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Verzweifelte Suche im Himalaya: Schon mehr als 670 Tote nach Sturzflut geborgen, Mindestens 37 Tote bei russischem Angriff nahe Kiew, Island stimmt über Wiederaufnahme von EU-Beitrittsgesprächen ab, USA und Venezuela schließen weitreichendes Erdöl-Abkommen, Arbeitsministerin Bas stellt Einigung auf Attestpflicht ab erstem Tag infrage, Nach Vergleich in den USA: EU fordert von Meta Jugendschutz-Maßnahmen auch in Europa, 75 Jahre „Micky Maus Magazin", 1. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Deutschland steht im Endspiel der Hockey-Weltmeisterschaft, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur "Fußball Bundesliga" und "Hockey-WM" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Ein Beben der Stärke 7,7 hat am Samstag mehrere Regionen Indonesiens erschüttert. Insbesondere auf der Insel Flores wurde zahlreiche Wohnhäuser und andere Gebäude beschädigt. Mindestens 46 Menschen kamen ums Leben. Im Laufe des Tages folgten mehrere teils grössere Nachbeben in derselben Region. Weitere Themen: Am Samstag hat der Bund ein neues Bundesasylzentrum im St. Gallischen Altstätten vorgestellt. Das Staatssekretariat für Migration prüft in solch speziellen Bundesasylzentren dezentral Asylgesuche. Obwohl deren Anzahl gesunken ist, spüren die Kantone die Entlastung bisher nicht. Wem steht das Wasser aus dem Lago Maggiore zu? Diese Frage sorgt seit Jahren für Spannungen zwischen Italien und der Schweiz. Italien sitzt bei der Bewirtschaftung des Sees am längeren Hebel. Nun soll der Bundesrat ein Abkommen zur gemeinsamen Regulierung des Sees aushandeln.
US-Präsident Trump setzt auf wirtschaftlichen Druck – und hält sich militärisch zurück. Irans Außenminister Araghtschi sieht das Abkommen mit dem Oman zur Straße von Hormus in der Endphase. Es werde jedoch nicht in Kraft treten, bis die USA sechs Forderungen erfüllen. Welche sind das?
Zuletzt hiess es, eine Einigung zwichen den USA und Iran stehe kurz bevor. Nun scheint ein Abkommen erneut weit entfernt, die Meerenge bei Hormus bleibt blockiert. Warum der Iran bei Verhandlungen im Vorteil ist und was die USA noch bieten können. Weitere Themen: Seit über einem Jahr werden auf der ganzen Welt die Budgets für Hilfswerke zusammengestrichen. Mittlerweile seien erste Auswirkungen dieser Sparübungen spürbar, sagen Schweizer Hilfswerke. Und: das Sparen bei der Entwicklungshilfe dürften noch weitergehen. Weil die globalen Lieferketten anfällig sind und die Produktion einzelner Heilmittel ab und zu ausfällt, fehlen auch in der Schweiz immer wieder Medikamente. Deshalb sorgt die Schweiz mit einem Notvorrat in den sogenannte Pflichtlagern vor. Allein im letzten Jahr wurden diese über 100-mal genutzt.
Zuletzt hiess es, eine Einigung zwichen den USA und dem Iran stehe kurz bevor. Nun scheint ein Abkommen erneut weit entfernt, die Meerenge bei Hormus bleibt blockiert. Warum der Iran bei Verhandlungen im Vorteil ist und was die USA noch bieten können.
Die Türkei, Saudi-Arabien und Pakistan haben sich auf ein gemeinsames Verteidigungsabkommen geeinigt. Drei Länder, die keine gemeinsame Grenzen haben und andere Gegner. Trotzdem gibt es plausible Argumente für das Abkommen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:14) Saudi-Arabien, Pakistan und die Türkei einigen sich auf Verteidigungsbündnis (04:19) Nachrichtenübersicht (08:43) Wegen der Hitze werden Kühe früher geschlachtet (12:58) Die tiefgreifende Krise der deutschen Autoindustrie (19:07) Präsidentenwechsel in Kolumbien ist auch ein Richtungswechsel (24:47) Proteste in Südkorea (31:19) Archäologische Grabung der Superlative in Lausanne
Grenzsturm an der europäisch-afrikanischen Grenze, der mächtigste Mann im Fußball könnte an seinen Plänen scheitern und in China wurde an der menschlichen DNA herumexperimentiert – mit tödlichen Folgen für ein Mädchen. Hier die Artikel zum Nachlesen:Tragisches Ende einer Gentherapie in China: Warum starb das Mädchen Mei? Reaktionen zum Ansturm auf Spaniens Exklave: »Die Bilder, die aus Ceuta kommen, sind inakzeptabel« Boykottdrohung gegen die Fifa: Wackelt Infantino jetzt?Feuer in Europa: Starker Wind erschwert Löscharbeiten in Griechenland und der Türkei Abrüstung in Gaza: Wadephul begrüßt Abkommen zwischen USA und Hamas Bekannt aus Netflix-Doku: Nirmal Purja und weitere Bergsteiger am Broad Peak von Lawine erfasst +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Es scheint Bewegung in den Gaza-Konflikt zu kommen. Der von US-Präsident Donald Trump ins Leben gerufene Friedensrat hat angeblich ein Abkommen zur vollständigen Entwaffnung der radikal-islamischen Hamas erzielt. Israel werde seine Truppen aus dem Gazastreifen abziehen. Was ist dran? Weitere Themen: In diesem Jahr machte der Wolf in der Schweiz noch kaum Schlagzeilen. Das liegt wohl daran, dass bisher deutlich weniger Schafe durch den Wolf gerissen wurden, als in anderen Jahren. Warum ist das so? Haben die umstrittenen Wolfsabschüsse etwas gebracht? Private Feuerwerke: ja oder nein? Über diese Frage entscheiden die Stimmberechtigten im November. Manche sehen in Feuerwerken eine unnötige Knallerei, für andere ist es ein Spektakel. Klar ist: der Nationalfeiertag wird aufgrund der Trockenheit mehrheitlich ohne Feuerwerke stattfinden. Der Vatikan hat die neuen Technologien für sich entdeckt. Seit einiger Zeit gibt es die Gebetsapp «Click to Pray». Diese wies Sicherheitslücken auf: die Daten von rund 700'000 Gläubigen, welche die App heruntergeladen hatten, waren öffentlich zugänglich. Gemerkt hat das eine Hackerin.
Es scheint Bewegung in den Gaza-Konflikt zu kommen. Der von US-Präsident Donald Trump ins Leben gerufene Friedensrat hat angeblich ein Abkommen zur vollständigen Entwaffnung der radikal-islamischen Hamas erzielt. Israel werde seine Truppen aus dem Gazastreifen abziehen. Wie ist das einzuschätzen?
Chelsea Spieker präsentiert das Morning Briefing.
Die höheren US-Importzölle auf Schweizer Produkte sorgen in der Schweizer Politik für Kritik. Gleichzeitig verleihen sie dem Freihandelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten neuen Auftrieb. Weitere Themen: An Frankreichs Atlantikküste wüten derzeit heftige Waldbrände. Mehr als 60'000 Menschen mussten evakuiert werden. Die EU hat Frankreich Unterstützung zugesichert, doch eine rasche Entspannung ist nicht in Sicht. Auch weil die Lage für die Feuerwehr schwierig ist. Die anhaltende Trockenheit belastet die Landwirtschaft in der ganzen Schweiz. Besonders im Jura verschärft sich die Lage, weil Wasser in den Kalkböden rasch versickert. In den Freibergen müssen Landwirte ihr Vieh von den Alpen holen.
Schulz, Sandra www.deutschlandfunk.de, Interviews
Die Zürcher Handelskammer warnt vor zusätzlicher Unsicherheit für Unternehmen durch die neuen US-Zölle. Sie fordert ein neues Abkommen mit den USA und bessere Rahmenbedingungen für den Wirtschaftsstandort Zürich. Weitere Themen: · Für Zürcher Feuerwehren gehören Akkubrände unterdessen zum Alltag. · Kampf gegen Moderhinke zeigt im Kanton Zürich Wirkung. · Kanton Zürich kämpft weiter gegen die Schafskrankheit Moderhinke. · Töfffahrer bei Kollision mit Postauto in Wila schwer verletzt.
Huthi-Miliz greift nach eigenen Angaben zwei saudische Öltanker an / USA und Saudi-Arabien schließen Abkommen zur zivilen Nutzung der Kernenergie / Thorsten Frei soll neuer Unionsfraktionschef werden / Bundesregierung besorgt über mutmaßlichen KI-Vorfall bei OpenAI / Albanese stellt Kampf gegen steigende Lebenshaltungskosten in den Mittelpunkt / Monique Ryan fordert Ausweitung des Paid-Prac-Programms / Kritik an Kinderschutzreformen im Northern Territory / NT-Regierung verteidigt umstrittene Kinderschutzgesetze / Antisemitismus-Kommission hört Rabbinerin zu Anfeindungen an / Koalition schließt Wahlabsprachen mit One Nation aus / Eltern fordern Einigung im Lehrerstreik in Victoria
Die USA wollen Saudi-Arabien beim Aufbau eines zivilen Atomprogramms helfen. Die beiden Länder haben dazu ein Abkommen unterzeichnet. Das betrifft den Bau von Kernkraftwerken, aber auch die Lieferung von Technologie, Ausrüstung und Know-how sowie die Ausbildung von Fachkräften. Weitere Themen: · Die Huthi-Rebellen im Jemen sagen, sie hätten zwei Schiffe im Roten Meer angegriffen. Die Schiffe hätten die Seeblockade gegen Saudi-Arabien verletzt, welche die Huthis Anfang Woche angekündigt hatten. · In Spanien und Frankreich kämpfen Feuerwehren weiterhin gegen Waldbrände. In der Nähe von Bordeaux etwa mussten mehrere tausend Menschen vor den Flammen flüchten.
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Kanzler Merz zieht positive Bilanz der Koalitionsarbeit bei Sommerpressekonferenz in Berlin, Bundeskabinett beschließt weitere Maßnahmen zur Entbürokratisierung, Unterhaltsvorschuss für Alleinerziehende soll nur noch für Kinder bis 16 Jahren gewährt werden, Erneut gegenseitiger Raketenbeschuss zwischen Iran und USA, Französische Nationalversammlung stimmt final über Sterbehilfe ab, Grenze zwischen Spanien und Gibraltar nun kontrollfrei durch Abkommen mit Großbritannien, Neues Online-Tool NIWIS zeigt Niedrigwasserstände an, Zweites Halbfinale bei FIFA-Fußball-WM: England trifft auf Argentinien, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur FIFA-Fußball-WM darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Der Krieg zwischen den USA und dem Iran eskaliert erneut. Das Rahmenabkommen hat keine Gültigkeit mehr. USA-Korrespondent Andrea Christen erklärt, ob Trump und seine Entourage überhaupt eine kohärente Iran-Strategie haben und was die neue Eskalation für die Zwischenwahlen im Herbst bedeutet. Weitere Themen: Die Schweiz und Grossbritannien haben sich auf ein erweitertes Freihandelsabkommen geeinigt. Damit sollen zum Beispiel Dienstleistungsbetriebe aus beiden Ländern gleich behandelt werden. Mit Widerstand gegen dieses Abkommen ist kaum zu rechnen. Die Pharma-Industrie ist sogar hocherfreut. SP und Grüne könnten mit ihren Kernthemen nächstes Jahr den Wahlkampf aufmischen. Sie haben nämlich gleich gegen drei Parlamentsbeschlüsse das Referendum ergriffen. Die Berichterstattung in den Medien ist ihnen also wohl gewiss. Doch zwei Experten sagen: Ganz so einfach ist es nicht.
India and Australia have announced a series of new nuclear, security and defence deals during Narendra Modi's visit to Australia. His first visit in three years has had a mixed reception, from a stadium filled with supporters, to protesters rallying against his government's human rights record. - Indien und Australien haben während des Besuchs von Indiens Premierminister Narendra Modi letzte Woche eine Reihe neuer Abkommen in den Bereichen Atomenergie, Sicherheit und Verteidigung bekannt gegeben. Modis erster Besuch seit drei Jahren stieß auf gemischte Reaktionen: von einem mit Anhängern gefüllten Stadion bis hin zu Protesten, die sich gegen die Menschenrechtsbilanz seiner Regierung richteten.
Noll, Andreas www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Der US-Präsident hat am Vormittag seinem Ärger Luft gemacht: In einem Rundumschlag hat er auch über den Iran gesprochen, die Regierung als «Abschaum» bezeichnet und kryptisch erklärt, mit Verhandlungen sei nun Schluss, das Rahmenabkommen mit dem Iran sei nicht mehr gültig.
Hollywoodreife Session im Bundeshaus: Wohin steuert die Schweiz in der AKW-Debatte, bei der AHV und den EU-Verträgen? Die Sommersession im Bundeshaus glich einem Hollywoodstreifen: Die Debatten rund um neue AKW, die AHV-Finanzierung und die EU-Verträge sorgten für Zündstoff. Zudem ist das Verhältnis der Schweiz zu den USA weiter von Spannungen geprägt. Das Schweiz-EU-Paket soll die Beziehungen zur Europäischen Union stabilisieren und den Schweizer Zugang zum EU-Binnenmarkt sichern. In der Politik ist nicht nur umstritten, wie gut die Schweiz verhandelt hat. Zu reden gibt vor allem auch die Frage, ob die neuen Abkommen dem obligatorischen oder dem fakultativen Referendum unterstellt werden sollen. Braucht es neben dem Volks- auch das Ständemehr? 2017 beschloss das Stimmvolk den Ausstieg aus der Atomkraft. Nun hat das Parlament einer Gesetzesänderung aus der Feder von Umweltminister Albert Rösti zugestimmt, wonach das AKW-Neubauverbot wieder aufgehoben werden soll. Gegen diesen Beschluss wollen Grüne, SP, GLP und Umweltverbände das Referendum ergreifen. Sollen in der Schweiz tatsächlich wieder neue Atomkraftwerke gebaut werden dürfen? Neben der AKW-Debatte sorgte während der Sommersession vor allem der Streit um die Finanzierung der 13. AHV-Rente für Aufsehen. Nach langem Hin und Her hat das Parlament eine Erhöhung der Mehrwertsteuer um 0,4 Prozentpunkte beschlossen, höhere Lohnbeiträge jedoch abgelehnt. Die 13. AHV-Rente, die Ende 2026 erstmals ausbezahlt wird, ist damit nur teilweise finanziert. Wie fair ist eine Mehrwertsteuererhöhung? Und braucht es mittelfristig ein höheres Rentenalter, um die AHV-Finanzen zu stabilisieren? Zollfalle USA: Wie soll die Schweiz mit Trump umgehen? Derweil droht im Streit mit den USA der nächste Zollhammer. Die EU muss mit zusätzlichen 10 Prozent Zöllen rechnen, die Schweiz mit 12,5 Prozent. Ein verbindliches Handelsabkommen zwischen der Schweiz und den USA besteht bis heute nicht. Auch bei der Beschaffung der F35-Kampfjets und der Patriot-Luftabwehrsysteme herrschen weiterhin grosse Spannungen. Die Schweiz sieht sich mit hohen Mehrkosten und jahrelangen Lieferverzögerungen konfrontiert. Wie kann die Schweiz mit den USA akzeptable Lösungen finden? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 26. Juni 2026 in der «Arena»: – Marcel Dettling, Präsident SVP; – Mattea Meyer, Co-Präsidentin SP; – Benjamin Mühlemann, Co-Präsident FDP; – Philipp Kutter, Vizepräsident Die Mitte; – Lisa Mazzone, Präsidentin Grüne; und – Jürg Grossen, Präsident GLP.
„Help is on it's way”, versprach US-Präsident Donald Trump den Menschen in Iran noch im Januar. Wie viel Hoffnung bleibt nach Monaten des Krieges? In dieser 11KM-Folge erzählt Katharina Willinger, Korrespondentin und Leiterin des ARD Studios Istanbul, wie Iranerinnen und Iraner die aktuellen Verhandlungen zwischen USA und Iran verfolgen und worauf es für sie jetzt ankommt. Hier geht's zu unserer früheren 11KM-Folge aus dem Februar mit Katharina Willinger “Atomdeal oder US-Angriff? Worauf die Menschen im Iran hoffen”: https://1.ard.de/11KM_USA_Iran Hier findet ihr frühere 11KM-Folgen zum Thema Iran: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Iran Hier geht's zu "Straße von Hormus – Ein Wirtschaftsupdate“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/hormus-update Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Sebastian Schwarzenböck Mitarbeit: Hannah Heinzinger, Nicole Dienemann Host: Elena Kuch Produktion: Timo Lindemann, Dennis Filimonow, Lisa Krumme und Marie-Noelle Svihla Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die politische Landschaft gleicht derzeit einem Schachbrett im stetigen Wandel. Einerseits gibt es bemerkenswerte diplomatische Fortschritte, wie die Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran in der Schweiz zeigen. Die Vermittlerstaaten Pakistan und Katar sprechen von „bestärkenden Fortschritten” und einer konstruktiven Atmosphäre. Diese Entwicklung weckt die Hoffnung, dass sich die Lage im Nahen Osten entschärft und der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus sich normalisiert. Andererseits sehen sich etablierte Führungspersönlichkeiten zum Rückzug gezwungen. Der Rücktritt des britischen Premierministers Keir Starmer verdeutlicht die Volatilität der Politik. Die Bundesregierung bemüht sich zwar, Stabilität zu signalisieren, und betont die Kontinuität. Doch diese Ereignisse zeigen: Während international mühsam an Abkommen gefeilt wird, kann die politische Basis im eigenen Land schnell bröckeln.
Ein diplomatischer Kraftakt auf dem Bürgenstock: Im Schweizer Luxusresort verhandeln Washington und Teheran über ein Abkommen. Doch die Gespräche stocken bereits an der Libanon-Frage. Während das Abkommen eine umfassende Waffenruhe vorsieht, lehnt Israel diese ab, um der geschwächten Hisbollah-Miliz keine Atempause zu gönnen. Genau dies nutzen die Iranischen Verhandler nun, um das Bündnis zwischen den USA und Israel zu schwächen. Denn Präsident Donald Trump braucht dringend einen Frieden. In dieser Folge analysiert der Nahostredaktor Christian Weisflog das strategische Dilemma von Premierminister Netanyahu und erklärt, warum ein finaler Friedensschluss innerhalb von 60 Tagen völlig unrealistisch ist. Gast: Christan Weisflog, Nahostredaktor Host: Simon Schaffer Redaktion: David Vogel Die neusten Entwicklungen [gibt es zu lesen bei der NZZ](https://www.nzz.ch/). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Der Krieg zwischen den USA und Iran ist vorbei. So zumindest will es das Islamabad Memorandum of Understanding, das Donald Trump und Ayatollah Mojtaba Khamenei am Donnerstag offiziell unterzeichnet haben. Die Straße von Hormus soll damit ab sofort wieder offen sein. Ein endgültiger Friedensvertrag ist das aber noch nicht, eher eine verlängerte Waffenruhe. 60 Tagen geben sich die Parteien jetzt Zeit, um die Details auszuarbeiten. Die großen Linien des Deals: Die Iran-Sanktionen sollen fallen, Iran darf wieder Öl exportieren, die USA erarbeiten einen Wiederaufbauplan für Iran in Höhe von 300 Milliarden Dollar und Iran bekräftigt, dass es weder nukleare Waffen beschaffen noch entwickeln will. Doch bedeutet dieses Abkommen wirklich Frieden? Was hindert Donald Trump daran, wieder los zu bombardieren, falls ihm die Verhandlungstaktik der Iraner in den nächsten Wochen nicht passt? Ist die Absage der ersten Gespräche in der Schweiz diesen Freitag ein schlechtes Zeichen? Und ist heute eigentlich irgendetwas besser, als vor dem Krieg? Der Apofika-Presseklub mit Sophie von der Tann (ARD), Rieke Havertz (Zeit), Katharina Willinger (ARD) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Es sind – gelinde gesagt – ungewöhnliche Zeiten. Am vergangenen Sonntag noch prügelten sich Männer in Käfigen vor dem Weißen Haus, US-Präsident Donald Trump feierte mit der Blut-Show seinen 80. Geburtstag, zwischenzeitlich wurde verkündet, dass es wohl ein Abkommen geben würde, um den iranisch-amerikanischen Konflikt zu beenden. Am Mittwoch unterschrieb Trump dieses Rahmenabkommen. In dem insgesamt 14 Punkte umfassenden Abkommen einigten sich beide Seiten auch auf ein »sofortiges und dauerhaftes Ende des Krieges an allen Fronten, auch im Libanon«, wie ein hochrangiger US-Regierungsbeamter mitteilte. In dieser Folge des SPIEGEL-Podcasts »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Juliane von Mittelstaedt, Reporterin im Auslandsressort des SPIEGEL. Sie behandeln die Frage, wer in diesem Konflikt gewonnen hat und wer nur so tut – vor allem aber, wer klar verloren hat. Und das ist nach Einschätzung von Juliane von Mittelstaedt nicht Washington oder Teheran, sondern Israel. Allen voran der Mann, der im Oktober wiedergewählt werden will: Premier Benjamin Netanyahu. Mehr zum Thema:(S+) Einigung in 14 Punkten: Das Abkommen zwischen den USA und Iran im Wortlauthttps://www.spiegel.de/ausland/iran-krieg-das-abkommen-zwischen-den-usa-und-iran-im-wortlaut-a-c69eb074-e7d2-4bcc-87a3-0319c1127dc7 (S+) Ringen um Abkommen mit Iran: Vance verbittet sich Kritik aus Israel an Trumphttps://www.spiegel.de/ausland/iran-deal-jd-vance-verbittet-sich-kritik-aus-israel-an-donald-trump-a-d77873e5-6540-4637-9c08-a2d6dfe7d030 Anmerkung der Redaktion: Diese Podcast-Folge wurde vor den neuesten Entwicklungen im Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah aufgezeichnet. Mittlerweile sollen sich beide Seiten offenbar vorerst auf ein Ende der Angriffe verständigt haben. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Guten Morgen, US-Präsident Donald Trump hat die Rahmenvereinbarung zwischen den USA und dem Iran am 17. Juni auf Schloss Versailles bei Paris unterschrieben. Anschließend unterzeichnete auch der iranische Staatschef Massud Peseschkian den Text. Der oberste Führer des Iran, Modschtaba Chamenei, hat das Abkommen nach eigenen Angaben trotz seiner Bedenken gegen die Vereinbarung gebilligt. Chamenei erklärte, es seien direkte Gespräche mit den USA geplant. Dies bedeute aber keineswegs, „den Standpunkt des Feindes zu akzeptieren“. Parallel dazu kam es im EU-Parlament nach Beschluss der sogenannten Rückführungsverordnung zu heftigen Tumulten, Sprechchören und scharfen politischen Auseinandersetzungen zwischen den Fraktionen.
Die USA haben laut Vizepräsident JD Vance mit der Aufhebung ihrer Seeblockade gegen den Iran begonnen. Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus nimmt deutlich zu, während ein neues Abkommen zwischen Washington und Teheran die Wiederaufnahme von Öltransporten ermöglicht.
Noch vor wenigen Tagen wurde das neue Abkommen zwischen den USA und Iran als möglicher Durchbruch gefeiert. Jetzt geraten die ersten Verhandlungen bereits ins Stocken. Die Gespräche in der Schweiz wurden kurzfristig verschoben – und damit ausgerechnet der nächste Schritt auf dem Weg zu einem endgültigen Friedensabkommen. Wie ernst ist dieses Warnsignal? Handelt es sich nur um einen holprigen Verhandlungsstart oder zeigen sich bereits die Konflikte, die das gesamte Abkommen gefährden könnten? Im Mittelpunkt stehen einige der schwierigsten Streitpunkte überhaupt: das iranische Atomprogramm, die Zukunft der Straße von Hormus und die anhaltenden Kämpfe im Libanon. Fragen also, an denen sich in den kommenden Wochen entscheiden könnte, ob die Annäherung zwischen Washington und Teheran gelingt – oder wieder scheitert. Darüber sprechen wir in diesem Weltspiegel Podcast Extra mit den ARD-Korrespondentinnen Katharina Willinger und Kerstin Klein. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Sophia-Maria Kohn, Roman Maruhn Produktion: Kai Frenzel Redaktionsschluss: 19.06.2026 / Aufnahme: 19.06.26 14.30 Uhr ------ Podcast-Tipp: 20 Jahre Wiki-Leaks: Kampf der Geheimhaltung https://1.ard.de/Radiofeature_WikiLeaks Alle Folgen des Weltspiegel Podcast: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Noch vor wenigen Tagen wurde das neue Abkommen zwischen den USA und Iran als möglicher Durchbruch gefeiert. Jetzt geraten die ersten Verhandlungen bereits ins Stocken. Die Gespräche in der Schweiz wurden kurzfristig verschoben – und damit ausgerechnet der nächste Schritt auf dem Weg zu einem endgültigen Friedensabkommen. Wie ernst ist dieses Warnsignal? Handelt es sich nur um einen holprigen Verhandlungsstart oder zeigen sich bereits die Konflikte, die das gesamte Abkommen gefährden könnten? Im Mittelpunkt stehen einige der schwierigsten Streitpunkte überhaupt: das iranische Atomprogramm, die Zukunft der Straße von Hormus und die anhaltenden Kämpfe im Libanon. Fragen also, an denen sich in den kommenden Wochen entscheiden könnte, ob die Annäherung zwischen Washington und Teheran gelingt – oder wieder scheitert. Darüber sprechen wir in diesem Weltspiegel Podcast Extra mit den ARD-Korrespondentinnen Katharina Willinger und Kerstin Klein. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Sophia-Maria Kohn, Roman Maruhn Produktion: Kai Frenzel Redaktionsschluss: 19.06.2026 / Aufnahme: 19.06.26 14.30 Uhr ------ Podcast-Tipp: 20 Jahre Wiki-Leaks: Kampf der Geheimhaltung https://1.ard.de/Radiofeature_WikiLeaks Alle Folgen des Weltspiegel Podcast: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Es sind 14 Punkte, die den Frieden bringen sollen - die Absichtserklärung, die US-Präsident Donald Trump im Schloss von Versailles unterzeichnet hat. Doch besiegelt dieses Papier, das Trump als Erfolg verkaufen will, nicht in Wirklichkeit seine Niederlage und Teherans Triumph? Darüber spricht Stefan Niemann mit der deutsch-iranischen Journalistin und Menschenrechtsaktivistin Daniela Sepehri. Sie ist der Ansicht, die US-Regierung habe mit dem 14-Punkte-Papier das Mullah-Regime gestärkt, nicht geschwächt. "Der größten Verlierer sind die Menschen im Iran, die zurückbleiben mit einem Regime, das nach wie vor exakt dasselbe ist wie vorher, nur noch mehr radikalisiert", so Sepehri. Wenn Trump von "milden Mullahs" spreche, sei das falsch. Der Repressionsapparat im Iran sei weiterhin intakt, die zentralen Schlüsselfiguren nach wie vor dieselben.Auch die Rolle Deutschlands und Europas in einem Friedensprozess ist Thema in dieser Ausgabe von "Streitkräfte und Strategien". Am Donnerstag haben der Tender Mosel und das Minenjagdboot Fulda den Suez-Kanal passiert - auf dem Weg zu einem möglichen Minenräumeinsatz in der Straße von Hormus. Darüber spricht Kai Küstner mit dem Chef der Marine-Schifffahrtleitung der Bundeswehr in Hamburg. Fregattenkapitän Steffen Lange weist aber auch darauf hin, dass der Einsatz zu großer Anteile der deutschen Marine eine Lücke in Nord- und Ostsee reißen könnte, wo es NATO-Verpflichtungen gibt.Ohnehin stehen Deutsche und Europäer auch an anderer Stelle unter Druck. Denn US-Verteidigungsminister Pete Hegseth griff die europäischen Partner in Brüssel in scharfen Worten an und warf einigen von ihnen vor, die USA beim Krieg mit dem Iran im Stich gelassen zu haben. Hegseth kündigte an, in den nächsten sechs Monaten die US-Truppenpräsenz in Europa zu überprüfen - mit dem Ziel, womöglich noch mehr Einheiten abzuziehen.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deweitere Informationen:Wichtige Rolle - das Marineschifffahrtkommando und die Straße von Hormushttps://www.tagesschau.de/inland/deutsche-marine-ostsee-hormus-100.htmlHegseth kündigt Überprüfung US-Präsenz in Europa anhttps://www.cnbc.com/2026/06/18/hegseth-nato-defense-review-fail-europe.htmlNeuestes Buch über den Iran von Daniela Sepehrihttps://www.penguin.de/buecher/daniela-sepehri-wenn-ihr-wegseht-werden-wir-getoetet/paperback/9783328605317Podcast-Tipp: NS-Cliquen: von Menschen und Mördernhttps://1.ard.de/ns-cliquen-S3?pc=ndriAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
US-Präsident Donald Trump und der iranische Staatschef Massud Peseschkian haben bereits das Rahmenabkommen zum Ende des Irankrieges unterzeichnet. Offene Fragen wie das Atomprogramm und die Zukunft der Straße von Hormus sollen binnen 60 Tagen verhandelt werden.
The G7 summit brought about an unexpected agreement between Europe and the USA, particularly as regards the defense of Ukraine against ongoing Russian aggression. This tightening is further underlined by an agreement on military cooperation between Germany and Poland, but unfortunately there are still no truly cordial relations between the two nations. - Der Gipfel der G7 hat eine unerwartete Einigkeit zwischen Europa und den USA bewirkt, besonders, was die Verteidigung der Ukraine gegen die andauernde russische Aggression betrifft. Dieses Zusammenrücken wird noch unterstrichen durch ein Abkommen über militärische Kooperation zwischen Deutschland und Polen, doch wirklich herzliche Beziehungen gibt es zwischen den beiden Nationen leider immer noch nicht.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Gestern begannen beim G7-Treffen im französischen Évian-les-Bains die ersten Arbeitssitzungen. Dabei stand der Ukrainekrieg im Mittelpunkt. Die G7-Staaten betonten ihre Einigkeit bei diesem Thema und möchten für ein Ende des Krieges den Druck auf Russland verstärken, indem sie verschärfte Sanktionen angekündigten. In weiteren Sitzungen geht es um den Irankrieg und den Nahost-Konflikt, sowie um Entwicklungspolitik und Afrika.
US-Präsident Trump hatte beim G7-Gipfel im französischen Évian einmal mehr betont, der Iran werde nicht über Atomwaffen verfügen. In der Vereinbarung ist die zentrale Frage des iranischen Atomprogramms jedoch nicht geregelt. Man wolle sich in den 60 Tagen nach der Unterzeichnung auf ein abschliessendes Abkommen einigen, heisst es. Fürs Erste verpflichtet sich der Iran, keine Atomwaffen zu bauen. Das versichert das islamistische Regime allerdings seit Jahren – und baute gleichzeitig sein Nuklearprogramm aus. Die geplante Zeremonie zur Unterzeichnung des Memorandum of Understanding am Freitag auf dem Bürgenstock hoch über dem Vierwaldstättersee ist eigentlich überflüsslig geworden. Trump hatte das Rahmenabkommen mit dem Iran im Schloss Versailles bei Paris in der Nacht auf Donnerstag unterzeichnet. Danach reiste der US-Präsident nach Hause. Für den Iran unterschrieb der iranische Präsident Massud Peseschkian sein Vertragsexemplar in Teheran. Was ist von Trumps Deal mit dem Iran zu halten? Wer kommt besser weg, der Iran oder die USA? Und was sind die Folgen für den Nahen Osten, insbesondere für Israel, für die USA, die Europäer – und für Trump selbst? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Martin Kilian in Charlottesville, Virginia. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zu Trumps Deal mit dem Iran: Die Drohung mit der Atombombe ist für Teheran wichtiger als die Waffe selber Trump löst kein Problem ausser eines, und das hat er selbst verursacht Friedensdeal: Die USA und der Iran einigen sich – doch worauf genau? Ticker zum G7-Gipfel Selbst Hegseth und Rubio zweifeln an Trumps Iran-Deal Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Nach Angaben aus Washington haben die USA und der Iran den vereinbarten Rahmen für eine Friedenslösung offiziell bestätigt. Demnach wurde das Abkommen von den Verhandlungsführern elektronisch unterzeichnet.
Die USA und Iran haben ein vorläufiges Abkommen zur Wiederöffnung der Straße von Hormus sowie zur Einleitung einer 60-tägigen Verhandlungsphase geschlossen. Sanktionserleichterungen und die Freigabe eingefrorener Vermögen sind dabei an Bedingungen geknüpft. Die USA behalten ihre Militärpräsenz vorerst bei.
Fast 40-mal hat Donald Trump den Frieden im Iran ankündigt. Jetzt soll ein Abkommen stehen: Nur mit welchem Inhalt? Während der US-Präsident verspricht, die Straße von Hormus werde bald wieder für alle Schiffe zollfrei passierbar sein, ist aus dem Iran Gegenteiliges zu hören. Und Israel, die dritte Kriegspartei, saß nicht mit am Verhandlungstisch. Ralf Borchard ist BR-Auslandsexperte und ordnet in dieser 11KM-Folge für uns ein, was wir bisher wissen – und was nicht. Er erzählt von einer brüchigen Vereinbarung und der offenen Frage, ob Benjamin Netanjahu sie zum Platzen bringen könnte. Alle aktuellen Entwicklungen im Iran-Krieg findet ihr jederzeit hier: https://www.tagesschau.de/thema/iran Die bisherigen 11KM-Folgen zum Krieg im Iran findet ihr hier: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Iran Hier geht's zu „Amerika, wir müssen reden!”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Amerika_wir_muessen_reden Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Max Stockinger Mitarbeit: Lukas Waschbüsch Host: Elena Kuch Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Lorenz Kersten, Hanna Brünjes und Marie-Noelle Svihla Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Die Hosts von Streitkräfte und Strategien, Stefan Niemann und Kai Küstner, zeichnen den Podcast diesmal im historischen Zeughaus in Wismar auf. Dort informieren sie das Publikum über die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf ein Rahmenabkommen, das am Freitag besiegelt werden soll. „Alles, was wir hier maximal bekommen, ist eine Atempause“, meint Moritz Brake, der in dieser Ausgabe zu Gast ist. Der Senior Fellow bei CASSIS, einem strategischen Thinktank der Universität Bonn, und Reserve-Offizier der deutschen Marine spricht über mögliche Minen in der Straße von Hormus, außerdem über die Bedrohungslage für Handelsschiffe insgesamt und die maritime Sicherheit im Ostseeraum. Kai und Stefan blicken wie gewohnt auch auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Das Land sah sich am Wochenende erneut massiven Luftangriffen ausgesetzt, die auch vor einem historischen Kloster nicht Halt machten, das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Moritz Brake erläutert, welche Rolle in diesem Krieg die Marine und Seedrohnen spielen. Mit den Hosts spricht er über die Nord Stream Pipelines, durch die Gas aus Russland nach Deutschland fließen sollte und die im September 2022 an mehrere Stellen gesprengt wurden, sowie über die russische Schattenflotte. Brake schätzt den Zustand und die Leistungsfähigkeit der deutschen Marine ein. Vor dem Hintergrund fehlenden Personals plädiert der Experte für die Wehrpflicht, auch um ein klares Signal an die Bevölkerung zu senden, dass die Zeiten andere seien als früher. „Der Frieden kommt so schnell nicht zurück,“ so seine Einschätzung.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deUS-Iran-Einigung - Trump versucht, das Abkommen als Sieg zu verkaufenhttps://www.tagesschau.de/ausland/asien/iran-usa-abkommen-adebahr-100.htmlAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast-Tipp: 2029, so rechnen Experten, könnte Russland ein NATO-Mitglied angreifen. Um vorbereitet zu sein, stärkt Deutschland die zivile Verteidigung - auch in Mecklenburg-Vorpommern"MV IM FOKUS - Rette sich wer kann? Zivile Verteidigung im MV-Check"https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:cd37757bfa589e68/
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
15.06.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
US-Präsident Donald Trump spricht vom großen Deal. Doch zum Abkommen mit dem Iran sind viele Fragen offen – was wird aus dem Atomprogramm? Und: Die US-Regierung lässt KI-Modelle von Anthropic sperren. Europäer schauen zu. Grieß, Thielko
Das Abkommen soll den Fahrplan für weitere Verhandlungen festlegen, doch viele Details sind noch umstritten. Ob die geplante Unterzeichnung am Freitag klappt, ist offen, unter anderem könnte die Präsenz Israels im Südlibanon das Abkommen scheitern lassen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:37) Knackpunkte beim Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran (07:33) Nachrichtenübersicht (12:22) Kiew: Höhlenkloster in Flammen (15:43) Der Stadt-Land-Graben am Beispiel Burgdorf / Heimiswil (21:16) F35: Lärmschutzmassnahmen spalten Brienzwiler (26:22) Indien: Ausbildung gezielt für Transmenschen (31:34) «Echo Wissen»: Der Schatz im Seeschlamm
Die USA und der Iran stehen offenbar kurz vor einem Abkommen. Ein hochrangiger US-Beamter nennt erste Details, die von der Straße von Hormus bis zum Umgang mit dem iranischen Atomprogramm reichen.
Ein Kampfsportspektakel der besonderen Art, das US-Präsident Trump zu seinem Geburtstag (und zum 250. des Landes) auf dem Südrasen des Weißen Hauses inszenierte: In einer Käfigarena gingen Mixed-Martial-Arts-Kämpfer aufeinander los. Die Show erinnerte an die Kämpfe der Gladiatoren im Alten Rom, „Brot und Spiele“ oder vielmehr „Blut und Spiele“, stellen Ingo Zamperoni und seine Frau Jiffer Bourguignon fest.Eine Demonstration von Macht, Stärke und Dominanz, meint der Tagesthemen-Moderator. „So ein Spektakel lenkt ab von dem, was derzeit nicht so gut läuft: Trumps schlechten Umfragewerten, den hohen Spritpreisen oder der steigenden Inflation.“ Jiffer sagt, eine derartige Vermischung von Amt und Entertainment – und dann noch auf Kosten der Steuerzahler – habe es in der US-Geschichte noch nie gegeben.Ingo und Jiffer freuen sich über den Beginn der Fußball-WM und den Sieg der New York Knicks bei den NBA-Finals. Und sie fragen sich, wie der von Trump angekündigte „Deal" im Iran-Krieg zu deuten sei. Typisch Trump, meinen die beiden, eine chaotische Absichtserklärung mit vielen Fragezeichen, aber vielleicht sei das Teil seiner Strategie.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Iran-Deal: Was bedeutet das Abkommen und wie geht es weiter?https://www.tagesschau.de/ausland/asien/usa-iran-abkommen-102.htmlSportschau WM Update als Podcasthttps://www.ardsounds.de/sendung/das-wm-update-dein-taeglicher-fussball-podcast/urn:ard:show:58dd726ff31243c3/Podcast-Tipp: Sport inside – Dein Deep Dive in den SportSpielfeld der Macht: Die USA und der Sporthttps://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:a79a0c6a3b9f18dd/Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Die USA und der Iran haben sich offenbar geeinigt, die militärischen Angriffe einzustellen. Sowohl die USA als auch der Iran bestätigten die Einigung. Wie sicher ist dieses Abkommen? Unsere Korrespondentinnen und Korrespondenten ordnen ein. Weitere Themen: · Eine Mehrheit des Schweizer Stimmvolks will die Bevölkerungszahl nicht deckeln. Sie sagte gestern Nein zur Initiative gegen eine 10-Millionen Schweiz der SVP. Was beduetet das für die neuen Verträge mit der EU? · Die EU nimmt heute Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und mit Moldau auf. In der ersten Phase sollen die Länder nachweisen, dass ihr Rechtssystem, die öffentliche Verwaltung oder der Grenzschutz den EU-Richtlinien entsprichen. Eine Garantie für einen EU-Beitritt sind die Verhandlungen nicht.
Zehn Millionen Einwohner, das soll die maximal mögliche Einwohnerzahl in der Schweiz sein. Das wünschen sich zumindest die Initiatoren eines Volksentscheids, über den die Schweizer und Schweizerinnen an diesem Wochenende abstimmen. Derzeit leben 9,1 Millionen Menschen in der Schweiz, Tendenz steigend. Die sogenannte »Nachhaltigkeitsinitiative« will die Begrenzung in die Verfassung schreiben. Die Konsequenzen für das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU könnten gravierend sein. Die Eidgenossen drohen, sich abzuschotten. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Mathieu von Rohr, Leiter des Auslandsressorts des SPIEGEL. Wie viel Zuwanderung erträgt eine reiche Gesellschaft? Könnte den Schweizern ein ähnlicher wirtschaftlicher Niedergang drohen wie Großbritannien nach dem Brexit? Und warum viele Schweizer ein Problem mit zugewanderten Deutschen haben? Mehr zum Thema:(S+) Schweizer Volksabstimmung über Zehn-Millionen-Grenze: Deutsche raus?https://www.spiegel.de/ausland/schweiz-verpasst-sich-das-land-einen-bevoelkerungsdeckel-a-4b04646b-5059-4401-a371-afc47c38aa1d +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
BlackRock-Kanzler Merz drängt Deutschland in eine geopolitische Konfrontation mit China. Mit neuen Abkommen im Indopazifik und aggressiver Handelspolitik der EU positioniert sich Berlin als transatlantischer Vasall – auf Kosten eigener Interessen. Von Sevim Dağdelen.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. NATO-Globalanspruch und deutsch-australische VereinbarungDer Anspruch der NATO zur „globalen Machtprojektion“ (Rutte) für die USAWeiterlesen
Militärische Aktionen und diplomatische Gespräche laufen im Nahen Osten parallel. US-Präsident Trump sagt: „Wenn man es eilig hat, schließt man kein gutes Abkommen.“ Teheran erklärt, die USA in einem geschichtsträchtigen Krieg zurückgedrängt zu haben.
Wir beginnen den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über die angespannten Gespräche zwischen den USA, Grönland und Dänemark über die Zukunft Grönlands. Unser nächstes Thema ist eine Vereinbarung zwischen 36 Ländern zur Einrichtung eines Sondertribunals in Den Haag, um den russischen Präsidenten Wladimir Putin wegen des Verbrechens der Aggression gegen die Ukraine strafrechtlich zu verfolgen. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir heute über einen von künstlicher Intelligenz regierten Mikrostaat. Dieser wird von einem Regierungsrat geführt, der aus KI-Versionen historischer Persönlichkeiten wie Winston Churchill, Eleanor Roosevelt, Nelson Mandela und Gandhi besteht. Und zum Schluss sprechen wir über das größte Musikevent Europas, den Eurovision Song Contest. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Superlatives as Adverbs. Landschaftlich hat Deutschland einiges zu bieten. Heute sprechen wir über den Spreewald, ein UNESCO-Biosphärenreservat mit einer ganz besonderen Flusslandschaft. Wölfe sind seit gut zwei Jahren wieder in Deutschland einheimisch und werden streng geschützt. Leider findet nicht jeder in Deutschland das auch gut. Insbesondere Nutztiere müssen nun immer wieder Federn lassen. Und genau das ist die Redewendung dieser Woche – Federn lassen Die USA drängen weiter auf ein Abkommen mit Grönland 36 Länder gründen ein Sondertribunal zur Strafverfolgung von Wladimir Putin KI-Bots regieren neuen asiatischen Mikrostaat nach dem Vorbild historischer Führungspersönlichkeiten Bulgarien gewinnt zum ersten Mal den Eurovision Song Contest Der Spreewald Der Wolf in Deutschland: Abschießen oder schützen?