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Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die politische Landschaft gleicht derzeit einem Schachbrett im stetigen Wandel. Einerseits gibt es bemerkenswerte diplomatische Fortschritte, wie die Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran in der Schweiz zeigen. Die Vermittlerstaaten Pakistan und Katar sprechen von „bestärkenden Fortschritten” und einer konstruktiven Atmosphäre. Diese Entwicklung weckt die Hoffnung, dass sich die Lage im Nahen Osten entschärft und der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus sich normalisiert. Andererseits sehen sich etablierte Führungspersönlichkeiten zum Rückzug gezwungen. Der Rücktritt des britischen Premierministers Keir Starmer verdeutlicht die Volatilität der Politik. Die Bundesregierung bemüht sich zwar, Stabilität zu signalisieren, und betont die Kontinuität. Doch diese Ereignisse zeigen: Während international mühsam an Abkommen gefeilt wird, kann die politische Basis im eigenen Land schnell bröckeln.
Der Krieg zwischen den USA und Iran ist vorbei. So zumindest will es das Islamabad Memorandum of Understanding, das Donald Trump und Ayatollah Mojtaba Khamenei am Donnerstag offiziell unterzeichnet haben. Die Straße von Hormus soll damit ab sofort wieder offen sein. Ein endgültiger Friedensvertrag ist das aber noch nicht, eher eine verlängerte Waffenruhe. 60 Tagen geben sich die Parteien jetzt Zeit, um die Details auszuarbeiten. Die großen Linien des Deals: Die Iran-Sanktionen sollen fallen, Iran darf wieder Öl exportieren, die USA erarbeiten einen Wiederaufbauplan für Iran in Höhe von 300 Milliarden Dollar und Iran bekräftigt, dass es weder nukleare Waffen beschaffen noch entwickeln will. Doch bedeutet dieses Abkommen wirklich Frieden? Was hindert Donald Trump daran, wieder los zu bombardieren, falls ihm die Verhandlungstaktik der Iraner in den nächsten Wochen nicht passt? Ist die Absage der ersten Gespräche in der Schweiz diesen Freitag ein schlechtes Zeichen? Und ist heute eigentlich irgendetwas besser, als vor dem Krieg? Der Apofika-Presseklub mit Sophie von der Tann (ARD), Rieke Havertz (Zeit), Katharina Willinger (ARD) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Mit dem Nahost-Abkommen zwischen den USA und Iran können die Börsen erst einmal aufatmen. Zwar reagierte der Ölpreis sofort und ging deutlich zurück. Doch nach der Achterbahnfahrt im ersten Halbjahr bleiben viele Anleger vorsichtig. Die im November anstehenden Zwischenwahlen in den USA zwingen Donald Trump geradezu, rechtzeitig Erfolge vorzuweisen. Doch was danach ist, lässt sich mit dem Stand von heute nur schwer prognostizieren. Diese Unsicherheit lässt sich an der Börse unter anderem an einer höheren erwarteten Volatilität ablesen. Und genau diese Volatilität können Anleger für sich nutzen. Speziell Discountzertifikate weisen umso bessere Konditionen auf, je höher der Unsicherheitsfaktor an der Börse ist. Was das für Anleger bedeutet, darüber spricht Friedhelm Tilgen mit Peter Bösenberg von der Société Générale und Sven Gundermann von Taunus Investments. Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Die USA haben laut Vizepräsident JD Vance mit der Aufhebung ihrer Seeblockade gegen den Iran begonnen. Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus nimmt deutlich zu, während ein neues Abkommen zwischen Washington und Teheran die Wiederaufnahme von Öltransporten ermöglicht.
Guten Morgen, US-Präsident Donald Trump hat die Rahmenvereinbarung zwischen den USA und dem Iran am 17. Juni auf Schloss Versailles bei Paris unterschrieben. Anschließend unterzeichnete auch der iranische Staatschef Massud Peseschkian den Text. Der oberste Führer des Iran, Modschtaba Chamenei, hat das Abkommen nach eigenen Angaben trotz seiner Bedenken gegen die Vereinbarung gebilligt. Chamenei erklärte, es seien direkte Gespräche mit den USA geplant. Dies bedeute aber keineswegs, „den Standpunkt des Feindes zu akzeptieren“. Parallel dazu kam es im EU-Parlament nach Beschluss der sogenannten Rückführungsverordnung zu heftigen Tumulten, Sprechchören und scharfen politischen Auseinandersetzungen zwischen den Fraktionen.
Noch vor wenigen Tagen wurde das neue Abkommen zwischen den USA und Iran als möglicher Durchbruch gefeiert. Jetzt geraten die ersten Verhandlungen bereits ins Stocken. Die Gespräche in der Schweiz wurden kurzfristig verschoben – und damit ausgerechnet der nächste Schritt auf dem Weg zu einem endgültigen Friedensabkommen. Wie ernst ist dieses Warnsignal? Handelt es sich nur um einen holprigen Verhandlungsstart oder zeigen sich bereits die Konflikte, die das gesamte Abkommen gefährden könnten? Im Mittelpunkt stehen einige der schwierigsten Streitpunkte überhaupt: das iranische Atomprogramm, die Zukunft der Straße von Hormus und die anhaltenden Kämpfe im Libanon. Fragen also, an denen sich in den kommenden Wochen entscheiden könnte, ob die Annäherung zwischen Washington und Teheran gelingt – oder wieder scheitert. Darüber sprechen wir in diesem Weltspiegel Podcast Extra mit den ARD-Korrespondentinnen Katharina Willinger und Kerstin Klein. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Sophia-Maria Kohn, Roman Maruhn Produktion: Kai Frenzel Redaktionsschluss: 19.06.2026 / Aufnahme: 19.06.26 14.30 Uhr ------ Podcast-Tipp: 20 Jahre Wiki-Leaks: Kampf der Geheimhaltung https://1.ard.de/Radiofeature_WikiLeaks Alle Folgen des Weltspiegel Podcast: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Noch vor wenigen Tagen wurde das neue Abkommen zwischen den USA und Iran als möglicher Durchbruch gefeiert. Jetzt geraten die ersten Verhandlungen bereits ins Stocken. Die Gespräche in der Schweiz wurden kurzfristig verschoben – und damit ausgerechnet der nächste Schritt auf dem Weg zu einem endgültigen Friedensabkommen. Wie ernst ist dieses Warnsignal? Handelt es sich nur um einen holprigen Verhandlungsstart oder zeigen sich bereits die Konflikte, die das gesamte Abkommen gefährden könnten? Im Mittelpunkt stehen einige der schwierigsten Streitpunkte überhaupt: das iranische Atomprogramm, die Zukunft der Straße von Hormus und die anhaltenden Kämpfe im Libanon. Fragen also, an denen sich in den kommenden Wochen entscheiden könnte, ob die Annäherung zwischen Washington und Teheran gelingt – oder wieder scheitert. Darüber sprechen wir in diesem Weltspiegel Podcast Extra mit den ARD-Korrespondentinnen Katharina Willinger und Kerstin Klein. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Sophia-Maria Kohn, Roman Maruhn Produktion: Kai Frenzel Redaktionsschluss: 19.06.2026 / Aufnahme: 19.06.26 14.30 Uhr ------ Podcast-Tipp: 20 Jahre Wiki-Leaks: Kampf der Geheimhaltung https://1.ard.de/Radiofeature_WikiLeaks Alle Folgen des Weltspiegel Podcast: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Es sind 14 Punkte, die den Frieden bringen sollen - die Absichtserklärung, die US-Präsident Donald Trump im Schloss von Versailles unterzeichnet hat. Doch besiegelt dieses Papier, das Trump als Erfolg verkaufen will, nicht in Wirklichkeit seine Niederlage und Teherans Triumph? Darüber spricht Stefan Niemann mit der deutsch-iranischen Journalistin und Menschenrechtsaktivistin Daniela Sepehri. Sie ist der Ansicht, die US-Regierung habe mit dem 14-Punkte-Papier das Mullah-Regime gestärkt, nicht geschwächt. "Der größten Verlierer sind die Menschen im Iran, die zurückbleiben mit einem Regime, das nach wie vor exakt dasselbe ist wie vorher, nur noch mehr radikalisiert", so Sepehri. Wenn Trump von "milden Mullahs" spreche, sei das falsch. Der Repressionsapparat im Iran sei weiterhin intakt, die zentralen Schlüsselfiguren nach wie vor dieselben.Auch die Rolle Deutschlands und Europas in einem Friedensprozess ist Thema in dieser Ausgabe von "Streitkräfte und Strategien". Am Donnerstag haben der Tender Mosel und das Minenjagdboot Fulda den Suez-Kanal passiert - auf dem Weg zu einem möglichen Minenräumeinsatz in der Straße von Hormus. Darüber spricht Kai Küstner mit dem Chef der Marine-Schifffahrtleitung der Bundeswehr in Hamburg. Fregattenkapitän Steffen Lange weist aber auch darauf hin, dass der Einsatz zu großer Anteile der deutschen Marine eine Lücke in Nord- und Ostsee reißen könnte, wo es NATO-Verpflichtungen gibt.Ohnehin stehen Deutsche und Europäer auch an anderer Stelle unter Druck. Denn US-Verteidigungsminister Pete Hegseth griff die europäischen Partner in Brüssel in scharfen Worten an und warf einigen von ihnen vor, die USA beim Krieg mit dem Iran im Stich gelassen zu haben. Hegseth kündigte an, in den nächsten sechs Monaten die US-Truppenpräsenz in Europa zu überprüfen - mit dem Ziel, womöglich noch mehr Einheiten abzuziehen.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deweitere Informationen:Wichtige Rolle - das Marineschifffahrtkommando und die Straße von Hormushttps://www.tagesschau.de/inland/deutsche-marine-ostsee-hormus-100.htmlHegseth kündigt Überprüfung US-Präsenz in Europa anhttps://www.cnbc.com/2026/06/18/hegseth-nato-defense-review-fail-europe.htmlNeuestes Buch über den Iran von Daniela Sepehrihttps://www.penguin.de/buecher/daniela-sepehri-wenn-ihr-wegseht-werden-wir-getoetet/paperback/9783328605317Podcast-Tipp: NS-Cliquen: von Menschen und Mördernhttps://1.ard.de/ns-cliquen-S3?pc=ndriAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Coenen-Marx, Cornelia www.deutschlandfunk.de, Morgenandacht
Heute habe ich mal wieder ein Neuen Gast in dem Podcast. Simon und Steffen reden über Rechtliches und Abkommen in der Luftfahrt.
Nach Monaten der Blockade und globaler Wirtschafts-Sorgen haben Donald Trump und der iranische Präsident Massud Peseschkian ein vorläufiges Abkommen unterzeichnet. Aber das 14-Punkte-Papier wirft massive Fragen auf. Gemeinsam mit Jonathan Martin von POLITICO in Washington bespricht Rixa Fürsen: Ist dieser Deal eine Kapitulation der USA, um die US-Wirtschaft vor den Wahlen zu retten? Und wer soll die gigantischen Rechnungen für den Krieg am Ende bezahlen: Europa, die Golfstaaten oder die US-Steuerzahler? Im 200-Sekunden-Interview: Die SPD-Verteidigungspolitikerin Siemtje Möller. Sie spricht über die militärische Rolle Europas und vor allem der Bundeswehr, wenn es jetzt darum geht, den Frieden vor der Küste Irans, die Passage durch die Straße von Hormus, aber womöglich auch ein Ende des Konflikt zwischen Israel und dem Libanon zu sichern. Das ABC der Hamburger Innenministerkonferenz: A wie AfD-Innenminister, B wie Bevölkerungsschutz, C wie Cannabis. Auf der Konferenz in Hamburg wird politischer Klartext geredet. Mit Rasmus Buchsteiner analysiert Rixa die Stimmung und die ersten Ergebnisse der Länderchefs. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die USA und Iran haben eine Absichtserklärung unterzeichnet: für Frieden, für eine Öffnung der Straße von Hormus. Erstmal klingt das nach Entspannung. Aber hält der Rahmen auch in der Realität? Die Gespräche über zentrale Knackpunkte wurden verschoben, viele Bedingungen sind offen – und die Zeit läuft: In 60 Tagen soll ein finales Friedensabkommen stehen. Was bedeutet der aktuelle Stand für die Weltwirtschaft und die gestörten Lieferketten? Das klären Nicolas Lieven und Melanie Böff.
Die Verhandlungen der USA mit dem Iran über einen richtigen Friedensvertrag sollten heute starten, aber es ist völlig unklar, wie es damit nun weitergeht. │ US-Vizepräsident Vance hat seine geplante Reise in die Schweiz abgesagt. │ Der Sicherheitsexperte Wolfgang Ischinger schaut auf das Abkommen, das als Grundlage dienen soll und ist sehr pessimistisch, ob es überhaupt einen Vertrag innerhalb der angestrebten 60 Tage geben wird. │ Vizepräsident Vance hat sich auch an Israels Regierung gewandt - in ungewöhnlich scharfen Worten. │ Aus Teilen der israelischen Regierung wiederum kommen sehr aggressive Töne in Richtung Libanon - gleichzeitig gibt es Berichte über eine Feuerpause. │ Und in der Europäischen Union gibt es Unmut über Ratspräsident Costa, weil der einen Gesprächskanal nach Russland geöffnet hat.
US-Präsident Donald Trump und der iranische Staatschef Massud Peseschkian haben bereits das Rahmenabkommen zum Ende des Irankrieges unterzeichnet. Offene Fragen wie das Atomprogramm und die Zukunft der Straße von Hormus sollen binnen 60 Tagen verhandelt werden.
The G7 summit brought about an unexpected agreement between Europe and the USA, particularly as regards the defense of Ukraine against ongoing Russian aggression. This tightening is further underlined by an agreement on military cooperation between Germany and Poland, but unfortunately there are still no truly cordial relations between the two nations. - Der Gipfel der G7 hat eine unerwartete Einigkeit zwischen Europa und den USA bewirkt, besonders, was die Verteidigung der Ukraine gegen die andauernde russische Aggression betrifft. Dieses Zusammenrücken wird noch unterstrichen durch ein Abkommen über militärische Kooperation zwischen Deutschland und Polen, doch wirklich herzliche Beziehungen gibt es zwischen den beiden Nationen leider immer noch nicht.
Das Iran-Abkommen ist ein Erfolg für Teheran und eine Niederlage für die Zivilbevölkerung. Roderich Kiesewetter, CDU-Obmann im Auswärtigen Ausschuss, rechnet schonungslos ab: Das Existenzrecht Israels werde im Abkommen nicht erwähnt, Hamas, Hisbollah und Houthi seien nicht Teil des Deals. „Das Nuklearprogramm – da heißt es nur, dass der Iran keine Atombomben herstellen darf. Aber er darf sie beispielsweise entwickeln." Europa steht aus Kiesewetters Sicht ohne klare Linie und ohne Einfluss da. [05:51]Elon Musk geht juristisch gegen das ZDF vor: Der Sender hatte in einer Anmoderation behauptet, Musk habe gemeinsam mit einem britischen Rechtsextremisten dazu aufgerufen, in Belfast Jagd auf Migranten zu machen. Einen direkten Gewaltaufruf enthielten seine Posts nicht – das ZDF hat die Passage inzwischen aus der Mediathek entfernt und eine Unterlassungserklärung abgegeben. [01:25]Das Bürgergeld kostet rund 50 Milliarden Euro im Jahr, und Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) will die Regelsätze nach unten korrigieren. Das Bundesverfassungsgericht hat zudem wiederholt klargestellt, dass soziale Teilhabe Teil des Existenzminimums ist. [03:52]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Gestern begannen beim G7-Treffen im französischen Évian-les-Bains die ersten Arbeitssitzungen. Dabei stand der Ukrainekrieg im Mittelpunkt. Die G7-Staaten betonten ihre Einigkeit bei diesem Thema und möchten für ein Ende des Krieges den Druck auf Russland verstärken, indem sie verschärfte Sanktionen angekündigten. In weiteren Sitzungen geht es um den Irankrieg und den Nahost-Konflikt, sowie um Entwicklungspolitik und Afrika.
US-Präsident Trump hatte beim G7-Gipfel im französischen Évian einmal mehr betont, der Iran werde nicht über Atomwaffen verfügen. In der Vereinbarung ist die zentrale Frage des iranischen Atomprogramms jedoch nicht geregelt. Man wolle sich in den 60 Tagen nach der Unterzeichnung auf ein abschliessendes Abkommen einigen, heisst es. Fürs Erste verpflichtet sich der Iran, keine Atomwaffen zu bauen. Das versichert das islamistische Regime allerdings seit Jahren – und baute gleichzeitig sein Nuklearprogramm aus. Die geplante Zeremonie zur Unterzeichnung des Memorandum of Understanding am Freitag auf dem Bürgenstock hoch über dem Vierwaldstättersee ist eigentlich überflüsslig geworden. Trump hatte das Rahmenabkommen mit dem Iran im Schloss Versailles bei Paris in der Nacht auf Donnerstag unterzeichnet. Danach reiste der US-Präsident nach Hause. Für den Iran unterschrieb der iranische Präsident Massud Peseschkian sein Vertragsexemplar in Teheran. Was ist von Trumps Deal mit dem Iran zu halten? Wer kommt besser weg, der Iran oder die USA? Und was sind die Folgen für den Nahen Osten, insbesondere für Israel, für die USA, die Europäer – und für Trump selbst? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Martin Kilian in Charlottesville, Virginia. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zu Trumps Deal mit dem Iran: Die Drohung mit der Atombombe ist für Teheran wichtiger als die Waffe selber Trump löst kein Problem ausser eines, und das hat er selbst verursacht Friedensdeal: Die USA und der Iran einigen sich – doch worauf genau? Ticker zum G7-Gipfel Selbst Hegseth und Rubio zweifeln an Trumps Iran-Deal Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Am 27. März 2026 hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) auf Vorschlag von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) den Freihandelsbefürworter und Leiter des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung (WIFO), Gabriel Felbermayr, in den Sachverständigenrat zur Beurteilung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung berufen. Felbermayr ist damit einer der fünf „Wirtschaftsweisen” und folgt auf die Finanzmarktökonomin Ulrike Malmendier.In seinem Buch „Der Freihandel hat fertig – wie die neue Welt(un)ordnung unseren Wohlstand gefährdet“ hat Felbermayr gemeinsam mit Martin Braml ausgearbeitet, wofür er steht: nicht für Vergeltungszölle, sondern für eine eigenständige europäische Freihandels-Agenda. Dafür stehen die Freihandelsabkommen der EU mit den Mercosur-Staaten, Indien und Indonesien. Diese bereits abgeschlossenen oder vorbereiteten Abkommen sollen Schranken öffnen statt politische Gegen-Zölle zu verhängen. Diese Position vertrat er auch schon im Expertengespräch mit Daniel Stelter in Episode #289 vom März 2025. Zeit für ein bto REFRESH!Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceBuch Der Freihandel hat fertig – Wie die neue Welt(un)ordnung unseren Wohlstand gefährdet von Prof. Gabriel Felbermayr und Martin Braml: https://tinyurl.com/ky8ftn94 Frühjahrsgutachten 2026 des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung: https://tinyurl.com/mumdz7jj bto-Episode #289 Schranken öffnen statt Gegenzölle vom März 2025: https://tinyurl.com/33n58ey6beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr erfahren Sie unter: https://handelsblatt.com/mehrperspektiven Werbepartner – Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die USA und Iran haben ein vorläufiges Abkommen zur Wiederöffnung der Straße von Hormus sowie zur Einleitung einer 60-tägigen Verhandlungsphase geschlossen. Sanktionserleichterungen und die Freigabe eingefrorener Vermögen sind dabei an Bedingungen geknüpft. Die USA behalten ihre Militärpräsenz vorerst bei.
Nach Angaben aus Washington haben die USA und der Iran den vereinbarten Rahmen für eine Friedenslösung offiziell bestätigt. Demnach wurde das Abkommen von den Verhandlungsführern elektronisch unterzeichnet.
Fast 40-mal hat Donald Trump den Frieden im Iran ankündigt. Jetzt soll ein Abkommen stehen: Nur mit welchem Inhalt? Während der US-Präsident verspricht, die Straße von Hormus werde bald wieder für alle Schiffe zollfrei passierbar sein, ist aus dem Iran Gegenteiliges zu hören. Und Israel, die dritte Kriegspartei, saß nicht mit am Verhandlungstisch. Ralf Borchard ist BR-Auslandsexperte und ordnet in dieser 11KM-Folge für uns ein, was wir bisher wissen – und was nicht. Er erzählt von einer brüchigen Vereinbarung und der offenen Frage, ob Benjamin Netanjahu sie zum Platzen bringen könnte. Alle aktuellen Entwicklungen im Iran-Krieg findet ihr jederzeit hier: https://www.tagesschau.de/thema/iran Die bisherigen 11KM-Folgen zum Krieg im Iran findet ihr hier: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Iran Hier geht's zu „Amerika, wir müssen reden!”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Amerika_wir_muessen_reden Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Max Stockinger Mitarbeit: Lukas Waschbüsch Host: Elena Kuch Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Lorenz Kersten, Hanna Brünjes und Marie-Noelle Svihla Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Die Hosts von Streitkräfte und Strategien, Stefan Niemann und Kai Küstner, zeichnen den Podcast diesmal im historischen Zeughaus in Wismar auf. Dort informieren sie das Publikum über die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf ein Rahmenabkommen, das am Freitag besiegelt werden soll. „Alles, was wir hier maximal bekommen, ist eine Atempause“, meint Moritz Brake, der in dieser Ausgabe zu Gast ist. Der Senior Fellow bei CASSIS, einem strategischen Thinktank der Universität Bonn, und Reserve-Offizier der deutschen Marine spricht über mögliche Minen in der Straße von Hormus, außerdem über die Bedrohungslage für Handelsschiffe insgesamt und die maritime Sicherheit im Ostseeraum. Kai und Stefan blicken wie gewohnt auch auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Das Land sah sich am Wochenende erneut massiven Luftangriffen ausgesetzt, die auch vor einem historischen Kloster nicht Halt machten, das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Moritz Brake erläutert, welche Rolle in diesem Krieg die Marine und Seedrohnen spielen. Mit den Hosts spricht er über die Nord Stream Pipelines, durch die Gas aus Russland nach Deutschland fließen sollte und die im September 2022 an mehrere Stellen gesprengt wurden, sowie über die russische Schattenflotte. Brake schätzt den Zustand und die Leistungsfähigkeit der deutschen Marine ein. Vor dem Hintergrund fehlenden Personals plädiert der Experte für die Wehrpflicht, auch um ein klares Signal an die Bevölkerung zu senden, dass die Zeiten andere seien als früher. „Der Frieden kommt so schnell nicht zurück,“ so seine Einschätzung.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deUS-Iran-Einigung - Trump versucht, das Abkommen als Sieg zu verkaufenhttps://www.tagesschau.de/ausland/asien/iran-usa-abkommen-adebahr-100.htmlAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast-Tipp: 2029, so rechnen Experten, könnte Russland ein NATO-Mitglied angreifen. Um vorbereitet zu sein, stärkt Deutschland die zivile Verteidigung - auch in Mecklenburg-Vorpommern"MV IM FOKUS - Rette sich wer kann? Zivile Verteidigung im MV-Check"https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:cd37757bfa589e68/
Ein diplomatischer Durchbruch scheint greifbar: Nach 15 Wochen Krieg zeichnet sich ein Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran ab, das am kommenden Freitag in Genf unterzeichnet werden soll. Die Vereinbarung sieht das Ende aller Kampfhandlungen an allen Fronten vor, schließt den Libanon mit ein und soll unter anderem die Straße von Hormuz wieder öffnen. NZZ-Nahostredaktorin Anne Allmeling erklärt, was wir bisher zum Abkommen wissen und was uns das über den heimlichen Sieger verrät. Gast: Anne Allmeling, Nahost-Redaktorin Host: Simon Schaffer Aktuelles zum Iran-Krieg [bei der NZZ lesen](https://www.nzz.ch/international/iran-krieg). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Die Verhandlungen über ein umfassendes Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran sollen nach Angaben aus Teheran voraussichtlich am Freitag beginnen.
In den vergangenen Wochen kündigte US-Präsident Donald Trump immer wieder an: Ein Friedensabkommen mit dem Iran stünde kurz bevor. Nun scheint es tatsächlich so weit zu sein. Am Sonntagabend haben sich die USA und der Iran auf ein Abkommen geeinigt. Das Abkommen soll dann am Freitag im Rahmen des G7-Gipfels unterzeichnet werden. Wie sieht dieser Deal zwischen den USA und dem Iran konkret aus? Welche zentralen Fragen sind noch offen? Und was sagt das Abkommen über das Verhältnis zwischen den USA und Israel aus, welches sich bislang gegen ein solches Abkommen ausgesprochen hat? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Christof Münger, Leiter des Ressorts «International», die neusten Ereignisse rund um das Abkommen zwischen den USA und dem Iran ein. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter, Noah Fend Mehr Artikel zum Deal zwischen den USA und dem Iran: USA und Iran haben Frieden verkündet – doch die schwierigsten Fragen sind noch ungeklärt Iran-Friedensabkommen soll am Freitag am Genfersee unterzeichnet werden USA-Iran-Deal: J. D. Vance könnte in den nächsten Tagen nach Genf reisen Nahe ist ein Deal, bei dem sich der Iran in wichtigen Punkten durchgesetzt hätte Analyse von Christof Münger: Trump löst kein Problem ausser eines, und das hat er selbst verursacht Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Das iranische Regime bekommt mehr, als es gibt – und ist durch das Abkommen nun legitimiert. So sagt es Natalie Amiri, frühere ARD-Korrespondentin in Teheran: „Der größte strategische Gewinn dieses Regimes ist, dass es einen Keil gebracht hat zwischen Israel und den Amerikanern." Benjamin Netanjahu stehe an einem Punkt, wo er sich eigentlich gegen Trump entscheiden müsse, um seine politische Existenz zu sichern. [01:27]Sara Sievert berichtet vom G7-Gipfel in Évian: Das Iran-Abkommen hat die geplante Agenda – KI, Ukraine-Hilfe, gemeinsame Haltung gegen Russland – sofort verdrängt. Bundeskanzler Friedrich Merz machte vor seiner Abreise klar: Eine Öffnung der Straße von Hormus müsse bedingungslos sein. [08:03]General Alexus G. Grynkewich, SACEUR und Befehlshaber der US-Streitkräfte in Europa, erklärt im Gespräch mit Wilhelmine Stenglin vom Security.Table die Haltung der USA gegenüber Europa. Der Rückzug amerikanischer Luft- und Seestreitkräfte aus dem NATO-Kräftemodell sei mit allen Verbündeten eng abgestimmt gewesen – eine Überraschung für niemanden. Vom NATO-Gipfel in Ankara Anfang Juli erwartet er harte, pragmatische Ergebnisse. Es dürfe kein Wohlfühltreffen geben. [12:15]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Deutsche Sicherheitsbehörden wollen hybride Angriffe künftig besser kontern können - dafür gibt es jetzt ein neues Abwehrzentrum +++ Zwischen Handelsstreit und Krieg: Die Europäer wollen sich beim G7-Treffen wieder annähern an die USA
Die Armee werde sich nicht aus dem Südlibanon und dem Gazastreifen zurückziehen, so Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, obwohl das Abkommen eine Waffenruhe vorsieht. Bettina Meier, ARD-Korrespondentin in Tel Aviv, sagt, bei diesen Äusserungen spielten auch die kommenden Wahlen eine Rolle.
Holz, Dorothee www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
15.06.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
US-Präsident Donald Trump spricht vom großen Deal. Doch zum Abkommen mit dem Iran sind viele Fragen offen – was wird aus dem Atomprogramm? Und: Die US-Regierung lässt KI-Modelle von Anthropic sperren. Europäer schauen zu. Grieß, Thielko
Das Abkommen soll den Fahrplan für weitere Verhandlungen festlegen, doch viele Details sind noch umstritten. Ob die geplante Unterzeichnung am Freitag klappt, ist offen, unter anderem könnte die Präsenz Israels im Südlibanon das Abkommen scheitern lassen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:37) Knackpunkte beim Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran (07:33) Nachrichtenübersicht (12:22) Kiew: Höhlenkloster in Flammen (15:43) Der Stadt-Land-Graben am Beispiel Burgdorf / Heimiswil (21:16) F35: Lärmschutzmassnahmen spalten Brienzwiler (26:22) Indien: Ausbildung gezielt für Transmenschen (31:34) «Echo Wissen»: Der Schatz im Seeschlamm
Die USA und der Iran stehen offenbar kurz vor einem Abkommen. Ein hochrangiger US-Beamter nennt erste Details, die von der Straße von Hormus bis zum Umgang mit dem iranischen Atomprogramm reichen.
Ein Kampfsportspektakel der besonderen Art, das US-Präsident Trump zu seinem Geburtstag (und zum 250. des Landes) auf dem Südrasen des Weißen Hauses inszenierte: In einer Käfigarena gingen Mixed-Martial-Arts-Kämpfer aufeinander los. Die Show erinnerte an die Kämpfe der Gladiatoren im Alten Rom, „Brot und Spiele“ oder vielmehr „Blut und Spiele“, stellen Ingo Zamperoni und seine Frau Jiffer Bourguignon fest.Eine Demonstration von Macht, Stärke und Dominanz, meint der Tagesthemen-Moderator. „So ein Spektakel lenkt ab von dem, was derzeit nicht so gut läuft: Trumps schlechten Umfragewerten, den hohen Spritpreisen oder der steigenden Inflation.“ Jiffer sagt, eine derartige Vermischung von Amt und Entertainment – und dann noch auf Kosten der Steuerzahler – habe es in der US-Geschichte noch nie gegeben.Ingo und Jiffer freuen sich über den Beginn der Fußball-WM und den Sieg der New York Knicks bei den NBA-Finals. Und sie fragen sich, wie der von Trump angekündigte „Deal" im Iran-Krieg zu deuten sei. Typisch Trump, meinen die beiden, eine chaotische Absichtserklärung mit vielen Fragezeichen, aber vielleicht sei das Teil seiner Strategie.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Iran-Deal: Was bedeutet das Abkommen und wie geht es weiter?https://www.tagesschau.de/ausland/asien/usa-iran-abkommen-102.htmlSportschau WM Update als Podcasthttps://www.ardsounds.de/sendung/das-wm-update-dein-taeglicher-fussball-podcast/urn:ard:show:58dd726ff31243c3/Podcast-Tipp: Sport inside – Dein Deep Dive in den SportSpielfeld der Macht: Die USA und der Sporthttps://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:a79a0c6a3b9f18dd/Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Die USA und der Iran haben sich offenbar geeinigt, die militärischen Angriffe einzustellen. Sowohl die USA als auch der Iran bestätigten die Einigung. Wie sicher ist dieses Abkommen? Unsere Korrespondentinnen und Korrespondenten ordnen ein. Weitere Themen: · Eine Mehrheit des Schweizer Stimmvolks will die Bevölkerungszahl nicht deckeln. Sie sagte gestern Nein zur Initiative gegen eine 10-Millionen Schweiz der SVP. Was beduetet das für die neuen Verträge mit der EU? · Die EU nimmt heute Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und mit Moldau auf. In der ersten Phase sollen die Länder nachweisen, dass ihr Rechtssystem, die öffentliche Verwaltung oder der Grenzschutz den EU-Richtlinien entsprichen. Eine Garantie für einen EU-Beitritt sind die Verhandlungen nicht.
Die USA und der Iran kündigen einen «historischen Durchbruch» an. Doch unterschrieben ist noch nichts, und viele Fragen bleiben offen. Wie stabil ist dieses Abkommen wirklich? Und: Hat Donald Trump am Ende tatsächlich gewonnen? Zum ersten Mal seit Beginn des Kriegs der USA gegen den Iran gibt es eine gemeinsame Vereinbarung: Die Angriffe sollen aufhören und ein Frieden wird möglich. Doch konkret geregelt ist bisher wenig. Fredy Gsteiger, unser Korrespondent für internationale Diplomatie, erklärt die wichtigsten Punkte. Und die Verhandlungsexpertin Sara Hellmüller analysiert, weshalb jetzt erst die eigentlichen, schwierigen Verhandlungen beginnen. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Text-/Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Fredy Gsteiger, Korrespondent für internationale Diplomatie von Radio SRF - Sara Hellmüller, Forschungsprofessorin am Geneva Graduate Institute und Co-Leiterin am Center on Conflict Development and Peace Building. ___________________ Team: - Moderation: Vanessa Ledergerber - Produktion: Silvan Zemp - Mitarbeit: Tobias Bühlmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. Ihr erreicht uns mit euren Fragen und Inputs per Mail an newsplus@srf.ch oder per Sprachnachricht an 076 320 10 37. News Plus von SRF erscheint jeden Wochentag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Das Abkommen soll den Fahrplan für weitere Verhandlungen festlegen, doch viele Details sind noch umstritten. Ob die geplante Unterzeichnung am Freitag klappt, ist offen, unter anderem könnte die Kritik Israels am Abkommen zum Stolperstein werden. Am Wochenende kamen G7-Kritikerinnen und -Kritiker zusammen, um über die Folgen der Globalisierung, wachsende Ungleichheit sowie die Auswirkungen Künstlicher Intelligenz auf die Arbeitswelt zu debattieren. Ein Besuch am wenig beachteten Gegengipfel. Eine neue Studie der Sanitas zeigt: Die meisten Befragten stufen ihr Risiko zu niedrig ein, an Diabetes, Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Demenz zu erkranken. Während viele die Rolle der Gene überbewerten, wird der Einfluss des eigenen Lebensstils unterschätzt.
Nach wochenlangen Verhandlungen haben sich die USA und der Iran auf ein Abkommen geeinigt. Der Vermittler Pakistan, Donald Trump und der Iran bestätigen die Einigung. Am Freitag soll das Abkommen in der Schweiz unterzeichnet werden. Die Straße von Hormus soll geöffnet werden. Das Abkommen ist allerdings nur ein erster Schritt. Wie es zum Beispiel mit dem iranischen Atomprogramm weitergeht, soll erst in den kommenden Wochen ausgehandelt werden. [01:03]Michael Schöllhorn, CEO von Airbus Defence and Space, stellt klar: Das Ende des gemeinsamen Kampfjets bedeutet nicht das Ende von FCAS – das System der Systeme werde weiter verfolgt. Das Scheitern des Kampfflugzeug-Projekts erklärt er mit strukturellem Versagen: „Political Alignment war zumindest anfänglich sehr stark und das industrielle Alignment ist wirklich systematisch und strukturell nie gelungen." Mehr F-35 zu kaufen hält Schöllhorn für den falschen Weg: „Dass die eigene Industrie dann irgendwann abgehängt ist, ist ein Preis, den sollte Europa im Moment nicht zahlen." [04:05]Deutschland ist mit einem deutlichen Sieg in die Weltmeisterschaft gestartet. In Houston gab es gegen Curaçao ein 7:1. [21:44]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach dem Abkommen zwischen den USA und dem Iran gibt es keinen Anlass zu feiern. Das findet Grünen-Politikerin Hannah Neumann. Sie kritisiert, dass komplizierte Fragen weiterhin offen sind. Besonders bitter findet sie zudem einen weiteren Punkt. Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Interviews
Iran läuft bei der FIFA WM auf. Dabei steht das Land im Konflikt mit Gastgeber USA – auch wenn es nun offenbar ein Abkommen gibt. Eine Mannschaft zwischen Fans, Protesten und Propaganda. Für wen spielt das Team eigentlich?**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartnerin: Tim Epkenhans, Professor für Islamwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Gesprächspartner: Jan Borree, Deutschlandfunk-Nova-Reporter**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Eine Vereinbarung über einen Rahmen für ein Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran scheint in Reichweite zu sein. Pakistan, dem die Rolle des Vermittlers zukommt, liess verlauten, eine Vereinbarung sei innert 24 Stunden zu erwarten. Wie wahrscheinlich ist es, dass es tatsächlich dazu kommt? Ausserdem: Der US-Pharmakonzern Merck Sharp and Dohme ist sei den 1960er Jahren in der Schweiz präsent und ist wohl der grösste Steuerzahler des Landes. Vor Kurzem hat der Konzern seinen Hauptsitz nach Luzern verlegt und betont, in der Schweiz bleiben zu wollen. Im Kanton Solothurn setzen Schulen beim Französisch lernen auf den immersiven Unterricht. Für Schülerinnen und Schüler soll das Erlernen der Fremdsprache so attraktiver sein. Eine Studie gibt dem Vorhaben recht.
Weber, Benjamin www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die Bundeswehr und Deutschlands Rüstungsunternehmen präsentieren sich auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung in Berlin betont selbstbewusst. Nach dem dramatisch gescheiterten deutsch-französischen Kampfjet-Projekt FCAS signalisiert eine Allianz von deutschen Rüstungsbetrieben, bei der Entwicklung und Produktion einspringen zu können. Auch andere Partner bieten sich an. Stefan Niemann diskutiert die Aussichten für einen europäischen Kampfjet mit dem Sicherheits- und Rüstungsexperten Christian Mölling. Der Direktor des Thinktanks European Defence in a New Age ist vorsichtig optimistisch, dass sich bedeutende Teile des Projekts, wie die Entwicklung einer Combat Cloud, retten lassen. Europa habe nach wie vor das gemeinsame Interesse, die waffentechnologische Abhängigkeit von den USA zu verringern. Mölling ist überzeugt, moderne Kampfjets werden auch im Drohnenzeitalter zentrale Bedeutung behalten. Ein weiteres Thema ist das Bemühen der EU-Staaten, bei der Beschaffung von Waffen und Munition effektiver zusammenzuarbeiten. Hier sieht Mölling noch reichlich Verbesserungspotential. Nach einer Woche der Drohungen und Angriffe nähern sich die USA und Iran möglicherweise an. US-Präsident Trump hat mal wieder Hoffnungen auf ein Abkommen geweckt, Teheran hat diesmal Fortschritte bestätigt. Astrid Corall berichtet über den Stand und blickt auch auf die Ukraine. Deren Truppen versuchen die Verbindungen zur von Russland annektierten Halbinsel Krim zu stören – offenbar mit Erfolg. Auf der anderen Seite muss die Ukraine den Verlust der Stadt Kostjantinivka fürchten, die sich auf mehreren Seiten russischen Truppen gegenübersieht. Eine aktuelle Studie des Kieler Instituts für Weltwirtschaft belegt, dass die russische Wirtschaft unter dem Krieg zunehmend leidet.
Laut Donald Trump könnte ein mögliches Abkommen bereits am Wochenende unterzeichnet werden. Anders klingt es aus dem Iran: Man habe noch nicht entschieden, ob man eine Vereinbarung unterzeichnen werde, sagt ein Sprecher. Roland Popp, Sicherheitsexperte an der Militärakademie der ETH, ordnet ein. Die weiteren Themen: · Die thailändische Prinzessin Bha ist gestorben. Die älteste Tochter des Königs lag nach einem Herzstillstand und einer Infektion seit dreieinhalb Jahren im Koma. Die Prinzessin galt als äusserst beliebt in Thailand - und gehörte zum innersten Kreis des Königs. ARD-Korrespondentin Jennifer Johnston berichtet, was der Tod von Prinzessin Bha in Thailand auslöst. · Am Abend startete offiziell die Fussball-Weltmeisterschaft in Mexiko, Kanada und den USA. Die Schweizer Nationalmannschaft tritt am Samstag für ihr erstes Spiel gegen Katar an. Der Bericht von Wissenschaftsredaktor Sandro Della Torre zeigt, wie das Team dabei auf Knowhow der ETH Zürich zurückgreift. · Ein Kettenbrief auf Whatsapp sorgte in den letzten Tagen für viele Fragen bei Nutzerinnen und Nutzern. Die Nachricht warnt davor, dass eine Künstliche Intelligenz bald alle Whatsapp-Chats mitliest. Der Kettenbrief verbreitet sich zwar schnell, an der Warnung ist jedoch nichts dran, erklärt SRF Digitalredaktor Guido Berger.
Das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten ist bereits unterzeichnet. Doch die innenpolitische Ausmarchung nimmt erst jetzt so richtig Fahrt auf. Kritik kommt einerseits vom Bauernverband und andererseits von Umweltorganisationen, Grünen und der SP. Während acht Jahren hat die Schweiz gemeinsam mit den weiteren Efta-Staaten ein Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten ausgehandelt. Im September letzten Jahres unterzeichnete der zuständige Bundesrat Guy Parmelin das Verhandlungsergebnis in Rio de Janeiro. Zum Mercosur gehören die südamerikanischen Länder Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay – ein Markt mit über 270 Millionen Menschen. Durch das Abkommen werden rund 96 Prozent der Schweizer Exporte in die Mercosur-Zone zollbefreit. Wie wichtig ist das Abkommen für die Schweizer Wirtschaft? Bauernverband droht mit Referendum Das Freihandelsabkommen ermöglicht umgekehrt auch den Mercosur-Staaten einfachere Exportbedingungen. So können sie grössere Mengen an Fleisch, Getreide oder Wein zu tieferen Zollsätzen in die Schweiz verkaufen. Dagegen regt sich Widerstand aus der Landwirtschaft. Die Bauern befürchten hohe Einbussen und fordern eine höhere Entschädigung. «Der Beschluss des Bundesrates ist derart provokativ, dass wir uns ganz klar Gedanken machen das Referendum betreffend», liess sich Bauernpräsident Markus Ritter zitieren. Muss die Schweizer Landwirtschaft höher entschädigt werden? Oder sind die Forderungen in der Höhe von über 800 Millionen Franken völlig überrissen? Kritik von Umweltorganisationen, Grünen und SP Auch aus linken Kreisen kommt Gegenwind. Sie fordern weitergehende Massnahmen in den Bereichen Umweltschutz und Menschenrechte. So soll die Schweiz etwa die Entwaldungsverordnung der EU übernehmen. Sind die im Abkommen bereits enthaltenen Nachhaltigkeitskapitel griffig? Oder droht eine unheilige Allianz aus Grünen und Bauern, das Freihandelsabkommen zum Absturz zu bringen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 12. Juni 2026 in der «Arena»: – Markus Ritter, Nationalrat Die Mitte/SG und Präsident Schweizer Bauernverband; – Meret Schneider, Nationalrätin Grüne/ZH; – Tiana Moser, Ständerätin GLP/ZH; und – Stefan Brupbacher, Direktor Swissmem.
Zehn Millionen Einwohner, das soll die maximal mögliche Einwohnerzahl in der Schweiz sein. Das wünschen sich zumindest die Initiatoren eines Volksentscheids, über den die Schweizer und Schweizerinnen an diesem Wochenende abstimmen. Derzeit leben 9,1 Millionen Menschen in der Schweiz, Tendenz steigend. Die sogenannte »Nachhaltigkeitsinitiative« will die Begrenzung in die Verfassung schreiben. Die Konsequenzen für das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU könnten gravierend sein. Die Eidgenossen drohen, sich abzuschotten. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Mathieu von Rohr, Leiter des Auslandsressorts des SPIEGEL. Wie viel Zuwanderung erträgt eine reiche Gesellschaft? Könnte den Schweizern ein ähnlicher wirtschaftlicher Niedergang drohen wie Großbritannien nach dem Brexit? Und warum viele Schweizer ein Problem mit zugewanderten Deutschen haben? Mehr zum Thema:(S+) Schweizer Volksabstimmung über Zehn-Millionen-Grenze: Deutsche raus?https://www.spiegel.de/ausland/schweiz-verpasst-sich-das-land-einen-bevoelkerungsdeckel-a-4b04646b-5059-4401-a371-afc47c38aa1d +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
BlackRock-Kanzler Merz drängt Deutschland in eine geopolitische Konfrontation mit China. Mit neuen Abkommen im Indopazifik und aggressiver Handelspolitik der EU positioniert sich Berlin als transatlantischer Vasall – auf Kosten eigener Interessen. Von Sevim Dağdelen.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. NATO-Globalanspruch und deutsch-australische VereinbarungDer Anspruch der NATO zur „globalen Machtprojektion“ (Rutte) für die USAWeiterlesen
Militärische Aktionen und diplomatische Gespräche laufen im Nahen Osten parallel. US-Präsident Trump sagt: „Wenn man es eilig hat, schließt man kein gutes Abkommen.“ Teheran erklärt, die USA in einem geschichtsträchtigen Krieg zurückgedrängt zu haben.
Die Themen: Frau kommt mit 55 Koffern aus dem Urlaub; Hamburger sagen wieder „Nein“ zu Olympia; Tomaten-Krise in den USA; Iran stellt neue Bedingungen für Abkommen; Kubicki attackiert Strack-Zimmermann; Wüst stellt sich hinter Merz; DFB-Männer gewinnen gegen Finnland; Helene Fischer singt die Hymne für die Fußball-Wm der Männer (bei MagentaTV) und Metallica brechen Publikumsrekord im Berliner Olympiastadion Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio