Relationships among standard and other languages
POPULARITY
Categories
Eon-CEO Leonhard Birnbaum verantwortet den Ausbau der Adern der Energiewende: Ohne stabile Netze kommt der Wind aus dem Norden nicht in den Süden oder der Solarstrom von den Dächern in die Netze. Im OMR Podcast spricht er über seinen Weg von McKinsey an die Spitze des Konzerns und verrät, warum man trotz 80 Milliarden Euro Umsatz mit der gleichen Aggressivität wie ein Hedgefonds agiert, was er davon hält, dass gleich zwei Ex-Eon-Führungskräfte heute in der Bundesregierung sitzen – und wieso er Eigenheimbesitzern die Förderung ihrer Solaranlage streichen würde.
Die FDP kehrt in Obwalden nach vier Jahren wieder in die Regierung zurück. Der Freisinnige Marius Küchler holt den frei gewordenen Sitz der SVP, die somit nicht mehr in der Regierung vertreten ist. Dafür ist die SVP im Obwaldner Kantonsrat neu die stärkste Partei. Weiter in der Sendung: · Im Nidwaldner Landrat wird die SVP die stärkste Fraktion. · Der Kanton Uri schafft Abgangsentschädigung für Regierungsräte ab. · Auch in der Zentralschweiz lehnen alle Kantone die Halbierungs-Initiative ab. · Luzern sagt mit fast 83 Prozent Ja zum Ausbau der Strasse durch die Lammschlucht.
In einer ausserordentlichen Sitzung hat der Glarner Regierungsrat heute Nachmittag ein neues Finanzierungskonzept für die Schneekanonen des Projekts Futuro Elm ausgearbeitet. Demnach soll das Geld des Kantons nun doch nicht direkt an die Sportbahnen Elm gehen. Weitere Themen: · Nach 13 Jahren im Bundesparlament gibt die St. Galler SP-Nationalrätin Claudia Friedl ihren Rücktritt bekannt. Der Zeitpunkt dafür sei gut, sagt die Politikerin. · Am Bahnhof Frauenfeld haben diese Woche Ausbauarbeiten begonnen. Künftig sollen mehr Güter- und Personenzüge via Frauenfeld verkehren. Deshalb sei der Ausbau der Bahnanlage und der Gleisinfrastruktur nötig, schreibt die SBB. · Eine neue Übersichtsstudie des Bundes zeigt: Den Flussauen in der Schweiz geht es nicht so gut. Auch der Kanton St. Gallen sieht Handlungsbedarf beim Lebensraum vieler Tier- und Pflanzenarten, der regelmässig überflutet wird. · Seit gut einem Monat sind die Brienzerinnen und Brienzer wieder zu Hause, der Berg hat sich beruhigt. Gemeindepräsident Daniel Albertin blickt auf die letzten Jahre zurück, spricht über Tiefpunkte und Hoffnungsschimmer und gibt dabei ganz persönliche Einblicke.
Michi bringt einen besonderen Trollinger aus Württemberg mit – den Trollinger SINE vom Weingut Aldinger. Ein Wein „ohne alles“: •Sine entrappen – ganze Trauben, Stiele inklusive •Sine Zugabe von Hefen – nur die natürlichen Weinbergshefen •Sine Chaptalisierung – kein zusätzlicher Zucker •Sine Zugabe von Sulfiten – kein extra Schwefel •Sine Filtration – leicht trüb, ungeschminkt im Glas •Sine Druckerschwärze – komplett weißes Etikett Wir sprechen darüber, warum dieser Trollinger trotz nur ca. 10 % Alkohol so saftig, kirschig und frisch wirkt, was die Stiele und der Ausbau im Holzfass mit dem Geschmack machen und weshalb das Ganze ein perfekter Sommer-Rotwein ist. Außerdem: ein bisschen Schwaben-Patriotismus, ein paar Seitenhiebe auf den abwesenden Lars (der uns aber lieb hat :) und die Frage, ob 16,90 € für so einen special Trollinger fair sind.
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
... "Dass aus diesem alten und leerstehenden Industriegebäude mitten in der Stadt Hamburg ein soziokulturelles Zentrum wurde, ist eine Geschichte für sich – für uns und für euch. Seit 2009 bringt die Initiative „Komm in die Gänge“ wieder Leben ins zentrale Gebäude im Herzen des Gängeviertels. Damit der Verein Gängeviertel e.V. das Haus ganz offiziell als öffentlichen Ort zur Verfügung stellen kann, wurde die Fabrique von 2014 bis 2015 mit Mitteln der Stadt Hamburg und mit EU- Mitteln (EFRE) instandgesetzt. Ende des Jahres 2015 wird ein veredelter Rohbau an den Verein übergeben. Dann beginnt der Ausbau in Eigenleistung. Unendlich viele Stunden, Tage, Wochen und Monate werden ehrenamtlich investiert – Böden geschliffen und versiegelt, damit es überhaupt erst Steckdosen und Licht gibt. Der Verein und die Stadt Hamburg machen Halbe Halbe und so entstehen neben dem Veranstaltungsraum, dem Saal und dem Kunstraum MOM art space, die Farbfabrique, der Bewegungsraum, die Probebühne, die Fotofabrique, das Amargi mit der syrisch-veganen Küche, sowie der Seminarraum, liebevoll das Prinzessinnenzimmer genannt. Im März 2016 pocht das Herz endlich wieder – und mit etwas Verzögerung sendet es auch, denn im Dezember 2016 hat das Freie Sender Kombinat von hier aus seine ersten Beiträge in die Welt geschickt." ... https://das-gaengeviertel.info/neues/details/article/zehn-jahre-fabrique-im-gaengeviertel.html (Fußnote der Geschichte: Das FSK sendet hier seit Juni 2016.)
Heute freuen wir uns wieder einen Gast bei uns im Shanghai Office begrüßen zu dürfen. Marc Horn blickt auf eine lange Zeit in China zurück und war seit 2001 insgesamt dreimal für Merck in China im Einsatz. Da er zum 1. März eine neue Rolle in Deutschland antritt, ist dieser Besuch bei uns im Studio ein Teil seiner Abschiedstour. Wir sprechen über den Wandel vom reinen Importeur zum lokalen Business und warum es heute nicht mehr reicht, nur eine Präsenz in China zu haben. Marc erklärt, dass Unternehmen ein echter Teil des chinesischen Marktes werden müssen, um bei der Geschwindigkeit in Bereichen wie KI oder Robotik überhaupt mithalten zu können.Spannend ist auch sein Blick auf die lokale Konkurrenz, die bei Kosten und Qualität massiv aufgeholt hat. Marc beschreibt, wie diese Firmen für Merck gleichzeitig zu wichtigen Kunden und Partnern geworden sind. Er betont, dass für diesen Erfolg nicht nur Expertise vor Ort, sondern vor allem auch China-Kompetenz im globalen Headquarter entscheidend ist.Außerdem sprechen wir über den Ausbau von Green Energy und die Anwendung von KI-Modellen wie DeepSeek im Arbeitsalltag.Wir wünschen Marc alles Gute für seinen Neustart in Deutschland und euch viel Spaß mit dieser Folge.Unser Gast: Marc HornSend a textasiabits hier abonnieren: asiabits.com Damians Team kontaktieren: www.genuine-asia.com Moderatoren & Hosts: Damian Maib & Thomas Derksen Schnitt & Produktion: Eva Trotno
Der Kanton Aargau soll beim Bund Druck machen für einen schnellen Ausbau der Autobahn A1 auf sechs Spuren zwischen Aarau Ost und Birrfeld. Der Grosse Rat hat am Dienstag beschlossen, eine entsprechende Standesinitiative auszuarbeiten. Weitere Themen in der Sendung: · Der Kanton Aargau kann in Aarau ein Integrationszentrum für Geflüchtete bauen. Der Grosse Rat hat am Dienstag einen Kredit von 43,4 Millionen Franken bewilligt. · Im Kanton Solothurn arbeiten 50,6 Prozent der erwerbsfähigen Ukrainerinnen und Ukrainer, welche in die Schweiz geflüchtet sind. Damit hat der Kanton die Vorgabe des Bundes leicht übertroffen.
Die ausländischen Zeitungen beschäftigen sich weiterhin mit den Angriffen der USA und Israels auf den Iran. Daneben geht es um Frankreichs Präsident Macron, der den Ausbau des Atomwaffenarsenals seines Landes angekündigt hat. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Ohne schnelles Internet geht nichts. Trotzdem hinkt Deutschland beim Glasfaserausbau hinterher. Markus Plettendorff und Melanie Böff erklären in dieser Folge, ob das mit dem flächendeckenden Glasfaserausbau doch noch klappen kann und wo Vebraucherinnen und Verbraucher besonders vorsichtig im Moment sein sollten.
Die ausländischen Zeitungen beschäftigen sich weiterhin mit den Angriffen der USA und Israels auf den Iran. Daneben geht es um Frankreichs Präsident Macron, der den Ausbau des Atomwaffenarsenals seines Landes angekündigt hat. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Wie gelingt der Ausbau von Photovoltaik in einer Großstadt? In dieser Folge des Stadt Wien Podcasts sprechen die Programmkoordinatorin der Wiener Sonnenstrom-Offensive Susanne Häßler von der Abteilung für Energieplanung und der Programmkoordinator David Tudiwer von der Stadtbaudirektion über Ziele, Herausforderungen und Erfolge beim Ausbau von Sonnenstrom in Wien. Es geht um neue gesetzliche Rahmenbedingungen, Förderungen, innovative Projekte und darum, wie Wien Schritt für Schritt klimaneutral werden will.Mehr Infos unter: https://sonnenstrom.wien.gv.at/Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt). Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken. Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheute Weitere Stadt Wien Podcasts: Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichten büchereicast der Stadt Wien Büchereien
Sämtliche Aargauer Gemeinden sollen ans Velowegnetz angeschlossen werden. Nun analysiert der Kanton das Netz und sucht Lücken. Weiteres Thema: Der Bund gibt Gas beim Ausbau alternativer Energien. Der Windpark Grenchen kann davon nicht profitieren.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Solarbranche warnt vor Kahlschlag beim Solarausbau Laut einem geleakten Entwurf zur Novellierung des Erneuerbare Energie Gesetzes (EEG) plant das Bundeswirtschaftsministerium massive Einschnitte für neue Solarstromanlagen. Nach Einschätzung des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar) handelt es sich um einen Frontalangriff auf die Energiewende in Deutschland. Sollte der Gesetzesentwurf in der vorliegenden Fassung umgesetzt werden, wären zehntausende Arbeitsplätze in der Solarbranche und das Erreichen der Klimaziele gleichermaßen gefährdet. Die Solarbranche appelliert an Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche, von den Plänen Abstand zu nehmen, die nicht vom Koalitionsvertrag gedeckt seien. Aus dem geleakten Referentenentwurf geht hervor, dass die Förderung neuer privater Solarstromanlagen komplett gestrichen werden soll. Selbst Betreiber neuer Photovoltaik-Kleinanlagen sollen zudem ihren in das öffentliche Stromnetz eingespeisten Solarstrom künftig direkt an der Strombörse vermarkten müssen. Sollten diese Maßnahmen tatsächlich umgesetzt werden, dürfte die Errichtung neuer Solarstromanlagen auf privaten Gebäuden weitgehend zum Erliegen kommen. Laut einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens YouGov unter 1.048 Immobilienbesitzern im Auftrag des BSW-Solar würden sich nur noch 40 Prozent der Befragten eine Dachanlage anschaffen, wenn die Förderung weitgehend oder ganz gestrichen würde. Die Einschnitte treffen auf eine ohnehin in den vergangenen zwei Jahren stark rückläufige PV-Nachfrage im Heimsegment. Wurden 2023 noch PV-Dächer mit einer Leistung von rund acht Gigawatt neu installiert, so waren es 2025 nur noch rund fünf Gigawatt. „Die Abschaffung der EEG-Vergütung und der Zwang zur Direktvermarktung würden die Bürger-Energiewende zum Erliegen bringen“, sagt man beim BSW-Solar. Die EEG-Einspeisevergütung sei für die Mehrzahl neuer Solaranlagenbetreiber immer noch zwingend notwendig, um eine hinreichende Rentabilität sicherzustellen. Ein Förderstopp für Solaranlagen widerspricht zudem dem Wählerwillen: Eine deutliche Mehrheit (rd. 78 %) der Bevölkerung wünscht sich, dass die Bundesregierung den Ausbau der Solarenergie beschleunigt oder auf aktuellem Niveau weiterführt. Unter Anhängern der Union sind es laut einer YouGov-Umfrage sogar rund 86 Prozent. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Die USA greifen nach Grönland, Großbritannien entsendet einen Flugzeugträger in den Nordatlantik und China erweitert seine Eisbrecherflotte. Wird die Arktis zum nächsten Schauplatz im Kampf der Großmächte um Einfluss und Rohstoffe? Die Arktis ist eine der Regionen, die am stärksten vom Klimawandel betroffen sind. Doch statt auf Kooperation und Umweltpolitik zu setzen, treiben die Anrainerstaaten die Militarisierung der Region weiter voran. Auch die Europäische Union und Deutschland mischen kräftig mit. In der Arktis-Strategie von 2022 wird die Region als „in Bezug auf den Klimawandel, Rohstoffe und geostrategische Fragen für die Europäische Union von großer strategischer Bedeutung“ eingestuft. Die Bundesregierung unterstützt den Ausbau der militärischen Präsenz der NATO durch die Bundeswehr aktiv. Welche Folgen hat die Militarisierung der Arktis? Welche Interessen verfolgt die USA in Grönland? Und wie reagieren Russland und China auf diese Entwicklungen? In dieser Folge spricht Felix Jaitner mit Ebbe Volquardsen über die Geopolitisierung der Arktis. Ebbe Volquardsen ist Skandinavist, Politik- und Kulturwissenschaftler und arbeitet als Professor für Kulturgeschichte in Nuuk (Grönland). Schreibt uns an: weltunordnung@rosalux.org
Die Regierung Brasiliens hat die umstrittene Privatisierung mehrerer Flüsse im Amazonas-Gebiet zurückgezogen. Konkret ging es um ein im August erlassenes Dekret, das den Ausbau von Wasserstraßen für größerer Frachtschiffe vorsah (Autorin: Anne Herrberg)
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Kanzler Friedrich Merz ist zu seinem Antrittsbesuch nach Peking unterwegs. Mit ihm an Bord 30 CEOs und Gesellschafter von Unternehmen aus Deutschland, auch aus dem Mittelstand. Wie es mit dem Ausbau der Windkraft weitergehen kann, stellen die Ergebnisse einer Studie zur Debatte. Weiter schauen wir über den großen Teich. Dort soll es ein Datenleck für 60% der Weltbevölkerung gegeben haben und das FBI rollt mit der Beschlagnahmung von Wahlunterlagen die US-Wahl von 2020 auf.
Der Einfluss von Windparks in der Nordsee auf ihre Umwelt ist noch nicht vollständig erforscht. Gleichzeitig ist hier ein umfassender Ausbau geplant. Ergebnisse des Helmholtz-Zentrums Hereon zeigen nun, dass die Kraftwerke nicht nur die Strömungsmuster von Ebbe und Flut großräumig beeinflussen.
Wer verhandelt cleverer – Washington oder Teheran? Pierre Heumann wirft einen Blick auf die anstehenden neuen Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran am Donnerstag. Österreichs Schulen in muslimischer Hand: Über Ramadan und Kopftuchverbot an österreichischen Schulen sprechen wir mit der Wiener Grundschullehrerin Susanne Wiesinger. Befreiungsschlag oder Rohrkrepierer? Eine Einschätzung von Thomas Mock, Rechtsanwalt und Wirtschaftsfachmann, zu einem Gesetzentwurf von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche, mit dem sie den Ausbau wetterabhängiger Stromerzeugung neu regeln und vor allem Kosten für Stromkunden senken will. Und Oliver Stock kommentiert das Für und Wider des Urteils des US Supreme Court zur Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump.
Die Luft- und Raumfahrt begleitet uns mit unzähligen Technologien in unserem Alltag. Dennoch hat diese Branche in puncto Image oft mit Herausforderungen zu kämpfen. In der aktuellen Folge des news aktuell Podcast sprechen wir mit Claudia Michel, Managerin für Kommunikation & Marketing bei Munich Aerospace, über die Auswirkungen der Luft- und Raumfahrt auf unser tägliches Leben und über die Gründe für das Image- und PR-Problem des Weltraums. Darüber hinaus geht es um die Rolle von Munich Aerospace bei der Förderung des aktiven Austauschs in Bayern und innerhalb der Branche. Und: Wir blicken auf Claudias persönlichen Werdegang und auf die Zusammenarbeit mit Journalistinnen und Journalisten.Gliederung: Einleitung: ab Minute 00:00 Von Agenturseite ins Forschungsnetzwerk: ab Minute 01:39 Einstieg in die Raumfahrtkommunikation: ab Minute 07:20 Was macht Munich Aerospace? ab Minute 09:00 Privatwirtschaft vs. geförderter Verein: ab Minute 12:32 Zusammenarbeit mit Journalisten: ab Minute 14:22 Warum hat Space ein PR-Problem? ab Minute 16:14 Awareness schaffen: ab Minute 17:47 Herausforderungen und Kritik begegnen: ab Minute 20:10 Wie kommuniziert ein Raumfahrtverein nach außen? ab Minute 22:39 Nachfassen erwünscht: ab Minute 28:24 New-Space-Akteure – von der staatlichen zur privaten Raumfahrt: ab Minute 31:51 Munich Space Summit: ab Minute 36:04 Gamechangerfrage: ab Minute 39:30 Schlussworte: ab Minute 43:31 Claudia Michel auf LinkedInMunich Aerospace im WebMunich Aerospace auf LinkedInMunich Space Summit im WebPodcast „startklar – Luft- und Raumfahrt in deinem Alltag“Am Host-Mikrofon: Marissa Neureiter und Beatrix TaFragen, Anregungen oder Feedback? Schreibt uns: podcast@newsaktuell.deHashtag für Social Media: #napodcastIn unserem news aktuell Podcast begrüßen wir regelmäßig Gäste aus den Bereichen PR, Kommunikation und Marketing. Mit ihnen sprechen wir über aktuelle Themen und Trends ihrer Branche sowie über ihren individuellen Werdegang. Der Podcast ist eine Produktion der dpa-Tochter news aktuell. Weitere Informationen zu news aktuell: www.newsaktuell.de. Vita Claudia MichelClaudia Michel, geb. Kirchmair, verantwortet seit April 2025 in einer eigens geschaffenen Position die Kommunikations- und Marketingmaßnahmen von Munich Aerospace, dem Bayerischen Forschungsnetzwerk für die Luft- und Raumfahrt. Zu ihren Kernaufgaben zählen die Steigerung der Bekanntheit und die Vermarktung des Forschungsnetzwerks insgesamt, aber auch seiner verschiedenen Services, Projekte und Netzwerkformate über alle relevanten Kanäle hinweg und bei allen Stakeholdern. Diese sind Studierende ebenso wie Professoren, Politiker, Unternehmen, Start-ups, Think Tanks und Vereine. Die gebürtige Österreicherin verfügt über mehr als 15 Jahre Berufserfahrung als Kommunikatorin. Nach ihren ersten beruflichen Schritten als Journalistin beim ORF (Österreichischen Rundfunk) war sie drei Jahre lang in der Pressestelle der Wirtschaftskammer Tirol tätig. Im Herbst 2011 kam sie ins Corporate Communications & PR Team der Serviceplan Group in München und war über die Jahre hinweg maßgeblich am Auf- und Ausbau der Abteilung beteiligt, als sich die Agenturgruppe zum globalen Player am Agenturmarkt entwickelte. Nach ihrer Elternzeit entschied sie sich für einen Wechsel des Arbeitgebers.
Sand, Sun & EVs – E-Mobility in Spain
In dieser Folge von „Bauherr werden“ gibt Maxim Winkler, Architekt und Bauherr, wertvolle Einblicke in alle wichtigen Schritte rund um den Dachgeschossausbau. Du erfährst, welche baurechtlichen, statischen und bauphysikalischen Vorgaben sowie Aspekte wie Dämmung, Heizung, Wasser- und Abwasserleitungen, Brandschutz und Schallschutz beim Ausbau zu beachten sind. Ob genehmigungsfreier Umbau, optimale Energiestandards oder die Planung einer separaten Wohnung – hier bekommst du praxiserprobte Tipps, damit dein Projekt im Bestand gelingt und echte Wertsteigerung bringt. Ideal für Bauherren, Sanierer und alle, die aus ihrem Dachgeschoss neues Wohnglück zaubern wollen! Jetzt reinhören und bestens vorbereitet durchstarten.
Hohe Rabatte, neue Förderung, politische Richtungswechsel – und mittendrin die Städte. Wie gelingt Elektromobilität dort, wo sie am sichtbarsten ist: im urbanen Raum? In der neuen Episode von „eMobility Insights“ spricht electrive-Chefredakteur Peter Schwierz mit Christoph Steinkamp, Geschäftsführer von hySOLUTIONS, über Hamburg als Reallabor der Verkehrswende – und über die Frage, was andere Kommunen daraus lernen können. Hamburg steht beim Hochlauf der Elektromobilität über dem Bundesschnitt. Mehr als 43.000 E-Pkw sind unterwegs, der Anteil wächst kontinuierlich. Für Steinkamp ist das kein Zufall, sondern Ergebnis strategischer Steuerung: frühzeitiger Ausbau der Ladeinfrastruktur, klare politische Zielsetzungen und eine Verwaltung, die nicht nur reguliert, sondern selbst vorangeht. „Wir sind, was die Elektrifizierung des Pkw-Bestands angeht, über dem Bundesschnitt – und das trägt sich seit Jahren“, sagt er. Doch in der „Bubble“ der Elektromobilität ist Geduld Mangelware. Und deshalb hätte auch Steinkamp noch viel mehr erreicht: „Man denkt immer, es könnte alles schneller gehen.“ Besonders eindrucksvoll ist der Blick auf einzelne Nutzergruppen. Hamburg hat den Taximarkt konsequent elektrifiziert – mit Förderanreizen, Übergangsfristen und klaren Vorgaben. Das Ergebnis: Ein Viertel der Taxis fährt bereits elektrisch. Und das ohne Proteste! „Hättest du mich vor fünf Jahren gefragt, hätte ich mit einer großen Taxidemo gerechnet“, so Steinkamp. „Aber wir haben das kommunikativ gut begleitet – und die Branche kann rechnen.“ Auch bei Bussen, Carsharing, Hafenlogistik und sogar im Fährverkehr auf Elbe und Alster geht Hamburg elektrische Wege. Reine Batteriefähren sind bestellt, die Ladeinfrastruktur für den Schwerlastverkehr wird datenbasiert geplant und Ladehubs entstehen dort, wo sie tatsächlich gebraucht werden. Eine Erkenntnis aus Hamburg gilt für Pkw wie Lkw gleichermaßen: Nicht jede Ladesäule gehört in den öffentlichen Raum. „Wenn wir bei ‚Wünsch dir was‘ wären, würde ich Ladeinfrastruktur am liebsten nur auf halböffentlichen Flächen aufbauen – dann hätten wir den öffentlichen Raum für andere Zwecke.“ Aber das reicht natürlich insbesondere für private E-Autos nicht aus. Deshalb baut auch Hamburg – mit sechs Anbietern – weiterhin kontinuierlich aus. Gleichzeitig zeigt das Gespräch mit Christoph Steinkamp, wie fragil der Fortschritt ist. Politische Signale aus Berlin sorgen für Verunsicherung. „Warum soll ich mir jetzt ein Elektrofahrzeug zulegen, wenn gleichzeitig über Technologieoffenheit im Pkw-Verkehr gesprochen wird?“, fragt Steinkamp. Sein Appell an die Bundespolitik ist deutlich: „Im Pkw-Verkehr noch über Technologieoffenheit zu sprechen, ist nicht hilfreich – auch nicht für die deutsche Automobilwirtschaft.“ Die Hamburger Bevölkerung hat sich unterdessen mit einem erfolgreichen Volksentscheid noch ambitioniertere Klimaziele gesetzt: Klimaneutralität bis 2040. Das erhöht den Druck – und macht deutlich, dass Elektromobilität in der Hansestadt vom „Nice-to-have“ zum „New Normal“ werden muss. Nur so lässt sich der CO2-Ausstoß senken. Wie Städte regulatorisch steuern können, warum Wettbewerb bei Ladeinfrastruktur entscheidend ist, welche Rolle Parkraum spielt – und weshalb selbst Toiletten an Ladepunkten ein Thema sind – all' das beleuchtet diese Episode mit überraschender Offenheit. Eine Folge für alle, die Elektromobilität nicht nur als Technologie, sondern als kommunale Gestaltungsaufgabe verstehen. Und für alle, die wissen wollen, ob Hamburg wirklich einen Schritt voraus ist – oder einfach nur konsequenter handelt. Und darum geht es auch bei der ersten Hamburger E-Mobilitätskonferenz am 18. März, bei der Experten aus ganz Deutschland und Europa ihre Ideen für die Zukunft teilen.
Diese Woche mit Jonas Waack und Verena Kern Der wissenschaftliche Klimabeirat der EU warnt: Angesichts wachsender und zunehmend systemischer Klimarisiken sei ein Ausbau der Anpassungspolitik dringend erforderlich. In einem neuen Bericht fordern die Forscher:innen ein abgestimmtes und koordiniertes Vorgehen, das sich an einer Erderhitzung von etwa drei Grad orientieren sollte. Mit dem geplanten Infrastruktur-Zukunftsgesetz der Bundesregierung sollen Straßen, Brücken, Schienen, Wasserstraßen und auch neue LKW-Parkplätze künftig schneller gebaut und saniert werden können. Für nächste Woche ist die erste Lesung im Bundestag angesetzt. Nun hat der Sachverständigenrat für Umweltfragen scharfe Kritik an den Plänen geübt: Das Beschleunigungsgesetz gehe auf Kosten von Natur und Umwelt. Ob tatsächlich eine Beschleunigung erzielt werde, sei fraglich. Plug-In-Hybride schlucken sehr viel mehr Sprit, als die Autobauer behaupten. Das haben bereits zahlreiche Untersuchungen nachgewiesen. Eine neue Studie auf der Basis von Echtdaten von knapp einer Million Fahrzeugen verschiedener Hersteller zeigt nun: Der Spritverbrauch von Hybridautos ist noch höher als bislang gedacht – nämlich rund viermal höher als der offizielle Wert. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
95.5 Charivari - Das Münchenbriefing - Münchens erster Nachrichtenpodcast
Frischer Wind für das Rathaus: Felix Sproll (Volt) will München nicht nur verwalten, sondern mit Ideen aus ganz Europa modernisieren. Der ehemalige Bankkaufmann und Finanzberater bringt einen pragmatischen, pan-europäischen Blick in den Wahlkampf und hat ein klares Ziel: München muss für junge Menschen und Familien wieder bezahlbar werden.In dieser Folge von „Das München Briefing“ erklärt Felix Sproll, warum er beim Thema Baustellen auf ein „24/7-Modell“ setzt, weshalb er jungen Menschen unter 25 den kostenlosen ÖPNV schenken will und was wir von Städten wie Utrecht oder Wien lernen können. Ein Gespräch über ehrliche Politik, mutige Visionen und den Plan, Volt zur viertstärksten Kraft im Stadtrat zu machen.Das erwartet dich in dieser Folge:Europa-Check: Wie Sproll pragmatische Lösungen aus anderen europäischen Städten nach München holen will.Mobilität & Sicherheit: Seine Vision einer „Vision Zero“ (null Verkehrstote) und der Ausbau geschützter Radwege.Baustellen-Turbo: Warum Baustellen in München oft zu lange dauern und wie eine 24/7-Politik das ändern könnte.Junge Generation: Kostenloses Ticket für alle unter 25 – wie will er das finanzieren und was bringt es der Stadt?Ehrlichkeit: Warum er heute schon klipp und klar vom Kauf neuer Dieselautos in München abrät.Felix Sproll steht für eine Politik ohne Scheuklappen. Ist sein europäischer Ansatz das Update, das München 2026 braucht? Hör jetzt rein!Dein Guide zur Kommunalwahl am 8. März:Diese Folge ist das Herzstück unseres großen Wahl-Checks. Damit du die beste Entscheidung für dein Viertel und unsere Stadt treffen kannst, haben wir mit allen relevanten Spitzenkandidaten gesprochen.Hör dir auch die anderen Kandidaten-Checks an.Abonniere „Das München Briefing“, damit du keine der Sonderfolgen zur Wahl verpasst. Dein Update für München – kurz, knackig und direkt ins Ohr. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Episode besprechen wir die neuesten Entwicklungen im Energiesektor, basierend auf der aktuellen Präsentation von Ned Bullard. Wir beginnen mit einer großen Perspektive, indem wir die globale Entwicklung der Stromerzeugung und -nachfrage in den Fokus rücken. Besonders hervorheben wollen wir die Trends, die Bullard in seinen umfangreichen 200 Folien skizziert hat, und die globalen Veränderungen, die die Energiepolitik beeinflussen. Einer der Schlüsselpunkte, die wir ansprechen, ist die langfristige Energy-Demand-Forschung von Roger Fouquet, die zeigt, dass der Energiebedarf nicht linear wächst, sondern einer U-Kurve folgt. Dies bedeutet, dass am Anfang der Industrialisierung der Energiebedarf schneller als das Einkommen steigt, während er später durch Effizienzsteigerungen und Marktsättigung abflacht. Wir diskutieren auch die Bedeutung der Nutzung von nutzbarer Energie anstelle von bloßen Kilowattstunden und betrachten die aktuellen Zahlen zu verschiedenen Energieträgern im weltweiten Energiesystem. Ein zentrales Thema, das wir vertiefen, ist die Dominanz Chinas in der globalen Stromerzeugung. Bullard zeigt, dass China mittlerweile 40 Prozent mehr Strom produziert als die USA und die EU zusammen, was eine signifikante Verschiebung in der globalen Energiepolitik darstellt. Wir analysieren, wie dieser Trend mit der ehrgeizigen elektrischen und industriellen Expansion Chinas verbunden ist und welche Folgen dies für die globale Wettbewerbsfähigkeit hat. Zusätzlich thematisieren wir die finanzielle Performance von erneuerbaren Energien im Vergleich zu traditionellen Tech-Werten. Die Outperformance von Clean Energy Stocks im vergangenen Jahr bietet interessante Perspektiven für Investoren, und wir diskutieren die Implikationen dieser Entwicklung mehrerer Unternehmen in der Infrastruktur und der Energiegewinnung. Außerdem werfen wir einen Blick auf die aktuelle politische Landschaft in Deutschland, insbesondere die Kritik an der Ministerin Katharina Reiche. Wir analysieren ihre Energiepolitik und den neuen Referentenentwurf, der die erneuerbaren Energien in eine Art Abhängigkeit zu fossilen Brennstoffen führt. Die potenziellen Gefahren eines Fossilien-Lock-ins stehen im Kontrast zu den Notwendigkeiten des Netzausbaus und der Integration von erneuerbaren Energien in das bestehende Webseite: http://www.energiezone.org Community: https://forum.energiezone.org Feedback: team@energiezone.org Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf Ilan Momber: https://www.linkedin.com/in/imomber/
Viele Websites bleiben weit hinter ihrem Potenzial zurück: Sie sind historisch gewachsen, Inhalte wurden ungeordnet ergänzt, klare Zuständigkeiten und Abläufe fehlen. Dazu mangelt es oft an festen Ressourcen für Qualitätssicherung und Ausbau. Die Folge: eine Website, die eher bremst, als Marketingziele zu unterstützen. Natascha Schindler zeigt, wie sich diese Engpässe überwinden lassen. Im Fokus stehen klare Strukturen, datenbasierte Entscheidungen und pragmatische Tools, mit denen Websites als lebendige Systeme kontinuierlich weiterentwickelt werden können. Folgendes hast Du nach dem Webinar gelernt: Du lernst, welche Rollen und Prozesse es benötigt, damit deine Webseite zu einem zentralen und effektiven Ausgangspunkt für dein Online-Marketing werden kann. Zielgruppe: Marketingteams
Mit der Stromproduktion aus Windkraft wollte es zuletzt in Deutschland nicht so richtig vorwärts gehen - und das, obwohl die Investitionen und der Ausbau steigen. Woran liegt das? (Margareta Holzreiter)
Es rumort in der schwarz-roten Koalition. Schon wieder. Neuester Streitpunkt ist der Entwurf für das Netzpaket. Damit möchte Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche den Ausbau der erneuerbaren Energien neu regeln, das Stromnetz entlasten und die Kosten der Energiewende senken. Die Energiebranche versteht die Vorschläge anders: höhere Kosten und geringere Einnahmen? Das ist ein Angriff aufs Geschäftsmodell. Die Energiewende werde gebremst oder sogar abgewürgt. Rückendeckung erhält die Branche ausgerechnet vom Koalitionspartner der Ministerin: "Wir müssen eine Lösung dafür finden, dass die fluktuierenden Eigenschaften von Wind und Sonne kein Störfaktor mehr sind", sagt die energiepolitische Sprecherin der SPD im Bundestag, Nina Scheer, im Podcast. "Es kann aber nicht sein, dass neue Energieprojekte nicht mehr rentabel sind. Mit den neuen Ansätzen würden die Weichen in die falsche Richtung gestellt." Gast: Nina Scheer, energiepolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Bundestag Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Die Gespräche zwischen den Kraftwerken Oberhasli KWO und der Gemeinde Innertkirchen sind blockiert. Deshalb prüft die KWO, den geplanten Stausee von einer anderen Seite aus zu erschliessen. Statt vom Gadmental aus soll der Stausee vom Aaretal aus erschlossen werden. Weiter in der Sendung: · Die Nitrochomie in Wimmis unterstützt unter anderem das Bundesamt für Rüstung beim Ausbau der neuen Artilleriesysteme. Sie soll ausgebaut werden und diesen Ausbau priorisiert der Kanton Bern, wie er mitteilt. Das Projekt sei wichtig für die öffentliche Sicherheit. · In der Stadt Bern sollen nur noch jene Personen eine Parkkarte erhalten, die nachweisen können, dass es an ihrem Wohnort kein privater Parkplatz gibt. Das will die neue Parkkartenverordnung, die in die Vernehmlassung geht. · Der Hochwasserschutz in Brienz im Berner Oberland wird nach den Murgängen teurer.
Der gerade vorgelegte Energiewende-Monitor des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin sieht einen positiven Trend beim Ausbau von Solar- und Windenergie. Genau genommen handelt es sich bei diesem Monitor lediglich um einen Stromwende-Monitor unter völliger Außerachtlassung der Wasserstoffwende, bei der mindestens genauso viel Energie darzustellen ist wie bei der Stromwende. Um aber die gesetzlichenWeiterlesen
In der Weltordnung wehen neue, stürmische Winde des Wandels. Die Wirksamkeit des NATO-Sicherheitsschirms nach Artikel 5 erweist sich angesichts dieses geopolitischen Unwetters zunehmend als fragwürdig. Staaten, die sich bisher auf die unerschütterliche euroatlantische Einheit verließen, forcieren nun den Ausbau ihrer eigenen Verteidigungsfähigkeit. Den letzten Anstoß für diese Entscheidung gab Donald Trump auf dem Weltwirtschaftsforum inWeiterlesen
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Ist unser Bargeld in Gefahr? 14 Verbände fordern gesetzlichen Schutz, während der Zugang zu Bargeld schwindet. Auch bei der Energiewende gibt es Zündstoff: Ein neues Netzpaket könnte den Ausbau der erneuerbaren Energien bremsen. Zudem wächst der globale Druck: Japans Premier Takaichi schmiedet eine enge Allianz mit Trump – und die EU droht geopolitisch den Anschluss zu verlieren.
„Wenn wir nichts tun, ist Europa in fünf Jahren weggefegt" – mit diesen drastischen Worten geht Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in die Münchner Sicherheitskonferenz. Er spricht von einem „tiefgreifenden geopolitischen Bruch" durch wirtschaftlichen Druck aus China und politische Unberechenbarkeit der USA unter Donald Trump. Im deutsch-französischen Verhältnis knirscht es unterdessen: [06:25]Bundesinnenminister Alexander Dobrindt und Familienministerin Karin Prien haben die erste Dunkelfeldstudie zu häuslicher Gewalt vorgestellt – mit erschreckenden Ergebnissen: 48 Prozent aller Frauen erleben mindestens einmal psychische Gewalt, weniger als fünf Prozent der Fälle werden angezeigt. Dobrindt stellte eine neue Tarn-App zur Beweissicherung vor, mit der Frauen Verletzungen fälschungssicher dokumentieren können. Außerdem sollen Sensoren auf den Handys von Opfern warnen, wenn Täter mit elektronischer Fußfessel sich nähern. [02:04]Deutschland hat so viel erneuerbare Energie wie nie – und trotzdem sind die Strompreise gerade für die Industrie viel zu hoch. EnBW-Chef Georg Stamatelopoulos erklärt das Problem im Gespräch mit Europe.Table-Journalist Markus Grabitz: „Die Strompreise in Deutschland sind hoch. Für mich ist der wesentliche Grund dafür, dass wir den Ausbau der Netze mit dem Ausbau der Erneuerbaren nicht richtig genug koordiniert haben." [09:26]Der Paderborner Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz positioniert die Kirche klar als Akteur im Kampf für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. „Eine wehrhafte Demokratie lebt davon, dass auch die Gesellschaft wehrhaft ist", sagt er im Gespräch mit Helene Bubrowski. Trotz Kirchenaustritten und Missbrauchsaufarbeitung will Bentz die Kirche aus der Selbstbeschäftigung herausführen – hin zu einer „prophetischen Grundhaltung" mitten in der Gesellschaft.[16:18] Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Grünen reagieren mit scharfen Worten auf die Pläne von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche zur Reform der Energiepolitik. Der noch unveröffentlichte Gesetzentwurf namens „Netzpaket” sieht vor, den Ausbau erneuerbarer Energien stärker an den Zustand der Stromnetze zu koppeln. Kritiker sehen darin jedoch eine Gefahr für Investitionen und den weiteren Ausbau von Wind- und Solarenergie.
Bundeswirtschaftsministerin Reiche will neue Regeln für den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Grünen-Politiker sehen darin einen Angriff auf die Energiewende. Im BR24 Thema des Tages erklären wir, was in Reiches Gesetzentwurf steht und wie die Reaktionen in Bayern dazu ausfallen. Moderation: Claudia Aichberger
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Die Ausgaben des Bundes sind seit 2014 um 70 Prozent gestiegen – deutlich schneller als die Wirtschaftsleistung, die nominal um rund 50 Prozent zugelegt hat. Das viele Geld floss dabei nicht in Investitionen oder Bildung, sondern in den Ausbau des Sozialstaates und in den Schuldendienst. Trotz der Veruntreuung der eigentlich für Investitionen gedachten Sondervermögen klaffen in der Haushaltsplanung große Löcher. Nun soll die Schuldenbremse so „reformiert” werden, dass sich die Lücken mit noch mehr Schulden stopfen lassen. Damit stellt die Regierung laufenden Konsum weiterhin vor Investition in die Zukunft. Auch die meisten anderen europäischen Staaten geben zu viel Geld für die Gegenwart aus – und zu wenig für die Zukunft. Die sogenannte Future Ratio oder auch Zukunftsquote misst, wie stark Staatshaushalte auf die Zukunft ausgerichtet sind. Das ernüchternde Ergebnis einer Studie des ZEW Leibniz-Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung: Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien liegen nur im Mittelfeld oder darunter, während die baltischen Staaten, Schweden und die Schweiz deutlich zukunftsorientierter agieren. Besonders alarmierend ist der klare Zusammenhang, den die Studie findet: Je höher die Staatsschuldenquote, desto niedriger die Zukunftsquote. Hohe Schulden sind also nicht Ausdruck vorausgedachter Investitionspolitik, sondern Indikator politischer Gegenwartsorientierung – Schulden werden genutzt, um laufende Ausgaben und Versprechen zu finanzieren, nicht, um die Basis für künftigen Wohlstand zu legen.Im Gespräch mit Daniel Stelter erläutert Prof. Dr. Friedrich Heinemann vom ZEW in Mannheim, wie man mehr Zukunftsorientierung bewirken könnte.HörerserviceZEW-Report The Future Ratio: A New Metric for Forward-Looking Fiscal Policy in Europe: https://is.gd/JMUJIU beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – 2026 beginnt rasant. Umso wichtiger ist fundiertes Wissen. Wenn Sie das ganze Jahr über gut informiert sein wollen, haben wir ein besonderes Angebot für Sie: 40 Prozent Rabatt auf ein Handelsblatt-Jahresabo – gedruckt oder digital. Ab 4,79 € pro Woche erhalten Sie klare Fakten, exklusive Hintergründe, starke Meinungen und wertvolle Impulse – damit Sie wirtschaftliche Entwicklungen noch besser einordnen können.Sichern Sie sich den Rabatt bis zum 23.2.2026 unter handelsblatt.com/wissen2026.WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bundesrat Albert Rösti hat die Bündner Projekte für einen Ausbau der Nationalstrassen ans Ende seiner Prioritätenliste gesetzt. Regierungsrätin Carmelia Maissen bedauert den Entscheid und spricht von einem Agglomerationsprogramm. Weitere Themen: · Zweite Wolfsregulation: Von Anfang September bis Ende Januar sind im Kanton Graubünden 35 Wölfe geschossen worden. Die Verantwortlichen vom Kanton zeigen sich zufrieden. · Premiere an den Olympischen Spielen: Im Skibergsteigen, das in Cortina/Milano erstmals olympisch ist, gehört der Prättigauer Arno Lietha zu den Weltbesten.
Nach dem dritten Remis im dritten Rückrunden-Spiel ist beim TSV 1860 Ernüchterung eingekehrt. Nicht nur das 2:2 gegen Aachen an sich ist dafür verantwortlich, sondern auch die Art und Weise, denn es war selbstverschuldet und unnötig. Da passt auch das weiß-blaue Resultat auf dem Transfermarkt in diesem Winter dazu – da hat sich nämlich nichts getan. Was macht also Hoffnung auf Besserung? Vor allem ein Mann: Sigurd Haugen, der Hannibal-Löwe trotzt seinem Kieferbruch und sorgt für Schwung. Auch gegen den VfB Stuttgart II? Abseits des Rasens tut sich allerdings etwas, das auf lange Sicht Hoffnung macht. Der TSV 1860 hat die Machbarkeitsstudie für den Ausbau des Grünwalder Stadions in Auftrag gegeben. Ein wichtiges Signal des Klubs, beim Spieltag hatten die Fans ja schon deutliche Wünsche geäußert. Und weil der Humor ja nicht zu kurz kommen darf, haben wir noch einen Tipp für Euch, mit dem ihr dem NLZ auch noch etwas Gutes tun könnt.
Erhöhung der Mehrwertsteuer zum Ausbau der Armee, FED lässt Zinsen unverändert, Zürcher Hardy Hepp ist gestorben
Seynsche, Monika www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Von November bis Januar wurden jeden Monat neue Rekordwerte bei der Verstromung mit Erdgas erzielt. Dies ist auf eine teils überraschende Bilanz bei der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien zurückzuführen.
Extreme Waldbrandgefahr in Victoria / Sozialstaatsreform geplant in Deutschland / Deutschland und andere Anrainerstaaten wollen Ausbau der Offshore-Windenergie vorantreiben / Freihandelsabkommen zwischen Indien und der EU / Mann vor Gericht nach Vorfall bei Demonstration in Perth / Oppositionschefin Sussan Ley erhaelt Rueckendeckung von Parteikollegen / UNO-Kritik an Australiens Jugendstrafvollzug / Großfahndung nach Mordverdächtigem geht weiter in NSW / Diskussion über Dingo-Abschüsse auf K'gari nach Obduktionsergebnis
Arbeits- und Sozialministerin Bas will auf Empfehlung einer Fachkommission den Sozialstaat einfacher und digitaler gestalten, Nordsee-Gipfel in Hamburg beschließt Ausbau von Windparks in der Nordsee, Viele US-Politiker beider Lager fordern umfassende Aufklärung der tödlichen Schüsse in der US-Stadt Minneapolis, EU-Kommission leitet Verfahren gegen Chatbot Grok der Online-Plattform X wegen KI-generierter sexualisierter Bilder ein, Chinas Staatschef Xi setzt ranghöchsten General ab, Konflikt in Nordsyrien zwischen Übergangsregierung und Kurden bricht neu auf, Durch heftigen Wintersturm gilt in vielen US-Staaten der Notstand, Winterwetter in Deutschland sorgt für Beeinträchtigungen, Handball-Europameisterschaft: Deutschland trifft auf Dänemark, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Handball-Europameisterschaft darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Hinweis: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Arbeits- und Sozialministerin Bas will auf Empfehlung einer Fachkommission den Sozialstaat einfacher und digitaler gestalten, Nordsee-Gipfel in Hamburg beschließt Ausbau von Windparks in der Nordsee, Viele US-Politiker beider Lager fordern umfassende Aufklärung der tödlichen Schüsse in der US-Stadt Minneapolis, EU-Kommission leitet Verfahren gegen Chatbot Grok der Online-Plattform X wegen KI-generierter sexualisierter Bilder ein, Chinas Staatschef Xi setzt ranghöchsten General ab, Konflikt in Nordsyrien zwischen Übergangsregierung und Kurden bricht neu auf, Durch heftigen Wintersturm gilt in vielen US-Staaten der Notstand, Winterwetter in Deutschland sorgt für Beeinträchtigungen, Handball-Europameisterschaft: Deutschland trifft auf Dänemark, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Handball-Europameisterschaft darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In der Sendung um 20:00 Uhr vom 26. Januar wurde das erste von US-Bundesbeamten in Minneapolis erschossene Opfer "Renée Goodman" genannt, tatsächlich hieß sie "Renée Good". Das haben wir korrigiert.
Nordsee-Anrainerstaaten beschließen auf Gipfel in Hamburg schnelleren Ausbau von Windparks, US-Präsident Trump will tödliche Schüsse auf Mann in Minneapolis untersuchen lassen, Letzte tote Geisel aus dem Gazastreifen nach Israel überführt, Schwieriges Berichten aus dem Gazastreifen für internationale Presse, Weitere Meldungen im Überblick, Fasnet in Stockach: Tradition im 675. Jubiläumsjahr, Handball-Europameisterschaft: Dänemark besiegt Deutschland mit 26:31, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Handball-Europameisterschaft darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Schaut man auf die Nordsee, sieht man: Wellen, Weite und - Windräder. Es könnten sich vor der Küste bald noch mehr Rotoren drehen. Darüber sprechen die Staaten rund um die Nordsee bei ihrem Nordseegipfel. Die Vision: Noch mehr erneuerbare Energie aus den Küstenwinden. Die grüne Stromquelle bekommt aber auch Gegenwind: Bürgerproteste formieren sich schnell. Wer mischt da im Hintergrund mit? Wie angreifbar sind Offshore-Windparks für Sabotage und wer ist für ihren Schutz verantwortlich? Und wie geht es der Umwelt und den Tieren mit dem Eingriff in ihre Lebenswelt? Darüber sprechen wir mit unserem Korrespondenten Georg Schwarte live vom Gipfel, mit dem Militärökonomen Wolfgang Müller, der NABU-Referentin Anne Böhnke-Henrichs und Florian Teller von der Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz. Podcast-Tipp: SWR Kultur Das Wissen Offshore-Windkraft - Was den Ausbau so schwierig macht Für Deutschlands Klimaziel soll sich die Zahl der Offshore-Windparks vervielfachen. Dafür müssen viele Hürden genommen werden - politische, wirtschaftliche, technische. Besonders gefährlich sind häufig wechselnde Rahmenbedingungen. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:a35caa4688d12b33/
In dieser Folge des Camping Caravan Podcasts erzählen Sven & Saskia, wie aus einer Idee ein echter Lebenstraum wurde – vom Hausverkauf bis zum Start in ein neues, mobiles Leben im Offroad-Camping-LKW. Sie nehmen euch mit auf ihre ersten Touren durch Österreich, Holland, Frankreich und Spanien und berichten von ihren Eindrücken unterwegs. Neben persönlichen Erlebnissen geht es auch um die Technik ihres Fahrzeugs, den Ausbau und die Herausforderungen des Alltags auf vier Rädern. Wie lebt es sich dauerhaft im Offroad-LKW, was hat gut funktioniert und was musste unterwegs angepasst werden? Die ersten Abenteuer waren spannend, lehrreich und manchmal herausfordernd – zum Glück aber immer mit einem guten Ausgang. Eine inspirierende Folge für alle, die vom Reisen und vom Leben unterwegs träumen.
Nordsee-Anrainerstaaten beschließen auf Gipfel in Hamburg schnelleren Ausbau von Windparks, US-Präsident Trump will tödliche Schüsse auf Mann in Minneapolis untersuchen lassen, Letzte tote Geisel aus dem Gazastreifen nach Israel überführt, Schwieriges Berichten aus dem Gazastreifen für internationale Presse, Weitere Meldungen im Überblick, Fasnet in Stockach: Tradition im 675. Jubiläumsjahr, Handball-Europameisterschaft: Dänemark besiegt Deutschland mit 26:31, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Handball-Europameisterschaft darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Ohne den Ausbau von Kernkraftwerken in Russland und China wäre die Atomkraft-Kapazität 2025 zurückgegangen. Das geht aus dem World Nuclear Industry Status Report hervor. Viel im Gespräch bleibt der Einsatz von kleinen modularen Reaktoren Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Internationale Reaktionen auf die Lage im Iran, Wunsch nach Regime-Wechsel und große Sorge der deutschen Exiliraner, Ausbau wirtschaftlicher und militärischer Beziehungen: Kanzler Merz besucht Premier Modi in Indien, SPD will Erbschaftsteuer grundlegend reformieren, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin in Unzhurst: Tradition des "Dorfbott" wiederbelebt, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zu den "Golden Globes" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.