fünf Prozent der Fälle werden angezeigt. Dobrindt stellte eine neue Tarn-App zur Beweissicherung vor, mit der Frauen Verletzungen fälschungssicher dokumentieren können. Außerdem sollen Sensoren auf den Handys von Opfern warnen, wenn Täter mit elektronischer Fußfessel sich nähern. [02:04]Deutschland hat so viel erneuerbare Energie wie nie – und trotzdem sind die Strompreise gerade für die Industrie viel zu hoch. EnBW-Chef Georg Stamatelopoulos erklärt das Problem im Gespräch mit Europe.Table-Journalist Markus Grabitz: „Die Strompreise in Deutschland sind hoch. Für mich ist der wesentliche Grund dafür, dass wir den Ausbau der Netze mit dem Ausbau der Erneuerbaren nicht richtig genug koordiniert haben." [09:26]Der Paderborner Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz positioniert die Kirche klar als Akteur im Kampf für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. „Eine wehrhafte Demokratie lebt davon, dass auch die Gesellschaft wehrhaft ist", sagt er im Gespräch mit Helene Bubrowski. Trotz Kirchenaustritten und Missbrauchsaufarbeitung will Bentz die Kirche aus der Selbstbeschäftigung herausführen – hin zu einer „prophetischen Grundhaltung" mitten in der Gesellschaft.[16:18] Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Russland und die Ukraine verhandeln. Wenn es nach Frankreichs Präsident Macron geht, soll Europa Akteur statt Zaungast sein.
Emmanuel Macron warnt vor Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit Epstein. Dabei gibt es bislang keine Belege, dass Frankreichs Präsident in den Skandal verwickelt ist. Warum also verspürt er den Drang zu einer solchen Warnung? Vielleicht, weil der pädophile Sumpf schon lange in den Élysée-Palast hineingeschwappt ist? Von Achim Detjen
"Der Vatikan hat einen Medienbericht dementiert, wonach Papst Leo XIV. Frankreichs Präsident Emanuel Macron eine Audienz verweigert hat (...). Der Heilige Stuhl weise aus Prinzip niemanden ab." (katholisch.de am 22.01.2026Mit Pfarrer Thomas Maria Rimmel und Pater Karl Wallner.Unsere Mission:K-TV steht zu Tradition und Lehramt der katholischen Kirche. Der Sender möchte die katholische Lehre unverfälscht an die Menschen weitergeben und so die Schönheit und Wahrheit des christlichen Glaubens verbreiten. Die Vermittlung von Glaubensinhalten ist zudem ein zentrales Anliegen.Schreiben Sie uns Ihre Anliegen und Fragen per E-Mail an: seelsorge@k-tv.orgHier können Sie K-TV unterstützen: https://www.k-tv.org/spenden Weitere wichtige Links zu K-TV: YouTube: https://www.youtube.com/@KTVKatholischesFernsehen Instagram: https://www.instagram.com/katholisches_fernsehen/Facebook: https://www.facebook.com/K.TV.Fernsehen/ TikTok: https://www.tiktok.com/@katholisches.fernsehenPodcasts: https://www.k-tv.org/podcast LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/k-tv-katholisches-fernsehen/ X: https://x.com/ktv_fernsehen Livestream: https://www.k-tv.org/live-stream/ Mediathek: https://www.k-tv.org/mediathek/Newsletter: https://www.k-tv.org/newsletter/Datenschutzerklärung: https://www.k-tv.org/datenschutz Impressum: https://www.k-tv.org/impressum
Gestern EU-Sondergipfel in Brüssel, heute Gespräche in Rom, zuvor das Weltwirtschaftsforum in Davos: Bundeskanzler Merz ist in diesen Tagen außenpolitisch stark gefordert. Auffällig ist dabei weniger, wo er unterwegs ist, sondern wie zurückhaltend er öffentlich auftritt. Während andere europäische Spitzenpolitiker US-Präsident Trump zuletzt scharf kritisierten, blieb Merz auffallend leise. Ist das ein Zeichen von Schwäche oder bewusstes Kalkül? Die Politikwissenschaftlerin Daniela Schwarzer sieht darin vor allem Strategie. Merz habe früh klargemacht, dass sich das transatlantische Verhältnis grundlegend verändert habe und Europa sich neu aufstellen müsse. Diese realistische Einschätzung ziehe sich durch seine Linie, auch wenn er aktuell weniger öffentlich kommentiere als etwa Frankreichs Präsident Macron.
+++ Disclaimer +++ Wir haben diese Folge am Mittwoch, 17 Uhr, aufgenommen. Donald Trump hat seine Zolldrohungen gegen Europa später am Abend nach einem Treffen mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte in Davos vorerst zurückgenommen. +++ Donald Trump will Grönland “haben” und hatte am vergangenen Wochenende einigen europäischen Partnern mit weiteren Zöllen gedroht, wenn sie sein Anliegen nicht unterstützen. Die Europäer, die eigentlich diese Woche ein Zollabkommen mit den USA unterzeichnen wollten, haben seit dem Wochenende nach der richtigen Reaktion gesucht. Man wolle eine Eskalation vermeiden, sagte Bundeskanzler Friedrich Merz, EU-Komissionschefin Ursula von der Leyen kündigte eine europäische Antwort auf die Drohungen an, die "unerschrocken, geeint und proportional” sein werde - und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sprach sich für die sogenannte “Handels-Bazooka” aus, ein weitreichendes EU-Wirtschaftsinstrument. Sie alle sind diese Woche, inmitten der angespannten Lage, zum Weltwirtschaftsforum in Davos in der Schweiz gereist. Welche Haltung gegenüber den USA spricht aus den Reaktionen auf Trumps Drohungen und seine Unberechenbarkeit? Kann man den Bruch mit den USA tatsächlich riskieren? Darüber spricht Anne Will in dieser Folge mit Melanie Amann, Chefredakteurin Digital der Funke Zentralredaktion. Sie sagt, nach einem Jahr Trump'scher Unberechenbarkeit werde es immer schwerer, Prognosen abzugeben. Und glaubt trotzdem, dass der Bruch zwischen der EU und Trump jetzt noch nicht kommt - auch deshalb, weil Trump erfahrungsgemäß so schnell seine Meinung ändert. Außerdem sprechen Melanie Amann und Anne Will über die Positionierung der Union gegenüber den USA, das Verhältnis von Friedrich Merz und Jens Spahn und darüber, ob man Trump einfach mal ignorieren sollte. Redaktionsschluss für diese Folge war Mittwoch, der 21.01.26 um 16:30 Uhr. WERBUNG UND RABATTE: https://linktr.ee/werbungannewill Sie möchten Werbung in unserem Podcast schalten? Dann schreiben Sie eine Mail an: dirk@mitvergnuegen.com Politik mit Anne Will geht auf Live-Tour - jetzt Tickets sichern: https://tix.to/politik-mit-anne-will-podcast-live-2026 06.05.26 Stuttgart 17.06.26 München 06.10.26 Hannover 03.11.26 Berlin WICHTIGE QUELLEN: Davos 2026: Special address by Mark Carney, Prime Minister of Canada, 20.1.2026 https://www.weforum.org/stories/2026/01/davos-2026-special-address-by-mark-carney-prime-minister-of-canada/ FAZ: EU plant Gegenzölle im Wert von 93 Milliarden Euro, 18.1.2026 https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/eu-plant-gegenzoelle-im-wert-von-93-milliarden-euro-200451134.html The Independent: “This is crazy”: Emmanuel Macron riffs Trump's tariff threat in Davos, 20.1.2026 https://www.youtube.com/watch?v=7S1wPYsKAOc Phoenix: Weltwirtschaftsforum Davos: Rede von US-Präsident Donald Trump, 21.01.2026 https://www.youtube.com/watch?v=MgwNjmmY9ok SZ: “‘Und ja, da hat Donald Trump einen Punkt'”, 16.01.2026 https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/jens-spahn-cdu-interview-regierung-spd-weltlage-trump-afd-e338370/ SZ: Wo man Trump bedingungslos folgt, 20.1.2026, https://www.sueddeutsche.de/politik/slowakei-usa-polen-verbuendete-li.3372108 Impressum: Redaktion: Gina Enslin, Esther Stephan Executive Producerin: Marie Schiller Producer: Lukas Hambach, Patrick Zahn Sounddesign: Hannes Husten Wenn ihr Werbung schalten wollt, wendet euch gerne an die: Mit Vergnügen GmbH Eine Produktion der Will Media GmbH Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Frankreichs Präsident Macron schickt US-Präsident Trump eine vertrauliche Nachricht. Der teilt sie mit der Weltöffentlichkeit.
Beim World Economic Forum in Davos versuchen EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen und Frankreichs Präsident Macron Europa gegen US-Forderungen zu verteidigen. Außerdem: Wer zahlt die US-Zölle wirklich?
Europäische Staaten weisen die Zoll-Drohung zurück │ EU berät noch über Gegenmaßnahmen │ Frankreichs Präsident Macron erwägt in dem Streit die Anwendung eines EU-Notfallgesetzes │ Iranisches Regime spricht von 5.000 Toten bei den Demonstrationen und verlangt von Angehörigen Geld für die Herausgabe der Leichname │ Ukraine und Russland attackieren gegenseitig die Energieinfrastruktur
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
10.01.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Nachdem sich Frankreichs Präsident Macron schon für eine Dialogwiederaufnahme mit Moskau aussprach, relativiert nun auch BRD-Verteidigungsminister Pistorius seine düsteren Kriegsvorhersagen für Europa. Welchen Umständen haben wir diesen nahezu synchronen Rhetorikwechsel zu verdanken? Von David Narmanija https://freedert.online/meinung/265685-macron-pistorius-und-ukraine-krieg-darbietung-synchrone-wendehalserei/
In Miami haben konstruktive Gespräche über ein mögliches Ende des Russland-Ukraine-Krieges stattgefunden, konkrete Ergebnisse wurden nicht bekannt │ Kremlchef Putin ist offenbar zu einem direkten Gespräch mit Frankreichs Präsident Macron bereit │ Israel hat die Schaffung von 19 neuen Siedlungen im besetzten Westjordanland gebilligt
Die Sozialdemokraten drängen darauf, die Reform der Einkommensteuer zeitnah umzusetzen. SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf sagt im Gespräch mit Laura Block, der Spitzensteuersatz von 42 Prozent solle nach rechts verschoben werden. So könne der Steuersatz ab „70, 80, vielleicht auch 90 bis 100.000 Euro Jahreseinkommen“ gelten. Heute beginnt der Spitzensteuersatz bei rund 68.000 Euro. Klüssendorf sagt: „Es muss spürbar entlastet werden bei den kleinen und mittleren Einkommen und natürlich braucht es eine Gegenfinanzierung oben.“ Dabei denkt die SPD unter anderem an eine höhere Reichensteuer und eine Reform der Erbschaftssteuer.[07:02]Ein Gebäudemodernisierungsgesetz wird es so bald nicht geben. Das Wirtschafts- und das Bauministerium haben es nicht geschafft, sich auf Kompromisse zu einigen. Bundeskanzler Friedrich Merz hat erklärt, dass die Eckpunkte „zwischen den Koalitionsfraktionen erarbeitet“ werden. Erst Ende kommenden Jahres soll feststehen, wie die genaue Ausgestaltung aussieht.[01:22]Bundeskanzler Friedrich Merz empfängt am kommenden Montag den britischen Premier Keir Starmer und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in Berlin. Im Zentrum der Gespräche mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj steht die langfristige Finanzierung der Verteidigungsausgaben. Die Regierungschefs diskutieren insbesondere über die Nutzung der in Belgien eingefrorenen russischen Vermögenswerte.[03:46]Hol Dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück! Gib einfach den Code TABLETODAY über den Link unten ein und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo:https://incogni.com/tabletodayHier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Frankreichs Präsident Macron fordert seinen chinesischen Amtskollegen Xi Jinping auf, sich stärker für ein Ende des Ukraine-Krieges einzusetzen/ Präsident Putin macht einen zweitägigen Staatsbesuch in Indien/ australische Opposition fordert mehr Geld für Grenzsicherung/ Israel kann am 70. Eurovision Song Contest 2026 in Wien teilnehmen
Europa droht zum digitalen Vasallen zweier Supermächte zu werden: China und den USA. Frankreichs Präsident Macron und Bundeskanzler Merz wollen das verhindern. Doch es könnte bereits zu spät sein. Schon mal versucht, einen Rechner, ein Smartphone oder eine weltweit genutzte Software aus rein europäischer Produktion zu kaufen? Das ist verdammt schwer, manche würden sogar sagen: unmöglich. Auf diese Abhängigkeit haben diese Woche Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Friedrich Merz beim »Europäischen Gipfel zur digitalen Souveränität« in Berlin hingewiesen. Der Bundeskanzler machte klar, dass man sich heute nicht mehr darauf verlassen könne, »dass Amerika uns verteidigt, dass China uns die Rohstoffe liefert und Russland irgendwann wieder für den Frieden ist.« Merz, eigentlich leidenschaftlicher Transatlantiker, forderte mehr digitale Souveränität – also mehr Unabhängigkeit von den USA. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Marcel Rosenbach, Autor beim SPIEGEL mit den Schwerpunkten Digitalwirtschaft, Digitalpolitik und IT-Sicherheit, über die geopolitischen Gefahren, die Europas digitale Abhängigkeit auslöst. Rosenbach ist überzeugt, dass Europa zu sehr gebunden ist an chinesische und US-amerikanische Schlüsseltechnologien wie Chips, Cloudservices und KI. Eines habe der Digitalgipfel aber gezeigt, so Rosenbach: Anders als in der Vergangenheit ist die Dringlichkeit des Problems jetzt angekommen. Mehr zum Thema: (S+) Der Informatiker Yoshua Bengio gilt als einer der wichtigsten KI-Forscher der Welt und wichtiger Gründervater der Technik. Heute hält er seine Schöpfung für brandgefährlich – ein Interview von Marcel Rosenbach und Max Hoppenstedt: https://www.spiegel.de/netzwelt/web/kuenstliche-intelligenz-gruendervater-warnt-vor-kontrollverlust-sollten-den-stecker-ziehen-koennen-a-634f4958-a1fe-4c3e-8d51-bf187902c5fc Spitzengespräch über künstliche Intelligenz: »Es gibt eine Chance von 20 Prozent, dass KI in eine Art von Abgrund führt« – moderiert von Markus Feldenkirchen: https://www.spiegel.de/politik/kuenstliche-intelligenz-es-gibt-eine-chance-von-20-prozent-dass-ki-in-eine-art-von-abgrund-fuehrt-a-e94bfed1-0646-4f4a-a1fb-ddca7c1e9e2a (S+) Die SPIEGEL-Titelstory: Wird die KI bald zu mächtig für uns Menschen? – von Simon Book, Angela Gruber, Marc Hasse, Max Hoppenstedt und Martin Schlak: https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/kuenstliche-intelligenz-kritiker-warnen-vor-unkontrollierbarer-superintelligenz-a-051707ab-0439-4740-b649-d8ae73c70b3e Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Gar nicht himmlisch: Was lehrt uns der Cloudflare-Ausfall? – Ein Cloudflare-Ausfall hat zahlreiche Websites und Dienste lahmgelegt. Wie abhängig ist das Internet von einzelnen Infrastrukturanbietern? Welche Konsequenzen hat diese Zentralisierung für die digitale Souveränität? Und welche Lehren sollten Unternehmen und Politik aus solchen Vorfällen ziehen? - Schlechte Nachrichten: Forscher entdecken offene WhatsApp-Metadaten – Sicherheitsforscher konnten auf Metadaten von 3,5 Milliarden WhatsApp-Konten zugreifen. Wie konnte es zu dieser massiven Datenpanne kommen? Welche Informationen waren konkret einsehbar und welche Risiken ergeben sich daraus? Und wie reagiert Meta auf diese Enthüllungen? - Wirklich souverän? Rückblick auf den Digitalgipfel – Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron haben beim Digitalgipfel den Schulterschluss geprobt. Welche konkreten Schritte zur digitalen Souveränität wurden beschlossen? Kann Europa tatsächlich unabhängiger von US-Tech-Konzernen werden? Und was bedeutet die deutsch-französische Zusammenarbeit für die digitale Zukunft Europas? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Gar nicht himmlisch: Was lehrt uns der Cloudflare-Ausfall? – Ein Cloudflare-Ausfall hat zahlreiche Websites und Dienste lahmgelegt. Wie abhängig ist das Internet von einzelnen Infrastrukturanbietern? Welche Konsequenzen hat diese Zentralisierung für die digitale Souveränität? Und welche Lehren sollten Unternehmen und Politik aus solchen Vorfällen ziehen? - Schlechte Nachrichten: Forscher entdecken offene WhatsApp-Metadaten – Sicherheitsforscher konnten auf Metadaten von 3,5 Milliarden WhatsApp-Konten zugreifen. Wie konnte es zu dieser massiven Datenpanne kommen? Welche Informationen waren konkret einsehbar und welche Risiken ergeben sich daraus? Und wie reagiert Meta auf diese Enthüllungen? - Wirklich souverän? Rückblick auf den Digitalgipfel – Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron haben beim Digitalgipfel den Schulterschluss geprobt. Welche konkreten Schritte zur digitalen Souveränität wurden beschlossen? Kann Europa tatsächlich unabhängiger von US-Tech-Konzernen werden? Und was bedeutet die deutsch-französische Zusammenarbeit für die digitale Zukunft Europas? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Kanzler Merz und Frankreichs Präsident Macron sind sich einig: die Abhängigkeit Europas im digitalen Bereich muss verringert werden.
Was wäre, wenn USA und China morgen die Stecker ziehen? Apps, Clouds, KI – alles weg. Genau das wollen Kanzler Merz und Frankreichs Präsident Macron ändern. Aber kann Europa überhaupt noch digital unabhängiger werden – und was müsste dafür passieren?**********Ihr hört: Moderation: Marcel Bohn Gesprächspartnerin: Wiebke Dumpe, Deutschlandfunk Nova Gesprächspartnerin: Annabell Brockhues, Deutschlanfunk-Nova-Korrespondentin in Brüssel**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an Info@deutschlandfunknova.de
Waffenruhe in Gaza in Kraft getreten, Kanzler Merz will kurzfristig Millionen für humanitäre Hilfe in Gaza freigeben, Friedensnobelpreis für venezuelanische Politikerin María Corina Machado, Frankreichs Präsident Macron will neuen Regierungschef ernennen, Russland setzt Angriffe auf Ukraine fort, Razzia bei Polizei in Frankfurt wegen Vorwurf der Polizeigewalt, US-Konzert Google startet KI-Modus für Suche im Internet in Deutschland, Das Wetter Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Waffenruhe in Gaza in Kraft getreten, Kanzler Merz will kurzfristig Millionen für humanitäre Hilfe in Gaza freigeben, Friedensnobelpreis für venezuelanische Politikerin María Corina Machado, Frankreichs Präsident Macron will neuen Regierungschef ernennen, Russland setzt Angriffe auf Ukraine fort, Razzia bei Polizei in Frankfurt wegen Vorwurf der Polizeigewalt, US-Konzert Google startet KI-Modus für Suche im Internet in Deutschland, Das Wetter Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Waffenruhe in Gaza, Friedensnobelpreis für Venezolanerin María Corina Machado, Frankreichs Präsident Macron ernennt zurückgetretenen Premier Lecornu erneut, Weitere Meldungen im Überblick, Strandkorbversteigerung in St. Peter Ording, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur WM-Qualifikation der Fußball-Nationalmannschaft darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Waffenruhe in Gaza, Friedensnobelpreis für Venezolanerin María Corina Machado, Frankreichs Präsident Macron ernennt zurückgetretenen Premier Lecornu erneut, Weitere Meldungen im Überblick, Strandkorbversteigerung in St. Peter Ording, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur WM-Qualifikation der Fußball-Nationalmannschaft darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Die Nerven vieler in Frankreich liegen angesichts der Regierungskrise blank. Frankreichs Präsident Macron müss spätestens heute die Nachfolge von Sebastian Lecornu festlegen - dem dritten Premierminister in nur einem Jahr, der nach nur vier Wochen im Amt seinen Rücktritt erklärt hatte. Zu groß war der Widerstand gegen die Zusammensetzung seiner neuen Regierung und seinen Sparvorhaben. Die Lage ist auch deswegen extrem verfahren, weil seit der überraschenden Neuwahl der französischen Nationalversammlung vor gut einem Jahr kein politisches Lager mehr über eine klare Mehrheit verfügt - für diese dramatische Lage machen viele im Land Präsident Macron verantwortlich. Wer ein geeigneter Kandidat für das Amt ist und wie es nun weitergehen kann in Frankreich, darüber spricht Katja Strippel mit Frankreich-Korrespondent Cai Rienäcker.
Russland umgeht mittels einer Schatttenflotte den internationalen Ölpreis-Deckel. Die Schiffe fahren unter Tarnflaggen und wechseln oft ihre Namen. Frankreichs Präsident Macron will das verhindern und baut dabei insbesondere auf Griechenland. Pompl, Moritz www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Der Schritt von Frankreichs Präsident Macron hat wohl keine direkten politischen Auswirkungen. Er ist aber dennoch ein Signal an die Palästinenser und an Israel.
SPD-Kandidatin Sigrid Emmenegger für Bundesverfassungsgericht nominiert / Flughafen Kopenhagen gesperrt nach Drohnensichtungen / Palästinenserpräsident Abbas spricht vor der UN-Vollversammlung / Australische Regierung spielt Nichtzustandekommen eines direkten Treffens zwischen Albanese und Trump herunter / Treffen zwischen Premierminister Anthony Albanese und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron / US-Regierung sieht möglichen Zusammenhang zwischen Autismus und Paracetamoleinnahme während der Schwangerschaft / Ägypten begnadigt Aktivist Alaa Abd el-Fattah / Immer mehr Familien wenden sich an Wohltätigkeitsorganisationen
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat sich stets als Bollwerk gegen die extreme Rechte inszeniert. Nun könnte er ihr den Weg zur Macht ebnen. Seine Strategie, die politische Mitte künstlich am Leben zu halten, stärkt den Rassemblement National. Kohl, Hélène www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
NATO-Mitglieder beraten über das Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum, EU-Reaktionen auf Drohnen-Vorfälle, Israelischer Angriff auf Hamas in Doha, Frankreichs Präsident Macron ernennt Sébastien Lecornu zum neuen Premierminister, Landesweite Proteste in Frankreich, Urteil gefallen: Lebenslange Haft für Attentäter von Solingen, Weitere Meldungen im Überblick, Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 47 im Einsatz , Basketball-EM: Deutschland gewinnt Viertelfinale gegen Slowenien, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Basketball-EM" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
NATO-Mitglieder beraten über das Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum, EU-Reaktionen auf Drohnen-Vorfälle, Israelischer Angriff auf Hamas in Doha, Frankreichs Präsident Macron ernennt Sébastien Lecornu zum neuen Premierminister, Landesweite Proteste in Frankreich, Urteil gefallen: Lebenslange Haft für Attentäter von Solingen, Weitere Meldungen im Überblick, Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 47 im Einsatz , Basketball-EM: Deutschland gewinnt Viertelfinale gegen Slowenien, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Basketball-EM" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Anschlag in Solingen: Täter zu lebenslanger Haftstrafe verurteilt, Russische Drohnen über Polen abgeschossen, Israelischer Angriff auf Hamas in Doha, Frankreichs Präsident Macron ernennt Sébastien Lecornu zum neuen Premierminister, Das Wetter
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
09.09.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Nach dem deutsch-französischen Spitzentreffen an der Côte d'Azur sprechen Frankreichs Präsident Macron und Bundeskanzler Merz von «exzellenten Beziehungen». Zwischen Macron und Merz' Vorgänger Scholz war das Verhältnis noch eher unterkühlt. Steht nun also alles wieder zum Besten? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:20) Merz und Macron zelebrieren deutsch-französische «Achse» (06:13) Nachrichtenübersicht (10:55) Nach Telefon-Leak: Thailands Premierministerin abgesetzt (14:18) Was sich westliche Verbünde bei anderen abschauen könnten (19:12) Kompass-Initiative: Welche Rolle spielen die US-Zölle? (23:20) Eigenmietwert: Kantone und Städte warnen vor Steuerausfällen (27:43) US-Zölle: Vorschlag sieht Aussetzung der OECD-Mindeststeuer vor (32:40) Das Nullsummenspiel mit syrischen Flüchtlingen im Libanon (38:22) Der Krieg geht auch an Tschernobyl nicht spurlos vorbei
In den Kommentaren geht es unter anderem um das Treffen von Bundekanzler Merz mit Frankreichs Präsident Macron im Rahmen des deutsch-französischen Ministerrats in Toulon. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Kommentiert wird der gemeinsame Besuch von Bundeskanzler Merz, Frankreichs Präsident Macron und dem polnischen Regierungschef Tusk in Moldau. Zunächst geht es aber um den Gesetzentwurf für einen neuen Wehrdienst in Deutschland. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Das Kabinett verabschiedet den neuen Wehrdienst - im Bundestag rechnet man mit hitzigen Debatten. Weiterer Beschluß für eine koordinierte Sicherheits- und Außenpolitik: Der Nationale Sicherheitsrat kommt. Solidarität mit den europafreundlichen Kräften in Moldau: Kanzler Merz, Frankreichs Präsident Macron und Polens Regierungschef Tusk reisen in die Ex-Sowjetrepublik. Moderation: Johannes Döbbelt Von WDR 5.
Ein grundsätzliches Bekenntnis zu Sicherheitsgarantien für die Ukraine und ein geplantes Treffen zwischen Putin und Selenskyj – sind das die wesentlichen Ergebnisse des großen Treffens zwischen US-Präsident Trump, dem ukrainischen Präsidenten und anderen europäischen Spitzenpolitikern in Washington? NATO-Generalsekretär Rutte sah es jedenfalls als einen großen Schritt an, dass Trump zugesagt habe, sich an Sicherheitsgarantien zu beteiligen: "Das ist wirklich ein Durchbruch, und das macht den Unterschied." Doch was bedeutet das jetzt konkret aus ukrainischer Sicht? Darüber sprechen wir mit ARD-Korrespondent Vassili Golod aus dem Studio Kiew. Er erzählt, wie es sich beim Thema um mögliche Gebietsabtrettungen verhält, die Putin ja weiterhin fordert. Und es geht auch um die Frage, wie die Ukrainer das Auftreten Selenskyj im Weißen Haus vor allem nach dem Eklat im Oval Office im März dieses Jahres bewerten. ARD-Korrespondentin Sabrina Fritz aus dem Studio Brüssel hingegen berichtet über den Blick der Europäer auf die Gespräche. Neben Bundeskanzler Merz haben auch Frankreichs Präsident Macron, der britische Premier Starmer, EU-Kommissionschefin von der Leyen und NATO-Generalsekretär Rutte daran teilgenommen. Wir sprechen im Podcast über die Frage, inwieweit Europa jetzt handeln muss und was es gerade bei den angesprochenen Sicherheitsgarantien leisten kann. Moderation: Janina Werner Redaktion: Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert und Srdjan Govedarica Redaktionsschluss: 19.08.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Ein grundsätzliches Bekenntnis zu Sicherheitsgarantien für die Ukraine und ein geplantes Treffen zwischen Putin und Selenskyj – sind das die wesentlichen Ergebnisse des großen Treffens zwischen US-Präsident Trump, dem ukrainischen Präsidenten und anderen europäischen Spitzenpolitikern in Washington? NATO-Generalsekretär Rutte sah es jedenfalls als einen großen Schritt an, dass Trump zugesagt habe, sich an Sicherheitsgarantien zu beteiligen: "Das ist wirklich ein Durchbruch, und das macht den Unterschied." Doch was bedeutet das jetzt konkret aus ukrainischer Sicht? Darüber sprechen wir mit ARD-Korrespondent Vassili Golod aus dem Studio Kiew. Er erzählt, wie es sich beim Thema um mögliche Gebietsabtrettungen verhält, die Putin ja weiterhin fordert. Und es geht auch um die Frage, wie die Ukrainer das Auftreten Selenskyj im Weißen Haus vor allem nach dem Eklat im Oval Office im März dieses Jahres bewerten. ARD-Korrespondentin Sabrina Fritz aus dem Studio Brüssel hingegen berichtet über den Blick der Europäer auf die Gespräche. Neben Bundeskanzler Merz haben auch Frankreichs Präsident Macron, der britische Premier Starmer, EU-Kommissionschefin von der Leyen und NATO-Generalsekretär Rutte daran teilgenommen. Wir sprechen im Podcast über die Frage, inwieweit Europa jetzt handeln muss und was es gerade bei den angesprochenen Sicherheitsgarantien leisten kann. Moderation: Janina Werner Redaktion: Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert und Srdjan Govedarica Redaktionsschluss: 19.08.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Wenn der ukrainische Präsident Selenski morgen US-Präsident Trump trifft, ist er nicht allein. Er wird begleitet von einer ganzen Reihe hochrangiger Politikerinnen und Politikern aus der EU. Darunter Deutschlands Kanzler Merz, Frankreichs Präsident Macron und der britische Premier Starmer. Weitere Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:28) Europäische Führer reisen mit Selenski zu Trump (03:13) Nachrichtenübersicht und Sport (08:11) Wie man sich besser gegen die Hitze schützen kann (15:16) Wahlen in Bolivien könnten eine Zeitenwende bringen (21:24) Wie Pippo Baudo die italienische Nachkriegskultur prägte
Nach dem von Trump angekündigten „historischen Handelsdeal“ zwischen den USA und der EU wächst die Kritik in Europa. Frankreichs Präsident Macron bezeichnet das Abkommen als Zeichen der Schwäche und fordert ein stärkeres Machtbewusstsein der EU. Während Washington von Durchbruch und Milliarden spricht, betont Brüssel: Die Vereinbarung sei lediglich politisch – und rechtlich unverbindlich.
Ein Thema in den Kommentaren ist der Rücktritt des Landtagsvizepräsidenten von Baden-Württemberg, Born, wegen einer Hakenkreuz-Zeichnung auf einem Stimmzettel. Doch zunächst Stimmen zur Ankündigung von Frankreichs Präsident Macron, einen eigenständigen palästinensischen Staat anzuerkennen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Frankreichs Präsident Macron will Palästina als Staat anerkennen, Amerikanischer Chip-Konzern Intel sagt Pläne für Magdeburg-Fabriken ab, Deutlicher Gewinneinbruch bei Volkswagen, Stromtrasse SuedOstLink kann fertig gebaut werden, Menschenrechtler sehen in Syrien die religiöse Vielfalt massiv bedroht, Eröffnung der Bayreuther Festspiele, Tour de France, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Tour de France darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Die Ankündigung von Frankreichs Präsident Macron, einen eigenständigen palästinensischen Staat anzuerkennen, ist das große Thema in den Zeitungen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Für Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und dessen Gattin geht ein dreitägiger Staatsbesuch in Grossbritannien zu Ende. Dabei ging es nicht nur um die «Versöhnung» der beiden Länder nach frostigen Jahren, sondern auch um Politik. Um die Sicherheitspolitik etwa - aber vor allem auch um Migration. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:13) Macron und Starmer legen schwelenden Streit bei (05:49) Nachrichtenübersicht (10:51) Trump verhängt 50 Prozent Zoll gegen Brasilien (16:12) Importe von Quinoa & Co: Bauern sehen sich benachteiligt (20:21) Urteil gegen die Schweiz im Fall Caster Semenya (24:38) Reinigungsbranche: Es geht auch anders (29:15) Warum uns Dinosaurier so sehr faszinieren