Es lohnt sich, ab und zu den Dingen auf den Grund zu gehen. Was sagt der christliche Glaube zu den Fragen, die uns das alltägliche Leben stellt?

Wie eine ungewöhnliche Ansage in einem verspäteten Zug die Stimmung aufhellt und so die fahrt zu einem sonnigen Weg macht, erzählt Autor Burkhard von Dörnberg

Immer mehr Menschen treten aus der Kirche aus, auch um ihre Kirchensteuer zu sparen. Autor Burkhard von Dörnberg erzählt, viele Angebote die Kirchenmitglieder durch ihre Mitgliedsbeiträge unterstützen und wieviel Gutes in diesem Beitrag steckt.

Sophia. Noah. Das sind die beiden beliebtesten Vornamen in Deutschland 2025. Autor Burkhard von Dörnberg erzählt, welche biblische Bedeutung beide Namen haben und welche Wünsche Eltern damit ihren Kindern mit auf den Weg geben.

Autor Stephan Lechtenböhmer stellt fest: Es gibt einige Dinge im Leben, die ihn in Versuchung führen können - Schokolade zum Beispiel. Oft ist es nicht einfach zu widerstehen.

Manchmal sieht etwas eigentlich ganz einfach aus. Und plötzlich wird deutlich: Da steht doch eine größere Herausforderung vor mir als gedacht. Manchmal sieht etwas eigentlich ganz einfach aus. Und plötzlich wird deutlich: Da steht doch eine größere Herausforderung vor mir als gedacht.

Zu Beginn der Fastenzeit stellt Autor Stephan Lechtenböhmer die Frage: Was bedeutet Fasten eigentlich? Für ihn ist es sehr viel mehr als nur Verzicht.

Mit dem Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Eine Zeit, die eine Chance bietet, wieder neu nach dem richtigen Weg zu suchen.

Wenn Kinder sich verkleiden, schlüpfen sie in viele verschiedene Rollen. Eine gute Übung für das Leben.

Der Höhepunkt der „fünften Jahreszeit“ ist wieder da, der Rosenmontag. Umzüge, fröhliche Menschen und ansteckende Ausgelassenheit. Aber was haben nur die Rosen damit zu tun?

Die Lieblingspommesbude von Autor Jan Michel Zschörnig gibt ihm eine Vorstellung vom Paradies, das in der Bibel beschrieben ist. Hier erzählt er, warum.

Ein einfaches Essen reicht, wenn man es mit dem richtigen Menschen isst. Davon ist auch Autor Jan Michel Zschörnig überzeugt und erzählt hier warum.

Beim Tapas Essen in seinem Lieblingsrestaurant spürt Autor Jan-Michel Zschörnig: Gemeinsame Mahlzeiten haben etwas Verbindendes. Warum dies auch schon zu Jesu Zeiten so war, erzählt er hier.

Autor Jan Michel Zschörnig war schon oft auf Teneriffa, hat aber noch nie den dortigen Vulkan Teide. Letztes Jahr war er wieder da und hat es sich fest vorgenommen. Warum es diesmal wieder nicht klappt und welche Schlüsse er daraus zieht, hören Sie hier.

Autor Jan-Michel Zschörnig ist überzeugt: Auch, wenn Geschichten ausgedacht sind, wecken sie in uns Gefühle und wir können uns in ihnen wiederfinden. Warum dies auch für die biblischen Geschichten gilt und sie es wert sind zu lesen und weiterzuerzählen, erfahren sie hier.

Mitten in der Kasseler Innenstadt steht vor Weihnachten eine Rodelbahn. Autor Jan Michel Zschörnig ist immer vorbeigegangen, weil er dachte: Das kann ich nicht mehr machen in meinem Alter. Das wäre zu albern. Warum er aber dann doch die Rodelbahn benutzt, erzählt er hier. -

In einer schweren Zeit hatten vor achtzig Jahren Menschen genug Optimismus und Zuversicht, eine Verfassung für die Zukunft des Landes. Hessen zu schreiben. Diese Zuversicht wünscht sich Autor Rolf Müller auch für heute.

Autor Rolf Müller freut sich auf die olympischen Winterspiele, die heute beginnen! Denn da finden hoffentlich viele echte internationale Begegnungen statt!

Autor Rolf Müller hat in einem alten Buch ein Lesezeichen von vor über dreißig Jahren gefunden. Es erzählt ihm viel über die vergangene Zeit. Solche Lesezeichen sind fast wie ein kleines Tagebuch für ihn.

Heute vor 120 Jahren wurde der evangelische Theologe und Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer geboren. Sein Gedicht „Von guten Mächten“ bewegt Autor Rolf Müller bis heute.

Heute wird in vielen katholischen Kirchen ein besonderer Segen gespendet: Der Blasiussegen. Autor Rolf Müller freut sich sehr auf diesen Segen, weil er für ein behütetes Leben steht.

Heute geht's in den katholischen Kirchen viel um Kerzen und Licht. Autor Rolf Müller findet es gut, dass es auch draußen immer mehr Licht geben wird.

In der Kirche begegnet Autor Markus Stambke einem obdachlosen Mann, der seine Offenheit auf die Probe stellt. Im Gespräch mit ihm erkennt er, wie nah Menschen sich sein können - trotz aller Unterschiede.

In der Kita entdeckt Autor Markus Stambke mit den Kindern, was „Zuhause“ heißt. Aus Schneckenhäusern entsteht ein Gespräch über Geborgenheit, Familie - und das Glück, dazuzugehören.

Beim Fahrradfahren entkommt Autor Markus Stambke nur knapp einem Unfall - und hält inne. Diese Begegnung wird zur Erinnerung daran, wie wertvoll jede Handbreit Leben ist.

Autor Markus Stambke vergaß seinen Laptop auf dem Autodach und erlebte einen peinlichen Schrecken. Doch seine Tochter zeigt ihm: Gott ist gnädig - sogar mit Schussel-Vätern.

Im ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz erzählt eine jüdische Überlebende einer deutschen Reisegruppe von ihrer Kindheit im Lager und vom Wunder ihres Überlebens, Autor Markus Stambke war dabei.

Inmitten von Matsch, nassen Füßen und Suddelwetter entdeckt Autor Markus Stambke den Januar als warme Decke für fünf Minuten stille Zeit.

Von einem Christenverfolger, der eine radikale Wandlung durchlebt, von einer gelebten Feindseligkeit hinzu einer tiefen religiösen Überzeugung, eben vom Saulus zum Paulus, davon erzählt Pastoralreferent Daniel Stehling in seinem heutigen hr4 „Übrigens“.

Von einem fast vergessenen Fest, dem Tag der Vermählung Mariens, erzählt Pastoralreferent Daniel Stehling im heutigen hr4 „Übrigens“. Obwohl aus den liturgischen Kalender gestrichen, ist dieser Tag der Verlobung von Maria und Josef für Viele der 23. Januar ein bedeutungsvolles Datum

Von einem Heiligen, der wenig bekannt ist, aber eine wichtige Botschaft auch für die heutige Zeit hat, davon erzählt Pastoralreferent Daniel Stehling im heutigen hr4 „Übrigens“.

Da die Weihnachtszeit früher bis zum 2. Februar dauerte, haben manche auch jetzt noch im Januar ihre Weihnachtskrippen in den Häusern und Wohnungen stehen. So auch Pastoralreferent Daniel Stehling. Warum seine Weihnachtskrippe, etwas ungewöhnlich, aber gleichzeitig etwas ganz Besonderes ist, davon erzählt er im heutigen hr4 „Übrigens“.

Heute gedenkt die Kirche einem Heiligen, der mit Pfeilen umgebracht werden sollte. Nackt an einen Baumstamm gefesselt und von Pfeilen durchbohrt, wir der Hl. Sebastian dargestellt. Wie er für seine Überzeugung und seinen tiefen Glauben einstand, erzählt Pastoralreferent Daniel Stehling im heutigen hr4 „Übrigens“.

Weihnachtsplätzchen, die noch bis weit in den Januar reichen und den Nachmittagskaffee versüßen, kennen sie vielleicht auch. Warum sie für Pastoralreferent Daniel Stehling wichtig sind, davon erzählt er in seinem heutigen hr4 „Übrigens“.

Der Vater hat Demenz und weiß nicht mehr, wie er mit Messer und Gabel seine Pizza ist. Das kann peinlich werden. Wird es aber nicht, da sein Sohn einen genialen Einfall. Autor Michale Becker erzählt welchen und wie beide am Ende glücklich sind.

In guten wie in schlechten Zeiten ist bei einer Trauung schnell versprochen. Aber es lebt sich eher schwer. Trotzdem kann es gelingen. Davon ist Autor Michael Becker überzeugt und erzählt, wie dies funktioniert.

Ein verschneites Januarbild im Kalender - die Schneedecke ist unberührt. Wie das neue Jahr. Schon bald wird es von neuen Spuren durchzogen. Autor Ulf Häbel freut sich darauf.

„Der hat sein Leben am besten verbracht, der die meisten Menschen hat froh gemacht.“ - An diesen Kindervers denkt Autor Ulf Häbel, wenn er heute auf das vergangene Jahr zurückschaut.

Ein Streich im Kindergarten - Kinder erschrecken einander, bis die Erzieherin eingreift. „Da kommt nichts Gutes raus, wenn man andere erschreckt“.

Der kleine Laden im Dorf musste schließen. Doch wo früher Brot und Milch verkauft wurden, duftet es jetzt nach Kaffee. Für Autor Ulf Häbel: Ein Hoffnungszeichen.

Heute ist begeht die katholische Kirche den Gedenktag „Fest der unschuldigen Kinder“ und erinnert an die Kinder, die gestorben sind, weil König Herodes den neugeborenen Jesus töten wollte.

Eine Reihe von guten Tagen, wie etwa an Weihnachten, können schnell zu Familienkrisen führen. Was man dagegen tun kann, davon erzählt unsere Autorin.

Christinnen und Christen glauben, dass Gott an Weihnachten Mensch geworden ist. Aber was ist überhaupt gut am Menschsein, fragt unsere Autorin.

Ruhe und Stille sind nötig, um sich nach der oft hektischen Adventszeit wieder mit sich selbst und Gott zu verbinden. Das fällt oft nicht leicht, ist aber wichtig.

Eine tiefe Einsicht, kann manchmal ganz unverhofft kommen. Bei dem Sohn von Autorin Barbara Brüning geschah es am Abend in der Küche beim Abspülen.

Autorin Barbara Brüning findet Geschenke meist erst in letzter Minute, weil sie sich zu viele Gedanken macht. Dabei kann es so einfach sein wie schlichtes Ja zu einem Menschen.

Die Mutter von Autorin Claudia Sattler will ein ruhiges Weihnachten - ohne Streit. Doch die Bibel zeigt: Jesu Geburt war voller Unruhe und trotzdem das echte Weihnachten.

Autorin Claudia Sattler erzählt Lillys Geschichte von einem halb- und einem ganz-erfüllten Leben im Advent.

Engel, Hirten und „Ja, aber …“: Warum es sich lohnt, dem guten Zuspruch im Advent zu trauen, erzählt Autorin Claudia Sattler.

In der Fernsehserie „Queer Eye“ bringen fünf Menschen Licht in das Leben einer alleinerziehenden Frau, erzählt Autorin Claudia Sattler.

Weihnachtskarten sind Lebenszeichen an alte Freunde. Autorin Claudia Sattler sagt, warum der Gottesdienst an Heiligabend ähnlich berührt.

Jahrelang hat Eva ihre Schwester gemieden - bis sie sich am Sterbebett der Mutter wieder näherkommen und alte Wunden langsam heilen.