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Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt. Es ist immer wieder das gleiche mit unseren geliebten Rasenballsport vom Cottaweg. Da fährt man mit breiter Brust auswärts auf Reisen und man weiß nicht wie einen dann passiert. Zum Glück kam am Ende Aufbaugegner Hamburg in die Messestadt.Der Spieltag 2 und 3 sind in der 1. Bundesliga ausgespielt, ebenso das erste Championsleaguespiel in Como. Und jedes Spiel erzählt eine andere Geschichte. Und wir wollen uns in der 96. Ausgabe vom Podcast #4Fans einigen Geschichten widmen. Das fängt mit einer italienischen Reise an, geht weiter über viele Kategorien und gemeckert werden wird auch auf sachlicher Ebene natürlich. Das machen in gemütlicher Rund Frank, Flo, Sven und Moderator Lars.Die Frage des Tages hat Frank auch wieder am Start, auch blicken wir auf den Nachwuchs und bei den Frauen ist nun auch Licht am Ende des Tunnels wie Flo berichtet. Anmerkungen, Hinweise, Lob und Kritik könnt ihr uns wie immer über Social Media oder per Mail an redaktion@rb-fans.de zukommen lassen. Und wer dem Aufruf unserer Podcaster folgen möchte, ist ebenfalls herzlich eingeladen, über die Mailadresse Kontakt mit uns aufzunehmen.Bleibt gesund, bleibt stabil und viel Spaß beim Hören!Eure Podcastcrew #4FansKapitel00:00:00 - Intro und Begrüßung00:05:10 - die Auswärtsfahrt der Woche00:09:07 - der Forsberg der Woche00:12:46 - keine Abstimmung00:19:54 - der Konter der Woche00:22:14 - der Neuzugang der Woche00:26:56 - die Einwechslung der Woche00:31:17 - die Frage des Tages00:37:58 - der Zwayer der Woche00:40:56 - der Werner der Woche00:43:48 - in Micho veritas00:50:57 - die Verletzung der Woche00:56:23 - der Rangnick der Woche01:00:18 - der Meckerrentner 01:07:46 - die Frauen01:11:36 - Tippen und VerabschiedungWeitere RB-Leipzig-PodcastsDas Kundengespräch – Livepodcast rund um RB Leipzig | SpotifyBulls In Red – our RB Leipzig Podcast | SpotifySupport the show
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Vamonos a la Nosferatu! – Nebst einigen sehr schlechten Wortspielen fühlt Dr. Horror in dieser Folge gemeinsam mit Historiker Matthias Reismann dem legendären Vampir und Dracula-Abkömmling auf den Zahn! Und geschichtlich geht es hoch her – oder tief rein, mitten ins 19. Jahrhundert nämlich, wo die Entzauberung der Welt durch die aufklärerische Vernunft ganz neue Gespenster auf den Plan ruft. Der Vampir verkörpert vor allem das, was dem braven Bürger undenkbar erscheint: Sex, den Tod und Magie! Die Frage ist nur, wie umgehen mit der großen Heimsuchung? – Denn so eine Vampirplage erledigt sich nicht von selbst. Und die reine Vernunft nimmt sich dem Vampir gegenüber durchaus zahnlos aus. Eines ist jedenfalls klar, in dieser Folge geht's mit dem Untoten ans Eingemachte – ultimative Folge für Vampirjäger und alle, die es werden wollen.
Heute feiert die Kirche das Fest Mariä Namen. Monsignore Wolfgang Hubers Lieblingsfigur in der Bibel ist Maria, die Mutter Gottes. Ihn fasziniert, wie sie als einfache Frau in einer schwierigen Zeit offen für Gott ist. In unserer schnelllebigen Zeit könnten wir von Maria lernen, innezuhalten und in Ruhe zu überlegen, wie wir angemessen auf bestimmte Situationen reagieren. Jesus spricht im Evangelium zu seinen Jüngern und sagt: Es gibt keinen guten Baum, der schlechte Früchte bringt, noch einen schlechten Baum, der gute Früchte bringt. Hierbei gehe es laut Monsignore Huber nicht darum, dass wir im Vorhinein festlegen, ob jemand gut oder schlecht ist. "Es geht um die Frage unserer Grundüberzeugung, die sich in der Realität bewähren muss", sagt er. Neugierig geworden? Jetzt reinhören in "Blick in die Bibel"!Aus dem Evangelium nach Lukas:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Es gibt keinen guten Baum, der schlechte Früchte bringt, noch einen schlechten Baum, der gute Früchte bringt. Denn jeden Baum erkennt man an seinen Früchten: Von den Disteln pflückt man keine Feigen und vom Dornstrauch erntet man keine Trauben. Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz seines Herzens das Gute hervor und der böse Mensch bringt aus dem bösen das Böse hervor. Denn wovon das Herz überfließt, davon spricht sein Mund. Was sagt ihr zu mir: Herr! Herr! und tut nicht, was ich sage? Ich will euch zeigen, wem ein Mensch gleicht, der zu mir kommt und meine Worte hört und danach handelt. Er gleicht einem Mann, der ein Haus baute und dabei die Erde tief aushob und das Fundament auf einen Felsen stellte. Als ein Hochwasser kam und die Flutwelle gegen jenes Haus prallte, konnte sie es nicht erschüttern, weil es gut gebaut war. Wer aber hört und nicht danach handelt, gleicht einem Mann, der ein Haus ohne Fundament auf die Erde baute. Die Flutwelle prallte dagegen und sofort stürzte es ein; und der Einsturz jenes Hauses war gewaltig. (Lk 6,43-49)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Am Donnerstagabend des 12. September 2024 wurden zwei Bergsteiger, eine 57-jährige Kanadierin sowie ihr 56-jähriger Lebenspartner, von einem plötzlichen Schneesturm in den Dolomiten in Südtirol überrascht, während sie zu einer Berghütte aufsteigen wollten. Etwa zwei Kilometer von der Hütte entfernt, in der Höhe von etwa 2300 Metern, setzten sie einen Notruf ab, da sie erschöpft und mittlerweile stark unterkühlt waren. Die Rettungsmannschaft machte sich sofort auf den Weg zu den beiden Bergsteigern. Ein Rettungshubschrauber konnte aufgrund der schlechten Witterung nicht landen. Für die Kanadierin kam jede Rettung zu spät, sie starb an Unterkühlung.Diese Tragödie stimmt nachdenklich, denn sie zeigt, wie schnell das Leben enden kann – manchmal ohne Vorwarnung. Doch in Wahrheit befinden wir uns alle in Lebensgefahr, auch wenn wir es nicht spüren. Die Bibel sagt, dass nicht nur Stürme oder Krankheiten uns bedrohen, sondern vor allem die Sünde, die uns von Gott trennt. Was können wir tun? Wer seinen Notruf an Jesus richtet, wird nicht nur für den Moment, sondern für die Ewigkeit gerettet, wie der heutige Bibelvers deutlich aufzeigt. Wer ihm sein Leben anvertraut, seine Sünden bekennt, kommt nicht ins Gericht, sondern erhält ewiges Leben. Jesus ist nicht nur ein Helfer in schwierigen Zeiten – er ist der einzige Retter, der uns vor dem ewigen Tod bewahren kann. Die größte Gefahr, in der wir stehen, ist nicht die Kälte eines Schneesturms, sondern die Trennung von Gott durch unsere Schuld.Wir alle brauchen Hilfe – nicht nur in Notlagen, sondern grundsätzlich in allem, was unser Leben betrifft. Jesus streckt seine Hand aus. Die Frage ist: Greifen Sie zu, bevor es zu spät ist? Das wäre eine lebensrettende Entscheidung.Manuela BasistaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Was ist gefährlicher: Fliegen oder Autofahren? Rauchen oder Bergsteigen? Nachts allein nach Hause zu gehen oder sich ungesund zu ernähren? Die menschliche Intuition für Risiken ist nicht nur ungenau, sondern systematisch verzerrt. «DOK» über unsere Wahrnehmung und die Folgen. Der Alltag der Ambulanz im Kanton Basel-Landschaft zeigt: Das eigene Zuhause, der Spaziergang mit dem Hund oder der Schulhof – der Tod kann überall lauern. Dass wir alle einmal sterben werden, ist klar. Die Frage ist nur: Woran? Das lasse er einfach mal auf sich zukommen, antwortet Rolf Steinmann, der Chef des grössten Schweizer Krematoriums. Bis es so weit sei, geniesse er das Leben und vermeide unnötige Risiken. Das sei auch seine Philosophie, findet Adrian Zurbrügg, der in seiner Freizeit auf hohe Berge steigt, in seinem Berufsalltag als Landschaftsgärtner aber nicht auf Bäume klettert, weil ihm das zu gefährlich ist. Die Forschung zeigt: Seltene, spektakuläre Gefahren werden überschätzt, alltägliche unterschätzt. Folge: übertriebene Angst vor seltenen Risiken, zu wenig Sorge vor verbreiteten Risiken. «DOK» geht der Frage nach: Was bedroht uns tatsächlich existenziell? Und wieso hat unsere Wahrnehmung von Gefahren nur wenig mit der Realität zu tun?
Hier geht's zum Verhandlungs-Bootcamp: https://verhandlungs-bootcamp.com/Unsere Live-Seminare: www.maevo.ch/eventsWarum blockiert die andere Seite — obwohl das Angebot stimmt? Ich habe dir ein Framework mitgebracht, das jede Verhandlung verändert: die 6 menschlichen Grundbedürfnisse. Wer sie kennt, liest sein Gegenüber wie ein offenes Buch — und hört auf, über Preis zu diskutieren.In dieser Folge erfährst du:Die 6 Kräfte die jede Verhandlung im Verborgenen steuernWarum Einkäufer auf Rabatt bestehen — obwohl es nicht ums Geld gehtKonkrete Formulierungen für jedes der 6 BedürfnisseWelches Bedürfnis du in 90% aller Verhandlungen als erstes ansprechen musstWarum Menschen nie über Preis verhandeln — sondern über etwas ganz anderes
Was ist gefährlicher: Fliegen oder Autofahren? Rauchen oder Bergsteigen? Nachts allein nach Hause zu gehen oder sich ungesund zu ernähren? Die menschliche Intuition für Risiken ist nicht nur ungenau, sondern systematisch verzerrt. «DOK» über unsere Wahrnehmung und die Folgen. Der Alltag der Ambulanz im Kanton Basel-Landschaft zeigt: Das eigene Zuhause, der Spaziergang mit dem Hund oder der Schulhof – der Tod kann überall lauern. Dass wir alle einmal sterben werden, ist klar. Die Frage ist nur: Woran? Das lasse er einfach mal auf sich zukommen, antwortet Rolf Steinmann, der Chef des grössten Schweizer Krematoriums. Bis es so weit sei, geniesse er das Leben und vermeide unnötige Risiken. Das sei auch seine Philosophie, findet Adrian Zurbrügg, der in seiner Freizeit auf hohe Berge steigt, in seinem Berufsalltag als Landschaftsgärtner aber nicht auf Bäume klettert, weil ihm das zu gefährlich ist. Die Forschung zeigt: Seltene, spektakuläre Gefahren werden überschätzt, alltägliche unterschätzt. Folge: übertriebene Angst vor seltenen Risiken, zu wenig Sorge vor verbreiteten Risiken. «DOK» geht der Frage nach: Was bedroht uns tatsächlich existenziell? Und wieso hat unsere Wahrnehmung von Gefahren nur wenig mit der Realität zu tun?
Archimedes gilt als eines der größten Genies der Menschheit. Seine über 2000 Jahre alte Entdeckung prägt bis heute die Wissenschaft. Wir freuen uns über Fragen, Anregungen und Feedback an podcast@spektrum.de. Die Idee für diesen Podcast hat Demian Nahuel Goos am MIP.labor entwickelt, der Ideenwerkstatt für Wissenschaftsjournalismus zu Mathematik, Informatik und Physik an der Freien Universität Berlin, ermöglicht durch die Klaus Tschira Stiftung. (00:00:00) Prolog: Heureka in der Badewanne (00:03:24) Archimedes' Leben und wie er Ideendiebe entlarvte (00:06:46) Das archimedische Prinzip in der Physik (00:10:50) Das archimedische Prinzip in der Mathematik (00:12:56) Vom Horror vacui über den Äther zur Quantenphysik (00:24:51) Virtuelle Teilchen wiegen: Das Experiment auf Sardinien (00:35:28) Archimedes im Zweiten Punischen Krieg (00:44:16) „Störe meine Kreise nicht“ — der Tod des Archimedes (00:50:09) Persönliche Heureka-Momente und Ausblick ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/geschichten-aus-der-mathematik-archimedes
Archimedes gilt als eines der größten Genies der Menschheit. Seine über 2000 Jahre alte Entdeckung prägt bis heute die Wissenschaft. Wir freuen uns über Fragen, Anregungen und Feedback an podcast@spektrum.de. Die Idee für diesen Podcast hat Demian Nahuel Goos am MIP.labor entwickelt, der Ideenwerkstatt für Wissenschaftsjournalismus zu Mathematik, Informatik und Physik an der Freien Universität Berlin, ermöglicht durch die Klaus Tschira Stiftung. (00:00:00) Prolog: Heureka in der Badewanne (00:03:24) Archimedes' Leben und wie er Ideendiebe entlarvte (00:06:46) Das archimedische Prinzip in der Physik (00:10:50) Das archimedische Prinzip in der Mathematik (00:12:56) Vom Horror vacui über den Äther zur Quantenphysik (00:24:51) Virtuelle Teilchen wiegen: Das Experiment auf Sardinien (00:35:28) Archimedes im Zweiten Punischen Krieg (00:44:16) „Störe meine Kreise nicht“ — der Tod des Archimedes (00:50:09) Persönliche Heureka-Momente und Ausblick ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/geschichten-aus-der-mathematik-archimedes
Wir leben in einer Welt, die ständig unsere Aufmerksamkeit fordert, doch Beschäftigt sein bedeutet nicht automatisch, fokussiert zu leben.
Age of Controlling; Bürokratische Schulden; Warum am Ende nie jemand schuld ist und der Weltfrieden nur 120 einfache Schritte entfernt. Chris erinnert sich, dass da noch ein Thema aus der letzten Folge offen war: das „Age of Controlling". Immer mehr Formulare, Vorentscheidungen, Nutzungsbedingungen, und bloß die richtige Reihenfolge einhalten. Dabei findet Alex Bürokratie im Prinzip gut, denn sie macht dich unabhängig vom Gusto deines Gegenübers. Das Problem beginnt woanders: bei Entscheidungen, die nicht auf die Sicherheit der Sache optimiert sind, sondern auf die Sicherheit der Entscheidung. Kommt hinterher Grütze raus, zeigst du eben auf den Prozess. Chris erzählt von einer maroden Brücke im Ruhrpott, an der 50 Organisationen mitentscheiden dürfen, und von dem Politiker, dessen Lösung eine 51. Behörde ist. Es geht um bürokratische Schulden ganz im Sinne technischer Schulden, um den Stempel, der nicht kommt, weil jemand krank ist, und um die Frage, ob am Ende niemand schuld ist oder ob genau das der Sinn der Sache war. Chris hat sich vorbereitet (was Alex ehrlich überrascht) und Hannah Arendt mitgebracht: „In einer voll entwickelten Bürokratie bleibt schließlich niemand übrig, mit dem man diskutieren, dem man Klagen vortragen, auf dem man Macht ausüben könnte." Alex widerspricht der Ursächlichkeit. Nicht Regeln machen ungerecht, sondern ihre ungleiche Anwendung. Trotzdem: Wer jemanden blockieren will, braucht keine Opposition, nur einen ausreichend komplizierten Käfig. Meistens reicht aber Inkompetenz, wo man Boshaftigkeit vermutet. Das Verwaltungsgericht als Chris' Lieblingsinstitution, ein runder Tisch, an dem Monate zu einer Stunde werden, getrennte Warm- und Kaltwasserhähne in England und eine Bohrfliege, deren Bekämpfung jemand für Unsinn hielt. Ein paar gesparte Millionen, ein exponentielles Problem zurück. Die Frage nach der Alternative heben wir uns auf. Bis dahin gründen wir die Bürgerkratie: Jeder bekommt seine eigene Behörde, Politiker füllen erst das Formular „Wir wollen Ihre Stimme" aus, und der Weltfrieden ist nur noch Formular WF 23 entfernt. Fair muss es ja sein. In der Folge erwähnt: Bürokratie: https://de.wikipedia.org/wiki/Bürokratie Zwei Hähne in UK - auf BBC: https://www.bbc.com/news/uk-england-42948046 Neuwelt-Schraubenwurmfliege: https://de.wikipedia.org/wiki/Neuwelt-Schraubenwurmfliege Schraumbenwurmfliege in den USA - Frankfurter Rundschau: https://www.fr.de/panorama/experten-ordnen-risiken-ein-usa-neuwelt-schraubenwurmfliege-taucht-in-texas-auf-zr-94345967.html --------Noch ein Podcast:Perspektiven auf Software & Design von Chris & Alex.www.bessermit.design --------
JP PERFORMANCE im freien Fall: Verzeihen seine Fans ihm die Gewalt – aber nicht die Lügen? Philipp Jessen analysiert den Absturz von Jean Pierre Kraemer und die Reaktion seiner Community. Für uns bei TOMorrow ist klar: Gewalt gegen Frauen ist niemals akzeptabel und durch nichts zu relativieren oder zu entschuldigen. Die Frage dieser Folge ist deshalb ausdrücklich nicht, wie schwerwiegend Gewalt ist. Sondern warum für Teile einer Community der Vertrauensbruch durch Lügen offenbar zum entscheidenden Bruch mit ihrem Idol werden kann. Und dieser Absturz hat längst massive wirtschaftliche Konsequenzen: 18 Unternehmen. Rund 100 Millionen Euro Umsatz. 80 Mitarbeiter. Ein Imperium rund um Autos, Tuning, Fashion, Gastronomie und Entertainment. JP hat in einem Video angekündigt, seine Firmen zu schließen. Borussia Dortmund hat die Zusammenarbeit mit ihm beendet. Auch bei MontanaBlacks Getränkemarke GÖNRGY ist JP nach Angaben von MontanaBlack ab sofort raus. Vom gefeierten YouTube-Superstar zum Totalschaden der eigenen Marke. Jean Pierre Kraemer alias JP Performance hat sich über Jahre eines der beeindruckendsten Influencer-Imperien Deutschlands aufgebaut. Millionen Follower, Unternehmen, Autos, Tuning, Fashion, Gastronomie, Museum und große Marken-Kooperationen. Jetzt zerbricht dieses Imperium. Doch was ist hier eigentlich passiert? Nach den öffentlich gewordenen Vorwürfen und seinen eigenen Aussagen zu Gewalt gegen seine Ehefrau geht es nicht nur um die wirtschaftlichen Konsequenzen. Es geht um etwas, das für einen Influencer existenziell ist: die Glaubwürdigkeit gegenüber der eigenen Community. Und genau hier beginnt für Philipp Jessen der kommunikative Absturz. Der Founder der Kommunikationsagentur Storymachine und Autor des neuen Buches „Shitfluencer“ analysiert bei TOMorrow, warum JP aus seiner Sicht die Kontrolle über sein eigenes Narrativ verloren hat – und warum seine öffentlichen Videos die Krise noch weiter verschärft haben. „Der Umgang mit der Krise ist meist das größere Problem als die Krise selbst.“ Philipp spricht über Verantwortung, Manipulationsmechanismen und die gefährliche Nähe zwischen Person und Personal Brand. Und er stellt eine provokante und zugleich verstörende Frage: Verzeihen JP seine Fans die Gewalt – aber nicht die Lügen? Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, Gewalt und Lügen moralisch gegeneinander aufzurechnen. Es geht um die Psychologie einer Community: Was passiert, wenn Menschen ihrem Idol jahrelang vertrauen und plötzlich das Gefühl bekommen, dass die Geschichte, an die sie geglaubt haben, nicht stimmt? Wie konnte einer der erfolgreichsten deutschen YouTuber die Kontrolle über sein eigenes Narrativ verlieren? Warum können Entschuldigungs- und Erklärungsvideos eine Krise noch größer machen? Und vor allem: *Was bleibt von der Marke JP Performance, wenn Unternehmen schließen, Partner abspringen und das Vertrauen der Community zerbricht? Philipp Jessen erklärt außerdem, warum Prominenz und Millionen Follower zur Gefahr werden können, wenn die Grenze zwischen öffentlicher Inszenierung und eigener Realität verschwimmt. Eine Folge über JP Performance, Jean Pierre Kraemer und den Absturz einer der größten deutschen Personal Brands, aber auch über eine viel größere Frage: Wann wird aus einem Influencer ein Shitfluencer? Und was können Unternehmer, CEOs, Creator und Personal Brands aus diesem Fall über Krisenkommunikation, Reputation, Verantwortung und die Macht ihrer Community lernen? GEWINNSPIEL: Wir verlosen 10 Exemplare von Philipp Jessens neuem Buch „Shitfluencer“. Schreibt mir in die Kommentare. Wqs denkst du: Kann JP Performance das Vertrauen seiner Community jemals zurückgewinnen – oder ist die Marke dauerhaft beschädigt? Und abonniert TOMorrow, damit ihr keine neue Folge verpasst. Jetzt TOMorrow mit Philipp Jessen hören und als Videopodcast bei YouTube sehen.
In vielen Unternehmen kann man erleben, dass Menschen sich Product Owner nennen, obwohl ihr Team längst kein Scrum mehr lebt. Aber verdient ein Product Owner ohne Scrum überhaupt noch diesen Namen? Oder verliert der Titel dann seine Grundlage? In Trainings und Organisationen tauchen diese Fragen immer wieder auf. Die Rolle heißt dort dann oft weiterhin Product Owner, im Alltag bestimmt aber längst Kanban oder ein eigenes, vielleicht sogar informelles Vorgehen das Bild. Historisch wurde der Begriff Product Owner durch Scrum verbreitet und bekannt. Zusätzlich taucht er im Scaled Agile Framework auf, dort allerdings mit einer anderen Bedeutung als im ursprünglichen Scrum Guide. Verschwindet Scrum aus einer Organisation, bleibt die Bezeichnung trotzdem oft bestehen. Sie hat sich auch im deutschsprachigen Recruiting fest etabliert. Menschen suchen nach wie vor deutlich häufiger nach Product Owner als nach Product Manager. Der Rollenname überlebt also das Framework, aus dem er stammt. Wechselt ein Team beispielsweise zu Kanban, lässt sich die Rolle Product Owner meist einfach weiterführen. Kanban selbst lässt offen, wer Prioritäten setzt und Entscheidungen trifft. Schwieriger wird es, wenn mit Scrum auch die Rituale verschwinden. Dabei geben diese Rituale einer Person erst die Möglichkeit, Produktverantwortung wirklich wahrzunehmen. Ohne Sprint Review fehlt der regelmäßige Moment für Feedback und Kurskorrektur. Ohne Retrospektive fehlt der Raum für die Weiterentwicklung der eigenen Zusammenarbeit. Und ohne ein sauber priorisiertes Product Backlog tauchen schnell wieder Listen auf, in denen fast alles gleich wichtig erscheint. An genau diesen fehlenden Kadenzen zeigt sich, wie viel von der ursprünglichen Rollenidee verloren geht, sobald ein Product Owner ohne Scrum arbeiten muss und nichts Vergleichbares an dessen Stelle tritt. Zwischen Product Owner als Rollenbezeichnung und Product Ownership als eigentlicher Produktverantwortung liegt ein wichtiger Unterschied. Product Ownership beschreibt, wie viel Entscheidungsgewalt, Kundennähe und Gestaltungsspielraum ein Mensch oder ein ganzes Team für den Erfolg eines Produkts übernimmt. Das gilt unabhängig vom Framework und unabhängig vom Titel auf der Visitenkarte. Werkzeuge wie das Product Ownership Evolution Model oder eine klassische RACI Matrix machen diese Verantwortung sichtbar, statt sie stillschweigend vorauszusetzen. Wer offen mit Führungskräften und Stakeholdern klärt, wie viel Ownership das Unternehmen tatsächlich überträgt, gewinnt echte Klarheit. Das gilt ganz gleich, ob am Ende Scrum, Kanban oder gar kein Framework im Hintergrund steht. Fehlt diese Klarheit, ziehen sich viele Menschen in vertraute Muster zurück und aus ihnen werden reine Verwalter des Backlogs, obwohl der Titel eigentlich Gestaltung verspricht. Diese Lücke zwischen Erwartung und gelebter Rolle erzeugt bei Betroffenen häufig eine stille Unsicherheit. Besonders dann, wenn eine Organisation den Rollenwechsel nie bewusst und offen kommuniziert hat. Manche Unternehmen begegnen dieser Unschärfe mit einem neuen Namen, etwa Product Lead oder Head of Product. Ein neues Etikett allein schafft dabei aber noch keine Rollenklarheit. Solange niemand Entscheidungsbefugnisse, Erwartungen und den Zugang zu Kundinnen und Kunden ausdrücklich benennt, verändert sich wenig. Dominique und Tim geben eine Empfehlung an alle, die sich in genau dieser Situation wiederfinden: Die Frage nach dem passenden Titel tritt in den Hintergrund, sobald echte Klarheit über Entscheidungsrechte, Erwartungen und Handlungsspielräume entsteht. Wer als Product Owner ohne Scrum arbeitet, sollte diese Klarheit aktiv im eigenen Umfeld einfordern. Sonst bleibt oft nur die stille Anpassung an einen unpassenden Titel. Ob am Ende der Titel Product Owner bleibt oder eine andere Bezeichnung ihn ablöst, verliert dadurch spürbar an Bedeutung.
Künstliche Intelligenz soll Prozesse beschleunigen, Mitarbeiter entlasten und Unternehmen produktiver machen. Doch in der Praxis wächst in vielen Firmen vor allem eines: die Rechnung. Während KI-Anwendungen vor wenigen Jahren oft noch kostenlos oder sehr günstig nutzbar waren, schlagen heute Token-Preise, Lizenzgebühren und wachsende Nutzungsvolumina immer stärker zu Buche.Wie schwer sich Unternehmen damit tun, diese Kosten im Griff zu behalten, zeigt auch eine Studie von KPMG: Demnach weiß nur rund ein Drittel der Unternehmen überhaupt genau, wie viel Geld sie für KI ausgeben. Gleichzeitig haben große US-Konzerne wie Uber oder Amazon die Nutzung von KI zuletzt wieder stärker begrenzt oder kontrolliert. Die Frage lautet also: Wie lässt sich das Potential von KI nutzen, ohne dass die Kosten aus dem Ruder laufen?Darüber spricht Jakob Eich, Chef vom Dienst des FINANCE-Magazins, mit Julian Yogeshwar, Gründer und Geschäftsführer von Fast Forward. Im Podcast erklärt der KI-Berater, wie die Kostenstrukturen von KI im Unternehmen entstehen, welche Ausgaben häufig unterschätzt werden und worauf Finanzentscheider jetzt besonders achten sollten. Es geht um versteckte Kosten, Shadow IT, branchenspezifische Unterschiede und die Frage, wie sich die Preisentwicklung bei KI in den kommenden Jahren verändern dürfte.Das erwartet Sie in der Podcast-Folge:Warum KI für Unternehmen oft teurer wird als erwartet Welche Kostenblöcke bei KI-Projekten besonders ins Gewicht fallen Weshalb viele Unternehmen ihre tatsächlichen KI-Ausgaben gar nicht genau kennen Was hinter versteckten Kosten und Shadow IT steckt Wo Finanzentscheider bei KI-Investitionen genauer hinschauen sollten Warum es nicht immer die großen US-Anbieter sein müssenWelche konkreten Empfehlungen Unternehmen jetzt mitnehmen solltenDie Gesprächsteilnehmer Host: Jakob Eich (FINANCE)Gast: Julian Yogeshwar (Gründer und Geschäftsführer, Just Forward)
(#221) Viele Selbständige spüren es gerade: Das, was früher funktioniert hat, ist passé. Es funktionieren andere Dinge.In dieser Folge spricht sie offen darüber, wie sich der Markt verändert hat, wie sie diese Veränderungen erlebt und was das mit dir zu tun hat. Die Probleme deiner Kunden sind nicht verschwunden. Sie wollen weiterhin gelöst werden. Die Frage ist, ob du bereit bist, dich an die neue Situation anzupassen.Julia zeigt, warum Neuerfindung kein Zeichen von Scheitern ist. Sie erklärt, was du jetzt konkret tun kannst, wenn du merkst, dass deine bisherigen Strategien nicht mehr so greifen wie bisher. Du darfst dich und dein Angebot neu erfinden. Genau das hat sie getan: Sie zeigt dir, was sie in der Money Flow Academy grundlegend verändert und welche Schritte du gehen willst, um dich neu zu erfinden und erfolgreich zu bleiben. Viel Spaß mit dieser Folge!Timestamps:00:01 – Intro: Erster Podcast im neuen Office und Perimenopause-Achterbahn02:23 – Was Julia gerade im Markt beobachtet04:42 – Warum auch Julias Business dieses Jahr nicht wächst07:07 – Der Markt ändert sich ständig, und das ist okay11:36 – Was Neuerfindung wirklich bedeutet und was nicht14:02 – Warum neue Gründerinnen gerade im Vorteil sind16:24 – Was Julia in der Money Flow Academy optimiert hat21:02 – Welche Fähigkeiten weit über das Programm hinaus tragen23:13 – Warum Klarheit kein Ergebnis ist, das jemand kaufen will27:53 – Wie du dein Angebot so formulierst, dass es wirklich verstanden wird30:07 – Was dich jetzt in der neuen Money Flow Academy erwartetVollständige Shownotes und weitere Informationen findest du unter https://julia-lakaemper.com/podcast/221/
Was wäre, wenn Du heute nochmal komplett von vorne anfangen könntest? Weiße Leinwand. Alles auf Anfang. Was würdest Du anders machen? Vielleicht steckst Du gerade in einer Trennung, willst Deinen Job kündigen, Deine Selbstständigkeit läuft anders als gedacht oder Du fragst Dich einfach: War's das jetzt oder kommt da noch was? Diese Folge ist für Dich, wenn Du spürst: Ich will nicht einfach ein bisschen optimieren. Ich will wirklich etwas verändern. Und genau dann machen wir Millennials gerne einen entscheidenden Fehler: Wir wollen SOFORT einen neuen Plan.
3196 Den Moment genießen Kannst du wirklich den Moment genießen? Oder bist du gedanklich schon wieder bei E Mails, WhatsApp oder Social Media? Genau das ist Dauerstress. Ich genieße gerade diese Aussicht und bin dankbar dafür. Ich habe mir diesen Moment kreiert. Genau darum geht es: Wir sind die Kreatoren unseres Lebens. Jeder Gedanke ist wie ein Saatkorn. Die Frage ist: Welche Qualität haben deine Gedanken? Sagst du ständig: „Ich habe immer Pech"? Oder sagst du: „Ich bin ein Glückskind"? Kommt eine Herausforderung, kannst du jammern oder sagen: Das ist meine nächste Challenge. Daran darf ich wachsen. Bekommst du Zitronen, kannst du dich darüber ärgern. Oder du machst Zitronenlimonade daraus. Alles beginnt mit deiner Einstellung. Achte auf deine Gedanken. Genieße den Moment. Sei dankbar und entscheide bewusst, was du aus deinem Leben machst. Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #podcast #ergebnisorientiert #ernstcrameri #Dankbarkeit #Gedanken Wenn du Ernst Crameri im Video sehen willst, in unterschiedlichen Umgebungen, schaue es dir jetzt hier an https://www.youtube.com/user/ErnstCrameri Kontaktdaten von Ernst Crameri: Facebook: https://www.facebook.com/ErnstCrameri Instagram: https://www.instagram.com/crameriernst/ TikTok: https://www.tiktok.com/@ernst_crameri LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ernstcrameri/ X: https://x.com/Ernst_Crameri
Heute gibt es Empfehlungen ohne Ende! Jonas erzählt von den sage und schreibe 29 (!) Serien, die er dieses Jahr bereits gesehen hat. Die Frage dabei: welche davon kann er empfehlen kann und welche nich? Und auch Marius hat einiges gesehen in der letzten Zeit - davon berichtet er im Cinema Flashback! Zusätzlich gibt es auch ein bisschen Büchertalk und ein paar Starts der Woche sind auch dabei, darunter ONSLAUGHT oder VATERLAND. Lasst euch das nicht entgehen und hört rein in diese neue Podcastfolge hier auf CINEMA STRIKES BACK! Viel Spaß :)
Wie wäre es, wenn „gut genug“ ausreicht? Die Frage stellt sich diesen Sommer mit dem viralen Hit „Gut genug“ mit besonderem Nachdruck. Es kann heilsam sein, sich mit Erreichtem zufriedenzugeben, doch es ist nicht in jeder Situation angebracht. Ein Kommentar von Jan Kedves www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
Sven Gábor Jánszky spricht mit Norman Müller über die Frage, wie Unternehmen im Jahr 2035 funktionieren könnten und welche Rolle künstliche Intelligenz, KI-Agenten und neue Formen von Arbeit dabei spielen. Im Zentrum steht die These, dass Wertschöpfung künftig weniger durch klassische Lohnarbeit und stärker durch Technologie, Kapital und intelligente Systeme entsteht. Die Folge fragt, was Unternehmen, Schulen, Politik und Gesellschaft heute tun müssen, um nicht nur auf KI zu reagieren, sondern Zukunft aktiv zu gestalten.* 00:00 Warum Unternehmen 2035 anders funktionieren könnten* 01:19 Der technologische Kipppunkt der nächsten zehn Jahre* 04:39 Welche Rolle Deutschland und Europa noch spielen können* 09:21 Sichere KI als europäische Chance* 13:38 Superintelligenz, Geschwindigkeit und menschliches Verstehen* 17:34 Warum KI uns nicht ersetzen, sondern Gesellschaft verändern wird* 21:24 Menschlichkeit als Zukunftsfähigkeit* 26:31 Von KI-Tools zu Agent-Teams in Unternehmensprozessen* 30:24 Human in the Loop und autonome KI-Prozesse* 31:09 Brain-Computer-Interfaces und die nächste Mensch-Maschine-Verbindung* 39:10 KI-Kompetenz als neue Grundbildung* 46:18 Warum wir ein Schulfach Zukunft brauchen* 49:22 Haltung, Neugier und Veränderungsbereitschaft* 57:45 Warum Zukunft nicht aus Vergangenheit entstehtMehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Shownotes* Buch „2035: Die Zukunft beginnt heute“: https://2035.2bahead.com/* Sven Gábor Jánszky: https://janszky.de/* 2b AHEAD ThinkTank: https://2bahead.com/* LinkedIn-Profil von Sven Gábor Jánszky: https://de.linkedin.com/in/svengaborjanszky* LIVE Webinar „KI für den Mittelstand“: https://gpt.2bahead.com/webinar/* LIVE Webinar „Wie komme ich zu einem zukunftssicheren Zukunftsbild“: https://webinar.2bahead.com/trendmanagement* 2b AHEAD Kontakt: kontakt@2bahead.comSven Gábor Jánszky über Arbeit, Führung und ZukunftEs gibt Gespräche über künstliche Intelligenz, die sich an der nächsten Modellversion festbeißen. GPT 5.5, 5.6, 5.7, Benchmark rauf, Benchmark runter. Und dann gibt es Gespräche, die eine Ebene höher ansetzen. Nicht: Was kann das neue Tool? Sondern: Was bleibt vom Unternehmen, wenn die eigentliche Wertschöpfung nicht mehr aus menschlicher Lohnarbeit entsteht?Genau darum geht es in dieser Folge des Venture AI Podcast mit Sven Gábor Jánszky, Zukunftsforscher, Chairman und Geschäftsführer von 2b AHEAD. Anlass ist sein neues Buch „2035. Die Zukunft beginnt heute“. Der Titel ist kein dekorativer Ausblick. Er ist eine Frist. Neun Jahre sind im Maßstab von Technologieentwicklung keine lange Zeit mehr.Der Kipppunkt 2035Jánszkys zentrale These ist radikal, aber nicht dystopisch: Um 2035 herum könnte ein Kipppunkt erreicht sein, an dem künstliche Intelligenz, Robotik, synthetische Biologie und neue Energieformen so leistungsfähig werden, dass viele Formen menschlicher Lohnarbeit ökonomisch nicht mehr der zentrale Motor von Wertschöpfung sind. KI mit Händen, also Roboter, Agentensysteme und automatisierte Prozesse, werden in vielen Bereichen schneller, günstiger und besser sein als Menschen.Das klingt zunächst nach Kontrollverlust. Nach Jobverlust. Nach sozialem Absturz. Jánszky dreht die Perspektive. Wenn die globale Wertschöpfung tatsächlich so stark steigt, wie es einige Akteure aus dem Silicon Valley prognostizieren, dann geht es nicht nur um Verdrängung. Dann geht es um Verteilung, politische Anschlussfähigkeit und die Frage, wer an diesem Produktivitätsschub teilnimmt.Für Deutschland und Europa ist das die unbequeme Stelle des Gesprächs. Wir haben keine dominierenden Hyperscaler. Wir haben kein führendes eigenes LLM auf Weltniveau. Viele Grundlagen wurden hier entwickelt, aber selten hier skaliert. Jánszky sagt es ohne Schonung: Wenn Deutschland so weitermacht, wird es nur eine kleine Rolle spielen. Gleichzeitig sieht er eine Chance. Deutschland sei weiterhin eine der größten Volkswirtschaften der Welt und bei der Anwendung von KI stark. Die Frage ist also nicht nur, ob wir die Basistechnologie besitzen. Die Frage ist, ob wir sie schnell genug in produktive Anwendung bringen.Norman Müller bringt im Gespräch einen europäischen Hoffnungsanker ein: sichere KI. Könnte Europa der Ort werden, an dem leistungsfähige, vertrauenswürdige, datensichere KI entsteht? Jánszky hält das für möglich, aber nur unter einer Bedingung. Sicherheit allein reicht nicht. Eine sichere KI muss vergleichbar leistungsfähig sein wie die unsichere Alternative. Wenn sie deutlich schwächer ist, werden Unternehmen trotzdem die stärkere Lösung wählen. Nicht aus Bosheit, sondern weil Wettbewerb am Ende ökonomisch entschieden wird.Vom KI-Tool zum AgententeamDer härteste Teil des Gesprächs beginnt dort, wo KI nicht mehr als Werkzeug verstanden wird, sondern als Organisationsprinzip. Jánszky beschreibt eine Entwicklung in Stufen. Erst entdecken Unternehmen einzelne Tools. Dann setzen sie KI auf Prozessschritte. Danach entstehen Agententeams, die ganze Prozessketten übernehmen. In der nächsten Stufe werden nicht mehr nur alte Menschenprozesse automatisiert. Die Prozesse selbst werden so umgebaut, dass KI-Agenten sie besser ausführen können.Dann verändert sich Führung. Der Mitarbeiter wird nicht verschwinden, aber seine Rolle verschiebt sich. Er wird zunächst Teamleiter von KI-Agenten, Qualitätskontrolleur, Trainer, Orchestrator. Er macht weniger selbst und verantwortet mehr Systemleistung. Doch auch diese Zwischenstufe ist nicht endgültig. Jánszky hält es für wahrscheinlich, dass viele Kontrollaufgaben irgendwann ebenfalls besser von KI erledigt werden. Dann verschwindet der Mensch aus bestimmten Unternehmensprozessen nicht aus ideologischen Gründen, sondern weil er dort nicht mehr gebraucht wird.Das ist die eigentliche Provokation der Folge: Der Mensch verliert nicht seinen Wert. Aber der Wert verlagert sich. Nicht Zahlen schneller schieben. Nicht Kästchen schneller ausfüllen. Nicht gegen Maschinen antreten. Menschlichkeit wird dort wichtiger, wo Empathie, Energie, Motivation, Vertrauen, Bildung, Begleitung und Verantwortung zählen. Jánszky nennt das Empathieberufe. Und er glaubt, dass diese Berufe wertvoller, besser bezahlt und gesellschaftlich relevanter werden könnten.Bildung als ÜberlebensfrageDamit ist die Folge auch ein Gespräch über Bildung. Für Jánszky ist der Umgang mit KI eine Grundkompetenz wie Lesen, Schreiben und Rechnen. Wer in zehn oder fünfzehn Jahren keine KI-Kompetenz hat, wird an der Gesellschaft nur eingeschränkt teilnehmen können. China, die USA und Dubai beginnen bereits sehr früh mit KI-Bildung. Deutschland diskutiert währenddessen über Handyverbote an Schulen.Das ist mehr als ein pädagogisches Versäumnis. Es ist ein Zukunftsproblem. Wenn Unternehmen ihre Leute nicht befähigen, Schulen KI meiden und Politik nur reagiert, entsteht eine Generation von KI-Analphabeten. Viele Kinder werden sich die Kompetenz privat aneignen. Manche mit Unterstützung ihrer Eltern. Manche allein, ungeführt und zufällig. Das ist kein Bildungssystem. Das ist ein Lotteriespiel.Besonders stark wird das Gespräch, als Jánszky das Schulfach Zukunft fordert. Gemeint ist keine Utopiestunde, sondern eine Methode: Umfeld der Zukunft analysieren, eigenes Idealbild definieren, von dort rückwärts planen. Backcasting. Was in Unternehmen strategische Arbeit ist, könnte Kindern helfen, Zukunft nicht als Bedrohung zu empfinden, sondern als gestaltbaren Raum.Am Ende landet die Folge bei Haltung. Warum verändern sich manche Menschen freiwillig, während andere erst handeln, wenn es nicht mehr anders geht? Jánszky verweist auf die Sensation-Seeker-Theorie: Ein kleiner Teil der Menschen sucht Veränderung aus sich heraus. Die Mehrheit bevorzugt Stabilität und passt sich erst unter Druck an. Für Unternehmen ist das eine harte Diagnose. Wer heute KI ignoriert, verliert nicht irgendwann Anschluss. Er verliert ihn bereits.Normans Fußballbild trifft deshalb den Punkt: Deutschland liegt in der 90. Minute zurück und versucht jetzt, noch schnell den Ausgleich zu erzwingen. Man kann das dramatisch finden. Oder man kann endlich wechseln, laufen und schießen.Die wichtigste Frage der Folge steht am Ende: Vertraust du deinen Erfahrungen aus der Vergangenheit mehr oder den Möglichkeiten der Zukunft? Wer heutige Entscheidungen nur auf alte Erfahrungen baut, trifft Vergangenheitsentscheidungen. Wer sie auf belastbare Zukunftsprognosen stützt, trifft Zukunftsentscheidungen.Vielleicht ist genau das die Aufgabe für Unternehmen bis 2035: nicht auf die nächste KI-Welle warten, sondern vor die Welle kommen. Nicht KI auf alte Strukturen schrauben, sondern Organisationen neu denken. Nicht den Menschen gegen die Maschine stellen, sondern klären, wo der Mensch künftig wirklich gebraucht wird.Die Zukunft beginnt nicht 2035. Sie beginnt mit der Entscheidung, die man heute nicht mehr auf gestern gründet.Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
Du fragst dich, was du eigentlich auf Instagram posten sollst – ohne den ganzen Tag vor der Kamera zu stehen?Dann ist diese Folge genau das Richtige. Anja teilt ihre ehrlichsten Beobachtungen aus dem Alltag: Was sie täglich auf Instagram sieht, was sie dabei denkt – und was du konkret besser machen kannst, wenn du dir eine Community aufbauen willst, die auch wirklich zu deinen Kund:innen wird.Kein Influencer-Ratgeber. Kein "poste dreimal täglich". Sondern echte, umsetzbare Tipps für Selbstständige, die eine Marke aufbauen wollen.Das erwartet dich in dieser Folge:
Ein Druckgefühl, das nach der Geburt einfach nicht verschwindet. Schmerzen beim Sex oder im Becken, die niemand so richtig erklären kann. Oder eine Endometriose, die den Beckenboden immer wieder in Anspannung zwingt. In dieser Folge sprechen Dr. med. Rieke Hermann und Katharina Charissé über ein Thema, das fast genauso viele Frauen betrifft wie der zu schwache Beckenboden – aber deutlich seltener besprochen wird: der verspannte Beckenboden. Und mittendrin die Frage, die immer öfter aufkommt: Kann Botox hier wirklich helfen? Rieke und ihr Team in der Praxis wenden Botox gezielt für den Beckenboden schon länger an und hier erfährst Du wann es wirklich Sinn macht und wo die Grenzen liegen. Inhalt Wie Botox beim verspannten Beckenboden wirkt und für wen es wirklich infrage kommt Warum ein verspannter Beckenboden fast genauso häufig ist wie ein zu schwacher, aber oft übersehen wird Wie Stress, dein Nervensystem und dein Beckenboden zusammenhängen Welcher Atem-Fehler die Entspannung deines Beckenbodens blockiert Wie du erkennst, ob du gerade akut überlastet bist oder ein langfristiges Problem vor dir hast Zeitmarken / Kapitel 00:00 – Teaser: Warum Stress uns automatisch anspannen lässt 01:12 – Die Frage aus der Beckenboden-Challenge 05:15 – Botox für den Beckenboden: Wirkung, Einsatzgebiete, Grenzen 10:34 – Warum Botox nie die erste Wahl sein sollte 13:06 – Atmung, Nervensystem & Pudendusneuralgie: was wirklich hilft 22:17 – Akuter Stress oder Dauerproblem? So gehst du im Alltag gegen Erwähnte Ressourcen & Links Unser Postpartum Beckenboden Intensivkurs Unsere Podcastfolge #278 zum verspannten Beckenboden mit Osteopathin Paula Exklusiv für die MamAcademy-Community: 10% Rabatt auf alle ROOKIE-Babytragen! https://rookie-baby.com/ACADEMY10 Mehr zu unseren Kursen, Ausbildungen, unserem Buch, Webinaren & Social Media, sowie unseren Werbepartnern findest Du hier: Shownotes Starte jetzt deinen Präventionskurs mit 7Mind: https://bit.ly/7Mind-mamacademy
Woop! Woop! Zuerst spreche ich heute mit dem Soziologen Florian Butollo über sein Buch „Das knappe Gut Arbeit. Automatisierung, Arbeitskräftemangel und sozialer Konflikt" (Suhrkamp, 2026). Das Paradox der Stunde: Überall wird vor KI-bedingtem Jobverlust gewarnt — und gleichzeitig reißen die Klagen über Fachkräftemangel nicht ab, Pflegestationen kollabieren, Stellen blei-ben unbesetzt. Butollo, Professor für Soziologie an der Goethe-Universität Frankfurt und ehemaliger Sachverständiger der Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz" des Bundes-tags, löst diesen Widerspruch auf: Automatisierung schafft nicht weniger, sondern mehr Arbeit — und damit eine neue Konfliktlinie. Die Frage ist nicht mehr, ob wir genug Arbeit haben. Die Frage ist: Wofür wollen wir angesichts sozialer und ökologischer Krisen unsere Arbeitskraft noch einsetzen — und wer entscheidet das? Dann spricht der Jurist und Völkerrechtler Michael Riepl über sein Debüt „Ferne Heimat Altmontal. Das Leben meiner Großmutter zwischen Schwarzem Meer und Kaukasus" (C.H. Beck, 2026). Altmontal — ein deutsches Dorf in der Schwarzmeerebene, heute mitten an der Front des Ukraine-Krieges. Hier wurde Hedwig Krämer 1919 geboren, erlebte Hungersnöte, Verfolgung und Krieg — und entkam 1942 nach Bayern. Mit 75 Jahren begann sie, ihre Geschichte aufzuschreiben. Niemand hatte je danach gefragt. Riepl hat ihre Aufzeichnungen mit eigenen Recherchen vor Ort verwoben — Reisen in die Ukraine zwischen 2018 und 2025 — und daraus ein Buch gemacht, das sich liest wie ein Roman, aber eine wahre Geschichte ist: über Familie, Heimat, Verlust und einen unfassbaren Lebensmut. Zwei Bücher, ein roter Faden: Was bleibt von einer Welt, die wir kannten — und wer trägt die Last des Wandels? Enjoy!^^
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Leo Bigger: Verwurzelt in Jesus – standhaft im Sturm Das Thema «Verwurzelt bleiben in Jesus» von Leo Bigger ist Teil der Predigtserie «Unshakable» In dieser Predigt spricht Leo Bigger darüber, wie wichtig es ist, in Jesus verwurzelt zu bleiben, damit dein Glaube nicht bei jedem Sturm ins Wanken gerät. Anhand von biblischen Bildern wie dem Baum mit tiefen Wurzeln wird deutlich: Wenn du in Jesus bleibst, trägst du Frucht, auch wenn das Leben Druck macht. Leo erinnert dich daran, dass echte Stabilität nicht aus Leistung, Anerkennung oder Kontrolle kommt, sondern aus einer lebendigen Beziehung zu Jesus. Johannes 15 dient dabei als starke Grundlage: Bleib in ihm, und du bleibst verbunden mit Kraft, Frieden und Hoffnung. Die Frage ist: Wo ziehst du deine Nahrung her? Die Predigt ermutigt dich, Sorgen abzugeben, Gottes Wort im Alltag zu verankern und im Gebet neu aufzutanken. Bleib nah bei Jesus – dort beginnt Freiheit und neues Leben. Um ICF zu unterstützen weiterhin lokal und global relevante Kirche zu bauen hier klicken: https://icf.ch/geben ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus. Geleitet von Pastor Leo & Susanna Bigger. Stay Connected Website: https://icf.ch Instagram: https://instagram.com/icfzurich Instagram Leo Bigger: https://instagram.com/leobigger Facebook: https://facebook.com/icfzurich Telegram: https://icf.ch/telegram Eine ICF Kirche in deiner Nähe finden: https://icf.ch/standorte Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
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Wie halten wir die Leichtigkeit des Urlaubs im voll durchgetakteten Arbeitsalltag? Podcast-Host Vera Strauch und Reflexionsexpertin Carina Stöwe )Ein guter Plan) zeigen dir im Check-Out August, wie du Stress als Angst entlarvst, starr durchoptimierte Routinen aufbrichst und mit bewussten Fragen mehr Vertrauen, Freude und gelassene Selbstführung in dein Leben bringst.Warum verfliegt die Urlaubsenergie nach dem ersten Blick in den Posteingang oft so schnell? Im Monats-Checkout für den August begrüßt Host Vera Strauch Carina Stöwe, Geschäftsführerin des Achtsamkeitsverlags Ein guter Plan. Gemeinsam hinterfragen sie den Optimierungsdruck im Alltag und teilen konkrete Tools für mehr Entschleunigung, Vertrauen und echte Gelassenheit im Job.
Mein neuer Podcast-Kanal "Stress dich richtig" ist online - schau' unbedingt vorbei! Wir wissen oft ganz genau, was uns guttun würde – mehr Bewegung, Grenzen setzen, besser schlafen, weniger Smartphone, klarere Prioritäten. Und trotzdem setzen wir es nicht um. Warum? In dieser Folge geht es um die Knowledge-Behavior-Gap und um zwei Wörter, die einen überraschend hilfreichen Blick auf unsere Stressbewältigung ermöglichen: einfach und leicht. Denn einfach ist nicht automatisch leicht. Einfach bedeutet: Es ist nicht kompliziert. Leicht bedeutet: Es ist nicht schwer bzw. kostet uns wenig Überwindung. Ein „Nein" auszusprechen, ist beispielsweise ziemlich einfach. Es im entscheidenden Moment gegenüber Kolleg:innen, der Führungskraft oder Menschen, die uns wichtig sind, wirklich zu sagen, kann dagegen verdammt schwer sein. In der Folge schauen wir deshalb auf eine 2×2-Matrix für die Umsetzung: • Einfach & leicht: Warum mache ich es trotzdem nicht? Will ich es wirklich – oder mag ich nur die Idee davon? • Einfach & nicht leicht: Welche emotionalen Hürden, Glaubenssätze oder Gewohnheiten machen mir die Umsetzung schwer? • Nicht einfach & leicht: Welche Fähigkeit, Technik oder welches Hilfsmittel fehlt mir, um es unkomplizierter zu machen? • Nicht einfach & nicht leicht: Ist das gerade wirklich der richtige Hebel – und wie kann ich die Hürde verkleinern? Anhand von Beispielen wie Yoga, Sport, Grenzen setzen, Kommunikation und Training zeige ich dir, wie du herausfinden kannst, woran deine Umsetzung tatsächlich scheitert. Denn gerade bei gesunder Stressbewältigung reicht Wissen nicht aus. Über Sport nachzudenken, baut noch keinen körperlichen Stress ab. Über Grenzen nachzudenken, setzt noch keine Grenze. Und eine gute Idee verändert noch keinen Alltag. Die Frage für diese Woche: Was möchtest du eigentlich schon länger umsetzen und ist es für dich einfach, leicht, beides oder keines von beidem? Außerdem in dieser Folge: Ich erzähle von meinem Besuch beim Frühstücksfernsehen mit meinem neuen Buch „Die 1-Minuten-Strategie gegen emotionalen Stress", von der Aufregung davor und davon, was mein Nervensystem nachts daraus gemacht hat. Zudem spreche ich über einen Gesundheitscheck, meine persönliche „Speed of Implementation" und eine sehr persönliche Podcastfolge mit Lukas Klaschinski, in der es unter anderem um meine Erfahrungen mit Depressionen und Psychiatrie geht. Triggerwarnung: In der genannten Podcastfolge mit Lukas werden Depressionen, Psychiatrie und psychisch belastende Erfahrungen thematisiert.
Welches Yoga Teacher Training ist das richtige? Wie lange sollte es dauern? Und braucht es dieses Zertifikat wirklich?Diese Fragen erreichen mich immer wieder. Deshalb teile ich in dieser Folge meinen Leitfaden mit dir. Keine Empfehlungsliste, sondern die Fragen, die du dir selbst und den Anbietenden stellen kannst, damit du am Ende deine eigene Antwort findest.Mein wichtigster Filter hat übrigens nichts damit zu tun, was in einer Ausbildung unterrichtet wird. Sondern damit, wer sie unterrichtet. Warum das so ist, erzähle ich dir gleich am Anfang anhand einer Begegnung, die mich damals ziemlich irritiert hat.Darum geht es in dieser Folge:• Warum die lehrende Person der beste Filter ist (und was unsere Studio-Umfragen dazu sagen) • Was Demut mit guter Lehre zu tun hat • Wie viel praktisches Unterrichten dabei sein sollte • 200, 300, 500 Stunden: Was diese Zahlen wirklich bedeuten • Yoga Alliance und die Frage, ob du dieses Zertifikat brauchst • Feedback, Community und was nach der Ausbildung kommt • Ausbildung oder doch eher intensives Retreat? • Warum der Ort die unwichtigste Frage istErwähnte Folgen:• Folge 19: So findest du die passende Yogaausbildung für dich • Folge 27: Die Sucht nach Weiterbildungen (so wirst du sie los!)Wenn du dir gerade eine Ausbildung anschaust und unsicher bist: Schreib mir gern. Ich freue mich, wenn du mir erzählst, wo du stehst.Hier findest du mich:• Instagram • Mein Buch zum Yoga Sutra von Patanjali • Unsere AusbildungenKapitel: 00:00 Die Frage, auf die er keine Antwort geben wollte 02:45 Mein wichtigster Filter: Wer unterrichtet? 04:00 Was Menschen wirklich in Yogastunden zieht 05:25 Geh vorher hin. Am besten mehrmals. 06:00 Warum Widerspruch dazugehört 07:20 Credentials, Zertifikate und ihre Grenzen 08:05 Die Frage nach der Lineage 09:45 Praxis oder Theorie? Und wie viel unterrichtest du selbst? 11:50 Wie lang sollte ein Training sein? 12:55 Yoga Alliance: Brauchst du das? 13:30 Kein Training macht dich fertig (und das ist gut so) 14:50 Feedback und Austausch 15:30 Was kommt danach? Community und Anschluss 16:35 Der Ort ist zweitrangig 18:25 Am Ende musst du es selbst herausfinden
Die Markus-Lanz-Sendung vom Dienstag hat einmal mehr gezeigt: Die deutschen Militaristen in Medien und Politik haben eine komfortable Situation geschaffen – Belege, Logik und Wahrscheinlichkeiten werden schon gar nicht mehr eingefordert, wenn es der antirussischen Kriegsertüchtigung dient. Da kann man dann einfach mal „Vergeltung“ fordern, obwohl man noch gar nicht weiß, gegen wen. Die ObsessionWeiterlesen
Im Juni 2011 detoniert in der Dresdner Filiale einer Möbelhauskette ein selbstgebauter Sprengsatz. Zwei Kunden werden verletzt, bei den Anwesenden herrscht Aufruhr. Nur ein Mann verlässt zügig den Tatort. Mitarbeiter verfolgen ihn – doch bevor die Polizei eintrifft, ist er verschwunden. Unter Hochdruck sucht das LKA Sachsen nach Hinweisen zum Täter. Schnell wird klar: Die Explosion ist nicht die erste dieser Art. Bereits zehn Tage zuvor wurden in Filialen desselben Möbelhauses in Belgien, Frankreich und den Niederlanden Sprengsätze gefunden. Was außerdem fehlt, ist ein Motiv. Es gibt kein Bekennerschreiben, keine Geldforderung. Die Ermittlerinnen und Ermittler müssen mit weiteren Anschlägen rechnen. Die Frage ist nur, in welchem der hunderten europaweiten Geschäfte des Konzerns. Zu Gast bei Rudi Cerne und Conny Neumeyer: Kriminaldirektor Andreas Schrader und Erster Kriminalhauptkommissar Raiko Märtins vom LKA Sachsen. Sie berichten vom Einsatz der Mantrailer-Hunde Wochen nach der Tat und den Herausforderungen der internationalen Zusammenarbeit. Außerdem im Interview: Krisenberater Jörg Trauboth. Er erklärt, wie sich Unternehmen auf Bombendrohungen und Erpressungen vorbereiten können, was im Ernstfall entscheidend ist und ob sie Geldforderungen nachkommen sollten. *** Weitere Fälle gibt es jetzt auch im Kanal „ZDF Tue Crime“ auf YouTube: https://www.youtube.com/@ZDFTrueCrime *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gäste: KD Andreas Schrader & EKHK Raiko Märtins, LKA Sachsen Experte: Jörg H. Trauboth, Krisenmanager und Autor Autorin dieser Folge: Carolin Rückl Audioproduktion & Technik: Florian Oswald, Lalita Hillgärtner Leitung Postproduktion: Stephan Gossen Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Zoë Jungblut Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: Alexa Waschkau
Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage ist Jamal Musiala auf dem Platz zusammengebrochen. Trotz anschließender Entwarnung bleibt die Frage: War es zu sorglos vom FC Bayern den 23-Jährigen beim Testspiel gegen den 1. FC Heidenheim erneut auflaufen zu lassen? kicker-Reporter Georg Holzner ordnet die Lage ein. Außerdem: Der Blick nach Leipzig mit Oliver Hartmann.
Ein Podcast von und mit Diplom-Psychologin Kedo Rittershofer. Der eigene Wert ist etwas sehr interessantes. Einige Menschen haben immer wieder eine Frage über ihren eigenen Wert. Bin ich wertvoll? Bin ich liebenswert? Das ist keine rhetorische Frage – sondern eine, die viele seit ihrer Kindheit mit sich herumtragen. Und die Antwort auf diese Frage ist für sie immer wieder - Nein - bin ich nicht. Denn sie haben sehr viele Beweise gesammelt, die bestätigen, dass es so ist. In dieser Folge schauen wir uns an, woher diese Frage psychologisch betrachtet kommt, wie sie sich im Alltag zeigt – und wie man sie auflösen kann, auch wenn sie sich längst wie die Wahrheit anfühlt. Hier erfährst Du mehr über das Glücklich SEIN Training: https://kedo-rittershofer.com/gluecklich-sein-training/ Hier kannst Du ein Einzel-Coaching buchen: https://kedo-rittershofer.com/coaching-gespraeche/
Am 6. September wählt Sachsen-Anhalt einen neuen Landtag. Alle Umfragen prognostizieren bislang einen deutlichen Sieg der AfD. Die Frage ist: Wird es sogar zu einer Alleinregierung der AfD kommen?
KI im Vertrieb: Vom Verwalten zurück ins Verkaufen. In den meisten Vertrieben verbringen Verkäufer nur 10 bis 20 Prozent ihrer Zeit beim Kunden – der Rest ist Verwaltung. Christopher Funk zeigt, wie KI das Verhältnis umdreht: aus 300 aktiven Verkaufsstunden werden 1.200. Die Verfünffachung deiner Vertriebsschlagkraft, ohne einen einzigen neuen Verkäufer. McKinsey beziffert das KI-Automatisierungspotenzial für Deutschland auf 486 Milliarden Dollar bis 2030 – das größte in Europa, 80 Prozent davon über KI-Agenten. 59 Prozent der heutigen Arbeitsstunden sind mit existierender Technologie automatisierbar. Die Frage ist nicht mehr, ob das kommt – sondern ob du zu den Mutigen gehörst, die es nutzen. Du erfährst, wie du mit KI Zielkunden findest und priorisierst, Calls vorbereitest, Gespräche dokumentierst, Angebote aus Wissensbasis und Transkript erstellst, deine Pipeline ehrlicher machst und auf Datenbasis coachst. Plus: die Agenten-Stufe mit Angebots-, Nachfass- und Vorqualifizierungsagent – und warum Gartner erwartet, dass bis 2028 rund 90 Prozent der B2B-Einkäufe über KI-Agenten laufen.
Predigt von Bischof Stefan im Festgottesdienst anlässlich des 950jährigen Bestehens der Pfarrei Kellberg
Wisst ihr, was der Unterschied zwischen Zwetschgen und Pflaumen ist? Anna und ich waren im Auftrag meiner Oma Charlie auf dem Wochenmarkt unterwegs. Wir sollten für sie Zwetschgen besorgen, denn sie wollte einen Kuchen backen. Allerdings stand im Rezeptbuch, dass es ein Pflaumenkuchen werden sollte. Hätten wir dann nicht Pflaumen kaufen müssen? Da Oma Charlie beim Arzt war, konnten wir sie nicht fragen. Darum beschlossen wir, uns auf dem Markt schlau zu machen. Dort wurden wir aber mit einem ganz anderen Problem konfrontiert. Was passiert ist? Hört rein und findet es heraus! Euer Ben Das gedruckte YUMMI Magazin mit vielen weiteren Infos rund um eine gesunde Ernährung bekommt ihr gratis in teilnehmenden EDEKA-Märkten. Besucht und folgt uns auf unseren Seiten: Website: www.edeka.de/yummi Instagram: www.instagram.com/yummi_podcast Facebook: www.facebook.com/yummi.podcast
Heiko hat eine neue Auszubildende: Sina. Die soll ihm Luft für seine Autoreifen besorgen. Muss sie durch. Bianca fragt sich nur, was Heiko eigentlich selbst für eine Ausbildung hat. Die Frage findet er unverschämt. Jederzeit und so oft ihr wollt: Die NDR 2 Kult-Comedy direkt aus dem Mehrgenerationen-Haushalt der Familie Freese. Die Lasziv-zupackende Oma Rosi, Helikopter-Mama Bianca, Sohn Svenni und Untermieter und Labertasche Heiko: Die besten Folgen bekommt ihr jeden Morgen bei ARD Sounds.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Leads finden ist für viele Vertriebler echte Handarbeit: recherchieren, Listen bauen, anschreiben, nachhaken. Mühsam und langsam. Die Frage ist also: Wie viel davon kann KI heute übernehmen – und wo brauchst du weiterhin den Menschen? Thuy Ngan Trinh ist Geschäftsführerin der Digitalberatung A11, dem früheren Operations-Arm hinter dem Investor Project A. Mit ihrem Team baut sie Vertrieb für unterschiedlichste Unternehmen auf und weiß deshalb genau, welche KI-Tools im Sales wirklich liefern. Wir sprechen darüber, wie du in fünf Prozessschritten dein Lead-Management automatisierst: vom ICP, den du dir per LLM definierst, über Leadlisten mit Clay und Ocean.io, automatisierten Outreach mit The Growth Machine, die besten Note-Taker und CRMs – bis zur Frage, ob ein einziger Agenten-Stack alle Tools ersetzen kann. Du erfährst... ...wie KI-Tools den Vertriebsprozess von der Lead-Generierung bis zum Abschluss optimieren. ...welche Tools wie Ocean.io und Clay für effiziente Lead-Listen sorgen. ...wie personalisierte Nachrichten und Follow-ups den Vertriebserfolg steigern. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Die Frage, wie es der Wirtschaft in den ostdeutschen Ländern geht, erhält aktuell angesichts anstehender Landtagswahlen besonderes Gewicht. Das Ifo-Institut zeichnet das Bild einer Wirtschaft mit vergleichsweise geringer Kraft. Von Johannes Frewel
In dieser Predigt geht es um drei Bewegungen: Identität, Familie und Vermächtnis. Denn nur wer weiß, wer er ist, kann sich wirklich verschenken. Wenn zwei Menschen eins werden, wird etwas von Gottes Reich sichtbar. Doch Gott denkt weiter: in Familien, Generationen und geistlichem Erbe. Vermächtnis ist nicht nur das, was wir hinterlassen – sondern das, was wir heute vorleben. Die Frage ist: Leben wir nur für das, was wir selbst bekommen? Oder denken wir schon an die Generationen nach uns? Andere höher zu achten beginnt bei den Menschen in unserem eigenen Zuhause. Was bleibt von deinem Leben?Eine Predigt mit Jake Hamilton (Guest) aus der Serie ''We belong together''. Weitere Informationen findest du hier: ICF MünchenDas Smallgroupprogramm zu diesem Podcast findest du hier. FOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIA Facebook | Instagram | Telegram | YouTube Um ICF München zu unterstützen, weiterhin Menschen für ein Leben mit Jesus zu begeistern, klicke hier.Bücher von Pastor Tobias Teichen findest du hier.
Es ist wieder Quiz-Zeit! Die Hörerinnen und Hörer auf Patreon und Steady haben Fragen gestellt, die Herren Podcaster treten gegeneinander an. Den Quizmaster gibt wie immer der fabulöse Christian Beuster. Aber mit "die Herren Podcaster" meinen wir diesmal nicht einfach Chris, Fabian und Gunnar, diesmal gibt es ein Retro-Duell: GameStar gegen Power Play! Für GameStar treten Christian Schmidt und Gunnar Lott an, für Power Play gehen Heinrich Lenhardt und Boris Schneider-Johne ins Rennen! Die Frage aller Fragen: Wer wird gewinnen? Mit Fragen von: Paul Schmidt, Hardy Heßdörfer, Henner Thomsen, Johannes DuBois, Thomas aus Borken, Jakob, Fabian Käufer und Baumann Bergmann Pokinsson. Podcast-Credits: Quizmaster: Christian Beuster Kandidaten: Boris Schneider-Johne, Heinrich Lenhardt, Christian Schmidt, Gunnar Lott Audioproduktion: Johannes DuBois, Christian Schmidt Titelgrafik: Johannes DuBois Das Lied „Happy Happy Games Show“ aus dem Intro und Outro dieser Episode stammt von Kevin MacLeod via incompetech.com, lizensiert unter Creative Commons Attribution.
Meta vermietet leere Rechenzentren, SK Hynix holt sich 29 Milliarden an der Nasdaq, die Margin Debt steht auf Allzeithoch. Klingt nach Blase? Tech-Investor Pip Klöckner hält dagegen: Die Skeptiker haben die Narrative, die Optimisten haben die Daten. Die Frage der vergangenen Woche steht damit noch im Raum: 1998 oder schon 2000? Diesmal liefert Pip die Werkzeuge, um sie selbst zu beantworten in der längsten DuZ-Folge aller Zeiten, einer XXL-Masterclass in klarem Denken. Fast drei Stunden über Nvidias Bürgschafts-Karussell und seine Fehlanreize, über Amazons Fall als Aktie für unruhige Zeiten, über Deutschlands letzte KI-Chance im Biotech-Labor und einen Atomkraft-Streit mit vertauschten Rollen. Dazu Pips zwei Klugheitstests, die jeder Hörer an sich selbst ausprobieren kann. Wer die drei Stunden durchhält, kommt klüger raus, als er reingegangen ist. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/deffnerundzschaepitz DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreibt uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
Die Frage kommt immer mal wieder: "Was wäre, wenn du deine Aktienanlage auf nur zwei Aktien beschränken müsstest? Welche Unternehmen würdest du dann kaufen?". Im Kern ist das nichts anderes als die Frage nach meinen absoluten Lieblingsaktien. Vorweg aber ein wichtiger Hinweis: Ich empfehle niemandem, der in Einzelaktien investiert, sein Portfolio tatsächlich auf nur zwei Werte zu beschränken. Diese Fragestellung dient vielmehr als Gedankenexperiment, um den Fokus auf Unternehmen zu lenken, von denen ich langfristig besonders überzeugt bin. Genau darum soll es heute gehen: Welche zwei Aktien würde ich auswählen, wenn ich mich auf nur zwei Positionen festlegen müsste? Für diejenigen von euch, die schon länger dabei sind, ist das gleichzeitig ein Update und enthält zudem einen zusätzlichen Tipp. ► Sichere Dir jetzt meinen Report „Das etwas andere Tech-Investment! Jetzt sofort lesen: www.lars-erichsen.de (100% gratis) ► Hole dir jetzt deinen Zugang zur brandneuen BuyTheDip App! Jetzt anmelden & downloaden: http://buy-the-dip.de ► An diese E-Mail-Adresse kannst du mir deine Themen-Wünsche senden: podcast@lars-erichsen.de ► Meinen BuyTheDip-Podcast mit Sebastian Hell und Timo Baudzus findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge meinem LinkedIn-Account: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags war der Autor, Lars Erichsen, in folgenden der besprochenen Finanzinstrumente selbst investiert: InvestorAB, Brookfield, MünchnerRück. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis