Suburb of Shire of Mareeba, Queensland, Australia
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Seit der vergangenen Woche greift sie nun: die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems. GEAS gilt seit dem 12. Juni EU-weit und damit auch in Deutschland. Die neuen Rechtsakte verändern die Asylverfahren grundlegend und fordern von den EU-Staaten Härte und Solidarität. Die Reform sollte Migration europäisch ordnen, doch die Praxis zeigt unterschiedliche Wirkungen: Grenzkontrollen, nationale Alleingänge, Abschreckung. Die Einigkeit über die Praxis ist instabil in Europa. So riskieren Staaten den Bruch mit Brüssel, um innenpolitisch Handlungsfähigkeit zu demonstrieren. Dazu kommen neben GEAS neue EU-Beschlüsse wie die Rückkehrverordnung und geplante Return-Hubs, die die öffentliche Debatte über Asyl weiter befeuern. Die Politik verspricht der Bevölkerung durch die Reform und Verordnungen bessere und schnellere Kontrolle, bewegt sich dabei juristisch aber auf dünnem Eis. Diskutiert wird außerdem, was moralisch und humanitär vertretbar ist. Denn was bedeutet all das für die geflüchteten Menschen? Und löst dieser politische Kurs die logistischen Probleme in den Kommunen? Wie kann der europäische Traum vom gemeinsamen Grenzmanagement umgesetzt werden? Und welche gesellschaftlichen und ethischen Werte stehen dabei auf dem Spiel? Darüber sprechen wir mit Svenja Niederfranke vom Zentrum für Migration der DGAP, mit dem Sprecher des Bayerischen Flüchtlingsrates, Hamado Dipama, und dem Asylexperten Daniel Thym. Außerdem zu Gast: Karl Kopp, Geschäftsführer von Pro Asyl, und Kerstin Schlögl-Flierl vom Deutschen Ethikrat. Podcast-Tipp: Kaffee, extra schwarz. Der Podcast mit Mansour und Mayer-Rüth: GEAS - kommt jetzt die Asylwende? Gespräch mit Prof. Ruud Koopmans Professor Ruud Koopmans ist Migrationsforscher an der Humboldt-Universität zu Berlin. Im neuen BR-Podcast "Kaffee, extra schwarz" sprechen der Autor Ahmad Mansour und der Journalist Oliver Mayer-Rüth mit ihm über GEAS. In knapp 30 Minuten beleuchten die beiden unterhaltsam, fundiert, provokant regelmäßig ein wichtiges Thema. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:1a8fec8fe02a6688/
Imame, die in Deutschland ausgebildet werden, dann in deutschen Moscheegemeinden predigen und Seelsorger sind: Das ist schon lange Ziel der Politik und auch vieler Muslime. Damit wäre man unabhängig vom Einfluss anderer Staaten.
260612PC Die Infantino-Trump-SpieleMensch Mahler am 12.06.2026Eigentlich bin ich froh, dass Deutschland in Russland und Katar nicht weit gekommen ist. Ich wäre ohnehin dafür gewesen, die WM zu boykottieren, wenn sie in Ländern durchgeführt wird, die die Menschenrechte mit Füßen treten und wie 1936 Adolf Hitler Sportgrossereigenisse für die Publicity von Diktatoren nutzen. In Russland: Deutschland scheidet blamabel als letzter in der Vorrunde aus. Auch in Katar überstand das DFB-Team die Vorrunde nicht. Proteste im Vorfeld und während des Turniers wurden belächelt, deutsche Spieler, die die Eier hatten, auch während des Turniers ihren Prostest gegen die gekauften Spiele auszudrücken, wurden vom DFB und der FIFA abgemahnt. Dass es seit gestern Abend alles noch viel schlimmer kommt, war vorauszusehen. 11 Milliarden Dollar an Einnahmen erwartet die FIFA, und sie liebäugelt mit einem Reingewinn von 3-4 Milliarden. Die Veranstaltung ist voll amerikanisiert – mit Trinkpausen für die Spieler, die eigentlich Werbepausen für die Sponsoren sind. Die ziemlich besten Freunde Trump und Infantino nutzen die Bühne für ihre widerlichen moralisch verwerflichen Doppelpässe. Nachdem Trump vor Wut schäumte, dass er den Friedensnobelpreis nicht bekommen hat, verlieh ihm Infantino kurzerhand einen sogenannten Fifa-Friedenspreis. Der Rest in Schlagzeilen:- Trump droht Mitausrichter Kanada nach wie vor mit Annexion als 51. Bundesstaat- Die Mauer zu Mexiko – ebenfalls Gastgeberland soll nach wie vor gebaut werden. - Die qualifizierten Kicker des Iran mussten auf Geheiß von Donald Trump von Arizona nach Mexiko umziehen. - Es gibt Einreiseverbote für Funktionäre und Fans aus Somalia, dem Iran, Haiti, Senegal und der Elfenbeinküste. - Anhänger aus lateinamerikanischen Staaten müssen damit rechnen, mit der Abschiebepolizei ICE unliebsame Bekanntschaft zu machen. Die zynische Krönung des Ganzen: Am 14. Juni, dem Tag des ersten deutschen Gruppenspiels finden im Beisein Trumps widerliche Käfigkämpfe direkt vor dem weißen Haus statt. Die FIFA braucht einen Neuanfang. Wenn sie den Fußball nicht vollends kaputtmachen will. Weg mit Infantino und seinen Spießgesellen. Keine WM mehr in Ländern, die massiv gegen Menschenrechte und das Völkerrecht verstoßen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Corona-Justiz - Auftakt zur EU-Diktatur ...Leland Lehrman schlägt Alarm! Nach dem Gefängnis-Besuch bei Füllmich & Witschel rügt er die Urteile als Bruch von deutschem Recht & Nürnberger Kodex. Der Kennedy-Berater fordert die Rückkehr zur Souveränität europäischer Staaten und bezeichnet die Kriegstreiberei der EU als Katastrophe.
Lange Zeit ist Europa der Vorreiter der globalen Energiewende. Inzwischen läuft China Ländern wie Deutschland technologisch den Rang ab. Im Umfeld der Volksrepublik erwächst außerdem neue Konkurrenz. In Staaten wie Thailand oder Vietnam boomen Elektromobilität und erneuerbare Energien. Aus Eigennutz: Sie möchten kein Geld mehr für fossile Importe ausgeben, sondern welches verdienen. Deshalb bauen sie vollständige Wertschöpfungsketten um Zukunftsbranchen auf und knüpfen Beziehungen mit Gleichgesinnten. "Südostasien bildet für mehrere Technologien ein neues geopolitisches Cluster", sagt Maria Pastukhova von der Denkfabrik E3G. Die Leiterin des Forschungsprogramms "Globale Energiewende" legt Europa nahe, sich zu sputen, wenn es nicht abgehängt werden möchte: "Die Weltwirtschaft wartet nicht auf Länder, die zögern." Die entscheidende Frage ist: Wie gelingt die Energiewende, ohne erneut abhängig zu werden? "Europa hat drei nicht so gute Optionen", sagt Pastukhova. Ihre Empfehlung: kontrollierte Offenheit. Außerdem Thema im Podcast: +++ Der Aufstieg der Region ist China-getrieben: Machen sich die südostasiatischen Staaten abhängig? +++ Warum ist der Zugriff auf Verarbeitungskapazitäten wichtiger als auf seltene Erden selbst? +++ Warum fällt Europa auch bei den Emissionen hinter den Entwicklungsländern zurück? Gast: Maria Pastukhova, Leiterin des Forschungsprogramms "Globale Energiewende" der Denkfabrik E3G. Sie beschäftigt sich mit Fragen zu Energiediplomatie, Energiesicherheit und Geopolitik der Energiewende. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Wie können in einem Krieg Grausamkeiten vermieden werden. Das regeln die Genfer Konventionen. Sie sollen Zivilpersonen und medizinische Helfer schützen. Ab 1974 wurde in Genf erneut über das humanitäre Völkerrecht verhandelt. Am 10. Juni 1977 unterzeichneten 102 Staaten die Schlussakte.
Deutschland erlebt eine Rekord-Auswanderung: 2025 verließen rund 289.000 deutsche Staatsangehörige das Land. Doch wer auswandert, stößt schnell auf eine der teuersten Steuerfallen des deutschen Steuerrechts – die Wegzugsteuer. In dieser Podcast-Folge analysieren wir die steuerlichen Folgen eines Wegzugs aus Deutschland und die Gründe, weshalb immer mehr Unternehmer, Investoren und Fachkräfte Länder wie die Schweiz, Österreich, Spanien oder die Türkei als neue Heimat wählen. Dabei geht es um die hohe Steuer- und Abgabenbelastung, die Möglichkeiten der Vermögensbildung sowie die Frage, welche Staaten aus steuerlicher Sicht tatsächlich attraktiv sind. Im Mittelpunkt steht die Wegzugsteuer nach § 6 AStG. Bereits bei Beteiligungen von mehr als 1 % an einer Kapitalgesellschaft unterstellt das Gesetz beim Wegzug einen fiktiven Verkauf der Anteile zum Marktwert. Wir zeigen anhand eines Praxisbeispiels, wie Unternehmensanteile nach den §§ 202, 203 BewG bewertet werden und weshalb selbst ohne tatsächlichen Verkauf schnell Steuerforderungen im sechs- oder siebenstelligen Bereich entstehen können. Außerdem erläutern wir, wann ein steuerlicher Wegzug überhaupt vorliegt und welche Besonderheiten bei Wohnsitz, Lebensmittelpunkt und DBA-Staaten gelten. Daneben besprechen wir die Rückkehrregelung des § 6 Abs. 3 AStG, die unter bestimmten Voraussetzungen zum vollständigen Entfallen der Wegzugsteuer führen kann. Dabei gehen wir auf das BFH-Urteil vom 21.12.2022 – I R 55/19 ein, nach dem letztlich die tatsächliche Rückkehr entscheidend ist. Zudem erläutern wir die aktuellen Stundungsregelungen und die Auswirkungen des EuGH-Urteils Wächtler vom 26.02.2019 – C-581/17. Außerdem zeigen wir, weshalb auch Einzelunternehmer von einer Wegzugsbesteuerung betroffen sein können. Im Fokus stehen die Entstrickungsbesteuerung nach § 4 Abs. 1 EStG, die Betriebsaufgabe nach § 16 Abs. 3a EStG sowie die Besteuerung immaterieller Wirtschaftsgüter. Dabei besprechen wir auch das BFH-Urteil vom 12.06.2019 zur steuerlichen Behandlung kommerzialisierbarer Namensrechte und die besonderen Risiken für Influencer und digitale Geschäftsmodelle. Abschließend stellen wir verschiedene Gestaltungsansätze zur Vermeidung der Wegzugsteuer vor, darunter Holdingstrukturen über eine GmbH & Co. KG, Familienstiftungen und Schenkungen unter Nießbrauchsvorbehalt. Außerdem werfen wir einen Blick auf die geplante Ausweitung der Wegzugbesteuerung auf Investmentfonds und ETFs und diskutieren, warum künftig selbst breit gestreute Fondsanlagen von den neuen Regelungen betroffen sein könnten. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Du willst deine Einkommensteuererklärung selbst über ELSTER machen, aber dabei keinen Cent liegen lassen? Dann sicher dir das neues Buch: „Sei doch nicht besteuert“ (Erweiterte & aktualisierte Ausgabe 2026) https://amzn.eu/d/0aKeCQmB Mit Widmung: www.rombach.de/steuerfabi Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de
Bei der Qualitätssicherung im Gesundheitswesen besteht Handlungsbedarf. Das hat zuletzt der Skandal rund um die Herzoperationen am Zürcher Universitätsspital gezeigt. Ausgerechnet bei dieser Kommission aber spart der Bund nun. Weitere Themen: · Am Dienstag entscheidet sich, ob das Parlament neue Atomkraftwerke in der Schweiz ermöglichen will. Die Mitte-partei spielt dabei das Zünglein an der Waage. · Appell zur humanitären Lage im Gaza-Streifen: Die Schweiz und 19 weitere Staaten fordern Israel auf, die Lieferung humanitärer Hilfe zu ermöglichen. · Aufrüstung der Atommächte: Die neun Atommächte haben letztes Jahr 119 Milliarden Dollar in ihre Arsenale investiert: 19 Prozent mehr als im Vorjahr, schreibt die Organisation ICAN, die sich für die Abschaffung von Atomwaffen einsetzt. · OpenAI - der Entwickler des KI-Chatbots ChatGPT - will in den USA an die Börse. Das Unternehmen hat einen entsprechenden Antrag eingereicht.
Vor 250 Jahren erklärten die Vereinigten Staaten ihre Unabhängigkeit. Der Historiker Manfred Berg blickt zurück und erklärt, warum er um die älteste Demokratie besorgt ist. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Die USA haben den Ruf, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu sein. Sie feiern ihr 250-jähriges Bestehen und damit auch die Tatsache, als älteste Demokratie der Welt iel Gutes bewirkt zu haben.Doch seit Donald Trump in den USA die Präsidentschaft übernommen hat, leidet das gute Image der USA. Der 47. Präsident schlägt neue Töne an. Die USA wollen nicht länger Schutzmacht Europas sein, zeigt Großmachtfantasien, verhängen Zölle und hebeln damit alte Ordnungen aus den Angeln. Anlass für den Rest der Welt, sich Gedanken über Grundsätzliches zu machen. In diesem Podcast geht es um die Geschichte der Demokratie, die Unterschiede zwischen den USA und Europa und die neue nationalistische Politik, die sich in einem nie dagewesenen Triumphalismus zur Schau stellt. Rund um die Feierlichkeiten zum 250-jährigen Jubiläum ist allerhand Pomp und zur Schaustellung militärischer Macht geplant. Steuert das Land auf eine Phase der Autokratie zu und ist „Make America Great Again“ ein Vorbote dieser Entwicklung? Oder ist all das nur Schall und Rauch? Unser Gast in dieser Folge: Manfred Berg ist Historiker, hat an den Universitäten von Berlin und Heidelberg Amerikanistik unterrichtet, er war am Deutschen Historischen Institut in Washington und ist heute ist heute Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften. Eben erschienen ist das Buch "Amerikas Demokratie. Eine kurze Geschichte der Unabhängigkeit bis Donald Trump" im Verlag Klett-Cotta.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Sie sitzen im Zentrum der Macht, beraten Regierungen und Unternehmen, lenken die Geschicke von Staaten und Institutionen: die Ökonomen. Einer von ihnen ist Daniel Stähr, Jahrgang 1990.
AUF1-Redakteurin Kornelia Kirchweger bereiste im Mai die USA und war dort vor allem in Pennsylvania. Dabei konnte sie sich einen Eindruck von der zerrissenen US-Gesellschaft machen – und von dem dort herrschenden Europa-Bild.
10 Tage, 5.000 Delegierte, 200 Länder: Im Mittelpunkt der UN-Klimakonferenz stehen die Vorbereitungen für die Weltklimakonferenz COP31 im November in Antalya. Außerdem sollen die Staaten ihre neuen Klimaschutzpläne weiter konkretisieren. Jochen Steiner im Gespräch mit ARD-Klimaredakteurin Janina Schreiber
Israel und Iran haben sich wieder mit Raketen beschossen - war es das mit der Waffenruhe in Nahost? Wie realistisch ist ein Abkommen zwischen beiden Staaten noch? Und welche Rolle spielt US-Präsident Trump noch in dem Konflikt?
Mitten im Steinhuder Meer liegt eine der ungewöhnlichsten Festungen Deutschlands: der Wilhelmstein. Erbaut wurde sie von Wilhelm zu Schaumburg-Lippe, einem der bemerkenswertesten Militärreformer des 18. Jahrhunderts. In dieser Folge schauen sich Moritz und Michi das Leben dieses Grafen genauer an, der nicht nur sein kleines Territorium modernisierte, sondern auch europaweit als Militärstratege geschätzt wurde. Es geht um seine Erfahrungen im Siebenjährigen Krieg, seine Verteidigungskonzepte für kleine Staaten, die Gründung einer Militärschule und den Bau einer künstlichen Insel samt Festung. Dabei wird deutlich, wie ein vergleichsweise kleiner Herrscher mit innovativen Ideen und kluger Politik weit über die Grenzen seines Landes hinaus Einfluss gewinnen konnte. Eine Folge über Aufklärung, Militärgeschichte und einen der ungewöhnlichsten Orte Norddeutschlands.
Mitten im Steinhuder Meer liegt eine der ungewöhnlichsten Festungen Deutschlands: der Wilhelmstein. Erbaut wurde sie von Wilhelm zu Schaumburg-Lippe, einem der bemerkenswertesten Militärreformer des 18. Jahrhunderts. In dieser Folge schauen sich Moritz und Michi das Leben dieses Grafen genauer an, der nicht nur sein kleines Territorium modernisierte, sondern auch europaweit als Militärstratege geschätzt wurde. Es geht um seine Erfahrungen im Siebenjährigen Krieg, seine Verteidigungskonzepte für kleine Staaten, die Gründung einer Militärschule und den Bau einer künstlichen Insel samt Festung. Dabei wird deutlich, wie ein vergleichsweise kleiner Herrscher mit innovativen Ideen und kluger Politik weit über die Grenzen seines Landes hinaus Einfluss gewinnen konnte. Eine Folge über Aufklärung, Militärgeschichte und einen der ungewöhnlichsten Orte Norddeutschlands.
Die Zeitung "Wsgljad" hat die Mai-Ausgabe ihres "Rankings russlandfeindlicher Regierungen" veröffentlicht. Zu den feindseligsten Ländern gehört auch Deutschland. Nach Ansicht von Experten deuten die Handlungen dieser Staaten und ihrer Verbündeten darauf hin, dass die Konfrontation Europas mit Russland zu einer systemischen militärisch-infrastrukturellen Konfrontation eskaliert. Von Ilja Abramow
In Teil 2 der kleinen Miniserie über das Eingreifen der USA in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten sprechen wir über verschiedene Operationen, mit denen die Vereinigten Staaten weltweit ungewollte Regierungen zu entfernen versuchten. Doch wie erfolgreich waren diese Maßnahmen? HISTORIA UNIVERSALIS wird von uns komplett allein produziert. Moderiert und geplant wird der Podcast von Elias, Florian, Oliver, Victoria und Karol. Da das sehr zeit- und arbeitsaufwändig ist, bedarf es dabei deiner Unterstützung. So einen Geschichtspodcast gibt es nicht nochmal in der deutschsprachigen Medienlandschaft, deshalb: Bitte unterstütze HISTORIA UNIVERSALIS finanziell, damit wir noch lange weitermachen können! Das kannst du mittels einer Kaffeespende unter https://www.ko-fi.com/historiauniversalis tun oder durch eine Überweisung oder einen Dauerauftrag auf das Konto Historia Universalis, IBAN: DE40 5001 0517 5582 4359 02. Deine Kaffeespende hilft uns dabei, weiterhin all die Geschichtsfolgen aufzunehmen, die du hoffentlich gerne hörst. Außerdem unterstützt du uns bei unseren podcasterischen Träumen, die wir gerne verwirklichen möchten. Allerherzlichsten Dank fürs Zuhören und deinen Support! Wir danken den Produzent*innen unseres Podcasts, Felix, Roman, Charlotte, Mathias, Anne, Fressbrett, Sebastian und Colja für ihre finanzielle Unterstützung!
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Auf den ersten Blick haben zwei Meldungen wenig miteinander zu tun, doch sie zeigen eine Gemeinsamkeit: die Notwendigkeit politischer Fokussierung. So forderten Bundeskanzler Merz und der französische Präsident Macron auf dem Westbalkan-Gipfel in Montenegro eine beschleunigte EU-Erweiterung, um die Staaten der Region enger an Europa zu binden und einer drohenden russischen Einflussnahme entgegenzuwirken. Dies ist ein richtiger, wenn auch längst überfälliger Schritt, um den Prozess zu entbürokratisieren und zu beschleunigen. Gleichzeitig sagt die CDU ihre für Magdeburg geplante Präsidiumsklausur ab. Der Grund: volle Konzentration auf den Wahlkampf in Sachsen-Anhalt, wo die Union in Umfragen deutlich hinter der AfD liegt. Beide Entscheidungen – sowohl auf europäischer als auch auf landespolitischer Ebene – verdeutlichen, dass angesichts wachsender politischer Herausforderungen pragmatische und zielgerichtete Strategien gefragt sind, um Stabilität zu gewährleisten und das Vertrauen der Wähler zurückzugewinnen. Weitere Artikel zusätzlich zum Newsletter finden Sie auf epochtimes.de
Die Lage um Taiwan bleibt angespannt. Chinas Druck auf die Insel nimmt zu, gleichzeitig wächst die internationale Aufmerksamkeit für den Konflikt. Was steckt hinter den aktuellen Entwicklungen? Welche Rolle spielen die USA und andere Staaten in der Region? Wie sollen wir als Linke die Situation einordnen?Darüber sprechen wir in der neuen Folge Über Politik mit Ralf Ruckus.
Alt genug für TikTok und fürs Podcasten: Ingo, Sebastian und Chris – CC-BY-NC 4.0: netzpolitik.orgEgal, ob ihr unter oder über 16 seid – an dieser Debatte kommt man gerade schwer vorbei. Deutschland diskutiert, ob es für Kinder und Jugendliche gesetzlich verboten werden soll, Plattformen wie YouTube, Instagram oder TikTok zu nutzen oder dort einen eigenen Account zu pflegen. Auch in der EU-Kommission sorgt das Thema gerade für Stress. Jugendschutz im Netz und die Alterskontrollen, die damit notwendig würden, sind eines der heißesten netzpolitischen Themen der Stunde. Dass der Status quo im Netz nicht so bleiben kann, darin sind sich fast alle einig; suchtfördernde Designs, fehlende Meldewege, Plattformen, die viel zu viele Daten sammeln und viel zu lasch gegen gewalttätige Inhalte oder Terrorpropaganda vorgehen – das ist gefährlich für Kinder wie für Erwachsene. Ob harte Alterskontrollen aber der richtige Weg sind, um damit umzugehen und Kinder zu schützen, daran gibt es ernsthafte Zweifel. In dieser Folge Off The Record diskutieren wir gemeinsam mit Sebastian und Ingo, warum dieses Thema gerade jetzt so heiß läuft, was mit der Einführung von Alterskontrollen eigentlich auf dem Spiel steht und wie man sonst gegen die Übermacht der Tech-Konzerne vorgehen könnte. In dieser Folge: Sebastian Meineck, Ingo Dachwitz und Chris Köver Produktion: Serafin Dinges. Titelmusik: Trummerschlunk. Hier ist die MP3 zum Download. Wie gewohnt gibt es den Podcast auch im offenen ogg-Format. Ein maschinell erstelltes Transkript gibt es im txt-Format. Unseren Podcast könnt ihr auf vielen Wegen hören. Der einfachste: in dem Player hier auf der Seite auf Play drücken. Ihr findet uns aber ebenso bei Apple Podcasts, Spotify und Deezer oder mit dem Podcatcher eures Vertrauens, die URL lautet dann https://netzpolitik.org/feed/podcast/off-on/. Wir freuen uns auch über Kritik, Lob, Ideen und Fragen entweder hier in den Kommentaren oder per E‑Mail an podcast@netzpolitik.org. Links und Infos Woran wir arbeiten, Blattkritik & Hausmitteilungen Hier könnte bald Ingos Beitrag zum Wasserverbrauch von KI-Rechenzentren stehen, aber er hat ihn ein weiteres Mal aufgeschoben Der neueste Beitrag von Ingo und Sebastian zu den Databroker Files Ingos Vortrag auf der re:publica zu den Databroker Files: „Wir wissen wo du warst – weil Databroker deine Daten verkaufen“ Unser Mini-Newsletter „Auf den Punkt“, den wir gerne mal zu schreiben vergessen Chris' Interview mit Josephine Ballon von HateAid: „Wir sollten nicht fürchten müssen, vor den Bus geschubst zu werden“ Wir haben einen neuen Kollegen: Daniel kümmert sich seit Anfang Mai um die IT Wir haben den Datenschutz-Medienpreis in der Kategorie Sonderpreis Print gewonnen: „Auszeichnung für unsere Stalkerware-Recherche“ Unser belgisches Partnermedium L'Echo wurde für die Berichterstattung zu den Databroker Files mit dem Prix Belfius des la Presse ausgezeichnet Unser neuer Pressebereich Thema des Monats: Alterskontrollen Sebastians Berichterstattung zu Alterskontrollen: Von der Einführung in Australien bis zur Debatte in Deutschland und der EU heute Was steht da auf Spiel? „Staaten sollen Social-Media-Verbote stoppen“ Friedrich Merz zu Alterskontrollen: Erst dafür und dann dagegen Was sagen Eltern zu Alterskontrollen: „Elternverbände sehen Daten von Kindern in Gefahr“ Impulspapier der SPD zu einem Social-Media-Verbot: SPD-Politiker*innen fordern Ausweispflicht oder Netzsperren Sebastians Interview mit dem Medienrechtler Stephan Dreyer: „Ein Social-Media-Verbot macht den Jugendschutz schlechter“ Die Arbeit von netzpolitik.org finanziert sich zu fast 100% aus den Spenden unserer Leser:innen. Werde Teil dieser einzigartigen Community und unterstütze auch Du unseren gemeinwohlorientierten, werbe- und trackingfreien Journalismus jetzt mit einer Spende.
Deutschland habe ein großes Interesse daran, den Westbalkan schneller und entschlossener in die EU zu integrieren, sagt Jakov Devčić, Leiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in Serbien und Montenegro. Für die Bundesrepublik gehe es dabei nicht nur um Politik, sondern auch um wirtschaftliche Stabilität in Europa. Gerade in unsicheren Zeiten sei der Westbalkan ein wichtiger Partner. Auch Bundeskanzler Merz habe dafür vor wenigen Tagen neue Impulse gegeben. Fokus auf Ukraine sorgt für Spannung Die Debatte um eine mögliche schnellere EU-Anerkennung der Ukraine werde in den Westbalkanstaaten genau beobachtet, sagt Devčić. Für Montenegro gelte das allerdings nicht in gleichem Maß, weil das Land bereits am weitesten im Beitrittsprozess sei. In anderen Staaten der Region gebe es aber Sorgen, wegen des Ukraine-Fokus aus dem Blick zu geraten. Deshalb sei es wichtig, dass der Westbalkan-Gipfel in der Region stattfinde. Montenegro und Serbien unter Druck Montenegro wolle die Beitrittsverhandlungen noch in diesem Jahr abschließen, sagt Devčić. Das sei ambitioniert, weil noch zahlreiche sogenannte "Beitrittskapitel" offen seien. Für Serbien sei der Weg deutlich schwieriger, unter anderem wegen der Kosovo-Frage und der russlandfreundlichen Linie von Präsident Aleksandar Vučić. Der Westbalkan-Gipfel könne hier vor allem politische Signale setzen und den Reformdruck erhöhen. EU-Skepsis in Serbien In Serbien sei die Stimmung gegenüber der EU zwiespältig, sagt Devčić. Die Zustimmung zur Mitgliedschaft liege derzeit nur bei etwa 35 bis 40 Prozent. Historische Erfahrungen aus den Balkankriegen und eine ausgeprägt antiwestliche Haltung spielten dabei eine große Rolle. Zugleich zeige das Beispiel Kroatien, dass sich Meinungen auch rasch ändern könnten, wenn die politische Richtung klar sei. Europa müsse den Staaten der Region daher deutlich machen, dass die Tür offen stehe.
260605PC Return HubsMensch Mahler am 05.06.2026Sie sind dem deutschen Innenminister eine Herzensangelegenheit: die »Return Hubs«, die die EU in Drittstaaten einrichten und betreiben möchte. Dorthin sollen Menschen gebracht werden, die ausreisepflichtig sind, weil ihnen kein Schutzstatus gewährt wurde, und deren Herkunftsländer sich weigern, ihre Staatsbürger zurückzunehmen oder weil ihre Abschiebung aus anderen Gründen nicht möglich ist. CSU-Mann Alexander Dobrindt lud seine EU-Amtskollegen vor einigen Monaten eigens zu einem Treffen auf die Zugspitze, um den Plan in die Realität umzusetzen.Er hat viele Unterstützer*innen, unter ihnen die sozialdemokratische dänische Ministerpräsidentin Mette Fredriksen und die rechtspopulistische italienische Regierungschefin Giorgia Meloni. Sie alle wischen Bedenken beiseite, die Rechtswissenschaftler gegenüber den »Rückkehrzentren« äußern.Im jetzt von den EU-Innenministern beschlossenen Entwurf für eine neue EU-Rückführungsverordnung heißt es in Artikel 4 Absatz 4, dass eine Rückführung in jedes Land zulässig sein soll, mit dem ein entsprechendes Abkommen besteht – unabhängig davon, ob die Betroffenen die Staatsangehörigkeit besitzen, jemals dort gelebt haben oder persönliche Verbindungen dorthin bestehen, etwa durch Familie, Ausbildung oder frühere Aufenthalte. Bestehende Grundrechte sollen also explizit abgebaut werden, und dafür scheuen jene, die dies wollen, keine Kosten und Mühen. Erstere dürften am Ende astronomisch sein. Doch die Abschiebelager sollen ja vor allem abschreckend auf potenziell Migrationswillige wirken. Das Kalkül: Wer sich auf den beschwerlichen und kostspieligen Weg nach Europa begibt, könnte künftig davon Abstand nehmen, wenn ihm am Ende die faktische Internierung in einem »Return Hub« droht.Für Geld kann man alles kaufen. Auch Internierungslager in Staaten in Afrika, die Devisen brauchen, um zu überleben. Aber Hauptsache die Geflüchteten sind aus Europa raus, um den Rechtsradikalen kein neues Futter zu bieten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Deutschland hat bei der Wahl der nichtständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats eine überraschende Niederlage erlitten. In der Gruppe der westeuropäischen Staaten setzten sich Österreich und Portugal durch und sicherten sich die Sitze für die Jahre 2027 und 2028. Für Deutschland ist es die erste erfolglose Kandidatur seit der Wiedervereinigung.
#Medienlupe #PeterLewandwoski #DNEWS24 #Deutschland #SteveBannon #JordanBardella #AfD #1860München Viele Deutsche tun sich schwer mit ihrem Land, mit Patriotismus und den schwarz-rot-goldenen Staatssymbolen. Wie sehen uns Bürger aus anderen Staaten? Wohin will Deutschland? 1860 München zieht es in die Regionalliga.Eine Analyse des Publizisten Peter Lewandowski.
Deutschland möchte sich heute als nicht-ständiges Mitglied in den UN-Sicherheitsrat wählen lassen. Es gebe aber noch einige Hürden zu überwinden, sagt Andreas Zumach, Journalist und UNO-Experte. Deutschland gehe mit seiner bisherigen Haltung im Nahostkonflikt eher belastet in die Wahl. Zwar zähle die Bundesrepublik weiterhin zu den größten Geldgebern der UNO und sichere sich damit viel Zustimmung. Doch gerade die Position zu Israel und einem palästinensischen Staat werde international zunehmend kritisch gesehen. Vor allem im globalen Süden wachse der Eindruck von Doppelstandards: Einerseits verurteile Deutschland Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine sehr deutlich, andererseits trete man im Nahostkonflikt eher zurückhaltender auf. Vor der Wahl zum Sicherheitsrat: Schwierige Werbung in New York Auch die Reise von Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) nach New York dürfte an dieser Lage wenig ändern, sagt Zumach. Er könne sich nicht von der Linie der Bundesregierung distanzieren und deshalb kaum neue Verbündete gewinnen. Zusätzlich sorgten gekürzte deutsche Zahlungen an UNO-Entwicklungs- und Hilfsprogramme für Enttäuschung, vor allem in vielen afrikanischen Staaten. Gerade dort werde genau registriert, wer internationale Verantwortung übernehme und wer nicht. Mögliche Pläne: Reform statt ständigem Sitz im Rat Sollte Deutschland dennoch gewählt werden, könnte die Bundesregierung nach Ansicht von Zumach vor allem Reformen in der UNO anstoßen. Seit den 1990er-Jahren lägen mehr als 100 Reformpunkte auf dem Tisch, umgesetzt worden seien aber nur wenige. Ein ständiger deutscher Sitz im Sicherheitsrat gelte dagegen weiterhin als kaum erreichbar. Dafür wäre nicht nur eine Zweidrittelmehrheit in der Generalversammlung nötig, sondern auch die Zustimmung aller fünf Vetomächte. Sinnvoller wäre es aus Zumachs Sicht, Afrika, Asien und Lateinamerika stärker im Sicherheitsrat zu verankern.
Israel geht gegen die pro-iranische Hisbollah-Miliz im Südlibanon vor. Regierungschef Netanjahu wollte die Offensive verstärken, offenbar auch die Hauptstadt Beirut angreifen. Das missfällt US-Präsident Trump, der Netanjahu in einem Telefonat beschimpft haben soll und mahnt, sich militärisch zurückzuhalten - schon damit der Iran nicht aus den Friedensverhandlungen aussteigt. "Es knirscht in dieser Männerfreundschaft", sagt Cathryn Clüver Ashbrook. Die Politikwissenschaftlerin und Buchautorin spricht im Schwerpunkt dieser Ausgabe mit Host Stefan Niemann über den Krieg im Iran und die US-amerikanische Außenpolitik. Ashbrook erläutert, unter welchem Druck Trump auch innenpolitisch steht und was der Krieg im Iran für die militärischen Lagerbestände der USA und für Waffenlieferungen an Verbündete bedeutet. Die Expertin für die transatlantischen Beziehungen analysiert den Umgang Donald Trumps mit der NATO und sie beschreibt, wie die amerikanische Bevölkerung auf die Ukraine blickt.Dort setzt Russland seine massiven Luftangriffe fort. Kai Küstner erklärt, dass die russische Armee offenbar eine sonst sehr sparsame verwendete Lenkwaffe eingesetzt hat, die Hyperschallrakete Zirkon. Es sei davon auszugehen, dass das russische Militär die Luftschläge noch ausweite, weil es an den Frontlinien wenig Bewegung gibt. Kai berichtet über eine engere militärische Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Norwegen, die sich auch auf Atomwaffen erstrecken soll. Allerdings werden weder Norwegen noch andere europäische Staaten, die mit Frankreich reden (u.a. Deutschland) in absehbarer Zeit unter einen "französischen nuklearen Schutzschirm" schlüpfen können. Warum die Franzosen weit davon entfernt sind, die USA als nukleare Schutzmacht abzulösen, erläutert Kai genauer. Außerdem geht es in dieser Folge um das Gesetz zum neuen Wehrdienst. Die Diskussion darüber, ob sich junge Männer "abmelden" bzw. eine Genehmigung einholen müssen, wenn sie Deutschland für mehr als 3 Monate verlassen wollen, ist neu entbrannt.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Cathryn Clüver Ashbrookhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3275532.htmlBuch "Der amerikanische Weckruf" von Cathryn Clüver Ashbrookhttps://www.brandstaetterverlag.com/buch/der-amerikanische-weckruf/Wie leer sind die US-Waffenarsenale?https://www.csis.org/analysis/rebuilding-us-missile-inventory-multiyear-projectWarum nukleare Abschreckung ohne die USA so schwierig isthttps://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:44a90ee7012aa6de/Abmeldepflicht im neuen Wehrdienstgesetz sorgt weiter für Ärgerhttps://www.tagesschau.de/inland/wehrpflicht-abmeldepflicht-gutachten-100.htmlAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast 11KM: Epstein-Akten - Die "Model-Masche" in Europahttps://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:f509096cf59d0ed0/
Das Fast Food liegt noch quer im Magen, der Peanut Butter Mud hat einige Nerven gekostet und der Jetlag hittet anders. Paul ist zurück aus Kansas und nimmt zusammen mit Simon das Unbound gemeinsam unter die Lupe. Hier und da findet er immer noch den ein oder anderen Matschklumpen, der es als blinder Passagier über den Teich geschafft hat, anders als sein Rad, das noch in den Staaten verweilt. Simon hat nach 9 Stunden Unbound Live-Stream das metrische System verlernt und klärt Paul darüber auf, was es mit dem Kommando Porsche auf sich hat. Zusammen sprechen die beiden über die Hassliebe und Absurditäten, die das Rennen zu Tage fördert, die schiere Dominanz des Specialized Teams und fragen sich: Braucht es eine höhere Macht, die im Sinne des Kansianismus regulierend eingreift? Gravelgodfather Laurens ten Dam, wir brauchen dich.
In vielen Teilen der Welt gewinnen rechtsnationale und autoritäre Kräfte an Einfluss – und immer öfter steht die Frage im Raum: Ist das schon Faschismus? Wo liegen die Ursachen dieses Rechtsrutsches und gibt es faschistische Tendenzen nur auf der rechten oder auch auf linker Seite? Die Schweiz ist in einer neuen Realität angekommen: Zum ersten Mal ist sie von Staaten umgeben, in denen Parteien die Umfragen anführen, die die Politikwissenschaft als «radical right» einordnet: Von Italien über Österreich bis nach Frankreich und Deutschland verschiebt sich das politische Koordinatensystem nach rechts. Treibende Kraft der neuen Rechten sind nicht zuletzt rechtsextreme Jugendgruppen: Sie organisieren sich über Plattformen wie Instagram, Tiktok oder Telegram und verknüpfen ihre rechtsextreme Ideologie mit Themen wie Ernährung, Sport und Natur. Haben wir es heute mit einer Art «Lifestyle-Faschismus» zu tun? Auch auf der linken Seite nehmen gewalttätige Ausschreitungen von Jugendgruppen zu. Woher kommen diese Entwicklungen? Und wie sinnvoll ist es, die Frage zu stellen: «Ist das schon Faschismus?» Hängt von ihrer Beantwortung überhaupt etwas ab? Barbara Bleisch spricht mit der Philosophin und Bestsellerautorin Eva von Redecker und dem Historiker und Rechtsextremismusforscher Damir Skenderovic.
In vielen Teilen der Welt gewinnen rechtsnationale und autoritäre Kräfte an Einfluss – und immer öfter steht die Frage im Raum: Ist das schon Faschismus? Wo liegen die Ursachen dieses Rechtsrutsches und gibt es faschistische Tendenzen nur auf der rechten oder auch auf linker Seite? Die Schweiz ist in einer neuen Realität angekommen: Zum ersten Mal ist sie von Staaten umgeben, in denen Parteien die Umfragen anführen, die die Politikwissenschaft als «radical right» einordnet: Von Italien über Österreich bis nach Frankreich und Deutschland verschiebt sich das politische Koordinatensystem nach rechts. Treibende Kraft der neuen Rechten sind nicht zuletzt rechtsextreme Jugendgruppen: Sie organisieren sich über Plattformen wie Instagram, Tiktok oder Telegram und verknüpfen ihre rechtsextreme Ideologie mit Themen wie Ernährung, Sport und Natur. Haben wir es heute mit einer Art «Lifestyle-Faschismus» zu tun? Auch auf der linken Seite nehmen gewalttätige Ausschreitungen von Jugendgruppen zu. Woher kommen diese Entwicklungen? Und wie sinnvoll ist es, die Frage zu stellen: «Ist das schon Faschismus?» Hängt von ihrer Beantwortung überhaupt etwas ab? Barbara Bleisch spricht mit der Philosophin und Bestsellerautorin Eva von Redecker und dem Historiker und Rechtsextremismusforscher Damir Skenderovic.
In Teil 1 von 2 einer kurzen Miniserie über das Eingreifen der USA in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten stellt Elias verschiedene Beispiele vor, die zeigen, wie die Vereinigten Staaten seit dem 19. Jahrhundert in die politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Belange anderer amerikanischer Staaten interveniert haben. In Teil 1 geht es dabei noch nicht um Öl, sondern andere Produkte. HISTORIA UNIVERSALIS wird von uns komplett allein produziert. Moderiert und geplant wird der Podcast von Elias, Florian, Oliver, Victoria und Karol. Da das sehr zeit- und arbeitsaufwändig ist, bedarf es dabei deiner Unterstützung. So einen Geschichtspodcast gibt es nicht nochmal in der deutschsprachigen Medienlandschaft, deshalb: Bitte unterstütze HISTORIA UNIVERSALIS finanziell, damit wir noch lange weitermachen können! Das kannst du mittels einer Kaffeespende unter https://www.ko-fi.com/historiauniversalis tun oder durch eine Überweisung oder einen Dauerauftrag auf das Konto Historia Universalis, IBAN: DE40 5001 0517 5582 4359 02. Deine Kaffeespende hilft uns dabei, weiterhin all die Geschichtsfolgen aufzunehmen, die du hoffentlich gerne hörst. Außerdem unterstützt du uns bei unseren podcasterischen Träumen, die wir gerne verwirklichen möchten. Allerherzlichsten Dank fürs Zuhören und deinen Support! Wir danken den Produzent*innen unseres Podcasts, Felix, Roman, Charlotte, Mathias, Anne, Fressbrett, Sebastian und Colja für ihre finanzielle Unterstützung!
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Die EU steht nicht gut da. Der Draghi-Report warnt. Der Letta-Report kritisiert. Die Deindustrialisierung schreitet voran. Die Wachstumslücke zu den USA wächst und der Binnenmarkt hat Handelshürden von 45 Prozent auf Waren und 110 Prozent auf Dienstleistungen – ein Vielfaches der Trump-Zölle – nach Berechnungen des Internationalen Währungsfonds (IWF). Die Antwort auf die Probleme? Wie immer: Geld. Nach Vorstellung der EU-Kommission soll das Budget im Zeitraum von 2028 bis 2034 erstaunliche 1,763 Billionen Euro betragen. Das ist ein Plus von 45 Prozent gegenüber dem laufenden Rahmen. Das EU-Parlament geht noch weiter und fordert gar 2,2 Billionen Euro. Während Deutschland, Schweden und andere als „frugal“ eingeordnete Staaten diese Forderungen für überzogen halten, finden 16 Staaten Süd- und Osteuropas, es müsse eigentlich noch mehr sein.Dabei dürfte es nicht am Geld liegen, dass die EU immer weiter zurückfällt, sondern an fehlenden Reformen, die weitaus mehr bewirken würden. Wie könnten derartige Reformen aussehen? Diese Frage diskutiert Daniel Stelter mit Dr. Daniel Gros, Direktor des Instituts für Europäische Politik an der Universität Bocconi. Gros, ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler und früherer Leiter der Denkfabrik Centre for European Policy Studies in Brüssel, legt seinen Forschungsschwerpunkt auf die EU-Wirtschaftspolitik und gilt als einer der renommiertesten EU-Ökonomen. Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceIEP@BU Policy Brief Nr. 41 INCREASING EUROPEAN PRODUCTIVITY, RESILIENCY AND DEFENCE PRODUCTION (AND HOW TO PAY FOR IT) von Daniel Gros und Jacob Funk Kirkegaard (Mai 2025): https://tinyurl.com/3xkcpj32 EPICENTER-Studie An Alternative EU Budget (Mai 2026): https://tinyurl.com/mrrfr7bs Draghi-Report-Followup Need for speed - the Draghi report one year on von Marion Mühlberger und Ursula Walther (Deutsche Bank Research, 10.9.2025): https://tinyurl.com/3pxxsr3p beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Das Handelsblatt wird 80 – und Sie sind eingeladen mitzufeiern! Wir schenken Ihnen vier Wochen lang kostenlosen Zugriff auf alle H+ Inhalte. Seit 80 Jahren steht das Handelsblatt für unabhängigen Wirtschaftsjournalismus – ordnet Entwicklungen ein, begleitet Umbrüche, macht Fortschritt sichtbar und liefert neue Perspektiven. Sichern Sie sich unser Aktionsangebot und damit Ihren Wissensvorsprung unter handelsblatt.com/80.Werbepartner – Das Angebot von Allianz Trade finden Sie unter: allianz-trade.de/bto.Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Diese Woche mit Verena Kern und Sandra Kirchner. 01:45 WMO warnt vor neuen Hitzerekorden Eine ungewöhnlich frühe Hitzewelle hat weite Teile Westeuropas erfasst – mit Temperaturen von bis zu 38 Grad in Spanien und neuen Rekordwerten in Großbritannien. Laut einem Bericht der Weltwetterorganisation WMO sind solche Extremereignisse kein Ausreißer, sondern Teil eines klaren Trends: Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden die kommenden Jahre bis 2030 noch heißer als das bisherige Rekordjahr 2024. 08:04 Fußball-WM mit Klima-Problem Die Fußball-WM 2026 dürfte nicht nur die größte, sondern auch die klimaschädlichste Weltmeisterschaft der Geschichte werden. Durch das neue XXL-Format mit 48 Teams und Austragungsorten in den USA, Mexiko und Kanada steigen die Treibhausgasemissionen massiv an. Gleichzeitig bedrohen die Folgen der Klimakrise längst auch den Sport. Extreme Hitze wird für Spieler und Fans zunehmend zum Gesundheitsrisiko – und könnte viele Stadien künftig zeitweise unbespielbar machen. 15:03 UN-Beschluss stärkt internationales Klimarecht Die UN-Generalversammlung hat eine Resolution verabschiedet, die die Verpflichtung aller Staaten zum Klimaschutz stärkt. Grundlage ist das wegweisende Gutachten des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag vom Juli 2025. Mit dem UN-Beschluss wird die völkerrechtliche Klimaschutz-Verpflichtung von Staaten weiter gestärkt – und zugleich steigen die Chancen, Regierungen künftig juristisch für unzureichenden Klimaschutz oder entstandene Klimaschäden zur Verantwortung zu ziehen. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine zwingt Europa zu einer sicherheitspolitischen Kehrtwende, die lange als undenkbar galt: Mehrere europäische Staaten erwägen die Rückkehr zu Antipersonenminen. Länder wie Finnland, Polen und die baltischen Staaten, die direkt an Russland grenzen, steigen zunehmend aus internationalen Verbotsverträgen aus. Angesichts der Bedrohung durch einen konventionellen Bodenkrieg gilt die kontroverse Waffe im Militär als kosteneffizientes Mittel, um feindliche Truppen im Ernstfall am schnellen Vorrücken zu hindern. Dieser Kurswechsel stürzt Europa in ein tiefes moralisches und strategisches Dilemma. Während das Militär auf moderne Technik und präzise Kartografierung verweist, warnen Kritiker vor den unkontrollierbaren Langzeitfolgen für die Zivilbevölkerung. Historische Erfahrungen zeigen, dass sich Landminen durch Umwelteinflüsse wie Überschwemmungen unvorhersehbar verschieben und noch Jahrzehnte nach einem Konflikt eine tödliche Gefahr im Boden bleiben. Gast: Lukas Wagner, Journalist und Dokumentarfilmer Host: Antonia Moser Redaktion: Dominik Schottner Den [Film von NZZ Format kannst du [hier ](https://www.nzz.ch/video/format/minenfeld-europa-die-rueckkehr-einer-verbotenen-waffe-ld.10005783)anschauen.
Der US-Präsident erklärt, die Verhandlungen mit dem Iran verliefen „sehr gut“, warnt aber vor neuen Angriffen bei einem Scheitern der Gespräche. Zugleich sollen die Abraham-Abkommen auf weitere muslimische Staaten ausgeweitet werden.
Mit dem Ende von Stephen Colberts "Late Show" verlieren die Zuschauer einen sehr beliebten Satirike-Sendung. Egal ob Obama, Biden oder Trump - alle wurden bislang durch den Kakao gezogen. Der amtierende US-Präsident versteht aber offenbar keinen Spaß und macht in einem KI-generierten Video einen Freudentanz, nachdem er zuvor den Moderator am Kragen gepackt und in einer Mülltonne entsorgt hatte. Stargast Paul McCartney zieht auf seine Weise Bilanz in der letzten Show:"Amerika war immer das Land der Freiheit und der größten Demokratie - hoffentlich ist es das immer noch." Der Sender CBS beendet die Zusammenarbeit mit Steven Colbert offiziell aus wirtschaftlichen Gründen. Neben den 2,5 Millionen Zuschauern wird ihn auch Jiffer Bourguignon vermissen, weil in den Late-Night-Shows der Wahnsinn der vergangenen Jahre immer gut eingeordnet wurde. "Das erleben wir ja auch in Deutschland mit extra 3 oder der heute-show, dass man da noch ein bisschen satirisch zuspitzen kann, wie wir es im Nachrichtenfernsehen nicht können", bedauert Ingo Zamperoni das Aus der TV-Sendung. "Wir können uns glücklich schätzen, dass wir elf Jahre hier sein durften", sagte Colbert dem enttäuschten Publikum und spart sich Kritik am Sender oder der Regierung.Dabei erinnert ausgerechnet Trumps neu aufgelegter Entschädigungsfonds Ingo und Jiffer an Selbstbereicherung in autokraten Staaten. In einem Vergleich mit dem Justizministerium hatte Trump nach seiner Klage gegen den Staat auf zehn Milliarden Dollar Schmerzensgeld verzichtet und könnte im Gegenzug ausgerechnet seine Anhänger mit Steuergeldern entschädigen, die nach dem Sturm auf das Kapitol am 6. Januar 2021 strafrechtlich verurteilt worden waren. Warum auch Republikaner die Idee für eine "Riesendummheit" halten, erklären die beiden Hosts ausführlich in dieser Folge des Podcasts.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt gerne Lob oder Kritik an podcast@ndr.de So lief die letzte Sendung von Steven Colberthttps://www.tagesschau.de/kultur/colbert-letzte-show-100.htmlUS-Senat kritisiert Entschädigungsfondshttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-senat-trump-streit-100.htmlAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.htmlPodcast-Tipp: Die OpenAI-Storyhttps://www.deutschlandfunk.de/die-peter-thiel-story-100.html
Die Konferenz zum Uno-Atomwaffen-Sperrvertrag in New York ist ohne jede Einigung zu Ende gegangen. Der Atomwaffen-Sperrvertrag trat 1970 in Kraft, er soll die Weiterverbreitung von Atomwaffen verhindern und die Abrüstung vorantreiben. Doch nach bald 60 Jahren droht dem Abkommen nun faktisch das Aus. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:17) Absolut kein Konsens bei Gesprächen über Atomwaffen-Sperrvertrag (05:45) Nachrichtenübersicht (11:19 ) Asylsuchende aus Algerien haben in der Schweiz kaum Chancen (15:59) Taliban verfügen neues Scheidungsrecht – zu Lasten der Frauen (21:35) Wie sich die baltischen Staaten gegen Russland rüsten
Kriege und Konflikte erschweren weltweit die Arbeit von Journalistinnen und Journalisten. Hinzu kommen Hürden, die weit weniger offensichtlich sind. Staaten, die Reporterinnen und Reportern gezielt den Zugang zu Informationen verwehren. Regierungen, die Journalisten als Feinde betrachten und nicht nur sie, sondern auch die Menschen unter Druck setzen, die mit der Presse oder Fernsehteams sprechen. Wie bewahrt man in solchen Zeiten die journalistische Unabhängigkeit? Wie filtert man verlässliche Fakten aus der Propaganda? Und wie geht man persönlich mit dieser täglichen Belastung um? Für diese ganz besondere Live-Folge des Weltspiegel Podcasts haben wir das Panel des Europaforums von der re:publica 2026 für euch als Podcast aufbereitet. Weltspiegel-Moderatorin Isabel Schayani spricht mit vier ARD-Auslandskorrespondentinnen über ihren Arbeitsalltag im weltpolitischen Stresstest. Mit dabei Gudrun Engel, Leiterin des ARD Studios in Washington, Marie-Kristin Boese, Korrespondentin im ARD Studio Mexiko, Sophie von der Tann, Korrespondentin im ARD Studio Tel Aviv und Tamara Anthony, ehemalige Leiterin des ARD Studios in Peking. ----- Moderation: Isabel Schayani / Joana Jäschke Redaktion: Philipp Weber Mitarbeit: Caroline Mennerich, Theo Weiß Redaktionsschluss: 22.5.2026 ----- Alle Folgen von Weltspiegel Podcast findet ihr in der ARD Audiothek (https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/). Abonniert uns am besten jetzt und verpasst keine neue Folge mehr! ----- Unser Podcast-Tipp: 15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen: https://1.ard.de/15Minuten
Kriege und Konflikte erschweren weltweit die Arbeit von Journalistinnen und Journalisten. Hinzu kommen Hürden, die weit weniger offensichtlich sind. Staaten, die Reporterinnen und Reportern gezielt den Zugang zu Informationen verwehren. Regierungen, die Journalisten als Feinde betrachten und nicht nur sie, sondern auch die Menschen unter Druck setzen, die mit der Presse oder Fernsehteams sprechen. Wie bewahrt man in solchen Zeiten die journalistische Unabhängigkeit? Wie filtert man verlässliche Fakten aus der Propaganda? Und wie geht man persönlich mit dieser täglichen Belastung um? Für diese ganz besondere Live-Folge des Weltspiegel Podcasts haben wir das Panel des Europaforums von der re:publica 2026 für euch als Podcast aufbereitet. Weltspiegel-Moderatorin Isabel Schayani spricht mit vier ARD-Auslandskorrespondentinnen über ihren Arbeitsalltag im weltpolitischen Stresstest. Mit dabei Gudrun Engel, Leiterin des ARD Studios in Washington, Marie-Kristin Boese, Korrespondentin im ARD Studio Mexiko, Sophie von der Tann, Korrespondentin im ARD Studio Tel Aviv und Tamara Anthony, ehemalige Leiterin des ARD Studios in Peking. ----- Moderation: Isabel Schayani / Joana Jäschke Redaktion: Philipp Weber Mitarbeit: Caroline Mennerich, Theo Weiß Redaktionsschluss: 22.5.2026 ----- Alle Folgen von Weltspiegel Podcast findet ihr in der ARD Audiothek (https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/). Abonniert uns am besten jetzt und verpasst keine neue Folge mehr! ----- Unser Podcast-Tipp: 15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen: https://1.ard.de/15Minuten
Die Bundesregierung will den Bevölkerungsschutz in Deutschland neu aufstellen, modernisieren und stärker mit der Bundeswehr verzahnen. Dafür werden im Innenministerium eine Stabsstelle "Kommando Zivile Verteidigung" eingerichtet und bis Ende 2029 zehn Milliarden Euro bereitgestellt. Im Gespräch mit Stefan Niemann lobt der frühere Präsident des Technischen Hilfswerks, Albrecht Broemme, dies als "Schritt in die richtige Richtung", das Geld werde dringend gebraucht. Der Experte für Zivil- und Bevölkerungsschutz mahnt jedoch, die Politik müsse künftig mutiger sein und den Menschen mit Blick auf die aktuelle Bedrohungslage auch "unbequeme Wahrheiten zumuten", wie dies die Regierungen von Schweden und Finnland bereits tun. Die Bevölkerung müsse resilienter werden und sich auf einen Spannungs- oder Ernstfall vorbereiten - anstatt nur nach dem Staat zu rufen, meint Broemme.Die aktuellen weltweiten Entwicklungen fasst Astrid Corall zusammen. US-Außenminister Rubio sieht mit Blick auf die Iran-Verhandlungen leichte Fortschritte. Allerdings bleiben besonders strittige Punkte, wie der Umgang mit dem iranischen Atomprogramm, weiterhin ungelöst. Rubio hat am Freitag auch an einem Treffen der NATO-Außenminister in Schweden teilgenommen. Dabei ging es u.a. um die widersprüchlichen Signale aus Washington zu den Truppenverlegungen in Europa. Erst hatte es geheißen, man habe die Entsendung von 4.000 Soldaten nach Polen gestoppt. Dann verkündete US-Präsident Trump, 5.000 zusätzliche Soldaten in das Land schicken zu wollen. Auch europäische Außenminister nannten das "verwirrend". Die Ukraine könnte in der EU einen Sonderstatus als assoziiertes Mitglied bekommen. Das schwebt zumindest Bundeskanzler Merz vor. Was dahinter steckt, erklärt Astrid. Sie blickt außerdem auf die aktuelle Entwicklung in der Ukraine, auf die zunehmenden Spannungen zwischen Russland und den baltischen Staaten sowie auf das Treffen des russischen Machthabers Putin mit dem chinesischen Präsidenten Xi.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Albrecht Broemme, Experte für Zivil- und Katastrophenschutzhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3264016.htmlBuch von Albrecht Broemme: https://www.m-vg.de/riva/shop/article/25268-deutschland-in-der-krise/NATO-Außenministertreffen in Schwedenhttps://www.tagesschau.de/ausland/europa/nato-eu-aussenminister-treffen-schweden-100.htmlUSA wollen 5.000 Soldaten nach Polen entsendenhttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-soldaten-polen-100.htmlUSA ziehen 5.000 Soldaten aus Deutschland abhttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-truppenabzug-deutschland-104.htmlPodcast-Tipp: punktEU - Der Europa-PodcastFlugreisen in Europa - droht der teuerste Sommer aller Zeiten?https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:f512b2f1325bb4c8/Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Der türkische Oppositionsführer, Özgür Özel, soll sein Amt als Parteichef der CHP räumen. Das hat ein türkisches Gericht angeordnet. Eine juristische Grundlage gebe es dafür kaum, sagt der Journalist Thomas Seibert in Istanbul. Weitere Themen: · Luftalarm in Litauen. Zwischenfälle mit ukrainischen Drohnen in Estland. Und ein Regierungssturz in Lettland, ebenfalls nach einem Drohnenvorfall. Die baltischen Staaten haben eine turbulente Woche hinter sich – und das, obwohl Luftraumverletzungen, Drohnenverkehr und Sabotageakte dort eigentlich nicht ungewohnt sind. Auslandredaktor Peter Voegeli erklärt, was sich verändert hat. · Beim Angriff auf den Iran Ende Februar sollen die USA und Israel einen sehr konkreten Machtwechsel im Sinn gehabt haben. Zumindest gemäss einer Recherche der New York Times. Der Plan: Mahmoud Ahmadinedschad, den früheren iranischen Präsidenten, an die Staatsspitze zu hieven. Ahmadinedschad galt lange als Hardliner. Welche Stellung hat er heute im Iran? Darüber sprechen wir mit Karin Senz, der ehemaligen Iran-Korrespondentin der ARD. · Stephen Colbert zieht den Hut: Der Fernsehsender CBS hat diese Woche die letzte Folge seiner Late Night Show ausgestrahlt. Was bedeutet die Absetzung seiner Show für die USA – für ihre Fernsehlandschaft, die Late-Night-Sendungen und allgemein für die Meinungs- und Pressefreiheit? Die Einschätzung vom Politikwissenschaftler Curd Knüpfer von der Süddänischen Universität.
Künstliche Intelligenz – kurz KI – ist seit ein paar Jahren in aller Munde. Für viele Auto:rinnen stellt sich die Frage, wie und ob sie KI-gestützte Werkzeuge, etwa ChatGPT von OpenAI, in ihrem Schreibprozess nutzen sollten. In der Selbstverlagsbranche erleben wir einen grundlegenden Wandel, der nicht nur Chancen eröffnet, sondern auch neue Herausforderungen und ethische Fragen aufwirft. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: 1. KI ist allgegenwärtig und nicht mehr wegzudenken Künstliche Intelligenz (KI) ist - unabhängig von Ablehnung oder Skepsis – bereits überall in unserem Alltag und in der Buchbranche präsent ist und auch bleiben wird. 2. Jede Nutzung fördert die Weiterentwicklung von KI Jede Anfrage und Nutzung einer KI trägt zur Weiterentwicklung und zum Training der jeweiligen Software bei. Nutzende sollten sich der Verantwortung bewusst sein, welchem System sie ihre Daten und Anfragen anvertrauen. 3. Vorsicht bei Recherche: Überprüfen von KI-Ergebnissen notwendig KI-Textmaschinen können auch Falschaussagen liefern. Deshalb ist ein Gegencheck bei anderen Quellen unerlässlich, um Fehler oder erfundene Informationen zu vermeiden. 4. KI arbeitet oft nach "Was will die Nutzer:in hören" KI-basierte Textgeneratoren sind so programmiert, dass sie Aussagen oft so generieren, wie sie dem Nutzenden gefallen könnten – nicht zwingend die objektive Wahrheit. 5. OpenAI/ChatGPT hat sich zum profitorientierten Unternehmen gewandelt ChatGPT startete als Open-Source-Projekt, ist nun aber klar gewinnorientiert, wobei Investoren wie Microsoft involviert sind, was zu anderem Geschäftsgebaren führt. 6. Datenschutz und moralische Bedenken bei US-Anbietern Tom Oberbichler unterstreicht die Problematik der Datennutzung und -weitergabe bei US-basierten KI-Systemen. Die erhobenen Daten dienen vor allem der Gewinnmaximierung und gezielter Werbung. 7. KI wird auch militärisch verwendet Ein wesentlicher Ablehnungsgrund für Tom Oberbichler: KI wird von Staaten wie Israel und den USA militärisch oder für Überwachungszwecke eingesetzt. 8. Chinesische KI-Alternativen als weniger kommerzielle Option Tom Oberbichler nutzt bewusst chinesische Tools wie DeepSeek oder Ernie, da sie kostenfrei sind und nicht primär der Profitorientierung westlicher Firmen folgen. 9. Jede KI hat ihre Eigenheiten und Anwendungsbereiche Die Wahl der passenden KI hängt von individuellen Anforderungen, ethischen Werten und gewünschten Ergebnissen ab. Nicht jede Maschine ist für jeden Zweck gleichermaßen geeignet; Experimente sind sinnvoll und notwendig für optimale Ergebnisse. 10. Gesetzliche Maßnahmen sind schwierig und langsam Die Hoffnung, dass Gesetze die Verbreitung und Nutzung von KI eindämmen könnten, ist naiv. Vielmehr plädiere ich für realistische, gemeinsame Forderungen, wie z. B. eine Kopierabgabe für KI-Outputs. # KI im Selfpublishing: Chancen, Risiken und eigene Verantwortung ## Wie Autoren und Autorinnen mit ChatGPT & Co. produktiv und reflektiert umgehen können Künstliche Intelligenz – kurz KI – ist seit ein paar Jahren in aller Munde. Für viele Auto:rinnen stellt sich die Frage, wie und ob sie KI-gestützte Werkzeuge, etwa ChatGPT von OpenAI, in ihrem Schreibprozess nutzen sollten. In der Selbstverlagsbranche erleben wir einen grundlegenden Wandel, der nicht nur Chancen eröffnet, sondern auch neue Herausforderungen und ethische Fragen aufwirft. --- ## KI: Von der Science-Fiction zur Alltagsrealität Was vor wenigen Jahren nach Zukunftsmusik klang, ist längst Gegenwart: Ob beim Schreiben in Word, der Nutzung von Suchmaschinen oder beim professionellen Layout von Büchern – künstliche Intelligenz ist überall. Fast unbemerkt haben große Anbieter wie Microsoft, Google, Adobe oder Amazon ihre Systeme „intelligent" gemacht. Wer einen Text am Rechner schreibt, arbeitet praktisch immer auch mit KI-basierten Algorithmen. Nach meiner Ansicht ist es illusorisch, sich dem grundsätzlich zu entziehen. Der technische Fortschritt verschwindet nicht mehr aus unserem Alltag, sobald er profitabel ist. Die entscheidende Frage ist daher nicht mehr, ob wir KI in der Buchbranche erleben, sondern vielmehr: Welche KI-Tools nutzen wir? Und nach welchen Kriterien wählen wir diese aus? ## ChatGPT, OpenAI und die neue KI-Landschaft ChatGPT von OpenAI wurde in Rekordzeit zu einem der populärsten KI-Tools weltweit. Laut Berichten lag der Marktanteil zum Teil bei über 87 Prozent – eine beeindruckende Zahl, die jedoch in den letzten Monaten leicht rückläufig war, da immer mehr Menschen kritisch hinterfragen, mit welchem Anbieter sie arbeiten möchten. Was unterscheidet die verschiedenen Lösungen? Zunächst die Qualität der Ergebnisse. Mindestens genauso wichtig ist jedoch die Frage der Werte und Interessen, die hinter einer Software stehen. So startete OpenAI ursprünglich als Non-Profit-Initiative, ehe Investoren wie Microsoft einstiegen und einen klaren Renditefokus einforderten. Immer wieder gibt es Berichte über Trägheit der Software oder spürbar schlechtere Ergebnisse vor der Einführung einer neuen, kostenpflichtigen Version – ein billiger „Schaustellertrick" zur Absatzförderung. Schwerwiegender sind freilich die ethischen Implikationen: Die militärische Nutzung von KI – etwa zur Zielidentifikation im Krieg oder zur Massenüberwachung – ist längst Realität. Ich kann nur unterstreichen, dass sich jeder, der KI-Tools aktiv nutzt, immer auch fragen muss, ob und wie er oder sie Teil von Entwicklungen werden möchte, die diesen Einsatz indirekt unterstützen. ## Wahrheit oder Wunsch? – KI-Tools als Recherchehilfen KI ist kein Orakel und schon gar keine zuverlässliche Quelle. Als Tom ich z.B. ChatGPT nach mir selbst fragte, fand er zu seiner Überraschung heraus, dass die KI mir fälschlicherweise auch eine Karriere als erfolgreicher Fantasy-Autor zuschrieb (ich habe noch keine Zeile Fantasy geschrieben …). Das illustriert: KI ist darauf optimiert, plausible, aber nicht notwendigerweise wahre Antworten zu liefern. Wer KI für die Recherche nutzt, muss unbedingt kritisch gegenprüfen und darf sich nicht auf die Maschinen verlassen. Nicht weniger problematisch ist die Datensammelwut großer US-amerikanischer Konzerne wie Google, Facebook oder Microsoft. Hier werden Informationen hauptsächlich gesammelt, um Werbung gezielt zu steuern und Gewinne zu maximieren. Für mich ist das mit ein Grund, nach alternativen KI-Angeboten zu suchen. ## KI-Alternativen: Ein Blick nach China Mit Anbietern wie „DeepSeek" und „Ernie" gibt es KI-Textmaschinen aus China, die in vielerlei Hinsicht mit den US-Produkten konkurrieren können – und das sogar kostenfrei. Ich schätze besonders DeepSeek für zuverlässige Texterstellung sowie eine klare Sitzungsstruktur: Am Ende jeder Sitzung sind die Konversationsregeln gelöscht – ein kleiner, aber feiner Beitrag zu mehr Datenschutz. Faszinierend ist für ihn auch, wie simpel und direkt das Arbeiten mit diesen Tools oft ist. Die oft propagierten teuren Prompting-„Crash-Kurse" sind meist gar nicht nötig – die chinesischen Tools liefern intuitive Bedienbarkeit. Besonders bei Stilwünschen, etwa zum Thema Gendern, reagieren sie flexibel und anforderungsgerecht. ## Ethische Verantwortung: Wo ziehe ich persönlich meine Grenze? Die Frage nach Moral und persönlicher Verantwortung zieht sich durch das gesamte KI-Thema. Ich lege dir nahe, dir genau zu überlegen, wie und warum du eine bestimmte KI-Lösung nutzt. Denn spätestens, wenn KI-Tools für militärische Zwecke oder zur Diskriminierung eingesetzt werden, sollte jede:r für sich klären, wo die eigene rote Linie verläuft. Auch politische Forderungen an Gesetzgeber und Interessenvertretungen müssen klar definierbar und umsetzbar sein. Vorschläge wie eine allgemeine "Kopierabgabe" für KI-Nutzung zur fairen Verteilung an Kreative werden diskutiert, sind aktuell aber noch nicht umgesetzt. ## Chancen für Selfpublisher: Mit KI wachsen – aber reflektiert! Was können Autor:innen, Selfpublisher:innen und andere Kreative lernen? Wie schon in der englischsprachigen Buchszene geht es nicht nur um juristische Risiken, sondern vor allem darum, wie und in welcher Form du KI hilfreich für den persönlichen Bucherfolg nutzt. KI kann Bearbeitungen vereinfachen, den Schreibprozess inspirieren oder beim Plotten unterstützen. Indem du sie bewusst und kritisch anwendet, profitierst du von der Textmaschine deiner Wahl. Doch: Die Verantwortung liegt beim Menschen. Niemand sollte blind folgen, sondern Informationsquellen prüfen, ethische Faktoren reflektieren und eigene Erfahrungen sammeln. Ohne dich gibt es kein gutes Buch! ## Bewusst entscheiden, ausprobieren, austauschen Die KI-Entwicklung lässt sich nicht aufhalten. Für Selfpublisher:innen ist jetzt der beste Zeitpunkt, sich aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen, verschiedene Tools zu testen und sich eine fundierte Meinung zu bilden. Ich lade dich dazu ein, deine eigenen Erfahrungen zu teilen, neue Lösungen kennenzulernen, aber immer auch kritisch zu bleiben. Letztlich entscheidet jeder und jede für sich, mit welcher KI, für welche Zwecke und unter welchen Bedingungen er/sie schreibt. Reflexion, Austausch und klare Werte sind dabei der beste Kompass. Du hast eigene Erfahrungen mit KI beim Schreiben gemacht? Teile sie gerne in den Kommentaren! Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg: Hier kommst du zu dem Blogbeitrag über ChatGPT, den ich im Podcast erwähne: https://mission-bestseller.com/chatgpt-von-openai-als-ki-nutzen/ Hier findest du meinen ersten Artikel zu der Problematik von Amazon und der Politik: https://mission-bestseller.com/amazon-und-die-politik-ein-dilemma-fuer-unabhaengige-autorinnen-und-autoren/ Und wenn du trotz alledem wie ich weiterhin über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlichst, dann brauchst du diesen Kurs, um deinem Buch mehr Sichtbarkeit zu verschaffen: https://mission-bestseller.com/keywords Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com Einige der Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links und ich erhalte eine Provision, wenn du über sie kaufst, die sich nicht auf deinen Kaufpreis auswirkt.
Ungarns neuer Regierungschef besucht Polen: Péter Magyar unterstreiche damit den Willen zu einem echten Neuanfang im Verhältnis beider Staaten, sagt der Politologe Kai-Olaf Lang. Er erwartet eine mitteleuropäische "Interessengemeinschaft" in der EU. Rother, Frederik www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Er könne auf der Fifth Avenue jemanden erschießen und er würde keine Wähler verlieren. Diese Selbstbeschreibung des Präsidenten hat im Wahlkampf 2016 für viel Wirbel gesorgt und das Selbstverständnis des späteren Präsidenten geprägt. Heute, zehn Jahre später, stellt sich die Frage, ob Trumps Prognose wirklich aufgegangen wäre, oder ob seine Beliebtheit inzwischen schon wieder vorbei ist. Zahlenmäßig liegt sie am Boden, doch immer noch hat er in den Staaten unzählige Anhänger. Wir sprechen heute darüber, warum Donald Trump immer noch so beliebt ist, wo die Beliebtheit herkommt und was das für künftige Wahlen bedeutet.
Wir berichten in Thema des Tages ja viel und ausführlich über den Mann, der das Weiße Haus aktuell sein zu Hause nennen darf. Dabei darf aber nicht vergessen werden, welche Botschaft und welchen Wert die USA seit Jahrzehnten in die Welt hinaustragen. Wir sprechen heute mit einem Gast, der den Glauben in die USA noch nicht verloren hat. Florian Danner ist seit 18 Jahren Moderator bei Café Puls auf PULS 4 und berichtet regelmäßig aus den Staaten. Jetzt zieht er für ein Jahr in die USA, um ein Stipendium zum Thema Künstliche Intelligenz an der Stanford University wahrzunehmen. Mit ihm sprechen wir darüber, ob der amerikanische Traum wirklich tot ist, warum wir die USA einfach nicht verstehen und warum er immer noch an eine positive Zukunft des Landes glaubt.
Der moderne Krieg beginnt nicht erst mit Raketen, Panzern oder Soldatenbewegungen. Natürlich wurden auch frühere Kriege von Propaganda, psychologischer Einflussnahme und medialer Mobilisierung begleitet. Staaten versuchten schon immer, öffentliche Meinung zu formen, Feindbilder aufzubauen und Zustimmung für politische oder militärische Entscheidungen zu erzeugen. Doch mit sozialen Plattformen, digitalen Datenräumen und künstlicher Intelligenz verändern sich Reichweite,Weiterlesen
Die bürgerliche Eigentumsordnung schützt nicht nur physisches, sondern auch geistiges Eigentum. Vor allem Wirtschaftsliberale machen sich heute für Patente stark, doch das war keineswegs immer so. Die Idee des geistigen Eigentums kam im Europa des 16. und 17. Jahrhunderts auf, aber erst im 19. Jahrhundert wurde das Patentrecht immer einheitlicher auf nationalstaatlicher Ebene durchgesetzt.Jedoch passierte dies keineswegs in allen Staaten – in der Schweiz etwa scheiterten mehrere Anläufe. Damals waren gerade wirtschaftsliberale Stimmen laut zu vernehmen, die vor dem Patentrecht warnten, da dieses nichts anderes als Monopole absichere. Diese jedoch, so die Argumentation, bremsen den allgemeinen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritt und dienen lediglich den Partikularinteressen der Erfinder Schaut man sich die liberale Argumentation des 19. Jahrhunderts an, muss man feststellen: Nur noch linke Kapitalismuskritiker trauen sich heute so weit zu gehen. Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“!Literatur/Quellen: Fritz Machlup/Edith Penrose: “The Patent Controversy in the Nineteenth Century”, in:The Journal of Economic History (Mai 1950), online verfügbar unter: https://www.jstor.org/stable/2113999. Schweizer Bundesblatt: “Bericht und Antrag der Petitionskommission des Nationalrates, betreffend die Petition von Th. Zuppinger, von Männedorf, über Einführung von Erfindungspatenten”, online verfügbar unter: https://www.fedlex.admin.ch/eli/fga/1864/2_510__/de. Ha-Joon Chang: Kicking Away the Ladder. Development Strategy in Historical Perspective, Anthem Press.Hier gibt es alle Tickets für SCHLAGER FÜR ALLE:https://linktr.ee/wohlstandfueralleUnsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören – oder über eine YouTube-Kanalmitgliedschaft. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
In der heutigen Folge sprechen die Finanzjournalisten Daniel Eckert und Lea Oetjen über den Einbruch von PayPal, den Aufschwung von Pinterest und das Rekordhoch von Micron. Außerdem geht es um Pfizer, JP Morgan, Goldman Sachs, Blackstone, FactSet, Morningstar, S&P Global, Moody's, Intel, Apple, Samsung, TSMC, AMD, Arm, Infineon, Fresenius Medical Care, Rheinmetall, Commerzbank, Unicredit, Siemens, Siemens Energy, Rockwell Automation, Hochtief, Schaeffler, Ferrari, HSBC, Anheuser-Busch InBev, Xetra Gold (WKN: A0S9GB), Euwax Gold II (WKN: EWG2LD), Vanguard FTSE All-World (WKN: A2PKXG), iShares MSCI Emerging Markets IMI (WKN: A111X9), Vanguard EUR Corporate Bond (WKN: A2PA8G), Vanguard FTSE All World (WKN: A1JX52), iShares MSCI World Quality Dividend Advanced (WKN: A2DRG5), VanEck Morningstar DM Dividend Leaders (WKN: A2JAHJ) und Amundi Smart Overnight Return (WKN: LYX047). Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Hier könnt ihr den AAA-Newsletter abonnieren: https://www.welt.de/newsletter/article232797673/Alles-auf-Aktien-Der-taegliche-Boersen-Newsletter-fuer-WELTplus-Abonnenten.html Und - ganz neu: AAA gibt es jetzt auch auf Instagram: https://www.instagram.com/alles_auf_aktien/ Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Was macht eigentlich ein Botschafter den ganzen Tag? Das habe ich den Diplomaten Leigh Turner gefragt. Er war Botschafter in Wien, Kiew und Generalkonsul in Istanbul. Über Spionage, Brexit, Cocktail-Partys und was einen guten Diplomaten ausmacht.
Wegen seiner strategischen Lage rückt das Bürgerkriegsland Somalia in den Fokus der Geopolitik. Ein enger Partner ist etwa die Türkei. Sie treibt Projekte wie ein Ölvorhaben voran. Doch auch andere Länder wollen am Horn von Afrika Fuß fassen. Rühl, Bettina www.deutschlandfunk.de, Hintergrund