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Schon im Frühjahr 2025 hatte die CDU/CSU/SPD-Bundesregierung ein 500 Milliarden Euro teures Rüstungs- und Zivilschutzpaket – durch Umgehung der im Grundgesetz verankerten Schuldenbremse – auf den Weg gebracht. Und wir wollen auch nicht das 100-Milliarden-Rüstungspaket der „Ampel-Regierung“, bestehend aus SPD/Grüne und FDP, unter Kanzler Olaf Scholz (SPD), der von einer „Zeitenwende“ sprach, vergessen. Hier wurdenWeiterlesen
Hätte die Brandkatastrophe von Crans-Montana verhindert werden können? Ein Video, dass das Westschweizer Fernsehen RTS publiziert hat, legt nahe, dass zumindest Angestellte der Bar von den Mängeln wussten. Weitere Themen: · Die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen warnt vor dem Ende der Nato: Das westliche Militärbündnis stehe vor dem Aus, wenn die USA wie angekündigt versuchen sollten, Grönland mit Gewalt zu annektieren. · Im Iran protestieren die Leute seit über einer Woche gegen die Regierung und gestiegene Preise. Dabei seien mindestens 29 Menschen ums Leben gekommen und mehr als 1200 Personen festgenommen worden, berichtet eine Menschenrechtsorganisation mit Sitz in den USA. · Welche Rolle hat in Venezuela das Militär bei der Gefangennahme von Nicolas Maduro durch die USA gespielt? Ein Experte ordnet ein, warum die Generäle seine Entführung nicht verhindert haben.
Wie gut ist unser Brandschutz, nach dem Militäreinsatz in Venezuela droht Donald Trump nun auch anderen Ländern, «Moderner Städtebau» – Teil 5: Kopenhagen
Peking führt eine zweitägige Militärübung in der Taiwanstraße durch und betont damit erneut, dass Taiwan Teil Chinas sei. Laut einem neuen Pentagon-Bericht sind Pläne für eine Invasion bis Ende 2027 möglich.
Ingo und Jiffer sprechen in dieser Folge über den "Coup von Caracas", den geheimen Militäreinsatz in Venezuela und die weltweiten Konsequenzen. Die Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und seiner Frau sei schockierend, aber nicht überraschend gewesen, sagt Jiffer Bourguignon. Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni erinnert die spektakuläre Aktion an eine Episode der US-Serie „Homeland“. Was aber waren die Motive der US-Regierung, Maduro zu stürzen? Die beiden Hosts sind sich darüber einig, dass der Kampf gegen den internationalen Drogenhandel nur ein vorgeschobener Grund gewesen sein kann. In Wirklichkeit hätten die USA große wirtschaftliche Interessen – schließlich hat Venezuela die größten bekannten Ölvorkommen weltweit. Die Militäraktion sei eine Art "Warnung an die Welt“, mit der sogenannte „Donroe-Doktrin“ als moderne Interpretation der Monroe-Doktrin des 19. Jahrhunderts. Diese hatte den US-Einfluss in der westlichen Hemisphäre beansprucht. „Wir sehen das offizielle Ende der regelbasierten Weltordnung, hier gilt offenbar wieder das Recht des Stärkeren“, fasst Ingo Zamperoni zusammen. Inwiefern sich die neue Haltung der US-Außenpolitik auf Kuba, Grönland und auf die Beziehungen mit China und Russland auswirken wird, ist offen. FAQ von tagesschau.de zum US-Angriff auf Venezuela https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/venezuela-usa-angriff-102.html Europas Reaktion auf Trumps Grönland-Pläne https://www.tagesschau.de/ausland/europa/daenemark-reaktion-groenland-100.html Weltspiegel Extra zum Sturm auf das Kapitol am 6.1.2021 https://www.ardmediathek.de/weltspiegel Podcast-Tipp – Raus aus der Depression https://1.ard.de/raus-aus-der-depression Alle Folgen “Amerika, wir müssen reden!” https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html
Trumps Attacke auf Venezuela dürften vor allem Russland und China mit Interesse verfolgen. Das Recht des Stärkeren wird endgültig in der Weltordnung etabliert. So berichtet der SPIEGEL über die Angriffe und die Folgen: Die Analyse: Mitten in der Nacht nehmen die USA Nicolás Maduro gefangen. Militärisch präzise, politisch riskant.Die Chronologie: Brennende Militärstützpunkte, Hafenanlagen, Flugabwehr: Die Nacht des US-Angriffs in Videos und Karten.Die Militäraktion: Venezuela verfügt über eine moderne Flugabwehr, dennoch war die Aktion der USA in Caracas erfolgreich. Zwei Faktoren dürften dafür entscheidend gewesen sein.Der Hintergrund: Donald Trump hat den US-Imperialismus mit Wucht nach Lateinamerika zurückgebracht. Die große Frage ist nun, wie die Kräfte in Venezuela reagieren. Mehr zum Thema: So lief der US-Militäreinsatz in Caracas ab +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die USA haben Venezuela angegriffen und dabei Staatschef Maduro festgenommen und entführt. Länder wie Russland, Iran und Kuba protestieren. Welche Folgen könnte Trumps Intervention für das Land und die Region haben? Philipp May
Die USA haben in einer beispiellosen Militäraktion Venezuela angegriffen und Staatschef Nicolás Maduro sowie dessen Ehefrau ausser Landes gebracht. Ihnen soll nun in den USA der Prozess gemacht werden. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:32) USA greifen Venezuela an – Machthaber Maduro festgenommen (09:00) Nachrichtenübersicht (12:32) Venezuela nach Maduros Sturz: viele offene Fragen (16:43) Nicolás Maduros Aufstieg und Fall (22:17) Strafuntersuchung gegen Barbetreiber von Crans-Montana (24:54) Verlegung von Verbrennungsopfern: ein Wettlauf gegen die Zeit (29:08) Wie die Angehörigen der Opfer der Brandkatastrophe betreut werden (32:15) Einfühlsam und hartnäckig: Generalstaatsanwältin Béatrice Pilloud
Die USA haben nach Angaben von Präsident Trump Venezuelas Staatschef Maduro und dessen Ehefrau gefangengenommen. Sie seien ausgeflogen worden, teilte Trump mit. Zuvor hatte er die US-Angriffe Venezuela bestätigt. Was bedeutet das für Venezuela? Lateinamerika-Experte Wolf Grabendorff ordnet ein. Die USA haben in der Nacht einen Militärschlag gegen Venezuela ausgeführt - und dabei nach Angaben von US-Präsident Donald Trump den venezolanischen Präsidenten gefangen genommen. Nicolas Maduro und seine Frau seien aus dem Land gebracht worden, schreibt Trump in den sozialen Medien. Was bedeutet diese Eskalation für Venezuela und ganz Südamerika? Lateinamerika-Experte Wolf Grabendorff ist zu Gast bei David Karasek.
Mit einer neuen Friedensdenkschrift positioniert sich die evangelische Kirche in Deutschland neu. Statt unbedingtem Pazifismus prägt Realismus das neue Programm, sagt der Militärbischof der Bundeswehr, Bernhard Felmberg. Nils Schniederjann www.deutschlandfunkkultur.de, Tacheles
Rommy Arndt im Gespräch mit Jonas Greindberg, Alex Baur und Florian Machl. Kommentar: Cora Stephan Wie ist das jüngste chinesische Militärmanöver rund um Taiwan einzuordnen? War es mehr als nur Säbelrasseln? Welche Folgen hätte eine Blockade der Insel für die westliche Wirtschaft? Hintergründe dazu von unserem China-Experten Jonas Greindberg. Im Kampf gegen den Drogenhandel haben die USA kürzlich erstmals das venezolanische Festland angegriffen. Ist eine weitere Eskalation zu befürchten? Wir fragen unseren Südamerika-Korrespondenten Alex Baur. Wie geht Österreich ins neue Jahr? Die Alpenrepublik drücken Schulden in dreistelliger Milliardenhöhe und der Staat treibt die Teuerung weiter voran. Welche Figur macht Finanzminister Marterbauer von SPÖ? Hören Sie die Einschätzung unseres österreichischen Kontrafunk-Kollegen Florian Machl. Und Cora Stephan kommentiert die Empfehlung eines Politikwissenschaftlers an die CDU in Deutschland, ihren Unvereinbarkeitsbeschluss gegenüber der Linkspartei fallen zu lassen.
Diese Folge ist ursprünglich am 7. November 2025 erschienen. Im Rahmen des aktuellen Highlight-Programms während der Winterpause von »Acht Milliarden« veröffentlichen wir sie hier noch einmal. Die islamistischen Taliban herrschen in Afghanistan, seit der Westen sich vor rund vier Jahren aus dem Land zurückgezogen hat. Die Männer, die immerzu vom Paradies reden, haben für die Frauen eine Hölle auf Erden erschaffen. Im Sommer 2021 übernahmen die Taliban in Afghanistan erneut die Macht – nach 20 Jahren westlicher Militärpräsenz und Milliardeninvestitionen, auch aus Deutschland. Rund vier Jahre später zieht diese Folge Bilanz: Wie hat sich das Land seit dem Abzug der internationalen Truppen verändert? Was ist aus den Versprechen geworden, Frauenrechte zu achten und Stabilität zu schaffen? In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit der SPIEGEL-Reporterin Susanne Koelbl, die gerade aus Afghanistan zurückgekehrt ist. Ein Gespräch über den erschütternden Alltag unter dem Taliban-Regime, über Angst – und über das stille Leiden vieler Frauen. Mehr zum Thema: (S+) Frauen in Afghanistan: »Wir sind wie lebende Tote« – von Susanne Koelbl: https://www.spiegel.de/ausland/frauen-in-afghanistan-wir-sind-wie-lebende-tote-a-aa8a084a-b0c2-4255-a0d5-0fe1bf6f97d4 (S+) Gefechte an der Grenze zu Afghanistan: Warum die Taliban jetzt gegen Pakistan kämpfen – von Laura Höflinger und Susanne Koelbl: https://www.spiegel.de/ausland/pakistan-gegen-die-taliban-warum-sich-die-einstigen-partner-bekaempfen-a-08139070-6aa7-4803-8087-806b8c7e9c6a Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
(02:00): Hvorfor har Putin så let ved at overbevise Trump om at tro på ham? Medvirkende: Anders Puck Nielsen, Militæranalytiker på Forsvarsakademiet. (15:00): 200 personer samlet for at affyre fyrværkeri natten til onsdag. Medvirkende: Christian Berthelsen, Politiassistent ved Rigspolitiet. (30:00): Skal virksomheder og institutioner helt undlade at få lavet advokatundersøgelser? Medvirkende: Erbil Kaya, Forsvarsadvokat. (41:00): 200 personer var natten til i dag samlet i centrum af Odense, hvor de fyrede fyrværkeri af mod både andre borgere, mod politiet og mod vinduer. Medvirkende: Thomas Skriver Jensen, fyrværkeri-fortørnet fødevareordfører for Socialdemokratiet.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Lamby-Schmitt, Eva www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Moskau bezichtigt Ukraine des Angriffsversuchs auf Putin-Residenz, Ukraine reagiert auf russische Vorwürfe, USA greifen offenbar erstmals Ziel in Venezuela an, China setzt großangelegtes Militärmanöver rund um Taiwan fort, Bilanz des Kinderhilfswerks UNICEF, Italien verabschiedet Haushaltsgesetz, Jahresbilanz der Börse, Verteidigungsminister Pistorius kritisiert Vorfälle bei Fallschirmjägern der Bundeswehr scharf, Offenbar 30 Millionen Euro bei Sparkassen-Raub in Gelsenkirchen erbeutet, 50 Jahre Gurtpflicht in Deutschland, Das Wetter
Nach mehr als 20 Militärschlägen gegen vermeintliche Drogen-Boote in der Karibik, bestätigt die US-Regierung nun auch einen Drohnenangriff auf venezolanischem Boden. Dieser richtete sich offenbar gegen einen Umschlagplatz in einem Hafengebiet. Was bedeutet dieser Vorfall? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:44) Eskaliert jetzt die Situation zwischen den USA und Venezuela? (05:30) Nachrichtenübersicht (09:45) Proteste nach Israels Anerkennung von Somaliland (17:25) Wenn häusliche Gewalt über Weihnachten eskaliert (22:12) Wer Stalking betreibt, macht sich jetzt strafbar (26:22) Die Faszination hinter dem Film «K-Pop Demon Hunters» (33:19) Berner Jura: Moutiers Abgang rückt Saint-Imier ins Zentrum
China begann nach eigenen Angaben mit Militärübungen vor Taiwan – auch mit scharfer Munition. Die Armee setzt Zerstörer, Fregatten, Jäger, Bomben und Drohnen ein. Taipeh spricht von „militärischer Einschüchterung“.
Moskau bezichtigt Ukraine des Angriffsversuchs auf Putin-Residenz, Ukraine reagiert auf russische Vorwürfe, USA greifen offenbar erstmals Ziel in Venezuela an, China setzt großangelegtes Militärmanöver rund um Taiwan fort, Bilanz des Kinderhilfswerks UNICEF, Italien verabschiedet Haushaltsgesetz, Jahresbilanz der Börse, Verteidigungsminister Pistorius kritisiert Vorfälle bei Fallschirmjägern der Bundeswehr scharf, Offenbar 30 Millionen Euro bei Sparkassen-Raub in Gelsenkirchen erbeutet, 50 Jahre Gurtpflicht in Deutschland, Das Wetter
Heute mit Kommentaren zum Treffen des ukrainischen Staatschefs Selenskyj mit US-Präsident Trump in Florida und zum chinesischen Militärmanöver rund um Taiwan. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Fritz, Martin www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
China startet Militärübungen in Taiwan / Trump warnt Iran vor Wiederaufnahme vom Atomprogramm / Bondi-Anschlag: Albanese ordnet Überprüfung australischer Behörden an / Wirbelsturm Hailey im Nordwesten Australiens erwartet / Neue Anschuldigungen im Russland-Ukraine-Konflikt / Kritik an vorgeschlagener Arztgebühr in Deutschland / Suche nach Flug MH370 wieder aufgenommen
Nach mehr als 20 Militärschlägen gegen vermeintliche Drogen-Boote in der Karibik, bestätigt die US-Regierung nun auch einen Drohnenangriff auf venezolanischem Boden. Dieser richtete sich offenbar gegen einen Umschlagplatz in einem Hafengebiet. Was bedeutet dieser Vorfall? Weitere Themen: Für viele Menschen in der Schweiz sind die Weihnachtsfeiertage alles andere als besinnlich – und enden in manchen Fällen auch in Gewalt. So sind mitunter bei der «Opferhilfe beider Basel» auch dieses Jahr wieder zahlreiche Meldungen eingegangen. In der Schweiz ist «Stalking» ab Anfang 2026 neu ein Straftatbestand. Wer andere Menschen beharrlich verfolgt, belästigt oder bedroht kann mit Freiheits- oder Geldstrafen geahndet werden. Mit der Änderung erhoffen sich Opfer endlich einen besseren Schutz.
Israel schränkt die UNWRA weiter ein. Das Palästinenser-Hilfswerk der UNO soll keinen Strom, keinen Treibstoff und kein Wasser mehr erhalten, hat das Parlament in einem entsprechenden Gesetz beschlossen. Susanne Brunner von der SRF-Auslandredaktion zu den Auswirkungen dieses Beschlusses. Die weiteren Themen: · In der iranischen Hauptstadt Teheran gibt es den zweiten Tag in Folge Proteste. Hunderte Ladenbesitzer haben ihre Geschäfte geschlossen und sind auf die Strasse gegangen. Die Menschen demonstrieren gegen die desolate wirtschaftliche Lage im Land. Rosa Lyon, Iran-Korrespondentin von ORF, über die Hintergründe der Proteste. · In Kroatien ist der Militärdienst für junge Männer wieder ein Muss, das Land führt ab nächstem Jahr die Wehrpflicht ein. Florian Bieber vom Zentrum für Südosteuropa-Studien der Universität Graz erklärt, warum das breite Zustimmung findet. · Umea im Norden Schwedens gilt als sicherste Stadt für Frauen weltweit. Nordeuropa-Korrespondentin Felicie Notter hat den Ort besucht und erzählt, wie sich das im Stadtbild zeigt.
Amler, Franziska www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Seralidou, Rodothea www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Donald Trump empfängt am späten Abend Israels Premierminister Benjamin Netanjahu in Florida. Hauptthema des Treffens ist die Zukunft des Gazastreifens. Was erhofft man sich von dem Treffen, und wo steht die Umsetzung des US-Plans für Gaza? Einschätzungen von SRF-Auslandredaktorin Susanne Brunner. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:44) Nachrichtenübersicht (06:08) Trump empfängt Netanjahu: Wie weiter im Gazastreifen? (12:11) Militärmanöver um Taiwan: «China testet Donald Trumps Reaktion» (19:33) Der finanzpolitische Ausblick zum Jahreswechsel (24:15) Französisch unterrichten, ohne zu überfordern (30:09) Funktioniert die «traditionelle» Schweizer Diplomatie noch? (36:23) Hat die Schweiz ein Problem mit starken Politfiguren?
Themen sind der erste Teil der von der Militärjunta in Myanmar organisierten Parlamentswahl sowie der Tod der französischen Schauspielerin Brigitte Bardot. Zunächst aber zu den Gesprächen zwischen US-Präsident Trump und seinem ukrainischen Amtskollegen Selenskyj über die Ausgestaltung eines Friedensplans für die Ukraine. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
US-Präsident Donald Trump hat seinen ukrainischen Amtskollegen Wolodimir Selenski in seine Residenz in Mar-a-Lago eingeladen. Beim Treffen ging es um den 20-Punkte-Friedensplan. Das mit Spannung erwartete Treffen ist ohne greifbare Resultate zu Ende gegangen. Weitere Themen: · Reaktionen auf das Trump-Selenski-Treffen: Europa sieht zumindest Bewegung auf dem Weg zu einem Kriegsende. Sowohl EU-Komissionspräsidentin Ursula von der Leyen als auch der französische Präsident Emmanuel Macron schreiben von Fortschritten. · Bei den Parlamentswahlen im Kosovo gewinnt die Partei von Regierungschef Albin Kurti. Sie kommt auf nicht ganz 50 Prozent der Stimmen. Damit könnte der politische Stillstand im Kosovo ein Ende haben. · China hat mit einer gross angelegten Militärübung rund um Taiwan begonnen. Die chinesische Armee bezeichnet die Manöver als «ernstes Warnsignal» für alle, welche die Unabhängigkeit Taiwans unterstützten.
Donald Trump empfängt am späten Abend Israels Premierminister Benjamin Netanjahu in Florida. Hauptthema des Treffens ist die Zukunft des Gazastreifens. Was erhofft man sich von dem Treffen und wo steht die Umsetzung des US-Plans für Gaza? Einschätzungen von SRF-Auslandredaktorin Susanne Brunner. Weitere Themen: Der Bundesrat will in den nächsten Jahren das Forschungsbudget der Armee massiv ausbauen. Konkret heisst das: Hochschulen sollen rund zehnmal so viel Forschungsgelder erhalten wie bisher. Für die Hochschulen, insbesondere die ETH, ist das ein Spannungsfeld. Die Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht sorgt in vielen Ländern Europas für hitzige Diskussionen. Nicht so in Kroatien. Dort müssen im neuen Jahr alle jungen Kroaten wieder ins Militär, nachdem die Regierung im Oktober ein Gesetz zur Wiederherstellung der Wehrpflicht verabschiedet hat.
Das Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski in Florida ist ohne konkretes Ergebnis zu Ende gegangen. Allerdings äusserten sich die Beiden zuversichtlich zu den Beratungen über ein mögliches Ende des Krieges. Die weiteren Themen: · In Myanmar sind die ersten Parlamentswahlen angelaufen seit dem Militärputsch vor knapp fünf Jahren. SRF-Korrespondent Martin Aldrovandi zu den Umständen, unter denen diese Wahlen stattfinden. · Die USA haben dieses Jahr auch den Internationalen Strafgerichtshof ins Visier genommen. Sie hat einige Richterinnnen und Staatsanwälte sanktioniert. Jüngstes Beispiel ist ein georgischer Richter. Hintergrund ist der Entscheid des ICC, einen Haftbefehl gegen Israels Regierungschef Benyamin Netanjahu zu erlassen. Helen Keller, Rechtsprofessorin an der Uni Zürich und Kennerin der internationalen Justiz, schätzt den Schritt ein. · Es wird mehr Organspenden geben – das war ein vielgehörtes Argument vor der Abstimmung über die sogenannte Widerspruchslösung im Jahr 2022. Sie besagt im Grundsatz, dass jede Person nach ihrem Tod automatisch zur Spenderin wird – es sei denn, sie habe zu Lebzeiten aktiv widersprochen. Nun zeigt eine neue Studie: Ganz so einfach ist es nicht, wie Aline Schmassmann berichtet.
Lamby-Schmitt, Eva www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Iniciativa busca proteger ativistas de processos e perseguição política. Texto foi elaborado a partir de dúvidas reais da militância progressista.
Lamby-Schmitt, Eva www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Det spanska inbördeskriget utkämpades mellan 1936-39, åren före andra världskrigets utbrott. Kriget var i alla avseenden hänsynslöst och blodigt. Spanien skulle kunna uppfattas som en övningsarena för den tyska krigsmakten före andra världskriget.Konflikten visade upp alla inbördeskrigets karakteristika: summariska avrättningar av fångar, brutala övergrepp på civil befolkningen, hat och urskiljningslöshet mot politiska motståndare. I kriget dog åtminstone 500 000 människor – militärer och stridande.I veckans repris t av Militärhistoriepodden diskuterar historieprofessor Martin Hårdstedt och doktoranden Peter Bennesved, bägge verksamma vid Umeå universitet, olika aspekter av spanska inbördeskriget.Kriget väckte starka känslor över hela världen, men det blev högerdiktaturerna Tyskland och Italien som framförallt bidrog militärt till upprorssidan ledd av generalen Franco. Republiken fick hålla till godo med frivilliga och ett tvivelaktigt militärt stöd från Sovjetunionen. Västdemokratierna förhöll sig neutrala. På republikens sida deltog omkring 600 svenskar.Ur militär synvinkel är det italienska och tyska deltagande med trupper och materiel särskilt intressant. Både Mussolini och Hitler sände sammanhållna förband och rådgivare till nationalistsidan under Franco. Dessutom en hel del modern materiel. Mest känd är den tyska Condorlegionen som understödde nationalisterna och gjorde stora insatser genom att ge Francos trupper ett övertag i luften med sina moderna stridsflygplan. Frågan är om Spanien skulle kunna uppfattas som en övningsarena för den tyska krigsmakten före andra världskriget. I avsnittet diskuteras bland annat det verkliga värdet av de erfarenheter som de italienska och tyska insatserna verkligen gav.Den tyska bombningen av Guernica i april 1937. Vad hände egentligen och hur ska vi förstå bombningen? Händelsen leder in på frågor om det förändrade kriget och civilbefolkningens situation i händelse av ett storkrig i Europa vid tiden för spanska inbördeskriget. Spanska inbördeskriget gav brutala föraningar om vad ett systematiskt bombkrig mot civila mål skulle kunna innebära. På plats var svenskar som upplevde nationalistsidans anfall mot i stort sätt försvarslösa städer.Bild: Beväpnade civila från den republikanska sidan under slaget vid Irún 1936. Bilden visar hur civilpersoner deltog aktivt i försvaret mot de nationalistiska trupperna under det tidiga skedet av det spanska inbördeskriget. Slaget vid Irún var avgörande för kontrollen över gränsen till Frankrike, och dess utgång innebar att nationalisterna kunde bryta förbindelserna mellan republiken och omvärlden. Okänd fotograf. Bild: Republican forces during the Battle of Irún, 1936. Public domain (CC0). Källa: Wikimedia Commons. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
1902 wurde in Mainz die so genannte Kommissbrotbäckerei eröffnet. Eine Brotfabrik fürs Militär. Mehr als 120 Jahre später soll nun auf dem Gelände dieser Bäckerei in der Mainzer Neustadt ein Soziokulturelles Zentrum entstehen. Die Verantwortlichen erhoffen sich, dass damit auch der Zusammenhalt, in dem von vielen Unterschieden geprägten Stadtteil gestärkt wird.
Es macht einen glücklicher, über eine mögliche positive Zukunft nachzudenken als über eine positive Vergangenheit, sagt die Militärexpertin Florence Gaub. Für die NATO entwirft sie Szenarien, berät Regierungen und internationale Organisationen. Anna Seibt www.deutschlandfunk.de, Zwischentöne
Wenn die politischen Zeichen auf Konfrontation stehen und das Militär neues Gerät haben soll - dann versuchen sich Unternehmen ihren Anteil am Rüstungsgeschäft zu sichern. In Berlin soll ein Ökosystem aus Start-ups, Industrie und Politik entstehen. Von Efthymis Angeloudis
Donald Trumps Umgang mit Venezuela gleicht einer schleichenden Eskalation: Die USA gehen immer stärker gegen das südamerikanische Land unter Präsident Nicolás Maduro vor.Zunächst hat das US-Militär damit begonnen, Boote von mutmasslichen Drogenschmugglern zu versenken. Dann hat Trump die Militärpräsenz in der Karibik massiv erhöht – und dabei unter anderem den grössten Flugzeugträger der Welt in die Region verlagert. Kürzlich haben US-Soldaten dann vor Venezuela einen Öltanker gestürmt und beschlagnahmt und eine Blockade sämtlicher weiterer Tanker mit venezolanischem Öl angekündigt.Geht es in diesem Konflikt tatsächlich «nur» um den Kampf gegen den Drogenschmuggel, wie Trump behauptet? Oder geht es auch ums venezolanische Öl, wie es Venezuelas Präsident Maduro sagt? Wohin führt dieser Konflikt letztendlich? Ist die finale Eskalation noch aufzuhalten?US-Korrespondentin Charlotte Walser ordnet die aktuelle Lage zwischen den USA und Venezuela ein – in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Mehr zum Konflikt zwischen den USA und Venezuela:Trump ergreift eine neue Eskalationsstufe – Maduro steht alleine da«Operation Südlicher Speer» zielt auf Drogenkuriere – oder doch auf Venezuelas Diktator? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
De engelska långbågsskyttarnas dödliga pilregn förknippas ofta med de spektakulära segrarna vid Crécy (1346), Poitiers (1356) och Azincourt (1415) under det utdragna hundraårskriget (1337–1453). Enligt legenden kunde välriktade salvor av pilar fälla hela kavallerianfall av tungt rustade franska riddare. Men hur stor betydelse hade egentligen långbågarna – och vad är myt?I reprisen av Militärhistoriepodden diskuterar historieprofessor Martin Hårdstedt och doktoranden Peter Bennesved långbågens roll i medeltida krigföring. Med egna erfarenheter av bågskytte bidrar Peter till samtalet med praktiska insikter om bågar, dragstyrka och teknik. Diskussionen rör sig också kring frågan: var långbågen verkligen mer effektiv än armborstet?Under hundraårskriget valde engelsmännen att rusta sina trupper med långbågar, medan fransmännen i större utsträckning satsade på armborstet. Båda vapentyperna hade sina styrkor och svagheter – långbågen krävde lång träning men kunde avlossa många pilar snabbt, medan armborstet var enklare att använda men långsammare i eldgivningen.Men det handlar om mer än bara vapen. Hundraårskriget var en av Europas mest utdragna och destruktiva konflikter, där feodala lojaliteter och dynastiska ambitioner formade en lågintensiv men förödande väpnad kamp om kontrollen över det franska kungadömet. Arméerna var små i jämförelse med senare tiders, och kärnan bestod ofta av tungt utrustade riddare, utbildade i den tradition som formats under korstågens tid.De engelska långbågarna symboliserar ett skifte i Västeuropas krigföring: från riddarideal och närstrid till en mer taktisk användning av avståndsvapen. Krigen under denna period speglar också en tid då Europas furstar hade begränsade resurser och militär makt. I många avseenden var krigföringen under medeltiden fortfarande outvecklad, särskilt jämfört med både antiken och den moderna eran som skulle ta form fram till Napoleonkrigen. Bild: Slaget vid Crécy från det illustrerade manuskriptet av Jean Froissants krönika från 1400-talet. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Jahrzehntelang galt Pakistan als sicherer Hafen für Millionen afghanische Flüchtlinge, die vor Krieg und Verfolgung in ihrer Heimat flohen. Damit ist Schluss. Bis Jahresende will Pakistan die Flüchtlinge abschieben. In Afghanistan erwarten sie Armut, Hunger und die radikal-islamistischen Taliban. Mehrafzon Jalili hatte grosse Träume. In Afghanistan studierte die 24-jährige Zahnmedizin. Dann kamen die Taliban, ihr Vater wurde ermordet, die Rest-Familie floh ins Nachbarland Pakistan. Gut vier Jahre später steht wieder alles auf der Kippe. Erst setzten sie die pakistanischen Vermieter auf die Strasse. Dann wurde auch ihr Not-Lager in einem Park in Islamabad mitten in der Nacht von der Polizei gestürmt. Pakistan will bis Jahres-Ende alle afghanischen Flüchtlinge ausschaffen. Darunter auch solche, die vor der Machtübernahme der Taliban für westliche Regierungen oder das Militär gearbeitet haben. In Afghanistan drohen ihnen Folter und Tod. Frauen wie Mehrafzon Jalili dürfen unter den Taliban nicht studieren, nicht arbeiten, nicht einmal singen. «Afghanistan ist wie ein Friedhof geworden», sagt Jalili. Pakistan - politisch instabil, hochverschuldet und vom Militär dominiert - gibt den afghanischen Flüchtlingen pauschal eine Mitschuld an den vielen Terroranschlägen in Pakistan - und bestraft sie. Die Flüchtlinge würden zu Sündenböcken gemacht, kritisieren Menschenrechtsorganisationen. Die internationale Gemeinschaft, die helfen könnte, schaut weg.
Eine dänische Geheimdienstanalyse warnt: Unter bestimmten Bedingungen könnte Russland schon 2031 in der Lage sein, einen Krieg gegen die NATO zu führen. Übertriebener Alarmismus oder reale Gefahr? Eine Gruppe von Militärexperten fordern eine verbale Abrüstung.
Wie sieht eine wirklich wehrhafte europäische Gesellschaft aus – und wie kommen wir da schnellstmöglich hin? Das diskutieren wir in einem Panel mit führenden Köpfen aus Wirtschaft, Militär und Wissenschaft.
Wie sieht eine wirklich wehrhafte europäische Gesellschaft aus – und wie kommen wir da schnellstmöglich hin? Das diskutieren wir in einem Panel mit führenden Köpfen aus Wirtschaft, Militär und Wissenschaft.
Die Bundesregierung hat am 15. Dezember im Rat der Europäischen Union zugestimmt, den Schweizer Militäranalysten und mehrmaligen Sachbuchbestsellerautor in Deutschland, Jacques Baud, auf die EU-Sanktionsliste zu setzen. Als einzige Begründung wird ohne weitere Belege angeführt, er sei „regelmäßig Gast in prorussischen Fernseh- und Radioprogrammen“ und verbreite Theorien zur Entstehung des Ukrainekriegs, die die EU nichtWeiterlesen
Militärgericht verurteilt Schweizer Söldner, Leben im Flüchtlingslager Ain al-Hilweh, mit dem Veterinäramt unterwegs auf Kontrolle, Migros löst mit KI-Grittibänz einen Hype aus
US-Präsident Donald Trump hat sich am Mittwochabend in einer Ansprache zur Hauptsendezeit an die US-amerikanische Öffentlichkeit gewandt. Im Mittelpunkt seiner Erklärung standen die wirtschaftliche Lage der USA, die Entwicklung der Inflation sowie die Auswirkungen seiner Entscheidungen.
In Myanmar herrscht seit Jahrzehnten Bürgerkrieg. Ein autoritäres Militärregime kämpft im ganzen Land gegen bewaffnete oppositionelle Gruppen. Journalist:innen werden festgenommen und gefoltert, Demokratie-Aktivist:innen hingerichtet. Unser Reporter überquert den Fluss von Thailand nach Myanmar und besucht eine Schule, die zugleich eine Unterkunft für Geflüchtete ist. 130 Kinder leben hier, in ständiger Unsicherheit. Wenn jetzt Bomben auf KK Park fallen, die berühmteste Scam Fabrik der Welt, könnte das ein Wendepunkt sein. Denn Geld aus genau diesen Scam Fabriken finanziert Waffen und Soldaten für diesen langjährigen Krieg. Wenn nun die Einnahmen ausbleiben – was bedeutet das für den Krieg? Erleben wir gerade das Ende der Scam-Industrie in Myanmar? Unser Podcast Tipp: 11KM: der tagesschau-Podcast https://1.ard.de/11KM_Podcast Fragen oder Feedback? legion@rbb-online.de "Legion" ist eine Produktion von rbb, NDR und Undone 2025.
Jahrzehntelang galt Pakistan als sicherer Hafen für Millionen afghanische Flüchtlinge, die vor Krieg und Verfolgung in ihrer Heimat flohen. Damit ist Schluss. Bis Jahresende will Pakistan die Flüchtlinge abschieben. In Afghanistan erwarten sie Armut, Hunger und die radikal-islamistischen Taliban. Mehrafzon Jalili hatte grosse Träume. In Afghanistan studierte die 24-jährige Zahnmedizin. Dann kamen die Taliban, ihr Vater wurde ermordet, die Rest-Familie floh ins Nachbarland Pakistan. Gut vier Jahre später steht wieder alles auf der Kippe. Erst setzten sie die pakistanischen Vermieter auf die Strasse. Dann wurde auch ihr Not-Lager in einem Park in Islamabad mitten in der Nacht von der Polizei gestürmt. Pakistan will bis Jahres-Ende alle afghanischen Flüchtlinge ausschaffen. Darunter auch solche, die vor der Machtübernahme der Taliban für westliche Regierungen oder das Militär gearbeitet haben. In Afghanistan drohen ihnen Folter und Tod. Frauen wie Mehrafzon Jalili dürfen unter den Taliban nicht studieren, nicht arbeiten, nicht einmal singen. «Afghanistan ist wie ein Friedhof geworden», sagt Jalili. Pakistan - politisch instabil, hochverschuldet und vom Militär dominiert - gibt den afghanischen Flüchtlingen pauschal eine Mitschuld an den vielen Terroranschlägen in Pakistan - und bestraft sie. Die Flüchtlinge würden zu Sündenböcken gemacht, kritisieren Menschenrechtsorganisationen. Die internationale Gemeinschaft, die helfen könnte, schaut weg.
Hanna und Adam kommen zum letzten SJ-Weekly-Podcast für 2025 zusammen. Diesmal ist die erfolgreichste Apple TV-Serie ein Thema, aber auch die Absetzung einer Militär-Serie bei Netflix. Dazu neue Trailer zu “Street Fighter” und “Supergirl” und wir verraten, was bis ins neue Jahr an Serienstarts kommt.Im Review-Teil besprechen wir “Mozart/Mozart“, “Jay Kelly“, den dritten Knives-Out-Streifen “Wake Up Dead Man” von Netflix und Adam hat die erste Staffel von “Fallout”“ pünktlich zum Start der 2. Staffel bei Prime Video nachgeholt.. Viel Spaß mit unserem wöchentlichen Rundumschlag!Timestamps:0:00:00 Pluribus ist die erfolgreichste Apple-Serie0:04:15 “woke garbage” Boots wird bei Netflix nicht verlängert0:05:30 Wird Street Fighter endlich gut?0:08:00 Ist Supergirl zu hässlich?0:12:00 Mozart/ Mozart - Die schlechteste Serie der Welt!0:20:00 Knives Out 3 - Wake Up Dead Man0:23:00 Jay Kelly - selbstverliebtes Hollywood?0:25:30: Fallout 0:31:00 Die Neustarts bis Ende des JahresHanna Twitter/ X: https://twitter.com/HannaHuge Bluesky: https://bsky.app/profile/mediawhore.bsky.social Instagram: https://www.instagram.com/mediawhore Adam: Twitter/ X: https://twitter.com/AwesomeArndt Instagram: https://www.instagram.com/awesomearndt/ Youtube: https://www.youtube.com/@AwesomeArndt Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Gudrun Persson, som arbetar i Försvarsmakten och är docent vid Stockholms universitet, har just utkommit med en bok, ”Russian Military Thought”, om den ryska synen på doktrin och strategi från Krimkriget 1853–56 fram till Rysslands fullskaliga invasion av Ukraina 2022. Tove Lifvendahl intervjuar.