Es lohnt sich, ab und zu den Dingen auf den Grund zu gehen. Was sagt der christliche Glaube zu den Fragen, die uns das alltägliche Leben stellt?

Tag des Attentats auf Hitler im Jahr 1944. Auch wenn der Anschlag sein Ziel nicht erreicht hat, es ist wichtig, dass sie gezeigt haben: es denken nicht alle wie Hitler. Für Autorin Barbara Brüning zählt: Sie haben Farbe bekannt.

Autor Dave Kulik ist zum Kaffee trinken bei einer älteren Dame eingeladen. Erstaunt sieht er ein drittes Gedeck für ihren verstorbenen Mann. Was ihn zunächst verwundert, wird zu einer Geschichte von Liebe, die geblieben ist und sich nicht einfach verabschiedet.

Beim Sport weiß Autor Dave Kulik: Ohne Aufwärmen geht nichts. Doch auch sein Alltag beginnt oft hektisch und unvorbereitet. Auch da braucht es ein Aufwärmen. Was ihm hilft gut in die Arbeit reinzukommen, hören Sie hier.

In der Konfirmandengruppe geht es um Auferstehung. Plötzlich sagt ein Mädchen: „Ich glaube, ich habe die Auferstehung schon erlebt.“ Alle schauen erstaunt zu ihr und einer fragt neugierig nach. „Wie das denn?“ Autor Dave Kulik erzählt, was sie erlebt hat.

Autor Dave Kulik erreicht unerwartet mit einem Freund bei ihrem Städtetrip einen Anschlusszug. Da sagt der Freud: Mensch, was für ein Segen! Warum sagt er nicht: Da haben wir Glück gehabt? Und was ist der Unterscheid? Gedanken dazu von unserem Autor.

Autor Dave Kuliks Suche nach der perfekten Jeans führt durch zahlreiche Geschäfte und endet in Frust - bis ein zufälliges Wort alles verändert und zeigt, dass man manchmal genau das findet, was man gar nicht gesucht hat, sondern gebraucht hätte wirklich.

Überall fordern Stimmen unsere Aufmerksamkeit: Werbung, Tipps, Nachrichten, Erwartungen. Autor Dave Kulik fühlt sich oft erschöpft vom Sortieren. Doch ein alter Spruch schenkt ihm Ruhe, Orientierung und Gelassenheit - ein leiser Gegenpol zum täglichen Druck meiner übervollen Welt und schenkt neue Kraft.

Sommer, Garten und Erntezeit: Das Gleichnis vom Sämann (Mt 13) bekommt im eigenen Beet eine ganz neue Bedeutung. Pastoralreferent Daniel Stehling zeigt, was es heißt, den „Boden des Herzens“ fruchtbar zu machen - damit Glaube wachsen und Leben gelingen kann.

Zwischen Todesanzeigen und zarten Gemüsepflanzen entsteht ein starkes Bild: Vergänglichkeit und neues Leben liegen oft nah beieinander. Pastoralreferent Daniel Stehling zeigt, wie Hoffnung wachsen kann - selbst dort, wo wir an Grenzen stoßen.

Am 9. Juli wird an den heiligen Bonifatius erinnert, den „Apostel der Deutschen“. Sein Leben zeigt, wie Glaube, Mut und Ausdauer die Welt verändern können. Pastoralreferent Daniel Stehling lädt dazu ein, darüber nachzudenken, was unserem eigenen Leben Halt und Richtung gibt.

Der heilige Kilian aus Würzburg steht bis heute für Mut im Glauben und klare Haltung. Der irische Missionar verkündete die Botschaft Jesu - kompromisslos, menschlich und bis in den Tod treu. Sein Leben zeigt: Glaube ist mehr als Tradition - er fordert uns heraus, für Wahrheit, Gerechtigkeit und Nächstenliebe einzustehen. Was wir heute vom heiligen Kilian lernen können und warum sein Beispiel aktueller denn je ist, davon erzählt Pastoralreferent Daniel Stehling.

Am 7. Juli ist Tag der Schokolade - eine süße Gelegenheit, innezuhalten und bewusst zu genießen. Warum Schokolade mehr ist als nur eine Leckerei und wie sie uns an die Güte Gottes erinnern kann, zeigt dieser inspirierende Impuls. Entdecken Sie, wie kleine Genussmomente den Alltag bereichern und den Blick für das Wesentliche öffnen.

Sommerferien sind die perfekte Zeit, um zur Ruhe zu kommen und neue Kraft zu tanken. Warum Pausen im Alltag so wichtig sind und was das mit einem alten Werbeslogan zu tun hat, erzählt Pastoralreferent Daniel Stehling.

Ein stolzer Moment aus der Kindheit von Autor Klaus Nobiling - und eine Enttäuschung, die bleibt. Wie ehrlich sollten Eltern wirklich sein? Eine kleine Geschichte über Wahrheit, Trost und Gefühle, die uns noch Jahre später begleiten.

Ein Wortwechsel im Baumarkt zeigt, wie schnell Paare einander verletzen, respektlos miteinander umgehen. Autor Klaus Nobiling erinnert daran, im anderen Gottes Ebenbild zu sehen und erzählt, was sich dann ändert.

Eine Stehlampe verschwindet spurlos aus einem Ferienheim an der Nordsee. Kein Witz, sondern wahr. Wer klaut so etwas - und warum? Eine nachdenkliche Geschichte über Moral, Versuchung und die kleinen dunklen Seiten im Alltag.

Heute ist in den Niederlanden der nationale Gurkentag. Gurken gelten hierzulande als eher unscheinbares Gemüse. Für Autor Klaus Nobiling ist sie eine Alltagsheldin, der leider wenig Beachtung geschenkt wird. Er setzt sich dafür ein, auch andere Alltagshelden mehr zu würdigen.

Autor Klaus Nobiling testet begeistert eine neue Mikrofonanlage in der Kirche, bis sein Übermut ihn zum Singen bringt. So bekommt sein Solo ganz unerwartete Zuhörer draußen auf dem Friedhof, weil der Außenlautsprecher angeschaltet ist. Wie die Situation ausgegangen ist, hören Sie hier.

Im Drogeriemarkt belauscht Autor Klaus Nobiling zufällig ein ungewöhnliches Telefonat: Es geht um Nagellack - aber nicht für Fingernägel. Eine kleine Alltagsszene entwickelt sich zu einem Beispiel für gegenseitige Unterstützung.

Für Autor Stephan Lechtenböhmer gilt: Sag ja oder nein und bleibe dabei!

Das Leben könnte so schön sein, wenn da nicht immer die lange Zeit zwischen den Ferien wäre!

Da geht es wieder von vorne los! Eben noch haben wir uns auf ein Ereignis vorbereitet. Und nun stehen wir wieder am Anfang. Jeder neue Anfang birgt aber auch eine neue Chance.

Wir bringen viele Dinge auf den Weg, aber was daraus wird, haben wir selten in der Hand.

Oft sind es kleine Dinge, die den Ausschlag geben und uns den Tag retten können.

Kaum etwas wird so unterschiedlich wahrgenommen wie die Zeit. Manchmal läuft sie schnell und manchmal scheint es nur sehr langsam voran zu gehen.

Autor Ulf Häbel erzählt von einem Sonntagsfrühstück, bei dem der Kirchgang erst einmal verrückt klingt. Für ihn ist gerade der Sonntag ein Ort der Ruhe, an dem man aus dem Alltag heraustritt und wieder zu sich kommt.

Autor Ulf Häbel erzählt von alten Inschriften an den Fachwerkhäusern in seinem Dorf. Dort steht das Wort Gott bis heute sichtbar an vielen Hauswänden und erinnert ihn daran, bescheiden und dankbar zu bleiben.

Autor Ulf Häbel erzählt von einer Bürgerinitiative im Vogelsberg. Aus der Frage nach einer neuen Heizung wird ein Nachdenken über Unsicherheit, Zusammenhalt und die Zukunft des Dorfes.

Autor Ulf Häbel erinnert sich an den 17. Juni 1953 und an seine Mutter, die vor dem Radio saß und weinte. Aus der Szene von damals wird eine persönliche Erinnerung an Angst, Verlust und die Sehnsucht nach Frieden.

Autor Ulf Häbel geht mit seiner vierjährigen Enkelin durch die Straße. Daraus wächst ein warmer Gedanke darüber, was gute Nachbarschaft ausmacht.

Autor Ulf Häbel erzählt von einer schönen Stunde im Kindergarten. Als Lese-Opa erlebt er, wie Vorlesen Kinder und Erwachsene verbindet und wie aus einem Kinderbuch ein Ruhepunkt im Alltag wird.

Autor Rolf Müller beobachtet immer wieder, was für eine Kraft die Wurzeln der Bäume haben. Er sieht daran: Auch für das eigene Leben sind starke Wurzeln wichtig.

„Das Leben ist ein Glücksspiel!“ Stimmt das? Das hat sich Autor Rolf Müller gefragt, als er diesen Satz als Graffiti gesehen hat. Er denkt: Das Leben ist mehr als nur Glück und Zufall.

Autor Rolf Müller ist ein großer Fußballfan und steht jetzt vor einem Dilemma: Soll er sich wie gewohnt ganz viele Spiele der WM anschauen oder verzichtet er, weil er viele Vorbehalte gegen die WM hat, die heute beginnt.

Heute wird der neue Turm der berühmten Kirche Sagrada Familia in Barcelona von Papst Leo XIV. eingeweiht, obwohl diese Kirche immer noch nicht fertiggestellt ist. Autor Rolf Müller bewundert den Architekten Antoni Gaudi, weil er was für die Ewigkeit angefangen hat.

„La vie est belle“ - das Leben ist schön, dieser Aufdruck auf seiner Lieblingstasse erinnert Autor Rolf Müller immer daran, dass es ihm gut geht und er dankbar sein kann

Um ein Fußballspiel zu gewinnen, ist es wichtig, einen guten Kader von Spielern dabei zu haben, damit eine gute Mischung von Spielern auf den Platz bringen kann. Autor Rolf Müller meint: Das trifft auch für andere Dinge des Lebens zu.

60 Jahre nach der Konfirmation kommen Erinnerungen, Wiedersehensfreude und Dankbarkeit bei den Konfirmand*innen von damals zusammen. Autorin Anke Zimmermann erzählt wie Zusammenhalt und Dankbarkeit verbindet - über Generationen hinweg, damals wie heute.

In einer Ausstellung hängen 16000 Girlanden aus Blumen von der Decke. Atemberaubend schön. Um die Blumen mit langen Kupferdrähten zu befestigen hat sich der „Blomentüddelclub“ gegründet. Autorin Anke Zimmermann erzählt, was das Projekt und der Club ihr deutlich macht.

Fronleichnam gibt es eine Prozession durch Homberg Eine geweihte Hostie wird in einem Schaugefäß getragen und es wird an verschiedenen aufgebauten Altären Halt gemacht. Warum evangelische Christ*innen diesen Tag auch mitfeiern können, erzählt Autorin Anke Zimmermann.

Nagekäfer können nicht nur Schaden anrichten, sie haben auch zwei positive Eigenschaften. Sie sind ortstreu und können fliegen. Beide Eigenschaften passen für Autorin Anke Zimmermann auch gut zu Christ*innen. Warum, erfahren Sie hier.

Autorin Anke Zimmermann beobachtet einen jungen Mann, der eine alte Frau begleitet. Er passt sich ihrem Gehtempo an. Für einen jungen Menschen nicht leicht. Was alles dadurch gemeinsam möglich ist, und was dies mit Nächstenliebe zu tun hat, erzählt sie in diesem Beitrag.

Autorin Anke Zimmermann hat ihre Konfirmandengruppe gefragt: Wofür seid ihr dankbar? Sie ist überzeugt: Dankbarkeit verändert den Blick aufs eigene Leben, unser Miteinander und die Welt. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Eine Schwangerschaft verändert nicht nur den Körper, sondern auch das Herz. Zwischen Vorfreude, Unsicherheit und großen Fragen wächst die Sehnsucht nach Halt und Gemeinschaft. Gemeindereferentin Ayleen Nüchter erzählt, wie wichtig es ist, in dieser besonderen Zeit nicht allein zu sein und Gottes Nähe im Alltag zu entdecken.

Kein Wasser aus dem Hahn - und plötzlich wird klar, wie selbstverständlich unser Alltag ist. Warum uns ein kurzer Wasserausfall an Dankbarkeit, Lebensqualität und die Bedeutung von „Wasser als Quelle des Lebens“ erinnert - und was wir daraus für unseren Blick auf die wirklich wichtigen Dinge lernen können, weiß Gemeindereferentin Ayleen Nüchter.

Augustinus von Hippo und die „Unruhe des Herzens“: Seine Worte über innere Unruhe, Trauer und Sehnsucht nach Frieden sind für Gemeindereferentin Ayleen Nüchter heute aktueller denn je. Sie gibt Einblicke aus dem Begräbnisdienst über Abschied, Glauben und die Frage, was dem Leben Halt gibt.

Ein Besuch im Dunkeln verändert den Blick auf das Leben: Im Dialogmuseum Frankfurt wird für Gemeindereferentin Ayleen Nüchter eine scheinbar selbstverständliche Fähigkeit plötzlich zur Herausforderung. Und sie erkennt, warum echtes Sehen oft weit über das hinausgeht, was unsere Augen erkennen können.

Vier Jahre Muttersein verändern nicht nur den Alltag, sondern auch den Blick auf Zeit, Vergänglichkeit und das, was im Leben wirklich zählt. Gemeindereferentin Ayleen Nüchter über Kindheit, Dankbarkeit und die stille Schönheit jener Momente, die oft erst im Rückblick ihre ganze Bedeutung entfalten.

Ein großes Bodenpuzzle, unzählige Teile - und mittendrin die Erkenntnis: Vielleicht müssen wir nicht immer sofort das ganze Bild verstehen. Gemeindereferentin Ayleen Nüchter über Vertrauen, Hoffnung und die leise Kraft des Heiligen Geistes im Alltag.

In einer Eisdiele kommen verschiede Menschen friedlich und gutgelaunt zusammen. Warum für Autorin Maike Westhelle dies ein Bild für eine himmlische Tischgemeinschaft ist, erfahren Sie hier.

Ein Mann droht zu erfrieren. Eine alte Dame kämpft mit Koffer und Krücke im Zug. Autorin Maike Westhelle erzählt, wie beiden geholfen wird, weil andere sich ein Herz nehmen und was dies mit Barmherzigkeit zu tun hat.