Es lohnt sich, ab und zu den Dingen auf den Grund zu gehen. Was sagt der christliche Glaube zu den Fragen, die uns das alltägliche Leben stellt?

Am heutigen Weltkindertag denkt Jochen Straub an seine Kindheit und Erlebnisse mit seinen Kindern.

Autor Jochen Straub hat den Grund für seine Sommerpfunde gefunden. Und damit ist er nicht alleine.

Autor Jochen Straub liebt seinen Garten. Heute nimmt er uns mit auf eine Reise mit Blumen und Kräutern.

Autor Jochen Straub erlebt immer wieder gelingende Vielfalt. Dabei ist ihm das Miteinander von verschiedensten Menschen, behindert oder nicht behindert, wichtig.

Was würden Sie tun, wenn Sie einmal unser Land regieren könnten? Autor Jochen Straub wirbt am heuteigen Tag der Demokratie darum, aktiv mitzugestalten.

Es gibt sie immer wieder im Alltag: ärgerliche Situationen oder Menschen. Autor Jochen Straub erinnert das an das Spiel “Mensch ärgere dich nicht“.

Konfirmandinnen und Konfirmanden erzählen, wie Musik ihnen beim Entspannen, Trösten und Krafttanken hilft. Autorin Anke Zimmermann findet sich in ihren Statements wieder und erzählt, warum auch Musik und Glaube für sie zusammengehören und weshalb Musik ein Himmelsgeschenk ist.

Warum können Kathedralen Nackenschmerzen verursachen? Eine Reise zu den großen gotischen Kirchen Nordfrankreichs führt für Autorin Anke Zimmermann zu einer überraschenden Entdeckung. Zu welcher, erzählt sie hier.

Zwei Zwillingsschwestern, nur 26 Minuten auseinander geboren, und doch in zwei verschiedenen Monaten. Für Autorin Anke Zimmermann ist das eine ungewöhnliche Geschichte, die zum Staunen anregt und den Blick auf die Wunder von Gottes Schöpfung lenkt.

Wunder gibt es immer wieder. Nicht nur in Der Bibel, sondern sogar bei der Müllabfuhr in Italien. Davon erzählt Autorin Anke Zimmermann und auch, welche innere Haltung nötig ist, um sie erleben zu können.

Der schiefe Turm von Pisa beeindruckt Autorin Anke Zimmermann. Er ist schief und ist dennoch standhaft. Für sie ist das ein gutes Bild für das Leben. Gedanken dazu in diesem Beitrag.

Werden die Schulnoten den Kindern gerecht, fragt sich Autorin Anke Zimmermann. Ihr gefällt eine Aktion des Strandbadbesitzers Martin Gruber, der ein Herz Schüler*innen hat mit schlechten Noten. Was er für sie tut, erfahren sie hier.

Selbst auswählen und entscheiden zu dürfen, danach hat sich Autor Stephan Lechtenböhmer als Kind immer gesehnt. Als Erwachsener macht er aber auch die Erfahrung, dass Entscheidungen Konsequenzen haben und es oft nicht leicht ist, die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Warum müssen sich Dinge eigentlich immer wieder verändern. Kann denn nichts einfach mal bleiben wie es ist? Das fragt sich Autor Stephan Lechtenböhmer.

Hartnäckig sein, dran bleiben, nicht aufgeben. Autor Stephan Lechtenböhmer macht die Erfahrung, dass eine gewisse Penetranz Erfolg hat.

Wenn man mit anderen zusammenlebt, dann kann das spannend sein. Da gibt es einiges zu entdecken! Für Autor Stephan hört die Lernerfahrung nicht bei der Studenten-WG auf.

Es passiert oft plötzlich und unerwartet. Ein Sturm zieht auf und wirbelt alles durcheinander. Autor Stephan Lechtenböhmer weiß: Das gilt auf dem Boot, aber auch fürs Leben.

Autor Stephan Lechtenböhmer fragt sich am Flughafen: Was ist mein Ziel, wohin bin ich unterwegs, im Urlaub und im Leben?

Im Chor lernt Autor Markus Stambke, der eigenen Stimme zu vertrauen. Und dabei auch die Stimmen der anderen zu hören. Das ist hilfreich - beim Singen und im Leben.

„Wo ist nur mein Schlüssel?!“, fragt sich Autor Markus Stambke. Bei der Suche hilft ihm eine Handyfunktion. Wie praktisch, wenn es das auch für die Suche nach dem richtigen Weg im Leben gäbe.

Hausmeister Maik packt richtig an in der Kirchengemeinde. Er hat geschickte Hände. Autor Markus Stambke bewundert ihn dafür und staunt, was Hände alles können.

In einer kleinen Bäckerei in Frankreich wird Autor Markus Stambke unverhofft beschenkt - mit Hilfe und Großzügigkeit. Und der Frage: Was bekomme ich eigentlich sonst noch gratis im Leben?

Auf dem Heimweg hört Autor Markus Stambke einen Straßenmusiker spielen - mit nur wenigen Tönen, aber voller Wirkung. Die Musik erinnert ihn an einen klugen Ratschlag, der ihm später in einem schwierigen Gespräch hilft: Es kommt nicht auf viele Töne an, sondern auf die richtigen.

Am Wochenende startet die Fußballbundesliga. Dann erklingt in den Stadien wieder dieses Lied: You'll never walk alone. Autor Markus Stambke erzählt, warum dieser Text nicht nur beim Fußball trägt.

Das erste Patent für eine Schneekette erhielt der US-Amerikaner Harry D. Weed am 23. August 1904. An diese lebensrettende Erfindung im Sommer zu denken, macht durchaus Sinn, meint Religionslehrer Marcus Leitschuh aus Kassel. Denn: Es ist gut, vorausschauend zu leben.

Am 21. August 1944 begann der Weg hin zur Gründung der „Vereinten Nationen“. Der Kasseler Religionslehrer Marcus Leitschuh denkt deshalb darüber nach, wie wichtig es ist, nicht auf Frieden zu warten, sondern ihn zu stiften.

Eine Liebe, die mehr als sechs Jahrzehnte hält, beginnt mit einem Tanz, einer verpassten Verabredung und einem historischen Tag. Autorin Katrin Wienold-Hocke erzählt die Geschichte eines Ehepaars, das Grenzen überwunden, Brücken gebaut und seinen Trauspruch Tag für Tag mit Leben gefüllt hat.

Martha aus dem Lukasevangelium ist Schutzheilige der Haushälterinnen geworden. Auf einem Altar in Nürnberg wird sie auch als Drachenbändigerin dargestellt. Warum Martha heute wunderbarer Name für junge Frauen in unserer Zeit ist, in der Gewalt oft vorkommt.

Inzwischen nimmt Autorin Katrin Wienold-Hocke in Zügen gern Platzangebote von jüngeren Menschen an. Welche christliche Regel hinter diesem guten Miteinander steht, erzählt sie hier.

Schlamm, Pfützen und pures Vergnügen: Beim großen Schlammrennen zählt nicht nur das Ziel, sondern vor allem der Spaß am Dreckigwerden. Auf Isländisch gibt es sogar ein eigenes Wort für „in Pfützen hüpfen“. Es heißt: Hoppipolla. Autorin Katrin Wienold-Hocke führt dies überraschend zu Gottes Schöpfungsgedanken für uns Menschen.

Autor Rolf Müller hat schon oft bemerkt: Kinder und Jugendliche erklären Dinge manchmal ganz genau und gut. Die Bedeutung des Spruches „Kindermund tut Wahrheit kund“ hat er vor kurzem erst selbst erlebt.

Autor Rolf Müller denkt daran, dass vor 50 Jahren seine Schulzeit begonnen hat. Es war für ihn eine gute Zeit. Genau das wünscht er den Kindern, die nächste Woche in Hessen ihre Schulzeit beginnen, auch.

Autor Rolf Müller fällt beim Religionsunterricht in seiner Schule auf: Es gibt immer mehr Schülerinnen und Schüler mit einem Glauben aus der Ostkirche. Er meint: Diese Menschen mit byzantinischem oder orthodoxem Glauben sind eine echte Bereicherung!

Immer wieder erklingt nach großen Triumphen im Sport das Lied „We are the champions“ von Queen. Autor Rolf Müller mag dieses Lied, aber mit einer Zeile im Refrain ist er so nicht einverstanden.

In der Frankfurter Pfarrei von Autor Rolf Müller haben Christen aus vielen Ländern ihre Heimat. Beim Zusammenleben bemerkt er oft: Die Menschen verbindet mehr als das, was sie trennt.

In einer Woche ist auch für Autor Rolf Müller die Urlaubszeit zu Ende. Diese letzte Woche will er noch einmal nutzen!

Viele kenne das Gefühl, aber kaum einer redet darüber: Einsamkeit. Auch Autorin Johanna Fröhlich findet nur schwer Worte dafür. Wie gut, dass andere ihr dabei helfen.

Mitten im Wald baut ihr Freund ein Tonaufnahmegerät auf - und Autorin Johanna Fröhlich lauscht. Was sie hört, überrascht sie.

Autorin Johanna Fröhlich liebt Puzzle. Ihr neuestes Motiv: Eine Weltkarte. Damit hat sie nicht nur Spaß, sondern kommt auch ins Nachdenken.

Die Vögel vor dem Fenster singen vor Freude - Autorin Johanna Fröhlich lässt sich davon anstecken.

Ein Streich unter Studierenden wird zu einer unvergesslichen Erinnerung. Autorin Johanna Fröhlich denkt noch heute gerne daran zurück.

„Ich weiß einfach nicht mehr weiter!“, klagt Autorin Johanna Fröhlich. Ihre Freundin weiß einen überraschenden Rat.

Autorin Barbara Brüning überlegt, welches Wort wohl gemeint sein könnte, wenn es in der katholischen Messe heißt: „Sprich nur ein einziges Wort, …“

Wenn die Zeit stillsteht, weil es so heiß ist, dass jede Bewegung zu viel ist, dann ist Geduld notwendig. Autorin Barbara Brüning weiß: Die Geduld kann uns lehren genauer hinzuschauen - und zu -spüren.

Warum wir gut auf unsere Worte achten sollten und ein Gebet am Morgen hilft, selbst wenn man gerade nicht dran glaubt.

Das Tattoo auf dem Unterarm einer jungen Frau bringt Autorin Barbara Brüning dazu über die Liebe einer Großmutter nachzudenken.

Überall hört Autorin Barbara Brüning gerade, dass alles den Bach runter geht. So eine Stimmung ist ansteckend aber leider kontraproduktiv. Es geht auch anders. Ohne sich dabei etwas vorzuspielen.

Tag des Attentats auf Hitler im Jahr 1944. Auch wenn der Anschlag sein Ziel nicht erreicht hat, es ist wichtig, dass sie gezeigt haben: es denken nicht alle wie Hitler. Für Autorin Barbara Brüning zählt: Sie haben Farbe bekannt.

Autor Dave Kulik ist zum Kaffee trinken bei einer älteren Dame eingeladen. Erstaunt sieht er ein drittes Gedeck für ihren verstorbenen Mann. Was ihn zunächst verwundert, wird zu einer Geschichte von Liebe, die geblieben ist und sich nicht einfach verabschiedet.

Beim Sport weiß Autor Dave Kulik: Ohne Aufwärmen geht nichts. Doch auch sein Alltag beginnt oft hektisch und unvorbereitet. Auch da braucht es ein Aufwärmen. Was ihm hilft gut in die Arbeit reinzukommen, hören Sie hier.

In der Konfirmandengruppe geht es um Auferstehung. Plötzlich sagt ein Mädchen: „Ich glaube, ich habe die Auferstehung schon erlebt.“ Alle schauen erstaunt zu ihr und einer fragt neugierig nach. „Wie das denn?“ Autor Dave Kulik erzählt, was sie erlebt hat.