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"EXIT 8" und "Das Drama – Noch mal auf Anfang" im Kino-Check In der aktuellen Podcast-Episode stehen zwei sehr unterschiedliche Kinoproduktionen im Mittelpunkt: EXIT 8 und Das Drama – Noch mal auf Anfang. Beide Filme könnten unterschiedlicher kaum sein und zeigen eindrucksvoll, wie vielfältig das aktuelle Kinoprogramm geworden ist. EXIT 8 – Albtraum in der Endlosschleife Mit EXIT 8 präsentiert Regisseur Genki Kawamura eine Verfilmung des erfolgreichen Videospiels „The Exit 8“. Im Zentrum der Handlung steht ein Mann, der in einer scheinbar endlosen U-Bahn-Passage gefangen ist und verzweifelt versucht, den Ausgang Nummer 8 zu erreichen. Dabei muss er aufmerksam jede noch so kleine Veränderung seiner Umgebung erkennen. Übersieht er eine Anomalie, beginnt seine Reise wieder von vorn. [themoviedb.org], [de.wikipedia.org] Der Film verbindet Mystery-, Horror- und Thriller-Elemente zu einem beklemmenden Kinoerlebnis. Die sterile Umgebung, die ständig wiederkehrenden Abläufe und die psychologische Belastung der Hauptfigur sorgen für eine intensive Atmosphäre. Besonders spannend ist die Frage, ob Realität und Einbildung überhaupt noch voneinander zu unterscheiden sind. Das Drama – Noch mal auf Anfang Einen völlig anderen Ansatz verfolgt Das Drama – Noch mal auf Anfang (Originaltitel: The Drama). Regisseur Kristoffer Borgli erzählt die Geschichte des verlobten Paares Emma und Charlie, dessen Beziehung kurz vor der Hochzeit durch eine schockierende Enthüllung auf die Probe gestellt wird. Was zunächst wie eine romantische Beziehungsgeschichte wirkt, entwickelt sich zu einem vielschichtigen Mix aus Drama, schwarzer Komödie und psychologischer Charakterstudie. Der Film beschäftigt sich mit Vertrauen, Vergangenheit, Schuld und den Fragen, wie gut wir die Menschen überhaupt kennen, die wir lieben. Besonders die Besetzung mit Zendaya und Robert Pattinson sorgt für großes Interesse. Beide tragen den Film mit starken schauspielerischen Leistungen und verleihen der komplexen Beziehung glaubwürdige Tiefe. Unsere Meinung in der Podcast-Episode In der neuen Ausgabe unseres Filmpodcasts analysieren wir beide Kinofilme ausführlich. Wir sprechen über Story, Inszenierung, Schauspiel, Atmosphäre und darüber, welche Zielgruppen besonders angesprochen werden. EXIT 8 dürfte vor allem Fans von psychologischen Horrorfilmen, Mystery-Thrillern und ungewöhnlichen Videospielverfilmungen begeistern. Das Drama – Noch mal auf Anfang richtet sich hingegen an Zuschauer, die intelligente Beziehungsgeschichten, schwarzhumorige Momente und starke Charakterentwicklungen schätzen. Wer wissen möchte, ob sich der Kinobesuch lohnt und wie wir die beiden Filme bewertet haben, sollte unbedingt in die aktuelle Podcast-Episode hineinhören. Timecodes: 00:00:00 Einleitung 00:01:48 EXIT 8 00:18:09 Sneaktipps 00:23:30 Kinocharts und Neustarts 00:28:46 Das Drama - Noch mal auf Anfang 00:38:23 SILO S03 E01-E03
Netflix und dein Handy sind Bremsen, die du mal zur Seite legen kannst. Dann hast du die Chance, wieder mit echten Menschen zusammenzukommen. Meine gute Freundin Eva und ich, haben ein kleine Gartenparty organisiert, bei der ein Zauberer sein neuesten Showtricks testen kann. Einfach so, ohne wirtschaftliche Absicht. Einfach zusammenkommen, eine coole Zeit haben und mal sehen, was passiert.Wie das Abläuft und warum es gar nicht schwer war, erzähle ich dir in der Folge. Stell was auf die Beine, es lohnt sich! Servus,ChrisInstagram
Die Baustelle von morgen – In der deutschen Baubranche wird oft noch traditionell gearbeitet. Dabei können KI und Robotik viele Abläufe automatisieren und verbessern. Auf der Messe „Tech in Construction“ wird die neueste Technik vorgestellt.
Was passiert, wenn der Plan nicht funktioniert und du trotzdem liefern musst? In dieser Folge sprechen Bruno Banarby und Halid Rizvanovic über deutsche Arbeitsmoral, Routine, Talent und die Momente, in denen man plötzlich improvisieren muss. Es geht um Comedians, die auf der Bühne nicht reagieren können, Publikum, das anders ist als erwartet, Menschen, die nur mit festen Abläufen funktionieren – und einen ganz normalen Tag, der plötzlich mit einem abgeschleppten Auto endet. Eine Folge über Druck, Chaos, Bühne, Alltag und die Frage, wer wirklich liefern kann, wenn nichts mehr nach Plan läuft.
Dennis ist technisch im Abseits – die WM nicht. In Folge 167 müssen Henry und Mü ohne ihren Mann in Amerika auskommen. Stattdessen gibt's eine kompakte XXL-Kurzanalyse der WM-Halbfinals, reichlich Fußballphilosophie und natürlich wieder ein paar herrlich nerdige Quizrunden. Biene Ritter Bär unterstützen: Per Überweisung an: Hippo mit Horn e.K. IBAN IE07SUMU99036510368345 BIC SUMUIE22XXX Per Paypal Im Mittelpunkt stehen die beiden Traum-Halbfinals Frankreich gegen Spanien und England gegen Argentinien. Warum wirkt Spanien so unerschütterlich? Weshalb könnte ausgerechnet Thomas Tuchels England Frankreich gefährlich werden? Und wie viel Einfluss hatte eigentlich das berüchtigte Kamerakabel beim Aus von Norwegen? Außerdem diskutieren wir über die FIFA-Weltrangliste, die Qualität dieser XXL-WM und warum gerade die K.-o.-Phase viele Kritiker Lügen straft. Bei Borussia Dortmund dreht sich vieles um den bevorstehenden Abschied von Karim Adeyemi. Reicht die Ablösesumme? Wird Barcelona den Turbo zünden, den Dortmund nie richtig entfesseln konnte? Außerdem sprechen wir über die ersten Trainingstage, Kjell Wätjens Wechsel und die spannende Frage, welcher Stürmer eines Tages Serhou Guirassy beerben könnte. In Köpenick bleibt es auch nach der ersten Testspielniederlage ruhig. Das neue System scheint zu stehen, Aljoscha Kemlein sammelt überraschend viele Kapitänsbinden und erste Hinweise auf weitere Abgänge verdichten sich. Währenddessen herrscht bei Hertha weiterhin Transferflaute – als einziger Profiklub ohne Neuzugang sorgt die Alte Dame unfreiwillig für Schlagzeilen. Dazu gibt's den zweiten Teil von Müs Nationen-Quiz, Diskussionen über Deutschlands Rechtsverteidiger-Problem, einen Blick auf Spaniens beeindruckende Nachwuchsarbeit und natürlich die große Frage: Wer holt am Ende wirklich den WM-Pokal? Eine etwas kürzere Folge – aber wie immer randvoll mit Fußball, Halbwissen, Prognosen und einer guten Portion Stammtisch. Das Team: Henry Spietweh ist Autor und Podcaster aus Berlin, Unioner seit den 90ern. Anderes Projekt: Podcast "Lieblingsspießer" Mü ist Keeper von SPM Schöneiche in der Union-Liga, Dortmunder seit Chapuisat und Riedle, Hörer und jetzt auch Mitmacher, der Dennis anliefern muss. Dennis ist der Herthaner "Biene Ritte Bär", Allesfahrer, Allesgucker, Spielverlaufvon1997auswendigwisser und unser Sprachrohr fürs Blau-Weiße. Vlog: https://youtube.com/@lafamiglia1892 Sabrina ist Ostwestfälin, von Oma und Opa zur Bielefelder Alm getrieben und hat auf deren Sofa mit Gerd Delling und Waldemar Hartmann alles über Fußball gelernt, was man nicht wissen muss. Und umgekehrt. Partnerband 9mm Headshot: https://www.youtube.com/@9mmHeadshot und https://www.9mmheadshot.de/ https://linktr.ee/bieneritterbaer https://www.instagram.com/bieneritterbaer/ #BieneRitterBär #WM2026 #DFB #Frankreich #Spanien #England #Argentinien #BorussiaDortmund #BVB #UnionBerlin #HerthaBSC #KarimAdeyemi #ThomasTuchel #FußballPodcast #FußballQuiz
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein neues Buch kaufen (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" (erschienen im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Sandra Feldmann ist Gründerin von hrstack.io und eine der prägendsten HR- und Recruiting-Stimmen im DACH-Raum. Rund 30.000 Menschen folgen ihr auf LinkedIn. Seit mehr als 15 Jahren baut sie Tech- und Go-to-Market-Teams auf und verbindet Recruiting, HR-Tech und Datenstrategie mit echtem Business Impact. Heute beschäftigt sie sich intensiv mit der Frage, welche Technologien, Tools und KI-Anwendungen im HR wirklich Mehrwert schaffen – und wo hinter großen Versprechen vor allem neuer Tool-Wildwuchs entsteht. Mit hrstack.io will sie HR-Teams Orientierung geben und dabei helfen, Technologien auf Basis klarer Prozesse, Daten und Strukturen sinnvoll einzusetzen. Ihre Perspektiven teilt Sandra nicht nur mit ihrer großen Fachcommunity, sondern auch auf Bühnen wie der SourceCon, dem Embrace Festival und H.U.G by Personio. Ihr Blick auf die Zukunft ist klar: Routinetätigkeiten und reine Datenarbeit werden zunehmend automatisiert. Umso wichtiger werden menschliches Urteilsvermögen, Vertrauen, echte Beziehungen und die Fähigkeit, Communities rund um Arbeitgebermarken aufzubauen.
Unser heutiger Gast ist Radiologe und jemand, der sich intensiv mit der Frage beschäftigt, wie Medizin, Technologie und gute Zusammenarbeit im Gesundheitswesen zusammenfinden können. Er hat Medizin in Düsseldorf und Mainz studiert, parallel früh Erfahrungen im Rettungsdienst gesammelt und später zusätzlich einen Master of Health Business Administration an der FAU Erlangen Nürnberg absolviert. Heute arbeitet er als Radiologe und Standortleiter bei Radiologie Rhein Nahe in Bad Kreuznach. Dort verantwortet er unter anderem die Themen künstliche Intelligenz, Prozessintegration und organisatorische Weiterentwicklung. Sein Schwerpunkt liegt auf Prostata MRT, onkologischer Bildgebung und CT gesteuerten Interventionen. Gleichzeitig beschäftigt ihn die Frage, wie medizinische Qualität, menschliche Arbeit und effiziente Abläufe sinnvoll zusammenkommen können. Unser Gast fragt sich, wie KI im Alltag wirklich funktioniert. Wie Teams entlastet werden können. Wie Prozesse besser werden. Und wie man verhindert, dass neue Tools zusätzliche Komplexität erzeugen. Er berät unter anderem Unternehmen wie NOVELDO AI und Gemedico bei der Entwicklung und Integration klinischer KI Lösungen. Gleichzeitig engagiert er sich für moderne Versorgungsstrukturen, Diversity-Themen und regionale Gesundheitsversorgung. Er verbindet medizinische Praxis, technologische Neugier und organisatorisches Denken. Und er spricht dabei immer wieder über etwas, das im Gesundheitswesen oft zu kurz kommt: den Menschen. Seit über acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in mehr als 560 Episoden mit gut 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich verändert hat und was sich weiter ändern muss. Was braucht gute Arbeit im Gesundheitswesen, damit Menschen langfristig gesund, wirksam und motiviert arbeiten können? Wie gelingt es, medizinische Qualität, wirtschaftlichen Druck und Menschlichkeit gleichzeitig ernst zu nehmen? Wie verändert KI gerade ganz konkret den Alltag in der Medizin und warum scheitern viele Lösungen an Strukturen statt an Technologie? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher# suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit David Werner. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Was passiert, wenn ein Rechtssystem so überlastet ist, dass die Klärung selbst einfacher Rechtsfragen mehrere Jahre dauert? Und ist Jura nicht perfekt für den Einsatz von KI geeignet - Texte lesen, logische Schlüsse ziehen, Dokumente schreiben? Und werden wir in Zukunft überhaupt noch so viele Anwälte brauchen? Es ist keine Überraschung, dass "Legal Tech" einen absoluten Höhenflug hat. Einer der Superstars in der Branche ist Libra - ein Berliner Startup, das nach nur zweieinhalb Jahren bereits millionenschwere Umsätze verzeichnet und inzwischen Teil von Wolters Kluwer ist, einem der ganz großen Player im Anwaltsgeschäft. In unserem Gespräch mit Viktor von Essen, dem Gründer von Libra, wird uns schnell klar, wie extrem schnell und herausfordernd dies ist. ViktorsTeam hatte in der Nacht davor gerade ein wesentliches neues Release veröffentlicht, und wir konnten live während der Aufnahme die Taktzahl des Startups erleben... Aber es ist eben doch nicht so, dass "die KI" die Anwälte ersetzt. In Anwaltskanzleien lässt sich eine große Zahl von Abläufen tatsächlich vereinfachen oder automatisieren. Dazu braucht es eine große Datenbasis - aber auch viel menschlichen Sachverstand. Letztlich ist Rechtssprechung eben kein mathematischer, rein sachlogischer Algorithmus, sondern das Gestalten von Fairness und Gerechtigkeit von Mensch zu Mensch.
Déi éisträichesch Schrëftstellerin Ingeborg Bachmann gëtt en Abléck an hiert Schreiwen, hir Haltung zur Gesellschaft, zur Politik an och zur Sprooch. Wat et heescht, wouer Sätz an enger beschiedegter Sprooch ervirzebréngen, doriwwer méi vum Léon Rinaldetti.
KI-Souveränität: Wenn dein Spitzenmodell über Nacht abgeschaltet wird Ein Regierungs-Kill-Switch für dein wichtigstes KI-Modell ist keine Zukunftsmusik mehr, sondern gerade Realität geworden. Fable 5 stand nur 48 Stunden uneingeschränkt zur Verfügung, bevor es außerhalb der USA über Nacht wieder abgeschaltet wurde. Torsten Koerting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/ Warum das ein Souveränitätsproblem ist Wenn eine Regierungsentscheidung ausreicht, um ein Modell über Nacht vom Markt zu nehmen, hast du als Unternehmer die Kontrolle über deine eigenen Prozesse verloren. Torsten Koerting nennt das offen ein Erpressungsrisiko für Europa und für jedes Unternehmen, das kritische Abläufe auf ein solches Modell aufbaut. Wer produktive Geschäftsprozesse an eine Technologie bindet, die per Kill Switch abgestellt werden kann, betreibt damit im Kern ein Glücksspiel. Erst wenn eine Technologie wirklich demokratisiert und uneingeschränkt zugänglich ist, lässt sie sich verantwortungsvoll produktiv einsetzen. Testen ja, produktiv einsetzen nein Solange die Rahmenbedingungen für stabilen Zugriff fehlen, gehören Spitzenmodelle wie Fable 5 in Testumgebungen, Playgrounds und Sandboxes, nicht in kritische Geschäftsprozesse. Für das Tagesgeschäft reicht in den meisten Fällen ohnehin ein niedrigschwelligeres Modell, etwa für Blogbeiträge, News Reports oder Chat-Anwendungen. Erst wenn du KI nutzt, um wirklich etwas völlig Neues entstehen zu lassen, wird das teuerste und leistungsstärkste Modell überhaupt relevant. Diese Unterscheidung entscheidet darüber, wo Abhängigkeit von einem einzelnen Anbieter riskant wird und wo nicht. Die vier Formen der KI im Unternehmen Aus dieser Erfahrung ist bei Koerting Institute ein neues Einordnungsmodell entstanden: integrierte, additive, Unternehmens- und disruptive KI, verortet zwischen den Achsen generisch bis individuell und evolutionär bis disruptiv. Es hilft dir einzuordnen, ob du gerade mit der KI arbeitest, sie also wie ein Werkzeug im Tagesgeschäft nutzt, oder durch die KI etwas völlig Neues schaffst. Diese Einordnung entstand erst in den letzten Wochen aus einem Impuls in einem Corporate Workshop und wird laufend weiterentwickelt. Fazit Die Fable-5-Episode zeigt sehr konkret, dass technologische Abhängigkeit von einem einzelnen, politisch beeinflussbaren Modell ein echtes unternehmerisches Risiko ist. Prüfe deshalb, welche deiner Prozesse wirklich auf ein Spitzenmodell angewiesen sind und welche mit einem stabileren, austauschbaren Modell genauso gut laufen. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. 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Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... 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„Wir werden in fünf Jahren nicht fertig sein. Wir werden in fünf Jahren auch nicht bei der Hälfte sein.“ Das sagt Björn Fries, Senior Teamleiter bei Drees & Sommer, studierter Architekt und Experte für Schulbau. Ist also das Sondervermögen für Infrastruktur doch nur Augenwischerei und eben nicht der ‚süße Brei‘ für die Immobilienbranche? Björn arbeitet seit Jahren direkt mit Kommunen und sieht, wie das Sondervermögen nun in der Praxis ankommt: Leider viel zu langsam, als langwieriger Prozess, der durch Verfahren, Vorgaben und fehlende Grundlagen geprägt ist. Die Mittel stehen bereit, treffen jedoch auf ein System, in dem beispielsweise die losweise Vergabe weiterhin der Regelfall ist. Gleichzeitig wächst der Druck, Abläufe anders zu organisieren: gebündelt über Total- und Generalunternehmer, mit weniger Schnittstellen und kürzeren Wegen. Ergänzend kommen Public Private Partnership und Investorenverfahren hinzu, vor allem dort, wo Städte und Gemeinden nicht selbst entwickeln können, weil Flächen fehlen oder sich nicht sichern lassen. In diesen Konstellationen verschiebt sich die wirtschaftliche Logik. Private Partner kalkulieren mit Rendite, während viele Kommunen ihre eigenen Aufwände nur eingeschränkt abbilden können, beispielsweise bei den Betreiberkosten für Immobilien. Entscheidungen entstehen unter Unsicherheit, innerhalb enger rechtlicher Vorgaben und begrenzter Spielräume. Und genau an diesem Punkt wird Veränderung schwierig. „Wenn man den Status quo ändern möchte, dann gibt es halt immer jemanden, der dagegen ist.“
Was passiert eigentlich mit all dem Wissen, das jahrzehntelang in den Köpfen erfahrener Mitarbeitender steckt – wenn diese in Rente gehen oder das Unternehmen verlassen? Wie schafft man es, dass Onboarding nicht jedes Mal wieder bei null beginnt? Und wie macht man Wissen so zugänglich, dass Menschen es auch wirklich nutzen wollen?In dieser Folge spreche ich mit Dr. Maurice Zomorrodi, Gründer von Elephant – einer KI-gestützten Trainings- und Wissensplattform für operative und gewerbliche Teams. Die Idee dazu ist nicht am Schreibtisch entstanden, sondern in seiner eigenen Bar: Immer wieder musste Maurice neue Mitarbeitende einarbeiten – und sobald jemand Abläufe, Rezepte und Handgriffe wirklich draufhatte, war die Person oft schon wieder weg. Daraus wurde eine Frage, die heute viele Unternehmen umtreibt: Wie bekommen wir Wissen so zu den Mitarbeitenden, dass sie es wirklich nutzen können – auch dann, wenn die ursprüngliche Wissensträgerin oder der ursprüngliche Wissensträger längst nicht mehr da ist?Wir sprechen darüber:Warum Wissenssicherung jetzt zur Pflichtaufgabe wird: Welche Folgen es hat, wenn ganze Generationen das Unternehmen verlassen – und warum Wissen das unsichtbarste, aber wertvollste Asset im Betrieb ist.Vom Handbuch zur Datenbrille: Wie virtuelle Brillen am Arbeitsplatz jeden Arbeitsschritt dokumentieren – und damit eine völlig neue Grundlage für Wissenstransfer schaffen.Wissen in Formaten, die Menschen auch nutzen: Wie aus aufgezeichneten Arbeitsabläufen Videos, kurze Hörsessions oder Chatbots entstehen – und warum Format-Vielfalt der Schlüssel zur Akzeptanz ist.Schnelleres Onboarding, weniger Reibung: Wieso neue Mitarbeitende viel schneller fit werden, wenn sie sich Inhalte selbstständig erschließen können – statt Kolleg:innen ständig mit Rückfragen zu unterbrechen.Bottlenecks systematisch reduzieren: Wie KI-gestützte Wissenssicherung Abhängigkeiten von einzelnen Wissensträger:innen auflöst – und Unternehmen damit robuster und handlungsfähiger macht.Wissenskultur statt Wissenshorten: Warum Technologie allein nicht reicht – und welche Haltung Unternehmen brauchen, damit Wissen wirklich geteilt und nicht gehütet wird.Diese Folge zeigt: Wissenssicherung ist kein IT-Projekt, sondern eine strategische Aufgabe. Sie entsteht dort, wo Technologie, Kultur und kluge Formate zusammenkommen – damit Wissen nicht mit einzelnen Menschen verschwindet, sondern Teil des Unternehmens bleibt.Jetzt reinhören – und erfahren, wie Unternehmen mit KI-gestützter Wissenssicherung den Übergang in die nächste Generation meistern können.Und hier ist der Kontakt zu Maurice:➡️ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/maurice-zomorrodi/➡️ Webpage: https://www.elephantcompany.com/de Diese Folge wird unterstützt von Uniwunder – Deutschlands größter StudierendenplattformÜber 80.000 Absolvent:innen suchen dort nach ihrem ersten JobFür Unternehmen: direkter Zugang zu jungen akademischen Talenten, Sichtbarkeit bei der Gen Z, Employer Branding über Social Media und ein passgenaues Recruiting-PaketJetzt, einen Monat kostenlos eine Stelle schalten auf
Habt ihr inzwischen schon verstanden bei welcher KI welche Abläufe und Prozesse im Hintergrund passieren? Im Landtag scheinen das die meisten von sich behaupten zu können, obwohl ich sagen würde, dass ich noch nicht jede technische Möglichkeit und Gefahr absehen und verstehen kann. Es geht in dieser Folge einmal mehr um das Sächsische Polizeigesetz. Falls ihr in den letzten Folgen noch nicht genug bekommen habt (das Polizeigesetz begleitet uns nun schon seit Folge 6) geht es dieses mal um das neu beschlossene Polizeigesetz für Sachsen und welche bürgerrechtlichen Bedenken wir dabei haben.
In dieser Folge des Podcasts von Eisexpeditionen.de dreht sich alles um die Le Commandant Charcot von PONANT. Der leistungsstarke Polar-Eisbrecher verbindet moderne Expeditionstechnik mit französischer Lebensart und ermöglicht Reisen in einige der entlegensten Eisregionen unserer Erde.Zu Gast sind Andrea Hendel von PONANT und Pia Lehmann aus dem Team von Eisexpeditionen.de. Beide waren gemeinsam auf einer Kurztour an Bord und berichten von ihren ganz persönlichen Eindrücken. Wie fühlt es sich an, die Le Commandant Charcot zum ersten Mal zu betreten? Welche Atmosphäre erwartet die Gäste an Bord? Und gelingt es dem Schiff, trotz seiner Größe und technischen Leistungsfähigkeit ein persönliches und familiäres Reisegefühl zu vermitteln?Im Gespräch geht es außerdem um die Kabinen, die öffentlichen Bereiche, die Gastronomie und den Service. Andrea und Pia erzählen, wie sie die Verbindung aus französischem Luxus und Expeditionscharakter erlebt haben und welche besonderen Momente ihnen von ihrer Zeit an Bord in Erinnerung geblieben sind.Ein weiterer Schwerpunkt sind die Neuerungen nach dem Werftaufenthalt. Andrea erklärt, welche Veränderungen vorgenommen wurden und wie sich diese auf den Komfort, die Abläufe und das Expeditionserlebnis an Bord auswirken. Abschließend sprechen wir darüber, für welche Gäste die Le Commandant Charcot besonders geeignet ist und was Reisende vor einer Expedition mit diesem außergewöhnlichen Eisbrecher wissen sollten.Eine Folge für alle, die die Le Commandant Charcot näher kennenlernen und erfahren möchten, was Reisen mit einem luxuriösen Polar-Eisbrecher so besonders macht.
Nach dem deutschen WM-Aus gegen Paraguay entbrennt die Debatte um Bundestrainer Julian Nagelsmann. Doch Harry Kane rettet England mit einem Doppelpack gegen die DR Kongo und zeigt laut Justin Kraft, dass Deutschlands wahres Problem tiefer liegt: fehlende Führungsspieler. Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldungDiese Episode wird präsentiert von bet365 Sportwetten. 18+ | Erlaubt (White-List) | Suchtrisiken | Hilfe unter buwei.de▶️ Warum das wichtig ist: Das deutsche WM-Aus im Sechzehntelfinale gegen Paraguay hat eine Debatte um Bundestrainer Julian Nagelsmann ausgelöst. Deutschland spielte zu langsam und zu berechenbar und fand über 120 Minuten gegen einen limitierten Gegner keine Antwort. Zwar trägt Nagelsmann Verantwortung, doch auch die Spieler entzieht diese Analyse nicht der Pflicht. Im Fever Pit'ch Podcast ordnet Justin Kraft von miasanrot.de ein, warum das eigentliche Problem tiefer liegt. Während Deutschland über Julian Nagelsmann streitet, rettet Harry Kane England mit einem Doppelpack gegen die DR Kongo vor dem WM-Aus. Kane ließ sich fallen, verteilte Bälle, verteidigte am eigenen Strafraum und machte vorne die Tore. Genau darin sieht Kraft den Unterschied, den auch Toni Kroos nach dem Aus benannte: Deutschland habe keinen Weltklassespieler, sondern nur Spieler mit Weltklasse-Potenzial. Weltklasse zeige sich nicht erst im Torabschluss, sondern dann, wenn ein Spiel zu kippen droht und jemand Verantwortung übernimmt. Ein Bundestrainer kann Abläufe verbessern und einen Matchplan entwickeln, aber keinen Spieler hervorbringen, der in den größten Momenten vorangeht.⚽️ TAKEAWAYS- Deutschland schied bei der WM im Sechzehntelfinale gegen Paraguay aus und spielte dabei zu langsam und zu berechenbar. - Bundestrainer Julian Nagelsmann fand keine überzeugende Antwort, als sein ursprünglicher Plan gegen Paraguay nicht funktionierte. - Auch die Spieler tragen laut Justin Kraft Verantwortung, weil sie über 120 Minuten gegen einen limitierten Gegner keine Lösung fanden. - Harry Kane rettete England mit einem Doppelpack gegen die DR Kongo vor dem WM-Aus und ging als Führungsspieler voran. - Kane ließ sich fallen, verteilte Bälle, verteidigte am eigenen Strafraum und erzielte vorne die Tore. - Toni Kroos formulierte nach dem Aus, Deutschland habe keinen Weltklassespieler, sondern nur Spieler mit Weltklasse-Potenzial. - Ein Bundestrainer kann laut Kraft Abläufe und Matchplan verbessern, aber keinen Spieler hervorbringen, der in den größten Momenten Verantwortung übernimmt. KAPITEL00:00 WM-Highlights und die Rolle von Harry Kane 02:50 Deutschlands Fußballkrise und die Trainerfrage 07:04 Talententwicklung im deutschen Fußball 09:57 Ehrenamt und Jugendfußball in Deutschland 13:07 Selbstverantwortung der Spieler und Drucksituationen 16:07 Vergleich mit früheren deutschen Teams 19:09 Die Rolle der Medien und die Wahrnehmung von Weltklasse 23:12 Kommunikation und Verantwortung im Fußball 28:13 Drucksituationen und Persönlichkeitsentwicklung 31:34 Umbruch im deutschen Fußball 37:08 Zukunftsperspektiven und junge Talente▶️ Mehr Analysen & Talks auf https://www.feverpitch.de#FeverPitch #FußballTalk #Bundesliga
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Nachhaltiges Wachstum entsteht selten durch Motivation allein. Erfolgreiche Praxen bauen auf Routinen, die wichtige Abläufe zur Selbstverständlichkeit machen. Wer versteht, wie Auslöser, Gewohnheiten und positive Verstärkung zusammenwirken, kann klinische und organisatorische Prozesse gezielt verbessern. Oft sind es die kleinen, konsequent wiederholten Systeme, die den größten Unterschied machen. So entsteht Schritt für Schritt eine Praxis, die verlässlich hohe Qualität liefert und gleichzeitig unabhängiger von täglicher Steuerung wird. -- Hi, buche hier Dein Strategiegespräch und wir besprechen wie Du einfach und zügig mehr aus Deiner Praxis machst: www.dr-martin-baxmann.de - Zu meinen Büchern, Kursen, Fanartikeln und zu meinem Laborshop geht es hier: https://www.myortholab.de/shop/ Ich freue mich auf Deinen Besuch! - Schau Dir auch mal die Webseite an: www.leanorthodontics.com Dort kannst Du dann auch meinen Blog lesen, falls Du Dich immer noch nicht traust, mir endlich im Kurs gegenüberzutreten. Ich würde Dich so gerne kennenlernen! - Aber wenn Dir unsere Art zu denken und zu arbeiten so richtig gut gefällt und Du das Gefühl hast "da muss ich hin", dann komm an Bord! Genau so sind schon einige unserer tollen Teammitglieder zu uns gekommen. Schau Dir hier Deine Karrieremöglichkeiten an und lade Deine Bewerbung hoch: https://www.orthodentix.de/stellenausschreibungen/ Dein Dr. Dr. Martin Baxmann
In der neuen Folge des WandelWerker Podcasts spricht Stefan Ganzke darüber, ob und wie wirksamer Arbeitsschutz zu einem unternehmerischen Erfolgsfaktor werden kann. Anhand eines Rechenbeispiels zeigt Stefan, wie sich Ausfalltage über die Unternehmensmarge in tatsächlichen Umsatzbedarf übersetzen lassen und warum diese Zahlen für Management und Controlling oft überzeugender sind als reine Ausfallkosten. Er ordnet diese wirtschaftliche Betrachtung ein, verweist auf den Return on Prevention aus dem Jahr 2013 und erläutert, warum aus seiner Sicht weniger Arbeitsunfälle direkt mit höherer Produktivität und Qualität zusammenhängen, etwa durch geringere Personalverschiebungen und stabilere Abläufe. Auch der Stellenwert von Arbeitssicherheit bei Bewerbungsgesprächen und für das Unternehmensimage kommt zur Sprache.
Die Hubschrauberpilotin hat europäischen Astronauten wie Alexander Gerst und Matthias Maurer das Handwerkszeug für die ISS beigebracht. Technik, Abläufe, Fehler- und Notfalltraining. Inzwischen gibt sie als Selbständige Einblicke in das Thema Raumfahrt, coacht Führungskräfte - und wirbt als Keynote-Speakerin dafür, sich auch mal ins Unbekannte zu stürzen. Sie selbst tut das gerade mit der Renovierung eines geerbten Gutshofs. Wenn sie da nicht gerade umbaut, ist die gebürtige Oberfränkin am liebsten im Camper unterwegs.
Wenn in Unternehmen Entscheidungen stocken, Verantwortung unklar ist oder engagierte Mitarbeiter nur noch Dienst nach Vorschrift leisten, liegt die Ursache häufig nicht bei den Menschen – sondern in den Strukturen. Genau hier setzt Torsten Rodeck an.Als Berater für Organisationsentwicklung, Führung und Unternehmensstrukturen unterstützt er Unternehmen dabei, Abläufe, Verantwortlichkeiten und Zusammenarbeit so auszurichten, dass Menschen ihre Stärken wieder wirksam einbringen können. Sein Ansatz verbindet analytisches Denken mit einem tiefen Verständnis für menschliche Zusammenarbeit.Sein beruflicher Weg führte ihn vom Energieelektroniker über Führungspositionen mit Budget- und Personalverantwortung bis in sicherheitsrelevante technische Bereiche wie Brandschutz- und Gebäudesysteme. Dort lernte er, komplexe Systeme zu analysieren, Fehlerquellen zuverlässig zu erkennen und nachhaltige Lösungen zu entwickeln - Erfahrungen, die heute die Grundlage seiner Arbeit mit Unternehmen bilden.Anstatt vorschnell Symptome zu behandeln, beobachtet Torsten Rodeck zunächst den Unternehmensalltag. Er analysiert Entscheidungswege, Rollen, Verantwortlichkeiten, Kommunikation und Prozesse direkt dort, wo sie entstehen. Dadurch werden Ursachen sichtbar, die häufig über Jahre unbemerkt geblieben sind.Sein Fokus liegt auf den Themen Führung, Unternehmenskultur, Teamentwicklung, Zusammenarbeit, Verantwortung, Entscheidungsprozesse, Organisationsentwicklung, Mitarbeiterbindung und Veränderungsprozesse. Gerade in Zeiten von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz begleitet er Unternehmen dabei, neue Technologien sinnvoll in bestehende Arbeitsabläufe zu integrieren, ohne den Menschen aus dem Mittelpunkt zu verlieren.Seine Überzeugung lautet: Leistungsfähige Unternehmen entstehen dort, wo klare Strukturen auf motivierte Menschen treffen. Wenn Verantwortung eindeutig geregelt ist, Kommunikation funktioniert und Mitarbeitende ihre individuellen Stärken einsetzen können, entstehen Motivation, Eigenverantwortung und nachhaltiger Unternehmenserfolg.Mit PLAN RHO begleitet Torsten Rodeck Unternehmen, Führungskräfte und Teams auf dem Weg zu mehr Klarheit, Orientierung und einer Arbeitskultur, in der Zusammenarbeit wieder Energie freisetzt statt Kraft kostet.Mehr zu Torsten Rodeck findest du unter: https://expertenportal.com/torsten-rodeck Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hast du Freitagabend oft das Gefühl, der Laptop ist zu, aber deine Woche ist trotzdem wie im Nichts verschwunden – obwohl „nix Wildes“ los war und du trotzdem komplett durch bist? In dieser Episode von „beschwingt“ schauen wir dorthin, wo Zeit, Fokus und Energie im Alltag leise versickern: in deinen Kundenprozess – und in die Extra-Runden, nach denen nie jemand gefragt hat, die aber deine Wochen still und heimlich auffressen. Du erfährst, warum das kein Disziplin-, sondern ein Strukturthema ist, und wie ein dokumentierter Prozess dir klare Grenzen gibt, statt in deinem Kopf jedes Mal „ein bisschen mehr“ zu machen. Kernthemen dieser Episode: - Versteckte Extra-Runden erkennen: vom schnell gebastelten Moodboard über ergänzende Fragebögen bis zur 21-Uhr-Antwort – nett gemeint, aber oft unbezahlt und unsichtbar - Warum du heimlich das Doppelte gibst, ohne es zu merken – und was zwischen Kundenanfrage und Offboarding wirklich Zeit frisst - Die 3+1 Leitfragen zur Selbstdiagnose - Von Analyse zur Umsetzung: eliminieren, automatisieren, delegieren – hin zu einem wiederverwendbaren Template, mehr mentalem Space und profitableren Projekten Diese Episode ist für dich, wenn du großartige Arbeit lieferst, aber bemerkst, dass „kleine Extras“ und unklare Abläufe dir deine Wochenenden kosten – und du einen Prozess willst, der für dich arbeitet, statt andersherum. Arbeite mit mir: Du möchtest gemeinsam mit mir deinen Kundenprozess schlank, klar und energiefreundlich aufsetzen – und dein Business um dein Leben herum kreieren? Buche dir dein kostenloses 1:1 Strategiegespräch und wir entwickeln deine individuelle Roadmap zusammen: https://calendly.com/chiara-bachmann/1-1-strategie-call-mit-chiara-bachmann Abonniere gerne den „beschwingt“ Podcast auf deiner Lieblings-Podcast-Plattform oder auf YouTube und verpasse keine Folge. Wenn dir die Episode gefallen hat, hinterlasse gerne eine Bewertung und teile den Podcast mit anderen Unternehmer:innen, denen beides wichtig ist: Businesserfolg und Lebensqualität. Instagram - @chiaraivanabachmann Website - https://chiarabachmann.com
Der Blog zum KaffeeKOMPASS-Podcast – Folge 81: Heute wird die Runde spannend ergänzt: Michaels Sohn Theo ist zu Gast und berichtet von seinem Praktikum in Toms Rösterei. Zwei große ‚E‘ kennzeichnen Barista & Hommel-Kaffeesysteme-Geschäftsführer Michael Murschel und seinen Gesprächspartner Thomas „Tom“ Schulz, den Inhaber und Röstmeister der W&S Kaffee-Manufaktur: Expertise und Enthusiasmus. Beides sprüht dem Hörer der KaffeeKOMPASS Podcast-Reihe ab der ersten Sekunde entgegen, wenn zwei ausgewiesene Fachleute rund um das schwarze Gold fachsimpeln. Folge 81 kommt echtes Manufakturfeeling auf: Michaels Sohn Theo ist die achte Hommel-Generation und taucht mit einem einjährigen Praktikum in Toms Rösterei tief in die Materie ein. Wie es ihm ergeht und was W&S so besonders macht, könnt ihr in dieser Folge hören. Milestones Folge 81 A) Begrüßung & Einstieg B) Vorstellung und Vergleich der Unternehmen C) Arbeitsweise und Tagesablauf in der Rösterei D) Manueller Röstprozess und Qualitätskontrolle E) Interne Logistik, Sauberkeit und körperliche Anforderungen F) Theos Praktikum und Entwicklung G) Unternehmensphilosophie und Marktausrichtung Zusammenfassung Wo ein Fachgeschäft für Kaffeesysteme für Gewerbe- und Privatkunden durch unvorhersehbare Tagesabläufe stets in einer Art Impr-Modus ist, ist der Arbeitsalltag in einer Rösterei streng getaktet, was Tom gerne als „Hochleistungssport“ bezeichnet: Früher Beginn, klar definierte Abläufe und hohe Anforderungen an die menschliche Wahrnehmung und Konzentration sind herausfordernd. Schließlich wird hier im Manufakturverfahren und somit rein manuell geröstet. Michaels Sohn Theo vertritt die achte Generation des Familienunternehmens und möchte neben Hommel Kaffeesysteme auch genau diese Welt in- und auswendig kennenlernen. Also durchläuft er im einjährigen Praktikum alle relevanten Stellen in Toms Firma und wird auch in die Prozessoptimierung eingebunden. Wie es für ihn läuft und mit welcher Unternehmensphilosophie W&S sich seine Marktposition erarbeitet hat, hört ihr in dieser Folge. Viel Spaß!
Die #Futuromondo in Stuttgart nennt sich "Cross Innovation Conference & Festival" - und genau das war sie auch: Für zwei Tage hat sie Menschen zusammengebracht, die in den Schnittmengen von Innovation, Industrie, Gesellschaft und Bildung arbeiten und die Zukunft gestalten möchten. Ein wunderbares Format waren die Clubhouses: Kleine Begleitboote, in denen ein intensiver Austausch möglich wurde. Wir waren eingeladen beim Clubhouse der KI-Allianz Baden-Württemberg und haben einen Live-Folge von #digdeep aufgenommen. Wir kommen immer mehr auf den Geschmack dieser Live-Events - die Interaktion mit Euch Zuhörerinnen und Zuhörern macht Spaß! Aber auch unser Gast hatte viel Spannendes zu erzählen. Dominik Tress ist einer der vier Tress-Brüder, die mit hochwertiger Bio-Essen viele Branchen aufmischen: Verschiedene Restaurants in Süddeutschland, den ersten Bio-Michelin-Stern mit regionaler Küche im "1950" in Ehestetten (gerade wieder verteidigt), hochwertige Convenience-Lebensmittel im Supermarkt, oder auch mehr als 4500 Essen für Kitas und Schulen - jeden Tag. Das braucht jede Menge gut funktionierender Prozesse, Tools und befähigte Mitarbeiter, um hier den täglichen Wahnsinn steuern zu können. Und das frisst jede Menge Geld und Zeit - bislang. Denn in nur drei Monaten haben die Tress-Brüder mit KI Agenten ihre Prozesse komplett in die eigene Hand genommen. Die Steuerung der Warenwirtschaft, die Integration der verschiedenen Prozess-Schritte, die Vorhersage des Gastro-Umsatzes, oder die Auswahl des besten Speiseplans für die Schulen - das alles gelingt mit der Unterstützung von KI viel einfacher als früher. Die Neuerfindung der Abläufe braucht nun kein Lastenheft, keine Ausschreibung, kein Warten aufs Angebot, keine mühsame Implementierung mehr. Ideen werden innerhalb von Stunden zu Prototypen, und direkt danach zum festen Bestandteil. Und so übernimmt nicht die KI, sondern sie spielt Zeit und Konzentration frei für das, was wirklich zählt: Das Produkt und das Kundenerlebnis.
Julian Nagelsmann – das spannendste Trainertalent der letzten Jahre und seit dieser Saison Headcoach des FC Bayern München. Was für eine Karriere....! 2016 rettete er die TSG Hoffenheim im zarten Traineralter von 28 Jahren vor dem Abstieg und etablierte den Verein im oberen Leistungs-Regal. Anschließend führte er RB Leipzig ins Halbfinale der Champions League. Und jetzt also Bayern! Doch heute muss er sich erstmal den knallharten Fragen der Brüder Kroos stellen: Erfolgte der Wechsel zu Bayern zum richtigen Zeitpunkt? Wird Nagelsmann die fünf Jahre seines Vertrages bei Bayern voll machen? Muss sich ein Verein wie FC Bayern überhaupt dem Spiel seiner Gegner anpassen? Sind hohe Ablösesummen für Trainer eine gute Idee? Wieviele Einzelszenen gilt es nach der ersten Saisonschlappe gegen Frankfurt zu analysieren? Und was macht Julian Nagelsmann eigentlich in der Länderspielpause? Los geht's! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/EinfachmalLuppen) Für Werbe- und Partnerschaftsanfragen im Podcast EINFACH MAL LUPPEN meldet euch hier: podcastbrandcooperations@seven.one
In dieser Folge spreche ich mit Jacqueline Basler, die seit 2021 als Virtuelle Assistentin selbstständig ist und Unternehmer dabei unterstützt, mehr Struktur, Klarheit und Leichtigkeit in ihren Arbeitsalltag zu bringen.Jacqueline liebt funktionierende Prozesse, effiziente Abläufe und alles, was hinter den Kulissen dafür sorgt, dass ein Business rund läuft. Ob Backoffice, Technik, Podcast-Management oder Onlinekurse – sie unterstützt vor allem kreative und visionäre Unternehmer, die große Ideen haben, aber keine Lust mehr auf Technik-Chaos, Tool-Vergleiche und organisatorischen Wahnsinn.Bevor sie den Schritt in die Selbstständigkeit wagte, arbeitete sie als Geschäftsleitungsassistentin und lebte und arbeitete in Deutschland, Neuseeland, Singapur und der Schweiz. Diese Erfahrungen prägen bis heute ihre Arbeitsweise und ihren Blick auf Selbstständigkeit, Zusammenarbeit und persönliches Wachstum.In unserem Gespräch sprechen wir über ihren Weg in die virtuelle Assistenz, die Herausforderungen der Selbstständigkeit und darüber, warum Struktur nicht einengt, sondern Freiheit schafft. Außerdem geht es um die Rolle von Prozessen im Business, die Bedeutung von Vertrauen und darum, wie wichtig es ist, den eigenen Weg zu finden, statt sich ständig mit anderen zu vergleichen.Eine ehrliche und inspirierende Folge für alle, die ihr Business nachhaltiger, strukturierter und gleichzeitig entspannter gestalten möchten.
Das Zuger Obergericht hat die Entschädigungszahlungen von Ringier an Jolanda Spiess-Hegglin reduziert. Neu muss das Medienhaus für persönlichkeitsverletzende Berichte noch knapp 140'000 Franken bezahlen. Zum Verfahren kam es durch die Berichterstattung über die Zuger Landammannfeier von 2014. Weiter in der Sendung: · Der Schwyzer Kantonsrat hat Mathias Bachmann (Mitte) zum neuen Kantonsratspräsidenten gewählt. · Der Urner Landrat will mit einer Gesetzesrevision die Abläufe bei Wahlen und Abstimmungen für die Bevölkerung modernisieren.
15 minutos a cada 15 dias.No episódio de hoje, Edmara Galvão fala sobre o falecimento de dois autores: Marjane Satrapi e Raimundo Carrero. Também comenta sobre o prêmio Machado de Assis e os laureados pelas novas categorias da premiação da ABL.Por fim, compartilha um mapeamentos sobre o mercado editorial brasileiro e uma dica de leitura de uma entrevista interessante com a Adélia Prado.O episódio também traz uma Resenha Relâmpago da ouvinte Bianca Rojo de "Dias de se fazer silêncio", de Camila Maccari.---Links citadosMarjane Satrapi, a voz iraniana no exílio que transformou 'Persépolis' em literatura universal'Aos 10 anos, me preparava para ser prisioneira política': Marjane Satrapi, a autora que retratou transformação do Irã sob a Revolução IslâmicaPerna Cabeluda driblou a ditadura e colocou violência contra a mulher nas páginas do DiarioMapeamento expõe como o mercado editorial brasileiro se concentra no SudesteAdélia Prado: “Penso todo dia em sexo, morte e Deus”---RecebidosTerra à deriva, de Cixin Liu (tradução de Leonardo Alves) Os que amam, odeiam, de Silvina Ocampo e Adolfo Bioy Casares (tradução de Júlio Pimentel Pinto)Se não podemos viajar à velocidade da luz, de Kim Choyeop (tradução de Juliane Ferreira da Silva Santos)Solaris, de Stanislaw Lem (tradução de Eneida Favre)Nós, de Ievguêni Zamiátin (tradução de Gabriela Soares)mãezinha, de Izabella CristoGaiolas de Concreto Armado, de Paula NovaisNoitada, de Reinaldo MoraesEstudo de Caso, de Graeme Macrae Burnet (tradução de Bruno Cobalchini Mattos)---LinksApoie o 30:MINConfira nossa vitrine na Amazon!Siga a gente nas redesJá apoia? Acesse suas recompensasConfira todos os títulos do clube!
In dieser Folge von „Die Lage in Karlsruhe" dreht sich alles um die Digitalisierung in der Verwaltung - vor allem in der Fächerstadt. Micha Schlittenhardt begrüßt mit Peter Oehler, CEO der Axonic GmbH, einen Vertreter der Digitalwirtschaft aus Karlsruhe und mit Markus Losert den Leiter des Amts für Informationstechnik und Digitalisierung der Stadt Karlsruhe. Zusammen sprechen sie über aktuelle Herausforderungen und Lösungen rund um Prozessoptimierung, Digitalisierung kommunaler Abläufe, den Einsatz von KI und die Bedeutung moderner IT-Infrastrukturen und digitaler Souveränität. Interessante Einblicke aus der Praxis, Diskussionen über innovative Ansätze und die Frage, wohin die digitale Reise in Karlsruhe und anderen Kommunen künftig gehen kann, erwarten dich.
All Woch bitt d'woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht. “KI geet d’Aarbechtswelt revolutionéieren” heescht et dacks wenn et um déi Diskussioun um d’Auswierkunge vu KI op eis Liewe geit. Och de Premier Luc Frieden beschreift Lëtzebuerg als eng Land déi “Pro-Tech” an “Pro-KI” ass. Mee wéi gesäit dat Ganzt wierklech am Aarbechtsmarché aus? Heiriwwer schwätzt in dëst Episode d’Melanie Czarnik mat dem Joël Adami. Den Artikel, iwwert dee mir geschwat hunn: Ausbleibende ProduktivitätsgewinneThe post KI an Aarbecht first appeared on Radio ARA.
Ein Mann verschwindet spurlos. Es gibt keine Leiche, keine offensichtlichen Hinweise und lange Zeit scheint alles darauf hinzudeuten, dass er freiwillig untergetaucht ist. Doch je tiefer die Ermittler graben, desto mehr Ungereimtheiten kommen ans Licht.Im Zentrum des Falls steht ein Bestatter, der nach außen als erfolgreicher Unternehmer gilt. Hinter den Kulissen jedoch entsteht ein Geflecht aus Geheimnissen, finanziellen Verstrickungen und fragwürdigen Entscheidungen.Als Zweifel wachsen und Fragen gestellt werden, nimmt die Geschichte eine dramatische Wendung.Viele der entscheidenden Spuren führen ausgerechnet in die Welt der Bestattungen – an einen Ort, der eigentlich für Vertrauen und Abschied steht. Dokumente, widersprüchliche Angaben und ungewöhnliche Abläufe werfen immer neue Fragen auf.War es ein perfekter Plan? Warum blieb das Verschwinden eines Mannes so lange ungeklärt?Und wie gelang es den Ermittlern, die Wahrheit Stück für Stück ans Licht zu bringen?In dieser Folge spreche ich über den Bestattermord, ein True-Crime-Fall aus Bayern, der Ermittler, Gerichte und Öffentlichkeit jahrelang beschäftigt.Alle Namen wurden geändert.Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Mord, Betrug, Manipulation, psychische Abhängigkeit sowie den Umgang mit Verstorbenen.2026 Live Tour: 17.10.26 Mainz, 23.10. und 24.10.26 Berlin - Tickets unter www.wahreverbrechen-podcast.deTriggerwarnung: In dieser Folge geht es um einen ungeklärten Vermisstenfall, mutmaßliche Entführung, Gewalt gegen Frauen, Stalking, sexuelle Gewalt und Mord.*Enthält Werbung*Enthält Affiliate-Links*++++Unser Buch: DIE ZEUGEN - Fiktive Ich-Erzähler berichten über ihre Begegnungen mit der dunklen Seite der Täter.
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/Wunschkind_Podcast +++ Wie können kleine Zeichnungen den Familienalltag entspannter machen? Warum funktionieren Bilder bei Kindern oft besser als viele Worte? Darüber sprechen wir mit Anna Lena Wollny. Sie erklärt, wie Visualisierung Familien dabei unterstützen kann, Abläufe verständlicher zu machen, Gefühle sichtbar werden zu lassen und Kindern mehr Orientierung im Alltag zu geben. Shownotes: Anna Lenas Buch "Mit Bildern schreiben": https://amzn.to/4deGMkP, Anna Lenas Homepage: https://annawollny.com, den Download findest Du hier: https://annawollny.com/downloads/, Anna Lena findest Du auch bei Instagram: https://www.instagram.com/annatulia +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Verkehrsminister Patrick Schnieder lehnt es ab, der Deutschen Bahn zusätzliche Milliarden zur Verfügung zu stellen. Schnieder äußert Zweifel, dass allein die Infrastruktur für die Verspätungen verantwortlich sei. Es gebe viele kleine, schnelle Maßnahmen im Betriebsablauf, mit denen eine Steigerung der Pünktlichkeit um bis zu zwei Prozent möglich wäre. „Das entbindet uns nicht davon, mächtig zu investieren, aber es entbindet auch die Bahn nicht davon, betriebliche Abläufe zu optimieren." Michael Bröcker hat mit dem Minister auch über die anderen wichtigen Themen gesprochen: die Sanierung der maroden deutschen Brücken, das Auslaufen des Tankrabatts und den drohenden Kerosinmangel. [05:47]Sören Link, Oberbürgermeister von Duisburg, ist nach Berlin gereist – zusammen mit 14 weiteren Oberbürgermeistern und Landräten aus Nordrhein-Westfalen. Link zeigte sich nach den Gesprächen vorsichtig optimistisch, denn der Bund habe erkannt, dass die Kommunen am Ende sind: „Der Baum brennt nicht nur. Der Baum ist schon fast nur noch Asche." [02:42]Präsident Trump hat innerhalb weniger Stunden mehrfach den Kurs gewechselt: Erst hatte er mit weiteren Angriffen auf den Iran gedroht, dann hat er die Schläge abrupt abgesagt. Schließlich hat er angekündigt, ein Friedensabkommen könne schon an diesem Wochenende unterzeichnet werden. Das iranische Staatsfernsehen hat eine Erklärung des Außenministeriums veröffentlicht mit den Worten: „Nichts ist final beschlossen." [01:33]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
ipad4productivity - Produktiver mit dem iPad im Unternehmen mit Thorsten Jekel
In dieser Podcastepisode erfahren Sie die wichtigsten Erkenntnisse der WWDC 2026 von Apple. Apple setzt auf mehr Stabilität, flüssigere Abläufe und Kinderschutz. Das Siri-System ist leider eine Enttäuschung und funktional etwas eingebremst. Auch werden Sie erfahren, welche neuen KI-Features den neueren Apple-Silicon-Chips vorbehalten sind und wie meine Präsentation entstanden ist, nämlich mithilfe von KI. Shownotes: https://digital4productivity.de/das-hat-apple-bei-der-keynote-2026-vorgestellt Youtube-Video: https://youtu.be/sH6aiQyOHiI In diesem Podcast geht es um produktive Digitalisierung mit: iPad Microsoft 365 Online- und Hybrid-Events Grundsatzthemen und Trends Mehr Informationen unter https://digital4productivity.de jekel & team Immanuelkirchstrasse 37 D-10405 Berlin Tel: +49 30-44 0172 99 Mobile: +49 170-93 170 93 E-Mail: t.jekel@jekelteam.de Web: https://digital4productivity.de/
Eigentlich sind Abläufe rund um Flugzeuge erprobt und Routine. Trotzdem kam es zu einem Unfall am Frankfurter Flughafen, als das Fahrwerk einer Lufthansa-Maschine wegsackte. Wie kann so etwas passieren? Stefan Troendle im Gespräch mit Heinrich Großbongardt, Luftfahrtexperte
According to research by Salesforce, 86% of business buyers are more likely to buy if companies understand their goals, and nowhere is that statistic truer than in the nonprofit sector. So, how do you ensure that your sellers are ready to show up the right way for every buyer? Riley Rogers: Hi, and welcome to the Win/Win Podcast. I’m your host, Riley Rogers. Join us as we dive into changing trends in the workplace and how to navigate them successfully. Here to discuss this topic are Carly Foerster, principal enablement manager, and Conner Smith, mid-market account executive at GoFundMe. Conner, Carly, thank you so much for joining us. We’re super excited to have you here today. As we’re kicking off, I’d love if you could just tell us a little bit about yourself, your background, and your role. Carly Foerster: First and foremost, I just want to say thank you so much for having us on here. We are honored as always to work with Highspot and to be featured—how exciting for us. So, my name is Carly Foerster, as you just shared. I am on our revenue enablement team over here at GoFundMe. I’ve actually been here for almost 10 years now, so about a decade of experience with this team, and one fun fact is that I started on the actual sales frontline side at one point way back in the day, which meant that I was working directly with our nonprofit organizations. I share that because it’s really helped shape how I think about enablement today. I’ve been in that seat. I’ve been where Conner is. I’ve worked and navigated really complex and unique buying cycles here. And what’s really kept me with this team is our mission. It’s this incredible mission to help people help each other, and I also have this incredible opportunity to partner with purpose-driven individuals, just like Conner. You’ve brought the right person on the call here today. It’s been such a privilege to work with these incredible nonprofits and help drive real impact in this world. And one of my favorite parts is I’m still learning every single day, so I hope that I learn something through this podcast. And with that, the person I’m probably going to learn from is Conner, so I’ll toss it to you. Conner Smith: Yeah, Riley, thanks so much for having us on. I’m Conner. I’m a mid-market account executive here at GoFundMe, and I sell fundraising software for nonprofits called GoFundMe Pro, which is the artist formerly known as Classy. It’s the entire arm of GoFundMe that specializes in helping nonprofits just raise more for their missions. I got into sales about four years ago after being a pastor for four years, actually, so I navigated a pretty significant career shift when I went from leading a nonprofit to selling windows, then while I was selling windows, I learned about tech sales and had to go Google what SaaS was and what an SDR was and what an AE was and all those things. I learned and realized, “Okay, I think this is a pretty good path to success and the lifestyle that I’m looking to build.” So I entered as an SDR back in 2023 and quickly moved into an AE role that I then leveraged just a few months after that to ultimately land a spot here at GoFundMe. And it’s really been a great fit because I know the nonprofit world pretty well, and now I get to meld my nonprofit and sales experience together to really help amplify the impact of nonprofits by giving them the tools they need to, like I said, raise more money for their missions. The cherry on top? I get to work with and learn from pros like Carly. RR: You know, I was going to say that was a great introduction to have to follow, and you smashed it. You guys both—those were incredible introductions. I’m super excited to dig into all of this experience that you just kind of high-level skated across. I think there’s a lot to talk about, and I hope a lot to learn. One thing that you both touched on and that is very apparent throughout both of your career journeys is this shared love for continuous ongoing learning and self-development. Can you talk to me about where that mindset comes from for you, and then how it shows up in your work? Conner, I’ll toss it to you to start us off. CS: Yeah. I mean, going back, in my previous role in the nonprofit space, learning was a big part of that. You had to wear a whole lot of different hats, and so learning on the fly was a regular part of the job. I think that’s where it comes from for me. But then coming into sales from a different background, I didn’t really have a playbook either. I had to learn fast. I had to learn through trial and error, through feedback, and through a whole lot of mess-ups and failure. And I think that mindset really shows up now in really practical ways. For me, that looks like things like call recordings and listening to those on a regular basis, looking at engagement data, experimenting with different approaches, and not being afraid to fail. You need to be quick to fail. I had a manager tell me that early on, and I think that was some of the best advice I got. Just get out there and do it. Don’t be afraid of failure because it’s the quickest way to learn. RR: Yeah, and that’s fantastic advice. And I think you built the learning muscle because you had to, and now it’s stuck, and that’s just how you continually improve over time, so I love to hear that. Carly, what about you? CF: Yeah, absolutely. Love learning. We’re big learning fans over here, and Conner, I was going to say, I love that mindset. I think you and I have talked about this, this sentiment of fail fast, fail hard, learn quick, right? That’s a huge part of what we understand as the learning process here. For me in particular, I’m going to take this on a little bit of a personal journey. So one thing you should know about me is that I have very strong core values personally, one of which is to always be learning. So this is really at the heart and core of who I am as a person. I’ve always had this real natural curiosity in life. I yearn to do and see and experience everything that I can, and I think it’s that sort of innate drive that makes me want to keep growing, to really have that growth mindset. A couple things I wanted to share from a sales lens first. Back when I was a rep, one of my biggest learnings, since Conner shared a few, was that if I were to look around and see who was the most successful on the team, what I could tell you is that the most successful people were not always the ones that had the answers right away. It was often the people who were asking another question, better understanding what they were trying or being asked to do, and then adapting real quick. When I think about our role in enablement now, where that shows up is really how we build our programs. So we focus on the fact that we’re not creating static systems. We’re not creating one-and-done trainings. We’re trying to create systems that are constantly evolving. We try to. We’re not perfect at it, but that is the end game for us. We’re constantly looking at what’s working, what’s not, how we can iterate. Conner even called out a couple of things. We’re looking at recording data, information from Highspot through reporting and analytics to help inform what that looks like. RR: Learning doesn’t always have to be external. Sometimes it’s asking that question of yourself every single day, “How can I be that little bit better? What can I do a little bit differently to serve my customers, to serve my nonprofit partners that little bit better?” And I think that is such an important mindset shift to just be open to that question. On the topic of growth, Carly, you’ve mentioned a couple times that you started your journey at GoFundMe as a seller. So, having experienced the nonprofit space from both angles, both the sales and the enablement side, what obstacles do you find that your sellers most often encounter now that you are in this place to help them through it? CF: Great question, Riley, and it’s something we’re thinking about every day, right—how can we overcome barriers and friction in our sales process so that we can better support and serve our customers? I think one of the biggest challenges that I learned very early on as a rep and continue to hone in on as an enablement professional in our specific sector is that we’re a little bit off the beaten path from what it means to be in a traditional sales role. It’s because we’re not just selling a product, we’re actually partnering with organizations that are deeply mission-driven. They are incredibly thoughtful about every single cent, every single dollar that they invest, and that’s rightfully so, because so many of the nonprofits we work with are supporting critical solutions for some of the biggest problems in this world. So they have to think about every single dollar that they invest. And so for us, what this sometimes translates into is longer sales cycles, a higher bar for trust. So we are designing our enablement program around those realities. We’re helping reps to tell as clear of a story as possible, to help personalize our outreach at scale, and to use tools like Digital Rooms through Highspot to create this really thoughtful, almost through-line experience during that deal cycle. At the end of the day, I would almost position it as transitioning from selling to serving. We are here to support nonprofits through this decision to show how we can partner and then to prove ourselves as a partner when they become customers. RR: You know, I think something that comes through as the through line of all of this, just listening to you both speak about your work and the passion that you have for it, is just how important it is to work for a mission-driven organization. That can inspire you to ask those questions of yourself every day and to improve a little bit so you can be a better partner, and you can be a true partner that helps these incredible organizations deliver real, real impact in the world. CS: You’re absolutely right. The way Carly and I even first got connected was I was just a couple weeks into my job, and one of the first things she does is like, “Hey, we need somebody to volunteer for the Ronald McDonald House here in San Diego.” And my son stayed at a Ronald McDonald House, or we stayed there while my son was in the hospital shortly after he was born, so it’s a cause that’s near and dear to my heart. And so that’s how we got connected, was partnering together to raise money for the Ronald McDonald House. And there are so many people like that in this company. And so it makes it really fun to do work with people that just truly believe in helping people and working with organizations that are out there curing cancer, ending homelessness, making sure there’s no dogs left behind in the shelters. It’s just incredible work. It really is very, very life-giving. RR: Working with great people doing great work, that’s kind of the dream. So I love that you guys have it. We’re in such a positive place right now. And now I’m going to shuffle us back to a negative place. So sorry, we’re switching gears here. Conner, you mentioned that it’s been a little bit of a journey through sales, selling windows to now selling SaaS and so on and so forth. Knowing that you made that career shift relatively recently and have sold in that time for a handful of different organizations, when you think back to those roles where you didn’t have a platform like Highspot and you didn’t have the support of someone amazing like Carly, what was most difficult for you? CS: I think probably the hardest part is the disconnectedness, the fragmentation that it was. You don’t really necessarily know where to go to get all the information that you might need to help a customer. And so you’re pulling content from different places. You’re not always sure what’s up to date. You’re spending a lot of time doing admin work instead of actually engaging with the buyer, with the prospect, and that creates friction. I mean, time kills all deals, and we want to make sure we’re getting right back to them immediately. Their causes are important. They don’t have a lot of time to just be spending looking at software. They have an important mission that they’re trying to raise money for, and so we don’t want there to be that friction. And in other places I’ve worked, there always was kind of that friction, and not just for the rep, but for the buyer. And so you might send multiple emails, multiple attachments. There’s not really this one clear, concise location to go to get what you need. And what tools like Highspot solve, and I loved it, and I got it on day one starting here at the company, is it’s not just organization, it’s clarity and it’s consistency, and it lets you focus more on the conversation and less on the logistics. And so that’s made a huge difference in moving our deal cycles along. RR: So Conner, I know you’re in sales, but I don’t think you needed to sell us that well. That’s everything that we want to hear—that the vision that we’re hoping to deliver is actually showing up in your day-to-day, so that’s fantastic, and I want to dig more into that. But before we do, Carly, I’d love it if you could give us an overview of the environment that you’ve got going on and that you’ve been building for the last couple years at GoFundMe. So, today—and this is a crazy number—97% of your reps are using external shares and Digital Rooms in their workflows. I need to reiterate again, that is a crazy number. 97% is near unanimous. So how did you make that motion stick, and what has that changed when you look at how your sellers connect with your partners? CF: Yeah. Well, all credit goes to me, first and foremost. No, I’m just joking. I actually truly want to put the credit back on our reps. That is our sales team, our customer experience reps, everyone who is frontline working with customers. This is not success that is necessarily an enablement win. It is a win of us collectively, that we have found such an incredible product, and we’re using it in the right ways. How we got to that number, right? Our success was in how intentional we were in rolling this out. I would say this is one of our best use cases and how we implemented Digital Rooms with this team. We didn’t just position them as another tool for folks to use. We positioned it as a better way to serve our customers, and for Conner and his work on the sales team, serve our prospects who we are, of course, trying to convince to become customers of ours. I think practicality is one of the biggest lessons I’ve learned in enablement. It’s not just being theoretical and conceptual. You actually have to make it practical for the team. So, what that looked like for us is we actually embedded it directly into our sales process. We built templates with key stakeholders on our team—Conner would be an example of one of those key stakeholders—we had other voices contribute to what these Digital Rooms would look like, how we would use them, and then we made it extremely easy to adopt. And once reps started to see that they could replace multiple follow-ups, those emails with 50 links in them that we’re hoping and expecting people to click on, right? You put it all in one single source that looks beautiful, it’s clean, it’s curated, it’s dynamic, and actually see how the buyers were engaging with that content. The light bulbs went on for everyone pretty quickly of how powerful this could be. And I want to spotlight Digital Rooms in particular for our handoff process, from when our sales team brings on a new customer, we’re all excited, we celebrate together, and then we try and create the most seamless handoff to their onboarding experience and on into their work with our customer experience teams. We actually created a series of Digital Rooms specifically for the onboarding pathways so that a rep like Conner would simply have to go in, find the right template, do a couple little customizations, but he already had the package to send to a customer, which we knew were the exact steps they need to take to be successful in those critical first three weeks, four weeks with us. It has been truly a joint partnership, a collaborative effort to get these up off the ground and to see results like 97%. RR: There’s kind of two components to it, which was make it easy, make it accessible, and then the second piece is kind of that classic enablement foundation of make it matter, make it meaningful. And back to the point of great people doing great work, you have a team of folks that just want to make life easier for their partners, and you’ve given them a tool to do so. Why wouldn’t they adopt it? That all makes perfect sense, and I mean, you can see it in the results that it’s working. CF: It’s working. I mean, even Conner spoke about the fact that we work with customers who just don’t simply have the time in their day to take minutes, even minutes, to go read through an email and try and find the right information. So if we can package that in the right way, it’s saving time for them to dedicate back towards their programs and mission, which is a win in our book. RR: Yeah, and that’s exactly how you show up as a trusted partner. You have exactly what you need. I’ve given it to you. Now go run, do what you need to do. Conner, I would love if you could walk us through how this shows up in your day-to-day. So how are you using Digital Rooms, external shares, and how is that helping you manage deals, manage conversations, take next steps? CS: I mean, first of all, I just use this literally every single day. I built a Digital Room today for a pretty high-value prospect. We had a first call. We scheduled a second call. There’s a great fit. We are going to meet quite a few different needs actually and help them move from having multiple platforms to having one platform. And so there’s a lot of different components to it, and so I wanted them to have a very singular place to go so they can get everything. So kind of the way my process works is the moment I get off a call, I’m getting my call readout, I’m starting to work on a follow-up email. And if it’s a larger, more complex deal like the one today looks like it’s probably going to be in the best possible way, I’m opening up that integration with Highspot right there from my email. I’m beginning to build or edit a Digital Room that I call an evaluation hub to my prospects. If it’s more of a simple deal, then I’m at least using the external share feature to highlight some of the items they specifically requested. Maybe that’s a one-pager, a quick case study, or something like that. And so that’s kind of how I’m using that in the day-to-day. And then on top of that, it’s also like what Carly just said, it is literally baked into our sales process. There’s no option to not send a Digital Room when it comes to the onboarding process. That is how we onboard our clients, with a Digital Room, and it has been tremendously helpful because they know where to go back to time and time again. And sometimes even months later, they know exactly where to go to get some of the resources they need to be successful with our product. Beyond that, though, I’m also using those metrics of especially those pre-sales evaluation hubs to look at the metrics as to whether they looked at those resources and how often they’ve looked at them in order to help inform where they’re at in the decision-making process of the deal, which really helps then with my forecasting and helps me look good to my managers. RR: Do you have an example of a deal where looking at that engagement data really helped you take the right next step? CS: I’m not thinking of a specific deal. I use it pretty consistently, though, just to see are they seriously looking at us? Because if they’re not in the room, then it’s pretty easy for me to tell my manager, “Hey, this might happen maybe. They haven’t poked around in here, or they looked at it once and that was it.” As opposed to another deal where I see that they’re looking at it, they’re sharing it internally. I’ve got five or six different individuals opening up this room. Well, now I know that multiple stakeholders are involved. When I go into that forecasting meeting, I have a lot more ammo to say, “There’s some real likelihood that this is moving forward. There’s some genuine interest in our platform.” RR: Yeah. That makes 100% sense. So it really does seem like from pre-sales evaluation hub all the way through to the onboarding process, you’ve found the recipe to success. Carly, one thing that you’ve shared in the past, I know you’ve spoken about this a number of times, is that your priority is to, A, help reps be successful but, B, help them be the best partner possible. So how do you ensure that that’s happening? How do you measure that, and what signals are you looking at to make sure that that’s the case? CF: I’d say for any enablement program, that is one of the strategic pillars you should be aiming for, is how do we ensure that the maximum amount of people on our team have a clear pathway to success? I want to start off by saying we are not perfect. In fact, we would never aim to be perfect. The goal is continuous improvement. And to your question of how we’re measuring that, broad strokes, I’d look at two things. It is rep confidence and business impact. So on the rep side, what we’re looking at, metrics we can track, adoption, like you said, 97%, really easy to get there if you’re baking it into the sales process. Like Conner said, not a single deal goes through without using a Digital Room, so that’s an easy way to get adoption up. We’re looking at ramp time for when a new hire comes on board to when they see their first bits of success, what that ramp looks like, productivity. On the business side, we’re looking at things like deal progression, so stage conversions, win rates. But what I would say is even more, personally, even more important than those quantitative stats is the qualitative signal. So we’re looking at things like, do our reps feel confident in what they’re doing? Let me talk to a couple reps and let’s just get a general sentiment because if reps aren’t confident, we are not going to move through stages the right way. And even beyond that, we’re looking at are they spending more time with customers, less time searching for content? That’s more specific to Highspot, right? So Conner called out, when he first started working here, just the speed at which he was able to get access to content compared to maybe his previous roles he had been in helps him to focus more time where it matters most, which is right in front of nonprofits. So when rep confidence is trending in the right direction, when we see those quantitative stats trending in the right direction, we know we’re on the right path. CS: One more little piece to that is, to give the comparison, I was so trained that if I had a question prior to my role at GoFundMe, what you do if you have a question is you go to Slack and you ping somebody, or you put it in a group channel. And then I cannot tell you the number of times Carly would pop in there and be like, “Have you checked Highspot?” Or, “Here’s the Highspot link.” And so it’s just over and over and over again. And so now I’ve been retrained. I still do it some. I’m still a little annoying in Slack, but I’ve been retrained now. CF: There is one of the greatest successes I always love, putting like a #self-enable, right? We love that. We want to build that muscle so folks know where to go and to find those answers quickly, Highspot being our main source for it. RR: I actually really like that, #self-enable. And like we talked about at the very start, learning, growth, these are the things that happen, and that’s okay. As we’re getting to the end of this, we’ve heard a little bit about the story, the levers you’re pulling, how it’s working out for you. I’d like to dig into the successes. So Carly, looking across this partnership so far, and I know it’s been kind of a long journey so far, but what are the most meaningful results you’ve seen with Highspot? Are there any key wins that you’re super proud of? CF: Yeah, so many. It’s been such a wonderful partnership, so really big thanks to you and your team. Of some of the most meaningful results, what I’ll call out is efficiency and consistency. And again, we are not perfect. We are constantly building and growing and making this better and better. But as Conner has noted a few times from that rep perspective, it’s the ability to quickly get to the content that he needs in order to better serve nonprofits. So when we first moved over to Highspot, one of the things we track and continue to track is that ratio of how long it takes for someone to find a piece of content to how long they actually spend on that piece of content, right? So things like searchability ratios, findability ratios. We’re constantly checking in on those to make sure that we are surfacing the right content in the right moment at the right time so that reps can immediately get access to what they need to. We’ve seen strong adoption. I have to give credit back to the reps again for being incredible partners with us, to let us know what they need so that we can better build programs that work for them. There’s still so much to do, but we are seeing really meaningful progress that is ultimately helping us better serve nonprofits. CS: From the field perspective, the biggest impact is just confidence and clarity. I know I’m sending the right content at the right time to the right person in the right way. It’s right. And so the engagement data, I mean, that gives me a huge advantage. It helps me prioritize deals, tailor my follow-ups. I’m ultimately able to just move opportunities forward more effectively. RR: Thinking about everything we’ve talked about, all of the benefits you guys are seeing, the way that you’re using Digital Rooms, the way that you’re engaging your buyers and delivering really strong experiences that communicate true partnership. If there’s one shift that other go-to-market teams could make this year to better serve their buyers, what would it be? And I’ll just toss that out. Whoever wants to start, feel free. CF: Well, first thing I’ll say is I’m not an expert, right? So this is just my own opinion, my own observations from the specific space that we work in. You could find, I’m sure, 100 different answers just by Googling this. What I would say is a really important shift, and this is something that I’m thankful we’ve been pretty well aware of since I started over 100 years ago at this organization, but we have to recognize that we need to design our sales process around how buyers actually want to buy. And I know that sounds so simple and, of course, so plain and easy, but it’s so surprising, and I think this is a long-standing sales mindset and journey, is we’ve always been the one to lead people through this evaluation process, and you need to fit into our sales process. And really what we’ve recognized, especially in the past decade, probably even longer than that, and especially with working with nonprofits, is that it is our job to make things as simple as possible for buyers to understand, to trust us, and to ultimately say yes and align to the way that they need to make that decision. We looked at tools like Highspot to help us create this frictionless process that aligns to how our buyers want to buy so that we both can find success together. And Conner, I’ll toss to you at that point. CS: No, I agree. Kind of going back to something you said earlier, Carly, I think it is a little bit different than your typical sales role in the fact that who we’re selling to, and I think this is the case in all sales roles, but definitely in this world, is don’t take shortcuts. I think if there’s one big shift go-to-market teams should make, you were talking about, I think that’s it. Don’t take shortcuts. People in general, all people, but I feel like people in the nonprofit space, they’re just a unique group of people. They’re in this particular line of work because they’re driven by something different. So they have different hardwiring. And so people in general, but especially that group, can feel the difference between a mass marketing campaign and genuine personalized outreach. So I heard recently this quote of, personalization at scale, it’s an oxymoron. It’s better to go deep on a handful of strategic accounts and get to know them and show them that you know them than it is to just spam someone with what you think they need. So get to know your prospects. Make sure that your outreach reflects that you know them. You know something about their organization, what they do, who they help. Nobody wants to feel like they’re getting sold to, and I think that’s especially true, again, in the nonprofit space. Many are in this line of work because they want to feel connected to the people that they’re serving, and the same goes with the people who are selling to them. RR: You each gave us two slants of kind of the same concept, which is at a broader level, you need to serve your buyers in the way that they want to be sold to, whether that’s process or whether that’s individual conversation level, speaking to a person like a person. So I think that’s both great advice, but I know we are kind of at the end of our time. So Carly, Conner, thank you so much for joining us. It’s been really wonderful to catch up and hear a little bit about your world. CF: Yeah. Thank you so much for having us. It is fun to join in on conversations like these, and hopefully you learned something. I already learned something from Conner, so here we go. CS: Yeah. It’s fun. Always be learning. ABL.RR: Perfect. To our audience, thank you for listening to this episode of the Win/Win Podcast. Be sure to tune in next time for more insights on how you can maximize go-to-market success with Highspot.
Here’s a clear, structured summary of the Leona Barr Davenport interview with Rushion McDonald (Money Making Conversations Masterclass), including its purpose, key takeaways, and notable quotes.
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Union debattiert über Merz' Ablösung, Wirtschaftsweise zu Konjunktur und Pflegeversicherung, Warum Tierhaltenden die Tierarztkosten um die Ohren fliegen
Sie kümmern sich um Geschwister oder halten den Alltag zusammen: Manche Kinder übernehmen Aufgaben, die eigentlich Eltern tragen sollten. Wie sich auswirkt – auch im späteren Leben. Und was Betroffene entlastet. Wir freuen uns über Kritik, Anregungen und Vorschläge! Per Mail an smarterleben@spiegel.de oder auch per WhatsApp an +49 151 728 29 182. Mehr Infos: Buch: Das ewig hilfreiche Kind Homepage: jana-hauschild.de Smarter leben: Ablösung: Bessere Beziehungen führen – auch zu den eigenen Eltern Familie: Wie bauen Eltern ein sicheres Bindungsnetz? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Grossbritannien scheint nicht aus der Krise zu finden: In der Wirtschaft läuft es schlecht, die Menschen sind unzufrieden und das politische System wird immer fragiler. In Teilen der Politik und Bevölkerung wächst gar der Wunsch nach einer Rückkehr in die EU. Unzufrieden ist man mitunter mit Premierminister Keir Starmer. Das zeigte sich auch bei den britischen Kommunalwahlen Anfang Mai: Der Premier und seine regierende Labour-Partei erlebten eine historische Niederlage. Nun fordern Abgeordnete die Ablösung ihres Premiers. Starmer aber will nicht zurücktreten. Ist es nur eine Frage der Zeit, bis der aktuelle Premierminister wieder abgelöst wird? Wer profitiert vom schwächelnden Premier? Und was sagt das über ein Land aus, wenn die Personen an der Spitze jeweils nach kurzer Zeit wechseln? Diese Fragen beantwortet Michael Neudecker, UK-Korrespondent der «Süddeutschen Zeitung» und des «Tages-Anzeiger». Er ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Den Kommentar von Michael Neudecker lesen: Die Briten wählen Radikalismus, aber das hilft auch nicht weiter Grossbritannien im politischen Umbruch: Keir Starmer droht am Montag weiteres Ungemach Starmer lehnt Rücktritt ab – Vize-Premier mahnt zur Geschlossenheit Ist die Rückkehr in die EU für London «unvermeidlich»? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In dieser Folge spreche ich mit Thomas Wittlich, Geschäftsführer des KFZ-Pfandkredithaus Wittlich, und wir blicken hinter die Kulissen eines Geschäfts, das mehr mit Vorurteilen als mit der Realität zu kämpfen hat. Wir räumen mit Mythen rund um das KFZ-Pfandhaus auf, sprechen über außergewöhnliche Fahrzeuge, diskrete Liquidität – und warum bei ihnen keine G-Klasse im Hinterhof steht. Thomas gibt erstmals einen offenen Einblick in die Geschichte und die Abläufe seines Unternehmens, das heute als Marktführer gilt. Wir diskutieren, wer wirklich zum Pfandhaus kommt, welche Summen und Fahrzeuge bewegt werden und wie moderne Prozesse Seriosität und Diskretion garantieren. Außerdem werfen wir einen Blick in die Zukunft des Geschäftsmodells und sprechen über die Herausforderungen und Chancen der Branche. Wenn du wissen willst, wie ein Pfandkredit wirklich funktioniert und was dabei alles passieren kann – hör rein!
Welche Firmen sind für die Zukunft gewappnet? Dies untersucht der Zukunftsfähigkeits-Indikator der Hochschule IMD. Laut Professor Howard Yu verstehen die Spitzenreiter ihre Prozesse gut genug, um KI erfolgreich einzusetzen. Wer seine Abläufe nicht klar beschreiben kann, betreibe eher KI-Washing. SMI +0.9%
In dieser Folge geht es um einen Widerspruch, der den europäischen KI-Markt aktuell prägt: Während die großen Infrastrukturbetreiber in immer kürzeren Abständen massive Updates ausspielen, verharrt ein Großteil der hiesigen Wirtschaft in einer ausgeprägten Abwartehaltung. Unsicherheit, Angst vor Fehlentscheidungen und das parallele Einprasseln geopolitischer, technologischer und regulatorischer Themen führen dazu, dass viele Organisationen die fällige Transformation vor sich herschieben.Ein zentraler Strang dreht sich um die Ökonomie der KI selbst. Die Amortisierungslogik der Hyperscale-Rechenzentren wirft Fragen auf, zumal sich Technologie und Preisstrukturen schneller wandeln als jede klassische Investitionsrechnung. Hinzu kommt eine neue Doppelrechnung: Wer früher 200 Personen brauchte, kommt heute mit 20 aus, zahlt diesen Vorteil aber zunehmend in Tokenkosten zurück. Token-Effizienz wird damit zur eigentlichen Schlüsselgröße, nicht der reine Tokenpreis. Modelle, die zuverlässig zum Ziel führen, sind ökonomisch oft sinnvoller als günstige Modelle, die sich verirren.Parallel dazu hat sich die Governance-Diskussion in der Tiefe verändert. Compliance-Themen, Datensouveränität und die Frage, auf welche Anbieter man sich überhaupt verlassen will, prägen heute fast jedes ernsthafte Projekt. Dabei wird zunehmend deutlich, dass die europäische Perspektive zwischen US-amerikanischen und chinesischen Angeboten differenziert betrachtet werden muss, einschließlich der oft übersehenen Tatsache, dass auch Microsoft kein europäischer Anbieter ist.Inhaltlich verschiebt sich das KI-Narrativ in zwei Richtungen. Zum einen verschwindet das Superintelligenz-Motiv aus der öffentlichen Debatte, KI wird stärker als Werkzeug zur Erweiterung eigener Fähigkeiten verstanden. Zum anderen folgt auf die B2C-Welle der ChatGPT-Jahre nun eine B2B-Phase, in der es um robuste, vertrauenswürdige Systeme, kritische Infrastruktur und die Integration in gewachsene Legacy-Landschaften geht. Genau hier liegen europäische Stärken: Patente, industrielle Datenbestände und Kompetenz in Bereichen jenseits klassischer Sprachmodelle, etwa in Embodied AI, Sensorik, Robotik und neurosymbolischen Ansätzen.Das wichtigste Learning für Entscheider: Abwarten ist keine Strategie. Wer sich heute nicht ernsthaft mit agentischer KI, mit Make-or-Buy-Fragen, mit Souveränitätsentscheidungen und mit der Ablösung eigener Legacy-Systeme beschäftigt, verspielt seine Position im nächsten Zyklus. Die Folge plädiert für eine selbstbewusste Haltung, für Investitionsmut gegen den Trend und für eine Rückbesinnung auf das, was in Europa traditionell gut funktioniert: ingenieurgetriebene Neugier statt bewahrender Angst.Ein Ausblick auf die nächste Folge rundet die Episode ab: Im Gespräch mit einem erfahrenen Gast geht es dort darum, wie Innovationsmanagement in Organisationen aussehen muss, die aus der Abwartehaltung herauskommen wollen.
► Tickets für unsere Tour: https://www.eventim.de/artist/die-deutschenIn diesem eindringlichen Interview schildert Christian seinen Weg vom zufälligen Opfer einer Entführung in Hannover bis hin zum Kampf für Gerechtigkeit vor Gericht. Der ehemalige Fertigungsleiter nimmt die Zuschauer mit in die schrecklichen 36 Stunden seiner Gefangenschaft, in denen er unter Waffengewalt festgehalten und erpresst wurde. Gemeinsam mit den Gastgebern analysiert er das Sicherheitsgefühl in deutschen Großstädten, das Versagen bürokratischer Abläufe bei der Polizei und die ernüchternde Realität unseres Rechtssystems. Diese bewegende Geschichte beleuchtet nicht nur die psychologischen Folgen eines solchen Traumas, sondern deckt auch erschreckende Lücken in der Strafverfolgung auf. Mit einem Blick auf den Täter-Opfer-Ausgleich und die mangelnde Abschreckung durch das aktuelle Strafrecht, regt dieses Video zum Nachdenken über gesellschaftliche Werte und notwendige Reformen an. Es ist ein Plädoyer für mehr Sicherheit, Transparenz und ein Rechtssystem, das Betroffene in den Mittelpunkt stellt, anstatt sie durch bürokratische Hürden zusätzlich zu belasten.► Zu den Anlaufstellen für Gewaltopfer:https://www.bmas.de/DE/Soziales/Soziale-Entschaedigung/Antragstellung/antragstellung.htmlhttps://weisser-ring.de/https://www.hilfe-info.de/Webs/hilfeinfo/DE/HilfeUndBeratung/AnsprechpartnerUndBeratungsstellen/EinrichtungenOpferhilfe/EinrichtungenDerOpferhilfe_node.htmlAlle Kanäle | Die Deutschen► Folgt uns: https://linktr.ee/diedeutschen► Werdet Teil der Community auf Patreon: http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membership
We go from breath-holding chaos to a surprisingly practical conversation about layoffs, AI-driven job shifts, and why people are quitting even when they are not the ones getting cut. We share a simple resume test for AI filters, then get real about identity, fear, and how to stay ready without spiraling on LinkedIn. • Pasting your resume into Notepad to see what AI and ATS tools actually read • Why fancy formatting, images, and broken bullets can quietly tank applications • Using Markdown thinking to make your experience clearer and more machine-readable • Layoffs plus voluntary exits as a culture and trust signal • Asking “who does the work now?” after headcount cuts and AI replacements • Separating personal identity from work identity before a crisis hits • Talking about value you bring, not just tasks you did at your last company • ABL as a default habit: always be looking, always be learning • Researching the market, picking a direction, then learning the missing skills • Building a savings fund when possible to reduce panic decisions If you want to connect with us, you can do so by getting in our Discord. You can do that by looking in the podcast show notes. If you're watching on YouTube, you can do us a big favor by like, commenting, and subscribing. If you want to help us out, you can join our Patreon.Support the showClick/Tap HERE for everything Corporate StrategyElevator Music by Julian Avila Promoted by MrSnoozeDon't forget ⭐⭐⭐⭐⭐ it helps!
Kash Patel steht einer der wichtigsten amerikanischen Behörden vor: dem FBI. Seit Trumps Amtsantritt schaltet und waltet Patel in der FBI-Zentrale. Neben Vorwürfen, er würde das FBI als persönliche Waffe des Präsidenten gegen unliebsame Gegner einsetzen, gerät Patel, der gerne vom Deep-State und anderen Verschwörungen spricht, auch selbst ins Kreuzfeuer der Kritik. Paranoia, Panik und Alkohol sollen da eine Rolle spielen. Auch der Präsident selbst soll bereits über eine Ablöse nachdenken. Wer Patel, warum er so gefährlich ist und ob ihn der Präsident wirklich bald feuert, darüber sprechen wir mit Benno Schwinghammer. Er ist Journalist für das RND und berichtet für den STANDARD aus New York.
Der Platzwart trifft den Tiete, dieses Mal in der Zoom-Konferenz, weil der 96-Reporter bei einer Trainer-Fortbildung weilt, um diese schwimmende Sechs und das andere Gedöns noch besser zu verstehen. 3:3 gegen Preußen Münster – ein gewonnener Punkt oder zwei verlorene? Wir sind uns da nicht so sicher. „Wirklich bitter“ findet Tiete das, Bruno hatte es ehrlicherweise nicht anders erwartet. Spektakelfan Uwe fand das Spiel „großes Kino“. Tiete kritisiert hauptsächlich die Defensive von Hannover 96 und möchte am liebsten die große Taktiktafel rausholen, um das ein paar Abläufe durchzusprechen. Das Ziel bei 96 muss ganz klar sein: „Wir wollen Zweiter werden!“ Bruno faselt immer noch von einem gewonnenen Punkt, da geht sicherlich nicht jeder mit. Und dann ist da noch die Aufstellung von Titz, verwundert. Wo waren Ghita und Nawrocki? Im Kader, aber nicht auf dem Platz. Warum? Podwart hören!
Nach Berichten über einen Vorfall in einem Supercomputer-Zentrum verschärft Peking die Sicherheitsvorgaben für Behörden. Mobiltelefone verschwinden aus Büros, sensible Abläufe werden vom Netz getrennt.