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Pierre Leich ist ein deutscher Wissenschaftshistoriker. Er ist Präsident der renommierten Simon Marius Gesellschaft zu Ehren des Ansbacher Hofastronomen Simon Marius. Als beruflicher Wissensvermittler organisierte er von 2003 an die "Lange Nacht der Wissenschaften" in der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen. Moderation: Günther MoosbergerUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Hitzewelle folgt auf Hitzewelle. Das setzt nicht nur uns Menschen zu. Gerade jene Bäume, die in Städten und Siedlungsgebieten für Abkühlung sorgen sollten, kämpfen mit der grossen Hitze. Was kann man für diese Bäume tun? In der Sendung Treffpunkt machen wir einen Rundgang durch Basel mit seinen Stadtbäumen und geben einen Einblick in den Klimagarten der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften in Zürich. Dort wird an neuen Baumarten geforscht, die besser mit der Hitze umgehen können und es werden Untergründe geschaffen, die es ermöglichen, die Bäumen auch bei grosser Hitze mit genügend Wasser zu versorgen.
Ist Demokratie die Lösung für Konflikte? Vor einigen Jahren hätte man die Frage mit Gewissheit bejaht, heute ist man sich da nicht mehr so sicher, hofft es vielleicht noch. Zu fragen wäre aber zuvor: Wessen Demokratie ist eigentlich gemeint, und zu welcher Zeit? Die Wahldemokratie des 19. Jahrhunderts? Die Massen- und Fortschrittsdemokratie des 20. Jahrhunderts? Oder vielleicht die Wertedemokratie der Gegenwart? Demokratie bedeutet demnach nicht immer dasselbe, sondern ist nur historisch zu verstehen. Es ist zu fragen: Welche Konflikte wurden zu welcher Zeit gelöst? Und welche Demokratie war dabei möglicherweise die Lösung? Oder aber auch das Problem? Es diskutieren die Politikwissenschaftler Michael Zürn (WZB Berlin) und David Salomon (Technische Universität Darmstadt) mit Moderator Georgios Chatzoudis (Gerda Henkel Stiftung). Eine Diskussion beim Salon Sophie Charlotte 2026 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (17.01.2026) Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/salon_sc_2026_demokratie_loesung_oder_teil_des_problems
Ist Demokratie die Lösung für Konflikte? Vor einigen Jahren hätte man die Frage mit Gewissheit bejaht, heute ist man sich da nicht mehr so sicher, hofft es vielleicht noch. Zu fragen wäre aber zuvor: Wessen Demokratie ist eigentlich gemeint, und zu welcher Zeit? Die Wahldemokratie des 19. Jahrhunderts? Die Massen- und Fortschrittsdemokratie des 20. Jahrhunderts? Oder vielleicht die Wertedemokratie der Gegenwart? Demokratie bedeutet demnach nicht immer dasselbe, sondern ist nur historisch zu verstehen. Es ist zu fragen: Welche Konflikte wurden zu welcher Zeit gelöst? Und welche Demokratie war dabei möglicherweise die Lösung? Oder aber auch das Problem? Es diskutieren die Politikwissenschaftler Michael Zürn (WZB Berlin) und David Salomon (Technische Universität Darmstadt) mit Moderator Georgios Chatzoudis (Gerda Henkel Stiftung). Eine Diskussion beim Salon Sophie Charlotte 2026 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (17.01.2026) Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/salon_sc_2026_demokratie_loesung_oder_teil_des_problems
Das Mittelalter war wie alle Zeiten der Geschichte von vielfältigen Arten und Reichweiten der Migration geprägt. Gewiss lassen sich aus dem Umgang mit ihnen keine praktischen Lösungen für heutige Konflikte über die Einwanderung aus anderen Ländern und Kulturen ableiten; eine historische Analyse zeigt aber, dass und wie eine andere Einstellung zur Migrationsfrage zu größerer Gelassenheit verhelfen kann. Der Vortrag von Prof. Dr. Michael Borgolte (Akademiemitglied, Mittelalterhistoriker, Humboldt Universität zu Berlin) geht, mit vergleichenden Streiflichtern auf ältere Kulturen und Religionen, auf die biblische Überlieferung zurück und verfolgt die Traditionen des lateinchristlichen Umgangs mit Migrationswilligen und Exilanten bis ins frühe Mittelalter. Ein Vortrag beim Salon Sophie Charlotte in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (17.01.2026) Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/salon_sc_2026_migrationsfrage_im_mittelalter
Das Mittelalter war wie alle Zeiten der Geschichte von vielfältigen Arten und Reichweiten der Migration geprägt. Gewiss lassen sich aus dem Umgang mit ihnen keine praktischen Lösungen für heutige Konflikte über die Einwanderung aus anderen Ländern und Kulturen ableiten; eine historische Analyse zeigt aber, dass und wie eine andere Einstellung zur Migrationsfrage zu größerer Gelassenheit verhelfen kann. Der Vortrag von Prof. Dr. Michael Borgolte (Akademiemitglied, Mittelalterhistoriker, Humboldt Universität zu Berlin) geht, mit vergleichenden Streiflichtern auf ältere Kulturen und Religionen, auf die biblische Überlieferung zurück und verfolgt die Traditionen des lateinchristlichen Umgangs mit Migrationswilligen und Exilanten bis ins frühe Mittelalter. Ein Vortrag beim Salon Sophie Charlotte in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (17.01.2026) Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/salon_sc_2026_migrationsfrage_im_mittelalter
Warum stellten die Künstler aus Renaissance und Barock sich so oft als Zielscheibe des Neides dar? In ihrem Buch „Neid“ hinterfragt die Kunsthistorikerin Dr. Jana Graul (Universität Hamburg) die geläufige Idee, sie seien dem Laster besonders verfallen gewesen und legt die rhetorischen Strategien ihrer Neidklagen offen. Im Gespräch mit Kunsthistoriker Prof. Dr. Wolf-Dietrich Löhr (Universität Hamburg) diskutiert sie den individuellen künstlerischen Umgang im Konflikt mit anderen, aber auch: Welche konstruktiven Konkurrenzen, Kollaborationen und Netzwerke stehen den kämpferischen Szenarien gegenüber? Wie prägt eine auf Fortschritt ausgerichtete Konzeption von Wettstreit unseren Kanon der Kunstgeschichte? Eine Diskussion beim Salon Sophie Charlotte 2026 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (17.01.2026) Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/salon_sc_2026_neid_und_wettstreit
Warum stellten die Künstler aus Renaissance und Barock sich so oft als Zielscheibe des Neides dar? In ihrem Buch „Neid“ hinterfragt die Kunsthistorikerin Dr. Jana Graul (Universität Hamburg) die geläufige Idee, sie seien dem Laster besonders verfallen gewesen und legt die rhetorischen Strategien ihrer Neidklagen offen. Im Gespräch mit Kunsthistoriker Prof. Dr. Wolf-Dietrich Löhr (Universität Hamburg) diskutiert sie den individuellen künstlerischen Umgang im Konflikt mit anderen, aber auch: Welche konstruktiven Konkurrenzen, Kollaborationen und Netzwerke stehen den kämpferischen Szenarien gegenüber? Wie prägt eine auf Fortschritt ausgerichtete Konzeption von Wettstreit unseren Kanon der Kunstgeschichte? Eine Diskussion beim Salon Sophie Charlotte 2026 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (17.01.2026) Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/salon_sc_2026_neid_und_wettstreit
Es gab etwas zu feiern: Vor 500 Jahren erfolgte die Gründung des Staates Preußen durch Albrecht von Brandenburg-Ansbach. Dr. Jürgen Danowski berichtet vom Festakt in Ansbach und zeichnet bei einem rasanten Ritt durch die Geschichte ein überraschendes Bild dieser bedeutenden europäischen Großmacht, die nicht allein durch Tugenden wie Bescheidenheit, Effektivität, Disziplin und Selbständigkeit geprägt war, sondern auch durch Toleranz, durch eine Marktwirtschaft mit geringer Steuerlast und durch die Förderung der Wissenschaften. Das Verhältnis zum Militär war weit differenzierter, als uns das Vorurteil einflüstern will, es ermöglichte die allgemeine Schulpflicht und schuf das Beamtentum. Jürgen Danowski erinnert auch daran, dass „der Widerstand im Dritten Reich preußisch war“. (Wiederholung vom 7. Dezember 2025)
Live von der Langen Nacht der Wissenschaften 2026: Bernd Rupp spricht mit Ralf Schülein über molekulare Pharmakologie und mit Edgar Specker über Compound Management und Substanzbibliotheken als Basis moderner Wirkstoffforschung am FMP.
Die demokratische Gesellschaft befindet sich inmitten eines tiefgreifenden Wandels der Orte und Medien des Sozialen. Begegnungen und Kooperationen, aber auch Auseinandersetzungen und Konflikte finden immer häufiger in neuen technisch-medialen Kontexten statt. Dabei verändern sich auch die traditionellen Formen politischer Repräsentation. Politikerinnen und Politiker nutzen neue Möglichkeiten, sich selbst zu entwerfen und zu präsentieren. Konsum, Kleidung, Körperhaltung, Sprache – private Entscheidungen werden dabei oft inszeniert und politisch aufgeladen. Politikwissenschaftlerin Astrid Séville (Leuphana Universität Lüneburg), Soziologe Julian Müller (Universität Hamburg) und Literaturwissenschaftler Christian Kirchmeier (Universität Bremen) zeigen, wie sich politische Präsentation und Repräsentation umformen, moderiert von Hannah Bethke (Welt). Eine Diskussion beim Salon Sophie Charlotte 2026 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (17.01.2026) Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/salon_sc_2026_formen_politischer_ansprache_fuersprache
Die demokratische Gesellschaft befindet sich inmitten eines tiefgreifenden Wandels der Orte und Medien des Sozialen. Begegnungen und Kooperationen, aber auch Auseinandersetzungen und Konflikte finden immer häufiger in neuen technisch-medialen Kontexten statt. Dabei verändern sich auch die traditionellen Formen politischer Repräsentation. Politikerinnen und Politiker nutzen neue Möglichkeiten, sich selbst zu entwerfen und zu präsentieren. Konsum, Kleidung, Körperhaltung, Sprache – private Entscheidungen werden dabei oft inszeniert und politisch aufgeladen. Politikwissenschaftlerin Astrid Séville (Leuphana Universität Lüneburg), Soziologe Julian Müller (Universität Hamburg) und Literaturwissenschaftler Christian Kirchmeier (Universität Bremen) zeigen, wie sich politische Präsentation und Repräsentation umformen, moderiert von Hannah Bethke (Welt). Eine Diskussion beim Salon Sophie Charlotte 2026 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (17.01.2026) Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/salon_sc_2026_formen_politischer_ansprache_fuersprache
In dieser Folge von „nachgehakt“ sprechen wir mit Martin Schulze Wessel: Osteuropahistoriker, Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und Co-Sprecher der Ad hoc-AG „Neoimperialismus als Herausforderung der Gegenwart“. Warum der Begriff Imperialismus heute wieder aktuell ist, erklärt er im Interview.
Die Warnung der US-Geheimdienste vor US-Biolaboren im Ausland macht Wellen.Während deutsche Medien weiterhin verschweigen, dass die US-Geheimdienste vor der Arbeit der US-Biolabore in aller Welt gewarnt haben, wird außerhalb der westlichen Medienblase darüber berichtet und es wird auch darüber diskutiert, wie es sein kann, dass eine US-Behörde faktisch vor anderen US-Behörden warnt.Ein Kommentar von Thomas Röper.Da deutsche Medien immer noch verschweigen, dass die Chefin der US-Geheimdienste quasi als letzte Amtshandlung eine Warnung vor der Tätigkeit der von den USA finanzierten und geleiteten Biolaboren in aller Welt herausgegeben hat, werde ich weiter daran erinnern und darüber berichten. Heute übersetze ich einen Artikel der TASS darüber, der versucht ein wenig Licht in die Sache zu bringen.Beginn der Übersetzung:Propaganda im Reagenzglas: Wie die Gefahr durch US-Biolabore Wahrheit bliebDie scheidende US-Geheimdienstdirektorin Tulsi Gabbard enthüllte Details über das globale Netzwerk amerikanischer Biolabore.Gennady Onishchenko, Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften, Epidemiologe und stellvertretender Leiter der Russischen Akademie für Bildung, warnte vor den schwerwiegenden Folgen der Äußerungen der US-Geheimdienstdirektorin Tulsi Gabbard über das globale Netzwerk der US-Biolabore.„Gabbard nannte mehr als 35 Länder, es gibt aber noch viele mehr“,sagte er gegenüber der TASS. Laut Onishchenko hätten die Amerikaner in der Ukraine keine Labore errichtet, sondern „unsere bereits vorhandenen“ angepasst.Er warf den USA vor, gegen das Übereinkommen über biologische Waffen und Toxinwaffen von 1972 verstoßen zu haben. Der Epidemiologe erinnerte daran, dass die UdSSR das Übereinkommen initiiert hatte und es von mehr als 93 Ländern ratifiziert wurde. Das Übereinkommen legt fest, dass die Mitgliedsländer keine Biowaffen entwickeln oder mit Viren arbeiten, um diese vorsätzlich zur Untergrabung der wirtschaftlichen oder politischen Stabilität oder zur Übernahme eines Staates einzusetzen. Der Wissenschaftler fügte hinzu, dass die USA das Übereinkommen bereits zuvor verletzt haben. So haben sich die USA beispielsweise nach der Ratifizierung geweigert, mehr als 300.000 Tonnen chemischer Waffen zu vernichten und in den 2000er Jahren gab es Hinweise darauf, dass das Land absichtlich ein militärtaugliches Anthrax-Biorezept verwendet hatte.Zuvor hatte Gabbard eine Videobotschaft an die amerikanische Bevölkerung veröffentlicht, in der sie erklärte, sie enthülle„neue Beweise für die langjährige Finanzierung von über 120 Biolaboren in mehr als 30 Ländern durch die US-Regierung“.„Sehr einflussreiche Personen“ hätten Informationen über die Existenz dieser Einrichtungen, ihre Standorte und ihre Aktivitäten verschwiegen, so Gabbard. Laut ihren Angaben hätten „Strukturen innerhalb der Biden-Administration“ wiederholt über die Existenz dieser Einrichtungen gelogen und diejenigen bedroht, die versucht haben, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Gabbard bestätigte, dass die durchgeführten Forschungen„eindeutig das Potenzial für katastrophale globale Auswirkungen“ bergen.Konkret seien in der Ukraine „über 40 Labore errichtet und betrieben“ worden. Sie stellte klar, dass die Forschungen mit Krankheitserregern durchgeführt wurden, die unter anderem Milzbrand, Tularämie, Tuberkulose, Pest und Schweinepest verursachen....https://apolut.net/gabbard-packt-aus-das-globale-labornetzwerk-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Für viele Frauen ist es ein sensibles Thema: Will ich Kinder bekommen — und wenn ja, wann? Viele erleben dabei einen Zwiespalt: Es ist heute ganz normal, erst in den 30ern Mutter zu werden. Gleichzeitig wird es mit zunehmendem Alter schwieriger, schwanger zu werden, und Risiken werden größer. Mehr über die Forschungsabteilung von Prof. Dr. Melina Schuh am Max-Planck-Institut für multidisziplinäre Wissenschaften. Hier findet ihr einen anschaulichen Vortrag von Prof. Dr. Melina Schuh zum Thema „Von der Erforschung der Eizelle bis zum Kinderwunsch“ Mehr Informationen über die erste IVF-Klinik Bourne Hall Clinic in Großbritannien. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/ach-mensch-melina-schuh
Für viele Frauen ist es ein sensibles Thema: Will ich Kinder bekommen — und wenn ja, wann? Viele erleben dabei einen Zwiespalt: Es ist heute ganz normal, erst in den 30ern Mutter zu werden. Gleichzeitig wird es mit zunehmendem Alter schwieriger, schwanger zu werden, und Risiken werden größer. Mehr über die Forschungsabteilung von Prof. Dr. Melina Schuh am Max-Planck-Institut für multidisziplinäre Wissenschaften. Hier findet ihr einen anschaulichen Vortrag von Prof. Dr. Melina Schuh zum Thema „Von der Erforschung der Eizelle bis zum Kinderwunsch“ Mehr Informationen über die erste IVF-Klinik Bourne Hall Clinic in Großbritannien. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/ach-mensch-melina-schuh
Für viele Frauen ist es ein sensibles Thema: Will ich Kinder bekommen — und wenn ja, wann? Viele erleben dabei einen Zwiespalt: Es ist heute ganz normal, erst in den 30ern Mutter zu werden. Gleichzeitig wird es mit zunehmendem Alter schwieriger, schwanger zu werden, und Risiken werden größer. Mehr über die Forschungsabteilung von Prof. Dr. Melina Schuh am Max-Planck-Institut für multidisziplinäre Wissenschaften. Hier findet ihr einen anschaulichen Vortrag von Prof. Dr. Melina Schuh zum Thema „Von der Erforschung der Eizelle bis zum Kinderwunsch“ Mehr Informationen über die erste IVF-Klinik Bourne Hall Clinic in Großbritannien. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/ach-mensch-melina-schuh
Vor 250 Jahren erklärten die Vereinigten Staaten ihre Unabhängigkeit. Der Historiker Manfred Berg blickt zurück und erklärt, warum er um die älteste Demokratie besorgt ist. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Die USA haben den Ruf, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu sein. Sie feiern ihr 250-jähriges Bestehen und damit auch die Tatsache, als älteste Demokratie der Welt iel Gutes bewirkt zu haben.Doch seit Donald Trump in den USA die Präsidentschaft übernommen hat, leidet das gute Image der USA. Der 47. Präsident schlägt neue Töne an. Die USA wollen nicht länger Schutzmacht Europas sein, zeigt Großmachtfantasien, verhängen Zölle und hebeln damit alte Ordnungen aus den Angeln. Anlass für den Rest der Welt, sich Gedanken über Grundsätzliches zu machen. In diesem Podcast geht es um die Geschichte der Demokratie, die Unterschiede zwischen den USA und Europa und die neue nationalistische Politik, die sich in einem nie dagewesenen Triumphalismus zur Schau stellt. Rund um die Feierlichkeiten zum 250-jährigen Jubiläum ist allerhand Pomp und zur Schaustellung militärischer Macht geplant. Steuert das Land auf eine Phase der Autokratie zu und ist „Make America Great Again“ ein Vorbote dieser Entwicklung? Oder ist all das nur Schall und Rauch? Unser Gast in dieser Folge: Manfred Berg ist Historiker, hat an den Universitäten von Berlin und Heidelberg Amerikanistik unterrichtet, er war am Deutschen Historischen Institut in Washington und ist heute ist heute Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften. Eben erschienen ist das Buch "Amerikas Demokratie. Eine kurze Geschichte der Unabhängigkeit bis Donald Trump" im Verlag Klett-Cotta.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Im Schatten der Bernsteinstraße (4). Mit: Stefan Groh, Archäologe am Österreichischen Archäologischen Institut an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Gestaltung: Barbara Volfing. Sendung vom: 5.6.2026.
Um Krankheiten vorzubeugen, zu erkennen und zu therapieren, fragen sich die Forscher*innen unter anderem: Was passiert, wenn Mikro- und Nanoplastik ins Gehirn gelangt? Zur Langen Nacht der Wissenschaften 2026 sprechen wir in dieser Ausgabe von "Die Profis" darüber. Außerdem erfahren Sie, wie Tauben ihre Leber zur Orientierung nutzen. Sie kennen es bestimmt: In einer Videokonferenz mit Kolleg*innen läuft plötzlich eine Katze durchs Bild oder ein Kind kommt herein – diese kleinen Unterbrechungen schaffen eine neue Form der Nähe und Verbundenheit. Wir sprechen darüber. Drei Wochen lang haben mehr als 72.000 Jugendliche aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und Liechtenstein im März 2026 freiwillig auf ihr Smartphone verzichtet. Sie erfahren mehr über die Ergebnisse. Und wir blicken zurück in der Mediengeschichte und fragen, warum wir ein erstes und ein zweites Deutsches Fernsehen haben.
Im Schatten der Bernsteinstraße (3). Mit: Stefan Groh, Archäologe am Österreichischen Archäologischen Institut an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Gestaltung: Barbara Volfing. Sendung vom: 3.6.2026.
Im Schatten der Bernsteinstraße (2). Mit: Stefan Groh, Archäologe am Österreichischen Archäologischen Institut an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Gestaltung: Barbara Volfing. Sendung vom: 2.6.2026.
Im Schatten der Bernsteinstraße (1). Mit: Stefan Groh, Archäologe am Österreichischen Archäologischen Institut an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Gestaltung: Barbara Volfing. Sendung vom: 1.6.2026.
Deutsche Ausgabe: Seit über 25 Jahren bringt die Lange Nacht der Wissenschaften (LNDW) Forschungsprojekte und ForscherInnen der Allgemeinheit näher. Zusammen mit Christina Quensel, die die LNDW leitet, habe ich mich über Ursprünge, Herausforderungen und wie es mit der LNDW weitergeht unterhalten. Die LNDW in Berlin findet am 6. Juni 2026 statt und Tickets noch am selben Tag zu haben. Also nix wie hin...Linkshttps://www.langenachtderwissenschaften.de/ https://www.langenachtderwissenschaften.de/programm hier ist das Programm zur LNDWhttps://lndw-tickets.reservix.de/p/reservix/event/2535589 Ticketshttps://www.campusberlinbuch.de/de/IndexGet in touchThank you for listening! Merci de votre écoute! Vielen Dank für´s Zuhören!Contact Details/ Coordonnées / Kontakt:Email mailto:peter@code4thought.orgUK RSE Slack (ukrse.slack.com): @code4thought or @piddie Bluesky: https://bsky.app/profile/code4thought.bsky.socialLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/pweschmidt/ (personal Profile)LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/codeforthought/ (Code for Thought Profile)This podcast is licensed under the Creative Commons Licence: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
In Folge 155 geht es von der Langen Nacht der Wissenschaften zuerst zur NASA und dann bis zum Mars. Da hat man nämlich spannende Chemie entdeckt. Natürlich kein Leben, aber auf jeden Fall Hinweise, dass dort früher alles sehr super für Leben gewesen sein könnte. Evi erzählt uns etwas über Apollo 13 und wir klären, wo man im Weltall am besten Skispringen kann. Wenn ihr uns unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun: https://www.paypal.com/paypalme/PodcastDasUniversum Oder hier: https://steadyhq.com/de/dasuniversum Oder hier: https://www.patreon.com/dasuniversum
Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/schnellerschlau +++ Digitale Zwillinge krempeln die Forschung um. Computermodelle kommunizieren mit realen Daten und sehen in die Zukunft. So schaut man virtuell in den Ozean - ohne permanent tauchen zu müssen. Oder prognostiziert mal eben den CO2-Ausstoß von ganz Europa. Welche Chancen dabei KI und Machine Learning bieten, erklärt der Wissenschaftliche Geschäftsführer des Hereons Prof. Oliver Zielinski. Die Fragen stellen Svea Eckert und Torsten Fischer. + Das Hereon unterstützt den Podcast von P.M. dabei mit der wissenschaftlichen Recherche und stellt Audio-Dateien zur Verfügung + Shownotes Website Hereon Digitale Zwillinge GEOMAR - Helmholtz Zentrum für Ozeanforschung Digitaler Ozean-Zwilling, EU-Kommission, Horizont Europa: Das Rückgrat einer besser vernetzten und zugänglichen Meereslandschaft schaffen Nationale Akademien der Wissenschaften, der Ingenieurwissenschaften und der Medizin, 2024: Grundlagenforschungslücken und zukünftige Richtungen für digitale Zwillinge Studie von Oliver Zielinski & Kollegen, 2023: Towards Digital Twins of the Oceans: The Potential of Machine Learning for Monitoring the Impacts of Offshore Wind Farms on Marine Environments Studie von Oliver Zielinski & Kollegen, 2024: Marine digital twins for enhanced ocean understanding +++ Wenn ihr Fragen habt, die wir für euch beantworten sollen, dann schreibt uns an: pm-redaktion@verlagshaus.de +++ Lust auf mehr Wissenschaft? Hier geht's zum günstigen P.M.-Testabo: https://www.verlagshaus24.com/p_m__zum_testen-vz-web-p.m.-17180-gb-mex/?utm_source=website&utm_medium=digital&utm_campaign=pmm-testabo +++ https://www.rtl.de/cms/service/footer-navigation/impressum.html +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Die politischen Traditionen der Vergangenheit verschwinden unwiderruflich inmitten schwerer Umbrüche und Krisen. Staatliche Macht ist nicht mehr durch Versprechen für die Zukunft oder demokratische Vorgaben legitimiert, sondern allein durch die Macht selbst, analysiert der renommierte Mitarbeiter des Instituts für die Wissenschaften vom Menschen (IWM), Ivan Krastev. Das liberale Zeitalter ist vorbei, sagt er, und auch Europa verändert sich damit nachhaltig. Eine Aufzeichnung der Presidential Lecture der Central European University. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie würde eine Welt ohne Astronomie aussehen? Das habe ich Eva Freistetter gefragt. Wie der Blick in den Sternenhimmel die Menschheit geformt hat, von der Antike zu Einstein, Newton und Co. Astronomie, erklärt.
In der Ausgabe "Medienfreiheit unter Druck" von Europa im Diskurs diskutiert STANDARD-Chefredakteur Gerold Riedmann gemeinsam mit Matúš Kostolný, Chefredakteur von Denník N, ein privates, mitgliederfinanziertes Mediums in der Slowakai, die langjährige Journalistin und Medienberaterin Alexandra Borchardt und Márton Gergely, Chefredakteur von HVG, eines der letzten unabhängigen Medien in Ungarn. Wie gefährlich ist Desinformation für die Demokratie und wie schnell kann es gehen, dass unabhängige Medien plötzlich unter Druck geraten? Europa im Diskurs ist eine Kooperation von BURG, ERSTE Stiftung, Institut für die Wissenschaften vom Menschen (IWM) und DER STANDARD.
Iran – (5) Zwischen Reform und Revolution. Mit: Giorgio Rota, Iranist und Historiker am Institut für Iranistik an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.Gestaltung: Barbara Volfing. Sendung vom 13.03.2026
Der mittlerweile verstorbene Universalgelehrte Bert Fragner hat uns den Iran und seine Faszination für ihn erklärt. Die Folge ist erstmals im März 2020 erschienen. Bert Fragner war einer der renommiertesten österreichischen Iranologen und Direktor des Instituts für Iranistik der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. ***Hilf wie 400+ andere Hörer:innen mit, den Podcast zu finanzieren. Danke an alle Unterstützer:innen. ***MACH DEN PODCAST BESSERSchick uns deine Fragen und Wünsche für EpisodenErzähl uns von dir! Mach bei der Hörer:innen-Befragung mit ***NÜTZLICHE LINKS Hier geht's zu unserem Partner paper republicBewirb dich als Hörer:in des MonatsHol dir Updates zum Podcast per E-Mail, Signal, WhatsApp oder TelegramFolge uns bei Instagram, Tiktok und FacebookAlle Folgen ab Mai 2023 gibt es mit Video auf YouTubeSchau im Merch-Shop vorbeiHier kannst du Werbung im Podcast buchenAndreas' Buch "Alles gut?!" darüber, was er im Kampf gegen Armut auf der Welt beitragen kann ***DAS TEAMMitarbeit: Valentina Pfattner und Thomas PelkmannVermarktung: Therese Illiasch und Stefan Lassnig (Missing Link)Audio- und Video: Andreas Fischer (Sisigrant)Logo und CI: Florian HalbmayrMusik: Something Elated by Broke For Free, CC BYBeatbox am Ende: Azad Arslantas
Iran - (4) Der Aufstieg Persiens zur antiken Großmacht Mit: Giorgio Rota, Iranist und Historiker am Institut für Iranistik an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Gestaltung: Barbara Volfing. Sendung vom 12.03.2026
Iran - (3) Iran unter dem Halbmond Mit: Giorgio Rota, Iranist und Historiker am Institut für Iranistik an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Gestaltung: Barbara Volfing. Sendung vom 11.03.2026
Im 18. Jahrhundert förderten aufgeklärte Fürstenhöfe die Wissenschaften und das Bürgertum wurde selbstbewusster. Mittendrin der Komponist Georg Philipp Telemann. In Magdeburg finden bis zum 22. März die Telemann-Festtage statt. Von Harald Asel
Iran - (2) Die Herrschaft der Parther und Sassaniden Mit: Giorgio Rota, Iranist und Historiker am Institut für Iranistik an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Gestaltung: Barbara Volfing. Sendung vom 10.03.2026
Iran - (1) Der Aufstieg Persiens zur antiken Großmacht Mit: Giorgio Rota, Iranist und Historiker am Institut für Iranistik an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Gestaltung: Barbara Volfing. Sendung vom 09.03.2026
Wer erringt die technologische Vorherrschaft bei KI? Wie der Wettlauf um die Künstliche Intelligenz unsere Zukunft bestimmt und warum digitale Souveränität für den demokratischen Westen so wichtig wär: Misha Glenny vom Institut für die Wissenschaften vom Menschen zeichnet im Rahmen der Wiener Vorlesung vom 11. Februar 2026 ein dramatisches Bild von einer der wichtigsten Auseinandersetzungen unserer Zeit, in der Amerika vorne liegt, China aufholt und Europa zurückbleibt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Tanja Valérien spricht in der 92. Folge ihres Podcasts „Gespräche über Wandlung“ mit der Journalistin, Verlegerin und Chefredakteurin der Medienmarke Madame PETRA WINTER, Jahrgang 1975. In ihrem Zuhause in München – wo sie sie auch fotografiert hat – sprechen sie über ihre jungen Eltern… ihre Heimat Cloppenburg… warum sie nicht in den Kindergarten wollte… Wettkampfschwimmen, Ju-Jutsu-Training und Disziplin… sehr gute Schulnoten… Selbstbewusstsein und Selbstliebe… das Studium der politischen Wissenschaften, Journalistik und Italienisch an der Universität Hamburg… Praktika bei Welt am Sonntag, Radiostationen und als Gästebetreuerin bei der Johannes B. Kerner Show… ihre frühe erste Ehe mit nur 24 und warum sie scheiterte… Wochenendbeziehung, Entbehrungen und Lehrjahre bei BILD und GLAMOUR in München… warum sie immer die Vision hatte, an die Spitze zu kommen… Ehrgeiz, Verantwortung und Erfolg… den Posten als Chefredakteurin des Frauenmagazins COSMOPOLITAN mit 30 Mitarbeitern, der ihr bereits mit nur 29 Jahren anvertraut wurde… Liebe, zweite Hochzeit, Schwangerschaft, geplante Geburt, Kind und Karriere, Mutterliebe… ihr Organisationstalent… die wundervolle Kinderfrau… Gewissensfragen, Empathie… warum so viele Redakteurinnen keine Kinder haben… Wandlung, Gefühle und Loslassen… der Seitenwechsel nach sieben Jahren zur Modemarke S.OLIVER als Marketingleitung… das Mitwirken bei der ersten Staffel der Fernsehshows GNTM mit Heidi Klum und FASHION HERO mit Claudia Schiffer… das verlockende Angebot von Kai Diekmann als Mitglied der stellvertretenden Chefredaktion der BILD-Zeitung… das Pendeln zwischen Job in Berlin und Familie in München, Stress, Überforderung und Einsicht… Fügung, Schicksal… den Traumjob als Chefredakteurin des Luxusmagazins MADAME, den sie seit 12 Jahren mit so viel Hingabe und Leidenschaft ausübt, dass sie in der Branche wertschätzend nur noch „Madame Winter“ genannt wird… den Mut, 2021 die Medienmarke MADAME (Madame, Monsieur, Madame Arabia, Events, Produkte…) mit drei Partnern als Verlegerin zu übernehmen… Risiko, Investment, schlaflose Nächte und Zuversicht… die Dankbarkeit für ihr wundervolles Team… Zielgruppe, Zuspruch, Perfektion… ihr neuestes Projekt als Publishing Director: der genderfluide Luxustitel „T: THE NEW YORK TIMES STYLE MAGAZINE“, der im März 2026 erstmals in Deutschland als Print- und Digitalmagazin erscheint und Themen rund um Stil, Kultur, Kunst und Design behandelt… Luxus, Überfluss, Brain food, Inspiration… Nutzen und Grenzen der KI… Schönheitsoperationen, das Älterwerden, Freundinnen und Träume.
Begehrte Güter, neues Wissen, Krankheiten und Konflikte (5): Quarantäne und Embargo. Mit: Johannes Preiser-Kapeller, Umwelt- und Globalhistoriker an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und der Universität Wien. Gestaltung: Isabelle Engels. Sendung vom: 6.3.2026.
Begehrte Güter, neues Wissen, Krankheiten und Konflikte (4): Der Weg des Silbers aus Mexiko. Mit: Johannes Preiser-Kapeller, Umwelt- und Globalhistoriker an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und der Universität Wien. Gestaltung: Isabelle Engels. Sendung vom: 5.3.2026.
Begehrte Güter, neues Wissen, Krankheiten und Konflikte (3): Handelswege in Anatolien. Mit: Andreas Külzer, Professor für Byzantinistik, Leiter des Projekts Tabula Imperii Byzantini Kleinasien an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Gestaltung: Isabelle Engels. Sendung vom: 4.3.2026.
Begehrte Güter, neues Wissen, Krankheiten und Konflikte (1): Nicht nur die Seidenstraße. Mit: Johannes Preiser-Kapeller, Umwelt- und Globalhistoriker an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und der Universität Wien. Gestaltung: Isabelle Engels. Sendung vom: 2.3.2026.
Wir sprechen mit DI Fabian Fischer und Dr.in Anna Pauls vom Institut für Technikfolgenabschätzung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Gegenstand des Gesprächs ist die von den beiden verfasste Studie "Altersfeststellung im Digitalen Raum" - auch im Zusammenhang mit der aktuellen Diskussion rund um Social Media Verbote für Jugendliche.Links:https://www.oeaw.ac.at/ita/fischerhttps://www.oeaw.ac.at/ita/paulshttps://www.derstandard.at/story/3000000308471/wie-online-alterskontrolle-konkret-funktionieren-koenntehttps://wien.arbeiterkammer.at/beratung/konsumentenschutz/handyundinternet/internet/Studie_Altersfeststellung_2026.pdfhttps://epub.oeaw.ac.at/ita/ita-dossiers/ita-dossier088.pdf
Barbara Blaha ist Autorin, Medienarbeiterin und Influencerin, sie ist Gründerin des Momentum Instituts, einem progressiven Think-Tank, der unter anderem den Fokus auf Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit legt, sowie Universitätsrätin der Universität Wien und Mitgründerin des Wiener Balls der Wissenschaften. In ihrem neuen Buch „Funkenschwestern“ beschreibt Barbara Blaha, worin in den letzten 50 Jahren Fortschritte in der Gleichstellung der Geschlechter erzielt wurde und warum wir dennoch vom Ziel weit entfernt sind. In „Funkenschwestern“ benutzt Barbara Blaha zur Klärung dieser Frage Zahlen, Studien und Fakten und auch einige Blicke in die nähere und fernere Vergangenheit. Sie macht sichtbar, „warum Frauen seltener führen dürfe".Livegast in der heutigen HOT Sendung mit Melissa Erhardt: Barbara Blaha, Autorin und Gründerin des „Momentum“- Instituts, zu ihrem neuen Buch „Funkenschwestern - Wie Feminismus alles besser macht“.Sendungshinweis: FM4, HOT, 12.02.2026, 13 Uhr
Experten für Geopolitik gehen davon aus, dass die Rivalität zwischen China und den USA eine der gefährlichsten Konstellationen des 21. Jahrhunderts ist. Der langjährige Peking-Korrespondent der Süddeutschen Zeitung, Kai Strittmatter, hat mehrere Bücher über die Situation in dem Land geschrieben. Besonders viel Aufmerksamkeit hat „Die Neuerfindung der Diktatur” auf sich gezogen – eine Beschreibung des Überwachungsstaates in China. Beim Humanities Festival des Instituts für die Wissenschaften vom Menschen (IWM) im vergangenen Herbst hat Podcast-Host Raimund Löw mit Strittmatter über den Aufstieg Chinas und die chinesisch-amerikanischen Beziehungen gesprochen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Historiker Gary Gerstle ortet seit dem amerikanischen Bürgerkrieg von 1861 einen Konflikt zwischen zwei Nationalismen in den USA: civic nationalism und racial nationalism, also einem staatsbürgerlichem und einem rassen-basierten Nationalismus. Mit Trump erlebt die rassistische Vergangenheit ein Comeback. Ein Gespräch mit Misha Glenny auf dem Humanities Festival des Instituts für die Wissenschaften vom Menschen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die mexikanische Aufdeckerjournalistin Lydia Cacho hat einen kriminelles Kartell aufgedeckt, das in der weltberühmten Touristenmetropole Cancún Kinderprostitution und Mädchenhandel betrieb. Ihre Enthüllungen schlugen wie eine Bombe ein. Die Journalistin wurde bedroht, entführt und gefoltert, zu ihrer Sicherheit musste sie vor einigen Jahren das Land verlassen. Hören Sie den atemberaubenden Bericht von Lydia Cacho im Gespräch mit der BBC-Journalistin Kirsty Lang beim Humanities Festival des Instituts für die Wissenschaften vom Menschen (IWM). Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die internationale Politik hat 2025 für viele Schlagzeilen gesorgt. Und auch ein Blick in das kommende Jahr deutet auf turbulente Monate hin. Was könnten etwa die bevorstehenden Wahlen in Ungarn, Israel und den USA nach sich ziehen? Wie stark ist Donald Trump eigentlich noch? Und ist die Ukraine bereits verloren? Darüber spricht Podcast-Host Raimund Löw in dieser Folge mit Falter-Korrespondentin Tessa Szyszkowitz, Giovanni Maria del Re (Avvenire), Márton Gergely (HVG Budapest) und Misha Glenny (Institut für die Wissenschaften von Menschen - IWM). Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Frage klingt banal, weil Milliarden Menschen gläubig sind und sich bekanntlich oft in den Haaren liegen, wer der richtige Gott ist. Der deutsche Journalist Tobias Haberl ist bekennender Katholik und hat ein sehr persönliches Buch über seine Beziehung zu Gott und zur Kirche geschrieben. Beim Humanities Festival des Instituts für die Wissenschaften vom Menschen (IWM) spricht er mit ORF-Journalistin Susanne Krischke darüber. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Historiker Timothy Snyder weiß, was echte Freiheit ausmacht – und dass Freiheit mehr ist, als nur die Absenz von Regeln. Er betont, dass Freiheit nur dann wirklich funktioniert, wenn es moralische und politische Strukturen gibt. Alles andere führt zur Willkürherrschaft. Wahre Freiheit entsteht also nicht im Vakuum, sondern braucht Regeln, Bildung, Verantwortung und gesellschaftliche Rahmenbedingungen. Wie Synder das während des Zerfalls der Sowjetunion gelernt hat, wie die Tech-Bros und ihre rechten Unterstützer dies alles missberstehen. Und was wir tun müssen, um unsere Freiheit zu verteidigen, darüber spricht Snyder mit Misha Glenny - Rektor des Instituts für die Wissenschaften vom Menschen - und Eva Konzett - Journalistin beim Falter. Diese Episode ist Teil des Podcasts Future Discontinuous, den der Falter in Zusammenarbeit mit dem IWM produziert. Er wurde in englischer Sprache und am 5. November erstmals ausgestrahlt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.