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Verstehe deine Katze Podcast, Katzenverhalten verstehen, Katzenpsychologin Katrin Knispel
286: Routinen und Rituale Katzen lieben Routinen! Routinen und Rituale sind nicht hinderlich wenn es darum geht Resilienz zu entwickeln, ganz im Gegenteil. Durch Routinen und Rituale ermöglichen wir unseren Katzen einen Sicheren Hafen. Rituale und Routinen im Tag sind Fixsterne und geben Struktur. Es geht nicht um "alles muss immer gleich sein" oder "die Katze wird nie mit Herausforderungen konfrontiert" Gerade diese verlässlichen Abläufe ermöglichen es den Katzen neues als positiv zu erleben und herausforderndes gut verarbeiten zu können. Neues Herausforderungen wachsen dürfen JA BITTE aber immer mit einem auf deine Katzen abgestimmten Sicherheitsnetz
Verkehrsminister Patrick Schnieder lehnt es ab, der Deutschen Bahn zusätzliche Milliarden zur Verfügung zu stellen. Schnieder äußert Zweifel, dass allein die Infrastruktur für die Verspätungen verantwortlich sei. Es gebe viele kleine, schnelle Maßnahmen im Betriebsablauf, mit denen eine Steigerung der Pünktlichkeit um bis zu zwei Prozent möglich wäre. „Das entbindet uns nicht davon, mächtig zu investieren, aber es entbindet auch die Bahn nicht davon, betriebliche Abläufe zu optimieren." Michael Bröcker hat mit dem Minister auch über die anderen wichtigen Themen gesprochen: die Sanierung der maroden deutschen Brücken, das Auslaufen des Tankrabatts und den drohenden Kerosinmangel. [05:47]Sören Link, Oberbürgermeister von Duisburg, ist nach Berlin gereist – zusammen mit 14 weiteren Oberbürgermeistern und Landräten aus Nordrhein-Westfalen. Link zeigte sich nach den Gesprächen vorsichtig optimistisch, denn der Bund habe erkannt, dass die Kommunen am Ende sind: „Der Baum brennt nicht nur. Der Baum ist schon fast nur noch Asche." [02:42]Präsident Trump hat innerhalb weniger Stunden mehrfach den Kurs gewechselt: Erst hatte er mit weiteren Angriffen auf den Iran gedroht, dann hat er die Schläge abrupt abgesagt. Schließlich hat er angekündigt, ein Friedensabkommen könne schon an diesem Wochenende unterzeichnet werden. Das iranische Staatsfernsehen hat eine Erklärung des Außenministeriums veröffentlicht mit den Worten: „Nichts ist final beschlossen." [01:33]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die BDM-Mitgliederinfo im Podcast - Neues vom Milchmarkt, aus dem politischen Berlin und der ganzen Welt.Rückblick: Diese Woche hat eine bildstarke Aktion des BDM vor dem Bundeskanzleramt Aufsehen erregt. Mit einem großen Scherbenhaufen haben wir symbolisch den Schaden dargestellt, den die Politik in den letzten Jahren auf den Agrarmärkten angerichtet hat und sind mit dem Bundesagrarminister sowie weiteren Mitgliedern des Bundestags ins Gespräch gekommen.Zur Pressemitteilung: https://www.bdm-verband.de/pressemitteilungen/scherbenhaufen-vor-dem-bundeskanzleramt/Ausblick: Am 16.6.26 ruft die AbL mit 60 weiteren Organisationen zur Demonstration in Straßburg auf und setzt sich gegen den Gesetzentwurf zur Neuen Gentechnik ein, über den das EU-Parlament am 17.6.26 abstimmen wird.Über folgenden Link geht es zum Positionspapier des bayerischen Bündnis für eine gentechnikfreie Natur und Landwirtschaft: https://t1p.de/qmc2q
Du bist mit deiner narzisstischen Mutter eigentlich längst im Kontaktabbruch, aber jetzt steht ihr Geburtstag an und mit diesem schleichen sich bei dir wieder Schuldgefühle und die Frage „Sollte ich nicht wenigstens trotzdem kurz gratulieren?“ ein?Dann ist diese Folge für dich!Wir schauen uns an, warum der Impuls zu gratulieren oft gar nichts mit Liebe, Respekt oder Anstand zu tun hat, sondern mit Schuldgefühlen, Self-Gaslighting und der Angst, als schlechte Tochter dazustehen.Und warum viele Kontaktabbrüche in Wirklichkeit gar keine sind, sondern ein problematischer Manipulationsversuch, der zur Abwechslung mal von dir ausgeht.
Künstliche Intelligenz entwickelt sich in dramatischer Geschwindigkeit. Immer neue Möglichkeiten entstehen und fordern uns Menschen heraus. Lernen wir schnell genug? Wie finden wir die Balance zwischen Begeisterung für die Möglichkeiten und der Angst, nicht mitzukommen mit einer Entwicklung, die unsere Art zu Arbeiten in nie dagewesener Art verändert? Angelehnt an persönliche Erfahrungen meiner KI-Lernreise reflektiere ich in der heutigen Folge erfolgversprechende Haltungen für gelungene KI-Adaption. Sowohl in Bezug auf die ganz persönlichen Verhaltensweisen als auch im Kontext des eigenen Unternehmens. Für den Einzelnen ist es die kultivierte Neugier und ein Prozess des kontinuierlichen Lernens. Im Unternehmen braucht es Führungskräfte, die vorangehen und ein erfolgversprechendes System des gemeinsamen Wandels. Themen: Geschwindigkeit. Wenn Du morgens aufwachst, ist die Technik schon wieder weiter. Zeitraffer. KI-Tools werden rasend schnell besser. Was gestern nicht ging, ist jetzt normal. Schwimmen. Man kann in der Strandbar nicht schwimmen lernen. Dafür muss man schon ins Wasser. Warum das bei der KI-Einführung genauso ist. Exoskelett. KI kann ein enormer Hebel für schnelleres Lernen und vielfältigere Perspektiven bieten. Evolution: Erst Chat, dann Assistent, jetzt Desktop-Agent und KI-Betriebssystem. Gewohnheiten. Statt „Wie immer": „Was kann ich heute neu lernen? Wie kann ich mein System verbessern?" Sicherheit. Neue Sicherheit im permanenten Wandel erleben statt auf alte Stabilität hoffen. Gelegenheit. Wer Entwicklung will, muss Räume bieten. 20 % der Zeit ins Lernen investieren. Zuversicht. Wer als Arbeitgeber Prozesse und Abläufe neu erfinden will, muss Rückhalt bieten. Wenn Sie mehr wissen wollen, schreiben Sie mir gerne oder buchen sich einen Gesprächstermin: https://calendly.com/stefandietz/was-konnen-wir-fur-sie-tun Zu meinen Vorträgen geht es hier: https://stefandietz.com/vortraege/
Gestern bin ich für eine Heimfahrt in den ICE gestiegen, habe es mit auf einem Fensterplatz gemütlich gemacht und hatte mehr als zwei Stunden Zeit bis zum nächsten Umstieg. Also habe ich mein Strickzeug aus der Tasche genommen und fröhlich drauflos gestrickt. Und dann habe ich so nach und nach Gespräche ringsum mitbekommen. Links hinter mir hat eine junge Frau ihrer Freundin, die ihr gegenübersaß, den weiteren Verlauf ihres Studiums erklärt und welche Module sie noch machen muss für den Bachelorabschluss. Und als die Freundin gefragt hat, wozu das denn gut sein soll hat die geantwortet: Das weiß ich auch nicht so genau, aber es wird für schon für irgendetwas gut sein. Naja, habe ich gedacht, dass ist ja mal ein Vertrauen ins Nichtwissen. Und dann begann der Herr vor mir mit einer Videokonferenz zur Vorbereitung eines Meetings, das in drei Stunden stattfinden sollte, und für das irgendwie die Abläufe noch nicht so klar waren. Und von all dem, was er da erzählt hat, habe ich echt nichts verstanden. Ich habe zwar die Worte verstanden, aber nicht den Inhalt. Es ging um betriebswirtschaftliche Vorgaben und Anweisungen und es fielen so viele Fremdworte, dass mir Hören und Sehen vergangen ist. Und dann habe ich gedacht, dass das garantiert auch Menschen so geht, die mit unserem normalen katholischen Kirchenvokabular in Kontakt kommen und zwar Worte hören, aber nicht verstehen, worum es da echt geht. Also, zum Beispiel: Absolution oder Epistel, Pontifikat oder Offizium, Gnade oder Eucharistie. Ich denke schon, dass wir schon ein bisschen schauen können, welche Binnenkirchensprache heute noch Leute außerhalb unserer katholischen Babbel anspricht und wie wir einfacher und in heutiger Wortwahl agieren können. Und dann hat der Meetingvorbereiter vor mir mit einem Kunden telefoniert und mit ihm geklärt, dass sie die Gestaltung der Kücheninsel und der Sitzgruppe für seine Küche seinen Wünschen anpassen werden und ihm noch heute einen geänderten Plan schicken wird. Ah ja, dachte ich, da kann ich wieder verstehen, worum es geht.
ipad4productivity - Produktiver mit dem iPad im Unternehmen mit Thorsten Jekel
In dieser Podcastepisode erfahren Sie die wichtigsten Erkenntnisse der WWDC 2026 von Apple. Apple setzt auf mehr Stabilität, flüssigere Abläufe und Kinderschutz. Das Siri-System ist leider eine Enttäuschung und funktional etwas eingebremst. Auch werden Sie erfahren, welche neuen KI-Features den neueren Apple-Silicon-Chips vorbehalten sind und wie meine Präsentation entstanden ist, nämlich mithilfe von KI. Shownotes: https://digital4productivity.de/das-hat-apple-bei-der-keynote-2026-vorgestellt Youtube-Video: https://youtu.be/sH6aiQyOHiI In diesem Podcast geht es um produktive Digitalisierung mit: iPad Microsoft 365 Online- und Hybrid-Events Grundsatzthemen und Trends Mehr Informationen unter https://digital4productivity.de jekel & team Immanuelkirchstrasse 37 D-10405 Berlin Tel: +49 30-44 0172 99 Mobile: +49 170-93 170 93 E-Mail: t.jekel@jekelteam.de Web: https://digital4productivity.de/
In dieser Folge habe ich Torben Schwarz zu Gast, Practice Lead Insurance Sales bei Piela & Co. Digital Consultants. Torben bringt über 30 Jahre Branchenerfahrung mit und wir sprechen über eine der größten Effizienzkiller im modernen Versicherungsvertrieb: die sogenannte 60/40-Falle. Viel zu oft werden hochbezahlte Top-Betreuer im Alltag zu reinen Sachbearbeitern degradiert. Wir beleuchten, wie moderne Technik die menschlichen Stärken im Außendienst vervielfacht und wie das Digital Sales Operating System (DSOS) wertvolle Zeit für die echte Beziehungspflege zum Makler zurückgewinnt. Das sind die 5 Highlights aus unserem Gespräch: Die 60/40-Falle entlarven: Viele Vertriebsexperten verbringen heute rund 60% ihrer Arbeitszeit mit Verwaltung – wie der Suche nach Unterlagen oder dem Nachverfolgen von Anträgen –, sodass nur noch 40% für die eigentliche Maklerbetreuung bleiben. Der Wandel des Berufsbildes: Der moderne hybride Maklerbetreuer entwickelt sich weg vom reinen Produkterklärer und E-Mail-Beantworter hin zu einem strategisch denkenden Partner und echten Key-Manager auf Augenhöhe. Das Digital Sales Operating System (DSOS): Ein klares System, das auf drei Säulen basiert: Abläufe einfacher machen, digitale Helfer für mehr Zeit im Alltag nutzen und das wertvolle Wissen der Profis sichern. Datenbasierte statt reaktive Betreuung: Durch smarte Kundenverwaltungstools erkennen Betreuer Muster frühzeitig. Sie können Kündigungen verhindern oder gezielt Zusatzprodukte anbieten, bevor der Makler überhaupt nachfragt. Der Hebel für mehr Kapazität: Wenn wir die Verwaltungslast um nur 20% senken, gewinnen wir bei einer Mannschaft von 50 Personen die Arbeitskraft von 10 zusätzlichen Vollzeit-Beratern – ganz ohne Neueinstellungen. Hör unbedingt in die Folge rein, um zu erfahren, wie du deine Vertriebsmannschaft von unnötigem Ballast befreist, damit sie sich wieder voll und ganz auf das konzentrieren kann, was wirklich zählt: Beziehungen von Mensch zu Mensch aufzubauen! Hier geht es direkt zum Whitepaper: Der Maklervertrieb 2026! Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Torben Schwarz Link zum Whitepaper: Der Maklervertrieb 2026 Stich aus der Masse hervor. Werde die Marke, die jeder Entscheider kennt. Echte Relevanz entsteht nicht durch Reichweite, sondern durch Vertrauen. Wir bringen deine Botschaft dorthin, wo die Zukunft gebaut wird. Vom Sponsored Podcast für maximale Awarenes über das Fachmagazin für echtes Print-Prestige bis hin zum direkten Lead bei unseren Boutique-Events. Klick jetzt direkt auf diesen Link oder geh auf insurancemedia.de/werbung.
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Eigentlich sind Abläufe rund um Flugzeuge erprobt und Routine. Trotzdem kam es zu einem Unfall am Frankfurter Flughafen, als das Fahrwerk einer Lufthansa-Maschine wegsackte. Wie kann so etwas passieren? Stefan Troendle im Gespräch mit Heinrich Großbongardt, Luftfahrtexperte
Die Modernisierung einer Klinik ist weit mehr als ein optisches Update – sie entscheidet über Effizienz, Sicherheit und Zukunftsfähigkeit. In dieser Folge sprechen wir mit Christoph Keller, Consultant Connectivity bei GEZE Deutschland, über die zentrale Rolle digitaler Türsysteme und intelligenter Gebäudeautomation. Gerade in Spitälern mit hunderten oder sogar tausenden Türen entsteht enormes Optimierungspotenzial. Digitale Systeme wie myGEZE Control ermöglichen Live-Statusmeldungen, automatisierte Steuerungen und vorausschauende Wartung. Das spart nicht nur Kosten, sondern schont vor allem wertvolle Personalressourcen – insbesondere im Pflege- und Facility-Bereich. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die langfristige Planung: Wer heute modernisiert, sollte fünf bis 30 Jahre in die Zukunft denken. Auch das Thema Robotik wird in Kliniken immer relevanter, etwa bei Transport- oder Reinigungsrobotern, die mit Türsystemen kommunizieren müssen. Die Botschaft ist klar: Digitale Infrastruktur ist keine Spielerei, sondern ein strategischer Wettbewerbsvorteil für Klinikbetreiber. Wer frühzeitig Schnittstellen einplant, steigert Effizienz, Nachhaltigkeit und Betriebssicherheit nachhaltig. Kontaktinformationen: Website: https://www.geze.ch/de Linkedin Profil von Christoph Keller: https://www.linkedin.com/in/christoph-keller-2b3a1a145/
All Woch bitt d'woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht. Erst im Mai hat das Luxemburger Rote Kreuz erneut Alarm geschlagen wegen niedriger Blutreserven – und das, obwohl potenzielle Spender hierzulande nach wie vor diskriminiert werden. Schwule und bisexuelle Männer müssen nämlich seither 12 Monate zölibatär leben, um Vollblut spenden zu dürfen – eine Regelung, die sich auf einen Generalverdacht stützt, der mit dem heutigen medizinischen Stand nicht mehr zu rechtfertigen ist. Melanie Czarnik spricht mit Joël Adami darüber, warum Luxemburg seit mehr als 20 Jahren auf der Stelle tritt. Den Artikel, iwwert dee mir geschwat hunn: Blutspende: Anhaltende DiskriminierungThe post Blutspende: Anhaltende Diskriminierung first appeared on Radio ARA.
Viele Unternehmen halten die Verkehrsinfrastruktur in Deutschland zwar für grundsätzlich funktionsfähig – spüren aber auch zunehmend ihre Einschränkungen: höhere Kosten, langsamere Abläufe, mehr Unsicherheit. In dieser Folge von „KPMG on air“ sprechen Daniel J. Klotz (KPMG) und René Herzel (Hamburger Hochbahn) darüber, warum Verkehrsinfrastruktur zum Businessfaktor wird und was Unternehmen jetzt konkret handlungsfähiger macht. Infrastruktur-Monitor 2025 Am Beispiel der neuen U‑Bahn‑Linie U5 in Hamburg geht es um die Frage, wie Planung, Bau und späterer Betrieb als durchgängige Kette funktionieren. Die Experten ordnen ein, warum zusätzliche Investitionsmittel allein nicht reichen – und welche Hebel Priorisierung, Datenbasis und digitale Methoden wie das Building Information Modeling in der Umsetzung wirklich haben. Die Episode im Überblick: - Infrastruktur als Kosten- und Taktgeber für Lieferketten und Prozesse - Priorisierung: Kriterien, Daten, Kapazitäten und Marktlieferfähigkeit - Risikosteuerung: Kosten und Termine zusammen modellieren - Portfolio- und Behördenkoordination statt Projektkonkurrenz Weiterführende Handlungsempfehlungen und aktuelle Zahlen zum Stand deutscher Infrastruktur finden Sie in unserem Infrastruktur-Monitor 2025
Seit Oktober 2025 sind Praxen und Kliniken verpflichtet, die elektronische Patientenakte (ePA) zu befüllen. Im Alltag von Millionen Versicherten spielt die ePA-App allerdings noch keine Rolle. Was in digital gut aufgestellten Hausarztpraxen heute schon möglich ist und wo es bei der ePA noch hakt, erzählt Dr. Peter Münster aus Münster. Er gehörte zu den Testern der ePA und weiß, wie wichtig ein gutes Praxisverwaltungssystem für die Nutzung ist. Die wesentlichste Anwendung ist heute die elektronische Medikationsliste: Verordnungen und Abgaben in der Apotheke werden transparent. Der Hausarzt moniert: Krankenhäuser speisen bisher kaum Daten in die ePA ein, Betäubungsmittel-Verordnungen fehlen, Labor- und Befundübertragungen müssen stärker automatisiert werden. Und ohne Volltextsuche bleibt die ePA oft eine unsortierte PDF-Sammlung. Für die Zukunft gilt: Die ePA kann zum digitalen Dreh- und Angelpunkt in der Versorgung werden, wenn Technik und Abläufe zuverlässig und praxistauglich sind sowie Nutzen und Arbeitsersparnis erkennbar werden. https://bit.ly/4hoYfbK
According to research by Salesforce, 86% of business buyers are more likely to buy if companies understand their goals, and nowhere is that statistic truer than in the nonprofit sector. So, how do you ensure that your sellers are ready to show up the right way for every buyer? Riley Rogers: Hi, and welcome to the Win/Win Podcast. I’m your host, Riley Rogers. Join us as we dive into changing trends in the workplace and how to navigate them successfully. Here to discuss this topic are Carly Foerster, principal enablement manager, and Conner Smith, mid-market account executive at GoFundMe. Conner, Carly, thank you so much for joining us. We’re super excited to have you here today. As we’re kicking off, I’d love if you could just tell us a little bit about yourself, your background, and your role. Carly Foerster: First and foremost, I just want to say thank you so much for having us on here. We are honored as always to work with Highspot and to be featured—how exciting for us. So, my name is Carly Foerster, as you just shared. I am on our revenue enablement team over here at GoFundMe. I’ve actually been here for almost 10 years now, so about a decade of experience with this team, and one fun fact is that I started on the actual sales frontline side at one point way back in the day, which meant that I was working directly with our nonprofit organizations. I share that because it’s really helped shape how I think about enablement today. I’ve been in that seat. I’ve been where Conner is. I’ve worked and navigated really complex and unique buying cycles here. And what’s really kept me with this team is our mission. It’s this incredible mission to help people help each other, and I also have this incredible opportunity to partner with purpose-driven individuals, just like Conner. You’ve brought the right person on the call here today. It’s been such a privilege to work with these incredible nonprofits and help drive real impact in this world. And one of my favorite parts is I’m still learning every single day, so I hope that I learn something through this podcast. And with that, the person I’m probably going to learn from is Conner, so I’ll toss it to you. Conner Smith: Yeah, Riley, thanks so much for having us on. I’m Conner. I’m a mid-market account executive here at GoFundMe, and I sell fundraising software for nonprofits called GoFundMe Pro, which is the artist formerly known as Classy. It’s the entire arm of GoFundMe that specializes in helping nonprofits just raise more for their missions. I got into sales about four years ago after being a pastor for four years, actually, so I navigated a pretty significant career shift when I went from leading a nonprofit to selling windows, then while I was selling windows, I learned about tech sales and had to go Google what SaaS was and what an SDR was and what an AE was and all those things. I learned and realized, “Okay, I think this is a pretty good path to success and the lifestyle that I’m looking to build.” So I entered as an SDR back in 2023 and quickly moved into an AE role that I then leveraged just a few months after that to ultimately land a spot here at GoFundMe. And it’s really been a great fit because I know the nonprofit world pretty well, and now I get to meld my nonprofit and sales experience together to really help amplify the impact of nonprofits by giving them the tools they need to, like I said, raise more money for their missions. The cherry on top? I get to work with and learn from pros like Carly. RR: You know, I was going to say that was a great introduction to have to follow, and you smashed it. You guys both—those were incredible introductions. I’m super excited to dig into all of this experience that you just kind of high-level skated across. I think there’s a lot to talk about, and I hope a lot to learn. One thing that you both touched on and that is very apparent throughout both of your career journeys is this shared love for continuous ongoing learning and self-development. Can you talk to me about where that mindset comes from for you, and then how it shows up in your work? Conner, I’ll toss it to you to start us off. CS: Yeah. I mean, going back, in my previous role in the nonprofit space, learning was a big part of that. You had to wear a whole lot of different hats, and so learning on the fly was a regular part of the job. I think that’s where it comes from for me. But then coming into sales from a different background, I didn’t really have a playbook either. I had to learn fast. I had to learn through trial and error, through feedback, and through a whole lot of mess-ups and failure. And I think that mindset really shows up now in really practical ways. For me, that looks like things like call recordings and listening to those on a regular basis, looking at engagement data, experimenting with different approaches, and not being afraid to fail. You need to be quick to fail. I had a manager tell me that early on, and I think that was some of the best advice I got. Just get out there and do it. Don’t be afraid of failure because it’s the quickest way to learn. RR: Yeah, and that’s fantastic advice. And I think you built the learning muscle because you had to, and now it’s stuck, and that’s just how you continually improve over time, so I love to hear that. Carly, what about you? CF: Yeah, absolutely. Love learning. We’re big learning fans over here, and Conner, I was going to say, I love that mindset. I think you and I have talked about this, this sentiment of fail fast, fail hard, learn quick, right? That’s a huge part of what we understand as the learning process here. For me in particular, I’m going to take this on a little bit of a personal journey. So one thing you should know about me is that I have very strong core values personally, one of which is to always be learning. So this is really at the heart and core of who I am as a person. I’ve always had this real natural curiosity in life. I yearn to do and see and experience everything that I can, and I think it’s that sort of innate drive that makes me want to keep growing, to really have that growth mindset. A couple things I wanted to share from a sales lens first. Back when I was a rep, one of my biggest learnings, since Conner shared a few, was that if I were to look around and see who was the most successful on the team, what I could tell you is that the most successful people were not always the ones that had the answers right away. It was often the people who were asking another question, better understanding what they were trying or being asked to do, and then adapting real quick. When I think about our role in enablement now, where that shows up is really how we build our programs. So we focus on the fact that we’re not creating static systems. We’re not creating one-and-done trainings. We’re trying to create systems that are constantly evolving. We try to. We’re not perfect at it, but that is the end game for us. We’re constantly looking at what’s working, what’s not, how we can iterate. Conner even called out a couple of things. We’re looking at recording data, information from Highspot through reporting and analytics to help inform what that looks like. RR: Learning doesn’t always have to be external. Sometimes it’s asking that question of yourself every single day, “How can I be that little bit better? What can I do a little bit differently to serve my customers, to serve my nonprofit partners that little bit better?” And I think that is such an important mindset shift to just be open to that question. On the topic of growth, Carly, you’ve mentioned a couple times that you started your journey at GoFundMe as a seller. So, having experienced the nonprofit space from both angles, both the sales and the enablement side, what obstacles do you find that your sellers most often encounter now that you are in this place to help them through it? CF: Great question, Riley, and it’s something we’re thinking about every day, right—how can we overcome barriers and friction in our sales process so that we can better support and serve our customers? I think one of the biggest challenges that I learned very early on as a rep and continue to hone in on as an enablement professional in our specific sector is that we’re a little bit off the beaten path from what it means to be in a traditional sales role. It’s because we’re not just selling a product, we’re actually partnering with organizations that are deeply mission-driven. They are incredibly thoughtful about every single cent, every single dollar that they invest, and that’s rightfully so, because so many of the nonprofits we work with are supporting critical solutions for some of the biggest problems in this world. So they have to think about every single dollar that they invest. And so for us, what this sometimes translates into is longer sales cycles, a higher bar for trust. So we are designing our enablement program around those realities. We’re helping reps to tell as clear of a story as possible, to help personalize our outreach at scale, and to use tools like Digital Rooms through Highspot to create this really thoughtful, almost through-line experience during that deal cycle. At the end of the day, I would almost position it as transitioning from selling to serving. We are here to support nonprofits through this decision to show how we can partner and then to prove ourselves as a partner when they become customers. RR: You know, I think something that comes through as the through line of all of this, just listening to you both speak about your work and the passion that you have for it, is just how important it is to work for a mission-driven organization. That can inspire you to ask those questions of yourself every day and to improve a little bit so you can be a better partner, and you can be a true partner that helps these incredible organizations deliver real, real impact in the world. CS: You’re absolutely right. The way Carly and I even first got connected was I was just a couple weeks into my job, and one of the first things she does is like, “Hey, we need somebody to volunteer for the Ronald McDonald House here in San Diego.” And my son stayed at a Ronald McDonald House, or we stayed there while my son was in the hospital shortly after he was born, so it’s a cause that’s near and dear to my heart. And so that’s how we got connected, was partnering together to raise money for the Ronald McDonald House. And there are so many people like that in this company. And so it makes it really fun to do work with people that just truly believe in helping people and working with organizations that are out there curing cancer, ending homelessness, making sure there’s no dogs left behind in the shelters. It’s just incredible work. It really is very, very life-giving. RR: Working with great people doing great work, that’s kind of the dream. So I love that you guys have it. We’re in such a positive place right now. And now I’m going to shuffle us back to a negative place. So sorry, we’re switching gears here. Conner, you mentioned that it’s been a little bit of a journey through sales, selling windows to now selling SaaS and so on and so forth. Knowing that you made that career shift relatively recently and have sold in that time for a handful of different organizations, when you think back to those roles where you didn’t have a platform like Highspot and you didn’t have the support of someone amazing like Carly, what was most difficult for you? CS: I think probably the hardest part is the disconnectedness, the fragmentation that it was. You don’t really necessarily know where to go to get all the information that you might need to help a customer. And so you’re pulling content from different places. You’re not always sure what’s up to date. You’re spending a lot of time doing admin work instead of actually engaging with the buyer, with the prospect, and that creates friction. I mean, time kills all deals, and we want to make sure we’re getting right back to them immediately. Their causes are important. They don’t have a lot of time to just be spending looking at software. They have an important mission that they’re trying to raise money for, and so we don’t want there to be that friction. And in other places I’ve worked, there always was kind of that friction, and not just for the rep, but for the buyer. And so you might send multiple emails, multiple attachments. There’s not really this one clear, concise location to go to get what you need. And what tools like Highspot solve, and I loved it, and I got it on day one starting here at the company, is it’s not just organization, it’s clarity and it’s consistency, and it lets you focus more on the conversation and less on the logistics. And so that’s made a huge difference in moving our deal cycles along. RR: So Conner, I know you’re in sales, but I don’t think you needed to sell us that well. That’s everything that we want to hear—that the vision that we’re hoping to deliver is actually showing up in your day-to-day, so that’s fantastic, and I want to dig more into that. But before we do, Carly, I’d love it if you could give us an overview of the environment that you’ve got going on and that you’ve been building for the last couple years at GoFundMe. So, today—and this is a crazy number—97% of your reps are using external shares and Digital Rooms in their workflows. I need to reiterate again, that is a crazy number. 97% is near unanimous. So how did you make that motion stick, and what has that changed when you look at how your sellers connect with your partners? CF: Yeah. Well, all credit goes to me, first and foremost. No, I’m just joking. I actually truly want to put the credit back on our reps. That is our sales team, our customer experience reps, everyone who is frontline working with customers. This is not success that is necessarily an enablement win. It is a win of us collectively, that we have found such an incredible product, and we’re using it in the right ways. How we got to that number, right? Our success was in how intentional we were in rolling this out. I would say this is one of our best use cases and how we implemented Digital Rooms with this team. We didn’t just position them as another tool for folks to use. We positioned it as a better way to serve our customers, and for Conner and his work on the sales team, serve our prospects who we are, of course, trying to convince to become customers of ours. I think practicality is one of the biggest lessons I’ve learned in enablement. It’s not just being theoretical and conceptual. You actually have to make it practical for the team. So, what that looked like for us is we actually embedded it directly into our sales process. We built templates with key stakeholders on our team—Conner would be an example of one of those key stakeholders—we had other voices contribute to what these Digital Rooms would look like, how we would use them, and then we made it extremely easy to adopt. And once reps started to see that they could replace multiple follow-ups, those emails with 50 links in them that we’re hoping and expecting people to click on, right? You put it all in one single source that looks beautiful, it’s clean, it’s curated, it’s dynamic, and actually see how the buyers were engaging with that content. The light bulbs went on for everyone pretty quickly of how powerful this could be. And I want to spotlight Digital Rooms in particular for our handoff process, from when our sales team brings on a new customer, we’re all excited, we celebrate together, and then we try and create the most seamless handoff to their onboarding experience and on into their work with our customer experience teams. We actually created a series of Digital Rooms specifically for the onboarding pathways so that a rep like Conner would simply have to go in, find the right template, do a couple little customizations, but he already had the package to send to a customer, which we knew were the exact steps they need to take to be successful in those critical first three weeks, four weeks with us. It has been truly a joint partnership, a collaborative effort to get these up off the ground and to see results like 97%. RR: There’s kind of two components to it, which was make it easy, make it accessible, and then the second piece is kind of that classic enablement foundation of make it matter, make it meaningful. And back to the point of great people doing great work, you have a team of folks that just want to make life easier for their partners, and you’ve given them a tool to do so. Why wouldn’t they adopt it? That all makes perfect sense, and I mean, you can see it in the results that it’s working. CF: It’s working. I mean, even Conner spoke about the fact that we work with customers who just don’t simply have the time in their day to take minutes, even minutes, to go read through an email and try and find the right information. So if we can package that in the right way, it’s saving time for them to dedicate back towards their programs and mission, which is a win in our book. RR: Yeah, and that’s exactly how you show up as a trusted partner. You have exactly what you need. I’ve given it to you. Now go run, do what you need to do. Conner, I would love if you could walk us through how this shows up in your day-to-day. So how are you using Digital Rooms, external shares, and how is that helping you manage deals, manage conversations, take next steps? CS: I mean, first of all, I just use this literally every single day. I built a Digital Room today for a pretty high-value prospect. We had a first call. We scheduled a second call. There’s a great fit. We are going to meet quite a few different needs actually and help them move from having multiple platforms to having one platform. And so there’s a lot of different components to it, and so I wanted them to have a very singular place to go so they can get everything. So kind of the way my process works is the moment I get off a call, I’m getting my call readout, I’m starting to work on a follow-up email. And if it’s a larger, more complex deal like the one today looks like it’s probably going to be in the best possible way, I’m opening up that integration with Highspot right there from my email. I’m beginning to build or edit a Digital Room that I call an evaluation hub to my prospects. If it’s more of a simple deal, then I’m at least using the external share feature to highlight some of the items they specifically requested. Maybe that’s a one-pager, a quick case study, or something like that. And so that’s kind of how I’m using that in the day-to-day. And then on top of that, it’s also like what Carly just said, it is literally baked into our sales process. There’s no option to not send a Digital Room when it comes to the onboarding process. That is how we onboard our clients, with a Digital Room, and it has been tremendously helpful because they know where to go back to time and time again. And sometimes even months later, they know exactly where to go to get some of the resources they need to be successful with our product. Beyond that, though, I’m also using those metrics of especially those pre-sales evaluation hubs to look at the metrics as to whether they looked at those resources and how often they’ve looked at them in order to help inform where they’re at in the decision-making process of the deal, which really helps then with my forecasting and helps me look good to my managers. RR: Do you have an example of a deal where looking at that engagement data really helped you take the right next step? CS: I’m not thinking of a specific deal. I use it pretty consistently, though, just to see are they seriously looking at us? Because if they’re not in the room, then it’s pretty easy for me to tell my manager, “Hey, this might happen maybe. They haven’t poked around in here, or they looked at it once and that was it.” As opposed to another deal where I see that they’re looking at it, they’re sharing it internally. I’ve got five or six different individuals opening up this room. Well, now I know that multiple stakeholders are involved. When I go into that forecasting meeting, I have a lot more ammo to say, “There’s some real likelihood that this is moving forward. There’s some genuine interest in our platform.” RR: Yeah. That makes 100% sense. So it really does seem like from pre-sales evaluation hub all the way through to the onboarding process, you’ve found the recipe to success. Carly, one thing that you’ve shared in the past, I know you’ve spoken about this a number of times, is that your priority is to, A, help reps be successful but, B, help them be the best partner possible. So how do you ensure that that’s happening? How do you measure that, and what signals are you looking at to make sure that that’s the case? CF: I’d say for any enablement program, that is one of the strategic pillars you should be aiming for, is how do we ensure that the maximum amount of people on our team have a clear pathway to success? I want to start off by saying we are not perfect. In fact, we would never aim to be perfect. The goal is continuous improvement. And to your question of how we’re measuring that, broad strokes, I’d look at two things. It is rep confidence and business impact. So on the rep side, what we’re looking at, metrics we can track, adoption, like you said, 97%, really easy to get there if you’re baking it into the sales process. Like Conner said, not a single deal goes through without using a Digital Room, so that’s an easy way to get adoption up. We’re looking at ramp time for when a new hire comes on board to when they see their first bits of success, what that ramp looks like, productivity. On the business side, we’re looking at things like deal progression, so stage conversions, win rates. But what I would say is even more, personally, even more important than those quantitative stats is the qualitative signal. So we’re looking at things like, do our reps feel confident in what they’re doing? Let me talk to a couple reps and let’s just get a general sentiment because if reps aren’t confident, we are not going to move through stages the right way. And even beyond that, we’re looking at are they spending more time with customers, less time searching for content? That’s more specific to Highspot, right? So Conner called out, when he first started working here, just the speed at which he was able to get access to content compared to maybe his previous roles he had been in helps him to focus more time where it matters most, which is right in front of nonprofits. So when rep confidence is trending in the right direction, when we see those quantitative stats trending in the right direction, we know we’re on the right path. CS: One more little piece to that is, to give the comparison, I was so trained that if I had a question prior to my role at GoFundMe, what you do if you have a question is you go to Slack and you ping somebody, or you put it in a group channel. And then I cannot tell you the number of times Carly would pop in there and be like, “Have you checked Highspot?” Or, “Here’s the Highspot link.” And so it’s just over and over and over again. And so now I’ve been retrained. I still do it some. I’m still a little annoying in Slack, but I’ve been retrained now. CF: There is one of the greatest successes I always love, putting like a #self-enable, right? We love that. We want to build that muscle so folks know where to go and to find those answers quickly, Highspot being our main source for it. RR: I actually really like that, #self-enable. And like we talked about at the very start, learning, growth, these are the things that happen, and that’s okay. As we’re getting to the end of this, we’ve heard a little bit about the story, the levers you’re pulling, how it’s working out for you. I’d like to dig into the successes. So Carly, looking across this partnership so far, and I know it’s been kind of a long journey so far, but what are the most meaningful results you’ve seen with Highspot? Are there any key wins that you’re super proud of? CF: Yeah, so many. It’s been such a wonderful partnership, so really big thanks to you and your team. Of some of the most meaningful results, what I’ll call out is efficiency and consistency. And again, we are not perfect. We are constantly building and growing and making this better and better. But as Conner has noted a few times from that rep perspective, it’s the ability to quickly get to the content that he needs in order to better serve nonprofits. So when we first moved over to Highspot, one of the things we track and continue to track is that ratio of how long it takes for someone to find a piece of content to how long they actually spend on that piece of content, right? So things like searchability ratios, findability ratios. We’re constantly checking in on those to make sure that we are surfacing the right content in the right moment at the right time so that reps can immediately get access to what they need to. We’ve seen strong adoption. I have to give credit back to the reps again for being incredible partners with us, to let us know what they need so that we can better build programs that work for them. There’s still so much to do, but we are seeing really meaningful progress that is ultimately helping us better serve nonprofits. CS: From the field perspective, the biggest impact is just confidence and clarity. I know I’m sending the right content at the right time to the right person in the right way. It’s right. And so the engagement data, I mean, that gives me a huge advantage. It helps me prioritize deals, tailor my follow-ups. I’m ultimately able to just move opportunities forward more effectively. RR: Thinking about everything we’ve talked about, all of the benefits you guys are seeing, the way that you’re using Digital Rooms, the way that you’re engaging your buyers and delivering really strong experiences that communicate true partnership. If there’s one shift that other go-to-market teams could make this year to better serve their buyers, what would it be? And I’ll just toss that out. Whoever wants to start, feel free. CF: Well, first thing I’ll say is I’m not an expert, right? So this is just my own opinion, my own observations from the specific space that we work in. You could find, I’m sure, 100 different answers just by Googling this. What I would say is a really important shift, and this is something that I’m thankful we’ve been pretty well aware of since I started over 100 years ago at this organization, but we have to recognize that we need to design our sales process around how buyers actually want to buy. And I know that sounds so simple and, of course, so plain and easy, but it’s so surprising, and I think this is a long-standing sales mindset and journey, is we’ve always been the one to lead people through this evaluation process, and you need to fit into our sales process. And really what we’ve recognized, especially in the past decade, probably even longer than that, and especially with working with nonprofits, is that it is our job to make things as simple as possible for buyers to understand, to trust us, and to ultimately say yes and align to the way that they need to make that decision. We looked at tools like Highspot to help us create this frictionless process that aligns to how our buyers want to buy so that we both can find success together. And Conner, I’ll toss to you at that point. CS: No, I agree. Kind of going back to something you said earlier, Carly, I think it is a little bit different than your typical sales role in the fact that who we’re selling to, and I think this is the case in all sales roles, but definitely in this world, is don’t take shortcuts. I think if there’s one big shift go-to-market teams should make, you were talking about, I think that’s it. Don’t take shortcuts. People in general, all people, but I feel like people in the nonprofit space, they’re just a unique group of people. They’re in this particular line of work because they’re driven by something different. So they have different hardwiring. And so people in general, but especially that group, can feel the difference between a mass marketing campaign and genuine personalized outreach. So I heard recently this quote of, personalization at scale, it’s an oxymoron. It’s better to go deep on a handful of strategic accounts and get to know them and show them that you know them than it is to just spam someone with what you think they need. So get to know your prospects. Make sure that your outreach reflects that you know them. You know something about their organization, what they do, who they help. Nobody wants to feel like they’re getting sold to, and I think that’s especially true, again, in the nonprofit space. Many are in this line of work because they want to feel connected to the people that they’re serving, and the same goes with the people who are selling to them. RR: You each gave us two slants of kind of the same concept, which is at a broader level, you need to serve your buyers in the way that they want to be sold to, whether that’s process or whether that’s individual conversation level, speaking to a person like a person. So I think that’s both great advice, but I know we are kind of at the end of our time. So Carly, Conner, thank you so much for joining us. It’s been really wonderful to catch up and hear a little bit about your world. CF: Yeah. Thank you so much for having us. It is fun to join in on conversations like these, and hopefully you learned something. I already learned something from Conner, so here we go. CS: Yeah. It’s fun. Always be learning. ABL.RR: Perfect. To our audience, thank you for listening to this episode of the Win/Win Podcast. Be sure to tune in next time for more insights on how you can maximize go-to-market success with Highspot.
Here’s a clear, structured summary of the Leona Barr Davenport interview with Rushion McDonald (Money Making Conversations Masterclass), including its purpose, key takeaways, and notable quotes.
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In diesen Podcastfolgen schauen wir genau hin.Wie HR in Konzernen funktioniert.Und warum das im KMU oft mehr schadet als nützt.Du hörst,welche Prozesse im Konzern Alltag sindwie Candidate Journeys zerlegt werdenwie Bewerber angelockt, aber nicht gehalten werdenund warum gute Leute unterwegs wieder abspringenNicht weil sie nicht wollen.Sondern weil Prozesse abschrecken.Formulare.Wartezeiten.Unklare Kommunikation.Zu viele Schnittstellen.Zu wenig Mensch.Im Konzern mag das irgendwie laufen.Im KMU wirkt es oft fremd.Manchmal sogar schräg.Dieser Podcast ist bewusst für KMU Personaler gemacht.Für HR, die näher dran sind.Schneller reagieren könnten.Und menschlicher arbeiten dürften.Ich zeige Dir,warum Kopieren sich nicht lohntwarum Konzern HR im KMU Bewerber kostetund wie Du Deine eigene Linie findest, statt fremde Prozesse nachzubauenDu wirst merkenBindung beginnt nicht beim Onboardingsondern viel früherin kleinen Entscheidungenin klaren Abläufenin echter HaltungDiese Folgen machen sichtbar,was viele fühlen, aber nicht benennen.Und sie geben Dir Rückenwind, Deinen eigenen Weg zu gehen.HR im KMU darf anders sein.Und genau das ist Eure Stärke. Mehr HR-Skills gibt es in der HR-Mentorenausbildung....Mehr Infos gibt es hier: Der Beitrag HR in Konzern arbeiten anders erschien zuerst auf Diana Roth Coaching.
Union debattiert über Merz' Ablösung, Wirtschaftsweise zu Konjunktur und Pflegeversicherung, Warum Tierhaltenden die Tierarztkosten um die Ohren fliegen
Sie kümmern sich um Geschwister oder halten den Alltag zusammen: Manche Kinder übernehmen Aufgaben, die eigentlich Eltern tragen sollten. Wie sich auswirkt – auch im späteren Leben. Und was Betroffene entlastet. Wir freuen uns über Kritik, Anregungen und Vorschläge! Per Mail an smarterleben@spiegel.de oder auch per WhatsApp an +49 151 728 29 182. Mehr Infos: Buch: Das ewig hilfreiche Kind Homepage: jana-hauschild.de Smarter leben: Ablösung: Bessere Beziehungen führen – auch zu den eigenen Eltern Familie: Wie bauen Eltern ein sicheres Bindungsnetz? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Vielleicht ist die Familie heute nicht mehr primär Ort der Herkunft, sondern der Fixierung. Ihre Funktion hat sich verschoben: Sie sichert nicht mehr das Erwachsenwerden, sondern verhindert es. Wo früher die Ablösung die notwendige Bedingung von Reife war, wird heute Bindung zur höchsten Tugend erklärt. Das Erwachsensein selbst verliert seine gesellschaftliche Bedeutung.
All Woch bitt d'woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht. Et ginn ëmmer méi Berichter iwwer Leit, déi duerch d’Notzung vu KI-Chatbots a Wahnzoustänn geréie sinn. Mä wéi genau geschitt dat? A firwat versoen d’Sécherheetsmecanisme vun dëse Systemer? D’Melanie Czarnik huet mam Psychiater a Psychotherapeut Marc Augustin geschwat, deen als ee vun den éischten am däitschsproochege Raum iwwer KI-assoziéiert Wahnphänomener geschriwwen huet. Am Podcast erkläert d’Melanie Czarnik der María Elorza Saralegui, wat et mat dësem neie Fuerschungsfeld op sech huet a iwwer d’Fro, déi Augustin am meeschten ëmdriwwt: Ab wann hale mir eng Maschinn net méi fir e Wierkzeeg, mä fir e Géigeniwwer? Den Artikel, iwwert dee mir geschwat hunn: KI-Wahn: „Wann wird aus einem Etwas ein Jemand?“The post KI-Wahn: Wann wird aus einem Etwas ein Jemand? first appeared on Radio ARA.
Nesta entrevista, o jornalista, historiador e escritor Leonêncio Nossa conversa com a jornalista Marcela Diniz sobre João Guimarães Rosa: biografia (ed. Nova Fronteira). É a 1ª biografia de um dos mais importantes escritores do nosso país e vem à público no ano em que se registram várias "efemérides rosianas": os 90 anos da premiação de Magma (único livro de poesias do autor) pela ABL; 80 anos do lançamento de Sagarana; e 70 anos de Corpo de Baile e de Grande Sertão: Veredas.
www.kuhverstand.de In dieser Folge geht es um Tierkommunikation. Vermutlich jeder “Kuhmensch” hat auch schon mal mit einem Tier geschimpft. Also sprechen wir mehr oder minder intensiv mit unseren Tieren. In diesem Podcastgespräch mit Meike Böhm klären wir, was alles zur Tierkommunikation gehört und wie wir ganz bewusst mit unseren Kühen kommunizieren können. Themen im Überblick:
Stell dir vor, du hättest eine KI, die dein Unternehmen, die Abläufe und Richtlinien kennt und versteht. Und darüberhinaus eure Abläufe automatisiert umsetzen kann. Hat was, oder? Eine solche KI-Lösung bespreche ich in diesem Interview mit Sascha Böhr von nuwacom. Wir sprechen darüber, was gerade im Handwerk mit einer Unternehmens-KI möglich ist und wir wagen natürlich einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen. ✅ LINKS ZUM INTERVIEWPARTNER Webseite von nuwacom https://www.nuwacom.ai/de/
11 Stunden Workshop in 15 Minuten: Wie KI komplette Content-Prozesse automatisiert Früher hat ein einziger Workshop Torsten und das Team zwei bis drei volle Arbeitstage gekostet. Videos schneiden, Transkripte erstellen, Inhalte strukturieren, Webseiten bauen und Workbooks vorbereiten – alles lief manuell. Heute entstehen dieselben Ergebnisse nahezu automatisch über Nacht. Genau darum geht es in dieser Podcastfolge: Wie KI komplette Content-Prozesse radikal beschleunigt. Torsten Koerting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/ KI übernimmt heute ganze Prozessketten Nach einem elf Stunden langen Workshop übernimmt eine speziell entwickelte KI inzwischen fast die komplette Nachbearbeitung. Das System schneidet Videos automatisch, erkennt Kapitelübergänge, erstellt Transkripte und legt sogar die Inhalte direkt in der Akademie an. Statt tagelanger Nacharbeit bleibt nur noch eine kurze Qualitätskontrolle durch den Menschen. Aus mehreren Arbeitstagen werden dadurch gerade einmal 15 Minuten Aufwand. Multi-Agenten-KI macht Content-Produktion extrem schnell Besonders beeindruckend wird es bei der Erstellung umfangreicher Inhalte wie Workbooks. Mehrere KI-Agenten arbeiten parallel an Kapiteln, Strukturen, Glossaren und Arbeitsaufgaben, wodurch ein 221-seitiges Workbook innerhalb von 45 Minuten entsteht. Selbst Cover und Inhaltsverzeichnisse werden automatisch generiert. Genau diese parallele Arbeitsweise verändert aktuell die Geschwindigkeit moderner Content-Produktion komplett. Viele Unternehmen unterschätzen das Potenzial noch massiv Die meisten Unternehmer nutzen KI bisher nur für einzelne Aufgaben wie Texte oder Social Media. Das eigentliche Potenzial entsteht jedoch dann, wenn komplette Geschäftsprozesse automatisiert werden. Wer repetitive Aufgaben intelligent an KI übergibt, spart nicht nur Zeit, sondern steigert gleichzeitig Qualität und Geschwindigkeit. Genau daraus entstehen aktuell enorme Wettbewerbsvorteile. Fazit Diese Folge zeigt eindrucksvoll, wie weit KI heute bereits im Business-Alltag eingesetzt werden kann. Prozesse, die früher Tage gedauert haben, laufen inzwischen fast vollständig automatisiert ab. Entscheidend ist dabei nicht das einzelne Tool, sondern die intelligente Kombination mehrerer KI-Systeme. Wer jetzt beginnt, seine Abläufe neu zu denken, verschafft sich einen echten Vorsprung. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Warum fällt es so schwer, sich von den eigenen Eltern abzugrenzen – selbst als erwachsener Mensch? In dieser Folge geht es darum, warum viele sich ihren Eltern gegenüber innerlich immer noch wie ein Kind fühlen. Warum Schuldgefühle, Anpassung und Rechtfertigungsdrang oft tiefer sitzen, als man denkt. Und was gesunde Ablösung wirklich bedeutet – ohne Härte, ohne Kontaktabbruch, aber mit mehr innerer Freiheit.
Teil 2 der geschenkten Sekunden und Minuten!Nachdem wir uns in der letzten Folge den 3 Kerndisziplinen gewidmet haben, soll es im heutigen 2. Teil um alles rundherum gehen: Wechselzone, Streckenkenntnis, mentale Vorbereitung, Abläufe usw. Man glaubt gar nicht, wieviel Zeit hier zu holen ist. Viel Spaß in der heutigen Folge!Wenn ihr mit uns an den ganz großen Schrauben drehen wollt, nämlich am Training - dann meldet euch gerne unter info@sweetspot-training.at oder besucht für alle weiteren Infos unsere Website unter https://www.sweetspot-training.at Wir freuen uns vorn Dir zu Hören! #startlikeapro Habt ihr Feedback oder Fragen: info@sweetspot-training.at Facebook: https://www.facebook.com/SweetspottrainerInstagram:https://www.instagram.com/sweetspottrainingYoutube: https://bit.ly/3cq9Btm
Grossbritannien scheint nicht aus der Krise zu finden: In der Wirtschaft läuft es schlecht, die Menschen sind unzufrieden und das politische System wird immer fragiler. In Teilen der Politik und Bevölkerung wächst gar der Wunsch nach einer Rückkehr in die EU. Unzufrieden ist man mitunter mit Premierminister Keir Starmer. Das zeigte sich auch bei den britischen Kommunalwahlen Anfang Mai: Der Premier und seine regierende Labour-Partei erlebten eine historische Niederlage. Nun fordern Abgeordnete die Ablösung ihres Premiers. Starmer aber will nicht zurücktreten. Ist es nur eine Frage der Zeit, bis der aktuelle Premierminister wieder abgelöst wird? Wer profitiert vom schwächelnden Premier? Und was sagt das über ein Land aus, wenn die Personen an der Spitze jeweils nach kurzer Zeit wechseln? Diese Fragen beantwortet Michael Neudecker, UK-Korrespondent der «Süddeutschen Zeitung» und des «Tages-Anzeiger». Er ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Den Kommentar von Michael Neudecker lesen: Die Briten wählen Radikalismus, aber das hilft auch nicht weiter Grossbritannien im politischen Umbruch: Keir Starmer droht am Montag weiteres Ungemach Starmer lehnt Rücktritt ab – Vize-Premier mahnt zur Geschlossenheit Ist die Rückkehr in die EU für London «unvermeidlich»? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In dieser Folge spreche ich mit Thomas Wittlich, Geschäftsführer des KFZ-Pfandkredithaus Wittlich, und wir blicken hinter die Kulissen eines Geschäfts, das mehr mit Vorurteilen als mit der Realität zu kämpfen hat. Wir räumen mit Mythen rund um das KFZ-Pfandhaus auf, sprechen über außergewöhnliche Fahrzeuge, diskrete Liquidität – und warum bei ihnen keine G-Klasse im Hinterhof steht. Thomas gibt erstmals einen offenen Einblick in die Geschichte und die Abläufe seines Unternehmens, das heute als Marktführer gilt. Wir diskutieren, wer wirklich zum Pfandhaus kommt, welche Summen und Fahrzeuge bewegt werden und wie moderne Prozesse Seriosität und Diskretion garantieren. Außerdem werfen wir einen Blick in die Zukunft des Geschäftsmodells und sprechen über die Herausforderungen und Chancen der Branche. Wenn du wissen willst, wie ein Pfandkredit wirklich funktioniert und was dabei alles passieren kann – hör rein!
Astronautin wird man nicht im All, sondern lange vorher auf der Erde. Eleonore Poli ist Analog-Astronautin. Sie simuliert Weltraummissionen unter extremen Bedingungen: isoliert unter der Erde, unter Eis oder in Mars-ähnlichen Landschaften beispielsweise in Armenien. Mit strengen Abläufen und viel Verantwortung. Im Podcast erzählt Eleonore, was diese Missionen wirklich verlangen: mentale Stärke, Vertrauen ins Team und die Fähigkeit, auch unter Druck Entscheidungen zu treffen. Es geht um Eistauchen als Training, Leadership in Extremsituationen und warum der Traum vom All weniger Talent als Haltung verlangt. Eine Folge über Grenzen, Selbstvertrauen und die Frage: Wie weit kannst du gehen, wenn du dir selbst vertraust?
Welche Firmen sind für die Zukunft gewappnet? Dies untersucht der Zukunftsfähigkeits-Indikator der Hochschule IMD. Laut Professor Howard Yu verstehen die Spitzenreiter ihre Prozesse gut genug, um KI erfolgreich einzusetzen. Wer seine Abläufe nicht klar beschreiben kann, betreibe eher KI-Washing. SMI +0.9%
In dieser Folge geht es um einen Widerspruch, der den europäischen KI-Markt aktuell prägt: Während die großen Infrastrukturbetreiber in immer kürzeren Abständen massive Updates ausspielen, verharrt ein Großteil der hiesigen Wirtschaft in einer ausgeprägten Abwartehaltung. Unsicherheit, Angst vor Fehlentscheidungen und das parallele Einprasseln geopolitischer, technologischer und regulatorischer Themen führen dazu, dass viele Organisationen die fällige Transformation vor sich herschieben.Ein zentraler Strang dreht sich um die Ökonomie der KI selbst. Die Amortisierungslogik der Hyperscale-Rechenzentren wirft Fragen auf, zumal sich Technologie und Preisstrukturen schneller wandeln als jede klassische Investitionsrechnung. Hinzu kommt eine neue Doppelrechnung: Wer früher 200 Personen brauchte, kommt heute mit 20 aus, zahlt diesen Vorteil aber zunehmend in Tokenkosten zurück. Token-Effizienz wird damit zur eigentlichen Schlüsselgröße, nicht der reine Tokenpreis. Modelle, die zuverlässig zum Ziel führen, sind ökonomisch oft sinnvoller als günstige Modelle, die sich verirren.Parallel dazu hat sich die Governance-Diskussion in der Tiefe verändert. Compliance-Themen, Datensouveränität und die Frage, auf welche Anbieter man sich überhaupt verlassen will, prägen heute fast jedes ernsthafte Projekt. Dabei wird zunehmend deutlich, dass die europäische Perspektive zwischen US-amerikanischen und chinesischen Angeboten differenziert betrachtet werden muss, einschließlich der oft übersehenen Tatsache, dass auch Microsoft kein europäischer Anbieter ist.Inhaltlich verschiebt sich das KI-Narrativ in zwei Richtungen. Zum einen verschwindet das Superintelligenz-Motiv aus der öffentlichen Debatte, KI wird stärker als Werkzeug zur Erweiterung eigener Fähigkeiten verstanden. Zum anderen folgt auf die B2C-Welle der ChatGPT-Jahre nun eine B2B-Phase, in der es um robuste, vertrauenswürdige Systeme, kritische Infrastruktur und die Integration in gewachsene Legacy-Landschaften geht. Genau hier liegen europäische Stärken: Patente, industrielle Datenbestände und Kompetenz in Bereichen jenseits klassischer Sprachmodelle, etwa in Embodied AI, Sensorik, Robotik und neurosymbolischen Ansätzen.Das wichtigste Learning für Entscheider: Abwarten ist keine Strategie. Wer sich heute nicht ernsthaft mit agentischer KI, mit Make-or-Buy-Fragen, mit Souveränitätsentscheidungen und mit der Ablösung eigener Legacy-Systeme beschäftigt, verspielt seine Position im nächsten Zyklus. Die Folge plädiert für eine selbstbewusste Haltung, für Investitionsmut gegen den Trend und für eine Rückbesinnung auf das, was in Europa traditionell gut funktioniert: ingenieurgetriebene Neugier statt bewahrender Angst.Ein Ausblick auf die nächste Folge rundet die Episode ab: Im Gespräch mit einem erfahrenen Gast geht es dort darum, wie Innovationsmanagement in Organisationen aussehen muss, die aus der Abwartehaltung herauskommen wollen.
Claude & Konnektoren: Wie KI plötzlich mit deinen Tools zusammenarbeitet Künstliche Intelligenz entwickelt sich gerade vom einfachen Chatbot zur zentralen Arbeitsplattform für Unternehmen. In dieser Podcastfolge geht es darum, wie Claude über Konnektoren mit externen Anwendungen verbunden werden kann. Dadurch arbeitet die KI nicht mehr isoliert, sondern direkt mit Tools, Daten und Prozessen zusammen. Genau darin steckt aktuell eines der größten Potenziale für Unternehmer und Selbstständige. Torsten Koerting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/ Was Konnektoren in Claude ermöglichen Konnektoren verbinden Claude mit Anwendungen wie Gmail, Google Drive, Slack, Canva oder CRM-Systemen. Dadurch kann die KI E-Mails vorbereiten, Dateien analysieren oder Präsentationen erstellen. Die KI wird damit deutlich stärker in bestehende Arbeitsabläufe integriert. Genau diese Verknüpfung macht KI im Unternehmensalltag wirklich produktiv. Der Unterschied zwischen Standard- und individuellen Konnektoren Claude bietet bereits zahlreiche integrierte Standard-Konnektoren, die sich direkt aktivieren lassen. Zusätzlich können individuelle Verbindungen über das sogenannte MCP-Protokoll eingerichtet werden. Dadurch lassen sich sogar externe KI-Systeme oder Spezialanwendungen miteinander kombinieren. So entstehen intelligente Workflows, die weit über klassisches Prompting hinausgehen. Warum das MCP-Protokoll so wichtig wird Das MCP-Protokoll entwickelt sich gerade zu einem zentralen Standard für KI-Verbindungen. Es ermöglicht unterschiedlichen Anwendungen und KI-Systemen, Daten und Aufgaben miteinander auszutauschen. Unternehmen profitieren dadurch von effizienteren Prozessen und weniger manueller Arbeit. Die KI wird damit zunehmend zur zentralen Steuerungsebene für digitale Abläufe. Warum Unternehmer sich jetzt mit KI-Workflows beschäftigen sollten Viele konzentrieren sich aktuell noch ausschließlich auf einzelne KI-Tools oder Prompting. Der eigentliche Wettbewerbsvorteil entsteht jedoch durch die intelligente Verbindung verschiedener Systeme. Besonders in Bereichen wie Vertrieb, Support, Content oder Projektmanagement entstehen dadurch enorme Effizienzgewinne. Wer diese Entwicklung früh versteht, schafft sich langfristig einen klaren Vorsprung. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
► Tickets für unsere Tour: https://www.eventim.de/artist/die-deutschenIn diesem eindringlichen Interview schildert Christian seinen Weg vom zufälligen Opfer einer Entführung in Hannover bis hin zum Kampf für Gerechtigkeit vor Gericht. Der ehemalige Fertigungsleiter nimmt die Zuschauer mit in die schrecklichen 36 Stunden seiner Gefangenschaft, in denen er unter Waffengewalt festgehalten und erpresst wurde. Gemeinsam mit den Gastgebern analysiert er das Sicherheitsgefühl in deutschen Großstädten, das Versagen bürokratischer Abläufe bei der Polizei und die ernüchternde Realität unseres Rechtssystems. Diese bewegende Geschichte beleuchtet nicht nur die psychologischen Folgen eines solchen Traumas, sondern deckt auch erschreckende Lücken in der Strafverfolgung auf. Mit einem Blick auf den Täter-Opfer-Ausgleich und die mangelnde Abschreckung durch das aktuelle Strafrecht, regt dieses Video zum Nachdenken über gesellschaftliche Werte und notwendige Reformen an. Es ist ein Plädoyer für mehr Sicherheit, Transparenz und ein Rechtssystem, das Betroffene in den Mittelpunkt stellt, anstatt sie durch bürokratische Hürden zusätzlich zu belasten.► Zu den Anlaufstellen für Gewaltopfer:https://www.bmas.de/DE/Soziales/Soziale-Entschaedigung/Antragstellung/antragstellung.htmlhttps://weisser-ring.de/https://www.hilfe-info.de/Webs/hilfeinfo/DE/HilfeUndBeratung/AnsprechpartnerUndBeratungsstellen/EinrichtungenOpferhilfe/EinrichtungenDerOpferhilfe_node.htmlAlle Kanäle | Die Deutschen► Folgt uns: https://linktr.ee/diedeutschen► Werdet Teil der Community auf Patreon: http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membership
Im zweiten Teil unserer Kinderserie beschäftigen wir uns mit Kindern im Krankenhaus. Schon für manchen Erwachsenen ist ein Krankenhaus ein Ort, der eher mit unschönen Assoziationen wie Leid und Langeweile behaftet ist. Doch wie gruselig ein Krankenhaus dann erst für ein Kind sein muss, können wir nur mutmaßen! Wenn man Behandlungen nicht richtig versteht, und man sein Zimmer auf einmal mit einem/einer Fremden teilen muss. Wenn Kinder schon Krankenhauserfahrungen sammeln müssen, dann doch wenigstens so, dass sie verstehen, was um sie herum passiert und keine Angst haben müssen, wenn man eigentlich nur versucht ihnen zu helfen. Zum Glück gibt es die Aktion Kinder im Krankenhaus (AKIK), die sich für die Rechte von Kindern im Krankenhaus einsetzt und sich für eine kindgerechte Umgebung und Abläufe in der stationären Versorgung einsetzt. Und wenn Mama und Papa mal kurz nicht bei ihren Kindern bleiben können? Kein Problem, dafür haben sich die Mitglieder von AKIK etwas einfallen lassen... **Kapitelmarken:** 00:00 Intro 01:06 News - GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz 11:25 News - Beschlüsse MB Hauptversammlung 13.35 Main Part 22:50 Interview 49:45 Take Home Message 51:33 Outro **Instagram:** AMS_Podcast **Email:** aufmessersschneidepodcast@gmail.com **Liken nicht vergessen! 5 Sterne bei Apple Podcast, Spotify oder der Podcastplattform eures Vertrauens helfen uns dabei unsere Reichweite zu erhöhen. Am 11.06.2026 geht es nach einer kleinen Hochzeitspause mit einer neuen, spannenden Folge weiter.** **Quellen** Interview Karin Schmidt FNP 2018 https://www.fnp.de/frankfurt/karin-schmidt-hilft-eltern-10425167.html Homepage AKIK https://www.akik.de/aktuelles/akik-e-v/ EACH CHARTA https://www.akik.de/was-wir-tun/each/each-charta/ News: Bundeskabinett beschließt GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz - DÄB - 29.04.2026 https://www.aerzteblatt.de/news/bundeskabinett-beschliesst-gkv-beitragssatzstabilisierungsgesetz-a314b29b-7fd8-4763-8e6f-77c472f4089e Tagesschau - Was eine Zuckerabgabe bringen könnte - 29.04.2026 https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/zuckerabgabe-100.html Beschlüsse Marburger Bund Hauptversammlung https://www.marburger-bund.de/bundesverband/pressemitteilung/marburger-bund-fordert-konsequenten-kinder-und-jugendschutz-beim
Celonis ist nicht jedem bekannt, aber fast jeder DAX-Konzern ist Kunde. In dieser Folge spreche ich mit Manuel Haug, Field CTO und fast-11-Jahre-Veteran bei Celonis, über Process Mining und die Entwicklung des Unternehmens von 3 auf 3000 Mitarbeiter. Manuel erklärt, wie Celonis Unternehmen zeigt, was in ihren eigenen Abläufen wirklich passiert und warum das die Grundlage für echte künstliche Intelligenz ist. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie aus drei Münchner Studenten ein globales 13-Milliarden-Unternehmen wurde! Lohnt sich. :)Mehr Infos zu Manuel findest du hier: https://www.linkedin.com/in/manuel-haug-753a759b/Hier findest du mehr zu Celonis: www.celonis.comHier findest du mehr zu Ingenieurshelden: www.ingenieurshelden.de
We go from breath-holding chaos to a surprisingly practical conversation about layoffs, AI-driven job shifts, and why people are quitting even when they are not the ones getting cut. We share a simple resume test for AI filters, then get real about identity, fear, and how to stay ready without spiraling on LinkedIn. • Pasting your resume into Notepad to see what AI and ATS tools actually read • Why fancy formatting, images, and broken bullets can quietly tank applications • Using Markdown thinking to make your experience clearer and more machine-readable • Layoffs plus voluntary exits as a culture and trust signal • Asking “who does the work now?” after headcount cuts and AI replacements • Separating personal identity from work identity before a crisis hits • Talking about value you bring, not just tasks you did at your last company • ABL as a default habit: always be looking, always be learning • Researching the market, picking a direction, then learning the missing skills • Building a savings fund when possible to reduce panic decisions If you want to connect with us, you can do so by getting in our Discord. You can do that by looking in the podcast show notes. If you're watching on YouTube, you can do us a big favor by like, commenting, and subscribing. If you want to help us out, you can join our Patreon.Support the showClick/Tap HERE for everything Corporate StrategyElevator Music by Julian Avila Promoted by MrSnoozeDon't forget ⭐⭐⭐⭐⭐ it helps!
Kash Patel steht einer der wichtigsten amerikanischen Behörden vor: dem FBI. Seit Trumps Amtsantritt schaltet und waltet Patel in der FBI-Zentrale. Neben Vorwürfen, er würde das FBI als persönliche Waffe des Präsidenten gegen unliebsame Gegner einsetzen, gerät Patel, der gerne vom Deep-State und anderen Verschwörungen spricht, auch selbst ins Kreuzfeuer der Kritik. Paranoia, Panik und Alkohol sollen da eine Rolle spielen. Auch der Präsident selbst soll bereits über eine Ablöse nachdenken. Wer Patel, warum er so gefährlich ist und ob ihn der Präsident wirklich bald feuert, darüber sprechen wir mit Benno Schwinghammer. Er ist Journalist für das RND und berichtet für den STANDARD aus New York.
Der Platzwart trifft den Tiete, dieses Mal in der Zoom-Konferenz, weil der 96-Reporter bei einer Trainer-Fortbildung weilt, um diese schwimmende Sechs und das andere Gedöns noch besser zu verstehen. 3:3 gegen Preußen Münster – ein gewonnener Punkt oder zwei verlorene? Wir sind uns da nicht so sicher. „Wirklich bitter“ findet Tiete das, Bruno hatte es ehrlicherweise nicht anders erwartet. Spektakelfan Uwe fand das Spiel „großes Kino“. Tiete kritisiert hauptsächlich die Defensive von Hannover 96 und möchte am liebsten die große Taktiktafel rausholen, um das ein paar Abläufe durchzusprechen. Das Ziel bei 96 muss ganz klar sein: „Wir wollen Zweiter werden!“ Bruno faselt immer noch von einem gewonnenen Punkt, da geht sicherlich nicht jeder mit. Und dann ist da noch die Aufstellung von Titz, verwundert. Wo waren Ghita und Nawrocki? Im Kader, aber nicht auf dem Platz. Warum? Podwart hören!
203: Was passiert, wenn man eine erfolgreiche Konzernkarriere hinter sich lässt – und komplett neu anfängt? In dieser Folge spricht Annika Tringali über ihren Weg in die Selbstständigkeit als virtuelle Executive Assistant und die Entscheidungen, die sie dorthin geführt haben. Du erfährst, wie sich Arbeiten im internationalen Umfeld wirklich anfühlt, welche Herausforderungen hinter einem scheinbar klaren Karriereweg stecken und warum ein Neustart oft weniger geplant ist, als man denkt. Es geht um echte Einblicke in den Arbeitsalltag auf Top-Management-Level, um persönliche Wendepunkte und um die Frage, wie man den eigenen Weg findet, auch wenn er nicht geradlinig verläuft. Für alle, die sich für Karriere im Ausland, Selbstständigkeit, virtuelle Assistenz und persönliche Entwicklung interessieren. --- Annika Tringali arbeitet seit über zwanzig Jahren als Executive Assistant in internationalen Unternehmen. Sie ist in Hannover aufgewachsen und hat ihre berufliche Laufbahn in München verbracht, größtenteils bei Amazon. Dort unterstützte sie Führungskräfte auf Director- und Vice-President-Ebene in Deutschland, Großbritannien und den USA. Ihr Schwerpunkt lag auf funktionierender Zusammenarbeit in komplexen Organisationen, klaren Abläufen und verlässlicher Kommunikation im Arbeitsalltag. In diesem Rahmen war sie mehrere Jahre als zertifizierte Amazon Bar Raiserin in Interviewprozesse über unterschiedliche Funktionen hinweg eingebunden. Seit 2021 beschäftigt sie sich intensiver mit Fragen von Kommunikation und Beziehung. Auslöser war der Einzug ihrer Shiba-Inu-Hündin Makenzie. Die daraus entstandenen Beobachtungen fließen heute sowohl in ihre berufliche Tätigkeit als auch in einen eigenen Podcast ein, den sie aktuell launcht. Heute lebt Annika zwischen Taormina auf Sizilien und München, und ist mit Bureau Tringali als virtuelle Executive Assistant für Führungskräfte in Europa tätig. LINKS:
Nach Berichten über einen Vorfall in einem Supercomputer-Zentrum verschärft Peking die Sicherheitsvorgaben für Behörden. Mobiltelefone verschwinden aus Büros, sensible Abläufe werden vom Netz getrennt.
Wenn von einem Produkt eine Gefahr für die Konsumentinnen und Konsumenten ausgeht, gibt's einen Rückruf. Manchmal auch eine öffentliche Warnung. Wir zeigen die Abläufe dahinter. +++ Weiteres Thema: Medikamente aus dem Internet sind ein hohes Risiko.
Cotti Coffee, Mixue und andere Ketten aus China expandieren gerade mit hohem Tempo. Ihr Modell: kleine Läden, To-go, Rabatte, App und standardisierte Abläufe. Dahinter steckt eine neue Art von Franchise. Marcus und Bo gehen der Sache auf den Grund.**********Unser Podcast-Tipp: Plusminus. Mehr als nur Wirtschaft.Geld. Tech. Zukunft. Anna Planken und David Ahlf packen Themen an, die wirklich relevant sind. Jeden Mittwoch ein neuer Fokus auf Mobilität, Immobilien, Energie und mehr. Aufwendige Recherchen aus den ARD-Wirtschaftsredaktionen – und überraschende Perspektiven. Wirtschaftswissen, das dich weiterbringt.**********In dieser Folge:3:02 - Wie Cotti Coffee expandiert8:37 - Wie Franchises funktionieren17:31 - Neue Ketten aus Asien23:50 - Fazit / Wahres für Bares25:08 - Podcast-Tipp: Plusminus. Mehr als nur Wirtschaft.**********An dieser Folge waren beteiligt: Hosts und Autoren: Marcus Wolf und Bo Hyun Kim Gesprächspartner: Steffen Schwarz, Coffee Consulting Gesprächspartner: Christian Becker, Artemis Franchise Produktion: Choukri Gustmann Redaktion: Michael Böddeker Faktencheck: Paulina Lang und Merle Körber**********Die Quellen zur Folge:Schanche, Alastair Reid (2025): Cotti Coffee: The brand rewriting China's beverage price floor. In: Dao Insights, 19. November 2025. World Coffee Portal (2026): Cotti Coffee to enter fifth European market this Spring. 9. März 2026. Cotti Coffee (2023): Cotti Coffee, the New Vanguard of the Industry, Boasts Over 5,000 Outlets in Less Than a Year. Pressemitteilung, veröffentlicht über Business Wire, 30. August 2023. MIXUE Group (2025): Summary. In: Global Offering / Prospectus. Hong Kong Exchanges and Clearing Limited (HKEXnews), 21. Februar 2025. **********Habt ihr auch manchmal einen WTF-Moment, wenn es um Wirtschaft und Finanzen geht? Wir freuen uns über eure Themenvorschläge und Feedback an whatthewirtschaft@deutschlandfunknova.de.**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Dr. Anne Fleck - Gesundheit und Ernährung mit BRIGITTE LEBEN!
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/gesundheitundernaehrung +++ Wo kommt ADHS her und ab wann wird eine Diagnose gestellt? Wir klären, wie ADHS mit Ernährung, Bewegung und klar strukturierten Abläufen im Alltag zu einem guten Mitbewohner werden kann und wie wichtig Eiweiß und Eisen bei Kindern sind. Außerdem: Wie gut der Hampelmann auf die emotionale Gesundheit wirkt und warum sich Menschen mit ADHS nach dem Sport oft kränklich fühlen. Warum sind unsere Mitochondrien bei ADHS so wichtig und wie messen wir ihren Zustand? Und wie kann die oligo-antigene Diät helfen? +++ Den Link zur neuen Plattform findet ihr bald hier, meldet euch vorher gerne zum kostenlosen Newsletter an: https://newsletter.docfleck.com/ +++ +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
In the next episode of SFNet presents In the Know, host Barry Bobrow talks with Jeremy Harrison, Managing Director, Head of UK Asset-Based Lending (ABL) at White Oak UK. Jeremy has extensive experience in building and scaling market-leading ABL businesses, having held senior positions at Bank of America and ABN AMRO across London, Dublin, and […]
The Her Hoop Stats Podcast: WNBA & Women’s College Basketball
Our own Helen Williams sits down with Emma Baccellieri, one-half of the team that wrote the book, “Court Queens,” a celebration of the players, teams, and history of Women's Basketball. HerHoopStats.com: Unlocking better insight about the women's game.The Her Hoop Stats Newsletter: https://herhoopstats.substack.comSee Privacy Policy at https://art19.com/privacy and California Privacy Notice at https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info.
Es mangelt nicht an kritischen Kommentaren zum schwindelerregenden Tempo der Entwicklungen in der künstlichen Intelligenz. Doch nur wenige sezieren die Entwicklungen so scharfsinnig wie Karen Hao, deren preisgekröntes Buch Empire of AI die inneren Abläufe von OpenAI und des Technologiesektors insgesamt offenlegt. Karen Hao wirft im Gespräch mit Eva Konzett und Misha Glenny einen Blick zurück auf einige der Gründungsmythen des Silicon Valley und zeichnet den immer größer werdenden Einfluss der KI auf unser Leben nach.Hinweis: Dieses Gespräch wurde für den Podcast Future Discontinuous aufgezeichnet, einer Kooperation des FALTER mit dem Insitut für die Wissenschaft vom Menschen in Wien (IWM) Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.