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Teile deinen Tag in kleine Einheiten. Das Schlimmste, was du machen kannst: Non-stop durchziehen. Genau das machen so viele Menschen. Ich mache gerade eine kurze schöpferische Pause. Danach geht es noch einmal ins Büro. Jetzt gibt es wieder Menschen, die sagen: „Irgendwann muss doch mal Schluss sein." Ich frage dich: Warum muss etwas Schluss sein, wenn es Spaß macht? Wenn es Freude macht? Dafür fange ich morgens später an. Meine Zeit loszulegen ist im Schnitt gegen 10 Uhr. Viele sind da schon seit Stunden aktiv. Aber das ist nicht meine Zeit. Wenn ich früh aufstehe, bin ich danach müde. Also mache ich es nicht. Und ich will es auch nicht machen. Lebe nach deinem Biorhythmus. Natürlich ist das als Angestellter nicht immer einfach. Aber auch dort gibt es Möglichkeiten, sich ein Umfeld zu suchen, das besser zu einem passt. Die entscheidende Frage lautet: Was willst du wirklich? Ich möchte morgens nicht früh aufstehen. Dafür arbeite ich abends länger. Für mich ist das völlig in Ordnung. Frag dich: Wann hast du deine stärkste Zeit? Dann richte dein Leben stärker danach aus. Ich bin ein freiheitsliebender Mensch. Ich liebe es, nach meiner Fasson zu leben. Dann zu arbeiten, wenn ich es möchte. In Urlaub zu fahren, wenn ich es möchte. Mein Leben möglichst selbst zu gestalten. Ich höre von vielen Menschen: „Ich bin urlaubsreif." Wenn du deinen Tag in kleine Häppchen einteilst, bist du in einer anderen Energie. Du bist leistungsfähiger und oft auch zufriedener. Überlege lieber, was du ändern kannst, anstatt zu jammern. Wie sagte meine Oma immer: „So wie du dich bettest, so liegst du." Früher habe ich das nicht verstanden. Heute weiß ich, wie viel Wahrheit darin steckt. Du bist verantwortlich für dein Leben. Wenn dir etwas nicht gefällt, suche nach einer Lösung. Sage nicht ständig: „Es gibt keine Lösung." Es gibt fast immer einen Weg. Die Frage ist nur: Suchst du danach? Machst du dich auf den Weg? Vergiss nie: Es gibt ein Leben vor dem Tod. Genau dieses Leben solltest du leben. Verschiebe deine Wünsche nicht ständig auf später. Denn irgendwann ist es zu spät, zu sagen: „Ich wollte ja eigentlich ..." oder „Ich hatte mir alles anders vorgestellt ..." Viele Menschen warten auf den perfekten Zeitpunkt. Auf bessere Umstände. Auf irgendwann. Doch dieses „irgendwann" kommt oft nie. Ich sehe es bei meiner eigenen Mutter. Sie sagte immer: „Wenn der Vater einmal nicht mehr lebt, dann lebe ich mein Leben." Doch das Leben hält sich nicht immer an unsere Pläne. Deshalb mein Rat: Lebe jetzt. Nicht irgendwann. Jetzt. #Zeiteinteilung #Biorhythmus #Lebensqualität #Persönlichkeitsentwicklung #Erfolg #Motivation #Freiheit #Selbstbestimmung #Mindset #Lebenszeit #Veränderung #Podcast #Ergebnisorientiert #ErnstCrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 9. One Million-Mastermind in Malta Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Kaum etwas wird so unterschiedlich wahrgenommen wie die Zeit. Manchmal läuft sie schnell und manchmal scheint es nur sehr langsam voran zu gehen.
Bibelstelle: Psalm 31
In den letzten Wochen sind manche Hochzeitseinladungen in meinem Briefkasten gelandet. Die Hochzeit-Saison startet langsam; im Mai geht's dann richtig los. Wie ist das eigentlich mit diesen Einladungen? Da machen sich Menschen ja unglaublich viel Arbeit, um andere dazu zu bekommen, bei ihrer Hochzeit dabei zu sein. Eine Hochzeitseinladung begegnet uns indirekt auch in der Heiligen Schrift. Und dabei ist es nur eine ganz kurze Wanderung, von Nazareth nach Kana, gerade mal 13 Kilometer. Doch die Hochzeit im Kontext von Jesus dauerte eine ganze Woche. Gäste kommen und gehen, es gibt viel zu organisieren. Wer würde eine solche Einladung ablehnen oder ausschlagen? Und dann sind alle bei der Hochzeit, und das Problem geht weiter, der Wein geht aus. Wer sorgt für Nachschub? Wer bringt die Fülle in die Feier? Genau da kommt Maria ins Spiel. Sie sieht, dass etwas fehlt und wendet sich an Jesus. “Meine Zeit ist noch nicht gekommen”, sagt er, und trotzdem passiert etwas. Durch ihr Handeln, durch ihre Bereitschaft, durch ihr Mittun kann Jesus wirken. Das Wunder: Wasser wird zu Wein, ein Alltag wird verwandelt, etwas Gewöhnliches wird außergewöhnlich, Gott bringt Fülle, Freude und Leben mitten in das Leben. Und das gilt auch für uns heute. Wir erleben Momente, in denen unser Alltag leer wirkt. Prüfungen, Stress, Beziehungsroutine. Wir fühlen uns manchmal wie die Diener in dieser Geschichte: Was kann ich schon tun? Und doch, wenn wir bereit sind, das zu tun, was möglich ist: Aufmerksam sein, helfen, zuhören, einen Schritt gehen; dann kann etwas Neues entstehen. Das Wunder von Kana zeigt, kleine Handlungen, Offenheit und Vertrauen können Großes bewirken. Aus Wasser wird Wein, aus Gewöhnlichem wird Fülle. Gottes Verwandlung beginnt nicht irgendwo weit weg. Sie beginnt dort, wo wir stehen, in unserem Alltag, in unseren Möglichkeiten, in unserer Bereitschaft das Leben zu gestalten. Letztlich ist es diese Frage: Wollen wir die große Einladung, die Gott uns in unserem Leben macht, annehmen? Der DOMRADIO-Morgenimpuls: Montag bis Freitag erzählt die Olper Franziskanerin Schwester Katharina von ihren Gedanken zu Gott und der Welt. Samstag und Sonntag sprechen im Wechsel die Religionslehrerin Vanessa Grbavac und Pfarrer Stefan Wißkirchen darüber, wie sie Glauben und Alltag miteinander verbinden. Im Radio um viertel nach 6 Uhr und als Podcast.
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Meine Zeit steht in deinen Händen.Psalm 31,16So seht nun sorgfältig darauf, wie ihr euer Leben führt, nicht als Unweise, sondern als Weise.Epheser 5,15Titel der Andacht: "Unsere Zeit in seinen Händen"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Pastor Marc Gommlich über die Tageslosung aus Psalm 31,16: "Meine Zeit steht nicht in meinen Händen“ https://www.elia-kirchengemeinde.de Losungen: © Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine (www.herrnhuter.de). Weitere Informationen finden Sie unter www.losungen.de
Meine Zeit steht in deinen Händen. Psalm 31,16So seht nun sorgfältig darauf, wie ihr euer Leben führt, nicht als Unweise, sondern als Weise. Epheser 5,15Autorin: Gisela Wichern
Wir alle haben endlos lange ToDo-Listen. Wie können wir sie bewältigen? Angesichts der Ewigkeit relativiert sich mancher Zeitdruck, den wir uns machen.
In dieser Folge vom „Blick in die Bibel“ erzählt Irmela Preissner, Geschäftsführerin bei „Biblische Reisen“, wie ihre Reiselust schon in der Kindheit begann: Durch die Trennung ihrer Eltern reiste sie in den Sommerferien meist mehr als andere Kinder und entdeckte früh die Welt. Heute fasziniert sie am Reisen vor allem, wie ähnlich sich Menschen überall sind – egal aus welchem Land oder welcher Kultur. Danach geht es um das Evangelium vom Verrat des Judas. Für Geld liefert er Jesus aus, doch seine Motive bleiben unklar. Preissner erklärt, dass Jesus den Verrat kennt und zulässt, weil er Teil eines größeren Plans ist. Gleichzeitig zeigt die Geschichte, wie frei der Mensch ist, sich auch für das Falsche zu entscheiden. Eine nachdenkliche Folge über Vertrauen, Schuld und Menschlichkeit – die neugierig macht, tiefer einzutauchen.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit ging einer der Zwölf namens Judas Iskáriot zu den Hohepriestern und sagte: Was wollt ihr mir geben, wenn ich euch Jesus ausliefere? Und sie boten ihm dreißig Silberstücke. Von da an suchte er nach einer Gelegenheit, ihn auszuliefern. Am ersten Tag des Festes der Ungesäuerten Brote gingen die Jünger zu Jesus und fragten: Wo sollen wir das Paschamahl für dich vorbereiten? Er antwortete: Geht in die Stadt zu dem und dem und sagt zu ihm: Der Meister lässt dir sagen: Meine Zeit ist da; bei dir will ich mit meinen Jüngern das Paschamahl feiern. Die Jünger taten, wie Jesus ihnen aufgetragen hatte, und bereiteten das Paschamahl vor. Als es Abend wurde, begab er sich mit den zwölf Jüngern zu Tisch. Und während sie aßen, sprach er: Amen, ich sage euch: Einer von euch wird mich ausliefern. Da wurden sie sehr traurig und einer nach dem andern fragte ihn: Bin ich es etwa, Herr? Er antwortete: Der die Hand mit mir in die Schüssel eintunkt, wird mich ausliefern. Der Menschensohn muss zwar seinen Weg gehen, wie die Schrift über ihn sagt. Doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn ausgeliefert wird! Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre. Da fragte Judas, der ihn auslieferte: Bin ich es etwa, Rabbi? Jesus antwortete: Du sagst es. (Mt 26,14-25)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Bruder Christian Heute, am Palmsonntag, beginnt der Gottesdienst draußen vor der Kirche. Der Einzug Jesu in Jerusalem wird gefeiert, mit grünen Zweigen in den Händen ziehen alle in die Kirche hinein. Das Evangelium der Eucharistiefeier ist die Passion, der Bericht von der Gefangennahme, Verurteilung und Hinrichtung am Kreuz (Matthäus 26, 14 bis 27, 66). In seinem Impuls bezieht sich Bruder Christian auf den Beginn dieses Evangeliums, der hier als Ausschnitt angegeben ist. Einer verrät Jesus – doch jeder fragt sich, ob nicht auch er der Verräter sein könnte. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 26, Verse 14 bis 30] Einer der Zwölf namens Judas Iskáriot ging zu den Hohepriestern und sagte: Was wollt ihr mir geben, wenn ich euch Jesus ausliefere? Und sie boten ihm dreißig Silberstücke. Von da an suchte er nach einer Gelegenheit, ihn auszuliefern. Am ersten Tag des Festes der Ungesäuerten Brote gingen die Jünger zu Jesus und fragten: Wo sollen wir das Paschamahl für dich vorbereiten? Er antwortete: Geht in die Stadt zu dem und dem und sagt zu ihm: Der Meister lässt dir sagen: Meine Zeit ist da; bei dir will ich mit meinen Jüngern das Paschamahl feiern. Die Jünger taten, wie Jesus ihnen aufgetragen hatte, und bereiteten das Paschamahl vor. Als es Abend wurde, begab er sich mit den zwölf Jüngern zu Tisch. Und während sie aßen, sprach er: Amen, ich sage euch: Einer von euch wird mich ausliefern. Da wurden sie sehr traurig und einer nach dem andern fragte ihn: Bin ich es etwa, Herr? Er antwortete: Der die Hand mit mir in die Schüssel eintunkt, wird mich ausliefern. Der Menschensohn muss zwar seinen Weg gehen, wie die Schrift über ihn sagt. Doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn ausgeliefert wird! Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre. Da fragte Judas, der ihn auslieferte: Bin ich es etwa, Rabbi? Jesus antwortete: Du sagst es. Während des Mahls nahm Jesus das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es den Jüngern und sagte: Nehmt und esst; das ist mein Leib. Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet, gab ihn den Jüngern und sagte: Trinkt alle daraus; das ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Ich sage euch: Von jetzt an werde ich nicht mehr von dieser Frucht des Weinstocks trinken, bis zu dem Tag, an dem ich mit euch von Neuem davon trinke im Reich meines Vaters. Nach dem Lobgesang gingen sie zum Ölberg hinaus. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Meine Zeit in Asien ist für mich Gold wert und ich habe tolle Freunde gefunden. Gleichzeitig war das der Start für mich, dass ich nie wieder wo zu 100% daheim sein kann - mein Herz ist gefangen zwischen den Welten. Manchmal zwei, manchmal eher drei. Wie ich damit umgehe und wie du damit umgehen kannst, wenn du auch jemanden oder etwas krass vermisst und dir trotzdem ein schönes Leben aufbaust, dort wo du gerade bist, das berichte ich dir heute. Viel Spaß, von wo auch immer in der Welt du zuhörst! -- Du suchst noch nach guter Lektüre? Hier habe ich zwei Ideen für dich: "Vom Burnout zurück ins Leben": https://amzn.eu/d/dH7Uqhu "Nicht mein Zebra. Nicht mein Zirkus.": https://amzn.eu/d/8KbDTzS
Ex KSK Soldat Armin Hammerbacher ist ein beindruckender Typ. Dicke Arme, Totenschädel Tattoo und ein One-Million-Dollar Smile. Außerdem führt er ein Dankbarkeitstagebuch und ist stolzes Mitglied im "5 AM Club". In diesem Podcast erzählt Armin unzensiert von seiner Zeit als Kommandosoldat beim KSK - dem Kommando Spezialkräfte. Vom brutalen Auswahlverfahren, der Bruderschaft aus Kriegern ohne Krieg und den Skandalen, die das Kommando fast in die Auflösung trieben. Willkommen im LOWREADY PODCAST E227#bundeswehr #specialforces Ihr findet Armin hier: IG: https://www.instagram.com/arminhammerbacher/YT: https://www.youtube.com/@UCP1ZJOWMXr69IOSfggSD-QA Web: https://arminhammerbacher.de/Kurse: https://arminhammerbacher.my-ablefy.com/s/arminhammerbacher/karte-kompass-basiskurs-1e2cc265/paymentWillkommen!Ihr interessiert Euch für die Bereiche moderne Waffenanwendung aus dem Bereich Behörde, Jagd und Sport? Willkommen im LOWREADY Podcast! WEB: www.lowreadymagazine.com/de Youtube : https://www.youtube.com/c/lowreadymagazineInstagram : https://www.instagram.com/lowready_media/
Wollt ihr mit mir Deutsch lernen? Dann klickt auf diesen Link!https://go.italki.com/germanwithjenSucht nach "Jenny" und benutzt diesen Code, um 5€ Rabatt zu bekommen! :-) : JEN3Heute spreche ich über meine 3 Monate auf Mauritius! Ich habe einiges erlebt und falls ihr die Insel noch nicht kennt, werdet ihr heute viel über sie erfahren :) Ganz viel Spaß!
In dieser Folge des Sinneswandel-Podcasts gehe ich der Debatte um sogenannte „Lifestyle-Teilzeit“ nach. Ausgelöst wurde sie durch politische Forderungen, wonach Teilzeit nur aus „legitimen Gründen“ wie Care-Arbeit oder Weiterbildung erlaubt sein solle. Freizeit wird dabei moralisiert – und persönliche Lebensgestaltung zur gesellschaftlichen Bedrohung erklärt. Ich spreche über Arbeit, Erschöpfung und Produktivität: darüber, warum immer mehr Menschen ihre Arbeitszeit reduzieren wollen, warum vor allem Frauen in Teilzeit arbeiten und weshalb Burnout längst kein individuelles Problem mehr ist. Anhand von Stimmen aus Journalismus, Ökonomie und Pädagogik frage ich, ob mehr Arbeit wirklich mehr Wohlstand bedeutet – oder ob freie Zeit nicht ein zentraler Bestandteil einer funktionierenden Demokratie ist. Es geht um Ungleichheit, Erbschaften, Care-Arbeit und um die Frage, warum Erschöpfung privatisiert wird, während Produktivität öffentlich verhandelt wird. Und darum, ob eine wohlhabende Gesellschaft nicht weniger fragen sollte, wie sie Menschen zu mehr Arbeit bringt – sondern warum freie Zeit überhaupt als Problem gilt.
Predigttext: Psalm 31,1-25 ❯❯ Gottesdienst: Jeden Sonntag in Hamburg und Stade jeweils um 10:00 Uhr | Hannover um 10:30 Uhr Weitere Infos unter https://www.arche-gemeinde.de Ihr möchtet unsere Missionsarbeit finanziell unterstützen? Schaut gern auf unserer Website vorbei: https://www.arche-gemeinde.de/spenden/ ❯❯ Abonniere jetzt unser kostenloses Magazin „Taube“: https://www.arche-gemeinde.de/ueber-uns/taube Instagram: https://instagram.com/archegemeinde Facebook: https://facebook.com/archegemeinde Spotify: https://open.spotify.com/show/4NaOBVCIwVpJR0GWkWl5Hx Apple Podcast: https://podcasts.apple.com/de/podcast/arche-gemeinde-audio-podcast/id1172229038 Glaubensbekenntnis: https://www.arche-gemeinde.de/ueber-uns/neu-hier/was-glauben-wir #livegottesdienst #archehamburg #predigt #gottesdienst
Heute spreche ich über mein absolutes Lieblingsland: die Philippinen! Ich verrate euch, welche Orte ich am schönsten fand und was ich so alles erlebt habe, viel Spaß!⛵️
Sven Lau – Feuerwehrmann, Salafist, SymbolfallMan stelle sich vor: Ein junger Mann aus Mönchengladbach, Feuerwehrmann, ein ganz normales Leben – und plötzlich ist alles anders. Sven Lau konvertiert zum Islam. Doch was harmlos beginnt, entwickelt sich zu einem radikalen Engagement, das Deutschland erschüttern wird.Unter dem Namen Abu Adam steigt er auf zur prominenten Figur der Salafistenszene. 2014 marschiert er mit einigen Männern in orangefarbenen Westen durch die Straßen von Wuppertal. „Shariah Police“ steht darauf. Ein Auftritt, der Angst macht, verwirrt – und Schlagzeilen schreibt. Die selbsternannte Religionspolizei will Muslime erziehen, erzwingen, dass sie nach strengen religiösen Regeln leben.Ein Jahr später endet das Schauspiel: Sven Lau wird verhaftet. Der Vorwurf: Unterstützung einer islamistischen Terrorgruppe in Syrien. Ausrüstung, Geld, Kontakte – alles, was er in seiner Szene aufgebaut hatte, wird nun zum Beweis gegen ihn. 2017 verurteilt das Oberlandesgericht Düsseldorf ihn zu fünf Jahren und sechs Monaten Haft.2019 wird er vorzeitig entlassen. Geläutert? Distanz zur radikalen Szene? Lau sagt ja – aber Beobachter bleiben skeptisch. Seine Geschichte bleibt ein Symbol für den schmalen Grat zwischen Glaube, Radikalisierung und Reue. Ein Mann, dessen Leben zeigt, wie schnell ein scheinbar normales Leben in Extreme kippen kann – und wie schwer der Weg zurück ist.
Wir sprechen mit Johanna Ehrenklau, die vor ein paar Tagen eine neue Fastest Known Time (FKT) am Watzmann aufgestellt hat. Wie ist der Tag für sie gelaufen? Wie hat sie es geschafft ganze 20 Minuten schneller als die bereits sehr starke Zeit von Clara Carste zu sein? Johanna "Jojo" Ehrenklau ist 33 Jahre alt, arbeitet als Zahnärztin und läuft für The North Face. Wir wünschen euch viel Spaß beim Zuhören!Unser Sponsor des Monats ist Silva. Danke für die Unterstützung!Werde hier Mitglied von Alles-laufbar.de, der Onlineplattform für die deutschsprachige Trailcommunity und erhalte Zugriff auf exklusive Inhalte. Ab 3,90 Euro/Monat bist du dabei! Uns findest du hier:Website: Alles-laufbar.deInstagram: @alleslaufbarYouTube: @alleslaufbarStrava Club: @Alles laufbar.de
„Meine Zeit steht in deinen Händen“, heißt es im 31. Psalm. Dieser Satz ist brandaktuell, sagt Mattias Bernstorf und erzählt von einer kuriosen Idee.
Bei der heutigen Spezialepisode erzähle ich euch wieder einmal etwas aus meinem Privatleben, um genauer zu sein spreche ich über meine Jamaika-Reise! Viel Spaß :)
„Wie die Zeit vergeht…“ Diese Entdeckung kann einen buchstäblich erschlagen. Aber es gibt auch einen Weg, wie ich das Erlebte annehmen kann.
Hillgruber, Katrin www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Hillgruber, Katrin www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Hillgruber, Katrin www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Rund um seinen 75. Geburtstag ist Thomas Mann auf Vortragsreise. An mehreren Orten hält er den folgenden Vortrag mit dem Titel "Meine Zeit", in dem er selbstreflektiert auf sein Leben und auch seine politische Rolle blickt. Der Vortrag wird unter anderem im Süddeutschen Rundfunk gesendet. Alle weiteren Hintergründe fasst der Einführungstext des damaligen Moderators zusammen, der es für nötig hält darauf hinzuweiesn, dass sich der Süddeutsche Rundfunk die Thesen des "Dichters" keineswegs zu eigen mache.
„Meine Zeit in Israel hat mir sehr viel Inspiration gegeben“, sagt Dr. Nadine Knab. Sie weiß, wovon sie spricht. Die Friedenspsychologin hat in Israel gelebt und geforscht – zwischen Hoffnung und Verzweiflung. Dort lernte sie: Es braucht mehr als gute Absichten, um Frieden möglich zu machen. Es braucht Wissen. Und Mut. Im Mai heißt unser Monatsthema „Konflikte lösen“. Von Nadine Knab wollen Suse und Hajo Schumacher wissen, was die junge Disziplin der Friedenspsychologie von der Konfliktforschung unterscheidet. Unsere Themen: Wie entsteht Frieden? Warum ist der Weg in den Krieg ein Schleichpfad? Welche Kräfte befeuern den Gaza-Krieg? Wie lässt sich Resilienz in der Zivilgesellschaft stärken? Die problematische Rolle der Medien. Wie denke ich über andere Menschen? Und wie, glaube ich, denken andere über mich? Über wie viele Generationen wirken Traumata? Hilft die paradoxe Intervention, um AfD-Anhänger zu bekehren? Warum ist Zusammenarbeit bei der Gesundheit wichtig, aber auch bei Sport und Kultur? Was läßt sich für den Umgang mit Trump lernen? Und was für Putins Überfall auf die Ukraine? Plus: Warum Protest oft unterschätzt wird. Folge 943.Homepage von Dr. Nadine KnabForum Friedenspsychologie e.V.Handbuch der FriedenspsychologieStudie: Knab, N., & Steffens, M. C. (2022). "Why do you think Christmas will never ever be celebrated again?" A paradoxical thinking intervention's potential to affect conflict-related concerns, willingness to compromise and openness towards refugees. European Journal of Social Psychology. https://doi.org/10.1002/ejsp.2833Michael Meisheit + Hajo SchumacherLügen haben schnelle Beine – Laufende Ermittlungen, Band 2Droemer Verlag, 2025.Suse SchumacherDie Psychologie des Waldes, Kailash Verlag, 2024Michael Meisheit + Hajo Schumacher Nur der Tod ist schneller – Laufende Ermittlungen, Kriminalroman, Droemer Knaur Verlag.Kathrin Hinrichs + Hajo SchumacherBuch: "Ich frage für einen Freund..." Das Sex-ABC für Spaß in den besten JahrenKlartext Verlag.Kostenlose Meditationen für mehr Freundlichkeit (Metta) und Gelassenheit (Reise zum guten Ort) unter suseschumacher.deDem MutMachPodcast auf Instagram folgen Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
von: Fülke Wagner
von: Gianna Candido
In dieser Folge sprechen Wolfgang und Sophie über unser Verhältnis zur Zeit – und warum es sich lohnt, darüber neu nachzudenken. Von der Zeitumstellung über biologische Rhythmen bis zur Frage, ob Zeit überhaupt „messbar“ ist, geht es um eine zutiefst persönliche Dimension: Wie viel Zeit geben wir uns selbst – und wie viel anderen? - Zeit als Rhythmus und Beziehung – nicht nur als Zahl auf der Uhr - Warum der „Augenblick“ mehr ist als ein kurzer Moment - Wie wir durch bewussten Umgang mit Zeit mehr Zufriedenheit finden können Ein inspirierender Denkanstoß über Selbstbestimmung, innere Ruhe und die Bedeutung echter Zeitqualität. ✏️ Dazu hast du einen Impuls oder Gedanken? Teile diesen gerne in den Kommentaren, oder per Mail an podcast@gedanken-gut.org mit uns!
Ihre ehrenamtlichen Einsätze retten Leben: Philipp transportiert Stammzellspenden für Blutkrebspatienten. Er spüre dabei „pures Glück und absolute Zufriedenheit“. Kevin übernimmt als First Responder die Erstversorgung an Unfallorten: „Meine Zeit kommt anderen zugute.“
In jener Zeit ging einer der Zwölf namens Judas Iskáriot zu den Hohepriestern und sagte: Was wollt ihr mir geben, wenn ich euch Jesus ausliefere? Und sie boten ihm dreißig Silberstücke. Von da an suchte er nach einer Gelegenheit, ihn auszuliefern.Am ersten Tag des Festes der Ungesäuerten Brote gingen die Jünger zu Jesus und fragten: Wo sollen wir das Paschamahl für dich vorbereiten?Er antwortete: Geht in die Stadt zu dem und dem und sagt zu ihm: Der Meister lässt dir sagen: Meine Zeit ist da; bei dir will ich mit meinen Jüngern das Paschamahl feiern. Die Jünger taten, wie Jesus ihnen aufgetragen hatte, und bereiteten das Paschamahl vor.Als es Abend wurde, begab er sich mit den zwölf Jüngern zu Tisch.Und während sie aßen, sprach er: Amen, ich sage euch: Einer von euch wird mich ausliefern.Da wurden sie sehr traurig und einer nach dem andern fragte ihn: Bin ich es etwa, Herr? Er antwortete: Der die Hand mit mir in die Schüssel eintunkt, wird mich ausliefern.Der Menschensohn muss zwar seinen Weg gehen, wie die Schrift über ihn sagt. Doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn ausgeliefert wird! Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre. Da fragte Judas, der ihn auslieferte: Bin ich es etwa, Rabbi? Jesus antwortete: Du sagst es. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit ging einer der Zwölf namens Judas Iskáriot zu den Hohepriestern und sagte: Was wollt ihr mir geben, wenn ich euch Jesus ausliefere? Und sie boten ihm dreißig Silberstücke. Von da an suchte er nach einer Gelegenheit, ihn auszuliefern. Am ersten Tag des Festes der Ungesäuerten Brote gingen die Jünger zu Jesus und fragten: Wo sollen wir das Paschamahl für dich vorbereiten? Er antwortete: Geht in die Stadt zu dem und dem und sagt zu ihm: Der Meister lässt dir sagen: Meine Zeit ist da; bei dir will ich mit meinen Jüngern das Paschamahl feiern. Die Jünger taten, wie Jesus ihnen aufgetragen hatte, und bereiteten das Paschamahl vor. Als es Abend wurde, begab er sich mit den zwölf Jüngern zu Tisch. Und während sie aßen, sprach er: Amen, ich sage euch: Einer von euch wird mich ausliefern. Da wurden sie sehr traurig und einer nach dem andern fragte ihn: Bin ich es etwa, Herr? Er antwortete: Der die Hand mit mir in die Schüssel eintunkt, wird mich ausliefern. Der Menschensohn muss zwar seinen Weg gehen, wie die Schrift über ihn sagt. Doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn ausgeliefert wird! Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre. Da fragte Judas, der ihn auslieferte: Bin ich es etwa, Rabbi? Jesus antwortete: Du sagst es. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Unsere Lebenszeit, bewegt sich zwischen Geburt und Tod. Wir zählen das mit Jahren. Bei einer Todesanzeige werden fast immer der Geburtstag und der Sterbetag angegeben. Diese Zeit ist Entscheidungszeit und sie muss verantwortlich gefüllt werden. Die Zeit kann auch vergammeln oder falsch angewendet werden. Wer am Tag 5 oder 6 Stunden nur fernsieht, ist mit seiner Zeit nicht gerade verantwortlich umgegangen.
Hier kommt eine neue Video-Episode, in der ich euch über meine Zeit Nordamerika erzähle. Viel Spaß!!
Buddhismus im Alltag - Der tägliche Podcast - Kurzvorträge und meditative Betrachtungen - Chan - Zen
Copyright: https://shaolin-rainer.de Bitte laden Dir auch meine App "Buddha-Blog" aus den Stores von Apple und Android. Please support me on Patreon
Ihre ehrenamtlichen Einsätze retten Leben: Philipp transportiert Stammzellspenden für Blutkrebspatienten. Er spüre dabei „pures Glück und absolute Zufriedenheit“. Kevin übernimmt als First Responder die Erstversorgung an Unfallorten: „Meine Zeit kommt anderen zugute.“
Es gibt tolle Neuigkeiten: Ich bin wieder da! Nach einer 7-monatigen Pause werde ich jetzt wieder wöchentlich eine Folge hochladen. Ich freue mich!! :)
Glaubenssätze sind tief verankerte Überzeugungen, die unser Verhalten und unsere Entscheidungen steuern. Sie können uns entweder Steine in den Weg legen oder Türen öffnen. Heute stelle ich dir fünf entscheidende Glaubenssätze vor, die du brauchst, um überhaupt dein Zeitmanagement verbessern zu können. Meine Zeit ist wertvoll und begrenzt. Ich bin verantwortlich für meine Zeit. Pausen sind produktiv. Nein sagen ist eine Form der Selbstfürsorge. Selbstmanagement ist ein kontinuierlicher Prozess. Wenn du noch mehr von mir hören möchtest, dann abonniere jetzt meinen Premium-Podcast "einfach produktiv PLUS" für einen geringen Betrag pro Monat.
Ich wurde in den 1990er Jahren geboren und praktizierte bereits als Kind Falun Dafa. Nachdem der damalige Vorsitzende der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) die Verfolgung von Falun Dafa eingeleitet hatte, gab ich die Kultivierung auf. Mehr als zwei Jahrzehnte später, im Jahr 2021, fing ich trotz der anhaltenden Verfolgung wieder an zu praktizieren. Ein Jahr später, im Mai 2022, wurden mein praktizierender Mann und ich verhaftet, weil wir die Menschen auf Falun Dafa und die Verfolgung aufmerksam gemacht hatten. Man hielt mich über ein Jahr lang in einer Haftanstalt fest. Im Folgenden schildere ich meine Erlebnisse.... https://de.minghui.org/html/articles/2024/7/9/176951.html
Am 24. März starb der Komponist und Dirigent Peter Eötvös im Alter von 80 Jahren. Schon als Kind wusste er, dass er ein Komponist ist. Musik umgab ihn überall. Er hatte sie in seinem Kopf und trug in seinem Herzen. Wenn er Zeit hatte, dann schrieb er diese Klänge auf. Seine musikalische Muttersprache, sagte er, ist die Musik von Béla Bartók. Dessen Musik faszinierte den Komponisten und Dirigenten sein Leben lang. (Wdh. vom 02.01.2019)
Heute spreche ich über meine Zeit in Südkorea! Ich war in Seoul und Busan.
Zeit zum Feiern! Zur 100. Folge hat Jan für Katharina Schnapspralinen gemacht: gefüllt mit Calvados, Baileys und Rum. Die sind ein deutlicher Fingerzeig auf den Gast der Folge: Autor Marc-Uwe Kling. Wie schreibt man einen Roman gemeinsam mit seinen Töchtern? In "Der Spurenfinder" hat er es vorgemacht. Der Autor der "Känguru-Chroniken" verrät auch, von welchem seiner Bücher es schon bald eine Fortsetzung gibt. Jan und Katharina lassen sich von Daniel Kehlmann in die Filmwelt entführen. Außerdem erfahrt ihr, wer die Vielschreiberin unter den First Ladies der USA ist, welchen besonderen Spleen Oscar Wilde hatte und wie es klingt, wenn man durch ein Taschentuch oder eine Schnapspraline ins Mikrofon spricht. Alle Infos zum Podcast: https://ndr.de/eatreadsleep Mail gern an: eatreadsleep@ndr.de Alle Lesekreise: https://ndr.de/eatreadsleep-lesekreise Unseren Newsletter gibt es hier: https://ndr.de/eatreadsleep-newsletter Podcast-Tipp: Orte und Worte https://www.ardaudiothek.de/sendung/orte-und-worte/12605283/ Die Bücher der Sendung: (00:02:38) Marc-Uwe Kling: Die Känguru-Chroniken. Ullstein (00:06:10) Daniel Kehlmann: Lichtspiel. Rowohlt (00:19:45) Jamaica Kincaid: Annie John. Deutsch von Barbara Henninges. Kampa (00:24:33) Robin Stevens: Spionieren ist (k)ein Kinderspiel: Abteilung für undamenhafte Aktivitäten. Deutsch von Ulli Günther und Herbert Günther. Knesebeck (00:28:45) Marc-Uwe Kling, mit Johanna und Luise Kling: Der Spurenfinder. Hörbuch Hamburg Verlag (00:51:05) Curtis Sittenfeld: Die Frau des Präsidenten. Deutsch von Gesine Schröder und Carina Tessari. Aufbau (00:53:35) Amy Bloom: "Meine Zeit mit Eleanor". Deutsch von Kathrin Razum (Atlantik) Das Rezept für Känguru-Schnapspralinen: http://www.ndr.de/kultur/buch/eatREADsleep-100-Schnapspralinen-mit-Marc-Uwe-Kling,eatreadsleep794.html Gespräch mit Daniel Kehlmann: https://www.ardaudiothek.de/episode/ndr-kultur-a-la-carte/daniel-kehlmann-seziert-die-vergangenheit/ndr-kultur/12919989/ Die Veranstaltung "Der Norden liest" findet ihr am 3.12.23 auf https://www.ndr.de/kultur/buch/index.html eat.READ.sleep. ist der Bücherpodcast, der das Lesen feiert. Jan Ehlert, Daniel Kaiser und Katharina Mahrenholtz diskutieren über Bestseller, stellen aktuelle Romane vor und präsentieren die All Time Favorites der Community. Egal ob Krimis, Klassiker, Fantasy, Science Fiction, Kinder- und Jugendbücher, Urlaubsbücher, Gesellschafts- und Familienromane - hier hat jedes Buch seinen Platz. Und auch kulinarisch (literarische Vorspeise!) wird etwas geboten und beim Quiz am Ende können alle ihr Buch-Wissen testen und Fun Facts für den nächsten Smalltalk mitnehmen.
Michi war drei Wochen in Japan und hat einiges zu berichten.Hier könnt ihr beim Kabarett-Preis für mich abstimmen: https://bit.ly/46uYR9S Vielen Dank im Voraus!Tickets: https://www.michaelbuchinger.at/termine.htmlVideogrüße: https://wewave.com/products/michael-buchingerKleidung: https://www.sellpy.de/store/user/michibuchinger
Die Schriftstellerin Carmen-Francesca Banciu wuchs in einem kommunistischen Haushalt in Rumänien auf. Statt auf ein liebevolles Zuhause legten ihre Eltern Wert auf Pragmatismus. Sie rebellierte, wandte sich der Kunst zu und zog nach Berlin.Riedel, Annettewww.deutschlandfunkkultur.de, Im GesprächDirekter Link zur Audiodatei
„Spiele gegen Eintracht Frankfurt sind besonders, da knistert's immer“, sagt Michael Lessenich in der 63. Ausgabe des „FohlenPodcast – Warm-up“. In dieser blickt Borussias Pressesprecher gemeinsam mit Moderator Torsten „Knippi“ Knippertz auf das morgige Auswärtsspiel der Fohlen in der Main-Metropole. Die beiden sprechen über die Stärken der Hessen, die in der Bundesliga aktuell mit 41 Punkten auf dem siebten Tabellenplatz rangieren, die stets gute Stimmung im Frankfurter Stadion sowie die personelle Lage der Fohlen vor dem Duell. Auch einen O-Ton von Cheftrainer Daniel Farke aus der aktuellen Pressekonferenz gibt es natürlich wieder zu hören. Darüber hinaus thematisiert das Duo selbstverständlich auch das, was Lessenich als „die große Nachricht dieser Woche“ bezeichnet: Die Entscheidung von Lars Stindl, Borussia nach Saisonende zu verlassen und in seine Heimat zurückzukehren. „Wahrscheinlich brauchen wir keinem Hörer erklären, dass Lars kein Spieler wie jeder andere ist. Er ist ein Wahnsinnsspieler, aber auch ein unglaublich toller Mensch“, unterstreicht Lessenich. „Er hat uns bei Borussia von 2015 bis heute in einer unglaublichen Art und Weise begleitet, die meiste Zeit als Kapitän.“ Daher gehören die letzten Worte dieser „Warm-up“-Folge auch dem „Capitano“ mit seiner Botschaft, die er in dieser Woche an die Borussia-Fans richtete und in der er unter anderem sagt: „Meine Zeit bei Borussia war die schönste meines Lebens, und das werde ich diesem Verein nie vergessen.“ Hört jetzt rein!
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Heute möchte ich mal wieder aus meinem eigenen Leben erzählen. In dieser Episode geht es um meine Zeit als Landesschülersprecher. Was ich erlebt habe und was ein Landesschülersprecher überhaupt ist, das erfahrt ihr in dieser Folge! Das Transkript dieser Folge findest du kostenlos auf www.14minuten.de Gefällt dir der Podcast? Unterstütze mich auf www.patreon.com/14minuten
Meine Zeit in London ist vorbei! Warum ich mit London abgeschlossen habe und wieder in Berlin bin, erfahrt ihr in der neuen Folge von It's Out. Have fun! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.