Podcasts about staaten

Suburb of Shire of Mareeba, Queensland, Australia

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Auf den Tag genau
Die Kroatenkrise - Spannungen in Jugoslawien

Auf den Tag genau

Play Episode Listen Later Dec 4, 2022 7:48


Die Frage, ob die verschiedenen, sich überwiegend slawisch verstehenden Ethnien Südosteuropas je eigene unabhängige Staaten anstreben oder aber sich in einem gemeinsamen südslawischen Bundesstaat verbinden sollten, spaltet die entsprechenden Ethnien schon seit langer Zeit. Nach dem Zerfall des Vielvölkerstaates Österreich-Ungarn, in dessen Grenzen Millionen Slawischsprachige seit Jahrhunderten gelebt hatten, war 1918 tatsächlich der Stunde der Jugoslawisten gekommen, die den sogenannten SHS-Staat, das Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen, ausriefen. Nicht alle Bürgerinnen und Bürger selbst unter den hier genannten drei Staatsvölkern standen indes hinter dem Gemeinschaftsprojekt. Vor allem unter den Kroaten störten sich viele an der zentralistischen, teilweise großserbischen Ausrichtung des jungen Staates. Dass die katholische Zeitung Germania in ihrem Lagebericht vom 4. Dezember 1922 dezente Sympathien für die Glaubensbrüder und -schwestern zwischen Donau und Kvarner Bucht durchklingen lässt, vermag dabei nicht zu überraschen. Es liest Paula Leu.

She drives mobility
Patrick Kaczmarczyk: Warum beruht der "Erfolg" der Autoindustrie nicht auf Innovation, sondern auf Rechenkünsten?

She drives mobility

Play Episode Listen Later Dec 4, 2022 40:34


Wirtschaftlicher Wettbewerb gilt in der öffentlichen Debatte gemeinhin als Garant für den Fortschritt. Patrick Kaczmarczyk jedoch wirft ein, dass diese These so nicht stehenbleiben kann, solange man die Frage nach der Qualität des Wettbewerbs nicht stellt. Ist es ein Wettbewerb, der hauptsächlich auf Lohnkostenbasis ausgetragen wird? Oder über Investitionen und Produktivitätssteigerungen? Anhand der europäischen Automobilindustrie hat er aufgezeigt, wie darwinistisch und zerstörerisch – und wie wenig innovativ – der Wettbewerb im europäischen Automobilmarkt war. Entgegen weitläufiger Vorstellungen sind selbst die deutschen Autohersteller, die gemeinhin als führend in Europa gesehen werden, wenig erfolgreich gewesen, wenn man den Blick auf Schlüsselindikatoren wie die Profitmargen, Cashflows und Innovationskapazität in alternativen Antriebstechnologien richtet. In Europa, wo der Pkw-Markt im Laufe der Zeit stagnierte, zeigen die Daten, wie es den deutschen Unternehmen gelang, Marktanteil auf Kosten anderer Hersteller zu steigern. Einen Wendepunkt in der Branche stellen die 2000er Jahre dar, in denen die deutschen Produktionsstandorte ihre Wettbewerbsfähigkeit durch radikale Umstrukturierungsmaßnahmen im Inland (sowohl innerhalb der Unternehmen als auch als auch bei den Zulieferern) und durch Auslagerung der Produktion nach Osteuropa erhalten konnten. Nach der Finanzkrise profitierten die deutschen Unternehmen zudem von günstigeren Refinanzierungsbedingungen, die im finanzialisierten Automobilmarkt immer wichtiger wurden, da ein großer Teil des Absatzes über die eigenen Autobanken abläuft. Aufgrund des darwinistischen Verdrängungswettbewerbs in Europa wurde die Produktion in Deutschland vor allem durch Kosten- und Refinanzierungsvorteile erhalten. Anstatt, dass man durch eine kluge Investitions- und Lohnpolitik die Industrie zur Veränderung und Transformation gezwungen hätte, spezialisierte man sich immer mehr auf die Produktion einer aussterbenden Technologie, verpasste technologisch den Anschluss an Hersteller in Asien und in den USA, und blockierte zudem jegliche Initiativen für eine nachhaltigere Gestaltung der Industrie in Brüssel. Dies betraf ebenso die gesamte Wertschöpfungskette, die nun vor den Scherben der Politik der letzten 20 Jahre steht. In seinem Buch „Kampf der Nationen“ kritisiert Patrick somit die gängige Wettbewerbspolitik, die in den vergangenen Jahrzehnten hauptsächlich über Druck auf die Löhne, weniger über die Produktivität geführt wurde. Zudem erläutert er, dass die Politik überhaupt nicht die richtigen Bedingungen für einen wirtschaftlich fortschrittlichen Wettbewerb auf die Beine gestellt hat, weil es dafür eine viel weitreichendere internationale Zusammenarbeit bräuchte, insbesondere in der Lohnpolitik. Ziel müsste eine wirtschaftliche Kooperation der Staaten sein, die sicherstellt, dass nur die Unternehmen, nicht aber die Staaten miteinander im Wettbewerb stehen. In der Theorie existieren bereits diverse Modelle, aber sie finden kaum Anwendung in der Praxis. Hier dominiert noch kurzfristiges und mikro-orientiertes Denken. Patrick Kaczmarczyk ist Referent für Wirtschaftspolitik in Berlin. Zuvor arbeitete er als Berater für die Vereinten Nationen in Genf. Dort befasste er sich in der UNO-Organisation für Welthandel und Entwicklung (UNCTAD) mit Analysen zur Kapitalmarktstabilität in Entwicklungs- und Schwellenländern mit Schwerpunkt in Projekten zur Stabilisierung der wirtschaftlichen Lage im Nahostkonflikt. Neben seiner Beratungstätigkeit promovierte er als Stipendiat des Economic and Social Research Council (ESRC) der britischen Regierung am Institut für politische Ökonomie der Universität Sheffield.

Was jetzt?
Was die EU plant, damit Russland weniger am Öl verdient

Was jetzt?

Play Episode Listen Later Dec 4, 2022 11:03


Die EU hat am Freitag einen Ölpreisdeckel beschlossen. Gemeinsam mit anderen westlichen Staaten will sie durchsetzen, dass nur noch begrenzte Preise für russisches Öl gezahlt werden dürfen. Im Gespräch mit Pia Rauschenberger erklärt Mark Schieritz, wirtschaftspolitischer Korrespondent im Hauptstadtbüro der ZEIT und Experte für internationale Finanzthemen, wie der Ölpreisdeckel funktioniert und welche Effekte er haben könnte. Der größte Auslandseinsatz der Bundeswehr in Mali soll enden. Bevor der Abzug vollendet ist, plant die EU aber schon die nächste Militärmission in Westafrika. In Malis Nachbarland Niger soll eine militärische Ausbildungsmission starten. Niger gilt zwar als Stabilitätsanker in der Region, wird aber trotzdem von zahlreichen Krisen geplagt. Warum will die EU gerade in Niger mehr Militärpräsenz zeigen? Und was bedeutet der Abzug der Bundeswehr aus Mali für das Land? Im Podcast gibt ZEIT-Redakteurin und Afrika-Expertin Andrea Böhm Antworten auf diese Fragen. Alles außer Putzen: Leckerer Ingwer-Kurkuma-Tee mit einer Spezialzutat von Oma Heidi: Orangensaft! Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Pauline Pieper, Lisa Pausch Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Energiekrise: EU-Staaten einigen sich auf Preisdeckel für russisches Öl (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-12/eu-staaten-einigen-sich-auf-preisdeckel-fuer-russisches-oel) Sanktionen gegen Russland: So langsam wird's eng (https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-11/russland-sanktionen-oelversorgung-eu-ukraine-krieg) UN-Mission Minusma: Bundeswehr soll bis Mai 2024 aus Mali abziehen (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-11/mali-bundeswehr-abzug-kanzleramt) Niger: Die letzte Bastion (https://www.zeit.de/2022/35/niger-europaeische-union-staatsaufbau-bundeswehr)

Studio 9 - Deutschlandfunk Kultur
25 Jahre Landminenverbot - Erfolgsgeschichte ohne Happy End

Studio 9 - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Dec 3, 2022 6:24


Seit 1997 gibt es das Landminenverbot, das von 164 Staaten unterstützt wird. Seither sei zwar die Zahl der Opfer gesunken, doch vom Ziel einer minenfreien Welt sei man immer noch weit entfernt, sagt Eva Maria Fischer von Handicap International. Fischer, Eva Mariawww.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9Direkter Link zur Audiodatei

Die Stunde Null – Deutschlands Weg aus der Krise
Iran und Russland: “Wir brauchen endlich smarte Sanktionen”

Die Stunde Null – Deutschlands Weg aus der Krise

Play Episode Listen Later Dec 2, 2022 31:07


Seit es Wirtschaftssanktionen gibt, gibt es auch die Debatte darüber, ob sie eigentlich wirken – und nicht vielleicht dem Urheber mehr schaden als dem sanktionierten Land. Im Jahr 2022 hat sich die Diskussion noch einmal verschärft: Mit Russland und Iran stehen gleich zwei Länder im Fokus, die vom Westen ökonomisch unter Druck gesetzt werden. Die renommierte Handelsjuristin Anahita Thoms von der Kanzlei Baker McKenzie fordert nun „smarte Sanktionen“ in diesen Fällen. „Wirtschaftssanktionen sind umso erfolgreicher, je individueller und konkreter sie zugeschnitten sind“, sagt sie im Podcast. „Sanktionen müssen multilateral sein. Je mehr Staaten mitgehen, desto stärker wirkt es.“ Zugleich müsse darauf geachtet werden, dass nicht die Zivilbevölkerung, sondern die Eliten Einschränkungen erlebten. Thoms, deren Familie aus Teheran stammt, sagt, warum das Konzept „Wandel durch Handel“ für sie nicht vorbei ist und warum sie trotz allem optimistisch auf die Entwicklung im Iran schaut. // Weitere Themen: Covid-Krise und Wirtschaftsabschwung in China +++ 60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.

Edition Zukunft
Was die Konferenz für die Artenvielfalt bringen mus

Edition Zukunft

Play Episode Listen Later Dec 2, 2022 29:06


Die Weltklimakonferenz in Sharm El-Sheikh ist zu Ende, über die kommenden zwei Wochen finden gleich die nächsten große Verhandlungen statt, bei denen es darum geht, die Welt, wie wir sie kennen, zu erhalten: Die COP15, also das 15. Treffen der Staaten zum Erhalt der Artenvielfalt, in Montreal. Die Erwartungen an die Konferenz sind sehr viel höher als die im Vorfeld der Klimakonferenz. Es soll eine Art Vertrag für den Artenschutz ausgehandelt werden. Das ist längst ausständig: Das letzte Mal, dass Staaten sich auf gemeinsame Schritte zum Artenschutz einigten, war 2010 auf der Biodiversitäts-COP in Japan. Dort beschlossen die Staaten, dass bis 2020 17 Prozent der Erdoberfläche unter Schutz gestellt werden sollen und der Verlust von Lebensräumen halbiert wird - daran sind die Länder krachend gescheitert. Die Welt ist heute mitten im sechsten Massensterben. In Montreal sollen Wege gefunden werden, gegenzulenken. Im Studio zu Gast sind Gabriele Obermayr vom Ministerium für Umwelt und Klimaschutz und Helmut Gaugitsch von Umweltbundesamt. Beide werden in Montreal für die EU mitverhandeln. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)

Der schöne Morgen | radioeins
“OSZE sorgt für gemeinsames Sicherheitsverständnis von 57 Staaten”

Der schöne Morgen | radioeins

Play Episode Listen Later Dec 2, 2022 25:58


Seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine steht das Thema Sicherheit in Europa wieder ganz oben auf der Agenda. Und damit gewinnen auch Institutionen wieder an Wert, die es schon lange gibt, die aber in der öffentlichen Wahrnehmung so gut wie keine wirkliche Rolle mehr gespielt haben, wie zum Beispiel die OSZE: An diesem Wochenende treffen sich die Außenminister zur OSZE-Jahreskonferenz. Hat sie neben NATO, EU, Europarat und UNO noch eine Rolle oder ist sie eher so etwas wie der Blinddarm der sicherheitspolitischen Institutionen? Darüber spricht Florian Schroeder mit Frank Evers, dem Leiter des OSZE-Forschungszentrums an der Uni Hamburg. Außerdem bei Wach und Wichtig: geschmolzene Schokolade und die Herrschaft der Roboter.

DOK
Grenzerfahrung Russland – Konfliktzone Kaukasus

DOK

Play Episode Listen Later Dec 1, 2022 92:11


Die Strecke zwischen Kaspischem und Schwarzem Meer ist gespickt mit Konflikten – Der ehemalige Russland-Korrespondent Christof Franzen begibt sich auf die komplizierteste Reise seines Lebens in eine der komplexesten Gegenden der Welt. Christof Franzen trifft auf seinem Weg bis ans Schwarze Meer auf alte Revolutionäre und junge mutige Menschen, auf Flüchtlinge, die vor 30 Jahren ihre Heimat verloren haben, auf Mütter, die bereit sind, ihre Söhne in den nächsten Krieg zu schicken. Vor allem aber trifft er immer wieder auf Grenzen mitten in Europa, Grenzen, an denen es kein Durchkommen gibt. Aserbaidschan, Armenien und Georgien sind ehemalige Sowjetrepubliken, die nach dem Zerfall der Sowjetunion unabhängig geworden sind. 30 Jahre und ein paar Kriege später gibt es nicht nur drei, sondern sechs Gebiete, die sich als eigenständige Staaten definieren. Nagorno-Karabach, Südossetien und Abchasien bleiben zwar höchst umstrittene Territorien. Wenig umstritten ist jedoch die Feststellung, dass die ehemalige Zentralmacht Russland heute wieder mehr Einfluss im Südkaukasus hat. Vielerorts stehen ihre Soldaten, sichern den Frieden oder auch nur russische Interessen. Nur schon die Vorbereitung der Reise war eine Herausforderung. Wo braucht es welche Bewilligungen? Wer stellt sie aus? Wer kontrolliert welche Zugänge? Was bedeutet das Visum des einen Landes im Pass für den Grenzübertritt ins andere? Wie gross ist das Risiko, auf eine schwarze Liste gesetzt zu werden, weil man ein Gebiet betreten hat, das man in den Augen der verfeindeten Partei nicht betreten darf? Die Reise erfordert grosse Umwege, um an ihr Ziel zu kommen. Es ist eine Reise durch wunderschöne Landschaften und faszinierende Kulturen, eine Reise auch entlang der Seidenstrasse mit ihrem hohen wirtschaftlichen Potenzial. Aber es ist auch eine Reise, die nachdenklich stimmt. Der Krieg in der Ukraine hat die Unsicherheit für die Menschen auch im Südkaukasus noch vergrössert. Da ist das gas- und ölreiche Aserbaidschan, das von einer autoritären Machtelite kontrolliert wird. Da ist Georgien, dessen Bevölkerung nach Westen drängt und dessen Regierung am Kreml haftet. Da ist Armenien, das eingeklemmt zwischen seinen Erzfeinden Türkei und Aserbaidschan Russland als einzige Schutzmacht hat. Und da sind überall die ungelösten und am Leben erhaltenen Konflikte um kleine Gebiete, die dafür sorgen, dass kein stabiler Frieden möglich ist. Der Krieg in der Ukraine verändert die Machtverhältnisse im Südkaukasus nicht grundsätzlich. Aber der lange Arm Russlands, die alten Abhängigkeiten und die Folgen der ungelösten Konflikte zeigen sich jetzt noch deutlicher.

SWR2 Tagesgespräch und Interview der Woche
Diakonie Katastrophenhilfe: Diskrepanz zwischen humanitären Bedarfen und Hilfsmittel wird immer größer

SWR2 Tagesgespräch und Interview der Woche

Play Episode Listen Later Dec 1, 2022 5:37


Trotz erhöhter Spendenbereitschaft wächst die Diskrepanz zwischen den humanitären Hilfen, die arme Länder brauchen und dem, was die Weltgemeinschaft zur Verfügung stellt. Darauf hat der Leiter der Diakonie Katastrophenhilfe, Martin Keßler, hingewiesen. Im SWR2 Tagesgespräch sagte Keßler: "Die politische Dimension dabei ist, dass wir es anscheinend nicht hinbekommen, diese Krisen rechtzeitig zu erkennen und rechtzeitig Mittel zur Verfügung zu stellen, so dass wir die humanitäre Hilfe darauf ausrichten können."Dabei sei es verständlich, dass beispielsweise Mittel für die Ukraine, die aufgrund des Krieges derzeit sehr viel Aufmerksamkeit bekomme, zu rund 80 Prozent ausfinanziert seien. Für andere Länder wie beispielsweise Afghanistan stünden hingegen gerade mal 40 Prozent der benötigten Geldmittel zur Verfügung. Neben politischen Krisen und Kriegen sei der Klimawandel und seine Folgen das größte Problem der ärmeren Staaten, weshalb die Menschen dort täglich auf direkte humanitäre Hilfen angewiesen seien.

SWR Aktuell im Gespräch
Gas-Deal mit Katar: "Rolle der Politik unklar"

SWR Aktuell im Gespräch

Play Episode Listen Later Nov 30, 2022 5:16


15 Jahre lang wird Deutschland ab 2026 Flüssiggas aus Katar bekommen. Das ist der aktuelle Deal, der Anfang der Woche geschlossen wurde. Welche Rolle die Politik dabei tatsächlich gespielt hat, sei aber unklar, sagt Heiko Lohmann, Gasmarkt-Experte beim Energie Informationsdienst (EID). Der Vertrag sei ja nicht von zwei Staaten unterschrieben worden, sondern von zwei Privatunternehmen. Was dieser Deal uns in Deutschland tatsächlich bringt und wie sinnvoll es überhaupt ist, Gas aus Katar zu beziehen, erklärt Lohmann im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch.

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers
«A4-Revolution»: Die Proteste in China

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers

Play Episode Listen Later Nov 30, 2022 16:36


Die Protestwelle in China hat bereits den Übernamen «A4-Revolution». Ein weisses Blatt Papier wurde in den letzten Tagen zum Symbol des Unmut gegen die chinesische Regierung, deren rigide Covid-Politik und Zensur. Die Menschen versammeln sich in verschiedenen chinesischen Grossstädten auf der Strasse, halten Papier in die Höhe und skandieren «Keine PCR-Tests mehr», «Wir wollen Freiheit» oder «Nieder mit Xi Jinping».Das Regime setzt alles daran, neue Proteste im Keim zu ersticken – doch dass die Bilder der Demonstrantinnen bereits seit Tagen um die Welt gehen, ist aussergewöhnlich.Warum brechen gerade jetzt diese Proteste aus? Welche Bedeutung haben die Unruhen? Und wie berechtigt ist die im Westen verbreitete Hoffnung, dass solche Proteste der Zivilbevölkerung in autoritären Staaten zum Motor der Veränderung werden?  Darüber spricht Christof Münger, Ressortleiter International bei Tamedia, in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Gastgeberin ist Mirja Gabathuler.Mehr zum Thema: https://www.tagesanzeiger.ch/ausland/asien-und-ozeanienPodcast-Folge zur Zero-Covid-Strategie: https://www.tagesanzeiger.ch/warum-haelt-china-an-seiner-corona-politik-fest-obwohl-sie-nicht-mehr-haltbar-ist-980958684921Den Tahi 3 Monate kostenlos lesen: Auf tagiabo.ch den Gutscheincode «Apropos» nutzen

Informationen am Morgen - Deutschlandfunk
NATO-Tagung in Bukarest - Westliche Allianz will kleinere Staaten wie Moldau unterstützen

Informationen am Morgen - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Nov 30, 2022 3:56


Remme, Klauswww.deutschlandfunk.de, Informationen am MittagDirekter Link zur Audiodatei

SWR2 Tagesgespräch und Interview der Woche
Russische Raketen auf ukrainische Infrastruktur - "Und der Westen reagiert nicht"

SWR2 Tagesgespräch und Interview der Woche

Play Episode Listen Later Nov 30, 2022 5:04


Der Publizist und Mitbegründer der Denkfabrik "Zentrum Liberale Moderne", Ralf Fücks, wirft den westlichen Staaten vor, nicht scharf genug auf die anhaltende Zerstörung der ukrainischen Infrastruktur zu reagieren. Während die russische Drohung eines Atomschlags stark gekontert worden sei, verhalte sich der Westen und die Nato nun viel zu passiv. Im SWR sagte Fücks: "Jetzt gibt es eine Zerstörung der Lebensgrundlage von Millionen von Menschen mit konventionellen Waffen und der Westen reagiert nicht, weder mit verstärkten Waffenlieferungen noch mit verstärkten finanziellen Hilfen. Das ist ein Riesenproblem, weil wir Putin damit ermutigen, diesen Zerstörungskrieg fortzusetzen", so Fücks. Der langjährige Grünen-Politiker fordert deshalb sowohl weitere Sanktionen wie den Ausschluss großer russischer Banken aus dem internationalen Zahlungssystem, wie auch die Lieferung von Flugabwehrsystemen bis hin zu Artilleriegeschützen und Cruise Missiles, „mit denen sich die Ukraine die russischen Raketen vom Leib halten kann und mit denen die Abschussrampen dieser russischen Raketen angegriffen werden können.“ Solange Putin praktisch risikolos die Ukraine angreifen könne, werde er weiter machen, so Fücks.

Ein Buch
Celeste Ng: Unsre verschwundenen Herzen

Ein Buch

Play Episode Listen Later Nov 29, 2022 7:04


Mit ihrem neuen Roman ist Celeste Ng auf einem politischeren Kurs als in ihren früheren Büchern, obwohl Rassismus auch dort ein Thema war. Das Setting treibt fiktiv Entwicklungen weiter, die in Ansätzen in den USA bereits vorhanden sind, in autoritären Staaten ohnehin.

News Plus
Der Weisse Hase auf dem Mond – oder was Mondmissionen bringen

News Plus

Play Episode Listen Later Nov 28, 2022 17:55


Diese Woche auch Japan, ausserdem die USA, China, Europa – alle wollen gerade auf den Mond, während auf der Erde vielerorts Krisenmodus herrscht. Wie ist es eigentlich «da oben»? Und was nützt eine Mondmission? Die Mondmission Artemis 1 ist letzte Woche gestartet, in den kommenden Tagen will ein kommerzielles Raumfahrtunternehmen aus Japan eine Raumsonde mit Mondlandefähre in den Orbit schiessen. News Plus sagt heute «Welcome to the Moon». Wir erkunden den Mond, schauen, wo sich eigentlich der See der Träume und die Regenbogenbucht befinden und zeigen mit SRF-Wissenschaftsredaktor Christian von Burg, was so eine Mondmission bringt – wissenschaftlich, wirtschaftlich, politisch und gesellschaftlich. Immerhin kostet die Raumfahrt Milliarden - und Staaten und Private sind bereit, die zu investieren.

Links. Rechts. Mitte – Duell der Meinungsmacher
Talk vom 27.11.: Kriegsberichterstattung: Medien in der Propagandafalle & Kampf gegen den Klimawandel: Abschied von Wachstum und Wohlstand?

Links. Rechts. Mitte – Duell der Meinungsmacher

Play Episode Listen Later Nov 28, 2022 64:00


Zu Gast bei Michael Fleischhacker sind: Christian Wehrschütz, Ukraine-Korrespondent des ORF, Ulrike Herrmann, „taz“-Journalistin und Autorin, Franz Schellhorn, Leiter „Agenda Austria“, Andrea Komlosy, Historikerin und Publizistin Kampf gegen den Klimawandel: Abschied von Wachstum und Wohlstand? Immer dringlicher werden die Appelle der Klimaschützer und Politiker: Wenn wir jetzt nicht handeln, ist die Welt dem Klimakollaps geweiht. Viele Aktivisten und Beobachter sind sicher: Einzig Verzicht und eine radikale Abkehr vom Diktat des Wirtschaftswachstums könne uns retten. Müssen wir unseren Wohlstand und Komfort wirklich aufgeben? Ist der Kapitalismus das Problem oder kann er nicht doch auch die Lösung sein? Und was, wenn sich die Menschen nicht freiwillig zum Verzicht entschließen? Kriegsberichterstattung: Medien in der Propagandafalle? Letzte Woche befanden wir uns am Rande des dritten Weltkriegs: Denn als verirrte Raketen in Polen einschlugen, waren nur zu viele bereit, in Russland den Schuldligen auszumachen. Dass die Raketen zweifellos aus der Ukraine stammten, stört viele Beobachter weiter nicht: Denn es sei nur eine Frage der Zeit, bis Russlands Kriegsmaschinerie weitere Staaten ins Visier nehme. Doch ist es nicht angesichts des enormen Leids der ukrainischen Zivilbevölkerung und der massiven Teuerung in Europa an der Zeit, endlich einen Frieden herbeizuführen? Müssten nicht auch Medien ihren Teil zu dieser Verständigung beitragen, statt Russland beharrlich als Feind darzustellen? Tappen wir in die Propagandafalle der Kriegsparteien?

Debatte
Die baltischen Staaten und die deutsche Zeitenwende

Debatte

Play Episode Listen Later Nov 27, 2022 50:49


Estland, Lettland und Litauen wurden 1990 unabhängig von der Sowjetunion und strebten rasch den Beitritt zur NATO und der Europäischen Union an. Die geographische Nähe zu Russland ist geblieben - was bedeutet das gerade jetzt für die drei Länder? Und wie ist ihr Verhältnis zu Deutschland? Darüber diskutiert Dietmar Ringel mit seinen Gästen.

Sonntagsspaziergang - Deutschlandfunk
Musik als Brücke zwischen Menschen und Staaten - Andrej Hermlin im Gespräch

Sonntagsspaziergang - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Nov 27, 2022 13:38


Allroggen, Antjewww.deutschlandfunk.de, SonntagsspaziergangDirekter Link zur Audiodatei

Podhast - der Podcast von Patrick & Marco
#123 Der Iran und die Verzweiflungstaten eines Regimes

Podhast - der Podcast von Patrick & Marco

Play Episode Listen Later Nov 25, 2022 32:22


Patrick & Marco plaudern über den #Iran. Mit über 84 Millionen Einwohnern und einer Fläche von 1.648.195 Quadratkilometern zählt der Iran zu den 20 bevölkerungsreichsten und größten Staaten der #Erde. Hauptstadt, größte Stadt und wirtschaftlich-kulturelles Zentrum ist #Teheran. Der #Iran bezeichnet sich selbst seit der #Islamischen_Revolution 1979 als #Islamische_Republik. Im Gespräch zwischen #patrick_marco geht es um #Menschenrechtsverletzungen, mehr als 300 Tote in zwei Monaten bei #Protesten, #Verstöße gegen das #Atomabkommen und die bizarre Geschichte eines Landes, das viel #weltoffener, #reicher und #moderner sein könnte, wenn die #USA, #Russland und #Großbritannien nicht ihren Teil dazu beigetragen hätten, dass dem nicht so ist.

4x4 Podcast
Dürre: "Vieh ist in Ostafrika eine Lebensversicherung"

4x4 Podcast

Play Episode Listen Later Nov 23, 2022 25:38


36 Millionen Menschen in Ostafrika kämpfen mit den Folgen der Trockenheit. Und 20 Millionen sind direkt von Mangelernährung bedroht.Besonders betroffen sind Staaten wie Somalia, Äthiopien oder Kenia, sagt der Afrika-Korrespondent. Weitere Themen: * Im Flüchtlingslager auf der griechischen Insel Samos lebten vor einem Jahr rund 300 Menschen - heute sind es 1200. Für die Geflüchteten habe sich einiges verbessert, sagt die Beobachterin vor Ort. * Zierfische werden in Korallenriffen millionenfach gefangen um Aquarien zu schmücken, denn in freier Wildbahn pflanzen sie sich nicht fort. Eine Meeresbiologin macht sicht an der internationalen Artenschutzkonferenz stark für deren Schutz. * Sprache entwickelt sich. Das Romanische Radio und Fernsehen RTR stellt das nicht selten vor Probleme. Denn für viele neue Wörter der deutschen Sprache gibt es keine romanische Übersetzung. Deshalb tüfteln sie fast täglich selber an der eigenen Sprache.

Avenir Suisse Podcast
Auf Innovationen setzen statt schwarzmalen

Avenir Suisse Podcast

Play Episode Listen Later Nov 23, 2022 32:15


Viel Aufwand für wenig Ertrag: 40'000 Delegierte aus 200 Staaten haben an der Klimakonferenz in Sharm el-Sheikh zwei Wochen lang verhandelt und gestritten – und ein enttäuschendes Ergebnis erzielt. Mit einem Fonds sollen die Folgen des Klimawandels in ärmeren Ländern abgefedert werden, aber bei der Bekämpfung der Ursachen – also beim Ausstieg aus fossilen Energieträgern – konnte man sich nicht einigen. Im Gespräch mit Marc Lehmann betont Avenir Suisse-Forschungsleiter Lukas Rühli, dass die Angebotsseite bei den Versprechen zur Senkung der Treibhausgas-Emissionen sowieso meist vergessen gehe. Länder mit fossilen Vorkommen planten bis 2040 keine Reduktion ihrer Förderquoten – und was gefördert werde, wer auch verbrannt, so Rühlis Fazit. Drum seien erneuerbare Energien durch Innovationen so attraktiv zu machen, damit Öl, Gas und Kohle im Boden blieben. Untergangsszenarien von Aktivisten erteilt der Ökonom eine klare Absage. Neuer Podcast: Think dänk! Der Denkfabrik beim Denken zuhören Avenir Suisse lanciert ein neues Podcast-Format: Think dänk! Das englisch-schweizerdeutsche Wortspiel soll nicht nur zum Hören anregen, sondern auch zum Mitdenken auffordern. Wie funktioniert ein Think-Tank, auf welche Themen legt er sich fest, welche Fragen stellt er? Die Gespräche werden von Marc Lehmann moderiert; er ist seit 1. Oktober für die Kommunikation von Avenir Suisse verantwortlich. Davor hat der Berner das «Tagesgespräch» von Radio SRF geleitet und mit Fachpersonen und Akteuren jeweils ein aktuelles Thema vertieft diskutiert. Nun richtet er den Fokus auf die breite Themenpalette von Avenir Suisse. Zum Start fünf Fragen an Marc Lehmann: Warum ein neues Podcast-Format? Podcast boomt. Die Generation «Kopfhörer» hat Audio wieder entdeckt, der Ton läuft dem Bild gerade den Rang ab. Für eine Denkfabrik eignet sich ein Hörformat hervorragend, denn hier wird Wissen produziert, gescheite Leute denken über Themen nach, die uns alle beschäftigen. Also muss man dieses Wissen abholen und in die Diskussion einbringen. Eine Hörsituation kann ausserdem sehr intim sein, man kann sich gut auf den Inhalt konzentrieren und sich in ein Thema vertiefen. So ist die Chance gross, dass auch wirklich etwas haften bleibt. In welcher Form? Wir wählen die Gesprächsform, weil das Gespräch etwas Natürliches ist. Es ist seit Menschengedenken da, schafft Nähe und Vertrauen. Die Forscherin berichtet von ihrer Arbeit und den Erkenntnissen, die sie gewinnt; der Forscher ordnet in einem kurzen Q&A einen Sachverhalt ein – oder wir führen eine ausführliche Debatte, durchaus zu einer kontroversen Thematik und auch mit Köpfen von aussen. Und mit welchem Inhalt? Wo kann man mehr Substanz abholen als in einer Denkfabrik, wo gedacht, recherchiert, geforscht, diskutiert, kritisiert, entwickelt und bewertet wird? Inhaltlich gibt ein Think-Tank sehr viel her. Wir fragen: Mit welchen Themen beschäftigen wir uns – und warum? Welche Fragen stellen wir, auf welche Quellen stützen wir uns, wie werten wir die Daten aus? Wie interpretieren wir die Fakten, welchen Handlungsbedarf erkennen wir und welche Lösungsvorschläge leiten wir daraus ab? Transparenz schafft Vertrauen. Wer sind die Gesprächsgäste? Avenir Suisse produziert viel Hirnschmalz, unsere Expertinnen und Experten sind medial gefragt. Also liegt es nahe, ihnen beim Denken zuzuhören. Aber Forschende wollen herausgefordert werden, und so nehmen wir gerne auch mal externe Stimmen von Machern und Expertinnen hinzu. Denn niemand ist im Besitz der Wahrheit, auch wir nicht, doch wir haben gute Argumente. Wie will sich der Podcast vom ohnehin breiten Angebot abheben? Es ist richtig, im deutschsprachigen Raum buhlen etwa 80'000 Podcasts um Publikum. Deshalb wollen wir den Leuten nicht mit Blabla die Zeit stehlen, sondern Mehrwert bieten. Wir wollen Ideen und Gedanken jenseits des Mainstreams formulieren. Ideen, die überraschen und einen Beitrag zur öffentlichen Debatte leisten. Ideen,

Auf den Tag genau
Von Riga nach Reval

Auf den Tag genau

Play Episode Listen Later Nov 22, 2022 14:04


Zu den nach dem Ende des Ersten Weltkrieges entstandenen neuen Staaten zählen auch die drei flächenmäßig kleinen Länder des Baltikums: Estland, Lettland und Litauen. Im Zweiten Weltkrieg verloren sie wieder ihre Unabhängigkeit, um sie Anfang der 90er in einer Loslösung von der Sowjetunion wiederzuerlangen. Aktuell ist das Baltikum angesichts der revisionistischen Kriegspolitik Russlands wieder besonders im Fokus. 1922 bereiste im Auftrag der Vossischen Zeitung deren Korrespondent in Polen Max Theodor Behrmann Lettland und Estland. In der Ausgabe vom 22. November berichtet er von seiner Überfahrt von Riga nach Reval, das heutige und auch schon damalige Tallinn. Und schon die Weigerung, diese Bezeichnung der Stadt zu benutzen, zeugt von der unverhohlenen Ablehnung des Autors gegenüber den baltischen Staatengebilden, die sich durch den Text zieht. In seinem beständigen Zweifel an deren Überlebensfähigkeit und der wiederkeherenden Polemik gegen den angeblich unverhältnismäßigen Verwaltungsaufwand manifestiert sich eine nicht nur überhebliche, sondern klar deutschnationale Perspektive, die für die liberale Vossische Zeitung eigentlich eher unüblich ist. Für uns reist an den Finnischen Meerbusen Paula Leu.

BACKSPIN
#412 - JuJu Rogers zu Gast: Wie wirken internationale Einflüsse auf deutschen Hip-Hop? BACKSPIN Stammtisch powered o2

BACKSPIN

Play Episode Listen Later Nov 22, 2022 53:54


Hip-Hop kam aus den Staaten nach Europa und hat sich in den jeweiligen Ländern auf individuellste Weise entwickelt. Teilweise liegen die neuen länderspezifischen Subgenres mittlerweile endlos weit weg von der Stilistik der Gründerväter. Jedoch haben internationale Strömungen immer noch einen starken Einfluss auf Deutschrap. In der aktuellen Folge des BACKSPIN Stammtisch powered by o2 haben sich Niko und Yannick den bilingualen Musiker JuJu Rogers eingeladen und sprechen mit ihm über Hip-Hop, der über Ländergrenzen hinausgeht. Wie steht es mit den musikalischen Einflüssen durch beispielsweise Reggae, Soul und Jazz? Welche Auswirkungen haben Sprachbarrieren und wie sind die Marktchancen, wenn man einen anderen Sound fährt, als gerade üblich ist? All das und viel mehr erfahrt ihr in der aktuellen Folge des BACKSPIN Stammtisch powered by o2.

4x4 Podcast
Präsidentschaftswahlen in Kasachstan: Tokajew gewinnt haushoch

4x4 Podcast

Play Episode Listen Later Nov 21, 2022 26:25


Trotz blutiger Proteste Anfang Jahr und einem komplizierten Verhältnis zu Russland – in Kasachstan schafft der bisherige Präsident Tokajew die Wiederwahl. In der Vergangenheit haben NGOs immer wieder kritisiert, dass Wahlen in Kasachstan nicht demokratisch seien. Wie war es dieses Mal? Weitere Themen: * Joe Biden wird 80 - ein stolzes Alter für einen US-Präsidenten. Schon als er sein Amt antrat, war er der älteste Präsident in der US-Geschichte. Da stellt sich die Frage: Tritt er 2024 noch einmal an, für eine zweite Amtszeit? Und wenn nicht - was wären die Alternativen für die demokratische Partei? Joe Biden hat gesagt, er werde im nächsten Frühjahr sagen, ob er noch einmal antrete. * Im Krieg sollen die Kriegsparteien keine Bomben mehr auf Wohngebiete abwerfen. Das wollen mehr als 80 Staaten und sie haben letzte Woche in Dublin eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet. Mit dabei sind alle G7-Staaten, auch die USA, sowie ein Grossteil der Nato-Staaten und auch die Schweiz. Es fehlen aber zwei grosse Namen: Russland und China. * Der illegale Drogenhandel sorgte einst für ausufernde Bandengewalt in Uruguay. Bis 2013, als die Regierung des kleinen Staates in Südamerika eine gewagte Gegenmassnahme ergriff: Sie hat Cannabis vollständig legalisiert, als erstes Land der Welt. Bald 10 Jahre später hat sich das Experiment etabliert, der legale Vertrieb und Kauf von Marihuana ist Teil des Alltags in Uruguay geworden.

NDR Info - Das Forum
Wirken die Sanktionen? Russlands Kriegswirtschaft

NDR Info - Das Forum

Play Episode Listen Later Nov 20, 2022 18:57


Knapp neun Monate ist es jetzt her, dass Russlands Präsident Putin seine Drohungen wahr gemacht und die Ukraine angegriffen hat. Seitdem sind Teile des Landes von russischen Soldaten besetzt, vor allem im Osten und Süden der Ukraine. Als Reaktion auf den Angriffskrieg haben westliche Staaten zahlreiche Finanz- und Handelssanktionen gegen Russland verhängt. Sie zielen vor allem auf die Banken ab. Die russische Zentralbankchefin warnte unlängst davor, die Folgen der westlichen Sanktionen für die heimische Wirtschaft zu unterschätzen. Wirken die Strafmaßnahmen tatsächlich so stark, dass sie Putin absehbar einlenken lassen? Wie steht es aktuell um Russlands Kriegswirtschaft?

4x4 Podcast
SVP und SP stellen Weichen: Wer kandidiert für den Bundesrat?

4x4 Podcast

Play Episode Listen Later Nov 18, 2022 25:56


Bei der SVP und der SP stehen heute wichtige Entscheidungen zur Bundesratskandidatur an. Während die SP Kriterien für das Ticket diskutiert, dürften bei der SVP konkrete Namen festgelegt werden. Wie ist die Ausgangslage? Wir sprechen mit Georg Lutz, Politologe an der Universität Lausanne. Die weiteren Themen: * An der Klimakonferenz in Ägypten zeichnet sich eine Einigung zu einem der grössten Streitpunkte ab. Es geht um die Frage, ob reichere Länder die ärmeren Staaten entschädigen sollen für Klimaschäden. Wir schätzen ein, wie realistisch eine Einigung tatsächlich ist und wir sprechen mit einem Wirtschaftsvertreter über seine Bilanz zur Konferenz. * Nach dem Raketeneinschlag in Polen, nahe der ukrainischen Grenze, ist nun ein polnisch-amerikanisches Ermittlungsteam dabei, die Hintergründe aufzuklären. Für die NATO weist vieles darauf hin, dass es sich bei der Rakete um einen Irrläufer der ukrainischen Luftabwehr gehandelt hat. Wir sprechen mit dem ukrainischen Journalisten Denis Trubetskoy. * Hassrede und Gewalt: Damit sind Journalistinnen und Journalisten weltweit konfrontiert. Und offenbar müssen sich weibliche Medienschaffende besonders viel gefallen lassen. Wie steht es in der Schweiz um die Sicherheit von Journalistinnen?

Edition Zukunft
Verhandlungsendspurt: Was bringt die Klimakonferenz?

Edition Zukunft

Play Episode Listen Later Nov 17, 2022 20:15


Am Freitag soll der Klimagipfel im ägyptischen Scharm El-Scheich planmäßig zu Ende sein. Schon jetzt ist ziemlich klar, dass die knapp 200 Staaten keine großen Sprünge in der Klimapolitik machen werden. Wir sprechen darüber, warum die Klimakonferenzen trotzdem wichtig sind, warum neue Gas-Deals auf der Veranstaltung verkündet werden und wie der Gipfel die kritische Menschenrechtssituation in Ägypten ins Rampenlicht rückt. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)

Was jetzt?
Was über die Explosionen in Polen bekannt ist

Was jetzt?

Play Episode Listen Later Nov 16, 2022 12:58


Bei Explosionen nahe der ukrainischen Grenze sind am Dienstagabend in Polen zwei Menschen getötet worden. Schnell wurden Spekulationen laut, sie könnten von fehlgeleiteten russischen Raketen verursacht worden sein, was Russland am Abend dementierte. Polen versetze einen Teil seiner Armee in Alarmbereitschaft und die Nato berief eine Dringlichkeitssitzung für den Morgen ein. Anne Schwedt aus dem Nachrichtenteam des Was jetzt?-Podcasts fasst zusammen, was bisher über die Explosionen bekannt ist und welche Reaktionen es bisher gibt. (Hinweis: Kurz nach Redaktionsschluss für diesen Podcast veröffentlichten die USA Hinweise, dass es sich bei der Rakete um eine ukrainische Luftabwehrrakete handeln könnte.) Der G20-Gipfel auf Bali geht heute zu Ende. Russland und die übrigen Staaten haben sich über die Abschlusserklärung gestritten, die den russischen Krieg verurteilt. Gleichzeitig wendet sich China offenbar von Russland ab. Peter Dausend berichtet von vor Ort über den Gipfel. Das britische Gesundheitssystem steht vor dem Kollaps. Durch einen Mangel an Ärztinnen und Ärzten sowie Pflegepersonal warten Menschen oft Stunden auf Behandlung – auch in der Notaufnahme. Bettina Schulz erklärt in dieser Folge, wie es dazu kommen konnte und wie die Zukunft des Gesundheitssystems aussieht. Und sonst so? Warum der Buß- und Bettag kein Feiertag mehr ist. Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Mitarbeit: Lennard Simmons, Anne Schwedt Redaktion: Elise Landschek Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: G20-Gipfel auf Bali: Sergej Lawrow wirft Westen Politisierung der Abschlusserklärung vor (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-11/sergej-lawrow-g20-scholz-macron) G20-Gipfel auf Bali: Großteil der G20 schon zu Beginn einig über Kritik an Russland (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-11/g20-indonesien-abschlusserklaerung-entwurf-ukraine-russland) G20-Gipfel: Auch ohne Putin keine Harmonie (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-11/g20-gipfel-indonesien-bali-wladimir-putin) Indonesien: Wladimir Putin reist nicht zu G20-Gipfel nach Bali (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-11/g20-ukraine-russland-wladimir-putin-teilnahme) Gesundheitswesen in Großbritannien: Wer es sich leisten kann, geht ins Privatkrankenhaus (http://www.zeit.de/politik/ausland/2022-11/gesundheitswesen-grossbritannien-nhs-streik-wartezeiten)