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Heute mit Kommentaren zum Ausgang der Parlamentswahl in Armenien und zur aktuellen Entwicklung im Nahost-Konflikt. Zuerst aber ein Blick auf das Ende des geplanten deutsch-französischen Kampfflugzeugs. Das Projekt unter dem Namen FCAS wurde 2017 auf den Weg gebracht, es gab aber seit längerem Reibereien zwischen Deutschland und Frankreich. Gestern wurde bekannt, dass Bundeskanzler Merz und Frankreichs Präsident Macron übereingekommen sind, das Projekt nicht weiterzuführen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Als Kind wuchs er in einfachsten Verhältnissen auf, später diskutierte er mit Apple-Gründer Steve Jobs die Zukunft: René Obermann hat eine der außergewöhnlichsten Karrieren der deutschen Wirtschaft hingelegt – und dabei immer wieder überraschende Wechsel vollzogen. Sein Studium brach er ab, um ein Startup zu gründen und zu dreistelligen Millionen-Umsätzen zu führen. Nach dem Exit wechselte er ausgerechnet zum ehemaligen Staatskonzern Telekom. Wie er es dort in wenigen Jahren zum jüngsten CEO eines DAX-Konzerns schaffte, welche Idee er dem Apple-Chef bei einem Treffen pitchte und wie er den legendären früheren T-Mobile-US-Chef John Legere mit einem Besuch in Berlin „austrickste“, erzählt René Obermann im OMR Podcast. Und natürlich geht es auch um die Zukunft Europas – denn der Verwaltungsratschef von Airbus und künftige Chefaufseher von SAP fürchtet um die Zukunft des Kontinents. Im OMR Podcast schlägt René Obermann Alarm: Europa schadet sich mit dem AI-Act selbst, warnt Obermann – und enthüllt, wieso er wegen Elon Musks Weltraum-Monopol sogar persönlich bei Frankreichs Präsident Emmanuel Macron vorstellig wurde.
Der ukrainische Präsident Selenskyj will mit dem britischen Premierminister Starmer, Bundeskanzler Merz und Frankreichs Präsident Macron über mögliche Verhandlungen mit Russland über ein Kriegsende sprechen. Eine Lösung ist bisher nicht in Sicht.
Russlands Präsident Putin sieht keinen Gesprächsbedarf nach offenem Brief seines ukrainischen Amtskollegen Selenskyj, Frankreichs Präsident Macron und Bundeskanzler Merz drängen bei Gipfel um schnelle EU-Aufnahme der Länder des Westbalkans, Proteste gegen geplantes Luxusresort von US-Präsident Trumps Schwiegersohn Kushner bei Naturschutzgebiet in Albanien, Hamburger Polizei setzt Drohnen gegen Rotlichtverstöße im Straßenverkehr ein
Frankreichs Präsident Macron reist am Montag nach Gdańsk. Im Gepäck: Atomkraft, Rüstung und ein neues Kapitel französisch-polnischer Sicherheitspolitik. Polen sitzt in Washington erstmals als Vollmitglied am Tisch der G20-Finanzminister. Und: Ex-Premier Morawiecki bereitet der PiS-Führung mit einer Vereinsgründung Kopfzerbrechen. Im Magazin nehmen wir Sie mit nach Ermland und Masuren und werfen einen genaueren Blick auf die Literatur einer Region, die bis 1945 zu Ostpreußen gehörte und bis heute als verlorenes Paradies nachwirkt. Arkadiusz Łuba trifft die Literaturwissenschaftlerin Magdalena Sacha, die Wiechert, Kirst und Lenz analysiert hat, sowie den Literaturprofessor Zbigniew Chojnowski. Und: Schon im 15. Jahrhundert stand der polnische König im Parlament – nicht davor. Was den polnischen Parlamentarismus in Europa einzigartig machte, erfahren Sie in einer Archivsendung aus dem Jahr 1962.
Könnte die Bundeswehr mithelfen, die Straße von Hormus zu sichern und somit wieder Transporte von Öl und anderen Rohstoffen dort zu ermöglichen? Bundeskanzler Merz reist heute nach Paris, um Antworten auf diese Frage zu finden. Dort beraten Vertreter von rund 30 Staaten über eine mögliche gemeinsame Mission in der Straße von Hormus. Sie ist als Folge des Kriegs gegen den Iran weiterhin blockiert und dadurch sitzen Lieferungen mit Öl und weiteren Rohstoffen fest – die Blockade ist einer der Gründe für die rasant steigenden Energiepreise weltweit. Gastgeber der in Paris sowie als Video-Schalte geplanten Konferenz sind Frankreichs Präsident Macron sowie Großbritanniens Premierminister Starmer. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Pascal Fournier wägt Jan Busse die Chancen und Risiken dieser Konferenz ab – Busse ist Politikwissenschaftler an der Universität der Bundeswehr in München und beschäftigt sich unter anderem mit den Konflikten im Nahen und Mittlere Osten, sowie mit der europäischen und vor allem deutschen Politik in diesem Zusammenhang. Er sagt: Für eine deutsche Beteiligung gäbe es Chancen, nur müsste sie ein internationales Mandat haben, etwa von der UN oder der Europäischen Union, und im Falle einer Bundeswehr-Beteiligung müsste zuvor auch der Bundestag zustimmen.
In der Linkspartei tobt ein bitterer Kampf um die Deutung des Nahostkonflikts. Während die „alte Garde“ um Gregor Gysi den Schutz Israels als Staatsräson verteidigt , formiert sich an der Basis und in Landesverbänden wie Niedersachsen ein radikaler antizionistischer Flügel. Wie die Parteispitze versucht, das zu moderieren und dabei womöglich den moralischen Kompass verliert, analysiert Gordon Repinski. Janis Ehling, Bundesgeschäftsführer der Linken, stellt sich im 200-Sekunden-Interview der Frage, wie tief der Riss wirklich geht und wie man in der Partei eine klare Grenze zum Antisemitismus ziehen und gleichzeitig wieder zusammen finden kann. In Brüssel beginnt ein entscheidender EU-Gipfel unter extremem Zeitdruck. Kanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron müssen ihre Differenzen beiseite legen, um den „Dauer-Blockierer“ Viktor Orbán zur Freigabe der 90-Milliarden-Hilfen für die Ukraine zu bewegen. Hans von der Burchard berichtet aus Brüssel über den deutsch-französischen Motor, die Drohungen von Donald Trump und die europäische Antwort auf die eskalierende Lage im Iran. Unseren Podcasts „Inside AfD“ findet ihr hier und „Power & Policy“ hier. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Der Irankrieg geht in seine dritte Woche. Heute morgen war der Internationale Flughafen Dubai betroffen, zeitweise ruhten Starts und Landungen. Die Emirate fingen seit Kriegsbeginn über 1.500 iranische Drohnen und 300 Raketen ab. Frankreichs Präsident Macron appellierte an den iranischen Präsidenten Peseschkian, die Angriffe auf Länder in der Region sofort zu stoppen.
Die ausländischen Zeitungen beschäftigen sich weiterhin mit den Angriffen der USA und Israels auf den Iran. Daneben geht es um Frankreichs Präsident Macron, der den Ausbau des Atomwaffenarsenals seines Landes angekündigt hat. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Der Krieg im Nahen Osten weitet sich weiter aus. Die Begründung der USA und Israels für den Konflikt - eine unmittelbare Bedrohung durch die iranischen Raketenarsenale und durch das Atomprogramm - haben Cornelius Adebar nicht überzeugt. Über die möglichen Motive für den Angriff spricht der Politikwissenschaftler und Iran-Experte von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik in dieser Folge des Podcasts Streitkräfte und Strategien mit Host Stefan Niemann. Die iranischen Gegenschläge richten sich nicht nur gegen US-Militärstützpunkte in der Region, sondern auch gegen die Energie-Infrastruktur in den Ölstaaten. Dies, die Folgen für den Tourismus, die Blockade der Straße von Hormus und steigende Ölpreise seien Dinge, die für die Staaten der arabischen Region überhaupt nicht wünschenswert seien, so Adebahr. Er erklärt, wer nun im Iran das Sagen hat, wie das Regime militärisch aufgestellt ist und er beschreibt Szenarien für den weiteren Verlauf des Krieges. Die Aufforderung von US-Präsident Trump an das iranische Volk, sich das Land „zurückzuholen“ habe etwas Zynisches. Außerdem schätzt Adebahr ein, wie die Zukunft des Iran aussehen könnte. Die aktuelle Lage im Nahen Osten fasst Astrid Corall zusammen. Sie berichtet auch über widersprüchliche Aussagen der US-Regierung im Zusammenhang mit dem Krieg und über verschiedene Reaktionen – in westlichen Ländern, in Russland und der Ukraine. Präsident Selenskyj befürchtet, dass der US-amerikanische Einsatz im Iran und ein damit verbundener möglicher Munitionsmangel auch Folgen für sein Land hat, konkret für die ukrainische Luftabwehr. Weitere Themen im Podcast sind neueste Zahlen zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und die Pläne von Frankreichs Präsident Macron zur nuklearen Abschreckung in Europa. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Cornelius Adebahr:https://www.ndr.de/nachrichten/info/iran-experte-adebahr-das-hat-schon-etwas-zynisches,audio-433300.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”:https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipps:11KM: der tagesschau-Podcast - Krieg gegen Iran: Warum jetzt?https://1.ard.de/11KM_Krieg_gegen_IranLost in Nahost - Iran-Krieg: Droht ein Flächenbrand?https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:dc392f33d27b106f/
Die ausländischen Zeitungen beschäftigen sich weiterhin mit den Angriffen der USA und Israels auf den Iran. Daneben geht es um Frankreichs Präsident Macron, der den Ausbau des Atomwaffenarsenals seines Landes angekündigt hat. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Die Debatte über atomare Abschreckung ist zurück, nachdem Bundeskanzler Merz auf der Münchner Siko Gespräche mit Frankreichs Präsident Macron erwähnte. Benny Riemer spricht mit dem Sicherheitsexperten Christian Mölling über verschiedene Möglichkeiten.
Neuer Streit um eine alte Idee: Nutzt es Deutschland, wenn sich die EU-Staaten gemeinsam verschulden - oder ist das gefährlich? Während Frankreichs Präsident Macron sich für Eurobonds stark macht, warnt Bundeskanzler Merz vor den Folgen. In zehn Minuten Wirtschaft besprechen Arne Schulz und Markus Plettendorff, was hinter der Idee der Eurobonds steckt - und was für und gegen die Ausgabe europäischer Staatsanleihen spricht. LINKS EU-Gipfel zur Lage der Wirtschaft und die Diskussion um Eurobonds: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-gipfel-schulden-eurobonds-100.html Schwacher Dollar, starker Euro? Unsere Folge über aktuelle Entwicklungen beim Wechselkurs: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:7567d97019891369/ Wirtschaft stärken - unsere Folge über den EU-Deal mit Indien: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:a4c615c0cba84058/ Handelsstreit der EU mit den USA - unsere Folge über europäische Druckmittel: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:abf350ce891125a9/
Während die Künstliche Intelligenz wie eine Abrissbirne durch die Börsen-Sektoren fegt, profitiert Deutschland von seiner „anfassbaren“ Wirtschaft. Der Dax hat die Woche mit 0,8 Prozent im Plus beendet. Siemens feiert als echter KI-Gewinner, Heidelberg Materials kassiert den grünen Bumerang. Doch wie wettbewerbsfähig ist Europa wirklich? Beim EU-Gipfel prallen die Welten aufeinander: Kanzler Merz fordert den harten Bürokratieabbau, während Frankreichs Präsident Macron die europäischen Gemeinschaftsschulden (Eurobonds) aus der Schublade holt. Sind gemeinsame Schulden der Sargnagel für Europa oder der einzige Weg zur Unabhängigkeit von den USA? Außerdem im Ring: Warum Siemens plötzlich zum heimlichen KI-Gewinner aufsteigt und wie Heidelberg Materials den grünen Bumerang kassiert. Bulle Dietmar Deffner und Bär Holger Zschäpitz streiten sich durch die Börsen-Woche. DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Frankreichs Präsident Macron sieht in Spaniens starker Abhängigkeit von erneuerbaren Energien eine zentrale Ursache für den großflächigen Blackout vom April 2025. Während Madrid diesen Zusammenhang zurückweist, laufen technische und politische Untersuchungen weiter.
Bundeskanzler Merz und Frankreichs Präsident Macron haben zu Beginn eines EU-Sondergipfels Eintracht signalisiert. Merz sagte bei der Ankunft am Tagungsort, einem Schloss in der Nähe von Lüttich, beide Länder wollten dafür sorgen, dass die europäische Industrie wettbewerbsfähiger werde. Macron erklärte, beide Politiker seien sich einig, dass Europa schnell und klar handeln müsse. Auf dem informellen Treffen gibt es keine feste Tagesordnung, es sollen Ideen entwickelt werden, wie die EU wirtschaftlich vorangebracht werden kann. Im Vorfeld hatte Deutschland den Bürokratieabbau in den Mittelpunkt gestellt, Frankreich wollte, dass europäische Produkte bei öffentlichen Ausschreibungen bevorzugt werden.
„Wenn wir nichts tun, ist Europa in fünf Jahren weggefegt" – mit diesen drastischen Worten geht Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in die Münchner Sicherheitskonferenz. Er spricht von einem „tiefgreifenden geopolitischen Bruch" durch wirtschaftlichen Druck aus China und politische Unberechenbarkeit der USA unter Donald Trump. Im deutsch-französischen Verhältnis knirscht es unterdessen: [06:25]Bundesinnenminister Alexander Dobrindt und Familienministerin Karin Prien haben die erste Dunkelfeldstudie zu häuslicher Gewalt vorgestellt – mit erschreckenden Ergebnissen: 48 Prozent aller Frauen erleben mindestens einmal psychische Gewalt, weniger als fünf Prozent der Fälle werden angezeigt. Dobrindt stellte eine neue Tarn-App zur Beweissicherung vor, mit der Frauen Verletzungen fälschungssicher dokumentieren können. Außerdem sollen Sensoren auf den Handys von Opfern warnen, wenn Täter mit elektronischer Fußfessel sich nähern. [02:04]Deutschland hat so viel erneuerbare Energie wie nie – und trotzdem sind die Strompreise gerade für die Industrie viel zu hoch. EnBW-Chef Georg Stamatelopoulos erklärt das Problem im Gespräch mit Europe.Table-Journalist Markus Grabitz: „Die Strompreise in Deutschland sind hoch. Für mich ist der wesentliche Grund dafür, dass wir den Ausbau der Netze mit dem Ausbau der Erneuerbaren nicht richtig genug koordiniert haben." [09:26]Der Paderborner Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz positioniert die Kirche klar als Akteur im Kampf für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. „Eine wehrhafte Demokratie lebt davon, dass auch die Gesellschaft wehrhaft ist", sagt er im Gespräch mit Helene Bubrowski. Trotz Kirchenaustritten und Missbrauchsaufarbeitung will Bentz die Kirche aus der Selbstbeschäftigung herausführen – hin zu einer „prophetischen Grundhaltung" mitten in der Gesellschaft.[16:18] Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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+++ Disclaimer +++ Wir haben diese Folge am Mittwoch, 17 Uhr, aufgenommen. Donald Trump hat seine Zolldrohungen gegen Europa später am Abend nach einem Treffen mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte in Davos vorerst zurückgenommen. +++ Donald Trump will Grönland “haben” und hatte am vergangenen Wochenende einigen europäischen Partnern mit weiteren Zöllen gedroht, wenn sie sein Anliegen nicht unterstützen. Die Europäer, die eigentlich diese Woche ein Zollabkommen mit den USA unterzeichnen wollten, haben seit dem Wochenende nach der richtigen Reaktion gesucht. Man wolle eine Eskalation vermeiden, sagte Bundeskanzler Friedrich Merz, EU-Komissionschefin Ursula von der Leyen kündigte eine europäische Antwort auf die Drohungen an, die "unerschrocken, geeint und proportional” sein werde - und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sprach sich für die sogenannte “Handels-Bazooka” aus, ein weitreichendes EU-Wirtschaftsinstrument. Sie alle sind diese Woche, inmitten der angespannten Lage, zum Weltwirtschaftsforum in Davos in der Schweiz gereist. Welche Haltung gegenüber den USA spricht aus den Reaktionen auf Trumps Drohungen und seine Unberechenbarkeit? Kann man den Bruch mit den USA tatsächlich riskieren? Darüber spricht Anne Will in dieser Folge mit Melanie Amann, Chefredakteurin Digital der Funke Zentralredaktion. Sie sagt, nach einem Jahr Trump'scher Unberechenbarkeit werde es immer schwerer, Prognosen abzugeben. Und glaubt trotzdem, dass der Bruch zwischen der EU und Trump jetzt noch nicht kommt - auch deshalb, weil Trump erfahrungsgemäß so schnell seine Meinung ändert. Außerdem sprechen Melanie Amann und Anne Will über die Positionierung der Union gegenüber den USA, das Verhältnis von Friedrich Merz und Jens Spahn und darüber, ob man Trump einfach mal ignorieren sollte. Redaktionsschluss für diese Folge war Mittwoch, der 21.01.26 um 16:30 Uhr. WERBUNG UND RABATTE: https://linktr.ee/werbungannewill Sie möchten Werbung in unserem Podcast schalten? Dann schreiben Sie eine Mail an: dirk@mitvergnuegen.com Politik mit Anne Will geht auf Live-Tour - jetzt Tickets sichern: https://tix.to/politik-mit-anne-will-podcast-live-2026 06.05.26 Stuttgart 17.06.26 München 06.10.26 Hannover 03.11.26 Berlin WICHTIGE QUELLEN: Davos 2026: Special address by Mark Carney, Prime Minister of Canada, 20.1.2026 https://www.weforum.org/stories/2026/01/davos-2026-special-address-by-mark-carney-prime-minister-of-canada/ FAZ: EU plant Gegenzölle im Wert von 93 Milliarden Euro, 18.1.2026 https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/eu-plant-gegenzoelle-im-wert-von-93-milliarden-euro-200451134.html The Independent: “This is crazy”: Emmanuel Macron riffs Trump's tariff threat in Davos, 20.1.2026 https://www.youtube.com/watch?v=7S1wPYsKAOc Phoenix: Weltwirtschaftsforum Davos: Rede von US-Präsident Donald Trump, 21.01.2026 https://www.youtube.com/watch?v=MgwNjmmY9ok SZ: “‘Und ja, da hat Donald Trump einen Punkt'”, 16.01.2026 https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/jens-spahn-cdu-interview-regierung-spd-weltlage-trump-afd-e338370/ SZ: Wo man Trump bedingungslos folgt, 20.1.2026, https://www.sueddeutsche.de/politik/slowakei-usa-polen-verbuendete-li.3372108 Impressum: Redaktion: Gina Enslin, Esther Stephan Executive Producerin: Marie Schiller Producer: Lukas Hambach, Patrick Zahn Sounddesign: Hannes Husten Wenn ihr Werbung schalten wollt, wendet euch gerne an die: Mit Vergnügen GmbH Eine Produktion der Will Media GmbH Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Beim World Economic Forum in Davos versuchen EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen und Frankreichs Präsident Macron Europa gegen US-Forderungen zu verteidigen. Außerdem: Wer zahlt die US-Zölle wirklich?
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
10.01.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Die Sozialdemokraten drängen darauf, die Reform der Einkommensteuer zeitnah umzusetzen. SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf sagt im Gespräch mit Laura Block, der Spitzensteuersatz von 42 Prozent solle nach rechts verschoben werden. So könne der Steuersatz ab „70, 80, vielleicht auch 90 bis 100.000 Euro Jahreseinkommen“ gelten. Heute beginnt der Spitzensteuersatz bei rund 68.000 Euro. Klüssendorf sagt: „Es muss spürbar entlastet werden bei den kleinen und mittleren Einkommen und natürlich braucht es eine Gegenfinanzierung oben.“ Dabei denkt die SPD unter anderem an eine höhere Reichensteuer und eine Reform der Erbschaftssteuer.[07:02]Ein Gebäudemodernisierungsgesetz wird es so bald nicht geben. Das Wirtschafts- und das Bauministerium haben es nicht geschafft, sich auf Kompromisse zu einigen. Bundeskanzler Friedrich Merz hat erklärt, dass die Eckpunkte „zwischen den Koalitionsfraktionen erarbeitet“ werden. Erst Ende kommenden Jahres soll feststehen, wie die genaue Ausgestaltung aussieht.[01:22]Bundeskanzler Friedrich Merz empfängt am kommenden Montag den britischen Premier Keir Starmer und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in Berlin. Im Zentrum der Gespräche mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj steht die langfristige Finanzierung der Verteidigungsausgaben. Die Regierungschefs diskutieren insbesondere über die Nutzung der in Belgien eingefrorenen russischen Vermögenswerte.[03:46]Hol Dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück! Gib einfach den Code TABLETODAY über den Link unten ein und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo:https://incogni.com/tabletodayHier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Frankreichs Präsident Macron fordert seinen chinesischen Amtskollegen Xi Jinping auf, sich stärker für ein Ende des Ukraine-Krieges einzusetzen/ Präsident Putin macht einen zweitägigen Staatsbesuch in Indien/ australische Opposition fordert mehr Geld für Grenzsicherung/ Israel kann am 70. Eurovision Song Contest 2026 in Wien teilnehmen
Europa droht zum digitalen Vasallen zweier Supermächte zu werden: China und den USA. Frankreichs Präsident Macron und Bundeskanzler Merz wollen das verhindern. Doch es könnte bereits zu spät sein. Schon mal versucht, einen Rechner, ein Smartphone oder eine weltweit genutzte Software aus rein europäischer Produktion zu kaufen? Das ist verdammt schwer, manche würden sogar sagen: unmöglich. Auf diese Abhängigkeit haben diese Woche Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Friedrich Merz beim »Europäischen Gipfel zur digitalen Souveränität« in Berlin hingewiesen. Der Bundeskanzler machte klar, dass man sich heute nicht mehr darauf verlassen könne, »dass Amerika uns verteidigt, dass China uns die Rohstoffe liefert und Russland irgendwann wieder für den Frieden ist.« Merz, eigentlich leidenschaftlicher Transatlantiker, forderte mehr digitale Souveränität – also mehr Unabhängigkeit von den USA. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Marcel Rosenbach, Autor beim SPIEGEL mit den Schwerpunkten Digitalwirtschaft, Digitalpolitik und IT-Sicherheit, über die geopolitischen Gefahren, die Europas digitale Abhängigkeit auslöst. Rosenbach ist überzeugt, dass Europa zu sehr gebunden ist an chinesische und US-amerikanische Schlüsseltechnologien wie Chips, Cloudservices und KI. Eines habe der Digitalgipfel aber gezeigt, so Rosenbach: Anders als in der Vergangenheit ist die Dringlichkeit des Problems jetzt angekommen. Mehr zum Thema: (S+) Der Informatiker Yoshua Bengio gilt als einer der wichtigsten KI-Forscher der Welt und wichtiger Gründervater der Technik. Heute hält er seine Schöpfung für brandgefährlich – ein Interview von Marcel Rosenbach und Max Hoppenstedt: https://www.spiegel.de/netzwelt/web/kuenstliche-intelligenz-gruendervater-warnt-vor-kontrollverlust-sollten-den-stecker-ziehen-koennen-a-634f4958-a1fe-4c3e-8d51-bf187902c5fc Spitzengespräch über künstliche Intelligenz: »Es gibt eine Chance von 20 Prozent, dass KI in eine Art von Abgrund führt« – moderiert von Markus Feldenkirchen: https://www.spiegel.de/politik/kuenstliche-intelligenz-es-gibt-eine-chance-von-20-prozent-dass-ki-in-eine-art-von-abgrund-fuehrt-a-e94bfed1-0646-4f4a-a1fb-ddca7c1e9e2a (S+) Die SPIEGEL-Titelstory: Wird die KI bald zu mächtig für uns Menschen? – von Simon Book, Angela Gruber, Marc Hasse, Max Hoppenstedt und Martin Schlak: https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/kuenstliche-intelligenz-kritiker-warnen-vor-unkontrollierbarer-superintelligenz-a-051707ab-0439-4740-b649-d8ae73c70b3e Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Gar nicht himmlisch: Was lehrt uns der Cloudflare-Ausfall? – Ein Cloudflare-Ausfall hat zahlreiche Websites und Dienste lahmgelegt. Wie abhängig ist das Internet von einzelnen Infrastrukturanbietern? Welche Konsequenzen hat diese Zentralisierung für die digitale Souveränität? Und welche Lehren sollten Unternehmen und Politik aus solchen Vorfällen ziehen? - Schlechte Nachrichten: Forscher entdecken offene WhatsApp-Metadaten – Sicherheitsforscher konnten auf Metadaten von 3,5 Milliarden WhatsApp-Konten zugreifen. Wie konnte es zu dieser massiven Datenpanne kommen? Welche Informationen waren konkret einsehbar und welche Risiken ergeben sich daraus? Und wie reagiert Meta auf diese Enthüllungen? - Wirklich souverän? Rückblick auf den Digitalgipfel – Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron haben beim Digitalgipfel den Schulterschluss geprobt. Welche konkreten Schritte zur digitalen Souveränität wurden beschlossen? Kann Europa tatsächlich unabhängiger von US-Tech-Konzernen werden? Und was bedeutet die deutsch-französische Zusammenarbeit für die digitale Zukunft Europas? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Gar nicht himmlisch: Was lehrt uns der Cloudflare-Ausfall? – Ein Cloudflare-Ausfall hat zahlreiche Websites und Dienste lahmgelegt. Wie abhängig ist das Internet von einzelnen Infrastrukturanbietern? Welche Konsequenzen hat diese Zentralisierung für die digitale Souveränität? Und welche Lehren sollten Unternehmen und Politik aus solchen Vorfällen ziehen? - Schlechte Nachrichten: Forscher entdecken offene WhatsApp-Metadaten – Sicherheitsforscher konnten auf Metadaten von 3,5 Milliarden WhatsApp-Konten zugreifen. Wie konnte es zu dieser massiven Datenpanne kommen? Welche Informationen waren konkret einsehbar und welche Risiken ergeben sich daraus? Und wie reagiert Meta auf diese Enthüllungen? - Wirklich souverän? Rückblick auf den Digitalgipfel – Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron haben beim Digitalgipfel den Schulterschluss geprobt. Welche konkreten Schritte zur digitalen Souveränität wurden beschlossen? Kann Europa tatsächlich unabhängiger von US-Tech-Konzernen werden? Und was bedeutet die deutsch-französische Zusammenarbeit für die digitale Zukunft Europas? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Kanzler Merz und Frankreichs Präsident Macron sind sich einig: die Abhängigkeit Europas im digitalen Bereich muss verringert werden.
Was wäre, wenn USA und China morgen die Stecker ziehen? Apps, Clouds, KI – alles weg. Genau das wollen Kanzler Merz und Frankreichs Präsident Macron ändern. Aber kann Europa überhaupt noch digital unabhängiger werden – und was müsste dafür passieren?**********Ihr hört: Moderation: Marcel Bohn Gesprächspartnerin: Wiebke Dumpe, Deutschlandfunk Nova Gesprächspartnerin: Annabell Brockhues, Deutschlanfunk-Nova-Korrespondentin in Brüssel**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an Info@deutschlandfunknova.de
Waffenruhe in Gaza in Kraft getreten, Kanzler Merz will kurzfristig Millionen für humanitäre Hilfe in Gaza freigeben, Friedensnobelpreis für venezuelanische Politikerin María Corina Machado, Frankreichs Präsident Macron will neuen Regierungschef ernennen, Russland setzt Angriffe auf Ukraine fort, Razzia bei Polizei in Frankfurt wegen Vorwurf der Polizeigewalt, US-Konzert Google startet KI-Modus für Suche im Internet in Deutschland, Das Wetter Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Waffenruhe in Gaza in Kraft getreten, Kanzler Merz will kurzfristig Millionen für humanitäre Hilfe in Gaza freigeben, Friedensnobelpreis für venezuelanische Politikerin María Corina Machado, Frankreichs Präsident Macron will neuen Regierungschef ernennen, Russland setzt Angriffe auf Ukraine fort, Razzia bei Polizei in Frankfurt wegen Vorwurf der Polizeigewalt, US-Konzert Google startet KI-Modus für Suche im Internet in Deutschland, Das Wetter Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Waffenruhe in Gaza, Friedensnobelpreis für Venezolanerin María Corina Machado, Frankreichs Präsident Macron ernennt zurückgetretenen Premier Lecornu erneut, Weitere Meldungen im Überblick, Strandkorbversteigerung in St. Peter Ording, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur WM-Qualifikation der Fußball-Nationalmannschaft darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Waffenruhe in Gaza, Friedensnobelpreis für Venezolanerin María Corina Machado, Frankreichs Präsident Macron ernennt zurückgetretenen Premier Lecornu erneut, Weitere Meldungen im Überblick, Strandkorbversteigerung in St. Peter Ording, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur WM-Qualifikation der Fußball-Nationalmannschaft darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Der Schritt von Frankreichs Präsident Macron hat wohl keine direkten politischen Auswirkungen. Er ist aber dennoch ein Signal an die Palästinenser und an Israel.
SPD-Kandidatin Sigrid Emmenegger für Bundesverfassungsgericht nominiert / Flughafen Kopenhagen gesperrt nach Drohnensichtungen / Palästinenserpräsident Abbas spricht vor der UN-Vollversammlung / Australische Regierung spielt Nichtzustandekommen eines direkten Treffens zwischen Albanese und Trump herunter / Treffen zwischen Premierminister Anthony Albanese und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron / US-Regierung sieht möglichen Zusammenhang zwischen Autismus und Paracetamoleinnahme während der Schwangerschaft / Ägypten begnadigt Aktivist Alaa Abd el-Fattah / Immer mehr Familien wenden sich an Wohltätigkeitsorganisationen
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat sich stets als Bollwerk gegen die extreme Rechte inszeniert. Nun könnte er ihr den Weg zur Macht ebnen. Seine Strategie, die politische Mitte künstlich am Leben zu halten, stärkt den Rassemblement National. Kohl, Hélène www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
NATO-Mitglieder beraten über das Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum, EU-Reaktionen auf Drohnen-Vorfälle, Israelischer Angriff auf Hamas in Doha, Frankreichs Präsident Macron ernennt Sébastien Lecornu zum neuen Premierminister, Landesweite Proteste in Frankreich, Urteil gefallen: Lebenslange Haft für Attentäter von Solingen, Weitere Meldungen im Überblick, Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 47 im Einsatz , Basketball-EM: Deutschland gewinnt Viertelfinale gegen Slowenien, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Basketball-EM" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
NATO-Mitglieder beraten über das Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum, EU-Reaktionen auf Drohnen-Vorfälle, Israelischer Angriff auf Hamas in Doha, Frankreichs Präsident Macron ernennt Sébastien Lecornu zum neuen Premierminister, Landesweite Proteste in Frankreich, Urteil gefallen: Lebenslange Haft für Attentäter von Solingen, Weitere Meldungen im Überblick, Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 47 im Einsatz , Basketball-EM: Deutschland gewinnt Viertelfinale gegen Slowenien, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Basketball-EM" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
09.09.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Nach dem deutsch-französischen Spitzentreffen an der Côte d'Azur sprechen Frankreichs Präsident Macron und Bundeskanzler Merz von «exzellenten Beziehungen». Zwischen Macron und Merz' Vorgänger Scholz war das Verhältnis noch eher unterkühlt. Steht nun also alles wieder zum Besten? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:20) Merz und Macron zelebrieren deutsch-französische «Achse» (06:13) Nachrichtenübersicht (10:55) Nach Telefon-Leak: Thailands Premierministerin abgesetzt (14:18) Was sich westliche Verbünde bei anderen abschauen könnten (19:12) Kompass-Initiative: Welche Rolle spielen die US-Zölle? (23:20) Eigenmietwert: Kantone und Städte warnen vor Steuerausfällen (27:43) US-Zölle: Vorschlag sieht Aussetzung der OECD-Mindeststeuer vor (32:40) Das Nullsummenspiel mit syrischen Flüchtlingen im Libanon (38:22) Der Krieg geht auch an Tschernobyl nicht spurlos vorbei
In den Kommentaren geht es unter anderem um das Treffen von Bundekanzler Merz mit Frankreichs Präsident Macron im Rahmen des deutsch-französischen Ministerrats in Toulon. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Kommentiert wird der gemeinsame Besuch von Bundeskanzler Merz, Frankreichs Präsident Macron und dem polnischen Regierungschef Tusk in Moldau. Zunächst geht es aber um den Gesetzentwurf für einen neuen Wehrdienst in Deutschland. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Das Kabinett verabschiedet den neuen Wehrdienst - im Bundestag rechnet man mit hitzigen Debatten. Weiterer Beschluß für eine koordinierte Sicherheits- und Außenpolitik: Der Nationale Sicherheitsrat kommt. Solidarität mit den europafreundlichen Kräften in Moldau: Kanzler Merz, Frankreichs Präsident Macron und Polens Regierungschef Tusk reisen in die Ex-Sowjetrepublik. Moderation: Johannes Döbbelt Von WDR 5.
Ein grundsätzliches Bekenntnis zu Sicherheitsgarantien für die Ukraine und ein geplantes Treffen zwischen Putin und Selenskyj – sind das die wesentlichen Ergebnisse des großen Treffens zwischen US-Präsident Trump, dem ukrainischen Präsidenten und anderen europäischen Spitzenpolitikern in Washington? NATO-Generalsekretär Rutte sah es jedenfalls als einen großen Schritt an, dass Trump zugesagt habe, sich an Sicherheitsgarantien zu beteiligen: "Das ist wirklich ein Durchbruch, und das macht den Unterschied." Doch was bedeutet das jetzt konkret aus ukrainischer Sicht? Darüber sprechen wir mit ARD-Korrespondent Vassili Golod aus dem Studio Kiew. Er erzählt, wie es sich beim Thema um mögliche Gebietsabtrettungen verhält, die Putin ja weiterhin fordert. Und es geht auch um die Frage, wie die Ukrainer das Auftreten Selenskyj im Weißen Haus vor allem nach dem Eklat im Oval Office im März dieses Jahres bewerten. ARD-Korrespondentin Sabrina Fritz aus dem Studio Brüssel hingegen berichtet über den Blick der Europäer auf die Gespräche. Neben Bundeskanzler Merz haben auch Frankreichs Präsident Macron, der britische Premier Starmer, EU-Kommissionschefin von der Leyen und NATO-Generalsekretär Rutte daran teilgenommen. Wir sprechen im Podcast über die Frage, inwieweit Europa jetzt handeln muss und was es gerade bei den angesprochenen Sicherheitsgarantien leisten kann. Moderation: Janina Werner Redaktion: Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert und Srdjan Govedarica Redaktionsschluss: 19.08.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Ein grundsätzliches Bekenntnis zu Sicherheitsgarantien für die Ukraine und ein geplantes Treffen zwischen Putin und Selenskyj – sind das die wesentlichen Ergebnisse des großen Treffens zwischen US-Präsident Trump, dem ukrainischen Präsidenten und anderen europäischen Spitzenpolitikern in Washington? NATO-Generalsekretär Rutte sah es jedenfalls als einen großen Schritt an, dass Trump zugesagt habe, sich an Sicherheitsgarantien zu beteiligen: "Das ist wirklich ein Durchbruch, und das macht den Unterschied." Doch was bedeutet das jetzt konkret aus ukrainischer Sicht? Darüber sprechen wir mit ARD-Korrespondent Vassili Golod aus dem Studio Kiew. Er erzählt, wie es sich beim Thema um mögliche Gebietsabtrettungen verhält, die Putin ja weiterhin fordert. Und es geht auch um die Frage, wie die Ukrainer das Auftreten Selenskyj im Weißen Haus vor allem nach dem Eklat im Oval Office im März dieses Jahres bewerten. ARD-Korrespondentin Sabrina Fritz aus dem Studio Brüssel hingegen berichtet über den Blick der Europäer auf die Gespräche. Neben Bundeskanzler Merz haben auch Frankreichs Präsident Macron, der britische Premier Starmer, EU-Kommissionschefin von der Leyen und NATO-Generalsekretär Rutte daran teilgenommen. Wir sprechen im Podcast über die Frage, inwieweit Europa jetzt handeln muss und was es gerade bei den angesprochenen Sicherheitsgarantien leisten kann. Moderation: Janina Werner Redaktion: Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert und Srdjan Govedarica Redaktionsschluss: 19.08.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Wenn der ukrainische Präsident Selenski morgen US-Präsident Trump trifft, ist er nicht allein. Er wird begleitet von einer ganzen Reihe hochrangiger Politikerinnen und Politikern aus der EU. Darunter Deutschlands Kanzler Merz, Frankreichs Präsident Macron und der britische Premier Starmer. Weitere Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:28) Europäische Führer reisen mit Selenski zu Trump (03:13) Nachrichtenübersicht und Sport (08:11) Wie man sich besser gegen die Hitze schützen kann (15:16) Wahlen in Bolivien könnten eine Zeitenwende bringen (21:24) Wie Pippo Baudo die italienische Nachkriegskultur prägte
Nach dem von Trump angekündigten „historischen Handelsdeal“ zwischen den USA und der EU wächst die Kritik in Europa. Frankreichs Präsident Macron bezeichnet das Abkommen als Zeichen der Schwäche und fordert ein stärkeres Machtbewusstsein der EU. Während Washington von Durchbruch und Milliarden spricht, betont Brüssel: Die Vereinbarung sei lediglich politisch – und rechtlich unverbindlich.
Ein Thema in den Kommentaren ist der Rücktritt des Landtagsvizepräsidenten von Baden-Württemberg, Born, wegen einer Hakenkreuz-Zeichnung auf einem Stimmzettel. Doch zunächst Stimmen zur Ankündigung von Frankreichs Präsident Macron, einen eigenständigen palästinensischen Staat anzuerkennen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Frankreichs Präsident Macron will Palästina als Staat anerkennen, Amerikanischer Chip-Konzern Intel sagt Pläne für Magdeburg-Fabriken ab, Deutlicher Gewinneinbruch bei Volkswagen, Stromtrasse SuedOstLink kann fertig gebaut werden, Menschenrechtler sehen in Syrien die religiöse Vielfalt massiv bedroht, Eröffnung der Bayreuther Festspiele, Tour de France, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Tour de France darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Die Ankündigung von Frankreichs Präsident Macron, einen eigenständigen palästinensischen Staat anzuerkennen, ist das große Thema in den Zeitungen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Für Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und dessen Gattin geht ein dreitägiger Staatsbesuch in Grossbritannien zu Ende. Dabei ging es nicht nur um die «Versöhnung» der beiden Länder nach frostigen Jahren, sondern auch um Politik. Um die Sicherheitspolitik etwa - aber vor allem auch um Migration. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:13) Macron und Starmer legen schwelenden Streit bei (05:49) Nachrichtenübersicht (10:51) Trump verhängt 50 Prozent Zoll gegen Brasilien (16:12) Importe von Quinoa & Co: Bauern sehen sich benachteiligt (20:21) Urteil gegen die Schweiz im Fall Caster Semenya (24:38) Reinigungsbranche: Es geht auch anders (29:15) Warum uns Dinosaurier so sehr faszinieren