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Gestern vor einem Jahr endete der kurze, intensive Wahlkampf der vorgezogenen Neuwahlen zum 21. Deutschen Bundestag. Damit endete auch ein Überbietungswettbewerb von Versprechungen, mit dem die konkurrierenden Parteien versuchten, möglichst viele Wählerstimmen zu gewinnen. Weil Realpolitik in einer Demokratie stets ein »hartes Geschäft« ist, bleiben Werte wie Ehrlichkeit, Fairness und Respekt leider oft auf der Strecke.Nach der Wahl müssen meist viele Punkte der Versprechen wieder »einkassiert« werden, weil die Kanzler-Fraktion mangels Mehrheit nicht »durchregieren« kann, oder weil die Gegenfinanzierung fehlt. Das ernüchtert den Wähler und dämpft das Vertrauen in die Politik. Doch ehrlicherweise müssen wir zugeben, dass auch wir selbst schon Zusagen und Versprechungen gegeben haben, die wir hinterher – aus unterschiedlichen Gründen – nicht eingehalten haben.Gibt es denn überhaupt eine Instanz im Universum, die absolut vertrauenswürdig ist? Ja, die gibt es! In Psalm 111,7 schreibt der Psalmist: »Was er [Gott] tut, ist zuverlässig und recht, seine Gebote verdienen Vertrauen.«Damit das auch unsere persönliche Erfahrung werden kann, ist es erforderlich, dieses Vertrauen in einer konkreten Lebenssituation zu wagen. Ein erster Schritt kann z. B. ein einfaches Gebet vor einer schwierigen Entscheidung sein. Oder wir wissen, dass wir etwas in Ordnung bringen müssen. Gott freut sich in jedem Fall, wenn wir ihn ernst nehmen und ihm vertrauen. Er hat die Macht und die Weisheit, um »durchzuregieren«, also die Dinge so führen, dass auch wir im Rückblick feststellen können: »Er hat alles wohlgemacht!« (Markus 7,37). Auch wenn es länger dauert, als uns lieb ist: Gottes Eingreifen kommt spätestens rechtzeitig.Bernhard CzechDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Hast du manchmal das Gefühl, dass das Leben voller leerer Versprechen ist? Dass du umso unzufriedener wirst, je mehr Hoffnung du auf Dinge wie Geld, Beziehungen, deine Karriere oder deinen Besitz setzt? Das liegt daran, dass nur Gott dir wahre Erfüllung schenken kann. Die Bibel enthält tausende Verheißungen, die Gott in deinem Leben erfüllen möchte. In dieser Predigtreihe lernst du einige der wichtigsten Zusagen kennen, die Gott dir gemacht hat. Und diese Versprechen sind nicht leer – sie sind der Schlüssel zu neuem Leben, innerem Frieden und Hoffnung für die Zukunft.
Leichte Schritte, klare Worte – Wie Sioux Reime zum Frühstück liefert „Denn auch in schwierigen Zeiten dürfen die Schritte leicht sein und die Laune gut.“ – Ein Werbesatz, der klingt wie ein Trostpflaster. Doch bei Sioux ist er mehr: ein lakonischer Kommentar zur Lage des Landes. Während Minister beschwichtigen und Regierungssprecher relativieren, reimt ein mittelständischer Schuhhersteller über Steuerrekorde, Schuldenberge und den „Rasenmäher“ im Staatshaushalt. Ohne Agentur, ohne Kampagnenstrategie, aber mit einer Klarheit, die vielen fehlt. Sioux verkauft Schuhe – und beschreibt nebenbei ehrlicher als mancher Wirtschaftsbericht, wie es in Deutschlands Innenstädten aussieht: Leerstand, Konsumflaute, Unsicherheit. Über 700 Händler bundesweit melden zurück, was Politik selten wahrhaben will. Und statt Hochglanzfloskeln liefert das Unternehmen Reime über Abgaben, Bürokratie und Standortwettbewerb. Ironisch, pointiert, nie beleidigend – aber deutlich. Die Spots im „Wecker“ sind für viele längst Kult. Wenn „Sioux“ angekündigt wird – gesprochen, wie es vertraut klingt –, steigt die Laune an Frühstückstischen. Vielleicht, weil hier jemand ausspricht, was viele denken. Vielleicht auch, weil Humor eine Form der Freiheit ist. Sioux nennt es Advertorial. Andere nennen es Mut. In jedem Fall ist es Mittelstand pur: liefern wie bestellt, Zusagen halten, Klartext reden. Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €.Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2026. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Hast du manchmal das Gefühl, dass das Leben voller leerer Versprechen ist? Dass du umso unzufriedener wirst, je mehr Hoffnung du auf Dinge wie Geld, Beziehungen, deine Karriere oder deinen Besitz setzt? Das liegt daran, dass nur Gott dir wahre Erfüllung schenken kann. Die Bibel enthält tausende Verheißungen, die Gott in deinem Leben erfüllen möchte. In dieser Predigtreihe lernst du einige der wichtigsten Zusagen kennen, die Gott dir gemacht hat. Und diese Versprechen sind nicht leer – sie sind der Schlüssel zu neuem Leben, innerem Frieden und Hoffnung für die Zukunft.
Im Schatten der Berge, wo die Hallen kühl und die Gesetze streng waren, lebte Karl Dav. Er war kein Fürst und kein König, sondern ein einfacher Hüter von Listen, Kalendern und Gedanken. Doch die Menschen vertrauten ihm. Denn Karl Dav lebte und handelte nach einem alten Kodex: DSGVO. Eines Tages jedoch riss der gierige Landvogt Bezo die Macht an sich und errichtete überall glänzende Festungen im Tal. Seine Armee war riesig, und wo immer sie entlangzog, verdunkelten sich Himmel und Boden zugleich. Dichte Wolken hingen über dem Land, und bald sprach man nur noch von "Bezos Wolke". Der Landvogt erschien eines Morgens selbst auf dem Marktplatz. Er ließ einen langen Vertrag ausrollen, so schwer, dass zwei Knechte ihn tragen mussten. Die Schrift war klein, die Sätze verschlungen, und niemand konnte sagen, wo er begann oder endete. „Es ist zu eurem Besten“, rief der Vogt. „Ihr müsst nur zustimmen.“ Neben den Vertrag stellte er einen Tisch. Darauf lagen Plätzchen, frisch gebacken, süß und harmlos duftend. In Wahrheit aber waren sie vergiftet und zwangen jeden der sie aß, in ewige Gefolgschaft. „Bedient euch“, sagte der Vogt freundlich. „Während ihr lest.“ Viele griffen zu. Karl Dav aber verweigerte die Plätzchen. Und den Vertrag. Er sammelte eine kleine Schar von Widerständlern um sich. Er nannte sie die „nächste Wolke“ – nicht hoch und blendend, sondern niedrig, schützend und nah bei den Menschen. Karl Dav war sich sicher, dass er die Herrschaft des Vogts brechen konnte, denn er trug ein besonderes Kartenset bei sich: die unsichtbaren Strategien. Als der Kampf aussichtslos schien, zog er die erste Karte. „Use an old idea.“ Die Worte klangen fremd, doch ihre Bedeutung war klar. Karl Dav erinnerte sich an alte Wege, die einst funktioniert hatten, und begann, sie erneut zu beschreiten. Die Wolke des Vogts lachte und breitete sich weiter aus, als kenne sie keine Grenzen. Karl Dav zog die nächste Karte. „Work at a different speed.“ Er verlangsamte alles. Keine hastigen Feldzüge mehr, sondern geduldige Schritte, kleine Vorstöße und beharrliche Rückgewinne. Als Zweifel durch die Reihen seiner Leute gingen, zog er erneut eine Karte. „Find a safe part and use it as an anchor.“ Das Land stand hinter ihm. Vorräte wurden geteilt, Zusagen gehalten, Vertrauen wuchs. Diese Sicherheit gab der „nächsten Wolke“ Halt – und dem Volk neue Kraft. Schließlich, im entscheidenden Moment, als der Vogt erneut den Vertrag hob und mit den Plätzchen winkte, zog Karl Dav die letzte Karte. „Do the obvious thing.“ Er hob die Armbrust. Nicht gegen die Wolke. Nicht gegen die Soldaten. Nur gegen den Vogt selbst. Der Schuss löste sich, und der Landvogt stürzte zu Boden wie ein leerer Sack. Der Vertrag fiel ihm aus der Hand und rollte sich nie wieder aus. Die Plätzchen blieben unberührt. Die Wolken verzogen sich. Die Menschen waren frei. Karl Dav aber verschwand wieder in den Bergen, zwischen Listen und Gedanken. Man sagt, manchmal ziehe er noch eine Karte. Nur um sicherzugehen.
Hast du manchmal das Gefühl, dass das Leben voller leerer Versprechen ist? Dass du umso unzufriedener wirst, je mehr Hoffnung du auf Dinge wie Geld, Beziehungen, deine Karriere oder deinen Besitz setzt? Das liegt daran, dass nur Gott dir wahre Erfüllung schenken kann. Die Bibel enthält tausende Verheißungen, die Gott in deinem Leben erfüllen möchte. In dieser Predigtreihe lernst du einige der wichtigsten Zusagen kennen, die Gott dir gemacht hat. Und diese Versprechen sind nicht leer – sie sind der Schlüssel zu neuem Leben, innerem Frieden und Hoffnung für die Zukunft.
Hast du manchmal das Gefühl, dass das Leben voller leerer Versprechen ist? Dass du umso unzufriedener wirst, je mehr Hoffnung du auf Dinge wie Geld, Beziehungen, deine Karriere oder deinen Besitz setzt? Das liegt daran, dass nur Gott dir wahre Erfüllung schenken kann. Die Bibel enthält tausende Verheißungen, die Gott in deinem Leben erfüllen möchte. In dieser Predigtreihe lernst du einige der wichtigsten Zusagen kennen, die Gott dir gemacht hat. Und diese Versprechen sind nicht leer – sie sind der Schlüssel zu neuem Leben, innerem Frieden und Hoffnung für die Zukunft.
Erinnere dich an Gottes Verheissungen.Wenn Jesus sagt, wir sollen werden wie die Kinder, lädt er uns ein, vertrauensvoll zu glauben, dass Gott als liebender Vater immer unser Bestes sucht. Auch wenn wir noch auf Wunder warten, halten wir an seinen Zusagen fest. Denn bei unserem himmlischen Vater finden wir ein klares Ja zu uns. Er wird kein Versprechen brechen, das er uns gegeben hat. Diese Predigt von Konrad Blaser ermutigt dich, im Glauben festzubleiben, Gott zu vertrauen und deine Hoffnung neu auf seine Verheissungen zu setzen.
Klare Ansage aus MoskauEin Kommentar von Rainer Rupp.Putins Botschaft an einen zerfallenden Westen: Russland ist zurück auf der Weltbühne und bereit. Kurz und kämpferisch markieren Putin und Lawrow Russlands rote Linien. Verhandlungen mit dem Westen - ja - aber nur als gleichwertiger Partner. Russland markiert seinen Platz in der multipolaren Welt. Um den Jahreswechsel hatten interessierte Kreise in Politik und Medien Gerüchte geschürt, Präsident Putin sei vollständig „von der politischen Bildfläche verschwunden“ und behauptet, das habe mit zunehmender Unzufriedenheit in Russland und möglichem Machtverlust zu tun. Tatsächlich gab es eine Phase mit deutlich reduzierten oder gar keinen öffentlichen Auftritten, was jedoch in Russland um die Neujahrsfeiertage und die orthodoxen Weihnachten herum nicht ungewöhnlich ist. Traditionell hat Präsident Putin auch in früheren Jahren vom 29. Dezember bis etwa 8. Januar eine private Auszeit genommen und war nicht öffentlich aktiv. Diesmal sprachen Berichte von einer Abwesenheit von etwa acht bis vierzehn Tagen. Analysten deuten die diesmal etwas längere Pause als „strategische Auszeit“ zwecks interner Abstimmung von Reaktionen auf internationale Ereignisse (z. B. Spannungen mit den USA, Venezuela, Iran, US-Piraterie russischer Schiffe, Entwicklungen im Ukraine-Konflikt, Zerfallserscheinungen in der NATO etc.).Mitte Januar meldete sich dann der russische Präsident anlässlich der Akkreditierung neuer Botschafter in Moskau mit klaren und nüchternen Botschaften zurück, darunter zur Ukraine, zu Europa und zu Verhandlungen. Russland, so die zentrale Aussage, sei zurück auf der weltpolitischen Bühne und lasse sich nicht länger an den Rand drängen. Der Westen müsse akzeptieren, dass die Phase der einseitiger Dominanz vorbei ist!Putin stellt Russland als rationalen Akteur dar, der auch auf Russlands Sicherheitsinteressen pocht. Wiederholt betonte er, dass Russland lange vor der militärischen Sonderoperation in der Ukraine klare und deutliche rote Linien bezüglich seiner eigenen Sicherheitsinteressen gezogen hat, die von den westlichen Staaten – einer nach dem anderen – als nichtig ignoriert wurden. Die aktuellen Konflikte seien die Folge dieser Missachtung.Sicherheit, NATO und rote LinienEin Schwerpunkt liegt auf der NATO-Osterweiterung. Aus russischer Sicht wurde über Jahre hinweg Vertrauen verspielt. Zusagen aus den 1990er-Jahren, die NATO nicht weiter nach Osten auszudehnen, seien gebrochen worden. Ob diese Zusagen juristisch bindend waren, ist aus westlicher Perspektive umstritten, politisch jedoch prägend für das russische Denken.Putin argumentiert, Russland habe lange defensiv reagiert, statt zu agieren. Erst als die militärische Infrastruktur des Westens immer näher an die eigenen Grenzen gerückt sei, habe Moskau begonnen, härter aufzutreten. Der Westen habe Warnungen ignoriert und Russland in eine Lage gedrängt, in der es handeln musste, so Putin.Ukraine als zentraler KonfliktpunktDie Ukraine nimmt eine Schlüsselrolle ein. Sie wird von den Russen nicht nur als Nachbarstaat gesehen, sondern als Teil einer gemeinsamen historischen, kulturellen und sicherheitspolitischen Sphäre. Aus russischer Perspektive ist eine militärisch eng an den Westen angebundene Ukraine nicht akzeptabel.Der Westen hingegen betrachtet die Ukraine als souveränen Staat mit freier Bündniswahl. Dieser grundlegende Widerspruch zieht sich durch den gesamten Konflikt. Putin machte deutlich, dass Russland diesen Dissens nicht als Missverständnis, sondern als bewusste Provokation interpretiert....https://apolut.net/das-ende-der-westlichen-dominanz-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wann kämpfst du noch für deine Startup-Idee und wann hältst du nur aus emotionaler Bindung an etwas fest, das der Markt längst abgelehnt hat? Viele Gründer wissen theoretisch, wie wichtig Validation ist. Doch was passiert, wenn positives Feedback sich gut anfühlt, aber keine Umsätze bringt?In dieser Folge sprechen wir mit Ana Goldbeck von networX über die harte Realität hinter Karriereplattformen, Recruiting-Events und Early-Talent-Tools. Ana teilt offen ihre Gründungserfahrungen: von der ersten Validierung mit Google Forms über den Aufbau eines MVPs bis hin zur schmerzhaften Erkenntnis, dass gutes Timing, echte Zahlungsbereitschaft und persönliches Commitment entscheidend sind. Es geht um Pivot-Entscheidungen, emotionale Bindung an Ideen, Team-Fit, Remote-Herausforderungen und die wichtigste Lektion von allen: Warum echte Validation erst dann beginnt, wenn Geld oder verbindliche Zusagen auf dem Tisch liegen.https://www.linkedin.com/in/ana-goldbeck/https://www.linkedin.com/company/enablingbetterconnections/about/
Hast du manchmal das Gefühl, dass das Leben voller leerer Versprechen ist? Dass du umso unzufriedener wirst, je mehr Hoffnung du auf Dinge wie Geld, Beziehungen, deine Karriere oder deinen Besitz setzt? Das liegt daran, dass nur Gott dir wahre Erfüllung schenken kann. Die Bibel enthält tausende Verheißungen, die Gott in deinem Leben erfüllen möchte. In dieser Predigtreihe lernst du einige der wichtigsten Zusagen kennen, die Gott dir gemacht hat. Und diese Versprechen sind nicht leer – sie sind der Schlüssel zu neuem Leben, innerem Frieden und Hoffnung für die Zukunft.
Hast du manchmal das Gefühl, dass das Leben voller leerer Versprechen ist? Dass du umso unzufriedener wirst, je mehr Hoffnung du auf Dinge wie Geld, Beziehungen, deine Karriere oder deinen Besitz setzt? Das liegt daran, dass nur Gott dir wahre Erfüllung schenken kann. Die Bibel enthält tausende Verheißungen, die Gott in deinem Leben erfüllen möchte. In dieser Predigtreihe lernst du einige der wichtigsten Zusagen kennen, die Gott dir gemacht hat. Und diese Versprechen sind nicht leer – sie sind der Schlüssel zu neuem Leben, innerem Frieden und Hoffnung für die Zukunft.
Monte-Carlo-Simulation hilft in der Produktentwicklung dabei, Prognosen realistischer zu machen. Nicht als harte Zusage, sondern als Blick auf Wahrscheinlichkeiten und damit auf das Risiko, das in komplexer Arbeit fast immer mitschwingt. Zeit also, sich tiefer damit auseinander zu setzen, weshalb Dominique in dieser Folge mit Felix Rink, Flight Level und Kanban Coach aus Köln, spricht. Gemeinsam starten sie bei einer Frage, wann ist etwas fertig (dazu hatten wir auch schon eine andere Folge mit Felix) und wie belastbar ist so eine Aussage eigentlich, wenn Teams in unsicheren Umfeldern arbeiten. Von dort geht es zur Idee hinter der Monte-Carlo-Simulation. Sie ist überraschend simpel. Vergangene Ergebnisse geben Hinweise darauf, wie sich Arbeit vermutlich auch künftig verteilt. Statt eine einzelne Zahl zu versprechen, entsteht eine Bandbreite. Fertigstellungen aus der Vergangenheit werden in vielen Durchläufen immer wieder neu kombiniert, bis ein Muster sichtbar wird. Manche Ergebnisse tauchen oft auf, andere sind selten. Genau diese Verteilung ist in der Produktentwicklung hilfreich, weil Schwankungen zum Tagesgeschäft gehören. Schnell wird klar, dass es weniger um exakte Termine geht als um ein besseres Gefühl für Risiko. Die Simulation zeigt, mit welcher Wahrscheinlichkeit ein bestimmter Umfang in einem Zeitraum wirklich geschafft werden kann. Das verändert, wie über Planung gesprochen wird. Zusagen werden zu bewussten Entscheidungen über Risiko und nicht zu Versprechen, die später unter Druck verteidigt werden müssen. Für Product Owner ist das besonders wertvoll, weil Gespräche mit Stakeholdern dadurch sachlicher werden und Erwartungen besser eingeordnet werden können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Daten. Entscheidend ist nicht, möglichst weit zurückzugehen, sondern eine Vergangenheit zu wählen, die der erwarteten Zukunft ähnelt. Kurze Zeiträume mit ausreichend vielen Datenpunkten liefern oft bessere Prognosen als lange Historien, in denen Sondereffekte alles verzerren. Auch eine feinere Betrachtung auf Tagesbasis kommt zur Sprache, weil sich Forecasts damit schneller aktualisieren lassen und Veränderungen im System früher auffallen. Spannend wird es dort, wo die Monte-Carlo-Simulation nicht als einmaliger Schritt verstanden wird, sondern als laufendes Werkzeug. Neue Erkenntnisse, zusätzliche Arbeit oder geänderte Rahmenbedingungen fließen direkt in den nächsten Forecast ein. So entsteht ein kontinuierlicher Abgleich zwischen Realität und Erwartung. Das unterstützt aktives Risikomanagement und hilft Teams, Prioritäten immer wieder neu auszurichten, ohne jedes Mal bei null anfangen zu müssen. Am Ende geht der Blick über die klassische Fertigstellungsfrage hinaus. Überall dort, wo vergangenes Verhalten brauchbare Hinweise auf die Zukunft gibt, kann Monte Carlo helfen, Unsicherheit greifbar zu machen. In der Produktentwicklung ist das oft genau die Art von Pragmatismus, die fehlt. Nicht kompliziert, aber deutlich verlässlicher als Bauchgefühl.
Hast du manchmal das Gefühl, dass das Leben voller leerer Versprechen ist? Dass du umso unzufriedener wirst, je mehr Hoffnung du auf Dinge wie Geld, Beziehungen, deine Karriere oder deinen Besitz setzt? Das liegt daran, dass nur Gott dir wahre Erfüllung schenken kann. Die Bibel enthält tausende Verheißungen, die Gott in deinem Leben erfüllen möchte. In dieser Predigtreihe lernst du einige der wichtigsten Zusagen kennen, die Gott dir gemacht hat. Und diese Versprechen sind nicht leer – sie sind der Schlüssel zu neuem Leben, innerem Frieden und Hoffnung für die Zukunft.
Die biblischen Texte des Hochfestes der Gottesmutter Maria sind voller Zusagen an uns und die Welt. Über sie und diese Texte, die am 1. Januar gelesen werden, diskutieren Kristelll Köhler und Till Magnus Steiner: 1. Lesung (Num 6,22-27) 2. Lesung (Gal 4,4-7) Evangelium (Lk 2,16-21) Ausführliche Einzelkommentierungen dieser Bibeltexte findet Ihr auf der Homepage des Bibelprojektes des Erzbistum Köln „In Principio“, zu dem dieser Podcast gehört: www.in-principio.de Kristell Köhler ist Neutestamentlerin und Referentin für Glaubenskommunikation. Till Magnus Steiner arbeitet als Alttestamentler in einem akademischen Projekt in Jerusalem/Israel.
Anmeldung zum Gratis-Webinar über spieltheoretisches Verhandeln: ► https://www.rieck-verlag.de/verhandlu... Informatives Buch zu strategischem Handeln: Die 36 Strategeme der Krise Print: https://www.amazon.de/exec/obidos/ASI... Als Hörbuch: https://payhip.com/b/4nBZl Kanalmitglied werden: / @profrieck ► WEITERE INFORMATIONEN VON TEAM RIECK: Die Transformation der Haftungsarchitektur – Eurobonds und Moral Hazard Aus spieltheoretischer Sicht verändert die schleichende Einführung von Gemeinschaftsschulden (Eurobonds) die Anreizstrukturen der EU grundlegend. In nationalen Anleihensystemen fungieren Zinssätze als Preissignale für fiskalische Disziplin. Sie zwingen Staaten, die Kosten eigener Risikoentscheidungen selbst zu tragen. Mit gesamtschuldnerischer Haftung wird dieses Signal verzerrt. Es entsteht ein Common-Pool-Problem: Die Kreditwürdigkeit stabiler Länder wird als kollektives Gut genutzt, wodurch für andere der Anreiz zur Haushaltsdisziplin sinkt. Die Kosten expansiver Fiskalpolitik werden sozialisiert, während politische Gewinne lokal verbleiben. Deutschland gibt damit ein zentrales Stabilitätsinstrument auf und akzeptiert faktisch eine Transferunion, was langfristig zu Kapitalfehlallokation führt. Institutionelle Integrität und Reputation als strategisches Kapital Die Debatte um die Nutzung russischer Vermögenswerte bei Institutionen wie Euroclear berührt die Grundlagen internationaler Kooperation. In wiederholten Spielen ist Reputation das entscheidende Kapital, um kooperative Gleichgewichte zu sichern. Clearingstellen fungieren als neutrale Knotenpunkte globalen Vertrauens, basierend auf dem Schutz von Eigentumsrechten – unabhängig von politischen Konflikten. Die politische Verwertung dieser Vermögenswerte markiert einen Wechsel von Kooperation zu Defektion. Kurzfristige Vorteile stehen langfristigem Vertrauensverlust gegenüber. Globale Akteure wie China oder Indien antizipieren höhere politische Risiken und werden Reserven in alternative Systeme verlagern. Damit fördert die EU finanzielle Fragmentierung und schwächt den Euroraum als sicheren Hafen. Zeitinkonsistenz und steigende politische Risiko-Prämien Die Erosion der Rechtssicherheit ist ein klassischer Fall von Zeitinkonsistenz. Was heute opportun erscheint, untergräbt die Glaubwürdigkeit künftiger Zusagen. Für Investoren bedeutet das höhere politische Risiko-Prämien. Investitionen in Europa werden teurer, da Unsicherheit über die Stabilität der Spielregeln eingepreist wird. Wer Eigentumsrechte im laufenden Spiel relativiert, zerstört Berechenbarkeit. Dies beschleunigt den Aufstieg alternativer Abrechnungssysteme (z. B. BRICS-Initiativen). Langfristig riskieren europäische Entscheidungsträger, für kurzfristige fiskalische Entlastung geopolitische Relevanz und institutionelle Stärke zu opfern – ein klassischer Fall strategischer Kurzsichtigkeit, bei dem die Kosten im „Schatten der Zukunft“ die heutigen Gewinne übersteigen. ► WEITERES VON CHRISTIAN RIECK: ○ Instagram: / profrieck ○ Twitter: / profrieck ○ LinkedIn: / profrieck #profrieck #europe #ukraine Hinweis: Die angegebenen Links können Affiliate-Links sein. Haftungsausschluss: Dies ist ein Bildungskanal, kein Finanz- oder Medizinkanal. Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind kein finanzieller oder medizinischer Rat.
In dieser Podcastfolge widmen sich Dominique und Tim dem Spannungsfeld zwischen Vertrieb und Produktentwicklung. Beide bringen zahlreiche Erfahrungen aus Organisationen mit, in denen diese beiden Bereiche eng zusammenarbeiten müssen und sich dabei dennoch häufig gegenseitig blockieren, missverstehen oder aneinander vorbei arbeiten. Vertrieb und Produktentwicklung verfolgen oft unterschiedliche Ziele und arbeiten in unterschiedlichen Zeithorizonten. Während der Vertrieb stark auf kurzfristige Abschlüsse, Umsatzziele und konkrete Kundenbeziehungen fokussiert ist, denkt die Produktentwicklung i.d.R. langfristiger: in Visionen, Roadmaps und Wiederverwendbarkeit. Diese unterschiedliche Perspektive führt regelmäßig zu Reibung, besonders dann, wenn Zusagen gemacht werden, die nicht zur Produktstrategie passen oder wenn Produktentscheidungen den Vertriebsrealitäten zu wenig Rechnung tragen. Das Spannungsfeld entsteht dabei weniger aus bösem Willen als aus strukturellen und kulturellen Unterschieden innerhalb der Organisation. Der Vertrieb und das Produktteam haben unterschiedlichen Zugang zu Kunden und Nutzenden. Vertrieb ist nah an den Einkaufsorganisationen und ihren Entscheidern, Produktentwicklung ist näher an den tatsächlichen Anwenderinnen und Anwendern. Gerade im B2B Umfeld führt diese Trennung dazu, dass wertvolle Informationen nicht zusammenfließen. Vertrieb hört Marktargumente, Wettbewerbsvergleiche und Kaufhindernisse. Produktentwicklung sieht Nutzungsprobleme, fehlende Wirksamkeit und Schwächen im Erlebnis. Wenn diese Perspektiven getrennt bleiben, entstehen Situationen, in denen sich weder verkaufen lässt, noch nachhaltig und strategisch Produkte entwickelt werden können. Besonders deutlich wird das Spannungsfeld zwischen Vertrieb und Produktentwicklung bei kundenspezifischen Zusagen. Kurzfristige Deals können dazu führen, dass Features versprochen werden, die nicht zur langfristigen Ausrichtung passen. Dadurch entstehen Einzelfalllösungen, die Entwicklungsressourcen binden und selten echten Produktwert erzeugen. Gleichzeitig ist es zu einfach, diese Situation allein dem Vertrieb zuzuschreiben. Verkaufsziele, Incentives und Zeitdruck erzeugen ein Umfeld, in dem solche Entscheidungen logisch erscheinen. Produktentwicklung steht hier vor der Aufgabe, Orientierung zu geben und klar zu machen, wofür das Produkt langfristig stehen soll. Umgekehrt darf die Produktentwicklung nicht erwarten, dass der Vertrieb die Produktstrategie automatisch versteht oder unterstützt. Wenn Vision, Zielgruppen und strategische Leitplanken nicht klar kommuniziert werden, entsteht Raum für Interpretationen. Vertrieb füllt diese Lücke dann mit eigenen Prioritäten. Das Spannungsfeld zwischen Vertrieb und Produktentwicklung verschärft sich dadurch weiter, obwohl beide Seiten eigentlich am gleichen Erfolg interessiert sind bzw. sein sollten. Und gerade in dieser Zusammenarbeit steckt enormes Potenzial (oder wird eben verschenkt). Der Vertrieb liefert wertvolle Einblicke in Marktveränderungen, Wettbewerber und Kaufmotive. Die Produktentwicklung kann diese Impulse nutzen, um bessere Entscheidungen zu treffen und Risiken frühzeitig zu erkennen. Wenn der Vertrieb regelmäßig Einblick in Produktentwicklungen bekommt, neue Funktionen versteht und deren Nutzen einordnen kann, steigt die Qualität der Gespräche mit Kunden deutlich. Beide Seiten gewinnen an Sicherheit und Wirksamkeit. Voraussetzung dafür ist eine bewusste Gestaltung der Zusammenarbeit. Regelmäßiger Austausch, gemeinsame Termine und echte Beziehungspflege schaffen Vertrauen. Es geht darum, die Perspektive des jeweils anderen zu verstehen und ernst zu nehmen. Produktentwicklung profitiert davon, Verkaufsrealitäten kennenzulernen. Vertrieb profitiert davon, die Komplexität von Produktentscheidungen zu verstehen. Diese Nähe reduziert Missverständnisse und verhindert Eskalationen, bevor sie entstehen. ... mehr dazu dann in der kompletten Folge - hört mal rein!
´ 2. Korintherbrief Kapitel 1 So schreibt Paulus an die Korinther: 18 So wahr` Gott treu ist: Was wir euch sagen, ist nicht Ja und ´gleichzeitig` Nein. 19 Denn der Sohn Gottes, Jesus Christus, den wir in eurer Mitte verkündet haben – ich selbst und Silvanus und Timotheus –, hat nicht Ja und Nein zugleich verkörpert; in ihm ist vielmehr das Ja Wirklichkeit geworden. 20 Was immer Gott an Zusagen gemacht hat – in seiner Person finden sie alle ihre Erfüllung. Er ist das Ja, und deshalb sprechen wir auch unter Berufung auf ihn zur Ehre Gottes das Amen- Neue Genfer ÜbersetzungFile Download (9:17 min / 4 MB)
Verantwortung übernehmen – warum genau das dein Leben und dein Business verändertViele Menschen stecken fest, ohne es wirklich zu merken. Sie suchen die Ursache für ihr Leben im Außen. Bei anderen Menschen. Bei Umständen. Bei Situationen, die sie angeblich nicht beeinflussen können. Kurzfristig fühlt sich das bequem an. Langfristig kostet es dich Freiheit, Klarheit und Selbstvertrauen.In dieser Podcast Folge geht es genau darum:Warum echte Veränderung erst dann beginnt, wenn du aufhörst, Verantwortung abzugeben und sie vollständig übernimmst.Ich spreche darüber, warum Verantwortung keine Schuldfrage ist, sondern ein Machtfaktor. Wer Verantwortung übernimmt, verlässt die Opferrolle und kommt ins Handeln.
Merz' ProvokationEin Kommentar von Janine Beicht.Bundeskanzler Friedrich Merz hat in einem Fernsehinterview mit dem ZDF (1) eine Eskalation angedeutet, die Deutschlands Rolle in der Ukraine-Krise in eine katastrophale Rolle stürzen könnte. Seine Worte enthüllen eine schockierende Bereitschaft, militärisch einzugreifen, und fordern eine erbarmungslose Kritik an den verborgenen politischen Motiven. Die Verhandlungen in Berlin haben eine Allianz geschmiedet, die Sicherheitsgarantien für die Ukraine vorgaukelt, doch diese Versprechungen bergen das entsetzliche Risiko einer direkten Konfrontation mit Russland. Politische Eliten in Europa und den USA forcieren Maßnahmen, die den Konflikt grausam verlängern, und opfern damit den Willen der Bevölkerung für ihre eigenen Machtspiele. Merz' Aussage im Format „Was nun?“ (1) repräsentiert einen erschreckenden Wendepunkt, der die deutsche Außenpolitik in den Abgrund treibt. Anstatt auf echte Deeskalation zu drängen, signalisiert er eine Haltung, die die Bundeswehr in ein internationales Desaster verwickeln könnte. Der Kanzler erläuterte die Implikationen der Sicherheitsgarantien und betonte eine konkrete militärische Reaktion, die unverantwortlich und gefährlich wirkt.Seine Erklärung impliziert, dass Deutschland bereit ist, russische Militäraktionen direkt zu kontern, und unterstreicht eine entsetzliche Abkehr von reiner Unterstützung hin zu aktiver Kriegsbeteiligung, die Tausende Leben kosten könnte.Berliner Gespräche: Täuschende Fortschritte oder katastrophale Illusion?Die zuvor geführten Verhandlungen, am Montag in Berlin haben eine Erklärung hervorgebracht, die von mehreren europäischen Ländern unterzeichnet wurde. Neben Merz haben die Staats- und Regierungschefs aus Frankreich, Großbritannien, Polen, Italien, Dänemark, Finnland, den Niederlanden, Norwegen und Schweden unterschrieben, ergänzt durch EU-Ratspräsident António Costa und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. (2) Diese Gruppe verspricht anhaltende und erhebliche Unterstützung für die ukrainischen Streitkräfte, die eine Stärke von 800.000 Soldaten erreichen sollen.US-Sondergesandter Steve Witkoff zog ein positives Fazit und sprach von großen Fortschritten sowie intensiven Diskussionen über den 20-Punkte-Friedensplan und wirtschaftliche Agenden. (3) Die USA haben ihre Bereitschaft zu NATO-ähnlichen Sicherheitsgarantien bestätigt, die einen Angriff auf die Ukraine wie einen auf ein NATO-Mitglied werten. (4) Merz bezeichnete dies als neu und schriftlich verabredet, betont durch ein Telefonat mit US-Präsident Donald Trump während der Gespräche.Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat während der Verhandlungen in Berlin von früheren Kernforderungen Abstand genommen, einschließlich der militärischen Rückeroberung der von Russland besetzten Gebiete und des Beitritts zur NATO. Stattdessen deutet er an, bei einem möglichen Waffenstillstand die bestehende Frontlinie zu fixieren und damit faktisch zu akzeptieren, dass bestimmte ukrainische Territorien vorerst unter russischer Besatzung bleiben. (5) Solche Kompromisse sind direkt an die angebotenen Sicherheitsgarantien gekoppelt, die Merz als essenziell und unumgänglich hinstellt, weil ein bloßer Glaube an russische Zusagen für die Ukrainer schlicht unmöglich und naiv sei.Vizekanzler Lars Klingbeil äußerte sich zurückhaltend zur deutschen Beteiligung an Friedenstruppen und betonte, man solle die Debatte erst führen, wenn sie anstehe. Deutschland werde seiner Verantwortung gerecht werden, doch er bezweifelt, dass Putin Frieden wolle. Er warnte vor voreiligen Schritten und hob die aktuelle Unterstützung hervor.„Wir sollten nicht den fünften Schritt vor dem ersten machen, sondern die Debatte führen, wenn sie wirklich ansteht. Klar ist: Deutschland wird immer seiner Verantwortung gerecht werden. Wir sind schon heute der größte Unterstützer der Ukraine.“ Lars Klingbeil (6) Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Truppen als Sicherheitsgarantie für die Ukraine - ernst gemeinter Plan oder politisches Signal ohne feste Zusagen?Paul spricht mit Wolfgang Schmidt, dem ehemaligen Kanzleramtsminister unter Olaf Scholz, über die laufenden Ukraine-Friedensverhandlungen im Kanzleramt-Format, die Rolle der USA um Steve Witkoff und Jared Kushner - und darüber, wie Diplomatie in solchen Runden praktisch funktioniert: vom Ringen um Grundprinzipien bis zur knallharten Textarbeit an Plänen und Formulierungen.Im Fokus stehen die großen offenen Punkte: Was will Putin wirklich - jenseits von Propaganda? Wie belastbar sind Informationen ohne funktionierende Gesprächskanäle? Und vor allem: Welche Sicherheitsgarantien wären realistisch, wenn die Ukraine nicht in die NATO kommt - von einer starken ukrainischen Armee bis zur heiklen Debatte um multinationale Truppen, „strategische Ambiguität“ und die Frage, ob Europa am Ende bereit wäre, echte Risiken zu tragen.Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XUnd ganz neu: Paul jetzt auch auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Gestern Abend sind die Gespräche zwischen der Ukraine, den USA und mehreren europäischen Ländern zu Ende gegangen. Und das Fazit klingt positiv: es gebe weitreichende Zusagen der USA an die Ukraine, sagt der deutsche Bundeskanzler Merz. Bewegt sich nun was? Fachredaktor Fredy Gsteiger ordnet ein. · Seit Ausbruch des Gaza-Kriegs steigt die Zahl antisemitischer Vorfälle in Australien. Einem Einwanderungsland, das mit seiner multi-kulturellen Gesellschaft eigentlich als weltoffen gilt. Nach dem Attentat auf eine jüdische Chanukka-Feier in Sydney fragen wir: wie offen ist die australische Gesellschaft tatsächlich? Antwort gibt Andreas Radtke, Leiter des australischen Büros der Friedrich Ebert Stiftung. · Die französische Hauptstadt Paris ist neu per Gondel erreichbar. Die Stadt-Schwebebahn verbindet die Vororte im Südosten von Paris mit der Metro. Und sie ist laut den Betreibern die längste Seilbahn Europas. 11'000 Fahrgäste werden pro Tag erwartet. Frankreich-Korrespondentin Zoe Geissler berichtet über die Eröffnung. · Im Tessiner Bleniotal gibt es an Felswänden mittelalterliche Ruinen: Die Case dei Pagani, auf Deutsch Häuser der Heiden. Historische Aufzeichnungen über die Festungen fehlen bisher. Doch nun ein Tessiner Hobbyarchäologe die Bauten genauer untersucht. Die Tessiner Journalistin Martina Kobiela erzählt.
Stell dir vor, deine Worte könnten deine Realität verändern – was würdest du tun? In dieser kraftvollen Predigt von Joseph Prince erfährst du, wie Kraft freigesetzt wird, wenn du als Kind Gottes seine Zusagen aussprichst – selbst angesichts von Mangel, Krankheit oder Verzögerung. Entdecke, wie Glaube in Zusammenarbeit mit Gott wirkt und warum deine Worte eine so große geistliche Autorität besitzen. Ganz gleich, ob du auf Heilung, Versorgung oder Wiederherstellung vertraust – diese Botschaft rüstet dich aus, in Christus deinen Platz einzunehmen und mit der Kühnheit eines Königs und Priesters zu sprechen.
Pünktlich zum runden Geburtstag des Abkommens werden Forderungen nach Reformen laut, denn die Zusagen der Staaten zu mehr Klimaschutz sind „nur“ freiwillig und brauchen einstimmig getroffene Beschlüsse. Braucht der Klimaprozess der UN ein Update? Janina Schreiber berichtet
In dieser Solofolge spricht Markus Reitshammer über ein Thema, das uns alle betrifft – im Beruf, im Alltag und in der Zusammenarbeit: Zuverlässigkeit. Er beobachtet, dass Termine immer häufiger platzen, Zusagen unklar werden und Verbindlichkeit zunehmend verloren geht. Doch was macht das mit uns – und was können wir dagegen tun? Markus analysiert mit viel Praxisnähe, woher diese Entwicklung kommt, warum sie gefährlich für unsere Produktivität ist und weshalb echte Wertschätzung immer mit Verlässlichkeit beginnt.
Die Wahrheit, die viele Unternehmen verdrängen Top-Talente zu finden war noch nie so schwer – und noch nie so einfach zu verlieren. Viele Unternehmen glauben, Kandidaten springen wegen Gehalt, Aufgaben oder anderen Angeboten ab. Doch die Wahrheit ist härter: High Performer lehnen ab, weil sie sich im Gespräch nicht gesehen, nicht verstanden und nicht wertgeschätzt fühlen. In einer Zeit, in der Fachkräftemangel zur größten Wachstumsbremse wird, entscheiden kleine Signale im Interview über Sieg oder Niederlage im Recruiting. Dieses Video zeigt schonungslos ehrlich, welche Fehler starke Talente vertreiben – und wie Du Gespräche führst, die Vertrauen schaffen, Kompetenz zeigen und Bindung erzeugen. Perfekt für alle, die nicht „irgendwen“ einstellen wollen, sondern die richtigen Menschen.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Der Zugang zu Rohstoffen ist wirtschaftlich und politisch von enormer Bedeutung. Vize-Kanzler Lars Klingbeil (SPD) war diese Woche in China und hat Zusagen für weitere Lieferungen von kritischen Rohstoffen bekommen, aber dafür zahlen deutsche Unternehmen einen hohen Preis. „Die Lage ist relativ ernst. Die Firmen sind gezwungen, die Hosen runterzulassen. Man muss sagen wie der Produktionsprozess überhaupt läuft, wie die Lieferketten aufgestellt sind und teilweise sollen sogar Fotos von Anlagen gemacht werden. Das ist aus Wettbewerbsgründen ein schwieriges Thema. Die seltenen Erden gibt es nicht nur in China, aber China hat die Produktion praktisch monopolisiert. Und die Produktion ist ein sehr schmutziges Geschäft”, sagt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Gold hat nach den Rekorden der Vorwochen etwas durchgeatmet. Wie könnte es da weitergehen? „Das Durchatmen ist definitiv gut. Es ist noch keinem Markt gut bekommen, ohne Korrekturen nach oben zu gehen. Deswegen denke ich, dass es recht gesund ist. Es spricht weiterhin einiges dafür, dass der Goldpreis Potential hat. Also 5.000 Dollar je Unze würde ich aber trotzdem nicht für alle Zeiten abschreiben mit einem Zeithorizont von ein bis zwei Jahren", so der Experte der Deutschen Bank bei Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch im Interview. Alle Infos im Interview und auf https://www.xetra-gold.com
Zwischen Erwartung und Erfüllung – das ist der Raum, in dem unser Glaube wächst.
In dieser Episode 1. Korintherbrief mit Jens Kaldewey geht es um die Dankbarkeit des Paulus für die Gemeinde in Korinth – trotz all ihrer Probleme. Paulus erinnert die Christen daran, dass sie durch Jesus Christus reich beschenkt wurden: mit Gnade, Erkenntnis und geistlichen Gaben. Jens zeigt, wie diese Zusagen auch uns heute gelten – mitten […]
In der historischen Klimavereinbarung von Paris haben die Staaten vereinbart, regelmäßig Pläne zu liefern, um die Erderwärmung wirksam zu stoppen. Aber die bisherigen Zusagen reichen nicht. Der Klimagipfel in Belem wird zeigen, ob die Weltgemeinschaft noch auf Kurs ist. Jakob Mayr berichtet
Der Kanzler lädt zum Stahlgipfel. IG-Metall-Vizechef Jürgen Kerner erwartet verpflichtende Zusagen von der Bundesregierung. Er fordert einen besseren Schutz vor Billigstahl, günstigeren Industriestrom und die Bevorzugung von heimischem Stahl. Heinlein, Stefan www.deutschlandfunk.de, Interviews
Friedrich Merz reist nach Dresden – und erlebt einen Empfang voller sächsischer Tradition: Bergleute, Chorgesang, Brot und Salz. Dabei geht es beim Amtsantritt in Sachsen mit Ministerpräsident Michael Kretschmer vor allem über die großen Themen wie marode Infrastruktur, schwächelnde Autoindustrie und Zukunftsversprechen für „Silicon Saxony“. Tom Schmidtgen begleitet die Reise vor Ort und berichtet, warum der Kanzler zwar viel Nähe suchte, aber wenige Zusagen machte. Am Abend dann ein Hoffnungsschimmer: Der US-Chiphersteller GlobalFoundries kündigt Investitionen von über einer Milliarde Euro in Dresden an.Mehr dazu im Pro-Newsletter: „Industrie & Handel am Morgen“. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Du bist müde – aber nicht vom Arbeiten „Beim nächsten Mal mache ich's besser.“ Und du nickst… obwohl du weißt: Es passiert wieder nichts. Das Kind hat einen Namen: Halbherzigkeit – genährt durch Fake-Angebote. Nett verpackte Zusagen, während im Job immer dieselben Fehler passieren. Woran du merkst, dass dich das ausblutet: Du wiederholst Anweisungen – freundlich, klar, wieder von vorn. Es wird viel versprochen, wenig geliefert – „bald“, „nächstes Mal“, „ich hab's verstanden“. Dein Kopf ist voll, dein Puls hoch – und du kannst nicht erklären, warum die Energie im Eimer ist. Du fühlst dich zerrissen: zwischen „ich mag den Menschen“ und „er bremst mein Business“. Mini-Check: Wo tolerierst du wiederkehrende Fehler? Bei wem spürst du im ersten Bauchsignal: „Da stimmt was nicht“ – und redest es dir dann schön? Welche eine Halbherzigkeit kostet dich diese Woche am meisten Umsatz? Wenn dich das triggert: Gut! Da liegt dein Hebel. Im neuen Video zeige ich dir klar, wie du Halbherzigkeit in neue Energie für dich, für dein Unternehmen verwandelst. Schau rein und hol dir deine Energie zurück. Trau dich du zu sein, deine Silke & ein Lächeln. Ich wünsche dir ein Charisma-Aha, trau dich DU zu sein, deine Silke und ein Lächeln. In Podcastfolge #336 „Was heimlich dein Business zerstört“, erfährst du unter anderem: ✨ Wie Halbherzigkeit dir heimlich Energie zieht – noch bevor du es benennen kannst. ✨ Woran du schlechtes Gewissen erkennst, obwohl es wie Hilfsbereitschaft klingt. ✨ Wo dein Nervensystem auf Alarm bleibt, obwohl alle genickt haben. ✨ Warum ‘beim nächsten Mal' nie heute sein wird. ✨ Welche klare Grenze dir jetzt Kraft zurückgibt, ganz ohne Drama. ✨
Predigt der FeG Augsburg-Mitte am 14.09.2025 | Prediger: Andreas Hillebrand | Gottes Zusagen | Freie evangelische Gemeinde Augsburg-Mitte | www.augsburg-mitte.feg.de | Ulrichsgasse 1-3 | 86150 Augsburg | contact@augsburg-mitte.feg.de
Was ist euch wirklich egal? Wie viel Pünktlichkeit braucht Freundschaft? Und teilt ihr euch Streaming Abos mit Freunden?Diese Woche ist wieder viel passiert. Wir starten mit unserer Egal-Liste und reden ehrlich darüber, wo wir im Alltag locker bleiben: Zusagen verschieben, WhatsApp später öffnen, Bio-Label ignorieren, Nutella lieben, obwohl die Gesundheit protestiert.Natürlich haben wir auch wieder eine Internet-Story dabei. Dieses Mal geht es um geteilte Abos, Geld und Vertrauen. Wer zahlt, wer nutzt, ab wann wird es ausgenutzt, und wie klärt man das, ohne die Freundschaft kaputt zu machen?!Schaltet ein, wir freuen uns auf euch!
In den letzten 5 Minuten im Interview machst du den Sack zu. Du hast geliefert, und alle nicken. Dann jedoch kommt die Frage: „Haben Sie noch Fragen an uns?“ Genau hier passieren die meisten Fehler. Manche sagen „Nein, alles geklärt“. Andere fragen nach Kantine oder Firmenwagen. Beides führt vom Angebot weg. Deshalb zeigst du jetzt: Ich verstehe die Aufgabe, ich bin vorbereitet – und ich passe. Zunächst: Geh nie ohne 3–5 starke Fragen ins Gespräch. Druck die Stellenanzeige aus. Anschließend markierst du offene Punkte. Danach notierst du Beispiele. So fragst du am Ende gezielt nach: Welche Projekte stehen an? Mit wem arbeite ich eng zusammen? Warum ist die Stelle vakant – neu oder Nachfolge? Dadurch wirkst du strukturiert, professionell und außerdem wirklich interessiert. Außerdem: Frage nach Erwartungen. „Welche Erfahrungen, Eigenschaften und Kenntnisse sind unverzichtbar – über das Gesagte hinaus?“ So schärfst du das Profil. Danach dockst du an: „X ist wichtig? Das bringe ich aus Projekt Y und Station Z mit.“ Dadurch verknüpfst du Bedarf und Leistung. Zusätzlich holst du Feedback: „Wie ist Ihr Eindruck von mir als zukünftigem Mitarbeiter?“ Kommt jedoch ein Einwand, entkräftest du ihn sofort – mit Beispielen. Stille Vorbehalte kosten Zusagen. Folglich klärst du sie jetzt. Gerade in den letzten 5 Minuten im Interview entscheidet sich vieles. Hier schließt du. Meine Lieblingsfrage für die Zielgerade ist die Zukunftsfrage. „Angenommen, Sie stellen mich ein und wir sprechen in sechs Monaten: Was sollte ich gelernt, getan und erreicht haben?“ Diese Frage wirkt doppelt. Einerseits führt sie Entscheider in die Zukunft mit dir. Andererseits offenbart sie die echten Erfolgsmaße. Dadurch weißt du, woran du gemessen wirst. Optional bittest du um Einblicke. „Ist ein Schnuppertag möglich, um Team und Arbeitsplatz kennenzulernen?“ Oder: „Wie sehen Entwicklungspfade aus, wenn man liefert?“ Ebenso stark: „Warum arbeiten Sie gern hier?“ Das gibt Kultur-Signale – und außerdem öffnet es Gespräche auf Augenhöhe. Wenn vieles schon beantwortet ist, nutzt du schließlich die Joker-Frage. „Gibt es etwas Wichtiges, das wir noch nicht besprochen haben?“ So löst du letzte Punkte. Und du zeigst Anspruch auf ein vollständiges Bild. Dadurch bleibt kein blinder Fleck. Fazit: Die letzten 5 Minuten sind kein Smalltalk, sondern Closing. Daher bereitest du zwei bis drei High-Impact-Fragen vor. Außerdem holst du aktives Feedback ein. Schließlich setzt du mit der Zukunftsfrage das mentale Häkchen für deine Zusage. Nutze die letzten 5 Minuten im Interview, kläre Erwartungen, löse Einwände – und sichere dir das Angebot. Übrigens: Der VertriebsFunk Podcast liefert dir mehr solcher Werkzeuge. Praxis, Mindset und Tools für Umsatz, Karriere und starke Teams – über 900 Folgen.
In dieser Podcastfolge erzähle ich von einer letzten Woche voller Absagen, gebrochener Zusagen und Zweifel und warum Aufgeben für mich trotzdem keine Option ist. Es geht darum, wie sehr solche Erfahrungen am eigenen Wert kratzen, warum ich mich manchmal doppelt beweisen muss und wieso es Bullshit ist, nicht ernst genommen zu werden, nur weil ich lustig bin. Eine ehrliche, laute und kraftvolle Folge über Verantwortung, Durchhalten und echten Erfolg.
An Tag 1289 des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine geht es im Podcast um die Frage, wie das Land für die Zukunft abgesichert werden kann. Sollte es tatsächlich zu einem Frieden kommen, erwartet das Land diesmal Garantien, damit Russland nicht erneut seine Zusagen bricht und das Land angreift. Laut Frankreichs Präsident Macron sind 26 Staaten bereit, Truppen in die Ukraine zur Absicherung eines Waffenstillstands zu schicken. Ein starkes politisches Signal, in der Umsetzung aber mit vielen Unsicherheiten. Deutschland beispielsweise macht seine Beteiligung von der Verlässlichkeit der USA abhängig. Was die Europäer vorschlagen, sei ein Kompromiss, aber keine wirkliche Schutzgarantie, analysiert die Politikwissenschaftlerin Claudia Major im Podcast, weil ihnen die militärischen Mittel fehlten: "Das ist das, was geht, aber nicht das, was man eigentlich bräuchte, um die Ukraine tatsächlich zu schützen.” Claudia Major ist Senior Vice President für Transatlantische Sicherheitsinitiativen des German Marshall Fund. Die Möglichkeiten für einen dauerhaften Frieden schätzt sie im Moment eher gering ein, solange Russland keine Zugeständnisse macht und die USA sich aus der europäischen Verteidigung zurückziehen. „Eine verlässliche US-Zusage, die auch morgen und übermorgen noch hält, die haben wir noch nicht.“ Darunter leidet täglich die zivile Bevölkerung durch Luftangriffe. Gleichzeitig kämpfen die zunehmend älteren ukrainischen Soldaten schon seit Monaten unter russischem Dauerbeschuss. Ein weiteres Problem sind Desertionen an der Front. „Allein in den ersten sieben Monaten dieses Jahres sollen 110.000 ukrainische Soldaten geflüchtet sein“, schildert Stefan Niemann im Gespräch mit Kai Küstner. Im Podcast geht es auch um die neue Weltordnung, über die sich in China die Machthaber Xi Jinping, Wladimir Putin und Kim Jong Un ausgetauscht haben. „Podcast Live“ am 22.9. 17 Uhr mit Vassili Golod, Stefan Niemann, Kai Küstner und Astrid Corall Sachsentor 23, 21029 Hamburg in Hamburg Bergedorf Anmeldung bitte per Mail: streitkraefte@ndr.de Das Ringen um Sicherheitsgarantien: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-sicherheitsgarantien-100.html Das ist die „Koalition der Willigen“: https://www.gmfus.org/news/coalition-willing Das ganze Interview mit Claudia Major: https://www.ndr.de/nachrichten/info/sicherheitsexpertin-major-das-sind-keine-wirklichen-garantien,audio-277760.html Kommentar von Claudia Major im Handelsblatt über Deutschlands historische Verantwortung: https://www.handelsblatt.com/meinung/kolumnen/geoeconomics-deutsche-soldaten-in-der-ukraine-die-historie-ist-keine-ausrede/100152530.html Podcast-Tipp: Kunstverbrechen – Van Gogh und die Mafia: https://1.ard.de/kunstverbrechen-staffel-4?cp Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Zur Frage, wie Frieden in der Ukraine erreicht werden kann, fanden im August gleich zwei wichtige Treffen statt: In Alaska trafen Donald Trump und Wladimir Putin aufeinander. Kurz darauf besprachen sich in Washington Trump und Selenskyj, der von EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen, Bundeskanzler Friedrich Merz und weiteren europäischen Spitzenpolitikern begleitet wurde. Doch was wurde bei diesen Terminen tatsächlich erreicht – und bringt das die Ukraine einem Frieden wirklich näher? Darüber spricht Anne Will in dieser Folge mit Nicole Deitelhoff. Sie ist Friedens- und Konfliktforscherin am PRIF - Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung und Professorin an der Goethe-Universität Frankfurt. Deitelhoff sagt, es habe sich in den vergangenen Wochen tatsächlich etwas getan: Trump habe angefangen zu verstehen, dass Putin ihn nicht ernst nehme. Durch diesen “Lernerfolg” könnten die Europäerinnen und Europäer nun darauf hoffen, dass die USA ihnen zukünftig wieder stärker den Rücken decken. Gemeinsam blicken Anne Will und Nicole Deitelhoff auf Trumps überraschende Zusagen für Sicherheitsgarantien und die realistischen Szenarien für ein Ende des Krieges. Kann man Putin überhaupt zu einem Treffen mit Selenskyj bewegen – und perspektivisch zu einem Frieden? Braucht es erst einen Waffenstillstand, bevor ernsthaft verhandelt werden kann? Und welche Sicherheitsgarantien wären belastbar? Sie sprechen außerdem über die Rolle von China und Indien und über die Frage: Steht Putin unter Druck? Der Redaktionsschluss für diese Folge war Mittwoch, 3.9.2025 um 15:30 Uhr.
Mit nachhaltigen Kraftstoffen will die Luftfahrtbranche die Treibhausgasemissionen reduzieren. Doch die Produktionskapazitäten sind noch gering, die Kosten hoch. Zwar gibt es Ankündigungen für Investitionen – aber nur wenig verbindliche Zusagen. Pastoors, Tobias; Schmidt, Luise www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Die SPD-Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht, Brosius-Gersdorf, zieht sich zurück. Sie steht nach eigenen Angaben nicht mehr für das Amt zur Verfügung - wegen des Widerstands von CDU und CSU. Eigentlich sollten schon am 11. Juli drei neue Verfassungsrichter im Bundestag gewählt werden. Allerdings hatten viele Unions-Abgeordnete klar gemacht, dass sie trotz vorheriger Zusagen die SPD-Kandidatin nicht unterstützen.
Ein Thema ist die Störaktion beim Sommerinterview der ARD mit der AfD-Vorsitzenden Weidel. Viele Zeitungen befassen sich auch mit dem gestrigen Investitionsgipfel im Kanzleramt und der Frage, wie nachhaltig sich die dort gemachten Zusagen auf die Entwicklung der deutschen Wirtschaft auswirken. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Laut Nachrichtenagenturen sind israelische Panzer in Teile der Stadt Deir al-Balah vorgerückt. Die Stadt blieb bisher von Angriffen verschont. Das israelische Militär hatte die Bewohnerinnen und Bewohner dazu aufgerufen, das Gebiet zu verlassen. Die Uno kritisiert das Vorgehen scharf. Weitere Themen: Die Ukraine braucht dringend mehr Waffen, um russische Drohen und Raketen abwehren zu können. Auf dem Treffen der Ukraine-Unterstützergruppe erhielt Kiew zwar zahlreiche Zusagen. Doch längst nicht alle europäischen Länder ziehen mit. Und auch Washington hält sich zurück. Er gehört zu einer der reichsten Familien der Schweiz: André Hoffmann, Erbe der Pharmafirma Roche. Der Mann, dessen Konzern früher den Rhein verschmutzt und giftige Deponien hinterlassen hat, bezeichnet sich als Umweltaktivist. Wie passt das zusammen?
„Wir sind an Eurer Seite“. Dieses Signal ging von der Wiederaufbaukonferenz für die Ukraine in Rom aus. Berlin-Korrespondentin Anna Engelke hat Friedrich Merz dorthin begleitet. Der Bundeskanzler habe in Aussicht gestellt, dass Deutschland zwei Patriot-Flugabwehrsysteme von den USA kauft und diese an die Ukraine liefert. Anna berichtet, welche Zusagen die Ukraine noch bekommen hat und was aus den geplanten Sanktionen der EU sowie der USA gegen Russland uns seine Handelspartner geworden ist. US-Präsident Trump will der Ukraine jetzt doch wieder helfen. Er hat angekündigt, der Ukraine über die NATO – und vom Bündnis finanziert – Waffen zu liefern. Stefan Niemann beleuchtet diesen neuen Ansatz. Die Ukraine steht weiter unter Druck, in der Nacht zum Mittwoch hat es die schlimmsten russischen Luftangriffe des gesamten Krieges erlebt. Dies deutet daraufhin, dass Russland trotz Sanktionen die Waffenproduktion noch steigern kann. Host Kai Küstner blickt in dieser Folge von Streitkräfte und Strategien auch nach Australien. Dort beginnt am Wochenende die größte militärische Übung im Indo-Pazifischen Raum mit mehr als 30.000 Soldatinnen und Soldaten aus 19 Nationen. Auch die Bundeswehr beteiligt sich. Im Gespräch mit Kai erläutert der zuständige Oberst iG Dirk Hamann, warum. Er erklärt, was diese Übung mit dem Krieg in der Ukraine zu tun hat und welche Übungen für die Bundeswehr in diesem Jahr noch anstehen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Ukraine braucht rund 850 Milliarden für Wiederaufbau: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-konferenz-rom-102.html Radio-Feature: Der Krieg von morgen – Wie Drohnen den Kampf um die Ukraine verändern: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:c92fa7ac3ca62e2b/
In Bonn haben sich mehrere Tausend Delegierte getroffen, um die nächste Weltklimakonferenz im November in Brasilien vorzubereiten. Wie groß sind die Ambitionen der Länder beim Klimaschutz? Jochen Steiner im Gespräch mit Janina Schreiber, SWR Klimaredaktion
Deals, Dollars und Diplomatie Kanzler Friedrich Merz (CDU) will am Mittwochabend nach Washington fliegen, um dort am Donnerstag US-Präsident Donald Trump zu treffen. Geplant seien ein Gespräch der beiden im Weißen Haus, ein gemeinsames Mittagessen und anschließend ein Pressetermin. Dies gab Regierungssprecher Kornelius am Samstag in Berlin bekannt. Es solle bei dem Antrittsbesuch des Kanzlers in Washington unter anderem um den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine, die Lage im Nahen Osten und die Handelspolitik gehen. Ob das Thema der Meinungsfreiheit angesprochen werden wird, sagte Kornelius nicht. Dies ist aus amerikanischer Sicht vordringlich. Wie man erfolgreich Reisen in Szene setzt, könnte Merz von Trump lernen. Der hatte es vor kurzem bei seiner Tour durch die Golfstaaten vorgemacht. Mittlerweile liegen Analysen und Ergebnisse von Trumps Reise in den Orient vor. Immerhin wurden viele milliardenschwere Zusagen ins Land geholt, die der US-Wirtschaft einen erheblichen Schwung verleihen werden. Ein Konjunkturpaket, das Amerikas Wirtschaft stützt. Eine spektakuläre Reise - auch gerade im Vergleich mit dem Trip von Merz. Ein Gespräch mit TE-Korrespondentin in den USA, Suse Heger. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Du schickst dein Booking-Video, eine Mail mit Angeboten, deinen Pressetext – und hörst … nichts? Dann liegt es vielleicht an genau diesen Materialien. In dieser Folge teile ich drei typische Fehler, die mir bei den Einsendungen der letzten Wochen immer wieder begegnet sind. Ich verrate dir, warum dein Booking-Video wahrscheinlich austauschbar wirkt, wie deine Booking-Mail klarer (und wirkungsvoller!) wird und weshalb dein Pressetext ohne Positionierung einfach verpufft. Du bekommst konkrete Tipps, wie du Veranstalter:innen wirklich überzeugst – und endlich mehr Zusagen bekommst. In dieser Podcastfolge lernst du:
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