Es lohnt sich, ab und zu den Dingen auf den Grund zu gehen. Was sagt der christliche Glaube zu den Fragen, die uns das alltägliche Leben stellt?

Oft sind es kleine Dinge, die den Ausschlag geben und uns den Tag retten können.

Kaum etwas wird so unterschiedlich wahrgenommen wie die Zeit. Manchmal läuft sie schnell und manchmal scheint es nur sehr langsam voran zu gehen.

Autor Ulf Häbel erzählt von einem Sonntagsfrühstück, bei dem der Kirchgang erst einmal verrückt klingt. Für ihn ist gerade der Sonntag ein Ort der Ruhe, an dem man aus dem Alltag heraustritt und wieder zu sich kommt.

Autor Ulf Häbel erzählt von alten Inschriften an den Fachwerkhäusern in seinem Dorf. Dort steht das Wort Gott bis heute sichtbar an vielen Hauswänden und erinnert ihn daran, bescheiden und dankbar zu bleiben.

Autor Ulf Häbel erzählt von einer Bürgerinitiative im Vogelsberg. Aus der Frage nach einer neuen Heizung wird ein Nachdenken über Unsicherheit, Zusammenhalt und die Zukunft des Dorfes.

Autor Ulf Häbel erinnert sich an den 17. Juni 1953 und an seine Mutter, die vor dem Radio saß und weinte. Aus der Szene von damals wird eine persönliche Erinnerung an Angst, Verlust und die Sehnsucht nach Frieden.

Autor Ulf Häbel geht mit seiner vierjährigen Enkelin durch die Straße. Daraus wächst ein warmer Gedanke darüber, was gute Nachbarschaft ausmacht.

Autor Ulf Häbel erzählt von einer schönen Stunde im Kindergarten. Als Lese-Opa erlebt er, wie Vorlesen Kinder und Erwachsene verbindet und wie aus einem Kinderbuch ein Ruhepunkt im Alltag wird.

Autor Rolf Müller beobachtet immer wieder, was für eine Kraft die Wurzeln der Bäume haben. Er sieht daran: Auch für das eigene Leben sind starke Wurzeln wichtig.

„Das Leben ist ein Glücksspiel!“ Stimmt das? Das hat sich Autor Rolf Müller gefragt, als er diesen Satz als Graffiti gesehen hat. Er denkt: Das Leben ist mehr als nur Glück und Zufall.

Autor Rolf Müller ist ein großer Fußballfan und steht jetzt vor einem Dilemma: Soll er sich wie gewohnt ganz viele Spiele der WM anschauen oder verzichtet er, weil er viele Vorbehalte gegen die WM hat, die heute beginnt.

Heute wird der neue Turm der berühmten Kirche Sagrada Familia in Barcelona von Papst Leo XIV. eingeweiht, obwohl diese Kirche immer noch nicht fertiggestellt ist. Autor Rolf Müller bewundert den Architekten Antoni Gaudi, weil er was für die Ewigkeit angefangen hat.

„La vie est belle“ - das Leben ist schön, dieser Aufdruck auf seiner Lieblingstasse erinnert Autor Rolf Müller immer daran, dass es ihm gut geht und er dankbar sein kann

Um ein Fußballspiel zu gewinnen, ist es wichtig, einen guten Kader von Spielern dabei zu haben, damit eine gute Mischung von Spielern auf den Platz bringen kann. Autor Rolf Müller meint: Das trifft auch für andere Dinge des Lebens zu.

60 Jahre nach der Konfirmation kommen Erinnerungen, Wiedersehensfreude und Dankbarkeit bei den Konfirmand*innen von damals zusammen. Autorin Anke Zimmermann erzählt wie Zusammenhalt und Dankbarkeit verbindet - über Generationen hinweg, damals wie heute.

In einer Ausstellung hängen 16000 Girlanden aus Blumen von der Decke. Atemberaubend schön. Um die Blumen mit langen Kupferdrähten zu befestigen hat sich der „Blomentüddelclub“ gegründet. Autorin Anke Zimmermann erzählt, was das Projekt und der Club ihr deutlich macht.

Fronleichnam gibt es eine Prozession durch Homberg Eine geweihte Hostie wird in einem Schaugefäß getragen und es wird an verschiedenen aufgebauten Altären Halt gemacht. Warum evangelische Christ*innen diesen Tag auch mitfeiern können, erzählt Autorin Anke Zimmermann.

Nagekäfer können nicht nur Schaden anrichten, sie haben auch zwei positive Eigenschaften. Sie sind ortstreu und können fliegen. Beide Eigenschaften passen für Autorin Anke Zimmermann auch gut zu Christ*innen. Warum, erfahren Sie hier.

Autorin Anke Zimmermann beobachtet einen jungen Mann, der eine alte Frau begleitet. Er passt sich ihrem Gehtempo an. Für einen jungen Menschen nicht leicht. Was alles dadurch gemeinsam möglich ist, und was dies mit Nächstenliebe zu tun hat, erzählt sie in diesem Beitrag.

Autorin Anke Zimmermann hat ihre Konfirmandengruppe gefragt: Wofür seid ihr dankbar? Sie ist überzeugt: Dankbarkeit verändert den Blick aufs eigene Leben, unser Miteinander und die Welt. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Eine Schwangerschaft verändert nicht nur den Körper, sondern auch das Herz. Zwischen Vorfreude, Unsicherheit und großen Fragen wächst die Sehnsucht nach Halt und Gemeinschaft. Gemeindereferentin Ayleen Nüchter erzählt, wie wichtig es ist, in dieser besonderen Zeit nicht allein zu sein und Gottes Nähe im Alltag zu entdecken.

Kein Wasser aus dem Hahn - und plötzlich wird klar, wie selbstverständlich unser Alltag ist. Warum uns ein kurzer Wasserausfall an Dankbarkeit, Lebensqualität und die Bedeutung von „Wasser als Quelle des Lebens“ erinnert - und was wir daraus für unseren Blick auf die wirklich wichtigen Dinge lernen können, weiß Gemeindereferentin Ayleen Nüchter.

Augustinus von Hippo und die „Unruhe des Herzens“: Seine Worte über innere Unruhe, Trauer und Sehnsucht nach Frieden sind für Gemeindereferentin Ayleen Nüchter heute aktueller denn je. Sie gibt Einblicke aus dem Begräbnisdienst über Abschied, Glauben und die Frage, was dem Leben Halt gibt.

Ein Besuch im Dunkeln verändert den Blick auf das Leben: Im Dialogmuseum Frankfurt wird für Gemeindereferentin Ayleen Nüchter eine scheinbar selbstverständliche Fähigkeit plötzlich zur Herausforderung. Und sie erkennt, warum echtes Sehen oft weit über das hinausgeht, was unsere Augen erkennen können.

Vier Jahre Muttersein verändern nicht nur den Alltag, sondern auch den Blick auf Zeit, Vergänglichkeit und das, was im Leben wirklich zählt. Gemeindereferentin Ayleen Nüchter über Kindheit, Dankbarkeit und die stille Schönheit jener Momente, die oft erst im Rückblick ihre ganze Bedeutung entfalten.

Ein großes Bodenpuzzle, unzählige Teile - und mittendrin die Erkenntnis: Vielleicht müssen wir nicht immer sofort das ganze Bild verstehen. Gemeindereferentin Ayleen Nüchter über Vertrauen, Hoffnung und die leise Kraft des Heiligen Geistes im Alltag.

In einer Eisdiele kommen verschiede Menschen friedlich und gutgelaunt zusammen. Warum für Autorin Maike Westhelle dies ein Bild für eine himmlische Tischgemeinschaft ist, erfahren Sie hier.

Ein Mann droht zu erfrieren. Eine alte Dame kämpft mit Koffer und Krücke im Zug. Autorin Maike Westhelle erzählt, wie beiden geholfen wird, weil andere sich ein Herz nehmen und was dies mit Barmherzigkeit zu tun hat.

Warum und wie deutschen Frauen mit iranischen Wurzeln sich in einem Treffpunkt gegenseitig unterstützen und auch den Frauen im Iran Mut machen, erzählt Autorin Maike Westhelle.

Unsere Gewohnheiten prägen uns. Viele halten ihre Ansichten für die einzig Richtigen. Autorin Maike Westhelle regt an, die eigene Perspektive zu hinterfragen, anderen wirklich zuzuhören - und das kleine Wort „UND“ als christliche Lebenshaltung neu zu entdecken.

Andreas hält Schokoladeneier in der Hand fest und ist enttäuscht, als sie geschmolzen sind. Autorin Maike Westhelle erzählt, wie Festhalten auch im Leben Schaden anrichten kann. Loslassen hingegen bedeutet Freiheit. Mehr dazu hier.

Drei Männer, Bierdosen, ein ungutes Gefühl - und dann eine ganz andere Begegnung als erwartet. Autorin Maike Westhelle erzählt davon, wie schnell wir urteilen. Und wie wohltuend es ist, sich eines Besseren belehren zu lassen.

Autor Andreas Meyer weiß: Die Jüngerinnen und Jünger Jesu haben sich schwer getan, das umzusetzen, was sie von ihm gelernt haben. Es brauchte Gottes heiligen Geist, der sie flott gemacht hat. Den können wir auch gut gebrauchen. Deshalb bitten wir um ihn in diesen Tagen vor Pfingsten.

Bis Sonntag ist in Würzburg Katholikentag. Für Autor Andreas Meyer ein Raum für Begegnung mit vielen Menschen. Begegnungen, die Mut machen für das Engagement im Alltag.

Für Autor Andreas Meyer ist Christi Himmelfahrt ein willkommener Feiertag. Gelegenheit für einen schönen Ausflug. Noch mehr: die Einladung, Weite im Alltäglichen wahrzunehmen und zu leben.

Gleich beginnt in Würzburg der Katholikentag. Alle zwei Jahre sind Menschen zu diesem Groß-Ereignis in eine Stadt in Deutschland eingeladen. Autor Andreas Meyer findet: Schön, dass es keine konfessionelle Großveranstaltung mehr ist sondern ein buntes Treffen von Menschen aus ganz verschiedenen Richtungen.

Das Leben in mir und um mich herum ist nicht einfach da. Es ist Gottes Geschenk an mich. Für Autor Andreas Meyer Grund genug, ihn dafür zu loben.

Autor Jochen Straub erzählt von einem überraschenden Urlaubsimpuls auf einer Hoteltür.

Manchmal fällt es schwer nicht den Mut zu verlieren in diesen Zeiten, von Willkür, Krieg und Naturzerstörung. Aber Gottes Wege lassen sich nicht immer verstehen. Es kann helfen, die Perspektive zu wechseln.

Menschen erscheinen manchmal fremd und sind uns doch ähnlich. Auch wenn Fremdes manchmal bedrohlich oder auch nur störend erlebt wird, verbinden uns gleiche Grundbedürfnisse.

Heute ist der weltweite Aktionstag, der Bewusstsein für bipolare Störungen schaffen soll - und gleichzeitig der Geburtstag von Vincent van Gogh. Und das ist kein Zufall

Autorin Ksenija Auksutat findet Halt bei kleinen Dingen und im 23. Psalm: Gott als Hirte trägt durch jeden Tag.

Autorin Ksenija Auksutat fragt, was wirklich zählt, wenn Leistungsdruck und Selbstzweifel drücken.

Autorin Ksenija Auksutat zeigt, wie sich der Blick auf das Leben verändert, wenn man das Selbstverständliche neu schätzen lernt.

Autorin Ksenija Auksutat entdeckt im Holz, von dem die Bibel erzählt, die Botschaft, dass nach dem Leid neues Leben kommt.

Autorin Ksenija Auksutat erzählt, wie sie mit Belastungen und Sorgen umgeht - und warum ihr der Glaube hilft, sie nicht allein zu tragen.

Autorin Ksenija Auksutat erinnert am Welttag der Wetterforschung daran, dass Klimaschutz und Vertrauen in Gottes Schöpfung zusammengehören.

Teaser: Bete und arbeite und lese - das sind für den heiligen Benedikt die Grundsäulen des Lebens im Kloster. Das hat er in seiner Klosterregel vor über 1500 Jahren festgehalten. Seine Gedanken sind heute noch erstaunlich aktuell.

Heute ist Frühlingsanfang. Die Natur um mich herum erwacht zu neuem Leben. Aber Frühlingsanfang ist nicht nur im Garten, den gibt es auch in mir.

Neugierig sein - für viele eine unangemessene Haltung, die man sich abtrainieren sollte. Dabei ist neugierig sein -richtig verstanden- was ganz Wichtiges im Leben

Alles aufgeben. Alles zurücklassen. Einen neuen Anfang wagen. Das ist eine gewaltige Herausforderung! Abram nimmt diese Herausforderung an - so wird in der Bibel erzählt. Aber auch heute nehmen Menschen sie an und werden zum Segen.