POPULARITY
Categories
I tusindvis marcherer europæiske soldater ned ad Champs-Élysées. De ranke rygge vidner om en nyfunden europæisk sammenhængskraft. En koalition af lande, der står sammen mod Putin, men ligeså vigtigt står de også uden USA. Militærparaden kommer efter sidste uges NATO-topmøde, hvor sprækkerne i forsvarssamarbejdet hurtigt viste sig. DRs EU og NATO-korrespondent Ole Ryborg fortæller om en ny europæisk æra. Vært: Anna Ingrisch. Program publiceret i DR Lyd d. 16. juli 2026.
Frankreich, Großbritannien und Polen planen ein Militärmanöver an der NATO-Ostflanke. Was das für den Ukraine-Krieg bedeutet, erörtert Günther Greindl, General a.D. des österreichischen Bundesheeres. Das Bundesamt für Verfassungsschutz versucht offenbar, Mitglieder der AfD als V-Leute zu gewinnen. Erstmals dokumentiert hat die nun die Junge Freiheit, Journalist Benedikt Rueß berichtet. Die deutsche Bundesregierung startet den großen Bau-Boom bei Ministerien und Kanzleramt. Was dahintersteckt, erklärt unser Wirtschaftsredakteur Oliver Stock. In einem Kommentar von Markus Vahlefeld geht es um musikalische Gewaltaufrufe und einen inneren Konflikt beim Zweiten Deutschen Fernsehen. In einem Kommentar von Markus Vahlefeld geht es um linksextreme Anschläge in Deutschland und was „wütende Vögel“ damit zu tun haben.
Spione sind oft dunkle Gestalten. Das gilt auch für Admiral Wilhelm Canaris, den Chef der deutschen Militärspionage. Denn Hitlers oberster Geheimdienstler war zugleich ein entschiedener Gegner des Regimes - spätestens als die ersten Planungen für den 2.Weltkrieg begannen. Ein Podcast von Rainer Volk (BR 2026)
Den ryska ockupationen av Finland 1713-21 kallas för Stora ofreden. Namnet är passande eftersom civilbefolkningen på olika sätt fick utstå mycket stora umbäranden – särskilt under åren 1713-14.Stora delar av Österbotten föröddes som en del av en militär strategi att hindra den svenska armén från att kunna hitta förnödenheter och operera mot den ryska ockupationsmakten. I de våldsamheter som de ryska soldaterna utförde ingick våldtäkter, tortyr, kidnappning och mord. Tiotusentals människor lämnade dessutom sina hem på flykt undan ryssarna. Åland tömdes i stort sätt helt på sin befolkning.I detta avsnitt av Militärhistoriepodden berättar Martin Hårdstedt och Peter Bennesved om en av de mer våldsamma perioderna i Finlands och Sveriges historia.Stora nordiska kriget pågick och den ryska tsaren Peter den store var efter det svenska nederlaget vid Poltava 1709 fast besluten att slutligen knäcka det svenska väldet i Östersjön. Problemet var att ett anfall för att ta Stockholm och tvinga Sverige på knä måste ske via södra Finland.I Östersjön härskade den svenska örlogsflottan. Efter ett misslyckat försök 1712 satte ryssarna in sin nybyggda och nyutbildade galärflotta längs den finska kusten. 1713-14 erövrades Finland och avgörande strider utkämpades vid Storkyro i februari 1714 och vid Hangö udde på sommaren samma år. En mångårig ockupation inleddes som fick stora konsekvenser för civilbefolkningen fram till freden 1721 i Nystad som avslutade den långa krigsperioden.Det svenska riket var i detta skede av Stora nordiska kriget oförmöget att försvara Finland med mer trupper än de som redan fanns inom riksdelen. Det föranleder frågan om det svenska riket övergav Finland. Faktum är att det aldrig kom särskilt stort stöd från de styrande i Stockholm som hade ansvaret under kungen Karl XIIs frånvaro i Turkiet.Kopplade till plundringen och skövlingen var underhållsproblemen och krigföringens villkor i fattiga och glest befolkade områdena i Finland. Vägsystemet var för dåligt för att kunna erbjuda transportleder och tillgången på mat knapp. Ryssarna tvingades att föra in stora mängder förnödenheter till Finland för att kunna hålla sin mer än 20 000 man starka ockupationsarmé vid liv. Stora delar av den spannmål som fördes till Finland kom sjövägen och transporterades längs kusten till den framryckande ryska armén.Den hittills bästa boken om Stora ofreden är skriven av den finske historikern Christer Kuvaja När Finland stod i brand. Rysshärjningarna 1713-1721 (2020). I den hittar man allt man behöver veta om denna dramatiska period. Även Göran Erikssons bok Slaget vid Rilax 1714 är lättillgänglig.Bild: En kosack i tjänst av Józef Brandt, wikipedia, public domain. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Stadt Dschenin im Westjordanland ist ein Brennpunkt des Nahostkonflikts. Im Kreuzfeuer zwischen Palästinensern und Israeli entstand ein Theater, das den Waffen mit Worten entgegnete. Dafür wurde es zerstört. Aber tot ist das Theater noch nicht. International im Sommer – die Kurzreportage. Am 13. Dezember 2023 drangen israelische Soldaten ins Freedom Theatre Dschenin ein. Kurz danach verhafteten sie den Theaterdirektor Mustafa Sheta in einer grossen Militäroperation. «Die Soldaten kamen von allen Seiten, um mich zu verhaften: durch den Garten, sogar vom Dach, überall standen Jeeps: ich kam mir vor wie ein gesuchter Top-Terrorist, wie Osama Bin Laden.» Trotz internationaler Proteste von Kulturschaffenden: der Theaterdirektor verbrachte – ohne Anklage - fünfzehn Monate in israelischen Gefängnissen. Erst, als er am 13. März 2025 freigelassen wurde, erfuhr er: sein Theater gab es nicht mehr. Das Quartier, in dem es entstanden war: nur noch Schutt und Asche. Das palästinensische Freedom Theatre im Flüchtlingslager Dschenin, das ursprünglich von der jüdischen Menschenrechtsaktivistin Arna Mer-Chamis und ihrem Sohn Juliano gegründet worden war, schien endgültig tot. Mundtot ist das Theater aber, aller Gewalt zum Trotz, noch immer nicht. Es spielt wieder. Und bietet Kindern und Jugendlichen, die inmitten dieser Gewalt Eltern, Freunde, Geschwister und ihr Zuhause verloren haben, weiterhin einen Ort, wo sie ihre Gefühle ausdrücken können. Die Reportage über eine Reise zu einem Theater, das sich nicht mundtot machen lässt.
Seit dem Tod von Queen Elizabeth II. zeigt sich das britische Königshaus nahbarer, persönlicher und weniger entrückt. König Charles zapft Bier im Pub, Camilla tritt mit ihren Hunden auf, William und Catherine gewähren bewusst natürlichere Einblicke in ihr Familienleben. Doch die neue Nähe wirft eine grundsätzliche Frage auf: Wie normal darf eine Monarchie werden, deren Wirkung seit Jahrhunderten auf Distanz, Ritual und außergewöhnlichen Bildern beruht? In dieser Folge BRITPOD – England at its best spricht Alexander-Klaus Stecher mit dem Journalisten und Adelsexperten Andy Englert über die Strahlkraft der Krone nach der Queen. Alexander vermisst die großen Royal-Übertragungen im deutschen Fernsehen und fragt: Hat das Interesse am Königshaus nachgelassen? Fehlen die großen Anlässe? Oder haben sich vor allem die Medien und ihre Prioritäten verändert? Trooping the Colour zeigt, dass es dem Königshaus keineswegs an Pomp und Tradition fehlt. Die historische Militärparade bringt bis heute Uniformen, Kutschen, königliches Zeremoniell und die Royal Family auf den Balkon des Buckingham Palace. Die Bilder existieren weiterhin. Doch erreichen sie außerhalb Großbritanniens noch dieselbe Aufmerksamkeit wie zu Lebzeiten der Queen? Auch aktuelle Royal-Schlagzeilen kommen auf den Prüfstand: Was ist an Berichten über angebliche Spannungen zwischen König Charles und Prinz William tatsächlich dran? Wie tief ist der Bruch mit Harry? Und was lässt sich über das Leben von Harry und Meghan in Kalifornien, ihre hohen Kosten und ihre wirtschaftliche Zukunft seriös sagen? Im Zentrum steht eine Institution, die zugleich nahbar und unantastbar, modern und traditionsbewusst sein muss. Denn möglicherweise liegt die größte Herausforderung des britischen Königshauses nicht in seinen Skandalen, sondern in der Frage, wie es seinen Zauber ohne die Queen bewahrt. BRITPOD – England at its best WhatsApp: Schick Alexander und Claus direkt eine Nachricht. Welche Ecke Großbritanniens sollten sie besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir eine Folge? Oder möchtest Du eigene Fotos und Reiseerlebnisse teilen? Speichere einfach die Nummer +49 8152 989770 und erreiche BRITPOD direkt per WhatsApp. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Die Grenze zu Finnland ist für Russland von militärischer Bedeutung. Über die Truppen in dem Gebiet schweigt sich Moskau aus. Militärexperten gehen jedoch von einer starken Aufstockung in den kommenden Jahren aus.
Florence Gaub vom NATO Defense College in Rom und Gordon Repinski analysieren den jüngsten NATO-Gipfel und die ständige Krisenbewältigung des Verteidigungsbündnisses. Sie blicken auf die Ukraine, die den Krieg zunehmend auf russisches Territorium verlagert und Moskaus Strategie unter Druck setzt. Am Ende könnte ein instabiler Frieden stehen, während Russland längst bis ins Jahr 2050 plant. Die beiden diskutieren zudem, wo die nächsten großen geopolitischen Konflikte lauern könnten. Statt eines Angriffs auf Polen oder das Baltikum sieht Gaub eine massive Bedrohung durch die russische Militarisierung der Arktis und des Weltalls. Der Klimawandel und schmelzendes Eis eröffnen im Norden ganz neue strategische und wirtschaftliche Fronten. Im Nahen Osten hat der fortlaufende Iran-Konflikt derweil die militärischen Grenzen der USA und Israels offengelegt. Die globale Machtverteilung bewege sich weg von klassischen bipolaren oder multipolaren Systemen hin zu einer Netzwerklogik, so Florence Gaub. In dieser Ordnung sei Einfluss entscheidender als reine Militärmacht. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Spooky Live Report – Römerkastell Vetoniana Wir sind heute live vor Ort. Am Römerkastell Vetoniana in Pfünz, oberhalb der Altmühl, wo heute Wiesen und Wallreste an eine römische Militäranlage erinnern. Was heute ruhig und unscheinbar wirkt, war vor fast 2000 Jahren ein strategischer Grenzpunkt des Römischen Reichs. Hier standen Soldaten, hier verlief eine wichtige Heerstraße, und hier entwickelte sich eine ganze Siedlung rund um das Kastell. In dieser Folge gehen wir durch die Geschichte von Vetoniana. Vom Bau als Holz Erde Anlage über den Ausbau in Stein bis hin zum Leben im Kastell und im umliegenden Vicus. Und natürlich auch zum Ende, das sich durch zahlreiche archäologische Funde nachvollziehen lässt. Wir sprechen über Brandschichten, zurückgelassene Ausrüstung und die verschiedenen Theorien zum Untergang dieser Anlage. Alemanneneinfall oder innerrömische Konflikte, die Spuren geben bis heute Raum für Diskussionen. #podcast #spookylivereport #spookybitchshow #roemerkastell #pfuenz #vetoniana #limes #roemischegeschichte #archaeologie #historypodcast #darkhistory #untergang #livepodcast #outdoorfolge #pfünz #altmühltahl #geschichte Quellenrecherche und Soundeffekte: https://pastebin.com/2HxTej0p So erreicht ihr uns:
Der Sommer 2025 wird vielleicht der letzte Sommer in Frieden sein. Diese Aussage tätigte der Militärhistoriker Sönke Neitzel Anfang des vergangenen Jahres. Jetzt im Juli 2026 wissen wir: Es ist anders gekommen als gedacht. Wir sprechen heute über das Warum. Warum hat sich diese Prognose nicht bestätigt? War sie einfach falsch, oder haben die Entscheidungsträger aktiv dagegen gearbeitet? Und wie kritisch ist die Situation heute und könnte Russland mit einer gefürchteten Mobilmachung noch einmal richtig bedrohlich werden? Sönke Neitzel ist heute unser Gast.
Im Jahre 1986 führte die israelische Armeeführung eine bis heute hoch kontroverse geheime Militärdoktrin ein. Die „Hannibal-Direktive“ erlaubt es israelischen Militärs, im Falle der Verschleppung eines Militärangehörigen alle zur Verfügung stehenden Mittel einzusetzen, um eine erfolgreiche Geiselnahme zu verhindern – darunter auch die Tötung des entführten Soldaten. Offiziell wurde die Direktive 2016 ausgesetzt, dochWeiterlesen
Doppelmoral? Viele Diskussionen über Jens Spahns Leihmutterschaft. Hoher Besuch in NRW: Merz und Macron vereinbaren in Brühl engere Militärkooperation. Und: NRW startet in die Sommerferien. Moderation: Julia Barth. Von WDR 5.
Kiews Mangel an Militärpersonal vergrößert sich – und Europas Länder wollen Asylsuchende aus der Ukraine abweisen. Damit gehen sie einen weiteren Schritt zur Deportation wehrfähiger Ukrainer – direkt in die Fänge der Wehrämter des Kiewer Regimes. Von Wojenny Oswedomitel (Militärinformant) @milinfolive
Zuerst die gute Nachricht: Die Sicherheitskonzepte wirken. Über große Häfen wie Hamburg, Antwerpen oder Rotterdam gelangt offenbar weniger Kokain nach Europa. Trotzdem wird in Deutschland immer mehr Kokain konsumiert. Expertinnen und Experten sprechen von einer regelrechten “Kokainschwemme”. Wie also kommt das ganze Kokain ins Land? In dieser 11KM-Folge erzählt NDR-Investigativjournalist Benedikt Strunz, wie immer mehr Drogenschmuggler ihr Kokain via Speed-Boot über den Atlantik transportieren. Gemeinsam mit einem Team von NDR/ WDR und SZ und internationalen Kolleginnen und Kollegen hat er auch recherchiert, warum die europäischen Strafverfolgungsbehörden nicht hinterherkommen. Muss in Zukunft das Militär eingesetzt werden? Hier geht's zum Podcast von Benedikt Strunz "Organisiertes Verbrechen – Recherchen im Verborgenen”: https://1.ard.de/Organisiertes_Verbrechen_Kokain In diesen früheren 11KM-Folgen geht es um Drogenschmuggel und Kokain: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Kokain Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Max Stockinger Mitarbeit: Hannah Heinzinger, Nicole Dienemann Produktion: Emilian Grimm, Theo Weiß, Jürgen Kopp Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Martin Elbe, Militärsoziologe und Psychologe, beobachtet deutlich mehr Kriegsdienstverweigerer in Deutschland: "Etwa 7500 Anträge wurden bis 31.5. dieses Jahr eingereicht." Entscheidend sei weniger eine neue grundsätzliche Ablehnung der Bundeswehr, sondern die geänderte Rechtslage und die neue Aufmerksamkeit durch Anschreiben an alle 18-Jährigen.
Hur bygger man ett världsledande träningssystem i en bransch som förändras från dag till dag? Joakim Alhbin, chef för Training & Simulation på Saab, delar perspektiv på teknik, tillväxt och vad som krävs för att ligga steget före.
Der legendäre Zulu-König Shaka soll das Schicksal Südafrikas geprägt haben. Er war ein blutdurstiger Tyrann, erzählt überwiegend die weiße Geschichtsschreibung in Europa. Die Zulu feiern ihn als Nationalhelden, als Stifter von Identität und Selbstbewusstsein. Shaka ist über seine Taten als Militärgenie hinaus zum Mythos geworden. Ein Podcast von Frank Halbach (BR 2025)
Guten Morgen! Gestern, am französischen Nationalfeiertag, lud Frankreichs Präsident Emmanuel Macron 24 Staats- und Regierungschefs auf die Champs-Élysées zur bislang größten Militärparade des Landes. Unter den Gästen waren auch Bundeskanzler Friedrich Merz, der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nebst seiner Frau Olena Selenska als auch der noch amtierende britische Premierminister Keir Starmer. Das Elysée kommentierte, Frankreich wolle damit „seine strategische Autonomie und das strategische Erwachen Europas“ würdigen. Um Würdigung ging es auch im Ahrtal. Bei einer Gedenkveranstaltung wurde der Opfer der Flutkatastrophe vor fünf Jahren gedacht. Aber auch der vielen Helfer und Einsatzkräfte, die vielfach freiwillig aus ganz Deutschland kamen und den Betroffenen tätig zur Seite standen. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Gordon Schnieder bat in diesem Zusammenhang um Entschuldigung für das Versagen des Staates.
Die Stadt Dschenin im Westjordanland ist ein Brennpunkt des Nahostkonflikts. Im Kreuzfeuer zwischen Palästinensern und Israeli entstand ein Theater, das den Waffen mit Worten entgegnete. Dafür wurde es zerstört. Aber tot ist das Theater noch nicht. International im Sommer – die Kurzreportage. Am 13. Dezember 2023 drangen israelische Soldaten ins Freedom Theatre Dschenin ein. Kurz danach verhafteten sie den Theaterdirektor Mustafa Sheta in einer grossen Militäroperation. «Die Soldaten kamen von allen Seiten, um mich zu verhaften: durch den Garten, sogar vom Dach, überall standen Jeeps: ich kam mir vor wie ein gesuchter Top-Terrorist, wie Osama Bin Laden.» Trotz internationaler Proteste von Kulturschaffenden: der Theaterdirektor verbrachte – ohne Anklage - fünfzehn Monate in israelischen Gefängnissen. Erst, als er am 13. März 2025 freigelassen wurde, erfuhr er: sein Theater gab es nicht mehr. Das Quartier, in dem es entstanden war: nur noch Schutt und Asche. Das palästinensische Freedom Theatre im Flüchtlingslager Dschenin, das ursprünglich von der jüdischen Menschenrechtsaktivistin Arna Mer-Chamis und ihrem Sohn Juliano gegründet worden war, schien endgültig tot. Mundtot ist das Theater aber, aller Gewalt zum Trotz, noch immer nicht. Es spielt wieder. Und bietet Kindern und Jugendlichen, die inmitten dieser Gewalt Eltern, Freunde, Geschwister und ihr Zuhause verloren haben, weiterhin einen Ort, wo sie ihre Gefühle ausdrücken können. Die Reportage über eine Reise zu einem Theater, das sich nicht mundtot machen lässt.
Die Themen: Historischer Zoff zwischen Roy Keane und dem Vater von Erling Haaland; Trump will nun doch keine Maut für die Straße von Hormus; München erlässt Verbote wegen Wassermangel; Große Militärparade in Paris am französischen Nationalfeiertag; Zahl der Wehrdienstverweigerer steigt an; Die Politik und die Psychologie und Spanien ist im Finale der Fußball-WM der Männer Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Der Tenor in Frankreichs Medien ist klar: «Les Bleus» sind im Halbfinal zurecht ausgeschieden. Die Mannschaft sei nicht wiederzuerkennen gewesen – irgendwie aus den Wolken gefallen. SRF 4 News-Redaktorin Claudia Pfister hat die Stimmen aus den französischen Medien zusammengetragen. Weiter in dieser Sendung: · Gemeinsame Militärübungen: Die sogenannte Koalition der Willigen will zusammen mit der Ukraine militärische Manöver testen – in Nachbarländern der Ukraine. Militärexperte Gustav Gressel sagt, ob dies vor allem ein politisches Signal an Russland ist oder tatsächlich ein wichtiger Schritt, um militärisch zusammenzurücken. · Familiäre Nachfolge: Nach dem überraschenden Tod des republikanischen Senators Lindsey Graham kümmert sich nun seine jüngere Schwester Darline Graham Nordone um die Amtsgeschäfte. Wie aussergewöhnlich dieser Fall ist, erklärt Stephan Bierling, Professor für internationale Politik an der Universität Regensburg. · Essen aus Luft: Eine Erfindung aus Finnland verspricht, Nahrung bloss aus Luft, Wasser und Energie herzustellen. Aus einer speziellen Mikrobe entsteht das Pulver Solein. Wie dieser Vorgang genau funktioniert, schildert SRF-Nordeuropa-Korrespondentin Felicie Notter.
Segador, Julio www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Der Tag in 2 Minuten – vom 14.07.2026
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die aktuelle Eskalation zwischen den USA und dem Iran um die Straße von Hormus wirft ein bedrohliches Licht auf die globale Sicherheitslage. Es ist ein gefährliches Spiel: Auf der einen Seite steht US-Präsident Trump, der mit Militärschlägen Stärke demonstriert und eine Frachtabgabe fordert, um sich als Schutzmacht bezahlen zu lassen. Auf der anderen Seite steht der Iran, der mit Angriffen antwortet und die für die Weltwirtschaft lebenswichtige Wasserstraße blockieren will. Dieser Konflikt verdeutlicht das Dilemma einer Region, in der Diplomatie von Härte überlagert wird. Die Leidtragenden sind die Menschen vor Ort und die Weltgemeinschaft, denn knapp ein Fünftel des globalen Öls passiert diese Engstelle. Steigende Preise sind nur die Vorboten einer Entwicklung, die im schlimmsten Fall in einen Krieg mündet, der dauerhaft weitere Länder im Nahen Osten in den Konflikt hineinzieht. Die internationale Gemeinschaft muss nun zwingend den Weg zurück an den Verhandlungstisch ebnen.
Das US-Militär hat erneut Ziele im Iran angegriffen. Der Iran hat seinerseits Vergeltungsschläge auf US-Verbündete in der Golfregion verübt. US-Präsident Donald Trump will nun iranische Häfen wieder blockieren. Weitere Themen: Die Unterstützer-Staaten der Ukraine, die sogenannte Koalition der Willigen, wollen in den nächsten Monaten ein gemeinsames Militärmanöver in den Nachbarländern der Ukraine durchführen. Das kündigte der französische Präsident Emmanuel Macron an. Zudem kündigte er eine neue Raketenabwehr für Europa an. Diese werde von Frankreich, Deutschland, Grossbritannien und sechs weiteren europäischen Ländern gemeinsam mit der Ukraine aufgebaut, um bestehende Abwehrsysteme besser zu vernetzen. Fliesst Schweizer Geld in illegale Pushbacks an den EU-Aussengrenzen? Dass dort immer wieder Asylsuchende ohne Prüfung ihres Gesuches abgewiesen werden, sorgt seit Jahren für Schlagzeilen. Ein Bericht im Auftrag des Bundes zeigt nun: Es gibt keine Belege für finanzielle Mittel aus der Schweiz, die für Pushbacks verwendet werden. Ausschliessen könne man es aber nicht.
Pleeg in't Heim is wedder dürer +++ USA füert op den Iran +++ Jümmer mehr wüllt nich to'n Wehrdeenst +++ Steed för nee'en Militärhaben in de Nordsee noch nich klaar +++ 100.000 Besöökers in Tarms +++ Dat Weer
In Frankreich hat sich die sogenannte Koalition der Willigen mit Ukraines Präsident Selenskyj getroffen. Und ein weiteres Bündnis geschmiedet, das die ukrainische und europäische Raketenabwehr stärken soll. Hat doch die Ukraine derzeit kaum Mittel, russische Angriffe mit ballistischen Raketen abzufangen. Astrid Corall erklärt, was genau sich hinter der neuen Koalition verbirgt. Außerdem berichtet sie über weitere Ergebnisse des Pariser Treffens, über die aktuelle Lage an der Front und wie die Ukraine mit gezielten Angriffen auf russische Schiffe im Asowschen Meer versucht, die Versorgung des russischen Militärs auf der Krim zu stören.Der Konflikt zwischen dem Iran und den USA ist wieder voll entflammt, es gibt gegenseitige Angriffe. US-Präsident Trump hat angekündigt, die Seeblockade gegen Schiffe, die iranische Häfen ansteuern oder verlassen, wieder aufzunehmen. Mehr noch: er will für die Fahrt durch die Straße von Hormus Geld verlangen. Was nicht nur im Iran auf deutliche Kritik stößt.Im Schwerpunkt dieser Ausgabe spricht Kai Küstner mit dem Analysten und Afrika-Kenner Thomas Schiller über fehlende globale Strategien Europas sowie über Krisen und Kriege von Mali über den Sudan bis hin zu Dschibuti, wo derzeit zwei deutsche Marine-Schiffe auf einen möglichen Einsatz im Persischen Golf warten. Was den Nachbarkontinent angeht, sei das ein strategisches Versagen, sagt Schiller, der lange in Mali gelebt hat. Russland etwa nutzt seit Jahren das Machtvakuum in der Sahel-Region, das durch den Rückzug westlicher Truppen entstanden ist. Europa müsse jenseits der Ukraine eine belastbare Strategie entwickeln und sich - gerade in Afrika - nicht immer nur punktuell engagieren.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Sicherheitsexperte Thomas Schillerhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3357556.htmlEuropäisches Bündnis zur Abwehr russischer Raketenhttps://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-buendnisraketenabwehr-europa-100.htmlAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast-Tipp: "0630 - der News Podcast"https://1.ard.de/0630_News-Podcast?pt=sus
Vor 90 Jahren ist der Spanische Bürgerkrieg ausgebrochen. Zehntausender Antifaschisten, Männer wie Frauen, sind damals als Freiwillige der von den aufständischen Militärs bedrohten Republik zu Hilfe gekommen. Unter ihnen waren 1.400 Österreicher und Österreicherinnen. An sie erinnert diese Woche der Schriftsteller Erich Hackl in seinen „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 14.07.2026
Am 15. Juli 2016 putschen Teile des Militärs in der Türkei, zum vierten Mal in der Geschichte der Republik. Erstmals aber scheitert die gewaltsame Machtübernahme, die Regierung und Präsident Erdoğan bleiben im Amt. Für Recep Tayyip Erdoğan ein „Sieg des Volkes“. Und auch die Gelegenheit, demokratische Rechte und rechtsstaatliche Prinzipien in rasantem Tempo weiter zu demontieren. Welche Folgen hat der Putsch noch heute? Und wohin steuert die Türkei 10 Jahre danach? Pia Masurczak diskutiert mit Ciğdem Akyol – Journalistin und Erdogan-Biographin; Aret Demirci – Leiter Friedrich Naumann-Stiftung, Istanbul; Dastan Jasim – Politikwissenschaftlerin, GIGA-Institut Hamburg
Das Basel Tattoo feiert dieses Jahr das zwanzigjährige Bestehen. Das Festival hat am Freitag Premiere und die letzten Vorbereitungen laufen. Gründer und Organisator Erik Julliard freut sich auf diese besondere Ausgabe des Festivals. Ausserdem: - Standort-Rochade bei Basler Restaurants - Gemeinde Reinach geht auf Seniorinnen und Senioren zu
Gedenkfeiern in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen fünf Jahre nach der Flutkatastrophe, Pflegekosten in Deutschland steigen weiter deutlich, Frankreich feiert Nationalfeiertag mit Militärparade, Schwere Unwetter mit Starkregen und Hagel in weiten Teilen Norddeutschlands
In Frankreich ist heute Nationalfeiertag. Traditionell gehört eine Militärparade in Paris dazu. Für Emmanuel Macron wird es das letzte Mal sein, dass er die Parade abnimmt. Im kommenden Frühjahr wählen die Franzosen ein neues Staatsoberhaupt.
Seit dem Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 hat sich die Lage auch im Westjordanland massiv verschärft. Immer wieder sterben Kinder und Jugendliche bei israelischen Militäreinsätzen. Menschenrechtler sagen: Die Verantwortlichen werden zu selten bestraft.**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartner: Jan-Christoph Kitzler, ARD-Korrespondent im Studio Tel Aviv**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Die westlichen Unterstützer der Ukraine beraten in Paris über Militärhilfe, Sicherheitsgarantien und Raketenabwehr. Parallel ringt die EU in Brüssel um weitere Sanktionen gegen Russland.
Vor zehn Jahren scheitert ein Militärputsch gegen Recep Tayyip Erdoğan – und markiert einen Bruch für die Türkei. Aus einem Hoffnungsträger der Demokratie, der Korruption bekämpfen will, die Wirtschaft stabilisiert und das Land Richtung EU steuert, wird Schritt für Schritt ein Präsident mit nahezu unbegrenzter Macht. Kristina Karasu hat für den WDR intensiv zu Erdoğan recherchiert und mit vielen Wegbegleiter:innen gesprochen. Sie erzählt, wie Erdoğan vom Mann des Volkes zum machthungrigen Präsidenten wurde – und warum ihm dieses System der Macht in Zukunft gefährlich werden könnte. Hier geht's zur Dokuserie “Erdoğan” von Kristina Karasu und Michael Wech: Deutsche Version: https://1.ard.de/erdogan_doku?pc=11km Türkische Version: https://1.ard.de/erdogan_belgesel?pc=11km Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Lukas Waschbüsch Mitarbeit: Sebastian Schwarzenböck Host: Kevin Ebert Produktion: Emilian Grimm, Timo Lindemann, Jacqueline Brzeczek, Christine Dreyer und Marie-Noelle Svihla Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Die Route 60 ist eine israelische Strasse, die aber auch quer durch das palästinensische Westjordanland führt. Sie gilt als eine der letzten Strassen, die sich Israelis und Palästinenser noch teilen. Ein Roadtrip zeigt jedoch, dass die geografische Nähe keineswegs zu mehr Verständnis führt. Stattdessen prallen im Alltag zwei völlig unversöhnliche Welten aufeinander. Während israelische Militäreinsätze und abgeriegelte Städte den palästinensischen Handel regelmässig lahmlegen, beanspruchen radikale jüdische Siedler das Land auf Basis der Bibel für sich. Seit den Ereignissen vom 7. Oktober 2023 hat sich die ohnehin angespannte Lage im Westjordanland massiv verschärft. Eine grassierende Arbeitslosigkeit unter den Palästinensern treibt die wirtschaftliche Not voran und schürt die Angst vor weiterer Radikalisierung. Gleichzeitig eskaliert die Gewalt durch bewaffnete Siedler. Gast: Rewert Hoffer, Nahostkorrespondent Host: Antonia Moser Rewerts Artikel zur Route 60 findet Ihr [hier.](https://www.nzz.ch/international/israel-und-palaestina-auf-der-route-60-entscheidet-sich-der-nahostkonflikt-ld.10003827) Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem [«NZZ Briefing»](http://go.nzz.ch/briefing). Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren.
Das Wichtigste an diesem Montag: Die „Koalition der Willigen“ berät über mögliche gemeinsame Militärmanöver. Experten der EU-Kommission geben Empfehlungen zu einem möglichen Social-Media-Verbot für Kinder. Und Moderator Günther Jauch wird 70 Jahre alt.
Secretária Nacional de Nucleação do PT fala de sua trajetória e analisa os desafios para 2026
Das Wichtigste an diesem Montag: Die „Koalition der Willigen“ berät über mögliche gemeinsame Militärmanöver. Experten der EU-Kommission geben Empfehlungen zu einem möglichen Social-Media-Verbot für Kinder. Und Moderator Günther Jauch wird 70 Jahre alt.
Någon gång mellan klockan fem och halv sex på eftermiddagen den 26 juni 1876 mötte 210 soldater ur US 7th Cavalry sitt öde på höjderna ovanför Little Big Horn River i nordöstra Montana.Ledda av sin legendariske chef generalen Custer stupade kavalleristerna i en strid mot en överlägsen mängd Cheyenne- och Sioux-krigare. Ytterligare 40 kavallerister stupade denna dag inför övermakten. Halva kavalleriregementet dog.I avsnitt 35 av Militärhistoriepodden tar Martin Hårdstedt och Peter Bennesved upp det mytomspunna slaget vid Little Big Horn eller som det också kallas Custer´s last stand eller slaget vid Greasy Grass. Som vanligt är det inte bara själva striden som avhandlas i avsnittet. Utgångspunkten är att lyfta fram en dramatisk och på många sätt tragiska del av den amerikanska historia som handlar om hur urbefolkningen och inte minst Siouxstammarna tvingades bort från sina jaktmarker.Pressade av den vita befolkningens expansion västerut drevs Siouxstammarna in i ohållbar situation. Områden som garanterats invaderades av vita nybyggare gång på gång. 1868 fredades ett stort område i dagens South Dakota oh Wyoming, men bara inom några år kom nybyggare när det hade upptäckts guld i området kring Black Hills.Ledda av sin karismatiske ledare Sitting Bull och krigare som Crazy Horse valde allt större grupper av framför allt Sioux och Cheyenne att leva nomadliv i området kring Big Horn Mountains. För att tvinga dessa grupper att återvända till reservaten sände amerikanska regeringen ut trupper. I juni nådde Custers kavalleriregemente fram till ett stort läger vid Little Big Horn river och han beslöt sig övermodigt för att anfalla direkt utan ytterligare understöd. Anfallet slutade i en katastrof. Men varför gick det så illa?Striden vid Little Big Horn är ändå att betrakta som en väldigt liten del i ett större drama. I avsnittet diskuterar vi Siouxstammarnas krigföring och hur vi ska se på deras krigarkultur. Var den idylliskt eller våldsam? Och hur ska vi uppfatta den vita kolonisationen av Västern? I avsnittet ventilerar vi en del svåra moraliska frågor.Vill du läsa mer finns åtminstone två böcker att vända sig till. Grundläggande är Peter Panzeris Little Big Horn 1876 (1995) i Ospreys kampanjserie. En annan bok är Robert Marshall Utley The last days of Sioux Nation (1994). Utley har skrivit flera intressanta böcker om frågor som rör den amerikanska expansionen västerut och konfrontationen mellan vita och ursprungsbefolkningen.Bild: Custers sista strid av Edgar Samuel Paxson (1852–1919) - Whitney Gallery of Western ArtLyssna också på Samurajens unika historiska krigarkultur. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
I veckan meddelade en appleationsdomstol att högernationalisten och Nationell samlings gruppledare Marine Le Pen döms för att ha förskingrat EU-pengar. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app. Så långt allt glasklart. Men vad det här innebär för hennes politiska framtid var inledningsvis minst sagt förvirrande - för den som läste svenska medier. Likt ett vajande kaplatorn så staplades pushnotiser på varann om att Marine Le Pen i och med domen stoppas från att kandidera i presidentvalet en fjärde gång. Men lika snabbt som pushnotiserna kom, så kom också ett pärlband av rättelser. Martina Pierrou har kikat närmare på veckans lilla kollektiva klavertramp. Rättelse: I en tidigare version sa vi att Marine Le Pens parti heter Front National, det är fel. Rätt är att hennes parti heter Nationell samling (Rassemblement National). Poddfilen är utbytt 13 juli 2026.Ända sen Rysslands fullskaliga invasion av Ukraina 2022 så har de varit återkommande i svenska medier. De är arga på Rysslands taktik, analyserar läget vid fronten och delar ocensurerade åsikter. Ja, de “Ryska militärbloggarna” på Telegram kan ge västerländska medier en inblick i ett annars så slutet Ryssland. Men bara förra veckan rapporterade vi på Medierna om hur det kan bli när redaktioner släpper på källkritiks-tyglarna och sprider vidare obekräftade uppgifter från de här kanalerna. Mediernas reporter Edvin Ek har nästlat vidare i det här ekosystemet. Den första delen av Mediernas sommarserie som i år går under rubriken ”dålig stämning i studion”. Vi tar helt enkelt tar avstamp i när det blivit riktigt, riktigt skavig atmosfär i ett livesänt sammanhang. I upptakten till sommarserien så frågade vi runt och undrade vilken intervju folk helst ville höra om. Och det var en som stack ut. Det absolut mest efterfrågade klippet var artisten Nordpolens intervju i TV4 Nyhetsmorgon från 2008. Men det visade sig bli en seg nöt för reporter Robin Jonsson att knäcka.
Anatol Lieven discusses the impact of the Ukraine war on Russian consumers and potential peace terms. He suggests Russia might settle if it abandons Donbass demands, provided the West bars Ukrainian NATO membership. Currently, the Russian military is advancing slowly while enduring huge casualties and economic suffering. (1)1899 CUBA
US-Präsident Donald Trump will der Ukraine ermöglichen, selbst Patriot-Flugabwehrraketen herzustellen. Bis die ersten eigens produzierten Raketen zum Einsatz kommen, dürfte es jedoch mehrere Jahren dauern, sagt Fabian Hoffmann von der norwegischen Militärakademie in Oslo. Die weiteren Themen: · Die Hitze in der Schweiz hält an. Unter den hohen Temperaturen leiden nicht nur einige Menschen, sondern auch Gemüse und Früchte. SRF 4 News-Redaktorin Reena Thelly hat auf dem Marktplatz in Basel mit Landwirten und Verkäuferinnen gesprochen und wollte wissen, was die Hitze mit dem Gemüse und den Früchten anstellt, die auf unsere Teller kommen. · Das Gastgeschenk für die Staats- und Regierungschefiinen und -chefs am Nato-Gipfel in Ankara sorgt derzeit für Aufsehen. Gastgeber Recep Tayyip Erdogan liess den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen Revolver mit eingraviertem Namen überreichen. Thomas Seibert ist freier Journalist in der Türkei und ordnet ein, was Erdogan mit dem Geschenk bewirken wollte. · Noch vor Kurzem hatte Stephan Kandelhardt keinen Schweizer Pass. Nun ist er gewählter Gemeinderat von Oberweningen ZH und engagiert sich für seine Gemeinde. Zürich-Reporter Can Külahcigil hat ihn zu einem Fest für Politikerinnen und Politiker begleitet und mit ihm über seine besondere Geschichte gesprochen.
Der Nato-Gipfel in Ankara ist versöhnlicher zu Ende gegangen als erwartet – mit klarem Bekenntnis zu Artikel 5 und einer deutsch-amerikanischen Einigung über Kauf und Stationierung von US-Tomahawks in Deutschland. General a. D. Ben Hodges ist im Interview mit Helene Bubrowski erleichtert: „Ich fühle mich nach dem Abschluss des Gipfels in Ankara deutlich besser – ja, die USA sind weiterhin ein verlässlicher Verbündeter.“ Hodges sieht keine Notwendigkeit für Europa, einen eigenen atomaren Schutzschirm zu entwickeln: „Wenn ein Land das Gefühl hat, seine eigene Atomwaffe bauen zu müssen, wäre das ein gewaltiges strategisches Versagen der USA.“ [01:49] Nach dem tagelangen Stromausfall in Steglitz-Zehlendorf im Januar gerät Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner wegen widersprüchlicher Angaben zu seinem Krisenmanagement erneut unter Druck. Behördliche Protokolle zeigen laut einem offenen Brief prominenter CDU-Mitglieder, dass Wegner am Vormittag des Ausfalltags kein einziges dienstliches Telefonat geführt hat – anders, als er das zum Beispiel in einem Interview mit Michael Bröcker damals behauptet hatte. [09:37] Der Kölner Motorenbauer DEUTZ kauft den Militärfahrzeug-Hersteller FFG aus Flensburg für rund 1,6 Milliarden Euro – der größte Zukauf der Unternehmensgeschichte. CEO Sebastian Schulte wertet den Schritt nicht als Kurswechsel, sondern als konsequente Umsetzung der „NextDEUTZ“-Strategie mit den Wachstumsfeldern Energie und Verteidigung. Der Defense-Bereich werde bei DEUTZ künftig zum größten oder zweitgrößten Umsatzbringer. [13:13]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Plant Russland eine Provokation oder gar einen Angriff auf Polen? Geheimdienstberichte sollen Warschau jedenfalls vor so einem Szenario warnen. Ein großflächiger Angriff auf ein NATO-Land oder kleine Provokationen, die ebenfalls für Europa und das Verteidigungsbündnis verheerend sein könnten? Wir besprechen die Gefahren heute mit dem Militäranalysten Gerald Karner.
Weihnachten 2025: Für Jason Wang ein Arbeitstag, der ihm im Gedächtnis bleiben wird. Sein Job ist es, ungewöhnliche Schiffsbewegungen im chinesischen Meer zu beobachten und als Wang an diesem Abend auf seinen Computer blickt, traut er seinen Augen kaum: Knapp 2000 Fischerboote liegen aufgereiht in länglicher Formation im Meer und bilden eine hunderte Kilometer lange Front. Noch dazu liegen diese Schiffe nicht irgendwo, sondern in einem Gebiet vor China, um das sich China, Japan und Taiwan seit Jahren streiten. Was geht dort auf dem Meer vor sich? In dieser 11KM-Folge erzählt Alice Pesavento vom NDR-Verifikationsteam, wie sie mit ihren Kollegen Merlin Menze und Simon Laumeyer sogenannten Fischermilizen auf die Spur gekommen ist. Hier geht's zum “Rabbit Hole”-Film “Chinesische Fischermiliz - Eine Spurensuche”: https://www.ardmediathek.de/video/tagesschau24/chinesische-fischermiliz-eine-spurensuche-i-rabbit-hole/tagesschau24/Y3JpZDovL3RhZ2Vzc2NoYXUuZGUvMzNhYjMwZWItYjI4OS00YzkxLWEwM2YtNDA0YWQ4YzcyMjY2 In diesen früheren 11KM-Folgen geht es um die russische Schattenflotte: “11KM: Wie Putin seine Schattenflotte gegen den Westen schützen will” https://1.ard.de/11KM_Schattenflotte_Putin “11KM: Russische Schattenflotte: Wer stoppt die "Zombie-Schiffe"? https://1.ard.de/11KM_ZombieSchiffe Hier geht's zu “Heilsverbrechen – Der Fall Rupnik”, unserem Podcast-Tipp: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:63588f1dd06a4a0b/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Marc Hoffmann Mitarbeit: Hannah Heinzinger, Nicole Dienemann Host: Kevin Ebert Produktion: Jonas Teichmann, Konrad Winkler, Laura Picerno Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Documento reúne informações sobre calendário, regras para pré-campanha, propaganda, financiamento, prestação de contas e atuação nas redes sociais
Thema: Heute startete der NATO-Gipfel in Ankara. Wie geht es mit dem Militärbündnis weiter?
Der Feldherr Hannibal zog in der Antike mit zehntausenden Soldaten, Pferden und Kriegselefanten über die Alpen. Aber wie er das genau geschafft hat und welchen Weg er genommen hat – darüber diskutieren Forscher bis heute. Jetzt haben zwei Wissenschaftler erstmals den Energiebedarf der gewaltigen Armee berechnet. Astrid Meisoll im Gespräch mit Professor Fritz Vollrath von der Universität Oxford
Wladimir Putin hat es geschafft, mit der Atommacht Russland für Angst, Ehrfurcht und Schrecken in Europa zu sorgen. Doch der Ukraine-Krieg zeigt: Das Selbstbild der Supermacht ist mehr als angekratzt. Schlimmer noch: Putins Feldzug führt Russland selbst in den Ruin. Wieso Putin sein Land in eine Dystopie getrieben hat und ob Russland daran zerbricht, darüber sprechen wir mit Militärökonom Marcus Keupp. Sein aktuelles Buch "Spurwechsel" beschäftigt sich mit der neuen Weltordnung nach Russlands Krieg.