Es lohnt sich, ab und zu den Dingen auf den Grund zu gehen. Was sagt der christliche Glaube zu den Fragen, die uns das alltägliche Leben stellt?

Eine Liebe, die mehr als sechs Jahrzehnte hält, beginnt mit einem Tanz, einer verpassten Verabredung und einem historischen Tag. Autorin Katrin Wienold-Hocke erzählt die Geschichte eines Ehepaars, das Grenzen überwunden, Brücken gebaut und seinen Trauspruch Tag für Tag mit Leben gefüllt hat.

Martha aus dem Lukasevangelium ist Schutzheilige der Haushälterinnen geworden. Auf einem Altar in Nürnberg wird sie auch als Drachenbändigerin dargestellt. Warum Martha heute wunderbarer Name für junge Frauen in unserer Zeit ist, in der Gewalt oft vorkommt.

Inzwischen nimmt Autorin Katrin Wienold-Hocke in Zügen gern Platzangebote von jüngeren Menschen an. Welche christliche Regel hinter diesem guten Miteinander steht, erzählt sie hier.

Schlamm, Pfützen und pures Vergnügen: Beim großen Schlammrennen zählt nicht nur das Ziel, sondern vor allem der Spaß am Dreckigwerden. Auf Isländisch gibt es sogar ein eigenes Wort für „in Pfützen hüpfen“. Es heißt: Hoppipolla. Autorin Katrin Wienold-Hocke führt dies überraschend zu Gottes Schöpfungsgedanken für uns Menschen.

Autor Rolf Müller hat schon oft bemerkt: Kinder und Jugendliche erklären Dinge manchmal ganz genau und gut. Die Bedeutung des Spruches „Kindermund tut Wahrheit kund“ hat er vor kurzem erst selbst erlebt.

Autor Rolf Müller denkt daran, dass vor 50 Jahren seine Schulzeit begonnen hat. Es war für ihn eine gute Zeit. Genau das wünscht er den Kindern, die nächste Woche in Hessen ihre Schulzeit beginnen, auch.

Autor Rolf Müller fällt beim Religionsunterricht in seiner Schule auf: Es gibt immer mehr Schülerinnen und Schüler mit einem Glauben aus der Ostkirche. Er meint: Diese Menschen mit byzantinischem oder orthodoxem Glauben sind eine echte Bereicherung!

Immer wieder erklingt nach großen Triumphen im Sport das Lied „We are the champions“ von Queen. Autor Rolf Müller mag dieses Lied, aber mit einer Zeile im Refrain ist er so nicht einverstanden.

In der Frankfurter Pfarrei von Autor Rolf Müller haben Christen aus vielen Ländern ihre Heimat. Beim Zusammenleben bemerkt er oft: Die Menschen verbindet mehr als das, was sie trennt.

In einer Woche ist auch für Autor Rolf Müller die Urlaubszeit zu Ende. Diese letzte Woche will er noch einmal nutzen!

Viele kenne das Gefühl, aber kaum einer redet darüber: Einsamkeit. Auch Autorin Johanna Fröhlich findet nur schwer Worte dafür. Wie gut, dass andere ihr dabei helfen.

Mitten im Wald baut ihr Freund ein Tonaufnahmegerät auf - und Autorin Johanna Fröhlich lauscht. Was sie hört, überrascht sie.

Autorin Johanna Fröhlich liebt Puzzle. Ihr neuestes Motiv: Eine Weltkarte. Damit hat sie nicht nur Spaß, sondern kommt auch ins Nachdenken.

Die Vögel vor dem Fenster singen vor Freude - Autorin Johanna Fröhlich lässt sich davon anstecken.

Ein Streich unter Studierenden wird zu einer unvergesslichen Erinnerung. Autorin Johanna Fröhlich denkt noch heute gerne daran zurück.

„Ich weiß einfach nicht mehr weiter!“, klagt Autorin Johanna Fröhlich. Ihre Freundin weiß einen überraschenden Rat.

Autorin Barbara Brüning überlegt, welches Wort wohl gemeint sein könnte, wenn es in der katholischen Messe heißt: „Sprich nur ein einziges Wort, …“

Wenn die Zeit stillsteht, weil es so heiß ist, dass jede Bewegung zu viel ist, dann ist Geduld notwendig. Autorin Barbara Brüning weiß: Die Geduld kann uns lehren genauer hinzuschauen - und zu -spüren.

Warum wir gut auf unsere Worte achten sollten und ein Gebet am Morgen hilft, selbst wenn man gerade nicht dran glaubt.

Das Tattoo auf dem Unterarm einer jungen Frau bringt Autorin Barbara Brüning dazu über die Liebe einer Großmutter nachzudenken.

Überall hört Autorin Barbara Brüning gerade, dass alles den Bach runter geht. So eine Stimmung ist ansteckend aber leider kontraproduktiv. Es geht auch anders. Ohne sich dabei etwas vorzuspielen.

Tag des Attentats auf Hitler im Jahr 1944. Auch wenn der Anschlag sein Ziel nicht erreicht hat, es ist wichtig, dass sie gezeigt haben: es denken nicht alle wie Hitler. Für Autorin Barbara Brüning zählt: Sie haben Farbe bekannt.

Autor Dave Kulik ist zum Kaffee trinken bei einer älteren Dame eingeladen. Erstaunt sieht er ein drittes Gedeck für ihren verstorbenen Mann. Was ihn zunächst verwundert, wird zu einer Geschichte von Liebe, die geblieben ist und sich nicht einfach verabschiedet.

Beim Sport weiß Autor Dave Kulik: Ohne Aufwärmen geht nichts. Doch auch sein Alltag beginnt oft hektisch und unvorbereitet. Auch da braucht es ein Aufwärmen. Was ihm hilft gut in die Arbeit reinzukommen, hören Sie hier.

In der Konfirmandengruppe geht es um Auferstehung. Plötzlich sagt ein Mädchen: „Ich glaube, ich habe die Auferstehung schon erlebt.“ Alle schauen erstaunt zu ihr und einer fragt neugierig nach. „Wie das denn?“ Autor Dave Kulik erzählt, was sie erlebt hat.

Autor Dave Kulik erreicht unerwartet mit einem Freund bei ihrem Städtetrip einen Anschlusszug. Da sagt der Freud: Mensch, was für ein Segen! Warum sagt er nicht: Da haben wir Glück gehabt? Und was ist der Unterscheid? Gedanken dazu von unserem Autor.

Autor Dave Kuliks Suche nach der perfekten Jeans führt durch zahlreiche Geschäfte und endet in Frust - bis ein zufälliges Wort alles verändert und zeigt, dass man manchmal genau das findet, was man gar nicht gesucht hat, sondern gebraucht hätte wirklich.

Überall fordern Stimmen unsere Aufmerksamkeit: Werbung, Tipps, Nachrichten, Erwartungen. Autor Dave Kulik fühlt sich oft erschöpft vom Sortieren. Doch ein alter Spruch schenkt ihm Ruhe, Orientierung und Gelassenheit - ein leiser Gegenpol zum täglichen Druck meiner übervollen Welt und schenkt neue Kraft.

Sommer, Garten und Erntezeit: Das Gleichnis vom Sämann (Mt 13) bekommt im eigenen Beet eine ganz neue Bedeutung. Pastoralreferent Daniel Stehling zeigt, was es heißt, den „Boden des Herzens“ fruchtbar zu machen - damit Glaube wachsen und Leben gelingen kann.

Zwischen Todesanzeigen und zarten Gemüsepflanzen entsteht ein starkes Bild: Vergänglichkeit und neues Leben liegen oft nah beieinander. Pastoralreferent Daniel Stehling zeigt, wie Hoffnung wachsen kann - selbst dort, wo wir an Grenzen stoßen.

Am 9. Juli wird an den heiligen Bonifatius erinnert, den „Apostel der Deutschen“. Sein Leben zeigt, wie Glaube, Mut und Ausdauer die Welt verändern können. Pastoralreferent Daniel Stehling lädt dazu ein, darüber nachzudenken, was unserem eigenen Leben Halt und Richtung gibt.

Der heilige Kilian aus Würzburg steht bis heute für Mut im Glauben und klare Haltung. Der irische Missionar verkündete die Botschaft Jesu - kompromisslos, menschlich und bis in den Tod treu. Sein Leben zeigt: Glaube ist mehr als Tradition - er fordert uns heraus, für Wahrheit, Gerechtigkeit und Nächstenliebe einzustehen. Was wir heute vom heiligen Kilian lernen können und warum sein Beispiel aktueller denn je ist, davon erzählt Pastoralreferent Daniel Stehling.

Am 7. Juli ist Tag der Schokolade - eine süße Gelegenheit, innezuhalten und bewusst zu genießen. Warum Schokolade mehr ist als nur eine Leckerei und wie sie uns an die Güte Gottes erinnern kann, zeigt dieser inspirierende Impuls. Entdecken Sie, wie kleine Genussmomente den Alltag bereichern und den Blick für das Wesentliche öffnen.

Sommerferien sind die perfekte Zeit, um zur Ruhe zu kommen und neue Kraft zu tanken. Warum Pausen im Alltag so wichtig sind und was das mit einem alten Werbeslogan zu tun hat, erzählt Pastoralreferent Daniel Stehling.

Ein stolzer Moment aus der Kindheit von Autor Klaus Nobiling - und eine Enttäuschung, die bleibt. Wie ehrlich sollten Eltern wirklich sein? Eine kleine Geschichte über Wahrheit, Trost und Gefühle, die uns noch Jahre später begleiten.

Ein Wortwechsel im Baumarkt zeigt, wie schnell Paare einander verletzen, respektlos miteinander umgehen. Autor Klaus Nobiling erinnert daran, im anderen Gottes Ebenbild zu sehen und erzählt, was sich dann ändert.

Eine Stehlampe verschwindet spurlos aus einem Ferienheim an der Nordsee. Kein Witz, sondern wahr. Wer klaut so etwas - und warum? Eine nachdenkliche Geschichte über Moral, Versuchung und die kleinen dunklen Seiten im Alltag.

Heute ist in den Niederlanden der nationale Gurkentag. Gurken gelten hierzulande als eher unscheinbares Gemüse. Für Autor Klaus Nobiling ist sie eine Alltagsheldin, der leider wenig Beachtung geschenkt wird. Er setzt sich dafür ein, auch andere Alltagshelden mehr zu würdigen.

Autor Klaus Nobiling testet begeistert eine neue Mikrofonanlage in der Kirche, bis sein Übermut ihn zum Singen bringt. So bekommt sein Solo ganz unerwartete Zuhörer draußen auf dem Friedhof, weil der Außenlautsprecher angeschaltet ist. Wie die Situation ausgegangen ist, hören Sie hier.

Im Drogeriemarkt belauscht Autor Klaus Nobiling zufällig ein ungewöhnliches Telefonat: Es geht um Nagellack - aber nicht für Fingernägel. Eine kleine Alltagsszene entwickelt sich zu einem Beispiel für gegenseitige Unterstützung.

Für Autor Stephan Lechtenböhmer gilt: Sag ja oder nein und bleibe dabei!

Das Leben könnte so schön sein, wenn da nicht immer die lange Zeit zwischen den Ferien wäre!

Da geht es wieder von vorne los! Eben noch haben wir uns auf ein Ereignis vorbereitet. Und nun stehen wir wieder am Anfang. Jeder neue Anfang birgt aber auch eine neue Chance.

Wir bringen viele Dinge auf den Weg, aber was daraus wird, haben wir selten in der Hand.

Oft sind es kleine Dinge, die den Ausschlag geben und uns den Tag retten können.

Kaum etwas wird so unterschiedlich wahrgenommen wie die Zeit. Manchmal läuft sie schnell und manchmal scheint es nur sehr langsam voran zu gehen.

Autor Ulf Häbel erzählt von einem Sonntagsfrühstück, bei dem der Kirchgang erst einmal verrückt klingt. Für ihn ist gerade der Sonntag ein Ort der Ruhe, an dem man aus dem Alltag heraustritt und wieder zu sich kommt.

Autor Ulf Häbel erzählt von alten Inschriften an den Fachwerkhäusern in seinem Dorf. Dort steht das Wort Gott bis heute sichtbar an vielen Hauswänden und erinnert ihn daran, bescheiden und dankbar zu bleiben.

Autor Ulf Häbel erzählt von einer Bürgerinitiative im Vogelsberg. Aus der Frage nach einer neuen Heizung wird ein Nachdenken über Unsicherheit, Zusammenhalt und die Zukunft des Dorfes.

Autor Ulf Häbel erinnert sich an den 17. Juni 1953 und an seine Mutter, die vor dem Radio saß und weinte. Aus der Szene von damals wird eine persönliche Erinnerung an Angst, Verlust und die Sehnsucht nach Frieden.

Autor Ulf Häbel geht mit seiner vierjährigen Enkelin durch die Straße. Daraus wächst ein warmer Gedanke darüber, was gute Nachbarschaft ausmacht.