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Der FC Bayern hat die Hürde Achtelfinale souverän genommen und mit insgesamt 10:2 gegen Atalanta Bergamo gewonnen. Aber im Viertelfinale wartet ein ganz anderes Kaliber: Real Madrid. Ist der FCB bereit für die Königlichen? Das weiß kicker-Reporter Mario Krischel. Außerdem: Der FC Schalke 04 muss ohne seinen besten Spieler Edin Dzeko zum Gipfeltreffen nach Darmstadt - sind die Knappen dafür gewappnet? kicker-Reporter Toni Lieto ordnet ein.
US-Präsident Donald Trump verschiebt ein für Ende März geplantes, dreitägiges Gipfeltreffen mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping in Peking wegen des Krieges im Iran. Insider zeigen sich wenig überrascht über die Verschiebung, da China ein Kriegsgegner der USA sei.
Loch an Loch und hält doch: Frost und Tau haben den Leipziger Straßen ordentlich zugesetzt – überall Schlaglöcher und Risse im Asphalt. Wie das Tiefbauamt die Schäden jetzt angehen will und warum das Ganze wohl etwas dauert, erfahrt Ihr in der neuen Folge von HELDENSTADT, dem Leipziger Wohnzimmerpodcast der LVZ. Wir, Eure Hosts Daniel Heinze und Guido Corleone, quatschen wieder über alles, was Leipzig gerade bewegt: In Lausen-Grünau hat unsachgemäß entsorgter Hygiene-Kram einen echten Abwasserschaden from hell verursacht (und niemand hat's für Instagram gefilmt!). Außerdem wächst der Widerstand gegen die Reform der Buslinie 89 – und wir erklären, warum auch wir weiter gerne gemütlich im Elektrobus durch die Fußgängerzone der Innenstadt zuckeln würden. Aufnahmestopp im Mieterverein: Weil dort die Arbeit überquillt, können aktuell keine neuen Mitglieder aufgenommen werden. Eigenbedarfskündigungen, steigende Nebenkosten und Mieterhöhungen haben in den letzten Monaten für einen regelrechten Run auf die Angebote des Vereins gesorgt. Be-Beat-and-Rhythm: In den Veranstaltungstipps raten wir Euch zu den Konzerten von Marc Broussard im Werk 2, Mel D in Naumanns Tanzlokal und Mallorca in Ilses Erika - und feiern die frisch sanierte und wiedereröffnete naTo am Südplatz. Tja, und dann haben wir noch das Gipfeltreffen der Heldenstadt-Podcast-Rubriken für Euch: Reddit meets Waschbär! Ihr hört, wie ein Waschbär auf einem Leipziger Dachgeschoss-Balkon zum heißen Thema auf Reddit wurde. Jede Menge Facts und Fun aus Eurer Lieblingsstadt zum Hören - viel Spaß mit dem Frühlingsgefühl unter den Leipzig-Podcasts: „HELDENSTADT. Der LVZ-Podcast aus Leipzig mit Daniel Heinze und Guido Corleone“, Folge vom 9. März 2026! [FOLGT DEM PODCAST, damit neue Episoden automatisch angezeigt werden! Und los, jeder erzählt einer anderen Person von HELDENSTADT!]
Der aufkeimende KonfliktWährend die Welt über die Folgen des Angriffs auf Iran diskutiert, wehrt sich Spanien gegen militärische Eskalation und setzt ein politisches Zeichen, das die Machtspiele der USA herausfordert.Ein Kommentar von Janine Beicht.Der Konflikt im Nahen Osten eskaliert seit dem vergangenen Samstag, als die Vereinigten Staaten und Israel einen Angriff auf den Iran starteten, bei dem der oberste Führer des Iran, Ali Chamenei, getötet wurde (1) und Hunderte Zivilisten ums Leben kamen (2). Spanien positionierte sich von Beginn an als entschiedener Gegner dieser Operation, indem es den USA die Nutzung der gemeinsamen Militärbasen in Rota und Morón de la Frontera verweigerte – strategisch entscheidende Standorte für Logistik und Betankung im Mittelmeerraum (3). Diese seit Jahrzehnten kooperativ betriebenen Basen dienen üblicherweise der Sicherheit des Westens. Madrid lehnt jedoch jede Beteiligung ab, da der Einsatz nicht durch eine UN-Resolution legitimiert sei und gegen das Völkerrecht verstoße (4). Die spanische Verteidigungsministerin Margarita Robles unterstrich diese Haltung mit unmissverständlicher Klarheit, betonte die Souveränität Spaniens und verweigerte jegliche Unterstützung für offensive Operationen.Infolgedessen zogen die USA rund ein Dutzend Tankflugzeuge vom Typ KC-135 ab und verlegten sie nach Ramstein in Deutschland oder an andere Standorte. Diese Entscheidung Spaniens unterstreicht eine grundlegende Abkehr von bedingungsloser Gefolgschaft und stellt das Bündnis auf die Probe. Der Iran reagierte mit Vergeltungsschlägen gegen neun Länder der Region sowie gegen eine britische Basis auf Zypern, was zu Markteinbrüchen, Störungen im Luftverkehr und Blockaden der Straße von Hormus führte, durch die zuvor 20 Prozent des globalen Öl- und Gastransports geflossen waren. Spanien zeigte sich von der Eskalation unbeeindruckt, forderte eine diplomatische Lösung und verurteilte zugleich das Regime in Teheran für die Unterdrückung seiner Bürger, insbesondere der Frauen, ohne jedoch Gewalt als Antwort zu akzeptieren. Diese Position entlarvt die Heuchelei jener, die unter dem Deckmantel der Sicherheit Chaos säen und wirtschaftliche Interessen priorisieren.Spaniens Sonderweg im BündnisDer aktuelle Konflikt ist kein spontaner diplomatischer Zwischenfall, sondern Ausdruck einer tieferliegenden strategischen Differenz innerhalb der NATO. Spätestens beim letzten Gipfeltreffen 2025, im niederländischen Den Haag, wurde diese Spannung offen sichtbar. Dort verständigten sich die Mitgliedstaaten grundsätzlich darauf, ihre Verteidigungsausgaben langfristig auf fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu erhöhen, ein Schritt, den Spanien bislang als einziges Land ablehnt (5). Dazu erklärte Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez:„Spanien wird seine Pflicht in den kommenden Jahren und Jahrzehnten weiterhin erfüllen und weiterhin aktiv zur europäischen Sicherheitsarchitektur beitragen. Spanien kann sich jedoch nicht auf ein spezifisches Ausgabenziel in Bezug auf das BIP auf diesem Gipfel festlegen.“(5) Diese Haltung, kombiniert mit der jüngsten Verweigerung der Nutzung der Militärbasen, veranlasste den US-Präsidenten Donald Trump nun zu scharfer Kritik an Spanien.Spaniens Position gründet jedoch auf einer historisch gewachsenen Skepsis gegenüber militärischen Abenteuern. Bereits 1986 verweigerte das Land den USA den Überflug seines Luftraums für Angriffe auf Libyen (6). Auch der Irak-Krieg 2003 hinterließ tiefe Spuren: Damals trat Spanien unter Premierminister José María Aznar der sogenannten „Koalition der Willigen“ bei. Dies war eine Entscheidung, die massive Proteste im eigenen Land auslöste und im gesellschaftlichen Klima jener Zeit schließlich von schweren Terroranschlägen überschattet wurde. (7)...https://apolut.net/spanien-wehrt-sich-gegen-trump-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die EU hat ein ausserordentliches Gipfeltreffen abgehalten, um darüber zu beraten, wie man sich im Grönland-Streit positionieren will. Dabei ist die Erleichterung gross, dass US-Präsident Trump die Strafzölle zurückgezogen hat. Und: · Was bleibt nach dieser WEF-Woche für die Beziehungen zwischen der Schweiz und den USA? Wir haben uns in Davos an einem Wirtschafts-Apéro umgehört. · Heute verhandeln Russland und die Ukraine über den Ukrainekrieg. Delegationen von beiden Ländern treffen sich in Abu Dhabi, in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Auch die USA sind dabei, sie wollen bei den Verhandlungen vermitteln. ⦁ Die Zukunft von Tiktok in den USA scheint gesichert: Ein Gemeinschaftsunternehmen mit Verbindungen zu Präsident Trump übernimmt die Social-Media-App. Vor rund einem Jahr ist in den USA ein Gesetz in Kraft getreten, das verlangt, dass der chinesische Mutterkonzern Bytedance die Kontrolle über Tiktok in den USA abgibt. · Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana überprüft die Stadt Basel die Keller der Fasnachts-Cliquen auf den Brandschutz.
Paul Pizzera, Gabi Hiller und Philipp Hansa veranstalten im wahrsten Sinne ein Gipfeltreffen, denn die heutige Ausgabe von „Hawi d'Ehre“ hat ganz viel alpine Vibes. Die Erlebnisse bei der Hermann Maier-Challenge in Flachau und ein privates Ski-Wochenende haben Eindruck hinterlassen. Ebenso wie Gabis Schneeengel im pulvrigen Weiß. Man kann ihr manchmal vielleicht einen Hang zur Übertreibung vorwerfen - Hauptsache, sie hat einen Hang zum Skifahren. Und wenn sie dann auch noch im Sessellift von „coolen Kids“ erkannt wird, ist das für sie (Zitat W.A.) „des leiwaundste, wos ma si nur vurstelln kann“! Paul hingegen ist im Tal geblieben und hatte einen Auftritt beim Ball der Pharmazie. Das Rezept für einen perfekten freien Tag hat er aber selber. Und wer außerdem noch wissen will, wer von den Dreien „generationsübergreifend liebenswert“ ist, sollte sich diese Folge wirklich nicht entgehen lassen. Wenn ihr Themen, Ideen oder andere Fragen an Gabi, Paul & Philipp habt, einfach eine Mail an hallo@hawidehre.at schreiben :-)
Gipfeltreffen der Hochfinanz – Im Schweizer Davos beginnt das Weltwirtschaftsforum. Noch nie kamen so viele Politiker wie heute. + Doxing-Skandal bei ARD und ZDF – Im sächsischen Landtag wächst der Druck auf den Staatsfunk. Und damit nicht genug. Denn das Gebührenfernsehen steckt in der größten Krise seiner Geschichte – sagt der Medienwissenschaftler Michael Meyen bei AUF1. + Und: Spitze des Eisbergs? Seit mehr als zehn Jahren gibt es heimliche mRNA-Impfungen. Und auch wir könnten betroffen sein.
Pompl, Moritz www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Remme, Klaus www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Deutscher Arbeitgebertag: Deutsche Wirtschaft ist zunehmend unzufrieden mit der Politik der Bundesregierung, Debatte im Bundestag über den Haushalt 2026, Aktionstag gegen Gewalt an Frauen, Ukraine soll 20 Punkte des US-Friedenplans zugestimmt haben laut New York Times, Gipfeltreffen der Afrikanischen Union mit der EU, Landgericht Hamburg verurteilt Klimaaktivisten der sogenannten "Letzte Generation" zu Schadenersatz nach Flughafen Blockierung, Prozess am Dresdner Oberlandesgericht gegen mutmaßliche Straftäter aus der linksextremen Szene, Internationaler Emmy-Award für deutsche Serie "Auf Fritzis Spuren - wie war das so in der DDR?", Das Wetter
Der russische Außenminister Lawrow sei bei Putin in Ungnade gefallen, behaupteten in den vergangenen Tagen zahlreiche internationale Medien sowie ein russischer Telegram-Kanal. Der Kreml reagiert nun auf diese Spekulationen.
Die FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG kommentiert das Gipfeltreffen von US-Präsident Trump mit dem chinesischen Präsidenten Xi. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Die USA sind Japans Schutzmacht. Bei einem Gipfeltreffen in Tokio kündigen beide Länder eine weitere Stärkung ihrer Sicherheitsallianz an; auch im Wirtschaftsbereich. Ein Signal an China.
Kurz vor dem Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Xi Jinping scheint Bewegung in den festgefahrenen Zollstreit zu kommen. Beide Seiten sprechen von einer vorläufigen Einigung. Doch der eigentliche Konflikt reicht tiefer: Es geht um Macht, Einfluss und die Frage, wer im 21. Jahrhundert die Regeln bestimmt. Die USA sind nicht mehr allein tonangebend – und China nutzt jede Gelegenheit, das spüren zu lassen.In dieser Folge »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Bernhard Zand, US-Korrespondent des SPIEGEL, über die Rivalität der beiden großen Supermächte. Während auf der einen Seite ein erratischer, emotionaler US-Präsident die Chinesen mit immer neuen Forderungen provoziert, nur um dann wieder zurückzuziehen, verfolgen die Chinesen ein langfristiges Ziel: die Amerikaner als alleinige Weltmacht herauszufordern. Mehr zum Thema: (S+) Pekings Rache an Trumps BauernstaatSie zeigte Xi Jinping Amerika. Er leidet unter Chinas Vergeltung – von Cornelius Dieckmannhttps://www.spiegel.de/ausland/china-und-usa-pekings-handelskrieg-rache-trifft-donald-trump-waehlerschaft-a-c348d8af-77a9-4720-8140-e0f4af0e5dc2 (S+) Trump setzt auf Öl und Gas, Xi lässt Solar- und Windparks in rasantem Tempo bauen. Diese SPIEGEL-Grafiken offenbaren die Dramatik des Wandels – von Max Heber, Claus Hecking und Dawood Ohdah: https://www.spiegel.de/wissenschaft/usa-gegen-china-petro-vs-elektro-das-energieduell-in-grafiken-a-524e8f9f-41f2-40da-a11d-27164cab6799 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Positive Signale von Chinas Staatschef Xi und US-Präsident Trump vor Gipfeltreffen, Linksruck im Wahlkampf der Demokraten in New York, Eskalation im Bürgerkriegsland Sudan, Riesiges Waffenarsenal sichergestellt bei Razzia gegen Organisierte Kriminalität in Remscheid, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Bremen: Traumjob Schausteller auf dem Freimarkt, Meisterwerke der Kunstgeschichte: Doku-Film "Manche mögen's falsch" über die südchinesische Fälscherstadt Dafen, Das Wetter Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In dem Bericht über den SEK-Einsatz in Nordrhein-Westfalen wurden nachträglich ein Kfz-Kennzeichen und ein Werbeschild verpixelt.
Positive Signale von Chinas Staatschef Xi und US-Präsident Trump vor Gipfeltreffen, Linksruck im Wahlkampf der Demokraten in New York, Eskalation im Bürgerkriegsland Sudan, Riesiges Waffenarsenal sichergestellt bei Razzia gegen Organisierte Kriminalität in Remscheid, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Bremen: Traumjob Schausteller auf dem Freimarkt, Meisterwerke der Kunstgeschichte: Doku-Film "Manche mögen's falsch" über die südchinesische Fälscherstadt Dafen, Das Wetter Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In dem Bericht über den SEK-Einsatz in Nordrhein-Westfalen wurden nachträglich ein Kfz-Kennzeichen und ein Werbeschild verpixelt.
Positive Signale von Chinas Staatschef Xi und US-Präsident Trump vor Gipfeltreffen, Linksruck im Wahlkampf der Demokraten in New York, Eskalation im Bürgerkriegsland Sudan, Riesiges Waffenarsenal sichergestellt bei Razzia gegen Organisierte Kriminalität in Remscheid, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Bremen: Traumjob Schausteller auf dem Freimarkt, Meisterwerke der Kunstgeschichte: Doku-Film "Manche mögen's falsch" über die südchinesische Fälscherstadt Dafen, Das Wetter Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
22.10.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Mittwoch – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Das Weiße Haus hat das in Budapest geplante Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin abgesagt. Ein hochrangiger Beamter bestätigte gegenüber der Epoch Times, dass es derzeit keine konkreten Pläne für ein Gipfeltreffen gibt. Zuvor hatten die Außenminister beider Länder ein „produktives Telefonat“ geführt.
Hat Bundeskanzler Merz einen Fehler mit seiner umstrittenen Äußerung vom "Stadtbild" gemacht, das es zu korrigieren gelte? Diese Frage stellen sich die Kommentatoren. Im Mittelpunkt steht aber das bevorstehende europäische Gipfeltreffen und der weitere Umgang mit Russland. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Nach der Freilassung aller noch lebenden israelischen Geiseln durch die Hamas ist US-Präsident Donald Trump im israelischen Parlament empfangen worden. Er erklärte unter Applaus, nicht nur der Krieg sei zu Ende, sondern auch die Zeit von Terror und Tod. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:25) Applaus und Dank für Donald Trump in Israel (05:38) Nachrichtenübersicht (09:56) Gipfeltreffen zum Gaza-Abkommen: Noch herrscht kein Frieden (17:52) Nobelpreisträger erklären innovationsgetriebenes Wachstum (21:54) Pro und Kontra zur Erbschaftssteuer-Initiative (26:30) Palästina-Demo in Bern: wenig bekannt über linksextreme Szene (31:01) Warum die USA ihre Angriffe auf Venezuela ausweiten
Israel bereitet sich auf die Rückkehr der verbliebenen Geiseln aus der Gewalt der militant-islamistischen Hamas vor. Donald Trump hat sich auf den Weg nach Israel gemacht. Noch heute reist Trump weiter zu einem Gipfeltreffen in Ägypten.Zu der symbolischen Veranstaltung werden weitere Staats- und Regierungschefs erwartet. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz wird dabei sein.[01:09]Andreas Gassen, der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, fordert, dass Arbeitnehmer künftig erst ab dem vierten Krankheitstag eine Krankschreibung benötigen. So soll die Zahl der Arztbesuche reduziert werden – 100 Millionen Euro könnten so pro Jahr gespart werden, sagt Gassen.[06:35]Die Münchner Sicherheitskonferenz im Februar könnte sich zum bedeutendsten geopolitischen und sicherheitspolitischen Forum der Welt entwickeln. Markus Bickel, Redaktionsleiter des Security Table, spricht mit Benedikt Franke, dem CEO der Konferenz. Diesmal werden Vertreter von Syriens neuem Regime in München erwartet. Der türkische Präsident Erdoğan soll nach 17 Jahren erstmals bei der MSC sprechen.[09:49]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.Table.Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerung Bei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Am Montag soll die Freilassung der letzten israelischen Geiseln im Gazastreifen beginnen. Zeitgleich bereiten sich Washington und Kairo auf ein historisches Gipfeltreffen zum US-Friedensplan vor.
Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Angesichts der Bedrohung durch Russland haben europäische Spitzenpolitiker bei einem Gipfel in Dänemark für eine schnellere und effektivere Aufrüstung geworben. Russischer Präsident Putin drohte mit einer „bedeutenden“ Reaktion auf „Europas Militarisierung“.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
02.10.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Angesichts der Bedrohung durch Russland haben mehrere europäische Spitzenpolitiker bei einem Gipfeltreffen in Dänemark eine schnellere und effektivere Aufrüstung gefordert.
Einige ausländische Zeitungen kommentieren die Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen. Daneben geht es um die russischen Luftraumverletzungen unter anderem in Polen. Doch zunächst Stimmen zum Gipfeltreffen arabischer und islamisch geprägter Staaten in Katars Hauptstadt Doha. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Nach dem Sturz von François Bayrou braucht Frankreich einen neuen Premier und eine neue Regierung. Es wird die Fünfte in zwei Jahren sein. Längst sind die Beliebtheitswerte von Präsident Emmanuel Macron im Keller. Dass er eine Neuwahl ausruft ist unwahrscheinlich, denn schon bei der letzten vorgezogenen Wahl erlangte sein Regierungsbündnis keine Mehrheit mehr. Die Französinnen und Franzosen sind Umfragen zufolge unzufrieden. Die Staatsverschuldung ist auf einem Rekordhoch, an den Sozialausgaben soll stark gespart werden, die wirtschaftliche Lage stockt. Zwei Drittel der Franzosen wünschen sich eine vorgezogene Präsidentschaftswahl. Sie stehen nicht mehr hinter Macron. Kämpft Frankreich mit mehr als nur einer Regierungskrise? Befinden sich die französische Demokratie und Gesellschaft auch längst tief in der Krise? Darüber sprechen wir mit der Politikwissenschaftlerin Claire Demesmay, dem Chefvolkswirt Carsten Brzeski von der ING und der Journalistin und Filmemacherin Géraldine Schwarz. Podcasttipp: Breitengrad - Bayern2 Frankreich - die Macht der rechten Meinungsmacher In Paris fand im Juni ein Gipfeltreffen von Meinungsmachern der besonderen Art statt. Im altehrwürdigen Casino de Paris im Herzen der französischen Hauptstadt trafen sich Parteienvertreter, Unternehmer und Journalisten des extrem rechten politischen Spektrums zu einem "sommet des libertés" - einem sogenannten "Gipfel der Freiheiten". Organisiert und finanziert wurde dieses Rendezvous der Rechten von zwei Milliardären: Vincent Bolloré und Pierre-Édouard Stérin. Während Bolloré seit Jahren Medien und Verlagshäuser aufkauft und auf rechts dreht, finanziert Sterin andere gesellschaftliche Einrichtungen, wie etwa eine Journalistenschule, ein Fortbildungsinstitut für Politiker, Vereine gegen Abtreibung etc. Gemeinsam streben sie eine gesellschaftliche Wende an, einen nationalistisch-identitären Rechtsruck und die politische Union der Rechten, damit diese die nächsten Wahlen gewinnt. ARD-Frankreich-Korrespondentin Julia Borutta berichtet. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:5d97a5722ca774be/
Nach dem Sturz von François Bayrou braucht Frankreich einen neuen Premier und eine neue Regierung. Es wird die Fünfte in zwei Jahren sein. Längst sind die Beliebtheitswerte von Präsident Emmanuel Macron im Keller. Dass er eine Neuwahl ausruft ist unwahrscheinlich, denn schon bei der letzten vorgezogenen Wahl erlangte sein Regierungsbündnis keine Mehrheit mehr. Die Französinnen und Franzosen sind Umfragen zufolge unzufrieden. Die Staatsverschuldung ist auf einem Rekordhoch, an den Sozialausgaben soll stark gespart werden, die wirtschaftliche Lage stockt. Zwei Drittel der Franzosen wünschen sich eine vorgezogene Präsidentschaftswahl. Sie stehen nicht mehr hinter Macron. Kämpft Frankreich mit mehr als nur einer Regierungskrise? Befinden sich die französische Demokratie und Gesellschaft auch längst tief in der Krise? Darüber sprechen wir mit der Politikwissenschaftlerin Claire Demesmay, dem Chefvolkswirt Carsten Brzeski von der ING und der Journalistin und Filmemacherin Géraldine Schwarz. Podcasttipp: Breitengrad - Bayern2 Frankreich - die Macht der rechten Meinungsmacher In Paris fand im Juni ein Gipfeltreffen von Meinungsmachern der besonderen Art statt. Im altehrwürdigen Casino de Paris im Herzen der französischen Hauptstadt trafen sich Parteienvertreter, Unternehmer und Journalisten des extrem rechten politischen Spektrums zu einem "sommet des libertés" - einem sogenannten "Gipfel der Freiheiten". Organisiert und finanziert wurde dieses Rendezvous der Rechten von zwei Milliardären: Vincent Bolloré und Pierre-Édouard Stérin. Während Bolloré seit Jahren Medien und Verlagshäuser aufkauft und auf rechts dreht, finanziert Sterin andere gesellschaftliche Einrichtungen, wie etwa eine Journalistenschule, ein Fortbildungsinstitut für Politiker, Vereine gegen Abtreibung etc. Gemeinsam streben sie eine gesellschaftliche Wende an, einen nationalistisch-identitären Rechtsruck und die politische Union der Rechten, damit diese die nächsten Wahlen gewinnt. ARD-Frankreich-Korrespondentin Julia Borutta berichtet. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:5d97a5722ca774be/
Zustimmung für Steuererhöhung / Porsche und Sartorius scheiden aus DAX aus / Portugal Seilbahn-Unglück / Rekordentschädigung für Robodebt-Opfer / Milliarden Kosten für Abschiebungen nach Nauru / Senator Pocock fordert strengere Regeln für Lobbyarbeit / Ex-Premierminister John Howard kritisiert Entscheidung Palästina als Staat anzuerkennen / Zwei Männer wegen Herstellung und Weitergabe von selbstgebauten Schusswaffen angeklagt / Epstein-Opfer fordern Freigabe aller Ermittlungsunterlagen Der ukrainische Präsident Selenskyj ruft US-Präsident Trump dazu auf, den Druck auf Russland für Friedensgespräche zu erhöhen. In Paris bereitet er sich auf ein Gipfeltreffen mit europäischen Staatschefs zu künftigen Sicherheitsgarantien vor.
Mit Stimmen zum Gipfeltreffen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit und zum Vorschlag zur Bündelung von Wahlterminen in Deutschland. Zunächst aber geht es um die Debatte über den deutschen Sozialstaat. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Kommentiert werden das Gerichtsurteil zur Zollpolitik von US-Präsident Trump, die diplomatischen Bemühungen um ein Kriegsende in der Ukraine und das Gipfeltreffen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Ein Thema in den Wirtschaftszeitungen ist das Gipfeltreffen der Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit, SOZ, in China. Dabei ist es zu einer Annäherung zwischen Indien und der Volksrepublik gekommen. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Nun ein erster Blick in die Kommentarspalten von morgen. Kontrovers diskutiert wird die geplante Nullrunde beim Bürgergeld. Ein weiteres Thema ist das Gipfeltreffen in China. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Wir beginnen den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über die Versuche, den Krieg in der Ukraine zu beenden. Werden die Bemühungen des US-Präsidenten und der europäischen Staatsoberhäupter zu einem Friedensabkommen führen? Danach sprechen wir über die Kritik von Rechtspopulisten in der EU an der Vergabe von Fördermitteln in Höhe von über 17 Millionen Euro für islambezogene Forschungsprojekte. In unserem Wissenschafts- und Technologiethema sprechen wir heute über eine Studie, die die Umwandlung von Gedanken in eine maschinelle Stimme beschreibt. Und zum Schluss sprechen wir über ein Programm zur Anwerbung von US-Wissenschaftlern zum Arbeiten in Europa. Ist Europa nach Trumps drastischen Kürzungen von Forschungsgeldern und wissenschaftlichen Projekten nun dabei, US-Wissenschaftler abzuwerben? Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf den Conditional Part 1 (Konjunktiv II), und wir sprechen darüber, dass Schloss Neuschwanstein, eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands, jetzt endlich als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt wurde. Außerdem wurden noch zwei weitere interessante Schlösser in die UNESCO-Liste aufgenommen. Um den Gebrauch der Redewendung dieser Woche – Nicht auf den Kopf gefallen sein – zu demonstrieren, sprechen wir über Albert Einstein und seine erste Frau Mileva Marić. Einstein gilt als der bedeutendste Physiker aller Zeiten. Aber welchen Anteil hatte seine Frau an der berühmten Relativitätstheorie? Reaktionen europäischer Staatsoberhäupter auf das Gipfeltreffen zwischen Trump und Putin Die EU reagiert auf Kritik an Forschungsprojekten zum Islam Forscher können Gedanken von Patienten entschlüsseln Wirbt Europa nach Trumps drastischen Kürzungen US-amerikanische Wissenschaftler ab? Schloss Neuschwanstein – Endlich Weltkulturerbe Albert Einstein und Mileva Marić
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In Washington haben US-Präsident Donald Trump und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ihr Gipfeltreffen beendet – mit der Aussicht auf direkte Gespräche mit Russlands Präsident Wladimir Putin. Alle wichtigen Infos zum Ukraine-Gipfel erfahren Sie in unserem ersten Artikel. In unserem zweiten Artikel geht es um die Abhängigkeit von der von China geförderten Seltenen Erden. Welchen Ausweg gibt es? In unserem dritten Artikel berichten wir über das Urteil gegenüber der Fluggesellschaft Qantas. Unrechtmäßig seien die vielen Entlassungen während der Corona-Pandemie gewesen. Entsprechend hoch fiel die Geldstrafe aus.
Lange ist über das Treffen zwischen Wladimir Putin und Donald Trump spekuliert worden. Nach dem Treffen ist klar: Viel Konkretes ist nicht beschlossen worden. Für Wladimir Putin scheint das Treffen trotzdem ein Propagandaerfolg gewesen zu sein. Immerhin rollt ihm die amerikanische Seite den roten Teppich aus. Gerhard Mangott, Russland-Experte an der Universität Innsbruck, spricht über das Gipfeltreffen und darüber, was das neue Verhältnis zwischen Trump und Putin für die Ukraine bedeutet.
Bei dem Gipfeltreffen in Anchorage gab es im Gegensatz zur Behauptung des deutschen Mainstreams keine Verlierer, aber einen klaren Sieger: die Vernunft. Trump hat das Ziel aufgegeben, einen Waffenstillstand erreichen zu wollen. Stattdessen strebt er jetzt gemeinsam mit Russland an, den Konflikt durch den Aufbau einer neuen Sicherheitsarchitektur für Europa zu lösen. Als größte WidersacherWeiterlesen
Nach dem Gipfeltreffen in Alaska und einem Einzelgespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj wird US-Präsident Donald Trump heute auch „die Europäer“ zu einem Sondierungsgespräch zum Friedensprozess im Ukrainekrieg treffen. Es stellt sich die Frage, ob das Weiße Haus dafür überhaupt groß genug ist. Gleich sieben Vertreter werden Trump als Stimmen des alten Kontinents gegenübersitzen.Weiterlesen
Unterstützt von Europas Spitzenpolitikern reist Wolodymyr Selenskyj zum Gipfeltreffen mit Donald Trump. Europa hofft, Washington für die Ukraine und die eigene Sicherheit zu gewinnen. Scheitern die Gespräche, droht ein historischer Bruch mit den USA. Ein Kommentar von Stephan Detjen www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
16.08.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Roter Teppich und herzlicher Empfang in Alaska: Putin ist zurück auf der Weltbühne. Einen Waffenstillstand in der Ukraine gibt es aber nicht. Und Trump bleibt vage. Unsere Korrespondentinnen analysieren die Lage. Grieß, Thielko
Mit Hoffnung und Sorge wurde der Gipfel von US-Präsident Trump und Kremlchef Putin zum Ukraine-Krieg verfolgt. Was kam raus und was vielleicht nicht?
Vor dem mit Spannung erwarteten Gipfeltreffen in Alaska ist es Zeit für einen Rückblick. Wann und wo haben sich Trump und Putin schon getroffen und wie hat sich ihre Beziehung entwickelt?
In Alaska beginnt das Treffen von Trump und Putin. Ein weltweites Abkommen gegen Plastikmüll scheitert. Und Steakhaus-Erbin Christina Block sagt im Prozess um die Entführung ihrer Kinder Abenteuerliches aus. Das ist die Lage am Freitagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Vor Alaska-Treffen: Vier Dinge, die ich beim letzten Trump-Putin-Gipfel gelernt habe Gescheiterte Uno-Konferenz: Die Plastiklobby gewinnt, die ganze Welt verliert Vor Entführung in Silvesternacht: Christina Block erwog verschiedene Rückholaktionen für ihre Kinder+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Kurz vor dem Gipfeltreffen zwischen den USA und Russland in Alaska dreht der Berliner Hauptstadtjournalismus noch einmal so richtig auf. Die eigene Deutungshoheit in der Ukrainepolitik befindet sich im freien Fall und man sieht seine Felle davonschwimmen. Nun übt man sich auch noch in Küchenpsychologie und feiert Merz' „Krisendiplomatie“. Das lädt zum Fremdschämen ein. EinenWeiterlesen
Die militärische Lage an der Front in der Ukraine bleibt unübersichtlich. Kurz vor dem Gipfeltreffen Trumps mit Putin in Alaska scheinen russische Truppen zu versuchen, in Donezk Gebiete zu erobern, um für den russischen Staatschef eine bessere Verhandlungsposition zu erreichen. Trump hingegen will Putin erst mal nur „zuhören“. Bleibt das Gipfeltreffen ohne Folgen?
Friedrich Merz startet seinen Ukraine-Gipfelmarathon. Europa leidet unter einer gefährlichen Hitze. Und in Berlin verlieren TikTok-Mitarbeiter ihre Jobs an eine KI. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe zu früheren Gipfeltreffen hier: Misstrauen, Machtspiele und eine Misswahl Mehr Hintergründe hier: Die gefährliche Hitze in Europa Die ganze Geschichte hier: Sie haben die Lösch-KI mittrainiert – nun will TikTok sie loswerden +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Kurz vor dem Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Trump und Russlands Präsident Putin ist russischen Soldaten an der Front im ostukrainischen Donbass ein Blitzangriff gelungen. Was der Angriff im Hinblick auf das Treffen bedeutet, ordnet NZZ-Auslandredaktor Andreas Rüesch ein. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:25) Blitzangriff: Russische Soldaten stossen im Donbass-Gebiet vor (05:46) Nachrichtenübersicht (10:02) «Besorgt über Passivität»: Völkerrechtler kritisieren Bundesrat (17:33) Pro und Contra: Das spricht für und gegen die E-ID (21:19) 39 Prozent US-Zölle: So stellt sich Ypsomed auf die Situation ein (26:53) Norwegen: Regierung steht wegen Kriegsgewinnen in der Kritik (31:57) Thailand: Wenn Polizisten Migranten erpressen (37:05) Tessin: Stolpersteine für getötete Partisanen *bei 5:43 heisst es fälschlicherweise «Axpo» statt «Alpiq». Richtig ist: Die Solaranlage war von Alpiq geplant worden. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler.