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Tagesschau (Audio-Podcast)
22.01.2022 - tagesschau 20:00 Uhr

Tagesschau (Audio-Podcast)

Play Episode Listen Later Jan 22, 2022 14:45


Themen der Sendung: Friedrich Merz zum neuen CDU-Vorsitzenden gewählt, Gesundheitsminister der Länder beschließen Priorisierung von PCR-Tests, RKI meldet 135.461 Neuinfektionen, Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 728, Bundesregierung lehnt Einstufung von Atomkraft als nachhaltig ab, NATO will Militärübung im Mittelmeer abhalten, USA leisten Ukraine weitere Militärhilfe, Ukraine bestellt Deutsche Botschafterin in Kiew ein, Ergebnisse der Fußball-Bundesliga, Die Lottozahlen, Das Wetter

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
18.01.2022 – Langsam gesprochene Nachrichten

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later Jan 18, 2022 9:27


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Großbritannien liefert Panzerabwehrwaffen an die Ukraine Angesichts der Befürchtungen einer russischen Invasion in der Ukraine will Großbritannien die ehemalige Sowjetrepublik mit leichten Panzerabwehrwaffen versorgen. Es gehe darum, die Verteidigungsfähigkeit der Ukraine zu verbessern, sagte der britische Verteidigungsminister Ben Wallace im Parlament in London. Es handele sich nicht um strategische Waffen und sie stellten keine Bedrohung für Russland dar, betonte Wallace. Eine kleine Anzahl britischer Armeeangehöriger solle das ukrainische Militär dort für kurze Zeit im Umgang mit den Waffen ausbilden, ergänzte der Minister. Scholz fordert von Russland konkrete Schritte zur Deeskalation Bundeskanzler Olaf Scholz hat Russland im Ukraine-Konflikt erneut zur Deeskalation aufgerufen. Die Lage an der ukrainisch-russischen Grenze sei "sehr, sehr ernst" und beunruhige die Regierungen in Berlin und Madrid, betonte der Kanzler nach einem Treffen mit dem spanischen Regierungschef Pedro Sánchez in Madrid. Man erwarte von Moskau, "eindeutige Schritte, um die Situation zu deeskalieren". Eine militärische Aggression gegen die Ukraine würde "schwerwiegende politische wie auch wirtschaftliche Konsequenzen nach sich ziehen", warnte der Kanzler. Erneut bundesweit Proteste für und gegen die Corona-Politik Bundesweit haben am Montagabend erneut Zehntausende gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen und eine mögliche Impfpflicht in Deutschland protestiert. Vielerorts gingen nach Angaben der Polizei aber auch Menschen auf die Straße, um ein Zeichen für Solidarität in der Pandemie zu setzen und der Corona-Toten zu gedenken. So trafen in der Kölner Innenstadt je rund 1000 Gegner der Corona-Schutzmaßnahmen und Teilnehmer einer Gegendemonstration unter dem Motto "Köln ist solidarisch" aufeinander. In Thüringen beteiligten sich an zahlreichen Orten mehr als 21.000 Menschen an Versammlungen. Türkei ignoriert Frist zur Freilassung von Kavala Im Falle des Kulturförderers und Menschenrechtsaktivisten Osman Kavala hat die türkische Justiz eine Fortsetzung der Haftstrafe angeordnet. Ein Gericht in Istanbul wies den Antrag der Verteidigung auf Haftentlassung ab. Es ignorierte damit einen Beschluss des Europarats, der im Dezember wegen der Inhaftierung Kavalas die Einleitung eines Strafverfahrens gegen die Türkei angekündigt hatte. Kavala sitzt seit mehr als vier Jahren ohne Verurteilung in Haft. Der Geschäftsmann wurde ursprünglich wegen des Vorwurfs festgesetzt, die Gezi-Proteste in Istanbul 2013 organisiert zu haben. Zwei Tote nach Vulkanausbruch auf der Südseeinsel Tonga Auch Tage nach der gewaltigen Eruption eines Untersee-Vulkans vor der Küste Tongas in der Südsee ist das Ausmaß der Schäden weiter unklar. Zu einem Teil der Inselgruppe gebe es bisher keinen Kontakt, teilte das Büro der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten mit. Die Kommunikation sei weiter das größte Problem, da Internet und internationale Telefonleitungen immer noch außer Betrieb seien, so die UN-Behörde. Nach Angaben der neuseeländischen Regierung wurden bislang zwei Todesfälle bestätigt. Man wollte noch am Dienstag zwei Schiffe mit Hilfsgütern nach Tonga schicken. Viele Todesopfer bei Erdbeben in Afghanistan Bei einem Erdbeben im Westen Afghanistans sind mindestens 26 Menschen ums Leben gekommen. Sie seien von den einstürzenden Dächern ihrer Häuser in der westlichen Provinz Badghis verschüttet worden, teilten die Provinzbehörden mit. Unter den Opfern im Bezirk Kadis seien auch vier Kinder. Zudem gebe es mehrere Verletzte. Auch im Bezirk Mukr hätten die Erdstöße Schäden verursacht. Das Beben hatte nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS eine Stärke von 5,3. In Afghanistan sind Erdbeben sehr häufig, vor allem am Hindukusch, wo die Indische und die Eurasische Kontinentalplatte aufeinander stoßen. Lewandowski erneut zum FIFA-Weltfußballer gekürt Stürmerstar Robert Lewandowski von Bayern München hat zum zweiten Mal in Folge den Fußball-Olymp erklommen. Der 33-jährige polnische Nationalspieler wurde wie 2020 zum Weltfußballer des Jahres gewählt. Lewandowski setzte sich bei der Gala The Best FIFA Football Awards gegen Rekordgewinner Lionel Messi von Paris St. Germain und Liverpools ägyptischem Stürmer Mohamed Salah durch. Bei der Vergabe des Ballon d'Or im November hatte Messi noch Lewandowski ausgestochen. Der deutsche Trainer Thomas Tuchel wurde nach dem Sieg mit dem FC Chelsea in der Champions League als FIFA-Welttrainer geehrt.

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers
Wenn Soldaten eine Gefahr für die Armee sind

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers

Play Episode Listen Later Jan 17, 2022 12:32


Im November 2007 erschiesst ein junger Mann in Zürich eine 16-Jährige auf offener Strasse. Die junge Frau hat am Hönggerberg auf den Bus gewartet. Opfer und Täter kennen einander nicht. Der damals 23-Jährige hatte an diesem Tag seine Rekrutenschule abgeschlossen. Tatwaffe war sein Sturmgewehr. Einen Grund für den Mord gab es nicht. «Ich weiss es nicht, ich kann es nicht erklären», antwortete der Täter später auf die entsprechende Frage des Richters.Seit diesem Fall und um weitere zu verhindern, werden seit Jahren alle jungen Soldaten bei der Rekrutierung durchleuchtet. Jeder, der ins Militär will, muss sich einer Risikoprüfung sowie einem Background Check stellen. Wer dabei als Sicherheitsrisiko eingestuft wird, erhält keinen Marschbefehl. Jährlich werden so rund 300 Personen noch vor dem Start der RS aussortiert. Wie prüft die Armee, wer zu einem gefährlichen Soldaten werden könnte? Was muss man verbrochen haben, dass man nicht in die Armee darf? Und wie reagieren junge Menschen, die ins Militär wollen, aber es aus Gefährungs-Gründen nicht dürfen?Diese Fragen beantwortet Alexandra Aregger, Volontärin beim Recherchedesk von Tamedia in einer neuen Folge «Apropos». Gastgeber ist Philipp Loser.Lesen Sie den «Tages-Anzeiger» für 30 Tage lang kostenlos im Probeabo, jederzeit kündbar.www.tagiabo.chAktuell führen wir eine Umfrage zu unserem Podcast-Angebot durch. Mitmachen könnt ihr unter:https://survey.alchemer.com/s3/6602276/?sou=pc

Jung & Naiv
RegPK - 14. Januar 2022 - Marktmachtmissbrauch

Jung & Naiv

Play Episode Listen Later Jan 14, 2022 52:10


Themen: Termine des Bundeskanzlers (Reise nach Madrid, Empfang des NATO-Generalsekretärs, virtueller Davos-Dialog des World Economic Forum, Empfang des norwegischen Ministerpräsidenten, Empfang des schweizerischen Bundespräsidenten, Klausurtagung des Bundeskabinetts), Reisen der Bundesaußenministerin nach Kiew und nach Moskau, deutsche G7-Präsidentschaft, Ukraine-Konflikt, Nord Stream 2, Reise von Staatsministerin Lührmann nach Albanien und Nordmazedonien, Agrarkongress 2022 des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz, Grundversorgungstarife für Neukunden von Energieversorgungsunternehmen, Berufung von Yusuf Yerkel zum Handelsattaché im türkischen Generalkonsulat in Frankfurt, COVID-19-Pandemie, Lage in Mali, Zukunft von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren/Elektromobilität, Handelskonflikt zwischen China und Litauen Naive Fragen zu: - US-Sanktionen gegen Nord Stream 2 - Patentfreigabe Impfstoffe - Causa Djokovic - Malis Militärjunta - Ortskräfte in Mali - Zukunft des Verbrennermotors Bitte unterstützt unsere Arbeit finanziell: Konto: Jung & Naiv IBAN: DE854 3060 967 104 779 2900 GLS Gemeinschaftsbank PayPal ► http://www.paypal.me/JungNaiv Naive Fragen zu: Nord Stream 2/US-Sanktionen - Eine Frage zur Abstimmung im Kongress: Herr Burger, wurde von deutscher Seite in D. C. lobbyiert? War die deutsche Botschaft involviert? - Ist mit der US-Administration auch der Kongress, also das Parlament, gemeint? Patentfreigabe Impfstoffe - Ministerin Schulze (BMZ) hatte Ende des Jahres gesagt, der Herstellungsprozess moderner Impfstoffe sei technisch so anspruchsvoll und komplex, dass die Aussetzung gar nichts brächte. Mich würde interessieren, ob das BMZ und die Ministerin aktuelle Studien und Expertenevaluationen auf internationaler Ebene kennt, die aufgezeigt haben, dass es mindestens 120 verschiedene Hersteller in Afrika, Lateinamerika und Asien gibt, die die mRNA-Impfstoffe sofort herstellen könnten. Djokovic - Wie bewerten Sie eigentlich die Causa Djokovic? Heute gab es ja die Meldung, dass der australische Einwanderungsminister mit einer persönlichen Entscheidung das Visum für den Sportler zurückgenommen hat. - Aber beobachten Sie den Fall? Mali - Mich würde interessieren, wie die deutschen Soldaten es vor Ort einschätzen, dass sie jetzt offiziell Soldaten einer Militärjunta in Mali trainieren, also einer Militärjunta, gegen die es ja bald sogar EU-Sanktionen geben könnte. Können Sie uns auch sagen, wie viele Soldaten der malischen Militärjunta aktuell ausgebildet werden? - Aber Sie können uns doch sagen, wie viele Soldaten der Militärjunta aktuell von deutscher Seite ausgebildet werden und wie die Soldaten es an sich finden, so eine Putschistenclique auszubilden! Ist es überhaupt mit dem Auftrag einer Bundeswehr vereinbar, dass man eine Militärjunta ausbildet? - können Sie uns sagen, wie viele aktuell ausgebildet werden? Malische Ortskräfte - Wird [ein Ortskräfteverfahren] angestrebt? Zukunft der Verbrennerautos - da der Verkehrsminister vor dem Kauf von Verbrennerautos gewarnt hat, würde mich interessieren, ob er sich damit vom Koalitionsvertrag distanziert, in dem ja eine Passage zu finden ist, dass auch Autos mit Verbrennungsmotoren langfristig eine Zukunft haben, wenn sie mit E-Fuels betankt werden? - Sie haben jetzt aber keine große Rolle von E-Fuels bei privaten Pkw genannt, und darum geht es ja. Im Koalitionsvertrag steht, dass Autos mit Verbrennungsmotoren eine Zukunft haben, wenn sie mit E-Fuels betankt werden.

Forschung Aktuell - Deutschlandfunk
Studie zu Multipler Sklerose - Löst das Epstein-Barr-Virus die Krankheit aus?

Forschung Aktuell - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jan 14, 2022 5:56


Bei der Frage nach den Auslösern von Multipler Sklerose sind Forschende aus den USA einen wichtigen Schritt vorangekommen: Die Autoimmunerkrankung könnte demnach eine seltene Spätfolge einer Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus sein. Die Forschenden haben dazu Blutproben von Militärangehörigen analysiert.Von Magdalena Schmudewww.deutschlandfunk.de, Forschung aktuellDirekter Link zur Audiodatei

hr-iNFO Politik
Kalter Krieg zurück in Wiesbaden? Die Pläne der US-Army

hr-iNFO Politik

Play Episode Listen Later Jan 13, 2022 27:32


Bei der US-Armee in Wiesbaden geschieht derzeit einiges. Das 56. Artilleriekommando ist wiederbelebt worden, das im Kalten Krieg für Raketen in Richtung Sowjetunion zuständig war. Außerdem wurde die zweite von 5 weltweit geplanten „Multi Domain Task Forces“ in Wiesbaden stationiert. Droht da eine Aufrüstung gegen Russland, werden in Wiesbaden vielleicht moderne Hyperschallwaffen stationiert? Andrea Bonhagen hat dazu recherchiert; mit Anne Baier, Christoph Käppeler und dem Militärstrategieexperten Marco Overhaus wollen wir mehr dazu wissen.

Dok 5 - das Feature
Königreich des Schweigens - Stimmen aus syrischen Gefängnissen

Dok 5 - das Feature

Play Episode Listen Later Jan 13, 2022 53:31


Das in den Bergen von Damaskus gelegene Militärgefängnis Saydnaya gilt als Todesfabrik. Zehntausende werden dort systematisch gebrochen und getötet. Da sie nichts sehen dürfen, tragen Geräusche die Erinnerungen der Überlebenden. // Von Jakob Weingartner / Produktion: WDR/DLF/ORF 2019 - www.radiofeature.wdr.de Von Jakob Weingartner.

WDR Feature-Depot
Königreich des Schweigens - Stimmen aus syrischen Gefängnissen

WDR Feature-Depot

Play Episode Listen Later Jan 13, 2022 53:31


Das in den Bergen von Damaskus gelegene Militärgefängnis Saydnaya gilt als Todesfabrik. Zehntausende werden dort systematisch gebrochen und getötet. Da sie nichts sehen dürfen, tragen Geräusche die Erinnerungen der Überlebenden. // Von Jakob Weingartner / Produktion: WDR/DLF/ORF 2019 - www.radiofeature.wdr.de Von Jakob Weingartner.

Dok 5 - das Feature
Königreich des Schweigens - 3D Kopfhörerfassung

Dok 5 - das Feature

Play Episode Listen Later Jan 13, 2022 53:31


Das in den Bergen von Damaskus gelegene Militärgefängnis Saydnaya gilt als Todesfabrik. Zehntausende werden dort systematisch gebrochen und getötet. Da sie nichts sehen dürfen, tragen Geräusche die Erinnerungen der Überlebenden. // Von Jakob Weingartner / Produktion: WDR/DLF/ORF 2019 / www.radiofeature.wdr.de / 3D Kopfhörerfassung Von Jakob Weingartner.

WDR Feature-Depot
Königreich des Schweigens - 3D Kopfhörerfassung

WDR Feature-Depot

Play Episode Listen Later Jan 13, 2022 53:31


Das in den Bergen von Damaskus gelegene Militärgefängnis Saydnaya gilt als Todesfabrik. Zehntausende werden dort systematisch gebrochen und getötet. Da sie nichts sehen dürfen, tragen Geräusche die Erinnerungen der Überlebenden. // Von Jakob Weingartner / Produktion: WDR/DLF/ORF 2019 / www.radiofeature.wdr.de / 3D Kopfhörerfassung Von Jakob Weingartner.

4x4 Podcast
«Der Abzug aus Kasachstan hat begonnen»

4x4 Podcast

Play Episode Listen Later Jan 13, 2022 25:22


Die Soldaten des russischen Militärbündnisses ziehen ab aus Kasachstan. Was für ein Land hinterlassen sie? Wir fragen die Beobachterin.  Die weiteren Themen:  * Die Quarantäne soll verkürzt werden. Was bedeutet das für die Gesundheitsfachleute, die seit zwei Jahren stark gefordert sind. * Boris Johnson, der Partytiger während des Lockdowns kommt immer mehr in Bedrängnis. Jetzt wegen einer Gartenparty.£   * Im Sudan ist der Konflikt zwischen der Zivilgesellschaft und dem Militär verhärtet - Wir wollen vom Experten wissen, ob und wie beide da herauskommen könnten. 

Die Korrespondenten in Singapur
Djokovic und Aung San Suu Kyi

Die Korrespondenten in Singapur

Play Episode Listen Later Jan 13, 2022 24:36


Das Tauziehen um Novak Djokovic in Australien ist das große Thema für das Studio Südostasien - das Urteil der Militärjunta Myanmar gegen Aung San Suu Kyi geht fast unter.

FALTER Radio
Russisches Roulette - #664

FALTER Radio

Play Episode Listen Later Jan 13, 2022 29:24


Mit seinem Ultimatum hat Wladimir Putin Sicherheitsgespräche mit den USA, der NATO und den Europäern erzwungen. Russland droht mit einem Militäreinsatz gegen die Ukraine. In Kasachstan retten russische Soldaten Diktator Tokajew vor einem Volksaufstand. Sie hören den Europaabgeordneten Andreas Schieder (SPÖ), den Russlandexperten Gerhard Mangott (Universität Innsbruck) und die Ex-Botschafterin Eva Novotny. Moderiert wird das Gespräch von Raimund Löw.Lesen Sie den FALTER vier Wochen lang kostenlos: https://abo.falter.at/gratis See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

Brand Punkt On Air
We(h)r hat hier das Sagen?!

Brand Punkt On Air

Play Episode Listen Later Jan 12, 2022 19:27


Feuerwehr ist wie Militär - nur anders Woher kommt das mit Befehl und Gehorsam eigentlich? Mit der Entstehung von Städten gab es erste Versuche, den sehr häufigen Brandereignissen vorzubeugen oder ihnen entgegenzutreten. Im Römischen Reich entstand im Jahr 21 v. Chr. eine erste Feuerwehr mit 600 Sklaven. Im Mittelalter wurden auch erstmals Feuerknechte in den Feuerlöschverordnungen verankert Für Feuermeldungen waren zunächst Türmer und Nachtwächter zuständig , die alarmierten mit dem Ruf: „Feurio!“ Also, militärisch angehaucht waren die Feuerwehren schon immer Mir hat als junger Mann gut gefallen, dass da Befehle “gebrüllt” werden. Angriffstrupp zur Brandbekämpfung mit dem 1. Rohr in das… usw. Der Befehl ist bei der Feuerwehr die Anordnung eines Einheitsführers oder Einsatzleiters an die Einsatzkräfte, Maßnahmen zur Gefahrenabwehr und zur Schadensbegrenzung auszuführen. Als Teil des Führungsvorgangs wird durch den Befehl der Entschluss in die Tat umgesetzt. Befehle werden mit dem Anspruch auf Gehorsam erteilt. Die Befehlsgebung erfordert ein hohes Maß an Verantwortung und fachlicher Kompetenz von der Führungskraft. Also alles geregelt in der Feuerwehr? Wenn da nicht die Wahlen wären! Tja gäbe es da nicht einen entscheidenden Unterschied: Feuerwehrführungskräfte sind zum großen Teil Wahlämter und das ist der springende Punkt. Das Handbuch “Demokratie in der Feuerwehr” will zur aktiven Beschäftigung mit dem Thema „Demokratie“ in den Feuerwehren ermutigen. Demokratie ist Teil des Selbstverständnisses der Freiwilligen Feuerwehren sowie Bestandteil von gelebten Werten und Tugenden wie etwa Kameradschaft, Verbindlichkeit, Engagement oder Verantwortung zu übernehmen für sich und andere. Zum Thema Demokratie gehören aber auch so wichtige Fähigkeiten und Aufgaben wie Teamfähigkeit, Führungsstil und Diskussionskultur. Kann das jede Führungskraft oder wie es ein StBI formulierte, wie komme ich mit einem Narzissten klar? Mit grandiosen Narzissten ist das schwierig. Ihre Abwertungen, Wutausbrüche, Angeberei machen dem Gegenüber zu schaffen. Als Beziehungspartner sind sie unerträglich, als Vorgesetzte oder Kollegen schwer handhabbar. Einige Tipps können helfen: Verhalten nicht persönlich nehmen, auf eine ruhige Art Grenzen aufzeigen. Als Antworten "Es wäre keine Information verloren gegangen, wenn Du das freundlich gesagt hättest", oder einfach Schweigen kann auch eine Strategie sein. Außerdem in ein paar Jahren ist ja wieder Wahl… Viel Spaß mit dieser Podcast-Folge, dein Team von Brand Punkt Hermann und Carina _____________________________ Mehr Infos über fireproof360° - dem E-Learning Programm für mental starke Feuerwehreinsatzkräfte: https://brand-punkt.de/e-learning-fireproof360-one/ _____________________________ TEILE DIESE PODCASTFOLGE Vielleicht befindet sich ein Kamerad oder Kameradin in einer Situation, bei der genau diese Folge eine wertvolle Unterstützung sein kann - deshalb bitten wir dich: Teile diese Folge und helfe somit auch denjenigen, die diesen kostenfreien Podcast noch nicht kennen.

DNEWS24
Demografie und Sozialsysteme in Afghanistan - Interview mit Sascha Rauschenberger in DNEWS24

DNEWS24

Play Episode Listen Later Jan 12, 2022 18:17


Sascha Rauschenberger war mehrmals und mehrere Jahre im Militär-Einsatz im Land am Hindukusch. Seine Verbindungen in das Land sind nie abgerissen. Im Gespräch mit DNEWS24 erklärt er, welche sozialen Sicherungs-Systeme es in Afghanistan gab, wie sie finanziert wurden und wie die Alten heute dort leben. Die Intro-Musik stammt mit freundlicher Genehmigung von Centyś auf Pixabay.

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
12.01.2022 – Langsam gesprochene Nachrichten

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later Jan 12, 2022 6:50


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Mittwoch – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Hohe Infektionszahl in Deutschland Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Deutschland hat einen neuen Tageshöchstwert erreicht. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts haben sich in den vergangenen 24 Stunden 80.430 Menschen angesteckt. Die Sieben-Tage-Inzidenz überstieg die Marke von 400. Sie liegt aktuell bei 407,5. Zuletzt warnte die Weltgesundheitsorganisation, dass schon Mitte März sich mehr als die Hälfte der Europäer mit Omikron infiziert haben könnte. Frankreich verzeichnet Corona-Rekordwert Auch Frankreich hat mit mehr als 368.000 registrierten Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages einen Rekordwert verzeichnet. Die Fallzahlen sind über die vergangenen Wochen in die Höhe geschnellt. Die Omikron-Variante des Coronavirus ist mittlerweile vorherrschend im Land. Der Inzidenzwert lag landesweit zuletzt bei 2790. Er gibt an, wie viele Infektionen innerhalb einer Woche auf 100.000 Menschen erfasst wurden. Um die fünfte Welle einzudämmen, will Frankreichs Regierung die Corona-Regeln für Ungeimpfte nochmals verschärfen. Russland und China gegen Mali-Sanktionen Im UN-Sicherheitsrat haben Russland und China die Annahme eines Textes blockiert, der Sanktionen westafrikanischer Staaten gegen die Militärjunta in Mali befürwortet. Die Vertreter der Regierungen in Peking und Moskau verhinderten nach Angaben von Diplomaten die von Frankreich eingebrachte Initiative. Die Militärjunta hatte für Februar geplante Wahlen in Mali abgesagt und eine bis zu fünf Jahre lange Übergangsphase hin zu einer zivilen Regierung angekündigt. Die Nachbarstaaten der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft (ECOWAS) verhängten Sanktionen, darunter Grenzschließungen und ein Handelsembargo. Biden will Wahlrechtsreform durch den Senat bringen Im Streit um weitgehende Wahlrechtsreformen in den USA macht Präsident Joe Biden Druck. Er forderte, notfalls eine zentrale Regel des Senats zu ändern. Dort brauchen Gesetzesvorhaben eine "Super-Mehrheit" von 60 der 100 Senatoren, um überhaupt zur Abstimmung zu kommen. Das bedeutet, dass die Opposition Vorhaben mit einer Sperrminorität von 41 Stimmen blockieren kann. Die Republikaner von Bidens Vorgänger Donald Trump nutzen ihre Sperrminorität derzeit, um im Oberhaus in Washington zwei von den Demokraten vorangetriebene Wahlrechtsreformen zu blockieren. Zahl der Asylanträge so hoch wie lange nicht Im vergangenen Jahr sind in Deutschland so viele Asylanträge gestellt worden wie seit 2017 nicht mehr. Wie aus Zahlen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hervorgeht, nahm die Behörde 2021 rund 190.800 Asylanträge entgegen. Das wichtigste Herkunftsland der Asylbewerber war im vergangenen Jahr erneut Syrien. Mehr als 70.000 Anträge betrafen laut BAMF-Statistik Menschen aus dem arabischen Land. Zugenommen hat die Zahl der Schutzsuchenden aus Afghanistan. Mehr als 31.000 Afghanen stellten vergangenes Jahr Asylanträge in Deutschland. Djokovic äußert sich erstmals selbst im Einreisestreit mit Australien Tennis-Star Novak Djokovic hat zwei Vorwürfe im Zusammenhang mit seiner umstrittenen Einreise in Australien zugegeben. Er veröffentlichte auf Instagram eine Erklärung, in der er einräumte, dass sein Einreiseformular falsch ausgefüllt worden sei. Er gab jedoch seinen Mitarbeitern die Schuld dafür. Er gab auch zu, sich trotz eines positiven Corona-Testergebnisses mit einem Journalisten getroffen zu haben. Australische Medien hatten berichtet, dass Djokovic sich in den 14 Tagen vor seinem Abflug aus Spanien auch in Serbien aufgehalten hatte, dies jedoch nicht in dem Formular angegeben wurde.

Och Menno
EP 120 - Shipping up to Boston - Kiel ist Grün

Och Menno

Play Episode Listen Later Jan 12, 2022 13:25


Wasserrohrbruch in Kiel ... und ich sehe Grün ^^   Musik: https://www.youtube.com/watch?v=x-64CaD8GXw https://www.youtube.com/watch?v=HXm8JdC4k4c Medien über den Wasserrohrbruch: https://www.stern.de/news/farbstoff-kiel--bruch-in-fernwaermeleitung-faerbt-see-gruen-31489924.html Ich mit Mütze: https://twitter.com/SvenUckermann/status/1480220879049089028 Die Grünen haben Humor: https://twitter.com/GrueneKiel/status/1480146477863342085 https://www.mopo.de/im-norden/kiel/darum-leuchtet-das-wasser-in-kiel-ploetzlich-gruen/ Mehr Bilder auf dem Podcast Twitter: https://twitter.com/OchmennoP/status/1480918489212850188 https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/schleswig-holstein_magazin/Kiel-Rohrbruch-sorgt-fuer-Ausfall-einer-Fernwaermeleitung,shmag89676.html https://www.kn-online.de/Kiel/Kostenfrei-Das-muessen-Sie-jetzt-zum-Rohrbruch-und-Ausfall-der-Heizung-in-Kiel-wissen https://www.kn-online.de/Kiel/Stadtwerke-Kiel-faerben-Fernwaermewasser-nun-dauerhaft-gruen Farbstoff: https://en.wikipedia.org/wiki/Fluorescein https://de.wikipedia.org/wiki/Fluorescein Etwas Vorsorge: https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/warnung-vorsorge_node.html Warme Unterwäsche beim Militär: https://augengeradeaus.net/2019/01/warme-wolle-fuer-den-winter-ist-keine-unterwaesche-bekommt-der-naechste/ https://augengeradeaus.net/2018/05/bundeswehr-sammelt-fuer-nato-speerspitze-gib-deine-winterkleidung-einem-kameraden/ https://www.spiegel.de/panorama/norwegen-soldaten-muessen-kuenftig-unterhosen-ehemaliger-kameraden-tragen-a-bb040fb1-a14b-4b23-b974-81ba647c2121    

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
11.01.2022 – Langsam gesprochene Nachrichten

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later Jan 11, 2022 9:34


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.EU-Parlamentspräsident David Sassoli ist tot Der Präsident des EU-Parlaments, David Sassoli, ist in der Nacht zum Dienstag in einem Krankenhaus in Italien gestorben. Nach Angaben seines Sprechers Roberto Cuillo befand sich der 65-jährige Italiener seit mehr als zwei Wochen in einem Onkologie-Zentrum in Aviano "wegen einer schweren Komplikation aufgrund einer Funktionsstörung des Immunsystems". Der Sozialdemokrat hatte den Parlamentsvorsitz seit der Europawahl 2019 inne. Sassoli arbeitete früher als Journalist für Zeitungen und den öffentlich-rechtlichen italienischen Rundfunk. Er galt als Kämpfer für die Rechte von Migranten und Bedürftigen. Nordkorea unternimmt neuen Raketentest Nordkorea hat nach Angaben des südkoreanischen Militärs und Japans eine Rakete ins Ostchinesische Meer abgefeuert. Um welche Art von Rakete es sich genau handelte und wie weit sie flog, ist noch unklar. UN-Resolutionen verbieten Nordkorea Versuche mit ballistischen Waffen, die je nach Bauart einen Atomsprengkopf tragen können. Nordkorea hatte bereits in der vergangenen Woche einen Raketentest unternommen und von einem erfolgreichen Test einer Hyperschall-Rakete gesprochen. Solche Raketen sind im Flug manövrierfähig und damit für die herkömmliche Luftabwehr schwer auszumachen und abzufangen. Jemenitische Armee meldet Eroberung von Schabwa Die Regierungstruppen im Jemen haben nach eigenen Angaben die Provinz Schabwa unter ihre Kontrolle gebracht. Im Land herrscht seit 2015 Krieg zwischen den von Saudi-Arabien und anderen arabischen Staaten unterstützten Truppen von Präsident Abd Rabbo Mansur Hadi und den Huthi-Rebellen, hinter denen der Iran steht. Mehr als 370.000 Menschen wurden in dem Konflikt bereits getötet, Millionen Menschen mussten fliehen. Die Vereinten Nationen stufen den Krieg im Jemen als schlimmste humanitäre Krise der Welt ein. US-Mediziner setzen Patienten erstmals erfolgreich ein Schweineherz ein In den USA haben Mediziner erstmals erfolgreich einem Patienten das Herz eines genveränderten Schweins eingesetzt. Dem 57-jährigen Patienten gehe es drei Tage nach der Transplantation gut, erklärte die medizinische Fakultät der Universität des Bundesstaates Maryland. Die behandelnden Ärzte sprachen von einer bahnbrechenden Operation, mit der künftig möglicherweise der Mangel an Organen behoben werden könne. Der Patient litt an einer Herzerkrankung im Endstadium. "Ich hatte die Wahl zu sterben oder diese Transplantation vorzunehmen", sagte David Bennett laut der Universität vor der Operation. Mexikos Präsident hat erneut Corona Mexikos Präsident Andrés Manuel López Obrador ist nach eigenen Angaben zum zweiten Mal an COVID-19 erkrankt. Er habe aber nur leichte Symptome, betonte der Präsident. López Obrador war bereits im Januar vergangenen Jahres an COVID-19 erkrankt. Zu Beginn der Pandemie hatte der Linkspopulist das Coronavirus verharmlost und sich gegen Beschränkungen gestemmt. In der letzten Zeit warb der Präsident allerdings für die Impfung gegen das Virus. Der 68-Jährige hat selbst bislang drei Impfdosen erhalten - die letzte im Dezember. Tausende demonstrieren gegen Corona-Politik Deutschlandweit hat es erneut Proteste gegen die Corona-Politik und eine mögliche Impfpflicht gegeben. Größere Versammlungen gab es etwa in Rostock, Schwerin, Cottbus, Halle, Nürnberg, Bamberg, Augsburg und Magdeburg. In Mecklenburg-Vorpommern protestierten etwa 15.000 Menschen, in Thüringen etwa 17.000. Auch in den ostdeutschen Bundesländern Sachsen-Anhalt und Brandenburg erhielten die Versammlungen teils großen Zulauf. In der westdeutschen Metropole Köln gingen etwa 1500 Demonstranten auf die Straße. BKA ist vorbereitet auf neues Social-Media-Gesetz Im Kampf gegen Hass im Netz rechnen Polizei und Justiz mit einer großen Zahl von Ermittlungen. Grund ist das reformierte Netzwerkdurchsetzungsgesetz, das ab Februar gilt. Wie zuvor schon der Richterbund geht auch das Bundeskriminalamt (BKA) von 150.000 Strafverfahren pro Jahr aus. Die neue Regelung verpflichtet Betreiber sozialer Netzwerke künftig, strafbare Inhalte anzuzeigen, die von ihren Nutzern gepostet werden. Die zuständige Zentrale Meldestelle werde fristgerecht zum 1. Februar ihre Arbeit aufnehmen, sagte ein BKA-Sprecher dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Auf den Punkt
Chef des deutsch-russischen Forums warnt vor “neuer Eiszeit”

Auf den Punkt

Play Episode Listen Later Jan 10, 2022 15:37


Der Chef des deutsch-russischen Forums warnt eindringlich vor einer kriegerischen Auseinandersetzung an der Grenze zur Ukraine. “Wir sind förmlich verdammt dazu, dies zu verhindern”, meint Matthias Platzeck. Anlässlich der amerikanisch-russischen Gespräche in Genf fordert Matthias Platzeck, Vorsitzender des deutsch-russischen Forums, eine neue europäische Entspannungspolitik. Komme es an der ukrainisch-russischen Grenze zu einer kriegerischen Auseinandersetzung, dann folge eine neue “Eiszeit” zwischen Ost und West, warnt Matthias Platzeck. “Wir sind förmlich verdammt dazu, dies zu verhindern.” Eine “mit den anderen EU-Partnern abgestimmte, gemeinsame Außenpolitik” zur Entspannung mit Russland könne dafür durchaus Impulse liefern. Die jetzige Situation erinnere ihn “in manchen Facetten an den Kalten Krieg”, die aber durchaus noch schlimmer werden könne. “Wir leben schon längst wieder in der Gefahr, wie vor 1914, wo man praktisch schlafwandelnd in einen Krieg hinein taumelte”, sagte Platzeck weiter. Russland fühle sich seit mehreren Jahrzehnten “bedrängt von der Nato-Osterweiterung”. Es gehe Moskau deshalb mit seinem massiven Truppenaufbau vor allem darum, “Sicherheitsbedürfnis in ihrer direkten Umgebung zu befriedigen”. Er hoffe sehr, dass nach den Gesprächen in Genf zumindest wieder die Nato-Mission der Russen eröffnet wird. Man brauche “solche Kommunikationskanäle dringend, um Gefahren abzuwenden”. Zudem müssten Mechanismen wieder in Gang gesetzt werden, die bereits 1997 zwischen der Nato und Russland vereinbart worden seien. Etwa, “dass es es keine Nato-Manöver in früheren Warschauer-Pakt-Staaten geben wird und dass dort keine Raketen aufgestellt werden”. Vielleicht könne man auch “ein Moratorium” erreichen, dass erstmal “keine großen Militärmanöver mehr stattfinden, dass die Rüstungskontrolle wieder eine Rolle spielt, dass auf Stationierung von Waffensystemen sowohl auf russischer, aber auch auf Nato-Seite verzichtet wird". Weitere Nachrichten: Djokovic, Aung San Suu Kyi. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Pegah Julia Meggendorfer, Franziska von Malsen Produktion: Justin Patchett Zusätzliches Audiomaterial über Reuters und Deutsche Welle.

ETDPODCAST
Nr. 1269 Kriegsgefahr: Ukraine fordert militärische Unterstützung aus Deutschland

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Jan 10, 2022 4:17


Weltspiegel
Ukraine: Krieg oder Frieden? Die Angst vor dem russischen Einmarsch

Weltspiegel

Play Episode Listen Later Jan 10, 2022


Wie geht es weiter mit dem russischen Militär-Aufmarsch an der Grenze zur Ukraine? In der ukrainischen Industriestadt Kramatorsk sind die Menschen besorgt. Denn die Stadt ist das Verwaltungszentrum des ukrainischen Bezirks Donezk.

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
10.01.2022 – Langsam gesprochene Nachrichten

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Play Episode Listen Later Jan 10, 2022 7:59


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Weitere Gefängnisstrafe für Aung San Suu Kyi in Myanmar Ein Sondergericht hat Myanmars entmachtete De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi zu vier Jahren Gefängnis verurteilt. Die 76-Jährige wurde des illegalen Imports und Besitzes von Walkie-Talkies sowie des Verstoßes gegen Corona-Vorschriften für schuldig befunden. Anfang Dezember war die Friedensnobelpreisträgerin bereits einmal zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Die Militärjunta verkürzte die Strafe kurz darauf auf zwei Jahre. Suu Kyi war im Februar 2021 nach einem Putsch abgesetzt worden. Ihr drohen weitere Gerichtsverfahren. Die herrschenden Militärs werfen ihr auch Korruption vor. Teilsieg für Tennisstar Djokovic in Australien Im juristischen Tauziehen um seine Einreise in Australien hat der serbische Tennisspieler Novak Djokovic einen ersten Teilsieg errungen. Ein Gericht in Melbourne entschied zugunsten des 34-Jährigen und ordnete Djokovics Freilassung aus der Unterbringungseinrichtung für Ausreisepflichtige an. Djokovics Anwälte waren gegen die Annullierung seines Visums durch die Grenzschutzbehörden nach der Ankunft des Serben am Mittwoch vorgegangen. Der Erfolg vor Gericht garantiert noch nicht, dass Djokovic als Titelverteidiger an den Australian Open ab dem 17. Januar teilnehmen kann. Die australische Regierung kündigte bereits an, eine erneute Aufhebung von Djokovics Visum zu prüfen. Kasachstan meldet nach Unruhen viele Tote Bei den tagelangen Unruhen in Kasachstan sind nach offiziellen Angaben insgesamt 164 Menschen getötet worden. Die Zahl der Festgenommenen wurde mit knapp 8000 angegeben. Laut Darstellung der Regierung hat sich die Lage in dem zentralasiatischen Land mittlerweile stabilisiert. Soldaten des von Russland dominierten Militärbündnisses OVKS bewachten strategisch wichtige Einrichtungen. Staatspräsident Kassym-Jomart Tokajew hatte seinen Sicherheitskräften am Freitag den Befehl erteilt, "ohne Vorwarnung tödliche Schüsse abzugeben". Die USA forderten Tokajew auf, diesen Schießbefehl aufzuheben. USA und Russland sprechen über Ukraine-Krise Regierungsvertreter der USA und Russlands wollen an diesem Montag in Genf versuchen, den Ukraine-Konflikt zu entschärfen. Beide Seiten rechnen mit schwierigen Gesprächen. Die Vereinigten Staaten und auch die Europäische Union treibt die Sorge um, dass Russland einen Einmarsch in die benachbarte Ostukraine vorbereitet. Dies wird vom Kreml vehement bestritten. Die russische Regierung möchte ihrerseits die Aufnahme weiterer osteuropäischer Länder in die NATO verhindern. Vor allem die Ukraine dürfe niemals Mitglied des westlichen Militärbündnisses werden, heißt es aus Moskau. ECOWAS-Staaten machen Grenzen zu Mali dicht Angesichts der Absage der für Februar geplanten Wahlen durch Malis Militärjunta haben die Nachbarstaaten harte Sanktionen gegen das westafrikanische Land beschlossen. Dazu gehören Grenzschließungen und ein Handelsembargo, wie die Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS nach einem Gipfeltreffen in der ghanaischen Hauptstadt Accra mitteilte. Es sollen auch Finanzhilfen gekürzt und malische Vermögenswerte bei der Zentralbank der westafrikanischen Staaten eingefroren werden. Die Führung in Bamako hatte mitgeteilt, statt Ende kommenden Monats erst in vier Jahren wieder Wahlen abhalten zu wollen. Feuer-Tragödie schockt New York City Bei einem der schwersten Brände in der neueren Geschichte New Yorks sind mindestens 19 Menschen in einem Wohngebäude ums Leben gekommen, darunter neun Kinder. Mehr als 60 weitere Personen wurden verletzt, etliche von ihnen lebensgefährlich. Bürgermeister Eric Adams sprach von einer "Tragödie". Als Brandursache nannte Feuerwehr-Chef Daniel Nigro ein kaputtes elektrisches Heizgerät in einer Wohnung in der ersten und zweiten Etage. Von dort habe sich tödlicher Rauch im gesamten 19-stöckigen Wohnhaus ausbreiten können. Feuerleitern habe es in dem Gebäude im Stadtteil Bronx nicht gegeben. "The Power of the Dog" räumt bei Globe-Verleihung ab Das Western-Familiendrama "The Power of the Dog" hat den Golden Globe als bestes Filmdrama gewonnen. Es brachte auch der neuseeländischen Regisseurin Jane Campion und dem australischen Nebendarsteller Kodi Smit-McPhee eine Trophäe ein. Ebenfalls drei Golden Globes holte Steven Spielbergs Filmmusical "West Side Story". Neben dem Preis in der Sparte "beste Komödie/Musical" wurden Hauptdarstellerin Rachel Zegler und Nebendarstellerin Ariana DeBose ausgezeichnet. Der deutsche Filmkomponist Hans Zimmer gewann einen Golden Globe für das Science-Fiction-Drama "Dune".

N-JOY - Radiokirche bei N-JOY

Im Hafen von Santa Cruz auf Teneriffa liegt das Segelschulschiff der Bundeswehr, die "Gorch Fock". Mit an Bord ist bald auch der katholische Militärdekan Mirko Zawiasa.

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07.01.2022 – Langsam gesprochene Nachrichten

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Play Episode Listen Later Jan 7, 2022 8:01


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Freitag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Kasachstans Präsident: Ordnung überwiegend wiederhergestellt Bei den gewaltsamen Protesten in Kasachstan haben die Sicherheitskräfte nach Angaben der Regierung 26 Demonstranten getötet, die sie als "bewaffnete Kriminelle" bezeichneten. 18 weitere seien verletzt worden, teilte das Innenministerium mit. Präsident Kassym-Schomart Tokajew erklärte, die verfassungsmäßige Ordnung sei in allen Regionen weitgehend wiederhergestellt. Kasachstan wird seit Tagen von beispiellosen Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften erschüttert. Am Donnerstag trafen erste Einheiten einer von Russland angeführten sogenannten Friedenstruppe in dem Land ein. Deutschland steht vor strengeren Corona-Regeln Bei ihrer ersten Videoschalte im neuen Jahr beraten die Ministerpräsidenten mit Bundeskanzler Olaf Scholz über weitere Corona-Schutzmaßnahmen. Wie aus einer Beschlussvorlage für das Treffen hervorgeht, soll wegen der Ausbreitung der hochansteckenden Omikron-Variante der Zugang zur Gastronomie weiter eingeschränkt werden. Bundesweit und Inzidenz-unabhängig solle der Besuch etwa von Restaurants und Cafés für Geimpfte und Genesene nur noch mit tagesaktuellem Test oder dem Nachweis einer Auffrischungsimpfung möglich sein. Im Gespräch sind zudem verkürzte Quarantänezeiten. Leichen vor Regierungsgebäude in Mexiko gefunden Vor dem Gouverneurspalast des mexikanischen Bundesstaates Zacatecas sind zehn Leichen in einem dort abgestellten Auto entdeckt worden. Die in dem Wagen zusammengepferchten Leichen sind offenbar Opfer eines Gewaltverbrechens. Der Fahrer sei geflohen, teilte Gouverneur David Monreal in einem Facebook-Video mit. Die Verletzungen der Toten deuteten darauf hin, dass sie vor ihrer Ermordung mit Schlägen traktiert worden seien. Die Gewalt in Zacatecas geht zu einem großen Teil auf das Konto von Kartellen und Gangs, die in Drogenschmuggel, Schutzgelderpressung und Benzindiebstahl verwickelt sind. Journalist in Haiti von krimineller Bande getötet In Haiti ist mindestens ein Journalist nach Angaben seines Arbeitgebers bei einem Einsatz getötet worden. John Amady sei am Rande der Hauptstadt Port-au-Prince von Bandenmitgliedern niedergeschossen und bei lebendigem Leib verbrannt worden, teilte der kanadische Radiosender Écoute FM auf Facebook mit. Amady hatte demnach für den Sender an einem Bericht über die Sicherheitslage in der Gegend gearbeitet. Der Karibikstaat wird seit Jahren von heftiger Bandenkriminalität heimgesucht, die sich in den vergangenen Monaten noch verschärft hat. Erneut tödliche Gewalt bei Demonstrationen im Sudan Bei anhaltenden Protesten gegen die Militärregierung im Sudan ist es erneut zu tödlicher Gewalt gekommen. In Omdurman und Bahri wurden drei Menschen erschossen, wie das Zentralkomitee sudanesischer Ärzte mitteilte. In mehreren Städten protestierten Tausende gegen das Militär und dessen Machtübernahme vor gut zwei Monaten. Sudans oberster General Abdel Fattah al-Burhan hatte im Oktober den Ausnahmezustand verhängt und die Regierung abgesetzt, die nach dem Sturz des langjährigen Machthabers Omar al-Baschir im April 2019 den Übergang zu demokratischen Wahlen hatte leiten sollen. US-Starregisseur Peter Bogdanovich ist tot Der US-Filmemacher Peter Bogdanovich ist im Alter von 82 Jahren gestorben. Als Regisseur bekannt wurde er durch Filme wie "Paper Moon", "What's Up, Doc?" und "The Last Picture Show". Dieser Film wurde für acht Oscars nominiert und in zwei Kategorien ausgezeichnet und gilt als Hollywood-Klassiker. Immer wieder trat Bogdanovich auch als Schauspieler auf, unter anderem in der Mafia-Serie "The Sopranos". Zuletzt drehte er 2018 einen Dokumentarfilm über den US-Schauspieler Buster Keaton. Regie- und Schauspielkollegen würdigten ihn als Meister des Kinos und wunderbaren Künstler.

HeuteMorgen
SRG-Umfrage: Nein-Trend zu Abschaffung der Stempelabgabe

HeuteMorgen

Play Episode Listen Later Jan 7, 2022 10:05


Unternehmen, die frisches Kapital brauchen, sollen darauf keine Steuern mehr bezahlen - das soll mit der Abschaffung der Stempelsteuer erreicht werden. Stand jetzt hat die Vorlage beim Stimmvolk aber einen schweren Stand. * Verwirrende Statistiken. Die Zahl der Covid-Spitaleinweisungen könnte in Tat und Wahrheit tiefer liegen, zeigen Zeitungsrecherchen. * Wenn ein Militärbündnis Autokraten zu Hilfe eilt. Wir reden über den umstrittenen Einsatz russischer Soldaten im zentralasiatischen Kasachstan, das zuletzt von Protesten erschüttert wurde.

Was jetzt?
Update: Kasachstan ruft – Russland kommt

Was jetzt?

Play Episode Listen Later Jan 6, 2022 10:08


Kasachstan ist das neuntgrößte Land der Welt. Am Dienstag sind dort landesweite Proteste gegen hohe Energiepreise ausgebrochen. Bei Auseinandersetzungen zwischen Polizei, Militär und Protestierenden kamen dutzende Menschen ums Leben, mehr als 1.000 wurden verletzt. Zeitweise wurde das Internet abgestellt, die Lage ist unklar, doch mittlerweile geht es nicht mehr nur um Energiepreise: Die Demonstrierenden sind wütend auf die autokratische Regierung. ZEIT ONLINE-Autorin Simone Brunner erklärt im "Was jetzt?"-Podcast, warum sich die Gewalt gerade jetzt entlädt und welche Rolle Russland in dem Konflikt spielt. Der Tennis-Spieler Novak Đoković wollte ungeimpft nach Australien einreisen, um an den Australian Open teilzunehmen. Stundenlang saß er deshalb bei der Einreise fest, sein Vater verglich sein Leiden mit Jesus. Nachdem das Land ihm die Einreise verweigerte, muss nun ein Gericht entscheiden. Im letzten Jahr hatte die Bundesregierung 3.000 Euro Bonus für Pflegekräfte angekündigt. Nun hat sie präzisiert: Nicht für alle. ZEIT ONLINE-Arbeitsredakteur David Gutensohn kommentiert: Die Pläne der Regierung sind ein Fehler. Sie würden die Pflege nur spalten. Was noch? In Deutschland läuft eine große Vogelzählung heimischer Arten. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Ole Pflüger Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Links mit weiteren Informationen zu den Themen: Kasachstan: Kasachische Behörden melden nach Protesten Tote und Hunderte Verletzte [https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-01/kasachstan-truppen-entsendung-militaerbuendnis-russland) Russland: Putins Angst vor der Revolution (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-01/russland-wladimir-putin-kasachstan-proteste) Kasachstan: Brände und Zerstörung in Almaty (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-01/kasachstan-unruhen-proteste-russland-fs) Australian Open: Australien verweigert Novak Đoković die Einreise (https://www.zeit.de/sport/2022-01/novak-djokovic-australien-open-ungeimpft-ausnahmegenehmigung-visa-abgelehnt) Novak Đoković: Eine Ausnahme für den Impfgegner (https://www.zeit.de/sport/2022-01/novak-djokovic-ungeimpft-australian-open-sondergenehmigung) - Novak Đoković: Ein Big Point (https://www.zeit.de/sport/2022-01/novak-djokovic-australian-open-corona-massnahmen-impfung-gleichbehandlung) Stunde der Wintervögel: Jeder Vogel zählt (https://www.zeit.de/green/2022-01/stunde-der-wintervoegel-artenschutz-vogelzaehlung-nabu-mitmachaktion)

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06.01.2022 – Langsam gesprochene Nachrichten

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Play Episode Listen Later Jan 6, 2022 10:17


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Kasachstan bekommt militärische Hilfe von Verbündeten Das von Russland geführte Militärbündnis OVKS hat die befristete Entsendung von "Friedenstruppen" in das von Unruhen erschütterte Kasachstan angekündigt. Damit solle die Lage stabilisiert und normalisiert werden, hieß es. Staatschef Kassym-Schomart Tokajew hatte die Unterstützung angefordert. Zum Bündnis OVKS gehören Russland, Belarus, Armenien, Kasachstan, Kirgisistan und Tadschikistan. Derweil halten die Unruhen an. Nach Angaben der Polizei wurden Dutzende Demonstranten getötet, als sie versuchten, Verwaltungsgebäude und Polizei-Dienststellen in Almaty zu stürmen. Blinken und Baerbock warnen Russland Im Ukraine-Konflikt haben die USA und Deutschland deutliche Worte an die Regierung in Moskau gerichtet. Mit ihrem US-Kollegen Antony Blinken warnte Bundesaußenministerin Annalena Baerbock Russland davor, erneut die Souveränität der Ukraine zu verletzen. Dies hätte schwere Konsequenzen, sagte sie bei ihrem Antrittsbesuch in Washington. Das russische Handeln sei mit einem klaren Preisschild gekennzeichnet, ergänzte Baerbock mit Blick auf mögliche Sanktionen. Sie pochte auf eine Beteiligung Europas an den Gesprächen zur Beilegung der Krise, die kommende Woche mit Russland stattfinden sollen. USA verhängen Strafmaßnahmen gegen Dodik Die USA haben den bosnischen Serbenführer Milorad Dodik mit Sanktionen belegt. In der Begründung des US-Finanzministeriums heißt es, der 62-Jährige untergrabe mit seinen "destabilisierenden korrupten Aktivitäten die territoriale Integrität und Souveränität von Bosnien und Herzegowina" sowie der gesamten Region. Er gefährde damit das Dayton-Friedensabkommen von 1995. Der Nationalist Dodik ist derzeit Mitglied des dreiköpfigen Staatspräsidiums des Landes. Sein Ziel ist es, dass sich die Republika Srpska, der serbische Landesteil Bosniens, abspaltet und Serbien anschließt. Italien führt Impfpflicht für über 50-Jährige ein Die italienische Regierung hat wegen der Pandemie-Lage eine Corona-Impfpflicht für Menschen über 50 Jahre beschlossen. "Wir schreiten besonders in den Altersklassen ein, die mehr vom Risiko eines Krankenhausaufenthaltes betroffen sind, um den Druck von den Kliniken zu nehmen", sagte Ministerpräsident Mario Draghi. Ab 15. Februar gelte für die über 50-Jährigen zudem die 2G-Regel am Arbeitsplatz. Damit müssen sie nachweislich gegen COVID-19 geimpft oder genesen sein, um zur Arbeit gehen zu können. Italien hat 59 Millionen Einwohner, von denen 28 Millionen über 50 Jahre alt sind. Australien und Japan stärken Militärkooperation Mit Blick auf das stärkere Auftreten Chinas in der Region rücken Japan und Australien militärisch enger zusammen. Die Regierungschefs der beiden Bündnispartner der USA, Fumio Kishida und Scott Morrison, unterzeichneten ein Abkommen, das gemeinsame Manöver erleichtern soll. Dazu gehört die schnellere Entsendung von Personal, eine Lockerung der Restriktionen beim Transport von Waffen und Ausrüstung für Übungen sowie Kriseneinsätze bei Naturkatastrophen. Das "Reciprocal Access Agreement" entspricht einem Abkommen, das Japan bislang nur mit seiner Schutzmacht USA hatte. Kanada zahlt Entschädigung an indigene Missbrauchsopfer Jahrzehntelang sind in Kanada indigene Kinder in zumeist christlichen Heimen misshandelt oder sexuell missbraucht worden. Jetzt hat sich die Regierung zu Entschädigungszahlungen von 40 Milliarden kanadischen Dollar, etwa 28 Milliarden Euro, verpflichtet. Die Hälfte davon seien Zahlungen an Opfer und deren Familien, für Kinder, die zwischen 1991 und 2021 Eltern und Erziehungsberechtigten weggenommen wurden und in die Heime kamen, hieß es. Die andere Hälfte solle in langfristig angelegte Reformen des Heim- und Sozialsystems fließen. Mit dem Geld will die Regierung einen Rechtsstreit beilegen. Juristischer Krimi - Djokovic geht gegen Abschiebung vor Der Tennis-Star Novak Djokovic wehrt sich juristisch gegen die drohende Abschiebung aus Australien, nachdem sein Visum wegen Nichterfüllung der Pandemie-Einreisebestimmungen von den Behörden widerrufen worden war. Der impfskeptische Serbe wurde bei seiner Ankunft von Grenzbeamten festgehalten und befindet sich derzeit offenbar in einem Quarantäne-Hotel für Einwanderer in Melbourne. Der australische Ministerpräsident Scott Morrison erklärte, Djokovic habe es versäumt, den Beamten einen Nachweis über die doppelte Impfung oder eine angemessene medizinische Ausnahmegenehmigung vorzulegen.

0630 by WDR aktuell
Australien-Verbot für Djokovic I Militärbündnis soll nach Kasachstan I So regeln andere Länder Corona I 0630

0630 by WDR aktuell

Play Episode Listen Later Jan 6, 2022 19:24


Der französische Präsident Macron will Ungeimpte ankacken - oder doch nur nerven? Warum nicht nur in Frankreich gerade über Macrons Wortwahl diskutiert wird, hört ihr heute bei Flo und Minh Thu. Danach geht's noch hierum: Warum der Tennisprofi Novak Djokovic beim Versuch an den Australian Open teilzunehmen festgesetzt wurde. (02:08) Wie die Corona-Lage gerade in verschiedenen Ländern aussieht. (05:54) Warum ausländische Truppen in Kasachstan einmarschieren. (15:50) Welche Erfahrungen habt ihr bisher mit der Corona-Quarantäne gemacht? War sie gut organisiert oder eher dürftig? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder eine Mail an 0630@wdr.de - dahin könnt ihr auch jederzeit Feedback und Themenwünsche schicken.

HeuteMorgen
Militärische Hilfe für Kasachstan: ein Bündnis sendet Truppen

HeuteMorgen

Play Episode Listen Later Jan 6, 2022 12:46


In Kasachstan dauern die heftigen Unruhen und Demonstrationen an.Gestern trat die Regierung geschlossen zurück. Der Präsident ersuchte um Hilfe bei militärischen Bündnispartnern. Jetzt hat das Bündnis unter der Führung Russlands reagiert. Man will Truppen entsenden. Weitere Themen: * haben Unternehmen bei Omikron-Ausfällen Anspruch auf Kurzarbeitsentschädigung? * ein Jahr nach dem Sturm auf das Kapitol * die Verleihung des Watt d'Or Preises

Studio 9 - Deutschlandfunk Kultur
Kasachstan: Russisch geführtes Militärbündnis schickt "Friedentruppen"

Studio 9 - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Jan 6, 2022 3:48


Beer, Andreawww.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9Direkter Link zur Audiodatei

Tagesgespräch
Lina Rasheed und der Kampf für die Demokratie in Sudan

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later Jan 5, 2022 23:52


Freiheit, Frieden, Gerechtigkeit: Die Revolution im Sudan hat grosse Ziele. Doch sie kommt nicht recht voran. Der einstige demokratische Hoffnungsträger, Premierminister Hamdok, hat seinen Rücktritt erklärt. Folgt nun wieder die Militärdiktatur? Marc Lehmann fragt Sudan-Kennerin Lina Rasheed. Sudan kommt nicht zur Ruhe: Auch drei Jahre nach Beginn der Revolution und dem Sturz von Langzeit-Herrscher Omar al-Bashir, hat das flächenmässig drittgrösste Land Afrikas keine stabilen Strukturen. Der Rücktritt von Regierungschef Abdullah Hamdok anfangs dieser Woche ist ein weiterer Schlag für die demokratische Entwicklung, denn nun haben wieder die Militärs das Sagen. Doch die Jugend lässt nicht locker: Sie begehrt auf, die Proteste gehen weiter, auch wenn die Sicherheitskräfte mit aller Brutalität dagegen vorgehen. Die Juristin Lina Rasheed hat sudanesische Wurzeln, ist teilweise im Sudan aufgewachsen und hat dort studiert. Sie lebt seit über 20 Jahren in der Schweiz und arbeitet in Zürich als Rechtsberaterin für Opfer von Menschenhandel. Sie hat über die Feiertage den Sudan besucht und dabei neue Eindrücke gewonnen, die sie im «Tagesgespräch» schildert.

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05.01.2022 – Langsam gesprochene Nachrichten

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Play Episode Listen Later Jan 5, 2022 8:30


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Mittwoch – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Regierung in Kasachstan tritt nach Protestwelle zurück Der Präsident von Kasachstan hat nach heftigen Protesten wegen steigender Gaspreise die Regierung entlassen. Auf der Website von Präsident Kassym-Schomart Tokajew hieß es, dieser habe den Rücktritt des Kabinetts von Regierungschef Askar Mamin akzeptiert. Dessen Stellvertreter Alichan Smailow soll die Regierungsgeschäfte kommissarisch übernehmen, bis eine neue Regierung steht. Zuvor hatte Tokajew den Ausnahmezustand für die Region Mangystau und die Metropole Almaty ausgerufen. Stark gestiegene Preise für Autogas hatten am Sonntag Proteste in Mangystau erzeugt, die sich rasch ausbreiteten. Nordkorea feuert Geschoss ins Meer ab Nordkorea hat nach Angaben Japans und Südkoreas mindestens eine Rakete Richtung Japanisches Meer abgefeuert. Bei dem Geschoss habe es sich offensichtlich um eine ballistische Rakete gehandelt, teilte der Generalstab des südkoreanischen Militärs mit. Ähnlich äußerte sich Japan. Der Raketenstart ist der erste bekannte des kommunistischen Staates im Jahr 2022. Die selbst erklärte Atommacht Nordkorea hatte zuletzt im Oktober eine ballistische Rakete getestet. Das international weitgehend isolierte Land steht wegen seines Atom- und Raketenprogramms unter strikten US- und UN-Sanktionen. Zahl der Corona-Neuinfektionen in Deutschland binnen 24 Stunden fast verdoppelt Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert-Koch-Institut binnen 24 Stunden 58.912 Neuinfektionen gemeldet. Am Dienstag waren es 30.561. Damit hat sich diese Zahl in nur einem Tag fast verdoppelt und seit Montag verdreifacht. Der Tagesrekord wurde am 18. November 2021 mit 65.371 Ansteckungen erreicht. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg von 239,9 am Dienstag auf nun 258,6. Vor einer Woche hatte sie erst bei 205,5 gelegen. Der Wert gibt die Zahl der neuen Ansteckungen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen an. Gesundheitsminister Karl Lauterbach fordert härtere Kontaktbeschränkungen. Präsident Macron möchte Ungeimpfte "nerven" Frankreichs Staatschef will Nicht-Geimpften das Leben schwer machen und ihren Lebensradius beschränken. Er werde für sie soweit wie möglich den Zugang zu den Aktivitäten des sozialen Lebens einschränken, sagte Emmanuel Macron in einem Interview der Zeitung "Le Parisien". Er habe "große Lust, die Ungeimpften zu nerven". Die saloppen Bemerkungen Macrons haben zu einem Aufschrei seitens der Opposition geführt. In Frankreich wurden innerhalb von 24 Stunden mehr als 270.000 neue Corona-Infektionen gemeldet, so viele wie noch nie an einem Tag. Kein Strafprozess gegen Andrew Cuomo Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen wegen sexueller Belästigung gegen den New Yorker Ex-Gouverneur eingestellt. Es habe sich nach gründlicher Prüfung gezeigt, dass die hohen Anforderungen an einen Strafprozess gegen Andrew Cuomo nicht erfüllt werden könnten, teilte die Staatsanwaltschaft in Albany, der Hauptstadt des Bundesstaats New York, mit. Dabei ging es um Vorwürfe, dass der 64-Jährige in seinem Amtssitz eine Mitarbeiterin unangemessen berührt haben soll. Cuomo war im August nach Vorwürfen der sexuellen Belästigung durch zahlreiche Frauen vom Gouverneursamt zurückgetreten. Außenministerin Baerbock fliegt zu Gesprächen mit Blinken in die USA Angesichts des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine reist die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock an diesem Mittwoch in die USA. In Washington will sie bei ihrem ersten USA-Besuch als Ministerin ihren US-Kollegen Antony Blinken treffen. Vor ihrem Abflug betonte Baerbock die Bedeutung der transatlantischen Partnerschaft. Die Europäer hätten "keinen stärkeren Partner als die USA". Man habe Moskau mehrmals gesagt, dass der einzige Ausweg aus der Krise der Dialog sei. Ein starker russischer Truppenaufmarsch an der Grenze zur Ukraine hat im Westen die Sorge vor einer Invasion genährt. Straßenkarneval in Rio wegen Pandemie erneut abgesagt Die brasilianische Metropole Rio de Janeiro hat wegen der Corona-Pandemie zum zweiten Mal in Folge den weltberühmten Straßenkarneval abgesagt. Zur Begründung hieß es, Einlasskontrollen und die Einhaltung anderer Corona-Maßnahmen beim Straßenkarneval, für den sich in Rio Hunderte Gruppen angemeldet hatten, seien praktisch unmöglich. Die Pläne für die legendären Umzüge im Sambodrom werden vorerst weiter aufrechterhalten. Dort seien Kontrollen zum Infektionsschutz einfacher umzusetzen. Beim Karneval 2020 nahmen laut Stadtverwaltung rund sieben Millionen Menschen an den Straßenfesten teil.

Verden ifølge Gram
Verden ifølge Gram: 2022 - krig eller fred?

Verden ifølge Gram

Play Episode Listen Later Jan 5, 2022 55:12


2021 sender lange skygger ind over 2022. Vi har taget hul på et år, hvor Putin og Biden vil afgøre, om der bliver ny krig i Ukraine. Vi oplever demokratiet på tilbagetog, netop som Biden sætter værdier og demokrati som ledetråd for sin udenrigspolitik. Og demokratiet i Europa skal stå sin prøve, når ungarere og franskmænd går til valg. Vi ser frem på tendenser og begivenheder i 2022 - i Verden ifølge Gram, nu hver onsdag kl. 9.05. Om gæsterne: Flemming Splidsboel - Seniorforsker ved DIIS. Du forsker især i international sikkerhed og russisk indenrigs- og udenrigspolitik. Henrik Breitenbauch - Seniorforsker og leder af Center for Militære Studier på Københavns Universitet. Friis Arne Petersen - Tidligere direktør for udenrigsministeriet og ambassadør i Tyskland, Kina og USA. Vært: Steffen Gram.

hr-iNFO Der Tag in Hessen
Immer mehr Corona-Proteste in Hessen

hr-iNFO Der Tag in Hessen

Play Episode Listen Later Jan 4, 2022 14:18


Neues Jahr - neue Corona-Proteste. Laut Polizei werden es immer mehr, weshalb es auch mehr Diskussionen um sie gibt. Außerdem: Kalter Krieg 2.0? Aufregung in Wiesbaden wegen einer neuen Militäreinheit.

Regionaljournal Graubünden
Bündner Zivilschutz will vermehrt Freiwillige rekrutieren

Regionaljournal Graubünden

Play Episode Listen Later Jan 4, 2022 22:24


Wegen verkürzter Dienstpflicht rechnet der Zivilschutz ab 2025 mit einem verringerten Bestand. Wolle man die Leistungen nicht kürzen, gelte es Freiwillige anzusprechen, heisst es beim Amt für Militär und Zivilschutz. Im Auge hat man Frauen oder auch Ausländerinnen und Ausländer mit C-Bewilligung. Weitere Themen: * Kantonsärztin: Trotz rekordhoher Fallzahlen sei Contact Tracing dank Automatisierung nicht am Anschlag. * Keine Hierarchien, gemeinsame Entscheide: Die Graubündner Kantonalbank tüftelt an der Personalstrategie der Zukunft.

Tagesthemen (320x240)
03.01.2022 - tagesthemen 23:35 Uhr

Tagesthemen (320x240)

Play Episode Listen Later Jan 3, 2022 20:54


Themen der Sendung: Schulstart mit Präsenzunterricht in fast allen Bundesländern nach den Weihnachtsferien, Diskussion über grüne Atom- und Gasenergie könnte Ampel-Koalition spalten, Verbot von Plastiktüten im Einzelhandel, Sudan nach den Massenprotesten gegen Militärregierung und Rücktritt des Premierministers Hamdok, Weitere Meldungen im Überblick, Partystimmung beim Finale der Darts-WM in London trotz Omikron-Variante, Das Wetter

Tagesthemen (320x180)
03.01.2022 - tagesthemen 23:35 Uhr

Tagesthemen (320x180)

Play Episode Listen Later Jan 3, 2022 20:54


Themen der Sendung: Schulstart mit Präsenzunterricht in fast allen Bundesländern nach den Weihnachtsferien, Diskussion über grüne Atom- und Gasenergie könnte Ampel-Koalition spalten, Verbot von Plastiktüten im Einzelhandel, Sudan nach den Massenprotesten gegen Militärregierung und Rücktritt des Premierministers Hamdok, Weitere Meldungen im Überblick, Partystimmung beim Finale der Darts-WM in London trotz Omikron-Variante, Das Wetter

Tagesthemen (Audio-Podcast)
03.01.2022 - tagesthemen 23:35 Uhr

Tagesthemen (Audio-Podcast)

Play Episode Listen Later Jan 3, 2022 20:54


Themen der Sendung: Schulstart mit Präsenzunterricht in fast allen Bundesländern nach den Weihnachtsferien, Diskussion über grüne Atom- und Gasenergie könnte Ampel-Koalition spalten, Verbot von Plastiktüten im Einzelhandel, Sudan nach den Massenprotesten gegen Militärregierung und Rücktritt des Premierministers Hamdok, Weitere Meldungen im Überblick, Partystimmung beim Finale der Darts-WM in London trotz Omikron-Variante, Das Wetter

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
03.01.2022 – Langsam gesprochene Nachrichten

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later Jan 3, 2022 8:49


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.USA bereit zu "entschlossener" Reaktion US-Präsident Joe Biden hat der Ukraine für den Fall eines russischen Angriffs Unterstützung zugesichert. Das ist das Ergebnis eines Telefonats mit seinem ukrainischen Kollegen Wolodymyr Selenskyj. Nach Angaben des Weißen Hauses habe Biden dabei deutlich gemacht, dass die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten - so wörtlich "entschlossen antworten werden", falls Russland weiter in die Ukraine einmarschiere. Weitere diplomatische Bemühungen sollen zu einer Entspannung beitragen. Dazu ist ein Treffen von Vertretern der USA und Russlands am kommenden Wochenende in Genf geplant. Hongkonger "Citizen News" geben auf Erneut hat ein regierungskritisches Nachrichtenmedium in Hongkong seine Auflösung bekanntgegeben. Die Online-Publikation "Citizen News" teilte mit, ab Dienstag den Betrieb vollständig einzustellen. Begründet wurde der Schritt mit einem "sich verschlechternden Umfeld für die Medien", weswegen man die Sicherheit der Mitarbeiter nicht mehr gewährleisten könne. Erst Ende Dezember hatte das pro-demokratische Hongkonger Medium "Stand News" geschlossen, nachdem mehrere führende Mitarbeiter in der chinesischen Sonderverwaltungszone festgenommen wurden. Regierungschef wirft das Handtuch Im Krisenstaat Sudan ist Ministerpräsident Abdullah Hamdok zurückgetreten. Er habe sein Versprechen, eine politische Katastrophe in dem Land am Horn von Afrika zu verhindern, nicht einhalten können, sagte er zur Erklärung. Hamdok war Ende Oktober bei einem Militärputsch entmachtet und erst nach Druck aus dem In- und Ausland wieder ins Amt eingesetzt worden. In den vergangenen Wochen hatte es immer wieder Demonstrationen gegen die Beteiligung des Militärs an der Übergangsregierung gegeben. Festnahme nach Feuer in Parlament In Kapstadt befindet sich nach dem Brand im Parlamentsgebäude ein Verdächtiger in Gewahrsam. Laut südafrikanischer Polizei sei der 49-jährige Mann auf Videos von Überwachungskameras im Gebäude zu sehen. Er habe Dinge aus dem Parlament bei sich gehabt. Ob es sich um Brandstiftung handelt, ist aber noch unklar. Nach Angaben der Ermittler hatten Warnmelder und Sprinkleranlage offenbar nicht richtig funktioniert, wodurch sich die Flammen rasant ausbreiten konnten. Das historische Gebäude in Kapstadt ist durch das Feuer völlig zerstört worden, verletzt wurde aber niemand. Schulstart trotz Omikron Überschattet von Corona-Sorgen geht an diesem Montag in mehreren Bundesländern der Schulunterricht wieder los. Während das Ausmaß der Omikron-Welle in Deutschland noch unklar ist, kehren nach Ende der Weihnachtsferien zunächst in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen und Rheinland-Pfalz Schülerinnen und Schüler zurück in den Unterricht. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach rief Kinder und Jugendliche nochmals zum Tragen von Masken auf. In den Schulen sei dies ein "absolutes Muss". Ausschreitungen bei Corona-Demo Rund 10.000 Menschen haben in Amsterdam bei einer verbotenen Demonstration gegen die Corona-Politik der niederländischen Regierung protestiert. Die Polizei löste die Kundgebung vor dem Rijksmuseum auf. Es kam dabei zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. 30 Teilnehmer wurden festgenommen. Die Niederlande befinden sich wegen der hoch ansteckenden Omikron-Variante des Coronavirus in einem harten Lockdown, der noch bis mindestens Mitte Januar dauern soll. Emirates weiter sicherste Airline der Welt Das Hamburger Flugunfallbüro JACDEC hat eine neue Jahresbilanz vorgelegt. Demnach war auch 2021 die Golf-Airline Emirates die sicherste Fluggesellschaft der Welt. Auf Platz zwei unter den 25 größten Airlines kam die niederländische KLM, gefolgt von Jetblue Airways aus den USA. Die Deutsche Lufthansa landete auf Platz 17. Die JACDEC-Bewertung beruht auf der Unfallhistorie einer Airline in den vergangenen 30 Jahren und der länderspezifischen Umgebung, in der sie operiert. Angesichts der Corona-bedingt stark reduzierten Flugpläne hat die aktuelle Tabelle aber nur eine begrenzte Aussagekraft.

HeuteMorgen
Sudans Premierminister wirft das Handtuch

HeuteMorgen

Play Episode Listen Later Jan 3, 2022 13:20


Abdalla Hamdok tritt mitten in der Krise zurück. Dabei hat er das Amt erst vor Kurzem wieder übernommen. Dies nach seiner Absetzung durch das Militär. Im Land kriselt es, die Menschen gehen auf die Strasse, es gibt Tote. Was ist los? Ausserdem: * Onlineshopping dürfte in diesem Jahr günstiger werden. * Die Bars und Clubs ziehen Bilanz nach einem Silvester mit Einschränkungen.

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29.12.2021 - tagesschau 20:00 Uhr

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Play Episode Listen Later Dec 29, 2021 15:21


Themen der Sendung: Gesundheitsminister Lauterbach warnt vor Corona-Gefahr angesichts reduzierter Testungen, Bundesinnenministerium erkennt fortschreitende Radikalisierung von Corona- Maßnahmen-Gegnern, Wirtschaftsminister Habeck stellt voraussichtliches Verfehlen von Klimazielen fest, Drei der letzten sechs Atomkraftwerke gehen vom Netz, Humanitäre Krise im Jemen verschärft sich, Polizei nimmt Mitarbeiter von regierungskritischem Nachrichtenportal in Hongkong fest, Russisches Gesetz koppelt Aufenthaltserlaubnis an medizinische Untersuchungen für Ausländer, Präsident Putin empfängt Lukaschenko zur Planung gemeinsamer Militärmanöver, Kobayashi gewinnt Auftakt der Vierschanzentournee, Die Lottozahlen, Das Wetter

Tagesschau (Audio-Podcast)
29.12.2021 - tagesschau 20:00 Uhr

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Play Episode Listen Later Dec 29, 2021 15:21


Themen der Sendung: Gesundheitsminister Lauterbach warnt vor Corona-Gefahr angesichts reduzierter Testungen, Bundesinnenministerium erkennt fortschreitende Radikalisierung von Corona- Maßnahmen-Gegnern, Wirtschaftsminister Habeck stellt voraussichtliches Verfehlen von Klimazielen fest, Drei der letzten sechs Atomkraftwerke gehen vom Netz, Humanitäre Krise im Jemen verschärft sich, Polizei nimmt Mitarbeiter von regierungskritischem Nachrichtenportal in Hongkong fest, Russisches Gesetz koppelt Aufenthaltserlaubnis an medizinische Untersuchungen für Ausländer, Präsident Putin empfängt Lukaschenko zur Planung gemeinsamer Militärmanöver, Kobayashi gewinnt Auftakt der Vierschanzentournee, Die Lottozahlen, Das Wetter

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29.12.2021 - tagesschau 20:00 Uhr

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Play Episode Listen Later Dec 29, 2021 15:21


Themen der Sendung: Gesundheitsminister Lauterbach warnt vor Corona-Gefahr angesichts reduzierter Testungen, Bundesinnenministerium erkennt fortschreitende Radikalisierung von Corona- Maßnahmen-Gegnern, Wirtschaftsminister Habeck stellt voraussichtliches Verfehlen von Klimazielen fest, Drei der letzten sechs Atomkraftwerke gehen vom Netz, Humanitäre Krise im Jemen verschärft sich, Polizei nimmt Mitarbeiter von regierungskritischem Nachrichtenportal in Hongkong fest, Russisches Gesetz koppelt Aufenthaltserlaubnis an medizinische Untersuchungen für Ausländer, Präsident Putin empfängt Lukaschenko zur Planung gemeinsamer Militärmanöver, Kobayashi gewinnt Auftakt der Vierschanzentournee, Die Lottozahlen, Das Wetter

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
28.12.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later Dec 28, 2021 7:55


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Entscheidung über Triage-Regeln Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe gibt an diesem Dienstag bekannt, ob der deutsche Staat bei einer sogenannten Triage in der Corona-Pandemie konkrete Vorgaben machen muss. Dabei geht es um Notsituationen, in denen Ärzte entscheiden müssen, welche Patienten noch behandelt werden, wenn kein Platz mehr auf der Intensivstation ist. Geklagt haben neun Menschen mit Behinderungen und Vorerkrankungen. Sie befürchten, aufgrund ihrer statistisch schlechteren Überlebenschancen in so einer Extremsituation von Ärzten aufgegeben zu werden. Wieder Proteste gegen Corona-Regeln Deutschlandweit sind erneut Gegner der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie auf die Straße gegangen. Ihr Unmut richtet sich auch gegen die Pläne der Bundesregierung für eine Impfpflicht. Insgesamt beteiligten sich mehrere Zehntausend Menschen an den Protesten. Vor allem in Ostdeutschland hatten die Demonstrationen großen Zulauf. In Mecklenburg-Vorpommern waren es nach Polizeiangaben rund 15.000 Teilnehmer, in Brandenburg rund 9000. Ganz im Westen Deutschlands, in Saarbrücken, demonstrierten rund 3000 Menschen, wie die saarländische Polizei mitteilte. Frankreich verschärft Maßnahmen Angesichts einer Rekordzahl von Corona-Infektionen gelten ab Mitte Januar in Frankreich strengere Regeln. Die Regierung macht eine vollständige Impfung zur Voraussetzung für den Besuch von Veranstaltungen, Restaurants oder für Fernreisen. Negative Tests reichen dann nicht mehr. In einigen Stadtzentren müsse zudem in der Öffentlichkeit ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden, kündigte Premierminister Jean Castex an. Außerdem wurde die Booster-Frist verkürzt. Eine Auffrischungsimpfung ist nun in Frankreich nach drei Monaten möglich. Israel attackiert Ziel in Syrien Die israelische Luftwaffe hat den Hafen der syrischen Stadt Latakia angegriffen. Die Jets hätten mehrere Raketen auf das Containerlager abgefeuert und dadurch Brände ausgelöst, meldet die syrische Nachrichtenagentur Sana unter Berufung auf das Militär. Dabei sei hoher Sachschaden entstanden. Angaben über Tote oder Verletzte liegen bislang nicht vor. Seit Beginn des Bürgerkriegs in Syrien 2011 hat Israel schon Hunderte Luftangriffe auf syrisches Gebiet geflogen. Dabei wurden Stellungen der Regierungstruppen wie auch Kräfte der islamistischen Hisbollah-Miliz attackiert, die der Iran unterstützt. Wahltermin in Libyen rückt in weite Ferne Nach der Verschiebung der Präsidentenwahl in Libyen hat sich die zuständige Parlamentskommission gegen die Festsetzung eines neuen Termins ausgesprochen. Zunächst solle ein "realistischer und umsetzbarer Fahrplan mit definierten Etappen erstellt werden", so die Empfehlung. Das Gremium stellte sich damit gegen einen Vorschlag der Wahlkommission, die Wahl eines Staatsoberhaupts parallel zur Parlamentswahl Ende Januar abzuhalten. Ursprünglich sollte die Präsidentenwahl bereits vergangenen Freitag stattfinden. Dieser Termin wurde aber kurzfristig abgesagt. Die politischen Lager in Libyen gelten als zerstritten. Termine für Ukraine-Treffen festgelegt Vertreter der USA und Russlands wollen am 10. Januar über die Spannungen an der Grenze zur Ukraine sowie über Atomwaffenkontrolle beraten. Das teilte ein Sprecher des Weißen Hauses mit. Zwei Tage später sind Gespräche zwischen Russland und der NATO geplant, am 13. Januar sollen Beratungen zwischen Russland und der OSZE folgen. Die Spannungen zwischen Russland und dem Westen wegen des Ukraine-Konflikts hatten sich zuletzt deutlich verschärft. Angesichts eines massiven russischen Truppenaufmarsches an der Grenze gibt es Befürchtungen, Russland könnte die Ukraine angreifen. Wintersturm trifft US-Westküste Starker Schneefall hat im Westen der USA zu Stromausfällen und Verkehrschaos geführt. Aufgrund des Wintersturms fiel in der Sierra Nevada binnen 24 Stunden ein Meter Neuschnee. Damit hat in Kalifornien die Gesamt-Schneemenge im Dezember einen Rekordwert erreicht. Für den unter den Folgen einer jahrelangen Dürre leidenden Bundesstaat sind die ergiebigen Niederschläge ein Hoffnungsschimmer, weil sie die Grundwasserreserven auffüllen könnten. In Oregon und Washington wurden Notunterkünfte geöffnet, da es im Westen der USA noch mehrere Tage bitterkalt bleiben soll.

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
27.12.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later Dec 27, 2021 8:02


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Somalias Regierungschef entlassen In Somalia hat Staatschef Mohamed Abdullahi Mohamed Ministerpräsident Mohamed Hussein Roble entlassen. Roble sei mit Korruption in Verbindung gebracht worden, erklärte das Präsidialamt in der Hauptstadt Mogadischu zur Begründung. Die Beziehungen zwischen Präsident und Regierungschef sind schon längere Zeit frostig. Zuletzt hatten sich Mohamed und Roble über die seit Monaten verzögerten Wahlen in dem Land am Horn von Afrika gestritten. Nach Einschätzung von Beobachtern lähmt der Streit um die Wahlen vor allem den Kampf der somalischen Führung gegen die islamistische Terrormiliz Al-Shabaab. UN fordern Massaker-Aufklärung Nach dem Fund von mehr als 30 verkohlten Leichen im Osten Myanmars haben die Vereinten Nationen Ermittlungen zu dem Vorfall verlangt. Er sei "entsetzt" über den mutmaßlichen Angriff auf Zivilisten im Bundesstaat Kayah, sagte UN-Vizegeneralsekretär Martin Griffiths. Die Beobachtungsstelle "Myanmar Witness" beschuldigte die Armee, die Opfer getötet und verbrannt zu haben - darunter auch Kinder. Nach einer kurzen Phase der Demokratisierung in Myanmar hatte sich das Militär im Februar wieder an die Macht geputscht. Landesweite Proteste wurden seitdem blutig niedergeschlagen. Status von EU-Bürgern ungeklärt Rund ein Jahr nach dem Brexit warten noch immer Zehntausende in Großbritannien lebende EU-Bürger auf eine Aufenthaltsgenehmigung im Vereinigten Königreich. Einer Analyse der Bürgerrechtsorganisation The-3-Million zufolge gibt es einen Rückstau von mehreren Hunderttausend bislang nicht bearbeiteten Anträgen auf das sogenannte Settlement-Programm. Dieses sichert EU-Bürgern, die bereits vor dem 31. Dezember 2020 im Land gelebt haben, das Recht auf Wohnen, Arbeiten und gesundheitliche Versorgung zu. Insgesamt haben sich mehr als 6,3 Millionen Menschen in Großbritannien um diesen Status beworben. Maßnahmen zum Schutz vor Omikron In zahlreichen deutschen Bundesländern gelten jetzt verschärfte Corona-Regeln. Angesichts der aufkommenden Omikron-Variante werden Kontakte weiter eingeschränkt. Niedersachsen, Baden-Württemberg und Brandenburg setzen damit die vereinbarten Beschlüsse um. Andere Bundesländer haben bereits verschärft oder wollen ab Dienstag nachziehen. Dann dürfen in Deutschland höchstens zehn Erwachsene zu privaten Treffen zusammenkommen - das gilt auch für Geimpfte und Genesene. Hinzu kommen regionale Verordnungen, unter anderem Sperrstunden und Zuschauerverbote bei Veranstaltungen. Kliniken suchen händeringend Pfleger Die Deutsche Krankenhausgesellschaft schlägt angesichts des Personalmangels in den Kliniken Alarm. Vier von fünf Kliniken haben Probleme, offene Pflegestellen auf ihren Allgemein- und Intensivstationen zu besetzen, wie eine Umfrage ergab. Deutschlandweit sind demnach mehr als 22.000 Stellen vakant - dreimal mehr als noch vor fünf Jahren. Auch wirtschaftlich geht es den Krankenhäusern nicht gut. 60 Prozent der Kliniken rechnen für das zu Ende gehende Jahr mit Verlusten. Grund dafür sei, dass wegen der Corona-Pandemie Betten freigehalten und planbare Operationen verschoben wurden. Optimismus bei Unternehmen In der deutschen Wirtschaft dominiert einer Umfrage zufolge zum Jahreswechsel die Zuversicht - trotz Lieferengpässen und Unsicherheiten wegen der Corona-Pandemie. Die meisten der 48 Wirtschaftsverbände, die das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft, kurz IW, befragt hat, äußerten sich optimistisch. Sie rechnen für ihre Branchen für das kommende Jahr durchweg mit besseren Geschäften. Auch die Job-Aussichten sind überwiegend positiv. Für Unsicherheit sorgt die Omikron-Variante des Coronavirus, deren Auswirkungen auf die Konjunktur sich bislang nur schwer abschätzen lassen. Weltweite Trauer um Tutu Nach dem Tod des südafrikanischen Friedensnobelpreisträgers Desmond Tutu haben Staats- und Regierungschefs dessen Einsatz gegen die Apartheid und für die Menschenrechte gewürdigt. UN-Generalsekretär António Guterres bezeichnete Tutu als "Inspiration für Generationen". US-Präsident Joe Biden betonte, das Vermächtnis des emeritierten Erzbischofs werde über Jahrhunderte nachhallen. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sagte, Tutus Engagement sollte allen ein Vorbild sein. Der Geistliche war am Sonntag im Alter von 90 Jahren verstorben. Seine Beisetzung ist für kommenden Samstag geplant.

4x4 Podcast
«Die Junta weist die Schuld komplett von sich»

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Play Episode Listen Later Dec 27, 2021 23:24


Im Südosten Myanmars wurden über 30 Zivilisten getötet und anschliessend verbrannt. Laut Medien sei das Militär für diese Massentötung verantwortlich. Die Uno fordert die Behörden in Myanmar auf, den Vorfall zu untersuchen. Was bisher über die Tötung bekannt ist. Die weiteren Themen: * Die Welt trauert um Desmond Tutu, der am Sonntag 90-jährig gestorben ist. Eine besondere Verbindung zum südafrikanischen Friedensnobelpreisträger und Kämpfer gegen das Apartheits-regime hat die Universität Freiburg, die ihm 1999 die Ehrendoktor-Würde verliehen hat. Adrian Holderegger, damals Dekan der Theologischen Fakultät und treibende Kraft hinter der Ehrung, sagt, was ihn dazu bewogen hat, Tutu zu ehren. * Der Kanton Appenzell Ausserrhoden ist drauf und dran, zum fortschrittlichsten Kanton der Schweiz zu werden. Denn der Kanton kann seine Verfassung alle 20 Jahre erneuern. Darum hat nun wieder eine 30-köpfige Kommission aus Politik und Bevölkerung die ganze Ausserrhoder Verfassung durchgearbeitet und teilweise sehr moderne Neuerungs-Vorschläge gemacht. * Für die Schweizer Politik stellt sich die Frage, wie es weitergehen soll nach dem Abbruch der Verhandlungen über ein Rahmenabkommen mit der EU. Darüber sprechen wir in dieser Woche mit Aussenpolitiker:innen der vier Bundesratsparteien. Den Auftakt macht Franz Grüter, SVP-Politiker und Präsident der aussenpolitischen Kommission des Nationalrats.

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
25.12.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

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Play Episode Listen Later Dec 25, 2021 7:42


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Papst fordert Bescheidenheit zu Weihnachten Zu Weihnachten hat Papst Franziskus die Menschen zu Bescheidenheit aufgerufen. "Weinen wir nicht der Größe nach, die wir nicht haben. Hören wir auf, zu jammern und lange Gesichter zu machen, und lassen wir ab von der Gier, die uns immer unbefriedigt lässt", sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche während der Christmette im Petersdom. Der 85-Jährige feierte auch in diesem Jahr Heiligabend unter Corona-Bedingungen. Am Gottesdienst im Petersdom nahmen knapp 200 Menschen teil. USA heben Einreisesperre für südafrikanische Länder auf Menschen aus acht afrikanischen Ländern dürfen bald wieder in die USA einreisen. Die wegen der Coronavirus-Variante Omikron verhängten Einreisesperren werden zum 31. Dezember aufgehoben, wie das Weiße Haus mitteilte. Mittlerweile sei klar, dass die bestehenden Impfstoffe, insbesondere bei einer dritten Impfung, gegen Omikron wirkten. Außerdem wisse man jetzt mehr über Omikron und die Einreisesperre habe den USA den beabsichtigten Zeitvorsprung verschafft. Sie jetzt noch aufrecht zu erhalten, hätte keine entscheidenden Auswirkungen mehr auf die Fallzahlen in den USA, hieß es aus Washington. Russland baut sein Arsenal an Hyperschall-Raketen aus Der russische Präsident Wladimir Putin hat den erfolgreichen Test von gleich mehreren Hyperschall-Raketen verkündet. Die Tests seien "erfolgreich und fehlerfrei" verlaufen, sagte er in einer Fernsehansprache. Für Russland sei dies ein großes Ereignis und ein wichtiger Schritt zur Stärkung der russischen Sicherheit und der Verteidigung. Hyperschall-Raketen haben ein neues Wettrüsten der militärischen Großmächte ausgelöst. Die Waffen können mehr als die fünffache Schallgeschwindigkeit erreichen und im Flug gesteuert werden. So sind sie kaum abzufangen. Iran droht Israel durch Raketenabschuss Die iranische Armee hat zum Abschluss einer Militärübung mehrere ballistische Raketen abgefeuert. Diese Übung sei eine Warnung an Israel, erklärte der Chef der iranischen Revolutionsgarden, Hossein Salami. Der Unterschied zwischen einem tatsächlichen Einsatz und einer Militärübung bestehe lediglich in dem Winkel, in dem die Raketen abgeschossen würden, drohte er. Das britische Außenministerium reagierte prompt auf den Raketenabschuss. Ballistische Raketen seien eine Bedrohung für die regionale und internationale Sicherheit, hieß es in London. Der Iran solle diese Aktivitäten sofort einstellen. Deutschland fordert schnellen Wahltermin in Libyen Deutschland und vier weitere Länder haben Libyen aufgefordert, so schnell wie möglich einen neuen Termin für die Präsidentschaftswahl festzusetzen. Sie sollte ursprünglich am 24. Dezember stattfinden. Die libyschen Behörden sollten zudem schnellstmöglich eine finale Liste der Kandidaten herausgeben, heißt es in einem Schreiben von Deutschland, Frankreich, Italien, Großbritannien und den USA. Die fünf Länder erklärten aber gleichzeitig, die Übergangsregierung weiter zu unterstützen. Mit den Wahlen ist die Hoffnung verbunden, dass sich Libyen nach zehn Jahren Bürgerkrieg stabilisiert. Deutschland exportierte so viele Waffen wie noch nie In den letzten Tagen ihrer Amtszeit hat die frühere Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel und Vizekanzler Olaf Scholz Rüstungsexporte für fast fünf Milliarden Euro genehmigt. Damit steigt der Gesamtumfang der Exporterlaubnisse im laufenden Jahr auf den Rekordwert von mehr als neun Milliarden Euro. Die Nummer eins unter den Empfängerländern ist mit großem Abstand Ägypten, das wegen Menschenrechtsverletzungen und seiner Verwicklung in den Jemen-Krieg in der Kritik steht. Die neue Regierung unter Kanzler Scholz hat sich eine restriktive Rüstungsexportpolitik auf die Fahnen geschrieben. Tausende Flüge am Weihnachtswochenende gestrichen Fluggesellschaften weltweit haben am Weihnachtswochenende wegen des Coronavirus Tausende Flüge gestrichen. Ein Grund für die Ausfälle ist die Ausbreitung der Omikron-Variante, die zu steigenden Krankheitszahlen und damit zu Personalknappheit führt. Allein am Freitag waren nach Angaben der Webseite flightaware.com weltweit mehr als 2000 Flüge ausgefallen. Über 600 davon entfielen auf die USA. Dabei waren jedoch nicht alle Fluggesellschaften gleichermaßen betroffen.

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23.12.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

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Play Episode Listen Later Dec 23, 2021 9:08


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Tian'anmen-Mahnmal demontiert Die Universität von Hongkong hat eine Skulptur zur Erinnerung an die blutige Niederschlagung der Demokratiebewegung in China entfernen lassen. Die acht Meter hohe "Säule der Schande" des dänischen Künstlers Jens Galschiøt wurde in der Nacht zerlegt und abtransportiert. Galschiøt will die Hochschule verklagen, weil er die Skulptur als sein Eigentum ansieht. Sie zeigt 50 gequälte Gesichter. Der Führung in Peking war das Kunstwerk für die Massaker-Opfer auf dem Tian'anmen-Platz schon lange ein Dorn im Auge, da jede Erinnerung an den Militäreinsatz von 1989 ausgelöscht werden soll. Belgien einig bei Atomausstieg Die belgische Regierung hat sich auf eine Stilllegung der sieben Atomreaktoren des Landes bis zum Jahr 2025 verständigt. Investitionen in die Kernkrafttechnologie sollen aber aufrechterhalten werden, wie die Sender RTBF und VRT berichteten. Dabei gehe es um rund 100 Millionen Euro für Forschungen zu Klein-Reaktoren. Die Sieben-Parteien-Koalition in Brüssel hatte wochenlang um das Thema gerungen. Vor allem die belgischen Grünen dringen auf einen raschen Atomausstieg, während die französischsprachigen Liberalen für einen Weiterbetrieb der beiden neuesten Reaktoren eintreten. Übergriffe bei Protesten in Bayern In München haben am Abend Tausende Menschen gegen die Corona-Maßnahmen demonstriert. Sie hatten sich zu sogenannten Spaziergängen versammelt, nachdem zuvor eine Kundgebung in der süddeutschen Metropole offiziell abgesagt worden war. Die Stimmung sei aggressiv gewesen, teilte die Münchener Polizei mit. Teils habe es gewaltsame Auswüchse gegeben. Polizisten und Medienvertreter seien attackiert worden. Wegen der Angriffe kam es zum Einsatz von Pfefferspray und Schlagstöcken durch die Polizei. Insgesamt wurden elf Menschen festgenommen. Genehmigung für Corona-Pille Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat für ein antivirales Medikament des Herstellers Pfizer eine Notfallzulassung erteilt. Das Mittel Paxlovid soll bei Corona-Patienten mit minderschweren Symptomen zum Einsatz kommen, um eine Verschlimmerung zu verhindern. Es ist laut FDA das erste COVID-Mittel in den Vereinigten Staaten, das in Tablettenform eingenommen werden kann. Das Medikament soll verschreibungspflichtig, aber kostenlos erhältlich sein. Die US-Regierung hat dazu zehn Millionen Packungen des Präparats im Wert von 5,3 Milliarden Dollar geordert. Marokko für Entspannung offen Nach monatelanger diplomatischer Eiszeit hat Marokko eine Wiederbelebung der Beziehungen zu Deutschland in den Raum gestellt. Zur Begründung verwies die Regierung in Rabat auf den Regierungswechsel in Berlin. Man hoffe auf eine Rückkehr zur normalen Arbeit der diplomatischen Repräsentanten beider Länder. Die marokkanische Regierung hatte im März "jeglichen Kontakt" zur deutschen Botschaft in Rabat abgebrochen. Im Mai berief sie dann aus Verärgerung über die deutsche Außenpolitik ihre Botschafterin in Berlin zurück. Ein Streitpunkt war der Status der Westsahara. Einigkeit im höchsten UN-Gremium Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat einstimmig eine Resolution beschlossen, mit der humanitäre Hilfe für Afghanistan erleichtert werden soll. Demnach ist die Auszahlung von eingefrorenen Finanzguthaben erlaubt, wenn dies zur Linderung der schweren Not im Land beiträgt. Das Gleiche gilt für die Bereitstellung von Gütern und "notwendigen Dienstleistungen". Die neue Resolution mildert nicht Sanktionen gegen die radikalislamischen Taliban, die im August die Macht in Afghanistan an sich gerissen hatten. Nach UN-Angaben sind 23 Millionen Afghanen von einer akuten Hungersnot bedroht. Regierungschef tritt ab Der nordmazedonische Ministerpräsident Zoran Zaev hat seinen Rücktritt eingereicht. Den Schritt begründete er in einem Schreiben an die Volksvertretung mit den schweren Verlusten seiner sozialdemokratischen Regierungspartei SDSM bei den Kommunalwahlen im Oktober. Zaev hatte schon unmittelbar danach den Rücktritt von der Regierungsspitze und vom Parteivorsitz angekündigt. Vor anderthalb Wochen hatte die SDSM den bisherigen Vize-Finanzminister Dimitar Kovacevski zum Nachfolger Zaevs an der Parteispitze gewählt.

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22.12.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

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Play Episode Listen Later Dec 22, 2021 7:24


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Mittwoch – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.NATO-Krisenkräfte wegen Ukraine in erhöhter Alarmbereitschaft Wegen der russischen Truppenbewegungen an der Grenze zur Ukraine hat die NATO nach Informationen der Zeitung "Die Welt" mit einer ersten konkreten militärischen Maßnahme reagiert. Die Einsatzbereitschaft der schnellen Eingreiftruppe sei erhöht worden, berichtet das Blatt unter Berufung auf NATO-Diplomaten. Demnach müssen die als sogenannte NATO-Speerspitze bekannten Einsatztruppen seit diesem Montag innerhalb von fünf Tagen einsatzbereit sein für die Verlegung in ein Krisengebiet. Bislang mussten die Soldaten innerhalb von sieben Tagen bereitstehen. Belgisches Militär über IT-Sicherheitslücke angegriffen Das belgische Militär ist Ziel eines Cyberangriffs über die IT-Schwachstelle Log4j geworden. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Brüssel bestätigte, die mit dem Internet verbundenen Systeme des Ministeriums und der Armee seien am 16. Dezember kontaminiert worden. Teilweise seien sie weiterhin lahmgelegt. Die Sicherheitslücke ist vor knapp zwei Wochen entdeckt worden. In Deutschland rief das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zuletzt Alarmstufe Rot wegen der Schwachstelle aus. Die Sicherheitslücke befinde sich in einer "unüberschaubar großen Zahl von Programmen". Deutscher Ethikrat mehrheitlich für Ausweitung der Impfpflicht Der Deutsche Ethikrat hält eine Ausweitung der gesetzlichen Impfpflicht gegen das Coronavirus für vertretbar - aber nur in bestimmten Ausnahmesituationen. Eine solche Maßnahme sei "nur zu rechtfertigen, wenn sie gravierende negative Folgen möglicher künftiger Pandemiewellen abzuschwächen oder zu verhindern vermag", heißt es in einer Stellungnahme, die der Ethikrat mit 20 Ja- und vier Gegenstimmen angenommen hat. Bei der Ausgestaltung sind die Mitglieder unterschiedlicher Meinung. Sieben Ratsmitglieder wollen die Impfpflicht nur auf Ältere und vorerkrankte Erwachsene ausweiten.13 Ratsmitglieder wollen sie auf alle impfbaren Erwachsenen ausdehnen. Biden ruft eindringlich zum Impfen auf Angesichts der rasanten Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus in den USA hat Präsident Joe Biden nochmals zum Impfen aufgerufen. Insbesondere, wenn man einen Booster bekommen habe, sei der Schutz sehr gut, sagte Biden im Weißen Haus. Er stellte gar seinen umstrittenen Amtsvorgänger Donald Trump als Vorbild hin. Dieser hatte am Sonntag in Texas erklärt, er sei geboostert worden. Die US-Regierung will den Bürgern 500 Millionen kostenlose Corona-Tests zur Verfügung stellen. Zudem sollen Mitglieder der Streitkräfte in Krankenhäusern aushelfen und so mehr Impfmöglichkeiten schaffen. Israel rät über 60-Jährigen zu vierter Corona-Impfung Die israelische Regierung rät Menschen über 60 Jahren und medizinischem Personal nun zu einer vierten Corona-Impfung. "Die Bürger Israels waren die ersten in der Welt, die die dritte Dosis des COVID-19-Impfstoffs erhalten haben, und wir leisten auch mit der vierten Dosis Pionierarbeit", sagte Ministerpräsident Naftali Bennett in Jerusalem. Das Kabinett beschloss wegen der Ausbreitung der Omikron-Variante auch neue Beschränkungen. Israel hat die vierte Corona-Welle hinter sich. Zuletzt stiegen die Infektionszahlen wieder. Nur rund 59 Prozent der 9,4 Millionen Israelis gelten noch als vollständig geimpft. Bis zu 100 Kumpel in Jade-Mine in Myanmar vermisst Nach einem Erdrutsch in einem Jade-Bergwerk im Norden Myanmars werden bis zu 100 Menschen vermisst. Die Minenarbeiter hatten laut Augenzeugen Steine in der jadereichen Gegend von Hpakant im Bundesstaat Kachin gesammelt, als sie von einer Schlammlawine begraben wurden. Zuvor seien Bergbauabfälle in einen See gestürzt und hätten den Erdrutsch ausgelöst. Myanmar ist einer der weltgrößten Lieferanten der grünen Schmucksteine. Die Branche ist kaum reguliert, tödliche Unfälle kommen daher immer wieder vor. 2020 kamen infolge einer Schlammlawine mehr als 170 Bergarbeiter ums Leben.

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16.12.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

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Play Episode Listen Later Dec 16, 2021 9:15


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Bundeskanzler Scholz bei erstem EU-Gipfel seiner Amtszeit Bundeskanzler Olaf Scholz bestreitet an diesem Donnerstag in Brüssel den ersten EU-Gipfel als deutscher Regierungschef. Neben der hoch ansteckenden Corona-Variante Omikron und den hohen Energiepreisen stehen vor allem außenpolitische Themen auf der Tagesordnung: So dürften die Staats- und Regierungschefs Russland vor harten Konsequenzen im Falle einer Militäraktion in der Ukraine warnen. Ein Beschluss über neue Sanktionen wird nicht erwartet. Der Konflikt mit Belarus und die offenbar von Machthaber Alexander Lukaschenko gesteuerten Migrationsbewegungen sind ebenfalls Gegenstand der Beratungen. Reporter ohne Grenzen zählt so viele Journalisten in Haft wie nie zuvor Die Zahl der weltweit inhaftierten Journalisten hat einen neuen Höchststand erreicht. Wie die Organisation Reporter ohne Grenzen in ihrem Jahresbericht auflistet, saßen mit Stand zum 1. Dezember insgesamt 488 Medienschaffende im Gefängnis, nur weil sie ihre Arbeit getan haben, darunter 60 Frauen. Gegenüber 2020 sei das ein Anstieg um 20 Prozent. Der außergewöhnliche Anstieg willkürlich Inhaftierter sei hauptsächlich auf die Länder Myanmar, Belarus und China zurückzuführen. Zugleich sei die Zahl der getöteten Medienschaffenden mit 46 so niedrig wie seit Jahren nicht mehr. Zehntausende Philippiner fliehen vor Taifun Auf den Philippinen sind Zehntausende Menschen vor dem Taifun "Rai" auf der Flucht. Der örtliche Wetterdienst rechnet für die nächsten Stunden mit der Ankunft des tropischen Wirbelsturms. Zunächst sind die Inseln Dinagat, Siargo und Bucas Grande 700 Kilometer südlich der Hauptstadt Manila betroffen. Behördenangaben zufolge verließen dort rund 45.000 Menschen ihre Häuser, um in höher gelegenen Regionen Schutz zu suchen. Der Schiffsverkehr wurde in dieser Region eingestellt. "Rai" hatte zuletzt an Intensität zugelegt und bewegt sich mit Windböen von bis zu 230 Kilometern pro Stunde vorwärts. Scholz und Macron setzen im Ukraine-Konflikt auf Vermittlung Deutschland und Paris wollen angesichts der Spannungen an der russisch-ukrainischen Grenze wieder stärker zwischen Moskau und Kiew vermitteln. Bundeskanzler Olaf Scholz und der französische Präsident Emmanuel Macron berieten in Brüssel mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj die Lage. Man arbeite an einer Wiederaufnahme des Normandie-Formats, hieß es anschließend von französischer Seite. Der bislang einzige Normandie-Gipfel in dem Vierer-Format mit Selenskyj und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin fand Ende 2019 in Paris statt. EU-Behörde: Omikron dominiert bald in Europa Angesichts der schnellen Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus mahnt die europäische Gesundheitsbehörde ECDC ein rasches Handeln an. Impfen allein werde nicht ausreichen, sagte die Direktorin der Behörde, Andrea Ammon, in Stockholm. Sie stuft das öffentliche Gesundheitsrisiko durch Omikron als "sehr hoch" ein und geht davon aus, dass die sehr ansteckende Variante schon im Januar oder Februar in Europa vorherrschen wird. Die Behörde empfiehlt zur Entlastung des Gesundheitssystems noch schärfere Beschränkungen und Homeoffice, dort wo es möglich ist. US-Regierung gibt geheime Kennedy-Dokumente frei Die US-Regierung hat weitere unter Verschluss gehaltene Dokumente zur Ermordung des früheren Präsidenten John F. Kennedy freigegeben. Die knapp 1500 Seiten des US-Auslandsgeheimdienstes CIA und der Bundespolizei FBI wurden auf der Webseite des Nationalarchivs der USA veröffentlicht. Sie zeigen, wie US-Ermittler versuchten, mögliche Komplizen oder Auftraggeber des Attentäters Lee Harvey Oswald zu finden. Überprüft wurden Kontakte zu Kuba, zu Geheimdiensten der Sowjetunion und der italienischen Mafia. Der Demokrat Kennedy war am 22. November 1963 im texanischen Dallas von Schüssen tödlich getroffen worden. Borussia Dortmund festigt seinen zweiten Tabellenplatz Borussia Dortmund bleibt in der Fußball-Bundesliga weiter erster Verfolger von Herbstmeister FC Bayern München. Das Team von Trainer Marco Rose gewann zum Abschluss des 16. Spieltags mit 3 zu 0 gegen Greuther Fürth. Die übrigen Ergebnisse: Mönchengladbach - Frankfurt 2 zu 3, Leverkusen - Hoffenheim 2 zu 2, Union Berlin - Freiburg 0 zu 0 und Augsburg - Leipzig 1 zu 1. Auf Platz drei der Tabelle steht Leverkusen, gefolgt von Hoffenheim.